virtuelle Währung – Binäre Optionen 2020

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Contents

Binäre Optionen Bitcoin 2020: Binäre Optionen auf Kryptowährungen

Der zypriotische Broker anyoption bleibt seinem eigenen Versprechen von Innovation und Kreativität treu und bietet als einer der ersten auf dem Markt Binäre Optionen der Kunstwährung Bitcoins an. Die Währung wurde bereits 2009 erfunden und erfreut sich immer größerer Beliebtheit, wenngleich es natürlich nicht als Allheilmittel für Finanz- und Wirtschaftskrisen angesehen werden kann. Da war es nur noch eine Frage der Zeit bis nach privaten Organisationen und dem Einzelhandel auch Broker dieses Zahlungsmittel für sich entdecken. anyoption hat den Sprung bereits gewagt und bietet auch einen Optionshandel von Bitcoins und US-Dollar an. Der Handel sollte aufgrund der enormen Kursschwankungen jedoch den erfahreneren Tradern vorbehalten bleiben. Die Handelskonten werden in normalen Währungen geführt. Andernfalls muss der Trader erst ein Bitcoin Wallet eröffnen um von dort Finanzgeschäfte mittels der virtuellen Währung vornehmen zu können.

Inhalt:

  • 1.) Bitcoin – die synthetische Währung
  • 2.) anyoption: Ein Globalplayer der ersten Stunde
  • 3.) Binäre Optionen mit Bitcoin inzwischen auch möglich
  • 4.) Bitcoins verlangen bestimmte Voraussetzungen
  • 5.) anyoption ermöglicht den Handel mit Bitcoin
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1.) Bitcoin – die synthetische Währung

Bitcoin? Was ist das denn? Bitcoin gibt es nicht als Münzen und auch nicht als Scheine. Dennoch hat sich diese virtuelle Währung recht schnell im Internet etabliert. Bitcoin wurde im Jahr 2009 von einem oder mehreren Personen unter einem Pseudonym entwickelt und erstmalig in einem Block von 50 Einheiten vorgestellt. Im Laufe der Jahre hat sich ein reger Bitcoin Handel entwickelt, der dazu führte, dass diese Kunstwährung, die unabhängig von den Zentralbanken existiert, jetzt auch gegen andere Währungen, wie jede Devise, gehandelt wird. Bitcoins werden inzwischen nicht nur von privaten Organisationen als Währung akzeptiert, sondern auch von immer mehr Einzelhändlern.

Fazit: Bitcoins sind eine 2009 erfundene künstliche Währung. Sie werden inzwischen auch von Einzelhändlern als Zahlungsmittel akzeptiert und können ebenso wie reelle Währungen auf dem Devisenmarkt gehandelt werden.

2.) anyoption: Ein Globalplayer der ersten Stunde

Der Hauptsitz von Anyoption befindet sich in Zypern weshalb der Broker durch die Regulierungsbehörde CySEC reguliert und lizensiert wird. Aufgrund seines weltweiten Auftretens hat der Broker Zustimmungen durch die ansässigen Regulierungsbehörden in 31 Ländern – unter anderem durch die deutsche BaFin. anyoption ist der älteste Broker für Binäre Optionen und hat sich die Suche nach innovativen Ideen und Handelsmöglichkeiten auf die Fahnen geschrieben. So zählt anyoption auch zu den ersten Brokern, die Binäre Optionen und Forex-Handel mit Bitcoins anbieten. Unter dem Reiter Optionshandel werden die fünf Trading-Möglichkeiten

  • Binäre Optionen,
  • Option+,
  • Binär 0-100,
  • One Touch und
  • Spezial

angeboten. Spezial enthält neben der chinesischen Alibaba-Aktie den Forex-Handel zwischen Bitcoin und US-Dollar. Hier kann auf das überschreiten oder unterschreiten bestimmter Kurse zu verschiedenen Profiten spekuliert werden. Der Handel ist hier sogar 24 Stunden am Tag an 7 Tagen die Woche möglich.

Die speziellen Handelsangebote von anyoption

Diese Möglichkeit bietet anyoption nicht nur am PC, sondern dank seiner Handels-App auch über Smartphones mit den Betriebssystemen von iOS und Android. anyoption ermöglicht im Vergleich zu anderen Brokern nicht nur den Einblick auf das Benutzerkonto, sondern auch den aktiven Handel von unterwegs.

Fazit: Anyoption bietet im Gegensatz zu vielen anderen Brokern seinen Kunden die Möglichkeit Binäre Optionen auf Bitcoins zu setzen. Diese Möglichkeit wird den aktiven Tradern über die Handels App auch von unterwegs über das Smartphone ermöglicht.

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3.) Binäre Optionen mit Bitcoin inzwischen auch möglich

Kaum ein Broker führt diese Währung schon als Währungspaar, wer jedoch damit handeln möchte, kann bei anyoption Bitcoin traden. Dabei handelt es sich um eine hoch volatile Währung. Kursschwankungen gegenüber dem US-Dollar von 20 Prozent am Tag sind keine Seltenheit. Am 10. April beispielsweise betrug die Bandbreite zwischen 263 US-$ und 135 US-$. Binäre Optionen auf Bitcoin sind für Einsteiger zunächst nur bedingt geeignet. Der Kurs wurde nicht nur von US-Dollar geprägt, sondern auch von dem Zusammenspiel des Greenbacks mit anderen Währungen. Inzwischen ist die Konvertierung der Kunstwährung auch in zahlreiche andere Währungen möglich. Andererseits hat es durchaus seinen Reiz, mit Bitcoin binäre Optionen zu eröffnen. Die Zahl der Nutzer steigt kontinuierlich an, sodass auch eine stärkere Nachfrage vorhanden ist. Da diese Währung jedoch weder an Goldvorräte gekoppelt ist, oder der Wert durch die jeweilige Volkswirtschaft definiert wird, ist die Frage, wie sich der Bitcoin in Zusammenhang mit einer virtuellen Inflation verhält. Der Bitcoin Handel jedenfalls floriert.

Fazit: Wer bei anyoption Bitcoin handeln möchte, benötigt dafür noch nicht einmal ein eigenes Bitcoin-Konto, sondern nur das Handelskonto bei anyoption. Damit unterscheiden sich binäre Optionen auf Bitcoin in keiner Weise von den Trades mit anderen Basiswerten. Der Bitcoin Handel wird immer beliebter, ist aber aufgrund seiner starken Schwankungen nicht für Anfänger im Bereich der Binären Optionen geeignet.

