Prämien – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen Extras 2020: Mit Hilfe dieser Hinweise können Sie schnell Prämien finden & sich über Bedingungen informieren

Der Handel mit binären Optionen ist zumindest im deutschsprachigen Raum ein sehr junger und dynamischer Markt. Broker kämpfen um Marktanteile und investieren dafür viel in die Neukundenakquisition. Häufig werden Ersteinzahlungen mit Extras vergütet. Trader müssen dabei aber aufs Detail achten.
Das gängigste Incentive-Modell war eine Prämie auf die Ersteinzahlung mit einem Cap: Für Einzahlungen bis (beispielsweise) 500 Euro erhielten Neukunden einen Bonus in Höhe von X Prozent- Nicht selten stand X für „100“ – dann wurde die Ersteinzahlung bis zur festgelegten Obergrenze verdoppelt. Nachdem die zypriotische Aufsichtsbehörde CySEC es Brokern untersagte, solche Extras zu zahlen, haben Broker mit Sitz auf Zypern dieses Angebot mittlerweile gestrichen. Gängiger sind heute dagegen besondere Handelsvergünstigungen, wie beispielsweise eine höhere maximale Rendite* bei höheren Einzahlungen. Oder auch diverse zusätzliche Serviceleistungen. Ein Broker, der noch einen Bonus auf Einzahlungen bietet, ist Binary.com. Da das Unternehmen seinen Sitz auf Malta hat, gelten dort andere gesetzliche Bestimmungen.

Binäre Optionen Extras nur unter Bedingungen

Die Incentives sind an Bedingungen geknüpft. Es ist aus nachvollziehbaren Gründen nicht möglich, eine Einzahlung zu leisten, den Bonus in Empfang zu nehmen und danach das gesamte Kontoguthaben inklusive Bonuszahlung wieder auszahlen zu lassen. Bzw. gibt es bessere Handelskonditionen ebenfalls nur unter Bedingungen.
Broker legen einen Betrag fest, der in digitale Optionen investiert werden muss, bevor der Bonus vollständig wie Guthaben behandelt wird und ausbezahlt werden kann. Als Investition gelten im Sinne der Bonusbedingungen häufig keine Optionen, die für im Geld liegende Optionen eine sehr niedrige Rendite* auszahlen – diese geht einher mit einer hohen Wahrscheinlichkeit und könnte, so die Sorge vieler Broker, „Schnäppchenjäger“ auf den Plan rufen.
Beschränken sich die Auszahlungsrestriktionen auf die Bonuszahlung selbst, handelt es sich um ein sehr faires Angebot. Üblich ist allerdings, dass auch die Ersteinzahlung erst wieder zur Auszahlung freigeschaltet wird, wenn ein festgelegter Umsatz getätigt wurde. Wer den Einzahlungsbonus annimmt, muss anschließend mit dem für binäre Optionen üblichen Risiko Transaktionen durchführen, um das eingezahlte Geld wieder zurückerhalten zu können.

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Für Händler können Konten mit Boni empfehlenswert sein, weil sie zumindest in den ersten Wochen den Erfolgsdruck etwas verringern. Etwas riskant sind allerdings Incentives, die eine große Risikobereitschaft fördern. Das ist der Fall, wenn Bonus und Ersteinzahlung erst auszahlbar sind, wenn X Euro Umsatz in Optionen zum Kaufkurs von maximal Y Prozent des Auszahlungslevels getätigt werden muss, damit das Kontoguthaben für Auszahlungen freigeschaltet wird.
Fazit: Fast alle binäre Optionen Boni sind an gewisse Bedingungen gebunden. In der Regel muss der Trader den Bonusbetrag oder die Einzahlung erst um einen bestimmten Faktor umsetzen, bevor eine aktive Nutzung bzw. Auszahlung möglich ist. Teilweise wird so die Risikobereitschaft der Anleger bewusst gefördert, was sich in der Regel negativ für den Trader auswirkt.
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Welche Arten von binäre Optionen Zusatzleistungen gibt es?

Auf dem Markt für binäre Optionen Broker finden sich gleich eine ganze Reihe namhafter Unternehmen, die zueinander in starker Konkurrenz stehen. Entsprechend lassen sich die Finanzdienstleister stets neue Mechanismen einfallen, um sich von anderen Finanzdienstleistern in diesem Sektor abzuheben. Es gibt derzeit daher 6 unterschiedliche Arten von Bonusmodellen:

Willkommengeschenk beim Eröffnen eines Trading Kontos

  • Klassischer Einzahlungsbonus: In der Regel bieten Broker einen Bonus an, der ausschließlich auf die erste Einzahlung gewährt wird. Dann warten zwischen 10 und 100 Prozent der Ersteinzahlung als binäre Optionen Bonus auf Trader. Oft existiert jedoch eine Obergrenze, bis zu der der Bonus ausbezahlt wird. Brokern mit Sitz auf Zypern ist diese Art Bonus verboten.
  • Geschenkter Trade: Einige Broker setzen auf einen sogenannten geschenkten Trade. Dabei erhalten Anleger ihr Geld bis zu einem Höchstbetrag zurück, wenn die Position nicht im Geld landen sollte. Wer hingegen richtig liegt, erhält die komplette Rendite* ausbezahlt.
  • Willkommensgeschenk: Bei einem Willkommensgeschenk handelt es sich um einen pauschalen Geldbetrag, der in der Regel ohne Bedingungen an den Trader ausbezahlt wird. Werte zwischen 10 und 50 Euro sollen dabei als Anreiz dienen, ein Konto beim Broker zu eröffnen.
  • Sachprämie: Deutlich weniger gängig ist eine Sachprämie. Dann erhalten Trader beispielsweise moderne Elektronikgeräte für die Kontoeröffnung oder eine Einzahlung in einer bestimmten Höhe.
  • Bessere Handelskonditionen: Hier erhalten Trader bei höheren Einzahlungen oder einem hohen Handelsvolumina bessere Konditionen. Das könnten höhere maximale Renditen* im binäre Optionen Handel sein. Aber auch günstigere Gebühren für Ein- und Auszahlungen.
  • Umfangreichere Serviceleistungen: Seitdem die CySEC die Bonuszahlungen verbot, greifen mehr und mehr binäre Optionen Broker auf diesen Punkt zurück. Wer zum Beispiel bei IQ Option über 3.000 EUR/GBP/USD einzahlt, erhält den Status einen VIP Kunden, mit diversen Vorteilen.

