Optionen Kurse – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen Kurse – So können Sie mit Calls und Puts auf steigende oder fallende Aktienkurse spekulieren

Zu den größten Vorteilen von Digitaloptionen gehört die Möglichkeit, sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse spekulieren zu können. Anders als Aktien-Anleger sind Trader deshalb nicht auf einen übergeordneten Aufwärtstrend angewiesen, der in der Vergangenheit allzu oft lange Pausen eingelegt hat.

Im Optionshandel können Marktteilnehmer vier Positionen eröffnen: Long Call, Long Put, Short Call und Short Put. Diese vier Grundpositionen des Optionshandels werden in der einschlägigen Literatur zumeist für den Handel mit klassischen Optionskontrakten an Terminbörsen angeführt. Da einige Broker alle vier Positionen auch für außerbörslich gehandelte Digitaloptionen anbieten, gelten die vier Grundpositionen auch hier.

Steigende Kurse prognostizieren: Long Call und Short Put

„Long“ bedeutet, dass eine Position gekauft wird. Der Käufer einer Option ist im Besitz der durch diese verbrieften Rechte (die Auszahlung der Prämie bei richtiger Prognose). Der Verkäufer muss diese Rechte erfüllen und die Prämie auszahlen, wenn das dem Kontrakt zugrunde liegende Ereignis eintritt. Dafür erhält er vom Käufer bei Abschluss des Geschäfts eine Prämie. Der Verkäufer ist „short“. Merke: Die Begriffe „Long“ und „short“ beziehen sich nicht auf eine Eigenschaft der Option, sondern auf den Status des Marktteilnehmers.

Call-Optionen verbriefen das Recht zum Kauf des Basiswertes zum Basispreis. Call-Optionen besitzen immer dann einen inneren Wert, wenn der Kurs des Underlyings über dem Basispreis liegt. Bei binären Optionen ist dies die Bedingung für eine Auszahlung. Put-Optionen verbriefen das Recht zum Verkauf des Underlyings zum Basispreis und besitzen einen inneren Wert, wenn der Kurs den Basispreis unterschreitet.

Sinkende und steigende Kurse prognostizieren

Auf fallende Kurse spekulieren: Long Put und Short Call

Anleger können deshalb mit einer Longposition in einem Call und einer Shortposition in einem Put auf steigende Kurse spekulieren. Steigen die Kurse nach der Eröffnung der Position tatsächlich, resultieren die Renditen* im Fall des Long-Calls aus der Einlösung der Option. Im Fall des Short-Puts resultieren sie aus der vereinnahmten Prämie.

Spiegelbildlich dazu können Trader durch die Eröffnung einer Longposition in einer Put-Option oder einer Shortposition in einem Call auf fallende Kurse spekulieren. Shortpositionen in Digitaloptionen bergen mitunter hohe Risiken, deren maximaler Umfang allerdings anders als bei Shortpositionen in klassischen Optionen von Beginn an fest steht.

Zu welcher Binären OptionenMethode Sie auch greifen, wir empfehlen Ihnen das Ganze ersteinmal in Ruhe zu testen. Hierzu bietet sich ein Binäre Optionen Testkonto beim Broker IQ Option an, welcher von unserem Redaktionsteam als Bester Binärer Optionen Broker gekürt wurde. Schauen Sie sich die Anwendungen bei den unterschiedlichen Kursen an. Obwohl es Unterschiede zwischen klassischen Optionen und Digitaloptionen gibt, sollten Sie bedenken, dass es immer auch ein Binäre Optionen Risiko gibt.

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*Rendite ist der Betrag, den der Händler im Fall einer zutreffenden Prognose gutgeschrieben bekommt.

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Binäre Optionen Kritik Erfahrungen 2020 – Alle Meinungen und Alternativen im Test!

Verbraucherschützer kritisieren die binären Optionen schon lange. Der Vorwurf: Es würde sich nicht um eine seriöse Geldanlage, sondern um reines Glücksspiel handeln und die Anbieter würden nicht ausreichend auf diese Risiken hinweisen. Die Kunden würden mit falschen Versprechungen über den Tisch gezogen.

Gibt es tatsächlich eine solche binäre Optionen Falle? Werden die Trader hier betrogen und haben am Ende gar keine Chance, mit binären Optionen dauerhaft Profit zu machen? Wir haben uns mit den kritischen Fragen zu diesem Thema auseinandergesetzt und möchten diese für unsere Leser beantworten.

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Werden binäre Optionen mit falschen Versprechungen beworben?

