Wie funktioniert Affiliate Marketing

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Contents

Was ist Affiliate Marketing & wie funktioniert es?

Heute möchte ich damit starten, Fragen von Affiliate Marketing Einsteigern zu beantworten. Wenn man sich schon sehr lange mit dieser Thematik beschäftigt, dann ist einem vieles klar.

Doch wer zum ersten mal auf das Thema „Affiliate Marketing“ trifft, der ist von den vielen englischen Begriffen oft überfordert und will statt Profi-Tipps erstmal die Grundlagen kennenlernen. Deshalb werde ich mich in loser Folge diesen Affiliate-Grundlagen widmen.

Heute geht es um die Frage: „Was ist Affiliate Marketing und wie funktioniert es?“

[Dieser Artikel ist Teil der Affiliate-Grundlagen Artikel-Serie]

Was ist Affiliate Marketing?

Affiliate Marketing kommt aus den USA und wird hierzulande auch gern als Partnerprogramm bezeichnet.

Einfach gesagt, ist es ein internetbasiertes Provisionssystem. Firmen, die online z.B. Produkte in einem Shop verkaufen, bezahlen Provisionen an Website-Betreiber, die Besucher zum ihrem Shop „schicken“, welche dann auch was kaufen. So bietet z.B. Amazon ein eigenes und sehr lukratives Partnerprogramm an.

Im Unterschied z.B. zu normaler Bannerwerbung, ist die Vergütung beim Affiliate Marketing erfolgsabhängig. Man bekommt als Website-Betreiber (auch Affiliate oder Partner genannt) also nur dann eine Provision, wenn der vermittelte Internet-Nutzer auf der Firmen-Website etwas bestimmtes tut. Also z.B. einkauft.

Ich kann zum Beispiel 1.000 Besucher meiner Website dazu bringen, dass sie auf einen Affiliate-Link (das kann natürlich auch ein Werbebanner mit einem entsprechenden Affiliate-Link sein) klicken. Wenn sie in dem Shop, in den sie durch den Klick gelangt sind, nichts kaufen, verdiene ich 0,- Euro.

Schaffe ich es aber 10 Leute zu einem Klick auf einen Affiliate-Link zu bewegen und 5 davon kaufen dann auch was in dem Shop, dann bekomme ich 5 x eine Provision. Beim Affiliate Marketing kommt es also nicht nur auf Quantität an, sondern vor allem auch auf Qualität. Dazu aber in eine anderen Artikel mehr.

Wie funktioniert Affiliate Marketing?

Im Folgenden nochmal eine schematische Darstellung des Affiliate-Marketing Kreislaufes:

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Damit sollte die grundsätzliche Funktionsweise des Affiliate Marketing klar sein.

Vorteile gibt es sowohl für den Merchant (z.B. einen Online-Shop), als auch den Partner (auch Affiliate genannt). Die Online-Shop muss nur dann eine Provision zahlen, wenn auch Umsatz erzielt wurde. Der Affiliate bekommt, wenn er sich anstrengt und viele Besucher hat, sehr viele Provisionen.

Mit Affiliate Marketing kann man sehr gutes Geld verdienen.

Video-Erklärung

Im folgenden Video erkläre ich, was Affiliate Marketing genau ist und wie es funktioniert.

Varianten

Natürlich gibt es im Affiliate-Marketing unterschiedliche Varianten. So kann man nicht nur dann Geld verdienen, wenn jemand ein Produkt kauft.

Eine Variante ist zum Beispiel der Versicherungsbereich*. Wenn ich da einen Affiliate-Link bei mir einbaue und jemand klickt darauf, dann bekomme ich Geld, wenn diese Person einfach nur einen Versicherungsvergleich anfordert.

Besonders lukrativ ist die Vermittlung von dauerhaften Kunden. Wenn ich z.B. Personen an einen Online-Service vermittle und diese dort dauerhafte Kunden werden (z.B. bei einem Newsletter-Service eine monatliche Gebühr zahlen), dann erhalte ich auch dauerhaft eine kleine Provision, so lange die geworbe Person dort Kunde bleibt. Das nennt man Lifetime-Vergütung.

Und es gibt noch weitere Varianten, auf die ich in anderen Artikeln genauer eingehen werde.

Doch das Grundprinzip sollte klar sein:
Ich sorge dafür, dass jemand zur Website einer Firma gelangt und dort etwas bestimmtes tut. Dann bekomme ich dafür eine Provision.

Wie man sich bei einem solchen Partnerprogramm anmelden kann und wie man dort dann Geld verdienen kann, erfahrt ihr in der Artikelserie Schritt für Schritt zur Affiliate Website

Eure Fragen

Du hast eine Frage zum Affiliate Marketing?

Dann hinterlasse einen Kommentar in diesem Artikel und ich werde deine Frage dann hier beantworten oder ggf. als eigenen Artikel aufgreifen.

Onlinemarketing-Basics: So funktioniert Affiliate-Marketing

Affiliate-Marketing gehört zu den klassischen Disziplinen im Onlinemarketing. Den Grundstein für das mittlerweile weltweit genutzte Marketing-Modell soll eine international bekannte Handelsplattform gelegt haben: Amazon. Die Idee war, die eigenen Produkte auf thematisch passenden Websites zu vermarkten und dem Betreiber eine kleine Provision zahlen, wenn er einen Kunden anwirbt. Aus diesem einfachen Modell hat sich knapp 20 Jahre später ein mächtiges Vermarktungsinstrument entwickelt, das fester Bestandteil jedes Onlinemarketing-Mix sein sollte.

Das Grundprinzip von Affiliate-Marketing

Affiliate-Marketing ist per Definition ein erfolgsbasiertes Marketing-Modell. Die Abrechnung erfolgt nach dem Prinzip der Vermittlungsprovision. Dabei kommen zwei Kooperationspartner zusammen: Merchant und Affiliate.

  • Der Merchant (auch: Advertiser oder Händler) möchte seine Produkte oder Services auf externen Webseiten vermarkten. Dafür stellt er Werbemittel wie z. B. Banner zur Verfügung und bietet je nach Abrechnungsmodell (s. u.) eine Provision an.
  • Ein Affiliate (Publisher oder Webseitenbetreiber) stellt dem Merchant seine freie Werbefläche und damit die Reichweite seiner Website zur Verfügung. Er fungiert als Schnittstelle zwischen dem Merchant und den potenziellen Kunden. Er baut Bannerwerbung auf seiner Seite ein oder setzt sogenannte Affiliate-Links in redaktionellen Beiträgen.

Als Vermittlungsstelle zwischen Affiliate und Merchant dienen Affiliate-Netzwerke oder Affiliate Service Provider (ASP). Über die Affiliate-Software erfolgen die technische Umsetzung und das Tracking (Nachverfolgung), das die Abrechnung nach Provision erst ermöglicht. Über die Affiliate-Links oder Banner kann der Merchant eindeutig nachvollziehen, wenn ein Kunde über die Website des Affiliate-Partners kommt. Erfolgt die im Abrechnungsmodell festgelegte Handlung, z. B. der Kauf eines Produkts im Onlineshop, zahlt der Merchant dem Affiliate die verabredete Provision aus.

Die klassische Vermittlung im Affiliate-Marketing erfolgt über die die Website des Affiliate. Affiliate-Programme können aber auch in E-Mail-Marketing-Kampagnen (Newsletter, Mailings) integriert oder über Social Networks geschalten werden.

Das Grundprinzip von Affiliate-Marketing (Quelle: Sugarrae.com)

Abrechnungsmodelle

Wie erwähnt, gibt es verschiedene Arten der Vergütung, nach denen der Affiliate entlohnt wird. Folgende Konditionsmodelle gehören zu den gängigen Vereinbarungen:

Pay-per-Sale

Pay-per-Sale oder Pay-per-Order ist die bekannteste Vergütungsform beim Affiliate-Marketing. Hier erfolgt die Abrechnung nach erfolgreicher Vermittlung eines Kunden. Provision wird dann gezahlt, wenn ein User über den Affiliate-Link oder die Banner-Einblendung auf die Website des Merchants kommt und ein Produkt kauft bzw. eine Bestellung aufgibt. Es gibt entweder eine fixe Vergütung oder eine prozentuale Provision je nach Produkt, aber auch Mischformen sind üblich. Für Kunden, die nicht sofort kaufen, bekommt der Affiliate in der Regel ebenfalls eine Provision – möglich wird das mithilfe eines Cookies, durch das der Produktlink ca. 30 bis 60 Tage seine Gültigkeit bewahrt.

Pay-per-Click

Hier wird schon der Klick auf das Werbemittel abgerechnet – dieses Modell wird allerdings immer seltener genutzt. In der Anfangsphase des Affiliate-Marketings war diese Abrechnungsmethode weit verbreitet, vor allem aufgrund der einfachen technischen Umsetzung. Mittlerweile hat sich aber gezeigt, dass der Return on Investment (ROI) für den Merchant gering bleibt. Gleichzeitig besteht die Gefahr der Manipulation durch den Affiliate. Die bezahlten Klickpreise sind in der Regel sehr niedrig.

Pay-per-Click-out

Beim Pay-per-Click-out muss der Besucher auf der Website des Merchants mindestens noch einen weiteren Klick (Click out) machen. So sollen die Nachteile des reinen Pay-per-Click-Modells gemindert werden. Erst bei einer zweiten Aktion des potenziellen Kunden wird die Provision ausgezahlt.

