Unterschiede- Binäre Optionen 2020

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Großer Vergleich der binäre Optionen Broker 2020

Mittlerweile existieren einige hundert Binäre Optionen Broker, die gegeneinander konkurrieren. Trader sollten aber nicht jedem Anbieter blind vertrauen, der um ihre Gunst kämpft. Die Angebote der einzelnen Broker, sei es in Bezug auf die Mindesteinzahlung, Renditen oder Bonusarten etc., unterscheiden sich teils erheblich, weshalb es ratsam ist, Broker zu vergleichen.

Der passende Broker für den Handel mit Binären Optionen ist schließlich die Grundlage für das erfolgreiche Trading. Neben den persönlichen und individuellen Bedürfnissen gibt es einige Kriterien, die bei der Auswahl des richtigen Anbieters berücksichtigt werden sollten.

Folgende Broker haben wir bereits einem ausführlichen Test unterzogen:

Regulierung und Sicherheit

Der Großteil der Binären Optionen Broker hat seinen Firmensitz auf Zypern, was zum einen mit den geringen Unternehmenssteuern zu tun hat und zum anderen gehört die Insel zur Europäischen Union, sodass sie ihre Leistungen EU-weit anbieten können.

Da sich viele Broker auf Zypern niedergelassen haben, war die dortige Regulierungsbehörde Cyprus Securities und Exchange Commission – kurz CySEC – die erste europäische Instanz, die einen Regulierungsprozess für Broker eingeführt hat. Dabei ist die Regulierung mit unterschiedlichen Pflichten verbunden, die der Broker erfüllen muss. Unter anderem ist er dazu verpflichtet, sämtliche Kundengelder auf vom Betriebsvermögen getrennten Treuhandkonten zu verwalten, sodass die Gelder der Kunden im Insolvenzfall nicht zur Insolvenzmasse gezählt werden. Demzufolge wirkt sich eine Regulierung durch die CySEC auf die Trader positiv aus. Zu beachten ist, dass die CySEC-Lizenz nicht direkt an den Broker, sondern an das dahinter stehende Unternehmen vergeben wird.

Zusätzlich sind europäische Dienstleister an die Einhaltung der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID) verpflichtet. Entwickelt wurde diese Richtlinie mit dem Ziel, einen besseren Anlegerschutz zu schaffen.

Grundsätzlich können Broker nur in dem Land, in dem sie ihren Hauptsitz haben, eine Lizenz beantragen. Neben der CySEC gibt es noch die folgenden europäischen Regulierungsbehörden:

  • Deutschland: Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin)
  • Großbritannien: Financial Conduct Authority (FCA)
  • Italien: Commissione-Nazionale per le Societá e-la Borsa (CONSOB)

Einige Broker haben sich auch außerhalb der Europäischen Union niedergelassen, wie zum Beispiel auf den Kanareninseln, in Uruguay oder auf den Seychellen. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass dieser Broker unseriös und betrügerisch arbeitet.

Wer sich die Webseite eines Brokers ansieht, sollte diesen zunächst nach seiner Transparenz beurteilen und sich Folgendes ansehen:

  • Impressum (vollständiger Name und Adresse)
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Bonusbedingungen
  • Risikohinweis

Sollte nur einer oder schlimmstenfalls alle Punkte fehlen, ist dringend von dem Broker abzuraten.

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Handelsplattform und Demokonto

Während einige Broker auf Eigenentwicklungen setzen, wählen wiederum andere Broker Handelsplattformen von den bekannten Anbietern SpotOption, Tradologic oder TechFinancials. Aber egal, mit welcher Software der Broker arbeitet, die Tradingplattform sollte voll ausgereift sein und ein hohes Maß an Funktionalität bieten. Um sich mit der jeweiligen Plattform vertraut zu machen, ist die Nutzung eines Demokontos sehr praktisch. Zwar bieten nicht alle Broker eine Demoversion an, dort wo es aber möglich ist, sollte die Chance unbedingt genutzt werden, um die ersten Schritte zu wagen und um die dortigen Angebote auszuprobieren.

Da das mobile Handeln immer stärker im Kommen ist, bieten die meisten Broker mittlerweile auch passende Apps an. Allerdings sind diese in der Regel nur mit iOS- und Android-Endgeräten kompatibel. Windows-Phone- und Blackberry-Nutzer haben alternativ die Möglichkeit, sich die webbasierte Handelsplattform in ihrem Smartphone in den Browser zu laden und von dort aus zu handeln.

Handelbare Basiswerte und Handelsarten

Nicht jeder Broker bietet automisch die gleichen handelbaren Basiswerte (Aktien, Indizes, Währungspaare, Rohstoffe) an. Während die einen nur 100 Assets anbieten, stehen bei anderen Brokern wiederum über 200 Assets zur Verfügung. Um sich einen Überblick über die verfügbaren Basiswerte zu verschaffen, lohnt sich der Blick in den Vermögenswerteindex des jeweiligen Brokers.

Auch die Anzahl der Handelsarten ist von Broker zu Broker verschieden und ist abhängig von der Software, die genutzt wird. Grundsätzlich bieten aber alle die klassischen Call- und Put-Optionen an. Darüber hinaus besteht bei vielen Brokern auch die Möglichkeit, Turbo-Optionen, One-Touch-Optionen, Pair-Optionen und sogar vom Broker eigens entwickelte Optionen zu nutzen.

Einige Anbieter stellen ihren Tradern verschiedene Zusatztools zur Verfügung, um das Risiko zu minimieren und den Gewinn zu erhöhen. Mithilfe dieser Zusatzfunktionen können beispielsweise Trades vor Optionslaufzeit geschlossen oder verlängert werden. Grundsätzlich sind derartige Tools immer sehr nützlich und vor allem Einsteiger sollten besonders gut auf ihr Money- und Risikomanagement achten.

