Trading News August 2020 Neues aus Wirtschafts- und Geldpolitik

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Rückblick: News vom 3. bis 17. August 2020

Viele Menschen in Deutschland genießen gerade ihren wohlverdienten Urlaub. Dennoch stiegen die großen Parteien in den vergangenen Tagen in den Wahlkampf zur Bundestagswahl im September ein. Eines der vorherrschenden Themen ist auch hier das Thema Dieselautos. Auf dem „Diesel-Gipfel“ Anfang August in Berlin sagten die Automobilhersteller unter anderem Software-Updates für betroffene Autos zu. Auf diesem Weg kann der Ausstoß von Stickoxiden reduziert werden. Mit Blick in die USA stand dort in den vergangenen Wochen vor allem die Nordkorea-Krise im Mittelpunkt. Sowohl Donald Trump als auch der Nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un verschärften ihre Rhetorik mit wechselseitigen Drohungen deutlich.

Wirtschaft

EU

Produktion in Deutschland sinkt

Die deutschen Unternehmen mussten im Juni nach fünf Monaten mit Zuwächsen ihre Produktion zurückfahren. Dies war der längste Aufwärtstrend der letzten sechs Jahre. Dieser fand nun ein überraschendes Ende. In Industrie, Baubranche und bei den Energieversorgern wurden 1,1 Prozent weniger produziert als im Monat zuvor, wie aus Zahlen des Wirtschaftsministeriums hervorgeht. Experten hatten mit einem weiteren Anstieg gerechnet.

Dennoch legte die Produktion im gesamten zweiten Quartal um 1,8 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal zu. Die Auftragseingänge und auch das positive Geschäftsklima deuten ebenfalls darauf hin, dass der Aufwärtstrend weiter anhält. Ökonomen zufolge stieg das Bruttoinlandsprodukt zwischen April und Juni um 0,6 Prozent.

Weitere Einfuhrzölle für chinesischen Stahl

Die EU verhängt erneut Einfuhrzölle auf Stahl aus China. Dabei handelt es sich um vorläufige Einfuhrzölle in Höhe von bis zu 28,5 Prozent, die auf korrosionsbeständige Stähle aus China erhoben werden. Dieser Entscheidung ging eine achtmonatige Untersuchung voraus, die nach einer Beschwerde des Europäischen Stahlverbandes Eurofer, zu dessen Mitgliedern unter anderem ThyssenKrupp und ArcelorMittal gehören, aufgenommen wurde. Die EU wirft chinesischen Herstellern vor, den europäischen Markt mit Stahl mit Dumpingpreisen zu überschwemmen. Diese günstigen Preise könne der größte Stahlproduzent der Welt nur dank staatlicher Subventionen anbieten. Allein im Jahr 2020 wurden wohl 45 Prozent mehr Stahl aus China in die EU importiert. Die betroffenen chinesischen Hersteller können die Entscheidung innerhalb von 25 Tagen anfechten.

Tourismus in Deutschland mit großen Zuwächsen

Im ersten Halbjahr stieg die Anzahl der Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozent. Der Großteil davon entfiel auf Gäste aus dem Inland. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband Dehoga rechnet in diesem Jahr zum achten Mal in Folge mit einem Übernachtungsrekord. Die angespannte Lage in vielen beliebten Reiseländern wie der Türkei führt dafür, dass in diesem Jahr viele deutsche Urlauber ein Reiseziel in Deutschland auswählen. Die Nachfrage ausländischer Gäste ist ebenfalls hoch.

Konjunktur in der EU und den USA gleichauf

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Die Wirtschaft in der Eurozone zieht immer mehr an und kann zunehmend mit den USA mithalten. Laut der europäischen Statistikbehörde Eurostat legte das BIP im zweiten Quartal um 0,6 Prozent zu und war damit fast auf demselben Level wie in den USA. Die USA konnten sich schneller von den Folgen der Finanzkrise erholen, als die Wirtschaft im Euroraum. Doch nun verbessert sich auch die Wirtschaft in der Eurozone zunehmend, was auch an der positiven Weltwirtschaft und der Geldpolitik der EZB liegt. Auch die Wirtschaft in Staaten wie Italien, die besonders lange unter den Folgen der Krise litten, stabilisiert sich immer mehr. Diese Staaten finden wieder Anschluss an die anderen Staaten in Europa.

