Was bei binäre Optionen beachten- Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

Noch mehr interessante Beiträge für Sie aus unserer Redaktion:

Binäre Optionen Konto eröffnen: Was muss man 2020 beachten?

Seit 2009 können Trader ein Binäre Optionen Konto eröffnen, um das neuartige Handelsmodell zu testen und um damit selbstverständlich möglichst hohe Gewinne einzufahren. Allerdings stehen einige Trader dem Binäroptionshandel nach wie vor skeptisch gegenüber und haben Angst davor, negative Erfahrungen damit zu sammeln und schließlich ihre komplette Einzahlung zu verlieren. Leider können auch wir dies nicht automatisch verhindern – aber wir können Ihnen stattdessen die wichtigsten Tipps und Leitfäden mit auf den Weg geben, die Ihnen dabei helfen sollen, schnell und einfach ein Handelskonto bei einem seriösen Broker zu eröffnen.

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Wichtige Fakten zum Binäre Optionen Konto:

  • Trader können Binäre Optionen im Live- oder im Demokonto handeln
  • Die Registrierung für Ein Live-Konto ist dabei selbstverständlich aufwendiger
  • Allerdings ist ein Live-Konto auch eine Voraussetzung für die meisten Demokonten
  • Trader müssen hierfür zunächst ein Online-Formular ausfüllen und eine Einzahlung tätigen
  • Auch eine Verifizierung muss durchlaufen werden, um das Konto zu schützen
  • Im Vorfeld dürfen Trader auch die Brokersuche nicht unbeachtet lassen
  • Nur so handeln sie schließlich über einen seriösen Binäre Optionen Broker

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Brokersuche: Wie finden Sie einen seriösen Broker?

Insbesondere unerfahrene Einsteiger, die gerade vom Binäroptionshandel erfahren haben und das neuartige Handelsmodell selbst testen möchten, stehen nicht selten ratlos vor den Aufgaben, die damit auf sie zukommen. Im Grunde ist der Weg zum ersten Binäre Optionen Konto jedoch gar nicht so schwer. Zunächst muss der Trader sich ein möglichst umfangreiches Hintergrundwissen zum Binäroptionshandel aufbauen. Hierfür stehen ihm teilweise die Bildungsangebote der Binäre Optionen Broker zur Verfügung, doch auch YouTube-Videos und Online-Ratgeber können dabei von Nutzen sein. Auch Fachlektüre zum Thema kann einem angehenden Trader dabei helfen, sich näher mit dem Binäroptionshandel auseinanderzusetzen.

Hat man sich nun ein umfassendes Hintergrundwissen zum Binäroptionshandel angeeignet und dieses Wissen vielleicht sogar schon praktisch im Demokonto umgesetzt, kann man schließlich die Merkmale festlegen, die der perfekte Broker mitbringen soll. Dazu gehören beispielsweise die Höhe der Mindesteinlage oder des Mindesteinsatzes sowie der Umfang des Bildungs- oder Serviceangebots. Machen Sie sich hierfür bei Bedarf auch eine Checkliste mit allen Kriterien, die Ihnen bei der Brokersuche wichtig sind, und haken Sie die Punkte daraufhin auf der Suche nach dem besten Broker ab.

Für die Brokersuche können dabei beispielsweise Binäre Optionen Broker Vergleiche von Nutzen sein, die Sie auch hier vorfinden können. Zieht man die „altmodischere“ Art der Brokersuche vor, kann man sich selbstverständlich auch im Bekanntenkreis über vorhandene Informationen zum Angebot verschiedener Broker erkundigen. Auch in Online-Foren kann man schließlich von den Erfahrungen anderer Trader mit dem Angebot eines bestimmten Brokers erkundigen und dabei hilfreiche Tipps und Ratschläge einholen.

Auch in unserem Binäre Optionen Broker Vergleich konnten wir bereits einige Broker unter die Lupe nehmen, wie unsere Aufstellung beweist:

Broker Max. Rendite Mindesteinsatz Mindesteinzahlung Demokonto
BDSwiss 85 Prozent 1 Euro 100 Euro Nein
365trading 90 Prozent 5 Euro 200 Euro Ja
OptionWeb 85 Prozent 5 Euro 200 Euro Nein
IQ Option 92 Prozent 1 EUR/USD/GBP 10 EUR/USD/GBP Ja
Binary.com 100 Prozent 1 Euro 0 Euro Ja
ETX Capital 85 Prozent 10 Euro 0 Euro Ja

Bevor Sie ein Handelskonto bei einem Binäre Optionen Broker eröffnen, sollten Sie sich ein umfassendes Hintergrundwissen zum Binäroptionshandel aneignen und dieses nach Möglichkeit auch schon im Demokonto umsetzen. Legen Sie daraufhin die Kriterien fest, die für Sie auf der Suche nach dem besten Broker von Bedeutung sind und nutzen Sie daraufhin Online-Vergleiche oder die Erfahrungen anderer Trader, um ein Binäre Optionen Konto beim besten Broker eröffnen zu können.

