Regulierungsbehörde – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen Broker Vergleich 2020 – 16 Anbieter im Vergleich

Auf Binaereoptionen.com finden Interessierte aktuelle Binäre Optionen Broker Erfahrungsberichte und können sich in unserem Binäre Optionen Broker Vergleich darüber informieren, welcher Anbieter sich in dem jeweiligen Bereich als bester Broker etablieren konnte. Neben einer stabilen und mit nützlichen Features ausgestatteten Handelsplattform sollte ein Binäre Optionen Vergleich auch Kriterien wie handelbare Werte, Einzahlungs- und Mindesthandelssumme sowie das Weiterbildungsangebot berücksichtigen. Auf diesem Portal stellen wir zudem bewährte Handelsstrategien vor und informieren über aktuelle Entwicklungen aus der Branche.

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Binäre Optionen Broker Vergleich 2020 – 16 Anbieter im Vergleich

Willkommen auf dem großen Vergleichsportal BinaereOptionen.com. Bei uns finden Sie nicht nur einen ausführlichen Brokervergleich, sondern lernen auch alles rund um das Handeln mit binären Optionen. Erfahren Sie, welche binäre Optionen Strategien vielversprechend sind und wo es das beste Demokonto gibt. Sie finden heraus, wer sich als bester Binäre Optionen Broker für Sie eignet; hierfür finden Sie ausführliche Testberichte. Wir versorgen Sie zudem mit News aus der Welt der Binäre Optionen Broker und zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Gewinn maximieren können. Doch beginnen wir zunächst mit ein paar Grundlagen.

Binäre Optionen ganz einfach verstehen

Bevor man mit Binären Optionen Erfahrungen sammelt, sollte man sich erst einmal anschauen, worum es eigentlich genau geht. Binäre Optionen, (engl. binary options), häufig auch als Digitale Optionen bezeichnet, erfreuen sich als Trading-Instrumente immer größerer Beliebtheit. Ein Grund dafür ist die einfache Funktionsweise und Handhabung dieser Finanzinstrumente. Auch ein wesentlicher Unterschied zum klassischen Optionshandel ist insbesondere für Einsteiger attraktiv: das geringe finanzielle Risiko und die hervorragende Skalierbarkeit.

Für klassische börsengehandelte Optionen müssen Trader häufig hohe Optionsprämien zahlen – dagegen kann man schon mit wenigen Euro Einsatz Binäre Optionen handeln. Wie man im Binäre Optionen Anbieter Vergleich gut sehen kann, kann der Einsatz abhängig vom jeweiligen Broker für Binäre Optionen unterschiedlich ausfallen. So ist man flexibel und kann einen Anbieter finden, der dem eigenen Risikoniveau am besten entspricht.

Der Handel mit Digitaloptionen erfolgt nicht an einer Börse, sondern außerbörslich. In den meisten Fällen zeichnen sich binäre Optionen durch sehr kurze Laufzeiten von wenigen Minuten aus, und sogenannte Turbo-Optionen haben sogar ein Zeitfenster ab 30 Sek. Obwohl die Kurzzeit-Optionen zu den beliebtesten Varianten im Binäroptionshandel gehören, können auch diejenigen Gefallen an diesen Instrumenten finden, die ihre Handelsstrategien auf einen mittelfristigen Anlagehorizont ausrichten. Binäre Optionen können nämlich auch eine Laufzeit von mehreren Monaten aufweisen und die Vergleiche auf BinaereOptionen.com helfen Ihnen dabei, die Broker zu finden, die sowohl 30 und 60 Sekunden-Optionen anbieten als auch längere Anlagezeiträume ermöglichen.

Range-Optionen, High-Yield, One Touch & Co – nutzen Sie Ihre Möglichkeiten!

Im Call/Put Handel geht es um das Steigen oder Fallen von Kursen

Auch wenn binäre Optionen ganz einfach zu verstehen sind und sich auch der Anfänger nicht schwer tun wird, in den Handel einzusteigen, so sollte man sich zumindest mit allen Möglichkeiten auskennen, die diese Handelsinstrumente zu bieten haben. Es gibt mehrere Handelsarten und die klassische und wohl einfachste stellt der Call/Put Handel dar. Ganz gleich, welche Basiswerte hier zugrundeliegen – ob Aktien, Rohstoffe oder Devisen -, es geht nur darum, vorherzusagen, ob der Kurs am Ende der Optionslaufzeit höher oder niedriger ist als zu Beginn. Dabei kann zwischen Start- und Schlusskurs nur ein einziger Punkt Unterschied sein – das reicht, solange die Richtung stimmt.

