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Wie handeln Sie Optionen?

Home » Wie handeln Sie Optionen?

Der Handel mit Optionen bietet Tradern eine Großzahl von Vorteilen. Ob Sie nun auf unterschiedlichen Märkten spekulieren, auf eine Absicherung gegen bestehende Positionen abzielen oder auch einfach nur eine Tradingentscheidung herauszögern möchten, um sicherzugehen, dass sie richtig ist – verinnerlichen Sie auf jeden Fall das nachfolgende Wissen, bevor Sie sich gänzlich in den Trubel des Optionshandels stürzen.

Was beeinflusst den Preis von Optionen?

Der Optionspreis bzw. die Prämie, welche der künftige Besitzer dem Verkäufer bezahlt, ist von diversen Faktoren abhängig und kann sich im Verlauf der Zeit natürlich ändern. Zu den drei wesentlichsten Einflussfaktoren gehören das Niveau des zugrundliegenden Marktes in Relation zum Basispreis, die verbleibende Zeit zum Ablaufdatum der Option wie auch die Volatilität des zugrundliegenden Marktes.

Grundsätzlich funktionieren diese drei Faktoren nach demselben Prinzip: Steigt eine Option über ihren Basispreis (Call) oder geht sie unter ihren Basispreis (Put), desto höher fällt die Prämie aus. Dennoch lohnt es sich einen näheren Blick auf die einzelnen Einflussfaktoren zu werfen.

Faktor 1: Niveau des zugrundliegenden Marktes

Je näher der zugrundeliegende Markt am Basispreis einer Option liegt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit den Basispreis zu treffen und dann auch weiter zu steigen. Eine Option auf das Währungspaar EUR-USD, deren Ausübungspreis 50 Punkte vom aktuellen Niveau des Marktes entfernt ist, wird höchstwahrscheinlich weniger profitabel sein. Eine niedrigere Prämie wird hingegen die Option haben, deren Ausübungspreis nur 15 Punkte vom aktuellen Marktniveau entfernt ist.

Faktor 2: Optionslaufzeit

Je mehr Zeit bis zum Ablauf der Laufzeit einer Option verbleibt, desto mehr Zeit steht dem zugrundeliegenden Markt zur Verfügung um den Basispreis zu treffen. Wenn Sie also zwei Optionen mit demselben zugrundeliegenden Markt sowie den gleichen Ausübungspreisen haben, sollte die Option einen größeren Aufschlag erhalten, die eine längere Laufzeit hat.

Faktor 3: Volatilität des Marktes

Das Erreichen des Ausübungspreises ist umso wahrscheinlicher, je volatiler der der Option zugrundliegende Markt ist. Erlebt Letzterer also einen unerwarteten Auftrieb seiner Volatilität, dann gleichen sich prinzipiell die Optionen diesem aufstrebenden Trend an und ihr Aufschlag erhöht sich.

Seien Sie sich der “Greeks” bewusst

Als Greeks werden die Risiken bezeichnet, die für den Optionshandel spezifisch sind. Das Verständnis davon, warum sich Preise von Optionen bewegen, ist deshalb der erste solide Schritt in Richtung eines profitablen Tradings. Doch um diesen Markt tatsächlich zu meistern, müssen auch die Greeks verstanden werden – erst dann nämlich, wenn jedes Risiko nachvollzogen werden kann, ist es möglich Maßnahmen zu ergreifen, die dieses reduzieren. Wir möchten Ihnen nun die vier Risikokategorien genauer vorstellen.

Delta

Delta nimmt Bezug auf die Wertveränderung der Option im Verhältnis zur Kursbewegung des Basiswerts. Standardmäßig geht man bei einer Preisveränderung des Basiswerts von einem Ansteigen oder Absinken des Preises um eine Geldeinheit, beispielsweise 1€, aus. Ein Anleger, der darauf setzt, dass der Aktienkurs steigen wird, könnte eine Call-Option anstelle einer Aktie erwerben. Ist die Aktie dann um 1€ gestiegen, hat generell auch die Call-Option an Wert dazugewonnen. In den meisten Fällen steigt jedoch der Optionspreis um einen abweichenden Betrag, nicht aber exakt um 1€. Das Delta zeigt also die tatsächliche Stärke des Anstiegs in Relation zur Aktie an.

Als Dezimalzahl angegeben, kann das Delta ausschließlich einen Wert zwischen 0 und 1 annehmen. Hat eine Option zum Beispiel ein Delta von 0,60, dann ändert sich der Optionspreis bei einer Wertveränderung der Aktie um 1€ um 0,60€. Da Call-Optionen positiv mit dem Preis des Basiswerts korrelieren – steigt der Preis des Basiswerts, steigt ebenso der Wert der Call-Option –, ist das Delta von Call-Optionen stets positiv. Für Put-Optionen gilt hingegen das Gegenteil. Da hier eine negative Korrelation zum Preis des Basiswerts vorliegt, findet man bei Put-Optionen ein negatives Delta wider.

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Gamma

Ändert sich der Kurs des Basiswerts einer Option, dann bewegt sich eine Option entweder weiter aus dem Geld oder tiefer ins Geld. Infolgedessen verändert sich auch das Delta. Mit dem Gamma wird ebendiese Veränderungsrate des Delta bzw. die Veränderung des Deltas bei einer Preisveränderung des Basiswertes um eine Einheit gemessen. Die größten Gammawerte findet man bei Optionen am Geld, da sich hier die Preisänderungen des Basiswerts am stärksten auf das Delta auswirken.

Theta

Ein weiterer Options-Grieche, der eine signifikante Rolle für Optionsanleger spielt, ist das Theta. Das Theta nimmt Bezug auf den Zeitwert von Optionen. Wie wir bereits wissen, sichert sich der Optionsanleger mit dem Kauf einer Option das Recht, am oder bis zum Ablaufdatum der Option, Wertpapiere oder Aktien zu erwerben oder zu veräußern. Wird beispielsweise eine aus dem Geld befindliche Call-Option erworben, dann setzt sich die bezahlte Prämie nur aus dem Zeitwert zusammen. Bei aus dem Geld liegenden Optionen beträgt der innere Wert immer Null. Hat die Option an ihrem Verfallstag keinen inneren Wert, wird sie nicht ausgeübt und verfällt. Ab dem Moment, da die Option gekauft wird, beginnt ihr Zeitwert zu verfallen. Vorerst geschieht dieser Prozess relativ langsam, beschleunigt sich dann aber zum Verfallsdatum hin. Das Theta gibt also an, in welchem Ausmaß der Optionspreis sinkt, wenn sich die restliche Laufzeit um einen Tag verkürzt hat.

Weil die Optionspreise auch von den erwarteten Kursschwankungen des Basiswerts abhängig sind, spielt die Volatilität eine maßgebliche Rolle. Sie stellt ja auch die zu erwartende Schwankungsbreite des Basiswertes bis zum Verfallsdatum dar, was für die Interpretation des Vega wesentlich ist.

Das Vega einer Option gibt also das Veränderungsausmaß des Optionspreises bei einer Veränderung der Volatilität an. Nimmt die Volatilität zum Beispiel ab, bewegt sich der Preis des Basiswertes nur wenig, weshalb die Optionen auf den Wert günstiger werden.

Nimmt die Volatilität hingegen zu, kommt es zu einer Zunahme der erwarteten Schwankungsbreite des Basiswertes und die Optionen werden kostspieliger. Das Vega richtet sich ebenfalls nach der Laufzeit einer Option sowie ihrem Ausübungspreis. Eine Option mit langer Laufzeit reagiert stärker auf Veränderungen der Volatilität als eine Option mit kurzer Laufzeit. Auch das Vega wird als Dezimalzahl ausgedrückt, welche auf die Veränderung der erwarteten (impliziten) Volatilität einer Option um einen Punkt Bezug nimmt.

Wählen Sie eine Handelsstrategie

Von Long Calls über Call Spreads bis hin zum Iron Butterfly, gibt es viele Strategien, die für die eigenen Handelsaktivitäten eingesetzt werden können. Wir stellen Ihnen im Nachfolgenden die populärsten Strategien vor:

Calls und Puts bei Long-Positionen

Calls und Puts bei Long-Positionen gehören zu den einfachsten Methoden des Handels mit Optionen. Sie bedeuten, dass Sie tatsächlich eine Option erwerben und so automatisch zu ihrem rechtmäßigen Besitzer werden. Einen Gewinn verschreiben Sie, wenn der zugrundeliegende Markt über (Call) oder unter (Put) den Basiswert zuzüglich Ihrer Prämie läuft. Die Kosten der Prämie machen hierbei den maximal möglichen Verlust des Trades aus.

Sie besitzen bereits eine Anlage und möchten sich vor kurzfristigen Verlusten schützen? Dann können Sie das ohne Weiteres über eine Long-Put-Option tun – eine Strategie, die “married put”genannt wird.

Calls und Puts bei Short-Positionen

In einem Short Call oder Short Put nehmen Sie die Verkäuferseite bzw. die Seite des Writers ein. Die gedeckte Kaufoption ist die simpelste dieser Optionen. Bei dieser verkaufen Sie nämlich eine Call-Option bzw. eine andere Anlage. Den Aufschlag können Sie dann als Gewinn verzeichnen, wenn der Preis Ihrer veräußerten Anlagen nicht höher als der Ausübungspreis ist. Das Schreiben von Call- bzw. Kaufoptionen ist auch dann möglich, wenn Sie die Anlage nicht besitzen. Dies bezeichnet man dann als ungedeckte bzw. nackte Kaufoption. Es muss jedoch an dieser Stelle vermerkt werden, dass diese Variante eine ziemlich riskante Strategie ist, da möglicherweise die vollen Kosten der Aktien bezahlt werden müssen, um sie danach mit Verlust an den Inhaber zu veräußern.