In der Tat locken viele Broker mit hohen Gewinnen. „Bis zu 90% Profit in einer Minute“ ist beispielsweise eine typische Angabe, durch welche Anfänger leicht in die Irre geführt werden können. Diese Aussage bezieht sich nämlich lediglich auf einen einzelnen Trade. Natürlich ist hier ein entsprechender Profit möglich. Das in der gleichen Zeit aber auch der Totalverlust der Investition droht, wird natürlich nicht erwähnt. Insofern handelt es sich hier tatsächlich um eine relativ unseriöse Werbung. Unter den gleichen Voraussetzung könnte man auch Roulette bewerben, hier liegt der „Profit“ sogar über 90%.

Durch solche und ähnliche Angaben gehen viele Einsteiger leider von falschen Voraussetzungen aus. Sie sehen die möglichen Gewinne, aber dass auch sehr viele Trades verloren werden, wird ausgeblendet.

Eine weitere, sehr effektive Werbestrategie ist, dass die Broker oft nicht direkt werben, sondern angebliche „erfolgreiche Trader“ die Kunden überzeugen sollen. Diese berichten von hohen Gewinnen, die sie in kürzester Zeit gemacht hätten. Hierfür wäre kein Vorwissen und kein besonders hoher Aufwand erforderlich. Da jeder mit binären Optionen reich werden könne, soll der Kunde sich natürlich sofort beim entsprechenden Broker registrieren und eine Einzahlung leisten.

Auch hier wird natürlich schnell klar, dass es sich um übertriebene Versprechungen handelt. Wo ein Gewinner ist, ist in der Regel immer auch ein Verlierer. Da der Broker auch noch einen Profit macht, der mit Sicherheit nicht gering ausfällt, muss es beim Handel mit binären Optionen mehr Verlierer als Gewinner geben, da dieses System sonst nicht funktionieren könnte.

Seien Sie daher misstrauisch bei zu verlockenden Versprechungen. Hier werden die Vorteile übertrieben dargestellt und die Nachteile verschwiegen.

Hier können sich Trader über binäre Optionen umfassend informieren.

Sind binäre Optionen Fake?

Wir mussten nicht lange suchen, um im Internet auf Berichte von frustrierten (ehemaligen) Tradern zu stoßen, die davon erzählen, bei binären Optionen über den Tisch gezogen worden zu sein. Ihre Kritik: Binäre Optionen würden letztendlich nur die Broker gewinnen lassen. Diese würden die Kurse nach Belieben manipulieren und den Kunden so das Geld aus der Tasche ziehen.

In der Tat gab es in der Vergangenheit Broker, die beim Handel mit binären Optionen betrogen haben. Daher sollte der Anbieter immer mit sehr viel Sorgfalt ausgewählt werden. Von einem generellen „Binäre Optionen Fake“ kann aber dennoch nicht ausgegangen werden. Es stimmt zwar, dass ein sehr hohes Risiko besteht und es nur wenige Trader schaffen, dauerhaft erfolgreich mit binären Optionen zu handeln, dennoch ist es möglich. Dass es so viele Verlierer gibt mag zwar zu einem geringen Teil tatsächlich daran liegen, dass nicht alle Broker seriös sind, vorwiegend ist der Grund aber ein anderer: Durch die hochspekulative Struktur der binären Optionen haben diese sehr starken Glücksspiel-Charakter. Dieser lässt sich nur durch ein sehr diszipliniertes Risikomanagement umgehen. Um erfolgreich mit binären Optionen zu handeln, ist außerdem ein entsprechendes Fachwissen erforderlich. Die Versprechung, dass jeder sofort in den Handel einsteigen und binnen weniger Tage zum erfolgreichen Trader werden kann, ist daher tatsächlich eine unseriöse Verschleierung der wirklichen Fakten.

Ist der Handel mit binären Optionen gefährlich?

Bei binären Optionen drohen verschiedene Gefahren. Die Möglichkeit, an einen unseriösen Broker zu geraten, wurde bereits erwähnt. Aber auch bei seriösen Anbietern besteht immer noch immer ein sehr hohes Risiko für das Trading mit Binäroptionen. Ziel aller Händler ist es, durch eine möglichst gute Analyse der Kurse vorhersagen zu können, wie diese sich entwickeln werden. Dementsprechend können dann Trades platziert werden, die zu einem Gewinn führen. Nun lässt sich aber der Kursverlauf niemals exakt vorhersagen. Zu viele Faktoren üben hier einen Einfluss aus und grade durch die extrem kurze, für binäre Optionen typische Zeitspanne sind unvorhersehbare Schwankungen normal. Auch sehr gute Analysten können daher den Kursverlauf nur mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit vorhersagen. Es ist also möglich, durch eine gute Analyse eine Aussage darüber zu treffen, welcher Verlauf wahrscheinlicher ist und dann auf diesen zu setzen. Aber auch der unwahrscheinlichere Verlauf wird immer wieder eintreten und so zum Verlust der Investition führen. Der Handel mit binären Optionen ist von einer hohen Varianz gekennzeichnet, so dass auch bei guter Analyse damit gerechnet werden muss, dass Verluste eintreten. Im schlimmsten Fall geht die gesamte Einlage verloren.

