Tickmill Erfahrungen 2020 Forexhandel mit geringen Spreads

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Contents

Tickmill Erfahrungen 2020 – Testurteil: Bestens geeignet für Einsteiger und Fortgeschrittene

Tickmill ist weltweit aktiv, hat seinen Hauptsitz in London und wird daher von der FCA reguliert, die als besonders streng und zuverlässig gilt. Privatanleger können bei diesem Broker 62 verschiedene Währungspaare und zusätzlich einige CFDs handeln. Für das Trading kann die Online-Handelsplattform von Tickmill genutzt werden, aber auch der bewährte MetaTrader 4 steht allen Kunden kostenlos zur Verfügung.

Tickmill hat sein Angebot im Jahr 2020 umstrukturiert und stark ausgebaut. Daher ist es kein Wunder, dass der Broker in der Fachwelt viel Aufmerksamkeit erregt hat und sogar einige wichtige Preise gewinnen konnte. Das Angebot von Tickmill und auch der Kundenservice sind in vielen Sprachen verfügbar, unter anderem auch auf Deutsch. Das schließt auch das gute Bildungsangebot mit ein, sodass Anfänger hier keine Englischkenntnisse benötigen, um das Trading von Grund auf zu erlernen. Weitere Informationen zum Angebot des Brokers finden Sie in unserem großen Tickmill Testbericht.

  • Sitz und Regulierung in UK
  • Forex und CFDs über MT4 handeln
  • Website, Kundenservice und Bildungsangebot auf Deutsch
  • maximaler Hebel von 1:500
  • kostenloses Demokonto
  • STP-Broker
  • keine Requotes
  • geringe Mindesteinzahlung von 25 Euro

Allgemeiner Risikohinweis: Die Finanzprodukte des Unternehmens sind mit einem hohen Risiko
verbunden und können zum Verlust des investierten Kapitals führen. Sie sollten nie mehr
Geld investieren, als Sie zu verlieren bereit sind.

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Tickmill im Überblick

Brokername Tickmill Website besuchen tickmill.com/de Broker Art STP-Broker Gründungsjahr 2020 Hauptsitz London Reguliert von FCA UK Konto Währungen EUR, USD, GBP, PLN Konto ab 25 € Zahlungsmethoden Überweisung, Kreditkarte, Neteller, Skrill Max. Hebel 1:30 Margin 3,33% Spread auf Majors ab 0 Pips Handelsgebühren – min. Transaktiongröße 0,01 Lot Anzahl Währungspaare 62 weitere Finanzinstrumente – Handelsplattformen MetaTrader 4, WebTrader Mobile Trading Ja Bonus variabel Demo Konto Ja Sprachen Deutsch u. a. Support Live-Chat, Telefon, E-Mail, Rückruf Deutscher Support Ja

Unsere Tickmill Erfahrungen im Detail

Handeln mit Tickmill

Das Trading bei dem Online-Broker Tickmill ist sowohl mit einer eigenen Online-Plattform, wie auch dem MetaTrader 4 möglich. Die eigene Plattform von Tickmill hat den Vorteil, dass kein Download erforderlich ist. Somit kann direkt im Browser gehandelt werden, was vor allem dann sinnvoll ist, wenn der Kunde häufig an wechselnden PCs arbeitet. Der MetaTrader 4 ist bei erfahrenen Tradern sehr beliebt, denn diese Handelsplattform ist leicht und bequem zu bedienen, bietet dabei aber gleichzeitig eine große Fülle an verschiedenen Funktionen. Alle üblichen Analysen können über den MetaTrader mit wenig Aufwand durchgeführt werden, so dass die Profis mit diesem Programm besonders viele Informationen aus den Handelskursen herausholen können. Auch der automatisierte Handel ist mit Expert Advisors ohne Programmierkenntnisse möglich.

Tickmill bietet den Tradern eine Auswahl aus 62 Währungspaaren, zusätzlich sind 16 CFDs auf Indizes verfügbar. Auch auf den Gold- und Silberkurs kann bei diesem Broker spekuliert werden. Wie sich die Gebühren für das Trading zusammensetzen, hängt vom gewählten Kontotyp ab. Es steht ein Konto zur Verfügung, bei dem ausschließlich Spreads ab 1,6 Pips anfallen und keine Kommissionen erhoben werden. Stattdessen können sich die Kunden aber auch für den Handel mit einer Kommission von 2$ pro Seite und Spreads ab 0 Pips entscheiden. Bei beiden Kontotypen gilt eine Mindesteinzahlung von nur 25 Euro, so dass der Handel auch mit einer geringen Investition möglich ist. Das Mindestvolumen pro Trade beträgt jeweils 0,01 Lot. Wer einen hohen Betrag von mindestens 50.000 Euro investieren möchte, kann ein VIP Konto bei Tickmill erhalten. Hier sind die Konditionen noch einmal deutlich günstiger.

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Verglichen mit anderen Brokern bietet Tickmill somit sehr geringe Handelsgebühren, was sich letztendlich positiv auf den Profit der Kunden auswirkt. Dazu kommt als weiterer Vorteil, dass Tickmill als STP-Broker arbeitet und somit die Trades der Kunden an einen großen Markt mit vielen Teilnehmern weiterleitet. Das bietet nicht nur eine erhöhte Sicherheit, sondern auch einen Preisvorteil für den Kunden. Die Trades werden nämlich immer zum aktuell besten Preis für den Trader ausgeführt, so dass auch hier noch einmal ein zusätzlicher finanzieller Vorteil entsteht.

So präsentiert sich Tickmill auf seiner Webseite

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Die Latenzzeiten für die Ausführung des Handels sind äußerst gering und Tickmill ist einer der wenigen Broker, bei denen es keine Requotes gibt.

Kontoeröffnung und Extras

Ein Handelskonto kann bei Tickmill kostenlos eröffnet werden. Als Kontowährungen sind EUR, USD, GBP und PLN verfügbar. Durch die Bestimmungen der zuständigen britischen Regulierungsbehörde werden im Rahmen der Kontoeröffnung nicht nur Angaben zu den Personalien, sondern auch zum Finanzstatus und zu den bisherigen Trading-Erfahrungen abgefragt. Einzahlungen sind per Überweisung, Kreditkarte, Neteller oder Skrill möglich. Die Einzahlung ist grundsätzlich gebührenfrei, das selbe gilt auch für die Auszahlung. Im Gegensatz zu vielen anderen Brokern verfolgt Tickmill hier einen klaren Kurs und verschont die Trader mit zusätzlichen Kosten. Bei einer Einzahlung ab 5.000 Euro werden sogar mögliche Bankgebühren von Broker übernommen. Die Mindesteinzahlung ist mit 25 Euro erfreulich niedrig.

Kunden bei Tickmill profitieren von einem sehr guten Schulungsangebot. Ein kostenloses Demokonto kann unabhängig vom Handelskonto eröffnet werden und dient einerseits dazu, den Broker und die angebotenen Leistungen ohne Risiko und Verpflichtungen kennenzulernen, kann aber aber auch optimal zu Trainingszwecken eingesetzt werden. Mit Autochartist können in kurzer Zeit große Datenmengen untersucht und gescannt werden, so dass die Trader zahlreiche profitable Möglichkeiten finden, um einen Trade zu platzieren. Der Wirtschaftskalender bietet einen guten Überblick über wichtige Ereignisse, welche die Handelskurse beeinflussen können. So können sich die Trader optimal vorbereiten und von den Auswirkungen dieser Ereignisse auf den Markt profitieren.

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Eröffnung eines Kontos bei Tickmill in nur wenigen Schritten

Die Registrierung bei diesem Broker beinhaltet keine Überraschungen, da sie dem Vorgehen bei anderen seriösen Anbietern ähnelt. Der Kunde füllt online eine Anmeldung aus, erhält eine Bestätigungs-Mail und schließt die Kontoeröffnung über einen Klick auf den Verifizierungs-Link ab.

Für die vollständige Kontoeröffnung muss der Kunde dann noch seine Identität nachweisen, was in der Regel über eine Kopie des Personalausweises und einen Adressnachweis geschieht.

Die Kontoeröffnung ist in wenigen Minuten erledigt

Details zu den geforderten Angaben

Neben den personenbezogenen Daten wie beispielsweise Name, Telefonnummer und E-Mail-Adresse müssen die Trader bei der Registrierung auch Angaben zur eigenen finanziellen Situation und zu den bisherigen Erfahrungen im Trading mit Forex, CFD oder anderen Produkten machen. Beispielsweise wird danach gefragt, welches Kapital für den Handel mit Forex und CFDs zu Verfügung steht. Diese Angaben dienen dem Broker dazu, den Kunden besser einschätzen zu können. Laut Lizenzbestimmungen muss der Broker nämlich überprüfen, ob sich der Kunde auch tatsächlich für den Handel mit hochspekulativen Produkten eignet. Ist aus den Angaben im Registrierungsformular ersichtlich, dass dies nicht der Fall ist, so wird der Broker dem Trader vom Handel mit Forex und CFDs abraten.