4.) Bitcoins verlangen bestimmte Voraussetzungen

Wer Bitcoin als Währung nutzen möchte, benötigt dafür eine Bitcoin Wallet, in dem die Währung verwaltet wird. Um selbst Bitcoin generieren zu wollen, ist ein Computer mit einer bestimmten Ausstattung notwendig, da die Bitcoin-Erzeuger weltweit vernetzt sind und jeder Transfer nur mittels digitaler Signatur möglich ist.

Der Handel mit Bitcoins auf bitcoin.de

Das Potenzial der Währung wird deutlich, wenn man sich den Kursverlauf anschaut. Mitte November stieg der Kurs innerhalb von 48 Stunden von 380 US-Dollar auf 450 US-Dollar. Anfang 2020 bewegte sich der Kurs bereits zwischen 900 und 1.000 Dollar. Dem lag jedoch kein kontinuierlicher Aufwärtstrend zugrunde, sondern die von anderen Währungspaaren auch bekannte Kurve, die auch immer wieder eine kurzfristige Trendumkehr mit sich brachte. Vor diesem Hintergrund gesehen, sind 60-Sekunden-Trades nur bedingt empfehlenswert. Sinnvoller wäre eine Option mit einem Verfallszeitpunkt auf 24 Stunden, da sich in diesem Zeitraum eine gewisse Stabilität im Kursverlauf unterstellen lässt. Für Trader, die vorzugsweise auf Währungspaare setzen, ist der Bitcoin auf jeden Fall eine spannende Alternative zu den herkömmlichen Devisenpaaren geworden. Die völlige Unabhängigkeit dieser Währung von den üblichen Umständen, die den Wert einer Devise bestimmen, birgt ein ungeheures Spekulationspotenzial, welches auf der anderen Seite natürlich auch Risiken mit sich bringt, die andernfalls kalkulierbarer sind. Die Akzeptanz der Verbraucher entscheidet über die Zukunft des Bitcoin.

Fazit: Bitcoins können nur mittels einer digitalen Signatur selber generiert werden. Das Potenzial der Währung ist enorm groß. Der Erfolg der Bitcoins ist von den üblichen Umständen losgelöst und hängt allein von der Akzeptanz der Verbraucher ab.

5.) anyoption ermöglicht den Handel mit Bitcoin

Bitcoins haben als virtuelle Währung innerhalb weniger Jahre in der Finanzwelt Fuß gefasst. Bitcoins werden als Zahlungsmittel bereits von Einzelhändlern akzeptiert und erste Broker – unter anderem anyoption – ermöglichen sogar das Setzen Binärer Optionen auf die Kunstwährung. Der Handel ist jedoch durch die starken Kursschwankungen nicht für Anfänger geeignet. Bitcoins unterliegen nicht den üblichen Einflüssen anderer Währungen und sind daher nur schwer vorhersagbar.

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Was ist Ripple & wie kann man die Kryptowährung 2020 handeln?

Der Ripple Coin (kurz XRP) gehört ebenfalls zu den digitalen Währungen, ist aber vielen noch kein Begriff. Während Bitcoins an den Märkten und in der Presse für Aufmerksamkeit sorgen, etabliert sich die Kryptowährung XRP im Hintergrund – das allerdings mit durchschlagendem Erfolg. Die Marktkapitalisierung konnte innerhalb kürzester Zeit auf mehr als 10 Milliarden US-Dollar gesteigert werden, sodass Ripple zu den wichtigsten Kryptowährungen weltweit gehört. Aber was sind Ripple eigentlich? Wie funktioniert die Währung? Wo kann sie gehandelt werden? Der Ratgeber gibt Ihnen informative Antworten auf genau diese und andere Fragestellungen.

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XRP – Was ist Ripple?

Diese Kryptowährung hat als Grundlage ein Open-Source-Protokoll und wird als Zahlungsnetzwerk genutzt. Damit wird gleich zu Beginn der Unterschied zu den Bitcoins deutlich: Ripple soll keine alternative Zahlungsmethode darstellen, sondern in bereits vorhandene Zahlungsnetzwerke implementiert werden, sie verbessern. Ideengeber für diese Kryptowährung war Ryan Fugger. Die Umsetzung erfolgte durch das Unternehmen Ripple Labs. Ziel von XRP ist es, nicht nur ein Peer-to-Peer-Zahlungsverfahren zu etablieren, sondern zudem einen virtuellen Devisenmarkt zu schaffen. Jede virtuelle oder reale Währung soll dann mit einem entsprechenden Ripple Kurs hinterlegt sein. So ist es beispielsweise möglich, XRP gegen Euro zu handeln.

Wie funktionieren Ripple?

Hinter der Kryptowährung steht eine öffentliche Datenbank, auf die alle Nutzer Zugriff haben. Innerhalb dieser Datenbank gibt es ein Register, in dem alle Kontostände der Ripple Coins geführt werden. Verzeichnet sind zudem die Protokolle zu allen Vorgängen innerhalb des Netzwerkes. Damit ist ein weiterer Unterschied zu den Bitcoins ersichtlich, denn XRP setzt auf Transparenz unter den Netzwerkteilnehmern. Alle Teilnehmer können die virtuelle Währung erwerben, sie sparen, nutzen oder als Zahlungsmittel einsetzen. Gerade diese Funktionalität macht XRP für Kreditinstitute und deren Zahlungsabwicklung so interessant. Aus dem Grund wird Ripple umgangssprachlich gerne als „Bankenwerbung“ bezeichnet.

Fazit: Was ist Ripple? Hierbei handelt es sich um ein Zahlungsnetzwerk, basierend auf einem Open-Source-Protokoll. Auch der Devisenhandel soll künftig mit der Kryptowährung möglich sein. Urheber war Ryan Fugger; die Umsetzung erfolgte durch Ripple Labs. Ripple ist vor allem als Bankenwährung bekannt.