Mindesteinzahlung, Mindesteinsatz und Renditen

Die Höhe der Mindesteinzahlung ist bei der Suche nach dem passenden Broker ein wichtiger Punkt. Je nach Anbieter fällt diese unterschiedlich hoch aus – angefangen bei 10 Euro bis hin zu 250 Euro oder mehr. Ebenso variiert auch die Höhe des Mindesteinsatzes pro Trade. Bei einigen Anbietern reicht ein Mindesteinsatz von 1 Euro, bei anderen werden hingegen 25 Euro pro Trade verlangt.

Ein weiterer wichtiger Aspekt beim Brokervergleich sind die maximal erzielbaren Renditen pro Position. In der Regel werden diese von jedem Broker offen angegeben und beziehen sich zunächst auf die klassische Handelsvariante. Natürlich gibt es Broker, die Renditen von bis zu 90 Prozent oder mehr anbieten, gewöhnlich liegen die Gewinne aber zwischen 60 und 85 Prozent. Bei sehr risikoreichen Handelsarten (z. B. One-Touch- oder Boundary-Optionen) werden zum Teil sehr hohe Renditen von bis zu 1000 Prozent geboten.

Bonusangebote und Sonderaktionen

Für viele Trader ist das Bonusangebot eines Brokers mit eines der wichtigsten Auswahlkriterien. So praktisch es auch ist, mit einem höheren Betrag traden zu können, es sollte kein ausschlaggebendes Kriterium bei der Brokerauswahl sein. Es ist stets zu bedenken, dass ein Bonus kein Geschenk ist. Wer von einem Bonus profitieren möchte, der muss sich mit den jeweiligen Bonusbedingungen vertraut machen und in der Lage sein, diese auch umzusetzen. Grundsätzlich ist es deshalb empfehlenswert, nur Broker zu wählen, die moderate Bonusbedingungen anbieten. Unterliegt der Bonusbetrag beispielsweise über einer 50-fachen Umsetzung, ist hiervon abzuraten.

Viele Broker bieten auch regelmäßig wechselnde Sonderaktionen, Promotions oder Tradingwettbewerbe an, die interessante Möglichkeiten bieten. Bevor aber an solchen Aktionen teilgenommen wird, sollten sich auch hier die Bedingungen ganz genau durchgelesen werden.

Kundenservice und Bildungsangebot

Wer der englischen Sprache nicht ausreichend mächtig ist, sollte sich einen Broker auswählen, dessen Webseite komplett auf Deutsch verfügbar ist und der auch einen deutschsprachigen Kundenservice anbietet.

Bezüglich des Bildungsangebotes der Broker gibt es große Unterschiede. Einige Anbieter stellen ihren Kunden lediglich kurze Leitfäden zur Verfügung und andere bieten gleich eine ganze Trading-Akademie mit Lernvideos, Webinaren und persönlichen Coachings. Hier kommt es natürlich immer darauf an, wie hoch der persönliche Bedarf an Wissensaneignung ist. Für Anfänger empfiehlt es sich grundsätzlich einen Broker auszuwählen, der eine umfangreiche Unterstützung anbietet.

Unterschied binäre Optionen vs Optionen

Optionen sind ein beliebtes Handelsinstrument, das gegenüber dem direkten Handel mit Aktien und anderen Finanzprodukten viele Vorteile bietet. Im Gegensatz zu binären Optionen ist die mögliche Rendite nicht beschränkt, sondern kann bei einer guten Entwicklung des betreffenden Basiswertes ein Vielfaches der ursprünglichen Investition betragen. Nicht nur im Rahmen eines Wertpapierdepots können Optionen gehandelt werden. Auch bei vielen CFD-Brokern ist das Trading bereits mit geringen Anlagebeträgen möglich.

Wir haben uns im folgenden Ratgeber mit den wichtigsten Fragen zum Optionshandel auseinandergesetzt und zeigen die Vor- und Nachteile dieses Handelsinstruments im Vergleich mit binären Optionen.

Inhalt:

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  • Wie funktionieren Optionen?
  • Kein Kaufzwang: Die Option muss nicht ausgeübt werden
  • Kann ich mit Optionen auf fallende Kurse spekulieren?
  • Verschiedene Arten von Optionen
  • Optionen oder binäre Optionen handeln? Die Unterschiede
  • Hebelwirkung von Optionen: Chancen und Risiken
  • Optionshandel testen: kostenlose Demokonten nutzen
  • Wie finde ich einen geeigneten Broker für den Optionshandel
  • Fazit: die wichtigsten Fakten zu Optionen in der Zusammenfassung
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Wie funktionieren Optionen?

Optionen bieten dem Eigentümer die Möglichkeit, in der Zukunft ein bestimmtes Finanzprodukt zu einem festgelegten Preis zu erwerben. Dadurch kann es zum Beispiel möglich sein, eine stark angestiegene Aktie deutlich günstiger als zum Marktpreis zu erhalten. Wird diese im Anschluss direkt wieder zum aktuellen Preis verkauft, so wurde durch die Option ein Gewinn erzielt.

Damit der Trader den der Option zugrunde liegenden Basiswert zum entsprechenden Preis erwerben kann, muss er vorher die Option gekauft haben. Diese berechtigt ihn dazu, sein Kaufrecht auszuüben. Möglich ist dies je nach Art der Option innerhalb eines festgelegten Zeitraums oder zu einem bestimmten Zeitpunkt. Eine Option muss allerdings nicht zwangsläufig ausgeübt werden. Entwickelt sich der Basiswert ungünstig, so kann der Trader die Option verfallen lassen. In diesem Fall hat er zwar seine Investition verloren, muss dafür aber keine Wertpapiere zu einem unvorteilhaften Preis erwerben.

Ein Beispiel:

Ein Trader erwirbt zum Preis von 10 Euro eine Option auf den Kauf einer Aktie, die aktuell einen Wert von 100 Euro hat. Laut seiner Option ist der Trader berechtigt, die Aktie innerhalb der Laufzeit zu einem Preis von 110 Euro zu erwerben. Die Aktie steigt und am Ende der Laufzeit der Option beträgt ihr Wert 150 Euro. Der Trader übt seine Option aus und erhält die Aktie zum Preis von 110 Euro. Nun kann er sie zum aktuellen Marktpreis von 150 Euro wieder verkaufen. Abzüglich seiner Investition von 10 Euro hat er somit einen Gewinn von 30 Euro gemacht.

