niedrige Mindesteinzahlung – Binäre Optionen 2020

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • BINARIUM
    BINARIUM

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FINMAX
    FINMAX

    2. Platz! Toller Broker.

Contents

Bester binäre Optionen Broker 2020: IQ Option ist Testsieger!

IQ Option ist bester binäre Optionen Broker. Denn der Anbieter offeriert 100 Basiswerte aus sämtlichen handelbaren Assets, hohe Gewinnmöglichkeiten und einen deutschsprachigen Support. Binäre Optionen sind riskant und eignen sich nicht für jeden Anleger. Wer handeln möchte, hat mit IQ Option jedoch einen seriösen Broker an der Seite.

1. Sitz des Unternehmens auf Zypern
2. deutscher Kundensupport
3. niedrige Mindesteinzahlung
4. niedriger Mindestumsatz
5. bis zu 91 Prozent Gewinn
6. gebührenfreie Auszahlung
7. 100 handelbare Basiswerte

Jetzt Handelskonto bei IQ Option eröffnen

Bester Binäre Optionen Broker: Hohe Qualität aus Zypern

Wie die meisten Broker für binäre Optionen hat IQ Option seinen Sitz im Inselstaat Zypern und damit sowohl innerhalb der EU als auch in der Eurozone. Zwar unterhält IQ Option keine Niederlassung in Deutschland, stellt seinen Kunden und Interessierten aber dennoch sämtliche Informationen auf Deutsch zur Verfügung. Allerdings ist nicht nur die Internetseite fast durchgängig in deutscher Sprache, auch die Mitarbeiter im Support sprechen Deutsch. Das ist auch für Trader mit soliden Englischkenntnissen durchaus von Vorteil.

IQ Option ist – wie auch viele andere Broker für Binäre Optionen – bei der zypriotischen Finanzaufsichtsbehörde CySEC registriert. Dass der Hauptsitz des Unternehmens auf Zypern ist, hat verschiedene Gründe. Beispielsweise ist ein Sitz in Deutschland aus steuerlichen Gründen nicht attraktiv. Auch in Sachen Regulierung ist die Bundesrepublik für Unternehmen nicht beliebt, denn der bürokratische Aufwand ist sehr hoch. Das bedeutet nicht automatisch, dass Länder wie Zypern deshalb unsicherer wären. Aber die Regulierung ist dort mehr auf riskante Wertpapiergeschäfte wie Binäre Optionen zugeschnitten und die Behörden verfügen über mehr Erfahrung in diesem Themengebiet. Das erleichtert beiden Seiten die Arbeit.

Hinzu kommt, dass sich auf Zypern auch eine umfangreiche Infrastruktur gebildet hat, angefangen von Programmierern über spezialisierte Anwälte oder Unternehmensberater. Und weil Zypern lange Zeit eine britische Kolonie war, spricht hier fast jeder Englisch.
Von der Steuerpflicht befreit sind deutsche Kunden deshalb leider nicht. Gewinne, die den Sparerpauschbetrag übersteigen, müssen versteuert werden. Allerdings wird keine automatische Abgeltungssteuer einbehalten, vielmehr werden die Steuern erst am Jahresende fällig. Auch das ist ein Vorteil, denn solange kann das Geld noch angelegt werden.

Niedrige Mindesteinzahlung und gute Renditechancen

Nur 10,00 Euro müssen Kunden auf ihr Handelskonto einzahlen. Das ist vergleichsweise wenig. Der Mindestumsatz liegt mit 1,00 Euro pro Trade erst recht niedrig. Während ein geringer Mindestumsatz bei einigen Brokern lediglich für einige Handelsarten gilt und Trader in anderen Bereichen mit einem deutlich höheren Mindestumsatz rechnen müssen, gilt diese Summe bei IQ Option generell. Auch das ist ein Grund, warum IQ Option binäre Optionen Testsieger ist (unsere IQ Option Erfahrungen lesen) und als bester Binäre Optionen Broker gilt. Wichtiger dürfte vielen Tradern aber sein, dass bis zu 91 Prozent Gewinn möglich sind, beispielsweise mit 60 Sekunden Optionen oder noch mit kürzer mit 30 Sekunden Optionen.

Außerdem erhebt der Broker keine Gebühren für Auszahlungen und zieht damit den Händlern nicht die erzielten Gewinne gleich wieder aus der Tasche. Zusätzlich bietet IQ Option auch ausreichend viele Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten. Auch wenn der Broker aufgrund des CySEC-Verbots keinen konventionellen Bonus mehr offeriert, können Trader hier profitieren: Der Anbieter stellt ein kostenloses IQ Option Demokonto zur Verfügung, das zeitlich unbegrenzt nutzbar ist. Zudem müssen Interessierte keine Einzahlung vornehmen, um den Handel über den Testaccount auszuprobieren und sich mit der Handelsplattform vertraut zu machen. Damit hebt sich IQ Option deutlich von der Konkurrenz ab.

