Was sind Litecoins 2020 LTC als Bitcoin-Alternative!

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Was sind Litecoins Test 2020 – Definition und Erfahrungen mit den “kleinen Bitcoins” im Bericht!

Dieser Ratgeber geht den Fragen nach: „Was sind Litecoins?“ und „Wie funktionieren Litecoins?“ Die Kryptowährung ist zwar längst nicht so bekannt wie die Bitcoins, gewinnt aber zunehmend an Attraktivität. Vor allem 2020 haben Litecoins rasant an Wert und Bedeutung gewonnen. Angeboten werden sie auf Marktplätzen, an Börsen und bei CFD-Brokern. Mittlerweile liegt die Marktkapitalisierung bei mehr als 3 Milliarden US-Dollar. Dieser Wert zeigt, dass hohes Potenzial in der Kryptowährung steckt.

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Was sind Litecoins?

Die digitale Währung Litecoin (kurz LTC) wurde im Oktober 2020 ins Leben gerufen. Von der technischen Seite betrachtet hat sie sehr viele Gemeinsamkeiten mit der bekanntesten Kryptowährung Bitcoin. Die Quellcodes sind nahezu identisch, Unterschiede gibt es hingegen bei den Blockzeiten. Während die Erstellung von Bitcoin 10 Minuten benötigt, wird Litecoin innerhalb von 2,5 Minuten erstellt. Beim Mining-Algorithmus gibt es ebenfalls Unterschiede. LTC hat den Charakter einer dezentralen digitalen Währung und weist bisher eine Marktkapitalisierung von mehr als 3 Milliarden US-Dollar auf. Seit Beginn konnte der Kurs der Kryptowährung sich ähnlich wie beim Bitcoin um ein Vielfaches verbessern. Zwar gab es zwischenzeitlich immer wieder Rückschläge, aber seit Januar 2020 geht die Tendenz stetig nach oben.

Was sind die Vorteile von Litecoin?

Gemessen an anderen Kryptowährungen kann sich LTC bislang gut durchsetzen. Das hat verschiedene Ursachen. Nicht nur die schnellen Blockzeiten, auch die deutlich höhere Masse tragen dazu bei. Litecoins werden mit vierfacher Geschwindigkeit wie Bitcoins hergestellt. Maximal wird es 84 Millionen Stück geben. Bei den Bitcoins ist die Obergrenze auf 21 Millionen festgelegt. Zusätzliche LTC-Vorteile sind:

  • Leichte Handhabung
  • Pseudoanonym
  • Schnell durch Peer-to-Peer

Fazit: Die Litecoins gibt es seit Oktober 2020, sie gelten als Tochter der Bitcoins. Mittlerweile schaffte die Kryptowährung eine Marktkapitalisierung von mehr als 3 Milliarden US-Dollar. Ihr Vorteil liegt unter anderem in der deutlich höheren Blockzeit gegenüber den Bitcoins.

Wie funktionieren Litecoins?

Ein wesentlicher Bestandteil der Kryptowährung, mit der alles beginnt, ist ihre Herstellung, das sogenannte Minen. Übersetzt heißt es so viel wie „Abbau“. Bezogen auf die Litecoins bedeutet es, dass die Blöcke, die über eine kryptologische Hashfunktion erstellt werden, gelöst werden müssen. Dieses Prinzip ist den Bitcoins ähnlich. Pro 2,5 Minuten werden neue LTC-Blöcke generiert. Alle vier Jahre halbiert sich die Blockrate – so lange, bis eine vorgegebene Litecoin-Menge erreicht ist. Dadurch soll eine mögliche Inflation vermieden werden. Ein Nutzer allein kann oft nur schwer die Blöcke innerhalb von kürzester Zeit lösen. Aus dem Grund gibt es Nutzerverbände, die sich die Lösung aufteilen. Die Kryptowährung soll künftig verstärkt als Zahlungsmittel bei verschiedenen Shops eingesetzt werden. Damit eignet sie sich nicht nur zum Handeln, sondern auch zum Bezahlen. Bislang akzeptieren aber noch nicht viele Institutionen LTC als Zahlungsmöglichkeiten.

Sängerin Björk als Vorreiter für LTC

Die isländische Sängerin Björk stellt ihr neues Album, das im November 2020 erscheint, zum Kauf bereit. Die Besonderheit dieses Mal: „Utopia“ kann unter anderem mit der Kryptowährung Litecoin bezahlt werden. Damit werden ganz neue Türen der Zahlungsmittel aufgestoßen, denn bislang galt Bitcoin als einziges Zahlungsmittel unter den Kryptowährungen.

Fazit: Die Herstellung, das Minen, ist bei LTC gar nicht so einfach. Aus dem Grund tun sich Nutzerverbände zusammen, die gemeinsam an der Lösung der Blöcke arbeiten. Als Zahlungsmittel ist Litecoin noch nicht weit verbreitet, das soll sich künftig aber ändern.

LTC-Handel – wo ist der Kauf möglich?

Wenn es um die Klärung der Frage „Wie funktionieren Litecoins?“ geht, darf natürlich ein Blick auf die Handelsmöglichkeiten nicht fehlen. Die Kryptowährung kann wahlweise bei Broker, Marktplätzen oder Börsen erworben werden. Wo liegen die Unterschiede? Börse und Marktplatz stehen für einen direkten Handel. Das bedeutet, die Anleger erwerben die Währungseinheiten direkt und können sie speichern. Beim Broker wird auf die CFDs einer Position gesetzt, bei der es lediglich um die Kursentwicklung geht. Die Speicherung von LTC findet hier nicht statt. Ziel der Anleger ist es, an der Kursentwicklung zu partizipieren. Dafür setzen sie auf fallende oder steigende Kurse. Um sich für einen passenden Anbieter zu entscheiden, ist die Kenntnis der Charakteristika erforderlich. Der Ratgeber geht daher zum einen auf die Frage „Was sind Litecoins?“ ein und stellt zudem die Handelsplätze näher vor.

Fazit: Das Kaufen von Litecoins ist wahlweise bei Börsen, Marktplätzen oder CFD-Brokern möglich. Bei den Brokern geht es um eine schnelle Gewinnmitnahme, während Marktplätze und Börsen den Direktkauf anbieten.

Litecoins kaufen – die Handelspattformen in der Übersicht

Wie funktionieren Litecoins? Zur Beantwortung dieser Frage gehört ein Blick auf die Handelsmöglichkeiten. Anleger können sich für einen CFD-Broker oder den Direktkauf entscheiden. Wo liegen die Unterschiede?

  • Direktkauf: Beim Direktkauf geht es, wie der Begriff bereits vermuten lässt, um den direkten Erwerb der Kryptowährung. Die Währungseinheiten können wahlweise auf einem Marktplatz oder an einer Börse erworben werden. Sinn des Ganzen ist es, LTC in einer Wallet zu speichern. Die Anleger können die Kryptowährung dort weiterhin aufbewahren, wiederverkaufen oder gegen andere Kryptowährungen (beispielsweise Bitcoins) eintauschen.
  • CFD-Broker: Der Broker stellt Litecoins nicht zum direkten Erwerb zur Verfügung. Stattdessen können Anleger auf die Basiswerte eine Position setzen (Call oder Put) und an der Kursentwicklung partizipieren. Vergleichbar ist das Prinzip mit der Entwicklung bei den Aktienkursen. Beim CFD-Broker gibt es hingegen eine Besonderheit: den Hebel. Er wird eingesetzt, um auch bei geringem Eigenkapital eine hohe Kapitalmenge in den Markt zu bringen. Der Hebel bietet aber nicht nur die Chance auf Gewinne, sondern kann im gleichen Umfang für Verluste sorgen. Aus diesem Grund gehören die CFDs zu den risikoreichen Finanzderivaten.

