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Binäre Optionen richtig handeln – so funktioniert’s auch 2020 am besten

Auch wenn das Handeln mit binären Optionen im Gegensatz zu anderen Handelsinstrumenten einfach funktioniert und das Prinzip schnell verstanden ist, bedeutet das noch lange nicht, erfolgreich zu sein. Denn auch hier kommt es auf die richtige Handelsstrategie und das Erkennen von Handelssignalen an. Binäre Optionen richtig handeln, bedeutet nicht nur Gewinne zu erzielen, sondern auch das Risiko richtig einzuschätzen. Worauf es dabei letztendlich ankommt, ist in diesem Rategeber nachzulesen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Das Einholen umfassender Informationen führt zu einem besseren Verständnis des Handels mit binären Optionen.
  • Die Chancen und Risiken beim Handel mit binären Optionen sollten realistisch eingeschätzt werden.
  • Broker-Vergleichsportale helfen bei der Auswahl des richtigen Anbieters.
  • Tests mit Demokonten sind sowohl für Anfänger als auch für Profis empfehlenswert.
  • Kostenlose Schulungsangebote helfen zu verstehen und Strategien zu entwerfen.
  • Anfänger sollten nie mehr als zwei bis fünf Prozent des verfügbaren Kapitals einsetzen.
  • Mit Risikomanagement-Tools können Trader selbst ihr Verlustrisiko begrenzen.

Wissen, worauf man sich einlässt – Informationen einholen

Bevor sich Trader und vor allem Anfänger auf den Handel von binären Optionen einlassen, ist es wichtig, sich im Vorfeld genau und ausführlich über binäre Optionen zu informieren. Gute bzw. seriöse Anbieter und entsprechende Broker-Vergleichsportale informieren fundiert und umfangreich auf ihren Websites. Grundlagenwissen oder die Vorstellung spezieller Handelsstrategien hinsichtlich des Tradings mit binären Optionen sollte jede gute Plattform enthalten. Wie beispielsweise die Binäre Optionen-Strategie Pivot Punkte oder die Trendfolgestrategie funktioniert, ist in unseren Ratgebern nachzulesen. Nicht zu vergessen, sind die Binäre Optionen-Softwareanwendungen oder Handelsplattformen.

Welche Möglichkeiten und welche Chancen sowie Risiken mit dem Handel von binären Optionen verbunden sind, sollten ebenfalls betrachtet werden. Bei der Wahl des richtigen Brokers sollten folgende Fragen beantwortet werden:

  • Welche Basiswerte werden angeboten?
  • Welche Laufzeiten für binäre Optionen stehen zur Verfügung?
  • Wie hoch fallen die Renditen aus?
  • Stehen neben klassischen Call- und Put-Optionen auch weitere Handelsarten zur Verfügung?
  • Welche Analyse- oder Risikomanagement-Tools sind im Angebot enthalten?
  • Werden umfangreiche Schulungsmaßnahmen angeboten?
  • Kann der Handel mit binären Optionen mit einem Demokonto geübt werden?
  • Über welche Handelsplattform kann getradet werden?

Nicht zuletzt muss sich ein Trader die Konditionen eines Brokerage-Anbieters genau ansehen, um den passenden Broker für sich zu finden. Die Handelsplattform sollte einfach und intuitiv bedienbar sein. Spreads und Mindesteinzahlungen sollten sich darüber hinaus moderat gestalten und vor allem benannt werden. Wie Trader in den Binäre Optionen-Handel starten können, ist in unserem Ratgeber veröffentlicht.

Wer in das Trading mit binären Optionen einsteigen will, sollte sich umfassend mit diesem Thema befassen. Ohne Grundlagenwissen ist der Handel mit binären Optionen nicht empfehlenswert. Zwar können hohe Renditen erzielt werden, aber auch Verluste entstehen. Das Chancen-Risiko-Verhältnis sollte stets durch den Trader abgewogen werden. Für die richtige Auswahl eines Brokers stellen wir zur Unterstützung unseren Binäre Optionen-Anbieter-Vergleich zur Verfügung.

Demokonto und Weiterbildung: Übung macht den Meister!

