Währung – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen Bitcoin 2020: Binäre Optionen auf Kryptowährungen

Der zypriotische Broker anyoption bleibt seinem eigenen Versprechen von Innovation und Kreativität treu und bietet als einer der ersten auf dem Markt Binäre Optionen der Kunstwährung Bitcoins an. Die Währung wurde bereits 2009 erfunden und erfreut sich immer größerer Beliebtheit, wenngleich es natürlich nicht als Allheilmittel für Finanz- und Wirtschaftskrisen angesehen werden kann. Da war es nur noch eine Frage der Zeit bis nach privaten Organisationen und dem Einzelhandel auch Broker dieses Zahlungsmittel für sich entdecken. anyoption hat den Sprung bereits gewagt und bietet auch einen Optionshandel von Bitcoins und US-Dollar an. Der Handel sollte aufgrund der enormen Kursschwankungen jedoch den erfahreneren Tradern vorbehalten bleiben. Die Handelskonten werden in normalen Währungen geführt. Andernfalls muss der Trader erst ein Bitcoin Wallet eröffnen um von dort Finanzgeschäfte mittels der virtuellen Währung vornehmen zu können.

Inhalt:

  • 1.) Bitcoin – die synthetische Währung
  • 2.) anyoption: Ein Globalplayer der ersten Stunde
  • 3.) Binäre Optionen mit Bitcoin inzwischen auch möglich
  • 4.) Bitcoins verlangen bestimmte Voraussetzungen
  • 5.) anyoption ermöglicht den Handel mit Bitcoin
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1.) Bitcoin – die synthetische Währung

Bitcoin? Was ist das denn? Bitcoin gibt es nicht als Münzen und auch nicht als Scheine. Dennoch hat sich diese virtuelle Währung recht schnell im Internet etabliert. Bitcoin wurde im Jahr 2009 von einem oder mehreren Personen unter einem Pseudonym entwickelt und erstmalig in einem Block von 50 Einheiten vorgestellt. Im Laufe der Jahre hat sich ein reger Bitcoin Handel entwickelt, der dazu führte, dass diese Kunstwährung, die unabhängig von den Zentralbanken existiert, jetzt auch gegen andere Währungen, wie jede Devise, gehandelt wird. Bitcoins werden inzwischen nicht nur von privaten Organisationen als Währung akzeptiert, sondern auch von immer mehr Einzelhändlern.

Fazit: Bitcoins sind eine 2009 erfundene künstliche Währung. Sie werden inzwischen auch von Einzelhändlern als Zahlungsmittel akzeptiert und können ebenso wie reelle Währungen auf dem Devisenmarkt gehandelt werden.

2.) anyoption: Ein Globalplayer der ersten Stunde

Der Hauptsitz von Anyoption befindet sich in Zypern weshalb der Broker durch die Regulierungsbehörde CySEC reguliert und lizensiert wird. Aufgrund seines weltweiten Auftretens hat der Broker Zustimmungen durch die ansässigen Regulierungsbehörden in 31 Ländern – unter anderem durch die deutsche BaFin. anyoption ist der älteste Broker für Binäre Optionen und hat sich die Suche nach innovativen Ideen und Handelsmöglichkeiten auf die Fahnen geschrieben. So zählt anyoption auch zu den ersten Brokern, die Binäre Optionen und Forex-Handel mit Bitcoins anbieten. Unter dem Reiter Optionshandel werden die fünf Trading-Möglichkeiten

  • Binäre Optionen,
  • Option+,
  • Binär 0-100,
  • One Touch und
  • Spezial

angeboten. Spezial enthält neben der chinesischen Alibaba-Aktie den Forex-Handel zwischen Bitcoin und US-Dollar. Hier kann auf das überschreiten oder unterschreiten bestimmter Kurse zu verschiedenen Profiten spekuliert werden. Der Handel ist hier sogar 24 Stunden am Tag an 7 Tagen die Woche möglich.

Die speziellen Handelsangebote von anyoption

Diese Möglichkeit bietet anyoption nicht nur am PC, sondern dank seiner Handels-App auch über Smartphones mit den Betriebssystemen von iOS und Android. anyoption ermöglicht im Vergleich zu anderen Brokern nicht nur den Einblick auf das Benutzerkonto, sondern auch den aktiven Handel von unterwegs.

Fazit: Anyoption bietet im Gegensatz zu vielen anderen Brokern seinen Kunden die Möglichkeit Binäre Optionen auf Bitcoins zu setzen. Diese Möglichkeit wird den aktiven Tradern über die Handels App auch von unterwegs über das Smartphone ermöglicht.

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3.) Binäre Optionen mit Bitcoin inzwischen auch möglich

Kaum ein Broker führt diese Währung schon als Währungspaar, wer jedoch damit handeln möchte, kann bei anyoption Bitcoin traden. Dabei handelt es sich um eine hoch volatile Währung. Kursschwankungen gegenüber dem US-Dollar von 20 Prozent am Tag sind keine Seltenheit. Am 10. April beispielsweise betrug die Bandbreite zwischen 263 US-$ und 135 US-$. Binäre Optionen auf Bitcoin sind für Einsteiger zunächst nur bedingt geeignet. Der Kurs wurde nicht nur von US-Dollar geprägt, sondern auch von dem Zusammenspiel des Greenbacks mit anderen Währungen. Inzwischen ist die Konvertierung der Kunstwährung auch in zahlreiche andere Währungen möglich. Andererseits hat es durchaus seinen Reiz, mit Bitcoin binäre Optionen zu eröffnen. Die Zahl der Nutzer steigt kontinuierlich an, sodass auch eine stärkere Nachfrage vorhanden ist. Da diese Währung jedoch weder an Goldvorräte gekoppelt ist, oder der Wert durch die jeweilige Volkswirtschaft definiert wird, ist die Frage, wie sich der Bitcoin in Zusammenhang mit einer virtuellen Inflation verhält. Der Bitcoin Handel jedenfalls floriert.

