Wie Trump geschickt die Ölpreise drückt – Binäre Optionen 2020

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Contents

Wie Trump geschickt die Ölpreise drückt

14. November 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

Wie Trump mit einigen Tweets geschickt die Ölpreise nach unten drückt

Das Donald Trump gerne Twitter nutzt ist jedem bekannt…das Trump aber mit nur einem Tweet die Ölpreise drücken kann wird nur erfahrenen Tradern bekannt sein und so kann man nicht wirklich eine genaue Vorhersage der Ölmärkte machen!

Trump macht ja kein Geheimnis daraus das er niedrige Ölpreise bevorzugt und die OPEC beschuldigt künstlich die Ölpreise hoch zu halten bzw. zu manipulieren aber jetzt hat Trump alle Ölproduzenten ausgebremst und geschickt die Ölpreise gedrückt.

Seit Anfang Oktober 2020 haben die Ölpreise enorme Verluste hinnehmen müssen und das weil Trump alle glauben ließ das die Sanktionen gegen den Iran zu einer Verknappung von Rohöl führen wird…jetzt sind die Sanktionen in Kraft und das Gegenteil ist der Fall…

Trump drückt Ölpreise trotz Iran-Sanktionen

Trump macht kein Geheimnis daraus das er niedrige Ölpreise haben möchte, mit seinen Tweets manipuliert er gerne die Märkte und man möchte meinen das man keine genaue Prognose mehr beim Trading treffen kann seit Trump an der Macht ist!

Doch man muss ihm nur genau zuhören und weiß in welche Richtung Trump die Märkte treiben möchte und darauf muss man dann beim Trading spekulieren…bei Rohöl sind das eben die niedrigen Preise und das verfolgt er sehr zielgerichtet.

Als die USA unter Trump aus dem Atomdeal mit dem Iran ausgestiegen ist hat Trump neue Sanktionen gegen den Iran in Aussicht gestellt und mittlerweile sind die Sanktionen auch in Kraft und alle dachten das es zu einer großen Verknappung von Rohöl kommen wird wenn der Iran sein Rohöl nicht mehr verkaufen kann.

Darauf hin hat die OPEC und allen voran Saudi Arabien eine höhere Ölförderung in Aussicht gestellt da alle dachten das der Iran wegen den Sanktionen ausfällt…dem ist aber nicht so da die USA einigen Importeuren Ausnahmegenehmigungen ausgestellt haben die für 6 Monate gültig sind.

Hier eine Übersicht der Kursverläufe bei WTI und Brent seit Mitte August 2020:

Kursverlauf Rohöl WTI seit August 2020

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Kursverlauf Rohöl Brent seit August 2020

Alle die auf eine Verknappung am Ölmarkt spekuliert haben sind jetzt enttäuscht da viel Kapital verloren wurde, auch einige Ölproduzenten wie Saudi Arabien sind enttäuscht das sie so manipuliert wurden und kündigte für Dezember eine Förderkürzung von einer halben Million Fass pro Tag an.

Wie geht es jetzt weiter beim Trading mit Rohöl?

Wenn man auf Rohöl spekuliert sollte man auf jeden Fall die Tweets von Trump verfolgen, aus den Tweets kann man wichtige Informationen entnehmen und die Märkte reagieren auf die Aussagen sehr genau!

Natürlich sollte man auch die weitere Vorgehensweise der OPEC und von Russland im Blick behalten ob die Förderquoten beibehalten, angehoben oder gesenkt werden…auch ist es wichtig die Ölreserven der USA im Blick zu behalten.

Für das Trading mit Rohöl empfehlen wir einen der folgenden Broker:

Zuerst wird man sehen wie sich die Ölpreise nach Anfang Dezember 2020 entwickeln werden wenn Saudi Arabien wirklich die Förderung um 500000 Fass pro Tag zurück fährt…da könnte die USA mit einer höheren Ölförderung trotzdem die Preise drücken.

