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Wie man handelt, was sie sehen

Published by Danny Lehmann on 5. März 2020

Dies ist ein Gastbeitrag von . Dieser Artikel erschien ursprünglich auf tradersreality.com und wird hier mit Genehmigung erneut veröffentlicht.

Die Bemühungen aller, die Psychologie des Handels zu verstehen, gehen wirklich verloren, wenn nicht verstanden wird, wie der Markt wirklich funktioniert.

Neue und sich entwickelnde Händler stehen unter massivem Druck, verschiedene Handelsmethoden mit Support / Resistance, Elliot Wave, Fibonacci, RSI und Moving Averages zu erlernen. Es ist am wahrscheinlichsten, dass Sie viel darüber erfahren, wie sie unter verschiedenen Umständen funktionieren würden, und Sie denken: „Habe ich das Boot verpasst, machen es alle so?

So sehr ich ein Befürworter bin, dass eine solide psychologische Praxis beim Handeln zweifellos dazu beitragen wird, ein profitabler Trader zu werden und zu verstehen, wie der Markt funktioniert, ist alles, was Sie wirklich wissen müssen, um Ihre Psychologie richtig anzuwenden.

Lassen Sie mich erklären:

Die Market Maker sind die Leute, die den Markt machen, und das ist alles, was dazu gehört. Wenn Sie sich jetzt nur mit der Idee befassen, dass „sie“ den Markt machen, reicht dies nicht aus, um zu gewährleisten, dass Sie konsequent Gewinne erzielen können. Die Idee ist zu verstehen, dass die Märkte nicht Ihr Geschäft sind, sondern das Geschäft der Market Maker. Ihre Aufgabe ist es, Gewinn aus der Liquidität zu ziehen, die von… Ratet mal, wer? … SIE, ganz zu schweigen von Banken und Investmentfonds.

Wie verstehen wir also und wie können wir uns auf die Idee einstellen, handeln zu können, was die Market Maker sehen?

Okay, Sie erwarten also, dass ich Ihnen die großartige Möglichkeit erzähle, diese Market Maker in ihrem eigenen Spiel zu schlagen, das ganze Geld zu nehmen und Milliardär zu werden.

Nicht ganz, aber wenn Sie ihr Verhalten verstehen, werden Sie nicht den von ihnen geschaffenen Einstellungen zum Opfer fallen, die darauf ausgelegt sind, Sie dazu zu bringen, Positionen zu eröffnen und Ihr Kapital einzusetzen, oder sollte ich sagen, Ihr Kapital als Liquidität zu exponieren, die „sie“ ausnutzen können und profitieren von.

Hier ist ein Beispiel, um zu liefern, was ich zu sagen versuche:

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Vom ersten roten Pfeil aus nach rechts fokussieren: So saugen die Market Maker die Liquidität ein.

Erster roter Pfeil und zweiter: Hier sehen Sie, wie die Market Maker unterhalb des 107.525-Bereichs aktiv werden. Dieses Gebiet wird als bemerkenswertes Gebiet von Interesse angesehen, da es sich auf halber Strecke der Preisspanne von 107.000 bis 108,00 befindet. Jetzt hätten diejenigen, die kurz waren, mehr Position hinzugefügt, wenn der Preis mit hohem Volumen gefallen wäre. Sie werden die Kerze sehen, bevor die beiden blauen Kerzen einen starken Druck nach unten zeigten. (Kurz nach dem ersten roten Pfeil). Dies sind die Market Maker, die die Illusion erzeugen, dass der Preis weiter sinken wird. Ein Zufluss von Shorts tritt in den Markt ein, und an diesem Punkt können die Market Maker sehen, wie Liquidität eintritt, mit der sie den Preis wieder nach oben senden, damit sie die kurzen Stopps beseitigen können. Dann sehen Sie einen Preisanstieg in In der Zwischenzeit wurde die gesamte Liquidität derjenigen, die knapp waren, herausgenommen, indem ihre Stopps gestrichen wurden. Ein klassischer Schritt der Market Maker, eine Stop-Jagd.

Der 2. rote Pfeil zeigt das gleiche Verhalten, diejenigen, die kurz darüber nachgedacht haben, ah ok, es geht jetzt wieder runter und wird den vorherigen Versuch brechen, lasst uns einsteigen. Market Maker beginnen aggressiv zu werden und in diesem Bereich aktiv zu werden. (Beachten Sie die großen roten Kerzen- und Stiftleisten, die sich am 2. Pfeil entwickeln). Bevor Sie es wissen, ist dasselbe wieder passiert. Aufgrund der Illusion, die die Market Maker erzeugen, kommt eine kurze Liquidität herein, die es ihnen wiederum ermöglicht, ihre Longs zu niedrigeren Preisen zu füllen, um sie zu höheren Preisen zu schließen.

Der dritte Pfeil ist die gleiche Geschichte, aber die Kehrseite. Die Market Maker erzeugen die Illusion, dass die Bären erkannt haben, dass möglicherweise ein doppelter Boden erreicht wurde, und sie möchten, dass sie glauben, dass der Preis weiter steigen wird, sodass die Market Maker den Preis ins Gelbe senden Linie (200 Tage), die grünen Kerzen (3. Pfeil), die sich entwickeln, schaffen einen Höhepunkt, ähnlich wie die letzten beiden Kerzen, über die wir gerade gesprochen haben, Sie haben es erraten, die gleiche Scheiße passiert hier. Die Market Maker erzeugen die Illusion, dass der Preis steigen wird, um Liquidität (Einzelhändler, Banken, Investmentfonds) zum Markteintritt zu verleiten, ihre Stopps festzulegen und dann den Preis zu notieren, um die Stopps derjenigen zu absorbieren, die lange gegangen sind.

Jetzt konnte ich Diagramme kontinuierlich aufschlüsseln und diesen Prozess immer wieder erklären. Rückblick ist, was es ist, natürlich werde ich Sie durch diesen Prozess führen können, weil ich sehen kann, was passiert ist.

Hier kann das Verständnis, warum die Wichtigkeit, auf den Handel zu achten, was „SIE“ sehen, bestimmen, ob Sie von den Preismanipulationen der Market Maker profitieren oder nicht.

Die Idee ist, sich daran zu gewöhnen, dass sich dieses Verhalten entwickelt. Es wiederholt sich immer. Warum? weil die Market Maker verstehen, wie sie Einzelhändler, Banken und Investmentfonds glauben machen können, dass, wenn der Preis eine Sache tun wird, z. Testunterstützung, dann denken alle anderen, die sich das Diagramm ansehen, dasselbe. Die Fähigkeiten bestehen darin, zu verstehen, was die Market Maker erreichen wollen, indem sie ihr Verhalten in Schlüsselbereichen von Interesse untersuchen.

Dies mag von Natur aus kryptisch klingen. Wenn Sie jedoch einfach fast 9 Jahre Handel / Beobachtung von Charts in einen kleinen Blog-Beitrag einfügen, sollten Sie dies besser wissen, bevor Sie Geld auf ein Handelskonto einzahlen.

Das Geschäft des Handels ist das Geschäft der Market Maker, Geld aus der Tasche anderer zu extrahieren. Wenn wir als Einzelhändler ein Verständnis dafür entwickeln, wie die Market Maker dies tun, können wir von diesem Verhalten profitieren. Wie ich bereits sagte, wenn Sie einfach den Aktivitäten der Market Maker folgen und Ihre Augen trainieren, um diese Preismanipulationen zu erkennen, erzielen Sie über eine Stichprobengröße höchstwahrscheinlich einen Gewinn. Der Grund, warum ich das sage, weil sich das gleiche Verhalten immer wieder wiederholt. Warum? Weil sich das menschliche Verhalten einfach nicht ändert.

Bitcoins handeln – Wie handelt man Bitcoins & andere Kryptowährungen?

Du möchtest Bitcoins (BTC) oder andere Kryptowährungen handeln? Dann bist Du hier richtig! Bereits seit 2020 entwickelt sich der Bitcoin Kurs rasant nach oben. Viele, die damals für wenige hundert Euro Bitcoins gehandelt haben, sind mittlerweile Millionär.

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Bitcoins handeln – Du hast Dich entschieden in Bitcoin oder eine andere Kryptowährung zu investieren? Dann bist Du hier richtig. Dieser Ratgeber richtet sich an Menschen, die die Welt der Kryptowährungen mittels einer kleinen oder größeren Investition kennen lernen wollen. Die Inhalte umfassen theoretische Grundlagen und praktische Maßnahmen, um beim Kauf von Bitcoin & Co. technisch so sicher wie möglich zu handeln. Seit dem Jahr 2020 legte der Bitcoin-Kurs eine rasante Rally hin. Wer vor einigen Jahren für ein paar hundert Euro Bitcoins gehandelt hat, ist mittlerweile Millionär. Wie kannst Du als Anleger in Bitcoin investieren, wo können Sie Bitcoins handeln und warum ist der Bitcoin-Kauf nach wie vor für Anleger und Spekulanten so interessant? Auf diese und weitere Fragen möchten wir Dir auf dieser Seite kompetente Antwort geben.

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Doch vor der Investition kommen natürlich zahlreiche Fragen auf:

  • Wo kann man Bitcoins online handeln?
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  • Auf was muss ich beim Kaufen von Bitcoins achten?
  • Wie entsteht der Bitcoin Kurs?
  • Was ist ein Bitcoin-CFD?

Diesen und weiteren Fragen rund um das Kaufen und Verhandeln von Bitcoins haben wir uns auf bitcoincashabc.io gewidmet. Viel Spaß beim Lesen!