Das Demokonto bietet einen Vorgeschmack auf den Optionen Handel.

Kann man den erfolgreichen Handel mit binären Optionen lernen?

Viele Broker bieten eine Art „Binäre Optionen Ausbildung“ an. Durch das in der Regel kostenlose Schulungsmaterial sollen die Kunden lernen, die Kursverläufe mit verschiedenen Techniken zu analysieren und so zum erfolgreichen Händler für binäre Optionen zu werden. Tatsächlich ist es möglich, anhand des bisherigen Kursverlaufs Aussagen darüber zu treffen, ob es wahrscheinlicher ist, dass der Kurs steigt, oder ob er eher fallen wird. Allerdings bewegen sich die Möglichkeiten in einem sehr geringen Rahmen. Das bedeutet, dass auch mit sehr guter Analyse nur einige Trades mehr gewonnen werden können. Professionellen Tradern reichen die zusätzlichen gewonnenen Trades aus, um insgesamt einen Profit zu machen. Auch sie verlieren jedoch zwischenzeitlich immer wieder und müssen mit hohen Schwankungen der Gewinne leben.

Um den Handel mit binären Optionen wirklich zu erlernen und langfristig erfolgreich betreiben zu können, reicht es nicht aus, zur binäre Optionen Ausbildung eine dreiteilige Videoserie bei einem Online-Broker anzusehen. Das mag zwar ein guter Einstieg sein, wirklich erfolgreiche Trader lernen jedoch jeden Tag dazu und sind mit den Funktionsweisen des Marktes vertraut. Auch zum Thema „Risikomanagement“ sind sie umfassend informiert.

Um den Handel mit binären Optionen zu erlernen und neue Inhalte ohne Risiko umzusetzen, sollten alle Trader ein kostenloses Demokonto nutzen. Hier lassen sich alle Strategien risikofrei ausprobieren. Anfänger können sich so mit den binären Optionen vertraut machen, ohne direkt eigenes Geld zu riskieren. Aber auch die Profis wissen um den Wert eines Demokontos und nutzen dieses regelmäßig.

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die Broker die Kurse manipulieren?

Ein häufiger Vorwurf der Kritiker von binären Optionen ist, dass die Händler die Kurse manipulieren und sich dadurch einen Vorteil verschaffen. Langfristig würden so alle Trader verlieren und nur der Broker macht einen Gewinn. Daher wird im Internet häufig geraten, trotz Interesse für binäre Optionen Finger weg zu lassen und sich für eine seriösere Anlageform zu entscheiden.

Wir haben uns angesehen, wie die Handelskurse zustande kommen. Diese werden in der Regel tatsächlich vorwiegend von den Brokern selber gestellt. Während beim Devisenhandel mit Forex oder CFDs neben den Market Makern auch noch viele STP-Broker verfügbar sind, welche die Anfragen der Kunden direkt an einen großen Pool aus Teilnehmern weiterleiten, handelt es sich bei den Anbietern für binäre Optionen fast ausschließlich um Market Maker. Diese haben tatsächlich theoretisch die Möglichkeit, die Kurse zu ihren Gunsten zu manipulieren. In der Praxis sollte das bei einem guten und seriösen Anbieter allerdings nicht vorkommen. Die Kurse orientieren sich auch bei den Market Makern an den offiziellen Handelskursen der Börsen, können allerdings durch die zeitliche Verzögerung Unterschiede zu diesen aufweisen. Auch hier gilt, dass die Wahl des richtigen Brokers entscheidend ist. Seriöse Broker haben es nicht nötig, die Handelskurse zu manipulieren und werden außerdem von einer Regulierungsbehörde überwacht, so dass Manipulationen auffallen würden und die Lizenz des Brokers entzogen werden würde.

Kann ich das Risiko bei binären Optionen umgehen?

Komplett ausschalten lässt sich das Risiko nicht, denn binäre Optionen sind und bleiben hochspekulative Finanzprodukte. Es gibt aber durchaus Möglichkeiten, das Risiko deutlich zu reduzieren.