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Bestätigen und verifizieren

Im Anschluss an die Registrierung können die neuen Kunden bereits Geld auf das Handelskonto einzahlen und so direkt mit dem Trading beginnen. Hierzu sollte allerdings eine Einzahlungsmethode gewählt werden, bei welcher das Geld dem Handelskonto sofort gutgeschrieben wird. Bei einer Einzahlung per Überweisung kann es mehrere Tage dauern, da die Banken eine gewisse Bearbeitungszeit benötigen. Somit sollten sich Kunden, die direkt nach der Einzahlung handeln möchten, für eine andere Methode entscheiden.
Damit das Konto als vollständig eröffnet gilt, muss aber noch eine Verifizierung erfolgen, bei der sichergestellt wird, dass die bei der Anmeldung gemachten Angaben zur Identität korrekt sind. Zu diesem Zweck sendet der Kunde eine Mail mit einem Bild des Personalausweises so wie einen Adressnachweis an den Kundenservice von Tickmill. Erst wenn das Konto verifiziert ist, kann auch eine Auszahlung von Guthaben erfolgen.

Fragen und Antworten zum Broker Tickmill

Bietet Tickmill ein Demokonto an?

Viele Trader legen Wert auf ein kostenloses Demokonto, denn mit diesem können sie das Angebot des Brokers ohne Risiko und Verpflichtungen testen. Niemand eröffnet schließlich gerne gleich eine Live-Konto und zahlt Geld ein, wenn er nicht genau weiß, was ihn erwartet. Bei Tickmill ist das auch gar nicht nötig, denn mit dem Demokonto können die Kunden alle Leistungen ausgiebig mit Spielgeld testen. Der Handel findet zu den echten Kursen statt und es stehen alle Funktionen der Tickmill Handelsplattform zur Verfügung.

Aber das Tickmill Demokonto hat noch weitere Vorteile: Es eignet sich auch bestens, um die Lerninhalte aus dem Bildungsangebot des Brokers umzusetzen, ohne dabei echtes Geld zu investieren. So können die User überprüfen, ob sie das vermittelte Wissen vollständig verstanden haben und gewinnbringend anwenden können. Auch die Profis nutzen häufig Demokonten, zum Beispiel um ihre Handelssoftware zu konfigurieren oder um neue Strategien zu entwickeln und bestehende zu optimieren. Auch für diese Zwecke ist das Demokonto von Tickmill gut geeignet, denn die Nutzungsdauer ist nicht zeitlich begrenzt, so dass der Handel mit Spielgeld auch neben dem Live-Konto immer wieder genutzt werden kann.
Die Eröffnung des Demokontos dauert weniger als eine Minute, denn es werden nur wenige Angaben benötigt, bevor der Kunde direkt mit dem Spielgeld-Trading beginnen kann. Auch wenn das Spielgeld bei der Nutzung des Demokontos verloren gehen sollte, ist das kein Problem, denn das Demokonto von Tickmill kann immer wieder kostenlos aufgeladen werden.

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Wie viele Währungspaare können über Tickmill gehandelt werden?

Vor allem die Trader, die auch gerne einmal mit Währungspaaren handeln möchten, die nicht zu den sogenannten „Majors“ zählen, dürfte die Auswahl des Brokers bei den Forex-Paaren interessieren. Tickmill bietet mittlerweile 62 Paare an, auf welche die Trader spekulieren können. Damit ist die Auswahl größer als bei den meisten anderen Anbietern und es finden sich neben allen besonders häufig gehandelten Währungspaaren auch viele Paare, die als Exoten bezeichnet werden können. Somit bietet das Forex-Angebot von Tickmill für alle Trader ausreichend Möglichkeiten, die bevorzugte Handelsstrategie optimal umzusetzen. In Kombination mit der Handelsplattform MetaTrader 4, die bei Tickmill von allen Kunden kostenlos genutzt werden kann, ist der Forex-Handel unter professionellen Bedingungen möglich.

Ist der Broker Tickmill sicher?

Der Handel mit Devisen birgt immer ein gewisses Verlustrisiko, welches aber nicht durch den Broker, sondern durch den spekulativen Charakter des Anlageprodukts verursacht wird. Dieses Risiko versuchen professionelle Trader durch ein durchdachtes und konsequent eingehaltenes Risikomanagement so weit wie möglich zu reduzieren.

Der eigentliche Handel ist bei Tickmill sehr sicher, denn es handelt sich um einen seriösen Broker, der umfassend von der britischen FCA reguliert wird. Diese gilt als eine der strengsten Regulierungsstellen der Welt, die strenge Anforderungen an ihre Broker stellt. So muss beispielsweise der Verbleib der Kundengelder lückenlos dokumentiert werden. Diese müssen auf getrennten Konten verwaltet werden und dürfen nicht mit dem Vermögen des Brokers vermischt werden. So kann auch eine Auszahlung an die Kunden erfolgen, wenn der Broker selbst in finanzielle Schwierigkeiten geraten sollte. Die Einlagensicherung von 50.000 britischen Pfund pro Kunde sorgt für zusätzliche Sicherheit.

Die Datenübertragung erfolgt bei Tickmill ebenfalls unter strengen Sicherheitsvorkehrungen. Alle Daten werden ausschließlich mit sicherer SSL-Verschlüsselung übertragen und sind so vor Zugriffen von unberechtigten Personen geschützt.

Der Kundenservice kann über verschiedene Wege kontaktiert werden

Welche Kontaktmöglichkeiten gibt es bei Tickmill?

Der Kundenservice von Tickmill gehört zu den besten in der Branche und ist auf allen Kanälen auch in deutscher Sprache verfügbar. Der Kontakt kann per Live-Chat, Telefon oder E-Mail erfolgen. Außerdem ist es auch möglich, einen kostenlosen Rückruf eines Mitarbeiters zur gewünschten Uhrzeit anzufordern.
Der deutschsprachige Kundenservice von Tickmill ist Montags bis Freitags von 7:00 bis 20:00 Uhr erreichbar. Bei dringenden Problemen ist der Live Chat auf Englisch rund um die Uhr zu erreichen. Die Trader müssen so bei Fragen und Problemen nicht lange mit dem Handel pausieren, da diese in der Regel schnell geklärt werden können. Die Mitarbeiter sind stets freundlich und unseren Tickmill Erfahrungen nach auch sehr kompetent.

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Bietet Tickmill einen Bonus an?

Immer weniger Online-Broker bieten ihren Kunden einen Bonus an, was zum Teil auch an den geänderten Bestimmungen der Regulierungsbehörde CySec liegt. Tickmill ist hiervon glücklicherweise nicht betroffen und kann seinen Kunden weiterhin zusätzliches Gratis-Guthaben anbieten.

Das Logincenter bei Tickmill

Ist Tickmill seriös?

Tickmill unterliegt der Aufsicht durch die britische FCA und ist damit an strenge Auflagen gebunden. Als Resultat auf die Finanzkrise wurden die Strukturen der weltweiten Regulierungsbehörden noch einmal verbessert und erfüllen heute höchste Sicherheitsstandards, so dass der Handel über einen seriös regulierten Broker mittlerweile als sehr sicher betrachtet werden kann. Daher ist es äußerst unwahrscheinlich, dass bei Tickmill Betrug stattfindet oder der Broker ungenau arbeitet, denn das würde der zuständigen Behörde schnell auffallen und diese würde entsprechend eingreifen.

Zwar gibt es in diversen Trader Foren immer wieder einzelne User, die auch Tickmill Abzocke unterstellen, dieser Vorwurf existiert im Internet aber gegen nahezu jeden Broker und kann schnell entkräftet werden. In den meisten Fällen handelt es sich um Einsteiger, die das Risiko des hochspekulativen Handels mit Forex oder CFDs falsch eingeschätzt und keine entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung des Risikos unternommen haben. Auch die variablen Spreads sind häufig Anlass zur Kritik, Tickmill ist aber als STP-Broker genau wegen der variablen Spreads in der Lage, seinen Kunden stets beste Preise anbieten zu können.

  1. Sitz und Regulierung in UK
  2. maximaler Hebel von 1:500
  3. kostenloses Demokonto
  4. STP-Broker
  5. geringe Mindesteinzahlung von 25 Euro
  1. Deutschsprachiger Kundenservice nur eingeschränkt verfügbar

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Tickmill Fazit: Einer der besten Broker für Anfänger und Fortgeschrittene

Tickmill hat im letzten Jahr eine beachtliche Entwicklung durchgemacht und zählt mittlerweile zu den gefragtesten Brokern der Branche. Auch für 2020 sind weitere Neuerungen angekündigt. Der Broker überzeugt durch eine hohe Sicherheit, denn als STP-Broker besteht hier nicht die häufig bei den Market Makern befürchtete Gefahr der Kursmanipulation. Auch die Regulierung ist einwandfrei, denn die zuständige Behörde FCA genießt einen guten Ruf und gilt als besonders streng.
Mit MetaTrader 4
steht neben der eigenen Online-Plattform die weltweit meistgenutzte Software zur Verfügung und auch die Konditionen können absolut überzeugen. Alle drei angebotenen Handelskonten beeindrucken durch niedrige Gebühren und beste Konditionen. Mit einer Mindesteinlage von nur 25 Euro und einem Mindesthandelsvolumen von 0,01 Lot bietet der Broker nicht nur den Profis, sondern auch Einsteigern mit wenig Kapital beste Bedingungen.

62 handelbare Forex-Paare sorgen für eine große Auswahl und das nicht nur bei den Majors. Durch das kostenlose Demokonto und das umfangreiche Bildungsangebot können Einsteiger hier den Handel mit Forex und CFD leicht und ohne Risiko erlernen, bevor sie echtes Geld einsetzen. Für die Profis bietet das VIP-Konto noch einmal günstigere Handelsbedingungen. Somit sind bei diesem Broker wirklich alle Händler bestens aufgehoben, egal ob es sich um Neueinsteiger oder professionelle Trader handelt. Wenn Sie dennoch auf der Suche nach Alternativen sind lesen Sie zudem unsere FxNet Erfahrungen, HotForex Erfahrungen, STO Erfahrungen, Trade360 Erfahrungen oder auch unsere iForex Erfahrungen.