Hinzu kommen Aktionen, im Rahmen derer Bestandskunden Prämien für die Werbung von Freunden erhalten. Nicht selten warten dabei zwischen 50 und 100 Euro auf Trader, wenn sie ihren Broker einem Bekannten weiterempfehlen. In der Regel muss dieser eine Einzahlung in einer bestimmten Höhe tätigen, damit der Bonus wirklich aktiv ausbezahlt wird.
Fazit: Es gibt verschiedene Arten von binäre Optionen Boni, wobei früher eine prozentuale Erhöhung der Ersteinzahlung die gängigste Variante war. Dabei erhielten Trader einen Betrag gutgeschrieben, der sich prozentual an der Höhe ihrer Einzahlung richtete. Darüber hinaus gibt es kleine Willkommensgeschenke, die an keine Bedingungen geknüpft sind, und geschenkte Trades. Sachprämien sind hingegen deutlich unüblicher. Mehr und mehr greifen Broker daher auf bessere Konditionen und einen individuelleren Service zurück.

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Beispiel für binäre Optionen Extras

Um die Funktionsweise eines binäre Optionen Bonus zu verdeutlichen, sei ein kurzes Beispiel aus der Praxis vorgestellt:

  • Art des Bonus: Ersteinzahlung
  • Höhe: 100 Prozent
  • Einzahlung: 1.000 Euro
  • Bonus: 1.000 Euro

Insgesamt befinden sich jetzt also 2.000 Euro auf dem Konto des Anlegers. Allerdings darf der Bonusbetrag erst ausbezahlt werden, wenn dieser ganze 30-mal umgesetzt worden ist. Bedeutet in diesem Fall, dass der Trader Positionen mit einem Volumen von 30.000 Euro eröffnen muss, bevor eine Nutzung des Bonusbetrags möglich ist.
Anders sieht es hingegen aus, wenn es sich um einen geschenkte Trade handelt. Dieser wird meist ohne Bindung an bestimmte Bedingungen gewährt. Auch hierzu ein Beispiel:

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  • Art des Bonus: Geschenkter Trade
  • Wall gültig: Beim ersten Trade
  • Trade: Call-Option auf den DAX
  • Investition: 100 Euro
  • Bonus bis: 75 Euro
  • Rendite*: 80 Prozent

In diesem Fall erhält der Trader 75 Euro rückerstattet, sollte er mit seiner Option nicht im Geld landen. Sollte der Anleger mit der Prognose hingegen richtig liegen, hat der binäre Optionen Bonus keinen Einfluss. Dann erhält der Trader seine Rendite* von 80 Prozent, wobei der Bonus allerdings verfällt. Denn dieser ist nur einmal anwendbar und gilt ausschließlich für die erste Positionseröffnung.
Fazit: Wie das Beispiel zeigt, sind binäre Optionen Boni verständlich. In der Regel erhielten Trader eine prozentuale Erhöhung ihrer Ersteinzahlung, die sie allerdings vor der Nutzung erst um einen bestimmten Faktor umsetzen mussten. Anders sieht es bei geschenkten Trades aus, die an keine direkten Bedingungen gebunden sind.
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Wichtiger Hinweis: Keine Boni mehr auf Zypern

Binäre Optionen Boni sind längst nicht mehr bei allen Brokern verfügbar. Denn seit Ende 2020 verbietet die zypriotische Aufsichtsbehörde CySEC das Angebot dieser Sonderzahlungen. Allen in Zypern ansässigen Brokern ist es damit strikt untersagt, derlei Aktionen anzubieten. Begründet ist dieses Vorgehen darin, dass viele Finanzdienstleister in der Vergangenheit mit sehr hohen Bonuszahlungen warben, die jedoch an äußerst strikte Bedingungen gebunden waren. Teilweise machten diese eine Nutzung des Bonus in der Praxis unmöglich.
Wer dennoch einen derartigen Bonus nutzen möchte, muss folglich auf Broker aus anderen Ländern umsteigen. Empfehlenswert sind dabei vor allem folgende Nationen:

  • Großbritannien: London gilt als Finanzhauptstadt Europas und ist Heimat zahlreicher Finanzdienstleister. Die britischen Behörden gelten ebenfalls als äußerst strikt, verbieten jedoch keine Bonuszahlungen.
  • Übrige EU: Beim Verbot der CySEC handelt es sich ausdrücklich nicht um eine Richtlinie, die auch für die übrige EU gilt. Die CySEC handelt hier im Alleingang und erließ das Verbot nur für Zypern. Broker aus Deutschland, den Niederlanden, Polen oder Frankreich dürfen weiterhin mit Bonusangeboten werben.

Fazit: Binäre Optionen Boni gibt es derzeit nicht mehr bei zypriotischen Brokern, weil die dort ansässige Regulierungsbehörde diese vollständig verboten hat. Zu offensiv hatten die Unternehmen mit den Zahlungen geworben, die an äußerst strikte Bedingungen geknüpft waren. Wer weiterhin eine Sonderzahlung in Anspruch nehmen möchte, sollte vor allem Broker aus Großbritannien nutzen. Aber auch in der übrigen EU ist das Angebot der Bonuszahlungen noch erlaubt.

Ein starker Partner: Aston Martin.

Binäre Optionen Bonus nicht der einzige Faktor bei der Wahl des Brokers

Eine Bonuszahlung ist bei der Beurteilung des Angebots von Brokern definitiv positiv zu bewerten. Allerdings begehen viele Trader den Fehler, die Sonderzahlung als einziges Kriterium bei der Wahl zu verwenden. Doch der Bonus sollte lediglich den Ausschlag für die Wahl eines Anbieters geben, wenn sich zwei Unternehmen kaum voneinander unterscheiden. Denn auf lange Sicht entscheiden andere Faktoren darüber, wie gut ein Finanzdienstleister als Broker ist:

Faktor Beschreibung
Rendite* Die Rendite* ist mit das wichtigste Kriterium bei der Wahl des Brokers. Schon kleine prozentuale Unterschiede ergeben auf lange Sicht mehrere hundert oder gar tausende Euro Differenz bezüglich der Rendite*. Top-Broker schaffen es, maximale Renditen* von bis zu 92 Prozent zu ermöglichen.
Basiswerte Auch die Anzahl der verfügbaren Basiswerte hat einen nachhaltigen Einfluss darauf, wie gut ein Trader handeln kann. Denn nur wenn das Kapital breit gestreut werden kann, ist es möglich, diversifizierte Anlagemethoden zu entwickeln.
Handelsplattform Von der Handelsplattform aus führt der Trader alle Analysen und Positionseröffnungen aus. Entsprechend ausgereift sollte das Interface wirken. Alle notwendigen Funktionen sollten sinnvoll in die Software-Lösung integriert worden sein, damit es beim Handel zu keinerlei Verzögerungen kommt. Auch die technische Stabilität sollte bei gleichzeitig hohem Funktionsumfang absolut gewährleistet sein.
Support Zwar sind binäre Optionen an sich recht schnell zu verstehen, allerdings kann es bei der Registrierung, der Einzahlung oder der Nutzung der Handelsplattform durchaus zu Fragen kommen. In diesem Fall ist es hilfreich, wenn der Broker möglichst per Telefon oder zumindest über einen Livechat erreichbar ist.
Schulung Nur wer sich regelmäßig fortbildet, kann langfristig mit binären Optionen handeln. Es ist hilfreich, wenn der Broker bereits ein umfangreiches Schulungsangebot zu diesem Zweck anbietet. Dann muss nicht auf externe Quellen wie YouTube oder gar kostenpflichtige Programme zurückgegriffen werden.

Fazit: Bei der Wahl des binäre Optionen Brokers sollten Anleger nicht nur auf den gewährten Bonus achten. Im Gegenteil, es empfiehlt sich, vor allem die maximale Rendite*, die Handelsplattform und das Produktangebot näher in Augenschein zu nehmen. Nur so ist es möglich, den langfristigen Nutzen des Brokers adäquat zu bewerten.

Bonus und maximale Rendite* sollten abgeglichen werden

Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

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Binäre Optionen Broker

Nicht wenigen gilt es bis heute als Königsweg der Finanzanlage: Passende Aktienwerte heraussuchen und in diese an der Börse langfristig zu investieren. Bestimmte Aktien oder auch Fondanteile zu kaufen und nach einigen Jahren wieder zu verkaufen, das ist vermutlich für viele Anleger bis heute die wesentliche Aktivität, wenn es darum geht, gelegentlich Transaktionen abzuwickeln. Doch immer deutlicher wird daneben der Trend, bei dem auch Anleger mit einem durchschnittlichen Anlagevermögen auf Finanzprodukte abseits der Klassiker Fonds und Aktien zurückgreifen. Eine wichtige Rolle innerhalb dieser spekulativen Anlageklasse nehmen die Binären Optionen ein. Und wer sich einmal dazu entschlossen hat, seine persönliche Handelsstrategie breiter aufzustellen und um die Facette des spekulativen Handels mit Binären Optionen zu erweitern, steht vor der Aufgabe, einen kompetenten und vor allem seriösen Partner zu finden, mit dem er den Optionshandel abwickeln kann. Die Seite Abzocktest.com möchte Anlegern, welche sich auf der Suche nach einem passenden Anbieter befinden, eine wichtige Orientierung bieten. Neben der alles entscheidenden Frage, ob es sich um einen seriösen und vertrauenswürdigen Kandidaten handelt, sollen dabei aber auch weitere Fragen geklärt werden. Die Grundidee dieser Seite besteht dabei darin, sich einzelne Anbieter herauszusuchen und diese auf Herz und Nieren zu testen. Folgende Binäre Optionen Broker wurden in einer ersten Runde von unserem Vergleich für einen näheren Test herangezogen:

Mit Blick auf diese Anbieter sollte nicht nur überprüft werden, ob der Anleger dem jeweiligen Online Broker vertrauen kann. Darüber hinaus soll auch gefragt werden, auf welche anderen Kriterien der Anleger bei der Auswahl des richtigen Brokers achten sollte. Die einzelnen Kriterien sollen an dieser Stelle noch einmal einzeln erläutert werden. Davor möchten wir noch einmal kurz auf die Geschichte und das Prinzip von dem Trading mit Binären Optionen eingehen. Denn auch die Kenntnis des Prinzips des Optionshandels stellt eine wichtige Voraussetzung dar, um erfolgreich in den Handel mit dieser Variante der Finanzderivate einzusteigen.

Das Prinzip des Handels mit Binären Optionen

Die Anlageklasse der Binären Optionen basiert dem Prinzip nach auf einem der ältesten Finanzprodukte, die deutlich älter als etwa Aktien oder Fonds sind. Ursprünglich haben sich Produzenten von landwirtschaftlichen Gütern mit Optionen einen festen Preis für den Zeitpunkt der Ernte festgelegt, um möglichst hohe Planungssicherheit zu haben und sich von nie auszuschließenden Preisschwankungen unabhängig zu machen. Auch der Händler konnte mit dem Instrument einer Option genauer planen, welche Konditionen bei einem bestimmten Geschäft auf ihn zukommen. Bei dem Optionsgeschäft zwischen Produzenten und Händler wurde also ein bestimmter Preis im Voraus festgelegt, der beiden als realistisch, wirtschaftlich und gerecht erschien. Je nachdem, wie sich der Preis für das jeweilige Gut, also den Basiswert, tatsächlich entwickelte, wurde der Optionsschein entweder für die eine oder die andere Partei zu einem wertvollen Papier. Viel der Preis unter den im Optionsschein vereinbarten Verkaufspreis, gewann er für den Produzenten an Wert, da er nun weiterhin das Recht hatte, sein Gut zu einem über dem Markpreis liegenden Niveau zu veräußern. Stieg der Marktpreis jedoch über den Optionspreis, so wurde der Optionsschein für den Abnehmer wertvoller.

Neben der eigentlichen Funktion der Preisabsicherung wurde der Optionsschein in diesem Zusammenhang auch schon frühzeitig zu einem Spekulationsobjekt an sich, denn die Marktteilnehmer erkannten sehr schnell, dass durch den Handel mit derartigen Finanzprodukten hohe Spekulationsgewinne erzielt werden können. Diesen Gewinnchancen stehen aber bis heute auch beträchtliche Verlustrisiken gegenüber. Auch heute spielt das Trading mit Optionsscheinen als Preissicherungsgeschäft eine wichtige Rolle im alltäglichen Wirtschaftsleben. Herausgeber oder auch Emittenten der Optionsscheine, mit denen sich auch heute noch Produzenten landwirtschaftlicher Güter oder Förderer von Bodenschätzen auf der einen Seite und Verbraucher wie Nahrungsmittelhersteller oder Fluglinien gegen starke Preisschwankungen absichern, sind heute Banken. Daneben haben sich die Optionsscheine aber auch als ein eigenes Anlageprodukte etabliert, mit denen sich Anleger gegen etwaige Kursschwankungen absichern können. Denn je stärker sich der Marktpreis vom Basispreis entfernt, desto stärker steigt bzw. fällt der Wert des Optionsscheines. Dabei sind Renditen möglich, die deutlich über denen der Basiswerte liegen. Entwickelt sich der Marktpreis jedoch in die andere Richtung, droht dem Anleger der Totalverlust seiner Investition. Insbesondere die sogenannten Hedgefonds nutzen seit jeher unter anderen die Möglichkeiten von Optionsgeschäften, um etwa auch von fallenden Märkten zu profitieren und ihre Renditen zu maximieren.