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Der Range Handel ist zum Beispiel von Vorteil, wenn sich Kurse der Basiswerte in einer Seitwärtsbewegung befinden und keinen klaren Trend ausbilden. Das bedeutet, dass für eine lange Dauer keine deutliche Aufwärts- oder Abwärtsbewegung erkennbar ist. Selbst bei kurzen Laufzeiten ist es dann nicht mehr als ein Glücksspiel zu versuchen, einen Trend vorherzusagen. Für solche Fälle sind Range-Optionen perfekt. Hier bestimmt der Trader, in welchen Grenzen sich die Kursentwicklung bewegen wird. Dabei werden Ober- und Untergrenzen festgelegt und dadurch entsteht eine Art Korridor, in dem sich der Kurs bewegen soll. Je schmaler der Korridor, desto höher die potenziellen Gewinne und natürlich auch das Risiko.

Beim Touch Trading geht es nicht nur um den allgemeinen Kursverlauf, sondern um eine „Wette“ darauf, ob der Kurs der binary options vor Ende der Laufzeiten eine bestimmte Kursmarke berührt oder nicht. Hier wird zwischen 1Touch-und No-Touch-Optionen unterschieden. Im ersten Fall gewinnt der Trader, wenn die Marke ein Mal berührt wird und bei der zweiten Variante, wenn die Option einen Kurs in der gesamten Dauer eben nicht erreicht. Bei dieser Handelsart ist meist eine höhere Rendite möglich, als es bei den klassischen binären Optionen der Fall ist, wobei das Risiko die Höhe der Gewinne bestimmt. Vor allem in Phasen, in denen es zu einem starken Trend kommt, ist diese Strategie empfehlenswert.

Während die klassischen Binären Optionen mit Renditen von bis zu 95 Prozent locken, kann man im sogenannten High-Yield Bereich Renditen in dreistelliger Höhe erzielen, allerdings nur bei entsprechend hohem Risiko. Aber wie kommt es, dass es Handelsarten mit solch hohen Renditen gibt? Sind diese Optionen überhaupt erfolgreich handelbar oder dienen diese Renditen nur als Lockmittel für Kunden? Auf BinaereOptionen.com finden Sie hilfreiche weiterführende Artikel zu den unterschiedlichen Handelsarten und können sich darüber informieren, welche Strategie sich für welchen Trading-Typ eignet.

Die Gesetze des Handels mit binären Optionen

Beim Traden mit binären Optionen trifft der Trader eine Entscheidung bezüglich der künftigen Kursentwicklung eines bestimmten Assets, welches als sogenannter Basiswert für die Binäre Option dient. Da die Wertentwicklung dieser Handelsinstrumente von einem Basiswert abhängig ist, gehören sie zu den sogenannten Derivaten. Als Basiswerte stehen zum Beispiel Forex Währungspaare wie etwa Euro/US-Dollar, aber auch nationale und internationale Aktien sowie Indizes wie der DAX oder Dow Jones zur Verfügung.

Besonders beliebt sind Spekulationen auf die Kursentwicklungen der wichtigsten Währungen, also Euro, Dollar und Britisches Pfund. Aber auch Rohstoffe wie Gold oder Öl bieten immer wieder interessante Trading Chancen. Praktisch alle führenden Broker haben eine große Auswahl an Forex Währungspaaren sowie die wichtigsten Rohstoffe und Indizes im Programm, so etwa auch BDSwiss oder anyoption. Geht man als Trader von steigenden Kursen aus, so kauft man eine Call-Option. Mit Put-Optionen wird entsprechend auf fallende Kurse gesetzt.

Binaereoptionen.com Ratgeber

Offensichtlicher Vorteil: Rendite und Risiko klar definiert

In der Praxis sieht der Handel folgendermaßen aus: Zunächst geht es darum, sich für eine der vorhandenen binären Optionen zu entscheiden; in diesem Zuge wählt man in erster Linie den Basiswert. Hat man die klassischen Binäroptionen gewählt, geht es lediglich um das Steigen oder Fallen des Kurses. Geht man als Trader von einem steigenden Kurs aus, so kauft man eine Call-Option. Mit Put-Optionen wird entsprechend auf fallende Kurse gesetzt. Auf diese Weise ergeben sich weitaus mehr Handelschancen, als es beispielsweise im klassischen Traden mit Aktien der Fall wäre, bei dem nur die steigenden Kurse der Aktie von Bedeutung sind.