Bitcoins handeln – so gehts in aller Kürze

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Anleitungen, Tipps und Infos zum Bitcoin-Trading

Was erwartet Dich hier auf bitcoincashabc.io?

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    Von der Anmeldung bis zum ersten Kauf – Zwei Step by Step-Guides zum Handeln mit Bitcoins.
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    Häufige Fragen und Probleme zu Bitcoins wie: Ist der Handel mit Bitcoins sicher? Kann ich Bitcoins auch via Kreditkarte handeln?
  • Bitcoins als Anlagestrategie
    Lohnt sich eine Investition in Bitcoins, um langfristig ein Vermögen aufbauen zu können?
  • Infos: Aktuelles und Informatives rund um Bitcoins.
    Auch wenn sich das Prinzip hinter Bitcoin nicht verändert, gibt es immer wieder News zu diesem Thema: Kursentwicklung, kritische Stimmen, Warnhinweise und Software-Updates sind nur einige Beispiele.

Bitcoin handeln Anleitung – Unsere bebilderten Anleitungen zeigen Dir, wie Du schnell und einfach Deinen ersten Bitcoin oder Deinen ersten Bitcoin-CFD handeln kannst.

Anleitung: Wie handelt man Bitcoin-CFDs?

Diese Anleitung bezieht sich auf den Anbieter Plus500 – am besten ihr öffnet den Link in einem neuen Fenster (Rechtsklick + Link in neuem Fenster öffnen) und folgt der Anleitung Schritt für Schritt. Die Plattform ist sehr übersichtlich gestaltet. Weitere Vorteile: Ihr könnt dort auch mit Kreditkarte oder PayPal Bitcoin-CFDs kaufen oder verkaufen und den Handel mit Bitcoins zuerst über ein kostenloses Demokonto üben. Folgende Abschnitte erwarten euch:

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Wenn Ihr die Startseite von Plus500 aufgerufen habt, kommt Ihr über den blauen Button zur Bitcoin-Handelsplattform.

Nun könnt Ihr entscheiden, ob Ihr gleich mit echtem Geld Bitcoins handeln wollt, oder zuerst über ein Demo-Konto den Handel ohne echtes Geld üben möchtet. Gerade für Einsteiger bietet sich der kostenlose Demo-Modus an.

Nach der Auswahl des passenden Kontomodells, benötigt Ihr für die Kontoeröffnung lediglich Eure E-Mail Adresse und ein Passwort. Alternativ könnt Ihr zur Anmeldung auch Euren Google-Account oder Facebook-Profil verwenden. Bedingung ist allerdings, dass Ihr volljährig seid und den Datenschutzbestimmungen zustimmt.

Jetzt müsst Ihr nur noch Eurer Konto bestätigen und einige wenige persönliche Daten ergänzen. Zu Eurem eigenen finanziellen Schutz müsst Ihr noch einen kurzen Fragebogen ausfüllen.

Bitcoin-CFDs handeln

Wenn Ihr nun gleich mit echten Bitcoin-CFDs handeln wollt, könnt Ihr unter dem Menüpunkt „Geldmittel“ auf der linken Seite z.B. über PayPal oder Kreditkarte eine Einzahlung tätigen. Selbstverständlich könnt Ihr auch ganz klassisch eine Überweisung auf Euer Bankkonto durchführen, müsst dann allerdings warten, bis Eure Einzahlung gutgeschrieben wurde, was bis zu 5 Werktage dauern kann.

Jetzt können Ihr mit dem Handel von Bitcoin-CFDs starten. Links oben auf der Seite klickt Ihr auf „Handel“

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Bitcoin – häufige Fragen (FAQs)

Im Folgenden haben wir die häufigsten Fragen und Verständnisprobleme rund um das Thema Bitcoin für euch zusammengestellt.

Was ist Bitcoin?

Bitcoin (BTC) ist die bekannteste Kryptowährung überhaupt und bei Anlegern nach wie vor mit Abstand die wichtigste. Bezüglich Marktkapitalisierung liegt Bitcoin deutlich vor der Konkurrenz, auch in punkto Wertentwicklung kann keine andere Digitalwährung Bitcoin das Wasser reichen. Allein 2020 kletterte der Bitcoin-Kurs um mehr als 126 Prozent nach oben, 2020 erreichte der Bitcoin Höchststände bei annähernd 20.000 US-Dollar. Wer Bitcoins handelt und den Bitcoin-Kurs genau im Blick hat, kann damit mit etwas Glück ein Vermögen machen. In der Vergangenheit machte die erfolgreichste Kryptowährung den einen oder anderen Anleger zum Millionär.

Seit den 1990er Jahren beschäftigten sich Computer-Experten, Mathematiker und Kryptographen mit Konzepten digitales Geld zu erschaffen. Bitcoin konnte entstehen, weil auf Schlüsseltechnologien der Vorläufer aufgebaut wird und diese erstmalig mit einer Blockchain (öffentliche, nachträglich nicht veränderbare Datenbank) kombiniert werden. Teile folgender Ideen flossen in das 2008 von einem gewissen Satoshi Nakamoto veröffentlichte Bitcoin-Whitepaper (PDF-Dokument mit dem Regelwerk für Bitcoin) ein: David Chaums „Digicash“ aus 1990 nutzte bereits private und öffentliche Schlüssel, die wesentliche Komponenten von Bitcoin wurden. 1997 folgte „Hashcash“ von Adam Back auf Basis der Arbeit der US-amerikanischen Informatikerin Cynthia Dwork gemeinsam mit dem Kryptographen Moni Naor. Hashcash ist als „Proof of Work“-Mining Funktion in Bitcoin eingeflossen. Es folgte „B-Money“ von Wei Dai im Jahr 1998. Sein Konzept baute auf einem dezentralen Netzwerk auf. Kurze Zeit später veröffentlichte Nick Szabo eine Schrift über „BitGold“, ein Geldsystem ohne Zentralbanken, sowie „Smart Contracts“. Alles clever zusammengefügt und mit Blockchain ergänzt, ergibt Bitcoin.

Das Hauptproblem, das Satoshi Nakamoto mit Bitcoin lösen wollte war, dass man bis jetzt für Zahlungen im Internet immer einen Vermittler wie eine Bank, ein Kreditkartenunternehmen oder Paypal braucht. Diese sind erforderlich, weil zwischen zwei oder mehreren Unbekannten im Internet jemand Vertrauen herstellen muss. Das führt einerseits zu Kosten, die Vermittler müssen bezahlt werden und andererseits zu Barrieren, denn die Banken können entscheiden, wer ein Bankkonto besitzen darf und wer nicht. Bitcoin löst dieses Problem. Alle Menschen weltweit, die über ein internetfähiges Smartphone verfügen, haben Zugang zu Bitcoin. Die Banken, wie wir sie kennen, sind für die Nutzung von Bitcoin nicht erforderlich. Man muss niemanden fragen, ob man Bitcoin besitzen darf. Es ist anzunehmen, dass es kein Zufall war, dass die Veröffentlichung von Bitcoin in die Zeit der großen Kreditkrise 2007/2008 fiel. Die Bitcoin-Technologie ist Open Source Software und gehört niemandem.

Es gibt kein Unternehmen, das hinter Bitcoin steht. Jede Person kann, ohne jemanden um Erlaubnis zu fragen, die Bitcoin-Software downloaden, installieren, den Code einsehen und Vorschläge zur Verbesserung machen. Jede Entscheidung, ob und wie Änderungen am Regelwerk durchgeführt werden, muss im Konsens aller Beteiligten fallen. Es gibt keine Hierarchie. Bitcoin schafft das Vertrauen, das bisher Vermittler herstellen mussten, durch Kryptographie, ein weltweit verteiltes Computer-Netzwerk, eine nicht veränderbare Datenbank aller Transaktionen (Blockchain) und ein Anreizsystem für die Beteiligten (Mining). Die Bitcoin-Blockchain ist seit ihrem Entstehen 2009 nie gehacked worden. Auf dieser Blockchain (vergleichbar mit einer Datenbank) sind alle Transaktionen seit 2009 gespeichert.

Jede Überweisung, die seither in Bitcoin getätigt wurde, ist dezentral, weltweit verteilt auf derzeit 12.000 Rechnern gespeichert. Im Gegensatz zu unserem bekannten Geld ist dies ein völlig neues System. Das Vertrauen, dass dies eine sichere Methode ist Werte und Vermögen zu verankern, muss beim Großteil der Menschen allerdings noch wachsen.

Wie hoch ist die Nachfrage nach Bitcoins?

Einige Analysten sagen dem Bitcoin einen Preisanstieg auf 500.000 Dollar und mehr vorher. Wie das „Blockchain and Crypoasset Pre-Event“ im März 2020 zeigte, wollen immer mehr professionelle Vermögensverwalter und institutionelle Berater die Blockchain und Kryptowährungen als Vermögensanlage empfehlen. Auch bei immer mehr Geldinstituten gewinnen Bitcoins weiter an Akzeptanz. So startete beispielsweise die US-Investmentbank JPMorgan eine eigene Kryptowährung und im Schweizer Onlinehandel können bereits viele Kunden mit Kryptowährungen einhandeln. Bitcoins sind längst nicht mehr nur namenlose Online-Coins, mit denen Computernerds anonyme Einkäufe im Internet abwickeln. Sowohl bei Privatanlegern als auch bei Spekulanten ist der Bitcoin-Handel beliebt, das Potenzial scheint weiterhin groß. Einige Kritiker hingegen sehen Bitcoin als riskantes Investment und bezeichnen die wichtigste Kryptowährung als „heiße Luft“. Letztendlich regelt sich der Bitcoin-Preis durch Angebot und Nachfrage. Und die Nachfrage nach anonymem Geld wie Bitcoin, Ethereum, Litecoin & Co. steigt weiter kräftig an.