Nicht anders funktioniert es bei dem Finanzprodukt der Binären Option, wobei das Prinzip noch einmal vereinfacht wurde. Der Anleger erwirbt eine Option, bei der es allein darum geht, ob ein bestimmter Fall innerhalb einer definierten Zeitspanne eintritt, also ob etwa ein bestimmtes Kursniveau erreicht wird oder nicht. Trifft dieses Ereignis ein, so wird eine ebenfalls vorher bestimmte Rendite erzielt und dem Anleger gutgeschrieben. Trifft das Ereignis dagegen nicht ein, so verliert der Anleger einen Großteil oder sogar seinen kompletten Einsatz. Neben den Optionsarten, der jeweiligen Rendite- und Verlustrelation sowie den Ablauffristen kann der Anleger aber noch zwischen einer Reihe weiterer Gesichtspunkte wählen, in denen sich die Broker für Binäre Optionen unterscheiden. Auf die wichtigsten wollen wir in den nächsten Zeilen genauer eingehen.

Handelsangebot: Worauf kommt es an?

Für die Auswahl des passenden Online Traders dürfte es für die meisten Anleger das wichtigste Kriterium sein: Die Auswahl handelbarer Basiswerte. Hier sind grundsätzlich alle Produkte denkbar, die an Börsen gehandelt werden. Neben Aktien selber haben Online Broker, die den Handel mit Binären Optionen anbieten, auch Rohstoffe und Währungen als Basiswerte im Angebot. Daneben kann der Anleger über das Konstrukt der Binären Optionen auch auf die Entwicklung von Indizes und Edelmetallen setzen. Ein traditionell sehr wichtiges Feld für den Optionshandel stellt darüber hinaus der Forex dar, wo auf die Wertentwicklung einer bestimmten Auswahl von Währungspaare gesetzt werden kann. Selten, aber nicht ausgeschlossen sind darüber hinaus Anleihen und Zinspapiere als Basiswerte für Binäre Optionen.

Der Anleger sollte dabei nicht allein darauf achten, dass der Anbieter ein möglichst breites Angebot zur Auswahl stellt, auch wenn dies natürlich ein wichtiges Kriterium sein kann. Vielmehr kommt es aus Sicht des Anlegers allerdings darauf an, dass der Wert bzw. die Werte unter den handelbaren Basiswerten sind, mit denen er sich wirklich auskennt. Denn Marktkenntnis und Verständnis für die Mechanismen, die bei der Entwicklung jeweiliger Basiswerte maßgeblich sind, stellen die zentrale Grundlage für den erfolgreichen Handel dar, wenn dieser nicht zum reinen Glückspiel mutieren soll. Daher ist der Anleger gut beraten, seinen zukünftigen Anbieter darauf zu untersuchen, ob seine Favoriten an der Börse unter den handelbaren Basiswerten sind.

Darüber hinaus ist es natürlich sehr wichtig, ob der Anbieter auch die Handelsinstrumente vorhält, die auch dem Anleger zusagen. Neben der klassischen Binären Option, bei der, wie oben beschrieben darauf spekuliert wird, ob ein bestimmter Basiswert ein Kursniveau erreicht oder nicht, gibt es eine Reihe von weiteren spezifischen Optionsmethoden. Zumeist sind hierbei auch noch einmal deutlich höhere Renditen möglich, verbunden mit entsprechend höheren Verlustrisiken. Während bei der Basisvariante zumeist eine feste Renditen zwischen 65 und 90 Prozent je Trade zur Auswahl stehen, können die Renditen bei Spezialoptionen deutlich darüber liegen. Und während bei der Basisversion Laufzeiten von bis zu mehreren Monaten gewählt werden können, gibt es kurzfristige Optionsvarianten mit Laufzeiten zwischen fünf Minuten und sogar nur einer halben Minute.

Weitere Optionsvarianten bestehen darin, dass bestimmte Spannbreiten von Kursen weder nach oben noch nach unten verlassen werden dürfen um die vereinbarte Rendite zu erzielen. Wieder andere gehen für den Händler erfolgreich aus, wenn der Basiswert ein vereinbartes Kursniveau in einer festgelegten Zeitspanne zumindest einmal berührt haben muss. Einige Anbiete haben darüber hinaus komplexe Optionsvarianten im Programm, bei denen die Wertentwicklung mehrere Basiswerte kombiniert werden kann. Erfahrungen zeigen, dass sich erfolgreiche Anleger früher oder später auf eine Optionsvariante sowie einige Basiswerte konzentrieren, so dass der Auswahl dieser Parameter durchaus eine hohe Bedeutung zukommt und möglichst sorgfältig vorgenommen werden sollte.

Demokonto als wichtiges Übungsgelände

Dabei kann ein sogenanntes Demokonto eine wichtige Entscheidungshilfe darstellen. Bei dieser Kontoart, die einige aber längst nicht alle Broker anbieten, hat der Anleger die Chance, unter realen Bedingungen jedoch ohne den Einsatz echten Geldes zu handeln. Anstelle eines Demokontos kann es auch sinnvoll sein, eine Kontovariante zu wählen, bei der zunächst mit minimalen Handelsbeträgen von etwa zehn Euro getradet werden kann. In jedem Fall sei allen Anlegern ans Herz gelegt, den Handel mit in einer möglichst risikoarmen Version zu starten, um zu testen, inwieweit man für diese Form des Tradings überhaupt geeignet ist. Darüber hinaus kann jede erdenkliche individuelle Strategie getestet werden. In unseren Reviews wird auch dieser Aspekt eine wichtige Rolle spielen.

