technischer Indikator – Binäre Optionen 2020

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Technischer Indikator EMA

4. März 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

Der Technische Indikator EMA für die Analyse

Im heutigen Artikel befassen wir uns wieder mit einem gleitenden Durchschnitt als Indikator, ähnlich dem einfachen gleitenden Durchschnitt, jedoch werden beim EMA Indikator den aktuellen Kursen eine höhere Gewichtung zuteil!

Aus diesem Grund ist der exponentiell gleitende Durchschnitt (EMA) ein gewichteter Indikator bzw. Durchschnitt eines Kurses, wo bei die Gewichtung auf den aktuellen Kurs von der eingestellten Periode für den Indikator abhängt.

Je kürzer die eingestellte Periode beim EMA Indikator, umso mehr Gewichtung kommt den aktuellen Kursen zuteil und nimmt bei älteren Daten immer stärker ab, verschwindet aber nicht ganz auch der Berechnung für den Durchschnitt

Technische Analyse mit EMA Indikator

Der EMA Indikator ist ein exponentiell gleitender Durchschnitt, wo die Gewichtung auf die aktuellen Kurse gelegt wird und ältere Daten verlieren immer mehr an Bedeutung, verschwinden aber aus der Berechnung nie vollständig!

Im Grund ist die Funktion und der Einsatz des EMA Indikators gleich wie beim herkömmlichen SMA (einfach gleitender Durchschnitt) Indikator, jedoch reagiert der EMA Indikator schneller auf die aktuellen Kursbewegungen.

Das macht natürlich den Handel mit binären Optionen einfacher, da die aktuellen Kursentwicklungen schneller in die Berechnung des Indikators einfließen und zu besseren Vorhersagen beim Handel führen können.

Hier die Erkennung von Signale mit dem EMA Indikator:

  • wenn sich ein EMA Indikator aufwärts bewegt und der Kurs darüber bleibt, liegt die Sicherheit bei einem Aufwärtstrend
  • im Gegenzug kann ein abwärts fallender EMA Indikator mit einem Kurs unterhalb des Durchschnittes einen Abwärtstrend signalisieren

Durch die Nutzung mehrerer EMA Indikatoren kann man einen Trend genauer bestimmen und auch Signale für den Handel besser ermitteln, was gleich abläuft wie beim SMA Indikator…hier nochmals die Erklärung dazu mit Hilfe eines Charts…

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EMA Indikator für technische Analyse nutzen

Im Chart sind folgende EMA Indikatoren aktiviert:

  • EMA mit Periode 3 (durchgehende dunkelrosa Linie)
  • EMA mit Periode 10 (blaue Dots)
  • EMA mit Periode 15 (türkise Dots)
  • EMA mit Periode 20 (grüne Dots)

Ein Kaufsignal wird dann bestätigt, wenn der EMA3 die anderen EMAs von unten nach oben kreuzt und oberhalb verläuft…ein Verkaufsignal wird dann bestätigt, wenn der EMA3 die anderen EMAs von oben nach unten kreuzt und unterhalb verläuft.

EMA Indikator und binäre Optionen

Der Einsatz von EMA Indikatoren für die Analyse und den Handel mit binären Optionen ist noch besser als die einfachen gleitenden Durchschnitte, funktionieren aber sonst gleich, auch bei der Ermittlung der Einstiegspunkte für den Handel!

Daher muss man sich nicht groß beim Einsatz der EMA Indikatoren umstellen, hat aber mit diesem Indikator eine höhere Gewichtung auf die aktuellen Kurse, was die Erkennung der Signale genauer und schneller bei der Analyse macht.

Für den Handel empfehlen wir Broker mit einem Profichart, wie die folgenden…

Bei diesen Broker finden Sie gleich einen Profichart und können dort den EMA Indikator für die Erkennung der Signale und Einstiegspunkte nutzen, benötigen keinen externen Chartanbieter und können gleich im Chart mit den aktuellen Kursen der Broker arbeiten.