Straddle und Strangle

Doch Sie müssen sich nicht bloß darauf beschränken nur eine einzelne Option zu traden. Ein Straddle zum Beispiel, was aus dem Englischen übersetzt soviel wie “Grätsche” bedeutet, macht den gleichzeitigen Kauf oder Verkauf von Call- und Put-Optionen mit denselben Verfallsterminen und Ausübungspreisen möglich. Hierbei profitiert man von der Volatilität, und das unabhängig von der Auf- und Abbewegung des zugrundeliegenden Marktes. Ist hingegen keine Volatilität gegeben, ist der Aufschlag weg.

Eine vergleichbare Strategie ist ein Strangle (to strangle bedeutet “die Luft abschneiden”). In diesem Fall erwerben Sie einen Call mit um einen Tick höheren Ausübungspreis als beim entsprechenden Put. Um zu profitieren, benötigen Sie eine größere Kursbewegung, zahlen in der Regel jedoch weniger für die Handelseröffnung, da bei Illiquidität beide Optionen erworben werden.

Selbstverständlich kann auch die andere Seite von Straddles und Strangles verwendet werden, indem die Short-Positionen genutzt werden, um von flachen Märkten zu profitieren.

Spreads

Spreads stehen für den gleichzeitigen Kauf und Verkauf von Optionen. In einem Call Spread beispielsweise, kann eine Call-Option erworben werden während eine andere zu einem höheren Ausübungspreis verkauft wird. Die erzielte Differenz zwischen den beiden Ausübungspreisen macht Ihren maximalen Gewinn aus.

Der sog. Butterfly, bei welchem Put- bzw. Call-Optionen mit drei unterschiedlichen Ausübungspreisen bei festgesetzten Short- und Long-Positionen getradet werden können, ist weitaus komplexer. Gewinne können auf diese Weise dann erzielt werden, wenn kein übermäßiges Risiko besteht und die Volatilität gering ist. Man unterscheidet drei verschiedene Arten einer Schmetterlings-Strategie: Condor, Iron Butterfly sowie IronCondor.

Wählen Sie aus, wie Sie traden möchten

Es gibt zwei Wege, wie Sie Optionen erwerben und veräußern können.

Options-Handel mit einem Broker

Gelistete Optionen tradet man, gleich wie Aktien, an registrierten Börsen. Und genauso wie bei Aktien, müssen auch hier spezielle Bedingungen erfüllt sein, um Optionen direkt an einer Börse kaufen und verkaufen zu können. Deshalb wenden sich diesbezüglich die meisten Einzelhändler an einen Broker und tun dies über ihn.

Wenn Sie sich entscheiden mit einem Options-Broker zu traden, traden Sie auf der Plattform des Brokers und führen die Order an der tatsächlichen Börse durch. Es ist üblich, dass für jeden Trade eine Kommission berechnet wird.

Options-Handel über CFDs

Handeln Sie Optionen über CFDs, dann haben Sie nur die Möglichkeit die CFDs des zugrundliegenden Marktes zu traden, nicht aber den Markt selbst. CFDs replizieren stets den Kurs des zugrundliegenden Marktes, womit Sie denselben Gewinn oder Verlust erzielen wie beim Handeln mit einem Broker, natürlich abzüglich der Kosten für die Positionseröffnung. Hierfür benötigen Sie ein Konto bei einem gehebelten Handelsanbieter.

Eröffnen Sie ein Konto

Um mit Optionspreisen handeln zu können, muss vorerst ein Konto eröffnet werden. Dieses ist in der Regel kostenlos, rasch angelegt und mit keinerlei Einzahlungs- oder Handelspflicht verbunden.

Im nächsten Schritt müssen Sie Geld auf Ihr Kundenkonto einzahlen, bevor Sie den ersten Trade platzieren können. Wer zuerst seine Strategien für den Optionshandel ohne Risiko austesten möchte, kann dies über ein Demokonto mit virtuellem Geld tun.

Ein Optionen-Beispiel zum Verständnis:

Angenommen, der aktuelle Kurs einer Google-Aktie beträgt € 500,–. Sie denken, dass der Wert der Google-Aktie bis Dezember steigen wird. Sie beauftragen einen Broker mit dem Kauf einer Kaufoption:

Vermögenswert: Google Aktie
Ausübungspreis: € 520,–
Verfallsdatum: 18. Dezember 2020
Preis der Kaufoption (Prämie für den Verkäufer): € 32,–/Aktie.

Sie erhalten zum Preis von € 32,–/Aktie das Recht auf den Kauf von Google-Aktien zu je € 520,–. In der Regel wird ein Optionskontrakt über 100 Aktien abgeschlossen. Sie bezahlen also 100 x € 32,–, in Summe € 3.200,–. Jetzt gibt es zwei Szenarien:

Der Kurs fällt oder bleibt gleich – die Option verfällt: Der Kurs fällt auf € 480,–. Im Vergleich zum Kaufpreis von € 520,– ist der aktuelle Wert viel niedriger. Sie werden Ihre Kaufoption, also das Recht die Aktie um € 520,– zu kaufen, nicht ausüben. Sie verlieren € 3.200,–.

Der Kurs steigt – Sie üben die Option aus: Wenn der Kurs zum Beispiel auf € 600,– je Aktie steigt, werden Sie die Option ausüben. Sie haben das Recht, die Aktie um € 520,– zu kaufen, obwohl Sie an der Börse mehr Wert ist. Das heißt, Sie erhalten die Aktie um € 80,–/Aktie billiger. So zahlen Sie € 52.000,– und sparen sich in Summe € 8.000,–.

Anschließend verkaufen Sie die Aktie wieder an der Börse zum aktuellen Preis. Sie erhalten somit € 60.000,–. Ziehen Sie die Investitionskosten der Kaufoption von € 3.200,– ab, erhalten Sie einen Reingewinn von € 4.800,–.

Die Admiral Markets Group besteht (unter anderem) aus den folgenden Unternehmen:

Admiral Markets UK Ltd

Admiral Markets UK Ltd

Optionen handeln oder lieber CFDs traden?

Lesezeit: 11 Minuten

In diesem Artikel werden wir Ihnen erläutern, wie Sie als Anfänger mit dem Optionen handeln beginnen können. Überdies werden wir Ihnen die Grundlagen des Optionshandels näherbringen und Ihnen mehrere Beispiele für den Handel mit Optionen geben. Wir werden die Vor- und Nachteile des Optionen Handels aufzeigen und diskutieren, welche anderen Handelsinstrumente es gibt, die sich für Ihre Tradingstrategie eignen könnten, wie zum Beispiel CFDs.

Was sind Optionen

Mit Optionen spekuliert man auf die Entwicklung eines Underlyings (Basiswert). Solche Basiswerte können Aktien, Staatsanleihen, Rohstoffe oder andere sein. Optionen zählen deshalb zu den Derivaten, da ihr Preis vom Preis des Basiswerts abhängt (aus dem Lateinischen: derivare = ableiten). Der Optionshandel geht bis ins antike Griechenland zurück, wo bereits auf den Ertrag der Olivenernte spekuliert wurde. Heutzutage können Sie auf den meisten Märkten mit Optionen handeln, zum Beispiel auf dem Forex-, Aktien-, Rohstoff-, Anleihe- oder Index-Markt.

Eine der beliebtesten Formen des Optionen Trading ist der Handel mit Aktienoptionen. Beim Optionshandel erwerben Sie das Recht, aber nicht die Pflicht, den Basiswert, in diesem Fall also die Aktie, zu einem festgelegten Preis vor oder an einem Datum in der Zukunft zu kaufen oder verkaufen. Damit ähnelt der Optionskauf anderen Formen der Spekulation, bei denen man darauf setzt, wie sich der Kurs eines Basiswerts entwickeln wird. Weil ein Optionsgeschäft allerdings mit einem Ablaufdatum versehen ist, muss der Optionen Trader sowohl in Betracht ziehen, wie lange sich ein Kurs in die gewünschte Richtung bewegen wird, als auch, wie hoch die damit verbundene Volatilität ist.

Zunächst wollen wir uns aber den zwei Möglichkeiten im Optionshandel widmen, der Put Option und der Call Option

Optionen handeln – so funktioniert’s

Wenn Sie als Anfänger mit Optionen handeln, müssen Sie als Erstes wissen, welche Möglichkeiten Sie dafür haben. Man nennt diese Put Optionen und Call Optionen. Es ist wichtig zu wissen, dass es in jedem Optionshandel zwei Seiten gibt, den Käufer der Option und den Verkäufer der Option. Wenngleich Sie Optionen auf den meisten Finanzmärkten kaufen können, wollen wir uns hier zunächst auf Aktienoptionen beschränken.

Basiswissen Optionen: Was ist eine Put Option?