Hat man sich für Call oder Put entschieden, wird die Höhe des Einsatzes festgelegt und mit einem weiteren Mausklick ist der Einsatz schon platziert. Liegt der Trader mit seiner Markteinschätzung richtig, dann befindet sich die Option am Ende der Laufzeit im Geld und es wird eine vorab definierte Rendite ausbezahlt. Dementsprechend ist in den USA auch die Bezeichnung „Fixed Return Options“ (FROs) gängig. Im konträren Szenario liegt die Option aus dem Geld und verfällt wertlos oder es wird abhängig vom binäre Optionen Broker eine teilweise Rückzahlung des Einsatzes als Verlustabsicherung gewährt.

Beim Handeln mit binären Optionen hat der Anleger zu jeder Zeit klar vor Augen, welches Risiko er trägt und die Höhe der möglichen Verluste ist stets begrenzt. Eine Nachschusspflicht, wie sie beispielsweise bei Derivaten wie CFDs zu finden ist, muss der Trader beim Binäre Optionen Broker nicht befürchten.

Die erzielbaren Renditen und auch die angebotene Rückzahlung variieren zwischen den einzelnen Anbietern teilweise beträchtlich. In der Regel liegt der erzielbare Profit im klassischen Call/Put-Handel zwischen 65 Prozent und 90 Prozent. Unser binäre Optionen Anbieter Vergleich hilft Ihnen deshalb nicht nur dabei, den Überblick über die möglichen Gewinnspannen zu behalten, sondern auch dabei, ein Unternehmen zu finden, das perfekt zu Ihren Vorstellungen vom Traden passt.

Das Risiko des Traders – auch die Nachteile kennen

Bei binären Optionen handelt es sich nicht zuletzt wegen der stark begrenzten Optionslaufzeit von teils 60 Sekunden um hochspekulative Trading Instrumente, bei denen auch das Glück eine bedeutende Rolle spielt. So kann es im Binäroptionshandel keine Strategien geben, die zu 100 Prozent erfolgsversprechend sind. Selbstverständlich kann man so einiges tun, um den eigenen Gewinn weitaus höher zu halten als die erzielten Verluste, aber selbst wenn der Trader alles richtig macht, bedeutet es nicht, dass sich der Kurs erwartungsgemäß verhalten wird. Dieses sollte sich jeder Trader stets vor Augen halten und auch längere Verlustserien nicht unbedingt auf mangelndes Können zurückführen.

5 Tipps und Tricks rund um den Binäroptionshandel

Nicht zu schnell in den Handel einsteigen

Vor allem Anfänger machen den Fehler, zu schnell zu viel zu wollen. Natürlich ist es verlockend, innerhalb kürzester Zeit eine beträchtliche Rendite zu erzielen und sich mit dem gewonnenen Geld Wünsche zu erfüllen. Aber die ersten Schritte macht man am besten mit den kleinstmöglichen Beträgen. Jedes Unternehmen hat andere Regelungen hinsichtlich der Mindesteinsätze, und der unerfahrene Trader sollte sich für einen Anbieter entscheiden, bei dem auch kleine Einsätze möglich sind.

Erfahrung ist das A und O

Die Redewendung „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen“ trifft auch auf den Handel mit Binäroptionen zu. Es ist ganz klar, dass man erst lernen muss, die Signale eines Marktes richtig zu deuten und dass es seine Zeit braucht, bis man eine gute Strategie entwickeln kann. Bei jeder platzierten „Wette“ lernt der Trader etwas dazu, und auch – oder vor allem – Verluste tragen zur Erweiterung des Erfahrungsschatzes bei. Dies sollte man sich immer vor Augen halten und sich auch von einer Verlustserie nicht entmutigen lassen.

Welche Handelsvariante für den Einstieg?

Für unerfahrene Trader sind die klassischen Binäroptionen am besten geeignet, denn sie sind am einfachsten zu verstehen und bieten die optimale Grundlage, sich mit den Gesetzmäßigkeiten der Märkte vertraut zu machen. Hier kann der Trader auch herausfinden, welche Basiswerte ihm überhaupt liegen und ob es lieber Devisen sein sollen oder Indizes wie der DAX. One Touch- bzw. No-Touch-Optionen sowie Range-Optionen kann man angehen, wenn man bereits ein wenig erfahrener ist. Was den Sekundenhandel angeht, so ist dieser eher eine Geschmacks- als eine Erfahrungssache. Auch wenn der Trend Richtung ultra Kurzfristhandel geht: Ganz unerfahrenen Tradern ist hiervon abzuraten.