Tradingstrategie mit dem Awesome Oszillator Indikator 2020

Wir haben Anfang September im Beitrag zum Thema Indikatorvorstellung den Awesome Oszillator von Bill Williams besprochen. Dabei haben wir zudem eine Analyse getätigt und herausgefunden, dass der Indikator – wie so viele andere – auch eine Schwäche in Seitwärtsphasen hat. Der Grund dafür liegt darin, dass er stark Kurs folgend ist. Er basiert nämlich auf gleitenden Durchschnitten – und diese sind eben dafür bekannt, dem Kurs nachzulaufen.

Das ist jedoch nicht weiter schlimm, denn der Großteil technischer Indikatoren läuft dem Kurs nach, was nicht verwunderlich ist, werden die meisten doch aus dem Kurs berechnet. Die Frage, die hier wichtig ist und die wir uns auch im Beitrag gestellt haben, ist: Lässt sich der Indikator so optimieren, dass er gute Signale liefert?

Strategie mit dem Awesome Oszillator Indikator

Was uns weiterhin aufgefallen war, ist die Tatsache, dass der Indikator nicht nur als Trendfolgeindikator genutzt werden könnte, sondern auch zur Reversalerkennung geeignet ist. Daher wollen wir versuchen, eine Strategie darauf aufzubauen.

Screen 1: Tageschart von Gold

Das obere Chart macht deutlich, dass wichtige Reversals durchaus mit dem AO-Indikator identifizierbar gewesen sind. Im Histogramm würde sich ein Signal ergeben, wenn sich die Farbe der Balken ändert und die darauffolgenden Balken kürzer würden. Ein weiteres Indiz müsste sein, dass die Umkehr von einem Hoch bzw. Tief im Indikator ausgeht. Da der Indikator jedoch stark nachlaufend ist, machen wir uns auf die Suche nach einem Indikator, der uns das Reversal noch mal bestätigen kann.

Force-Index-Indikator

Fündig werden wir in dem Force-Index-Indikator. Dieser Indikator wurde von Alexander Elder entwickelt und basiert auf der Preisveränderung und dem dabei umgesetzten Volumen. Damit haben wir neben dem Kurs als Berechnungsbasis auch den kursunabhängigen Faktor Volumen mit an Bord bei unserer Handelstechnik.

Screen 2: Tageschart von Gold

Wir können erkennen, dass der Force Index teilweise sogar einen Vorlauf zum AO-Indikator hat. Das ist ein enormer Vorteil. Er hat so gut wie alle Reversals bestätigt, indem er entweder ein höheres Tief oder ein tieferes Hoch ausbildete. Bei unseren identifizierten Reversals kam es nur einmal vor, dass der Force Index zwar gefallen war, der AO-Indikator dabei keine eindeutigen Signale gezeigt hat (roter Pfeil).

Da der Force Index vorlaufend ist, wird er im entwickelten Handelssystem weniger die Bestätigung sein, sondern gleich mit dem AO-Indikator bewertet bzw. der AO-Indikator gilt dann eher als Bestätigung des Force Index. Die Regel lautet: Beide Indikatoren müssen auf ein Reversal hindeuten – unabhängig davon, welcher es zuerst tut.

Doch etwas fehlt uns dennoch: Beide Indikatoren können zwar Signale liefern, allerdings haben wir kein Kursmuster festgelegt, um einen risikobewussten Entry zu erreichen. Das ist meistens eine der schwierigsten Aufgaben, denn es ist nicht schwer, ein Reversal zu identifizieren, doch wo setzt man beispielsweise den Stop hin?

Daher erfolgt der Entry erst, wenn das Hoch/Tief der Reversal-Kerze von der darauffolgenden überwunden wird. In unserem Fall wäre es beim ersten Reversal daher zunächst zu keinem Entry gekommen, weil die darauffolgenden Kerzen allesamt unter dem Hoch lagen. Erst die fünfte Kerze überwand das Hoch. Wie man sieht, ist es jedoch zu spät, denn der Kurs fällt kurz darauf wieder zurück. Daher ist es wichtig, dass mindestens die zweite Kerze das Hoch überwindet. Tun die ersten beiden Kerzen das nicht, wird kein Entry erfolgen. Andererseits ist bei folgenden identifizierten Reversals ein Entry erfolgt.