Auch wenn bei der gängigen binäre Optionen Kritik immer wieder davon gesprochen wird, dass diese Handelsform Betrug sei, gibt es dennoch viele seriöse Broker auf dem Markt. Hier ist es wichtig, sich für einen Anbieter zu entscheiden, der zuverlässig von einer Behörde, am besten innerhalb der EU, reguliert wird. Auch die Bewertungen der bisherigen Kunden sollten in die Entscheidungsfindung mit einfließen. Wir haben viele Kundenmeinungen in unserem Brokervergleich zusammengetragen, um unseren Lesern zu helfen, den richtigen Anbieter zu finden.

IQ Option liegt viel an Benutzerfreundlichkeit.

Ist der richtig Broker gefunden, muss noch sichergestellt werden, dass das benötigte Fachwissen vorhanden ist. Angehende Trader sollten sich intensiv mit der Kursanalyse auseinandersetzen und so lange mit einem kostenlosen Demokonto trainieren, bis die erforderlichen Fähigkeiten vorhanden sind, das Wissen auch mit echtem Geld gewinnbringend einzusetzen.

Das Risikomanagement ist ebenfalls ein wichtiger Punkt, ohne den erfolgreiches Handeln mit binären Optionen nicht möglich ist. Es sollte unbedingt nur so viel Geld eingezahlt werden, wie ohne Probleme verloren gehen kann, ohne dass dies auf den Kunden große Auswirkungen hätte. Von diesem Guthaben wird immer nur ein vorher festgelegter Prozentsatz pro Trade eingesetzt, so dass einzelne verlorene Trades keine zu große Auswirkung auf den Kontostand haben. Je niedriger dieser Prozentsatz ist, desto geringer ist auch das Risiko, die gesamte Einlage zu verlieren. Komplett ausschalten lässt sich dieses Risiko aber leider nicht.

Welche Alternativen zu binären Optionen gibt es?

Binäre Optionen sind nicht für jeden Anleger geeignet. Nur wer über genügend freies Kapital verfügt und auch mit dem Risiko leben kann, dass dieses komplett verloren gehen könnte, sollte den Handel mit binären Optionen unter bestimmten Voraussetzungen wagen. Für andere Trader gibt es viele gute Alternativen.

Am meisten Ähnlichkeit zu den binären Optionen hat der Devisenhandel mit Forex und CFDs. Auch hier kann auf steigende oder fallende Kurse gesetzt werden, allerdings ist der Gewinn beziehungsweise Verlust auch von der Höhe der Kursänderung abhängig. Bei dieser Form des Tradings stehen deutlich mehr Wahlmöglichkeiten zur Verfügung, was den Glücksfaktor im Vergleich zu binären Optionen etwas reduziert. Trotzdem handelt es sich auch hier um eine hochspekulative Anlageform, bei der mit einem Totalverlust oder in bestimmten Fällen sogar mit einer Nachschusspflicht gerechnet werden muss. Deutlich sicherer ist da der Handel mit Aktien, der allerdings längerfristig angelegt sein sollte. Für Trader mit wenig Zeit besteht auch die Möglichkeit, in einen Aktienfonds zu investieren, bei dem die Kauf- und Verkaufsentscheidungen nicht selber getroffen werden müssen. Für eine besonders hohe Sicherheit kann eine Geldanlage auf einem Festgeldkonto erfolgen. Hier sind die Erträge allerdings auf Grund der anhaltenden Niedrigzinsphase eher gering.

Ist die binäre Optionen Kritik berechtigt?

Es ist zwar grundsätzlich möglich, trotz aller Kritik binäre Optionen gewinnbringend zu handeln, dafür müssen allerdings viele Voraussetzungen erfüllt werden. Dazu gehören unter anderem die folgenden Punkte:

  • Es muss ein absolut seriöser und zuverlässiger Broker gewählt werden
  • Der Trader muss sich vor Einstieg in den Handel ein umfassendes Fachwissen aneignen
  • Es darf nur Risikokapital investiert werden, welches ohne große Probleme verloren gehen kann
  • Ein umfassendes Risikomanagement muss konsequent eingehalten werden

Binäre Optionen sind längst nicht für jeden Anleger geeignet. Sie sind hochspekulativ und beinhalten einen hohen Glücksfaktor. Daher sollten sie schon zu einem gewissen Grad als „Zockerei“ verstanden werden. Trader, die ein großes Problem mit einem Totalverlust hätten, sollten sich für eine andere Form der Investition entscheiden, denn dieser kann immer eintreten, selbst wenn alle wesentlichen Kriterien für ein erfolgreiches Handeln beachtet werden.

