Was sind Binäre Optionen

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Was sind Binäre Optionen und wie funktionieren Sie?

Auf der Suche nach einer guten Möglichkeit, mit dem vorhandenen Kapital Gewinne zu machen, stoßen immer mehr Trader auf die binären Optionen. Als noch recht junges Finanzinstrument, haben sich die binären Optionen in den letzten Jahren immer mehr etabliert. Doch was genau ist mit dieser Bezeichnung gemeint, wie funktioniert der Handel und worauf ist bei der Suche nach einem Broker zu achten, damit man nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällt?

Zusammenfassung – Binäre Optionen im Überblick

Binäre Optionen oder auch digitale Optionen sind neuartige Finanzinstrumente mit denen Händler sowohl von steigenden als auch von fallenden Kursen profitieren können. Im Gegensatz zu klassischen Optionen können Binäre Optionen schon mit sehr geringem Kapitaleinsatz gehandelt werden, sodass sie insbesondere für Einsteiger interessant sind.

  • Bei Binären Optionen kann auf Call (steigender Kurs) oder Put (fallender Kurs) gesetzt werden
  • Optionslaufzeiten können zwischen 30 Sekunden und einem Jahr liegen
  • In der Regel sind Renditen zwischen 65 und 85 Prozent möglich
  • Verluste werden nur auf den jeweiligen Einsatz begrenzt, wobei viele Broker 15 Prozent als Absicherung anbieten
  • Volatilitätsstrategie und Trendfolgestrategie können den Handel effektiver gestalten
  • Ausführliche Informationen und Wissen bilden die Basis erfolgreichen Handelns

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Wie funktionieren Binäre Optionen?

Die Bezeichnung „binär“ signalisiert bereits das einfache Funktionsprinzip dieser Handelsinstrumente. Eine Option kann nur 2 Zustände annehmen, nämlich “im Geld” und “aus dem Geld” – ähnlich wie die digitalen Zustände “1” und “0”. Dabei kommt es nur darauf an, ob sich die Option am Ende der Optionslaufzeit (Verfallzeitpunkt) im Geld befindet oder nicht.

Geht der Händler von steigenden Kursen aus, so kauft er eine Call-Option. Mit Put-Optionen wird entsprechend auf fallende Kurse gesetzt. Für den positiven Abschluss eines Trades muss der Kurs am Ende der Laufzeit also höher (Call-Option) bzw. tiefer (Put-Option) notieren als zum Einstiegszeitpunkt. Der Trader trifft im Handel mit binären Optionen also nur eine Richtungsentscheidung bezüglich der Kursentwicklung eines bestimmten Assets. Dieses Wirtschaftsgut fungiert als sogenannter Basiswert für die binäre Option. In der Grafik ist das Forex-Währungspaar EUR/USD der Basiswert der Option.

Der Kurs des Basiswerts am Ende der Optionslaufzeit ist also entscheidend dafür, ob der Trader Geld verdient. Liegt der Trader mit seiner Markteinschätzung richtig, so befindet sich die Option am Ende der Laufzeit “im Geld” und eine vorab definierte Rendite wird vom Broker ausbezahlt. Diese liegt im klassischen Handel, je nach Anbieter, meist zwischen 65% und 85% des Einsatzes. Im Verlustfall bieten viele Anbieter eine Rückzahlung von bis zu 15% als Absicherung. Der Handel mit binären Optionen ist in der Regel schon ab Einsätzen von 10 bis 25 Euro pro Trade möglich. Eine detaillierte Übersicht über die Mindesthandelssummen und Rückzahlungsquoten finden sich im Broker-Vergleich.

Das ist die Handelsplattform des Brokers IQ Option.

Auch wenn es erst einmal klingt, als könne beim Handel mit binären Optionen nicht viel verkehrt gemacht werden, sind auch hier durchaus Verluste, teilweise sogar vom gesamten Kapital, möglich. Daher ist es für Einsteiger empfehlenswert, erst einmal ohne den Einsatz von Kapital die Vorgehensweise zu testen und sich so ein Bild von dem Handel mit binären Optionen zu machen. Das funktioniert beispielsweise gut mit einem Demokonto bei fast allen Brokern. Die besten Broker sind dabei in unserem Broker-Vergleich zu finden. Einfach Anbieter aussuchen und Demokonto anlegen und dabei am besten gleich prüfen, ob auch eine Binäre Optionen Demokonto App angeboten wird.