Screen 3: Tageschart von Gold

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Awesome Oszillator Indikator – Handel einfach erklärt

Wer sich im Vorfeld mit den verschiedenen Handelsstrategien auseinandersetzen möchte, bevor er sich für eine Vorgehensweise entscheidet, ist nun bereits mit einigen Besonderheiten und Möglichkeiten des AO-Indikators vertraut. Dennoch gilt es beim Trading einige grundlegende Dinge zu beachten.

Fazit – Nicht alle Indikatoren lassen sich gut optimieren

Wir fassen daher zusammen. Die Handelstechnik basiert auf zwei Indikatoren und wird nach den folgenden Regeln gehandelt:

  1. Der AO-Indikator und der Force Index müssen ein Reversal anzeigen.
  2. Bei dem AO-Indikator ist ein Reversal gegeben, wenn die Balken eine andere Farbe annehmen und kürzer werden. Auch ist ein relevantes Hoch/Tief ausschlaggebend.
  3. Der Force Index zeigt ein Reversal an, wenn er nach einem Hoch fällt oder nach einem Tief steigt, also tiefere Tiefs oder höhere Hochs ausbildet.
  4. Der Entry erfolgt erst, wenn das Hoch/Tief der Reversal-Kerze mindestens von der zweiten darauffolgenden Kerze überwunden wird; ansonsten kein Entry trotz der ersten Regeln.

Der AO-Indikator hat sicherlich seine Stärken. Jedoch ist er stark nachlaufend und muss – wie das Beispiel gezeigt hat – soweit optimiert werden, dass er am Ende eher als Bestätigung dient. Darüber hinaus ist fraglich, ob man in diesem Fall nicht auf ihn verzichten könnte. Dennoch, als einfaches technisches Werkzeug ist er durchaus brauchbar, man darf nur keine Wunder erwarten. Davon ist jedoch grundsätzlich abzuraten.

Hier finden Sie Informationen zum

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Welche Indikatoren sollen beim Handel mit Binären Optionen genutzt werden?

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 17.03.2020

  • Minikontrakte: nein
  • Krypto handelbar: ja
  • Handelskosten: A-
  • Konto ab: $20

Binäre Optionen sind sehr gefragt und werden immer wieder von Anfängern ausgewählt, um ein wenig Geld zu verdienen. Jedoch ist die Sache mit dem Geldverdienen nicht ganz so leicht. Schließlich kann das Geld ganz schnell weg sein, das für den Handel zur Seite gelegt wurde. Mit einem falschen Trade und einer nicht korrekten Entscheidung kann der komplette Einsatz in wenigen Minuten weg sein. Damit das nicht passiert, kann sich unter anderem auf die technische Analyse gestützt werden. Bei der Analyse werden verschiedene Indikatoren angeboten, an die sich gerichtet werden kann. Gerne möchte in dieser Hinsicht über die wichtigen Indikatoren der Bollinger Bands gesprochen werden, sowie über die 60-Sekunden-Indikatoren, die für einen sicheren Handel zur Verfügung stehen.
Es wird davon abgeraten, einen Handel nur mithilfe des Bauchgefühls zu starten. Hier sind schon viele Leute um ihre gesamten Ersparnisse gekommen, die leider keinen erneuten Start mit Binären Optionen starten konnten. Die Prüfung der Charts ist immer ein großer Vorteil, der auch schon Anfängern einen ersten Eindruck über die besonderen Signale geben kann.