Bevor der Handel bei einem Broker begonnen wird, lesen Sie bitte dessen allgemeine Geschäftsbedingungen, denn nur diese sind für das Trading verbindlich. Investieren Sie nur Kapital, welches Sie nicht anderweitig benötigen. So ist ein Gewinn ein willkommenes zusätzliches finanzielles Extra, und ein Verlust kann ohne Probleme kompensiert werden.

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Binäre Optionen hedgen 2020: Können Sie sich vor Verlusten absichern?

Binäre Optionen sind sehr einfache und leicht verständliche Finanzinstrumente, allerdings braucht es wie überall im Trading ein wenig Strategie, um langfristig gute Aussichten auf Binäre Optionen Gewinne zu haben. Ansonsten betreibt man mehr oder weniger Glücksspiel, was selten zum Erfolg führt.

Nachdem wir bereits eine Absicherungsstrategie mit binären Optionen vorgestellt haben, die etwa für Forex-Positionen nützlich sein kann, stellen wir heute eine Strategie vor, mit der Sie vorhandene Buchgewinne in binären Optionen sogar noch steigern und sich gleichzeitig gegen Verluste absichern können.

Der sogenannte “Pairs Hedge” oder auch “Pairing” genannt, ist eine einfache aber wirkungsvolle Strategie, um sich gegen Verluste in einer binären Option abzusichern und gleichzeitig das Gewinnpotenzial innerhalb bestimmter Grenzen zu erhöhen. Dazu wird einfach eine weitere binäre Option gekauft, sodass man praktisch ein “Pair” bildet.

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Wie sichert man sich potenzielle Binäre Optionen Gewinne während der Laufzeit?

Angenommen man hat eine Call-Option auf den DAX bei 7.800 Punkten mit Laufzeit bis Ende des Monats gekauft. Der DAX steigt auf 8.100 Punkte an (nahe dem Allzeithoch) und die Option befindet sich derzeit deutlich im Geld (Kurs über dem Basiskurs bzw. Strike-Preis von 7.800 Punkten). Die Option würde abhängig vom gewählten Broker bei Fälligkeit Ende des Monats etwa zwischen 70 und 85 Prozent Rendite bringen, falls der DAX dann immer noch über 7.800 Punkten notiert. Man hat also derzeit einen netten Buchgewinn erzielt. Falls die binäre Option am Monatsende jedoch aus dem Geld verfällt (wenn der DAX dann unter 7.800 Punkten notiert), hat man aber nicht nur seinen Binäre Optionen Gewinn verloren sondern auch einen Verlust erlitten. Wie lässt sich das verhindern? – durch eine einfache Maßnahme, die im folgenden dargestellt wird. Unsere Binäre Optionen Strategie:

Kauf einer zweiten binären Optionen auf fallende Kurse

Durch den Kauf einer Put-Option (Laufzeit ebenfalls Ende des Monats) auf fallende Kurse zum aktuellen Kurs des Basiswertes (DAX) von ca. 8.100 Punkten erreicht man folgendes:

  • es entsteht ein Kursfenster zwischen 7.800 und 8.100 Punkten in dem beide Optionen im Geld liegen – man erzielt also den doppelten Gewinn!
  • fällt der DAX unter 7.800 Punkte federt der Gewinn in der Put-Option den Verlust in der ursprünglichen Call-Option weitgehend ab
  • steigt der DAX weiter und notiert er am Ende des Monats über 8.100 Punkten erleidet man zwar Verluste in der Put-Option, diese werden aber durch den Gewinn in der Call-Option kompensiert

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Binäre Optionen hedgen – jetzt in nur 5 Schritten zum ersten Trade

Wie Sie das Hedging beim Trading mit binären Optionen nutzen können, haben wir im Vorfeld erläutert. Doch auf was sollten Sie bei den Finanzinstrumenten besonders achten? Wie funktioniert der Handel mit binären Optionen und worauf kommt es wirklich an? Im Folgenden haben wir die wichtigsten Fakten zum Trading mit binären Optionen noch einmal kompakt und anschaulich für Sie zusammengefasst:

Fazit zu Pairing: Binäre Optionen Hedge mit Gewinnsteigerungspotenzial

Es zeigt sich, dass unsere Binäre Optionen Strategie dann eine gute Wahl ist, wenn man etwa nach einem starken Kursanstieg in Richtung einer wichtigen Widerstandszone (z. B. das Allzeithoch im DAX) von einer Kurskorrektur ausgeht. Durch den zusätzlichen Kauf einer Put-Option sichert man sich gegen Verluste ab, egal ob die Kurse steigen oder fallen. Innerhalb des Kursfensters zwischen dem Strike-Preis der Call-Option (im Beispiel 7.800) und dem der Put-Option (im Beispiel 8.100) verdoppelt man seinen Binäre Optionen Gewinn. Dazu sollte der Kurs des Basiswerts (DAX) leicht korrigieren, aber nicht unter den Basispreis der Call-Option fallen. Einziger Nachteil dieser Strategie ist, dass man bei weiter steigenden oder stark fallenden Kursen unter den Basispreis der Call-Option keinen Gewinn erzielt. Dafür erleidet man aber eben auch keinen großen Verlust.

Durch die Kombination einer Call- und einer Put-Option (Pairing) kann man also sein Binäre Optionen Risiko effektiv managen und so einen wichtigen Schritt in Richtung langfristige Profitabilität als Trader machen.

Was Anleger über binäre Optionen wissen sollten

Seit Jahren erfreuen sich Finanzderivate wie binäre Optionen auch bei Kleinanlegern großer Beliebtheit. Hohe Renditeaussichten und die Transparenz des Wertpapiers sind zwei der wesentlichen Vorteile von binären Optionen. Das Finanzprodukt birgt aber auch ein hohes Risiko: prognostizieren Anleger die Entwicklung eines Kurses nicht korrekt, so ist das eingesetzte Kapital meist komplett verloren. Experten bezeichnen den Handel mit binären Optionen daher auch als Finanzwette. Ob und wie Anleger mit binären Optionen handeln sollten, zeigt der folgende Ratgeber.

Was sind binäre Optionen?

Binäre Optionen sind also Finanzderivate. Das bedeutet, dass sie keinen eigenen Wert besitzen, sondern sich an einem sogenannten Basiswert orientieren. Als Basiswert können dabei eine ganze Reihe anderer Finanzprodukte fungieren. Dazu zählen vor allem:

Anleger können dabei sowohl von fallenden als auch von steigenden Kursen des Basiswerts profitieren. So ist es beispielsweise möglich, eine Call-Option zu erstellen, bei der auf steigende Kurse gesetzt wird. Put-Optionen landen hingegen im Geld, wenn der Kurs des Basiswerts fällt. Die Rendite, die mit einer binären Option erzielt werden kann, ist bereits im Vorhinein festgelegt. Sie liegt zwischen 80 und 90 Prozent – je nach gewähltem Broker. Es ist daher irrelevant, ob sich der Kurs des Basiswerts bis zum fixen Fälligkeitszeitpunkt der binären Option um 0,01 oder 100 Prozent in die gewünschte Richtung entwickelt. Der Gewinn für den Trader bleibt gleich.

Binäre Optionen besitzen eine fixe Laufzeit. Bei herkömmlichen Optionen wird genau zum Fälligkeitszeitpunkt evaluiert, ob sich der Kurs des Basiswerts in die vom Trader prognostizierte Richtung entwickelt hat.

Der Handel mit binären Optionen – ein Beispiel

Um zu veranschauliche, wie binäre Optionen funktionieren, sei ein kurzes Beispiel erläutert. Ein Trader entschließt sich dafür, eine binäre Option auf den deutschen Leitindex Dax abzuschließen. Der Trader geht davon aus, dass sich die Kurse innerhalb der nächsten zwei Stunden positiv entwickeln werden. Entsprechend kauf er eine Call-Option. Anders als beispielsweise bei ETFs bedarf es beim Handel mit binären Optionen nur geringer Mindesthandelssummen. Je nach Broker beginnen diese bereits ab 1 Euro. Der betrachtete Anleger entscheidet sich dazu, 200 Euro in seine Position zu investieren. Es bestehen jetzt zwei Möglichkeiten:

  1. Positive Entwicklung des Dax
    Die kommenden zwei Stunden verlaufen genau so, wie der Trader es vorhergesagt hat. Aufgrund positiver Meldungen aus der Automobilbranche steigt der Dax um zwei Prozent an. Folglich landet die binäre Option im Geld. Weil der Trader einen guten Broker gewählt hat, erhält er eine Rendite von 89 Prozent, also 178 Euro. Hätte er einen ETF gekauft, der den Dax nachbildet, wären es lediglich 4 Euro gewesen.
  2. Negative Entwicklung des Dax
    Natürlich kann es ebenso gut vorkommen, dass sich der Dax anders entwickelt als erwartet. Fällt der Dax in den kommenden Stunden um zwei Prozent, verliert der Trader sein komplettes Kapital, das er investiert hat. Ein Totalverlust von 100 Prozent steht somit zu Buche. Hätte der Anleger einen ETF gekauft, wären es lediglich 2 Prozent gewesen.