Pay-per-Lead

Bei dem Modell Pay-per-Lead wird bei der Kontaktaufnahme durch den Kunden gezahlt, z. B. wenn dieser ein Kontaktformular ausfüllt oder Informationsmaterialien anfordert. Pay-per-Lead kommt oft bei besonders beratungsintensiven Produkten wie z. B. Versicherungen zum Einsatz. Denn in der Regel schließt der Kunde nicht sofort den Vertrag ab, weshalb Pay-per-Sale weniger Sinn machen würde. Der Merchant zahlt schon für die Kontaktvermittlung, den sogenannten Lead, eine Provision an den Affiliate.

Pay-per-Sign-up

Pay-per-Sign-up ist eine Form des Pay-per-Lead-Modells. Der Affiliate erhält seine Provision, wenn der Nutzer sich auf der Website des Merchants anmeldet.

Pay-per-Install

Pay-per-Install ist eine Form des Pay-per-Sale-Modells. Die (erstmalige) Installation einer Software durch den User wird vergütet, was oft bei Browser-Toolbars oder kostenlosen Demoversionen eingesetzt wird.

Pay-per-Link kommt oft bei sogenannten Advertorials oder Sponsored Posts zum Einsatz. Wenn z. B. Blogger in redaktionellen Beiträgen ein Produkt des Merchants verlinken, wird ihnen eine einmalige Provision ausgezahlt.

Lifetime-Vergütung

Bei einer sogenannten Lifetime-Vergütung bekommt der Affiliate auch nach der ersten Aktion des Kunden eine Vergütung. Die Lifetime („Lebenszeit“) bezieht sich auf die Zeitspanne, in der der neu akquirierte Kunde dem Unternehmen treu bleibt. Diese Art der Vergütung verwenden Merchants häufig, wenn sie Abonnements anbieten (z. B. bei Partnerbörsen). Der Affiliate wird bei Abschluss des Abos und bei jeder Verlängerung des bestehenden Vertrags vergütet.

Airtime-Vergütung

Das Prinzip der Airtime-Vergütung existiert speziell für den Telekommunikationsbereich und wird z. B. von Mobilfunk-Anbietern genutzt. Dabei bekommt der Affiliate (über eine vorab bestimmte Laufzeit) für jede vom geworbenen Kunden bezahlte Gesprächsminute eine Provision.

Affiliate für Unternehmen: Marketing ohne Risiko

Für den Merchant bietet Affiliate-Marketing besonders einen Vorteil: Es entstehen im Vorfeld keine Werbekosten. Bei dem erfolgsbasierten Provisionsmodell wird der Affiliate nur im Falle eines gelieferten Clicks, Leads oder Sale bezahlt. Unterm Strich ist es – je nach Abrechnungsmodell – eine sehr kostengünstige Art der Kundenakquise und trägt zur Erhöhung des Bekanntheitsgrades einer Marke bei. Durch Recherche und einer genauen Analyse kann man passende Affiliate-Partner bzw. Affiliate-Netzwerke finden und durch eine genaue Zielgruppenansprache (z. B. über einen Beauty-Blog) Streuverlusten entgegenwirken. Durch das Tracking jedes einzelnen Links ist der Erfolg genau mess- und nachvollziehbar, es gibt gute Optimierungsmöglichkeiten.

Wenn jedoch kein geeignetes Affiliate-Netzwerk vorhanden ist, wird die fehlende Infrastruktur zum Nachteil. Dann muss das Unternehmen sehr wohl Geld und auch Zeit in die Entwicklung stecken, wodurch zusätzliche Marketing-Kosten anfallen.

Affiliate für Publisher: Keine Planungssicherheit

Für den Affiliate, z. B. einen Blogger, sind Affiliate-Links und Banner eine zusätzliche Umsatzquelle. Die Umsetzung ist dank der vom Händler gelieferten Werbemittel relativ unkompliziert. Zudem gibt es mittlerweile eine sehr große Auswahl an verschiedenen Partnerprogrammen, die jedem Publisher, egal ob kleiner Nischenseite oder großem Gutscheinportal, einen Einstieg ins Affiliate-Marketing ermöglichen. Mit Affiliate-Links erzielt man jedoch keine fest kalkulierbaren Einnahmen – eine finanzielle Planungssicherheit ist damit schwer zu erreichen.

Als Affiliate ist man stets auf den Merchant angewiesen. Die Qualität der verlinkten Angebote spielt z. B. bei Pay-per-Sale-Verträgen eine große Rolle: Ist der Leser vom Inhalt des Links oder der Bannerwerbung enttäuscht, fällt dies wiederum auf den Blogger zurück, der Besucher einbüßen könnte. Ein weiteres Manko ist die fehlende Transparenz bei der Provisionsabwicklung. Eine Kontrolle des Merchants von Affiliate-Seite ist kaum möglich.

Bei der Auswahl der Partnerprogramme ist außerdem Vorsicht geboten, denn es gibt immer wieder „schwarze Schafe“. Wie Sie ein seriöses Affiliate-Netzwerk finden und welche Partner es in Deutschland gibt, lesen Sie in unserem Ratgeber.

Affiliate Marketing: Was ist es und wie funktioniert es?

Im Onlinemarketing spielt Affiliate Marketing eine wesentliche Rolle und gehört gewissermaßen zu den klassischen Disziplinen. Einfach gesagt: Der Begriff Affiliate oder auch Affiliate Marketing stammt aus den USA und entspricht in etwa der deutschen Übersetzung Partnerprogramm. Angefangen hat alles 1997. In diesem Jahr gewann Jeff Bezos, Gründer von Amazon, die ersten Affiliate Marketing Partner: Diese bewarben beispielsweise Bücher auf ihren Webseiten, die dann von Amazon verkauft wurden. Klickte ein Besucher auf den Link, landete er bei Amazon. Kaufte er dann noch das Buch, bekam der Betreiber der Webseite, der Affiliate, eine kleine Provision.

Inzwischen gibt es neben Amazon viele weitere Netzwerke, auf denen sich die Advertiser und Publisher treffen und Affiliate Marketing hat sich zu einem festen Bestandteil des Online-Marketings entwickelt. In diesem ultimativen Affiliate Marketing Guide möchten wir zeigen, wie Affiliate Marketing für alle Beteiligten funktioniert. Er soll somit eine konkrete Handlungsanweisung für Affiliates, Publisher, Advertiser, Netzwerke und Agenturen darstellen. Was genau versteht man aber unter Affiliate und wie funktioniert es? In diesem Beitrag erfahren Sie es.

Was ist Affiliate?

Affiliate Marketing baut auf Erfolg auf. Eine Abrechnung gibt es dann, wenn ein Kauf vermittelt wurde. Bei diesem Handel spielen in der Hauptsache zwei Partner eine Rolle: Affiliate und Merchant. Doch bevor wir die Zusammenhänge und Wirkungen im Einzelnen erläutern, werden hier die Begriffe kurz erklärt.

Der Marktanteil des Affiliate Marketing im Online Marketing wächst stetig

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. stellte im vergangenen Jahr fest, dass der Anteil des Affiliate Marketing stetig steigt und allein 2020 im Vergleich zu 2020 für neun Prozent mehr Umsatz im E-Commerce sorgen konnte. Der Gesamtumsatz durch Affiliate Marketing betrug 2020 7,6 Milliarden Euro. Da der gesamte Umsatz im Online-Handel ganze 44 Milliarden Euro betrug, sind die 7,6 Milliarden bereits 17 Prozent des gesamten Volumens. Dabei steigt vor allem der Anteil, der auf mobilen Endgeräten generiert wird. Die Modebranche profitiert dabei am meisten vom Affiliate Marketing: Klamotten und Schuhe lassen sich mit einem Klick auf das Werbebanner schnell ordern.

Die Begriffe im Affiliate Marketing

Am verständlichsten wird das Prinzip Affiliate anhand eines Beispiels. Folgende Parteien sind beteiligt:

  • Der Werbetreibende: Wird auch als Merchant oder Advertiser bezeichnet
  • Der Kunde: Besucht eine Website, auch Leser oder User genannt
  • Der Vermittler: Auch Affiliate oder Publisher genannt

Affiliate

Der Affiliate betreibt eine Webseite oder einen Blog und stellt darauf Werbefläche für Produkte oder Services zur Verfügung. Er baut die Werbemittel des Advertiser auf seiner Webseite ein und ist einer der beiden Partner im Affiliate Marketing.

Publisher

Der Vermittler schließt einen Vertrag mit dem Verkäufer ab: Der Affiliate bindet den Online Shop des Verkäufers auf seiner Seite ein, zum Beispiel über eine Verlinkung in der Navigationsleiste oder einen Werbebanner. Somit schickt er seine Besucher in den Shop weiter. Falls ein solcher weitergeleiteter Besucher im Online Shop etwas kauft, bekommt der Vermittler eine Provision. Publisher ist die englischsprachige Bezeichnung für Verleger oder Verlag. Publiziert dieser auf seinem Blog oder seiner Webseite, kann er dort ebenfalls Werbefläche zur Verfügung stellen oder in seinen Beiträgen entsprechende Links zu Produkten oder Dienstleistungen setzen.

Advertiser

Der Advertiser wird gelegentlich auch Händler oder Merchant genannt. Um mehr Traffic und damit Neukunden zu generieren, möchte er seine Produkte auch über die Seiten anderer Anbieter vermarkten. Dieser sucht auf Blogs, Webseiten oder Online-Journalen nach freien Werbeflächen. Er stellt die entsprechenden Werbemittel zur Verfügung und zahlt als Vergütung eine Provision. Wie hoch diese ist, hängt vom Abrechnungsmodell ab. Er ist der zweite Partner im Affiliate Marketing.