Mit binären Optionen zu handeln, ist grundsätzlich leicht verständlich. Der Trader setzt nicht auf ein Asset, sondern auf den entsprechenden Kursverlauf dieses Basiswertes. Hier entscheidet der Trader, ob er mit einer Call-Option einen steigenden oder mit einer Put-Option einen fallenden Kurs des Basiswertes annimmt. Liegt er am Ende der Optionslaufzeit richtig, so hat er den jeweiligen Ertrag erzielt. Allerdings ist es wichtig, einen guten Broker zur Hand zu haben, bei dem sich der Trader gut zurechtfindet und der den Einstieg in den Handel mit binären Optionen durch ein Demokonto erleichtert.

IQ Option: Bestes Binäre Optionen Demokonto

Auch wenn die Funktionsweise vom Handel mit binären Optionen sehr gut nachzuvollziehen ist, steht und fällt für viele Trader der Erfolg mit dem Broker. Im Broker-Vergleich gibt es einen hilfreichen Überblick über die besten Anbieter. Das IQ Option Demokonto hat sich dabei als Testsieger in Sachen Binäre Optionen Demokonto herausgestellt. Genau einen solchen Anbieter sollte man ansteuern, wenn man den Handel mit Binären Optionen erlernen möchte.

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Einige Vorteile vom IQ Option Demokonto im Blick

  • Demokonto ist 100% gebührenfrei
  • Zahlreiche Assets sind frei handelbar
  • Oberfläche ist intuitiv und für Anfänger geeignet
  • Support steht für Fragen zur Verfügung
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Direkt vorab wollen wir auch einen Blick auf die übrigen Details des Anbieters werfen, denn sollte man später ein Echtgeldkonto eröffnen wollen, sollte man direkt vorab wissen, was es bei dem jeweiligen Broker gibt:

  • Mindesteinzahlung von gerade einmal 10 EUR/USD/GBP
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  • Verschiedene Optionsarten zur Auswahl
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  • Mobiler Handel möglich
  • Zahlreiche Basiswerte in verschiedenen Assetklassen
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Mit Dingen, wie einer Mindesteinzahlung von gerade einmal 10 EUR (USD/GBP) ist IQ Option ein sehr guter Broker für Trader, die erst einmal alles testen wollen. Hat man das Demokonto hinter sich gelassen, können Einsätze ab 1 Euro (USD/GBP) Handelssumme getätigt werden. Durch den deutschen Support und die vielen interessanten Lehrangebote kann man sich zudem jederzeit individuell weiterbilden.

Das Bonusprogramm von IQ Option basiert auf dem Bestandskundenprinzip und richtet sich nach der jeweiligen Einzahlungshöhe. Damit wirklich jeder etwas davon hat, reichen bereits 10 Euro aus, um einen 25-Prozent-Bonus und somit 3 Euro geschenkt zu erhalten. Die maximale Summe von 10.000 Euro würde einen 50-Prozent-Bonus und somit 5.000 Euro extra bringen. Der Bonus kann bei jeder Einzahlung genutzt werden!

Achtung: Wer lieber selber nach seinem Anbieter sucht, kann unseren übersichtlichen Broker Vergleich nutzen und selbst nach dem für ihn besten Broker suchen. Auf diese Weise ist gesichert, dass die individuellen Bedürfnisse jederzeit erfüllt werden.

Für alle anderen ist das IQ Option Demokonto die ideale Anlaufstation, wenn man wissen möchte, was sind binäre Optionen und wie handelt man sie richtig? Hier kann ganz ohne Echtgeldeinsatz alles ausgetestet werden und wer mag, kassiert später sogar Boni bei der Einzahlung.

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Hohe Renditen und kalkulierbares Risiko

Das Risiko ist beim Handel mit binären Optionen immer auf den gewählten Einsatz beschränkt. Bei IQ Option würde der geringste Einsatz beispielsweise nur 1 Euro betragen. Es gibt kein vorzeitiges Ausstoppen durch kurzfristige Kursschwankungen, wie im Aktien-, CFD- oder Forex-Handel. Es ist unerheblich, wie sich der Kurs des gehandelten Assets während der Laufzeit verhält. Es zählt nur der aktuelle Kurs am Verfallzeitpunkt der Option. Dieses begrenzte und kalkulierbare Risiko ist nach den Erfahrungen vieler Trader ein großer Vorteil der binären Optionen.