Teilen Sie uns Ihre Tickmill Erfahrungen und Meinungen mit

Sie kennen den Broker bereits und führ(t)en dort ein Konto? Dann berichten Sie uns und anderen Tradern aus erster Hand von Ihren Tickmill Erfahrungen. Tragen Sie mit einem authentischen Erfahrungsbericht zur Transparenz im Forex-Geschäft bei. Vertrauen ist gut, erworbenes Vertrauen noch besser. Andere Trader möchten wissen, was Sie wissen: Ist Tickmill Betrug, Abzocke oder seriös?

Tickmill Erfahrungen -Alle Meinungen und Bewertungen im Testbericht!

WEITER ZUM FOREX TESTSIEGER

Tickmill ist ein Broker, der von einem Sitz auf den Seychellen sowie in Großbritannien aus agiert und durch die FCA reguliert wird. Bisher ist der Broker in Deutschland noch nicht so bekannt, dies ändert sich durch den deutschen Internetauftritt und das gut aufgestellte Forex-Programm jedoch immer mehr. Hinter dem Broker steht ein Anbieter, der bereits mehr als 20 Jahre Erfahrung im Handel hat. Armada Markets war der Name bei der Gründung in Estland. Heute ist das Unternehmen bekannt als Tickmill UK Limited sowie als Tickmill Ltd Seychelles. Auf der Webseite haben Sie von Deutschland aus einen Zugriff auf das Angebot von britischer Seite.

Unsere Tickmill Erfahrungen haben wir in einem Review zusammengefasst. Dabei gehen wir nicht nur auf das Angebot des Broker sein, sondern werfen auch einen Blick auf den Service sowie die Seriosität. Trotz einem relativ geringen Bekanntheitsgrad konnte uns Tickmill im Test überzeugen.

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Tickmill: Die wichtigsten Daten auf einen Blick

Konto ab: 100 EUR Max Hebel: 1:30 (1:500 für professionelle Kunden) Spread EUR/USD: ab 0 Pips, je nach Konto Handelsgüter: Über 60 Währungspaare, mehr als 20 CFDs handelbar Bonus: Kostenfreie Webinare & Seminare; VIP Konditionen für VIP Kunden Demokonto: Wird angeboten Plattformen: MetaTrader 4, WebTrader Zur Webseite: https://www.tickmill.com/

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Das Handelsangebot von Tickmill

Tickmill gilt als ein sehr erfolgreicher Forex-Broker, der vor allem durch seine geringen Spreads bekannt geworden ist. Für den Handel zur Verfügung stehen CFDs sowie Forexprodukte. Bei den CFDs haben Trader die Möglichkeit, aus rund 20 verschiedenen Differenzkontrakten zu wählen. Der Fokus liegt dabei in erster Linie auf den internationalen Aktienindizes sowie auf dem Erdöl. In unserem Tickmill Test konnten wir feststellen, dass der Broker keine nachträglichen Änderungen an den Preisen durchführt. Diese Requotes sind teilweise durchaus ein System bei einigen Anbietern. Zudem sind die Aufschläge alle direkt erkennbar, sodass Trader von einem transparenten Angebot ausgehen können.

Auch in Bezug auf das Forex-Angebot punktet Tickmill dabei mit sehr guten Quoten. Über 60 Währungspaare stehen zur Verfügung. Die Ausführung der Währungen kann über die Handelsplattform direkt und schnell erfolgen. Dabei haben Trader die Auswahl zwischen den klassischen Währungen sowie zwischen exotischen Ausführungen. Egal, für welches Konto sich Anleger entscheiden, es sind immer alle Tickmill Währungspaare zugänglich.

In unserem Test zeigt sich das Angebot von Tickmill solide. Der Broker bietet eine gute Auswahl an CFDs und an Währungen und bietet damit eine optimale Basis für Einsteiger und auch für Trader, die bereits viel Erfahrung beim Handel sammeln konnten. Durch die transparente Darstellung der Rahmenbedingungen gibt es keine versteckten Aufschläge, mit denen Anleger rechnen müssten.

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Die Handelsplattform im Detail

Trader haben bei Tickmill Zugriff auf zwei Varianten bei der Handelsplattform. Der Broker hat sich dabei für das Angebot rund um den MetaTrader 4 entschieden. Diese Software hat eine lange Tradition im Online-Handel, denn sie ist sehr gut aufgestellt, einfach in der Anwendung und dabei optimal in den Funktionsweisen. Daher wird der MT4, wie er auch genannt wird, gerne von verschiedenen Brokern eingesetzt. Nach dem Download auf den PC ist der volle Zugriff auf die Funktionen möglich. Die Charts sind in ihrer Funktionalität dabei sehr einfach gehalten. Dafür verfügt das Programm über eine große Auswahl an verschiedenen Werkzeugen, die den Aufbau und die Nutzung einer eigenen Strategie sehr einfach machen. Wer seine Oberfläche selbst noch anpassen und erweitern möchte, der kann mit der MQL-Programmiersprache arbeiten. Diese ist von MetaTrader 4 anerkannt und eingesetzt.

Besonders praktisch: Wir haben zudem in unserem Tickmill Test festgestellt, dass der automatisierte Handel unterstützt wird. So können Sie festlegen, wann und zu welchen Vorgaben die Trades ausgeführt werden sollen. Es ist nicht notwendig, dass Sie dann ebenfalls online sind, da alles von der Handelsplattform übernommen wird.

Zusätzlich zum klassischen MetaTrader im Download gibt es zudem die Web-Ausführung. Dabei ist ein Download nicht notwendig. Stattdessen kann man sich über jeden Browser einloggen und hat von überall Zugriff auf das eigene Konto. Bei der Oberfläche wird dabei auf das klassische MT4-Design gesetzt. So finden auch Anfänger einen sehr guten Einstieg in den Handel.

Bei der Handelsplattform setzt Tickmill auf einen echten Klassiker. Der MetaTrader 4 ist bei Händlern besonders beliebt. Diese Plattform punktet zudem durch ihren einfachen und übersichtlichen Aufbau und die hervorragende Ausstattung mit verschiedenen Werkzeugen für den Handel. Zudem ist eine Anpassung an die persönlichen Vorstellungen bei der Ausstattung möglich.

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Die verschiedenen Kontomodelle in der Übersicht

Bei Tickmill wird mit verschiedenen Kontomodellen gearbeitet. So möchte der Broker jedem Trader die optimale Auswahl zur Verfügung stellen. Der Vorteil dabei ist die Flexibilität. Es ist grundsätzlich kein Problem, von einem Konto in das andere zu wechseln. Die Unterschiede der Konten liegen dabei vor allem in den Möglichkeiten, die geboten werden.

Egal für welches Konto sich Privatanleger entscheiden: Es gibt keine Tickmill Nachschusspflicht.

1. Das klassische Konto ohne Provisionszahlung für Einsteiger

Wer den Einstieg in den Forex-Handel sucht, der liegt mit dem klassischen Konto genau richtig. Hier müssen keine Provisionen gezahlt werden. Für den Handel kann aus 80 verschiedenen Instrumenten gewählt werden. Zudem haben Trader die Möglichkeit, Limit Orders zu setzen oder mit Stop Orders das Risiko zu minimieren. Die Spreads liegen dabei bei mindestens 1.6 Pips. Zudem gibt es noch die Lots, die sich bei mindestens 0.01 bewegen. Die Margin Call beträgt bei der Kontovariante 100%. Der Stop-out wird bei 30% gesetzt. Interessant ist auch ein Blick auf die Leverage. Diese beträgt 1:30. Die Mindesteinzahlung hat eine Höhe von 100 Euro und ist damit gering und fair gehalten.

2. Das ECN Pro als Variante für erfahrene Trader

Wer bereits Erfahrung im Handel hat, der ist mit dem ECN Pro gut bedient. Auch hier stehen rund 80 Instrumente zur Verfügung. Bereits ab einer Einzahlung von 100 Euro kann in diesem Konto gehandelt werden. Ebenso wie bei Variante 1 liegt die Margin Call bei 100% und Stop-out bewegt sich bei 30%. Mit 1:30 ist die Leverage gleich. Spreads liegen hier bereits teilweise bei 0, dafür ist eine Provision von 2 USD je Lot fällig.

3. VIP Konto für Trader mit viel Erfahrung

Mit einer Mindesteinzahlung bzw. einem Kontostand in Höhe von 50.000 Euro ist es möglich, das VIP-Konto zu eröffnen. Dieses hat eine Leverage von 1:30 und Spreads ab 0.0 Pips Die Lots bewegen sich bei 0.01 mindestens und die Provision ist mit 1 USD je Lot besonders günstig gehalten. Die Ausführung ist eine Market Execution.

4. Ein islamisches Konto eröffnen

Alle drei Kontovarianten können auch als ein islamisches Konto geführt werden. Das heißt, dass Tickmill das Konto zu 100% scharia-konform anbietet. Hier gibt es keine Overnight-Position und es fallen keine Swap-Zinsen oder auch Rollover-Zinsen an.