Bonus: Prämien für Neu- und Bestandskunden

Um ein Thema bei dem sowohl Anbieter als auch Anleger mitunter gegensätzliche Auffassungen und Philosophien verfolgen, handelt es sich bei den Bonuszahlungen. Zunächst zeigen unsere Erfahrungen ganz klar, dass ein Bonus niemals Hauptgrund dafür sein sollte, sich für einen bestimmten Anbieter zu entscheiden. Hintergrund dieser Überlegung ist einfach der, dass bei der Entscheidung für einen Online Broker die Qualität selber und das Angebot den Ausschlag geben sollte. Stimmen diese Faktoren nicht, wird der Anleger langfristig auch mit einem noch so sattem Bonus keine Freude mit dem Binäre Optionen Broker haben. Darüber hinaus sind Bonusbedingungen nicht selten komplex um nicht zu sagen intransparent gestaltet, so dass sich hohe angekündigte Bonuszahlungen schnell als wenig attraktiv erweisen. Trotzdem können entsprechende Boni, die zu vernünftigen Bedingungen angeboten werden, natürlich eine gute Möglichkeit sein, das Handelskonto ordentlich aufzustocken. Wichtige Kriterien, auf die bei der Auswahl des richtigen Brokers in Hinblick auf den Bonus geachtet werden sollte, sind dabei die Auszahlungsbedingungen für mit Bonusguthaben erzielte Gewinne. Häufig machen die Anbieter eine Auszahlung etwaiger Gewinne von Fristen und auch von Umsatzquoten abhängig. Der Bonusbetrag muss also innerhalb einer bestimmten Frist mindestens in einem bestimmten Umfang im Trading umgesetzt worden sein, der häufig ein Vielfaches des eigentlichen Bonus‘ entspricht. In vielen Fällen bleibt jedenfalls von dem ursprünglichen Bonus nicht mehr viel übrig. In unseren Tests versuchen wir daher, die Bedingungen, die für den jeweiligen Bonus gelten, zu entschlüsseln und transparent darzustellen, um Enttäuschungen für den Anleger zu vermeiden. Klar sollten sich aber alle Anleger, die auf einen eventuellen Bonus schielen, eines machen: Echte Geschenke haben die wenigsten Anbieter zu verteilen.

Zahlungsarten: Hauptsache sicher und schnell?

Eine ebenfalls nicht unwichtiges Kriterium auf das die Anleger bei der Auswahl des zukünftigen Brokers achten sollten, sind die Bedingungen, zu denen die Ein- und Auszahlungen geregelt sind. Um Binäre Optionen bei einem Broker handeln zu können, muss zunächst ein bestimmter Betrag auf das Handelskonto eingezahlt werden. Dafür gibt es bei einigen Anbietern sogenannte Mindestbeträge, die darüber hinaus von der jeweiligen Zahlungsart abhängen kann. Da die Broker natürlich daran interessiert sind, das Geld von Anlegern möglichst schnell zu erhalten, ist eine Einzahlung zumeist sehr unkompliziert möglich. Am einfachsten ist es, per Kreditkarte Geld auf das Handelskonto zu transferieren. Dabei steht das Guthaben zumeist sofort zur Verfügung. Länger dauert es dagegen bei elektronischer Überweisung über eine Bank. Bei verschiedenen Finanzdienstleistern wie etwa Skrill oder Paypal kann die Buchung hingegen sehr zügig erfolgen. Einzahlungen selber sind dabei aber zumeist kostenlos.

Auch für die Auszahlung von Guthaben gelten Bedingungen, die sich von Broker zu Broker unterscheiden können. Zumeist ist es so, dass Auszahlungen nur auf die Quelle vorgenommen werden, von denen das Geld eingezahlt wurde. Darüber hinaus ist die Anzahl der Auszahlungen nicht selten limitiert. So kann bei einigen Anbietern etwa nur eine gebührenfreie Auszahlung je Monat vorgenommen werden. Nicht immer sind die Transaktionen also kostenlos und in einigen Fällen gibt es auch Mindestgrenzen für Auszahlungsfähige Beträge.

Support, Kundendienst und Weiterbildung

Natürlich sollte man ein ordentliches Maß an Vorkenntnissen und Marktwissen besitzen, wenn man sich an den Handel mit so spekulativen Produkten wie Binären Optionen wagen möchte. Das heißt aber noch lange nicht, dass der Anleger stets in der Lage ist, sich alle Fragen, die im Handel und im Umgang mit der Handelstechnik auftauchen, selber beantworten kann. Und nicht selten kommt es im täglichen Handel zu unvorhergesehen Fällen, bei denen der Händler schnell mal nicht mehr weiter weiß. Umso wichtiger ist es, einen kompetenten und schnell reagierenden Kundendienst an seiner Seite zu wissen, der ohne größeren Aufwand und möglichst rund um die Uhr zu erreichen ist. Auch die Sprachen, in denen der Service angeboten wird, sind dabei entscheidend. Einige Anbieter begnügen sich hinsichtlich des Kundendienstes mit einem einfachen Email Formular, in welches das Anliegen einzutragen ist. Dabei sollte man gründlich bedenken, ob man im Ernstfall die Geduld aufbringt, tagelang auf die ungewisse Antwort zu warten oder ob es nicht doch besser wäre, das Anliegen sofort zu klären. Gute Broker bieten hier das ganze Arsenal an Kontaktmöglichkeiten vom Chat, über eine Hotline bis hin zum Rückrufservice, der per Email ausgelöst werden kann. Neben der Klärung von alltäglichen Fragen ist es auch von Bedeutung für den langfristigen Handelserfolg, sich stetig weiterzubilden, mit Zusammenhängen vertraut zu machen und Handelstechniken zu erlernen und anzuwenden. Auch hierfür halten einige Anbieter umfangreiche Tools, Informationsmaterialien und sogenannte Webinare bereit, bei denen sich der Anleger auch mit Spezialisten über die wichtigen Fragen der Geldanlage unterhalten kann.

Regulierung als besonders wichtiges Kernmerkmal

Als 2008 die ersten Binäre Optionen Broker an den Start gingen, wurden diese kaum oder gar nicht reguliert. Heute bieten die meisten der bekannten Broker eine Regulierung durch die CySec auf Zypern und obendrein teilweise sogar eine Einlagensicherung. Sollte es jemals zu Problemen bei Kursdaten oder Auszahlungen kommen, gibt es für den Anleger eine offizielle Anlaufstelle für Beschwerden. Durch die umfangreiche Regulierung der Broker werden jedoch die meisten potenziellen Streitfälle von Anfang an verhindert. Abzocke oder Betrug wird somit ein Riegel vorgeschoben. Für Interessenten bedeutet die gut sichtbare Anzeige der Regulierungsinformationen auf der Brokerseite, dass man mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit von einem seriösen Gesamtangebot und hohen Leistungen ausgehen kann.