Bester binäre Optionen Broker ist IQ Option.

Für alle, die noch mehr Risiko eingehen möchten, stehen bei einigen Brokern außerdem High Yield Optionen zur Verfügung. Diese werden üblicherweise am Wochenende angeboten und laufen somit außerhalb der Haupthandelszeiten. Hier können Trader ebenfalls hohe Gewinne erzielen, sollten jedoch stets bedenken, dass der High-Yield-Handel auch mit erheblich höheren Verlustrisiken einhergeht.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • BINARIUM
    BINARIUM

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FINMAX
    FINMAX

    2. Platz! Toller Broker.

IQ Option bietet mit geringer Mindesteinzahlung und einer sehr niedrigen Mindesthandelssumme das richtige Umfeld für alle Trader, die entweder noch nicht viel Erfahrung gesammelt haben oder aber nicht über allzu viel Kapital verfügen. Bei IQ Option ist auch dann noch ein sinnvolles Risikomanagement möglich, wenn die Mindesteinzahlung unter einem Betrag liegt, der für das Trading sinnvoll wäre – zumindest, wenn Trader nicht nur extrem kurzfristige Optionen handeln möchten.

Aber warum ist eine niedrige Mindesteinzahlung wichtig? Nur so lässt sich das Traden zunächst einfach ausprobieren. Wenn dann der erwartete Erfolg ausbleibt, ist nicht viel verloren und eine Reihe von Erfahrungen gewonnen. Diese lässt sich zwar nicht über IQ Option PayPal tätigen, aber es stehen zahlreiche andere Zahlungswege zur Verfügung.
Auch niedrige Mindestumsätze bringen viele Vorteile. So lassen sich ohne viel Risiko verschiedene Strategien testen. Ist eine nicht erfolgreich, hält sich der Verlust in Grenzen, wenn nur 1,00 Euro investiert wurde. Der Gewinn ist dann natürlich ebenfalls gering, doch eine erfolgreiche Strategie lässt sich wiederholen.

Jetzt Handelskonto bei IQ Option eröffnen

Viele handelbare Assets

Bester binäre Optionen Broker ist IQ Option aber auch, weil der Broker seinen Tradern viel Auswahl lässt. IQ Option offeriert 100 Basiswerte aus verschiedenen Assetklassen. So können Edelmetalle, Devisen, Indizes und Aktien gehandelt werden. Während die Auswahl bei Rohstoffen und Indizes noch beschränkt ist, bieten Devisen und Aktien deutlich mehr Auswahl. Unter den Aktien sind außerdem beispielsweise durchaus namhafte Unternehmen wie Microsoft, Google, Yahoo!, Daimler oder E.ON vertreten.

Welche Handelsarten gibt es?

Klassische Binäre Optionen funktionieren wie eine Wette. Man schätzt, ob der Kurs eine Basiswertes steigen oder fallen wird und erhält einen bestimmten Gewinn, wenn man richtig liegt. Andernfalls verliert man alles oder zumindest einen Großteil des Geldes.
Der große Charme dieser Handelsart besteht darin, dass sie relativ einfach ist. Jeder kann sofort sehen, ob und wie viel er gewonnen hat. Allerdings versprechen andere Handelsarten mehr Spannung und höhere Gewinne.
IQ Option bietet die folgenden Handelsarten:

  • 60-Sekunden (Turbo)
  • Call/Put (1, 2, 3, 4, 5 Minuten)

Einige Broker offerieren darüber hinaus noch zahlreiche weitere Handelsarten, die im Folgenden näher erläutert werden.

60 Sekunden und Langfristig

Die Handelsarten 60 Sekunden (Binäre Optionen 60 Sekunden) und Langfristig sind eigentlich ganz normale Binäre Optionen. Wie der Name schon sagt ist die Laufzeit hier allerdings besonders kurz oder besonders lang.
60 Sekunden Optionen müssen keineswegs immer 60 Sekunden laufen. Neben den Turbooptionen bietet IQ Option außerdem Call-/Put-Optionen mit Laufzeiten von einer, zwei, drei, vier oder fünf Minuten an. Eine Besonderheit ist damit die feste Laufzeit, beispielsweise immer genau 120 Sekunden. Andere Optionen haben nämlich einen festen Ablaufzeitpunkt, beispielsweise heute um 15.00 Uhr. Wie lange der Trader warten muss, bis die Option ausläuft, hängt also auch damit zusammen, wann er sie kauft.