IQ Option bietet mehr als nur ein binäre Optionen Konto.

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Binäre Optionen Konto eröffnen: Die 5 wichtigsten Faktoren

Haben Sie sich nun bereits ein umfassendes Hintergrundwissen zum Binäroptionshandel angeeignet und die Kriterien festgelegt, die für Sie bei der Brokersuche von größter Bedeutung sind, dann können Sie theoretisch schon mit Ihrem eigenen Binäre Optionen Broker Vergleich beginnen. Damit Sie sich dabei auch für einen gleichermaßen seriösen wie kundenfreundlichen Broker entscheiden, finden Sie hier die fünf wichtigsten Kriterien vor, die ein seriöser Anbieter erfüllen sollte.

  1. Regulierung: Von größter Bedeutung ist auf der Suche nach einem seriösen Broker für Binäre Optionen dessen Regulierung, denn sie stellt sicher, dass der Kunde fair behandelt wird und dass ein vertrauenswürdiger Umgang mit Kundengeldern und –Daten gewährleistet wird. In der Regel werden die meisten Binäre Optionen Broker dabei durch die zypriotische CySEC reguliert, die den Regelungen der MiFID untersteht.
  2. Einlagensicherung: Neben der Regulierung ist auch die Einlagensicherung für potenzielle Trader von großer Bedeutung. Innerhalb der EU ist diesbezüglich eine gesetzliche Einlagensicherung vorgeschrieben, die das Kapital der Kunden bis zu einer Höhe von 100.000 Euro vor unverschuldeten Verlusten absichert. Besonders kundenfreundliche Broker bringen darüber hinaus auch eine freiwillige Einlagensicherung mit, bei der sie mit einem Teil ihres Eigenkapitals im Falle einer Insolvenz für die Verluste der Kunden haften.
  3. Transparenz: Ein seriöser Broker muss seinen Kunden nichts verheimlichen – deshalb finden bereits Interessenten auf der Website des Unternehmens alle wichtigen Informationen zu dessen Hintergrund und zu den Konditionen vor.
  4. Kundensupport: Kundenfreundlichen und seriösen Brokern ist am Erfolg ihrer Kunden gelegen. Sollten deshalb Fragen auftauchen, ist ein kompetenter und gut erreichbarer Kundensupport vorhanden, an den sich die Trader wenden können. Neben deutschsprachigen Mitarbeitern, die dem Kunden Rede und Antwort stehen, sollte darüber hinaus auch ein umfangreiches Bildungs- und Serviceangebot vorhanden sein, das der Trader zur Weiterbildung nutzen kann.
  5. Auszeichnungen: Bringt ein Broker ein kundenfreundliches Angebot mit, wird dies in der Regel durch eine bekannte Institution ausgezeichnet. Achten Sie dabei darauf, wer die Auszeichnungen verliehen hat und welche Bereiche dabei ausgezeichnet wurden, um näheres über die Schwerpunkte und den Bekanntheitsgrad des Brokers zu erfahren. Auch die Erfahrungen anderer Trader aus Online-Foren oder dem Bekanntenkreis können für den potenziellen Neukunden von Nutzen sein.

Damit Sie sich auf der Suche nach dem besten Broker nicht nur für einen kundenfreundlichen, sondern auch für einen seriösen Broker entscheiden können, haben wir hier die fünf wichtigsten Merkmale eines vertrauenswürdigen Brokers zusammengefasst. Dazu gehören in erster Linie eine zuverlässige Regulierung und eine umfangreiche Einlagensicherung, ebenso wie ein hohes Maß an Transparenz und ein gut erreichbarer und kompetenter Kundensupport. Prüfen Sie darüber hinaus auch, ob ihr Favorit bereits die eine oder andere Auszeichnung von bekannten Institutionen entgegennehmen konnte und wie es um die Erfahrungen anderer Trader bestellt ist.

IQ Option hat neben einem gebührenfreien Demokonto eine ganze Menge zu bieten.

Die Kontoeröffnung in 3 Schritten erklärt

Haben Sie sich schließlich ein umfangreiches Hintergrundwissen zum Binäroptionshandel angeeignet und den besten Broker für Ihre persönlichen Bedürfnisse gefunden, können Sie den Kontoeröffnungsprozess in Angriff nehmen. Damit dabei auch nichts schief geht, haben wir hier für Sie einen kurzen Leitfaden zusammengestellt, der die Kontoeröffnung in drei Schritten erläutert.