Fazit: Wer bei anyoption Bitcoin handeln möchte, benötigt dafür noch nicht einmal ein eigenes Bitcoin-Konto, sondern nur das Handelskonto bei anyoption. Damit unterscheiden sich binäre Optionen auf Bitcoin in keiner Weise von den Trades mit anderen Basiswerten. Der Bitcoin Handel wird immer beliebter, ist aber aufgrund seiner starken Schwankungen nicht für Anfänger im Bereich der Binären Optionen geeignet.

4.) Bitcoins verlangen bestimmte Voraussetzungen

Wer Bitcoin als Währung nutzen möchte, benötigt dafür eine Bitcoin Wallet, in dem die Währung verwaltet wird. Um selbst Bitcoin generieren zu wollen, ist ein Computer mit einer bestimmten Ausstattung notwendig, da die Bitcoin-Erzeuger weltweit vernetzt sind und jeder Transfer nur mittels digitaler Signatur möglich ist.

Der Handel mit Bitcoins auf bitcoin.de

Das Potenzial der Währung wird deutlich, wenn man sich den Kursverlauf anschaut. Mitte November stieg der Kurs innerhalb von 48 Stunden von 380 US-Dollar auf 450 US-Dollar. Anfang 2020 bewegte sich der Kurs bereits zwischen 900 und 1.000 Dollar. Dem lag jedoch kein kontinuierlicher Aufwärtstrend zugrunde, sondern die von anderen Währungspaaren auch bekannte Kurve, die auch immer wieder eine kurzfristige Trendumkehr mit sich brachte. Vor diesem Hintergrund gesehen, sind 60-Sekunden-Trades nur bedingt empfehlenswert. Sinnvoller wäre eine Option mit einem Verfallszeitpunkt auf 24 Stunden, da sich in diesem Zeitraum eine gewisse Stabilität im Kursverlauf unterstellen lässt. Für Trader, die vorzugsweise auf Währungspaare setzen, ist der Bitcoin auf jeden Fall eine spannende Alternative zu den herkömmlichen Devisenpaaren geworden. Die völlige Unabhängigkeit dieser Währung von den üblichen Umständen, die den Wert einer Devise bestimmen, birgt ein ungeheures Spekulationspotenzial, welches auf der anderen Seite natürlich auch Risiken mit sich bringt, die andernfalls kalkulierbarer sind. Die Akzeptanz der Verbraucher entscheidet über die Zukunft des Bitcoin.

Fazit: Bitcoins können nur mittels einer digitalen Signatur selber generiert werden. Das Potenzial der Währung ist enorm groß. Der Erfolg der Bitcoins ist von den üblichen Umständen losgelöst und hängt allein von der Akzeptanz der Verbraucher ab.

5.) anyoption ermöglicht den Handel mit Bitcoin

Bitcoins haben als virtuelle Währung innerhalb weniger Jahre in der Finanzwelt Fuß gefasst. Bitcoins werden als Zahlungsmittel bereits von Einzelhändlern akzeptiert und erste Broker – unter anderem anyoption – ermöglichen sogar das Setzen Binärer Optionen auf die Kunstwährung. Der Handel ist jedoch durch die starken Kursschwankungen nicht für Anfänger geeignet. Bitcoins unterliegen nicht den üblichen Einflüssen anderer Währungen und sind daher nur schwer vorhersagbar.

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Beste Kryptowährung – Viele Faktoren spielen bei Mining und Handel eine Rolle!

Möchten Sie in Kryptowährung investieren, werden Sie sich fragen, was die beste Kryptowährung ist. Geht es darum, welche Kryptowährung die Ranking-Skala anführt, dann ist es der Bitcoin. Er hat die höchste Marktkapitalisierung, doch hat er einen hohen Preis. Er ist, anhand der Ranking-Skala betrachtet, die beste Kryptowährung 2020.

Eine Empfehlung, welche Kryptowährung tatsächlich am besten ist, kann nicht gegeben werden. Jeder muss selbst Prioritäten setzen und entscheiden, welche Kryptowährung die beste ist. Der Bitcoin ist nicht die beste Kryptowährung zum Minen, denn Sie müssen dafür in einen leistungsstarken Rechner investieren und brauchen viel Energie, was sich nicht immer auszahlt.

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Was kennzeichnet die beste Kryptowährung?

Bevor Sie sich für den Kauf einer Kryptowährung entscheiden, werden Sie sich fragen, was die beste Kryptowährung 2020 ist. Der Bitcoin ist nach wie vor die Kryptowährung mit der höchsten Marktkapitalisierung.

Er wird seinen ersten Platz auf der Ranking-Skala vermutlich auch behalten. Es handelt sich um die älteste und bekannteste digitale Devise. Der Bitcoin hat einen hohen intrinsischen Wert, der in den hohen Kosten für das Mining begründet ist.

Darüber hinaus ist der Bitcoin die digitale Devise mit dem vielleicht höchsten Maß an Sicherheit, denn in der Geschichte des Bitcoin kam es noch nie zu Zwischenfällen durch Hackerangriffe. Allerdings muss der Bitcoin nicht unbedingt die beste Kryptowährung sein.

Er ist teuer und durch lange Transaktionen gekennzeichnet. Was die beste Kryptowährung ist, entscheiden Sie selbst, indem Sie Prioritäten setzen. Welche Kriterien muss eine digitale Devise erfüllen, um beste Kryptowährung zu sein? Die Krypto-Devise muss

  • möglichst sicher vor Hackerangriffen sein
  • schnelle Transaktionen erlauben
  • über eine möglichst hohe Marktkapitalisierung verfügen
  • einen Nutzen bieten, da sie beispielsweise als Zahlungsmittel verwendbar ist.

Zusätzlich kommt es für verschiedene Interessierte darauf an, dass eine Kryptowährung gut für das Mining geeignet ist. Der Bitcoin ist für das Mining geeignet, doch da das Bitcoin-Mining teuer werden kann, ist der Bitcoin nicht die beste Kryptowährung zum Minen.

Als Zahlungsmittel eignen sich viele digitale Devisen. Um als beste Kryptowährung zu gelten, sollte eine Kryptowährung auch über einen großen Akzeptanzbereich verfügen. Nutzen bieten Kryptowährungen auch, wenn sie Smart Contracts ermöglichen.

Gibt es eine perfekte Kryptowährung?