Die Netzwerke

Ein Affiliate-Netzwerk dient dabei als Vermittlung zwischen Advertiser und Affiliate. Die Software stellt sicher, dass die Provision exakt berechnet werden kann. Dank Tracking weiß der Advertiser genau, über welchen Link ein Kunde in seinen Online-Shop gelangt und kann anschließend die vereinbarte Provision zahlen.

In Deutschland ist der Markt der Affiliate Netzwerke für Affiliate Marketing relativ übersichtlich: Es gibt mit Affilinet, TradeDoubler und Awin drei große deutschsprachige Netzwerke, daneben noch eine ganze Reihe an kleinen und mittleren Netzwerken, die sich dem Affiliate Marketing verschrieben haben. Da beide Platzhirsche über eine große Anzahl an potentiellen Affiliates verfügen, verlangen sie auch sehr hohe Gebühren. Wer als Unternehmer neu mit Affiliate Marketing beginnt, sollte diese beiden dann wählen, wenn seine Produkte oder Dienstleistungen über ein großes Umsatzpotential verfügen. Die kleineren Netzwerke verlangen zwar weniger Gebühren, dafür ist hier auch die Reichweite deutlich geringer. Selbstverständlich stellen wir hier im Affiliate Marketing Guide die wichtigsten Netzwerke vor.

Affilinet

Das Portal affilinet.de gehört im deutschsprachigen Raum zu den führenden Netzwerken. Wer als Advertiser bei Affilinet werben möchte, muss eine relativ hohe Gebühr zahlen, da Affilinet nur hochwertige Partnerprogramme anbieten möchte. Laut Affilinet sind momentan mehr als 2.000 Partnerprogramme auf der Affiliate Marketing Plattform versammelt, dazu kommen mehr als 200.000 registrierte Affiliates. Die Anmeldung bei Affilinet ist sowohl für Affiliates als auch für Advertiser problemlos.

Anmeldung für Advertiser: Einen Überblick für Advertiser bietet die “Guided Tour”, selbstverständlich ist es auch möglich, sich über “Voranmeldung” zu registrieren. Affilinet entscheidet dann, ob der jeweilige Advertiser für Affiliate Marketing zugelassen wird.

Anmeldung für Affiliates: Wer auf seinem Blog oder seiner Internetpräsenz werben möchte, meldet sich mit seinen persönlichen Daten und den entsprechenden Informationen zur Website an. Damit der neue Account auch verifiziert werden kann, kommt kurze Zeit danach eine E-Mail ins Postfach. Anschließend kann sich der Affiliate einloggen und für die Partnerprogramme anmelden, die thematisch zur Website passen. Nach der Zusage bekommt der Affiliate den Code, der auf der Website eingebunden werden muss, damit die Klicks der Besucher gezählt werden können.

Bis März 2020 hieß Awin noch Zanox. Auch hier sind viele Partnerprogramme aus allen Branchen versammelt.

Anmeldung für Advertiser: 100.000 aktive Affiliates sollen in 180 Ländern für den entsprechenden Umsatz sorgen – laut Awin. Die Anmeldung ist einfach über “Partnerprogramm starten”.

Anmeldung für Affiliates: Sind die persönlichen Daten in der Datenmaske eingegeben, wird auch hier die eigene Website eingetragen. Damit die thematisch passenden Partnerprogramme gefunden werden können, sind hier die entsprechenden Kategorien zu wählen.

TradeDoubler

TradeDoubler ist nicht nur auf dem deutschsprachigen Markt in Deutschland, der Schweiz und Österreich vertreten, sondern zählt in Großbritannien und Skandinavien zu einem der größeren Netzwerke mit 180.000 aktiven Affiliates.

Anmeldung für Advertiser: Für Advertiser ist neben einer Gebühr für die Aufnahme auch eine monatliche Gebühr zu zahlen. Dank der europäischen Ausrichtung sind unter den 2.000 Marken auch einige große Marken wie Nike oder Disney als Partner vertreten.

Anmeldung für Affiliates: Für die Registrierung ist lediglich das Online-Formular auf der Website auszufüllen. Ist der Account aktiviert, kann das Affiliate Marketing starten.

Spezielle Netzwerke für Affiliate Marketing

CJ Affiliate by Conversant (früher Commission Junction) ist besonders für die Advertiser interessant, die ihre Produkte auch in den USA bewerben wollen und internationales Affiliate Marketing betreiben wollen. Dort ist das Netzwerk einer der Marktführer im Affiliate Marketing. Allerdings wird für die Aufnahme als Advertiser neben der einmaligen Aufnahmegebühr auch eine monatliche Gebühr fällig. Für Affiliates ist die Anmeldung auch hier denkbar einfach.

Superclix ist ein Netzwerk, das sich auf den deutschsprachigen Raum konzentriert. Auch wenn es ein eher kleines Netzwerk ist, wird es von Affiliates sehr geschätzt: Hier sind viele Nischen-Programme versammelt. Wollen Advertiser ein Partnerprogramm starten, fallen keine Gebühren an.

Webgains gehört zur ad pepper media Gruppe und ist in Deutschland eines der jüngeren Netzwerke. Allerdings ist das Netzwerk vor allen Dingen in Großbritannien erfolgreich und international unterwegs.

Belboon hat mit dem 2009 erfolgten Kauf von Adbutler an Größe zugelegt. Es gibt etwa 1.500 Partnerprogramme, von denen viele aus dem B2B-Bereich von mittelständischen Unternehmen oder spezialisierte Online-Shops sind. Auch hier liegt der Fokus eher auf Nischen.

Selbstverständlich gibt es weitere kleine Netzwerke, die in der Regel eher Nischenprodukte vertreten. Zu diesen gehören beispielsweise Adcell, Vitrado oder Blogfoster. Doch der Affiliate Marketing Guide wäre nicht vollständig, wenn hier nicht eines der größten Einzelprogramme erwähnt wird. Amazon ist ein Unternehmen, das kein Netzwerk für Affiliate Marketing benötigt, sondern alles selbst managt. Für Affiliates ist die Anmeldung einfach und die Produktauswahl riesig. Auch Check24 und Finanzen.de sind solche Partnerprogramme.

Advertiser: Eigenes Netzwerk vs. Netzwerk wie Awin

Jeder Advertiser kann für sein Affiliate Marketing eines der vorhandenen Netzwerke auswählen, sich dort anmelden, eine eventuell fällige Gebühr bezahlen und darüber seine Werbung betreiben. Diese Netzwerke – von denen einige oben vorgestellt wurden – bilden dabei gewissermaßen das Bindeglied zwischen den Affiliates, die den nötigen Werbeplatz auf ihrem Blog oder ihrer Website zur Verfügung stellen und den Advertisern und verfügen über die dafür nötige Infrastruktur. Öffentliche Netzwerke funktionieren dabei ähnlich wie ein Marktplatz: Unter ihrem Dach sind eine größere Anzahl an Affiliate-Programmen versammelt. Die Netzwerke stellen dabei die Infrastruktur zur Verfügung, sorgen für die Einbindung der passenden Werbemittel, tracken die Leads und Sales bei den Affiliates und zahlen an diese die dafür vereinbarten Provisionen aus.

Für Advertiser wird in der Regel für die Aufnahme in eines der öffentlichen Netzwerke eine Gebühr fällig, dazu kommt eine Provision in Abhängigkeit von der Höhe der Auszahlung an den Affiliate. Selbstverständlich kann jeder Advertiser sein ganz privates Netzwerk betreiben. Dafür muss er genügend Affiliates finden und diesen die entsprechenden Werbemittel zur Verfügung stellen. Auch das Tracking muss in diesem Fall selbst übernommen werden, genau wie Auszahlungen der Provisionen an die Affiliates.

Ein solches privates Netzwerk ist daher eher für große Advertiser interessant, da für den Aufbau und die Pflege des Netzwerkes die entsprechenden Ressourcen benötigt werden. Reichen die Ressourcen des Advertisers nicht für den Aufbau eines privaten Netzwerkes aus, kann dieser eine Agentur damit beauftragen. Diese kümmert sich um die Suche nach Affiliates, verwaltet die Werbemittel und berät gleichzeitig den Advertiser hinsichtlich der Planung der einzelnen Kampagnen. Dafür bekommt die Agentur in der Regel eine stundenbasierte oder am Erfolg bemessene Vergütung.

Wie genau funktioniert Affiliate?

In der Praxis funktioniert das so: Große Unternehmen wie beispielsweise Amazon bieten Affiliate-Programme an, bei welchen man sich als Webseiten- oder Blogbesitzer anmelden kann. Besitzt man eine erfolgreiche Seite, die genügend Traffic generiert und zur Zielgruppe passt, nimmt Amazon die Bewerbung an.

Dem Vermittler wird anschließend eine eigene ID zugewiesen, die er in jeden Link einbauen kann, über den Besucher seines Blogs oder seiner Webseite zu Amazon geleitet werden. Dadurch weiß Amazon immer genau, auf welchem Weg Kunden zu ihnen gelangen. Im Optimalfall klickt ein Leser des Vermittler-Blogs auf dessen, der ihn zum Werbetreibenden (in diesem Fall Amazon) führt.