Aus dem obigen Beispiel werden Chancen und Risiken des Handels mit binären Optionen deutlich. Bei korrekter Prognose sind binnen kürzester Zeit hohe Rendite möglich, gleichzeitig kann aber auch das komplette Kapital verloren sein, das eingesetzt wurde.

5 Tipps für den Handel mit binären Optionen

Der Handel mit binären Optionen bedarf einiger Übung, bevor Anleger viel Rendite erzielen. Die folgenden Tipps helfen dabei, den Einstieg in das Trading zu schaffen.

  1. Risiko absichern
    Bei einigen Brokern ist es möglich, eine Verlustbegrenzung einzuführen. Dann erhalten Trader zwischen 10 und 60 Prozent des eingesetzten Kapitals zurück, wenn ihre Prognose falsch ist. Gleichzeitig wird die maximal zu erzielende Rendite begrenzt. Besonders Anfängern ermöglicht das, zu Beginn mit deutlich geringerem Risiko zu traden.
  2. Geringe Investitionen pro Position
    Es ist wichtig, beim Handel mit binären Optionen auf ein klares Risikomanagement zu setzen. Dazu zählt es auch, nicht das komplette Kapital in eine Position zu investieren – erscheine sie auch noch so sicher. Zwischen 1 und 3 Prozent des Handelsvolumens sollten maximal pro Order gesetzt werden. So lassen sich auch kleinere Negativläufe leicht überstehen.
  3. Fokussierung auf fünf Basiswerte
    Trader können nicht zu jedem Handelswert alle Informationen analysieren und auswerten. Zu groß ist die Flut an Daten, die täglich auf Anleger zuströmt. Daher ist es äußerst sinnvoll, sich Expertenwissen für maximal fünf Basiswerte anzueignen – zumindest zu Beginn der Handelstätigkeit. Insbesondere empfehlen sich dabei bekannte Assets wie etwa der Dax oder der Dow Jones. Auch über viel gehandelte Rohstoffe wie Öl lassen sich im Internet zahlreiche Ratgeber und Anleitungen für den Handel finden.
  4. Rendite maximieren
    Die Rendite, die Anleger beim Handel mit binären Optionen erzielen, hängt maßgeblich vom gewählten Broker ab. Dieser entscheidet darüber, wie viel Kapital bei korrekter Kursvorhersage an Trader ausgeschüttet wird. Zwischen 80 und 90 Prozent sind auf dem Markt üblich. Anleger sollten dabei selbstverständlich möglichst einen Broker wählen, der hohe Renditen ermöglicht.
  5. Demokonto nutzen
    Fast alle Broker bieten ihren Kunden mittlerweile kostenlose Testkonten an. Diese stehen über einen unbegrenzten Zeitraum zur Verfügung und sind mit virtueller Währung ausgestattet. Anfänger können so ohne Risiko mit dem Trading beginnen. Professionelle Trader nutzen die Konten, um neue Strategien zu testen und ihr Fachwissen zu erhöhen.
  6. Vom Social Trading profitieren
    Der Trend des Social Trading oder auch Copytrading ist noch vergleichsweise neu. Trader folgen dabei anderen Tradern und können deren Handelspositionen automatisch kopieren. Dadurch sollen vor allem Anfänger vom Know-how erfahrener Anleger profitieren können. Neben finanziellen Profiten ergeben sich für unerfahrene Trader auch Lerneffekte. Sie können genau nachvollziehen, warum der erfahrene Profi welche Positionen eröffnet hat. Zudem ermöglichen es viele Anbieter, innerhalb der Community über aktuelle News oder Handelsstrategien zu diskutieren.
  7. Fundierte Strategien nutzen
    Damit der Handel mit binären Optionen nicht zur Finanzwette verkommt, sollten Anleger ausgereifte Strategien entwickeln. Diese sollten auf wichtigen Handelssignalen und Indikatoren beruhen. Anleitungen sowie Tipps und Tricks hierzu finden Anleger entweder im Internet oder bei ihrem Broker.