Die meisten Brokerage-Anbieter lassen ihre Trader oder Neukunden nicht im Stich. So stellen sie bereits häufig Demokonten zum Test zur Verfügung, auch wenn es sich bei binären Optionen noch um eine verhältnismäßig junge Tradingmöglichkeit handelt. Demokonten sind allerdings nicht nur für Börsenneulinge zum Kennenlernen empfehlenswert, sondern auch für Profi-Trader, die neue Handelsstrategien testen wollen. Auch bei einem Broker-Wechsel sollte zuvor die Handelsplattform und die angebotenen Handelsmöglichkeiten risikolos und mit virtuellem Einsatz ausprobiert werden. Demokonten stehen häufig bis zu 30 Tagen zur Verfügung. Auf Nachfrage bieten viele Broker sogar an, ein Demokonto unbegrenzt nutzen zu können. Bei einem Demokonto ist zusätzlich darauf zu achten, dass reale Bindungen und Realtime-Kurse angeboten werden. Auch sollten alle Handelsmöglichkeiten mit einem Demokonto zur Verfügung stehen. Tauchen während der Testphase Fragen auf, ist es wichtig, dass ein Kundensupport auf mehreren Wegen und in der jeweiligen Muttersprache erreichbar ist.

Gerade der Börsenmarkt ist stets Veränderungen unterworfen. Aus diesem Grunde sollten die in der Regel kostenlosen Möglichkeiten, an Webinaren oder Seminaren teilzunehmen, auch in Anspruch genommen werden. E-Books und Tutorials werden mitunter ebenfalls zur Verfügung gestellt.

Übung macht den Meister! Hierbei handelt es sich nicht nur um ein Sprichwort, sondern in Bezug auf den Handel an der Börse auch um ein wesentliches Kernstück. Denn die Komplexität und die Vielzahl an Möglichkeiten macht es unmöglich, alles auf Anhieb zu verstehen. Hierfür bieten viele Broker umfangreiche Schulungen in Form von Webinaren oder Seminaren an. Auch eBooks, Videos und spezifische Artikel stehen als Lernwerkzeuge zur Verfügung. Ein Demokonto ist eine gute Möglichkeit, unter realen Bedingungen risikolos zu traden.

Wie ist mit dem Risiko umzugehen? Unsere Tipps

Beim Handel mit binären Optionen ist zwar das Risiko eines Verlustes immer nur auf den jeweiligen Einsatz begrenzt und Gewinne hängen nicht von Kursschwankungen während der Optionslaufzeit ab. Allerdings bedeutet das nicht, dass kein Risiko besteht. Um binäre Optionen richtig handeln zu können, sollen folgende Tipps beim Umgang mit dem Risiko helfen:

  1. Das Kapital, was zum Handeln mit binären Optionen eingesetzt werden soll, muss auch zur freien Verfügung stehen und sollte für das alltägliche Leben nicht akut benötigt werden.
  2. Gerade Anfänger sollten pro Handelsausführung nie mehr als zwei bis fünf Prozent des zur Verfügung stehenden Kapitals einsetzen.
  3. Für Anfänger sind Broker empfehlenswert, die geringe Mindesthandelssummen anbieten.
  4. Das Angebot von Demokonten sollte unbedingt genutzt werden.
  5. Zur Marktanalyse und Einschätzung eigener Handelsstrategien sollten Analysetools, Charttools, Statistiken oder Marktnachrichten herangezogen werden. Quelle: https://www.bdswiss.com/de/market_news
  6. Bei der Auswahl eines Brokers ist darauf zu achten, dass eine Verlustabsicherung, die oftmals bis zu 15 Prozent reicht, angeboten wird.
  7. Mit Risikomanagement-Tools, wie Preisalarme, Trailing oder garantierte Stops können Risiken und Verluste eingedämmt werden. Quelle: http://www.ig.com/de/risikomanagement
  8. Auch sollten Trader sich nie von Emotionen leiten lassen. Dem Handel ist immer eine Strategie zugrunde zu legen.
  9. Neue Investitionen erfordern immer umfangreiche und fundierte Informationen.
  10. Schulungen und Weiterbildungen sollten regelmäßig genutzt werden, um jederzeit über neueste Marktentwicklungen oder Handelsinstrumente informiert zu sein.

Um das Risiko eines Verlustes zu minimieren, sollten sowohl erfahrene als auch neue Trader auf zur Verfügung stehende Risikomanagement-Tools der einzelnen Anbieter und auf allgemeine Tipps zum Handel mit binären Optionen zurückgreifen. Binäre Optionen richtig handeln, bedeutet eben auch, seine Kenntnisse stets zu erweitern, das Risiko realistisch einzuschätzen und von überstürzten Handlungen Abstand zu nehmen.