Mit einer Put Option erwirbt der Käufer das Recht, aber nicht die Pflicht, eine Aktie zu einem zuvor vereinbarten Strikepreis und Ablaufdatum zu verkaufen. Der Trader wettet dabei auf einen sinkenden Aktienkurs, er geht also gewissermaßen Short

Sehen wir uns dazu ein Beispiel an. Darin notiert die Tesla-Aktie bei einem Kurs von 360 US-Dollar, was auch der Strikepreis für diese Aktie ist. Der Preis einer Put Option zu diesem Strikepreis beträgt 6$ pro Option. Das Ablaufdatum ist in drei Monaten. Die Put Option umfasst 100 Aktien, kostet also 100 Aktien x 1 Put x 6$ = 600$. Diesen Preis bezeichnet man auch als Optionspreis oder Optionsprämie. Der Breakeven-Preis des Traders ist der Strikepreis minus den Preis der Put Option. In diesem Beispiel: 360$ – 6$ = 354$.

Wenn der Aktienkurs von Tesla am Ablaufdatum der Option zwischen 354$ und 360$ liegt, hat die Option einen gewissen Wert, wird aber keinen Profit bringen. Sollte sich der Aktienkurs über dem Strikepreis von 360$ befinden, wäre die Option wertlos und der Trader würde verlieren, was er für die Put Option bezahlt hat: 600$. Jeder Aktienkurs unter 354$ brächte dem Optionen Trader indes einen Profit ein.

Basiswissen Optionen: Was ist eine Call Option?

Der Erwerb einer Call Option gibt dem Käufer das Recht, aber nicht die Pflicht, die Aktie eines Unternehmens zu einem zuvor festgelegten Preis (auch bekannt als Strikepreis) und Datum zu kaufen. Der Verkäufer der Call Option steht dabei in der Pflicht. Übt der Käufer sein Bezugsrecht aus, ist der Verkäufer verpflichtet, ihm die Aktie zum zuvor festgelegten Preis zu verkaufen.

Nehmen wir als Beispiel an, dass ein Trader eine Call Option für Apple bei einem Strikereis von 180 US-Dollar gekauft hat, die in sechs Wochen fällig ist. Dies bedeutet, dass der Käufer der Call Option das Recht hat, die Option zu einem Preis von 180$ auszuüben. Sollte der Wert der Aktie im vereinbarten Zeitraum auf 200$ steigen, macht der Trader ein gutes Geschäft, wenn er die Option ausübt: Er kauft die Aktie für 180$, obwohl sie bereits 200$ wert ist.Der Verkäufer der Call Option steht dann in der Pflicht, die Aktie für 180$ zu verkaufen, unabhängig davon, wieviel sie wirklich wert ist. Sollte die Apple-Aktie allerdings im vereinbarten Zeitraum auf 150$ fallen, steht der Käufer nicht in der Pflicht, das Optionsgeschäft auszuführen. In diesem Fall würde der Käufer die Option auslaufen lassen und der Verkäufer würde seine Aktie behalten.

Strategien zum Optionen handeln

Optionen sind handelbare Wertpapiere, was bedeutet, dass nur sehr wenige ihr Ablaufdatum erreichen und einen Austausch von Wertpapieren nach sich ziehen. Das liegt daran, dass die meisten Trader Optionen als Vehikel ansehen, um auf die Kursbewegung des Basiswerts zu spekulieren. Allerdings beziehen sich nicht alle Optionen auf die Kursbewegung ihres Basiswerts, weil der Wert einer Option im Zeitablauf abnimmt, was ihr Charakteristika verleiht, die den Optionshandel fundamental vom Aktienkauf unterscheiden.

Dies ist einer der vielen Gründe, warum Anfänger im Optionsgeschäft meistens Geld verlieren. Für sie ist es daher unerlässlich, zunächst über die sogenannten „Greeks“ („Griechen“) Bescheid zu wissen: Delta, Vega, Gamma und Theta. Dahinter verbergen sich statistische Werte, die das Risiko beim Optionen handeln bemessen.

  • Delta: Dieser Wert misst die Sensibilität einer Option bezüglich der Preisveränderungen des Basiswerts. Im Grunde genommen wird hier die Anzahl der Punkte abgebildet, um die sich der Optionspreis für jeden Punkt Veränderung des Basiswerts erwartungsgemäß bewegt. Eine Veränderung des Basiswerts um einen Punkt wird nicht immer eine Veränderung des Optionswerts um einen Punkt nach sich ziehen. Die Delta-Werte bewegen sich für Call Optionen zwischen 0 und 1, für Put Optionen zwischen 0 und -1.
  • Vega: Dieser Wert misst die Sensibilität einer Option bezüglich der Volatilität des Basiswerts. Er bildet die Höhe der Preisveränderung der Option bei einer 1%-igen Veränderung der Volatilität des Basiswerts ab.
  • Gamma: Dieser Wert misst die Sensibilität des Delta-Werts bezüglich der Preisveränderungen des Basiswerts.
  • Theta: Dieser Wert misst den Zeitwert einer Option. Je näher die Option an ihr Ablaufdatum rückt, desto stärker kann sie im Wert verlieren. Theta misst den theoretischen Dollar-Wert, den eine Option jeden Tag verliert

Wie sich unschwer erkennen lässt, gibt es viele Faktoren, die beim Optionshandel berücksichtigt werden müssen – und das neben der Analyse, die Sie brauchen, um einen profitablen Trade ausfindig zu machen, der Analyse potenzieller zukünftiger Kursbewegungen sowie potentieller Entry- und Exit-Spots. Die Komplexität beim Handel mit Optionen ist einer der Gründe, warum sich viele Trader anderen Instrumenten zuwenden, um an den Finanzmärkten zu spekulieren, wie zum Beispiel CFDs (Contracts for Difference).

Warum Optionen Trader den CFD Handel erwägen sollten

Wie eine Option ist auch ein CFD ein Finanzderivat, das es dem Trader ermöglicht, auf steigende und fallende Kurse zu setzen. Ein CFD ist im Wesentlichen ein Vertrag zwischen Käufer und Verkäufer. Darin wird festgehalten, dass der Verkäufer dem Käufer den Unterschied zwischen dem aktuellen Kurs und dem Kurs zum Ende des Vertrags bezahlt.

Als Verkäufer tritt üblicherweise ein Broker auf. Mit einem CFD bezahlt der Trader schlicht den Unterschied zwischen Eröffnungs- und Schlusskurs des Basiswerts. Im Unterschied zum Optionen Handel, wo eine Bewegung des Basiswerts um einen Punkt nicht immer eine entsprechende Bewegung der Option nach sich zieht, bleibt der CFD viel näher an der Bewegung des Basiswerts. In der folgenden Tabelle finden Sie weitere wichtige Unterschiede zwischen Option und CFD Trading:

Optionshandel

CFD Trading

Ablaufdaten: Der Kurs könnte sich für Sie vorteilhaft entwickeln, nachdem Ihre Option abgelaufen ist, wovon Sie dann nicht mehr profitieren würden

Optionen sind nicht für alle Aktien und Instrumente verfügbar

Trader können auf über 3.000 Märkten traden

Optionsverkäufer können unbegrenzte Verluste erleiden

Trader können einen Stop Loss und andere Maßnahmen zum Schutz vor Volatilität einsetzen

Der Wert von Optionen nimmt mit der Zeit ab

Kein zeitlicher Verlust

Optionen Trader müssen mindestens 2.000$ auf ihrem Konto haben, als Daytrader 25.000$

CFD Trader können bei Admiral Markets bereits ab 200$ mit dem Trading beginnen

CFD Trading zeichnet sich überdies durch individuelle Merkmale aus:

  • Einsatz einesHebels: Retail Clients können dank des Hebels, abhängig vom Instrument, bis zu 30-mal mehr traden, als sich auf ihrem Konto befindet. Bei Professional Clients beträgt der maximale Hebel 1:500.
  • Trading in sämtliche Richtungen: Sie können auf jedem Markt Short oder Long gehen und eine gegenteilige Wette abschließen, um zu hedgen.
  • Halten Sie Trades so lange Sie möchten: Mit CFDs können Sie innerhalb von Sekunden in den Markt ein- oder aussteigen. Sie können Ihre Positionen aber auch über Tage, Wochen und Monaten halten.
  • Fortschrittliche Risikomanagement-Tools: Setzen Sie Stop Loss und Take Profit ein, um Ihr Risiko zu minimieren.
  • Zugang zu globalen Märkten wie Forex, Aktien CFDs, Index CFDs, Rohstoff CFDs, Anleihe CFDs und Krypto-CFDs.

Wie Sie noch heute mit dem CFD Trading beginnen

Schritt 1: Die Trading-Plattform

Wenn Sie mit dem CFD Trading beginnen wollen, sollten Sie sich zuerst nach der richtigen Trading-Plattform umsehen. Neben dem Zugang zu globalen Märkten sind Faktoren wie Stabilität, Nutzerfreundlichkeit und Erreichbarkeit besonders wichtig. Für das CFD Trading können Sie auf folgende Trading Plattformen zurückgreifen, die zu den weltweit beliebtesten gehören:

Im Gegensatz zu Nischenplattformen, die für den Optionshandel genutzt werden, sind die MetaTrader-Plattformen passgenau auf die Bedürfnisse eines CFD Traders zugeschnitten. Dazu gehören breitere Unterstützungsangebote und vielfältige Features, die dem Trader zur Verfügung stehen.