Die attraktiven Renditen von bis zu 91% (bei speziellen Handelsarten sogar mehrere 100%!) können dazu innerhalb kürzester Zeit erzielt werden. Darüber hinausgehende Handelsarten stehen dem Trader ebenfalls zur Verfügung, die sogar Gewinne bis zu 500 Prozent erzielen können. Binäre Optionen werden Tradern mit Laufzeiten von Tagen, Wochen, einem Monat oder sogar einem Jahr angeboten. Gerade die kurzen Laufzeiten werden von erfahrenen Tradern bevorzugt, die innerhalb eines Tages ihre Gewinne einfahren möchten. Zum Einstieg ist es empfehlenswert, eher auf die Laufzeiten zu setzen, die nicht unter einer Minute liegen. Generell sind die kurzen Laufzeiten von unter einer Minute in erster Linie bei sehr risikofreudigen Tradern beliebt. Der Broker IQ Option räumt seinen Tradern sogar den 30-Sekunden-Handel ein. Dafür braucht es jedoch ein gutes Händchen.

Der unkomplizierte Handel mit binären Optionen und die Möglichkeit, mit einem nur geringen Kapitaleinsatz hohe Gewinne zu generieren, stellen nur zwei Vorteile dar. Weiterhin wird das Risiko eines Verlustes auf den gewählten Einsatz beschränkt.

Verschiedene Handelsarten und Zusatzfunktionen

Nachdem die grundsätzlichen Fragen “Was sind binäre Optionen?” und “Wie funktionieren binäre Optionen?” geklärt sind, gehen wir im Beitrag Handelsarten und Zusatzfunktionen näher auf die vielfältigen Möglichkeiten im Handel mit binären Optionen ein.

Binäre Optionen Handelsstrategien: Ein kleiner Überblick

Trader, die binäre Optionen handeln, können sowohl bei steigenden als auch fallenden Kursentwicklungen beträchtliche Erträge erzielen, wenn am Verfallszeitpunkt das entsprechende Ergebnis eintritt. Aber erscheint der Handel mit binären Optionen noch so einfach, ist es dennoch möglich, mit Hilfe von Handelsstrategien, den persönlichen Handel noch gezielter und effektiver zu gestalten.

Strategie und genaue Analyse sind das Geheimnis des Handelerfolgs

Trendfolgestrategie

Die Trendfolgenstrategie geht davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein bestimmter Ab- oder Aufwärtstrend weiter fortsetzt, ist höher als die Wahrscheinlichkeit, dass sich dieser Trend umkehrt. So bleibt dem Trader nicht mehr, als den Kurs des Basiswertes zu beobachten und bei einem steigenden Kurs mit einer Call-Option und bei einem Kursabfall mit einer Put-Option eine Position zu eröffnen. Ganz nach dem Tradingmotto: „The trend is your friend!“ Selbstverständlich sollte der Händler auch erkennen können, wann der Trend sich umkehren wird. Mehr zum Thema Trendfolgestrategie ist in unserem Ratgeber nachzulesen.

So sieht eine technische Marktanalyse der Trendfolgestrategie aus

Nutzen Sie die Möglichkeit und informieren Sie sich regelmäßig zu den aktuellsten Geschehnissen mit Hilfe unseres Binäre Optionen Wochenaus- und -rückblicks. Hier finden Sie einige Links für einen kleinen Test. Stellen Sie die Entwicklungen gegenüber, überlegen Sie sich wie Sie zu welchem Zeitpunkt gehandelt hätten und vergleichen Sie die tatsächliche Entwicklung:

Volatilitätsstrategie

Nicht immer lassen sich aber Trends leicht erkennen und nicht immer zeigen sie sich eindeutig. Starke Kurs- und Preisschwankungen machen es mitunter schwer, einen konkreten Trend zu auszumachen. Hier greift die Volatilitätsstrategie, mit der ein Trader von diesen großen Kursschwankungen profitieren kann. Ob sich hierbei die Kurse in die eine oder andere Richtung entwickeln, spielt keine Rolle. Mit dieser Strategie ist es wichtig, die Wirtschaftsnachrichten im Auge zu behalten. So ist beispielsweise mit hohen Kursschwankungen zu rechnen, wenn wichtige Termine in einem Unternehmen anfallen, wie die Veröffentlichung der Quartalszahlen. Aber auch andere Wirtschaftsdaten, wie die Zinsanpassungen der jeweiligen Zentralbanken, lassen die Kurse stark ansteigen oder abfallen. Weitere Informationen sind in unserem Ratgeber Volatilitätsstrategie nachzulesen.

Absicherungsstrategie

Bei der Absicherungsstrategie werden binäre Optionen eingesetzt, um Forex-Positionen gegen einen Verlust abzusichern. Allerdings können mit binären Optionen nicht nur Währungspositionen bei einem Forex Broker kurzfristig abgesichert werden, sondern auch Aktienpositionen (bspw. durch Microsoft Aktien, Intel Aktien, Disney Aktien oder auch ExxonMobil Aktien). Der Fachbegriff hierfür lautet Hedging. Wer mehr zum Thema Hedging wissen will, kann in unserem Ratgeber weiterlesen.