Man muss beim Trading auf jeden Fall verstärkt darauf achten was Trump in seinen Tweets schreibt und welche Ziele er verfolgt…bei Rohöl weiß man es ja mittlerweile und das sind langfristig niedrige Ölpreise und darauf sollte man beim Trading spekulieren…

Wie Trump geschickt die Ölpreise drückt – Binäre Optionen 2020

Informationen über Trading mit Forex, CFDs und Optionen

Coronavirus verursacht Börsencrash

13. März 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

Alle Märkte fallen – Börsencrash wegen Coronavirus Eigentlich war der Börsencrash schon im Jahr 2008 nur hat man mit viel Schulden das Finanzsystem am Leben gehalten und ein kleiner Virus (das neue Coronavirus) war jetzt der Zünder der das fragile System zusammen brechen ließ! Die Märkte stürzen ab und am Ende hat vielleicht Trump doch […]

IWF sieht Gefahr für Weltwirtschaft wegen Coronavirus

5. März 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

IWF gibt Warnung heraus wegen Gefahr für Weltwirtschaft durch Coronavirus Das neue Coronavirus beherrscht die Nachrichten und auch wir können leider keine Ausnahme machen da dieses Virus das Leben weltweit im Griff hat und auch echte Probleme verursacht, auch was die Weltwirtschaft angeht! Auch das IWF hat jetzt das neue Coronavirus als Gefahr eingestuft, es […]

Weitere Verluste bei Rohöl wegen Coronavirus

3. Februar 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

Weitere Kursverluste bei Rohöl WTI und Brent wegen Coronavirus In China wütet das neue Coronavirus und die Proviz Hubei steht still und das führt dazu das ein Teil des Rohöls am Markt bleibt das normalerweise in der Provinz Hubei benötigt wird, der Preis für Rohöl beider Sorten fällt! Seit dem letzten Bericht ist Rohöl Brent […]

Rohöl bricht ein wegen Coronavirus

24. Januar 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

Preis von Rohöl bricht ein wegen Coronavirus Die Preise für Rohöl beider Sorten sind wegen der Verbreitung des Coronavirus in der chinesischen Provinz Hubei gefallen, Transportwege in der Provinz wurden gesperrt und somit fallen in dieser Region täglich mehrere tausend Barrel Rohöl-Import weg! Die OPEC spricht schon von einer zusätzlichen Kürzung der Förderung damit die […]

US-Angriff läßt Rohöl steigen

5. Januar 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

US-Angriff auf iranischen Offizier läßt Rohöl steigen Am Freitag hat die USA einen Angriff im Irak geflogen und dabei einen ranghohen iranischen Offizier, Qassem Soleimani getötet…der Iran hat Rache geschworen und durch die Unsicherheit ist Rohöl WTI und Brent gestiegen! Aktuell steht Rohöl WTI bei knapp über 63 US-Dollar und Rohöl Brent bei über 68,60 […]

Investiert Russland wegen Sanktionen in Bitcoin?

24. Januar 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

Wird Russland wegen den westlichen Sanktionen in Bitcoin investieren? Am 15.01.2020 kam die Meldung das Russland schon demnächst mit dem Kauf von Bitcoin beginnen könnte um die Bemühungen der Entdollarisierung voran zu treiben und im Falle neuer Sanktionen besser geschützt zu sein! Russland verkauft ja wegen den Sanktionen der USA und Europa seine US-Staatsanleihen und […]

Wie Trump geschickt die Ölpreise drückt

14. November 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

Wie Trump mit einigen Tweets geschickt die Ölpreise nach unten drückt Das Donald Trump gerne Twitter nutzt ist jedem bekannt…das Trump aber mit nur einem Tweet die Ölpreise drücken kann wird nur erfahrenen Tradern bekannt sein und so kann man nicht wirklich eine genaue Vorhersage der Ölmärkte machen! Trump macht ja kein Geheimnis daraus das […]

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Wirtschafts-News: Bundeshaushalt mit „schwarzer Null“ steht

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Sorgen um Konjunktur drückt Dax unter 12.200 Punkte

18.10 Uhr: Aufkommende Konjunktursorgen haben am Donnerstag den deutschen Aktienmarkt nach unten gedrückt. Ein Auslöser dafür war die heutige Gewinnwarnung des Lichtspezialisten und Autozulieferers Osram, der die Stimmung für viele Autowerte trübte. Zudem zeigten aktuelle Daten, dass die US-Wirtschaft schwächer ins Jahr gestartet war als bisher bekannt. Für Zurückhaltung an den Börsen sorgte auch der EU-Gipfel, bei dem Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Asylpolitik unter Erfolgsdruck steht.