Kauft der Besucher dann einen Artikel, bekommt der Vermittler (Affiliate) eine kleine Provision ausgeschüttet. Hierbei spielt es keine Rolle, um welches Produkt es sich handelt. Entscheidend ist, dass Amazon durch den Affiliate einen neuen Käufer gewonnen hat.

Kurz zusammengefasst:

  • Ein Kunde klickt auf eine Webseite oder einen Blog, welche Links zu einem oder mehreren Werbetreibenden geschaltet hat.
  • Bei Interesse an einem Produkt klickt der Kunde auf den Link und wird auf die Seite des Werbetreibenden geleitet.
  • Durch Klick auf den Link oder beim anschließenden Kauf eines Produktes bekommt der Affiliate eine Provision.

Zwischen Vermittler und Werbetreibendem besteht eine Art symbiotisches Verhältnis – beide Seiten können durch ein Affiliate-Programm voneinander profitieren. Ein Blog, der beispielsweise über Modetrends berichtet, kann einen Vorteil davon haben, dass interessierte Leser die schönsten Styles gleich kaufen können.

Dieses Prinzip gibt es natürlich nicht nur bei Amazon, sondern bei einer Vielzahl an Anbietern, welche auf der Suche nach geeigneten Partnerschaften (Affiliates) sind. Wichtig hierbei ist es, sich ein oder mehrere geeignete Partnerprogramme auszuwählen.

Wichtig für den Erfolg: Die angebotenen Produkte der Werbetreibenden und die Themen des Vermittlers sollten sich ähneln – beispielsweise schaltet ein Blog für Damenmode idealerweise einen Link zu Zalando, während eine Fitnesswebseite wohl eher myprotein oder ein ähnliches fitnessorientiertes Partnerprogramm wählen würde. Große Affiliate-Netzwerke wie Zanox, Affilinet, Belboon und andere helfen zudem dabei, durch gezielte Online-Werbung Neukunden zu generieren und so Traffic und Umsatz zu steigern.

Tracking im Affiliate Marketing

Ohne Tracking würde Affiliate Marketing nicht funktionieren. Der Begriff stammt aus dem Englischen und heißt “Verfolgen”. Beim Affiliate Marketing soll verfolgt werden, ob die Empfehlung eines Produktes oder einer Dienstleistung tatsächlich zu einem Kauf oder einer Anfrage geführt hat. Kommt ein Besucher auf die Website eines Affiliates und klickt dort auf einen Link, beginnt das Tracking. Für diese Markierung gibt es unterschiedliche Technologien: Es werden Cookies eingesetzt, aber auch Fingerprint, Flash-, Session- oder URL-Tracking. Aber unabhängig vom eingesetzten Tracking wird immer die ID des Affiliates gespeichert. Damit wird ein Käufer identifiziert, wenn er über eine solche Werbeempfehlung kommt. Die ID des Affiliates verrät zweifelsfrei, wem anschließend die vereinbarte Provision zu Gute kommt. Die Netzwerke sorgen dabei für das Tracking und für die Auszahlung der Provisionen.

Die Werbemittel im Affiliate Marketing

Es gibt unterschiedliche Werbemittel, die im Affiliate Marketing genutzt werden. Für die Vollständigkeit des Guides listen wir sie hier auf:

  • Banner: Diese gibt es in den unterschiedlichsten Größen und animiert und können von den Affiliates gut sichtbar auf den Seiten platziert werden.
  • Widgets: Funktionieren ähnlich wie Banner. Widgets sind kleine Spiele oder Applikationen, die den Besucher der Seite zur Interaktion animieren. Beispielsweise kann ein solches Widget mehrere Produkte enthalten. Sucht sich der Besucher eines aus, landet er anschließend mit einem Klick auf der Seite des Advertisers.
  • HTML-Links: Die HTML-Links gehören neben den Bannern zu den am meisten genutzten Werbemitteln. In ihnen ist der Affiliate-Link enthalten, der den Besucher zum jeweiligen Produkt oder zur Seite des Advertisers gelangen lässt.
  • Produktdaten: Advertiser können den Affiliates aber auch die Produktdaten zur Verfügung stellen. Diese nutzt der Affiliate in seinem Blog oder Shop und verlinkt darin auf die jeweiligen Produkte des Advertisers.

Verschiedene Provisionsmodelle des Affiliate Marketing

Mögliche Werbetreibende unterscheiden sich nicht nur in der Produktpalette, sondern auch in den Provisionsmodellen. Es gibt unterschiedliche Varianten, nach denen Affiliates auf unterschiedlichen Wegen an der Gewinnausschüttung beteiligt werden. Drei gängige Modelle haben wir beispielhaft für Sie zusammengefasst:

  • Pay per Click (PPC): Bei diesem Modell erfolgt die Provision pro erfolgtem Klick auf das Werbemittel. Hier kann jeder Werbetreibende (Advertiser) festlegen, welche Provision durchschnittlich für 100 Klicks ausgeschüttet werden soll. Die Vergütung erfolgt prozentual.
  • Pay per Lead (PPL): Die Provision orientiert sich hier an der Häufigkeit der Kontaktaufnahme durch den Kunden. Dieses Modell ist vor allem für den Vertrieb beratungsintensiver Artikel geeignet. Die Vergütung ist festgesetzt.
  • Pay per Sale (PPS): Sobald durch den Kunden Umsatz generiert wird, wird Provision gezahlt. Meist geschieht das durch den Verkauf eines Produktes. Die Vergütung ist festgesetzt.

Neben diesen wichtigen Vergütungsmodellen gibt es weitere Möglichkeiten, eine Provision zu erhalten. Jeder Werbetreibende kann hierbei selbst entscheiden, nach welchem Provisionsmodell die Zahlung erfolgen soll.

Übrigens: Ein entscheidender Erfolgsfaktor ist Ihr Anspruch an qualitativ hochwertigen Content. Verlieren Sie diesen niemals aus den Augen. Nur mit hochwertigen Inhalten wirken Sie und Ihre Seite attraktiv auf Ihre Leser. Und je attraktiver Sie für Ihre Besucher sind, desto mehr Traffic werden Sie generieren – und damit steigt auch Ihr Gewinn im Affiliate Marketing.

Abrechnungsmöglichkeiten für Affiliate Marketing

Die Cookie Weiche hilft, sämtliche Umsätze und Verkäufe technisch korrekt zuzuordnen. Im Affiliate Marketing arbeitet die Cookie Weiche netzwerkübergreifend. Wird PostView benutzt, wird zwischen Klick- und View-Cookie unterschieden. Das ist für die Abrechnung wichtig, schließlich wollen die Affiliates korrekt bezahlt werden. Möglich sind hierbei mehrere Szenarien:

  • First Cookie: Hierbei bekommt der Affiliate die vereinbarte Provision für den Kauf, bei dem der erste Kontakt über das Werbemittel erfolgte.
  • Last Cookie: Bei diesem Szenario bekommt der Affiliate die Provision, über den der letzte Kontakt vor dem Kauf gelaufen ist.
  • Priority: Hierbei wird die Provision zwischen den Affiliates nach einer vereinbarten Gewichtung aufgeteilt.
  • Customer Journey: Hierbei wird die Provision ebenfalls geteilt, und zwar nicht nach Gewichtung sondern nach Priorität.

Das eigene Netzwerk für Affiliate Marketing einrichten

Der Affiliate Marketing Guide wäre geradezu unvollständig, wenn wir keine Beschreibung liefern würden, wie sich ein eigenes Netzwerk für Affiliate Marketing einrichten lässt. Auch wenn die Netzwerke gerade für StartUps durchaus vorteilhaft sind und über viele Affiliates verfügen, ist der Advertiser trotzdem den Betreibern ausgeliefert. Dazu kommen die – je nach Netzwerk – durchaus hohen Gebühren für die Einrichtung eines Partnerprogrammes und die monatlich anfallenden Gebühren hinzu. Mit Hilfe geeigneter Software kann ein Advertiser dagegen auch ein eigenes Partnerprogramm aufbauen und sein eigenes Affiliate Marketing betreiben. Damit agiert der Händler völlig unabhängig von den Netzwerken. Die meiste Software verfügt dabei über entsprechende Features, mit denen sich die Statistiken, Daten und Abrechnungen selbst erstellen lassen.

Wie überzeuge ich Affiliates?

Affiliate Marketing funktioniert nur dann, wenn die Affiliates das Programm des Advertisers akzeptieren und darin eine lukrative Verdienstmöglichkeit sehen. Da die Anzahl der Online-Shops inzwischen fast unüberschaubar groß ist, trifft der Affiliate seine Auswahl nach der Provisionshöhe, aber auch nach der Art der für die Kampagne bereitgestellten Werbemittel, den angebotenen Produkten, der Bedienfreundlichkeit und der Conversionrates im jeweiligen Online-Shop. Da die Affiliates die einzelnen Programme miteinander vergleichen und für sich die lukrativen heraussuchen, sollte auch der Advertiser auf die Aktionen und Affiliate Marketing Programme der Konkurrenz achten.