Insgesamt drei verschiedene Kontomodelle stehen bei Tickmill zur Verfügung. Diese basieren auf fairen Konditionen und sind zudem in ihrer Gestaltung transparent gehalten. Besonders gut gefallen hat uns im Tickmill Test die Möglichkeit, ein islamisches Konto einzurichten, da so auch Trader aktiv werden können, die dem Islam angehören.

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Weiterbildung mit Tickmill

Man lernt beim Handel nie aus und daher bieten viele Broker heute eine sehr gut aufgestellte Akademie an, über die sich Trader auch dann weiterbilden können, wenn sie bereits viel Erfahrung im Forex-Handel haben. Auch Tickmill bildet an dieser Stelle keine Ausnahme. Der Broker hat einen sehr gut aufgestellten Lernbereich, der sich aus Webinaren, Videos und aus Texten zusammensetzt. Die Webinare stehen kostenfrei zur Verfügung. Die Trader melden sich einfach an und erfahren unter den verschiedenen Überschriften mehr über den Handel und die Nutzung der Plattform. Gleiches gilt für die Video-Tutorials. Auch hier gibt es viele unterschiedliche Ausführungen, die angeboten werden. So findet jeder Trader ein Thema, das für ihn interessant ist. Bei den Video-Tutorials gibt es unter anderem Ausführungen zum Forex-Trading, der Marktanalyse und zu den verschiedenen Strategien. Auch das Social-Trading wird bedient.

Abgerundet wird der Bereich zudem durch ein Glossar, in dem alle gängigen Begriffe aus dem Handel zur Verfügung stehen und erklärt werden. Wer sich bei einigen Begrifflichkeiten unsicher ist, der nutzt einfach einen Blick in das Glossar und schon sind die Unsicherheiten aufgeklärt.

Bei der Aus- und Weiterbildung macht Tickmill keine Abstriche. Der Broker setzt dabei auf eine sehr große Auswahl an verschiedenen Möglichkeiten für die Weiterbildung. Neben Webinaren bietet er zudem auch verschiedene Tutorials über Videos an. Ein Glossar steht ebenfalls zur Verfügung. So findet jeder Trader die für ihn passende Variante bei der Weiterbildung.

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Service und Support bei Tickmill

Ein wichtiger Teil beim Service sind die Ein- und Auszahlungen, die durch einen Broker angeboten werden. Der Broker setzt dabei in erster Linie auf Klassiker und punktet nach unseren Tickmill Erfahrungen damit, dass keine Gebühren bei der Auszahlung anfallen.

Das ist längst nicht selbstverständlich bei den einzelnen Angeboten. Für Trader aus Deutschland stehen insgesamt vier verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung.

1. Durchführung vom Bank Transfer: Dies ist ab einer Einzahlung in Höhe von 100 Euro möglich. Wer sich Geld auszahlen lassen möchte, der muss eine Mindestsumme von 25 Euro abheben. Einzahlungen werden spätestens nach 72 Stunden auf dem Konto gutgeschrieben.

2. Die Ein- und Auszahlung über die Kreditkarte: Die nächste Option ist die Einzahlung über die Kreditkarte. Auch hier müssen mindestens 100 Euro eingezahlt werden. Bei der Auszahlung sind es 25 Euro mindestens. Wer auf diesem Weg einzahlt, der kann in seinem Konto direkt über sein Guthaben verfügen und mit dem Handel beginnen.

3. Skrill und Neteller sind die anderen beiden Varianten, die zur Verfügung stehen. Mindesteinzahlung und Mindestauszahlung sind ebenso angesetzt, wie bei Bank Transfer und bei der Kreditkarte. Das Geld wird direkt auf dem Handelskonto gutgeschrieben und der Handel kann gleich starten.

Tickmill Auszahlungen

Für die Auszahlung ist es wichtig zu wissen, dass diese ausschließlich auf dem Weg erfolgen kann, wie auch eingezahlt wurde. Eine Ausnahme gibt es hier jedoch bei der Kreditkarte. Eine Auszahlung auf die Kreditkarte ist ausschließlich bis zu der Höhe möglich, die auch eingezahlt wurde. Beträge über dieser Höhe werden auf anderen Wegen erstattet. Sehr vorteilhaft ist, dass weder bei Ein- noch bei Auszahlungen von Seiten des Brokers Gebühren anfallen.

Unsere Tickmill Erfahrungen haben gezeigt, dass der Kundensupport als sehr gut bezeichnet werden kann. Der Live-Chat ist schon zu einem echten Klassiker für den Kontakt mit den Kunden geworden und wird auch von Tickmill zur Verfügung gestellt. Die Handhabung ist einfach. Trader wählen eine Sprache aus, geben ihre Mail und ihren Namen an und können dann eine Frage stellen. Ergänzend dazu stellt der Broker den Support über E-Mail oder über die Nutzung einer Rufnummer zur Verfügung. Der telefonische Kundenservice ist zeitlich begrenzt. Erreichbar sind die Mitarbeiter in der Zeit von 7 Uhr bis 20 Uhr von Montag bis Freitag.

Tipp: Wer nicht in der Warteschlange landen möchte, der kann einfach den Rückruf-Service nutzen. Hier meldet sich ein Kundenberater dann, wenn gerade Zeit ist. Nach unserer Erfahrung dauert die Rückmeldung nicht allzu lange.

Service und Support bei Tickmill können als sehr gut bezeichnet werden, wie unser Test ergeben hat. Die Angebote für die Ein- und Auszahlung sind vielseitig gehalten. Außerdem fallen von Seiten des Brokers hier keine Gebühren an. Zudem steht der Kundensupport über verschiedene Wege zur Verfügung.

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Bonusangebote und Aktionen auf einen Blick

Ein kleines Highlight für die Trader ist es, wenn ein Broker verschiedene Bonusangebote zur Verfügung stellt. Auch Tickmill gehörte zu den Anbietern, die genau wussten, wie sie ihre Kunden zufriedenstellen konnten. Mittlerweile dürfen Broker aus dem EU-Raum sowie aus Großbritannien keine Boni mehr zahlen. Daher sind die folgenden Ausführungen in der Vergangenheit geschrieben. Einzige Ausnahme: Der Rabatt auf Kommissionen. Solche Aktionen sind nach wie vor möglich. Wie gesagt, betrifft das jedoch nicht nur Tickmill, sondern sämtliche CFD und Forex Broker.

So bot der Broker einen Willkommensbonus an. Anders als bei vielen anderen Brokern, wo der Bonus an eine Einzahlung gekoppelt war und erst einmal in einer großen Menge umgesetzt werden musste, war der Willkommensbonus bei Tickmill anders aufgebaut. Wer ihn erhalten wollte, der eröffnete ein Willkommenskonto und hatte hier den Betrag drauf. Es war nicht notwendig, gleich Geld einzuzahlen. Stattdessen konnte nun erst einmal mit dem Geld gehandelt werden. Wer Gewinne machte, durfte diese behalten.

Immer wieder stellt Tickmill Kampagnen zur Verfügung, die nicht nur für Neukunden, sondern auch für Bestandskunden angeboten werden. So gibt es beispielsweise häufig die Doppel-Preis-Kampagne. Mit einem Kommissionsrabatt von 20% sparen Trader beim Handel bares Geld.

Mit dem Bonusangebot musste sich Tickmill tatsächlich nicht verstecken. Der Broker hatte eine große Auswahl an verschiedenen Aktionen, die für Neukunden und auch für Bestandskunden durchaus interessant waren. Neben dem Willkommensbonus gab es immer wieder zeitlich begrenzte Aktionen, die zur Verfügung standen. Mittlerweile dürfen Broker aus der EU sowie Großbritannien keine Boni mehr zahlen.

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Wie seriös ist Tickmill?

Bei der Frage nach der Seriosität eines Brokers ist es immer lohnenswert, einen Blick auf das Unternehmen zu werfen, das hinter diesem Anbieter steht. Bei Tickmill ist es die Tickmill UK Limited. Gegründet wurde der Broker bereits vor mehr als 20 Jahren und zwar in Estland und damals noch unter dem Namen Armada Markets. Inzwischen sind aus einem Unternehmen zwei Gesellschaften hervorgegangen. Die Tickmill Ltd Seychelles gehört ebenso dazu, wie die Tickmill UK Limited. Die Regulierung der britischen Ausführung erfolgt durch die Financial Conduct Authority.

In unserem Tickmill Test haben wir feststellen können, dass der Broker seine Webseite komplett auf Deutsch anbietet. Dies ist bereits ein großer Vorteil, da so auch Trader, die kein Englisch sprechen, sich in Ruhe informieren können. Dies sind für uns Anhaltspunkte dafür, dass es sich um einen seriösen Anbieter handelt, der für seine Kunden gut erreichbar ist.

Auch im Rahmen der Ein- und Auszahlung konnten wir nicht feststellen, dass es Grund zur Annahme geben könnte, hier würde etwas nicht nach den rechtlichen Vorgaben durchgeführt werden.

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Sicherheit und Regulierung des Brokers

Die Regulierung von Tickmill wird durch die Financial Conduct Authority vorgenommen. Die britische FCA hat strenge Vorgaben in Bezug auf die Regulierung und kontrolliert die ihr unterstellten Broker regelmäßig. Einer der wichtigsten Punkte bei der Regulierung ist der Blick auf die Behandlung des Vermögens. Damit die FCA die Regulierung ausspricht, muss der Broker nachweisen, dass er sein eigenes Vermögen strikt von den Kundengeldern trennt. Dies soll den Schutz der Kundengelder unterstützen. Wenn Tickmill beispielsweise nicht mehr zahlungsfähig ist, dann gehören die Kundengelder so nicht mit zum Betriebsvermögen und sind nicht angreifbar. Um einen zusätzlichen Schutz zu gewährleisten, ist Tickmill Mitglied im FSCS. Financial Services Compensation Scheme ist eine Organisation, bei der die Kundengelder bis zu einem Betrag in Höhe von 50.000 GBP geschützt sind.