Schritt 2: Ihre Trading-Methodik

CFD Trading ist eine einfache Form der Spekulation an Finanzmärkten. Die riesige Anzahl potenzieller Trades auf so vielen Märkten, die mitunter rund um die Uhr geöffnet sind, kann es jedoch erschweren, die besten Chance-Risiko-Verhältnisse ausfindig zu machen. Ihre Strategie sollte also die folgenden Punkte umfassen:

  • Routine: Zu welchem Zeitpunkt sehen Sie sich täglich die Märkte an?
  • Stil: Welche Art Trader sind Sie? Daytrader, Scalper, Swing Trader oder doch eher langfristiger Investor?
  • Märkte: Auf welche Märkte wollen Sie sich konzentrieren? Forex, Aktien, Rohstoffe, Indizes oder andere?
  • Methodik: Wie beabsichtigen Sie, Ihre Tradingentscheidungen zu treffen? Wann wollen Sie kaufen und verkaufen?

Vielleicht wissen Sie auf eine oder mehrere dieser Fragen noch keine Antwort. Am besten lernen Sie das Trading, wenn Sie es praktisch durchführen. Zu diesem Zweck sollten Sie zunächst ein kostenloses Demokonto eröffnen, in dem Sie Ihre Strategien völlig risikofrei austesten können.

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Dieses Material beinhaltet keine und sollte nicht als Investmenberatung, Investmentempfehlung, Angebot oder Werbung für jegliche Art von Transaktion mit Finanzinstrumenten aufgefasst werden. Bitte seien Sie sich bewusst, dass Artikel wie dieser keine verlässlichen Voraussagen für gegenwärtige oder zukünftige Entwicklungen darstellen, da sich die Umstände jederzeit ändern können. Bevor Sie irgendeine Art von Investment tätigen, sollten Sie einen unabhängigen Finanzberater konsultieren, um sicherzustellen, dass Sie die vorhandenen Risiken richtig verstehen und einschätzen können.

Eurex Handel – so handeln Sie Optionen und Futures

Kennen Sie die Eurex? Die elektronische Terminbörse ist heute Weltmarktführer beim Handel von Terminprodukten. Doch für viele ist die Eurex ein Buch mit sieben Siegeln. Wie der Handel an der Eurex funktioniert und was Einsteiger beim Optionen- und Futures-Handel beachten sollten.

Eurex Handel – das Wichtigste in Kürze

Eurex Handel – Empfehlungen & Tipps

Options- und Future-Handel an der Terminbörse Eurex

Wer als aktiver Anleger mehr als nur Aktien handeln oder von Banken und anderen Kapitalgesellschaften vorgefertigte Produkte wie Fonds und Zertifikate erwerben möchte, sollte einen eingehenden Blick auf die Möglichkeiten werfen, die der Options- und Future-Handel an der Terminbörse Eurex bietet.

Futures und Optionen – Broker-Angebote

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Was ist die Eurex?

Die Eurex („European Exchange“) ist die weltweit größte Termin-/ Derivatebörse. Sie entstand 1998 durch Fusion der Deutschen Terminbörse (DTB) und der Schweizer Terminbörse Soffex. Der Eurex-Handel läuft vollintegriert über eine elektronische Handels- und Clearing-Plattform, ähnlich, wie Sie es vom Xetra-System kennen.

Aber: Gehandelt werden nicht etwa Aktien und Anleihen, sondern Lieferverträge im weitesten Sinne, in der Fachsprache Kontrakte genannt.

Wie funktioniert der Terminhandel an der Eurex?

Es gibt zwei unterschiedliche Arten von Terminbörsen-Kontrakten: Die einen heißen Optionen und die anderen Futures. Beide sind jeweils in allen Merkmalen wie Kontraktgröße, Größe der kleinsten Preisbewegung oder Liefertermin standardisiert und haben daher stets eine feste Laufzeit. Ohne die Spezifikation wäre ein liquider Terminhandel nicht umsetzbar.

Terminprodukte bieten Ihnen von Möglichkeiten zur kostengünstigen Absicherung über die Zusatzrendite bis hin zur „Stand-Alone“-Spekulation clevere Einsatzmöglichkeiten zur Ertragsoptimierung oder wahlweise Renditemaximierung.

Ein Beispiel: Ein Kaffeeproduzent will bis Dezember 100 Tonnen Kaffee kaufen, um seinen Produktionsbedarf für das vierte Quartal zu decken. Der Kaffeeröster hat jedoch Sorge, dass die Kaffeepreise bis zum Jahresende ansteigen. Zur Absicherung gegen einen möglichen Preisanstieg entscheidet sich der Hersteller für den Kauf von Kaffee-Futures. Sein Vorteil: Steigen die Kaffeepreise, muss er seinen Kaffee zwar im Herbst teurer einkaufen. Da der Preis seines Kaffee-Futures aber mit dem Preisanstieg beim Kaffee nach oben gehen würde, würde er damit einen Gewinn erzielen, der seinen höheren Einkaufspreis kompensieren könnte. Nachteil: Bei sinkendem Kaffeepreis profitiert der Kaffeeproduzent zwar durch niedrigere Einkaufspreise, sein Kaffeefuture fährt jedoch einen Verlust ein, der den niedrigeren EK-Preis ebenfalls kompensiert. Summa summarum bietet der Future-Handel dem Terminhändler somit die Möglichkeit, sich ein bestimmtes Preisniveau für eine bestimmte Zeit festzuschreiben.

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Was genau ist ein Future?

Was steckt nun aber konkret hinter einem Future? Ein Future begründet ein Geschäft zur Lieferung eines Wirtschaftsgutes in der Zukunft zu einem definierten Termin in ebenso definierter Qualität und Menge. Ein Zurücktreten von diesem Geschäft ist nur möglich, indem Sie den erworbenen Kontrakt vor Fälligkeit weiterveräußern, was in der Fachsprache glattstellen heißt. Versäumen Sie es, den Kontrakt vor dessen Fälligkeit zu veräußern, sind Sie zur Abnahme oder Lieferung verpflichtet.

Es gibt Futures auf Währungen wie auch auf Bundesanleihen oder Aktienindizes. Den Future auf den Deutschen Aktienindex nennt man DAX-Future (kurz: FDAX). Weil bei ihnen jeweils ein Finanzprodukt die Basis bildet, heißen sie Financial Futures. Bilden Rohstoffe wie etwa Weizen, Orangensaft, Rohöl oder Gas die Basis, spricht man von Commodity Futures.

Was ist eigentlich Optionshandel?

Optionen handeln – Was ist dran an dem Hype?

Immer öfter höre und lese ich von Leuten, die versuchen ihr Geld mit dem Optionshandel zu vermehren. Erst dachte ich, dass da ein paar vereinzelte Nerds unterwegs sind. Und: Lass se mal machen!

Ich gebe gerne zu, dass ich überhaupt keine Ahnung vom Optionshandel habe. Ich verstehe immer nur „Butterfly“ und Bahnhof. Gleichwohl ist mir nicht entgangen, dass sich mittlerweile eine wachsende Szene gebildet hat und sogar ein kleiner Hype um das Thema entstanden ist.

Einige Bloggerkollegen haben sich dem Thema mehr oder weniger komplett verschrieben, andere betreiben es als eine von mehreren Strategien und auch einzelne Leser schreiben mir, dass sie nun Optionen handeln und damit ihr Glück versuchen.

Nun ja, dann kann ich das Thema wohl nicht komplett links liegen lassen. Ich bin zwar mit meinen reinen Dividendeneinnahmen im aktuellen Community-Post von easydividend auf Platz 2 gelandet aber das ist dem Höhepunkt der Dividendensaison geschuldet und in den meisten der restlichen Monate werde ich wohl den größten Teil der Community nur von hinten sehen.

Die Jungs von der Options-Front rocken Monat für Monat stattliche Erträge! Aber ist das wirklich so einfach? Und was sind überhaupt Optionen und wie funktioniert der Handel damit?

Bevor ich hier allerdings unqualifizierten Quatsch verzapfe, lasse ich heute jemanden zu Wort kommen, der sich seit längerer Zeit mit dem Optionshandel beschäftigt, diesen auch tatsächlich betreibt und darüber schreibt.

In diesem Gastartikel wird er sich und sein Projekt vorstellen. Dabei erfährst du auch wie er zum Optionshandel gekommen ist, was das genau ist und ob er daneben auch Einzelaktien oder ETFs im Depot hat.

Als zentralen Punkt habe ich ihn gebeten herauszuarbeiten, warum du und ich auch mit dem Optionshandel beginnen sollten, was die Vor- und Nachteile sind und was er als das Wichtigste bei der ganzen Sache erachtet.

Zusätzlich erläutert er wie lange es etwa dauert bis man mit Optionen konstante Einnahmen erzielen kann und welchen Rat er noch für angehende Durchstarter in dem Bereich hat.

Ab hier übernimmt Maxim von Handelszeit.com (Update: Seite inzwischen offline).

Worum es auf meinem Blog geht

Zu Beginn des Jahres 2020 entwickelte ich die Idee für meinen Blog handelszeit.com. Mein ursprüngliches Ziel war es, Neueinsteigern eine Möglichkeit zu geben, sich über Optionen und gewisse Investmentthemen zu informieren, damit sich der Einstieg in die Welt des Tradings und des Investments für sie erleichtert.