Wer beispielsweise weniger Provision zahlt als die Konkurrenz, muss sich nicht wundern, wenn sich keine Affiliates melden. Hilfreich hierbei sind die Übersichtsseiten bei den Affiliate Marketing Netzwerken, die Suchmaschine 100partnerprogramme.de oder die Google-Suche. Wer Affiliates für sein Affiliate Marketing Programm sucht, sollte die Vorzüge für diese gezielt hervorheben. Eine kurze Beschreibung reicht, wenn sie sämtliche Vorteile enthält. Läuft das Affiliate Marketing Programm in mehreren Netzwerken, sollte überall die gleiche Beschreibung auftauchen. Diese sollte nicht nur die Beschreibung der Produkte und die erwartete Leistung des Affiliates enthalten, sondern auch eine Übersicht über gezahlte Provisionen ebenso wie die zur Verfügung gestellten Werbemittel, die Laufzeit der Cookies und anderes bieten. Auch der Endkunde sollte wissen, was für Produkte er bei diesem Shop exklusiv erhält, welche Aktionen laufen und welche Produkte stark nachgefragt werden.

Standalone-Software versus Application-Service-Provider

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Software, mit der sich das eigene Affiliate-Programm erstellen lässt: Während die Standalone-Software auf dem firmeneigenen Server installiert und verwaltet wird, bleibt die ASP Software auf externen Servern und wird über ein Interface bedient. Auch wenn damit die Kosten für eigene Hardware entfallen, kommt es zu Kosten für Updates, die Überwachung und Instandhaltung. Hier ist in der Regel eine monatliche Gebühr zu zahlen. Die Standalone-Software lässt sich nach dem Kauf direkt installieren, spätere Updates sind bereits im Preis enthalten. Auf dem deutschsprachigen Markt gibt es die Standalone-Software von Data Becker “Affiliate to Date”, “Partnerseller” von Kohnlesoft und Webcom Systems. ASP Software gibt es “QualityClick” von Netslave und easy.affiliate von der EASY-Marketing GmbH. Selbstverständlich ist neben diesen auch englischsprachige Software auf dem Markt.

Was kann Software für Advertiser leisten?

Selbstverständlich kommt es darauf an, was für Anforderungen der jeweilige Advertiser hat. Folgende Features sind wesentlich. Diese sind hier alphabetisch aufgelistet, die Reihenfolge richtet sich also nicht nach der Wertigkeit der einzelnen Features.

  • Automatische Verwaltung der Abrechnung
  • Automatische Verwaltung der Vergütung für die Affiliates
  • Budget: Überwachung des gesetzten Budgets
  • Deeplinks: Diese werden für die Affiliates benötigt
  • Echtzeit: Die Berichte und Statistiken zu Kampagnen und Affiliates sollten in Echtzeit bereitstehen.
  • Kommunikation
  • Log-In-Bereich für Affiliates und Partner
  • Produktdaten in XML oder CSV
  • Professionelles Formular, mit dem sich die Partner anmelden können
  • Provisionsverwaltung
  • Schutz vor Betrug
  • Sub-ID-Tracking
  • Tracking (unterschiedliche Methoden, wie oben im Affiliate Marketing Guide beschrieben)
  • Versand von Newslettern
  • Verwaltung sämtlicher Daten
  • Verwaltung der Werbemittel (Banner, Textlinks und sämtliche anderen)

Für die meisten Advertiser ist es wichtig, dass sich die Oberfläche der genutzten Software an die eigene Corporate Identity anpassen lässt. Lässt sich das Tool leicht in die vorhandene Software einbinden, fällt die Bedienung ebenfalls einfacher. Das gilt beispielsweise für Schnittstellen zu den unterschiedlichen Shop-Systemen. Wer also sein eigenes Partnerprogramm starten möchte, sollte Wert auf eine leichte Bedienbarkeit legen, nicht nur für sich selbst, sondern auch für die künftigen Affiliates. Wer noch dazu weitere Partner einbinden möchte, sollte professionell auftreten. Gleichzeitig sollte die Software in der Lage sein, die üblichen Formate der Werbemittel und Provisionsmodelle zu unterstützen.

QualityClick versus Affiliate to Date

Während die Affiliate Software von Data Becker (Affiliate to Date) bereits für 950 Euro auf dem Markt ist, sind von QualityClick zwei unterschiedliche Versionen erhältlich. Bei der Pro-Version kostet die Einrichtung 1.000 Euro, bei der Enterprise-Version sind 3.000 Euro fällig. Dazu kommen weitere Kosten von monatlich zwischen 100 – 300 Euro. Auch wenn Affiliate to Date über einen etwas geringeren Funktionsumfang verfügt, ist es eine sehr gute Software und reicht für kleinere Partnerprogramme durchaus. QualityClick kostet dagegen deutlich mehr, ist jedoch auch ein professionelles Tool für den Aufbau größerer Partnerprogramme.

Mit den richtigen Tools die passenden Affiliates finden

Jedes Partnerprogramm kann nur dann hohen Umsatz bringen, wenn es von den geeigneten Affiliates beworben wird. Daher beschäftigen wir uns mit der Frage, wie sich potentiell hochwertige Affiliates aufspüren und in das Partnerprogramm einbeziehen lassen. Immerhin sind Top-Affiliates in der Lage, nicht nur für eine Menge Traffic, sondern vor allem für den entsprechenden Umsatz zu sorgen. Oft sind es nur wenige Affiliates, die für einen großen Teil des Umsatzes sorgen können – daher ist deren tatsächliche Anzahl nicht immer aussagekräftig. Hier einige Tools, mit deren Hilfe sich hervorragende Affiliates aufspüren lassen:

Wer geeignete Affiliates sucht, kann mit Hilfe des Affiliate-Tools von XOVI auf der einen Seite nachschauen, wer für die unmittelbare Konkurrenz tätig ist. Es bietet Daten aus den wichtigsten Netzwerken und der Advertiser sieht, welche Affiliates dort für die Konkurrenz arbeiten. Die Wirksamkeit der eigenen Kampagnen lässt sich dann mit Hilfe der Top-Affiliates steigern. Außerdem kann mit Hilfe dieses Tools der organische Traffic auf den Seiten der Affiliates überprüft werden. Verfügt eine Seite über einen hohen Wert, ist der Traffic auf dieser ebenfalls hoch.

Sistrix

Sistrix ist ein SEO-Tool und eignet sich – ähnlich wie XOVI – zur Einschätzung der Sichtbarkeit auf den entsprechenden Affiliate-Seiten. Der Sichtbarkeitsindex misst dabei den organischen Traffic, das heißt, den Traffic, der über die Anfragen der Suchmaschinen auf der Seite landet. Mit Hilfe von Sistrix und den “Banner-Ads” lassen sich die Konkurrenten ebenfalls ausspähen. Damit ist der Advertiser immer über alle Werbemaßnahmen der Konkurrenz informiert.

Affilitizer

Der Affilitizer ergänzt den Firefox oder Google Chrome. Im Gegensatz zu den kostenpflichtigen Tools von XOVI und Sistrix ist dieser kostenlos. Wird eine Marke oder ein Produkt in das Suchfeld von Google eingegeben, erscheint links das Affilitizer-Symbol. Ein Klick reicht aus, um sämtliche Affiliate-Programme zu erfahren. Auch für Affiliates ist dieses Tool hilfreich, da sich mit einem Klick auf den “Affilitize-it” Button der Affiliate-Link zu Amazon oder E-Bay direkt generieren lässt.

100Partnerprogramme

Falls die Informationen im Affiliate Marketing Guide nicht reichen sollten, bietet die Seite 100Partnerprogramme viele nützliche Informationen über Affiliate Marketing: Hier kann sowohl der Advertiser als auch der Affiliate nach geeigneten Netzwerken und Partnerprogrammen suchen. Wer dort als Advertiser nach Affiliates suchen möchte, gibt einfach die gewünschten Marken, Produkte oder Themen auf der Startseite in die Suche ein. Dann werden alle Affiliates gelistet, welche die entsprechenden Themen bearbeiten und auf der jeweiligen Detailseite sämtliche relevanten Informationen.

Auch die Ansprechpartner der jeweiligen Netzwerke sind gerne bei der Suche nach den geeigneten Affiliates behilflich und stellen bei Bedarf den Kontakt zwischen Advertiser und Affiliate her. Die meisten Netzwerke haben dafür spezielle Tools, wie “Publisher Suche” bei Awin oder “Match Master” bei Affilinet.

Selbstverständlich lassen sich Netzwerke und andere Tools für Affiliate Marketing nutzen, um damit potentielle Top-Affiliates aufzuspüren. Es gibt jedoch noch einen weiteren Weg, den wir hier im Guide erwähnen möchten. Jeder Affiliate bezieht einen Großteil seines Traffics über die organischen Suchanfragen bei den Suchmaschinen. Da die meisten Anfragen via Google gestellt werden, ist das auch die Hauptquelle für Traffic. Wer als Advertiser sich die Mühe macht, zu seinen Produkten und Dienstleistungen die wichtigen Keywords herauszufinden, sieht schnell, wer zu exakt diesem Thema guten Content liefert und daher als Affiliate geeignet ist. Hierbei ist das W-Fragen-Tool von Hypersuggest hilfreich. Damit lassen sich genau die Fragen identifizieren, die von Suchenden gestellt werden und zu denen die Affiliates eine Antwort bieten. Stellt ein Affiliate zu einem Produkt den passenden Content bereit, wäre dieser der perfekte Partner und bräuchte nur noch akquiriert zu werden.