Fazit: Litecoins können per Direkthandel oder beim CFD-Broker erworben werden. Beim Broker geht es um die Partizipierung an der Kursentwicklung, beim Direkthandel um den „echten“ Kauf der Währungseinheiten. CFDs gelten als risikoreiche Finanzderivate und sind daher nur etwas für Anleger, die auf schnelle Gewinne setzen.

Litecoin-Wallet – wann ist sie erforderlich?

Die Wallet dient als Speicherort für die Währungseinheiten. Jede Kryptowährung hat ihre eigene Wallet. Mittlerweile gibt es unzählige Anbieter, die die Speicherung von Litecoins übernehmen. Wer sich mit der Frage beschäftigt „Was sind Litecoins?“, wird sehen, welche Anforderungen an die virtuelle Geldbörse gestellt werden. Die Speicherung der Währungseinheiten findet in Zahlenketten statt. Vorstellbar sind sie als ein langer Quellcode. Werden die Litecoins online gespeichert, kann es zu Hackerangriffen kommen. Daher ist es empfehlenswert, die Wallet zu verschlüsseln oder sogar offline zu nutzen. Eine Wallet ist nur erforderlich, wenn die Kryptowährung im Direktkauf erworben wird. Wer sich für einen CFD-Broker entscheidet, benötigt die Geldbörse nicht. Jede Wallet ist mit einer persönlichen Zahlenkennung versehen, die nur der Inhaber kennt. Vergleichbar ist diese Kennung mit der Kontonummer bei einem konventionellen Sparkonto. Wer Zugriff auf die Wallet möchte, benötigt die Zahlenkennung. Wer sie hat, erhält einerseits Einblick in die Bewegungen und kann andererseits die Kryptowährung in eine andere Geldbörse transferieren lassen. Deshalb ist es wichtig, dass die Anleger ihre Kennung für sich behalten und bestmöglich schützen.

Fazit: Die Wallet ist erforderlich, wenn es um den Direktkauf von Litecoin geht. Die Währungseinheiten können nicht nur online, sondern auch offline aufbewahrt werden. Vergleichbar ist die Wallet in etwa mit der Funktion eines Sparkontos.

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Zahlungsmittel für die Litecoins

Wer Litecoins kaufen möchte, kann sich zwischen einem CFD-Broker, einen Marktplatz und einer Börse entscheiden. Die Anbieter stellen ihren Kunden dafür verschiedene Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Zu den gängigsten gehören die Kreditkarten, die elektronischen Geldbörsen und der klassische Banktransfer. Worin unterscheiden sich die Methoden im Einzelnen?

Kreditkarten:

VISA und Mastercard gehören zu den renommierten Kreditkartenunternehmen der Welt. Die meisten Anbieter arbeiten mit diesen seriösen Zahlungsdienstleistern zusammen. Die Zahlung per Kreditkarte geht vergleichsweise schnell, kann aber mit zusätzlichen Kosten verbunden sein. Die Währungsumrechnung ist ein Beispiel für Zusatzkosten. Anleger sollten darauf achten, wie ihre persönlichen Limits auf der Kreditkarte sind. Abhängig von der Bonität des Kunden haben die meisten Karten ein individuelles monatliches Limit. Wer eine höhere Investition bei einem Broker plant, sollte vorher seinen finanziellen Spielraum ausloten.

Elektronische Geldbörsen:

Zu den bekannten elektronischen Geldbörsen gehören Neteller, Skrill und PayPal. Auch sie gelten als seriöse Zahlungsdienstleister und stehen daher bei den meisten Anbietern zur Verfügung. Der Vorteil der elektronischen Geldbörsen ist zweifelsohne ihre Schnelligkeit. Die Transfers werden unproblematisch online durchgeführt. Zudem sind die Limits bei den elektronischen Geldbörsen deutlich höher als beispielsweise bei der Zahlung mit Kreditkarte. Wer Skrill oder einen anderen Anbieter nutzen möchte, muss sich dort allerdings zunächst mit einem Account registrieren.

Banktransfer:

Der Banktransfer gehört ebenfalls zu den angebotenen Zahlungsmethoden. Nachteilig ist die vergleichsweise lange Bearbeitungszeit. Ein Transfer kann bis zu vier Werktage dauern. Außerdem können zusätzliche Kosten aufgrund von Währungsumrechnungen entstehen.

Fazit: Die meisten Anbieter stellen drei Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung: Kreditkarte, elektronische Geldbörsen und Banktransfer. Zu den schnellsten und unkompliziertesten Methoden gehört die Bezahlung über PayPal, Neteller und Skrill.

Fazit: Litecoins als interessante Anlage und Bitcoin-Alternative

Wie funktionieren Litecoins? Die Antwort darauf: recht unkompliziert. Der Handel mit der Kryptowährung ist beispielsweise beim CFD- bzw. Krypto-Broker oder per Direktkauf möglich. Was sind Litecoins? Da LTC technisch stark an die Bitcoins erinnert, ist die Kryptowährung mittlerweile für viele Anleger interessant. Sie hat vor allem den Vorteil, dass sie schneller herzustellen ist und eine höhere maximale Gesamtmenge (84 Millionen) hat. Seit 2020 hat sich der Kurs stark entwickelt und die Marktkapitalisierung ist auf mehr als 3 Milliarden US-Dollar gestiegen. Damit ist dieser Basiswert auch für den CFD-Handel interessant. Der Hebel macht es möglich, bereits mit einem geringen Eigenkapital gute Gewinnaussichten zu haben. Aber Vorsicht: Der Hebel kann ebenso deutliche Verluste bringen. Wem es um den reinen Kauf von Litecoins geht, kann die Kryptowährung an Börsen oder auf Marktplätzen werden. Zur Speicherung ist eine LTC-Wallet nötig, die separat beim Anbieter eröffnet werden muss.

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Was sind Litecoins und wie funktionieren sie?

aktualisiert: 04 März 2020

Was sind Litecoins und wie funktionieren Litcoins? Die Antwort auf diese Frage lautet zunächst: eine der ältesten Kryptowährungen. Litecoin kam 2020 auf den Markt und ist Bitcoin technisch sehr ähnlich. Dennoch ging Litecoin einen anderen Weg als Bitcoin und könnte sich langfristig als Zahlungsmittel und eine der führenden Kryptowährungen etablieren. Ähnlich wie Bitcoin nahm bei Litecoin 2020 der Wert enorm zu: Die Kryptowährung erlebte in sechs Monaten einen enormen Kursanstieg. Die Kryptowährung kann bei Handelsplattformen und Kryptobörsen gekauft oder mit CFDs bei Brokern gehandelt werden. Die Marktkapitalisierung liegt bei über drei Milliarden US-Dollar.

  • Eine der ältesten Kryptowährungen
  • Ähnlichkeiten zu Bitcoins
  • Zahlungsmittel & Kryptowährung
  • Deutliche Kursanstiege 2020

Was sind Litcoins? Eine der ältesten Kryptowährungen

Litecoins sind seit 2020 bekannt und Bitcoins sehr ähnlich. Aber wie funktionieren Litcoins? Die Quellcodes beider Kryptowährungen sind fast gleich. Ein großer Unterschied ist allerdings bei der Geschwindigkeit zu erkennen. Um einen neuen Block in die Blockchain von Litecoin einzufügen, braucht man nur zweieinhalb Minuten, bei Bitcoin dauert dieser Vorgang zehn Minuten.

