Webinar bei GKFX am 08.03.2020 Goldpreis vor Anstieg

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Contents

Webinar GKFX Goldpreis Bericht 2020 – Erfahrungen mit Angebot und Nachfrage im Bericht!

Das GKFX-Webinar “The Trading Sessions: Warum der Goldpreis von einem großen Schub stehen könnte” am 08.03.2020 beschäftigt sich mit der Frage, ob der Goldpreis seinen seit 2020 andauerten übergeordneten Abwärtstrend hinter sich lassen könnte. Anfang 2020 war ähnlich wie in den letzten vier Jahren ein leichter Aufwärtstrend beim Goldpreis zu beobachten. Allerdings scheitert der Goldpreis immer wieder an einer wichtigen Widerstandszone. Dr. Hamed Esnaashari beantwortet die Frage, warum der Goldpreis vor einem großen Schub stehen könnte. Er erläutert, welche charttechnischen und fundamentalen Gründe für ein Durchbrechen der Widerstandszone stehen und welche Strategie in diesem Fall sinnvoll wäre.

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Angebot und Nachfrage am Goldmarkt

Der Goldpreis ist der Marktpreis für Gold, ein Edelmetall. Er entsteht durch Angebot und Nachfrage an den Rohstoffbörsen der Welt. Meist wird der Goldpreis in Dollar angegeben und steht daher eng in Verbindung mit dem Dollarkurs. Die wichtigsten Handelsplätze für Gold befinden sich in Zürich, Paris und London. Viele Faktoren wie der Dollarkurs, der Ölpreis, Zinssätze und Preise für andere Edelmetalle und Metalle, darunter Silber und Kupfer, haben Auswirkungen auf den Goldpreis. Dazu kommen Einflussfaktoren wie Angst vor einer Inflation oder politische Ereignisse.

Wenn es um den Goldpreis geht, sollte man immer auch die Marktteilnehmer im Blick behalten. Hier spielen beispielsweise Zentralbanken und andere Akteure, die selbst über große Mengen Gold verfügen, eine wichtige Rolle und können große Auswirkungen auf den Markt haben. Beispielsweise können Zentralbanken Gold verkaufen, damit der Preis steigt.

Seit der Antike begeht

Gold ist schon seit der Antike bekannt und begehrt. Es diente schon früh nicht nur zur Herstellung von Schmuck, sondern auch als Zahlungsmittel und Wertanlage. Anfang des 19. Jahrhunderts führte man den sogenannten Goldstandard ein. Jeder Bürger konnte sein Geld bei einer Zentralbank in Gold eintauschen, um sein Geld vor einer Inflation zu schützen. Die Goldparität war damals das geltende Umtauschverhältnis. Damals wurde zunächst das britische Pfund die Leitwährung für Gold. In den USA war damals noch Silber wichtiger als Gold. Der Goldpreis zog aber während des Sezessionskriegs in Amerika erstmals deutlich an.

Um 1870 setzte sich dann in aller Welt nach und nach der Goldstandard durch. Der Goldstandard ist eine Währungsordnung, die ausdrückt, dass eine Währung mit Münzen aus Gold oder Banknoten besteht, die einen Anspruch auf Gold darstellen. Diese können daher in Gold getauscht werden. Beim reinen Goldstandard entspricht die gesamte Geldmenge eines Landes dem Wert des Goldstandards. Es gilt ein fester Wechselkurs. Viele Länder binden aber nur einen Teil ihrer Menge an Geld an einen Goldbestand. Dieses Verfahren setzte sich mit zunehmender Verwendung von Banknoten durch.

Gold als Spekulationsobjekt

Für viele Anleger ist Gold ein Spekulationsobjekt wie eine Aktie. Sie kaufen zu einem günstigen Preis eine bestimmte Menge Gold und haben das Ziel, diese zu einem höheren Kurs wieder mit Gewinn zu verkaufen. Man kann Gold direkt kaufen oder bei einem Broker über Zertifikate, CFDs, Fonds oder ETFs in Gold investieren.

Sechs spektakuläre Tools für Investoren

In Krisenzeiten gilt Gold noch immer als sicheres Anlageinstrument. Auch wenn eine Hyperinflation befürchtet wird, ist Gold für viele Anleger der rettende Anker. Wenn Aktien oder Fonds an Wert verlieren, steigt häufig der Goldpreis. Daher gilt der Goldpreis auch als Indikator für eine drohende Inflation.

Goldpreis mit Höhen und Tiefen

Der Goldpreis durchlebt immer wieder Höhen und Tiefen. Zwischen 1980 und dem Jahr 2000 gab es einen 20-jährigen Abwärtstrend. Der Grund war unter anderem ein wirtschaftlicher Aufschwung der USA unter der Präsidentschaft von Bill Clinton. 1999 erreichte der Goldpreis seinen Tiefststand. Ab 2001 ging es dann bis 2020 wieder deutlich nach oben. Dieser Aufwärtstrend endete 2020, seitdem hält nun seit sieben Jahren ein Abwärtstrend an.

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Krisen zwischen 2001 und 2020

Zwischen 2001 und 2020 stieg die Staatsverschuldung in den USA stark an und der Dollarkurs war niedrig. 2005 konnte der Goldpreis erstmals die 1.000-Dollar-Marke knacken und 2020 war eine Feinunze Gold in New York sogar 1.500 Dollar wert. Auch in der Finanzkrise stieg der Goldpreis. Darüber hinaus hatten die Schuldenkrise in Europa und die Protestbewegungen im arabischen Raum Auswirkungen auf den Goldpreis. Im Herbst 2020 konnte man sich über ein Allzeithoch von 1.920,65 Dollar freuen und kurz danach über einen Rekordpreis von 1.388,62 Euro in Europa. Damals waren die Sorgen um die finanzielle Lage vieler europäischer Länder sehr groß.

Seit mehr als sieben Jahren übergeordneter Abwärtstrend

2020 begann dann der noch immer anhaltende Abwärtstrend. Im Frühjahr 2020 war eine Feinunze Gold an der New Yorker Rohstoffbörse NYMEX weniger als 1.500 Dollar wert und Ende des Jahres nur noch 1.200 Dollar. Der Trend entwickelte sich dann zunächst zu einem Seitwärtstrend rund um 1.250 Dollar. Allerdings gab es immer wieder Ausschläge nach oben und unten. So war eine Feinunze Gold Ende des letzten Jahres beispielsweise etwa 1.3000 Dollar wert. Große Schwankungen sind am Goldmarkt nicht ungewöhnlich. Manchmal kann der Goldpreis sogar innerhalb sehr kurzer Zeit stark schwanken. Häufig sieht man das Phänomen eines steigenden Goldpreises, wenn der Dollarkurs nach unten geht und umgekehrt.

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Preis sinkt über einen längeren Zeitraum

Dr. Hamed Esnaashari beleuchtet im GKFX-Webinar “The Trading Sessions: Warum der Goldpreis von einem großen Schub stehen könnte” die Gründe für ein mögliches Ende des Abwärtstrends. Ein Abwärtstrend entsteht immer dann, wenn der Preis für ein Anlageinstrument über einen längeren Zeitraum hinweg sinkt. Das Gegenteil ist ein Aufwärtstrend. Auch wenn der Trend insgesamt nach unten geht, kann es immer wieder zu Bewegungen nach oben und unten kommen. Ein vorübergehender Preisanstieg ist daher auch bei einem Abwärtstrend nicht ungewöhnlich.