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Vorteile binäre Optionen Meinung 2020 – Erfahrung mit dem Weg zum erfolgreichen Händler im Test!

Jeder Interessent für den Handel mit binären Optionen kommt meistens auf zwei Wegen zum Handel mit eben diesen. Entweder er ist ein Neuling im Bereich Trading und die simple Struktur der Produkte übt einen gewissen Reiz auf ihn aus oder aber der Trader kennt sich in dem Metier bereits aus und möchte etwas Neues ausprobieren. Möglicherweise möchte der erfahrene Trader die automatische Risikobegrenzung von binären Optionen nutzen und der Neuling ist darauf aus, sich einen Nebenverdienst durch den Handel zu sichern.

Ob Neuling oder erfahrener Trader, in beiden Fällen müssen Händler grundlegende Dinge im Handel mit binären Optionen beachten. Im Folgenden möchten wir den beiden Trader-Typen eine Übersicht über die wichtigsten Eigenschaften von binären Optionen geben.

Binäre Optionen erfolgreich traden? Das sollten Trader beachten

  1. Chancen und Risiken von binären Optionen

Wo liegen die Chancen und Risiken beim Handel von binären Optionen? Als allererstes sollte sich jeder Händler mit dieser Frage beschäftigen. Die Chancen von binären Optionen liegen klar auf der Hand. Durch den geringen Einsatz von Kapital, ist es auch weniger vermögenden Kunden möglich durch eigenes, aktives Management eine Rendite zwischen 50 -85 % auf den Einsatz pro Trade zu erreichen.

In einigen Fällen ist sogar eine Rendite weit über 100 % in kurzer Zeit möglich.

Allerdings stehen den Chancen natürlich auch gewisse Risiken entgegen. Dieses besteht im Verlust des eingesetzten Kapitals pro Trade und bei unachtsamer Handelsweise auch darüber hinaus. Je nach Persönlichkeitstyp bestünde auch das Risiko spielsüchtig zu werden.

  1. Wie funktionieren binäre Optionen

Die Funktionsweise von binären Optionen sollte dem Händler bekannt sein. Dabei ist die Auszahlungsstruktur sehr wichtig. Obwohl diese bei allen Brokern dieselbe ist, wird das nicht auf Anhieb klar, denn einige Broker sprechen von Rendite andere wiederum von Auszahlung. Wenn der Händler von binären Optionen eine Rendite auf sein Kapital von 80 % pro Trade erreichen kann oder 180 % nach Auslaufen der Option ausgezahlt bekommt, ist es ein und dieselbe Tatsache. Nur, dass im zweiten Fall der Einsatz dazu gezählt wird.

Außerdem sollte der Händler sich mit Begriffen aus der Optionstheorie vertraut machen. „Aus dem Geld“, „Im Geld“ oder „Am Geld“ sind hierbei die wichtigsten, deren Bedeutung jedoch nicht schwer zu erkennen ist. „Aus dem Geld“ bedeutet, dass sich eine binäre Option nach Ablauf der Zeit außerhalb der Gewinnzone befindet. Der umgekehrte Fall trifft auf den Begriff „Im Geld“ zu, während „Am Geld“ den Umstand darstellt, wenn sich die binäre Option unverändert zum Kaufkurs befindet. Weiterhin ist zu unterscheiden, ob es die Möglichkeit gibt binäre Optionen vorzeitig zu schließen. Wenn sich eine Call-Option beispielsweise bereits „Im Geld“ befindet und der Händler keinen weiteren Anstieg des Underlying-Preises erwartet, kann er noch vor Ablauf der Zeit diese wieder verkaufen. Dabei büßt er allerdings einiges an Rendite ein und muss in den meisten Fällen eine zusätzliche Ordergebühr entrichten. Im Falle der Option „Aus dem Geld“ steht dem Händler somit die Chance weniger als seinen gesamten Einsatz pro Trade zu verlieren. Einige Broker gewähren dabei bis zu 15 %.