Um erfolgreich binäre Optionen zu handeln, ist es wichtig, stets strategisch vorzugehen. Auch wenn der Handel mit binären Optionen nicht weiter kompliziert ist, können effektive Handelsstrategien dabei helfen, systematisch eine solide Basis für das Handeln mit binären Optionen aufzubauen. Denn ohne eine dem Handel zugrunde liegende Strategie ist erfolgreiches Trading in der Regel nicht von Erfolg gekrönt.

Was es beim Handel mit binären Optionen zu beachten gibt

Der Handel mit binären Optionen birgt einige Risiken, was bereits schon bei der Auswahl des Brokers beginnt und bis hin zur Entscheidung für die Einsätze, die Assets und die Laufzeiten geht. Die wichtigsten Punkte für den Handel mit binären Optionen haben wir nachfolgend übersichtlich zusammengefasst:

  1. Wie bei anderen Handelsprodukten auch ist es ebenfalls bei dem Handel mit binären Optionen wichtig, sich vor dem ersten Trade ausführlich und detailliert zu informieren. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispiele sehen Sie in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.
  2. Darüber hinaus sollten sich Trader immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass es sich bei dem Handel mit binären Optionen um ein risikoreiches Finanzgeschäft Zwar ist der Verlust auf den Einsatz beschränkt – dennoch besteht auch hier das Risiko eines Totalverlustes. Chancen und Risiken sind immer rational abzuwägen.
  3. Dem Handel mit binären Optionen ist immer eine Strategie zugrunde zu legen. Emotionen sind hierbei schlechte Berater. Ein Demokonto, wie das Angebot von IQ Option, kann helfen, eine erste Methode zu entwickeln und diese zu testen.
  4. Wer noch nie mit binären Optionen gehandelt hat, sollte mit einem kostenlosen Demokonto risikolos die jeweilige Handelsplattform und Handelsmöglichkeiten ausprobieren. In unserem Demokontotest stellen wir einige Anbieter vor.
  5. Bei der Auswahl eines binäre Optionen Brokers ist darauf zu achten, dass er transparent über seine Regulierung, Einlagensicherheit, Mindesteinzahlung, Ordergebühren, Spreads u.v.m. informiert. Das Angebot eines kostenlosen Demokontos stellt ebenfalls ein Indiz für einen seriösen Broker dar, ist allerdings kein Muss.
  6. Broker, die eine Verlustabsicherung anbieten, sind anderen Brokern vorzuziehen.
  7. Gerade Neulinge sollten pro Trade nie mehr als zwei bis fünf Prozent ihres Handelskapitals investieren.
  8. Risikomanagement-Tools, wie Stops sind zu benutzen, um Verluste zu begrenzen.
  9. Marktanalysetools, die ein Broker anbietet, sollten auch genutzt werden.
  10. Nur tatsächlich zur Verfügung stehendes Kapital sollte für den Handel mit binären Optionen eingesetzt werden.

Um mit binären Optionen zu handeln, ist es gerade für Anfänger unbedingt empfehlenswert, einige grundlegende Dinge zu beachten, bevor er den ersten Trade setzt. Vor allem sollte er sich ausreichend informieren und immer nur einen geringen Bruchteil seines vorhandenen Kapitals einsetzen. Chancen und Risiken sind immer rational einzuschätzen. Darüber hinaus sollte einer Handlung immer eine Strategie zugrunde liegen.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Da der Handel von binären Optionen auch immer mit einem Risiko einhergeht, ist es besonders wichtig, sich mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Daher haben wir in der folgenden Slideshow noch einmal die wichtigsten Punkte anschaulich zusammengefasst. Insbesondere Tradinganfänger können den Leitfaden als Orientierungshilfe nutzen und gelangen mit den fünf vorgestellten Schritten ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

Fazit für den Handel mit binären Optionen

Der Handel mit binären Optionen bietet für Neulinge im Bereich des Tradings einen optimalen Einstieg. Dafür spricht die einfache Art zu handeln, da es bei binären Optionen nur um den Anstieg oder um den Fall bei den Kursen geht. Dennoch ist auch hier zu bedenken, dass ein Risiko des Verlustes immer vorhanden ist. Eine optimale Möglichkeit für den Einstieg ist es, sich mit einem Demokonto, wie beispielsweise von IQ Option, erst einmal einen Überblick zu verschaffen.