Schritt 1: Online-Formular ausfüllen

Im ersten Schritt müssen Sie ein Online-Formular ausfüllen, um das Binäre Optionen Konto eröffnen zu können. Dieses Formular wird meist mit einem Klick auf „Registrieren“ oder „Konto eröffnen“ geöffnet und setzt die Angabe einiger weniger Informationen voraus. Wurde das Formular ausgefüllt und abgeschickt, muss der Trader nur noch seine E-Mail-Adresse bestätigen, indem er den Bestätigungs-Link aktiviert, der ihm per E-Mail zugeschickt wird.

Schritt 2: Einzahlung vornehmen

Um letztendlich auch tatsächlich handeln zu können, muss der Trader nun seine Einzahlung vornehmen. Welche Transaktionsmethoden er hierfür nutzen kann und wie hoch die Mindesteinzahlung ist, die hinterlegt werden muss, erfährt der Trader in der Regel auf der Website des Unternehmens.

Schritt 3: Verifizierung durchlaufen

Zu guter Letzt muss der Trader schließlich auch die Verifizierung durchlaufen, die zum Gewähren von Auszahlungen nötig ist. Indem der Kunde dem Broker die Kopien eines Identitätsnachweises, eines Wohnsitznachweises und gegebenenfalls seiner Kreditkarte zukommen lässt, schützt er sein Handelskonto vor einem Zugriff durch Dritte. Beim Identitätsnachweis kann es sich dabei beispielsweise um einen Personalausweis oder einen Reisepass handeln, während der Wohnsitznachweis durch eine Anmeldebestätigung oder eine aktuelle Verbraucherrechnung geliefert werden kann.

Möchte man ein Binär Optionen Konto eröffnen, muss man zunächst ein Online-Formular ausfüllen und die E-Mail-Adresse bestätigen. Daraufhin kann man seine Einzahlung vornehmen und schließlich auch die Verifizierung durchlaufen, um auch Auszahlungen zu ermöglichen. All diese Schritte gehen grundsätzlich recht schnell und einfach vonstatten, sodass die gesamte Kontoeröffnung maximal 3 – 5 Tage in Anspruch nehmen kann.

Den Handel zuvor oder parallel auf dem Demokonto testen.

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Handeln Sie zunächst im Demokonto!

Nicht nur Einsteiger, sondern auch fortgeschrittene Trader und sogar Profis können von den Vorzügen eines Demokontos profitieren: Anfänger können damit risikofrei erste Schritte im Binäroptionshandel machen, während Fortgeschrittene damit Handelsstrategien entwickeln und bewährte Strategien auf die Probe stellen können, ohne dafür reales Geld aufs Spiel zu setzen. Auch Profis nutzen Demokonten häufig, um an ihren Handelsstrategien zu feilen und um die Funktionen der Trading-Plattformen der Broker kennenzulernen.

Leider werden solche Demokonten bislang noch nicht von jedem Broker angeboten. Zu den Unternehmen, die ihren Kunden ein solches Demokonto zur Verfügung stellen, gehören unter anderem ETX Capital, 365trading und IQ Option. Potenzielle Kunden dieser Broker müssen dabei allerdings beachten, dass IQ Option der einzige Broker ist, der ein zeitlich unlimitiertes Demokonto zur Verfügung stellt. Bei den anderen Anbietern ist die Testphase auf 14 Tage beschränkt.

Ein Binäre Optionen Demokonto ist für Trader jeder Erfahrungsstufe von Vorteil. Leider werden Demokonten bislang nicht von jedem Broker angeboten, sodass Trader sich auf ETX Capital, 365trading oder IQ Option als Partnerbroker beschränken müssen. IQ Option ist dabei ein Broker, der kein Live-Konto und keine Einzahlung für die Eröffnung eines Demokontos voraussetzt.

Fragen und Antworten zum Thema in unserer FAQ

Binäre Optionen: Welcher Broker ist der beste?

In unserem Binäre Optionen Broker Vergleich konnte sich IQ Option als Testsieger etablieren. Mit rund 100 handelbaren Basiswerten, zwei verfügbaren Handelsarten und einer großen Auswahl an Bildungs- und Analysetools konnte das Unternehmen im Vergleich durchaus überzeugen.

Worauf muss man auf der Brokersuche unbedingt achten?

Legen Sie im Vorfeld fest, welche Kriterien für Sie auf der Brokersuche von besonders großer Bedeutung sind, und testen Sie die Angebote der Broker daraufhin anhand dieser Kriterien. Vergessen Sie dabei nicht, auch die Sicherheitsvorkehrungen des Brokers zu testen, indem Sie Faktoren wie die Regulierung, die Einlagensicherung, die Transparenz, den Kundensupport und eventuell vorhandene Auszeichnungen testen.