Spielt die Handelsanwendung eine Rolle?

Was den Binäroptionshandel angeht, spielen Komplexität und Umfang der Funktionen keine so große Rolle, wie es beispielsweise beim Handel mit Währungen oder Aktien oft der Fall ist. Da binäre Optionen sehr unkomplizierte Handelsprodukte darstellen, ist die Funktionspalette der Plattform auf das Wesentliche beschränkt und auch komplexe Analyse-Tools sind meist nicht vorhanden. Für binäre Optionen sind spezielle Handelsprogramme zu finden und eine der bekanntesten Anwendungen stellt dabei die Tradologic-Software dar. Der Entwickler Tradologic konnte sich durchsetzen, weil darauf basierende Anwendungen hohen Bedienkomfort bieten und sich durch Schnelligkeit und Zuverlässigkeit auszeichnen. Dies sind auch die Merkmale, die eine solche Handelsanwendung bieten sollte.

Top 3 – die besten Trader-Tools

Es gibt zahlreiche Broker, die sich in den Punkten Demokonto, Mindesteinzahlung, Anmeldung und mehr unterscheiden, aber nur wenige Handelsplattformen. Generell gilt: Jeder Broker arbeitet mit eigenen Trading-Tools. Das Gros setzt allerdings auf die Bekannten:

Großer Vergleich der binäre Optionen Broker 2020

Mittlerweile existieren einige hundert Binäre Optionen Broker, die gegeneinander konkurrieren. Trader sollten aber nicht jedem Anbieter blind vertrauen, der um ihre Gunst kämpft. Die Angebote der einzelnen Broker, sei es in Bezug auf die Mindesteinzahlung, Renditen oder Bonusarten etc., unterscheiden sich teils erheblich, weshalb es ratsam ist, Broker zu vergleichen.

Der passende Broker für den Handel mit Binären Optionen ist schließlich die Grundlage für das erfolgreiche Trading. Neben den persönlichen und individuellen Bedürfnissen gibt es einige Kriterien, die bei der Auswahl des richtigen Anbieters berücksichtigt werden sollten.

Folgende Broker haben wir bereits einem ausführlichen Test unterzogen:

Regulierung und Sicherheit

Der Großteil der Binären Optionen Broker hat seinen Firmensitz auf Zypern, was zum einen mit den geringen Unternehmenssteuern zu tun hat und zum anderen gehört die Insel zur Europäischen Union, sodass sie ihre Leistungen EU-weit anbieten können.

Da sich viele Broker auf Zypern niedergelassen haben, war die dortige Regulierungsbehörde Cyprus Securities und Exchange Commission – kurz CySEC – die erste europäische Instanz, die einen Regulierungsprozess für Broker eingeführt hat. Dabei ist die Regulierung mit unterschiedlichen Pflichten verbunden, die der Broker erfüllen muss. Unter anderem ist er dazu verpflichtet, sämtliche Kundengelder auf vom Betriebsvermögen getrennten Treuhandkonten zu verwalten, sodass die Gelder der Kunden im Insolvenzfall nicht zur Insolvenzmasse gezählt werden. Demzufolge wirkt sich eine Regulierung durch die CySEC auf die Trader positiv aus. Zu beachten ist, dass die CySEC-Lizenz nicht direkt an den Broker, sondern an das dahinter stehende Unternehmen vergeben wird.

Zusätzlich sind europäische Dienstleister an die Einhaltung der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID) verpflichtet. Entwickelt wurde diese Richtlinie mit dem Ziel, einen besseren Anlegerschutz zu schaffen.

Grundsätzlich können Broker nur in dem Land, in dem sie ihren Hauptsitz haben, eine Lizenz beantragen. Neben der CySEC gibt es noch die folgenden europäischen Regulierungsbehörden:

  • Deutschland: Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin)
  • Großbritannien: Financial Conduct Authority (FCA)
  • Italien: Commissione-Nazionale per le Societá e-la Borsa (CONSOB)

Einige Broker haben sich auch außerhalb der Europäischen Union niedergelassen, wie zum Beispiel auf den Kanareninseln, in Uruguay oder auf den Seychellen. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass dieser Broker unseriös und betrügerisch arbeitet.

Wer sich die Webseite eines Brokers ansieht, sollte diesen zunächst nach seiner Transparenz beurteilen und sich Folgendes ansehen:

  • Impressum (vollständiger Name und Adresse)
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Bonusbedingungen
  • Risikohinweis

Sollte nur einer oder schlimmstenfalls alle Punkte fehlen, ist dringend von dem Broker abzuraten.