  1. Worauf sollte man bei der Brokerauswahl achten?

Der Handel von binären Optionen kann ohne einen Broker nicht funktionieren. Daher stellt sich immer die Frage, wie wählt man einen guten Broker für binäre Optionen aus? Je nach Präferenz, können die Anforderungen an einen Broker natürlich variieren, doch grundlegende Dinge sollte ein vernünftiger Broker immer mitbringen und das sind:

  • Einen immer, zumindest zu Handelszeiten erreichbaren und kompetenten Support
  • Eine gut strukturierte und auf allen Browsern funktionierende Handelsplattform
  • Keine versteckten Bedingungen, irreführende Werbung und Kleingedrucktes
  • Eine Regulierung in einem der EU-Länder und Absicherung der Kundeneinlagen durch segregierte Konten
  • Eine breite Palette an Weiterbildungsangeboten
  • Ein breites Angebot an handelbaren Underlyings
  • Gängige Optionstypen
  • Die Möglichkeit viele Laufzeiten auszuwählen

Je nach eigenen Präferenzen können Dinge wie die Mindesteinzahlsumme, Mindesteinsatzsumme oder die Auszahlungsbedingungen von Wichtigkeit sein. Auch die Sprachumstellung ist oft ein Kriterium für die Auswahl eines Brokers.

Der Broker OptionTime

Screen 1: Der Broker für binäre Optionen OptionTime

Wir haben den Broker OptionTime (Screen 1) auf die oben genannten Dinge hin überprüft. Neben dem deutschen Webauftritt, bietet der Broker auch den Support in deutscher Sprache und auf mehreren Kanälen an. Der Live-Chat ist schnell erreichbar und der Support durchaus kompetent.

Screen 2: Übersichtliche und flüssig laufende Handelssoftware

Auch die Handelsplattform (Screen 2) ist sehr flüssig und funktioniert auf allen Webbrowsern. Darüber hinaus bietet OptionTime mit der ProMaster-Funktion zusätzliche Tools für die Analyse der Märkte.

Durch die am Ende der Seite aufgeführte Zusammenfassung der gesamten Inhalte, hat der Kunde direkten Zugriff auf die Bedingungen und FAQs des Brokers und ist somit vor unbekanntem Kleingedruckten geschützt. Auch die Regulierung seitens der CySec-Behörde, die den europäischen Sicherheitsrichtlinien MiFiD unterliegt, wird offen kommuniziert. (Screen 3)

Screen 3: Übersichtliche Sitemap des Online-Brokers

Durch die OptionTime-Akademie kann der Kunde sich vorab über die einzelnen Optionstypen und deren Chancen und Risiken informieren. Der Broker OptionTime ist auch einer der wenigen Broker, der die HighYield Rendite anbietet. Diese kann im Rahmen der OneTouch-Option bis zu 500 % betragen. (Screen 4)

Screen 4: Mögliche Rendite von bis zu 500% des Einsatzes

Die Auswahl an handelbaren Underlyings ist mit etwa 180 Werten durchaus annehmbar. Von Aktien über Rohstoffe bis Devisen sind alle gängigen und liquiden Assets vorhanden. Was die Laufzeiten angeht, sind diese zum Großteil von OptionTime vorgegeben, allerdings ist die Auswahl an Laufzeiten hoch und je nach Optionstyp unterschiedlich. Einen OptionBuilder, wie ihn bereits manche Broker bieten, bei dem der Händler fast alle Eigenschaften inklusive der Laufzeit selbst bestimmen kann, gibt es bei OptionTime aktuell noch nicht. Doch wir sind uns sicher, dass auch dieser Trend von dem Broker in naher Zukunft umgesetzt wird.

Die beste Chartanalyse Software 2020: Welche Funktionen sind erforderlich?

Trader, die nicht ausschließlich auf die Marktanalyse und auf Newstrading setzen wollen, benötigen eine Software, mit welcher sie die Kursverläufe analysieren können. Auf der Basis dieser Ergebnisse werden dann die entsprechenden Handelsentscheidungen getroffen.

Im Internet finden sich sowohl kostenlose Tools, als auch Software, die gegen eine Gebühr erworben werden kann. Wir zeigen, welche Funktionen für erfolgsorientierte Trader wichtig sind und wie Händler die für sie am besten geeignet Software finden können.

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Chartanalyse: Die Möglichkeiten und Grenzen

Trader, die sich nicht ausschließlich auf die Marktanalyse verlassen oder Newstrading betreiben wollen, müssen sich mit der technischen Analyse der Handelskurse auseinandersetzen. Hierfür bieten zahlreiche Hersteller Software an, welche kostenlos verfügbar ist, gekauft werden kann oder gegen eine Gebühr für einen festgelegten Zeitraum genutzt werden kann.