CFDs auf Optionen können beim Broker Plus500 gehandelt werden

Kein Kaufzwang: Die Option muss nicht ausgeübt werden

Während die Trader bei binären Optionen nach dem Kauf keine Entscheidungsmöglichkeiten mehr haben, können sie beim Handel mit Optionen wählen, ob Sie die Option ausüben oder nicht. Dadurch lassen sich die Verlustrisiken erheblich begrenzen.

Ein Beispiel:

Ein Trader hat für 10 Euro eine Option auf eine Aktie gekauft. Durch diese kann er die Aktie zu einem Preis von 100 Euro erwerben. Am Ende der Laufzeit seiner Option liegt der Wert der Aktie aber nur bei 90 Euro. Da es keinen Sinn haben würde, für 100 Euro eine Aktie zu erwerben, die am Markt für 90 Euro erhältlich ist, verzichtet der Trader auf die Ausübung seiner Option. Den Wertverlust der Aktie trägt er dadurch nicht mit. Sein Verlust beläuft sich lediglich auf die 10 Euro für die Option, die er am Ende nicht ausgeübt hat.

Die beiden dargestellten Beispiele zeigen einen der klaren Vorteile von Optionen: Während Verluste auf den Kaufpreis der Option beschränkt sind, sind die Gewinne nicht begrenzt. Im Gegensatz zu binären Optionen ist der mögliche Ertrag nicht bereits beim Kauf festgelegt, sondern kann bei einer entsprechenden Wertentwicklung des Basiswertes ein Vielfaches der ursprünglichen Investition betragen. Wird die Option nicht ausgeübt, geht allerdings auch hier die komplette Investition verloren. Daher sollten Anleger ausschließlich Kapital investieren, das sie nicht anderweitig benötigen. Ein gutes Risikomanagement ist ebenfalls zu empfehlen. Es sollte immer nur ein kleiner Teil der gesamten für den Handel verfügbaren Summe in einen Trade investiert werden, um die gewählte Strategie im Verlustfall fortführen zu können.

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Kann ich mit Optionen auf fallende Kurse spekulieren?

Ja. Es können nicht nur Kaufoptionen, sondern auch Verkaufsoptionen erworben werden. Damit sichert sich der Trader das Recht, einen Basiswert innerhalb oder am Ende der Laufzeit zu einem festgelegten Preis zu verkaufen. Ist der Marktpreis in dieser Zeit entsprechend gefallen, kann ein Gewinn erwirtschaftet werden, indem das Produkt am Finanzmarkt zum aktuellen Preis erworben und zu dem durch die Option garantierten Preis wieder verkauft wird.

Beispiel:

Ein Trader erwirbt zum Preis von 10 Euro eine Put-Option auf eine Aktie, deren Wert zum Kaufzeitpunkt 100 Euro beträgt. Gemäß seiner Option hat der Trader nun das Recht, diese Aktie innerhalb der Laufzeit zu einem Preis von 90 Euro zu verkaufen. Der Wert der Aktie fällt und beträgt nach einiger Zeit nur noch 60 Euro. Der Trader übt seine Option aus, und kann die Aktie nun für 90 Euro verkaufen. Abzüglich des Kaufpreises für die Option hat er damit einen Gewinn von 20 Euro gemacht.

Genau wie bei Call-Optionen muss bei einer Put-Option das Kaufrecht nicht ausgeübt werden. Steigt der Preis des der Option zugrunde liegenden Basiswertes an, so wäre es finanziell unvorteilhaft, die Option auszuüben. Daher lässt der Trader sie verfallen und muss den Kaufpreis der Option als Verlust verbuchen. Die Höhe der Wertminderung des Basiswertes selber wirkt sich dagegen nicht auf die Verluste des Händlers aus.

Genau wie bei binären Optionen ist somit die Spekulation auf steigende oder fallende Kurse möglich. Beim Optionshandel spielt aber neben der Richtung der Kursveränderung zudem deren Höhe eine Rolle: Je stärker der Wert schwankt, desto höhere Renditen lassen sich mit Optionen erzielen.

Mit dem Demokonto von Plus500 kann der Optionen-Handel im Vorfeld getestet werden

Verschiedene Arten von Optionen

Man unterscheidet im Wesentlichen zwischen zwei Arten von Optionen. Die Bezeichnungen „europäisch“ und „amerikanisch“ haben dabei nichts mit den Handelsplätzen zu tun. So werden beispielsweise an der europäischen Börse EUREX Optionen nach amerikanischer Art gehandelt.

Europäische Optionen:

Bei dieser Art der Optionen kann der Trader sein Kauf- bzw. Verkaufsrecht ausschließlich zum Ablaufzeitpunkt der Option ausüben. Ein vorzeitiger Handel ist dagegen nicht möglich. Dadurch sind diese Optionen den binären Optionen recht ähnlich. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass die Höhe der Kursveränderung im Gewinnfall eine Rolle spielt. Während es bei binären Optionen ausschließlich darauf ankommt, ob der jeweilige Kurs über oder unter einem festgelegten Wert liegt, kann bei Optionen eine unterschiedlich hohe Rendite erzielt werden. Im Verlustfall beträgt die Höhe der Einbußen dagegen bei beiden Varianten die Höhe des Kaufpreises der Option.

Amerikanische Optionen:

Bei diesen Optionen kann das Optionsrecht während der gesamten Laufzeit ausgeübt werden. Trader können so von temporären Kurshochs profitieren und müssen nicht bis zum Ende der Laufzeit warten, bis sie den Basiswert zu dem in der Option festgelegten Kurs kaufen bzw. verkaufen können.
Dies ist ein weiterer Unterschied zu binären Optionen, bei denen nur der Kurs zum Ende der Laufzeit eine Rolle spielt. Übt der Trader sein Optionsrecht nicht aus, so verfällt auch die amerikanische Option am Ende der Laufzeit.