Wie entstehen Bitcoins?

Bitcoins werden im Zuge des sogenannten Minings erzeugt. Einzelne Transaktionen (also z.B. eine Überweisung von A nach B, eine weitere von C nach D) werden zu Daten-Blöcken zusammengefasst und nach dem Lösen einer schwierigen Rechenaufgabe an die bereits vorhandene Kette von Blöcken angehängt. Daher der Name Blockchain. Wie bei einer Perlenkette wird ein Block mit dem nächsten verknüpft. Diese Tätigkeit heißt Mining, es wird aber nicht nach Bitcoins geschürft wie Gold. Bitcoins entstehen erst, wenn ein Computer auf dem die Bitcoin Software installiert ist (Miner), die Aufgabe löst und den Block erfolgreich an die Kette anhängen konnte. Er erhält eine Prämie von 12,5 Bitcoins. Diese Belohnung ist der Anreiz, dass sich die Miner im Netzwerk positiv verhalten und nicht versuchen zu betrügen und die Blockkette zu ihren Gunsten zu verändern.

Im Regelwerk ist festgelegt, dass die Belohnung für die Miner alle vier Jahre halbiert wird, daher wird es maximal 21 Millionen Bitcoins geben. Derzeit sind davon rund 17 Millionen im Umlauf. Im Jahr 2140 werden alle Bitcoins geschürft sein und die Miner werden für ihre Arbeit mit Transaktionsgebühren bezahlt werden. Die Bitcoin-Blockchain wird derzeit gleichzeitig und identisch auf ca 12.000 Rechnern, die weltweit verteilt sind, gespeichert. Die Blockchain gehört niemandem, jede Person kann sie downloaden und auf dem eigenen Rechner speichern. So trägt man auch zur Stärkung des Bitcoin-Netzwerkes bei. Alle Transaktionen seit Beginn von Bitcoin 2009 sind in dieser Datenbank inkludiert – d.h. wenn sie Bitcoins gehandelt haben, sind diese an Ihrer Bitcoin-Adresse (ähnlich ihrem Bankkonto) auf der Blockchain verzeichnet. Mit Ihrem privaten Schlüssel, so etwas wie Ihr Passwort, verfügen Sie über den Zugang zu Ihrem Geld.

Wer ist Satoshi Nakamoto?

Dieses Rätsel wird vielleicht nie gelöst. Denn es gibt keinen Satoshi Nakamoto. Der Name ist ein Pseudonym. Es könnte sich dabei um eine Einzelperson oder eine Gruppe von Kryptographen, Programmierern und Wissenschaftlern handeln. Am 18. August 2008 registrierte eine unbekannte Person die Domain bitcoin.org. Durch die Eintragung der Domain unter Zuhilfenahme einer Firma in Panama, wird die Anonymität der Person bis heute geschützt. Am 31. Oktober 2008 tauchte ein gewisser Satoshi Nakamoto in der „Cryptography Mailing List“ auf und erklärte in einer Nachricht, dass er an einem elektronischen Bargeld System gearbeitet hat und postete den Link zum Bitcoin Whitepaper auf https://bitcoin.org/bitcoin.pdf. Hal Finney, ein amerikanischer Kryptograhie- und Computer-Experte, hatte sich schon lange mit dem Konzept von digitalem Geld beschäftigt. Aber keine der bisherigen Lösungen war technisch und konzeptionell so ausgereift, dass sie breitenwirksam eingesetzt werden konnte. Die Nachricht von Satoshi Nakamoto klang so interessant, dass Hal Finney begann sich mit Nakamoto auszutauschen. Am 8. Januar 2009 veröffentlichte Nakamoto die erste Version der Software Bitcoin. Fünf Tage zuvor schürfte er den ersten Bitcoin Block.

Hal Finney, der leider einige Zeit später an einer Nervenerkrankung verstarb, war der erste, der die Software auf seinem Rechner installierte und eine Transaktion von Satoshi Nakamoto empfing. Bis Mai 2020 beteiligte sich Nakamoto an Diskussionen rund um sein System. Er beantwortete Fragen der anderen Entwickler, erklärte neue Funktionen der Software und legte ein paar seiner Motive dar. Die letzte Nachricht hinterließ Satoshi Nakamoto im März 2020 als ein Bericht über die angebliche Identifizierung des Bitcoin „Erfinders“ durch die Medien ging. In San Francisco machte die Zeitschrift Newsweek Dorian Satoshi Nakamoto ausfindig, einen Amerikaner japanischer Abstammung. Es wurde behauptet, dass er der Kopf hinter Bitcoin wäre. Mit „I am not Dorian Nakamoto.“, meldete sich der echte Satoshi Nakamoto in einem Diskussionsforum zum letzten Mal.

Wie Bitcoins handeln und verhandeln?

Bitcoin ist die bekannteste und wichtigste Kryptowährung überhaupt. Angesichts der Performance und der technischen Möglichkeiten bei Kryptowährungen, wächst bei vielen Anlegern das Interesse an Bitcoin immer mehr. Grundsätzlich gibt es verschiedene Methoden Bitcoins zu erwerben. Wenn Sie Bitcoins handeln und an der Wertentwicklung der wichtigsten Internet-Währung teilhaben möchten, dann können Sie entweder „echte“ Bitcoins handeln oder über ein Finanzprodukt am Bitcoin-Kurs teilhaben.

Variante 1: Bitcoins handeln – schnell mit Bitcoin-CFDs

Anleger, denen es vor allem auf die Partizipation an der Wertentwicklung von Bitcoin ankommt, können über einen CFD-Broker, wie z.B. Plus500 Bitcoins handeln. Die Kontoeröffnung geht besonders schnell, eingezahlt werden kann mit Kreditkarte, PayPal oder Überweisung. Einen Bitcoin-CFD können Sie sich wie ein Wertpapier vorstellen, das den Bitcoin-Kurs widerspiegelt. Sie als Anleger partizipieren so direkt an der Entwicklung des Bitcoin-Kurses, besitzen den Bitcoin aber nicht physisch. Über einen Bitcoin CFD können Sie besonders einfach am Bitcoin-Kurs partizipieren.

Was ist ein Bitcoin-CFD?

Bei einem CFD handelt es sich um einen sogenannten „Differenzkontrakt“, bei dem Sie Ihr Geld auf die Kursentwicklung von Produkten, wie der Währung setzen. Entsprechend handeln Sie Bitcoins an sich, sondern versuchen die zukünftige Entwicklung des Bitcoin Kurses korrekt vorherzusagen. Hierbei ist es möglich, sowohl auf die positive als auch auf die negative Kursentwicklung Geld zu setzen. Je mehr Punkte sich der Kurs nun in die besagte Richtung bewegt, umso mehr Geld erhalten Sie anhand von einer vorher festgelegten Rendite. Sollte sich der Kurs der Währung Bitcoin hingegen in die falsche Richtung bewegen, verlieren Sie entsprechend Geld. Berechnet wird der Verlust oder Gewinn immer durch die Differenz des Verkaufs- und Kaufkurs von Bitcoin CFDs.

Wenn Sie eine Rendite durch den Handel mit den Optionen erhalten, können sie sich das Geld direkt auszahlen lassen oder dieses für das weitere Trading nutzen. In diesem Fall besteht dann aber das Risiko, bei einer falschen Einschätzung vom Kurs, die besagte Rendite wieder zu verlieren. Wichtig zu wissen ist, dass nicht nur Bitcoins als CFDs gehandelt werden können, auch Aktien, Indizes, Rohstoffe oder Forex stehen hierbei zur Verfügung. Dies führt entsprechend dazu, dass die jeweiligen Optionen auf unterschiedlichen Markets angeboten werden. Um nun möglichst oft die Bitcoin CFDs verwenden zu können, sollte ein Konto bei einem Anbieter eröffnet werden, der Zugriff auf möglichst viele der Markets hat

Variante 2: Das Bitcoin Zertifikat

Eine ebenfalls sehr komfortable Möglichkeit, am Bitcoin-Kurs teilzuhaben, ist der Kauf von Bitcoin-Zertifikaten. Durch Zertifikate auf Bitcoin profitieren Sie von Kursanstiegen, ohne die digitale Währung selbst besitzen zu müssen. Die Auswahl am Markt ist derzeit noch relativ eingeschränkt, aber ein attraktives Angebot bietet die Schweizer Bank Vontobel. Mit dem Open End Partizipationszertifikat auf Bitcoin (ISIN DE000VL3TBC7/WKN VL3TBC) können Sie ganz einfach in die Kursentwicklung der wichtigsten Digitalwährung investieren. Das Vontobel-Zertifikat bildet die Performance des Bitcoins nach, ist dabei aber kein „echter“ Bitcoin, sondern ein Derivat auf die Kryptowährung. Das Produkt ermöglicht eine Partizipation von nahezu 1:1 an Kursgewinnen und Kursverlusten des Bitcoins gegenüber dem US-Dollar – und zwar ohne einen vordefinierten Rückzahlungstag.