Bei der großen Auswahl an Angeboten ist es schwer, den Überblick zu behalten. Welche Funktionen sind sinnvoll, und welche werden möglicherweise gar nicht benötigt.

Zunächst ist es wichtig für die Trader, sich bewusst zu machen, was sie mit der Chartanalyse bezwecken möchten. Die Nutzer der technischen Analyse sind der Meinung, dass alle relevanten Informationen zu den zukünftigen Handelskursen bereits im Chart enthalten sind. Mit Hilfe verschiedener Zeichenwerkzeuge und Indikatoren lassen sich Prognosen über den zukünftigen Verlauf der Handelskurse anstellen. Hierbei handelt es sich allerdings niemals um eine exakte Vorhersage des Kursverlaufs, denn eine solche ist auf Grund der zahlreichen Faktoren, durch welche die Charts beeinflusst werde auch den besten Analysten nicht möglich. Die Chartanalyse bietet somit nur einen Ausblick auf den wahrscheinlichsten weiteren Verlauf des Handelskurses. Daher sollten sich die Nutzer auch bei ausgiebiger Analyse niemals darauf verlassen, dass das vorhergesagte Ereignis auch mit Sicherheit eintritt. Auch professionelle Trader müssen Verluste einkalkulieren. Das Ziel der Chartanalyse ist es somit nicht, jeden Trade mit einem Gewinn abzuschließen. Die Analyse dient vielmehr dazu, Entscheidungen mit positivem Erwartungswert zu treffen und mit einem angemessenen Risikomanagement dafür zu sorgen, dass bei einer ausreichend hohen Anzahl an durchgeführten Trades die Gesamtsumme der Gewinne höher ist, als die der Verluste.

Handelsplattformen mit integrierter Software

Bei vielen Brokern handeln die Kunden über eine eigene Handelsplattform, welche mit mehr oder weniger zahlreichen Analysefunktionen ausgestattet ist. Andere Broker ermöglichen ihren Tradern den Handel über die Plattform eines externen Anbieters. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist der MetaTrader 4, welcher als weltweit am häufigsten verwendete Handelssoftware gilt und zahlreiche Analysefunktionen und Tools zu bieten hat. Hier können umfangreiche Kursanalysen durchgeführt werden. Zusätzlich lassen sich auch Tools anderer Anbieter in die Software integrieren, so dass die Nutzer zusätzliche Funktionen nutzen können. Welche Tools hier im Einzelfall sinnvoll sind, hängt vom Wissensstand des jeweiligen Traders und dessen Handelsstrategie ab.

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Kostenlose Chartanalyse Software: Wie nützlich ist sie?

Im Internet kursieren verschiedene kostenlose Tools, welche den Usern zusätzliche Analysefunktionen und weitere Vorzüge bieten. So können die Nutzer beispielsweise durch Handelsalarme über vielversprechende Trading-Möglichkeiten informiert werden.

Oftmals bieten bereits die kostenlos verfügbaren Programme eine so große Auswahl an Funktionen, dass diese gar nicht alle genutzt werden können. Welche Software hier im Einzelfall sinnvoll ist, ist stark abhängig von den Vorlieben, den Fähigkeiten und den geplanten Trades des Nutzers.

Chartanalyse Software kaufen: Wann ist es sinnvoll?

Nicht jede Chartanalyse Software ist kostenlos verfügbar. Bei vielen Tools und Programmen müssen die Trader eine Gebühr entrichten, um diese dauerhaft oder für einen festgelegten Zeitraum nutzen zu können.

Auch viele Broker bieten Erweiterungen für ihre Plattformen oder Zugang zu exklusiven Plattformen gegen eine Gebühr oder eine meist relativ hohe Einzahlung an. Oft sind hier tatsächlich hilfreiche Zusatzfunktionen enthalten, dennoch sollten die Trader sich nicht dazu verleiten lassen, mehr Geld einzuzahlen als ursprünglich geplant, das sie andernfalls beim Trading ihre individuelle Komfortzone verlassen müssen, was häufig zu schlechteren Entscheidungen führt. Kann die Software dagegen auf Grund einer ohnehin geplanten Einzahlung zusätzlich zum regulären Angebote genutzt werden, so lohnt es sich oft, sich diese näher anzuschauen und zu verwenden.