Bei der Chartanalyse schaut man sich den die Gipfel und Täler eines Trends an. Wenn die Gipfel und Täler immer niedriger liegen, liegt ein Abwärtstrend vor. Im Chart sind niedrige Höhe- und Tiefpunkte zu erkennen. Jedes neue Tief ist noch niedriger als das Tief zuvor und auch ein Hoch ist tiefer als das Hoch zuvor.

Trend zeigt Entwicklung eines Anlageinstruments

Ein Trend zeigt immer eine außerordentliche Entwicklung eines Anlageinstruments in eine bestimmte Richtung. In der ersten Phase gibt es eine Bewegung in eine bestimmte Richtung, danach folgt zunächst eine Kurskorrektur, bevor es in der eingeschlagenen Richtung weitergeht. Es gibt Aufwärts- und Abwärtstrends, aber auch Seitwärtstrends, bei denen kein klarer Trend zu erkennen ist. Ein Trend zeichnet sich immer durch die beiden Phasen Bewegung und Korrektur aus. Hier werden charakteristische Merkmale deutlich. Die Stärke der Ausprägung zeigt an, wie wichtig der Trend für den Handel ist. Ein Trend basiert immer auf den Aktivitäten aller Marktteilnehmer. Das Ergebnis ihrer Handlungen zeigt sich letztendlich im Chart. Auch fundamentale oder politische Gründe können die Ursache für einen bestimmten Trend sein.

Jüngste Entwicklung des Goldpreises

Seit Mitte 2020 stößt der Goldpreis immer wieder an die wichtige Widerstandszone zwischen 1.350 und 1.375 Dollar, kann diese aber nicht überwinden. Unter einer Widerstandszone (auch Widerstandslinie genannt), versteht man Kursgrenzen, die für ein Anlageinstrument nur schwer zu durchbrechen sind. Um eine Widerstandszone festzulegen, sind charttechnische Überlegungen notwendig. Gelegentlich zeigt aber auch die Fundamentalanalyse Kursgrenzen auf. Aktuell deutet die übergeordnete Lage im Chart darauf hin, dass es der Goldpreis allerdings bald schaffen kann, diese Widerstandszone zu durchbrechen. Damit könnte der seit 2020 bestehende Abwärtstrend aufgehalten werden.

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Preisanstieg seit Mitte 2020

Seit Herbst 2020 ist ein Anstieg des Goldpreises zu verzeichnen. Der Preis überwand einige wichtige Widerstandszonen. Damit ist seit einigen Monaten ein leichter Aufwärtstrend festzustellen. Vor allem im Dezember 2020 war der Goldpreis vergleichsweise hoch. Ein möglicher Grund für diesen Preisanstieg ist der schwache Dollar. Gold- und Dollarpreis sind eng verknüpft. Wenn der Dollar sinkt, ist es nicht ungewöhnlich, dass der Goldpreis nach oben geht. Die Dollarschwäche Ende 2020 ist eng mit der politischen und wirtschaftlichen Situation in den USA verbunden. Viele Anleger befürchten eine zunehmend protektionistische Handelspolitik unter Präsident Donald Trump.

CFD-Handel mit Gold bei GKFX

GKFX bietet den CFD-Handel mit Rohstoffen an. Darüber hinaus kann man bei diesem Broker auch mit Währungen oder CFDs auf Aktien handeln. Neben Edelmetallen befinden sich bei den Rohstoffen auch andere Metalle wie Palladium oder Rohöl zur Auswahl. Trader setzten hier mit CFDs auf die Kursentwicklung der Basiswerte und kaufen daher die Rohstoffe nicht direkt. Bei Edelmetallen bietet GKFX auch Silber und Kupfer als Basiswert an. Der Handel mit Edelmetallen kann schon mit einer kleinen Handelsgröße von 0,01 Lot beginnen. Gold wird gegen den Dollarpreis quotiert und ist damit praktisch eine Währung. Der CFD-Handel mit Gold beginnt bei GKFX mit dem Hinterlegen einer Margin und ist ein fortlaufender Kontrakt.

Wahl zwischen vier Kontomodellen

GKFX bietet vier Kontomodelle an, die auf unterschiedliche Tradingtypen zugeschnitten sind. Auch Einsteiger finden ein Konto, dass zu ihren Ansprüchen passt. Je nach Kontomodell variieren die angebotenen Hebel und Spreads. Darüber hinaus bietet GKFX zahlreiche Schulungsmaterialien, die sich an Einsteiger und Fortgeschrittene richten.

Fazit: Goldpreis könnte Widerstandzone durchbrechen

Interessieren Sie sich für die aktuelle Situation auf dem Goldmarkt? Dann könnte das GKFX-Webinar “The Trading Sessions: Warum der Goldpreis von einem großen Schub stehen könnte”am 08.03.2020 um 18 Uhr für Sie interessant sein. Der Goldpreis befindet sich nun seit fast sieben Jahren in einem übergeordneten Abwärtstrend. Seit Herbst 2020 geht es jedoch wieder leicht nach oben. Die Gründe hierfür könnten die Schwäche des Dollars und die Sorge vor einer protektionistischen Handelspolitik in den USA sein.

Bereits in den letzten vier Jahren kam es zu Jahresbeginn immer wieder zu einer Erholung beim Goldpreis, doch er konnte die wichtige Widerstandslinie von 1.350 bis 1.375 Dollar nicht durchbrechen. Derzeit könnten charttechnische und fundamentale Gründe allerdings darauf hindeuten, dass der Goldpreis bald diese Hürde überwindet.

Allerdings sind auch während eines Abwärtstrends Schwankungen nach oben nicht ungewöhnlich. Der Goldpreis wird oftmals stark von Faktoren wie dem Dollarkurs, Zinssätzen oder Ängsten vor einer Inflation beeinflusst. Gerade in Krisenzeiten gilt Gold noch immer als sicherer Hafen. Zwischen 2001 und 2020 erlebte Gold einen Aufwärtstrend. Diese Zeit war von vielen Krisen und Unsicherheiten wie der Finanzkrise und den Protestbewegungen in arabischen Ländern geprägt.

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GKFX-Webinar am 08.03.2020: Der Goldpreis im Fokus

Am 08.03.2020 um 18 Uhr geht es im GKFX-Webinar „The Trading Sessions: Warum der Goldpreis von einem großen Schub stehen könnte“ um die aktuelle Situation am Goldmarkt. Der Goldpreis befindet sich nun schon seit fast sieben Jahren in einem übergeordneten Abwärtstrend. Doch zu Beginn des Jahres 2020 kam es, wie auch schon in den letzten vier Jahren, zu einem Anstieg beim Goldpreis, doch immer wieder scheitert der Goldpreis an einer starken Widerstandszone.
In „The Trading Sessions: Warum der Goldpreis von einem großen Schub stehen könnte“ erfahren Trader, welche charttechnischen und fundamentalen Gründe derzeit dafür sprechen, dass der Goldpreis die Widerstandszone durchbrechen könnte und welche Handelsstrategie in diesem Fall sinnvoll sein könnte.
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Gold schon immer begehrt