Das Bitcoin-Zertifikat ist zwar auf eine Laufzeit von 2 Jahren begrenzt, gehörte jedoch im Juli zu den meistgehandelten strukturierten Produkten an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange. Das anfangs eher kleine Emissionsvolumen des Zertifikats wurde inzwischen auf 40 Mio. Schweizer Franken erhöht. Wenn Sie Bitcoin handeln möchten, dann ist neben dem Bitcoin-CFD ein Zertifikat auf die Kryptowährung eine ebenfalls sehr komfortable Möglichkeit, Sie benötigen dafür lediglich ein Wertpapierdepot als Voraussetzung. Über ein Zertifikat können Sie übrigens auch in den kleinen Bitcoin-Bruder Bitcoin Cash investieren. Mit dem Kauf des Open End Partizipationszertifikat auf Bitcoin Cash (ISIN DE000VL99BC4/WKN VL99BC) von Vontobel nehmen Sie an der Wertentwicklung des Bitcoin Cash-Kurses nahezu 1:1 teil.

Variante 3: Echte Bitcoins handeln

Kommt es Ihnen neben der Wertentwicklung auch auf Ihre Anonymität beim Bitcoin-Trading an, führt nichts am Kauf von „echten“ Bitcoins vorbei, also am Kauf von Bitcoins in Form von „digitalem Geld“ bzw. in Form von Daten. Bitcoins handeln können Sie entweder über einen Bitcoin-Marktplatz oder über eine Bitcoin-Börse. Für den Kauf von Bitcoins ist der Besitz eines Wallets Grundvoraussetzung. Diese elektronische Brieftasche ist vergleichbar mit einem persönlichen Girokonto für die Hosentasche, Sie können damit Überweisungen tätigen und Bitcoins empfangen oder verschicken. Dabei unterscheidet sich das Überweisen von Bitcoins grundsätzlich nicht von einer Banküberweisung, statt von einer Kontonummer wird lediglich von einer Empfangsadresse gesprochen.

Weil die Digitalwährung ohne eine Zwischeninstanz direkt von Person zu Person verschickt wird, sind die anfallenden Gebühren geringer als bei Banken. Werden Bitcoins auf mehreren Portalen gehandelt, können alle Bitcoins in einem einzigen Bitcoin-Wallet zusammengefasst werden. Für die alltägliche Nutzung eignet sich ein Bitcoin Wallet auf dem Smartphone, möglich ist aber auch ein Wallet nur für Online-Zahlungen auf dem PC oder Tablet. Nach dem Download und der Installation eines Bitcoin-Wallets sollte dieses mit einem starken Passwort, einer sogenannten Passphrase, gesichert werden. Dieser Zugangs-Code muss dann künftig vor jeder Transaktion angegeben werden.

Bitcoins auf einem Bitcoin-Marktplatz handeln

Wer echte Bitcoins handeln möchte, kann dies zum einen online auf einem sogenannten Bitcoin-Marktplatz tun. Der bekannteste deutsche Marktplatz heißt bitcoin.de, ein Unternehmen der Bitcoin Group SE. Hier handeln die Benutzer direkt miteinander, sodass sich der Preis für die echten Bitcoins durch Angebot und Nachfrage bildet. Im Detail funktioniert das so: Auf Marktplätzen wie bitcoin.de stellen die angemeldeten Nutzer ihre Angebote zum Kauf oder Verkauf von Bitcoins mit einer anderen Währung ein. Käufer können so sehen, wie viele Bitcoins ein Verkäufer zu welchem Preis anbietet. Ein Geschäft kommt dann zustande, sobald ein Angebot von einem anderen Nutzer, dem potentiellen Käufer, akzeptiert wird. Der Kaufpreis für die erworbenen Bitcoins wird auf das Bankkonto des Verkäufers überwiesen und der Käufer erhält die gehandelten Bitcoins als digitale Daten für sein Wallet.

Je nach Marktplatz verlangen die Betreiber eine Gebühr für den Tausch, für die Einzahlung oder für die Auszahlung des Geldes. Üblicherweise ist diese Gebühr relativ gering. Käufer und Verkäufer tragen die Bitcoin-Gebühren jeweils zur Hälfte. Um über bitcoin.de zu handeln, empfehlen wir ein Konto bei der Fidor-Bank, diese hat sich auf den Krypto-Handel spezialisiert. Aber: Sie sollten beachten, dass Sie den Aufwand einer normalen Konto-Eröffnung inklusive VideoIdent-Verfahren haben, der Prozess kann entsprechend ein paar Tage dauern. In der Welt von Bitcoin und Co. kann diese Zeit einen Kursunterschied von ein paar Tausend Dollar bedeuten. Bei bitcoin.de ist übrigens auch Express-Handel möglich. Während der Bitcoin-Handel an Krypto-Börsen automatisiert erfolgt, werden die Trades auf einem Marktplatz manuell abgewickelt. Sie als Anleger müssen also selbst nach einem passenden Verkaufsangebot suchen.

Bitcoins über eine Bitcoin-Börse handeln

Eine weitere Möglichkeit, „echte“ Bitcoins zu handeln, sind Bitcoin-Börsen. Zu den bekanntesten Handelsbörsen für Kryptowährungen zählen Bitfinex, CEX.IO, Kraken, Bitstamp und Paymium. Auch hier sollten Sie beachten, dass die Kontoeröffnung bzw. Verifizierung einige Tage dauern kann. Die Bitcoin-Kurse auf den verschiedenen Handelsplattformen können stark voneinander abweichen. Wollen Sie tatsächlich Bitcoins handeln, müssen Sie nur noch angeben, wie viele Coins Sie zu welchem Kurs handeln wollen (klassische Währungen wie US-Dollar oder Euro können dort jederzeit gegen Bitcoins getauscht werden). Findet die Bitcoin Börse ein passendes Angebot, so handelt diese im Kundenauftrag die Bitcoins und schreibt diese anschließend auf dem Kundenkonto gut. Auf CEX.IO ist die Abwicklung besonders einfach, zumal dort auch Kreditkarten wie VISA und MasterCard als Zahlungsmethode zur Verfügung stehen. Wenn Sie über Bitcoin Börsen Ihre Bitcoins verhandeln wollen, funktioniert das nach dem gleichen Prinzip wie beim Kauf der Coins: Innerhalb weniger Minuten haben Sie Ihr Verkaufsangebot auf einer Bitcoin Börse eingestellt. Kauft jemand Ihre Bitcoins, wird Ihnen der Betrag auf Ihrem Bankkonto gutgeschrieben.

Was genau ist eine Krypto Börse?

Krypto-Börsen lassen sich im Prinzip mit Aktienbörsen vergleichen. Es sind Plattformen, auf denen Käufer und Verkäufer von Kryptowährungen aufeinander treffen und Handel betreiben. Im Gegensatz zu einer Aktienbörse, zum Beispiel der Frankfurter Börse, sind sie jedoch kein physischer Ort. Zu den Anfangszeiten der Kryptos wurde Bitcoin über Foren oder andere Netzwerke getauscht, auf denen die Leute direkt miteinander handelten. Heute bevorzugen die meisten Händler Krypto-Börsen. Nicht nur bieten die Plattformen mehr Sicherheiten, sie automatisieren auch Vorgänge und helfen dabei, schneller Tauschpartner zu finden. Auf den Exchanges kommt jeden Tag ein ungeheures Handelsvolumen zustande. Daher werden ihre Daten dafür verwendet, den Kurs einer Kryptowährung zu berechnen.

Variante 4: Bitcoin-Mining

Eine weitere Methode, die sich Privatpersonen mit wenig IT-Kenntnissen in der Regel verschließt, ist Bitcoin-Mining. Dazu braucht man sehr leistungsfähige Rechner und die Bitcoin Software, mit der man Transaktionsblöcke schürft. Vor ein paar Jahren ging das noch mit dem eigenen Computer. Mittlerweile sind die benötigte Rechenleistung und die damit verbundenen Stromkosten so hoch, dass sich das Minen nur im großen Stil und bei geringen Stromkosten lohnt. Es gibt Mining-Pools, die Anteile an ihrer Infrastruktur auch an Privatpersonen verhandeln. Die Gewinne aus dem Mining werden dann anteilsmäßig ausbezahlt. Da das Bitcoin-Mining nicht für den Durchschnittsnutzer geeignet ist, gehen wir an dieser Stelle nicht weiter auf das Minen von Bitcoins ein.

Wichtige Hinweise für den Handel mit Kryptowährungen Aktuell ist Bitcoin ausschließlich in Japan als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt. Wenngleich die Nutzung in den meisten Ländern der Welt derzeit legal ist, kann es jederzeit zu einem Totalverlust Ihres Investments kommen. Ein staatliches Verbot einer Kryptowährung könnte jederzeit in Kraft treten. Die Krypto-Nutzung technisch zu unterbinden, ist für den Staat allerdings schwierig bis unmöglich. Jedenfalls könnte es im Fall eines Verbotes zu Wertverlust kommen und das Wechseln Ihrer Coins in Euro kann erschwert sein. Der Wert von Bitcoin wird von Angebot und Nachfrage bestimmt. Es ist jederzeit möglich und auch mehrfach vorgekommen, dass der Kurs in kürzester Zeit stark fällt und Sie Ihre Coins nicht so schnell wie gewünscht in Euro auszahlen können.