Der Dax schloss mit einem Minus von 1,39 Prozent auf 12.177,23 Punkte. Seine Vortageserholung war damit dahin. Seit Mitte Juni hat der Index – vor allem wegen des sich zuspitzenden Handelskonflikts zwischen den USA und anderen Industrienationen – bereits rund 1.000 Punkte verloren.

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Für den Index der mittelgroßen Werte MDax ging es am Donnerstag um 1,48 Prozent auf 25.582,36 Punkte nach unten und der Technologiewerte-Index TecDax sank um 2,70 Prozent auf 2.647,70 Zähler.

Inflation in Deutschland liegt bei 2,1 Prozent

15.03 Uhr: Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im Juni etwas schwächer gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, lag das Preisniveau 2,1 Prozent höher als vor einem Jahr. Im Mai hatte die Inflationsrate 2,2 Prozent betragen. Im Monatsvergleich stiegen die Verbraucherpreise um 0,1 Prozent. Analysten hatten mit der aktuellen Entwicklung gerechnet.

Im Jahresvergleich waren im Juni vor allem Energie und Nahrungsmittel teurer. Dienstleitungen, darunter fallen auch die Mieten, verteuerten sich mit 1,5 Prozent (Mieten: 1,6 Prozent) unterdurchschnittlich.

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Der für die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) maßgebliche Index HVPI stieg im Juni in gleichem Ausmaß wie der nationale Güterpreisindex, also um 2,1 Prozent zum Vorjahr und um 0,1 Prozent zum Vormonat.

Die EZB strebt für die gesamte Eurozone mittelfristig eine Inflationsrate von knapp zwei Prozent an. Im Mai wurde dieses Ziel mit 1,9 Prozent faktisch erreicht. Für Juni – die Daten werden an diesem Freitag veröffentlicht – rechnen Analysten mit einem Anstieg auf 2,0 Prozent.

Erneuter Anstieg der Ölpreise

13.14 Uhr: Die Ölpreise sind am Donnerstag gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August kostete am Mittag 78,05 US-Dollar. Das waren 44 Cent mehr als am Mittwoch. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) kletterte um sieben Cent auf 72,83 Dollar.

Händler erklärten insbesondere den Preisanstieg bei Brent-Öl mit Lieferausfällen aus Libyen. Die östlichen Häfen sind in der Hand eines regionalen Militärführers. Die dortigen Häfen wurden geschlossen. Libyen ist das Land mit den größten Rohölvorräten in Afrika. Die seit sieben Jahren andauernden Auseinandersetzungen zwischen bewaffneten Gruppen in dem Land haben jedoch Produktion und Exporte beeinträchtigt.

Die Ölpreise knüpften auch an ihre Vortagesgewinne an. Bereits am Mittwochabend hatten die Rohölpreise stark zugelegt. Der US-Ölpreis hatte den höchsten Stand seit Anfang 2020 erreicht. Auslöser des Preissprungs waren neue Lagerdaten aus den USA. Nach Angaben des US-Energieministeriums sind die Rohölvorräte der Vereinigten Staaten in der vergangenen Woche so stark gefallen wie seit September 2020 nicht mehr. Dies spricht für ein knapper werdendes Angebot, was die Preise steigen lässt.

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Osram fällt zweistellig nach Gewinnwarnung – Probleme in der Autoindustrie und im Smartphonegeschäft

13.10 Uhr: Der Lichttechnikspezialist Osram bekommt die Probleme der Autoindustrie zu spüren und kappt auch wegen Projektverzögerungen im Smartphonegeschäft seine Jahresprognose. Aus dem fortgeführten Geschäft geht das Management um Chef Olaf Berlien nur noch von einem vergleichbaren Umsatzwachstum von 1 bis 3 Prozent aus, wie das MDax -Unternehmen am Donnerstag in München mitteilte. Bisher standen 3 bis 5 Prozent im Plan.