Ich weiß nicht, wie es in Europa grundsätzlich aussieht, doch zumindest in Deutschland ist die Aktien-, Investment- und die Tradingkultur noch stark ausbaufähig, was ich persönlich schade finde.

Denn mit der Börse kann man wirklich gute Einkünfte erzielen, wenn man die Sache richtig angeht. So hoffe ich, mit meinem Projekt ein Stückchen zur Verbesserung dieser Kultur beitragen zu können. Dabei ist es mir besonders wichtig, den Lesern ehrliche Informationen zu liefern. Denn als Neuling bekommt man sehr oft den falschen Eindruck, dass man an der Börse schnell reich werden kann, weil die Werbung es einem suggeriert.

Doch natürlich sind nicht nur Neueinsteiger auf meiner Seite willkommen. Ich denke, dass mittlerweile auch die Fortgeschrittenen interessante Informationen in meinem Blog finden können, wie zum Beispiel das in Europa noch nicht weit verbreitete Thema „Commitments of Traders“.

Wie ich zum Optionshandel gekommen bin

Ich habe zunächst mit Aktien angefangen und wie vermutlich die meisten Börsen-Neulinge, war auch ich auf der Jagd nach dem Jackpot. Ich sah die Werbung und dachte, ich müsste nur genügend Kapital haben, um zu kaufen. Die Börse würde schon den Rest erledigen und ich wäre innerhalb kürzester Zeit reich.

Doch schon recht bald merkte ich, dass die Versprechen aus der Werbung Illusionen waren. Aus diesem Grund habe ich nach anderen Möglichkeiten gesucht, wie man an der Börse schnell zu viel Geld kommt. Vom Hörensagen wusste ich, dass es Derivate gibt, Hebelprodukte, Zertifikate und so weiter, die eine Goldgrube sein sollten.

Der Begriff Option ist mir dabei aus irgendeinem Grund in Erinnerung geblieben. So habe ich beschlossen, mich mit dieser Trading-Möglichkeit auseinander zu setzen und habe begonnen, zu recherchieren. Als ich mein erstes Buch zu diesem Thema* gelesen hatte und mich mit der Trading-Software vertraut machte, fing ich an, Optionen zu verkaufen.

Lange Rede, kurzer Sinn: nach 2 Jahren auf der Jagd nach dem Jackpot und einem Verlust von über 15.000,- EUR habe ich endlich eingesehen, dass das Streben nach dem Hauptgewinn nicht das Ziel sein kann. Das war meine beste Lektion in Sachen Demut.

Danach fing ich an, mich mit den Optionen wirklich ernsthaft und tiefgreifend zu beschäftigen. Denn trotz der Verluste wusste ich, dass man mit Optionen ein dauerhaftes Einkommen generieren kann, wenn man die Sache richtig angeht. Als ich dies tat und irgendwann merkte, dass ich keine Verluste mehr machte, wusste ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin und Optionshandel etwas ist, was ich für sehr lange Zeit machen würde.

Zunächst probierte ich nebenbei noch alle möglichen anderen Dinge aus, wie zum Beispiel das Day-Trading mit Futures oder den Handel mit CFDs. Doch dabei hatte ich nie nennenswerte Erfolge, weil ich stets nur an der Oberfläche kratzte.

Ich weiß nicht, ob ich mich selber als einen Spezialisten bezeichnen würde. Eher ist es so, dass ich behaupte, dass ich mich auf dem Gebiet der Optionen relativ gut auskenne, was nicht heißt, dass es nicht weiter ausbaufähig wäre.

Dies kann ich damit begründen, dass ich mich in Sachen Investments inzwischen schätzungsweise zu 95% wirklich nur mit Optionen beschäftige und mich ständig weiterbilde. Denn das ist es, was einen mit der Zeit wirklich weiter bringt – eine Spezialisierung.

Worum geht es beim Optionen handeln?

Kommen wir nun zu dem Thema Optionen selbst. Um es möglichst einfach zu

beschreiben: Optionen sind Versicherungsinstrumente mit einer begrenzten

Laufzeit, um sich gegen unerwünschte Kursbewegungen an der Börse abzusichern.

Dabei kann man die Optionen entweder kaufen oder verkaufen und es gibt da draußen viele Strategien dazu. Die Marktteilnehmer an der Börse, welche die Optionen kaufen, möchten sich gegen finanzielle „Schäden“ schützen und sind bereit, für die Absicherung bestimmte Beträge zu zahlen.

Dann gibt es noch die andere Seite, nämlich die Optionsverkäufer. Die Verkäufer oder Stillhalter, wie sie an der Börse genannt werden, verkaufen die Optionen denen, die nach einer Absicherung suchen und kassieren dabei eine Prämie. Wenn die Option ausläuft und es zu keinem „Schadensfall“ gekommen ist, dann können sie die Prämie behalten. Wenn der „Schaden“ jedoch eintritt, dann müssen die Verkäufer für den Schaden haften.

Das hat in etwa mit der Vorgehensweise bei einer gewöhnlichen Versicherung zu tun. Wenn ich eine Versicherungspolice abschließe und es zu einem Schadensfall kommt, dann springt die Versicherung für mich ein. Tritt kein Schadensfall ein und ist die Versicherung abgelaufen, dann behält die Versicherungsgesellschaft das Geld und freut sich, um den Betrag X vermögender zu sein.

Und genau das ist es, was auch ich tue. Ich verkaufe Optionen und kassiere dabei Stillhalterprämien.

Vorteile des Optionshandels

Was spricht nun für den Optionshandel und warum solltest du mit Optionen Geld verdienen, wo es doch noch andere Möglichkeiten gibt? Zum einen, weil Optionen einem ein dauerhaftes Einkommen bescheren können und eine alternative Möglichkeit der Einnahmen über die Börse bieten.

Zum anderen, weil man mit Optionen sogar noch bessere Ergebnisse als mit den Aktien erzielen kann. Es heißt oft, mit den Aktien könne man pro Jahr ca. 8% erwirtschaften. Mit Optionen kann ein professioneller Händler in einem durchschnittlichen Börsenjahr durchaus eine realistische Rendite von 20% erzielen.

Bei mir belaufen sich die monatlichen Einnahmen derzeit beispielsweise auf 1,5% bis 3% monatlich vom gesamten Kapitaleinsatz. Wer es genau wissen möchte kann alles in meinem Tradingjournal verfolgen.

Der größte Vorteil für mich persönlich ist, dass man sein Kapital im Optionshandel nicht wirklich bindet. Wenn man Aktien kauft, dann gibt man eine gewisse Summe aus, die für weitere Investitionen nicht mehr zur Verfügung steht. Im Optionshandel muss man lediglich für die Haltedauer der Optionen einen bestimmten Betrag als eine Art Kaution hinterlegen (die sogenannte Margin). Löst man die Position auf, wird das Geld vom Broker wieder freigegeben und man kann damit neue Trades eingehen.

Darüber hinaus muss man im Optionshandel als fortgeschrittener privater Händler nicht besonders viel Zeit investieren. Denke ich z. B. an Day-Trader, so sitzen sie, wenn sie einen schlechten Tag haben, mitunter 14 – 15 Stunden vor dem Rechner.

Ich investiere im Schnitt ca. 15 Minuten täglich mit dem reinen Optionstrading. Dazu gehören das Überprüfen der offenen Positionen, Checken der Kurse und das Erkennen neuer Chancen für neue Positionseröffnungen.

In hektischen Zeiten sitze ich etwas länger vor dem Rechner. Allerdings hält sich der Zeitaufwand auch in solchen Fällen in Grenzen.

Nachteile des Optionstradings

Doch da jede Medaille zwei Seiten hat, gibt es im Optionshandel auch Nachteile. Verglichen mit Aktien, haben Optionen zwar ein höheres Ertragspotenzial, das Risiko kann jedoch auch höher sein als bei Aktien. Optionsneulinge sind von diesem Risiko stärker betroffen als fortgeschrittene Händler.

Objektiv betrachtet, ist somit der größte Nachteil beim Verkauf von Optionen das Risiko eines Totalverlusts. Bei Aktien ist es anders. Selbst wenn sich das Depot halbiert, besteht unter normalen Umständen dennoch eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass es irgendwann wieder an Wert zulegt, sei es durch Kursanstiege oder Dividendeneinnahmen.

Aus diesem Grund ist es beim Optionshandel das Wichtigste, streng nach einem Regelwerk vorzugehen und möglichst wenig davon abzuweichen. So sollte man nur 0,5 bis maximal 2 Prozent des Gesamtkapitals pro Trade riskieren (abhängig von der Kontogröße). Oder die Minustrades bei einer bestimmten Verlustgröße rigoros schließen, selbst wenn sich die Position am Tag darauf wieder erholen könnte.

Diese Regeln einzuhalten, ist im Trading das Schwierigste überhaupt. Außerdem kann der Optionshandel (im Gegensatz zu Dividendenaktien) nicht zum passiven Einkommen gezählt werden. Denn man muss regelmäßig seine Positionen kontrollieren und anpassen. Das bedeutet, dass man nicht mal eben 2 – 3 Wochen in den Urlaub fliegen kann, ohne die offenen Positionen weiterhin im Auge zu behalten.