Funktionsweise der Ripple Coins und des Netzwerkes

Wie funktionieren Ripple? Die Coins haben innerhalb des Netzwerkes zwei wichtige Aufgaben: Sie dienen einerseits als Brückenwährung und verhindern Netzwerkspam. Wie wird der Spam unterbunden? Bei jeder Transaktion wird ein geringer Coin-Betrag genutzt und im Anschluss durch das System gelöscht. Das Mining, wie Sie es vielleicht von Bitcoins kennen, ist für Ripple nicht vorgesehen. Bereits zu Beginn wurden 100 Milliarden Coins erzeugt. 80 Milliarden sind im Besitz von Ripple Labs – 55 Milliarden davon sollen an die Teilnehmer des Netzwerkes weitergegeben werden. Bereits 2020 wurden über diese Netzwerkverteilung 200 Millionen Ripple Coins in Umlauf gebracht. Insgesamt sind bis 2020 schon ca. 7,2 Milliarden XRP in verschiedene Projekte gesteckt worden. Nachdem nun die Frage geklärt ist „Was ist Ripple?“, kommen wir zur Nutzung der Kryptowährung: Die Speicherung in Wallets wird immer beliebter. Hier können die digitalen Währungseinheiten wahlweise aufbewahrt, weiterverkauft oder als Zahlungsmittel eingesetzt werden.

Fazit: Ripple dient als Brückenwährung und verhindert Netzwerkspam. Ein Mining gibt es nicht. Insgesamt wurden schon 100 Milliarden Ripple Coins erzeugt, von denen 80 Milliarden im Besitz von Ripple Labs sind. Die XRP werden nach und nach an die Teilnehmer des Netzwerkes ausgegeben. Bis 2020 waren schon ca. 7,2 Milliarden in diversen Projekten gebunden.

Die Vorzüge von Ripple

Einer der wichtigsten Vorteile der Kryptowährung ist der offene Standard. Damit ist es möglich, bereits bestehende Zahlungsnetzwerke miteinander zu verbinden und ihren Ablauf zu optimieren. Zahlungsprozesse werden dadurch beschleunigt und vergünstigt, was vor allem bei Banken großen Zuspruch hervorruft. Ripple gilt weiterhin als fälschungssicher und die Netzwerke sind transparent aufgebaut. Entgegen anderer Kryptowährungen (beispielsweise Bitcoins) geht es hier nicht um eine neue, eigenständige Währung, sondern vielmehr um die Optimierung von Zahlungssystemen. Die innovative Ausrichtung im künftigen Devisenhandel ist ebenfalls ein Vorteil von XRP. Dieser Umstand ist für Anleger besonders interessant, denn der Ripple Kurs hat einiges Potenzial.

Fazit: Die wohl größten Vorteile von Ripple sind der offene Standard und die Transparenz im Netzwerk. Das Zahlungsnetzwerk hat sich vor allem bei Banken etabliert und ist mittlerweile auch für den Devisenhandel und weitere Anlagemöglichkeiten interessant.

XRP: das Potenzial der digitalen Währung

Viele Finanzexperten sind sich einig, dass Ripple eine goldene Zukunft für die Anleger bereithält. Schon im Januar 2020 wurde die Kryptowährung wertmäßig als die wichtigste hinter Bitcoin eingestuft. Zu diesem Zeitpunkt lag das Wertvolumen noch bei 500 Millionen US-Dollar. Zum Vergleich: Zu dieser Zeit hatte XRP bereits den achtfachen Wert von Litecoin erreicht. Aufgrund seiner hohen Akzeptanz bei Händlern und Kreditinstituten sehen einige Finanzexperten Ripple sogar als künftig führende Kryptowährung. Ein Blick auf die Kursentwicklung zeigt, dass es gerade 2020 wichtige Markierungen gab: Im Mai wurde die Marktkapitalisierung von 10 Milliarden US-Dollar geknackt. Der positive Kursverlauf hielt bis zum August 2020 an. Anschließend sank er wieder, erholte sich allerdings und zeigt sich im Gesamtüberblick volatil.

Positiver Ausblick wird durch Netzwerk unterstützt

Ripple ist ein echter Netzwerker, im wahrsten Sinne des Wortes. Ripple Labs arbeitet stetig daran, noch mehr Teilnehmer in die Blockchain zu implementieren. Allen voran natürlich die Kreditinstitute. Bereits im April 2020 waren 75 Banken im Netzwerk vertreten. Dazu gehören namhafte Unternehmen wie Santander und UBS. Ripple ist für sie die perfekte Ergänzung zu den eigenen Dienstleistungen, er optimiert zusätzlich Zahlungsprozesse, macht sie dadurch günstiger und schneller.

Fazit: Vor allem durch den Ausbau des Netzwerkes wird sich die Kryptowährung weiter etablieren. Immer mehr Banken machen sich die schnellen Zahlungsabwicklungen und die Ergänzung ihrer Dienstleistungen zunutze. Ebenso wird die Marktkapitalisierung weiter erhöht.

Ripple-Handel – wo ist der Kauf der Kryptowährung möglich?

Sie haben ausreichend Informationen auf die Fragen „Was ist Ripple?“ und „Wie funktionieren Ripple?“ erhalten, möchten aber mehr über Handelsmöglichkeiten wissen? Dann sind Sie an dieser Stelle genau richtig. Die Kryptowährung wird wahlweise im Direktkauf erworben oder bei einem CFD-Broker gehandelt. Wo liegen die Unterschiede? Beim CFD-Broker setzen Sie auf die Kursentwicklung, beim Direktkauf erwerben Sie die Währungseinheiten physisch und speichern sie ab. Welche Anlagemöglichkeit ist für mich geeignet? So pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten, da die Entscheidung für oder gegen einen Handelsplatz von Ihrer Intention abhängt. An dieser Stelle zeigen wir Ihnen, wie der Direkthandel und das Investment beim CFD-Broker funktionieren.

  • CFD-Broker: Ripple wird auch in Form von CFDs angeboten. Der Handel mit Differenzkontrakte hat viele Vorteile. Einer von ihnen ist die Flexibilität. Die Positionen werden meist auf einen kurzen Zeitraum gesetzt, sodass eine rasche Gewinnmitnahme möglich ist. Allerdings gehören sie zu den spekulativen und risikoreichen Finanzderivaten. Was bedeutet das? Nutzen Sie beim CFD-Handel den Hebel, können Sie natürlich deutlich mehr Kapital in den Markt bringen als Sie eigentlich zur Verfügung haben. Damit erhöht sich Ihr Gewinn, wenn die Position erfolgreich schließt. Der Hebel kann aber ebenso das Gegenteil bewirken und Ihnen im gleichen Maße Verluste bringen.
  • Direktkauf: Entgegen dem Handel beim CFD-Broker erwerben Sie im Direktkauf die Währungseinheiten physisch. Möglich ist das an Börsen oder auf Marktplätzen. Um Ripple zu kaufen, benötigen Sie eine sogenannte XRP-Wallet. Darin werden die Einheiten der Kryptowährung gespeichert, können darüber weiterveräußert oder als Zahlungsmittel genutzt werden.