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Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen soll demnach nur noch zwischen 570 und 600 Millionen Euro erreichen. Bislang hat der Konzern rund 640 Millionen Euro angestrebt. Unter dem Strich soll mit 1 bis 1,20 Euro Gewinn je Aktie nur noch rund die Hälfte des bisher anvisierten Überschusses (1,90 bis 2,10 Euro) hängen bleiben. Die Osram-Aktie sackte nach der Gewinnwarnung um rund 12 Prozent ab, aktuell beträgt das Minus noch gut 10 Prozent.

„Handels- und Vertriebsbeschränkungen sowie Planungsrisiken bei Automobilherstellern haben zu einer spürbaren Verunsicherung geführt“, hieß es in der Mitteilung. Zudem hätten sich Projekte unter anderem bei Herstellern von Mobilgeräten wie Smartphones ins nächste Jahr verschoben. Gegensteuern will Osram mit einem verschärften Sparkurs. Verhandlungen mit Arbeitnehmervertretern sollen bereits in diesem Juli abgeschlossen werden.

Handelskrieg und EU-Gipfel belasten den Dax

12.33 Uhr: Am Donnerstag ging es für den Dax wieder deutlich abwärts, die am Vortag einsetzende Erholungsbewegung wurde somit vorerst nicht fortgesetzt. Investoren agierten stattdessen wieder vorsichtiger angesichts des Handelskonflikts und der mit dem EU-Gipfel in Brüssel verbundenen politischen Risiken. Der Dax gab um 0,75 Prozent auf 12.256,61 Punkte nach.

Der Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50 verlor 0,67 Prozent auf 3.374,24 Zähler. Für den MDax der mittelgroßen Unternehmen ging es um 0,32 Prozent abwärts auf 25.882,75 Punkte. Der TecDax sank um 0,80 Prozent auf 2.699,41 Punkte.

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Bundeshaushalt mit „schwarzer Null“ steht: 343,6 Milliarden Ausgaben

Donnerstag, 28. Juni, 04.33 Uhr: Der erste Bundeshaushalt der neuen Bundesregierung steht: Er sieht keine neue Schulden und Ausgaben von 343,6 Milliarden Euro vor – 2,6 Milliarden Euro mehr als bisher geplant. Das ergab am Donnerstagmorgen die „Bereinigungssitzung“ des Haushaltsausschusses des Bundestags, bei der in einer fast 14-stündigen Sitzung die letzten Details des Haushalts geregelt wurden.

Wegen steigender Steuereinnahmen hatte sich der Spielraum gegenüber dem Entwurf von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) noch einmal etwas erweitert. Zuletzt mussten auch noch kostenintensive Änderungen etwa beim Baukindergeld für Familien eingearbeitet werden. Wegen der langen Regierungssuche gab es erst Mitte März eine Regierung; daher erfolgt auch erst jetzt der Beschluss für den Haushalt 2020.

Börsianer hoffen auf Entspannung im Handelsstreit, Dax springt um 115 Punkte hoch

18.12 Uhr: Anzeichen einer möglichen Entspannung im globalen Handelskonflikt haben am Mittwoch eine Erholung der Aktienmärkte angeschoben. Der deutsche Leitindex schloss 0,93 Prozent im Plus mit 12.348,61 Punkten.

Für den Index der mittelgroßen Unternehmen MDax ging es um 0,62 Prozent auf 25.965,55 Punkte nach oben. Der TecDax fiel hingegen um 0,88 Prozent auf 2.721,15 Zähler, hatte zunächst aber noch deutlicher nachgegeben. Hier belasteten hohe Kursverluste von Telekom-Werten nach einem negativen Analystenkommentar.

Ölpreise steigen deutlich – Rohöllagerbestände in den USA stark gefallen

18.00 Uhr: Die Ölpreise haben am Mittwoch deutlich zugelegt. Stark gefallene US-Rohöllagerbestände in den USA stützten die Preise. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August kostete zuletzt 77,94 US-Dollar. Das waren 1,62 Dollar mehr als am Dienstag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) kletterte um 2,14 Dollar auf 72,64 Dollar.