Litecoins sind nicht nur viermal so schnell wie Bitcoin, es können auch viermal so viele Einheiten der Kryptowährung geschürft werden. Bei Bitcoin liegt die Obergrenze bei 21 Millionen Einheiten; bei Litecoin können 84 Millionen hergestellt werden. Ebenso wie Bitcoins sind Litecoins leicht zu handhaben, können pseudonym genutzt werden und basieren auf einem Peer-to-Peer-Netzwerk. Da bis zu 84 Millionen Litecoin produziert werden können, kann Litecoin länger auf eine steigende Nachfrage reagieren. Diese Grenze wurde festgelegt, um eine Inflation zu vermeiden.

Ähnlich wie Bitcoins konnte Litecoin nach einigen Rückschlägen in den letzten Jahren seit Anfang 2020 enorme Wertsteigerungen verzeichnen. Litecoin hat sich in den letzten Jahren einen festen Platz unter den bekanntesten Kryptowährungen gesichert. Lange war sie die unangefochtene Nummer 2, mit Kryptowährungen wie Ripple oder Ethereum hat Litecoin allerdings Konkurrenz erhalten. Derzeit gilt Litecoin als die Nummer 5 der Kryptowährungen. Für viele Anleger sind Litecoin zu einer Alternative zu Bitcoins geworden. Die Kryptowährung stellt auch eine Möglichkeit dar, um Investments in andere Kryptowährungen abzusichern.
Litecoin zeichnet sich durch

  • sein Peer-to-Peer-Netzwerk,
  • die innovative Blockchain-Technologie und
  • einfaches Mining

Das Mining bei Litecoin

Litecoins werden über das sogenannte Mining hergestellt. Dieser Prozess ist jedoch etwas anderes als bei Bitcoins. Die Litecoin-Blöcke werden mit einer sogenannten kryptologischen Hashfunktion hergestellt, die gelöst werden muss. Alle zweieinhalb Minuten entsteht so ein neuer Block. Ein Nutzer allein kann in dieser kurzen Zeit kaum einen Block alleine lösen. Daher haben sich mehrere Miner zu Verbänden zusammengefunden, die einen Block gemeinsam lösen.

Alle vier Jahre halbiert sich die Blockrate, bis die vorgegebene Höchstmenge von 84 Millionen Coins erreicht ist. Diese Obergrenze hat ebenso wie bei Bitcoins den Zweck, dass somit eine Inflation vermieden werden soll. Ein Litecoin kann ähnlich wie ein Bitcoin in 100.000.000 kleinere Einheiten aufgeteilt werden. Anleger müssen daher nicht immer einen ganzen Litecoin kaufen.

Aufgrund der hohen Nutzerzahlen wird das Mining bei Bitcoin zunehmend komplexer. Daher kommen auf die Miner immer schwierigere Aufgaben zu. Das Bitcoin-Mining wird vermehrt von professionellen Minern mit besonders leistungsstarken Rechnern durchgeführt. Bei Litecoin kann sich theoretisch jeder am Mining beteiligen, allerdings sind die Anforderungen an Grafikkarten und Grafikprozessoren sehr hoch.

Beim Mining arbeitet Litcon mit einer sogenannten kryptologischen Hashfunktion. Ein Hash ist eine geometrische Reihe. Wenn Miner einen verschlüsselten Block lösen, erhalten sie dafür 50 Litecoin. Die Aufgabe der Miner ist es, einen Hash zu finden. Die Aufgaben, die sie dazu lösen müssen, sind weniger komplex als bei Bitcoin. Beide Technologien ähneln sich also durchaus, doch das Litecoin-Mining ist einfacher als das Bitcoin-Mining. In etwa zweieinhalb Minuten entsteht dabei ein neuer Block.

Die Kryptowährung Litecoin

Die Frage „Was sind Litecoins?“ lässt sich auch beantworten, indem man einen Blick auf das Konzept von Kryptowährungen wirft. Kryptowährungen sind dezentral organisiert. Dies gilt auch für Litecoin. Die Dezentralisierung ist für viele Experten und Anleger der größte Vorteil bei Kryptowährungen. Beim Euro ist beispielsweise die EZB für viele Aufgaben rund um die Währung zuständig. Eine solche zentrale Instanz gibt es bei den meisten Kryptowährungen nicht. Eine Ausnahme bildet hier möglicherweise Ripple, wo viele Aufgaben von einer zentralen Stelle aus abgewickelt werden.

Über die weitere Entwicklung der Währung bestimmen bei den meisten Kryptowährungen die Nutzer selbst. Bei Litecoin sind die Nutzer durch das Peer-to-Peer-Netzwerk einbezogen. Beispielweise bei anstehenden technischen Veränderungen kann es möglicherweise zu langen Diskussionen innerhalb der Community kommen, am Ende einigen sich die Nutzer in der Regel dennoch. Dieser Mechanismus schützt Kryptowährungen auch vor Manipulationen.

Die Dezentralisierung hat zudem den Effekt, dass Kryptowährungen unabhängig von zentralen Dienstleistern wie Banken sind. Ein sehr praktischer Vorteil von Kryptowährungen ist, dass sie Transaktionen erlauben, die

  • schnell,
  • unkompliziert und
  • kostengünstig

sind. Diese Vorteile spielt Litecoin auch bei grenzüberschreitenden Zahlungen aus.
Litecoin möchte sich langfristig als Zahlungsmittel weiter etablieren und konzentriert sich vor allem auf seine Aufgabe als Währung und Zahlungsmittel. Nach und nach sollen weitere Akzeptanzstellen dazukommen. Zusätzliche Funktionen wie beispielsweise die DApps bei Ethereum gibt es bei Litecoin nicht.

Das Peer-to-Peer-Netzwerk von Litecoin

Wie funktionieren Litecoins und ihr Peer-to-Peer-Netzwerk? Litecoin ist ebenso wie Bitcoins eine Peer-to-Peer-Kryptowährung, die auf einer Open-Source-Software basiert. Der Open-Source-Client wurde im Oktober 2020 von Charlie Lee auf GitHub veröffentlicht. Lee wurde damals durchaus von Bitcoin inspiriert, daher weisen beide Kryptowährungen große Ähnlichkeiten auf. Das Peer-to-Peer-Netzwerk ähnelt jenem von Bitcoins stark. Über das Netzwerk werden sämtliche Transaktionen, Bilanzen und Ausgaben verwaltet. Litecoins werden erstellt, indem über eine kryptologisch Hashfunktion Blöcke produziert werden. Beim Litecoin-Mining haben die Miner die Aufgabe, einen Hash zu finden.

Charlie Lee hatte das Ziel, eine Kryptowährung auf den Weg zu bringen, die schneller ist als Litecoin. Zudem sollte sie weniger stromintensiv sein. Dies kommt auch im Namen Litecoin zum Ausdruck, denn “lite“ („light“) bedeutet leicht. Im Unterschied zu Bitcoin ist Litecoin daher

  • weniger stromintensiv,
  • schneller und
  • günstiger bei den Transaktionsgebühren.

Alle Transaktionen bei Litecoins erfolgen über das Peer-to-Peer-Netzwerk und die Blockchain. Die Blockchain wird auch zum Mining benötigt. In der Blockchain sind alle Transaktionen dauerhaft und öffentlich einsehbar gespeichert. Für eine Transaktion fallen Gebühren an, die aber deutlich geringer sind, als bei Bitcoin. Aus diesem Grund könnte sich Litecoin auch als Zahlungsmittel weiter verbreiten. Außerdem können auch aufgrund der Schnelligkeit mehr Transaktionen durchgeführt werden. So befinden sich mehr Litecoin im Umlauf. Täglich werden einige Millionen Litecoin an Handelsplattformen und Kryptobörsen gehandelt.