Benutzerfreundlichkeit der Handelssoftware und mobiler Handel

Ein ebenfalls wichtiges Kriterium für die Anleger ist die Frage, wie komfortabel sich der konkrete Handel abwickeln lässt, welche Analysetechniken zur Verfügung stehen und wie einfach es möglich ist, mobil am Handel teilzunehmen. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass weniger das Ob als vielmehr das Wie zu den entscheidenden Kriterien zählen dürften. Während es also im Brokervergleich kaum noch Anbieter gibt, die keine Tools oder keinen mobilen Zugang zum Handel bieten, sind die Unterschiede mit Blick auf die technische Umsetzung mitunter gravierend. Auch hier werden wir in unseren Tests genau hinschauen und klären, ob die jeweilige Lösung im Sinne des Kunden gelungen ist.

Die drei besten Binäre Optionen Broker in der Übersicht

Zu den beliebtesten Anbietern für den Handel mit Binären Optionen zählen die Broker BDSwiss, anyoption und OptionWeb, die allesamt unseren umfangreichen Test sehr gut bestanden haben. Bei keinem der drei Anbieter kann man als Interessent etwas verkehrt machen. Möchte man auf besonders moderne Handelsmodi zurückgreifen, eignet sich der Anbieter anyoption am besten. OptionWeb hingegen bietet je nach Kontomodus sogar eine Verzinsung des Guthabens an. Letztendlich kommt es auf die persönlichen Präferenzen an, welcher der drei Top-Broker gewählt wird.

Fazit zum Broker Vergleich

Neben der entscheidenden Frage, ob ein Broker seriös ist oder ob Trader Betrug und Abzocke fürchten muss, gibt es also noch eine Reihe weiterer Fragen zu klären, bis man den richtigen Partner für den Handel mit Binären Optionen gefunden hat und man die ersten Transaktionen tätigen kann. Da unsere Erfahrung vor allem gezeigt hat, dass es aus Sicht des Einzelnen kaum möglich ist, alle Eventualitäten und Parameter zu überblicken, bietet unsere Seite einen transparenten Überblick.

Broker für Binäre Optionen im Vergleich 2020

Der Handel mit Binären Optionen ist einfach und verspricht sehr hohe Renditen. Entscheidend für den langfristigen Erfolg ist aber die Wahl eines sicheren und zuverlässigen Brokers. Hierbei möchten wir dich bei der Auswahl des besten Brokers mit unserem unabhängigen Vergleich unterstützen.

Als Testsieger hat der Broker IQ Option bei uns einen hervorragenden Eindruck hinterlassen.

Mit den Informationen aus unseren Testberichten kannst du vermeiden, dass du bei deiner Brokerwahl einem unseriösen Broker und damit Betrug zum Opfer fällst.

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Risikohinweis: Der Handel mit binären Optionen ist auch mit einem Risiko verbunden.

Was sind Binäre Optionen Broker?

Auswahl eines Brokers

Um den besten Broker für binäre Optionen zu finden, solltest du bei der Auswahl auf einige wichtige Kriterien achten. Damit legst du den entscheidenden Grundstein für deinen Handelserfolg mit binären Optionen!

  • Konditionen – was kostet der Handel?
  • Angebot – welche Werte sind handelbar?
  • Rendite – wie hoch fällt der Profit aus?
  • Plattform – wie gut ist die Software?
  • Bonusangebot – zusätzliches Kapital

Privatinvestoren haben über Binäre Optionen Broker die Chance, einfach und simpel von zuhause mit Optionen zu handeln. Dabei stehen ihnen neben einigen Basiswerten viele verschiedene Handelsarten zur Verfügung. Das Traden ist über Broker bequem und einfach von jedem Ort der Welt möglich. Einzige Voraussetzung ist eine möglichst stabile Internetverbindung.

Binäre Optionen Broker stellen neben einer Handelsplattform oft viele weitere Leistungen wie Marktberichte, Webinare und persönliche Beratung zur Verfügung. Sie bieten beste Grundlage für erfolgreichen Handel. Neulinge und Anfänger sollten sich in der Theorie einarbeiten, um die Märkte zu verstehen. Anschließend stehen Informationen zu Anlagestrategien auf dem Programm. Die theoretischen Fähigkeiten sollten nicht direkt mit Geld am Markt geprüft werden. Stattdessen bieten viele Binäre Optionen Broker kostenlose Demokonten mit Spielgeld an, über die das Erlernte erst einmal getestet werden kann.

Der noch recht junge Markt der Binären Optionen ist heiß umkämpft. Immer neue Broker gehen an den Start und versuchen mit interessanten Konditionen und Boni neue Kundinnen und Kunden zu werben. Der Wettbewerb sorgt für faire Preise für Privatanleger. Über unseren Brokervergleich lässt sich schnell der passende Partner für die Finanzgeschäfte finden. Auf einen Blick ist erkennbar, wo die besten Konditionen geboten werden. Außerdem haben wir natürlich alle Broker auf Betrug getestet!

Kriterien für den Binäre Optionen Broker Vergleich

Die Angebote der unterschiedlichen Broker einander gegenüberzustellen ist nicht einfach. Jeder Anbieter muss hinsichtlich mehrerer Kriterien untersucht werden. Einbezogen werden müssen auch Testberichte zu den einzelnen Brokern. Der Fokus liegt sollte immer auf den folgenden Aspekten liegen.

Leistungsvergleich: Konditionen und Angebote

Kern des Binäre Optionen Broker Vergleichs ist die Erarbeitung der einzelnen Angebote im Gesamten. Hinzu kommt die Gegenüberstellung der Konditionen und Kosten für Leistungserbringungen. Beachten müssen interessierte Trader allerdings, dass die Broker im ständigen Wettbewerb stehen und in diesem Zusammenhang schnell Änderungen der Leistungen und Konditionen einführen können. Grundsätzlich sind die Testberichte und Erfahrungen aber eine hervorragende Basis für den Vergleich.

Kosten, Gebühren und Konditionen

Ein Trade ist bei Binären Optionen Brokern für gewöhnlich kostenlos. Interessant sind die Handelskonditionen, zu denen auch die Mindestkapitaleinlage gehört. Es gibt immer einen Mindestbetrag, der bei der ersten Einzahlung geleistet werden muss, um aktiv am Handel teilnehmen zu dürfen.

Die Mindesteinlage liegt für gewöhnlich bei Beträgen über 100 Euro. Durchschnittlich werden etwa 150 Euro Ersteinzahlung verlangt. Gerade für Einsteiger ist diese Regelung relevant, da sie sich meist scheuen, direkt Unsummen zu investieren. Weniger bekannte Binäre Optionen Broker fordern meist Einzahlungen ab 250 Euro, was viele potenzielle Kundinnen und Kunden abschreckt.