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Wie wichtig ist ein Demokonto?

Ein Demokonto ist für Trader jeder Erfahrungsstufe von großer Bedeutung: Einsteiger können damit erste Schritte im Binäroptionshandel machen, Fortgeschrittene können damit Handelsstrategien entwickeln und Profis können das Demokonto nutzen, um die Funktionen der Trading-Plattform kennenzulernen – ohne reales Geld zu investieren und Verluste zu riskieren.

Wie läuft die Kontoeröffnung ab?

Um die Kontoeröffnung zu beginnen, muss der Trader zunächst ein Online-Formular ausfüllen und daraufhin seine E-Mail-Adresse bestätigen. Ist schließlich auch die Einzahlung getätigt, schützt der Trader sein Handelskonto vor einem Zugriff durch Dritte, indem er die Verifizierung durchläuft.

Welche Dokumente benötigt der Broker von mir?

Der Trader kann die Verifizierung durchlaufen, indem er dem Broker die Kopien eines Identitäts- und eines Wohnsitznachweises sowie gegebenenfalls seiner Kreditkarte zukommen lässt. Dabei kann es sich um einen Personalausweis oder einen Reisepass beziehungsweise um eine Anmeldebestätigung oder eine aktuelle Verbraucherrechnung handeln. Eine Kopie der Kreditkarte ist indes nur nötig, sofern der Trader seine Einzahlung per Kreditkarte vorgenommen hat.

Noch nicht genug? Weitere Infos auf Binaereoptionen.com

Auf Binaereoptionen.com finden Sie zudem auch einen Binäre Optionen Anbieter Vergleich mit umfangreichen Testberichten zum Angebot der Broker vor, ebenso wie umfassende Informationen zu den Demokonten und den Boni der Anbieter. Auch hilfreiche Ratgeber zum Thema “Was sind Binäre Optionen” oder für die Entwicklung von Forex Strategien oder CFD Tipps finden Sie hier vor.

Fazit: Die Kontoeröffnung ist kein Kinderspiel

Obwohl der Kontoeröffnungsprozess selbst sehr schnell und einfach vonstattengeht, sollten potenzielle Trader den kompletten Aufwand nicht unterschätzen. Muss man nämlich zuvor erst ein umfangreiches Hintergrundwissen zum Binäroptionshandel aufbauen, Kriterien für den Brokervergleich festlegen und die Angebote der Broker testen, kann das Platzieren eines ersten Trades in weite Entfernung rücken. Bei Bedarf kann ein Demokonto dabei helfen, sich mit dem Angebot der Broker auseinanderzusetzen – allerdings wird ein solches Demokonto nicht von jedem Broker angeboten.

Binäre Optionen Erfahrungen 2020: Goldene Regeln für den Umgang

Jeder Trader der länger am Markt tätig ist weiß wie hart es ist, seinen Regeln treu zu bleiben und starre Systeme stur zu befolgen. Zu oft übernehmen Hoffnung und Gier Einfluss auf das eigene Handeln. Trading ist in keinster Weise so einfach wie uns die Finanzbranche manchmal weiß machen will. Doch mit Fleiß und Disziplin und natürlich etwas Risikobereitschaft sollte es nach einiger Zeit funktionieren.

Wer diese drei Sachen nicht beherzigt, wird schnell als Zocker enden. Denn der Handel mit Finanzinstrumenten ist ein Geldgeschäft und kein Spiel, Hobby oder gar Zeitvertreib. Sondern ein Geschäft mit hohem Risiko, da unter anderem Banken und andere Insider mitmischen. Dem privaten Händler stehen jedoch nicht immer dieselben Informationen zur Verfügung, wie sie die Big Player untereinander austauschen.

Doch auch Diese konkurrieren auf den Märkten miteinander, so wie der private Händler mit allen anderen Marktteilnehmern konkurriert. Aufgrund dieser Ungleichverteilung von Informationen sollte jeder Trader von binären Optionen bestimmte Regeln einhalten. Hier eine Zusammenstellung

Verstehe das was Du handelst

Screen 1 : BD-SWISS

Schon die Investmentlegende Warren Buffet ist immer der Meinung gewesen, man solle sich von Investments fernhalten, die man nicht versteht. Das gilt natürlich auch für das Trading-Produkt binäre Optionen. Jeder Händler sollte genau wissen, was er da eigentlich handelt. Dafür stehen dem Händler oft Bildungs-Angebote des Brokers zur Verfügung. So z.B. auch bei BDSwiss (Screen 1). Der Broker bietet seinen Kunden ein umfangreiches Education-Center (Screen 2) in Form von Videos an.