Weniger ist manchmal mehr

Viele Hersteller werben damit, die beste Chartanalyse Software anzubieten, da diese über besonders viele Funktionen verfügt. Hier sollten die Trader sich zunächst Gedanken machen, welche dieser Funktionen sie tatsächlich benötigen, ehe vorschnell eine Software erworben wird, welche der Trader gar nicht benötigt. Unter Umständen kann sich der Erwartungswert eines Traders durch zu komplexe Software sogar reduzieren.

Vor allem Trader, die noch nicht über besonders viel Handelserfahrung verfügen, sind gut damit beraten, sich zunächst ausgiebig mit den Basisfunktionen auseinanderzusetzen, welche in die Handelsplattformen der meisten Broker bereits integriert sind. Letztendlich ist es wichtig zu wissen, was die Ergebnisse der Analyse überhaupt aussagen und wie sie mit einem positiven Erwartungswert umgesetzt werden können. Die Analyse der Charts wird zwar von der Software übernommen, die Interpretation der Ergebnisse obliegt aber dem Nutzer. Daher ist es nicht sinnvoll, zu viele Funktionen zu nutzen, welche dann nicht angemessen interpretiert werden können. Gutes Trading ist schon mit den Basisfunktionen möglich, vorausgesetzt die Analyseergebnisse können in einen entsprechenden Kontext gesetzt und angewendet werden.

Die beste Chartanalyse Software bringt nur wenig Nutzen, wenn es bei anderen Faktoren Schwachstellen gibt. So sollten sich alle Trader zum Beispiel auch mit Handelspsychologie auseinandersetzen, um emotionale Entscheidungen als solche erkennen und vermeiden zu können. Auch das Risikomanagement ist ein wichtiges Thema beim Handel mit spekulativen Finanzprodukten. Da es auch bei ausführlicher Analyse zu Verlusten beim Trading kommen kann, sollte ein ausreichend hohes Handelsguthaben im Vergleich zum pro Trade gehandelten Volumen vorhanden sein, mit welchem die Varianz abgefedert werden kann.

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Die beste Chartanalyse Software für automatisiertes Trading

Automatisiertes Trading wird längst nicht mehr nur von professionellen Händlern angewendet, sondern auch von vielen privaten Kleinanlegern. Es ist technisch kein Problem mehr, hunderte Handelskurse auf vorher festgelegte Muster im Kursverlauf scannen zu lassen und bei entsprechenden Voraussetzungen automatisch Trades platzieren zu lassen. Auch beim automatisierten Trading geht es allerdings nicht ohne gute Kenntnisse der Grundlagen. Wenn man einfach nur einen sogenannten Bot handeln lassen könnte und dieser würde kontinuierlich Gewinn machen, würden mehr Trader dementsprechend handeln. Beim automatisierten Trading ist es wichtig zu erkennen, auf welche Handelskurse das System mit positivem Erwartungswert angewendet kann und wann es nicht sinnvoll ist. Werbeangebote in welchen versprochen wird, dass die Kunden den jeweiligen Bot nur gegen eine Gebühr erwerben müssen und dieser dann täglich Gewinne für sie macht, können daher getrost ignoriert werde.

Chartanalyse Software mit dem Demokonto testen

Bei vielen Brokern können die Kunden nicht nur ein Handelskonto eröffnen, sondern bekommen auch kostenlos ein Demokonto zur Verfügung gestellt, über welches sie ohne finanzielles Risiko mit virtuellem Guthaben handeln können. So können die User sich ausführlich mit den Funktionen der Software vertraut machen, ohne dass dabei eigenes Kapital eingesetzt werden muss.

Auch bei kostenpflichtiger Software besteht oftmals die Möglichkeit, diese für einen begrenzten Zeitraum unverbindlich zu testen. Hiervon sollten die Kunden Gebrauch machen, da so der unnötige Kauf einer für den Trader nicht geeigneten Software vermieden werden kann.

Fazit: DIE beste Chartanalyse Software gibt es nichts

Aus der großen Auswahl verfügbarer Chartanalyse Software lässt sich kein eindeutiger Gewinner ausmachen. Während einige zusätzliche Informationen für professionelle Trader mit komplexen Handelsstrategien nützlich sein können, können sie einen Neueinsteiger unter Umständen verwirren und diesen sogar am Vorankommen hindern. Auch viele erfahrene Trader verzichten bewusst auf bestimmte Funktionen, um sich stattdessen vor jedem Trade intensiver mit den Basisfunktionen auseinandersetzen zu können.