Unter dem Goldpreis versteht man den Marktpreis für das Edelmetall Gold. Dieser Preis bestimmt sich durch Angebot und Nachfrage an Rohstoffbörsen und wird in der Regel in Dollar angegeben. Besonders wichtige Handelsplätze für Gold sind in Zürich, Paris und London. Zahlreiche Faktoren haben Einfluss auf den Goldpreis, darunter der Dollarkurs, der Preis für Öl, Zinssätze und die Preise für andere Edelmetalle und Metalle wie Silber oder Kupfer. Häufig haben auch Sorgen vor einer Inflation, politische Ereignisse und Erwartungen für die Zukunft Einfluss auf den Goldpreis.
Gold spielt schon seit der Antike eine wichtige Rolle und war immer sehr begehrt, nicht nur als Zahlungsmittel und Geldanlage. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde der Goldstandard eingeführt. Damals war es jedem Bürger möglich, sein Geld bei einer Zentralbank in Gold einzutauschen. Unter dem Begriff Goldparität wurde das Umtauschverhältnis verstanden. Damit konnte man sein Geld mit Gold vor einer Inflation schützen. Wenig später wurde das britische Pfund zur Leitwährung für Gold. In den USA war zunächst lange Silber wichtiger als Gold. Allerdings stiegt der Goldpreis während dem amerikanischen Sezessionskrieg erstmals stark an.

Goldstandard setze sich durch

Um 1870 setzte sich weltweit zunehmend der Goldstandard durch. Dies ist eine Währungsordnung, die besagt, dass eine Währung aus Goldmünzen oder Banknoten, die einen Anspruch auf Gold repräsentieren und damit in Gold getauscht werden könnten, besteht. Bei einem sogenannten reinen Goldstandard entspricht die Geldmenge eines Landes dem Wert des verwendeten Goldbestandes. In diesem Fall gilt ein fester Wechselkurs. Andere Länder halten nur für einen Teil ihrer Geldmenge einen Goldbestand. Als immer mehr Banknoten genutzt wurden, setzte sich letzteres zunehmend durch.

Höhen und Tiefen nicht ungewöhnlich

Gold erlebte immer wieder Höhen und Tiefen. So begannt 1980 ein 20 Jahre andauernder Abwärtstrend. Dies hing unter anderem mit dem wirtschaftlichen Aufschwung in den USA unter Präsident Clinton zusammen. Der Tiefststand wurde 1999 erreicht. 2001 begannt dann ein Aufwärtstrend, der bis 2020 anhielt.
Typischerweise gibt es am Goldmarkt große Schwankungen von Angebot und Nachfrage. Unter Umständen kann der Goldpreis in kurzer Zeit sehr stark schwanken. Zudem ist häufig zu beobachten, dass der Goldkurs steigt, wenn der Dollarkurs fällt. Auch das umgekehrte Szenario ist oft zu beobachten.

Der MetaTrader 4 bei GKFX

Händler nutzen Gold ebenso wie Aktien oder andere Finanzinstrumente als Spekulationsobjekt. Sie kaufen das Edelmetall zu einem möglichst günstigen Preis, um es später teurer wieder zu verkaufen. Für viele Anleger gilt Gold als „sicherer Hafen“ in Krisenzeiten. Beim Thema Gold spielen aber auch Marktteilnehmer, die über große Goldreserven verfügen, wie Zentralbanken, eine wichtige Rolle. Diese können auch den Markt stark beeinflussen. Zentralbanken können sich beispielsweise entscheiden, Gold zu kaufen, damit der Goldpreis steigt.
Vor allem bei Krisen und Ängsten vor einer Hyperinflation investieren Anleger langfristige in Gold. Aktien, Fonds oder Immobilien sind weniger wert, aber der Goldpreis steigt. Oftmals wird der Goldpreis auch als Indikator für eine drohende Inflation gewertet. Wer in Gold investieren möchte, kann Gold direkt kaufen oder über Wertpapiere in Gold investieren. Broker bieten unter anderem Zertifikate, Fonds, ETFs oder CFDs auf Gold an.

Aufwärtstrend zwischen 2001 und 2020

Der Aufwärtstrend zwischen 2001 und 2020 hing unter anderem mit dem Anstieg der Staatsverschuldung in den USA und niedrigen Dollarkursen zusammen. 2005 lag der Goldpreis erstmals über 1.000 Dollar; 2020 war eine Feinunze in New York 1.500 Dollar wert. Auch während der Finanzkrise 2008 vertrauten viele Anleger auf Gold. Die Schuldenkrise in Europa, aber auch die Protestbewegungen im arabischen Raum wirkten sich auf den Goldpreis aus. Im September 2020 erreichte der Goldpreis ein Allzeithoch von 1.920,65 Dollar, einen Monat später gab es mit 1.388,62 Euro einen Rekordpreis in Europa. Damals waren die Sorgen um die Finanzen vieler europäischer Länder hoch.

Übergeordneter Abwärtstrend seit 2020

Ab 2020 ging es dann für den Goldpreis nach unten. Im April 2020 fiel der Kurs für eine Feinunze an der New Yorker Rohstoffbörse NYMEX unter die 1.500-Dollar-Marke. Ende 2020 war eine Feinunze nur noch knapp 1.200 Dollar wert. Danach begann ein sogenannter Seitwärtstrend und der Kurs bewegte sich um 1.250 Dollar. Dabei kam es jedoch immer wieder zu deutlichen Ausschlägen nach oben und unten. Ende 2020 war eine Feinunze Gold knapp 1.300 Dollar wert.
In den letzten Jahren war damit beim Goldpreis ein übergeordneter Abwärtstrend zu erkennen. Im Trading spricht man von einem Abwärtstrend, wenn der Preis eines Anlageinstruments oder einer Aktie über einen längeren Zeitraum hinweg stetig sinkt. Damit ist ein Abwärtstrend genau das Gegenteil von einem Aufwärtstrend. Doch auch, wenn der gesamte Trend nach unten geht, kann es immer wieder zu Preisschwankungen kommen. Phasenweise kann der Preis auch wieder steigen.
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Abwärtstrend im Chart ersichtlich

Eine bestimmte Marktrichtung kann man daran erkennen, dass sich der Preis in Gipfeln und Tälern bewegt. In einem Trend sind dann Höhen und Tiefen zu erkennen. Wenn die Gipfel und Täler immer niedriger sind, wird ein Abwärtstrend deutlich. Der Chart zeigt also niedrige Höhepunkte und niedrige Tiefpunkte. Ein Tief ist immer noch tiefer als das Tief zuvor und auch die Hochs sind tiefer als die vorherigen Hochs. Im GKFX-Webinar „The Trading Sessions: Warum der Goldpreis vor einem großen Schub stehen könnte“ erläutert Dr. Hamed Esnaashari den übergeordneten Abwärtstrend beim Goldpreis genauer und zeigt, welche charttechnischen Merkmale derzeit für eine Veränderung stehen.