Handelsplattform und Demokonto

Während einige Broker auf Eigenentwicklungen setzen, wählen wiederum andere Broker Handelsplattformen von den bekannten Anbietern SpotOption, Tradologic oder TechFinancials. Aber egal, mit welcher Software der Broker arbeitet, die Tradingplattform sollte voll ausgereift sein und ein hohes Maß an Funktionalität bieten. Um sich mit der jeweiligen Plattform vertraut zu machen, ist die Nutzung eines Demokontos sehr praktisch. Zwar bieten nicht alle Broker eine Demoversion an, dort wo es aber möglich ist, sollte die Chance unbedingt genutzt werden, um die ersten Schritte zu wagen und um die dortigen Angebote auszuprobieren.

Da das mobile Handeln immer stärker im Kommen ist, bieten die meisten Broker mittlerweile auch passende Apps an. Allerdings sind diese in der Regel nur mit iOS- und Android-Endgeräten kompatibel. Windows-Phone- und Blackberry-Nutzer haben alternativ die Möglichkeit, sich die webbasierte Handelsplattform in ihrem Smartphone in den Browser zu laden und von dort aus zu handeln.

Handelbare Basiswerte und Handelsarten

Nicht jeder Broker bietet automisch die gleichen handelbaren Basiswerte (Aktien, Indizes, Währungspaare, Rohstoffe) an. Während die einen nur 100 Assets anbieten, stehen bei anderen Brokern wiederum über 200 Assets zur Verfügung. Um sich einen Überblick über die verfügbaren Basiswerte zu verschaffen, lohnt sich der Blick in den Vermögenswerteindex des jeweiligen Brokers.

Auch die Anzahl der Handelsarten ist von Broker zu Broker verschieden und ist abhängig von der Software, die genutzt wird. Grundsätzlich bieten aber alle die klassischen Call- und Put-Optionen an. Darüber hinaus besteht bei vielen Brokern auch die Möglichkeit, Turbo-Optionen, One-Touch-Optionen, Pair-Optionen und sogar vom Broker eigens entwickelte Optionen zu nutzen.

Einige Anbieter stellen ihren Tradern verschiedene Zusatztools zur Verfügung, um das Risiko zu minimieren und den Gewinn zu erhöhen. Mithilfe dieser Zusatzfunktionen können beispielsweise Trades vor Optionslaufzeit geschlossen oder verlängert werden. Grundsätzlich sind derartige Tools immer sehr nützlich und vor allem Einsteiger sollten besonders gut auf ihr Money- und Risikomanagement achten.

Mindesteinzahlung, Mindesteinsatz und Renditen

Die Höhe der Mindesteinzahlung ist bei der Suche nach dem passenden Broker ein wichtiger Punkt. Je nach Anbieter fällt diese unterschiedlich hoch aus – angefangen bei 10 Euro bis hin zu 250 Euro oder mehr. Ebenso variiert auch die Höhe des Mindesteinsatzes pro Trade. Bei einigen Anbietern reicht ein Mindesteinsatz von 1 Euro, bei anderen werden hingegen 25 Euro pro Trade verlangt.

Ein weiterer wichtiger Aspekt beim Brokervergleich sind die maximal erzielbaren Renditen pro Position. In der Regel werden diese von jedem Broker offen angegeben und beziehen sich zunächst auf die klassische Handelsvariante. Natürlich gibt es Broker, die Renditen von bis zu 90 Prozent oder mehr anbieten, gewöhnlich liegen die Gewinne aber zwischen 60 und 85 Prozent. Bei sehr risikoreichen Handelsarten (z. B. One-Touch- oder Boundary-Optionen) werden zum Teil sehr hohe Renditen von bis zu 1000 Prozent geboten.

Bonusangebote und Sonderaktionen

Für viele Trader ist das Bonusangebot eines Brokers mit eines der wichtigsten Auswahlkriterien. So praktisch es auch ist, mit einem höheren Betrag traden zu können, es sollte kein ausschlaggebendes Kriterium bei der Brokerauswahl sein. Es ist stets zu bedenken, dass ein Bonus kein Geschenk ist. Wer von einem Bonus profitieren möchte, der muss sich mit den jeweiligen Bonusbedingungen vertraut machen und in der Lage sein, diese auch umzusetzen. Grundsätzlich ist es deshalb empfehlenswert, nur Broker zu wählen, die moderate Bonusbedingungen anbieten. Unterliegt der Bonusbetrag beispielsweise über einer 50-fachen Umsetzung, ist hiervon abzuraten.