Regulierung und Einlagensicherung stehen bei Tickmill durchaus hoch im Kurs. Hier haben wir in unserem Test gesehen, dass der Broker großen Wert auf Sicherheit legt und neben der Regulierung weitere Vorkehrungen zum Schutz der Kundengelder trifft.

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Bewertung unserer Tickmill Erfahrungen

Tickmill ist ein seriöser Broker mit einem soliden Angebot im Bereich des Forex-Handels sowie dem CFD-Handel. Obwohl es für Trader, die insbesondere den CFD Handel auf Aktien bevorzugen, deutlich bessere Broker gibt. Sowohl für Einsteiger als auch für fortgeschrittene Trader bietet der Broker eine Vielzahl an Möglichkeiten für den Handel. Die Webseite ist übersichtlich aufgebaut. Durch das Demokonto besteht zudem die Möglichkeit, sich erst einmal einen Überblick über die Optionen zu verschaffen und sich mit der Handelsplattform vertraut zu machen. Die Auswahl an verschiedenen Konten ist ebenfalls ein Pluspunkt. Die transparente Kostenauflistung hilft dabei, eine Übersicht über die möglichen Gebühren zu erhalten. Der Service punktet durch eine sehr gute Erreichbarkeit und eine kompetente Hilfe für den Trader. innerhalb einer sehr kurzen Zeit.

Tickmill Spreads – niedrige Konditionen beim Handel mit Forex und CFD

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 18.02.2020

  • Konto ab: 0 €
  • Kosten: A+
  • Min. Handels­summe: 0,01

Tickmill gehört zu den Online-Börsenmaklern, die Tradern niedrige Spreads bieten. Der Forex- und CFD-Broker aus Estland besitzt seit dem Jahr 2020 eine Niederlassung im Vereinigten Königreich. Aus dem Grund erfolgt die Regulierung durch die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA. Der Anbieter wartet mit drei unterschiedlichen Kontomodellen sowie einem umfangreichen Angebot an Basiswerten auf. Bei den Konten Pro und VIP beginnen die Spreads bei Tickmill bei 0 Pips. Um sich unverbindlich von der Leistungsqualität zu überzeugen, nutzen Sie das kostenfreie Demokonto. Dieses bietet Ihnen die Chance, in aller Ruhe die Konditionen zu prüfen und das Handelsangebot einem Test zu unterziehen.

  • Tickmill bietet ein Testkonto mit unbegrenzter Laufzeit.
  • Für Einsteiger erweist sich das umfangreiche Bildungsangebot in deutscher Sprache als vorteilhaft.
  • Beim Handel im Standardkonto verzichtet der Broker auf eine Kommission.
  • Die Konditionen bei den fortgeschrittenen Kontomodellen fallen niedrig aus, Spreads beginnen bei 0 Pips.

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Tickmill ermöglicht einen günstigen Forexhandel

Der Broker Tickmill eignet sich für Einsteiger und fortgeschrittene Trader. Das Handelsangebot umfasst zahlreiche Basiswerte, darunter Währungspaare und Differenzkontrakte. Die CFDs handeln Sie beispielsweise auf:

  • Rohstoffe,
  • internationale Aktienindizes,
  • Öl,
  • Wertpapiere oder
  • Anleihen.

Interessieren Sie sich für den Währungshandel, profitieren Sie bei Tickmill von 62 Währungspaaren. Darunter befinden sich Haupt- und Nebenwährungen. Mit einer täglichen Handelssumme von über fünf Milliarden US-Dollar gehört die Forex zu den weltweit größten Börsen. Zu den meistgehandelten Währungen zählen neben dem US-Dollar (USD) der Japanische Yen (JPY), der Euro (EUR) sowie das Britische Pfund (GBP). Die Währungen handeln Sie gegeneinander in Forexpaaren. Das bedeutendste Währungspaar nennt sich EUR/USD. Für Privatanleger, die mit dem Traden starten, stellt der Forexmarkt eine lohnende Einstiegsmöglichkeit dar. Er bietet Vorteile, die bei anderen Börsen fehlen.
Ein Beispiel stellen die Handelszeiten dar. Werktags traden Sie an der Forex ununterbrochen. Dementsprechend ist der Währungshandel für beruflich eingespannte Anleger problemlos nutzbar. Des Weiteren zeigt sich das Trading mit Forexpaaren im Vergleich zu den Kryptowährungen für Einsteiger attraktiv, weil:

  • die Volatilität geringer ausfällt und die Kursschwankungen überschaubarer ausfallen,
  • sich der Forexhandel für Daytrader eignet, da auf kleinen Zeiteinheiten ausreichend Trends vorhanden sind,
  • ein niedriges Einstiegskapital ausreicht, um mit dem Forexhandel zu beginnen.

Neben den Hauptwährungen handeln Sie bei Tickmill mit bis zu 20 Minors. Das Angebot umfasst Nebenwährungspaare wie EUR/CAD oder AUD/CHF. Von allen Handelskonten sowie vom Demokonto erhalten Sie vollen Zugriff auf die Basiswerte. Erfahrene Anleger nutzen das Pro- oder das VIP-Konto. Im Standardkonto handeln Sie mit Spreads ab 1.6 Pips.

Tickmill Forex Spreads: Wie fallen die Handelskonditionen aus?

Ein Spread bezeichnet die Differenz zwischen dem Einkaufs- und dem Verkaufspreis eines Basiswerts. Liegt der Kurs des Währungspaares EUR/USD bei 1,3000 Pips, erhalten Sie für einen Euro 1,30 US-Dollar. Im Forexhandel steht Pip sinnbildlich für die Kurspunkte. Mithilfe der Spreads decken Broker und andere Finanzdienstleister die Kosten für den Handel. Sie verdienen auf die Weise Geld. Teilweise verzichten die Anbieter auf anderweitige Gebühren. Bedenken Sie: Fällt ein Spread hoch aus, wirkt sich das für den Trader negativ aus. Der Wert schmälert die Rendite. Aus dem Grund achten Sie beim Forexhandel auf einen Broker mit niedrigen Spreads. Die Spreads bei Tickmill fallen gering aus, sodass Einsteiger und erfahrene Trader von einem günstigen Währungshandel profitieren.
Um die Handelskosten eigenständig zu berechnen, bringen Sie den Spread- und Pip-Wert für den auserkorenen Basiswert in Erfahrung. Anschließend multiplizieren Sie beides mit der Anzahl der gehandelten Einheiten. Zusammengefasst ergibt sich folgende Gleichung: Handelskosten = Spread x Trade Size x Pip Value. Die Größe des Handels und die Transaktionskosten hängen voneinander ab.

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Tickmill bietet den gehebelten Forex- und CFD-Handel an

Bei Tickmill handeln Sie Währungspaare auf Wunsch mit einem Hebel. Um zu verstehen, wie dieses Trading funktioniert, informieren Sie sich über das Lot. Hinter der Bezeichnung verbirgt sich die Geldmenge, mit der Sie in den Forexhandel einsteigen. Ein Lot beim Währungspaar EUR/USD steht für ein bewegtes Kapital von 100.000 US-Dollar. Der hohe Betrag nimmt beim Handel mit Währungspaaren eine wichtige Bedeutung ein. Der Grund: Sie traden beim Forexhandel die vierte Nachkommastelle. Bewegt sich beispielsweise EUR/USD mit einem Lot um ein Pip, gewinnen oder verlieren Sie zehn US-Dollar. Allerdings verfügen wenige Privatanleger über 100.000 US-Dollar Risikokapital. Um diese Summe beim Währungshandel zu bewegen, bietet Tickmill das Trading mit einem Hebel an.
Dieser gibt an, wie viel Margin Sie erbringen, um das entsprechende Lot zu handeln. Die Margin entspricht der Sicherheitsleistung. Den Restbetrag bis zum bewegten Kapital erhalten die Trader vom Broker als eine Art Kredit. Der Hebel beim Währungshandel bei Tickmill beträgt 1:30. Dementsprechend handeln Sie bis zu 30-mal mehr Kapital als sich auf Ihrem Handelskonto befindet. Alternativ wählen Sie bei dem Anbieter Mini-Lots und Micro-Lots. Bei Ersterem bedeutet eine Kursbewegung um einen Pip einen Gewinn oder Verlust von einem US-Dollar. Beim Micro-Lot verringert sich der Betrag auf 0,10 US-Dollar. Einsteiger, die Erfahrungen mit dem gehebelten Forexhandel sammeln wollen, entscheiden sich für das Trading mit geringeren Lotgrößen. Es empfiehlt sich, den Handel mit einem Hebel ohne Risiko im Demokonto auszuprobieren. Bedenken Sie, dass entsprechende Hebel in beide Richtungen funktionieren, sodass bei einem Kursabfall finanzielle Verluste drohen.