Die Bollinger Bands

Wer sich mit der technischen Analyse beschäftigt, der muss unbedingt in der Vergangenheit schon von den Bollinger Bands gehört haben. Hierbei handelt es sich um einen sehr guten Indikator, um mit Binären Optionen handeln zu können. Die Vorgehensweise ist einfach gehalten und bietet sich an, um ein Erkennen von Trends zu sichern. Die Methode wurde von John Bollinger erfunden, der in den 80er Jahren diese Methode interpretiert und eingeführt hat. Die Trends konnten durch diese Methode sehr gut erkannt und analysiert werden, um auch anderen Tradern eine Basis für die Analyse anbieten zu können. Der Grundgedanke ist dabei, dass es einen Normalwert gibt, an dem sich andere Kurse orientieren können. Die Bollinger Bands können jede Statistik mit dem Mittelwert bereichern. Außerdem werden Abweichungen nach oben und unten eingeführt, um zu erkennen, wann die Kurswerte vom Mittelwert abweichen.
Mathematische Formeln werden angeboten, um den Basiswert zu bestimmen. Dieser kann aufgrund von historischen Kursen zusätzlich ermittelt werden. Trader können durch die Nutzung der Bollinger Bands eine Richtlinie erhalten, um zu prüfen, inwiefern sich ein Kurs steigt oder sinkt. Die Werte müssen aktuell nicht mehr selbst berechnet werden. Aufgrund der vielen unterschiedlichen Programme, die der Markt anbietet, werden Charts mit Indikatoren für die Analyse geliefert. Somit muss nur noch das Untersuchungsmerkmal angegeben werden, um die Bollinger Bands im Chart sehen zu können.

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Weitere wichtige Indikatoren

Statistische Mittel, die bei Binären Optionen zusätzlich als Indikatoren genutzt werden können, gibt es sehr viele. Diese werden bei der technischen Analyse eingesetzt, um als gutes Hilfsmittel für den Handel genutzt zu werden. Aufwärtsbewegungen und sinkende Charts sind nicht ausreichend, um Trends zu erkennen. Die Stochastik ist ein Hilfsmittel, auf das sich gerne verlassen wird. Der Einsatz des Indikators Stochastik kann dazu führen, dass mit statischen Werten Aufwärtsbewegungen und Tiefpunkte erkannt werden. Je nach dem zeitlich zu verwendenden Intervall kann geprüft werden, ob eine Fast- oder Slow-Stochastik sinnvoller ist.
Die Grundlagen des Indikators können vergleichen, ob Seitwärtsbewegungen aktuell vorhanden sind und ob zu diesem Zeitpunkt auf die Positionen gesetzt werden sollen oder nicht. Allerdings ist es nicht ausreichend, nur einen Stochastik-Indikator für die Analyse zu verwenden. Weitere Indikatoren neben den Bollinger Bands und der Stochastik sind folgende:

  • RSI
  • Trendfolge Indikatoren
  • Gleitender Durchschnitt und gleitender Mittelwert
  • ADX – Direktional Movement Index
  • ZigZac – Indikator
  • Forex-Indikatoren
  • 60- Sekunden Indikatoren

Hierbei handelt es sich um die unter anderem wichtigsten Punkte, wenn es um die technische Analyse geht, die zu berücksichtigen sind. Die Indikatoren helfen bei einer sicheren Vorhersage, was einen Trend betrifft. Außerdem ist zu erwähnen, dass die unterschiedlichen Indikatoren Hoch- und Tiefpunkte von Charts festlegen, um große Einsatzchancen nicht zu verpassen. Die entsprechenden Indikatoren können grundsätzlich in Verbindung mit der technischen Analyse genutzt werden sowie aber auch ohne die umfangreiche Analyse. Schließlich kann ein besonderer Indikator sogar für 60 Sekunden genutzt werden, wo keine Stochastik benötigt wird. Auf die Bollinger Bands kann dennoch kein Händler verzichten. Um den Handel nicht als Glücksspiel enden zu lassen, sind die Indikatoren zu nutzen, damit erfahren werden kann, inwiefern es möglich ist, Kurven in Charts richtig einzuschätzen.