Viele Broker bieten auch regelmäßig wechselnde Sonderaktionen, Promotions oder Tradingwettbewerbe an, die interessante Möglichkeiten bieten. Bevor aber an solchen Aktionen teilgenommen wird, sollten sich auch hier die Bedingungen ganz genau durchgelesen werden.

Kundenservice und Bildungsangebot

Wer der englischen Sprache nicht ausreichend mächtig ist, sollte sich einen Broker auswählen, dessen Webseite komplett auf Deutsch verfügbar ist und der auch einen deutschsprachigen Kundenservice anbietet.

Bezüglich des Bildungsangebotes der Broker gibt es große Unterschiede. Einige Anbieter stellen ihren Kunden lediglich kurze Leitfäden zur Verfügung und andere bieten gleich eine ganze Trading-Akademie mit Lernvideos, Webinaren und persönlichen Coachings. Hier kommt es natürlich immer darauf an, wie hoch der persönliche Bedarf an Wissensaneignung ist. Für Anfänger empfiehlt es sich grundsätzlich einen Broker auszuwählen, der eine umfangreiche Unterstützung anbietet.

Binäre Optionen Broker Vergleich

Bei über 200 Brokern für Binäre Optionen ist es nicht immer leicht, den richtigen Broker für sich zu finden. Mitunter gibt es natürlich auch immer wieder „schwarze Schafe“, die nicht unbedingt gleich äußerst unseriös sein müssen, aber man sein Geld dort aus verschiedenen Gründen nicht unbedingt investieren sollte.
Bei unserem Binäre Optionen Broker Vergleich haben wir uns auf die besten Broker beschränkt, die auf dem deutschsprachigen Markt aktiv sind. Im Folgenden finden Sie eine Tabelle mit den unserer Meinung nach besten binäre Optionen Brokern, die alle eine hohe Reputation aufweisen, Auszahlungen hervorragend funktionieren, einen guten Support haben und einiges mehr.
Jeder Broker wurde ausführlich getestet, den jeweiligen Testbericht können Sie aus der Tabelle heraus aufrufen.

Die von uns gewählte Platzierung ergibt sich ganz objektiv aus vielerlei Gesichtspunkten, jedoch kann für Sie persönlich ein ganz anderer Broker in Frage kommen als einer unserer TOP-Platzierten.
Aus diesem Grunde haben wir es für Sie möglich gemacht, die Tabelle sortierfähig zu gestalten. Mit einem Klick auf den jeweiligen Kopf einer Spalte können Sie die Tabelle nach Ihren persönlichen Kriterien sortieren. Während Sie gleichzeitig die Shift-Taste gedrückt halten, ist die Sortierung sogar über mehrere Spalten möglich.
So wird es für Sie viel leichter sein, einen geeigneten Broker aus unserem Binäre Optionen Broker Vergleich herauszufinden. Möchten Sie ganz detailiert nach besonderen Gesichtspunkten wie der Plattform, Anzahl der Assets, verschiedenen Laufzeiten, Bitcoin-Handel, Handelsarten oder Anderem suchen, dann empfehlen wir Ihnen unsere Binäre Optionen Broker Suche, die spezielle Filter zur Verfügung stellt, um einen Broker Vergleich noch mehr zu vereinfachen.

Binäre Optionen Broker für Deutschland, Österreich und die ganze EU

Die ESMA hat am 2. Juli 2020 bis auf weiteres europäischen Brokern verboten, binäre Optionen anzubieten. Händler, die nach wie vor binäre Optionen handeln möchten, können aber auf Broker ausweichen, die außerhalb der EU lizensiert sind. Der Broker Finmax unterliegt der russischen Regulierungsbehörde CROFR, darf daher nach wie vor binäre Optionen in Europa anbieten und bietet durch seine Regulierung auch entsprechenen Anlegerschutz.

Broker Kontoeröffnung Lizenz Max. Rendite Handeln ab Konto ab Max. Bonus ¹ Demokonto Deutscher Support
Zum Anbieter
Finmax Testbericht
CROFR 90% 1€ 10€ 100% Ja Ja

Binäre Optionen Broker für die Schweiz und sonstige non-EU Länder

Die Schweiz und Länder außerhalb Des europäischen Wirtschaftsraumes sind von dem EU-Verbot nicht betroffen. Händler aus diesen Ländern können wie gewohnt weiterhin mit binären Optionen handeln. IQ Option gilt als einer der populärsten binäre Optionen Broker und kann von uns uneingeschränkt empfohlen werden.