Screen 2 : Education Center von BD-Swiss

Beobachte und analysiere den Kurs parallel mit einer anderen und umfangreichen Software bzw. Plattform

Der private Händler hat im Vergleich mit den Big Playern weniger interne Informationen über die Märkte. Daher macht er sich oft die technische Analyse zur Nutze. Auch oder gerade Händler von binären Optionen sollten diese ebenso ausführlich machen können. Die Kurse bei den jeweiligen Anbietern sind oft nicht ausreichend um eine Richtung bestimmen zu können. Einer der wenigen Broker, der eine Plattform für die technische Analyse bietet ist StockPair (Screen 3,4).

Screen 3 : Technische Analyse

Screen 4 : Stockpair

Entwickle mehrere Strategien und setze sie diszipliniert um

Warum sind so viele Trader erfolglos, obwohl Ihnen doch so viele Informationen zur Verfügung stehen? Unserer Einschätzung nach liegt es oft an der Tatsache, dass Händler zu oft zwischen Trading-Strategien wechseln, wenn sie nach zwei Fehltrades das Handtuch werfen. Drawdown-Phasen gehören nunmal zu jedem System dazu.

Doch das eigentliche Problem, wie wir glauben, liegt nicht in dem Wechsel an sich, sondern daran, dass Händler irgendwann ihre Strategien nicht mehr auseinander halten können. Regeln für den etwas längerfristigen Handel, z.B. Analysetechniken, werden dann kurzerhand auf den kurzfristigen Handel übertragen. Es ist nicht schlimm mehrere Strategien zu haben, doch bevor man einen Trade eingeht, sollte man wissen, welche derjenigen man denn jetzt eigentlich handelt.

Setze nur einen gewissen Teil Deines Kapital ein

Die meisten Broker verlangen für den Einstieg zum Handel mit binären Optionen kein großes Kapital. Der Handel kann schon in vielen Fällen mit der Einzahlung von 100€ oder in einer vergleichbaren Währung beginnen. Das verleitet Händler dazu, die gesamte Summe einzusetzen, da es sich ja nicht um verhältnismäßig viel Geld handelt. Doch eine der goldenen Regeln im Trading besagt, man solle nie mehr als 5% des vorhandenen Kapitals einsetzen. Bei einer Einzahlung von 500€ wäre der Einsatz somit nur in Höhe von 25€ notwendig. So sichert sich der Trader gegen den Totalverlust ab. Gleichzeitig hält er so seine Emotionen im Zaum, denn ein Verlust von 5% ist hinnehmbar, ein Verlust von 100% eben nicht. Nach zwei Verlusten in Höhe von 100% ist der Händler raus aus dem Spiel, so viel ist sicher.

Fokussiere Dich auf einzelne Märkte

Die Märkte bieten täglich Trading-Chancen. Doch die Anzahl der vielen Märkte von Aktien über Devisen zu Rohstoffen, verleitet ebenso zum unüberlegten Handel. Der Händler hat dann das Gefühl überall Chancen zu wittern. Wenn sich der Händler nur auf einige wenige Märkte fokussiert, z.B. Devisen, kann er seine Handelsfrequenz nur auf wichtige Setups oder Muster reduzieren und so die Wahrscheinlichkeit auf zuverlässige Gewinne sichern. Außerdem lernt er so im Laufe der Zeit mehr über die Dynamik bzw. Volatilität und Reaktionen des Marktes bezüglich gewisser Ereignisse wie beispielsweise Markteröffnung oder die Veröffentlichung von Wirtschaftsindikatoren. Er macht sich sozusagen zum Spezialisten für diesen Markt.

Sei diszipliniert in jeder Hinsicht

Händler ob von binären Optionen oder anderen Produkten, müssen lernen diszipliniert zu sein. Emotionen sind des Traders größter Feind. Gier und Verlustangst geben sich die Klinke in die Hand. Viele Trader machen nach einer Gewinnserie solange weiter, bis sie wieder Verluste einfahren. Sie erhöhen leichtsinnig die Einsätze über die 5% Regel und verlieren mit ein bis zwei Trades wieder das was sie sich mit 5 Trades hart erarbeitet haben. Danach sind sie so demoralisiert von der Angst weitere Verluste zu erleiden, dass sie nicht mehr richtige Entscheidungen treffen können. Auch hier ist der Händler ziemlich schnell raus aus dem Spiel. Um Disziplin zu erlernen hilft oft ein akribisches Festhalten von eingegangenen Trades in Form eines Tagebuches.