Eine perfekte Kryptowährung gibt es nicht, denn es gibt keine Kryptowährung, die alle Vorteile vereint. Würde eine perfekte Kryptowährung existieren, hätte diese Kryptowährung die höchste Marktkapitalisierung, würde schnelle Transaktionen erlauben, wäre hervorragend zum Mining geeignet und hätte den größten Akzeptanzbereich als Zahlungsmittel.

Gäbe es eine perfekte Kryptowährung, dann würde sie zusätzlich zu allen diesen Eigenschaften im Kurs weitgehend stabil sein. Eine Kryptowährung, die alle diese Anforderungen erfüllt oder bei allen diesen Kriterien an erster Stelle steht, ist nicht vorhanden.

Die meisten Kryptowährungen zeichnen sich durch eine hohe Volatilität aus. Diese hohe Volatilität kann hohe Gewinne ermöglichen, doch kann sie auch zu hohen Verlusten führen.

Geht es um die beste Kryptowährung 2020, gemessen an der Marktkapitalisierung, steht der Bitcoin an erster Stelle. Er hat mit Abstand die höchste Marktkapitalisierung. Andere Kryptowährungen, die eine ähnliche Marktkapitalisierung haben, liefern sich häufig aufgrund der Volatilität auf der Ranking-Skala ein hartes Kopf-an-Kopf-Rennen.
Bevor Sie in eine digitale Devise investieren, sollten Sie sich anhand der Charts über die Kursentwicklungen der digitalen Devisen informieren.

Zeigt eine Kryptowährung einen Aufwärtstrend, können Sie davon ausgehen, dass die Krypto-Devise ein gutes Potential hat. Nicht nur Kryptowährungen, die schon seit einigen Jahren etabliert sind, haben ein gutes Potential. Auch einige neue Kryptowährungen, zu denen die Altcoins gehören, versprechen ein gutes Potential.

Ein Beweis dafür ist Bitcoin Cash, eine Hardfork von Bitcoin, die sich großer Beliebtheit erfreut und einige Vorteile gegenüber dem Bitcoin hat. Bitcoin Cash muss deshalb jedoch nicht die beste Kryptowährung 2020 sein.

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Die Spreu vom Weizen trennen

Altcoins sind Alternativen zum Bitcoin und versprechen ein hohes Potential. Unter den Altcoins könnte sich für viele Trader die beste Kryptowährung befinden. Zu den Altcoins gehören die sogenannten Forks, bei denen Softforks und Hardforks unterschieden werden.

Softforks entstehen durch eine Modifizierung der Software, während Hardforks durch Abspaltung von der Blockchain entstehen. Nicht alle diese Forks haben tatsächlich ein hohes Potential. Als Altcoins können auch andere digitale Devisen gelten, beispielsweise Litecoin.

Der Markt der Kryptowährungen entwickelt sich ständig weiter. Neue Kryptowährungen kommen hinzu, während andere Kryptowährungen wieder vom Markt verschwinden. Sie sollten die Empfehlungen von Experten beachten, um eine geeignete Kryptowährung zu finden.

Ein Blick auf das Whitepaper kann helfen, denn es informiert über die technischen Details zu den verschiedenen Kryptowährungen und über die Ziele der Entwickler der verschiedenen Coins. Das Whitepaper hilft Ihnen, wertlose Kryptowährungen zu erkennen. Solche Kryptowährungen konnten nie ihr Potential entfalten, haben ihren Wert verloren und stellten sich als Betrug heraus.

Wertlose Kryptowährungen können Sie am Muster erkennen. Zunächst werden diese digitalen Währungen zu einem niedrigen Preis angeboten. Der Preis steigt massiv an, doch fällt er nach wenigen Tagen wieder ab. Eine weitere Kurssteigerung findet dann nicht mehr statt.

Jede Kryptowährung kann an Wert verlieren. Ein Grund dafür können Gewinnmitnahmen sein, wenn Trader ihre Anteile verkaufen. Der Kurs kann sich jedoch wieder erholen, wenn andere Trader den günstigen Einstiegspreis nutzen. Erfolgt keine Erholung und setzt sich der Abwärtstrend fort, müssen Sie damit rechnen, dass der Wert dieser Krypto-Devise gegen Null geht.

Die beste Kryptowährung 2020 gemessen an der Marktkapitalisierung

Geht es um die beste Kryptowährung 2020 nach der Marktkapitalisierung, ist das der Bitcoin. Er ist die Kryptowährung mit der höchsten Marktkapitalisierung, die gegenwärtig bei 134,1 Milliarden Euro liegt.

Die Marktkapitalisierung wird ermittelt, indem die Zahl der vorhandenen Coins mit dem Kurs pro Coin multipliziert wird. Da der Kurs abhängig von Angebot und Nachfrage ist, kann er sich ständig ändern.

Das wirkt sich auf die Marktkapitalisierung aus, die steigen oder fallen kann. Die Marktkapitalisierung wird mehrmals täglich ermittelt. Der Bitcoin wird weiterhin eine Vorreiterrolle einnehmen, gemessen an der Marktkapitalisierung. Andere Kryptowährungen, die sich in ihrer Marktkapitalisierung ähneln, können ihre Platzierung im Ranking verändern. Gegenwärtig folgen nach Marktkapitalisierung

  • Ethereum mit 17,139 Milliarden Euro
  • XRP (Ripple) mit 9,56 Milliarden Euro
  • Tether mit 3,782 Milliarden Euro
  • Bitcoin Cash mit 3,764 Milliarden Euro
  • Litecoin mit 3,216 Milliarden Euro

auf den Bitcoin. Nicht alle diese digitalen Devisen bieten jedoch Eigenschaften als beste Kryptowährung. Tether ist bei vielen Tradern nicht bekannt, doch hat er eine vergleichsweise hohe Marktkapitalisierung. Tether wird auch als Stablecoin bezeichnet, da die Volatilität deutlich geringer ist als bei anderen digitalen Devisen.

Die Besonderheit liegt darin, dass Tether an den US-Dollar gebunden ist. Der Kurs von Tether entwickelt sich so wie der Kurs des US-Dollars. Im November 2020 fand ein Hacking von Tether statt. Tether wird als Kryptowährung kontrovers diskutiert und gilt daher nicht als beste Kryptowährung.