Tickmill tritt als echter NDD-Broker auf

Bei Tickmill handelt es sich um einen echten NDD-Broker mit mehreren bekannten Liquiditätsprovidern. Das Kürzel NDD steht für „No Dealing Desk“. Bei dem Anbieter handeln Sie mit hohen Sicherheitsstandards. Ein Interessenkonflikt zwischen Broker und Tradern existiert nicht, da Tickmill nicht als Marketmaker fungiert. Das Handelsangebot umfasst mehr als 84 Instrumente. Zusätzlich versucht der Online-Börsenmakler, das Angebot stetig zu erweitern und neue Assets, beispielsweise die Kryptowährungen, einzubinden. Obgleich mehrere Basiswerte zur Auswahl stehen, ist das Angebot überschaubar. Von dieser Übersichtlichkeit profitieren vorwiegend unerfahrene Trader. Tickmill spezialisiert sich auf den Handel mit Währungspaaren. Ebenso stehen Differenzkontrakte zur Wahl. Einzelne Aktien handeln Sie bei Tickmill nicht. Bei den angebotenen Handelswerten stellen die extrem engen Tickmill Spreads sowie die geringe Kommission Vorteile dar. Unter den verschiedenen Anbietern auf dem Markt zeichnet sich der Broker aufgrund dieser kostengünstigen Handelsmöglichkeiten aus.
Im Pro-Konto beträgt der typische Spread 0.00 bis 0.01 Pips. Die Kommission liegt maximal bei zwei US-Dollar pro gehandeltes Lot. Anleger, die sich für höhere Einzahlungen entscheiden, profitieren von kleineren Kommissionen. Im VIP-Konto zahlen Sie beispielsweise pro eingezahlten 100.000 US-Dollar einen US-Dollar. Tickmill tritt als echter ECN-Broker auf, sodass keine Requotes existieren. Dementsprechend eröffnen und schließen Sie eine Position zum nächstbesten Preis im Markt. Die Liquidität der unterschiedlichen Liquiditätsanbieter steht außer Frage. Bei Wirtschaftsnachrichten zeigt sich die Slippage gering.
Halten Sie eine Position über Nacht offen, zahlen Sie Swaps. Der Begriff steht für eine Tageszinsengebühr. Kaufen Sie eine Währung, erhalten Sie die entsprechenden Zinsen. Die Swaps leiten sich aus mehreren Faktoren ab. Dazu gehören die den beteiligten Länder sowie die aktuellen Marktbedingungen. Zusätzlich spielt der eigentliche Handel, das Eingehen von Long- oder Short-Position, eine Rolle.

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Die Spreads bei Tickmill bei den drei Kontomodellen

Neben dem kostenfreien Demokonto wählen Sie bei Tickmill zwischen drei verschiedenen Kontomodellen. Diese richten sich gezielt an Einsteiger, fortgeschrittene Trader und Profis. Bei den Handelskonten unterscheiden sich die Kosten, Gebühren und Spreads teilweise gravierend voneinander. Zur Auswahl stehen:

Kontomodell Beschreibung Tickmill Forex Spreads
Klassisch Handelskonto für Einsteiger mit einer Mindesteinzahlung von 100 US-Dollar oder 100 Euro Spreads beginnen ab 1.6 Pips
Pro Handelskonto für erfahrene Trader mit einer Mindesteinzahlung von 100 US-Dollar oder 100 Euro Spreads beginnen bei 0 Pips, dafür entsteht bei jedem Trade eine Kommission von zwei US-Dollar
VIP Handelskonto für professionelle Trader mit einer Mindesteinzahlung von 50.000 US-Dollar / Euro Spreads beginnen ab 0 Pips, dafür geht jeder Trade mit einer Kommission von einem US-Dollar einher

Die Kommissionen gelten „round turn“. In der Fachsprache beschreibt der Ausdruck beim Pro-Konto jeweils zwei US-Dollar Kommission beim Eröffnen und Schließen eines Trades. Insgesamt ergibt sich eine Gebühr von vier US-Dollar.
Handeln Sie mit einem Mini-Lot zahlen Sie 0,40 US-Dollar, beim Micro-Lot 0,04 US-Dollar. Die geringeren Lotgrößen stehen bei allen Handelskonten bei Tickmill zur Auswahl. Dementsprechend stellt das Trading für erfahrene Privatanleger mit geringem Kapitaleinsatz kein Problem dar. Nutzen Sie beim Währungs- oder CFD-Handel ausschließlich Risikokapital. Setzen Sie Geld, das Sie in absehbarer Zeit benötigen, ein, führt dessen Verlust zu einer persönlichen Tragödie. Zusätzlich brauchen Sie als Trader ein umfassendes Risikomanagement. Auf diese Weise sichern Sie sich vor übermäßigen Verlusten ab. Als Beispiel legen Sie einen maximalen Kapitaleinsatz pro Trade fest. Handeln Sie konsequent nach Ihrer persönlichen Trading-Strategie und behalten Sie einen kühlen Kopf. Emotionen wie Gier oder Panik wirken sich negativ auf den Handel aus. Vermeiden Sie es, sich nach einem erfolgreichen Trade zu überschätzen. Bedenken Sie, dass das Trading mit Währungspaaren und Differenzkontrakten hochspekulativ ausfällt.

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Das klassische Tickmill-Handelskonto für Einsteiger und Hobby-Trader

Die Kontoeröffnung bei Tickmill erfolgt unkompliziert. Als Anfänger benötigen Sie eine Mindesteinzahlung von 100 US-Dollar. Entscheiden Sie sich für einen Hebel von 1:30, ermöglicht Ihnen diese Summe, Kapital in Höhe von 3.000 US-Dollar zu bewegen. Mit diesem Wert handeln Sie beispielsweise drei Micro-Lots. Mit einem Eigenkapital von 1.000 US-Dollar traden Sie beim gehebelten Forexhandel problemlos drei Mini-Lots. Einsteiger beschränken sich auf den Handel ohne Hebel. Investieren Sie eine kleine Summe in ein Währungspaar, fällt die Rendite niedrig aus. Gleichzeitig bleibt ein möglicher Verlust überschaubar. Die Spreads bei Tickmill starten im Standardkonto ab 1.6 Pips. Im Vergleich zu anderen Anbieter erweist sich Tickmill als günstig. Teilweise liegen die Spreads bei anderen Online-Börsenmaklern bei bis zu drei Pips. Sehen Sie von der Kontoeröffnung bei einem Broker mit Spreads von über zwei Pips ab. Der Grund: Beim Trading fallen hohe Kosten an.
Im klassischen Handelskonto stellt der genannte Wert den minimalen Spread dar. Dementsprechend kommt es bei einem unruhigen Markt vor, dass sich die Spreads ausweiten. Der Fall trifft ein, wenn neue Wirtschaftsnachrichten oder Konjunkturdaten an die Öffentlichkeit gelangen. Teilweise fühlen sich Anfänger von dieser Marktveränderung verunsichert. Sie wissen nicht, ob sie bei einem Spread von 3,5 Pips oder mehr eine Investition wagen sollen. Für risikobewusste Anleger ergibt es Sinn, einen Broker mit festen Spreads vorzuziehen. Bei diesem zeigen sich die Spreads unverändert, unabhängig von der Volatilität des Marktes. Bei Tickmill existieren keine festen Spreads. Aus dem Grund verzichten Anfänger auf das Trading, wenn der Markt stark schwankt. Die besserer Stratege wartet ab, bis sich die Lage beruhigt.

Fortgeschrittene und Profis nutzen die erweiterten Kontomodelle

Die Handelskonten Pro und VIP verfügen über einen variablen Spread. Dieser startet bei 0 Pips. Abhängig von der Marktlage besteht das Risiko, dass sich der Wert massiv erhöht. Um die niedrigen Spreads auszugleichen, verlangt Tickmill bei den erweiterten Kontomodellen eine Kommission. Aufgrund dieser Gebühr fragen sich die Trader, warum sie sich für ein Pro-Konto entscheiden sollten. Ob für Sie das Standard- oder Pro-Handelskonto infrage kommt, hängt von Ihrer Handelsstrategie ab. Traden Sie auf kleinen Zeiteinheiten, zielen Sie auf wenige Pips mit einer Position ab. Benötigen Sie beispielsweise zwei Pips für den Spread, empfiehlt sich ein Konto mit geringen Spreads. Im Endeffekt sparen Sie Geld, indem Sie die Kommission an den Broker zahlen.
Eignet sich das Pro-Konto für Fortgeschrittene, richtet sich das VIP-Konto gezielt an professionelle Trader. Diese benötigen ein hohes Tradingkapital, da die Mindesteinzahlung bei 50.000 US-Dollar liegt. Profis profitieren von einer Halbierung der Kommission im Vergleich zum Pro-Konto. Das wirkt sich positiv auf ihre Handelsbilanz aus. Besitzen Sie ausreichend Risikokapital, stellt das VIP-Konto bei Tickmill eine gute Wahl dar. Bei allen Kontomodellen besteht die Chance, auf CFDs zu traden. Zu dem Zweck bietet der Broker eine umfangreiche Chartanalyse. Diese erweist sich als übersichtlich, sodass Einsteiger und erfahrene Nutzer sie gleichermaßen bedienen. Weitere hilfreiche Tools für den Handel mit Devisen und Differenzkontrakten sind:

  • ein Autochartist,
  • ein StereoTrader,
  • der Forex-Rechner,
  • ein Forex-Wirtschaftskalender.

Letzterer gibt Ihnen einen Überblick über zukünftige wirtschaftliche oder politische Ereignisse, welche die Kurse beeinflussen.