Fazit: Sie können die Kryptowährung auf verschiedene Arten handeln. Zur Wahl steht der CFD-Handel bei den Brokern und der Direktkauf an Börsen oder auf Marktplätzen. Wer flexible Anlagen bevorzugt, kann sich den Handel mit Differenzkontrakten ansehen.

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Der CFD-Handel von XRP an einem praktischen Beispiel

Zur besseren Veranschaulichung, wie der CFD-Handel abläuft, finden Sie hier ein Beispiel. Bevor sie sich zum Handel mit der Kryptowährung entschließen, sollten Sie sich bereits mit zwei wesentlichen Fragen auseinandergesetzt haben: Was ist Ripple? Wie funktionieren Ripple?

Wenn Sie verstehen, was hinter Ripple steckt, fällt das Verständnis für den Markt und letztendlich der Handel leichter. Um CFDs zu handeln, müssen Sie sich bei einem Broker registrieren. Nach der Anmeldung benötigen Sie Kapital für Ihr Investment. Dafür stellen Ihnen die CFD-Broker in der Regel seriöse Dienstleister zur Verfügung. VISA, Mastercard, Skrill und die Paysafecard gehören dazu. Nun suchen Sie sich aus den Basiswerten Ripple für den Handel aus. Im Anschluss bestimmen Sie das Investment sowie die Order-Art. Der Hebel ist natürlich nicht uninteressant. Sie müssen ihn nicht nutzen, können es aber tun. Wie sieht nun unser Beispiel aus?

  • Oder: Call
  • Investment: 100 Euro
  • Hebel: 1:20
  • Kursanstieg: 10 Prozent

Sie haben sich dazu entschieden, auf steigende Kursentwicklung zu setzen. Ihr Investment beträgt 100 Euro, der Hebel erhöht das Kapital am Markt allerdings auf 2.000 Euro. In unserem Beispiel steigt der Kurs der Kryptowährung tatsächlich um 10 Prozent. Welche Auswirkungen hat das auf Ihr Investment? Durch die Hebelwirkung erzielen sie einen Gewinn von 200 Euro. Hätten Sie lediglich Ihr Eigenkapital in den Markt gebracht, wären es 20 Euro gewesen. Ein Unterschied, der nicht zu verachten ist, oder? So positiv der Hebel sich auswirken kann, so negativ kann er sich ebenfalls darstellen. Nutzen Sie den Hebel, müssen Sie mit Verlusten rechnen, da gerade CFDs zu den spekulativen Derivaten zählen.

Risiko für CFD-Handel minimieren?

Nun stellt sich die Frage: Kann das Risiko beim CFD-Handel etwas minimiert werden? Sie haben einige Möglichkeiten, um das Risiko ein wenig einzugrenzen. Generell ausschließen lässt es sich aber nicht. Wer Neuling auf diesem Gebiet ist, kann zunächst üben. Einige CFD-Broker bieten ihren Kunden ein kostenloses Demokonto an. Eine Einzahlung von Echtgeld ist dafür nicht nötig. Über das Demokonto können Sie ganz bequem XRP CFDs handeln, ohne dabei Verluste einzufahren. Gehandelt wird ausschließlich mit virtuellem Guthaben. Erzielen Sie mit Ihren Positionen Gewinne, erfolgt die Auszahlung natürlich nicht als Echtgeld.

Fazit: Für den XRP-Handel bietet sich ein CFD-Broker an. Die Anlage ist flexibel, aber spekulativ. Nutzen Sie den Hebel, können Sie Ihren Gewinn erhöhen, aber in gleichem Maß viel Kapital verlieren. Um zunächst den Markt der Kryptowährung besser kennenzulernen, eignet sich ein kostenloses Demokonto.

Fazit: Ripple als echte Bitcoin-Alternative

Ripple gehört zu den wichtigsten Kryptowährungen, die es neben Bitcoin gibt. Aufgrund seines zentralen Netzwerkes und der Offenheit gegenüber Handel und Banken avanciert XRP zu einem beharrlichen Bitcoin-Rivalen. Mittlerweile hat die Kryptowährung die Marktkapitalisierung von 10 Milliarden US-Dollar überschritten. Der Kursverlauf zeigt sich volatil und erreichte 2020 ein Allzeithoch. Wer das Potenzial der Kryptowährung erkannt hat, kann sie handeln. Möglich ist das zum einen bei CFD-Brokern, zum anderen im Direktkauf an Börsen oder auf Marktplätzen. Vor allem die CFDs erweisen sich als flexible Anlagemöglichkeit mit Gewinnpotenzial bei geringem Eigenkapitaleinsatz.

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Ethereum Erklärung – „Weltcomputer“ mit Anlagepotenzial: 2020 in die virtuelle Währung investieren

Ethereum steht im Schatten von Bitcoin, aber warum eigentlich? Die Kryptowährung gehört mittlerweile zu den wichtigsten digitalen Währungen. Die Ethereum Erklärung zeigt, dass ETH sehr vielseitig ist, zum einen als digitale Währung dient und darüber hinaus für viele potenzielle Anwendungsgebiete frei programmierbar ist. Damit ist das Potenzial von Ethereum schier unerschöpflich. Wer diese „universelle“ Kryptowährung erwerben möchte, kann das beispielsweise im Direktkauf. Der Handel ist ebenso über einen CFD-Broker möglich. Welche Chancen haben Sie durch ein Investment? Im Ratgeber erfahren Sie, wie Sie sich ETH zunutze machen können.