Außerordentliche Entwicklung eines Anlageinstruments

Ein Trend zeigt eine außerordentliche Entwicklung eines Anlageinstruments oder Wertpapiers in eine bestimmte Richtung. Eine erste Bewegung in eine bestimmte Richtung wird mit einer anschließenden Korrektur in die entgegengesetzte Richtung fortgesetzt. Danach geht der Preis aber wieder in die ursprünglich eingeschlagene Richtung und unter- bzw. überschreitet den ersten Hoch- oder Tiefpunkt. Neben Auf- und Abwärtstrends gibt es auch Seitwärtsphasen, die auch als trendlos beschrieben werden.
Ein Trend besteht immer aus den beiden Trendphasen Bewegung und Korrektur. Dabei spielen charakteristische Merkmale eine Rolle. Je deutlicher dieser ausgeprägt sind, umso wichtiger wird der Trend für den Handel. Ein Trend entsteht immer durch die Aktivitäten der Marktteilnehmer. Die Ursache können unter anderem fundamentale oder politische Gründe sein. Die Abbildung im Chart ist letztendlich das Ergebnis der Handlungen der Marktteilnehmer.

Aktuelle Entwicklung des Goldpreises

Seit Mitte 2020 erreicht der Goldpreis jedes Jahr immer wieder die Widerstandszone zwischen 1.350 Dollar und 1.375 Dollar, kommt aber nicht über diese hinweg. Eine Widerstandslinie, auch Widerstandszone genannt, sind Kurzgrenzen, die für das jeweilige Anlageinstrument nur schwer noch oben zu durchbrechen sind. Meist gehen der Festlegung charttechnische Überlegungen voraus, aber auch die Fundamentalanalyse kann hier Grenzbereiche aufzeigen. Derzeit zeigt die übergeordnete Lage im Chart, dass hier bald doch der Sprung über diese Widerstandszone gelingen könnte.

Kursanstieg seit Herbst 2020

Seit Herbst 2020 geht es für den Goldpreis wieder nach oben. Der Goldpreis konnte einige Widerstandszone überwinden und steigt seit einiger Zeit. Seit Anfang 2020 ist ein Anstieg des Goldpreises und damit eine leichte Aufwärtsbewegung festzustellen. Vor allem seit Dezember 2020 steigt der Preis deutlich.

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Als Gründe werden verschiedene Faktoren genannt. Eine Rolle könnte der schwache Dollar spielen, der seit einiger Zeit gegenüber anderen Währungen verliert. Der Gold- und der Dollarpreis sind eng miteinander verbunden und es ist nicht ungewöhnlich, dass der Goldpreis steigt, wenn der Dollarpreis sinkt. Hinter der Dollarschwäche steht auch die derzeitige politische und wirtschaftliche Situation in den USA. Die Wirtschaftspolitik von US-Präsident Donald Trump sorgt weltweit für Verunsicherung. Anleger könnten zunehmend verunsichert sein. US-Präsident Donald Trump strebt zunehmend eine protektionistische Handelspolitik an. In der vergangenen Woche kündigte er höherer Zölle auf Stahl und Aluminium an.

CFD-Handel mit Gold bei GKFX

Der Handel mit Gold fällt bei GKFX in den Bereich Rohstoffe. Hier bietet der Broker unter anderem auch Rohöl oder Metalle als Basiswerte an. Damit können Trader an der Kursentwicklung der wichtigsten Rohstoffe teilhaben, müssen diese jedoch nicht direkt kaufen. Bei Edelmetallen stehen neben Gold auch Silber und Keuper zur Auswahl. Bei Edelmetallen ist der CFD-Handel schon ab 0,01 Lot möglich. Gold wird bei GKFX gegen den Dollarpreis quotiert und ist damit aus technischer Sicht eine Währung. Um in den Goldhandel einzusteigen, muss eine Margin hinterlegt werden. Der Kontrakt ist fortlaufend.

Vier Kontotypen zur Auswahl

Bei GKFX können Trader auch mit Währungen oder CFDs auf Aktien handeln. Dafür haben sie die Wahl zwischen vier Kontotypen, die auf die Anforderungen unterschiedlicher Trading-Typen abgestimmt sind. Hier finden auch Einsteiger ein passendes Konto. Unter anderem variieren Spreads und Hebel je nach Kontotyp. Der Broker ist zudem bekannt für sein umfangreiches Schulungsmaterial mit vielen aktuellen Webinaren.
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Fazit: Schub beim Dollar in Sicht

Wenn Sie sich für die aktuelle Entwicklung des Dollarpreises interessieren, könnte das GKFX-Webinar „The Trading Sessions: Warum der Goldpreis von einem großen Schub stehen könnte“am 08.03.2020 um 18 Uhr für Sie interessant sein. Der Goldpreis befindet sich seit 2020 in einem übergeordneten Abwärtstrend, doch seit Mitte vergangenen Jahres ist eine Erholung in Sicht. Bislang scheiterte der Goldpreis jedoch immer wieder an der wichtigen Widerstandslinie von 1.350 bis 1.375 Dollar. Welche charttechnischen und fundamentalen Gründe derzeit dafür sprechen, dass der Goldkurs in naher Zukunft diese Widerstandszone durchdringt, erläutert Dr. Hamed Esnaashari in diesem Webinar.
Gold ist bereits seit der Antike als Zahlungsmittel und Wertanlage sehr beliebt. Deutliche Schwankungen sind beim Goldpreis nicht ungewöhnlich. Zwischen 2001 und 2020 erlebte der Goldpreis während zahlreicher Krisen in aller Welt einen Aufwärtstrend, nachdem zuvor einen 20 Jahre andauernder Abwärtstrend beendet werden konnte. Derzeit könnte unter anderem die aktuelle wirtschaftliche und politische Situation in den USA für einen Anstieg des Goldpreises sorgen.

Trading-Webinar bei GKFX am 12. April 2020: Den Markt besser verstehen lernen

Im GKFX-Trading-Workshop „The Trading Sessions: Die Sprache des Marktes. Zuhören, Verstehen, Handeln“ am 12. April 2020 um 18 Uhr lernen die Teilnehmer von Jakob Penndorf, den Markt besser zu verstehen. Warum steigen die Kurse manchmal nach schlechten Nachrichten und fallen bei guten? Die Gründe sind oft mehrdimensional, lassen sich aber häufig im technischen Umfeld zum Zeitpunkt des Ereignisses nachvollziehen.

Auch wer beim Trading auf aktuelle Nachrichten achtet, kann dabei mit einer automatisierten Strategie arbeiten, denn diese sind nicht nur zum Generieren von Handelssignalen geeignet. Im GKFX-Trading-Workshop „The Trading Sessions: Die Sprache des Marktes. Zuhören, Verstehen, Handeln“ entwickeln Sie gemeinsam mit Jakob Penndorf Schritt für Schritt ein Konzept, um Ihre Tradingideen auf deren Eignung zu prüfen. So erhalten Sie Empfehlungen zur Positionierung am Markt. Der Workshop gibt den Teilnehmern einen neuen Blick auf die Märkte. Am Ende erhalten die Teilnehmer ein fertiges Bewertungssystem, dass ihnen dabei helfen kann, noch bessere Handelsentscheidungen zu treffen.

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Software für automatisierte Strategien bei fast allen Brokern

Fast alle Broker bieten Software an, mit der Trader automatisierte Strategien anwenden können. Ob diese vorgegeben sind oder ob man selbst eine Strategie programmieren kann, hängt von der genutzten Software ab. Auch das Social Trading arbeitet mit automatisierten Strategie, die man hier lediglich von einem anderen Trader kopiert. Automatisierte Strategien sind bei Anfängern sehr beliebt, da sie hierüber oft lernen, den Markt zu verstehen. Auch Trader, denen nur wenig Zeit zum Traden zur Verfügung steht, gehen gerne diesen Weg. Automatisierte Strategien sind allerdings keine Garantie für erfolgreiches Traden.