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Was ist die beste Kryptowährung zum Minen?

Mit dem Mining von Kryptowährung können Sie an Kryptowährung verdienen, ohne die Kryptowährung zu kaufen. Sie stellen Rechnerkapazität zur Verfügung und werden dafür mit Kryptowährung belohnt.

Durch Mining können nur Kryptowährungen erzeugt werden, die auf einer Blockchain basieren. XRP, die Kryptowährung von Ripple, steht in der Liste für beste Kryptowährung 2020 weit vorn, doch basiert diese digitale Devise nicht auf einer Blockchain und kann daher nicht durch Mining erzeugt werden.

Suchen Sie die beste Kryptowährung zum Minen, kommt es auf ein vernünftiges Verhältnis zwischen Mining-Rechner, Energieverbrauch und Belohnung an. Das Mining von Bitcoin ist mit teuren Mining-Rechnern und einem hohen Energieaufwand verbunden.

Es wird immer schwieriger, die Aufgaben zur Prüfung gefundener Blöcke zu lösen. Bitcoin ist daher nicht die beste Kryptowährung zum Minen. Einfacher ist das Mining von Bitcoin Cash, da die Investitionen deutlich geringer sind und die Transaktionen wesentlich schneller erfolgen.

Es kommt jedoch auch auf den Kurs der Kryptowährung an, damit sich das Mining lohnt. Da die Kryptowährungen sehr volatil sind und die Kurse stark schwanken, kann nicht pauschal gesagt werden, was die beste Kryptowährung zum Minen ist. Bei verschiedenen digitalen Devisen wie Bitcoin, Ethereum oder Litecoin schließen sich Miner häufig zu Mining-Pools zusammen, um effizienter zu minen.

Mining-Pools für Bitcoin sind am bekanntesten. Um nicht in die teure Hardware investieren zu müssen, ist auch Cloudmining möglich, bei dem Sie Rechnerkapazität mieten oder kaufen und dann die digitale Devise entsprechend der gemieteten oder gekauften Rechnerkapazität erhalten.

Bitcoin als beste Kryptowährung zum Minen?

Bitcoin ist die bekannteste Kryptowährung und gilt für viele Trader als beste Kryptowährung. Ob es tatsächlich die beste Kryptowährung ist, hängt von den Prioritäten der Trader ab. Als beste Kryptowährung zum Minen könnte der Bitcoin dank seiner guten Prognose gelten.

Das Mining von Bitcoin hat jedoch auch eine Kehrseite. Die Hardware ist teuer und muss immer leistungsstärker werden, um die schwieriger werdenden Aufgaben erfüllen zu können. Sie veraltet oft schon innerhalb von zwei Jahren. Der Energieverbrauch beim Mining von Bitcoin ist höher als beim Mining anderer digitaler Devisen.

Eine Besonderheit beim Mining von Bitcoin ist die Blockhalbierung, die etwa alle vier Jahre erfolgt. Für die Miner bedeutet das eine Halbierung der Belohnung. Auf den ersten Blick scheint das, als würde das Bitcoin-Mining immer unattraktiver werden und als wäre der Bitcoin nicht die beste Kryptowährung zum Minen.

Die Erfahrungen aus der Vergangenheit haben jedoch gezeigt, dass es im Jahr, das auf die Blockhalbierung folgte, bisher immer zu einem Kurshoch kam. Das war auch 2020 der Fall, nachdem 2020 eine Blockhalbierung erfolgte.

Der Bitcoin kletterte Ende 2020 auf sein Rekordhoch. Eine Blockhalbierung steht auch für 2020 an. Mit einem neuen Rekordhoch des Bitcoin wird gerechnet. Wird die Belohnung mit dem Kurs ins Verhältnis gesetzt, können Sie also bei der halben Belohnung unter dem Strich mehr erhalten, wenn Sie den Bitcoin verkaufen. Wird der Block halbiert, ist das Angebot geringer, wenn es zu einem Anstieg der Nachfrage kommt.

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Alter einer Kryptowährung nicht entscheidend für beste Kryptowährung

Der Bitcoin ist die älteste Kryptowährung und gemessen an der Marktkapitalisierung auch die beste Kryptowährung 2020. Ob eine Kryptowährung zu den Besten gehört, hängt jedoch nicht davon ab, wie lange die Kryptowährung bereits auf dem Markt ist.

Es gibt Krypto-Devisen, die neu sind und bereits innerhalb kurzer Zeit eine hohe Marktkapitalisierung erzielen. Einen wichtigen Beitrag leistet der Bekanntheitsgrad.

Libra, die von Facebook geplante digitale Devise, soll 2020 eingeführt werden. Schon jetzt, da diese digitale Währung noch gar nicht verfügbar ist, hat sie einen hohen Bekanntheitsgrad und verspricht ein hohes Potential.

Einen wichtigen Beitrag leisten dazu die kontroversen Diskussionen unter Finanzexperten und Banken schon lange vor der Einführung. Libra wird sich durch einen hohen Nutzen und einen breiten Akzeptanzbereich auszeichnen, denn Facebook konnte bereits 2020 zahlreiche Partner für Libra begeistern.

Ein weiterer Vorteil, den Libra bieten soll, sind die geringen Schwankungen. Facebook will Libra an etablierte Zahlungsmittel koppeln, um die Volatilität zu verringern. Trotzdem Libra ein hohes Potential haben wird, sprechen sich Politiker und Zentralbanken gegen die Einführung aus. Wird Libra eingeführt, könnte die digitale Devise schnell eine hohe Marktkapitalisierung erreichen und einen vorderen Platz im Ranking der Kryptowährungen belegen.

Beste Kryptowährung 2020 – die wichtigsten digitalen Devisen, die Sie kennen sollten

Wird die beste Kryptowährung 2020 gesucht, könnte das der Bitcoin sein, da er als Zahlungsmittel genutzt werden kann, sich für das Mining eignet, einen hohen Bekanntheitsgrad hat und Experten von Kursanstiegen ausgehen. Bitcoin ist auch die digitale Devise mit dem vielleicht sichersten Netzwerk, denn seit seiner Einführung 2009 wurde der Bitcoin noch nicht gehackt.