Daher gilt für den Handel mit Bitcoins: Setzen Sie nur so viel Geld ein, wie Sie verlieren können, ohne in finanzielle Probleme zu geraten – Stichwort Spielgeld. Es gibt keine Einlagensicherung wie bei den traditionellen Banken. Ein Totalverlust Ihres Investments ist jederzeit möglich. Sie sind selbst für die sichere Verwahrung Ihres Kapitals verantwortlich. Im Verlustfall oder bei Diebstahl gibt es keine Wiederherstellungsmöglichkeit. Überprüfen Sie Bitcoin-Adressen sorgfältig, bevor Sie Zahlungen vornehmen. Transaktionen können nicht mehr verändert werden. Lassen Sie sich nicht zu schnellen Aktionen hinreißen, weil Ihnen jemand ein „Schnell reich werden“ Angebot unterbreitet und verspricht für Sie Coins zu handeln und zu verwalten. Es gibt leider viele Menschen, die böses Spiel mit Ihnen treiben und Multi-Level-Marketing Angebote oder Pyramidenspiele inszenieren.

Sie besitzen Ihre Coins nur, wenn Sie selbst Ihre privaten Schlüssel verwalten. Neben Bitcoin gibt es aktuell ca. 1.500 andere Kryptowährungen, diese sind alles Abwandlungen des Bitcoin-Regelwerks mit unterschiedlichen Zielen und Verwendungszwecken. Informieren Sie sich gründlich über die Intentionen, das Team und die Technik dahinter, bevor Sie investieren. Die Entstehung dieser anderen Währungen kann den Kurs von Bitcoin beeinflussen bzw. könnte eine andere Währung die führende Digitalwährung werden, obwohl derzeit die meiste Akzeptanz und Verbreitung bei Bitcoin (BTC) liegt.

Welche Grundausstattung zur sicheren Aufbewahrung Deiner Bitcoins benötigst Du?

Um Bitcoins zu handeln und bewahren, benötigt man: eine Wallet = Ihre digitale „Geldbörse“, besser gesagt Ihr Schlüsselbund eine Bitcoin-Adresse = Ihre „Kontonummer“ und den privaten Schlüssel bzw. Seed = das Passwort für das „Konto“ Bitcoin besitzen Sie nur, wenn Sie die privaten Schlüssel (Seed) für Ihre Bitcoin-Adresse selbst verwahren. Niemand anderer darf Zugriff auf Ihre privaten Schlüssel bzw. den sogenannten Seed bekommen. Nur mit dem privaten Schlüssel (Seed) können Sie über Ihre Bitcoins verfügen. Wenn Sie irgendwo Coins handeln und keine Wallet haben, die Ihnen Ihren Seed ausstellt, besitzen Sie die Coins nicht!

Bei vielen online Börsen ist es so, dass Sie die Coins dort handeln und auch eine Wallet dazu bekommen. Doch die privaten Schlüssel bzw. der Seed wird von der online Börse verwaltet. Das ist vergleichbar mit einem Banktresor, zu dem Sie ein Passwort haben, mit dem Sie die Tür öffnen können, aber von der Bank abhängig sind, dass sie ihnen das Geld wirklich herausgibt. Diese Börsen sind aufgrund dessen, dass sie hohe Mengen an Kryptowährung für ihre Kundinnen und User halten, begehrtes Ziel von Hackern. Wer weiß, ob die Gründer dieser Plattformen nicht morgen mit Ihrem Geld abhauen. Der aktuellste Fall dazu ist die Schließung von BitConnect. Wenn Sie Ihren Seed selbst verwalten, haben Sie als einzige Person Zugang zum Tresorraum. Ich rate daher, dass Sie sobald Sie Ihre Coins bei einer online Börse gehandelt haben, diese in Ihre eigene Wallet transferieren.

Was ist eine Bitcoin-Adresse?

Um Bitcoins empfangen zu können, brauchen Sie eine Bitcoin-Adresse. Diese ist quasi die Kontonummer, an die Coins gesendet werden können. Die Bitcoin-Adresse besteht aus einer langen Reihe an Ziffern und Buchstaben. Ein Beispiel einer Bitcoin-Adresse: 125pNjdtCdYjUto253T6NHNXVgR7gDQFK8 34 Stellen abzutippen, ist natürlich sehr unpraktisch, daher gibt es auch QR Codes der Adressen, die von der Wallet (Ihrer digitalen Geldbörse) automatisch erstellt werden. Bitcoin-Adressen sind öffentlich im Internet einsehbar. Man kann zum Beispiel bei Blockcypher danach suchen und sieht alle Ein- und Ausgänge. Hier ein Beispiel-Link: https://live.blockcypher.com/btc/address/1BbKXjaFvZ3aaVCSmkvN3stv2tc5uB79W4/

Bitcoin-Adressen sind also pseudonyme Konten. Sie sind von sich aus nicht mit einer „richtigen“ Identität verbunden, da weder Ihr Name noch Ihre IP-Adresse hinterlegt wird. Beim Anlegen eines User-Kontos bei einer seriösen Bitcoin-Börse wird wie bei den „normalen“ Banken ein Identitäts- und Meldenachweis verlangt. Die Finanzbehörden oder staatliche Behörden könnten also theoretisch erzwingen, dass eine Börse Ihre Identitätsdaten und die dazugehörigen Bitcoin-Adressen übermittelt. Wenn Sie Ihre Bitcoin-Adresse im Internet publizieren oder sonst wo bekannt geben, kann also jeder nachsehen, wie viel Coins Sie besitzen. Seien Sie daher damit vorsichtig und verwenden Sie mehrere Adressen (gute Wallets erlauben die Erstellung vieler Adressen).

Damit ist klar, dass Bitcoin gar nicht so geheim ist, wie es oft heißt. Mit genug Aufwand können alle Zahlungsströme analysiert werden. Firmen wie Chainanalysis sind spezialisiert auf diese Big Data Auswertungen und lassen sich diese Leistung von Auftraggebern wie z.B. Banken bezahlen. Es wird an Verbesserungen des Schutzes der Privatsphäre bei Bitcoin gearbeitet. Einen bereits eingebauten Privatsphäre-Schutz bietet die Kryptowährung Monero, die seit 2020 existiert. Hier sind die Adressen nicht öffentlich sichtbar und Blockchain-Analyse ist nicht möglich.

Was ist ein Seed und privater Schlüssel?

Der Seed oder auch Mnemonic Phrase genannt, ist eine Abfolge von 12 – 24 englischen Wörtern, die Ihnen immer Zugriff auf Ihre Coins geben. Das heisst, dieser Code muss unbedingt geheim bleiben. Jeder kann mit diesem Seed auf Ihre Coins zugreifen und über sie verfügen. Da die Bitcoin-Blockchain weltweit auf tausenden Rechnern in identischer Weise gespeichert ist, sind auch die Daten über Ihre Bitcoin-Adressen dauerhaft und unveränderbar im Internet gesichert. Ihre Coins liegen nicht in Ihrer Wallet, sondern auf der Blockchain. Stellen Sie sich das so vor wie bei Ihrer E-Mail Adresse. Auf diese können Sie mit Ihren Zugangsdaten auch im Urlaub aus dem Ausland zugreifen und Mails versenden. So ähnlich ist das bei Bitcoin. Der Seed wird von Ihrer Wallet einmalig erzeugt. Nur Sie sollten ihn kennen und sicher aufbewahren. Der weltweite Zugriff auf Ihr Vermögen ist immer mit dem Seed möglich, unabhängig von Ihrem Wallet-Hersteller. Achten Sie bei der Auswahl Ihrer Wallet auf die Bezeichnung HD-Wallet (hierarchical deterministic), denn nur mit HD-Wallets können Sie den Seed übertragen.

Das heißt, angenommen Sie möchten die von Ihnen verwendete Wallet namens A nicht mehr benutzen, weil Sie lieber auf Wallet B umsteigen wollen. Dann installieren Sie einfach die neue Wallet B und importieren den Seed aus Wallet A. Damit haben Sie wieder Zugriff auf Ihre Coins. Den Seed erzeugen gute Wallets während der Initialisierung von selbst. Sie werden bei der Einrichtung der Wallet angeleitet und darauf hingewiesen, dass sie das Passwort auf Papier aufbewahren sollen. Wenn Ihre Wallet das nicht sofort anbietet, suchen Sie nach der Funktion „Backup erzeugen“ oder „Sicherung“ und führen Sie die Schritte durch, die die Wallet vorgibt. Die Erstellung des Seeds funktioniert übrigens gegengesetzt zur Erstellung eines Passwortes, wie Sie es von Webseiten kennen. Nicht Sie bestimmen das Passwort, sondern die Wallet gibt es vor. Die Reihenfolge der Wörter ist überaus wichtig! Sie müssen die Wörter genau in der Reihenfolge aufschreiben und in der sie angezeigt werden. Schreiben Sie den Seed mit der Hand auf ein Stück Papier und bewahren Sie dieses sicher auf. Eine Textdatei auf Ihrem Rechner ist nicht sicher, sie kann sehr einfach gefunden und gelesen werden. Nun benötigen Sie noch eine Wallet, die sowohl Ihre Bitcoin-Adressen verwaltet und mit der Sie Überweisungen und Zahlungen tätigen können.

Was ist ein Bitcoin Wallet?

Eine Bitcoin Wallet ist eine Art Geldbörse – konkret eine Smartphone App, ein Programm am Computer oder ein externes Speichermedium mit der Sie ihr Geld verwalten. In der Wallet selbst liegen keine Bitcoins, sondern die privaten Schlüssel zum Verwalten der Coins. Daher ist der Ausdruck Schlüsselbund statt Geldbörse viel passender. Darüber hinaus erzeugt die Wallet ihre Bitcoin-Adressen. Das heißt, wenn Sie ihr Handy mit der Wallet verlieren, sind die Coins immer noch auf der Blockchain unter ihrem privaten Schlüssel verzeichnet. Wenn Sie ein Backup Ihrer Wallet gemacht haben und den Seed dazu sicher verwahrt haben, gehören die Coins immer noch Ihnen. Sie installieren auf einem neuen Smartphone eine neue Wallet und geben den Seed ein, damit wird ihre Wallet wiederhergestellt und Sie haben Zugriff auf die Coins. Diese sollten Sie danach sofort auf eine neue Adresse von Ihnen umziehen.