Auch die Auswahl des Brokers spielt eine große Rolle in Bezug auf den Handel mit binären Optionen. Grundsätzlich ist es optimal, den Blick gleich auf mehrere Faktoren zu richten, wie auf die Mindesthandelssumme, die Regulierung, den Sitz des Brokers sowie auf die Rendite. In unserem Broker-Test haben wir verschiedene Anbieter im Hinblick auf die einzelnen Aspekte miteinander verglichen und überprüft. Hier konnte IQ Option im Gesamtbild überzeugen, nachdem unsere OptionTrade Erfahrungen zeigten, dass der Anbieter den betrieb eingestellt hat.

Binäre Optionen sind vor allem durch die übersichtlichen Risiken, die einfache Handelsweise sowie durch die große Auswahl an Assets eine sehr gute Wahl – für Einsteiger und für Fortgeschrittene.

Was sind binäre Optionen?

Binäre Optionen (auch digitale Optionen genannt) erlauben Händlern, sowohl aus negativen als auch aus positiven Kursschwankungen zu profitieren. Besonders für Einsteiger ist dieses Finanzinstrument interessant, da es- anders als bei klassischen Optionen- keinen hohen Kapitaleinsatz erfordert. Innerhalb eines kurzen Zeitraums können sich dabei trotzdem attraktive Renditechancen ergeben.

Will der Händler der binären Optionen von steigenden Kursen im Rahmen der Optionslaufzeit profitieren, so wählt er die Call-Option. Entscheidet sich der Kunde auf fallende Kurse zu setzen, ist die Put-Option die richtige Wahl.

Dabei können die Optionslaufzeiten stark variieren: Aggressive Händler können auf Kursschwankungen innerhalb von 30 Sekunden setzen. Optionsscheine können mit Laufzeiten bis zu einem Jahr laufen. Da nicht direkt auf Aktien, sondern auf Ihre Wertänderung gesetzt wird, ergeben sich gute bis sehr gute Renditechancen zwischen 65 und 85 Prozent.

Das Risiko ist auf den Einsatz beschränkt. Je nach Broker werden aber auch Absischerungen von bis zu 15 Prozent angeboten. Im Fall eines Verlustes veranlasst der Broker dann eine Rückzahlung eines Teil des Einsatzes und mindert so das Risiko eines Totalverlusts.

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Funktionsweise binärer Optionen

Das Wort „binär“ bedeutet nichts anderes als „zwei mögliche Zustände“ und beschreibt so trefflich was binäre Optionen sind: ein Finanzinstrument, das am Ende der Laufzeit einen aus zwei möglichen Zuständen erreicht haben wird. Dieser Zustand ist dann entweder „im Geld“ oder „aus dem Geld“. Das Ende der Optionslaufzeit ist der Verfallzeitpunkt der Option.

Eine Call-Option wird gekauft, wenn auf steigende Kurse gewettet werden soll. Put-Optionen sind die Wahl, wenn der Trader an einen Kursverfall glaubt. Die binäre Option ist dann profitabel, wenn der Kurs am Ende der Laufzeit höher (Call) bzw. tiefer (Put) als zum Zeitpunkts des Einstiegs ist.

Händler beurteilen demnach nur die Kursentwicklung eines Wertes in einem bestimmten Zeitrahmen. Zwischenzeitliche Kursschwankungen sind dabei irrelevant. Es zählt ausschliesslich der Ausgangswert und der Endwert. Das entsprechende Asset nennt sich Basiswert der binären Option.

Young businessman standing on drawn graph arrow

Ob der Händler Geld verdient und wieviel, hängt also in direktem Zusammenhang mit dem Kurs des Basiswerts zu Beginn und zum Ende der Optionslaufzeit. Sind die Annahmen des Traders korrekt und der Kurs ist im entsprechenden Zeitraum tatsächlich gestiegen (Call-Option), bzw. gefallen (Put-Option), dann befindet sich die Option am Ende der Laufzeit „im Geld“. In diesem Fall bezahlt der Broker eine Rendite, die im klassischen Handel zwischen 65 und 85 Prozent des Einsatzes liegt. Die Renditehöhe hängt von der Wahl des Anbieters ab und ist mit Abschluss der Option festgelegt.

Sollte sich die Markteinschätzung des Händlers als falsch herausgestellt haben, verfällt die Option. Einige Anbieter erlauben aber den Verlust durch Rückzahlungen von bis zu 15 Prozent als Absicherung zu reduzieren.

Im Handel mit binären Optionen sind in der Regel kleine Einsätze von 10 bis 25 Euro pro Trade möglich. Dies erlaubt es vor allem Markteinsteigern und Anfängern sich mit wenig Risiko dem Optionshandel anzunähern.