Ethereum steht an zweiter Stelle im Ranking und hat die zweithöchste Marktkapitalisierung. Auch Ethereum gilt als Zahlungsmittel und ist zum Mining geeignet. Ethereum ermöglicht zusätzlich den Abschluss von Smart Contracts, mit denen die Einhaltung der zuvor vereinbarten Regeln durch die Vertragspartner gesichert wird. Der Preis von Ethereum ist deutlich geringer als der von Bitcoin.

Ripple hat nur einen Kurs von deutlich weniger als 1 Euro, doch auch diese digitale Devise hat Potential. Ripple basiert nicht auf einer Blockchain und kann nicht durch Mining erzeugt werden. Die Entwicklung von Ripple ist noch nicht abgeschlossen. Nach Abschluss der Entwicklung soll Ripple als Zahlungsverfahren und Handelsplattform dienen.

Bitcoin Cash ist die vielleicht bekannteste Hardfork von Bitcoin und wird von einigen Tradern als beste Kryptowährung bezeichnet. Bitcoin Cash erlaubt schnelle Transaktionen, Sicherheit und schnelles Mining. Der Preis ist deutlich geringer als der von Bitcoin.

Litecoin ist mit dem Bitcoin vergleichbar, da das System sehr ähnlich ist. Der Preis ist jedoch deutlich günstiger.

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Fazit: Pauschale Aussage über beste Kryptowährung nicht möglich

Eine pauschale Aussage, welches die beste Kryptowährung ist, kann nicht getroffen werden. Damit eine Kryptowährung zu den Besten gehören kann, muss sie verschiedene Eigenschaften haben.

Sie muss einen Nutzen bieten und als sicher gelten. Gemessen an der Marktkapitalisierung ist Bitcoin die beste Kryptowährung 2020, doch ist er teuer und das Mining ist mit leistungsstarker Hardware und viel Energie verbunden.

Auch eine Pauschalaussage über die beste Kryptowährung zum Minen kann nicht getroffen werden. Eine wichtige Rolle, damit eine Kryptowährung attraktiv zum Minen ist, spielt der Kurs. Sie sollten die Empfehlungen von Experten beachten, wenn Sie die beste Kryptowährung suchen. Experten informieren über die wichtigsten Eigenschaften der digitalen Devisen und über deren Besonderheiten.

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Was ist Ripple & wie kann man die Kryptowährung 2020 handeln?

Der Ripple Coin (kurz XRP) gehört ebenfalls zu den digitalen Währungen, ist aber vielen noch kein Begriff. Während Bitcoins an den Märkten und in der Presse für Aufmerksamkeit sorgen, etabliert sich die Kryptowährung XRP im Hintergrund – das allerdings mit durchschlagendem Erfolg. Die Marktkapitalisierung konnte innerhalb kürzester Zeit auf mehr als 10 Milliarden US-Dollar gesteigert werden, sodass Ripple zu den wichtigsten Kryptowährungen weltweit gehört. Aber was sind Ripple eigentlich? Wie funktioniert die Währung? Wo kann sie gehandelt werden? Der Ratgeber gibt Ihnen informative Antworten auf genau diese und andere Fragestellungen.

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XRP – Was ist Ripple?

Diese Kryptowährung hat als Grundlage ein Open-Source-Protokoll und wird als Zahlungsnetzwerk genutzt. Damit wird gleich zu Beginn der Unterschied zu den Bitcoins deutlich: Ripple soll keine alternative Zahlungsmethode darstellen, sondern in bereits vorhandene Zahlungsnetzwerke implementiert werden, sie verbessern. Ideengeber für diese Kryptowährung war Ryan Fugger. Die Umsetzung erfolgte durch das Unternehmen Ripple Labs. Ziel von XRP ist es, nicht nur ein Peer-to-Peer-Zahlungsverfahren zu etablieren, sondern zudem einen virtuellen Devisenmarkt zu schaffen. Jede virtuelle oder reale Währung soll dann mit einem entsprechenden Ripple Kurs hinterlegt sein. So ist es beispielsweise möglich, XRP gegen Euro zu handeln.

Wie funktionieren Ripple?

Hinter der Kryptowährung steht eine öffentliche Datenbank, auf die alle Nutzer Zugriff haben. Innerhalb dieser Datenbank gibt es ein Register, in dem alle Kontostände der Ripple Coins geführt werden. Verzeichnet sind zudem die Protokolle zu allen Vorgängen innerhalb des Netzwerkes. Damit ist ein weiterer Unterschied zu den Bitcoins ersichtlich, denn XRP setzt auf Transparenz unter den Netzwerkteilnehmern. Alle Teilnehmer können die virtuelle Währung erwerben, sie sparen, nutzen oder als Zahlungsmittel einsetzen. Gerade diese Funktionalität macht XRP für Kreditinstitute und deren Zahlungsabwicklung so interessant. Aus dem Grund wird Ripple umgangssprachlich gerne als „Bankenwerbung“ bezeichnet.

Fazit: Was ist Ripple? Hierbei handelt es sich um ein Zahlungsnetzwerk, basierend auf einem Open-Source-Protokoll. Auch der Devisenhandel soll künftig mit der Kryptowährung möglich sein. Urheber war Ryan Fugger; die Umsetzung erfolgte durch Ripple Labs. Ripple ist vor allem als Bankenwährung bekannt.