Die Rohölbestände in den USA waren in der vergangenen Woche viel stärker als erwartet gefallen. Sie waren um 9,9 Millionen Barrel auf 416,60 Millionen Barrel gefallen. Analysten hatten im Mittel lediglich einen Rückgang um 2,2 Millionen Barrel erwartet. Bereits in den beiden Vormonaten waren die Lagerbestände deutlich gefallen. Die Ölproduktion in den USA hatte erneut stagniert.

Bereits am Dienstag waren die Rohölpreise im Handelsverlauf kräftig gestiegen. Auslöser war die Nachricht gewesen, dass die USA andere Länder zur Beendigung ihrer Erdöleinfuhren aus dem Iran auffordern. Dies soll bis zum 4. November erfolgen. Hintergrund der Aufforderung ist die Aufkündigung des Atomabkommens mit dem Iran durch die Vereinigten Staaten. Dies lässt Sanktionen der USA gegen den drittgrößten Produzenten des Ölkartells Opec wieder aufleben.

Plus 140 Punkte: Mögliche Entspannung im Handelskonflikt lässt Dax ins klare Plus drehen

15.15 Uhr: Im Handelskonflikt zwischen den USA und China scheint ein Ansatz der Entspannung gefunden zu sein. Der Dax hat am Mittwochmittag mit einer deutlichen Bewegung in die Gewinnzone reagiert. US-Präsident Donald Trump will bei Investitionen Chinas in den USA auf harte Maßnahmen verzichten. Diese Nachricht ließ den Dax am frühen Nachmittag um 0,99 Prozent auf 12.355,61 Punkte zulegen. Am Vormittag hatten die Kurse noch nachgegeben.

Auch der Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50 gewann 0,81 Prozent, und an der Wall Street wird nun zum Handelsauftakt ebenfalls mit Kursgewinnen gerechnet. Zuletzt hatte sich der Handelskrieg zwischen den beiden Staaten immer mehr zugespitzt und die Börsen schwer belastet: Vom Hoch am 15. Juni hatte der Dax fast acht Prozent eingebüßt.

Für den MDax der mittelgroßen Unternehmen ging es am Mittwoch um 0,59 Prozent nach oben auf 25.957,87 Punkte. Der TecDax gab hingegen um 0,78 Prozent auf 2.724,00 Punkte nach. Hier belasteten hohe Kursverluste von Telekommunikations-Werten.

  • 1 Tag
  • 6 Monate

Einigung von ThyssenKrupp und Tata steht laut Medienbericht bevor, Aktie legt um vier Prozent zu

14.43 Uhr: Aktien von ThyssenKrupp sind am Mittwochmittag mit einem Kurssprung von 4,1 Prozent an die Dax-Spitze geklettert. Börsianer begründeten dies mit einem Medienbericht, wonach der Stahl- und Industriekonzern wohl wirklich noch in dieser Woche eine Einigung mit Tata über die Fusion des europäischen Stahlgeschäfts erzielen könne.

  • 1 Tag
  • 6 Monate

Evonik will bis 2020 weltweit 1.000 Stellen streichen

13.38 Uhr: Der Chemiekonzern Evonik verschlankt im Rahmen des laufenden Sparprogramms die Verwaltung und den Vertrieb. Bis Ende 2020 sollen weltweit bis zu 1.000 Stellen wegfallen, wie der MDax -Konzern am Mittwoch in Essen mitteilte. Entsprechende Eckpunkte seien mit der Arbeitnehmerseite vereinbart worden. Der Personalabbau solle „sozialverträglich“ gestaltet werden. So werde der für Deutschland vereinbarte Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen bis Mitte 2023 verlängert. Zudem würden im Rahmen der natürlichen Schwankungen weltweit frei werdende Stellen auf ihre Notwendigkeit hin überprüft.

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  • 6 Monate

Der Jobabbau soll einen Beitrag zu dem seit Herbst bekannten Ziel leisten, die Kosten in Verwaltung und Vertrieb bis Ende 2020 dauerhaft um 200 Millionen Euro zu reduzieren. Im laufenden Jahr sollen davon weiterhin 50 Millionen Euro erzielt werden.