Kryptowährung mit viel Erfahrung

Im Vergleich zu anderen Altcoins, wie Alternativwährungen zu Bitcoin auch genannt werden, verfügt Litecoin bereits über viel Erfahrung am Markt. Schon in den ersten Jahren konnte Litecoin enorme Wertsteigerungen verzeichnen. 2020 sprach die Zeitschrift „The Economist“ erstmals davon, dass Litecoin eine Alternative zu Bitcoins darstellen könnte. Dies hatte eine große Wertsteigerung zur Folge.

Seit Anfang 2020 erfreut sich auch Litecoin über hohe Kurszuwächse. Von Juni bis Dezember 2020 stieg der Wert von 50 auf 300 Dollar. Damit sind auch bei Litecoin hohe Renditen möglich. Auch die Marktkapitalisierung nahm deutlich zu. Täglich werden etwa 500 Millionen Litecoins gehandelt und Litecoins sind eine sehr interessante Alternative zu Bitcoins. Viele Anleger nutzen Litecoin auch, um ihre Bitcoin-Investments abzusichern.

Derzeit gibt es über 1.500 Kryptowährungen, von denen sich sicher nicht alle am Markt etablieren werden. Bei Litecoin sind jedoch die Aussichten gut, dass sich die Kryptowährung positiv entwickelt und langfristig eine ernst zu nehmende Konkurrenz für Bitcoins wird.

Immer wieder gibt es übrigens technische Veränderungen bei Litecoin. So führte Litecoin als erste der bekannten Kryptowährungen das sogenannte Segregated-Witness-Update durch. Unter anderem sorgen technische Verbesserungen dafür, dass die Größe der Blöcke innerhalb der Blockchain höher wird. Bereits in den ersten Jahren ihres Bestehens gab es immer wieder neue Versionen der Kryptowährung. Bei diesen Updates wurden immer wieder Verbesserungen realisiert.

Mit Litecoins handeln

Litecoin hat sich zum Ziel gesetzt, von immer mehr Onlineshops als Zahlungsmittel anerkannt zu werden. Die Kryptowährung soll sich daher langfristig auch als Zahlungsmittel etablieren. Bislang ist die Anzahl der Akzeptanzstellen jedoch noch vergleichsweise gering. Allerdings kann man bereits an vielen Kryptobörsen und Handelsplattformen sowie bei Brokern die Kryptowährung handeln.

Der direkte Kauf von Litecoins ist über eine Handelsplattform oder eine Kryptobörse möglich. Bei einem CFD-Broker kauft man Litecoins nicht direkt, sondern spekuliert über ein Finanzderivat auf die Wertentwicklung der Kryptowährung. Wer Kryptowährungen direkt kauft, benötigt dafür ein Wallet, in dem er seine erworbenen Einheiten speichert. Dies ist im CFD-Handel nicht notwendig.

Bevor man sich für einen der beiden Handelswege entscheidet, sollte man die unterschiedlichen Möglichkeiten zunächst überprüfen. Darüber hinaus sollten sich Anleger bereits mit den Grundlagen der Kryptowährung auskennen und für sich die Frage „Was sind Litecoins?“ beantworten können.

Auf Handelsplattformen und bei Kryptobörsen haben Anleger in der Regel das Ziel, Litecoins möglichst günstig zu kaufen und später zu einem höheren Kurs wieder zu verkaufen. Hier ist auch ein langfristiges Engagement im Litecoin-Handel möglich. Einige Anleger nutzen Litecoins auch, um sie gegen eine andere Kryptowährung wie Bitcoins einzutauschen. Bei der Wahl der besten Kryptobörse hilft ein Krypto Börsen Vergleich.

Wer sich für den CFD-Handel mit Litecoins entscheidet, kann Call- und Put-Positionen eingehen und damit auch auf fallende Kurse setzen. Eine Besonderheit im CFD-Handel sind Hebel, mit denen man auch mit dem Einsatz von nur wenig Eigenkapital große Summen bewegen kann. Dies erhöht jedoch auch das Verlustrisiko.

Litecoins in Wallet speichern

Anleger, die Litecoins direkt kaufen, müssen sich auch für ein passendes Wallet entscheiden. Hier haben sich einige Anleger am Markt etabliert. Letztendlich werden Litecoins darin als Zahlenkette gespeichert. Allerdings besteht hier die Gefahr eines Hackerangriffs. Daher sollte man sein Wallet verschlüsseln oder sich für eine Offline-Speicherung entscheiden. Jedes Wallet ist mit einem persönlichen Schlüssel geschützt. Diesen kennt nur der rechtmäßige Besitzer. Der Schlüssel kann mit der Kontonummer bei einem Girokonto verglichen werden. Mit diesem Schlüssel kann man seinen Kontostand sehen und Überweisungen tätigen.

Einige Wallet-Anbieter haben sich auf einzelne Kryptowährungen spezialisiert. Neben Online Wallets sind auch Wallets für PC und Smartphones sowie Hard Wallets für Litecoin erhältlich. Bei einem Online Anbieter meldet man sich über die Website des Anbieters an und eröffnet dort ein Wallet. Wallets für PCs und Smartphones sind für alle gängigen Betriebssysteme verfügbar. Bei einigen davon lädt man direkt die Blockchain herunter und wird so Teil des Litecoin-Netzwerks.

Als deutlich sicherer gelten allerdings Wallets, in denen Litecoins unabhängig vom Internet gespeichert werden. Dazu kann man seine Litecoin auf einem USB-Gerät speichern oder sich einen QR-Code ausdrucken lassen. Auch hierfür gibt es spezialisierte Anbieter. Auch bei der Wallet-Wahl ist ein Vergleich sinnvoll. Einige Anleger nutzen sogar mehrere Wallets, beispielsweise um ihre Litecoin offline noch besser zu schützen.

Zahlungsmittel wählen

Auch über die Wahl des besten Zahlungsmittels sollte sich Anleger vor dem Einstieg in den Litecoin-Handel Gedanken machen. Viele Anbieter nutzen

  • Banküberweisungen,
  • Kreditkarte und
  • Zahlungsdienstleister wie PayPal.

Auf diesen Wegen zahlt man Geld auf sein Handelskonto ein und kauft damit Litecoins. Nicht jeder Anbieter bietet die gleichen Zahlungsmethoden an. Auch die Kosten können variieren. Wer also ein Konto bei einem Broker, einer Handelsplattform oder einer Kryptobörse eröffnet, sollte sich vorab informieren, welche Zahlungsmethoden der Anbieter offeriert. Darüber hinaus sind die Konditionen für Ein- und Auszahlungen gelegentlich unterschiedlich.

Bei der Wahl des besten Zahlungsmittels legen viele Anleger Wert auf eine einfache Handhabung, Schnelligkeit und Flexibilität. Auch der Datenschutz ist vielen Anlegern wichtig. Während eine Banküberweisung noch immer oft mehrere Tage dauert, bekommt der Empfänger sein Geld bei Zahlungsanbietern wie PayPal sofort gutgeschrieben. Zahlungsanbieter, die sich auf Online-Zahlungen spezialisiert haben, sind oftmals sehr flexibel. Doch auch hier kann es teilweise zu hohen Kosten kommen. Zudem muss hier wiederum Geld eingezahlt werden, beispielsweise mit einer Überweisung vom eigenen Konto.

Anleger vergleichen deshalb im Idealfall alle Zahlungswege, die infrage kommen. Die letztendliche Entscheidung ist jedoch häufig sehr individuell. Wenn Anleger beispielsweise bereits mit PayPal gute Erfahrungen gemacht haben, greifen sie vielleicht erneut auf diese Zahlungsmethode zurück.