Broker Kontoeröffnung Lizenz Max. Rendite Handeln ab Konto ab Max. Bonus ¹ Demokonto Deutscher Support
Zum Anbieter ²
IQ Option Testbericht
CySec 91% * 1€ 10€ Ja, dauerhaft
kostenlos
Ja
Zum Anbieter
Binary.com Testbericht
FSA 100% 5€ 5€ Ja Nein

Unsere Empfehlung für ehemalige Binäre Optionen Broker, die heute sehr erfolgreich Forex/CFDs anbieten

Broker Kontoeröffnung Lizenz Max. Rendite Handeln ab Konto ab Max. Bonus ¹ Demokonto Deutscher Support
Zum Anbieter ²
BDSwiss Testbericht
CySec 89% 10€ 100€ Nein Ja
Zum Anbieter
24option Testbericht
CySec 89% 24€ 250€ Ja, nach
Einzahlung
Ja

Ehemalige binäre Optionen – Nicht mehr aktiv

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–>

Platz Broker Kontoeröffnung Lizenz Max. Rendite Handeln ab Konto ab Max. Bonus ¹ Demokonto Deutscher Support
Zum Anbieter
Banc De Binary Testbericht
Cysec 91% 1€ 250€ 100% Ja, nach
Einzahlung
Ja
1 Zum Anbieter
OptionFair Testbericht
Cysec 100% 10€ 100€ Nein Ja
Zum Anbieter
RorG Testbericht
Cysec 85% 10€ 250€ Ja, nach
Einzahlung
Ja
8 Zum Anbieter
OptionsClick Testbericht
Cysec 89% 10€ 100€ 100% Ja, nach
Einzahlung
Ja
2 Zum Anbieter
ZoomTrader Testbericht
Cysec 83% 10€ 250€ 150% Ja, nach
Einzahlung
Ja
3 Zum Anbieter
OptionWeb Testbericht
Cysec 90% 5€ 200€ 100% Nein Ja
4 Zum Anbieter
Stockpair Testbericht
Cysec 82% 20€ 250€ div Nein Nein
5 Zum Anbieter
OptionBit Testbericht
Cysec 81% 10€ 200€ 100% Ja, auf
Anfrage
Ja
6 Zum Anbieter
anyoption Testbericht
Cysec 71% 25€ 200€ Ja, nach
Einzahlung
Ja

¹ Es gelten die jeweiligen AGBs
² Ihr Kapital unterliegt einem Risiko
* Der Betrag wird dem Konto im Falle eines erfolgreichen Handels gutgeschrieben

Ist die CySEC streng? Regulierungsbehörde 2020 längst kein zahnloser Tiger mehr

Lange hieß es, die zypriotische Regulierungsbehörde sei ein zahnloser Tiger. In den Foren und auf diversen Internetseiten war zu lesen, dass vorrangig Broker für Binäre Optionen ihren Sitz auf Zypern wählen, um von der CySEC reguliert zu werden. Diese Aussage ist für sich genommen nicht einmal verkehrt.

Tatsächlich ist es einfacher eine Regulierung durch die CySEC zu bekommen, als beispielsweise durch die deutsche BaFin oder die britische FCA. Das hat aber primär monetäre Gründe und nicht etwa den Hintergrund, weil die CySEC nicht wirklich streng wäre.

Lange Zeit wurde die Regulierungsbehörde sogar verspottet, da Regularien eher lasch überwacht wurden und Verstöße gegen Auflagen nicht oder nur minimal sanktioniert wurden. Doch mittlerweile macht die zypriotische Regulierungsbehörde immer häufiger wegen verhängter Strafen von sich Reden.

So galt Zypern bis zum heutigen Tage als idealer Ort für Forex Broker und Broker für Binäre Optionen. Die Vorgaben der Regulierungsbehörde waren leicht einzuhalten und viele Broker ließen sich aufgrund dieser Tatsache auf Zypern regulieren. Ein wichtiger Aspekt wurde aber stets außen vorgelassen: Keine Andere Regulierungsbehörde hat überhaupt Erfahrung mit der Aufsicht und Überwachung von Brokern für Binäre Optionen. Seit letzten Jahr hat die CySEC jedoch ihre Zügel etwas mehr angezogen und die ersten empfindlichen Geldbußen verhängt. Besonders kritisch beäugt wurden die Auszahlungen von Kundengeldern, der Support und die Behandlung der Kunden allgemein. Häufig wurde auch kritisiert, dass Kundenwünsche schlecht umgesetzt oder gar keine Beachtung gefunden haben.