Automatisierte Strategien beim MetaTrader

Viele Broker bieten den bekannten MetaTrader 4 als Handelsplattform an. Hier ist mit dem Expert Advisor gleich ein Werkzeug zum Erstellen automatisierter Strategien integriert. Einige Broker haben den Expert Advisor nochmals modifiziert. Meist kann man mit der Arbeit mit dem Expert Advisor ohne Kenntnisse in einer Programmiersprache starten. Der Expert Advisor ist im Handel mit CFDs und Währungen geeignet und hilft dabei, automatisch Positionen zu eröffnen und zu schließen. Automatisierte Strategien können nur in Verbindung mit der Technischen Analyse verwendet werden.

Plugin beobachtet offenen Chart

Ein Plugin beobachtet immer einen offenen Chart. Darin erkennt der Expert Advisor anhand der vorab festgelegten Bedingungen Ein- und Ausstiegssignale und reagiert darauf. Da sich auch ein Stopp Loss oder die Transaktionshöhe integrieren lassen, ist jeder Schritt von der Eröffnung bis zum Schließen einer Position mit Regeln klar vorgegeben.

Trader, die mit automatisierten Strategien arbeiten, können so ohne Einflüsse von Emotionen traden. Außerdem bringt dieser Tradingweg zeitliche Vorteile mit sich. Darüer hinaus lässt sich der Expert Advisor auf die persönlichen Bedürfnisse beim Risiko- und Moneymanagment einstellen. Jeder Kauf und jeder Verkauf wird rasch abgewickelt. Theoretisch kann man rund um die Uhr handeln lassen, denn der Expert Advisor überprüft automatisch alle Märkte und filtert interessante Handelschancen heraus.

6 hilfreiche Tools für Trader bei GKFX

Einstellungen durch den Trader

Vor der Nutzung des Expert Advisors müssen Trader einige Einstellungen eingeben. Sie geben unter anderen an, ob sie mit Währungen oder CFDs handeln möchten und unter welchen Bedingungen eine Position geöffnet oder geschlossen werden soll. Darüber hinaus können Trader Stopps setzen. Trader, die programmieren können, können den Expert Advisor weiter anpassen.

Zwei Arten automatisierter Strategien

Bei automatisierten Strategie unterteilt man in vollautomatisierte und halbautomatisierte Strategien. Eine vollautomatisierte Strategie gibt bereits alle Indikatoren vor. Bei bestimmten Handelssignalen wird sofort eine Aktivität durchgeführt. Der Trader hat die genutzte Software dazu vorab passend eingestellt. Das Kaufen und Verkaufen eines Handelsinstruments wird dann von der Software automatisch durchgeführt. Der Trader muss an keiner Stelle eingreifen.

Bei halbautomatisierten Strategien kann der Trader jedoch eingreifen und beispielsweise den Ausstiegszeitpunkt aus einem Trade individuell festlegen. Halbautomatisierte Strategien können zudem erweitert und auf das persönliche Risikomanagement angepasst werden. Dafür wird jedoch viel Erfahrung benötigt.

Strategie testen

Jede Strategie sollte, bevor sie wirklich am Markt genutzt wird, nochmals getestet werden. Dabei ist ein Demokonto sinnvoll. Beim Backtesting wird die Strategie zunächst mit Daten aus der Vergangenheit getestet. Erst wenn dieser Test positive Ergebnisse gezeigt hat, kann man die Strategie beim Forwardtesting anhand von Echtzeit-Daten prüfen.

Marktbewegungen im News-Trading

Trader, die auf der Grundlage von aktuellen Nachrichten handeln, spekulieren auf Marktbewegungen rund um Ergebnisse und Nachrichten. Dies ist besonders im Forex-Trading eine viel genutzte Strategie. Nachrichten können beispielsweise Unternehmensberichte, Arbeitsmarktdaten oder Zinsentscheidungen von Notenbanken sein. Beim News-Trading gibt es zwei Wege: Entweder man will den genauen Inhalt der Nachricht richtig vorhersagen oder man spekuliert nur auf Marktbewegungen nach einer Nachricht. Der genaue Inhalt oder das Ergebnis der Nachricht sind bei letzterem zweitrangig.

Wirtschaftskalender hilfreich

Der Wirtschaftskalender spielt bei beiden Wegen eine große Rolle. In einem Wirtschaftskalender werden alle wichtigen Termine der Woche festgehalten. Doch nicht jede Nachricht oder Termin sorgt auch für Bewegung am Markt. In der Regel erwartet der Markt einen bestimmten Ausgang einer Nachricht, beispielsweise dass die Bundesregierung oder das Ifo-Institut einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 2,4 Prozent vorhersagen. Fällt das Ergebnis bei der Veröffentlichung der Daten zum BIP allerdings nicht so aus, wie vom Markt erwartet – beispielsweise wenn die Bundesregierung ein Wachstum des BIP von nur zwei Prozent erwarten würde, kann es rasch zu deutlichen Schwankungen am Markt kommen.

Je nach Strategie wollen Trader entweder den genauen Ausgang der Nachricht sowie die Veränderung am Markt vorhersagen oder sie achten nicht darauf, sondern spekulieren lediglich auf Marktveränderungen. Hierbei ist es auch unwichtig, ob Kurse nach oben oder nach unten gehen; Hauptsache es entsteht Bewegung am Markt. Auf diesem Weg kann man bereits Gewinne erzielen, wenn es überhaupt zu Marktveränderungen kommt.

Markterwartungen nicht erfüllt

Die Voraussetzung für Marktbewegungen ist, dass die Erwartungen der Märkte über- oder untertroffen werden müssen. Im oben genannten Beispiel könnte daher Bewegung entstehen, wenn die BIP-Vorhersage der Bundesregierung oder des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung über oder unter den erwarteten 2,4 Prozent liegt. Eine schwächere Erwartung könnte dabei für sinkende Kurse, eine höhere Prognose für steigende Kurse sorgen.

Markterwartungen richtig einschätzen

Oftmals beobachtet man das Ergebnis einer Nachricht und die Bewegung am Markt. Um dies jedoch korrekt vorhersagen zu können, muss man nicht nur mit dem Thema der Nachricht vertraut sein, sondern auch die Markterwartungen kennen. Um die Erwartungen des Markts einschätzen zu können, kann man beispielsweise Aussagen von Experten und Analysten verfolgen. Diese würden beispielsweise im Vorfeld der Veröffentlichung der Prognosen zu Bruttoinlandsprodukt erklären, dass sie erwarten, dass die Bundesregierung ihre Prognose für das laufende Jahr um 0,2 Prozent erhöht. Auch Umfragen unter Experten können eine Hilfestellung sein.

Marktreaktion erwartet

Wer auf der Grundlage von Nachrichten handelt, interessiert sich also vor allem für Nachrichten, die eine Marktreaktion hervorrufen können. Im besten Fall sind diese Nachrichten zeitlich planbar beziehungsweise vorab festgelegt. Bei Veröffentlichungsterminen oder Sitzungen der EZB ist dies in der Regel der Fall. Bei einer kurzfristig aufkommenden Nachricht kann man in der Regel nicht mit einer Strategie arbeiten, da die Reaktionszeit zu kurz ist. Daher beziehen sich Trader meist auf feste Termine und eröffnen schon davor eine aus ihrer Sicht passende Position.