Kryptowährung mit großem Erfahrungswert

Litecoin ist bereits seit 2020 bekannt und damit nach Bitcoins eine der ältesten Kryptowährungen. Zudem hat sich Litecoin zu Beginn durchaus an Bitcoins orientiert und ist dem Marktführer daher sehr ähnlich. Auch aus diesem Grund kann Litecoin durchaus eine Alternative zu Bitcoin darstellen. Ebenso wie Bitcoin basiert auch Litecoin auf einem Peer-to-Peer-Netzwerk und der Blockchain. In der Blockchain sind alle jemals getätigten Transaktionen verzeichnet.

Neue Einheiten der Kryptowährung entstehen durch das Mining. Litecoin verwendet dabei einen anderen Algorithmus als Bitcoin. Darüber hinaus sind die Aufgaben der Miner, die sogenannte Hashs finden müssen, wesentlich einfacher als bei Bitcoin. Theoretisch kann sich jeder Nutzer am Mining beteiligen, aber auch bei Litecoin werden hohe Anforderungen an Grafikkarten und -prozessoren gestellt.

Was sind Litecoins? Litecoin ist wohl die Kryptowährung, die Bitcoins am ähnlichsten ist. Bereits 2020 fiel der Name der Währung, wenn es um Alternativen zu Bitcoins geht. Anleger nutzen Litecoin auch, um ihre Anlagen zu streuen. Daher schließen sich Investments in Bitcoins und Litecoins nicht aus. Eine Kombination kann durchaus sinnvoll sein.

Bei Litecoin sind ebenfalls hohe Renditechancen gegeben. Im letzten Jahr stieg der Kurs innerhalb von nur sechs Monaten von 50 auf 150 Dollar. Der Handel ist bei CFD-Brokern, an Kryptobörsen sowie an Handelsplattformen möglich.

Was sind Litecoins? Das Wichtigste für 2020 zur Kryptowährung

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Litecoins zählen zu den bekanntesten Digitalwährungen der Welt Privatanleger interessieren sich immer häufiger für Bitcoins und andere Kryptowährungen (Altcoins).. „Was sind Litecoins?“ ist deswegen eine Frage, die inzwischen immer seltener gestellt wird. Die rasanten Kurssteigerungen bei fast allen bekannteren Kryptowährungen sorgen für Schlagzeilen. Die Dezentralität hingegen zu einer Kontroverse. All dies führt dazu, dass unsere Leser immer häufiger die Frage interessiert: „Wie funktionieren Litecoins“. Beide Fragen versuchen wir so leicht verständlich zu beantworten wie möglich, ohne dabei die Komplexität zu vernachlässigen.

Inhalt:

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  • Wann und von wem wurden Litecoins gegründet?
  • Was genau ist die Blockchain?
  • Was ist eine Kryptowährung?
  • Was ist eine Litecoin-Wallet?
  • Litecoins vs. Bitcoins
  • Wie kann ich Litecoins kaufen?
  • Sind Litecoins ein sinnvolles Investment für Privatanleger?
  • Fazit: Litecoin – eine leistungsfähige Kryptowährung
  • Verwandte Artikel – Dies könnte Sie auch interessieren
  • Was sind Litecoins?

    Litecoins zählen zu den Kryptowährungen. Es handelt sich also um eine Art digitales Geld – wobei manche Kritiker wie die Bundesbank sogar abstreiten würden, dass es sich bei Digitalwährungen tatsächlich um Geld handelt. Die Besonderheit bei vielen Kryptowährungen und so auch bei Litecoin ist, dass es sich um eine P2P-Währung handelt. Anspruch der Währung ist es also, dass eine Kommunikation unter Gleichen stattfindet. Es gilt keinen zentralen Server und Clients, die den Dienst nutzen. Jeder Teilnehmer ist ein Peer und kann den Dienst nutzen und zugleich anbieten.

    Aktuell liegt die Kryptowährung gemessen an der Marktkapitalisierung auf Platz 6 der größten Kryptowährungen. Natürlich ist es auch die Namensähnlichkeit mit Bitcoins, die dafür sorgt, dass Litecoins den meisten schnell im Gedächtnis bleibt. Das ist kein Zufall: Litecoin ist eine direkte Abwandlung von Bitcoins.

    Es steckt kein größeres Unternehmen hinter Litecoins, das einen bedeutenden Teil der Coins hält. Im Gegenteil hat Entwickler Charlie Lee seine Litecoins im Dezember 2020 verkauft. Auch ein Premining, also ein Erzeugen von Coins vor dem eigentlichen Start um wenigen zu nützen, fand nicht statt. Litecoins sind somit vollständig dezentralisiert und haben keinen Großinvestor oder Entwickler, der sich in Abstimmungen gegen andere Mitglieder durchsetzen könnte.

    Jeder Litecoin kann in 100 Millionen kleinere Einheiten unterteilt werden.

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    Wann und von wem wurden Litecoins gegründet?

    Litecoins bestehen seit Oktober 2020 und wurden speziell gegründet, um technische Schwierigkeiten von Bitcoin zu umgehen. Im Prinzip ist das System fast identisch, es gibt jedoch einige wichtige Unterschiede, die schnellere Transaktionen ermöglichen. Gründer von Litecoin ist Charlie Lee, ein ehemaliger Google-Mitarbeiter, der zuvor mit der Kryptowährung Fairbrix gescheitert war. Er sah sich den Quellcode von Bitcoin daraufhin noch einmal genauer an und nahm ein paar Änderungen vor. Nicht umsonst wir Litecoin deswegen auch als „kleiner Bruder“ von Bitcoin bezeichnet. Die Kryptowährung geht unmittelbar auf die derzeit wichtigste Digitalwährung zurück.

    Dabei wurde Litecoin nicht deswegen ins Leben gerufen, um Bitcoins zu ersetzen, sondern um die Kryptowährung zu ergänzen. Ziel ist es nach Gründer Lee, dass Bitcoin von seinen Anlegern wie Gold behandelt werden sollte, das höchsten für größere Anschaffungen transferiert werden sollte, während Litecoins für tägliche Einkäufe und Ausgaben zur Verfügung stehen könnten.

    Der Gründer selbst hält derzeit keine Litecoins mehr, nachdem er im Dezember 2020 nach eigenen Angaben alle verkauft hat. Grund dafür ist, dass die Trennung zwischen Entwickler und Investor in der Öffentlichkeit nicht trennbar war und ihm vermehrt vorgeworfen wurde, dass er den Kurs aus Eigennutz manipulieren würde. Um dem entgegenzuwirken, verkaufte Lee seinen Bestand und ist nur noch als Entwickler tätig.

    Was genau ist die Blockchain?

    Eine Blockchain ist eine Art digitale Buchhaltung. Jede Transaktion, die jemals mit Litecoins getätigt wurde, ist hier gespeichert. Ein Block besteht also aus vielen Transaktionen, die bei jedem Teilnehmer gespeichert werden können. Es handelt sich bei den meisten Kryptowährungen also nicht wie häufig beworben um anonyme Zahlungsmittel. Im Gegenteil ist jede Transaktion noch über Jahre einsehbar – lediglich der dazugehörige Name ist üblicherweise nicht bekannt.

    Wenn der erste Block „voll“ ist, also keine weiteren Transaktionen mehr speichern kann, wird ein weiterer hinzugefügt, der sich an den ersten reiht. Alle Blöcke werden von allen Teilnehmern des Netzwerkes gespeichert, derzeit beträgt die Größe der Blockchain von Litecoin fast 14 GB. Wenn ein Teilnehmer versucht, alte Blocks zu ändern, ist dies nicht möglich, weil alle Teilnehmer die richtigen Daten besitzen.

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    Was ist eine Kryptowährung?