Halte Dich von extrem volatilen Phasen fern

Unser Computerzeitalter hat unlängst die Finanzbranche erreicht. Der Handel wird in fast allen Märkten zu fast einem Anteil von 40% durch algorithmische Systeme beeinflusst. Diese Algorithmen handeln jedoch weniger aufgrund technischer oder fundamentaler Bewertung, sondern machen sich die Schnelligkeit zu nutze, um den menschlichen Händlern die besseren Preise vor der Nase wegzuschnappen. Diese Algorithmen sind vor allem dann am aktivsten wenn Wirtschaftsindikatoren oder geldpolitische Maßnahmen veröffentlicht werden. Sie sind jedoch nur wenige Sekunden im Markt uns sorgen so für Verwerfungen und extreme Volatilitäten.

Es ist an sich keine schlechte Strategie Ereignisse auch als menschlicher Trader zu nutzen. Jedoch sollte man stets eine gewisse Weile abwarten, bis der Markt die richtige Richtung eingeschlagen hat.

Betrachte den Handel als ein Geschäft und nicht als Spiel

Ein Spieler braucht oft nicht viel mehr zu tun, als einen Einsatz zu tätigen und darauf zu warten ob er gewinnt oder verliert. Trading hat viel mit Vorbereitung und Analyse zu tun, also harter Arbeit. Niemand möchte umsonst arbeiten. Warum also durch emotionale Ausbrüche diese Arbeit zu Nichte machen?

Was Anleger über binäre Optionen wissen sollten

Seit Jahren erfreuen sich Finanzderivate wie binäre Optionen auch bei Kleinanlegern großer Beliebtheit. Hohe Renditeaussichten und die Transparenz des Wertpapiers sind zwei der wesentlichen Vorteile von binären Optionen. Das Finanzprodukt birgt aber auch ein hohes Risiko: prognostizieren Anleger die Entwicklung eines Kurses nicht korrekt, so ist das eingesetzte Kapital meist komplett verloren. Experten bezeichnen den Handel mit binären Optionen daher auch als Finanzwette. Ob und wie Anleger mit binären Optionen handeln sollten, zeigt der folgende Ratgeber.

Was sind binäre Optionen?

Binäre Optionen sind also Finanzderivate. Das bedeutet, dass sie keinen eigenen Wert besitzen, sondern sich an einem sogenannten Basiswert orientieren. Als Basiswert können dabei eine ganze Reihe anderer Finanzprodukte fungieren. Dazu zählen vor allem:

Anleger können dabei sowohl von fallenden als auch von steigenden Kursen des Basiswerts profitieren. So ist es beispielsweise möglich, eine Call-Option zu erstellen, bei der auf steigende Kurse gesetzt wird. Put-Optionen landen hingegen im Geld, wenn der Kurs des Basiswerts fällt. Die Rendite, die mit einer binären Option erzielt werden kann, ist bereits im Vorhinein festgelegt. Sie liegt zwischen 80 und 90 Prozent – je nach gewähltem Broker. Es ist daher irrelevant, ob sich der Kurs des Basiswerts bis zum fixen Fälligkeitszeitpunkt der binären Option um 0,01 oder 100 Prozent in die gewünschte Richtung entwickelt. Der Gewinn für den Trader bleibt gleich.

Binäre Optionen besitzen eine fixe Laufzeit. Bei herkömmlichen Optionen wird genau zum Fälligkeitszeitpunkt evaluiert, ob sich der Kurs des Basiswerts in die vom Trader prognostizierte Richtung entwickelt hat.

Der Handel mit binären Optionen – ein Beispiel

Um zu veranschauliche, wie binäre Optionen funktionieren, sei ein kurzes Beispiel erläutert. Ein Trader entschließt sich dafür, eine binäre Option auf den deutschen Leitindex Dax abzuschließen. Der Trader geht davon aus, dass sich die Kurse innerhalb der nächsten zwei Stunden positiv entwickeln werden. Entsprechend kauf er eine Call-Option. Anders als beispielsweise bei ETFs bedarf es beim Handel mit binären Optionen nur geringer Mindesthandelssummen. Je nach Broker beginnen diese bereits ab 1 Euro. Der betrachtete Anleger entscheidet sich dazu, 200 Euro in seine Position zu investieren. Es bestehen jetzt zwei Möglichkeiten:

  1. Positive Entwicklung des Dax
    Die kommenden zwei Stunden verlaufen genau so, wie der Trader es vorhergesagt hat. Aufgrund positiver Meldungen aus der Automobilbranche steigt der Dax um zwei Prozent an. Folglich landet die binäre Option im Geld. Weil der Trader einen guten Broker gewählt hat, erhält er eine Rendite von 89 Prozent, also 178 Euro. Hätte er einen ETF gekauft, der den Dax nachbildet, wären es lediglich 4 Euro gewesen.
  2. Negative Entwicklung des Dax
    Natürlich kann es ebenso gut vorkommen, dass sich der Dax anders entwickelt als erwartet. Fällt der Dax in den kommenden Stunden um zwei Prozent, verliert der Trader sein komplettes Kapital, das er investiert hat. Ein Totalverlust von 100 Prozent steht somit zu Buche. Hätte der Anleger einen ETF gekauft, wären es lediglich 2 Prozent gewesen.