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Optionen oder binäre Optionen handeln? Die Unterschiede

Binäre Optionen Optionen
Laufzeit Begrenzt Begrenzt
Verkauf Die Option wird zum Ende der Laufzeit automatisch geschlossen. Amerikanische Optionen können auch während der Laufzeit ausgeübt werden.
Möglicher Verlust Kaufpreis der Option Kaufpreis der Option
Möglicher Profit Steht im Vorfeld fest (max. circa 90 %) Unbegrenzt, hängt vom Kurs des Basiswertes ab

Hebelwirkung von Optionen: Chancen und Risiken

Die potenzielle Rendite bei Optionen ist nicht beschränkt. Sie hängt davon ab, welchen Kurs der zugrunde liegende Basiswert bei Ausübung des Optionsrechtes erreicht hat. Dies ist einer der wesentlichen Unterschiede zwischen Optionen und binären Optionen. Durch den Optionshandel können außerdem höhere Renditen erzielt werden, als es bei einer direkten Investition des gleichen Betrags in den entsprechenden Basiswert möglich wäre.

Beispiel:

Eine Aktie kostet aktuell 100 Euro. Für 10 Euro kann ein Trader die Option erwerben, diese Aktie zum Preis von 110 Euro zu kaufen. Er kauft für insgesamt 100 Euro zehn Optionen und nimmt diese wahr, als die Aktie einen Wert von 150 Euro erreicht hat. Damit hat er nach Abzug seiner Investition einen Profit von 30 Euro pro Option und somit einen Gesamtgewinn von 300 Euro erwirtschaftet. Hätte er die 100 Euro direkt in das Wertpapier investiert, so hätte er dafür nur eine Aktie erhalten. Mit deren Verkauf hätte er zum selben Zeitpunkt nur einen Gewinn von 50 Euro erzielt.

Allerdings hat der gehebelte Handel nicht nur Vorteile, sondern birgt auch ein entsprechendes Risiko. Wäre die in unserem Beispiel betrachtete Aktie nicht so deutlich gestiegen, sondern hätte am Ende der Optionslaufzeit bei 110 Euro oder weniger gestanden, so wäre es unprofitabel gewesen, die Kaufoption wahrzunehmen. Lässt der Trader seine Option nun verfallen, so sind die investierten 100 Euro vollständig verloren. Bei einer direkten Investition in ein Wertpapier sind Totalverluste dagegen selten.

Einige Vorteile des Brokers Plus500 im Überblick

Optionshandel testen: kostenlose Demokonten nutzen

Interessenten können sich ohne die Investition von eigenem Kapital mit dem Optionshandel vertraut machen und diesen trainieren. Hierzu bieten viele CFD-Broker unverbindliche Demokonten an, bei denen der Handel mit einem virtuellen Guthaben erfolgt.

Da kein eigenes Geld eingezahlt werden muss, ist eine solche Handelssimulation für den Nutzer vollkommen risikofrei. Die beim Broker handelbaren Basiswerte können meist zu den realen Konditionen mit dem kostenlos zur Verfügung gestellten virtuellen Guthaben gehandelt werden. So lassen sich verschiedene Strategien trainieren und Einsteiger können sich mit den Grundlagen des Handels vertraut machen.

Für die Eröffnung eines Demokontos sind bei den meisten Brokern nur wenige Angaben erforderlich. Da es sich nicht um ein echtes Trading-Konto handelt, ist die für Live-Konten vorgeschriebene Verifizierung nicht nötig. Dadurch kann meist bereits nach der Angabe der E-Mail-Adresse und gegebenenfalls weiterer Daten mit dem virtuellen Handel begonnen werden.

Mit dem Demokonto kann ein User feststellen, ob der jeweilige Broker für ihn geeignet ist und genügend Handelsmöglichkeiten bietet, um die von ihm gewählte Strategie effektiv umzusetzen.

Entscheidet sich ein Trader nach dem Test mit dem Demokonto dazu, ein Handelskonto bei dem Broker zu eröffnen, kann das Demokonto oft weiterhin genutzt werden. So können auch aktive Trader immer wieder ohne Risiko trainieren und ihr Repertoire an Methoden und Strategien erweitern.

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Wie finde ich einen geeigneten Broker für den Optionshandel

Optionen können bei vielen CFD-Brokern bereits mit geringem Kapital gehandelt werden. Um einen für die eigenen Bedürfnisse passenden Broker zu finden, sollten Anleger verschiedene Anbieter vergleichen und sich intensiv mit den Handelsmöglichkeiten und Konditionen der einzelnen Broker auseinandersetzen.
Hierbei sollten unter anderem folgende Punkte beachtet werden:

Mindesteinlage:

Wie viel Geld muss investiert werden, um bei dem Broker mit Optionen handeln zu können? Viele Trader wollen vor allem zu Beginn keine hohen Beträge einzahlen, sondern zunächst mit einer kleinen Anlagesumme beginnen. In diesem Fall muss ein Broker gefunden werden, der die Kontoeröffnung und den Handel mit Optionen bereits ab einer geringen Mindesteinlage ermöglicht.

Handelsangebot:

Welche Optionen können gehandelt werden? Die gefragtesten Optionen werden von vielen Brokern angeboten, während sogenannte Minors nicht bei allen Anbietern gehandelt werden können. Legt ein Trader Wert darauf, Optionen auf bestimmte Basiswerte handeln zu können, so sollte er vor der Kontoeröffnung sicherstellen, dass diese auch angeboten werden.

Gebühren:

Die Kosten für das Trading unterscheiden sich zum Teil stark, weshalb sich hier ein ausführlicher Vergleich auszahlen kann. Neben den eigentlichen Handelskosten sollten eventuell anfallende Gebühren bei Ein- und Auszahlungen sowie weitere Kosten beim Broker Vergleich berücksichtigt werden.