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Was steckt hinter der Kryptowährung – die Ethereum Erklärung

Ethereum ist auch unter der Kurzform ETH bekannt. Als Ether werden die digitalen Währungen im gleichnamigen Netzwerk bezeichnet. Die Kryptowährung eignet sich zum Bezahlen, aber auch für Investments. Wie hoch der jeweilige ETH-Wert ist, hängt vom Markt ab. Angebot und Nachfrage regeln den Preis. Zurzeit gibt es mehr als 90 Millionen Ether und jedes Jahr werden ca. 18 Millionen hinzugefügt. Im Vergleich: Bei Bitcoin gibt es maximal 21 Millionen. Bereits jetzt ist das Potenzial der Ethereum-Entwicklung erkennbar. Für das Verständnis der Ethereum Funktionsweise muss das Netzwerk näher beleuchtet werden. Zur Berechnung muss eine Bezahlung mit Gas erfolgen. Wie hoch die Summe ausfällt, ist abhängig von der Komplexität der Berechnung. Das Gas wiederum wird mit Ether bezahlt. Verantwortlich für die Entstehung von ETH ist ein ehemaliger Bitcoin-Programmierer, Vitalik Buterin. Aufgrund der Vielseitigkeit von ETH sprechen viele Experten in diesem Zusammenhang vom „Welt-Computer“. Dahinter verbirgt sich die Plattform, die dezentralisierte Anwendungen erstellt, die über Smart Contracts realisiert werden.

Was sind Smart Contracts?

Hierbei handelt es sich um Computerprogramme, die einen Vertrag immer wieder automatisch ausführen und prüfen. Wenn beispielsweise ein Investor ein Ziel erreicht, erhält er automatisch sein Geld. Solange die Ziele noch nicht erreicht sind, findet kein Transfer statt. Im Vergleich zu den Bitcoins ist die ETH-Anwendung deutlich einfacher und damit flexibler. Mit dem Ziel, durch neue Automatismen eine wirtschaftlichere Produktion zu erreichen, ist Ethereum für sämtliche Sparten der industriellen Zahlung interessant.

Fazit: Um die Ethereum Funktionsweise zu verstehen, hilft zunächst ein Blick auf die technischen Grundlagen. Ziel der Kryptowährung ist es, Automatismen zu implementieren, um die Wirtschaftlichkeit von Produkten und Zahlungen zu erhöhen. Zwar ist ETH auch eine digitale Währung, aber deutlich flexibler und mit mehr Einsatzmöglichkeiten als Bitcoins.

Wie sieht es mit der Anonymität bei Ethereum aus?

Die ETH-Transaktionen werden vergleichsweise anonym abgewickelt. Eine Identifizierung findet nicht durch Namen, sondern durch kartographische Adressen statt. Letztere können auf konventionellem Weg nicht zurückverfolgt werden, was die Identifizierung erschwert. Es ist lediglich ersichtlich, dass eine Transaktion stattgefunden hat, aber nicht im Detail von wem oder wohin. Zu sehen ist lediglich die Summe, die transferiert wurde. Die Blockchain-Überweisungen (ETH basiert ebenfalls auf Blockchains) garantieren aber nicht zu 100 Prozent Anonymität. Die Transaktionen innerhalb des Netzwerkes können mithilfe von Tools eingesehen werden. Jemand der dieses Tool nicht hat oder im Netzwerk aktiv ist, kann die Aktivitäten allerdings nicht nachvollziehen. Damit gilt dieses dezentrale Zahlungsmittel für viele Nutzer noch immer als anonym und bevorzugtes Zahlungsmittel gegenüber konventionellen Methoden (zum Beispiel via Banktransfer, Kreditkartenzahlung oder Paysafecard).

Fazit: ETH ist wie die meisten Kryptowährungen ein relativ anonymes Zahlungsmittel. Innerhalb des Netzwerkes lässt sich nicht so einfach nachverfolgen, wer im Detail eine Überweisung getätigt hat. Ersichtlich sind lediglich zwei Krypto-Adressen, die ohne das passende Tool und den Netzwerkzugang aber nicht weiter zu verfolgen sind.

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Wer steckt hinter ETH und ist für die Ethereum Funktionsweise verantwortlich?

Vitalik Buterin, ein ehemaliger kanadischer Bitcoin-Programmierer, ist der „Vater“ von ETH. 2020 veröffentlichte er den Grundstein für die Kryptowährung, das White Paper. Im zarten Alter von 19 Jahren schuf er damit die Grundlage für eine der wichtigsten Kryptowährungen hinter Bitcoin. Durch das Sammeln von 18 Millionen US-Dollar und 2020 durch eine Crowdfunding-Aktion finanzierte er den Start von Ethereum. Die Geburtsstunde des Netzwerkes war am 30. Juli 2020, als der erste Datenblock erstellt wurde. Buterin selbst bestimmt noch heute größtenteils die Ausrichtung des Projektes, er hat viele innovative Visionen. Die Community diskutiert rege und ist aktiv, sodass die Kryptowährung sich künftig schnellweiter entwickeln wird. Innerhalb dieses Zeitraumes hat es ETH zu einer Marktkapitalisierung von mehr als 30 Milliarden US-Dollar geschafft.

Fazit: ETH wurde von einem russischstämmigen Programmierer, Vitalik Buterin, 2020 ins Leben gerufen. 2020 startet das Netzwerk, das seither die Erfolgsgeschichte von Ethereum mitschreibt. Mittlerweile ist die Kryptowährung bei einer Marktkapitalisierung von 30 Milliarden US-Dollar angekommen.

Wie sicher ist Ethereum?

Noch einmal zur Ethereum Erklärung: Alle Kryptowährungen werden online generiert und gehandelt. Wie sicher sind sie eigentlich? Generell gibt es nie eine 100-prozentige Sicherheit für die digitalen Währungseinheiten. Davon ist ETH nicht ausgenommen. Immer wieder wird die Kryptowährung Opfer von Hackerangriffen. Im November 2020 waren aufgrund eines Fehlers einer Einzelperson 240 Millionen Euro verschlüsselt. Wie so etwas passieren kann? Ein Nutzer des Netzwerkes hatte digitale Brieftaschen (die sogenannten Wallets) verschlüsselt. Der Code für die Nutzung der Brieftaschen (Library-Code) wurde ebenfalls gelöscht.

Damit war das Kapital eingefroren. Viele neue Unternehmen setzen auf die sogenannten Multisignatur-Brieftaschen. Um diese Brieftaschen zu öffnen, werden die Signaturen bzw. Codes von mehreren Personen benötigt. Mit diesem System wollen die Unternehmen sicherstellen, dass sich Mitarbeiter durch erleichterten Zugriff nicht an den Wallets bereichern können. Immer wieder kommt es durch Angriffe oder Codelöschungen zu ähnlichen ETH-Einfrierungen. Im Juni 2020 war es einen Hacker beispielsweise gelungen, seine eigene Wallet-Nummer und nicht die offizielle Nummer auf der Seite von Start-ups Coindash zu platzieren. In nur drei Minuten wanderten so rund 7 Millionen US-Dollar auf sein Konto.