Auf der Suche nach der besten Chartanalyse Software sollten die Kunden daher stets überlegen, welche Funktionen ihnen beim Trading helfen und welche die Aufmerksamkeit vom Wesentlichen ablenken und ihnen dadurch schaden könnten.

Wer zusätzlich zu den über die Plattform des Brokers angebotenen Funktionen weitere Tools nutzen möchte, sollte mit Hilfe eines Demokontos mehrere zusätzliche kostenlose Programme ausprobieren. So können sie beim realistischen Trading mit virtuellem Guthaben selber feststellen, welche Funktionen sie benötigen und gegebenenfalls eine entsprechende Zusatzsoftware kaufen.

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Markttechnik & binäre Optionen – welche Analysemöglichkeiten gibt es 2020?

Viele Anfänger im Trading von binären Optionen fragen sich, welche Analysemöglichkeiten sich am besten eignen. Darauf gibt es allerdings keine allgemeingültige Antwort, denn jeder Händler findet nach einer gewissen Zeit sein von ihm präferiertes Analysewerkzeug. Es gibt Profi-Trader, die ausschließlich nach der Markttechnik handeln, während andere Profis nur Nachrichten wie etwa Konjunkturdaten, Quartalszahlen oder geldpolitische Entscheidungen nutzen.

Dennoch, ein erfolgreicher Trader weiß, wie man das Analysewerkzeug richtig nutzt und wo die Schwächen und Stärken zu unterscheiden sind. Wir wollen daher auf die beiden Techniken eingehen und genau diese Stärken und Schwächen beleuchten.

Stärken und Schwächen der Markttechnik

Die Markttechnik ist ein sehr beliebtes Instrument der Analyse, da sie für beinahe jeden einfach zugänglich ist. Bis weit ins 20ste Jahrhundert mussten sich Analysten mit s elbstgezeichneten Charts begnügen, um den historischen Kursverlauf einer Aktie technisch zu analysieren. Mittlerweile sind Charts online für jeden Basiswert abrufbar. Die Stärken der technischen Analyse sind:

  • Charts sind für jeden einfach zugänglich
  • Unterschiedliche Marktphasen (Trends, Seitwärts) sind sofort erkennbar
  • Technische Analyse ist visuell
  • Eine Vielzahl an Indikatoren und Filtern
  • Eignet sich gut als Timing-Instrument
  • Technische Analyse ist programmierbar

Wie bereits erwähnt, sind Charts mittlerweile und zumindest End-Of-Day (Tagesschlusskurs) so gut wie immer kostenfrei im Internet zu finden. Darüber hinaus gibt es eine Menge Anbieter für Real-Time-Kurse von Börsen, Brokern und Finanz-Informationsportalen.

Einer der großen Vorteile der Markttechnik ist die direkte Erkennbarkeit der Marktphasen. Befindet sich der Preis aktuell in einem Abwärtstrend oder in einer Seitwärtsphase? Eine nicht zu unterschätzende Erkenntnis. Ein Trader-Sprichwort besagt: „Folge immer dem Markt“ – also der Richtung, die der Markt aktuell eingeschlagen hat.

Da die technische Analyse visuell ist, wird sie als weniger komplex bezeichnet als die fundamentale Analyse. Was der Händler im Chart sieht, muss er nicht vorher mit allerlei Berechnungen selbst erstellen. Er muss lediglich lernen, die einzelnen Muster zu identifizieren und sie einzuschätzen.

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Das Gleiche gilt für die Vielzahl an Indikatoren, die man gerne als Filter zusätzlich zum eigentlichen Kursverlauf benutzt. In der Vergangenheit haben sich eine Menge technisch versierter Analytiker dieser Aufgabe gewidmet und ihre eigenen Indikatoren entwickelt.

Doch die eigentliche Stärke der technischen Analyse ist Folgende: Sie kann als Timing-Werkzeug sehr gut eingesetzt werden, weshalb auch News-Trader die technische Analyse vermehrt nutzen. Mit Timing-Werkzeug ist gemeint, dass man, mithilfe von Mustern im Chart, gute Preise für den Kauf von Optionen findet.