Es gibt verschiedene Arten von Wallets, je nach Anwendungsmedium, Sicherheitsstufe und unterstützten Währungen. Grundsätzlich ist Ihr Smartphone, egal ob Android oder iOS sicherer als Ihr Laptop oder PC. Windows ist leider weniger sicher als ein Apple Gerät. Bei den Smartphone Betriebssystemen selbst, gibt es weniger Unterschiede in der Sicherheit. Am sichersten ist die Verwendung einer Hardware Wallet (ein kleines Gerät ähnlich einem USB Stick) oder einer Paper Wallet (ein Ausdruck auf Papier mit der Bitcoin-Adresse und dem privaten Schlüssel). Für große Beträge kann man anstelle dessen den Kauf eines Wertbriefes in Erwägung ziehen. Grundsätzlich ist die Kombination aus Smartphone Wallet für kleine Beträge und Hardware Wallet (ab ca. 50 Euro erhältlich) oder Paper Wallet (kostenfrei) für große Beträge zu empfehlen.

Was ist ein Hardware Wallet?

Eine Hardware Wallet ist wie erwähnt ein kleines Gerät vergleichbar mit einem USB Stick. Selbst wenn Ihr Rechner oder Smartphone von Viren befallen sein sollte oder gehacked wurde, können Sie über die Hardware Wallet sicher auf Ihre Coins zugreifen, weil die privaten Schlüssel in der Wallet sicher verwahrt bleiben.

Was ist ein Paper Wallet?

Eine Paper Wallet ist nichts anderes als eine ausgedruckte Bitcoin-Adresse samt zugehörigem privaten Schlüssel. Sie eignet sich für größere Beträge, die Sie langfristig halten und nicht laufend ein- oder auszahlen wollen. Die Paper Wallet gilt als sehr sicher, da sie nicht am Computer gespeichert wird und Hacker keine Chance haben, an sie heran zu kommen. Für große Beträge bietet sich als Alternative zur Paper Wallet eine Wertschrift an. Bei einer Wertschrift wird unter notarieller Beobachtung und einem von Coinfinity programmierten Skript eine Bitcoin-Adresse samt privatem Schlüssel erzeugt und der gewünschte Betrag angewiesen.

Wer erhält die Euro, wenn Du Bitcoins kaufst?

Eine oft gestellte Frage ist, wer die Euro bekommt, wenn man eine Kryptowährung handelt. Zuerst bekommt der Händler oder die Börse, bei der man umtauscht einen Anteil als Vermittlungsgebühr. Letztlich sind es die „Hersteller“ der Coins, also die Miner, die ihre Bitcoins gegen Euro verhandeln.

Wie entsteht der Bitcoin-Kurs?

Der aktuelle Kurs, also Preis für 1 Bitcoin wird aus einem Mittel mehrerer Börsen erstellt. Es gibt keinen einzig wahren offiziellen Bitcoin Kurs. Daher ist der Preis auf jeder Börse unterschiedlich. Je mehr Transaktionen getätigt werden, desto weniger volatil ist der Kurs. Wenn mehr Menschen Bitcoin handeln, steigt der Kurs. Der Bitcoin ist begehrt, also geht der Preis nach oben. Werden größere Mengen verhandelt, sinkt der Kurs.

Was ist ein Bitcoin Automat?

In Österreich und der Schweiz gibt es bereits hunderte Bitcoin Automaten verschiedener Anbieter. In Deutschland gibt es keine Automaten, da eine Banklizenz notwendig ist, um Automaten aufstellen zu dürfen. An den Automaten werden nicht nur Bitcoin, sondern auch andere Kryptowährungen ausgegeben. In der Schweiz kann man an jedem Automaten der Schweizer Bahn mit Bitcoin Tickets handeln. Bei den Automaten ist es möglich bis zu einer Höchstgrenze (zwischen 250.- und 500.- Euro) ohne Angabe Ihrer Identitätsdaten Kryptowährungen mit Bargeld zu handeln. Es gibt auch Automaten bei denen man Kryptowährungen vom eigenen Guthaben in Euro oder der Landeswährung auszahlen lassen kann. So ähnlich wie man beim „normalen“ Bankautomaten Euro vom Konto abhebt.

Bei den Bitcoin Automaten benötigen Sie eine installierte Wallet auf Ihrem Smartphone. Damit der Automat weiß, wohin er Ihr Geld schicken soll, halten Sie den QR-Code Ihrer Bitcoin-Adresse an die Kamera des Automaten. In Österreich ist es möglich, Bitcoinbons an Tankstellen, Kiosken und in jeder Postfiliale zu handeln. Bitcoinbons sind oft bei den Aufstellern zu finden, an denen auch Ladekarten für das Handy oder Amazon etc. verhandelt werden. Die Bitcoinbons können Sie auch handeln, wenn Sie noch keine Wallet eingerichtet haben. Erst, wenn Sie die Bons in Coins umwandeln wollen also die Bons einlösen, müssen Sie eine Wallet einrichten.

Welche Gebühren entstehen beim Kauf von Bitcoins?

Bei einem Kauf von Kryptowährungen fallen Gebühren für den Dienstleister an, der Ihnen Euro gegen Coins tauscht. Genauso wie Sie es vom Umtausch in fremde Währungen kennen, wenn Sie in Urlaub fahren. Der Kurs zu dem Sie tauschen, wird vom Verkäufer festgelegt. Üblicherweise ist das der Marktpreis plus ein Aufschlag für den Service. Zusätzlich sind Transaktionsgebühren, die sogenannte Mining-Fee, zu entrichten, die zum Betrieb des jeweiligen Kryptocoins erforderlich sind. Beim Bitcoin-Netzwerk wird die Leistung der Miner mit Bitcoin belohnt. Das Minen ist ein unbedingt erforderlicher Teil des gesamten Bitcoin-Protokolls. Nachdem ein Block mit Transaktionen geschürft wurde, wird er an die Blockchain angehängt. Nur so kann die Sicherheit des Netzwerkes garantiert bleiben. Da das Bitcoin Minen auf 21 Millionen Coins maximal begrenzt ist, würden die Miner nach Erreichen diese Maximalgrenze für Ihre Leistung keine Entlohnung mehr bekommen und hätten kein Interesse mehr, Transaktionen zu bearbeiten und damit die Blockchain zu erhalten. Daher führte Satoshi Nakamoto die Transaktionsgebühren ein. Laut seinem Whitepaper ist es das Ziel, diese Gebühren geringer zu halten als die vergleichbaren Gebühren und Kosten des traditionellen Banksystems.

Es ist jedoch nicht so, dass Überweisungen, nur weil es theoretisch keine Intermediäre oder Banken braucht, kostenfrei sind. Die Höhe der Transaktionsgebühren kann bei einer Zahlung über eine Wallet selbst bestimmt werden. Je höher man die Gebühren in den Einstellungen der Wallet festlegt, desto schneller wird Ihre Transaktion in einen Block geschoben und gemined. Wenn Sie zum Beispiel eine Überweisung tätigen, die nicht eilig ist, können Sie eine niedrigere Gebühr wählen. Beim Kauf über Börsen ist die Transaktionsgebühr (Mining-Fee) meist nicht änderbar und durch den Dienstleister festgesetzt. Bevor Sie den Kauf oder Umtausch in Coins abschließen, sollte Ihnen der Dienst unbedingt eine Aufstellung aller Gebühren, Kosten und der Anzahl der Coins, die Sie erhalten anzeigen. Bei Abschluss der „Bestellung“ wird der Kurs, zu dem Sie gehandelt haben, fixiert. Je nach Zahlart geht das Geld 1-3 Tage später auf ihrer Bitcoin-Adresse ein. Kursänderungen in dieser Phase wirken sich nicht auf Ihre Auszahlung aus. Das heißt, Sie erhalten genau soviel Bitcoin wie Ihnen bei der Bestellung angezeigt wurde.

Was ist 1% Bitcoin?

Der Wert 1% Bitcoin entspricht einem hundertstel des Kurswerts von einem Bitcoin – also ein Prozent des aktuellen Bitcoin-Kurses. Nicht zu verwechseln ist 1% Bitcoin allerdings mit dem “Satoshi”. Dieser ist derzeit die kleinste Einheit der Bitcoin-Währung, die in der Blockchain verzeichnet ist. Es handelt sich um eine Hundertstel Million eines einzelnen Bitcoin (0,0000000001 BTC) – also viel weniger als 1% Bitcoin. Die Einheit wurde als kollektive Hommage an den ursprünglichen Schöpfer von Bitcoin, Satoshi Nakamoto, benannt. Der Satoshi drückt also einen ganz anderen Wert als 1% Bitcoin aus.

Alle Beträge in der Blockkette werden in Satoshi angegeben, bevor sie zur Anzeige gebracht werden. Der Quellcode verwendet Satoshi auch bei der Angabe einer Bitcoin-Menge. Bei der Anzeige eines extrem feinen Anteils einer Bitcoin, z.B. bei der Berechnung der Gebühr pro Byte, wird der Betrag in Satoshi aus Gründen der Lesbarkeit angezeigt. Die Verwendung von Prozentwerten, wie z.B. 1% Bitcoin wäre bei der Berechnung viel zu ungenau.