Handelsplattformen:

Viele Broker bieten eine eigene Software an, während bei anderen der Handel über eine externe Plattform erfolgt. Die Kunden sollten sich mit den Order- und Analysemöglichkeiten der angebotenen Plattformen im Vorfeld intensiv auseinandersetzen und den Broker gegebenenfalls mit einem Demokonto testen.

Unser Testsieger für den Handel mit CFD-Optionen lautet Plus500

Fazit: die wichtigsten Fakten zu Optionen in der Zusammenfassung

Optionen bieten deutlich mehr Möglichkeiten als binäre Optionen. Während der mögliche Ertrag bei binären Optionen von vornherein feststeht, kann mit Optionen ein Vielfaches der ursprünglichen Investition erzielt werden.

Im Verlustfall handelt es sich allerdings bei beiden Anlagemöglichkeiten um einen Totalverlust. Dies sollte den Tradern bewusst sein und sie zu einem entsprechend guten Risikomanagement veranlassen, damit sie nicht ihr gesamtes Handelskapital verlieren.

Am Ende der Laufzeit haben die Händler bei Optionen die Möglichkeit, diese wahrzunehmen und den Basiswert zum vorher festgelegten Preis zu kaufen beziehungsweise zu verkaufen. Es ist aber ebenso möglich, die Option nicht wahrzunehmen, wenn dies aufgrund des aktuellen Kurses nicht profitabel wäre.

Optionen können bei vielen Forex– und CFD-Brokern bereits ab einer geringen Mindesteinlage gehandelt werden. Durch den Hebeleffekt lassen sich mit ihnen höhere Renditen erzielen, als es bei einem direkten Kauf des jeweiligen Basiswertes möglich wäre.

Binäre vs. traditionelle Optionen – was ist der Unterschied & worauf sollten Sie 2020 achten?

Klassische Optionen und binäre Optionen sind Finanzinstrumente, die sich in einigen Punkten ähnlich sind, während sie sich in wesentlichen Eigenschaften komplett unterscheiden.

Binäre Optionen sind einfacher aufgebaut und daher gerade für Trader interessant, die an einem Einstieg in den Optionshandel interessiert sind. Im Folgenden stellen wir die wichtigsten Unterschiede zwischen den beiden Optionstypen dar.

Binäre Optionen – 2 Szenarien

Binäre Optionen werden häufig auch als digitale oder exotische Optionen bezeichnet und sind ein von klassischen Optionen abgeleitetes Finanzinstrument. Wie die Bezeichnung „binär“ bereits vermuten lässt, zeichnen sie sich dadurch aus, dass genau 2 Szenarien eintreten können: entweder der Trader prognostiziert die Richtung der Kursentwicklung (steigend oder fallend) bis zum Ende der Laufzeit der Option richtig oder nicht.

Liegt der Händler richtig, wird ein vorab definierter Gewinn ausbezahlt. Dementsprechend ist in den USA auch die Bezeichnung „Fixed Return Options (FROs) gängig. Im konträren Szenario verfällt die Option wertlos oder es wird, abhängig vom Anbieter, eine teilweise Rückzahlung des Einsatzes gewährt. Prüfen Sie die Rückzahlungsquoten in unserem Binäre Optionen Broker Vergleich.

Börsenhandel vs. OTC-Handel

Klassische Optionen werden als standardisierte Finanzinstrumente an offiziellen Märkten, also Terminbörsen wie etwa der EUREX gehandelt. Im Gegensatz dazu werden binäre Optionen in der Regel direkt im sogenannten over-the-counter (OTC)-Handel zwischen 2 Parteien, wie etwa dem Emittenten (Broker) und dem Trader, gehandelt. Börsengehandelte binäre Optionen bilden die Ausnahme und sind beispielsweise an der American Stock Exchange (AMEX) sowie der Chicago Board Options Exchange (CBOE) verfügbar.

Binäre Optionen und Basiswerte (Assets)

Während klassische Optionen das Recht verbriefen, den zugrundeliegenden Basiswert bzw. das Wirtschaftsgut am Ende der Optionslaufzeit zu erwerben, steht bei binären Optionen nur die Kursentwicklung des Assets im Mittelpunkt. Das Wirtschaftsgut dient also rein als Bezugswert , um anhand der Kursentwicklung festzustellen, ob die Option am Verfallzeitpunkt im Geld oder aus dem Geld liegt.

Theoretisch könnte man also binäre Optionen auf beliebige Basiswerte handeln, solange diese einer Kursschwankung unterliegen. In der Regel bieten Broker für binäre Optionen aber klassische Wirtschaftsgüter wie Währungspaare, Aktien, Indizes oder Rohstoffe als Basiswerte zum Handel an.

Ablauf des Handels – klassisch vs. binär

Im klassischen Optionshandel kann ein Käufer einer Option bis zum Ende der Laufzeit entscheiden, ob er einen bestimmten Basiswert zu einem vorab definierten Preis erwerben will, oder ob er die Option verfallen lässt. Da die Option für sich einen bestimmten Wert besitzt, welcher unter anderem abhängig von Kursentwicklung und Restlaufzeit schwankt, kann sie auch ohne eigentliches Interesse am zugrundeliegenden Basiswert an der Börse gehandelt werden.

Ein Trader, der lediglich von der Kursentwicklung innerhalb eines bestimmten Zeitraums profitieren möchte, kann sich mit binären Optionen auf das Wesentliche konzentrieren – nämlich die Entscheidung, ob der Kurs des der Option zugrundeliegenden Wirtschaftsgutes steigt oder fällt.

Dementsprechend wird entweder eine Call- oder eine Put-Option gekauft. Am Ende der Optionslaufzeit wird dann abgerechnet. Liegt der Trader mit seiner Markteinschätzung richtig, so wird eine fixe Rendite ausbezahlt. Sollte sich der Kurs des Basiswertes in die andere Richtung entwickelt haben, erleidet der Trader einen vorab fixierten Verlust. Die erzielbaren Renditen im OTC-Handel schwanken je nach Anbieter oft beträchtlich.