Tools zur Brandprotection

Brand Protection, auch Markenschutz genannt: Das weltweite Netz ist nicht nur ein hervorragender Marktplatz, auf dem sich Produkte und Dienstleistungen hervorragend verkaufen lassen, sondern bietet auch Kriminellen einen entsprechenden Spielplatz für Missbrauch. Dazu zählt auch der Online-Markenmissbrauch, der vom einfachen Betrug bis zur Produktpiraterie reicht. Brand Protection sichert sämtliche Investitionen ins Marketing und schützt die eigene Marke. Viele Agenturen und große Markeninhaber setzen spezielle Tools ein, mit denen sich schnell und einfach Verletzungen des Markenrechts erkennen lassen. Diese Tools gibt es von Sistrix, Xamine, NetBooster, AdPolice oder BestBrandProtection. Die Marke kann aber ebenso geschädigt werden, wenn Werbung per Anzeigen und Banner auf unseriösen Webseiten erscheinen. Wer als Advertiser Werbung über eine Agentur bucht, sollte daher immer darauf bestehen, eine Liste aller Websites zu erhalten, auf denen die Anzeigen geschaltet werden.

Wie kann ich Affiliate werden?

Bisher drehte sich der Inhalt des ultimativen Affiliate Marketing Guides hauptsächlich um die Advertiser, also diejenigen, die für ihre Produkte oder Dienstleistungen jemanden suchen, der diese bewirbt. Die andere Seite des Affiliate Marketing sind die Affiliates, also diejenigen, die auf ihren Websites oder im Blog den entsprechenden Platz zur Verfügung stellen und mit dem richtigen Content auch für den nötigen Traffic sorgen. Doch unser Guide wäre unvollständig, wenn er die Seite der Affiliates außer Acht ließe. Daher kommt hier jetzt alles Wissenswerte zum Thema: Wie kann ich selbst Affiliate werden?

Eine eigene WordPress-Seite erstellen

Hier ist die Auswahl des Themas entscheidend für den Erfolg: Wird eine kleine Nische besetzt, kann das deutlich lukrativer sein als die hundertste Seite zum gleichen Thema. Trotzdem sollte sich der künftige Affiliate für sein Thema begeistern können – andernfalls fällt es deutlich schwerer hochwertigen Content zu liefern. Das Tool “Market Samurai” kann eingesetzt werden, wenn es darum geht, die richtige Nische zu finden, die gleichzeitig über ein recht hohes Suchvolumen und wenig Konkurrenz verfügt.

  • Suchvolumen: Wird auf den Suchmaschinen nicht nach dem Nischenthema gesucht, gibt es keinen oder nur wenig organischen Traffic.
  • Konkurrenz: Ist die Konkurrenz groß und schon länger etabliert, braucht die eigene Seite viel länger um bei Google auf eine der heiß begehrten vorderen Plätze zu gelangen.
  • Ebenso spielt das finanzielle Potential einer Nischenseite eine Rolle, wenn sie Geld einbringen soll. Das funktioniert über gute Partnerprogramme. Für diese Suche gibt es leider kein geeignetes Tool, hier ist ein eigener Vergleich wichtig.

Dann gilt es, die eigene Domain zu suchen und zu reservieren. Sinnvoll ist es, wenn bereits im Domain-Titel das Hauptkeyword enthalten ist.

WordPress ist schnell auf der eigenen Webseite installiert. Der Vorteil hiervon ist, dass in WordPress bereits alles Nötige enthalten ist. Fehlt etwas, gibt es eine große Auswahl an kostenlosen Plug-Ins. Für die ersten Schritte als Affiliate reicht eines der ebenfalls kostenlosen Layouts, die es direkt von WordPress gibt.

Für den nötigen Content sorgen

Ist WordPress installiert und die Webseite technisch vorhanden, gilt es, den passenden Content einzupflegen. Sinnvoll ist es, die häufigsten Fragen der Besucher zu beantworten. Da Google längst Wert auf einzigartigen und hervorragenden Content legt, sollten die Texte, Grafiken und Bilder dazu entsprechend hochwertig sein. Die Mindestlänge einzelner Artikel sollte nicht unter 300 Worten liegen. Wer selbst nicht gerne oder gut schreibt, kann Texte auch schreiben lassen. Andere Artikel sollten von den Produkten selbst handeln. Das sind Test- und Erfahrungsberichte, Vergleiche, Neuigkeiten und vieles mehr.

Hier können die Affiliate-Links hervorragend eingepflegt werden. Bevor die Webseite tatsächlich online geht, sollten dort bereits etwa zehn Artikel zu finden sein. Im Laufe der Zeit sollten monatlich mindestens zwei bis drei neue Artikel dazukommen, damit die Google-Bots immer wieder etwas Neues finden. Neben den reinen Texten spielt auch das Layout eine wesentliche Rolle. Google möchte, dass die Besucher Interessantes auf der Seite finden. Will eine Webseite mit Affiliate Marketing erfolgreich sein, muss sie dem Besucher ansprechende Beiträge bieten, so dass dieser darauf verweilt und schlussendlich auf den Link klickt und das beworbene Produkt oder die Dienstleistung kauft.

SEO, SEO, SEO

Ohne SEO, also Suchmaschinenoptimierung, wird Affiliate Marketing nur noch selten erfolgreich sein. Yoast SEO oder ein anderes Tool ist hierbei hilfreich und zeigt an, ob der Text gut für die Besucher zu lesen ist, ob die nötigen Zwischenüberschriften vorhanden sind und was alles sonst noch zum SEO gehört. Allerdings würde eine ausführliche Beschreibung sämtlicher SEO-Maßnahmen für das Affiliate Marketing den Rahmen des Affiliate Marketing Guide deutlich sprengen. Neben Onpage-SEO verhelfen auch aktive Backlinks und eine interne Verknüpfung der eigenen Seiten zu einem guten Ranking. Ebenso sinnvoll ist es, die Sozialen Netzwerke zu nutzen und die Beiträge auf Twitter, Google+, Facebook, Instagram oder Pinterest zu verlinken.

Wahl des richtigen Affiliate Programms

Selbstverständlich können sich nicht nur die Advertiser, sondern auch die Affiliates bei den großen und kleinen Affiliate Marketing Netzwerken registrieren. Eine Auswahl davon sind weiter oben im Guide zu finden. Jedes dieser Netzwerke bietet eine Auswahl an Affiliate Marketing Programmen. Passen sie thematisch zur eigenen Website, kann sich der Affiliate darauf bewerben.

Das passende Affiliate Marketing Netzwerk wählen

Im Affiliate Marketing Guide viele der in Deutschland agierenden Netzwerke aufgelistet. Die Entscheidung für ein bestimmtes Netzwerk sollte anhand der erwarteten Umsätze und der für das Netzwerk anfallenden Kosten erfolgen. Anschließend sind die entsprechenden Werbemittel (Banner, Widgets oder HTML-Links) bereitzustellen. Ebenso muss das Tracking der Affiliates sichergestellt werden. Entscheidet sich der Advertiser für ein Netzwerk, wird das Tracking in der Regel von diesen bereitgestellt und die Abrechnung der vereinbarten Provisionen übernommen.

Ist die Kampagne einmal erstellt, sollte sie im Lauf der Zeit immer wieder angepasst und optimiert werden. Damit kann sich der Verkauf noch einmal entscheidend verbessern. Eine Übersicht in Excel-Form hilft bei der nötigen Durchsicht. Auch die Akquise von neuen Affiliates, die Pflege der Kontakte zu den Affiliates und die Kommunikation sind wichtig für den Erfolg der Affiliate Marketing Kampagne. Die Werbemittel können gelegentlich aktualisiert und gegen andere ausgetauscht werden. Synergien zum Content Marketing der Webseite lassen sich ebenso nutzen, wie ein gut gepflegter Linkaufbau.

Wo kann eine Agentur helfen?

Möchte ein Unternehmer für seine Produkte oder Dienstleistungen per Affiliate Marketing auf anderen Webseiten werben und ein entsprechendes Partnerprogramm starten, gilt es, nicht nur das Programm zu verwalten, sondern auch die entsprechende Kommunikation mit den Affiliates zu führen und sich um deren Promotion und Akquise zu kümmern. Dann erledigt ein Unternehmen das alles entweder selbst oder beauftragt eine darauf spezialisierte Agentur. Die dort arbeitenden Mitarbeiter sind Spezialisten, die über sämtliche Möglichkeiten und neuen Modelle stets informiert sind und über umfangreiche Erfahrungen und ein großes Netzwerk an potentiellen Affiliates verfügen.

Da sich nicht jeder Advertiser durch die Tücken einer Affiliate Marketing Kampagne kämpfen möchte oder die Zeit und Kapazitäten dazu hat, gibt es Agenturen, die sich auf die Betreuung ebendieser Kampagnen spezialisiert haben. Das Partnerprogramm steht dabei im Mittelpunkt, und wer mag, kann einen Full Service wählen. Hierbei stimmt die Agentur die gesamte Strategie auf den Advertiser ab und setzt sie dementsprechend um.

Affiliate-Marketing: Was es ist und wie es funktioniert!

Beim Affiliate-Marketing kannst du mit dem Bewerben von Produkten der Advertiser, als Publisher im Internet Geld verdienen und dir hiermit ein gutes passives Einkommen aufbauen.

Als ein Teil des Online-Marketing findet die Zusammenarbeit zwischen demjenigen, der ein Produkt anbietet und demjenigen, der es vertreiben bzw. verkaufen möchte, online statt. Dabei wird der Affiliate-Partner nach verschiedenen und vorher vereinbarten Provisionsmodellen vergütet.