Gerade im Forex-Trading wird besonders die Fundamentalanalyse genutzt. Man wertet beispielsweise Konjunkturdaten des Landes, dessen Währung man handelt, aus. Unter anderem Entscheidungen von Notenbanken können beim Handel mit Währungen großen Einfluss auf den Markt haben.

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Charttechnik beim News-Trading

Aber auch die Charttechnik kann beim Tradern nach Nachrichten infrage kommen. Trader beobachten hier den Markt aus der Sicht des Charts und erhalten so Hinweise auf gute Zeitpunkte zum Eröffnen einer Position. Wer ausschließlich auf Marktbewegungen spekuliert, also nicht den genauen Inhalt oder Ausgang einer Nachricht vorhersagen will, kann hierbei auch automatisierte Strategien nutzen. Dabei kann man den Wirtschaftskalender in die Einstellungen zum automatisierten Handel auf der Handelsplattform integrieren.

Etablierter Forex- und CFD-Broker

GKFX ist nun schon seit beinahe zehn Jahren ein etablierter Forex- und CFD-Broker. Der Hauptsitz befindet sich in London, die deutsche Niederlassung in Frankfurt am Main. Daher wird der Broker von der britischen FCA und der deutschen BaFin reguliert. In der Filiale in Frankfurt befindet sich nicht nur der deutschsprachige Kundendienst, sondern dort werden auch die zahlreichen Schulungsmaterialien und Webinare geplant.

Trading-Tools im MetaTrader 4

Als Handelsplattform hat sich auch bei GKFX der MetaTrader 4 etabliert. Dazu bietet der Broker eine webbasierte Plattform sowie eine App an. Über die Handelsplattform können Trader unter anderem Währungen und CFDs auf Basiswerte wie Aktien oder Indizes handeln. Der maximale Hebel liegt bei 400:1 Prozent und als Mindesttransaktionsgröße sind lediglich 0,1 Lot vorgegeben. Die Hebel und Spreads variieren je nach Handelsintrument und Kontoart.

Die Handelsplattformen von GKFX ermöglichen interaktives Charting. Dort werden unter anderem Werkzeuge zur Technischen Analyse sowie Echtzeit-Kurse angebotenen. Der automatisierte Handel kann über den Expert Advisor der MetaTrader-Plattform durchgeführt werden.

Fazit: GKFX-Workshop hilft dabei, den Markt besser zu verstehen

Im GKFX-Trading-Workshop „The Trading Sessions: Die Sprache des Marktes. Zuhören, Verstehen, Handeln“ am 12. April 2020 um 18 Uhr hilft Jakob Penndorf Tradern dabei, die Märkte besser zu verstehen. Am Ende erhalten die Teilnehmer einen neuen Blick auf die Märkte. Der Referent entwickelt gemeinsam mit den Teilnehmern ein Konzept, mit dem man Tradingideen auf ihre Eignung hin testen kann.

Im Workshop geht es auch um die Frage, warum Kurse nach bestimmten Nachrichten unerwartet reagieren. Darüber hinaus geht es um automatisierte Strategien und wie diese auch bei Nachrichten genutzt werden können.

Damit eine Nachricht zu Kursveränderungen führt, muss das Ergebnis der Meldung von den vorherigen Erwartungen des Marktes abweichen. News-Trader verfolgen zwei Strategien. Der erste Weg ist es, das Ergebnis einer Nachricht sowie die daraus folgenden Kursveränderungen richtig zu prognostizieren. Beim zweiten Weg spekuliert man ausschließlich darauf, dass Bewegung am Markt entsteht. Bei letztem können Trader auch automatisierte Strategien zur Hilfe nehmen.

Diese können nur dann angewendet werden, wenn man mit der Technischen Analyse arbeitet. Beim MetaTrader 4 ist gleich mit dem Expert Advisor ein Tool hierfür eingebaut. Dort nehmen Trader entsprechende Einstellungen vor, über die ein Trade dann von der Eröffnung bis zur Schließung automatisch erfolgt. Doch auch automatisierte Strategien sind kein Garant für Erfolg beim Trading.

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GKFX Erfahrungen: 2 Kryptowährungen und zahlreiche weitere Handelsmöglichkeiten

GKFX ist einer der größten Broker für CFDs überhaupt. Das aus London stammende Unternehmen hat sich längst über Großbritannien hinaus einen Ruf erarbeitet und hat unter anderem auch in Frankfurt am Main eine Niederlassung. Daher wird der Konzern nicht nur von der britischen FCA, sondern auch der deutschen BaFin überwacht. Gehandelt wird beim Qualitäts-Broker über den MetaTrader 4, die bekannteste und größte Handelsplattform weltweit. Zur Auswahl stehen hier neben Währungen, Rohstoffe, Indizes und Aktien auch Kryptowährungen. Trader können Bitcoins und Ethereum handeln, um von den starken Kursbewegungen der digitalen Devisen zu profitieren. Was Anleger bei einer Kontoeröffnung bei GKFX noch beachten müssen, das zeigen die folgenden GKFX Erfahrungen.

  • Sitz und Regulierung in Großbritannien und Deutschland
  • MetaTrader 4
  • 2 Kryptowährungen handelbar
  • Kundenservice in deutscher Sprache
  • Keine Nachschusspflicht
  • Großes und qualitatives Schulungsangebot

Allgemeiner Risikohinweis: Die Finanzprodukte des Unternehmens sind mit einem hohen Risiko
verbunden und können zum Verlust des investierten Kapitals führen. Sie sollten nie mehr
Geld investieren, als Sie zu verlieren bereit sind.

  • Schnelle Kontoeröffnung
  • Mobiler Handel möglich
  • Über 3000 handelbare Finanzinstrumente

GKFX im Überblick

Brokername GKFX Website besuchen www.gkfx.de Broker Art Market Maker Gründungsjahr 2009 Hauptsitz Frankfurt am Main Reguliert von FCA (UK) Konto Währungen EUR, GBP, USD Konto ab 0 € Zahlungsmethoden Kredit- und Debitkarte, Banküberweisung, Skrill, SofortÜberweisung Max. Hebel 400:1 Margin ab 0,25% Spread auf FX-Majors EUR/USD: ab 0,6 GPB/USD: ab 1 USD/JPY: ab 1,4 Spread bei Indizes 1 Punkt Spread bei Rohstoffen ab 4 Pips Handelsgebühren Aktien ab 4 Pips Sonstige Handelsgebühren Finanzierungskosten (bei Overnight-Positionen) Handelsplattformen GKFXWeb, MYFX Trading Platform, MT4, MT4 Mobile Mobile Trading ja Bonus variabel Demo Konto ja Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch uvm. Support Telefon, Chat, Email, Rückruffunktion Deutscher Support ja

Handel bei GKFX

Trader können bei GKFX mit hunderten Basiswerten aus unterschiedlichen Kategorien handeln. Bevor das geschieht, müssen sich die Anleger jedoch zunächst für eines der drei Kontomodelle entscheiden. Ein Überblick über die Versionen:

  • Fixed: Das Fixed-Konto bietet das Trading mit über 400 Basiswerten aus unterschiedlichsten Kategorien an. Trader können hier einen Hebel von 1:400 verwenden und auch mit Kryptowährungen handeln. Sofern Positionen eröffnet werden, stehen die Spreads bereits vorher fest – denn sie sind fix und verändern sich nicht.
  • Varible: Variable-Konto und die Fixed-Version unterscheiden sich nur im Hinblick auf die Spreads voneinander. Wer zu den Haupthandelszeiten tradet, der kann im variablen Konto schon ab einem Spread von 1,2 Pips handeln – in der Standard-Version sind es 1,8 Pips. Darüber hinaus existieren keine Unterschiede.
  • VIP: Im VIP-Konto beginnen die Spreads schon ab 0,6 Pips. Allerdings müssen Anleger dafür auch mindestens 25.000 Euro auf ihr Konto einzahlen. Insofern richtet sich diese Version bevorzugt an Trader, die bereits über viel Erfahrung mit den Märkten verfügen und entsprechend wohlhabend sind.