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Fazit: Tickmill bietet verschiedene Konten mit geringen Spreads an

Bevor Sie sich für ein Echtgeld-Konto entscheiden, eröffnen Sie bei Tickmill einen Demoaccount. Diesen bietet der Broker kostenfrei an. Über mehrere Wochen testen Sie Ihre Handelsstrategie mit virtuellem Guthaben aus. Dabei erhalten Sie einen Überblick über die Tradingsoftware sowie die verschiedenen Basiswerte. Des Weiteren gelingt es, die Konditionen des Online-Börsenmaklers unter die Lupe zu nehmen. Im Demokonto üben Sie den Handel unter den Bedingungen des klassischen Handelskontos. Bei diesem verlangt der Broker keine Kommission. Bei allen Kontomodellen zeigen sich die Tickmill Spreads gering, sodass der Anbieter gezielt Einsteiger anspricht. Neben dem Standardkonto finden sich Handelskonten für fortgeschrittene Anleger. Nutzen diese das Pro- oder VIP-Konto, starten die Spreads ab 0 Pips. Im Gegenzug kommen auf die Nutzer Round-turn-Gebühren zu. Hierbei entfallen beim Eröffnen und Schließen eines Trades jeweils Kosten von einem oder zwei US-Dollar.
Daytrader, die sich auf einen kurzfristigen Handel fokussieren, profitieren von einem Konto mit niedrigen Spreads. Dementsprechend lohnt es sich für sie, dem Broker die Kommission zu entrichten. Für welches Kontomodell sich die Anleger entscheiden, hängt maßgeblich von der individuellen Handelsstrategie ab.

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Tickmill Spreads – Beim Pro und VIP Konto bereits mit Spreads ab 0 Pips handeln!

Einem erfahrenen Trader sind dabei die Kosten als Teil der Tradingstrategie bekannt. So fallen auch bei Tickmill Spreads an, die ja Kosten darstellen. Überrascht zeigt so mancher Anfänger bei den ersten Kontoabrechnungen, wenn sich anfallende Kosten zu erheblichen Beträgen summieren. Hält ein Trader seine Handelskosten niedrig, wird er mehr Tradinggewinn realisieren. Positive Auswirkungen haben sie auch, wenn ein Trade nicht in die gewünschte Richtung läuft und letztlich im Verlust geschlossen werden muss. Tickmill verspricht dabei seinen Kunden „Hervorragende Handelsbedingungen auf allen Live-Konten!“. Sicherheit und Fairness beim Trading wird zudem durch offizielle Regulierungen u.a. durch Finanzausichtsbehörden CySEC (Zypern) und FCA (Großbritannien) gewährleistet. Auf den Forex-Händler erwarten beim ECN Broker wettbewerbsfähige Spreads und Kommissionen. Im Ratgeber wird sich dabei genauer mit den Tickmill Spreads beschäftigt. Ein wesentlicher Teil der Analyse werden dabei Swap-Gebühren und sonstige Gebühren (Zahlungen, Plattformnutzung, etc.) sein.

  • Tickmill Spreads ab 0 Pips
  • Drei Kontomodelle (Classic, Pro, VIP)
  • 100 Euro Mindesteinzahlung
  • Keine Ein- und Auszahlungsgebühren

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Forex Trading bei Tickmill: Handelsangebot und Handelsbedingungen

Tickmill ist ein offiziell regulierter Forex- und CFD-Broker, der in Deutschland bei der BaFin als grenzüberschreitender Dienstleister mit CySEC-Lizenz registriert ist und sein Angebot legal anbietet. Auch ohne eigene Niederlassung in Deutschland gelten für den Brokerbetreiber dabei die Regelungen der EU Finanzaufsichtsbehörden. Darin eingeschlossen sind das Verbot von binären Optionen, ein Hebel für private Händler von maximal 1:30 sowie getrennte Vermögensverwaltung (je ein Konto für Firma und Kunde). Ist Fairness beim Trading gewährleistet, dürfen sich Händler günstiger Spreads und Transparenz bei den Gebühren sicher sein.

Vorteile des Tradings mit Tickmill in der Übersicht

  • geringe Spreads (ab 0.0 Pips)
  • ultraschnelle Ausführungsgeschwindigkeit von 0,15 Sekunden.
  • Sofortzahlungen per Skrill, Neteller und Kreditkarte
  • Auszahlungen erfolgen innerhalb eines Werktages
  • Trading ohne irgendwelche Restriktionen und Requotes
  • Scalping, Hedging, Arbitrage, EAs und Algorithmen erlaubt

Tickmill offeriert dabei ein durchschnittliches Angebot bei Währungspaaren und einige weitere CFDs verschiedener Asset-Klassen. Insgesamt können 82 Assets aus vier Asset-Kategorien gehandelt werden. Der Schwerpunkt beim Broker liegt dabei eindeutig auf den Forex-Handel. Das Forex-Angebot umfasst 62 Devisenpaare, darunter Haupt- und Nebenwährungen sowie weitere exotische Paare. Das weitere Handelsportfolio umfasst zudem:

  • Index- & Rohöl-CFDs: 14 Assets
  • Anleihen-CFDs: 4 Assets
  • Edelmetall-CFDs: 2 Assets

Tickmill bietet einen wettbewerbsfähigen Spreads.

Hebel bietet Tickmill für professionelle Händler bis 1:300 an. Die für EU-Broker geltenden Bestimmungen sehen die Begrenzung der Hebel für private Händler vor. Es gelten dabei Hebel entsprechend der Anlageklasse. Der maximale Hebel beläuft sich bei Hauptwährungspaaren auf maximal 1:30 und bei Nebenwährungen maximal 1:20. Exoten unterliegen einem maximalen Hebel von 1:10 nutzen. Bei Aktien-, index- und Anleihe-CFDs gilt ein Hebel von 1:5. Größere Hebel können beim Broker jene Händler erhalten, die für ein Finanzinstitut tätig werden oder einen sonstigen Nachweis erbringen, aus dem ihre Professionalität hervorgeht.

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Enge Tickmill Spreads beim ECN-Broker

Tickmill bietet seinen Händlern über beste Liquiditätsanbieter einen direkten Zugang zum Interbankenmarkt bzw. NND Technologie bei der Ausführung. Damit tritt der Broker nicht als Gegenseite seines Kunden auf. Aufträge werden dabei durchgeleitet und zu den besten Preisen ausgeführt bzw. kontenbezogen umgewandelt. Auch wenn sich die Handelsbedingungen (Marktausführung) gleichen, entstehen unterschiedliche Handelskosten abhängig vom gewählten Kontomodell.

Drei Kontomodelle stehen zur Auswahl

Bei Tickmill werden Händlern drei Kontomodelle für unterschiedliche Traderansprüche bereitgestellt. Das sind Classic-Konto, Pro-Konto und VIP-Konto. Für die meisten privaten Händler dürfte dabei das Pro Konto infrage kommen. Anfänger können einfach mit dem Classic-Konto starten.

  • Classic-Konto: Für die Kontoaktivierung ist dabei eine Mindesteinzahlung von 100 Euro notwendig. Minimale Spreads beginnen ab 1.6 Punkte. Es fallen lediglich Spreads an, denn Kommissionen werden nicht berechnet. Gegebenenfalls werden Händler mit Rollover-Gebühren belastet oder sie erhalten eine Gutschrift. Der maximale Hebel für Privatkunden liegt dabei bei 1:30, für professionelle Kunden bei 1:300. Alle Strategien von EA-Trading bis Algo-Trading sind zudem erlaubt.
  • Pro Konto: Für die Accountaktivierung ist eine Mindesteinzahlung von 100 Euro zu leisten. Minimale Spreads beginnen zudem ab 0 Punkte. Zusätzlich zum Spread fällt eine Kommission an. Pro gehandeltes Lot (100.000 Euro) wird dabei beim Öffnen und Schließen der Position eine Kommission in Höhe von jeweils 2 Euro fällig. Gegebenenfalls wird der Trader mit Rollover-Gebühren belastet oder sie werden ihm gutgeschrieben. Der maximale Hebel für Privathändler liegt bei 1:30, für professionelle Trader bei 1:300. Alle Strategien von EA- bis Algo-Trading sind ebenfalls zugelassen.
  • VIP Konto: VIP Händler profitieren von noch günstigeren Handelsbedingungen Spreads beginnen bei bei 0 Pips und die Kommission pro Roundturn beträgt 2 Euro. Es gelten die üblichen Hebeleinschränkungen bzw. Maximalhebel bis 1:300. Um als VIP Forex Trading betreiben zu können, muss der Händler dabei nicht nur mindestens 50.000 Euro Guthaben einzahlen, sondern seinen Kontostand bei Minimum 50.000 Euro halten.

Tickmill Mindesteinzahlung

Die Mindesteinzahlung für das Classic-Handelskonto und das Pro Konto beträgt dabei einheitlich 100 Euro. Mit diesem Einzahlungsbetrag fahren all jene Trader gut, die wenig Geld in ihr Trading investieren möchten. Es sollte zudem jedem Händler klar sein, dass für Trading auf höherem Niveau größere Kontobeträge ab 2.000 Euro vorhanden sein müssen. Was zum Trading auf professionellem Niveau an Kapital benötigt wird, zeigt das VIP-Konto, wo mehr als 50.000 Euro eingezahlt werden müssen. Erzielte Gewinne können dabei bis zu diesem Betrag jederzeit ohne irgendwelche Folgen abgezogen werden. Die Kontoführung ist zudem in mehreren Währungen möglich, darunter neben Euro in US-Dollar, Britische Pfund und polnische Zloty.