Außerdem kann ich sagen, dass der Optionshandel nichts für jemanden ist, der noch nie etwas mit der Börse zu tun hatte. Man sollte sich mindestens ein volles Jahr mit Aktien beschäftigt haben. Einfach, um das erste Gefühl für die Börse zu bekommen, und um möglichst Höhen und Tiefen an den Finanzmärkten zu erleben.

Ist Optionen handeln das einzig Wahre?

An dieser Stelle möchte ich noch anmerken, dass der Optionshandel nicht der heilige Gral an der Börse ist und weder besser noch schlechter ist, als ein langfristiges Investieren in Aktien.

Auch wenn ich derzeit nur am Rande langfristige Investments betreibe, stellt das sogenannte „Value Investing“ in solide Dividendentitel eine wirklich tolle Möglichkeit dar, sich dauerhaft ein Vermögen aufzubauen oder ein passives Einkommen zu generieren.

Ich kenne einige Optionshändler, die hauptsächlich mit Optionen handeln, das eingenommene Geld jedoch nicht ausgeben, sondern anhäufen, um es bei passender Gelegenheit in Aktien zu investieren.

Regelmäßiges Einkommen mit Optionen – detailierte Anleitung im Video-Kurs*

Voraussetzungen für den Optionshandel

Das Wichtigste für einen erfolgreichen Handel mit Optionen ist eindeutig die Disziplin und die mentale Stärke. Denn egal wie gut die Strategie ist – wenn man sein eigenes Regelwerk ignoriert, dann landet man ganz schnell in der Verlustzone. Das war übrigens auch bei mir zu Beginn oft der Fall.

In der Anfangsphase wollte ich mich partout nicht an die Regeln halten. Grund war die erwähnte Jagd nach dem Jackpot. Die mentale Stärke sorgt zudem

dafür, dass man in stürmischen Zeiten nicht den Kopf verliert.

Denn auch wenn man diszipliniert nach seinem Regelwerk handelt, kann es vorkommen, dass man unüberlegte Trades eingeht, wenn Positionen unter Druck geraten. Die unangenehme Folge davon ist, dass man seinen Gewinn ebenfalls innerhalb kürzester Zeit zum Verlust macht, trotz eines guten Regelwerks.

Diese mentale Stärke kommt allerdings nicht über Nacht und muss sich erst langsam entwickeln. Aus diesem Grund ist es erfahrungsgemäß so, dass Börsenneulinge, wenn sie am Ball bleiben und im Vorfeld erste Erfahrungen mit Aktien gesammelt haben, konstante Einnahmen ab dem dritten Jahr erzielen können.

Diese Zeit kann daher als die Ausbildungszeit betrachtet werden und das Ziel während dieser Zeit ist es, keine Verluste zu erzielen. In diesem Zeitraum entwickelt man zudem ein Gefühl für die Finanzmärkte allgemein und befindet sich in der Regel in der Findungsphase nach der Strategie, die zu einem passt.

Zu den technischen Voraussetzungen gehört noch, dass man einen

speziellen Broker für den Optionshandel braucht.

Update November 2020:

Seit mittlerweile 2 Jahren handle ich (Vincent von freaky finance) nun selbst auch erfolgreich mit Aktienoptionen.

Und zwar tue ich das über den Broker �� Banx

Wenn du hier im Zuge der Depoteröffnung den Gutscheincode „freaky“ eingibst, erhältst du direkt günstigere Handelsgebühren. Ab 3.000 Euro Einlage kostet ein US-Kontrakt 3 USD (statt 3,50 USD) und wenn du innerhalb der ersten 3 Monate nach Depoteröffnung auf mindestens 20.000 Euro Einlage aufstockst, bezahlst du nur noch 2,50 USD pro Kontrakt. Euro Optionen handelst du direkt für 1,80 Euro statt der normalen 2 Euro.

Weitere deutschsprachige Broker:

�� Captrader* (die günstigsten Ordergebühren für US-Aktien, ab 2 $!)

Mit diesem Link erhältst du als Neukunde bei CapTrader 10 Freetrades (gültig für den Aktienhandel, du kannst damit aber auch Optionen handeln).

Probiere den Optionshandel mit einem Demokonto*.

Alle 3 sind deutscher Reseller von Interactive Brokers (einer der weltweit führenden und größten Broker) und die Depotführung ist dort kostenlos.

Schau dir auch das freaky finance Video über die Grundlagen beim Optionshandel an, in dem es unter anderem auch um die Wahl des Brokers geht.

Schlusswort

Abschließend zu diesem Beitrag kann ich den Lesern nur empfehlen, sich nicht davor zu scheuen, sich mit der Börse zu beschäftigen und die Finanzen selbst in die Hand zu nehmen.

Denn wenn man an die Sache richtig herangeht, egal für welches Themengebiet man sich interessiert, wird sich die Börse langfristig als ein Segen erweisen. Doch denke stets daran, nicht nach dem Jackpot zu streben, sondern nach regelmäßigen und dauerhaften Einnahmen.

Über den Gastautor

Maxim (37) wohnt in Augsburg und ist von Beruf IT-Projektmanager. Im Jahr 2020 hat er beschlossen, seine Finanzen selbst in die Hand zu nehmen.

Anfangs noch auf Aktien fokussiert, wechselte er schon nach einer relativ

kurzen Zeit im Jahr 2020 zum Optionshandel über. Nach einer dreijährigen

Ausbildungszeit mit Höhen und Tiefen ist er heute in der Lage, wiederkehrende und stabile Einnahmen aus dem Optionshandel zu erzielen.

Im Jahr 2020 hat er sich entschieden, seinen Blog Handelszeit.com (Anmerkung: inzwischen offline) ins Leben zu rufen, um seine Erfahrung mit allen Börsen-Interessierten zu teilen und ihnen den Einstieg in die Welt der Börse zu erleichtern.

Die Schwerpunkte seines Projektes liegen dabei auf dem Optionshandel, Aktien und den Themen, welche den Handel mit Optionen tangieren.

Wenn er in seiner Freizeit nicht gerade an neuen Artikeln über die Börse und Trading schreibt oder verreist ist, so ist er relativ häufig in seinem Stamm-Fitnessstudio zu finden .

freaky finance empfiehlt:

Stillhalten mit Optionen ist eine Strategie, die seit Jahrzehnten von konservativen institutionellen Investoren angewendet wird. Sie zeichnet sich durch eine sehr attraktive, stetige Rendite bei beschränktem und sicher handhabbarem Risiko aus.

Nur wenige Privatanleger im deutschsprachigen Raum wissen, dass auch ihnen diese hochinteressante Anlageform offensteht. Von Banken aus gutem Grund nicht beworben, ist das größte Manko dieser Methode die fehlende Bekanntheit.

Vielen Dank an Maxim für den interessanten Artikel.

Checke auch seine weiteren Gastartikel hier im Blog aus:

Wenn dich der Optionshandel interessiert, und du Anfänger bist, solltest du unbedingt auf dem freaky finance YouTube-Kanal vorbeischauen. Dort erkläre ich die Grundlagen des Optionshandels und du kannst mir beim Traden über die Schulter schauen!

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Und dafür sage ich an dieser Stelle bereits DANKE!

Dominik (Freitag, 09 Juni 2020 08:45)

Zumindest die Urlaubsfrage kann ich ziemlich eindeutig widerlegen. Ich bin grad in Frankreich und manage mein Konto vom Zeltplatz aus. Dank App (bin bei banxbroker) und freiem Roaming in der EU heute überhaupt kein Problem mehr. Klar hat man nicht die Möglichkeiten der tws, aber die nutze ich in Deutschland meist auch nicht, da handele ich nur übers iPad.

Vincent (Freitag, 09 Juni 2020 08:48)

Maxim hat ja auch bloß geschrieben, dass man nicht in den Urlaub fahren sollte, ohne die offenen Positionen im Auge zu behalten. Das tust du doch auch! Was möchtest du also widerlegen? ;)

Dir noch einen schönen Urlaub!
Beste Grüße aus Toulouse
Vincent

Axe (Freitag, 09 Juni 2020 09:08)

Mir kommt es auch so vor, als würden Optionen zur Zeit der Mega Trend sein! Wenn ich aber die Gebührenstruktur bei den deutschen Brokern sehe, dann sind wir wohl doch eher Nerds, die zur Kasse gebeten werde ;-)
Schöner Artikel der hoffentlich den einen oder anderen auf das Thema aufmerksam macht. Wichtig wäre vor dem Einstieg, sich wirklich aktive zu erkundigen und sich ggf Rat bei erfahrenen Händlern zu suchen. Denn Fehler durch Unwissenheit können sehr sehr teuer werden!

Nochmals Danke für den Artikel, ein schönes Wochenende und beste Grüße aus Hamburg

Vincent (Freitag, 09 Juni 2020 09:22)

Moin Axe,
deswegen wollte ich das Thema mal mit Hilfe von einem erfahrenen Händler aufgreifen :)
Kann ja nicht sein, dass ein Mega-Trend an „freaky finance“ vorbei geht ;)

Bist du direkt in USA bei einem Broker oder welche Empfehlung hast du um die Gebühren schmal zu halten?

Danke auch für den Hinweis, bezüglich der Risiken. Da gilt es definitiv einiges zu beachten. Nicht umsonst wird von einer 3jährigen „Ausbildungszeit“ gesprochen.