Obwohl das Satoshi der kleinste Betrag ist, der in der Blockchain aufgezeichnet werden kann, müssen Zahlungsanbieter möglicherweise sehr detaillierte Zahlungen leisten und werden daher manchmal auf Millisatoshi lauten, die einhundert Milliardstel eines einzelnen Bitcoin sind.

Wo kann ich mit Bitcoin bezahlen?

Bitcoin ist die Kryptowährung mit den meisten Akzeptanzstellen weltweit. Dennoch ist die Annahme von Bitcoin noch eher die Ausnahme. Auf https://coinmap.org finden Sie Unternehmen, die Bitcoins akzeptieren. Auch hier finden Sie einige Akzeptanzstellen: https://www.giga.de/downloads/bitcoin/specials/hier-koennt-ihr-in-deutschland-mit-bitcoin-bezahlen-mit-liste/ Es gibt auch die Möglichkeit Kreditkarten mit Bitcoin-Guthaben zu hinterlegen und in Euro oder Dollar zu bezahlen.

Wie wird der Handel mit Bitcoins besteuert?

Der Kauf von Bitcoin ist nach einem Urteil des europäischen Gerichtshofes umsatzsteuerfrei. Die Ware oder Leistung, die Sie damit handeln, unterliegt aber natürlich genauso der Umsatzsteuer ihres Landes wie, wenn Sie mit Euro bezahlen. Wenn Sie als Privatperson mit Kryptowährungen Gewinne machen, werden Abgaben fällig. Hier gibt es eine Haltefrist von 12 Monaten. Wenn Sie Ihre Coins nach Ablauf eines Jahres ab Kaufdatum in Euro auszahlen lassen, ist der Gewinn nicht steuerpflichtig. Aber Achtung: wenn Sie mit den Coins traden, also in andere Kryptowährungen wechseln und tauschen, dann beginnt diese Frist jedesmal aufs Neue. Wenn Sie mit einer Debitkarte, die mit Bitcoin-Guthaben hinterlegt ist, bei einem Händler etwas handeln, zahlen Sie in Euro. Das heißt, sie lassen sich die Bitcoin auszahlen, das ist somit steuerpflichtig (außer es ist 12 Monate nach dem Kauf dieser Tranche Coins). Umgekehrt können Verluste von der Steuer abgeschrieben werden.

Bitcoins handeln Ratgeber

Wenn Du Bitcoins (BTC) oder andere Kryptowährungen handeln möchtest, dann bist Du hier genau richtig. Denn wer sich mit dem Thema Bitcoins handeln noch nie beschäftigt hat, sollte sich vor dem Handel mit Bitcoins gut informieren. Mit unserem Ratgeber „Wie handelt man Bitcoin“ wollen wir Dir das notwendige Fachwissen schnell und leicht verständlich vermitteln. Viel Spaß beim Lesen?

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Wie werden Aktien gehandelt?

Sie möchten Aktien online kaufen und verkaufen? Nutzen Sie unsere Schritt-für-Schritt Einführung in den Aktienhandel.

Sind Sie bereit mehr über den Aktien-Handel zu erfahren?

Der Aktienmarkt bietet viele Möglichkeiten für jeden Trader, mit tausenden von Aktien und einer Vielzahl von Möglichkeiten, sich zu engagieren. Wenn Sie jedoch online mit dem Kauf und Verkauf von Aktien beginnen möchten, sollten Sie die folgenden vier Schritte befolgen:

Wie funktioniert der Aktienmarkt?

Der Großteil des Aktienhandels findet an Börsen wie der New York Stock Exchange oder der XETRA statt, die den Kauf und Verkauf von Aktien zwischen verschiedenen Parteien erleichtern. Sie müssen jedoch registriert sein, um direkt an einer Börse zu handeln, also wickeln die meisten Leute ihre Geschäfte über einen Börsenmakler ab.

Beim Hebelhandel tritt Ihr Anbieter an die Stelle Ihres Börsenmaklers und eröffnet oder schließt Positionen basierend auf Ihren Anweisungen. Heute findet der Großteil des Privatanlegerhandels mit Aktien online statt, bei dem eine Plattform genutzt wird, um mit Ihrem Broker oder Provider zu kommunizieren.

Was bewegt die Aktienmärkte?

Wie bei jedem Finanzmarkt ist der Haupttreiber der Volatilität der Aktienkurse Angebot und Nachfrage.

Aktienangebot

Es gibt immer eine begrenzte Anzahl verfügbarer Aktien in jedem Unternehmen – obwohl dieses sich entscheiden kann, mehr Aktien zu veröffentlichen oder welche zurück zu kaufen, um das Angebot auf dem Markt zu reduzieren. Wenn ein Unternehmen mehr Aktien veröffentlicht und die Nachfrage nicht steigt, wird das Aktienkursniveau sinken. Ein Rückkauf ohne entsprechenden Nachfragerückgang erhöht den Aktienkurs eines Unternehmens.

Aktiennachfrage

Während ein Unternehmen in der Regel eine enge Kontrolle über das Angebot seiner Aktien auf dem Markt hat, kann die Nachfrage aufgrund einer Vielzahl von Faktoren schwanken. Hier sehen Sie einen kurzen Überblick über drei der wichtigsten Bereiche: Ergebnisberichte, externe Faktoren und Stimmung.

Ergebnisberichte

Die meisten Börsen verlangen, dass börsennotierte Unternehmen einmal im Quartal Berichte veröffentlichen, die ihre finanzielle Performance aufschlüsseln, und zwar einmal im Jahr mit einem vollständigen Bericht. Der Inhalt dieser Berichte wird in der Regel einen großen Einfluss auf den Aktienkurs des Unternehmens haben, da Händler und Investoren die Details als wesentlichen Bestandteil ihrer fundamentalen Analyse betrachten.

Bei der Fundamentalanalyse werden alle internen und externen Faktoren, die den Fair Value eines Unternehmens ausmachen, bewertet und anschließend mit dem aktuellen Marktpreis verglichen. Wenn eine Aktie unterbewertet erscheint, könnte dies eine Kaufgelegenheit sein. Wenn sie überbewertet ist, könnte es eine Gelegenheit zum Verkauf bieten.

Die finanzielle Performance eines Unternehmens bietet einen starken Einblick in seinen aktuellen fairen Wert. Zu den wichtigsten Fundamentaldaten in Ergebnisberichten, die die Nachfrage ankurbeln können, gehören:

Worum handelt es sich?

Investment

Das Kapital, das ein Unternehmen einnimmt, ohne Kostenabzug.

Besonders wichtig ist, ob die Einnahmen steigen – ein Unternehmen mag seine Gewinne durch Kostensenkungen verbessert haben, aber wenn die Einnahmen stagnieren, könnte es ein schlechtes Zeichen für die künftige Entwicklung sein. Der Umsatz wird oft als „Top-Line“ eines Unternehmens bezeichnet.

Umsatz abzüglich sämtlicher Ausgaben.

Der Gewinn bestimmt, wie viel Geld das Unternehmen verdient, und kann entweder in Form einer Dividende an Anleger ausgezahlt oder in zukünftiges Wachstum reinvestiert werden. Profit wird oft als „Bottom-Line“ eines Unternehmens bezeichnet.

Gewinn pro Aktie (GpA)

Gewinn geteilt durch die am Markt erhältliche Aktienanzahl.

GpA ist ein wichtiger Messwert in einem Ergebnisbericht, der im Wesentlichen zeigt, welchen Anteil am Wert eines Unternehmens Sie durch den Kauf einer einzelnen Aktie erzielen.

Kurs/Gewinn (K/G) Verhältnis

Aktienkurs geteilt durch GpA.

K/G zeigt den Wert einer Aktie im Vergleich zur aktuellen Rentabilität eines Unternehmens. Während in den Ergebnisberichten normalerweise nicht aufgeführt, wird es vom GpA und dem aktuellen Aktienkurs eines Unternehmens abgeleitet.

Der Gewinnanteil, der an Aktionäre ausbezahlt wird

Eine höhere Dividende kann eine Aktie für einkommensstärkere Anleger attraktiver machen und die Nachfrage ankurbeln. Eine niedrigere Dividende kann dagegen den gegenteiligen Effekt haben.

Es gibt viele andere Dinge in einem Ergebnisbericht zu analysieren, einschließlich Cashflow, EBITDA oder andere Kennzahlen wie Kundenwachstum. Daher ist es oft am besten, so viele Aktiennachrichten wie möglich zu lesen – insbesondere alles, was die Erträge für Unternehmen betrifft, die Sie handeln möchten – und abzuschätzen, worauf Sie von dort aus achten sollten.

Sie sollten auch außerhalb der Berichte auf Nachrichten achten. Beispielsweise könnte eine neue Produktankündigung erhebliche Auswirkungen auf den Aktienkurs zwischen den Gewinnveröffentlichungen haben.

Externe Faktoren

Fundamentale Analyse bedeutet jedoch nicht nur die Beurteilung der Ergebnisberichte und Nachrichten eines Unternehmens. Es erfordert einen ganzheitlichen Ansatz, um den Wert einer Aktie zu bewerten, wobei Faktoren berücksichtigt werden, die außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen und sich auf den finanziellen Erfolg auswirken könnten.