Aus dem obigen Beispiel werden Chancen und Risiken des Handels mit binären Optionen deutlich. Bei korrekter Prognose sind binnen kürzester Zeit hohe Rendite möglich, gleichzeitig kann aber auch das komplette Kapital verloren sein, das eingesetzt wurde.

5 Tipps für den Handel mit binären Optionen

Der Handel mit binären Optionen bedarf einiger Übung, bevor Anleger viel Rendite erzielen. Die folgenden Tipps helfen dabei, den Einstieg in das Trading zu schaffen.

  1. Risiko absichern
    Bei einigen Brokern ist es möglich, eine Verlustbegrenzung einzuführen. Dann erhalten Trader zwischen 10 und 60 Prozent des eingesetzten Kapitals zurück, wenn ihre Prognose falsch ist. Gleichzeitig wird die maximal zu erzielende Rendite begrenzt. Besonders Anfängern ermöglicht das, zu Beginn mit deutlich geringerem Risiko zu traden.
  2. Geringe Investitionen pro Position
    Es ist wichtig, beim Handel mit binären Optionen auf ein klares Risikomanagement zu setzen. Dazu zählt es auch, nicht das komplette Kapital in eine Position zu investieren – erscheine sie auch noch so sicher. Zwischen 1 und 3 Prozent des Handelsvolumens sollten maximal pro Order gesetzt werden. So lassen sich auch kleinere Negativläufe leicht überstehen.
  3. Fokussierung auf fünf Basiswerte
    Trader können nicht zu jedem Handelswert alle Informationen analysieren und auswerten. Zu groß ist die Flut an Daten, die täglich auf Anleger zuströmt. Daher ist es äußerst sinnvoll, sich Expertenwissen für maximal fünf Basiswerte anzueignen – zumindest zu Beginn der Handelstätigkeit. Insbesondere empfehlen sich dabei bekannte Assets wie etwa der Dax oder der Dow Jones. Auch über viel gehandelte Rohstoffe wie Öl lassen sich im Internet zahlreiche Ratgeber und Anleitungen für den Handel finden.
  4. Rendite maximieren
    Die Rendite, die Anleger beim Handel mit binären Optionen erzielen, hängt maßgeblich vom gewählten Broker ab. Dieser entscheidet darüber, wie viel Kapital bei korrekter Kursvorhersage an Trader ausgeschüttet wird. Zwischen 80 und 90 Prozent sind auf dem Markt üblich. Anleger sollten dabei selbstverständlich möglichst einen Broker wählen, der hohe Renditen ermöglicht.
  5. Demokonto nutzen
    Fast alle Broker bieten ihren Kunden mittlerweile kostenlose Testkonten an. Diese stehen über einen unbegrenzten Zeitraum zur Verfügung und sind mit virtueller Währung ausgestattet. Anfänger können so ohne Risiko mit dem Trading beginnen. Professionelle Trader nutzen die Konten, um neue Strategien zu testen und ihr Fachwissen zu erhöhen.
  6. Vom Social Trading profitieren
    Der Trend des Social Trading oder auch Copytrading ist noch vergleichsweise neu. Trader folgen dabei anderen Tradern und können deren Handelspositionen automatisch kopieren. Dadurch sollen vor allem Anfänger vom Know-how erfahrener Anleger profitieren können. Neben finanziellen Profiten ergeben sich für unerfahrene Trader auch Lerneffekte. Sie können genau nachvollziehen, warum der erfahrene Profi welche Positionen eröffnet hat. Zudem ermöglichen es viele Anbieter, innerhalb der Community über aktuelle News oder Handelsstrategien zu diskutieren.
  7. Fundierte Strategien nutzen
    Damit der Handel mit binären Optionen nicht zur Finanzwette verkommt, sollten Anleger ausgereifte Strategien entwickeln. Diese sollten auf wichtigen Handelssignalen und Indikatoren beruhen. Anleitungen sowie Tipps und Tricks hierzu finden Anleger entweder im Internet oder bei ihrem Broker.