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Indikator: Nachrichten

Trends können nicht nur mit Analysen erkannt werden. Auf der anderen Seite sind besondere Indikatoren vorhanden, die nicht durch eine Analyse zu erhalten sind. Die Rede ist von Trendentwicklungen, die über Nachrichten wahrzunehmen sind. Nachrichten können in ganzer Hinsicht unterschiedliche Details enthalten, die für Binäre Optionen interessant sind. Neben dem perfekten Timing sind zusätzlich Nachrichten von Forex wichtig. Damit die Nachrichten genutzt werden können, wird ein Forex Wirtschaftskalender benötigt. Hier können sich am besten online unterschiedliche Anbieter angeschaut werden, die besondere Neuigkeiten mit sich bringen. News mit drei Bullen als aussagekräftiges Symbol können interessant sein, um dementsprechend Richtungen für den aktuellen Kurs wahrnehmen zu können. Es sollte bei den drei Bullen nicht gezögert werden, sich den Termin zu notieren. Außerdem sollte die Währung beachtet werden, um die es bei den Nachrichten geht beziehungsweise die am meisten unter den News leiden könnten.
In der Regel können wenige Sekunden nach dem Eintreffen der Nachricht steigende oder fallende Kurse entdeckt werden. Innerhalb von fünf Minuten können sich die Kurse plötzlich ganz in die andere Richtung entwickeln. Es werden sogar besondere vorhersehbare Ergebnisse angegeben, die von den Nachrichten zu erwarten sind. Eine Fälligkeit von 5 Minuten wird gewählt, um sicherzustellen, dass eine Zeitspanne genutzt wird, auf die man sich verlassen kann. Nach den News direkt innerhalb einer Minute einen steigenden Kurs zu erwarten, wäre einfach zu viel verlangt. Bei 10 Minuten wäre zu viel Zeit vorhanden, als dass sich der Kurs wieder ändern könnte. Aus diesem Grund sind 5 Minuten gewählt worden, damit ein sicherer Kompromiss für die Investition genutzt wird. Während der Reden der wichtigen Vorstände von Banken eine Handlung durchzuführen, ist nicht ratsam. Die Kurse sind nämlich besonders starken Schwankungen ausgesetzt, was sich zum Nachteil der Händler entwickeln könnte.

Brokerempfehlung

Damit ein passender Broker gefunden wird, bei dem mit Binären Optionen gehandelt werden kann, sollten vorab Vergleiche durchgeführt werden. Die Vergleiche bringen mit sich, unterschiedliche Resultate bezüglich der zahlreichen Anbieter nutzen zu können. Immerhin unterscheiden sich die Handelsinstrumente je nach Anbieter und außerdem ist zu erwähnen, dass nicht immer gleiche Renditen je Trade zu erhalten sind. Damit sichergestellt werden kann, dass nicht zu viel Profit verloren geht und an den Broker überwiesen wird, sollte der passende Anbieter ausgewählt werden. Hier möchte gerne der Broker FXPrimus aufgeführt werden. Hierbei handelt es sich um einen der besten Broker seit der letzten Zeit, die immer wieder Auszeichnungen erhalten konnte.
Mit dem Slogan „ The safest place to trade“ liegen die Inhaber des Brokers nicht falsch. Der Anbieter hat seinen Sitz auf der Insel Mauritius und kann seine Kundengelder bei der Bank Barclays sicher lagern. Außerdem können sichere Handelswege angeboten werden sowie gute Bedingungen, um Trades abzuschließen und seinen Gewinn zu erhalten. Der Broker ist aktuell in mehr als 205 Ländern aktiv und bietet den zahlreichen Kunden eine stabile und übersichtliche Plattform an. Es können außerdem unterschiedliche Handelsplattformen mit MT4 genutzt werden. Autocharts sind für Kunden kostenlos. Niedrige Spreads und ein kompetenter Kundenservice, der natürlich in deutscher Sprache gehalten ist, unterstützen die Kunden beim Traden. Eine schnelle Orderausführung ist auch beim Anbieter FXPrimus garantiert.
Zu erwähnen ist die Autochartistik, die im Überblick sehr gute Leistungen als Unterstützung für die Analyse anbieten kann. Die Software ist kostenlos für die Kunden zu nutzen und bietet darüber hinaus eine hervorragende Basis an, um die Grundlagen des Tradings zu erlernen. Es können Funktionen wie Close All Trades, See your risk per trade, time trend opend und one click close trades erhalten werden. Diese Funktionen sind nicht bei allen Anbietern vorhanden und sollten genutzt werden, um besondere Vorteile für sich zu nutzen. Immerhin wird der Trade durch die Funktionen erleichtert und interessanter gehalten.

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Experten-Tipp:

Indikatoren für den Handel mit binären Optionen sind ein wichtiger Punkt, der unterstützend bei der Erstellung einer Strategie wirken kann. Es lohnt sich, sich in diese Richtung zu informieren.