Fazit: ETH ist nicht zu 100 Prozent sicher. Immer wieder kommt es zu Angriffen durch Hacker oder die Löschung von Codes für Wallets. Wer die Ethereum Funktionsweise nutzen möchte, muss zwangsläufig mit diesem Sicherheitsrisiko leben.

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Wo ist der Handel mit Ethereum möglich?

Sie möchten die Ethereum Funktionsweise zu Ihrem eigenen Vorteil nutzen? Sie können die Kryptowährung auch handeln. Möglich ist das beispielsweise im Direktkauf oder bei einem CFD-Broker. Wie in der Ethereum Erklärung bereits ersichtlich ist, zeigt sich der Kursverlauf volatil. Für Anleger, die Differenzkontrakte bevorzugen, ist das natürlich von Vorteil. Beim CFD-Broker können Sie schon mit geringem Eigenkapital investieren. Wer möchte, kann die Hebelwirkung nutzen. Wahlweise stehen Hebel von 1:10, 1:20 oder 1:30 bei den Brokern zur Verfügung. Die Hebelwirkung bringt deutlich mehr Kapital in den Markt und erhöht damit natürlich mögliche Gewinne.

Der Hebel kann aber auch höhere Verluste bedeuten. Aufgrund der Flexibilität eignen sich die CFDs vor allem für diejenigen, die kurzfristige Anlagen bevorzugen. Hatten Sie als Anleger mit der Kryptowährung bislang noch nicht zu tun, können Sie den ETH-Handel erlernen. Dafür bieten viele CFD-Broker ihren Kunden ein kostenloses Demokonto. Eigenes Kapital brauchen Sie dafür nicht. Stattdessen erhalten Sie nach Ihrer Registrierung ein virtuelles Guthaben, mit dem Sie Ihre Positionen setzen können. Wird ein Gewinn erzielt, erfolgt die Gutschrift ebenfalls virtuell. Bringt der Handel mit den CFDs Verluste, bleibt Ihr eigenes Kapital davon unberührt. Das risikolose Ausprobieren der Ethereum Funktionsweise sowie der Marktmechanismen ist mit einem Demokonto problemlos möglich.

Zwischenfazit: Aufgrund des volatilen Kursverlaufs bietet sich der CFD-Handel an. Ethereum-CFDs können beim Broker auch mit einem Hebel gehandelt werden. Wer zunächst ohne Risiko traden möchte, kann sich für ein kostenloses Demokonto bei den Brokern registrieren.

Direktkauf von Ethereum an Börsen oder auf Marktplätzen

Eine weitere Möglichkeit, um ETH zu handeln, ist der Direktkauf. Hierfür benötigen Sie eine virtuelle Geldbörse, umgangssprachlich als Wallet bezeichnet. Erwerben können Sie die digitalen Währungseinheiten wahlweise an einer Börse oder auf einem Marktplatz. Während an der Börse die Transaktionen nahezu automatisiert ausgeführt werden, ist auf dem Marktplatz Ihre Initiative gefragt: Er stellt lediglich eine Plattform dar, auf der sich Käufer und Verkäufer finden. Vergleichbar ist dieses Prinzip mit dem Auktionshaus eBay. Der Vorteil bei einem Marktplatz: Die Kosten sind geringer als an einer Börse. Bevor Sie den Direkthandel durchführen, müssen Sie sich zunächst auf der jeweiligen Plattform registrieren und das nötige Kapital transferieren. Dafür haben sie unterschiedliche Zahlungsmethoden zur Verfügung. Dazu gehören beispielsweise PayPal, die Paysafecard, die Zahlung per Kreditkarte oder mittels elektronischer Geldbörsen.

Fazit: Das Handeln von Ethereum ist nicht nur beim CFD-Broker, sondern auch auf Marktplätzen und an Börsen möglich. Wer die Währungseinheiten besitzen und speichern möchte, entscheidet sich für einen direkten Kauf. Wer lediglich am Kursverlauf partizipieren möchte, wählt einen CFD-Broker.

Fazit: Ethereum als neue starke Kryptowährung auch für Anleger interessant

Wie die Ethereum Erklärung zeigt, gibt es die Kryptowährung noch gar nicht lange am Markt. Vertreten ist sie erst seit 2020, konnte aber seither ihren Anspruch als echte Bitcoin-Alternative unterstreichen. Zwar hat ETH viele Gemeinsamkeiten mit Bitcoin, ist aber deutlich flexibler und hat mehr Potenzial. Sie dient nicht nur als digitale Währungseinheit, sondern schafft Automatismen, um Zahlungsvorgänge zu verbessern und die Produktivität bei solchen Prozessen zu steigern. Aus diesem Grund ist sie nicht nur für Unternehmen der Branche interessant, sondern ebenso für Anleger. Der Kursverlauf von Ethereum ist volatil, was vor allem für CFDs interessant sein kann. Sie können aber nicht nur auf den Kursverlauf der digitalen Währung spekulieren, der Direktkauf ist ebenfalls möglich. Dafür gibt es mittlerweile unzählige Marktplätze und Börsen. Zum Speichern von Ethereum benötigen Sie eine Wallet. Vorsicht: Zu 100 Prozent sicher ist auch diese Kryptowährung nicht, wie erfolgreiche Hackerangriffe in der Vergangenheit belegen.

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Ethereum einfach erklärt – Tipps rund um ETH für das Jahr 2020

Was ist Ethereum? In der Reihe der erfolgreichen Kryptowährungen ist auch Ethereum (kurz: ETH) zu finden. Immerhin konnte dessen digitale Währungseinheit Ether einen Kurszuwachs von mehr als 3.000 Prozent verbuchen. Im Vergleich: Bitcoin schaffte es 2020 auf ein Plus von 141 Prozent. Gemessen an diesem unglaublichen Potenzial schreiben Experten ETH sogar zu, dass es Bitcoin als erfolgreichste Kryptowährung ablösen kann. Grund genug, um sich ETH einmal näher anzuschauen. Wie funktioniert Ethereum? Wo kann man es handeln? Im Ratgeber erfahren Sie, wie auch Sie vom Handel mit ETH profitieren können.