In der Gesamtwirkung auf das Kapital ist der Mindesteinsatz pro Option entscheidend. Unterschieden wird meist zwischen den klassischen Call- und Put-Optionen und riskanteren Produkten wie High-Yield-Optionen. Der Marktdurchschnitt bei beliebten und populären Anbietern liegt bei etwa 10 Euro pro Position. Einsteigern kann nicht empfohlen werden, erste Trades mit höheren Summen als 20 Euro zu tätigen. Bei geringen Einzahlungen kann das Investitionskapital schnell komplett verbraucht sein, bevor überhaupt hinreichend Erfahrungen gesammelt werden konnten.

Trading-Möglichkeiten: was wird angeboten?

Gehen Binäre Optionen Broker auf Neukundenfang bieten sie oft innovative Handelsmöglichkeiten an, mit denen sie sich von der Konkurrenz absetzen können. Je nach Anbieter gibt es also teils Tradingchancen, die bei anderen Brokern nicht zu finden sind. Kriterium für die Wahl eines Binäre Optionen Brokers sollte allerdings vor allem die Zahl relevanter Trading-Möglichkeiten sein. Dazu muss verglichen werden, wie viele und welche Arten angeboten werden.

Standard sind klassische Call- und Put-Optionen. Hinzu kommen für gewöhnlich sogenannte One Touch-optionen. Bei ihnen müssen Händler nicht nur die Kursrichtung festlegen. Die frage ist, ob der Kurs bis zum Ende der Laufzeit einen bestimmten Wert berührt hat oder nicht. Für gewöhnlich ist diese Anlagemöglichkeit geringfügig riskanter als klassische Optionen. Dafür liegen die Renditen höher.

Eine Steigerung der One Touch-Optionen sind High Yield-Optionen. Der Zielkurs liegt dabei deutlich über dem aktuellen Wert, sodass ein Erreichen verhältnismäßig unwahrscheinlich ist. Erfolgreiche Trader werden mit Renditen von bis zu 500 Prozent belohnt. Mögliche Profite sind von Broker zu Broker sehr unterschiedlich gestaffelt und beginnen bei etwa 300 Prozent. Für Händler, die in diesem Bereich investieren möchten empfiehlt sich beim Binäre Optionen Broker Vergleich die Gegenüberstellung der Erfolgsauszahlungen.

Bewegt sich der Kurs in einem bestimmten Zeitraum innerhalb eines gesetzten Korridors zwischen zwei Werten? Eine solche Wette wird als Range-Option bezeichnet. Die Renditen sind abhängig von der gewählten Spanne zwischen zwei Kursen. Klassische Range-Optionen bieten etwa 90 Prozent Rendite.

Ein Blick muss außerdem auf die Short-Term-Optionen geworfen werden. 30-Sekunden-Handel und 60-Sekunden-Handel sind zwei extrem riskante Anlagemöglichkeiten, die wenig mit Chartanalysen und mehr mit Glück zu tun haben. Wir raten von diesen Optionstypen ab.

Maximale Renditen im Vergleich

Ein wesentlicher Aspekt beim Binäre Optionen Broker Vergleich ist die maximal einholbare Rendite pro Trade. Sie wird von den Anbietern für gewöhnlich offen angegeben und bezieht sich in der Regel auf klassische Handelsarten wie Call- und Put-Optionen. Werte über 90 Prozent sind sehr fair, auf mehr als 93 Prozent dürfen Trader meistens nicht hoffen. Eine Angabe der maximalen Rendite für andere Handelsarten steht ebenfalls oft an. Hier können sich die Profitchancen von Broker zu Broker noch stärker unterscheiden.

Anzahl der Assets und handelbaren Werte

Mit der Zahl der Basiswerte in den Bereichen Rohstoffe, Indizes, Aktien und Währungen wird die Handelsbreite für Händler bestimmt. Durchschnittlich liefern populäre Broker etwa 100 verschiedene Basiswerte für klassische Handelsformen. Über 170 Assets sind eine absolute Ausnahme und können ein wichtiges Kriterium bei der Brokerwahl sein.

Einsteigern sollten auch wenige Basiswerte genügen. Einige Währungspaare und Aktien können sehr exotisch sein, sodass es im deutschsprachigen Raum nur unzureichende Informationen zur Kursen und Charts gibt. Dort Positionen zu eröffnen ist mit hohem Risiko verbunden und gerade von Neulingen zu meiden.

Anforderungen an die Trading-Plattform

Die meisten Binäre Optionen Broker stellen mittlerweile durchaus taugliche Handelsplattformen bereit. Einige Softwares werden von mehreren namhaften und populären Anbietern eingesetzt. Auszeichnen sollte sich eine geeignete Plattform durch ein solides System, das Kurse in Realtime überträgt.

Notwendiges Kriterium für eine Handelsplattform ist die Nutzerfreundlichkeit. Die Bedienung muss intuitiv möglich sein. Eine gewisse Einfachheit sollte mit vielfältigen Handelsmöglichkeiten kombiniert werden. Auf den ersten Blick muss die Übersicht zu relevanten Werten gelingen. Im besten Fall ist die Handelsplattform auf Deutsch verfügbar.

Die Bereitstellung einer App ist sicherlich attraktiv, sollte aber gerade von Anfängern eher gemieden werden. Für stichhaltige Analysen sind die Anzeigen schlicht zu klein. Erfolgreiches Traden ist meist nur von einem Desktop-PC möglich.

Was wird noch angeboten?

Binäre Optionen Broker wollen sich von der Konkurrenz abgrenzen und Kundinnen und Kunden Funktionen zur Verfügung stellen, die sie innerhalb der Branche einzigartig machen. Die Features sind sehr unterschiedlich gestaltet und gehen von regelmäßigen Bonusaktionen über Wettbewerbe bis hin zu Handelskonten, die der Scharia entsprechen und für gläubige Muslime geeignet sind.

Häufig zu beobachten ist die Einordnung der Trader in verschiedene Konto-Arten. Regelmäßige Marktanalysen, ungewohnte Handelsarten und persönliche Kundenberater sind häufig erst dann verfügbar, wenn die Einlage einen bestimmten Wert übersteigt. Informationen zu diesen Sonderfunktionen sind ebenfalls im Binäre Optionen Broker Vergleich gelistet. Interessant sind sie meistens nur für erfahrene Trader. Am Anfang reichen die gewohnten Leistungen aus, um sich mit dem Handel vertraut zu machen.