Erweiterungen des klassischen Handels

Aufgrund ihrer großen Beliebtheit sind mittlerweile nicht mehr nur klassische Put- und Call-Optionen verfügbar. Das Portfolio im Bereich der binären Optionen wurde um einige Handelsarten erweitert, die Anleger kennen sollten:

  • One-Touch-Handel
    Fast alle Anbieter für binäre Optionen haben den sogenannten One-Touch-Handel im Programm. Das Prinzip beim Ein-Treffer-Handel, wie die Handelsart auf Deutsch heißt, ist simpel: während der Laufzeit der Option muss ein bestimmter Zielkurs zumindest kurzfristig erreicht werden. Das senkt für Trader das Risiko, mit ihrer Position nicht im Geld zu landen. Schließlich ist nicht mehr der Fälligkeitszeitpunkt von Bedeutung, sondern die komplette Laufzeit. Der One-Touch-Handel ist ebenfalls sowohl für fallende als auch für steigende Kurs verfügbar. Die maximal zu erzielenden Renditen liegen zwischen 65 und 85 Prozent.
  • High-Yield-Optionen
    Bei klassischen binären Optionen sind Renditen von maximal 90 Prozent zu erzielen. Einige Anbieter ermöglichen im One-Touch-Modus deutlich höhere Gewinne von bis zu 400 Prozent. Allerdings gilt auch hier wieder die klassische Börsenweisheit: „Mehr Rendite bedeutet mehr Risiko!“ Bei High-Yield-Optionen liegt der zu erreichende Kurs deutlich stärker über bzw. über dem aktuellen Kurs als bei klassischen One-Touch-Optionen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die binäre Option im Geld landet ist damit vergleichsweise gering. High-Yield-Optionen eignen sich aber besonders in volatilen Marktphasen, um hohe Renditen mitzunehmen. Das Verlustrisiko des Anlegers wird ausdrücklich nicht höher. Er kann immer noch maximal so viel Kapital verlieren, wie er ursprünglich eingesetzt hat.
  • Range-Handel
    Über viele Handelsplattformen ist es außerdem möglich, den sogenannten Range-Handel zu betreiben. Der Trader bestimmt dabei einen Korridor für den Kurs des Basiswerts. Anschließend entscheidet der Anleger, ob sich der Kurs zum Fälligkeitszeitpunkt der Option außerhalb oder innerhalb dieses Korridors befindet. Bei korrekter Prognose können Renditen zwischen 65 und 85 Prozent erwirtschaftet werden. Es ist zudem möglich, den Range-Handel als High-Yield-Option abzuschließen. Dann sind wiederum Gewinne von mehreren hundert Prozent möglich.
  • Turbooptionen
    Eigentlich funktionieren Turbooptionen genau wie herkömmliche binäre Optionen. Der einzige Unterschied besteht in der Laufzeit: Turbooptionen werden bereits nach einer Laufzeit von 60 Sekunden bis 5 Minuten wieder geschlossen. Das soll Tradern besonders in volatilen Marktphasen ermöglichen, hohe Gewinne mitzunehmen.
  • Frühzeitige Beendigung
    Der Orderzusatz der frühzeitigen Beendigung einer binären Option dient dazu, erzielte Gewinne mitzunehmen. Angenommen, eine Position befindet sich aktuell im Geld. Der Trader geht allerdings stark davon aus, dass das zum Fälligkeitszeitpunkt nicht mehr der Fall sein wird. Durch die Early-Closure-Funktion kann er dann zum jetzigen Zeitpunkt für einen Verkauf der binären Option sorgen. Dadurch erhält der Anleger zwar nicht die maximale Rendite aber immerhin einen Teil.
  • Verlängerung
    Auf der anderen Seite ist es auch möglich, die Laufzeit von binären Optionen zu verlängern. Das ergibt immer dann Sinn, wenn die Positionen aktuell nicht im Geld ist und der Trader davon ausgeht, dass das kurz nach Ende der Laufzeit der Fall wäre. Die Verlängerung senkt allerdings ebenfalls die maximal zu erzielende Rendite. Dafür bewahrt die Funktion Trader in vielen Fällen vor dem Verlust ihres Kapitals.

Fazit: Transparentes Finanzprodukt mit Chance und Risiko zugleich

Binäre Optionen sind Finanzderivate, die auf steigende oder fallende Kurse eines Basiswerts setzen. Anleger profitieren dabei von hohen Renditen und dem leicht zu verstehenden Finanzprodukt. Gleichzeitig ist das Risiko beim Handel mit binären Optionen sehr hoch: bei fehlerhafter Vorhersage der Kursentwicklung droht fast immer der Totalverlust. Anleger sollten daher zunächst mit kleineren Beträgen handeln, sich auf einzelne Basiswerte fokussieren und zum Einstieg am besten virtuelle Demokonten nutzen.

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Binäre Optionen: Strategien, Roboter und Indikatoren
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