Anders als bei einigen Konkurrenten können Anleger bei GKFX ausschließlich CFDs handeln. Social Trading oder Direktinvestitionen etwa in Aktien sind nicht möglich. Das schränkt zwar in gewisser Weise die Handelsmöglichkeiten ein, dafür profitieren Trader auch wiederum von Spezialisierungsvorteilen des Brokers.

Kontoeröffnung und Extras

Die Kontoeröffnung bei GKFX ist vollkommen kostenfrei. Trader können das Handelskonto schon binnen weniger Minuten eröffnen, wenn sie die folgende Anleitung hierfür nutzen.

  1. Zunächst rufen Anleger die Website des Brokers auf. Schon auf der Startseite findet sich ein Button mit der Aufschrift „Konto eröffnen“. Hierüber wird der folgende Prozess eingeleitet.
  2. Im zweiten Schritt tragen Anleger wichtige, persönliche Informationen in die hierfür vorgesehenen Felder ein. Das ist wichtig, um später die Legitimierung des Kontos erfolgreich durchführen zu können. Wie die GKFX Erfahrungen zeigen, sammelt der Broker tatsächlich nur solche Daten, die für die Kontoeröffnung zwingend benötigt werden. Hat der Anleger die Informationen nochmal auf ihre Richtigkeit hin überprüft, wird das Formular abgeschickt.
  3. Anleger müssen zunächst ihre Mail-Adresse, die im Zuge der Registrierung angegeben wurde, bestätigen. Danach ist der Account formal eröffnet, aber noch nicht nutzbar.
  4. Trader müssen ihre Daten verifizieren, so sieht es das Anti-Geldwäschegesetz der EU vor. Hierfür reicht es jedoch aus, die Kopie eines Personalausweises sowie einen Nachweis des aktuellen Wohnsitzes hochzuladen. Bei Letzterem kann es sich etwa um aktuelle Kontoauszüge handeln, auf denen Abbuchungen von Energieversorgern zu erkennen sind.
  5. GKFX benötigt einige Stunden oder wenige Tage, um die Dokumente hochzuladen. Ist der Vorgang abgeschlossen, können Trader ihren neuen Account vollumfänglich verwenden.

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Einzahlungen und Auszahlungen

So richtig mit dem Handel beginnen können Anleger natürlich erst, wenn sie auch wirklich Kapital auf ihr Konto eingezahlt haben. Hierfür bietet der Broker grundsätzlich die folgenden Möglichkeiten an:

  • Banküberweisung
  • Kreditkarte
  • Neteller
  • Skrill
  • Sofortüberweisung

Allerdings kann nur mit der Banküberweisung ohne Limit Kapital auf das Konto transferiert werden. Bei allen anderen Zahlungsmitteln existiert eine Beschränkung auf maximal 5.000 Euro. Für Kleinanleger dürfte diese Grenze noch relativ hoch sein, professionelle Trader verfügen in der Regel über mehr Kapital und überweisen entsprechend mehr Geld.

In jedem Fall entstehen aber von Seiten des Brokers keine Gebühren für die Transaktion. Allerdings kann die eigene Bank insbesondere bei Verwendung der Kreditkarte ein Entgelt in Rechnung stellen, hierauf hat der Broker keinen Einfluss. Bearbeitet wird die Einzahlung per Banküberweisung binnen ein bis fünf Werktagen. Wer eines der anderen Zahlungsmittel nutzt, kann hingegen direkt über sein Geld verfügen.

Erwirtschaften Trader Gewinne, sollen diese an einem bestimmten Punkt wieder ausbezahlt werden. Zu diesem Zweck bietet das Unternehmen ebenfalls die aufgelisteten Zahlungsmittel an und verlangt wieder keinerlei Gebühren. Die Bearbeitung des Auszahlungsauftrags dauert aber in jedem Fall ein bis fünf Werktage.

Ein Blick auf die Webseite des Brokers GKFX

Mit hunderten Basiswerten handeln

Haben es Trader geschafft, das Geld auf ihr Konto zu überweisen, können sie anschließend die ersten Positionen eröffnen. Als Handelsplattform verwendet GKFX den bekannten MetaTrader 4, der von zehntausenden Investoren auf der ganzen Welt verwendet wird. Ein Blick auf das Produktangebot des Anbieters:

Aktien: Ein Großteil der Basiswerte stammt aus der Kategorie der Aktien. Mehrere hundert Einzelwerte können Trader hier per CFD handeln. Dazu gehören natürlich vor allem die großen US-Konzerne wie Google, Facebook oder Amazon. Aber auch wichtige deutsche Aktien etwa von BMW oder Daimler können über die Handelsplattform des Brokers getradet werden.

Indizes: Zu den Aktien gibt es auch die passenden Indizes. Mit DAX, Dow Jones und Nikkei hat GKFX hier die wichtigsten Basiswerte der Welt im Angebot. Trader können praktisch mit der Entwicklung der weltweiten Wirtschaft oder zumindest der weltweiten Aktienmärkte spekulieren.

Rohstoffe: Rohstoffe wie Gold, Öl oder Silber bieten für viele Anleger willkommene Abwechslung zu den übrigen Märkten. Denn die Preise für die Ressourcen entwickeln sich etwas losgelöst von den übrigen Basiswerten. Zudem verhalten sich die Rohstoffmärkte häufig enorm volatil, so dass Trader hier mit CFDs binnen kurzer Zeit hohe Renditen erwirtschaften können.

Währungen: Einen der Schwerpunkte hat GKFX zweifelsfrei im Bereich der Devisen gesetzt. Trader haben die Wahl aus über 45 verschiedenen Basiswerten, zu denen überwiegend die Major-Währungspaare gehören. Das sind US-Dollar, Euro, japanischer Yen und Britisches Pfund. Zudem sind weitere, stark frequentierte Märkte wie der Schweizer Franken oder der Kanadische Dollar verfügbar.

Kryptowährungen: Wie der GKFX Test zeigt, hat das Unternehmen auch Kryptowährungen ins Portfolio aufgenommen. Dabei können Trader jedoch nur Bitcoins und Ethereum handeln – die beiden Devisen sind dafür aber auch die beliebtesten im Markt. Lediglich Ripple, Litecoin und Dash dürfte einigen Tradern hier fehlen.

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Fragen und Antworten zum Broker GKFX

Hat der Broker ein Demokonto im Programm?