    Um die Frage „Was sind Litecoins“ umfassend zu beantworten, ist es natürlich auch wichtig zu verstehen, was eine Kryptowährung überhaupt ist. Es handelt sich dabei um digitale Zahlungsmittel, die mithilfe der Kryptografie Eigenschaften wie Sicherheit und Dezentralisierung erhalten.

    Eine Digitalwährung steht natürlich vor dem Problem, dass der Währung genügend Vertrauen entgegengebracht werden muss, damit sie genutzt werden kann und sich möglicherweise auch im Wert steigt. Bei konventionellen Währungen ist es die Zentralbank, der Anleger vertrauen (müssen). Bei Kryptowährungen gibt es diese Kontrollinstanz üblicherweise nicht. Hier misstrauen und kontrollieren sich alle Teilnehmer gegenseitig, in dem sie die Blockchain speichern und Transaktionen bestätigen. Kryptowährungen sind also im Prinzip basisdemokratisch.

    Um Transaktionen durchzuführen, müssen die Teilnehmer ein Schlüsselpaar erzeugen. Einer der Schlüssel ist öffentlich und wird über das Litecoin-Netzwerk veröffentlich. Es handelt sich dabei im Prinzip um die Kontoverbindung. Zugleich hat jeder Nutzer einen privaten Schlüssel, mit dem er Aufträge für Transaktionen kryptografisch signieren kann, also im Prinzip eine Art PIN.

    Und auch die Blockchain als eine Art Buchhaltung nutzt Kryptografie. Jeder neue erstellte Block muss eine als kryptologische Hashfunktion realisierte Einwegfunktion errechnen und den Hashwert des vorherigen Blockes enthalten. Auf diese Weise bildet sich dann die Kette.

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    Was ist eine Litecoin-Wallet?

    Litecoin-Wallets sind wesentlich, um mit Litecoins handeln zu müssen. Im Prinzip stellen sie eine Art Konto dar. Anleger verwahren hier ihre Litecoins und können auch aus ihnen heraus handeln. Die LTC Adresse ist dabei die Kontoverbindung und der private Schlüssel eine Art PIN oder TAN. Anleger können Transaktionen nur selbst anweisen, ähnlich wie es auch im Online-Banking der Fall ist.

    Anleger, die ihren Wallet-Client löschen, fürchten häufig, dass ihre Litecoin-Wallet damit verloren ist. Dies ist jedoch nicht Fall. Wichtig sind hingegen nur der öffentliche und der private Schlüssel. Damit lässt sich die Wallet wiederherstellen. Das zeigt auch, wie wichtig es ist, dass Anleger die entsprechenden Daten in jedem Fall aufbewahren, zum anderen jedoch auch, dass sie unbedingt vor dem Zugriff durch Dritte geschützt werden müssen.

    Es gibt grundsätzliche Unterschiede zwischen den Wallets und ihren Vor- und Nachteilen. Grundsätzlich gelten Offline-Wallets als deutlich sicherer. Sie sind jedoch häufig komplizierter zu nutzen und die Dauer möglicher Transaktionen verlängert sich dadurch.

    Viele Börsen bieten eine eigene Wallet an, durch die Transaktionen dann deutlich schneller abgewickelt werden können. Der private Schlüssel bleibt bei diesen Börsen in der Hand des Unternehmens, sodass eine eigene Wallet vor vielen Komplikationen schützt. Sie eignen sich allerdings nur dann, wenn der Besitzer sehr häufig mit Kryptowährungen handelt. Sonst sind sie auf einer Offline-Wallet besser aufgehoben, um kein unnötiges Risiko einzugehen.

    Eine weitere Möglichkeit sind mobile Wallets, die einfach auf das Smartphone geladen werden können. Allerdings ist ein Smartphone in Benutzung nicht der sicherste Ort, um so empfindliche Daten zu lagern. Deutlich besser sind Hardware-Wallets, die beispielsweise in Form von USB-Sticks angeboten werden. Sie sind schnell zu nutzen und durch die Trennung vom Internet sicher. Allerdings ist es recht kompliziert, die Wallet wieder herzustellen, sollte die Hardware-Wallet beschädigt oder verloren werden.

    Für viele Anleger sind Paper Wallets das Mittel der Wahl. Sie gelten als ungemein sicher – allerdings sind die Litecoins verloren, wenn der Ausdruck der Wallet verloren geht. Deswegen gilt: Eine sichere Aufbewahrung ist wesentlich, am besten ist das klassische Bankschließfach hierzu geeignet.

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    Litecoins vs. Bitcoins

    Welche Vorteile Litecoins haben, hängt natürlich auch davon ab, mit welcher anderen Währung Litecoins verglichen wird. Die Vorteile gegenüber Bitcoins sind leicht ersichtlich:

    1. Schnelligkeit – Litecoin-Transaktionen können vier Mal so schnell bestätigt werden.
    2. Liquidität – Es kann bis zu 84 Millionen Litecoins geben, aber nur 21 Millionen Bitcoins.
    3. Technologie – Neue Technologien können schneller umgesetzt werden als bei Bitcoin.
    4. Fairness – Ein leicht verändertes Mining-Protokoll führt zu einer faireren Verteilung der Coins.

    Natürlich haben Litecoins gegenüber Bitcoins auch Nachteile. Dies liegt allerdings vor allem in dem Standing begründet, die Bitcoins haben. Noch immer handelt es sich um die Kryptowährung mit der größten Marktkapitalisierung und Bitcoins ist mit Abstand die Währung, die am bekanntesten ist. Allein das gibt Anlegern etwas mehr Sicherheit, als dies bei Litecoins der Fall ist. Allerdings steigt hier auch das Risiko durch schlechte Nachrichten oder Hacker-Angriffe Kursverluste hinnehmen zu müssen. Bitcoin ist zudem weiter verbreitet und wird an mehr Stellen als Zahlungsmittel akzeptiert.

    Die Unterschiede zwischen beiden Währungen resultieren natürlich auch aus technologischen Unterschieden. Während Bitcoin SHA256 verwendet, um Transaktionen zu bestätigen, nutzt Litecoin scrypt als Prrof-of-work-Algorithmus. Das ermöglicht das Litecoin-Mining auch über Grafikprozessoren (GPUS) möglich, im Gegensatz zu ASIC-basierten Minern.

    Wie kann ich Litecoins kaufen?

    Wir haben die Fragen „Was sind Litecoins“ und „Wie funktionieren Litecoins“ hoffentlich verständlich beantwortet und Sie brennen darauf, endlich Litecoins zu erwerben? Dann ist es Zeit für Sie zu erfahren, wie Sie Litecoins handeln können.

    Grundsätzlich stehen dafür unterschiedliche Methoden bereit:

    • Der Tausch vor Ort mit einem anderen Händler
    • Wechselstuben
    • Marktplätze und Börsen
    • Broker

    Sie alle haben Vor- und Nachteile. Grundsätzlich ist gerade für Einsteiger allerdings der Online-Kauf oft die beste Wahl. Vor Ort ist der Kurs oft schlechter und gerade Anfänger können sich vor Betrug oft nicht ausreichend schützen. Vor allem der anonyme Kauf ist nicht empfehlenswert.

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    Marktplätze und Börsen sichern die Transaktionen hingegen zusätzlich ab und die Teilnehmer sind örtlich und zeitlich wesentlich flexibler. Anleger zahlen zudem hier die geringsten Gebühren, sodass diese Art des Litecoins-Erwerbs oft die bevorzugte ist. Solche Angebote stehen und fallen allerdings natürlich auch mit der Größe der Börse. Je weniger Teilnehmer, umso schwieriger wird es, gute Preise zu erzielen.