Bester Indikator für binäre Optionen

Es gibt einige Indikatoren, die für den Handel mit binären Optionen genutzt werden können. Welche Indikatoren das sind und wann sie sich anbieten, lässt sich gut zusammenfassen.

  • Hilfsmittel für die Marktbeobachtung
  • Schlüsselinformationen für den Trader
  • Gleitender Durchschnitt
  • Gleitender Mittelwert
  • Bollinger Bänder
  • Moving Average

Warum Indikatoren genutzt werden sollten

Indikatoren haben sich schon vielfach als ein praktisches Hilfsmittel erwiesen und sind daher etwas, das beim Handel mit binären Optionen durchaus in Betracht gezogen werden sollte. Gerade für etwas erfahrene Trader, die sich mit der Marktanalyse bereits auskennen, sind die Indikatoren ein wichtiger Faktor. So können Indikatoren darauf hinweisen, ob es einen Trendmarkt gibt oder ob eventuell sogar ein Ranking Markt vorhanden ist. Auch der Hinweis auf einen Überverkauf oder einen Überkauf kann für Trader ein Zeichen für die Trendentwicklung sein. Indikatoren machen sich auf zwei unterschiedliche Weisen bemerkbar:

  • Stochastik-Indikatoren zeigen sich unterhalb der Kurs-Charts
  • Indikatoren, wie der gleitende Durchschnitt oder die Bollinger Bänder zeigen sich direkt auf dem Kurs-Chart

Indikatoren können Kurse nicht vorhersagen. Das heißt, sie eignen sich nicht, um eine Formel darauf abzuleiten. Sie sind aber durchaus dafür geeignet, mit Hilfe von Wahrscheinlichkeiten Unterstützung bei der Trendeinschätzung zu geben.

Erfahrene Trader greifen gerne zu Indikatoren, damit sie ihre Strategie auf diese Weise untermauern können. Gerade der Handel mit binären Optionen ist oft sehr kurzfristig und daher ist es wichtig, hier schnell zu reagieren. Mit Hilfe von Indikatoren lassen sich die Chancen auf einen Gewinn deutlich erhöhen. Gerade wirtschaftliche Indikatoren sind für einen Trader das Salz in der Suppe. Zu diesen Indikatoren gehören der Verbraucherpreisindex, Zinsen und auch die aktuellen Arbeitslosenzahlen.

Diese Indikatoren spielen eine wichtige Rolle

Es gibt einige Indikatoren, die für den Handel mit binären Optionen ganz besonders wichtig sind:

Der gleitende Durchschnitt

Besonders häufig zum Einsatz kommt der gleitende Durchschnitt und damit kann er auch durchaus als der beste Indikator für den Handel mit binären Optionen angesehen werden. Der gleitende Durchschnitt wird dafür verwendet, um die richtigen Zeiten für den Ein- und Ausstieg zu ermitteln. Zudem dient er dafür, die Marktbedingungen ermitteln zu können. Das heißt also, bei dem gleitenden Durchschnitt handelt es sich um einen Kurs von einem ausgewählten Basiswert und dieser Kurs wird über eine gewisse Zeit hinweg beachtet. Auf dem Chart zeigt sich der gleitende Durchschnitt als eine Linie, die abgelesen werden kann. Diese Linie wird errechnet durch den Kursdurchschnitt, der über eine bestimmte Anzahl an Perioden hinweg beobachtet wurde. Der gleitende Durchschnitt sorgt dafür, dass der Kursdurchschnitt besser erkannt werden kann, er wird geglättet. So können auch weniger erfahrene Trader diesen ablesen und auf diese Weise die Informationen des Marktes richtig deuten.