Binäre Optionen Software 2020: Plattformen & Programme im Test

Grundvoraussetzung für den Handel mit binären Optionen ist ein Handelskonto. Die Kriterien, welche zur Auswahl eines Brokers führen, variieren von Trader zu Trader. Sicher mag bei dem einen oder anderen auch die Trading Software eine Rolle spielen. Die wenigsten Broker haben eine eigene Plattform entwickelt, sondern greifen bei den Binäre Optionen Plattformen auf eine der drei Varianten zurück, die sich inzwischen am Markt etabliert und als absolut zuverlässig erwiesen haben. Große Unterschiede gibt es dabei jedoch nicht, natürlich wurde das „Look and Feel“ an den jeweiligen Broker angepasst, in kleineren Zusatzfunktionen bestehen Abweichungen. Im Folgenden wollen wir die drei bekanntesten unter der binäre Optionen Software vorstellen. Wichtige Fakten zur binäre Optionen Software:

  • Die meisten Plattformen der binäre Optionen Broker sind sich ähnlich
  • Zu den gängigsten Varianten zählen TechFinancials, Tradologic und SpotOption
  • Binäre Optionen Anwendungen sind in der Regel schlicht
  • Binäre Optionen Software können Trader mittels eines Demokontos kennenlernen

Inhalt:

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  • 1.) Was sollte eine Software für binäre Optionen leisten?
  • 2.) SpotOption Plattformen: Was zeichnet sie aus?
  • 3.) TechFinancials Software: Besonders umfangreich
  • 4.) Tradologic Software: Hier sind die Merkmale
  • 5.) Fazit: Kaum Unterschiede bei den Plattformen vorhanden
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1.) Was sollte eine Software für binäre Optionen leisten?

An eine binäre Optionen Software sind in der Regel weniger Ansprüche geknüpft als beispielsweise an eine Plattform für den Forex- und CFD-Handel. So sind die Anwendungen auch meist mit weitaus weniger Funktionen und Features ausgestattet als es bei einer Forex-Plattform der Fall ist. Die binäre Optionen Charts sind nicht mir der Fülle an Analysetools ausgestattet und für eine umfangreiche Kursanalyse müssen Trader in der Regel auf externe Lösungen zugreifen.
Nichtsdestotrotz gibt es auch bei binäre Optionen Plattformen Unterschiede, was die Qualität und Handhabung angeht. Eine gute binäre Optionen Software zeichnet sich beispielsweise durch eine intuitive Bedienbarkeit aus und durch einen strukturierten Aufbau. Auch ganz unerfahrene Anleger sollten sich unkompliziert zurechtfinden können. Weiterhin ist eine schnelle Orderausführung entscheidend, um Kurslücken möglichst vollkommen zu vermeiden. Unterschiedliche Chartvarianten sind ebenfalls von Vorteil
sowie möglichst viele Zeitperioden für die Kursdarstellung. Wer sich nicht sicher ist, ob die handelsplattform eines Brokers das Richtige ist, kann nachschauen, ob dieser ein binäre Optionen Demokonto anbietet. Dies ist nicht immer der Fall, aber wenn es eine solche Demoversion gibt, sollte diese auch genutzt werden.

Wichtige Kriterien, die eine gute Handelsplattform erfüllen muss sind:

  • Reaktionszeit und Geschwindigkeit: Gibt es Verzögerungen bei der Aktualisierung der Kurse, kann eine Position möglicherweise nicht mehr gewinnbringend eröffnet werden. Eine dauerhafte gleichmäßige Erneuerung der Kurse ermöglicht es zudem, die Kurse dauerhaft kontrollieren zu können. Bei sprunghaften Verzögerungen kommt es bei den meisten Tradern zu Irritationen.
  • Design: Eine übersichtliche Benutzeroberfläche ist für die binäre Optionen Trading Software ein unabdingbares Merkmal. Nur wer alle wesentlichen Informationen auf einen Blick erschließen kann, kann die richtigen Trading-Entscheidungen treffen. Beim Handel mit binären Optionen können Sekunden entscheidend sein. Deswegen ist es unbedingt notwendig, dass das Design übersichtlich und funktional ist.

Handelsplattformen gibt es um stationären und mobilen Handel

  • Benutzerfreundlichkeit: Nur wer sich innerhalb der binäre Optionen Trading Software schnell zurechtfindet, kann von schnellen Entscheidungen ausreichend profitieren. Sinnvoll ist es zudem, wenn der Trader die Handelsplattform zumindest etwas an seine Bedürfnisse anpassen kann. So ist es beispielsweise sehr hilfreich, wenn Kunden sich selbst entscheiden können, ob sie ein Bestätigungsfenster nutzen möchten oder nicht. Grundsätzlich gibt es mehr Sicherheit, weil es verhindert, dass Trades aus Versehen eingegangen werden. Auf der anderen Seite verzögert es den Abschluss, was für Händler von Turbooptionen nachteilig sein kann. Letztlich ist dies jedoch eine Frage der Vorlieben und eine binäre Optionen Software sollte darauf eingehen.
  • Analyse: In der Regel bieten binäre Optionen Broker nicht all zu viele Möglichkeiten der Analyse an. Deswegen sollten zumindest die zur Verfügung gestellten Graphen und Analyse-Tools möglichst hochwertig sein. Dazu zählt, dass sie möglichst aktuell sind, sie in verschiedenen Zeitrahmen dargestellt werden können und die eingesetzten Zusatzinformationen möglichst übersichtlich und sinnvoll sind.
  • Angebot an Handelsarten und Zusatzfunktionen: Die binäre Optionen Trading Software bestimmt darüber, welche Handelsarten ein binärer Broker überhaupt anbieten kann. Die meisten Handelsplattformen bieten vier oder fünf verschiedene Handelsarten. Allerdings werden nicht immer die gleichen angeboten. Gleiches gilt für die Zusatzfunktionen. Die meisten Plattformen erlauben es inzwischen, Roll-Over, Early-Closure und andere Zusatzfunktionen zu nutzen. Auf manchen Plattformen kan man sogar Binäre Optionen automatisch handeln. Doch auch hier gilt, dass dies nicht immer der Fall ist. Wer also bestimmte Funktionen oder Handelsarten, wie beispielsweise Binäre Optionen One Touch, nutzen möchte, muss darauf achten, dass sie in der entsprechenden binären Optionen Trading Software inkludiert ist.