Danke für deinen Kommentar!
Schönes WE
Gruß
Vincent

Axe (Freitag, 09 Juni 2020 10:10)

Ich bin bei Lynx und zahle 2,70USD pro Option. Tastyworks in den USA nimmt 1USD und für den Verkauf 0,00 USD. Somit könnte ich mit einem Konto bei Tasyt 4,40USD pro Roundturn sparen! Immerhin bei einem 20/40/20 Butterfly 352.00 USD. Kurzum, für mich min. 700 USD im Monat Gebühren die ich sparen könnte!
Letzten Monat haben die für deutsche Kunden geöffnet. Da ich selbst noch keinen Account dort eingerichtet habe dient diese Info lediglich als Vergleich welche Gebühren möglich sind! ES IST KEINE EMPFEHLUNG, aber eine Aufforderung an unsere Broker, ihre Gebührenstrukturen mal zu überdenken ;-)

Vincent (Freitag, 09 Juni 2020 10:22)

Krass! Danke für den Hinweis! Sicher interesant für den einen oder anderen Optionstrader.

. und da war er wieder der „Butterfly“

Gurki (Freitag, 09 Juni 2020 12:15)

und? Wirst du jetzt aktiver Stillhalter? :) Ein bisschen habe ich mich mit Optionen auch schon auseinander gesetzt. Aber noch nichts konkretes gemacht. Dafür fehlt mir noch das Wissen. Und ich finde das Thema (noch) nicht ganz so einfach zu verstehen. Interessant finde ich es aber. Allerdings brauch man ja auch erstmal noch einen großen Stamm an Geld um da mitwirken zu können.

Vincent (Freitag, 09 Juni 2020 14:28)

Moin Gurki!
Auf die Frage habe ich gewartet :)
Erstmal nicht.

Ich habe keine ausreichenden Kenntnisse für den Optionshandel.
Die 3-jährige Ausbildungszeit ist mir zu lang.
Zeit ist bei mir eh ein knapp bemessenes Gut.
Hürden wie separater Broker und hohe Gebühren (sieh Kommentar von Axe) stören mich zusätzlich!

Ich behalte das im Auge aber ein Einstieg in den Optionshandel steht in absehbarer Zeit nicht an.

Wenn ich es richtig verstanden habe muss der Kohlehaufen gar nicht soooo groß sein um anzufangen.
Sinnvoll wird es wohl aber erst ab ca. 10.000€ die nur dafür zur Verfügung stehen.

Götz (Freitag, 09 Juni 2020 14:29)

ich habe keine Ahnung vom Optionshandel, finde das Thema aber zunehmend spannender. Deshalb danke für den Beitrag! Was mich interessieren würde ist, ob die positiven Ergebnisse von denen man derzeit überall liest, allein auf die geringe Volatilität der Märkte zurückzuführen sind. Was passiert, wenn die Volatilität wieder steigt? Steigt damit auch das Verlustrisiko und die Gewinne drehen ins Minus?

Danke und Gruß
Götz

Vincent (Freitag, 09 Juni 2020 14:32)

Du sprichst mir (mal wieder) aus dem Herzen.
Ich frage mich auch, ob die dauerhaften Gewinne in einer anders aussehenden Marktphase ebenso einfach zu realisieren sind.
Die Zusammenhänge habe ich ehrlich gesagt auch noch nicht verstanden. Und ich bin mir auch nicht sicher, ob die noch recht junge Options-Community das realistisch einschätzen kann.
Der Markt kennt ja grob gesagt seit Jahren nur eine Richtung. Da würden mich die Meinungen von den Optionstradern auch noch mal interessieren.

Danke und Gruß
Vincent

Götz (Freitag, 09 Juni 2020 17:08)

spannendes Thema, aber irgendwie hört sich das alles zu einfach an und erinnert mich an die Dotcom Blase. Damals dachte auch jeder, er könne nur gewinnen. Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren.

Vincent (Freitag, 09 Juni 2020 17:11)

Naja, das ist ja genau die Frage: Funktioniert das dauerhaft und in nahezu allen Marktphasen?

Bin auch sehr gespannt!

Johann (Freitag, 09 Juni 2020 17:12)

grundsätzlich steigt mit der Volatilität auch die einzunehmende Prämie. Dies ermöglicht wiederum, den Strike Price weiter vom aktuellen Kurs zu setzen und somit eben kein höheres Risiko einzugehen.

Götz (Freitag, 09 Juni 2020 17:13)

danke für die Info. Ich suche immer noch den Haken an der Sache.

Danke und Gruß
Götz

Emanuel (Samstag, 10 Juni 2020 10:19)

Tastyworks sehe ich mit seiner Gebührenstruktur auch als Vorreiter an. Da sind wir hier in Deutschland völlig überteuert.

Für mich persönlich ist aber Tastyworks noch zu neu für uns Deutsche. Man findet kaum etwas bzgl. Ein- und Auszahlung von / an ausländische Bankkonten usw..
Ich denke, da müssen noch paar Monate ins Land ziehen, wenn die ersten Erfahrungsberichte veröffentlicht werden.

Schön einfach wäre es, wenn sich die deutschen Broker anschießen würden und ihre Gebührenstruktur anpassen. Wird aber in meinen Augen nicht passieren, solange damit noch gut Geld verdient werden kann.

Emanuel (Samstag, 10 Juni 2020 10:22)

erstmal vielen Dank an Maxim für den Artikel! Ich sehe auch die geringe Kapitalbindung als einen der interessantesten Vorteile vom Optionshandel an. Verbunden mit regelmäßigen Einnahmen, welche deutlich bessere Renditen aufweisen können, als Dividenden.

Das Problem im derzeitigen Marktumfeld ist in meinen Augen die niedrige Volatilität, in der wir Optionen verkaufen. D.h. wir bekommen entweder geringere Prämien, somit also weniger Rendite. Oder wir müssen unseren Strike näher am aktuellen Kurs positionieren, wodurch das Risiko steigt, da unser „Puffer“ kleiner ist, wenn der Kurs drehen sollte.

Der kritische Punkt ist dann erreicht, wenn wir von der niedrigen Volatilität in eine höhere reingehen (fallende Kurse meistens) und unsere offenen Optionen in Bedrängnis kommen. Viele Stillhalter der Community inkl. mir, verkaufen primär Put-Optionen auf Einzelaktien. Hier gibt es die Spezialität, dass man sich einfach „ausüben“ lässt und dann die Aktie zum Strike Preis der Option eingebucht bekommt. Das ist wie, wenn man die Aktie einfach zu diesem bestimmten Kurs gekauft hätte. Damit behält man die Prämie und bekommt die Aktien. Dann kann man einfach in normales Buy-and-Hold übergehen und entweder halten oder bei steigenden Kurse mittels Call-Option verkaufen.

Bei Futures, welche z.B. Maxim handelt, sieht das Ganze natürlich etwas anders aus.

Interessant wird es aber erst, wenn eine gesamtheitliche, stärkere Marktkorrektur oder „der Crash“ kommt. Die Volatilität wird extremst ansteigen, wahrscheinlich alle offenen Optionen gehen kräftig ins Minus. Dann kommt die Margin ins Spiel. Diese ermöglicht uns sozusagen auf Kredit zu handeln bzw. mit Hebelwirkung. D.h. es ist möglich nicht nur einen Totalverlust seines eingezahlten Guthabens zu erlangen, sondern auch noch darüber raus: Margin Call ist hier das Stichwort. Deswegen sehe ich persönlich es als besonders wichtig an, auf die Margin aufzupassen. Oder lieber nur gedeckte Optionen (ohne Margin / Kredit) zu verkaufen und auf die Hebelwirkung und Rendite zu verzichten.

Des Weiteren kann man sich mit unterschiedlichsten Strategien (Iron Condor, Vertical Spreads usw.) schützen. Zudem kann man auch beide Richtungen des Kurses handeln. D.h. der Optionshändler hat den riesigen Vorteil auch bei fallenden Kursen Geld zu verdienen und seine Strategie immer wieder anzupassen. Es ist in meinen Augen ein sehr flexibles Werkzeug. Je nachdem wie man es nutzt, kann man höchst risikoreich und spekulativ handeln, aber auch mit einem überschaubaren Risiko agieren.

Vincent (Samstag, 10 Juni 2020 10:34)

Ganz lieben Dank für deinen ausführlichen Kommentar und die wirklich hilfreichen Ergänzungen und Erklärungen.

Die Variante mit Aktienbezug und die Möglichkeit über die Ausübumg dann an die Aktien zu kommen, statt Verluste zu realisieren (wenn ich es richtig verstanden habe) finde ich für mich persönlich auch noch greifbarer. Frage mich grade, ob man sich beim Handel mit Futureoptionen z. B. auch Schweinehälften ausliefern lassen kann. Wahrscheinlich schon aber ist doch eher unpraktisch.

Wenn man dann noch in Richtung der angesprochenen gedeckten Optionen geht bekommt das Ganze schon wieder einen gewissen Reiz es wirklich mal auszuprobieren. Aber die administrativen Hürden (Broker, Gebühren, etc. ) schrecken mich wirklich ab. Das ist mir „too much“, nur um mal ein bisschen meinen Spieltrieb auszuleben.

Gibt es da vielleicht noch Tipps für eine „schlanke“, unkomplizierte und vielleicht einigermaßen günstige Lösung?

Danke und Gruß
Vincent

Ein spannendes Thema! Ich habe bis jetzt die Finger von Optionen gelassen. Du hast geschrieben, dass man für den Optionenhandel einen amerikanischen Broker braucht. Ich glaube der Broker Degiro bietet auch Optionenhandel an.