Funktionsweise der Ripple Coins und des Netzwerkes

Wie funktionieren Ripple? Die Coins haben innerhalb des Netzwerkes zwei wichtige Aufgaben: Sie dienen einerseits als Brückenwährung und verhindern Netzwerkspam. Wie wird der Spam unterbunden? Bei jeder Transaktion wird ein geringer Coin-Betrag genutzt und im Anschluss durch das System gelöscht. Das Mining, wie Sie es vielleicht von Bitcoins kennen, ist für Ripple nicht vorgesehen. Bereits zu Beginn wurden 100 Milliarden Coins erzeugt. 80 Milliarden sind im Besitz von Ripple Labs – 55 Milliarden davon sollen an die Teilnehmer des Netzwerkes weitergegeben werden. Bereits 2020 wurden über diese Netzwerkverteilung 200 Millionen Ripple Coins in Umlauf gebracht. Insgesamt sind bis 2020 schon ca. 7,2 Milliarden XRP in verschiedene Projekte gesteckt worden. Nachdem nun die Frage geklärt ist „Was ist Ripple?“, kommen wir zur Nutzung der Kryptowährung: Die Speicherung in Wallets wird immer beliebter. Hier können die digitalen Währungseinheiten wahlweise aufbewahrt, weiterverkauft oder als Zahlungsmittel eingesetzt werden.

Fazit: Ripple dient als Brückenwährung und verhindert Netzwerkspam. Ein Mining gibt es nicht. Insgesamt wurden schon 100 Milliarden Ripple Coins erzeugt, von denen 80 Milliarden im Besitz von Ripple Labs sind. Die XRP werden nach und nach an die Teilnehmer des Netzwerkes ausgegeben. Bis 2020 waren schon ca. 7,2 Milliarden in diversen Projekten gebunden.

Die Vorzüge von Ripple

Einer der wichtigsten Vorteile der Kryptowährung ist der offene Standard. Damit ist es möglich, bereits bestehende Zahlungsnetzwerke miteinander zu verbinden und ihren Ablauf zu optimieren. Zahlungsprozesse werden dadurch beschleunigt und vergünstigt, was vor allem bei Banken großen Zuspruch hervorruft. Ripple gilt weiterhin als fälschungssicher und die Netzwerke sind transparent aufgebaut. Entgegen anderer Kryptowährungen (beispielsweise Bitcoins) geht es hier nicht um eine neue, eigenständige Währung, sondern vielmehr um die Optimierung von Zahlungssystemen. Die innovative Ausrichtung im künftigen Devisenhandel ist ebenfalls ein Vorteil von XRP. Dieser Umstand ist für Anleger besonders interessant, denn der Ripple Kurs hat einiges Potenzial.

Fazit: Die wohl größten Vorteile von Ripple sind der offene Standard und die Transparenz im Netzwerk. Das Zahlungsnetzwerk hat sich vor allem bei Banken etabliert und ist mittlerweile auch für den Devisenhandel und weitere Anlagemöglichkeiten interessant.

XRP: das Potenzial der digitalen Währung

Viele Finanzexperten sind sich einig, dass Ripple eine goldene Zukunft für die Anleger bereithält. Schon im Januar 2020 wurde die Kryptowährung wertmäßig als die wichtigste hinter Bitcoin eingestuft. Zu diesem Zeitpunkt lag das Wertvolumen noch bei 500 Millionen US-Dollar. Zum Vergleich: Zu dieser Zeit hatte XRP bereits den achtfachen Wert von Litecoin erreicht. Aufgrund seiner hohen Akzeptanz bei Händlern und Kreditinstituten sehen einige Finanzexperten Ripple sogar als künftig führende Kryptowährung. Ein Blick auf die Kursentwicklung zeigt, dass es gerade 2020 wichtige Markierungen gab: Im Mai wurde die Marktkapitalisierung von 10 Milliarden US-Dollar geknackt. Der positive Kursverlauf hielt bis zum August 2020 an. Anschließend sank er wieder, erholte sich allerdings und zeigt sich im Gesamtüberblick volatil.

Positiver Ausblick wird durch Netzwerk unterstützt

Ripple ist ein echter Netzwerker, im wahrsten Sinne des Wortes. Ripple Labs arbeitet stetig daran, noch mehr Teilnehmer in die Blockchain zu implementieren. Allen voran natürlich die Kreditinstitute. Bereits im April 2020 waren 75 Banken im Netzwerk vertreten. Dazu gehören namhafte Unternehmen wie Santander und UBS. Ripple ist für sie die perfekte Ergänzung zu den eigenen Dienstleistungen, er optimiert zusätzlich Zahlungsprozesse, macht sie dadurch günstiger und schneller.

Fazit: Vor allem durch den Ausbau des Netzwerkes wird sich die Kryptowährung weiter etablieren. Immer mehr Banken machen sich die schnellen Zahlungsabwicklungen und die Ergänzung ihrer Dienstleistungen zunutze. Ebenso wird die Marktkapitalisierung weiter erhöht.

Ripple-Handel – wo ist der Kauf der Kryptowährung möglich?

Sie haben ausreichend Informationen auf die Fragen „Was ist Ripple?“ und „Wie funktionieren Ripple?“ erhalten, möchten aber mehr über Handelsmöglichkeiten wissen? Dann sind Sie an dieser Stelle genau richtig. Die Kryptowährung wird wahlweise im Direktkauf erworben oder bei einem CFD-Broker gehandelt. Wo liegen die Unterschiede? Beim CFD-Broker setzen Sie auf die Kursentwicklung, beim Direktkauf erwerben Sie die Währungseinheiten physisch und speichern sie ab. Welche Anlagemöglichkeit ist für mich geeignet? So pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten, da die Entscheidung für oder gegen einen Handelsplatz von Ihrer Intention abhängt. An dieser Stelle zeigen wir Ihnen, wie der Direkthandel und das Investment beim CFD-Broker funktionieren.

  • CFD-Broker: Ripple wird auch in Form von CFDs angeboten. Der Handel mit Differenzkontrakte hat viele Vorteile. Einer von ihnen ist die Flexibilität. Die Positionen werden meist auf einen kurzen Zeitraum gesetzt, sodass eine rasche Gewinnmitnahme möglich ist. Allerdings gehören sie zu den spekulativen und risikoreichen Finanzderivaten. Was bedeutet das? Nutzen Sie beim CFD-Handel den Hebel, können Sie natürlich deutlich mehr Kapital in den Markt bringen als Sie eigentlich zur Verfügung haben. Damit erhöht sich Ihr Gewinn, wenn die Position erfolgreich schließt. Der Hebel kann aber ebenso das Gegenteil bewirken und Ihnen im gleichen Maße Verluste bringen.
  • Direktkauf: Entgegen dem Handel beim CFD-Broker erwerben Sie im Direktkauf die Währungseinheiten physisch. Möglich ist das an Börsen oder auf Marktplätzen. Um Ripple zu kaufen, benötigen Sie eine sogenannte XRP-Wallet. Darin werden die Einheiten der Kryptowährung gespeichert, können darüber weiterveräußert oder als Zahlungsmittel genutzt werden.