Fazit: Eine gute Plattform für binäre Optionen zeichnet sich unter anderem durch eine intuitive und unkomplizierte Bedienbarkeit aus sowie durch eine schnelle Orderausführung. Auch für Einsteiger sollte die Software geeignet sein und eine effiziente Handelsweise ermöglichen.

2.) SpotOption Plattformen: Was zeichnet sie aus?

Bei der ersten der drei Variantenhandelt es sich um die binäre Optionen Software SpotOption. SpotOption besticht, wie die anderen Mitbewerber auch, durch eine sehr übersichtliche Nutzeroberfläche. In der Basisversion können drei Handelsarten ausgeführt werden.

  • Klassischer Call- und Put-Handel
  • One Touch Handel
  • 60 Sekunden Handel

SpotOption lässt sich allerdings auch brokerseitig noch individualisieren, sodass die Finanzdienstleister die Möglichkeit haben, die Handelsumgebung an die Bedürfnisse ihrer Kunden oder an das eigene gewünschte Leistungsspektrum anzupassen. Zu den zusätzlich zu implementierenden Features zählen:

  • Die Rollover-Funktion, um eine Option über das ursprüngliche Verfallsdatum hinaus zu verlängern.
  • Der Option-Builder (Update: in der neuen Version SpotOption 2 leider nicht mehr bei allen Brokern verfügbar!) gibt Tradern die Möglichkeit, Optionen im Hinblick auf Rendite und Risikobegrenzung selbst zu gestalten und so das eigene Risikomanagement zu optimieren.
  • Eine vorzeitige Beendigung der Option über „Early Closure“ lässt es zu, Gewinne vor dem eigentlichen Ablauf des Trades zu sichern.

Einige der Broker, welche ihren Kunden SpotOption zur Verfügung stellen, bieten zusätzlich das sogenannte Pairs-Trading an. Dabei wird die relative Entwicklung zweier Basiswerte (z.B. Apple-Aktie vs. Google-Aktie) zueinander gehandelt, die absolute Kursentwicklung spielt keine Rolle. Zu den bekanntesten Brokern, die SpotOption nutzen, gehört z. B. BDSwiss.

Spotoption ist sehr weit verbreitet

  • Reaktionszeit und Geschwindigkeit: Die Charts von SpotOption werden schnell und konsistent aktualisiert. Teilweise sogar häufiger als nur einmal pro Sekunde. Im Vergleich zur alten Plattform ist Spot 2.0 deutlich schneller und bietet deutlich kürzere Wartezeiten. Zudem wurde die Gefahr für Kursabweichungen deutlich verringert.
  • Design: Derzeit besitzt die binäre Optionen Trading Software Spot 2.0 bei jedem Broker das gleiche Interface. Möglicherweise wird eine Änderung der Grafiken erst später angeboten und liegt an der Neuheit der Handelsplattform. Momentan lässt sich die Spot 2.0- Plattform also problemlos erkennen. Auch das Design gilt als Weiterentwicklung zum Vorgänger. Gelobt wird beispielsweise die Tatsache, dass nun jeder Basiswert ein grafisches Symbol besitzt und verschiedene Möglichkeiten geboten werden, die Daten zu analysieren.
  • Benutzerfreundlichkeit: Spot 2.0 wurde auch hinsichtlich der Nutzerfreundlichkeit deutlich verbessert. Die Übersichtlichkeit wurde durch die grafischen Symbole und durch zusätzliche Features wie den multi asset-Ansicht deutlich erhöht. Der Kunde kann sich nun noch schneller zurechtfinden und navigieren. Auch die Suchfunktion für die Basiswerte ist ein klares Plus. Lobenswert sind zudem die verschiedenen Darstellungsformen mit unterschiedlicher Detaildichte.
  • Analyse: Die Handelssoftware Spot 2.0 bietet eine vergleichsweise große Auswahl an unterschiedlichen Darstellungsformen. Ein Vorteil ist zudem, dass sich der Zeitrahmen zwischen 30 Minuten uns 12 Stunden einstellen lässt und so auf die Laufzeit abstimmen lässt. Außerdem lassen sich mit Spot 2.0 bis zu vier Basiswerte auf einer Seite darstellen.

Angebot an Handelsarten: Spot 2.0 ist einer der binäre Optionen Trading Softwares, die am meisten Auswahl für die Kunden bietet. Interessante Optionsarten wie die Pair-Option und viele Zusatzfunktionen sorgen dafür, dass für viele Trader SpotOption die beste Handelsplattform für binäre Optionen bietet.

Fazit: Wie alle anderen Software-Varianten auch, zeichnet sich die SpotOption Software durch eine übersichtliche und gut strukturierte Arbeitsoberfläche aus. Bei der Basisversion sind drei Optionsarten handelbar. Allerdings haben Broker die Möglichkeit, die Anwendung zu erweitern und der eigenen Leistungs- und Angebotspalette anzupassen.

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3.) TechFinancials Software: Besonders umfangreich

Das umfangreichste Handelspaket und dazu eine große Auswahl an Charts findet sich bei TechFinancials. Folgende Handelsarten stehen bei TechFinancials zur Verfügung:

  • Klassischer Call- und Puthandel
  • One Touch Handel
  • 60 Sekunden Handel
  • Boundary (Grenze)

Die Nutzeroberfläche ist klar strukturiert. Es fällt allerdings auf, dass den Tradern bei der Nutzung von TechFinancials häufig ein etwas kleineres Universum an Basiswerten zur Verfügung gestellt wird. Im Gegenzug werden laufend Livemeldungen über den Yahoo!-Newsticker eingeblendet und der Zugriff auf historische Kursdaten ermöglicht.
Neben den oben genannten Handelsvarianten beinhaltet TechFinancials aber auch weitere Zusatzfunktionen. Early Closure ermöglicht bei dieser Plattform ebenfalls die vorzeitige Gewinnmitnahme. TechFinancials hat sich in allen Belangen bewährt und bietet Einsteigern wie Profis gleichermaßen einen hohen Nutzungswert.