Gibt es ein Demokonto?

Kostenfreie Testaccounts mit Spielgeld zum Kennenlernen der Handelsplattform und des Marktes sind für Einsteiger absolut notwendig. Erfahrene Händler greifen auf Demokonten ebenfalls häufig zurück. Sie testen Strategien risikolos, bevor sie diese am echten Markt anwenden. Broker mit kostenfreiem Demoaccount sind sehr beliebt. Für die Anbieterwahl sollte deren Verfügbarkeit ein beachtenswertes Kriterium sein.

Einzahlungsboni und sonstige Prämien

Für Anmeldung und Ersteinzahlung belohnen Binäre Optionen Broker ihre Kundinnen und Kunden häufig mit einem Bonus. Für gewöhnlich wird die Einzahlungssumme um einen bestimmten Prozentsatz erhöht. Bei populären Brokern liegt dieser zwischen 75 und 100 Prozent. Oft zu sehen sind Staffelungen, sodass bei geringen Einzahlungen auch niedrigere Boni gezahlt werden.

Aufpassen müssen Trader bei den Bonuskonditionen. Sie besagen, dass der ausbezahlte Bonus um einen bestimmten Wert umgesetzt werden muss, ehe eine Auszahlung vorgenommen werden kann. Dadurch ist es manchmal notwendig, einen Bonusbetrag von beispielsweise 300 Euro gleich 40 Mal einzusetzen, um das Geld auf das Bankkonto übertragen zu lassen. Je geringer die Zahl der Umsetzungen desto höher die Chance, das Kapital auf wirklich vom Online-Konto transferieren zu können.

Andere Prämien und Bonusangebote können ebenfalls warten. Ab einem gewissen Umsatz pro Monat gibt es beispielsweise besondere Geschenke oder risikofreie Trades. Die Fülle an unterschiedlichen Möglichkeiten ist hier sehr hoch.

Geachtet werden muss bei der Binäre Optionen Broker Wahl also nicht nur auf den jeweiligen Einzahlungsbonus. Eine wesentliche Rolle spielen die Konditionen, zu welchen der Bonus genutzt werden kann. Prämien sollten generell kein zu gewichtiger Grund für die Entscheidung für oder gegen einen Broker sein.

Bildungsmöglichkeiten und Hinweise für Einsteiger

Der Markt der Binären Optionen ist noch sehr jung. Umso mehr Trader sind auf diesem Gebiet vollkommen neu und müssen sich zuerst einfinden. Ihnen muss dringend geraten werden, zu Anfang das Grundsystem des Handels mit Binären Optionen in der Theorie zu lernen und zu verstehen. Chartanalysen und weitere Methoden zur Einschätzung von Kursen sind wichtig, um langfristig erfolgreich Kapital einsetzen zu können.

Auch Profis sollten beim Binäre Optionen Broker Vergleich auf die Weiterbildungsangebote achten. Dort finden sie teils neue Informationen, die ihr Trading verbessern können. Einführungen und Hinweise zu neuen Strategien werden außerdem bereitgestellt. Im besten Fall sind diese Bildungsangebote für jeden Trader kostenlos. Viele Broker aber setzen auf Staffelungen, sodass die Informationen erst ab einem bestimmten Einzahlungsbetrag zur Verfügung stehen.

Ob Webinare, Informationstexte und aktuelle Finanzanalysen wirklich ausreichend und inhaltlich korrekt aufgearbeitet sind lässt sich vorher nicht sagen. Hier helfen Testberichte bei der individuellen Einschätzung. Eine große Anzahl kostenloser Weiterbildungsmöglichkeiten spricht aber in jedem Fall für einen Binäre Optionen Broker.

Seriosität und Vertrauenswürdigkeit

Die Prüfung des Unternehmens ist eine der wichtigsten Aufgaben, die dem Binäre Optionen Broker Vergleich zukommen. Nicht wenige schwarze Schafe tummeln sich in der Branche und sorgen dafür, dass das Vertrauen in Broker zunehmend schwindet. Vor der Anmeldung muss unbedingt geprüft werden, welche Erfahrungen andere Kundinnen und Kunden gesammelt haben und wie das Unternehmen hinter der Marke generell bewertet wird.

Erster Anhaltspunkt für die Seriosität eines Brokers ist der Regulierungsstandort. Die meisten Anbieter haben ihren Hauptsitz auf Zypern gemeldet, um dort von der zypriotischen Börsenaufsichtsbehörde CySEC kontrolliert zu werden. Sie hält sich an die Vorgaben und Regularien der Europäischen Union. Dadurch sind die Unternehmenskontrollen denen der deutschen BaFin gleich. Trader müssen sich keine Sorgen machen, dass es bei einem CySEC-regulierten Broker nicht mit rechten Dingen zugeht. Zypern ist als Firmensitz aufgrund der geringen Steuern sehr begehrt. Wichtig ist darüber hinaus die Einlagensicherung. Innerhalb der EU sind für gewöhnlich bis zu 100.000 Euro vor der Insolvenz des Anbieters geschützt.

Testberichte und Erfahrungen anderer Händler mit dem jeweiligen Binäre Optionen Broker können ebenfalls helfen, den Anbieter besser einschätzen zu können. Eine kurze Suche im Internet informiert oft und gibt ein umfassendes Bild von der Vertrauenswürdigkeit eines Brokers.

Kundensupport und persönliche Betreuung

Dieser Punkt ist besonders für Einsteiger entscheidend: hilft der Kundenservice jederzeit auf Deutsch bei allen anfallenden Problemen? Oder sind anderssprachige Mitarbeiter nur sehr schwer zu erreichen? Der perfekte Kundensupport sollte sowohl Live-Chat und Kontaktformular als auch eine kostenlose Servicenummer bieten. Über diese ist die Kontaktaufnahme schnell und unkompliziert möglich. Alle anfallenden Fragen können persönlich geklärt werden.

Viele Kundenbetreuer helfen nicht nur bei Schwierigkeiten rund um die Handelsplattform und den eigenen Account. Sie können auch inhaltliche Fragen kurz, präzise und verständlich beantworten. Einige Binäre Optionen Broker haben speziell geschultes Personal, das Tipps zum Traden gibt. Persönliche Berater sind ein beachtlicher Vorteil dieses Anbieters gegenüber anderer, die eine solche Funktion nicht bieten.

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Binäre Optionen: Strategien, Roboter und Indikatoren
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