Damit du Affiliate-Marketing besser verstehen lernst, habe ich dir in diesem Artikel einige wichtige Inhalte zum Thema zusammengefasst. So kannst du lesen, welche Provionsmodelle es gibt, was die wichtigsten KPIs für dich als Affiliate sind und welche Unterschiede es zwischen den verschiedenen Partnerprogrammen gibt.

Affiliate-Marketing: So funktioniert es!

Affiliate-Marketing verbindet Unternehmen mit Partnern, die das entsprechende Produkt im Internet bewerben und mittels verschiedener Provionsmodelle ihr Geld verdienen. Offline und ganz klassisch könntest du dir beim Affiliate-Marketing einen freien Vertriebler vorstellen, der von Kunde zu Kunde fährt und ein ganz bestimmtes Produkt verkauft.

Das Produkt inklusive Werbematerialien wie Flyer etc. bekommt er vom Unternehmen zu Verfügung gestellt. Ist der Vertriebler bei seinen Kunden erfolgreich und verkauft ein oder mehrere Produkte, erhält er für jeden Verkauf einen Anteil in Form einer vorher festgelegten Provision.

Online, also im Internet funktioniert das Ganze ähnlich. Eine Partnerschaft bzw. Kooperation besteht im Affiliate-Marketing dabei immer zwischen dem Advertiser (Händler/Merchant) und dem Publisher (Herausgeber/Affiliate). Möchte der Publisher nun die Produkte des Advertiser bewerben, weil er beispielsweise eine passende Website hierzu betreibt, kann er sich bei diesem bewerben oder registrieren.

Wenn es zu einer Zusammenarbeit kommt, stellt der Advertiser dem Publisher eine Vielzahl von Werbemitteln zu Verfügung (Textlinks, Banner, Widgets usw.), die der Publisher in seinen Kanälen nutzen kann. Sehr schön kannst du das Prinzip des Affiliate-Marketing auf den großen Vergleichs- und Testportalen nachvollziehen.

Auf diesen Portalen testen oder vergleichen die Betreiber verschiedene Produkte miteinander, empfehlen sie und verlinken auf die jeweiligen Anbieter. Über den sogenannten Affiliate-Link kann der Advertiser im Anschluss genau nachvollziehen, von welcher Seite der Besucher kommt und kann so die Provision dem jeweiligen Affiliate-Partner zuordnen.

Wie verdient ein Publisher / Affiliate-Partner Geld?

Im Affiliate-Marketing verdient der Publisher nur dann Geld, wenn der Besucher eine ganz bestimmte Aktion ausführt. Je nach Provionsmodell kann es sich dabei um einen Klick, den Eintrag in ein Kontaktformular (Lead) oder einen Verkauf handeln. Diese drei Provisionsmodelle sind im Affiliate-Marketing üblich und werden häufig genutzt.

Damit der Advertiser weiß, welcher Publisher ihm die Besucher geschickt hat, bekommst du als Affiliate-Partner einen eigenen Tracking-Link (Affiliate-Link). Dieser ist mit einem bestimmten Code bzw. einer ID versehen, der nur dir zugeordnet werden kann.

Hast du das Werbemittel auf deiner Webseite eingebunden, in dem der Affiliate-Link hinterlegt ist und kommt es nun auf der Partner-Seite zu einem Verkauf. Kann der Advertiser diesen Verkauf dir als Affiliate-Partner und Publisher zuordnen. Die Provision wird in folge dessen deinem Konto gutgeschrieben.

Affiliate-Netzwerke und Inhouse-Partnerprogramme

Wer mit dem Affiliate-Marketing im Internet Geld verdienen will, der muss sich zu aller erst ein passendes Partnerprogramm suchen, welches er als Publisher bewerben möchte. Zur Auswahl stehen dir als Affiliate die großen und bekannten Affiliate-Netzwerke oder die Inhouse-Partnerprogramme einzelner Anbieter. Doch was ist hier der Unterschied?

Im Grunde liegt der Unterschied zwischen einem Affiliate-Netzwerk und einem Inhouse-Partnerprogramm einfach nur darin, dass Affiliate-Netzwerke Advertiser sowie Publisher auf ihren Plattformen zusammen führen. Der Vorteil von Affiliate-Netzwerken ist somit, dass du hier eine große Anzahl von Partnern hast und finden kannst. Das Affiliate-Netzwerk fungiert in diesem Fall wie eine Art Vermittler.

Das Inhouse-Partnerprogramm wird hingegen direkt vom Anbieter selbst angeboten. Das heißt, Publisher/Affiliates mit Interesse an einer Zusammenarbeit müssen sich direkt bei diesem bewerben bzw. registrieren.

Advertiser & Publisher: Win-Win-Geschäft

Affiliate-Marketing ist sowohl für Advertiser, als auch für Publisher eine gute Möglichkeit, im Internet Geld zu verdienen. Die Produkte und auch die Marke der Advertiser bekommen durch die Publisher eine hohe Aufmerksamkeit, da diese die Produkte in allen vorstellbaren Kanälen wie z. B. dem Blog, Social-Media oder dem Newsletter bewerben.

Für diese Art von “Werbemaßnahme” muss das Unternehmen (Advertiser) kein zusätzliches Werbebudget in die Hand nehmen. Denn der Publisher / Affiliate-Partner macht das Ganze umsonst. Sein Ziel ist es schließlich, dass Produkt zu bewerben und damit Provision zu verdienen. Damit der Publisher die Produkte des Advertiser ordentlich bewerben kann, erhält er zudem entsprechende Werbemittel.

Bei den Werbemitteln im Affiliate-Marketing handelt es sich in der Regel um Textlinks, Banner, Widgets oder Gutscheine. Das ermöglicht dem Affiliate-Partner gute Chancen auf mehr Provision und somit auf einen höheren Umsatz. Abschließend kann somit gesagt werden, dass im Affiliate-Marketing beide Seiten gewinnen.

Der Advertiser bekommt mehr Reichweite sowie Aufmerksamkeit. Und der Publisher verdient je nach Provionsmodell mit jedem Klick, Lead oder Verkauf sein Geld.

6 bekannte Affiliate-Netzwerke im Überblick

Wie ich dir ja bereits weiter oben im Artikel erläutert habe, haben Affiliate-Netzwerke den Vorteil, dass dir hier als Publisher eine große Anzahl von potenziellen Advertisern für eine Zusammenarbeit zu Verfügung stehen.

Zu den wohl bekanntesten Affiliate-Netzwerken im Affiliate-Marketing zählen unter anderem Awin, affili.net, Digistore24, belboon, SuperClix oder AdCell.

Awin (urspr. Zanox)

affili.net

Digistore24

belboon

SuperClix

AdCell

Affiliate-Marketing: Die Provionsmodelle!

Im Affiliate-Marketing gibt es viele verschiedene Provisionsmodelle, mit denen Publisher/Affiliates im Internet Geld verdienen können. Zu den 3 am häufigst vorkommenden Provisionsmodellen zählen Pay-per-Click, Pay-per-Lead und Pay-per-Sale.

Damit du dir unter diesen Begriffen auch etwas vorstellen kannst, habe ich sie dir nachfolgenden kurz und knapp beschrieben:

Pay-per-Click (PPC)

Im Affiliate-Marketing spricht man von Pay-per-Click (PPC), wenn der Publisher bereits mit einem Klick auf das Werbemittel vergütet wird. Es erfolgt bei diesem Provionsmodell also eine Bezahlung pro Klick.

Pay-per-Lead (PPL)

Pay-per-Lead (PPL) ist ein Provionsmodell im Affiliate-Marketing, bei dem der Publisher erst dann vergütet wird, wenn über diesen ein qualifizierter Kundenkontakt zustande kommt.

Ein qualifizierter Kundenkontakt kann beispielsweise erfolgen, wenn sich der Besucher über den Affiliate-Link des Publisher auf der Seite des Advertiser in ein Kontaktformular einträgt oder sich bei ihm registriert.

Pay-per-Sale (PPS)

Das Vergütungsmodell Pay-per-Sale (PPS) zählt mit Abstand zu einem der am meistgenutzten Modelle im Affiliate-Marketing. Der Publisher bzw. Affiliate-Partner erhält in diesem Fall nämlich erst dann eine Provision, wenn über seinen Affiliate-Link ein Produkt erfolgreich verkauft wurde.

Bewerbe als Affiliate-Partner möglichst nur Produkte, die zur Zielgruppe deiner Webseite bzw. deines Werbe-Kanals passen, um Affiliate-Marketing so effektiv wie möglich zu betreiben.

Die wichtigsten KPIs im Affiliate-Marketing

Als Publisher und Affiliate-Partner solltest du die wichtigsten Key Performance Indicators (KPIs) im Affiliate-Marketing kennen. Anhand dieser Indikatoren kannst du dir in aller Regel bereits ein erstes Bild vom Advertiser und deinen Chancen bei einer Zusammenarbeit machen.

EPC (Earning per Click)

Der EPC (Earning per Click) gehört für Affiliates und Publisher zu den interessantesten Keyword Performance Indikatoren. Der EPC sagt aus, wie viel ein Publisher pro Klick verdient. Ein hoher EPC ist für Publisher eine vielversprechende Angelegenheit, sollte jedoch nicht das einzige Argument sein.

Beim EPC spielt es keine Rolle, was und ob du tatsächlich verkaufst. Der EPC ist ein Indikator, der aussagt, mit wie viel Klicks durch dich als Affiliate, ein bestimmter Umsatz zustande gekommen ist. In der Berechnung des EPC wird auch die Höhe deiner Provision berücksichtigt.