Der Handel mit CFDs und anderen Finanzderivaten ist durchaus risikoreich. Weil die Produkte über einen Hebelfaktor verfügen, können Anleger binnen kurzer Zeit vergleichsweise hohe Summen an den Märkten bewegen. Entsprechend stark wirken sich aber Verluste auf das eigene Vermögen aus. Abhilfe schafft meistens nur Erfahrung im Umgang mit den Finanzinstrumenten, die nach den ersten Positionseröffnungen kontinuierlich anwächst.

Genau beim Sammeln dieser Erfahrungen passieren aber natürlich Fehler, die im Echtgeldkonto wiederum Kapital kosten. Um das Risiko für Trader zu minimieren, hat der Broker GKFX daher ein sogenanntes Demokonto entwickelt. Anleger können diese kostenfreie Testversion innerhalb weniger Minuten eröffnen und anschließend vollumfänglich nutzen.

Im Demokonto selbst haben Trader dann vollen Zugriff auf alle Features der eigentlichen Handelsplattform. Auch können alle verfügbaren Basiswerte gehandelt werden. Einziger Unterschied zum Livekonto: Anleger handeln nicht mit echtem Kapital, sondern virtueller Währung. So wirken sich Verluste nicht auf das eigene Vermögen aus.

Neben dem Live-Konto hat GKFX auch ein kostenfreies Demokonto im Angebot

Zu welchen Zeiten kann mit Kryptowährungen gehandelt werden?

Grundsätzlich können Anleger mit CFDs nur von Sonntagabend bis Freitagabend handeln. Denn am Sonntagabend öffnet in Sydney die erste Börse, im Freitagabend schließt die letzten in den USA. Über das Wochenende hinweg kann mit den meisten Basiswerten daher nicht getradet werden.

Anders sieht das allerdings bei Bitcoins, Ethereum und Co. aus:

  • Die Digitalwährungen werden über eigene, digitale Börsenplätze gehandelt.
  • Trader können diese Marktplätze auch am Wochenende nutzen, um ihre Kryptowährungen zu verkaufen oder neue anzukaufen.
  • Insofern ist auch der CFD-Handel am Wochenende möglich.

Im Prinzip ist der Handel mit Kryptowährungen somit rund um die Uhr möglich. Auch der Support des Brokers ist zumindest per Mail am Wochenende erreichbar. Sollte es am Wochenende zu Fragen oder Problemen kommen, müssen sich Anleger jedoch an den englischsprachigen Support von GKFX wenden. Wie die GKFX Erfahrungen zeigen, ist das deutsche Team in Frankfurt lediglich werktags zwischen 10:00 und 19:00 Uhr erreichbar. Vor dem Hintergrund, dass nur die wenigsten CFD-Broker überhaupt einen deutschen Support haben, kann dies aber positiv in den GKFX Test einfließen.

Welche Chancen und Risiken birgt das Trading mit Kryptowährungen?

Bevor Anleger direkt erste Positionen mit Bitcoins und Ethereum eröffnen, sollten sie sich über die generellen Marktchancen digitaler Devisen informieren. Berücksichtigt werden muss dabei immer, dass Trader per CFD in die Digitalwährungen investieren und sie bei GKFX nicht direkt ankaufen:

  • Volatilität: Auch wenn sich die meisten Kryptowährungen gerade im Jahr 2020 enorm positiv entwickelt haben, so fehlt es dem Markt doch an Konstanz. Teilweise fielen die Kurse der Devisen binnen weniger Minuten um weit über 20 Prozent, an anderen Tagen ging es gar um 100 Prozent hinauf. CFD-Trader können diese Volatilität dank des Hebelfaktors des Finanzderivats ideal nutzen, müssen sich aber auch des enormen Risikos von Investitionen bewusst sein.
  • Regulatorisches Umfeld: Eine Gefahr für Bitcoin, Ethereum und Co. scheint derzeit das staatliche Umfeld zu sein. Rufe nach einem Verbot der Digitalwährungen und einer Blockade des Handels werden immer lauter. Erst Mitte Januar 2020 ist der Bitcoin erstmals wieder unter die Marke von 10.000 Euro gefallen, weil Südkorea und China das Verbot prüfen.

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Ist GKFX seriös?

Trader sollten sich immer mit der Seriosität und Sicherheit bei ihrem Broker befassen. Schließlich werden den Unternehmen teilweise mehrere tausend oder gar zehntausend Euro anvertraut. Wie die GKFX Erfahrungen zeigen, sorgt der Broker aber gleich durch mehrere Mechanismen für den Schutz der Kundengelder.

So wird das Unternehmen natürlich auf Basis gängiger EU-Richtlinien reguliert. Weil GKFX seinen Hauptsitz in Großbritannien hat, ist hier entsprechend die britische FCA zuständig. Zudem existiert eine Niederlassung in Frankfurt am Main, wo sich wiederum die BaFin um die Überwachung kümmert.

Die vielen Auszeichnungen zeigen, dass GKFX ein seriöser Broker ist

Auf seiner Homepage gibt das Unternehmen zudem an, Mitglied in einem Einlagensicherungsfonds zu sein. Sollte es zu einer wirtschaftlichen Schieflage von GKFX kommen, dann wären die Kundengelder in einem fünfstelligen Bereich abgesichert. Doch die wirtschaftliche Schieflage ist bei GKFX ein relativ unwahrscheinliches Szenario, gehört der Broker doch zu den größten am Markt.

Für die Seriosität und Sicherheit spricht auch, dass GKFX bereits mehrfach mit namhaften Awards ausgezeichnet wurde. So hat das Deutsche Kundeninstitut den Broker im Rahmen jährlicher Umfragen in den letzten Jahren immer zu den Top-Anbietern für das CFD-Trading gezählt. Im Jahr 2020 konnte GKFX die Auszeichnung sogar Gewinnen, auch in den Folgejahren reichte es für sehr gute Platzierungen.

GKFX Fazit: Das hat der Testbericht ergeben

Wie fällt das Fazit unserer Redaktion zum Broker GKFX aus? Grundsätzlich sind unsere GKFX Erfahrungen durchaus positiv. Schließlich ist der Broker nicht umsonst einer der größten am Markt und schon seit 2009 aktiv. Trader können mehrere hundert verschiedene Basiswerte handeln und sich dabei auf gute Handelskonditionen verlassen. Zwar könnte das Produktangebot im Bereich der Kryptowährungen etwas größer ausfallen, diesen leichten Kritikpunkt macht GKFX aber durch seine ausgereifte Handelsplattform wieder wett.

Für den Broker spricht auch, dass das Trading bei GKFX absolut sicher ist. Schließlich wird das Unternehmen gleich von zwei verschiedenen Sicherheitsbehörden überwacht. Sowohl die deutsche BaFin als auch die britische FCA haben ein waches Auge auf GKFX.

Teilen Sie uns Ihre persönliche GKFX Bewertung mit

Haben Sie bereits bei GKFX Kryptowährungen oder andere Basiswerte gehandelt? Uns interessieren Ihre GKFX Erfahrungen! Teilen Sie unserer Redaktion und unseren Lesern mit, wie ihnen das Produktangebot, die Handelsplattform und nicht zuletzt die Handelskonditionen bei GKFX gefallen haben. So helfen Sie allen anderen Nutzern dabei, schnell den perfekten CFD-Broker für den Handel mit Kryptowährungen zu finden.

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