Erweiterungen des klassischen Handels

Aufgrund ihrer großen Beliebtheit sind mittlerweile nicht mehr nur klassische Put- und Call-Optionen verfügbar. Das Portfolio im Bereich der binären Optionen wurde um einige Handelsarten erweitert, die Anleger kennen sollten:

  • One-Touch-Handel
    Fast alle Anbieter für binäre Optionen haben den sogenannten One-Touch-Handel im Programm. Das Prinzip beim Ein-Treffer-Handel, wie die Handelsart auf Deutsch heißt, ist simpel: während der Laufzeit der Option muss ein bestimmter Zielkurs zumindest kurzfristig erreicht werden. Das senkt für Trader das Risiko, mit ihrer Position nicht im Geld zu landen. Schließlich ist nicht mehr der Fälligkeitszeitpunkt von Bedeutung, sondern die komplette Laufzeit. Der One-Touch-Handel ist ebenfalls sowohl für fallende als auch für steigende Kurs verfügbar. Die maximal zu erzielenden Renditen liegen zwischen 65 und 85 Prozent.
  • High-Yield-Optionen
    Bei klassischen binären Optionen sind Renditen von maximal 90 Prozent zu erzielen. Einige Anbieter ermöglichen im One-Touch-Modus deutlich höhere Gewinne von bis zu 400 Prozent. Allerdings gilt auch hier wieder die klassische Börsenweisheit: „Mehr Rendite bedeutet mehr Risiko!“ Bei High-Yield-Optionen liegt der zu erreichende Kurs deutlich stärker über bzw. über dem aktuellen Kurs als bei klassischen One-Touch-Optionen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die binäre Option im Geld landet ist damit vergleichsweise gering. High-Yield-Optionen eignen sich aber besonders in volatilen Marktphasen, um hohe Renditen mitzunehmen. Das Verlustrisiko des Anlegers wird ausdrücklich nicht höher. Er kann immer noch maximal so viel Kapital verlieren, wie er ursprünglich eingesetzt hat.
  • Range-Handel
    Über viele Handelsplattformen ist es außerdem möglich, den sogenannten Range-Handel zu betreiben. Der Trader bestimmt dabei einen Korridor für den Kurs des Basiswerts. Anschließend entscheidet der Anleger, ob sich der Kurs zum Fälligkeitszeitpunkt der Option außerhalb oder innerhalb dieses Korridors befindet. Bei korrekter Prognose können Renditen zwischen 65 und 85 Prozent erwirtschaftet werden. Es ist zudem möglich, den Range-Handel als High-Yield-Option abzuschließen. Dann sind wiederum Gewinne von mehreren hundert Prozent möglich.
  • Turbooptionen
    Eigentlich funktionieren Turbooptionen genau wie herkömmliche binäre Optionen. Der einzige Unterschied besteht in der Laufzeit: Turbooptionen werden bereits nach einer Laufzeit von 60 Sekunden bis 5 Minuten wieder geschlossen. Das soll Tradern besonders in volatilen Marktphasen ermöglichen, hohe Gewinne mitzunehmen.
  • Frühzeitige Beendigung
    Der Orderzusatz der frühzeitigen Beendigung einer binären Option dient dazu, erzielte Gewinne mitzunehmen. Angenommen, eine Position befindet sich aktuell im Geld. Der Trader geht allerdings stark davon aus, dass das zum Fälligkeitszeitpunkt nicht mehr der Fall sein wird. Durch die Early-Closure-Funktion kann er dann zum jetzigen Zeitpunkt für einen Verkauf der binären Option sorgen. Dadurch erhält der Anleger zwar nicht die maximale Rendite aber immerhin einen Teil.
  • Verlängerung
    Auf der anderen Seite ist es auch möglich, die Laufzeit von binären Optionen zu verlängern. Das ergibt immer dann Sinn, wenn die Positionen aktuell nicht im Geld ist und der Trader davon ausgeht, dass das kurz nach Ende der Laufzeit der Fall wäre. Die Verlängerung senkt allerdings ebenfalls die maximal zu erzielende Rendite. Dafür bewahrt die Funktion Trader in vielen Fällen vor dem Verlust ihres Kapitals.

Fazit: Transparentes Finanzprodukt mit Chance und Risiko zugleich

Binäre Optionen sind Finanzderivate, die auf steigende oder fallende Kurse eines Basiswerts setzen. Anleger profitieren dabei von hohen Renditen und dem leicht zu verstehenden Finanzprodukt. Gleichzeitig ist das Risiko beim Handel mit binären Optionen sehr hoch: bei fehlerhafter Vorhersage der Kursentwicklung droht fast immer der Totalverlust. Anleger sollten daher zunächst mit kleineren Beträgen handeln, sich auf einzelne Basiswerte fokussieren und zum Einstieg am besten virtuelle Demokonten nutzen.

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Binäre Optionen: Strategien, Roboter und Indikatoren
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