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Der Weg der CySEC

Auch wenn die CySEC schon vor ein paar Jahren mit der Regulierung von Brokern begonnen hat, so macht erst der Blick auf die jüngste Vergangenheit deutlich, dass die Behörde auch tatsächlich durchgreift. Zwar gab es bereits im Jahr 2020 erste verhängte Strafen gegen Broker für Binäre Optionen. Doch gerade das noch junge Jahr 2020 macht deutlich, dass das harte Durchgreifen der Regulierungsbehörde kein Strohfeuer bleiben soll.

Die CySEC ist kein zahnloser Tiger mehr

Ein neuer Fall von Strafzahlungen sorgt dieser Tage für Schlagzeilen. Rodeler Limited, ein Unternehmen, welches auch den Broker 24Option sein Eigen nennt, wurde erst neulich zu einer Zahlung von einer Strafe von 156.000 € veruteilt.

Glaubt man Kennern der Szene so werden diese beiden Strafen nicht die letzten im Jahre 2020 gewesen sein. So ist bereits durchgesickert, dass die Finanzaufsichtsbehörde bereits weitere Unternehmen im Auge hat. Es wurde nicht weiter verwundern, wenn die Strafen in ähnlicher Höhe ausfallen würden. Damit wurde die zypriotische Regulierungsbehörde beweisen, dass sie mehr als nur ein zahnloser Tiger ist.

Die Aufgabe der Finanzaufsichtsbehörden

In nahezu jedem Land gibt es so genannte Finanzaufsichtsbehörden. Diese Regulierung haben die Aufgabe, die Abwicklung von Finanzgeschäften zu überwachen. Dadurch sorgen Sie zumindest für ein Mindestmaß an Sicherheit für Kunden von Finanzdienstleistern. Wie streng eine Regulierungsbehörde wirklich ist, erkennt man erst, wenn diese gegen eine Bank oder einen Broker tätig geworden ist. Genauso wie bei einer abgeschlossenen Versicherung erkennt man den Nutzen erst, wenn ein Schadensfall eingetroffen ist. Nur weil die zypriotische Regulierungsbehörde bislang noch nicht in Erscheinung getreten ist, muss das nicht bedeuten, dass diese Behörde nicht streng ist. Denn oft arbeiten Regulierungsbehörden im Verborgenen. Nur selten gelangen Untersuchungsergebnisse an die Öffentlichkeit. Oft erfährt man erst dadurch, wenn Pressemitteilungen über besonders hohe Strafen veröffentlicht werden.

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Während der Börsenhandel früher nur bestimmten Leuten vorbehalten war, ist es dank des Online Handels nahezu jeder Privatperson möglich, Finanzgeschäfte zu tätigen. Um der großen Nachfrage gerecht zu werden, entstanden in den letzten Jahren immer mehr Online Broker. Eine große Bedeutung kommt hier bei der transparenten Gestaltung der Handelskonditionen der einzelnen Broker zu.Der Schutz der Kunden steht hierbei im Vordergrund und ist die Hauptaufgabe der Finanzaufsichtsbehörden.

Traden Sie nur bei regulierten Broker

Ein guter Tipp, den wir unseren Lesern immer wieder mit auf den Weg geben, ist der Hinweis, das man nur bei regulierten Brokern handeln sollte. Wie die beschriebenen Strafen in den vorangegangenen Absätzen gezeigt haben, bedeutet dies zwar keine 100-prozentige Sicherheit, aber macht deutlich, dass zumindest eine Behörde die Abwicklung von Transaktionen im Blick hat. Und im Gegenzug dazu wissen die Broker, dass sie unter Beobachtung stehen.

IQ Option gilt als absolut seriöser Broker.

Eine Übersicht regulierter Broker finden Sie bei uns im Broker Vergleich für binäre Optionen. Einen Broker, den wir Ihnen ans Herz legen möchten, ist der Broker IQ Option. Dieser überzeugt mit guten Handelskonditionen, und Mindesthandelssummen ab 1 € pro Binärer Option. Eine geringe Mindesteinzahlung von nur 10 € Euro oder 10 $ überzeugen mit hohen Renditen. Der Broker unterhält einen deutschen Support und ist selbstverständlich von der zypriotischen Finanzaufsichtsbehörde reguliert.

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Binäre Optionen: Strategien, Roboter und Indikatoren
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