Techfinancials – gute Funktionalität, aber wenig Basiswerte

    • Reaktionszeit und Geschwindigkeit: Die TechFinancials Handelsplattform fällt hinsichtlich der Geschwindigkeit inzwischen hinter vielen Neu- und Weiterentwicklungen zurück. Je nach Broker müssen Trader vereinzelt Verzögerungen in Kauf nehmen. In der Regel halten sich diese jedoch in Grenzen.
    • Design: Das Design der binäre Optionen Trading Software Tech Financials ist angenehm minimalistisch gehalten. Manche dürften die visuelle Darstellung für weniger ansehnlich als bei einem Großteil der Konkurrenz halten, dafür lenkt das übersichtliche Design jedoch nicht von den wesentlichen Informationen ab.
    • Benutzerfreundlichkeit: Die Tech Financials Handelsplattform ist wohl eine der Plattformen, die die Navigation am einfachsten macht. Auch dadurch, dass die Darstellung von Graphen zugunsten der Übersicht in den Hintergrund rückt, ist vor allem der Einstieg in den Handel mit binären Optionen mit dieser Trading Software sehr leicht.
    • Analyse: Grundsätzlich bietet Tech Financials sehr minimalistische Graphen an, deren Zeitrahmen nicht manuell gewechselt werden kann. Allerdings passt dieser sich an die Laufzeit der Option an. Eine gute Idee stellt das Einzeichnen des Laufzeitendes in den Chart dar, die Darstellung wird so jedoch teilweise zu klein.
    • Angebot an Handelsarten und Zusatzfunktionen: Bei den Handelsarten bietet TechFinancials eine ausreichend große Auswahl mit zahlreichen Tools.

Fazit: TechFinancials stellt die umfangreichste der drei Varianten dar und betet auch mehr Handelsarten als die SpotOption Software. Zu der Leistungspalette gehören unter anderem Live-Meldungen zu Wirtschaftsnachrichten und der Zugang zu historischen Kursdaten.

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4.) Tradologic Software: Hier sind die Merkmale

Als Dritte der führenden Plattformen für den Handel mit binären Optionen soll auch Tradologic kurz vorgestellt werden. Der Trader wird auf der Seite durch keinerlei unnötige Funktion abgelenkt, Kurse und Charts sind bestens dargestellt. Bei den Handelsarten bietet Tradologic:

  • Digital Trades (Call- und Puthandel)
  • One Touch
  • Boundary (Grenze)

Darüber hinaus ist die Software auch mit zusätzlichen Funktionen ausgestattet. Dazu zählen ebenfalls

    • Early Closure für die vorzeitige Gewinnsicherung
    • Rollover auf den nächsten Verfallszeitpunkt für den Fall, dass die Option zum ursprünglichen Laufzeitende aus dem Geld gelaufen wäre.

Tradelogic ist mit zusätzlichen Funktionen ausgestattet

  • Reaktionszeit und Geschwindigkeit: Die Tradologic Handelsplattform reagiert in der Regel sehr schnell und aktualisiert die Kurse gleichmäßig und zeitnah. Vereinzelt lassen sich kleinere Hänger feststellen, allerdings hängt dies auch vom Broker und der Uhrzeit ab. Normalerweise fallen die kleinen Ruckler jedoch nicht weiter ins Gewicht.Design: Das Design hängt auch von der Wahl des binären Brokers ab und reicht von einer modernen Darstellung mit Charts bis hin zu einer tabellarischen Auflistung der Möglichkeiten. Hier wird also jeder Trader seine bevorzugte Darstellungsform finden können.
  • Benutzerfreundlichkeit: Tradologic ist eine der komplexeren Plattformen, was an den umfangreichen Möglichkeiten der Individualisierung liegt. Dennoch finden sich auch Einsteiger in der binären Optionen Trading Software schnell zurecht. Übersichtliche Menüs und unterschiedliche Darstellungsformen tragen dazu bei, dass alle Handelsarten, Basiswerte und Laufzeiten in Sekundenschnelle angewählt werden können.
  • Analyse: Tradologic bietet eine große Auswahl an verschiedenen Darstellungsformen, die auch hinsichtlich Größe und Detailreichtum individuell angepasst werden können. Zudem ermöglicht die binäre Optionen Trading Software den binären Brokern auch die Nutzung von externen Programmen.
  • Angebot an Handelsarten und Zusatzfunktionen: Die Tradologic binäre Optionen Trading Software bietet zahlreiche Handelsarten und einige Zusatzfunktionen. 5 Handelsarten sind in der Grundausstattung vorhanden, die binären Broker können aus neun weiteren wählen.

Fazit: Auch hier können sich Einsteiger schnell zurechtfinden und die Tradologic Software bietet in der Basisversion drei Handelsarten. Die Early Closure Funktion ist vorhanden sowie die Rollover-Funktion. Ein Option Builder ist dagegen nicht zu finden.

5.) Fazit: Kaum Unterschiede bei den Plattformen vorhanden

Nach der Betrachtung der drei gängigsten Varianten von Binäre Optionen Software lässt sich feststellen, dass die Auswahl des neuen Brokers nicht danach erfolgen sollte, welche Handelsanwendung angeboten wird. Die Varianten sind bis auf einige kleine Facetten nahezu identisch und weisen größtenteils auch einen ähnlichen Aufbau auf. Viel wichtiger für die Wahl eines Brokers sind Merkmale wie Mindesteinzahlung, Mindesteinsätze, Auswahl an Basiswerten sowie die möglichen Renditen. Jede Basisversion der Software lässt sich modifizieren und individualisieren und somit kommt es in erster Linie darauf an, was der Broker aus seiner Plattform herausholt und nicht um welche Variante es sich handelt.

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