Fazit: Sie können die Kryptowährung auf verschiedene Arten handeln. Zur Wahl steht der CFD-Handel bei den Brokern und der Direktkauf an Börsen oder auf Marktplätzen. Wer flexible Anlagen bevorzugt, kann sich den Handel mit Differenzkontrakten ansehen.

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Der CFD-Handel von XRP an einem praktischen Beispiel

Zur besseren Veranschaulichung, wie der CFD-Handel abläuft, finden Sie hier ein Beispiel. Bevor sie sich zum Handel mit der Kryptowährung entschließen, sollten Sie sich bereits mit zwei wesentlichen Fragen auseinandergesetzt haben: Was ist Ripple? Wie funktionieren Ripple?

Wenn Sie verstehen, was hinter Ripple steckt, fällt das Verständnis für den Markt und letztendlich der Handel leichter. Um CFDs zu handeln, müssen Sie sich bei einem Broker registrieren. Nach der Anmeldung benötigen Sie Kapital für Ihr Investment. Dafür stellen Ihnen die CFD-Broker in der Regel seriöse Dienstleister zur Verfügung. VISA, Mastercard, Skrill und die Paysafecard gehören dazu. Nun suchen Sie sich aus den Basiswerten Ripple für den Handel aus. Im Anschluss bestimmen Sie das Investment sowie die Order-Art. Der Hebel ist natürlich nicht uninteressant. Sie müssen ihn nicht nutzen, können es aber tun. Wie sieht nun unser Beispiel aus?

  • Oder: Call
  • Investment: 100 Euro
  • Hebel: 1:20
  • Kursanstieg: 10 Prozent

Sie haben sich dazu entschieden, auf steigende Kursentwicklung zu setzen. Ihr Investment beträgt 100 Euro, der Hebel erhöht das Kapital am Markt allerdings auf 2.000 Euro. In unserem Beispiel steigt der Kurs der Kryptowährung tatsächlich um 10 Prozent. Welche Auswirkungen hat das auf Ihr Investment? Durch die Hebelwirkung erzielen sie einen Gewinn von 200 Euro. Hätten Sie lediglich Ihr Eigenkapital in den Markt gebracht, wären es 20 Euro gewesen. Ein Unterschied, der nicht zu verachten ist, oder? So positiv der Hebel sich auswirken kann, so negativ kann er sich ebenfalls darstellen. Nutzen Sie den Hebel, müssen Sie mit Verlusten rechnen, da gerade CFDs zu den spekulativen Derivaten zählen.

Risiko für CFD-Handel minimieren?

Nun stellt sich die Frage: Kann das Risiko beim CFD-Handel etwas minimiert werden? Sie haben einige Möglichkeiten, um das Risiko ein wenig einzugrenzen. Generell ausschließen lässt es sich aber nicht. Wer Neuling auf diesem Gebiet ist, kann zunächst üben. Einige CFD-Broker bieten ihren Kunden ein kostenloses Demokonto an. Eine Einzahlung von Echtgeld ist dafür nicht nötig. Über das Demokonto können Sie ganz bequem XRP CFDs handeln, ohne dabei Verluste einzufahren. Gehandelt wird ausschließlich mit virtuellem Guthaben. Erzielen Sie mit Ihren Positionen Gewinne, erfolgt die Auszahlung natürlich nicht als Echtgeld.

Fazit: Für den XRP-Handel bietet sich ein CFD-Broker an. Die Anlage ist flexibel, aber spekulativ. Nutzen Sie den Hebel, können Sie Ihren Gewinn erhöhen, aber in gleichem Maß viel Kapital verlieren. Um zunächst den Markt der Kryptowährung besser kennenzulernen, eignet sich ein kostenloses Demokonto.

Fazit: Ripple als echte Bitcoin-Alternative

Ripple gehört zu den wichtigsten Kryptowährungen, die es neben Bitcoin gibt. Aufgrund seines zentralen Netzwerkes und der Offenheit gegenüber Handel und Banken avanciert XRP zu einem beharrlichen Bitcoin-Rivalen. Mittlerweile hat die Kryptowährung die Marktkapitalisierung von 10 Milliarden US-Dollar überschritten. Der Kursverlauf zeigt sich volatil und erreichte 2020 ein Allzeithoch. Wer das Potenzial der Kryptowährung erkannt hat, kann sie handeln. Möglich ist das zum einen bei CFD-Brokern, zum anderen im Direktkauf an Börsen oder auf Marktplätzen. Vor allem die CFDs erweisen sich als flexible Anlagemöglichkeit mit Gewinnpotenzial bei geringem Eigenkapitaleinsatz.

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iq option Test | Broker Erfahrungen 2020

Binäre Optionen werden nicht beworben oder an Kleinanleger im EWR verkauft. Wenn Sie kein professioneller Kunde sind, verlassen Sie bitte diese Seite.

Broker und Regulierung

Nicht nur neue Nutzer bestehen umgehend darauf, auf umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen vertrauen zu können. Das Traden funktioniert nicht ohne Seriosität – Grund genug, das Kleingedruckte zu lesen und einen Einblick in die Lizenzen und Regulierungen zu gewinnen. In unseren IQ Option Erfahrungen sind keine negativen Faktoren aufgefallen. Der Anbieter ist im Besitz einer offiziellen Lizenz der zypriotischen Finanzaufsichtsbehörde CySEC.

Keine Frage: Die Kooperation mit einem als Steueroase geltenden Inselstaat mag zunächst nach einem eher schwachen Kompromiss klingen. Doch um eben diesem Vorurteil zu entgehen, entschied sich die Behörde dafür, besonders strenge Regelungen und Verpflichtungen aufzustellen. So müssen die Betreiber etwa Firmen- und Kundengelder getrennt voneinander verwahren. Der Grund liegt auf der Hand: Sollten Probleme mit der Liquidität entstehen, können sich Trader darauf verlassen, ihre eingezahlten Gelder zu erhalten .