Ein weiterer Vorteil ist die Programmierbarkeit der technischen Analyse, da sie voll auf mathematischen Berechnungen basiert. So haben sich viele professionelle Händler bereits Programme schreiben lassen, die autonom handeln und Order bei Erreichen einer Preiskonstellation selbst eingeben. Der vollautomatische Handel ist mittlerweile aus dem Trading nicht mehr wegzudenken.

Über die Nachteile der technischen Analyse kann und wird oft gestritten. Grundsätzlich wird Folgendes bemängelt:

  • Kurse sind Vergangenheit
  • Keine Aussage darüber, warum Preise sich verändern

Der größte Nachteil ist wohl, dass es sich um historische Kurse handelt. Es ist also stets die Vergangenheit, die analysiert wird. Weiterhin ist klar, dass die technische Analyse nichts darüber aussagt, warum sich der Preis in die eine oder die andere Richtung bewegt, sondern lediglich, dass er es tut.

Stärken und Schwächen des News-Trading

News-Trading ist eine Art des fundamentalen Tradings. Zwar werden im News-Trading, ebenso wie in der technischen Analyse, kurzfristige Ereignisse genutzt. Doch diese basieren auf der erwarteten Bewertung der Wirtschaftlichkeit eines Wertes.

Dementsprechend ist die Analyse der Nachrichten komplexer, da deren korrekte Einschätzung tiefe Kenntnisse über den Wert selbst und die Aussage der Daten, also welchen Einfluss die Nachricht auf den Wert haben kann, bedarf. Vorteile des News-Tradings sind:

  • Richtige Bewertung
  • Daten implizieren sowohl vergangene als auch zukünftige Entwicklungen

Nachteile des News-Trading sind:

  • Sehr komplex
  • Kein Timing-Werkzeug

Da die fundamentale Analyse keinerlei Aussagen über den richtigen Entry macht, ist die Sache umso komplizierter. Auch das Risiko- und Money-Management ist ein Kernpunkt, der über die technische Analyse besser gehandelt werden kann.

Beispiel Markttechnik

Screen 1: 4-Stunden-Chart des Dow Jones

Gemäß der technischen Analyse identifiziert man immer wiederkehrende Muster und leitet dementsprechend eine Wahrscheinlichkeit für den weiteren Verlauf ab. Im Beispiel sehen wir den aktuellen Stand des Dow-Jones-Index (Screen 1). Auf Basis der technischen Analyse wurde ein Trendkanal identifiziert. Der Trader handelt immer in Richtung des Trendkanals, solange dieser intakt ist. Wird der Kanal wie im Beispiel verlassen, so erhöht sich die Gewinnwahrscheinlichkeit einer Put-Option.

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Der Broker BDSwiss (Screen 2) bietet den Handel auf US-Indizes in mehreren Handelsarten an und gehört mittlerweile zu den bekanntesten Brokern für Binäre Optionen.

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Beispiel News-Trading

Der Broker BDSwiss bietet neben dem Handel auch weitere Leistungen, wie das Bildungszentrum oder die Marktanalyse, an. Deshalb hat er auch einen eigenen Wirtschaftskalender im Angebot, der dem Händler alle relevanten Nachrichten für diese Woche auflistet.

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Der Kalender sortiert die Nachrichten auch nach Relevanz. Drei rote Ausrufezeichen bedeuten dabei eine hohe Relevanz. Sofern der Händler die Nachricht identifiziert hat, wartet er das Ergebnis ab. Entscheidend ist dabei, wieviel besser oder schlechter die erwarteten Zahlen übertroffen werden (Screen 3).

Im Beispiel sollen heute die ISM Produktionsdaten (ISM Herstellungsindex) veröffentlicht werden. Eine kurzlaufende Option wäre denkbar, wenn der Wert deutlich unter (Put-Option) oder über (Call-Option) 58 (Konsens) läge.

Fazit

Die technische Analyse ist so etwas wie ein All-Round-Werkzeug, wenn es um die Analyse der historischen Kurse und Muster geht. Sie kann allerdings keine Schlüsse darüber geben, warum sich Preise in die eine oder andere Richtung bewegen.

Die News-Analyse ist komplexer, aber dennoch auf kurzfristiger Basis mit Optionen gut umsetzbar. Langfristig gesehen lassen sich Konjunkturdaten allerdings nur von versierten Ökonomen richtig bewerten.

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Binäre Optionen: Strategien, Roboter und Indikatoren
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