Abb. Der gleitende Durchschnitt

Die Bollinger Bänder

Auch die Bollinger Bänder gehören mit zu den wichtigsten Indikatoren für die binären Optionen und sollten daher gekannt werden. Auch die Bollinger Bänder sind ein gleitender Durchschnitt und dieser wird als Mittellinie zwischen zwei festgelegten Grenzlinien angesehen. Die Distanz der Linien zum klassischen gleitenden Durchschnitt ist abhängig von der Volatilität des Marktes. Wenn der Markt derzeit ruhig ist, so ist dies an den Bollinger Bändern erkennbar, die sehr nah beieinander liegen. Wenn die Volatilität zunimmt, dann ziehen sich die Bänder weiter auseinander. Wenn ein Seitwärtstrend vorliegt, dann sind die Kurse von einem Bollinger Band zum nächsten Bollinger Band zu sehen. Wenn ein Durchbruch erkennbar ist, so ist mit einem Trendausbruch zu rechnen. Es gibt zwei Tradings-Strategien, die anhand der Bollinger Bänder genutzt werden können:

  • Die Trendfolge-Strategie wird dann genutzt, wenn das oben festgelegte Bollinger Band durchbrochen wird. Dies wird als ein Kaufsignal angesehen. Ein Verkaufssignal ist es dagegen, wenn das untere Bollinger Band durchbrochen wird.
  • Dann gibt es noch die Gegen-Trend-Strategie, die ebenfalls auf Basis der Bollinger Bänder genutzt werden kann. Liegt der Kurs am oberen Band, dann ist dies ein Verkaufssignal. An den unteren Bollinger Bändern dagegen wird dies als ein Kaufsignal angesehen.

Gerade erfahrene Trader nutzen die Bollinger Bänder auch zusammen mit anderen Indikatoren, wie dem Stochastik Oszillator.

Abb. Bollinger Bänder für Binäre Optionen

Der MACD – Moving Average Convergence und Divergence

Bei diesem Indikator handelt es sich um den Hinweis auf das Zusammenlaufen oder das Auseinanderlaufen vom gleitenden Durchschnitt. Er wird auch als technischer Indikator angesehen. Berechnet wird der MACD aus einer Differenz, die aus zwei gleitenden Durchschnitten erstellt wird. Diese sind exponentiell. Häufig kommt hier auch eine Signallinie zum Einsatz. Wenn der MACD positiv ist, dann wird auf diese Weise ein Aufwärtstrend gezeigt. Bei einem negativen MACD gibt es stattdessen einen Abwärtstrend. Zudem kann anhand des Abstandes von der Nulllinie auch die Trendstärke abgelesen werden. Je größer der Abstand desto höher die Trendstärke.

Die drei genannten Indikatoren gehören also zu den besten Helfern, wenn es darum geht, die eigene Strategie beim Handel mit binären Optionen unterstützen zu können. Gerade beim Handel mit binären Optionen ist es wichtig, ein besonderes Timing zu haben. Gerade für den Ein- und Ausstieg bei den Positionen kann es sehr wichtig sein, auf ein optimales Timing zu achten. Erfahrene Trader greifen beim Handel mit binären Optionen gerne auf sehr kurze Laufzeiten zurück, denn die kurzen Laufzeiten helfen dabei, innerhalb von einer sehr geringen Zeit hohe Gewinne einfahren zu können. Je kürzer die ausgewählte Laufzeit bei den binären Optionen ist, desto höher ist auch der Stellenwert beim Timing.

Fazit: Indikatoren für binäre Optionen spielen eine große Rolle

Die optimale Strategie beim Handel mit binären Optionen ist für den Trader wichtig, damit er sein Risiko reduzieren kann. Natürlich besteht immer wieder ein Risiko, wenn eine Position geöffnet wird. Die genannten Indikatoren können jedoch dabei helfen, dieses Risiko gering halten. Wer gerade erst damit beginnt, mit den Indikatoren zu arbeiten, der kann beispielsweise auch die Möglichkeit nutzen und in einem Demokonto die Strategie ohne Risiko testen. In diesem Fall ist es aber wichtig, einen Broker in Anspruch zu nehmen, der ein kostenfreies Demokonto zur Verfügung stellt. Inzwischen gibt es viele Broker, die für ihre Trader ein kostenfreies Demokonto anbieten, allerdings muss hier sehr genau geschaut werden, wie die Konditionen sind. Teilweise wird das Demokonto nur für ein paar Tage oder Stunden angeboten. Beim Vergleich der Broker sollte darauf geachtet werden.

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Binäre Optionen: Strategien, Roboter und Indikatoren
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