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Was ist Ethereum? ETH – ein „Rising Star“ unter den Kryptowährungen

ETH avanciert zum Shootingstar unter den Kryptowährungen und das ist kein Zufall. Um diesen rasanten Aufstieg zu verstehen, hilft die Klärung der Frage: Was ist Ethereum? Während sich die Bitcoins an die breite Masse richten und als alternatives Zahlungsmittel etabliert werden sollen, geht die Entwicklung bei Ethereum in eine etwas andere Richtung. Interessant sind die digitalen Währungseinheiten für alle, die Währungen programmieren wollen. Aus diesem Grund haben auch namenhafte Tech-Firmen und Wall-Street-Unternehmen ihr Interesse an ETH bekundet. Darunter befinden sich Größen wie J.P. Morgan, Microsoft, BP oder Samsung. Mittlerweile haben die Unternehmen dafür sogar eine eigene Interessenvertretung, die Enterprise Ethereum Alliance (EEA), gegründet. Der Gründer von Ethereum, Vitalik Buterin, beschreibt den Charakter seiner Kryptowährung wie folgt: „Was Bitcoin für Zahlungen tut, kann Ethereum für alles, was programmiert werden kann tun.“ Genau diese Eigenschaften macht sich ETH zunutze, um sich weiter zu etablieren.

Fazit: Ethereum gilt vor allem bei großen Unternehmen als Shootingstar unter den Kryptowährungen. Innerhalb eines Jahres konnte der Kurs um über 3.000 Prozent zulegen, während Bitcoins „nur“ 141 Prozent schaffte. Anhand dieser Performance sehen Sie bereits, welches Potenzial im ETH-Handel steckt.

Wie funktioniert Ethereum?

Somit gehen wir der Frage nach: Was ist Ethereum? Am besten eignet sich dafür der direkte Vergleich zu den Bitcoins. Sie wurden mit dem Zweck geschaffen, als alternatives und dezentrales Zahlungsmittel zu fungieren. Internationale Transaktionen oder Mikropayments sollten damit vereinfacht werden. Wie funktioniert Ethereum? Hier geht es darum, kein alternatives Zahlungsmittel einzuführen, sondern das bestehende System zu nutzen, es zu verbessern. Dazu steht die Blockchain-Technologie zur Verfügung, durch welche ETH noch vielseitiger, noch flexibler wird. Aus diesem Grund ist die Kryptowährung vor allem in der Finanzwelt besonders beliebt. Transaktionen werden in Sekundenschnelle sowie zu deutlich geringeren Kosten abgewickelt. Zudem ist die Bezahlung mit den digitalen Währungseinheiten zuverlässig und sicher. Bei Ethereum handelt es sich vielmehr um eine Plattform, auf der sich zwei Vertragspartner auf vertrauensvoller Basis treffen, um miteinander Geschäfte zu machen. Dies Netzwerk schließen sich immer mehr große Unternehmen an, um die Synergie-Effekte zu nutzen.

Fazit: ETH bietet eine Plattform, um ein bestehendes Zahlungssystem zu verbessern. Vor allem große Finanzkonzerne und Industrieunternehmen haben sich dem ETH-Netzwerk angeschlossen. Microsoft arbeitet sogar an dem Ausbau der Ethereum-Programmierung mit. Im Gegensatz zu den Bitcoins soll ETH kein neues, dezentrales Zahlungssystem darstellen.

Möglichkeiten von Ethereum

Geht es darum, die Frage zu beantworten „Wie funktioniert Ethereum?“, darf natürlich auch ein Blick auf die vielfältigen Möglichkeiten der Kryptowährung nicht fehlen. ETH kann die Grundlage bieten, um in dezentralen Netzwerken eine Sharing Economy zu kreieren. So könnten beispielsweise Peer-to-Peer-Anwendungen programmiert werden, um die Vorteile von ETH zu nutzen. Kennen Sie die App „Uber“? Damit können Sie sich einen Fahrer zum gewünschten Ort buchen, ohne dabei konventionelle Taxiunternehmen zu nutzen. Gerade für solche Unternehmen kann sich das ETH-Netzwerk als interessant erweisen. Die Abrechnung kann unmittelbar zwischen Uber und dem Kunden stattfinden, ohne dabei eine Firma für Zahlungsdienstleistungen ins Boot zu holen. Auch für den Wohnungsservice von „Airbnb“ ist eine solche Lösung interessant. Mithilfe eines sogenannten Smart Contracts wird das Geld verbucht und der jeweilige Nutzer bekommt beispielsweise das Fahrzeug zur Verfügung gestellt, ohne den Code, um in die Wohnung zu gelangen. Der eigentliche Anbieter Uber oder Airbnb wäre nicht mehr nötig, um die Abwicklung durchzuführen. Das wiederum bedeutet eine enorme Kostenersparnis für die jeweiligen Unternehmen.

Fazit: ETH ist vor allem für den Bereich der Sharing Economy interessant. Da die Zahlungen über das Ethereum-Netzwerk abgewickelt werden, würden die Unternehmen enorme Kosten sparen. Auch der Organisationsaufwand wäre deutlich geringer.

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Ist ETH eine Währung oder nicht?

Nachdem die Frage „Wie funktioniert Ethereum?“ geklärt ist, wenden wir uns nun der eigentlichen Kryptowährung zu. Ist ETH überhaupt eine Kryptowährung? Das Ethereum an sich ist keine Kryptowährung. Vergleichbar mit den Bitcoins ist das sogenannte Ether. Ether dient im sprichwörtlichen Sinne als Treibstoff für das komplette ETH-System, wird aus dem Grund auch als „Gas“ bezeichnet. Ether ist ebenfalls eine dezentrale Währung, kann daher nicht durch Zentralbanken oder staatliche Behörden reguliert werden. Ether steht aber nicht nur für die digitalen Währungseinheiten, sondern auch für

  • Vermögen
  • Anteile
  • Mitgliedsbescheinigung

Diese werden in Form von „Tokens“ dargestellt. Aufgrund der vielseitigen Einsatzbereiche steigt die Beliebtheit von Ethereum zunehmend.

Mining bei Ethereum

Ether wird selbst durch das sogenannte „mining“ erzeugt. Auch das ist bereits von den Bitcoins bekannt. Allerdings ist bei ETH keine Obergrenze vorhanden – ein Unterschied zu den Bitcoins. Wie viele Einheiten hergestellt werden, ist offen. Gegenwärtig sind ca. 94 Millionen Ether im Umlauf; 70 Millionen von ihnen wurden im Genesis-Crowdsale durch Mining erzeugt. Die Erzeuger erhalten je Block 5 Ether. Eine abnehmende Entlohnung, wie es bei Bitcoin durchgeführt wird, findet nicht statt. Pro Jahr können auf diese Weise ca. 10 Millionen digitale Währungseinheiten entstehen.