Konditionen

Der Broker zeigt sich seit seiner Gründung bemüht, jedem Wunsch zu entsprechen. Bei IQ Options entscheiden sich Anleger für die üblichen Call- und Put-Optionen sowie klassische Optionen – abhängig davon, ob sie auf einen steigenden oder fallenden Wert spekulieren. Die Laufzeiten können individuell bestimmt werden und reichen von 30 Sekunden bis zu mehreren Wochen . Während viele Anbieter den Handel am Wochenende ausschließen, können Nutzer rund um die Uhr Marktanalysen vornehmen und Trades abschließen. Besondere Vorteile genießen Neulinge und interessierte Anleger : Die Kontoeröffnung funktioniert bereits ab einem Wert von 10,00 Euro.

Handelsangebot

Die Angebotsvielfalt des Brokers fällt äußerst solide aus. Anleger wählen aus über 500 Assets und zahlreichen Währungskombinationen. Selbst an exotische Zahlungsmittel wie Bitcoin ist gedacht! Einige Konkurrenzportale bieten eine breitere Angebotspalette an, doch in unseren IQ Option Erfahrungen hat sich gezeigt, dass die grundlegenden Optionen problemlos hohe Renditen abwerfen können – und trotz der etwas kleineren Auswahl jedem Geschmack entsprochen wird. Dass zudem der Aktienhandel zur Verfügung steht, untermauert den Anspruch, die Wünsche der Anleger im Blick zu haben. Kommen langjährige und erfahrene Trader vielleicht nicht komplett auf ihre Kosten, haben gerade Neukunden keine Nachteile zu befürchten.

Demokonto

Heutzutage ist es kaum mehr denkbar, auf ein Demokonto verzichten zu müssen. Doch noch vor wenigen Jahren hatten es interessierte Anleger wesentlich schwerer r, einen unkomplizierten Einstieg in diese neue Analgeform zu finden. IQ Option zählte schlussendlich sogar zu den ersten Brokern, die einen kostenlosen Modus integrierten – und sich unter anderem deshalb schnell von der Konkurrenz absetzen konnten. Auch heute steht es Neukunden frei, zunächst auf das Demokonto zurückzugreifen, um eine Strategie zu erlernen oder schlichtweg zu erfahren, wie ein Trade abläuft und mit welchen finanziellen Risiken er einhergeht. Bestandskunden können außerdem an ihren Fertigkeiten feilen oder gar ihre Herangehensweise überdenken.

Das Demokonto kann unbegrenzt und frei von jeden Kosten genutzt werden. Als kleiner Makel erweist sich die nicht gerade hohe Summe Spielgeld. Mit nur 10.000,00 Euro können zwar problemlos die ersten Analysen abgegeben werden, aber es wäre schön, mit größeren Summen pokern zu können . Leider sind auch die Handelsmöglichkeiten des Demokontos begrenzt. So können längst nicht alle Assets aufgerufen werden. Sonderlich schwer wiegen die kleinen Nachteile letztendlich nicht, ist das Demokonto doch in erster Linie vorhanden, um die Grundlagen des Handels mit Binären Optionen kennenzulernen. Und auf eben diesen Lerneffekt können sich Anleger unabhängig ihrer Erfahrung verlassen!

RISIKOWARNUNG: IHR KAPITAL KÖNNTE GEFÄHRDET SEIN

Depoteröffnung

Die Registrierung beim Broker erfolgt in wenigen Schritten und eröffnet den Zugriff auf sämtliche Handelsoptionen. Um den Vorgang abzuschließen, werden nicht nur E-Mail und Passwort, sondern auch diverse personenbezogene Daten abgefragt. Der Broker ist dazu verpflichtet, den geltenden Jugendschutzgesetzen nachzukommen und darf ausschließlich volljährigen Anlegern die Teilnahme am Handel gestatten. Die geringe Mindesteinzahlung von nur 10,00 Euro ist ein überdurchschnittlich guter Wert und gewährt sogar Nutzern den Handel, die mit eher kleinen Summen spekulieren möchten. Sobald die wenigen Schritte erfüllt worden sind, können die ersten Trades auch schon starten.

Details über den Broker

Features und Details
Max. Rendite 92% (Der Betrag wird Ihrem Konto im Falle eines erfolgreichen Trades gurgeschrieben)
Konto ab 10 Euro
Min. Handelssumme 1 Euro
Assets Aktien, Währungspaare, Indizes
Reguliert von CySEC
Plattform eigene Plattform
Mobile Trading Ja
Sprachen Deutsch, Englisch, Italienisch, uvm.
Support 24/7 Kundendienst via E-Mail

Vorteile

  • offizielle Regulierung und Lizenzierung durch CySEC
  • übersichtlich gestaltete Handelsplattform
  • hohe Renditen von bis zu 92 Prozent (Der Betrag wird Ihrem Konto im Falle eines erfolgreichen Trades gurgeschrieben)
  • kostenloses Demokonto
  • deutschsprachige FAQ
  • mobile App für iOS-, Android- und Windows-Endgeräte
  • Mindesteinzahlung von nur 10,00 Euro
  • viele Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten

Fazit

Laut unseren IQ Option Erfahrungen zählt der Binäre-Optionen-Broker zurecht zu den populärsten Plattformen der Branche. Auch wenn solide Kenntnisse über die englische Sprache von Vorteil sind, um sämtliche Kniffe und Facetten zu verinnerlichen, kommen auch weniger sprachbegabte Nutzer schnell auf ihre Kosten . Mit dem Fokus auf interessierte und unerfahrene Anleger ist die Handelsplattform bewusst übersichtlich gestaltet, damit weder Fragen noch Wünsche offen bleiben. Dass allerdings der Support hingegen nicht durchweg zu erreichen ist, sollte schnellstmöglich behoben werden. Die OptionWeb Erfahrungen sowie die 24option Erfahrungen haben uns etwas weniger überzeugt weshalb diese Broker hinter IQ Option gelandet sind.

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