Der seit etwas mehr als einem Jahr amtierende Konzernchef Christian Kullmann baut Evonik zu einem Spezialchemie-Unternehmen um. Hier sind in der Regel höhere Gewinnmargen möglich als in der Basischemie. Der Fokus auf die Spezialchemie und die Einsparungen sollen früheren Angaben zufolge helfen, die operative Gewinnmarge (Ebitda-Marge) mittelfristig auf ein Niveau von 18 bis 20 Prozent zu steigern. 2020 lag diese bei 16,4 Prozent.

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Gestrichene Lampe-Empfehlung belastet Gerresheimer-Aktie deutlich

12.52 Uhr: Aktien von Gerresheimer sind am Dienstag zeitweise über 5 Prozent gefallen. Zuvor hatte der Analyst Volker Braun vom Bankhaus Lampe seine Empfehlung für die Papiere des Verpackungsspezialisten gestrichen und das Kursziel auf 77 Euro gesenkt. Im Zuge der Stabilisierung des Gesamtmarkts dämmten Gerresheimer-Anteilsscheine ihre Verluste bis zum Mittag auf 3,3 Prozent ein und kosteten 69,55 Euro.

  • 1 Tag
  • 6 Monate

Braun geht nach einem mauen Jahresstart zwar für die kommenden Quartale von schrittweise zunehmender Geschäftsdynamik aus. Seine zunächst für 2020 erwartete Wachstumsrate von plus 4,6 Prozent sei aber wohl nicht mehr in Reichweite, so der Experte. Er kürzte daher seine Prognosen. Nach der zuletzt starken Kursentwicklung seien die Verbesserungen ohnehin angemessen eingepreist.

Nach einer Kaufempfehlung der Deutschen Bank waren die Papiere seit Mitte des Monats um über 8 Prozent auf das höchste Niveau seit Januar angesprungen.

DeutschlandSpiel gegen Südkorea kostet deutsche Wirtschaft Millionen

12.08 Uhr: Das entscheidende dritte Gruppenspiel der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen Südkorea bei der WM in Russland kostet die deutsche Wirtschaft Schätzungen zufolge rund 130 bis 200 Millionen Euro. Das Spiel wird am Mittwoch um 16.00 Uhr angepfiffen: Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) geht davon aus, dass schätzungsweise rund 30 Prozent der Arbeitnehmer nach 16.00 Uhr arbeiten, wie die Zeitungen der Funke Mediengruppe berichteten.

Wenn jeder zweite von ihnen das Spiel schaut und dabei im Durchschnitt eine Stunde Arbeit ohne Nacharbeiten wegfällt, entstehen der Wirtschaft die vom IW geschätzten Kosten von bis zu 200 Millionen Euro. Die Forscher betonten jedoch, dass das Erlebnis, insbesondere wenn es gemeinsam am Arbeitsplatz stattfindet, auch den Zusammenhalt stärken könne – was sich wiederum positiv auf die Produktivität auswirken könnte.

„Es geht ja nicht immer nur ums Geld, sondern auch um Teambuilding – und da gibt es sicher kaum etwas Besseres als gemeinsam mit den Kollegen ein spannendes Fußballspiel zu verfolgen“, sagte IW-Arbeitsmarktexperte Christoph Schröder. „Bleibt nur zu hoffen, dass die deutsche Mannschaft gewinnt.“

Facebook gibt Entwicklung seiner Internet-Drohne auf

12.06 Uhr: Nach Google gibt auch Facebook die Entwicklung seiner Internet-Drohne auf. Die Fluggeräte mit der Spannweite einer Boeing 737 sollten monatelang autonom in großen Höhen kreisen, um für die Netzanbindung in entlegenen Gebieten zu sorgen. Jetzt erklärte Facebook in einem Blogeintrag, inzwischen seien auch Unternehmen aus der Luftfahrtbranche bei solcher Technik aktiv und man wolle statt einer Eigenentwicklung mit Partnern wie Airbus zusammenarbeiten.