Binäre Optionen sind prinzipiell kein Hexenwerk und der Handel mit Ihnen ist weniger komplex, als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Der Händler setzt nicht auf das Asset direkt, sondern nutzt es vielmehr als Basiswert, um auf dessen weiteren Kursverlauf zu spekulieren. Binär bedeutet „zwei mögliche Zustände“ und der Trader entscheidet sich welcher der Zustände nach Ablauf der Optionslaufzeit zutrifft: ein höherer Marktwert (Call-Option) oder ein niedrigerer Marktwert (Put-Option) des Wirtschaftsguts. Liegt er richtig, kann er sich die Rendite des Brokers als Ertrag verbuchen.

Chancen und Risiken

Bei binären Optionen gilt: Risiko ist gleich Einsatz. Limits, die es im klassischen Handel mit Aktien, CFD oder Forex gibt und die durch kurzfristige Kursschwankungen erreicht werden können, gibt es nicht. Die Kursbewegung innerhalb der Optionen-Laufzeit ist tatsächlich von keiner Bedeutung. Einzig bedeutend ist, ob die Option zum Verfallszeitpunkt „im Geld“ ist, oder nicht. Diese einfache und transparente Struktur des Finanzinstrumentes macht es zu einem beliebten Investitionsgut.

Ein weiterer Vorteil der binären Optionen ist die Möglichkeit der hohen Renditen. Einige Handelsarten erlauben Renditen von bis zu mehreren 100% in kurzer Zeit. Wobei bis zu 85 Prozent im Erfolgsfall einen realistischeren Wert darstellt.

Laufzeiten der Optionen variieren zwischen Tagen, Wochen, einem Monat oder einem Jahr. Aggressive Händler können aber auch innerhalb von einer Minute Gewinne generieren. Diese 60-Sekunden-Laufzeiten werden nur durch den 30-Sekunden-Handel, den gewisse Broker wie 24option anbieten unterboten.

Während also das Risiko für Trader auf den Verlust des Einsatzes beschränkt ist, den einige Broker sogar mit 15% absichern, ergeben sich also tatsächlich attraktive Chancen.
Innerhalb kurzer Laufzeit können mit niedrigen Einsätzen hohe Renditen erzielt werden. Zusätzlich ist der einfache Handel mit binären Optionen ein Vorteil gegenüber anderen Finanzinstrumenten.

Handelsarten

Fortgeschrittene Händler können sich mit weiteren Handelsarten und zusätzlichen Möglichkeiten der binären Optionen befassen. Grundsätzlich gilt für jeden Trader, dass sowohl aus fallenden, als auch aus steigenden Kursen Gewinne mitgenommen werden, sofern zum Verfallszeitpunkt der Option das erhoffte Ergebnis eintritt. Durch Handelsstrategien kann dem eigenen Investment noch gezielter Farbe und Form verliehen werden. Je gezielter die Strategie ausgelegt ist, desto effizienter lässt sich der persönliche Handel verwirklichen.

Trendfolgestrategie

Wer auf die Trendfolgestrategie setzt, der schätzt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kurs in dieselbe Richtung verläuft höher ein, als dass er sich umkehrt. Das heisst: der Trader nimmt an, dass ein bestehender Aufwärtstrend eines Basiswerts weiter nach oben führt , oder dass ein bestehender Abwärtstrend weiter nach unten führt . Geht der Händler von steigenden Kursen aus, so wählt er die Call-Option, bei fallenden Kursen zieht er die Put-Option.

Volatilitätsstrategie

Bestimmte Assets zeichnen sich durch hohe Kursschwankungen, also grosser Volatilität aus. Trends sind in diesem Fall schwer oder gar nicht zu erkennen. Mit der Volatilitätsstrategie interessiert sich der Trader nicht in welche Richtung der Kurs oder der Preis des Basiswerts schwankt, hauptsache er verändert sich. Generell empfiehlt es sich immer dem Tagesgeschehen in Wirtschaft und Politik zu folgen; gerade bei der Volatilitätsstrategie empfiehlt es sich aber über Unternehmensdaten und anstehenden Terminen und Entscheidungen informiert zu sein, da sich daraus teils drastische Kursänderungen ergeben können.

Absicherungsstrategie

Bei der Absicherungsstrategie sind binäre Optionen selbst die Absicherung gegen Verluste aus dem Forex- oder Aktienhandel. Sollten sich hier nämlich Positionen deutlich verschlechtern, lassen sich diese Verluste sich durch entsprechende Put-Optionen vermindern. Dies ist in der Finanzwelt unter dem Namen „Hedging“ bekannt.