    Deutlich komfortabler und deswegen für Einsteiger meist am besten geeignet, sind Wechselstuben. Sie bieten Kunden einen festen Kurs, unabhängig davon, welche Menge ein Nutzer erwerben möchte. Wechselstuben sind allerdings oft deutlich teurer als Marktplätze.

    Ebenso möglich ist ein Investment über Daytrading-Broker. Anleger müssen allerdings beachten, dass sie über CFDs oder Zertifikate Litecoins nicht direkt erwerben. Zudem ist das Risiko hier oftmals noch einmal deutlich erhöht.

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    Sind Litecoins ein sinnvolles Investment für Privatanleger?

    Ob Litecoins ein hilfreiches Investment sind, hängt natürlich auch davon ab, welche Erwartungen Anleger an die Währung herantragen. Grundsätzlich müssen sie beachten, dass Kryptowährungen zum jetzigen Zeitpunkt eine sehr riskante Anlage sind. Natürlich kann niemand die weitere Kursentwicklung voraussagen. Manche Investoren sind der Meinung, dass Kryptowährungen sich langfristig auf dem Markt etablieren können und immer wichtiger werden.

    Sollte dies der Fall sein, profitieren davon natürlich mehr Währungen als nur Bitcoins. Andere wiederum sind der Meinung, dass die enormen Kurssteigerungen nichts anderes darstellen als eine Blase, vergleichbar mit der Dotcom-Blase zu Beginn des Jahrtausends. Dann würden die Kurse nicht nur starke Korrekturen mitgehen, sondern teilweise vermutlich völlig einbrechen, zumal die Kryptowährungen nur durch Vertrauen der Nutzer funktionieren.

    Das bedeutet allerdings in jedem Fall, dass Anleger bei ihrer Geldanlage vorsichtig sein müssen und nicht zu viel investieren sollten. Nur Beträgen, deren kompletten Verlust sie verschmerzen könnten, kommen deswegen überhaupt als Investment infrage. Auch wenn es sich um eine sehr spannende und derzeit auch sehr attraktive Anlage hält, ist Vorsicht geboten.

    Fazit: Litecoin – eine leistungsfähige Kryptowährung

    „Was sind Litecoins?“ – Diese Frage hoffen wir ausführlich beantwortet zu haben, sodass Anleger sich jetzt auf einer fundierten Basis für oder gegen Litecoins als Geldanlage entscheiden können. Die Kryptowährung ist eine der beliebteren Kryptowährungen, die aktuell existieren. Grund dafür sind natürlich auch die Verbesserungen, die der Bitcoin-Nachfolger mitbringt. Wer sich für das Investment in Kryptowährungen interessiert, sollte Litecoins deswegen in jedem Fall im Auge behalten.

    Was ist Litecoin – Die Kryptowährung LTC für Anleger verständlich erklärt!

    Zuletzt aktualisiert & geprüft: 01.04.2020

    • Max. Hebel: 1:20
    • Mindesteinlage: 200 €
    • Anzahl Währungen: 6

    Was sind Litecoins? – Alle Details in der Übersicht

    • Litecoin ist eine Kryptowährung, mit der spekuliert wird.
    • Der Aufbau ähnelt dem der bekannten Kryptowährung Bitcoin.
    • Litecoin existiert bereits seit einigen Jahren.
    • Auch bei dieser Kryptowährung ist die Kursentwicklung volatil.
    • In letzter Zeit gab es starke Anstiege im Kurs.

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    Wie funktionieren Litecoins?

    Wenn man die technischen Aspekte des Litecoin betrachtet, dann stellt man fest, dass diese Kryptowährung sehr dem Bitcoin ähnelt. Bei beiden Kryptowährungen wird die sogenannte Blockchain-Technologie und ein Open-Source-Verschlüsselungsprotokoll genutzt. Zudem wird die Kryptowährung dezentral gesteuert, und zwar von einem Netzwerk aus. Bei diesem Netzwerk handelt es sich um ein Peer-to-Peer-Netzwerk, das alle Bilanzen, Transaktionen und mögliche Ausgaben dezentral verwaltet.

    Die einzelnen Währungseinheiten des Litecoin werden erstellt, indem Blöcke generiert werden. Die Technik basiert auf einer kryptologischen Hashfunktion. Bei der breiten Masse ist eher der Begriff „Litecoin-Mining“ bekannt. Die Rate, in der die Litecoins generiert werden können, entspricht einer geometrischen Reihe. Diese halbieren sich alle vier Jahre. Somit entsteht eine definierte Gesamtmenge zu einem bestimmten Zeitpunkt, wodurch jederzeit der Schutz vor Inflation gegeben ist. Zudem ist die Menge der Litecoins endlich, sodass nicht beliebig viele Währungseinheiten generiert werden können. Jede Währungseinheit kann in 100.000.000 Einheiten unterteilt werden. Die Währungseinheiten des Litecoin können gegen Währungseinheiten anderer Kryptowährungen oder Geld eingetauscht werden. Dafür nutzen die meisten Anleger Börsen oder Marktplätze.

    Fazit: Grundsätzlich basieren die beiden Kryptowährungen Litecoin und Bitcoin auf der gleichen Technologie. Zudem gibt es große technische Gemeinsamkeiten: Die Transaktionen werden von einem offenen Netzwerk abgewickelt und nicht von einer zentralen Bank, wie es bei echtem Geld der Fall ist. Außerdem kann zum Schutz vor Inflation nur eine bestimmte Menge an Litecoins hergestellt werden.

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    Was sind Litecoins und wie funktionieren Litecoins? – Unterschiede zum Bitcoin

    Die Kryptowährungen Litecoin und Bitcoin haben große Gemeinsamkeiten, jedoch gibt es auch Unterschiede bei den beiden Finanzinstrumenten. Wer in eine Kryptowährung investieren möchte, sollte sich mit deren Eigenschaften auseinandersetzen. Die wichtigsten Unterschiede zwischen Bitcoin und Litecoin werden im Folgenden erläutert:

    Produktion: Transaktionen mit Litecoin können deutlich schneller durchgeführt werden, da im Litecoin-Netzwerk viermal so schnell Blöcke erstellt werden können. Beim Litecoin dauert ein einzelner Block zweieinhalb Minuten, beim Bitcoin ganze 10 Minuten.

    Anzahl: Durch die schnellere Produktion werden in naher Zukunft viermal so viele Einheiten Litecoins wie Bitcoins vorhanden sein. In den nächsten Jahren werden rund 84.000.000 Einheiten des Litecoin produziert, beim Bitcoin nur ein Viertel dieser Summe, also 21.000.000.

    Algorithmus: In diesem Bereich wird es etwas technischer, da der Algorithmus anders nur sehr schwierig erläutert werden kann. Die Kryptowährung Litecoin nutzt „srypt“ in ihrem Proof-of-Work-Algorithmus, die Kryptowährung Bitcoin hingegen SHA256. Dadurch hängt die Erstellung einzelner Währungseinheiten nicht von der Finanzkraft eines Marktteilnehmers ab. Das Mining soll auf alle Menschen, die an diesem Prozess beteiligt sind, gleich verteilt werden. Ein Großteil des Bitcoin wird nämlich heute von finanzstarken „Serverfarmen“ erzeugt.

    Außerdem ist der Algorithmus in puncto Sicherheit sehr wichtig. Durch den Algorithmus sollen Angriffe von Hackern vermieden werden.

    Fazit: Grundsätzlich basieren die beiden Kryptowährungen Litecoin und Bitcoin auf der gleichen Technologie, trotzdem gibt es einige Unterschiede. Das betrifft vor allem die Geschwindigkeit, mit der Blöcke erzeugt und Transaktionen abgewickelt werden können. Zudem gibt es bei Litecoin andere Maßstäbe in Sachen Sicherheit.