Italienische Wirtschaft legt zu

In Italien wuchs das BIP auch im zweiten Quartal um 0,4 Prozent. Die Regierung in Rom will in diesem Jahr ein Wirtschaftswachstum vom 1,1, Prozent erreichen. Die aktuellen Zahlen lassen erkennen, dass dieses Ziel womöglich sogar übertroffen wird. Eine Erholung der Konjunktur und eine niedrigere Arbeitslosenquote könnten mit Blick auf die für Anfang des kommenden Jahres vorgesehenen Wahlen der Demokratischen Partei zugute kommen.

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Scharfe Konkurrenz in Windenergie-Branche

Beim Bau von neuen Windparks verschärft sich die Konkurrenz. In der zweiten Ausschreibungsrunde für Windenergieprojekte an Land sank der durchschnittliche Zuschlagswert im Vergleich zur ersten Runde um mehr als einen Cent je Kilowattstunde. Dies gab Jochen Homann, der Präsident der Bundesnetzagentur, bekannt. Nun liegt der Durchschnittswert bei 4,28 Cent pro Kilowattstunde. Dieser Durchschnittswert ist die Subvention, die jeder Betreiber eines Windenergie-Projekts erhält. Insgesamt erhielten 67 Gebote einen Zuschlag und können damit Anlagen mit einer Gesamtleistung von etwa 1.000 Megawatt – etwa so viel, wie ein Atomkraftwerk – bauen.

Die Bundesregierung will die Kosten für Windenergie senken und hat daher Ausschreibungen eingeführt. Betreiber, die die niedrigste Subvention fordern, bekommen den Zuschlag. Im April erhielt mit EnBW erstmals ein Betreiber den Zuschlag für einen Windpark auf hoher See, der ganz ohne Subventionen auskommen könnte. Wenn die Baukosten für derartige Windparks sinken und die Strompreise an der Börse steigen, kann sich der Betrieb eines Windparks bald auch ganz ohne Subventionen für die Betreiber lohnen.

Schweizer Privatbanken kämpfen ums Überleben

In den nächsten fünf Jahren könnte fast ein Viertel aller Privatbanken in der Schweiz aufgeben. Zu diesem Ergebnis kommt die Beratungsfirma zeb. Von 130 Banken würden bis 2021 nur noch etwa 100 bestehen bleiben. Laut der Beratungsfirma würden derzeit einige kleinere Institute mit weniger als einer Milliarde Kundenvermögen abgewickelt. Andere kleinere Banken würden zurzeit Zukäufen suchen, um ihre Infrastruktur mit der Hilfe von zusätzlichen Kundengeldern besser auslasten zu können.

In den letzten Jahren haben sich vor allem ausländische Banken in der Schweiz zurückgezogen. Diese wurden an Tochterunternehmen verkauft. Die Gründe hierfür waren gestiegene Kosen für die IT-Infrastruktur und eine verschärfte Regulierung. Darüber hinaus nehmen immer weniger Kunde hohen Gebühren für die Vermögensverwaltung in Kauf. Hier machen den Banken auch passiv verwaltete Anlagevehikel, die einen bestimmten Index abbilden, Konkurrenz. Dies entwickelten sich laut zeb besser als die Fonds der Privatbanken, die aktiv verwaltet werden. Zudem seien die passiv verwalteten Anlagevehikel deutlich günstiger.

USA

Suche nach sicheren Anlagen

Aufgrund der politischen Spannungen zwischen den USA und Nordkorea sind Anleger derzeit auf der Suche nach sicheren Anlagen. Die beidseitigen Drohungen führten dazu, dass auch an den internationalen Finanzmärkten Unsicherheit zu spüren war. Viele Anleger wurden vorsichtig. Daher waren zeitweise Anleihen von Staaten mit einer hohen Bonität, darunter auch Deutschland, sehr gefragt. Auch die als „sichere Häfen“ bezeichneten Währungen, wie der Schweizer Franken, wurden vermehrt gekauft. Der Goldpreis stieg ebenfalls an. Und die Nervosität an der Börse war auch an einem Anstieg des Index Vix, der auch als „Angstindikator“ bekannt ist, zu spüren. Dieser Index misst Kursschwankungen am amerikanischen Aktienmarkt und stieg auf den höchsten Wert seit der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten.

Inflation bereitet der Fed Sorgen

In den USA wird gerade diskutiert, ob und wann die Fed die nächste Zinsanhebung verkündet. Auf dem Weg zu einer weiteren Zinserhöhung bereitet der Fed die niedrige Inflation Sorgen. Laut den Protokollen der Fed-Sitzung im Juli, die zwischenzeitlich veröffentlicht wurden, mahnen einige Verantwortliche zur Vorsicht und wollen mit einer weiteren Erhöhung warten, bis die Inflation in Richtung der 2-Prozent-Zielmarke der Notenbank geht. Sie gehen davon aus, dass die Inflation noch lange unterhalb der Zielmarke liegen wird.