Wer mit binären Optionen handelt, sollte sich eine persönliche Strategie zurechtlegen. Handelsstrategien sind der Schlüssel zum effektiven und erfolgreichen Handel und erlauben es dem Trader nach und nach eine gesunde Basis zu entwickeln. Ohne Strategie ist der Handel häufig von Willkür gekennzeichnet und die Erfolgsaussichten sind deutlich geringer.

Hinweise und Tipps zum Handel mit binären Optionen

Selbstverständlich ist oberstes Gebot vor dem Einstieg in den Handel mit binären Optionen sich ausführlich und gründlich über ein mögliches Investment und das Finanzinstrument zu informieren. In der Regel geben Broker und Online-Portale gerne Hilfestellung.

Wie die meisten Investitionen ist auch der Handel mit binären Optionen mit dem Risiko des Verlusts verbunden. Jeder Trader muss persönlich dieses Risiko kennen und es mit den sich ergebenden Chancen abwägen.

Jeder Optionen-Händler sollte nüchtern nach einer Strategie vorgehen, die er sich durch Analyse und persönliche Handels-Vorlieben zuvor zurechtgelegt hat.

Die meisten Broker erlauben das Erstellen eines Demokontos. Dieses kostenfreie Tool erlaubt es unerfahrenen Anlegern sich langsam und ohne jegliches Risiko neuen Finanzinstrumenten zu nähern. Auch vor dem Handel mit binären Optionen ist dies empfehlenswert.

Auch die Auswahl des Brokers ist relevant. Welche Optionen bietet er an? Wie transparent informiert er über Regulierungen, Sicherheiten, Mindesteinzahlung, Gebühren usw.? Ist ein potentieller Verlust durch den Broker abgesichert? Bietet er die Möglichkeit des kostenlosen Demokontos an? Ein seriöser Broker erleichtert den Handel mit binären Optionen eklatant.

Für Anfänger im Optionshandel gilt: zwei bis fünf Prozent des gesamten Handelskapitals sollten für eine Anlage in binäre Optionen nicht überschritten werden.

Risikomanagement-Tools helfen vernünftige Anlagen zu tätigen. Auch Marktanalysetools verschiedener Broker geben eine attraktive Hilfestellung.
Selbstverständlich sollte ein Händler nur mit Kapital handeln, das ihm tatsächlich gehört und zur Verfügung steht.

Beginner auf dem Gebiet binärer Optionen sollten sich diese Grundlagen immer vor Augen halten. Wer aber diese Hinweise beachtet, sollte für den Handel gewappnet sein. Es gilt sich vor Investments immer gründlich zu informieren und den Einsatz des eigenen Kapitals auf wenige Prozentpunkte zu begrenzen. Chancen und Risiken müssen immer abgewägt werden und eine Strategie erleichtert Handelsentscheidungen und ebnet den Weg zum erfolgreichen Handel mit binären Optionen.

Was sind binäre Optionen?

Binäre Optionen zählen zu den sogenannten Finanzderivaten. Bei deren Handel werden die Geschäfte nicht mit dem An- und Verkauf von tatsächlichen Werten in Form von Wertpapieren, Rohstoffen oder Devisen gemacht. Vielmehr handelt es sich dabei um eine Zahlungsvereinbarung auf Basis einer Wette auf ein bestimmtes Ereignis.

Auf was kann „gewettet“ werden?

Eine einfache Option wäre, auf den Anstieg oder Fall des Börsenkurses zu setzen. Die Vorhersage, ob der DAX zu einem festgelegten Zeitpunkt eine bestimmte Höhe erreicht, wäre eine weitere Möglichkeit. Als Handelspartner dienen dabei die verschiedenen Broker. Diese bieten auf ihren Plattformen die unterschiedlichsten Optionen an.

Dabei gibt es auf der einen Seite die Call-Option, das Recht ein bestimmtes Gut zu kaufen. Die andere Möglichkeit, die Put-Option ermöglicht es dem Handelspartner (Stillhalter), das Handelsgut zu verkaufen. Im Gegensatz zur Call-Option muss hier der Vertrag nicht erfüllt werden. Es steht dem Verkäufer frei, die Abmachung am Ende zu erfüllen oder nicht. Wird verkauft, erhält der Stillhalter dafür eine Prämie. Es wird dabei zwischen verschiedenen Bereichen unterschieden:

  • Währungs- oder Devisenoptionen: Hier erwirbt der Handelnde das Recht, während oder am Ende eines festgelegten Zeitraumes eine bestimmte Menge Devisen zu kaufen. Auch der Preis dafür ist festgelegt. Für den Handel gelten die oben genannten Bedingungen für Call- und Put‑Optionen.
  • Indexoptionen: Hier bezieht sich die Wette auf einen bestimmten Indexwert. Dies kann ein Aktien-, Branchen- oder Rohstoffindex sein. Da dem Handel kein tatsächliches Gut zugrunde liegt, wird über eine Geldtransaktion abgerechnet.
  • Warenoptionen: Diese Möglichkeit wir das Recht erworben, zum vorher bestimmten Zeitpunkt, Preis und Qualität zu beziehen oder zu liefern. Auch hier findet keine tatsächliche Transaktion von Waren statt.