Vincent (Samstag, 10 Juni 2020 17:12)

Hi Fabian,
interessanter Hinweis. Müsste man mal vertiefend recherchieren. Bin mir aber fast sicher, dass die Sache n Haken hat. Sonst würden die Jungs das sicher auf dem Schirm haben. Ich kann mir z. B. vorstellen, dass man dort längst nicht alle Möglichkeiten hat und vielleicht nur Optionen auf eine limitierte Auswahl an Aktien und Futures handeln kann.

Vielleicht meldet sich ja noch einer von den Spezis dazu und klärt das auf.

Mir geht es, wie den meisten. Es ist ein interessantes Thema, immer mal wieder Beiträge drüber gelesen aber so wirklich trauen, tu ich mich dann doch nicht �

Aber vielen Dank an Vincent und Maxim für den tollen Artikel!

Vincent (Samstag, 10 Juni 2020 17:17)

Die Blumen gebe ich gerne weiter an Maxim!
Ich freue mich sehr, dass ich ihn für diesen Gastartikel gewinnen konnte :)

Matthes (Samstag, 10 Juni 2020 21:19)

Hallo Vincent,
Wenn du Aktien erfolgreich handelst als Investor solltest du dich zwingend mit dem Optionshandel beschäftigen.
Du kannst zum Beispiel Covered Calls auf deine Im Portfolio befindlichen Aktien schreiben ( verkaufen) Und generierst so eine 2. Dividende erzielen wenn du die Calls weit genug entfernt vom aktuellen Aktienwert verkaufst besteht auch nur ein relativ kleines Risiko dass deine Aktien ausgebucht werden wenn es keine Aufwärtsgab gibt
Also Gebühren von rd 1 $ je Kontrakt beim Broker IB halte ich für keine Grund nicht mit dem Optionshandel zu beginnen
Und 3 Jahre braucht man auch nicht. es gibt mittlerweile gute Communities auf FB und Unendlichkeit Auch deutsches Material auf You Tube- Stichwort Jens Rabes YouTube chanel

Vincent (Samstag, 10 Juni 2020 21:31)

danke für die Ermutigung! Ich bin sicher es es gibt auch für mich ganz interessante Varianten des Optionshandels.
Mir fehlt wirklich die Zeit mich da reinzufuxxen. Es klingt spannend und lukrativ und es ist für die Zukunft nicht ausgeschlossen. Aber zumindest diesen Sommer wird das nix mehr ;)

Trotzdem danke für die Hinweise. Kommen auf Wiedervorlage!

Von DeGiro würd ich mal die Finger lassen. Kenne einige Optionshändler, die von diesem Broker weggegangen sind, oder weggehen. Glaube es gibt da gar keinen Handel über die CBOE, und Clearing kostet extra, wenn ich mich täusche. Aber kann hier nicht von eigenen Erfahrungen sprechen.

Sehr schöner Artikel. Mich als Optionshändler hat die Überschrift natürlich gleich angesprochen und ich musste lesen, wer da so schreibt und was hier geschrieben wird.
Generell gibt es hohe Risiken zu beachten. Wie schon im Text beschrieben ist der limitierende Faktor aber das eigene Mindset und das Money-and-Risk-Management. Optionen können so verwendet werden, dass sie dich in den bankrott treiben, aber Optionen können dir auch viel Freude bereiten, wenn man sie richtig und bedacht einsetzt.

Der „Hype“ wie ihr das nennt sehe ich gerade nicht so wie eine Blase ;) Es ist einfach so, dass es mittlerweile ein paar Leute gibt, die sich mit dem Thema auseinander setzen und dies auch kommunizieren. Wie der Autor des Posts auch geschrieben hat. Das erste Buch, das er gelesen hat war ein englisches. Auf deutsch gab es so gut wie nichts darüber. Die Banken haben das alles gut verheimlicht, da sie selbst an ihren doofen Optionsscheinen verdienen wollten.

Das die relative junge Optionsgemeinde noch keine Erfahrungen im Crash hat stimmt allerdings. Ich kann aber versichern, dass sich jeder richtige Optionshändler Jederzeit mit dem Thema Crash auseinandersetzt, wenn es nur irgendwie danach aussieht. Ich persönlich denke auch in sehr guten Zeiten darüber nach und dies wird mir später irgendwann behilflich sein. Bei den Optionshändlern ist der „VIX“ ein sehr beliebtes Stimmungsbarometer. Ganz vereinfacht gesagt misst dieses Ding die Volatilität auf den S&P500.

Generell: Bei geringer Volatilität, wie wir sie jetzt seit Wochen und Monaten haben ist es schwieriger für einen Optionshändler gute Ergebnisse zu liefern, da es kaum gute Prämien gibt. In volatilen Märkten ist es immer einfacher mehr Kohle zu verdienen. Wie Emanuel aber schon gesagt hat, das einzige Problem stellt ein schneller Anstieg der Vola dar, denn dann sind wir mit unseren Ausübungskursen vielleicht nahe am aktuellen Kurs (da sonst zu wenig Prämie), und unsere offenen Positionen vervielfachen sich im Preis, was unsere Margin gefährlich hoch treibt. -> Margin Call.

Da ich mir die Volatilität (VIX) vor 2008 genauestens angesehen habe, habe ich für mich selbst beschlossen, dass ich keine Puts mehr über einem VIX von 20 verkaufen, das heißt, kracht es dann ordentlich bin ich maximal mit Calls und Aktienpositionen im Markt. Die Calls verlieren an Wert, und ich kann sie mit Gewinn immer weiter hinunter rollen.

Ach, das war schon wieder zu viel Text, sorry.

Schöner Beitrag! Gerne mehr davon!

Vincent (Sonntag, 11 Juni 2020 14:08)

danke für deinen ausfürlichen Kommentar und die darin enthaltenen Einschätzungen!
Mit jedem Kommentar und mit jedem Satz zu dem Thema verstehe ich ein Stück mehr.
Sehr interessant. Ich werde das weiter beobachten.

Vielleicht gibt es ja auch bald einen Crash zu bestaunen. Dann wird es ja wie gesagt noch mal besonders spannend.

Ich wünsche auf jeden Fall auch in in hitzigen Phasen einen kühlen Kopf und weiterhin viel Erfolg.
Früher oder später werde ich auch mal ein paar Optionstrades wagen. Da bin ich mir sicher :)

Emanuel (Sonntag, 11 Juni 2020 14:09)

Den Hype haben wir um Aktien allgemein noch viel stärker. Deswegen blüht ja auch die Finanzblogszene ja so richtig auf zurzeit. Grund hierfür ist das sehr gute Marktumfeld zur Zeit und die Niedrigzinsphase. Zudem habe ich das Gefühl, dass nun mithilfe des Internets, das Interesse nun gerade bei jungen Menschen extremst gestiegen ist. Auch die ganzen Informationen in den Blogs, Facebook-Gruppen und Youtube-Channels erleichtern auch den Einstieg extremst.

Da verwundert es mich nicht, dass der Kreis der Optionshändler wächst. Dennoch hält sich dies noch komplett in Grenzen. Chri’s Liste hat nun etwa 20-30 Leute, die monatlich ihre Ergebnisse reporten. Jens Rabe’s Hauptchannel auf Youtube hat mickrige 5000 – 6000 Abonnenten und er ist meines Wissens eine der größten Kanäle über das Thema Optionen hier in Deutschland. Da ist sicherlich noch Luft nach oben.

Vincent (Sonntag, 11 Juni 2020 14:09)

Hallo Emanuel,
das stimmt auf jeden Fall! Auch deswegen bin einigermaßen gespannt auf den nächsten ernstzunehmenden Crash. Da trennt sich dann wahrscheinlich in vielerlei Hinsicht die Spreu vom Weizen.

Und ich werde dann endlich meinen hohen Cashbestand reduzieren könnnen :P

Weiterhin gute Trades!
Gruß
Vincent

Gurki (Montag, 12 Juni 2020 11:30)

Ich hoffe inständig (!!), dass bald mal ein Absacker kommt! Ich habe so viel Cash und will die Kohle mal „auf den Kopp hauen“ :)

Vincent (Montag, 12 Juni 2020 11:31)

kenne ich gut !
Musste vielleicht doch mit dem Optionshandel anfangen. Oder P2P aufstocken ;)

Pascal (Freitag, 12 Oktober 2020 10:07)

Zu DeGiro:
Ja, genau so ist es. Man kann leider keine US Optionen handeln und genau dort sind die liquidesten Optionsmärkte. Lediglich Index-Optionen auf den S&P500 und NASDAQ sind bei Degiro handelbar und ansonsten nur (illiquide) Titel der deutschen Terminbörse Eurex.

firsthuman (Sonntag, 03 März 2020 18:06)

Wie es aussieht is der Blog Handelszeit nicht mehr existent?
Der Autor des verlinkten Buchs, James Cordier hat mit Optionen im Nov. 2020 übrigens hunderte Millionen Kundeneinlagen vernichtet und dies im Anschluss bei YouTube öffentlich theatralisch bedauert.

Vincent (Sonntag, 03 März 2020 22:50)

Maxim hat den Blog aus zeitlichen Gründen aufgeben müssen.
Danke für die Info zu dem Autor.

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