GELD- UND WÄHRUNGSPOLITIK

Zinssitzung der Bank of England

Trotz zweier Gegenstimmen belässt die BoE ihre Zinsen auf einem Rekordtief von 0,25 Prozent und bestätigte damit die Erwartungen von Experten. Auch das Ankaufprogramm für Vermögenswerte bleibt unverändert. Bei der Abstimmung stimmten sechs Mitglieder des Ausschusses für eine Nicht-Anhebung der Zinsen, zwei Mitglieder – Michael Saunders und Ian McCafferty – sprachen sich für eine Zinsanhebung aus. Beide hatten schon bei der letzten Sitzung für eine Zinserhöhung plädiert. Die Abstimmung zum Vermögenswerte-Kaufprogramm fiel jedoch einstimmig aus. Laut dem Sitzungsprotokoll wurde zudem deutlich, dass die BoE-Mitglieder von einem reibungslosen Ablauf der Brexit-Verhandlungen ausgehen.

BoE geht von weiterem Anstieg der Inflation aus

Mit Blick auf die Zukunft sind jedoch zwei statt nur einer Zinsanhebung möglich. Zudem geht die BoE von einem weiteren Anstieg der Inflation aus. Eine positivere Stimmung in der Weltwirtschaft könnte jedoch die Unsicherheiten in Großbritannien ausgleichen. Des Weiteren senkte die BoE ihren Wachstumsausblick für das laufende Jahr von 1,9 auf 1,7 Prozent und geht auch für das nächste Jahr von 1,6 statt 1,7 Prozent aus.

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Tschechien erhöht Leitzins

Die erste europäische Notenbank erhöht ihren Leitzins und beendet damit den Krisenmodus. Die tschechische Nationalbank hob den Leitzins des Landes von 0,05 auf 0,25 Prozent an und beginnt damit mit einer Straffung ihrer Geldpolitik. Wie auch in anderen Ländern senkte die Zentralbank in Prag den Leitzins infolge der Finanzkrise immer weiter bis auf das Rekordtief von 0,05 Prozent. Die letzte Zinssenkung erfolgte im Jahr 2020.

In der jüngsten Vergangenheit zog die tschechische Wirtschaft jedoch immer weiter an. Zudem stiegen die Löhne und auch die Inflation liegt über zwei Prozent. Daher gab es keinen Grund mehr, an den sehr niedrigen Zinsen festzuhalten. Die steigenden Preise führten am Immobilienmarkt sogar zu einer Finanzblase.

Aufwertung der tschechischen Krone

2020 führten die tschechischen Notenbanker eine Wechselkursuntergrenze ein, die den Wert der Krone begrenzen sollte. Ein Euro durfte nicht weniger als 27 Kronen wert sein. Damit wollte man gegen die schwache Inflation kämpfen und Nachteile für die heimische Wirtschaft vermeiden. Diese Regelung wurde jedoch bereits im April außer Kraft gesetzt. In der Folge erlebte die tschechische Krone eine Aufwertung. Nach der Zinsanhebung legte die Landeswährung erneut an Wert zu und kletterte auf den stärksten Wert seit der Einführung des Mindestkurses.

Schäuble hofft auf Ende der niedrigen Zinsen

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hofft, dass die EZB bald ihre Niedrigzinspolitik beendet und sieht erste Signale, die darauf hinweisen. Zwar konnte die Bundesregierung beim Bundeshaushalt aufgrund der niedrigen Zinsen sparen, dennoch sieht Schäuble die Nachteile der EZB-Geldpolitik und hofft auf ein baldiges Ende. Er sieht, wie auch andere Experten, Anzeichen dafür, dass die Zentralbank im September erste Schritte in Richtung einer Neuausrichtung ihrer Geldpolitik gehen wird. Aber auch Schäuble sagt, dass die EZB bei einer Veränderung ihrer Geldpolitik vorsichtig vorgehen müsse. Laut Schäuble werden zwar auch in den kommenden Jahren die Zinsen niedrig bleiben, aber langsam wieder steigen. Das derzeitige Zinsniveau sei zwar für die deutsche Wirtschaft sehr niedrig, aber in den südeuropäischen Staaten sei dies notwendig.

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Lesen Sie hier aktuelle News und neueste Nachrichten von heute zu Politik und Wirtschaft in den USA.

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