Der Handel mit CFDs auf der leistungsstarken Plattform MetaTrader 4 – Tickmill

Bei Tickmill haben Händler die Wahl zwischen einem gebührenfreien Konto mit Spreads oder für ein Handelskonto mit Spreads und Kommissionen. Die Tickmill Forex Spreads sind variabel und bei ECN Pro / VIP Konto am günstigsten. Beim Währungspaar EURUSD bewegen sich dabei die minimalen Spreads bei Pro und VIP Konto in einer Spanne von 0.0 Punkten. Typische Spreads reichen dabei bis 0.2 Punkte. Höhere minimale und maximale Spreads treten zudem beim Classic-Konto ab 1.6 Punkte auf. Genauere Spread-Angaben für das Classic-Konto macht der Broker dabei auf seiner Webseite nicht.

Ausgewählte Spreads & Swaps für Pro & VIP-Konto

Minimaler Spread Typischer Spread Swap Long Swap Short
AUDUSD 0 0.4 -3.366 0.392
EURUSD 0 0.2 -10.738 4.515
GBPUSD 0 0.7 -8.67 2.254
USDCAD 0 0.6 -2.244 -3.774
NZDUSD 0 0.7 -3.264 0.196
EURAUD 0 1.4 -10.71 3.679
EURCAD 0 1.6 -12.852 5.719
EURGBP 0 0.5 -5.202 0.49
USDTRY 0 60 -203.694 112.014
USDZAR 0 100.8 -257.315 125.554
DE30 0.7 0.8 -0.401 -0.711
XAUUSD 0 0.12 -14.484 4.41
#EURBOBL 18 40 -3.836 -1.314

Die vorgenannten Spreads bei Tickmill ausgewählter Währungspaare machen deutlich, dass bei einzelnen Assets erhebliche Differenzen auftreten. Major-Paare kommen mit dem günstigsten Spread am Markt aus, weil dort eine größere Liquidität wegen des größeren Handelsaufkommens besteht.

Spreads hängen dabei wesentlich von den jeweiligen Marktbedingungen ab. Wenig Liquidität am Markt bedeuten ungünstigere Preise bzw. höhere Spreads. Bestimmte Nachrichtenlagen können Spreads kurzzeitig nach oben oder unten treiben. Es gibt kein Rezept, wann die Spreads für einen Händler am günstigsten sind. Der Händler muss dabei selbst austesten, wann es am Markt bei seinem Broker die besten Spreads für sein gehandeltes Währungspaar gibt.

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Swap-Gebühren bei Positionen über Nacht

Die teilweise hohen Swap-Gebühren sind das Ergebnis der größeren Zinsunterschiede bei den jeweiligen Währungspaaren, wie bei USDTRY sehr deutlich erkennbar. Swap-Gebühren fallen dabei nur für Positionen an, die über den Eröffnungstag hinaus offen gehalten werden. Die Swap-Sätze werden zudem einmal pro Handelstag 0:00 Uhr Tickmill Plattformzeit angewendet. Für jedes Währungspaar gilt eine eigene Swap-Gebühr. Berechnet wird auf der Basis von einem Lot.

Forex Trading bedeutet für viele Händler Daytrading. Damit bekommen sie es mit Rollover-Gebühren bzw. Swaps nicht zu tun. Für Händler, die Swing-Trading betreiben und Trades eine längere Zeit offenhalten, sind die Übernachtgebühren ein durchaus wichtiger Kostenfaktor. Aufs Jahr gerechnet können Swap-Gebühren dabei abhängig vom Broker einen Gewinn um 10 bis 20 Prozent vermindern.

Bei Fragen zu Tickmill bestehen zwei unterschiedliche Kontaktmöglichkeiten

Was heißt Tickmill No Deeling Desk Broker?

Tickmill ist für seine Kunden unabhängig vom Kontomodell als NDD / ECN Broker aktiv. Die Orders der Kunden werden dabei direkt an Liquiditätspartner weitergeleitet. Die Ausführung erfolgt in Sekundenbruchteilen nach entsprechender Umwandlung bezogen auf das Kontomodell. Beim Classic-Konto ohne Provisionen wird beim Broker ein erweiterter Tickmill Forex Spreads berechnet. Dafür wird auf das Einziehen von Kommissionen wie beim Pro- und VIP-Konto verzichtet. Gehandelt wird auf der Plattformversion MetaTrader 4 (Desktop, Mobil) und dem Tickmill Webtrader.

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Mit Tickmill Demokonto Forex ohne Risiko ausprobieren

Bei Tickmill können Händler nach einer einfachen Registrierung ein kostenfreies Demokonto erhalten. Das mit virtuellem Kapital versehene Spielgeldkonto eignet sich zum Ausprobieren von Trading und zum Testen der Tickmill Handelskonditionen. Vor dem ersten Echtgeldtrade sollten Anfänger unbedingt ein Demokonto nutzen. Es kann zwar aus rein psychologischer Sicht nicht den Echtgeldhandel real widerspiegeln, doch handeln Kunden unter weitgehend echten Marktbedingungen, auf einer vollwertigen Handelsplattform und alle handelbaren Assets.

Sie lernen den Echtzeithandel kennen, testen Tools und Strategien und verbessern die eigenen Trading-Fähigkeiten ohne finanzielle Risiken. Die Plattform auf dem Demokonto entspricht der realen Handelsplattform. Der User erhält Zugriff auf alle möglichen Tools und Funktionen einer MetaTrader (MT4) – Plattform. Die Demo von Tickmill beschränkt den Handel in keinerlei Sicht. Alle mit Echtgeld handelbaren Assets wie Devisen, Aktienindizes, Rohstoffe und Anleihen stehen auch im Demokonto bereit. Bei jedem Trade werden Spreads wie beim Live-Konto berechnet. Händler werden sich mit den niedrigsten Spreads aber auch mit den maximalen Spreads auf dem Markt vertraut machen.

Bedingungen beim Tickmill Demokonto

Das zeitlich dauerhaft nutzbare Demokonto unterliegt nur wenigen Bedingungen. Wenn der Nutzer innerhalb von sieben Tagen nach der Aktivierung keine Anmeldeversuche vornimmt, wird der Account deaktiviert. Anmeldungen müssen mit dem Master-Passwort erfolgen. Die Verwendung der Investoren-Passwörter ist nicht zulässig. Das Demo-Konto eines Kunden darf pro Tag maximal 50.000 Nachrichten erhalten. Damit Server vor Überlastung geschützt werden, wird das Demokonto spätestens beim zweitmaligen Erreichen der Nachrichtengrenze gelöscht und die für die Demo genutzte IP-Adresse gesperrt.

  • 24/5 Handel mit Forex möglich
  • Dabei gibt es nur am Wochenende keinen Handel
  • Zudem gibt es keinen Krypto-Handel

Der Devisenmarkt ist im Prinzip rund um die Uhr geöffnet. Die Tickmill Plattform erlaubt den Handel mit Forex 24 Stunden täglich. Handelsunterbrechungen gibt es von Seiten des Brokers von Freitag 22 Uhr bis Sonntag 23 Uhr. Tickmill nutzt als NDD Broker Interbankenmarkt-Preise von Top-Tier Banken. Private Händler mit Wohnort in der EU dürfen mit einem begrenzten Hebel handeln. Beim Major-Währungspaar ist die Grenze 1:30, bei einem Nebenwährungspaar 1:20 und bei Exoten 1:10. (Stand November 2020)

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Fazit: Wettbewerbsfähige Tickmill Spreads und transparente Handelsbedingungen

Tickmill präsentiert sich seinen Kunden als ein Broker mit vielen Vorzügen. Zu nennen sind hier die direkte Weiterleitung der Orders an Liquiditätsanbieter, die schnelle Ausführung in Sekundenbruchteilen und eine attraktive Gebührenstruktur. Bei allen Kontoangeboten können Anleger mit einer Mindesteinzahlung von 100 Euro ein Handelskonto eröffnen. Beim VIP Konto muss das Kontoguthaben für VIP Konditionen 50.000 Euro betragen. Für erfahrene und aktive Händler ist das Pro ECN Konto erste Wahl, denn Spreads bei Tickmill beginnen hier bereits bei ab 0 Pips. Die Kommission von 4 Euro pro Runde ist nicht nur marktüblich, sondern niedriger als bei anderen Konkurrenten.

Das Classic-Konto ist aufgrund der höheren Spreads vor allem Anfängern und Wenig-Tradern zu empfehlen. Broker wie Tickmill bieten dieses Kontomodell als Basis- bzw. Einsteiger-Modell an, weil viele Händler den kommissionsfreien Forex Handel bevorzugen. Die Spreads beginnen ab 1.6 Pips Außer den Spreads fallen keine weiteren Gebühren an.

Die Handelskosten werden nicht irgendwelche weitere Gebühren beeinflusst. Weder Kontoeröffnung noch Kontoführung verursachen bei Tickmill Kosten. Gebührenfrei sind alle Ein- und Auszahlungen möglich. Der Broker übernimmt ab 5.000 Euro Einzahlung etwaige Gebühren der Finanzservices und Banken. Tickmill ist nicht nur an Kundenzahlen interessiert. Vielmehr wird Wert auf langfristige Kundenbeziehungen gelegt. Der umfangreiche Bildungsbereich, Webinare und das Demokonto sind Belegt dafür, dass der Broker am Erfolg seiner Kunden beteiligt sein möchte.

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