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    Was ist Mining und wie funktioniert dies?

    In diesem Text wurde im Zusammenhang mit der Herstellung der Währungseinheiten häufig vom sogenannten „Mining“ gesprochen. Allerdings wissen nur die wenigsten, was dies überhaupt bedeutet. Der Begriff stammt aus dem Englischen und heißt übersetzt „Abbau“. Dieser Begriff wurde gewählt, da es Ähnlichkeiten zum Abbau im Bergbau gibt. Es müssen nämlich zunächst einzelne Blöcke des Litecoin gelöst werden, bevor diese genutzt werden können. Hierbei handelt es sich aber um keine physische Form des Abbaus, es werden keine Blöcke „abgeschlagen“. Sie werden aus der sogenannten Hashfunktion erzeugt. Es wird ein Computer benötigt, der eine hohe Rechenleistung besitzt, damit Blöcke des Litecoins auf Basis der Hashfunktion erstellt werden können. Nicht selten werden dafür sogar ganze Netzwerke von Computern genutzt. Dies sorgt dafür, dass es zu keiner Inflation kommt. Der Unterschied zu einer Notenbank liegt darin, dass diese einfach Geld drucken kann. Bei einer Kryptowährung ist dies nicht der Fall. Ein einzelner Nutzer benötigt mehrere Wochen, um einen einzelnen Block aus der Hashfunktion zu lösen. Dies zeigt, wie anspruchsvoll die Berechnungen sind. Darüber hinaus kann nur eine bestimmte Anzahl von Blöcken gelöst werden, da die Gesamtzahl begrenzt ist. Dies liegt an der Hashfunktion, die endlich ist. Dadurch gibt es irgendwann keine Wege mehr, um neue Blöcke zu lösen.

    Fazit: Das Mining ist der Herstellungsprozess. Bei diesem Herstellungsprozess werden von einem Computer durch eine Hashfunktion Blöcke gelöst. In Zukunft können durch diese Funktion keine neuen Lösungen mehr geboten werden, sodass der Produktionsprozess dieser Kryptowährung komplett abgeschlossen ist. Durch diesen Vorgang soll eine Inflation verhindert werden.

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    Was sind Litecoins und wie ist die Kursentwicklung?

    Wer in die Kryptowährung investieren möchte, sollte sich zuvor mit ihr auseinandersetzen. Die Kurse der Kryptowährungen ändern sich, da diese sehr volatil sind. Allerdings handelt es sich bei Litecoin um eine relativ große Kryptowährung, sodass der Kurs mittlerweile eine gewisse Konstanz besitzt. Alle wichtigen Details zum Litecoin werden nun geschildert:

    Kursentwicklung: Zum ersten Mal wurden Kurse der Kryptowährung Litecoin im Jahr 2020 aufgezeichnet. Zu diesem Zeitpunkt haben Anleger ungefähr 20 US-Dollar für einen Litecoin gezahlt. Dieser Kurs fiel Mitte des Jahres 2020 sogar auf 4,77 US-Dollar. Dies war ein prozentualer Verlust von 78 Prozent. Einen erneuten Anstieg gab es erst Anfang des Jahres 2020. Der Litecoin ist auf mehr als 50 US-Dollar angestiegen. Wer Ende des Jahres 2020 in die Kryptowährung Litecoin investiert hat, konnte also eine extrem hohe Rendite erzielen.

    Marktkapitalisierung: Der Litecoin ist die sechstgrößte Kryptowährung. Momentan verfügt der Markt über ein Gesamtvolumen von rund 3.000.000.000 US-Dollar. Allerdings schwankt dies mit dem Kurs, sodass auch diese Angabe sehr volatil ist.

    Einsatz als Währung: Da es sich beim Litecoin um eine Kryptowährung handelt, kann damit natürlich gezahlt werden. Momentan gibt es aber nur sehr wenige Anbieter, die die Kryptowährung als Zahlungsmittel zulassen. Deswegen befassen sich zurzeit fast ausschließlich Investoren und Spekulanten mit dem Litecoin.

    Fazit: Die Kryptowährung Litecoin hat sich seit Beginn sehr volatil entwickelt. Dies trifft allerdings auf so gut wie alle Kryptowährungen zu. Bereits im Jahr 2020 kam es zum ersten großen Einbruch und Kursverlusten. Die Kryptowährung schaffte es Anfang 2020 bis Mitte 2020 wieder auf ein neues Hoch und erwirtschaftete somit gute Renditen. Die Kurse entwickeln sich zwar immer noch volatil, jedoch scheinen sich langfristig positive Tendenzen abzuzeichnen.

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    Wie funktionieren Litecoins? – ein Überblick

    Großanleger, die in die Kryptowährung Litecoin investieren möchten, sollten sich zuerst mit den Fragen „Was sind Litecoins?“ und „Wie funktionieren Litecoins?“ befassen. Die Definition und Funktionsweise wurde bereits erläutert, sodass die Frage bleibt, wie in Litecoin investiert werden kann. Dazu haben Anleger zwei Optionen: Zum einen können Währungseinheiten der Kryptowährung Litecoin erworben werden und zum anderen kann per CFD gehandelt werden. Beide Optionen werden im folgenden Abschnitt erläutert:

    Direktkauf: Wer in die Kryptowährung investieren möchte, kann an Handelsplätzen und Börsen Währungseinheiten erwerben. Solche Anbieter handeln nicht nur Litecoin, sondern auch andere Kryptowährungen, wie zum Beispiel Bitcoin und Ethereum. Wenn der Anleger Währungseinheiten gekauft hat, kann er sie in einer elektronischen Geldbörse sichern. Eine elektronische Geldbörse ist vergleichbar mit einem Girokonto. Dort können alle weiteren Transaktionen mit der Kryptowährung durchgeführt werden. Außerdem sind die Währungseinheiten in der Geldbörse vor Angriffen geschützt.

    CFD: Die zweite Option ist eine eher kurzfristige Variante, da beim Handel per CFD nur an den Kursen der Kryptowährung partizipiert wird. Zudem gibt es beim Handel per CFD einen Hebel, der genutzt werden kann, um die Renditechancen zu erhöhen. Allerdings müssen Anleger darauf achten, dass das Verlustrisiko ebenso ansteigt. Der Handel per CFD ist in erster Linie für erfahrene Händler geeignet, da es sich hierbei um hochspekulative Finanzinstrumente handelt.

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    Fazit: Der Handel mit der Kryptowährung Litecoin ist auf zwei unterschiedlichen Wegen möglich. Zum einen kann der Anleger per CFD handeln, zum anderen eine Direktinvestition tätigen. Der Handel per CFD bietet höhere Renditechancen, ist aber auch risikoreicher.

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    Fazit: Was sind Litecoins und wie funktionieren Litecoins? – Ähnlichkeiten mit Bitcoin

    Die Kryptowährung Litecoin existiert seit knapp drei Jahren. Es wird die gleiche Technologie wie beim Bitcoin verwendet und auch der Aufbau erinnert stark an die momentan gehypte Kryptowährung. Allerdings können Transaktionen mit dem Litecoin schneller durchgeführt werden, da das Mining der einzelnen Blöcke viermal schneller abläuft. Darüber hinaus wurden einige Sicherheitsmechanismen entworfen, die den Litecoin sicherer machen sollen. Die Kryptowährung wird zwar von vielen Händlern gehandelt, jedoch ist der Litecoin derzeit lediglich die sechstgrößte Kryptowährung. Die Marktkapitalisierung beläuft sich auf „nur“ rund 3.000.000.000 US-Dollar.

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