Beispielsweise beeinflusst die Wirtschaftslage, in der ein Unternehmen tätig ist, sein künftiges Wachstum. Die Wirtschaftsexpansion wirkt sich in der Regel positiv auf das Geschäft aus. Daher können starke makroökonomische Daten wie BIP, PMI oder Einzelhandelsumsätze die Nachfrage nach Aktien erhöhen und zu einem Anstieg der Aktienkurse führen.

Zinssätze können ebenfalls eine große Rolle spielen. Wenn die Zinsen hoch sind, müssen Anleger keine großen Risiken eingehen, um gesunde Renditen zu erzielen, was sich dämpfend auf den Aktienmarkt auswirken kann. Wenn es also so aussieht, als würde eine Zentralbank die Zinsen erhöhen, könnte die Nachfrage nach Aktien sinken.

Schließlich werden sich die Trends in einzelnen Sektoren auf die Preise der wichtigsten Akteure auswirken. Wenn beispielsweise die Ölnachfrage sinkt, achten Sie auf Kursrückgänge bei großen Ölkonzernen.

Wie bei den Ergebnisberichten gibt es viele Faktoren, die bei der Bewertung berücksichtigt werden müssen, wie externe Faktoren dazu führen können, dass die Nachfrage nach einer Aktie steigt oder fällt.

Stimmung

Aktienkursbewegungen basieren nicht immer auf fundamentalen Analysen. Die Ansicht, die Händler und Investoren auf eine bestimmte Aktie haben, kann auch dazu führen, dass die Nachfrage schwankt und nur wenige aktuelle Daten vorliegen.

Nehmen wir zum Beispiel an, ein Großinvestor in einer Mid-Cap-Aktie entscheidet, dass er seine Aktien aus Gründen verkaufen will, die nichts mit der finanziellen Performance des Unternehmens oder externen Faktoren zu tun haben. Andere Trader werden vielleicht erschreckt und beschließen, dem Beispiel zu folgen – sie glauben, dass die Aktie auf dem Weg nach unten ist und dass der Anleger etwas weiß, was sie nicht wissen.

Der Anstieg des automatisierten Handels und der technischen Analyse kann das Sentiment zu einem noch stärkeren Faktor bei der Bestimmung der Aktienkursentwicklung machen, da Algorithmen und Trader die Anfänge eines Trends erkennen und dementsprechend kaufen oder verkaufen, was die Bewegung verstärkt.

Kryptowährung handeln

Inhalt des Artikels

Kryptowährung handeln – Das sind die Schritte zum Krypto-Trader

Eine Kryptowährung handeln ist kinderleicht. 2020 war das Jahr der Kryptowährungen. Nach der Gründung des Bitcoin als erster Kryptowährung 2009 sind diese nun im Mainstream angekommen.

Immer häufiger werden zwar Zweifel laut, ob der Boom weiter anhalten wird. Doch viel spricht dafür, dass auch 2020 erhebliche Kurssteigerungen bei Bitcoin und Co zu erwarten sind. Viele wollen jetzt noch in den Markt einsteigen. Andere überlegen, in andere Kryptowährungen zu investieren. Es gibt viele Gründe, mit Kryptowährungen zu handeln.

schnell und einfach Bitcoin kaufen und verkaufen

Manche wollen damit einfach ihren Kaffee in einem hippen Lokal bezahlen, andere sehen echte Rendite-Chancen. Ganz egal, was Sie in Kryptowährungen treibt. Hier finden Sie alles, was Sie über das Thema Handel mit Kryptowährungen wissen müssen.

Wir erklären, wie man ein Wallet einrichtet, wie man die erste Kryptowährung kauft und wie Krypto-Handelsplattformen funktionieren.

Was sind Kryptowährungen?

Wer eine Kryptowährung handeln will, muss zunächst verstehen, was das eigentlich ist. Bei einer Kryptowährung handelt es sich in gewisser Weise um eine Währung wie Dollar oder Euro. Anders als bei diesen staatlichen Währungen gibt es für Kryptowährungen allerdings weder Münzen noch Scheine.

Wichtiger ist aber, dass diese Digitalwährungen nicht von einer zentralen Institution aus gesteuert werden. Transaktionen werden von einem dezentralen Netzwerk aus Rechnern durchgeführt und durch Kryptografie gespeichert und verifiziert. Daher hängt die verfügbare Menge einer Kryptowährung nicht von der Entscheidung einer Notenbank fest.

Sie wird durch das Rechnernetzwerk selbst reguliert oder ist bei der Gründung der Währung festgelegt worden. Im Jahr 2009 ging mit dem Bitcoin die erste Kryptowährung an den Markt. Seitdem wurden zahlreiche neue Digitalwährungen gegründet.

Ihre Zahl liegt mittlerweile bei etwa 1.000. Die wichtigsten Kryptowährungen sind neben dem Bitcoin Ethereum, Dash, IOTA oder Litecoin. Will man eine Kryptowährung handeln, muss man sich also zunächst für eine Währung entscheiden.

Welche Kryptowährung handeln?

Wer Kryptowährungen handeln will, steht zunächst vor dem Angebot von mehr als 1.000 Versionen. Diese unterscheiden sich nicht nur im Namen. Auch ihre Funktionsweise ist sehr unterschiedlich. Die bekannteste Kryptowährung am Markt ist derzeit der Bitcoin.

Für Einsteiger ist der Bitcoin deshalb empfehlenswert, weil er auf ein breites Netzwerk an Handelsplattformen zurückgreifen kann. Der Bitcoin ist am Markt etabliert, weshalb es leicht aktuelle Informationen und allgemeine Anleitungen zum Handel gibt.

Doch die Kryptowährung hat auch einige Nachteile. Zum Beispiel dauert es in der Regel sehr lange, bis Transaktionen letztlich ausgeführt werden. Kryptowährungen wie Dash oder Ethereum bieten deutlich schnellere Transaktionen an.

Für welche Kryptowährung man sich am Ende auch entscheidet, wichtig ist, sich ausführlich darüber zu informieren.

Wie kann ich eine Kryptowährung kaufen?

Mit einer Kryptowährung handeln ist zunächst kein Hexenwerk. Es haben sich mittlerweile zahllose Handelsplattformen etabliert, auf denen Bitcoin und Co gekauft werden können.

Wer als Einsteiger eine Kryptowährung handeln möchte, muss zunächst sogenanntes Fiat-Geld, also Euro, Dollar etc. einsetzen. Anschließend stellt sich die Frage, ob man die Kryptowährung von einer Handelsbörse oder einem Broker kaufen möchte.

Was ist eine Krypto-Börse?

An einer Krypto-Börse kann man eine Kryptowährung handeln, indem man sie direkt von einem Handelspartner erwirbt. Anschließend kann man die Kryptowährung wieder direkt an einen Handelspartner verkaufen. In Deutschland ist die bekannteste und derzeit einzige legale Plattform Bitcoin.de.

Als Assoziiertes unternehmen der Fodor Bank gelten für Bitcoin.de die gleichen Finanzmarktvorschriften wie für Banken. Allerdings können dort nur Bitcoin und Ethereum gegen Euro gehandelt werden. Andere Plattformen bieten ein breiteres Spektrum an Kryptowährungen. Außerdem ist dort auch ein Handel mit anderen Fiat-Währungen möglich.

Welche Plattform die richtige ist, hängt also davon ab, in welchen Währungen man traden will. Ein entscheidender Nachteil von Krypto-Börsen ist allerdings, dass Transaktionen unter Umständen lange dauern.

Das liegt daran, dass ein Käufer gefunden werden muss, der genau den Betrag erwerben möchte, den man selbst anbietet.

Was ist ein Krypto-Broker

Wer eine Kryptowährung handeln will, kann sich daher alternativ auch für einen Broker entscheiden. Ein Broker ist ein Mittelsmann, der Kryptowährungen in großer Menge kauft. Anschließend gibt er sie in kleineren Portionen an Kunden ab.

Der Vorteil liegt hier darin, dass jeder beliebige Betrag an Bitcoins sofort gehandelt werden kann. Man muss hier nicht auf einen passenden Käufer warten. Zu den bekanntesten Krypto-Brokern am Markt zählt eToro.

Allerdings geht der Broker-Handel häufig auch mit höheren Gebühren einher. Das spricht wiederum für den direkten Handel an einer Börse.

Wo bewahre ich Kryptowährungen auf?

Will man eine Kryptowährung handeln, muss man zunächst eine Wallet anlegen. Bei einer Wallet handelt es sich um eine Art elektronischen Geldbeutel. Dort wird die gehandelte Kryptowährung hinterlegt.

An diese Wallet können Einheiten einer Kryptowährung gesendet werden. Außerdem können Einheiten einer Kryptowährung von dieser Wallet an eine andere Wallet gesendet werden. Zur Einrichtung einer Wallet gibt es verschiedene Möglichkeiten. In der Regel bieten Handelsbörsen wie Broker die Einrichtung einer Wallet an.

Alternativ kann eine Wallet aber auch auf einer unabhängigen Plattform eingerichtet werden. Wer mehrere Kryptowährungen handelt, muss in der Regel für jede Währung eine Wallet anlegen. Es gibt allerdings auch die Option, ein Multi-Wallet für alle gehandelten Währungen zu nutzen.

Alexander Weipprecht is the managing partner of Provimedia GmbH. As a trained IT specialist for application development, he has been advising leading companies on the following topics for more than 10 years: online marketing, SEO and software. Cryptocurrency is becoming increasingly important to businesses and investors. Through Coin Report and Krypto Magazin Germany, Alexander wants to give all people easy access to the subject matter.

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