Der Basiswert

Aufgrund der fehlenden tatsächlich existierenden Handelsware liegt jedem Handel mit binären Optionen ein bestimmter Bezugs- oder Basiswert zugrunde. Er wird auch Underlying genannt und ist beispielsweise der Wert der Aktie, auf deren Aufstieg oder Fall gewettet wird. Und dies zum Zeitpunkt, wenn der Vertrag geschlossen wird. Auch Aktien- oder Währungsindizes können als Basiswert eingesetzt werden.

Wo werden binäre Optionen gehandelt? ­­

Diese Form des Handels ist nicht sonderlich neu. An der Börse haben die binären Optionen jedoch erst im Jahr 2008 Einzug gehalten. Vorher fand ausschließlich ein außerbörslicher Handel auf nicht regulierten Plattformen statt. Beim Over-The-Counter Handel, kurz OTC-Handel können auch nicht standardisierte Geschäfte abgewickelt werden. Auch Personen, die keinen Zugang zur Börse haben, können so über einen Optionshandel Geld verdienen.

Mit der Einführung standardisierter Optionen zunächst an der Wertpapierbörse in New York, wird diese Möglichkeit inzwischen auch von anderen Handelsbörsen angeboten. Da die binären Optionen in vielen Ländern nicht den Regeln der jeweiligen Finanzmärkte entsprechen, finden Kauf- und Verkauf auch heute noch meist auf speziellen Handelsplattformen statt.

Eine Ausnahme im europäischen Raum bilden Zypern und Malta. In diesen Ländern fallen die binären Optionen unter bestimmte gesetzliche Regelungen und sind als Finanzinstrumente definiert. Auf den beiden Mittelmeerinseln haben zudem die meisten der nichtbörslichen Handelsplattformen ihren Firmensitz.

Wie funktioniert der Handel?

Was sind binäre Optionen? – Einfach erklärt.

Binäre Optionen erklärt

Wie ist die Funktionsweise der binären Optionen?

Gewinne und Verluste können beim Handeln auftreten

Nachdem die Frage „Was sind binäre Optionen?“ beantwortet ist, möchten viele Neulinge in diesem Bereich natürlich noch wissen, wie der Handel mit diesen speziellen Optionen funktioniert. Es gibt bei binären Optionen inzwischen zwar mehrere Handelsarten, aber am besten lässt sich die Funktionsweise an einfachen Call- und Put-Optionen erläutern. Zunächst liegt jeder binären Option ein Finanzinstrument, welches als Basiswert bzw. Asset bezeichnet wird, zu Grunde. Das kann eine Aktie sein, ein Index, ein Rohstoff oder eine Währung. Beim Handel mit Optionen geht es um die Wertentwicklung dieser Assets. Der Trader sucht sich also zunächst einen Basiswert aus, auf den er mittels der binären Option spekulieren möchte. Nun muss sich der Trader nur noch entscheiden, ob er der Meinung ist, dass der Kurs dieses Basiswertes am Zeitpunkt X vom jetzigen Stand aus betrachtet gefallen oder gesunken ist.

Gewinne und Verluste beim Handel mit binären Optionen

Der Trader muss sich also insgesamt für drei Dinge entscheiden, nämlich für einen Basiswert, für eine Laufzeit (der Option) und dafür, ob der Kurs steigen (Call-Option) oder fallen (Put-Option) wird. Hat der Trader zum Beispiel eine Call-Option mit dem Basiswert Gold gekauft und ist der Goldpreis bei Fälligkeit der Option höher als zum Kaufzeitpunkt, so erzielt der Trader meistens einen Gewinn zwischen 70 und 90 Prozent. Ist der Preis hingegen bei Fälligkeit niedriger als zum Kaufzeitpunkt der binären Option, hat der Trader seinen Einsatz verloren. Es sei denn, der Broker bietet eine eine so genannten Verlustabsicherung, welche in der Regel bis zu 15 Prozent betragen kann. Ausprobieren kann man das sehr gut und ohne Risiko mit einem Binäre Optionen Demokonto ohne Einzahlung.

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Binäre Optionen: Strategien, Roboter und Indikatoren
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