Facebook hatte die Drohne mit dem Namen Aquila seit 2020 entwickelt. Der erste Flug im Juli 2020 endete mit einer Bruchlandung. Die Facebook-Drohne war gut eineinhalb Stunden in niedriger Flughöhe in der Luft geblieben statt der geplanten Testdauer von 30 Minuten. Beim Landeanflug gab es dann laut einem Bericht amerikanischer Absturzermittler starke Turbulenzen – und eine falsche Entscheidung der Autopilot-Software führte dazu, dass ein mehrere Meter langer Abschnitt des Flügels brach. Sekunden später sei die Drohne mit einer Geschwindigkeit von rund 45 Kilometern pro Stunde auf dem Boden eingeschlagen.

Der zweite Flug vor rund einem Jahr verlief dann reibungslos. Gründer und Chef Mark Zuckerberg zeigte sich damals noch zuversichtlich, dass Aquila helfen werde, mehr Menschen ins Internet zu bringen.

Die Google-Mutter Alphabet hatte ihr konkurrierendes Projekt, große Drohnen zur Internet-Versorgung einzusetzen, viel schneller aufgegeben. Die technischen Herausforderungen seien zu groß, hieß es bereits Anfang vergangenen Jahres.

Stimmung italienischer Unternehmen und Verbraucher mit gegensätzlicher Entwicklung

10.55 Uhr: Die Stimmung italienischer Unternehmen und Verbraucher hat sich im Juni uneinheitlich entwickelt. Die Unternehmensstimmung fiel um 0,7 Punkte auf 106,9 Zähler, wie das Statistikamt Istat am Mittwoch mitteilte. Analysten hatten mit 107,0 Punkten gerechnet. Die Verbraucherstimmung hellte sich dagegen um 2,3 Punkte auf 116,2 Zähler auf. Das lag klar über den Markterwartungen. Die Werte für Mai wurden für die Unternehmen leicht nach unten, für die Verbraucher leicht nach oben korrigiert.

Technik: Dax-Erholungen nur von kurzer Dauer

10.50 Uhr: Die Helaba rechnet zur Wochenmitte mit einer Fortsetzung der am Dienstagnachmittag begonnen Dax-Erholung. Der technische Analyst Christian Schmidt sieht in seinem Morgenkommentar dabei zunächst Luft bis 12 380 Punkte. Darüber erwarte den Leitindex bei 12 465/487 Punkten ein „nachhaltiger Widerstand“.

Schmidt warnte jedoch die Anleger davor, Gegenbewegungen überzubewerten: „Zwischenzeitliche Erholungen sollten nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Trends auf allen Zeitebenen negativ sind und die Gefahren für vermeintliche Schnäppchenkäufe deutlich höher als die gegenüberstehenden Chancen zu gewichten sind.“

Technische Pivot-Marken sind auf der anderen Seite beim Dax-Future (FDax) laut der Helaba am Mittwoch bei 12 152 Punkten, entsprechend erste Unterstützung. Und ein erster Pivot-Widerstand läge bei 12 324 Punkten (Pivot High).

Die zweite Pivot-Unterstützung (Pivot Support) erwarte den FDax bei 12 075 Punkten. Der zweite Pivot-Widerstand (Pivot Resist) liege bei 12 418 Punkten.

Pivot-Punkte zeigen Widerstände und Unterstützungen an. Sie werden für den aktuellen Tag aus den Hoch-, Tief- und Schlusskursen des vorherigen Handelstages berechnet.

Deutsche-Bank-Aktie kracht auf Rekordtief

10:36 Uhr: Papiere der Deutschen Bank sind am Mittwoch auf ein neues Rekordtief gefallen. Sie büßten zeitweise bis zu knapp 5 Prozent ein auf den Tiefstand von 8,755 Euro. Damit unterboten sie das bisherige Rekordtief von Anfang Oktober. Händler begründeten die Kursverluste vor allem mit dem weiter fallenden Gesamtmarkt: „Anleger trennen sich von Risiken, und die liegen nach wie vor bei den Geldhäusern“, sagte ein Händler.