In der Regel bezieht man sich beim Earning per Click auf einen Wert von 100 Klicks (EPHC). Die Rechnung für den Earning per Click sieht wie folgt aus:

Formel: Umsatz * Die Höhe der Provision / Anzahl der Klicks = EPC

Beispielrechnung: 650 € * 15 % / 420 Klicks = 0,23 €

Nach dieser Beispielrechnung würdest du also pro 100 Klicks 23,00 € Provision (EPHC) verdienen.

Conversion-Rate

Die Conversion-Rate bietet dir als Publisher bzw. Affiliate eine gute Möglichkeit, um zu sehen wie gut die Zielseite, also z. B. der Shop oder die Landingpage des Advertiser konvertiert. Je höher die Conversion-Rate ist, desto besser hat der Advertiser seine Zielseite optimiert und von desto mehr Leads oder Sales kannst du ausgehen.

So ist die Conversion-Rate eine Kennzahl, die wiedergibt, wie viele Leads und Sales über den gesamten Traffic auf der Zielseite zustande kommt. Eine einfache Rechnung hierzu, kann dir das Prinzip verdeutlichen. Wenn z. B. von 1000 Seitenbesuchern insgesamt 130 etwas kaufen, würden wir von einer Conversion-Rate in Höhe von 13 % sprechen.

Storno-Rate

Die Storno-Rate gibt im Affiliate-Marketing an, wie hoch der Anteil der Stornos an der Gesamtanzahl der Sales ist. Je höher die Storno-Rate bei einem Advertiser ist, mit desto mehr Stornos kannst du als Affiliate bei diesem Partner rechnen. Dies kann sich je nach Branche jedoch stark unterscheiden (siehe z. B. Textilbranche).

Warenkorb / Cart Conversion

Für Affiliate-Partner auch sehr interessant, sind die Angaben zum durchschnittlichen Warenkorbwert oder der Cart Conversion. Am durchschnittlichen Warenkorbwert kannst du als Publisher erkennen, wie hoch im Durchschnitt der Umsatz im Warenkorb ist. Also quasi für wie viel Euro ein Besucher im Schnitt auf der Zielseite des Advertiser einkauft.

Ein ähnlicher Indikator in diesem Zusammenhang ist die sogenannte Cart Conversion. Diese sagt aus, wie hoch der Anteil der Besucher zur Gesamtanzahl war, die ein bestimmtes Produkt in den Warenkorb gelegt haben.

Bei der Cookie-Laufzeit handelt e sich um einen Zeitraum, in dem der Besucher getrackt wird und Leads oder Sales dem Affiliate-Partner zugeordnet werden können.

Ist es nun so, dass der Besucher nicht gleich beim ersten Besuch eine Aktion durchführt und der Advertiser eine 30-tägige Cookie Laufzeit anbietet, wird ein Lead oder Sale dir dann immer noch zugeordnet, sollte der Besucher innerhalb der 30 Tage die Zielseite erneut aufsuchen und eine Aktion wie z. B. ein Kauf tätigen.

Validierungszeitraum / Bestätigungszeitraum

Der Validierungszeitraum oder auch Bestätigungszeitraum dient vor allem dir als Publisher. Denn an diesem lässt sich erkennen, wie lange es nach einem erfolgreichen Klick, Lead oder Sale dauert, bis der Advertiser die Provision zur Auszahlung freigibt.

Warum du Affiliate-Marketing für dein Online-Business nutzen solltest

Fast alle Selbstständige und Unternehmer, die im Online-Business unterwegs sind, verdienen ganz oder teilweise ihr Geld mit dem Affiliate-Marketing. Das liegt natürlich daran, dass Affiliate-Marketing so unglaublich viel Potenzial bietet und in jedem Bereich eingesetzt werden kann. Als Affiliate und derjenige, der im Internet sein Geld verdienen will, stehen dir unzählige Produkte zur Auswahl, die du ohne Mehrkosten bewerben kannst.

Du musst dir nicht erst die Arbeit machen und deine Energie in ein eigenes Produkt stecken, sondern kannst die Produkte anderer bewerben und dadurch Provision verdienen. Hierfür stellen dir die Advertiser Werbemittel zu Verfügung, die sich problemlos und einfach in die eigenen Projekte einbinden lassen.

Je nach Kategorie können da pro Sale bis zu dreistellige Einnahmen möglich sein. Für reine passive Einnahmen ist das wirklich eine lohnenswerte Einnahmequelle im Internet.

Affiliate-Marketing mit Nischenseiten

Wer sich schon etwas länger mit dem Thema Affiliate-Marketing auseinandersetzt weiß, dass dieses sehr häufig mit den sogenannten “Nischenseiten” in Verbindung gebracht wird. Denn mit einer Nischenseite lässt sich Affiliate-Marketing auf eine einfache Weise umsetzen.

Gerade für Anfänger bieten Nischenseiten den perfekten Einstieg in diese Art den Geldverdienens. Sie sind mit WordPress leicht umzusetzen und zudem stehen dir hier eine Menge von Hilfsmitteln wie z. B. geeignete Affiliate-Plugins oder Themes zu Verfügung.

Affiliate-Marketing Komplettsysteme für deinen Einstieg!

Für Anfänger mag das Thema Affiliate-Marketing sicherlich zu Anfang etwas komplex erscheinen. Denn es kann wirklich in einer Vielzahl von Plattformen wie in Blogs, Websites, Social-Media-Kanälen, E-Mails etc. genutzt werden. Aber keine Sorge! Du wirst dir nach kurzer Zeit einen guten Überblick über die Möglichkeiten des Affiliate-Marketing verschaffen können.

Eine gute Chance für deinen Einstieg in das Affiliate-Marketing bieten dir Online-Kurse, in denen dir das System “Affiliate-Marketing” via Videos von Grund auf erklärt wird und du lernst, wie du ein eigenes Projekt umsetzen kannst. Bei den unten zu sehenden Online-Kursen handelt es sich um Komplettkurse / Komplettsysteme.

Das heißt, diese Kurse bietet dir alles, was du für deine Umsetzung benötigst. Sie eignen sich deshalb gerade für Anfänger und Fortgeschrittene im Affiliate-Marketing. Möchtest du also direkt damit starten, es verstehen und Projekte erfolgreich umsetzen, dann kannst du von bereits erfahrenen Menschen wie Torsten Jäger und Alexander Many lernen, wie genau das funktioniert.

Produkt Affiliate Kickstarter System
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Module / Kapitel 10 Bonus + 2 BONUS 30 Module + 2 BONUS
Besonderheiten – inkl. 10 ausgesuchte TOP-Produkte
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Stand 03/2020

Affiliate Kickstarter System von Torsten Jäger

Das Affiliate Kickstarter System von Torsten Jäger beinhaltet 10 Module, in welchen du alle Grundlagen und Hilfsmittel erhältst, um dir ein erfolgreiches Affiliate-Marketing-System aufzubauen. Dir wird Schritt für Schritt gezeigt, wie du eine Landing-Page aufbaust, ein Leadmagnet nutzt und hierfür die passenden E-Mail-Automationen einrichtest.

Mit dem Affiliate Kickstarter System steht für dich ein fertiges All-in-One System bereit, welches über zahlreiche fertige Vorlagen verfügt. Die im Online-Kurs enthaltenen Vorlagen sind vor allem auf die Bereiche Geld verdienen, Persönlichkeitsentwicklung sowie Dating und Beziehung ausgerichtet.

Zusätzlich findest du im Affiliate Kickstarter System 2 Bonus-Module, in denen es speziell um den Anbieter Goolux24 geht.

Affiliate Starter Komplettkurs von Alexander Many

Alexander Many hat mit seinem Affiliate Starter Komplettkurs einen Kurs geschaffen, der über insgesamt 30 Module verfügt. Die Module beziehen sich dabei immer auf ein “kleines” Unterthema. Das macht den Affiliate Starter Komplettkurs sehr übersichtlich und leicht verständlich.

In den Kapiteln wird dir gezeigt, wie du von 0 an beginnst und dir eine eigene Nischenseite erstellen kannst, um mit dem Affiliate-Marketing im Internet Geld verdienen zu können. Der Affiliate Starter Komplettkurs ist gut aufeinander aufgebaut und durch die 32 Videos gut zu verstehen.

In den 2 BONUS-Modulen findest du alle Schritte für die perfekte Nischenidee sowie rechtliche Themen zum Gewerbe und den Steuern. Alexander Many bietet dir für seinen Affiliate Starter Komplettkurs eine 30 Tage Geld-zurück-Garantie und eine 2-wöchige Testphase, für die du gerade einmal 1,00 € zahlst.

Fazit

Affiliate-Marketing bietet dir als Publisher und Affiliate eine schöne Möglichkeit, um im Internet Geld zu verdienen. Du hast keine Kosten, die dir hier entstehen und musst zudem auch kein eigenes Produkt auf den Markt bringen. Als Affiliate-Partner bewirbst du einfach die Produkte der Advertiser und kannst damit gute Provisionen verdienen.

Dabei solltest du aber immer darauf achten, dass die Produkte und Werbemittel zu deiner Zielgruppe passen. Den nur so kannst du effektiv Affiliate-Marketing betreiben und erzielst einen bestmöglichen Umsatz. Das tolle an dieser Art des Geldverdienens ist zudem, dass wirklich jeder damit starten und sich so eine passive Einnahmequelle im Internet aufbauen kann.

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