Fazit: ETH wird durch mining erzeugt, aber die Zahl ist nach oben hin offen. Pro Block erhalten die Miner 5 Ether als Vergütung. Ethereum selbst ist keine digitale Währungseinheit, sondern dafür gibt es Ether.

Gibt es Risiken bei Ethereum?

Immer wieder gibt es Meldungen in den Medien, dass Kryptowährungen gestohlen worden. Was steckt dahinter? Im Juni 2020 gab es einen Vorfall, der insgesamt 3,6 Millionen der digitalen Währungseinheiten (damaliger Wert ca. 65 Millionen Euro) gelöscht hat. Was war passiert? Ein Unbekannter hatte durch einen Fehler im Smart Contract in The DAO die digitalen Währungseinheiten einfach unbrauchbar gemacht. „The DAO“ (dezentrale autonome Organisation“) wurde durch Smart Contract in die Blockchain implementiert. Wozu ist das gut? Diese dient der Veräußerung von Stimmberechtigungsanteilen, der Entscheidung über die Verwendung und Überweisung der gesammelten Ether. Dahinter steht allerdings kein CEO, sondern eine automatisierte und autonome Investmentfirma. Dieser Angriff wurde nach langen Diskussionen wieder rückgängig gemacht und zwei Blockchains waren das Ergebnis: ETH und ETC (Ethereum Classic). Die Entwicklungen werden aber nur noch bei ETH und nicht mehr bei ETC vorangetrieben. Ähnliche Szenarien gab es auch bei anderen Kryptowährungen. Ist beispielsweise Ihre Wallet nicht richtig gesichert, kann es auch hier zum Diebstahl oder der Löschung der Kryptowährung kommen.

Fazit: Die digitalen Währungseinheiten werden zwar mit einem hohen Sicherheitsstandard erzeugt und innerhalb des Netzwerkes bewegt, eine 100-prozentige Sicherheit besteht dennoch nicht. Durch interne Fehler oder beispielsweise Datenklau kann es zur Löschung von ETH kommen.

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Handel mit Ethereum – ist das lukrativ?

Bei der Frage „Was ist Ethereum?“ Haben wir bereits gesehen, dass es natürlich auch eine entsprechende digitale Währung zum Ethereum gibt. Dies ist natürlich auch handelbar. Die Währungseinheiten können beispielsweise auf einem Marktplatz oder an Börsen erworben werden. Hier spricht man vom Direktkauf. Vor dem Kauf der digitalen Währungseinheiten müssen Sie aber eine sogenannte Wallet eröffnen. Bestenfalls speichern Sie ETH offline, um einen höchstmöglichen Schutz Ihres Bestandes zu gewährleisten. Eine weitere Möglichkeit stellt auch das Investment bei einem CFD-Broker dar. Hier kaufen Sie die Währungseinheiten aber nicht direkt, sondern setzen lediglich auf die Kursentwicklung. Wer flexible Anlagen bevorzugt, kann auf die CFDs setzen. Der Handel mit Differenzkontrakten gilt zwar auch als risikoreich, birgt aber ebenso viel Potenzial. Nutzen Sie den Hebel geschickt, können Sie mit vergleichsweise wenig Einsatz für eine stattliche Gewinnmitnahme sorgen. Der Hebel funktioniert aber auch in umgekehrter Richtung, weshalb die CFDs als spekulative und risikoreiche Derivate gelten.

Fazit: Sie können ETH wahlweise bei einem CFD-Broker, an Börsen oder auf Marktplätzen handeln. Wer die digitalen Währungseinheiten erwerben und speichern möchte, kann dies nur bei den Letztgenannten tun. Beim CFD-Broker partizipieren Sie lediglich an der Kursentwicklung der Kryptowährung.

Chancen von Ethereum in der Zukunft

Was ist Ethereum? Geht der Kryptowährung mittelfristig die Puste aus? Die Akzeptanz von ETH wächst weltweit immer mehr. Südkorea möchte beispielsweise die Kryptowährung legalisieren und regulieren. Gegenwärtig wird auch in der Europäischen Kommission geprüft, welche Vorteile Ether sowie andere Kryptowährungen beim Zahlungsverkehr bieten. Auch das Potenzial der Blockchain-Technologie hinsichtlich des Industriesektors wird untersucht. Große Unternehmen wie Samsung, IBM oder Microsoft engagieren sich ebenfalls in Projekten, um die Kryptowährung weiter voranzubringen. Mit diesem Rückhalt hat ETH viel Potenzial, um auch künftig eine Wertsteigerung zu erzielen. Wenn es um programmierbares Geld geht, hat Ether nach Meinung der Experten die Nase vorn. Unter diesen Vorzeichen ist ebenfalls ein neuerlicher Kurssprint von 3.000 Prozent möglich.

Fazit: Die Zukunft von ETH und anderen Kryptowährungen sieht rosig aus. Vor allem Ethereum und Ether finden breiten Zuspruch. Insbesondere die Plattform ist für viele Industrieunternehmen interessant. Davon profitieren letztendlich auch die Anleger, denn der Kurs entwickelt sich entsprechend dem Angebot und der Nachfrage.

Fazit: Ether als gute Anlagemöglichkeit für Trader

Wer den Handel mit Ether beginnen möchte, sollte sich zunächst die Frage stellen: Wie funktioniert Ethererum? Nur mit ein wenig Hintergrundwissen lässt sich das Potenzial der Kryptowährung erkennen und optimal nutzen. Möglich ist der Handel der digitalen Währungseinheiten wahlweise beim CFD-Broker, an Börsen oder auf Marktplätzen. Während Sie beim CFD-Broker auf die Kursentwicklung setzen, speichern Sie die Einheiten durch den Direktkauf in Ihrer Wallet. Aber Vorsicht, diese sollte möglichst sicher sein. Diesbezüglich empfiehlt sich eine offline Speicherung. Aufgrund des regen Zuspruches aus der Industrie wird Ethereum immer beliebter. Diese Akzeptanz sorgt auch dafür, dass der Ether-Kurs sich dementsprechend gut entwickelt. Im Jahr 2020 stieg er um mehr als 3.000 Prozent.

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