Der europäische Bankensektor war mit einem Minus von 1,5 Prozent der größte Verlierer auf dem Branchentableau. Seit Jahresbeginn beläuft sich das Minus auf 14 Prozent. Italienische Bankentitel büßten in Mailand zwischen 2 und 3 Prozent ein. Anteile der Commerzbankverbilligten sich am Mittwoch um 2,3 Prozent auf den niedrigsten Kurs seit April vergangenen Jahres.

Unicredit baut Beteiligung an Kepler Cheuvreux auf 10,3 Prozent aus

10.34 Uhr: Die italienische Großbank Unicredit baut ihre Beteiligung an der auf Aktiengeschäfte spezialisierten Investmentbank Kepler Cheuvreux aus. Im Zuge einer Neuordnung der Eigentümerstruktur werde der Anteil von 5,2 auf 10,3 Prozent erhöht, teilte die Unicredit am Mittwoch in Mailand mit. Die italienische Bank hatte 2020 als eine Folge der Finanzkrise ihr eigenes Aktienmarktgeschäft deutlich zurückgefahren und ist dabei eine Partnerschaft mit Kepler Capital Markets eingegangen. Damals wechselten auch viele Analysten von der Unicredit zu dem französischen Aktien-Spezialisten.

Kepler hatte dann 2020 von der französischen Bank Credit Agricole CA Cheuvreux erworben und das Geschäft damit deutlich ausgebaut. Die Transaktion wurde zum Teil durch die Unicredit finanziert, die dafür den fünfprozentigen Anteil an Kepler Cheuvreux erhielt. Die französische Bank hat neben der Partnerschaft mit der Credit Agricole noch Kooperationen mit der niederländischen Rabobank, der Swedbank und dem belgischen Bank- und Versicherungskonzern Belfius. Die Banken sind auch an Kepler Cheuvreux beteiligt.

Nach der Belegschaft, die rund ein Viertel des Unternehmens besitzt, ist jetzt der Finanzinvestor Atlas Merchant Capital mit knapp einem Fünftel der Aktien der größte Anteilseigner. Die Credit Agricole hält 15 Prozent. Mit einem achtprozentigen Paket ist ERES (Edmond de Rothschild Equity Strategies) neu dabei. Verkauft hat dagegen der Finanzinvestor BlackFin Capital Partners. Die Investmentbank Kepler Cheuvreux proklamiert für sich, dass sie mit 120 Aktienanalysten führend in Kontinentaleuropa ist.

Euroraum: Geldmenge etwas stärker gewachsen

10.30 Uhr: Die Geldmenge im Euroraum ist im Mai etwas stärker gewachsen. Die breit gefasste Geldmenge M3 habe sich zum Vorjahresmonat um 4,0 Prozent erhöht, teilte die Europäische Zentralbank (EZB) am Mittwoch in Frankfurt mit. Im Vormonat hatte die Rate revidiert 3,8 (zunächst 3,9) Prozent betragen. Analysten hatten für Mai mit einem Zuwachs um 3,8 Prozent gerechnet.

Das Wachstum der enger gefassten Geldmenge M1 stieg ebenfalls. Es erhöhte sich von 7,0 auf 7,5 Prozent. M1 gilt aufgrund seines hohen Anteils an kurzfristigen Bankeinlagen als guter Konjunkturindikator.

Die Kreditvergabe an private Haushalte wuchs unterdessen um 2,9 Prozent zum Vorjahresmonat. Dies entspricht dem Zuwachs im Vormonat. Die Ausleihungen an Unternehmen außerhalb des Finanzsektors stiegen um 3,6 Prozent, nach 3,3 Prozent im April.

Anleger stoßen nach Studie Papiere von 1&1 Drillisch und United Internet ab

10.09 Uhr: Eine Studie der Commerzbank hat bei den Papieren von United Internet und vor allem 1&1 Drillisch am Mittwoch für deutlichen Verkaufsdruck gesorgt. Letztere sackten um bis zu 7,2 Prozent auf das tiefste Niveau seit Juli 2020 ab. United-Papiere rutschten um bis zu 2,9 Prozent auf den Stand von Ende April ab.

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