Das gilt auch für langfristige Optionen, die bei IQ Option jedoch nicht vertreten sind. Auch hier gibt es einen festen Ablaufzeitpunkt, nur dass er weiter in der Zukunft liegt als bei normalen Binären Optionen, die meist noch am gleichen Tag fällig werden.
Die Gewinnwahrscheinlichkeiten und die erwarteten Gewinne sind hier in der Regel ähnlich wie bei regulären Binären Optionen.

Paare

Bei Paaren steht nicht die Frage im Vordergrund, ob ein Wert steigt oder fällt, sondern ob er sich besser entwickelt als ein anderer oder nicht. Denkbare wäre beispielsweise eine Option auf den Sportartikelhersteller Adidas im Vergleich zum Konkurrenten Puma.
Ob der Aktienkurs von Adidas steigt oder fällt wäre dann egal, wichtig ist nur, dass er sich besser entwickelt als der von Puma. Das Prinzip kennen Trader schon von Devisen, auch dort werden immer Paare gehandelt. Ob der Euro steigt oder fällt lässt sich immer nur in Relation zu einer anderen Währung sagen.
Die Spekulation auf Paare bietet sich an, wenn man keinen allgemeinen Trend vorhersagen kann, allerdings damit rechnet, dass sich ein bestimmter Wert besser entwickeln wird als ein anderer.

One Touch

Auch bei Paaren ist die Chance auf Gewinn und Verlust bei einer rein zufälligen Auswahl gleich groß, entsprechend sind die möglichen Gewinne etwas geringer als der Verlust. Bei One Touch Optionen dagegen gelten andere Regeln.
Denn hier müssen ehrgeizigere Ziele erreicht werden. Beispielsweise muss die Siemens-Aktie bei einem Stand von 102,24 Euro bis zum Ablauf in zwei Tagen auf 107,00 Euro steigen. Zwar reicht es, wenn der Kurs ein einziges Mal berührt wird („One Touch“), er muss also nicht am Ende der Laufzeit überschritten sein. Doch trotzdem ist die Gefahr, dass die Option aus dem Geld ist, besonders groß. Steigt der Kurs von 102,24 auf 104,34 Euro, so hätte man mit einer regulären Binären Option einen Gewinn gemacht, mit der One Touch Option aber verliert man – außer wenn der Kurs vorher kurzzeitig mindestens 107,00 Euro erreicht hat.
Für das höhere Risiko werden Trader mit höheren Gewinnen entschädigt, die können bei weit über 400 Prozent liegen.

Ladder

Ladder, das bedeutet Leiter. Der Name kommt daher, dass nicht nur ein, sondern unterschiedliche Zielkurse angepeilt werden können. Diese sind wie auf einer Leiter angeordnet, von niedrigen bis hohen Kurszielen. Im Fall einer BASF-Aktie mit dem Ausgangskurs von 102,24 Euro könnten „Leitersprossen“ beispielsweise bei 98,24, 100,24, 102,24, 104,24 und 106,24 Euro liegen.
Eine Besonderheit dabei: Man kann meist sowohl darauf setzen, dass der Kurs unter als auch dass er über einen Barriere liegt. Bei einem Kurs von 102,24 Euro kann der Trader also auch wetten, dass der Endkurs über 100,24 Euro liegt. Eine Wette mit guten Gewinnaussichten, deshalb sind auch die möglichen Gewinne gering. Anders sieht es aus, wenn der Tipp lautet, dass der Kurs unter 100,24 Euro liegen wird, dann sind die Gewinne besonders hoch.

Die Barrieren bleiben übrigens die ganze Zeit über unverändert, es ändern sich nur die Kurse. Steigt beispielsweise der Kurs der BASF-Aktie auf 105,31 Euro, bleiben die „Leiterstufen“ trotzdem bei den alten Werten, die oberste also bei 106,24 Euro. Dafür ändern sich die möglichen Gewinne. Für ein Überschreiten von 104,24 Euro gibt es jetzt nur noch wenig Geld, denn das Ziel wird ja selbst dann erreicht, wenn der Kurs sich nur noch seitwärts bewegt. Wer kurz vor Ende auf einen Kursverfall auf unter 98,24 Euro setzt würde dagegen sehr hohe Gewinne erzielen – falls er Recht mit der Prognose hat.

Jetzt Handelskonto bei IQ Option eröffnen

Forex-Handel

Neben Binären Optionen bieten einige Broker – so etwa BDSwiss – mittlerweile auch Forex und CFDs an. Trader können also auch Devisen oder sogenannte Differenzkontrakte (Contract for Difference – CFD) handeln. Differenzkontrakte können einen Rohstoff, eine Aktie oder einen Index als Basiswert haben. Der Wert eines CFDs orientiert sich am Basiswert, allerdings wird mit einem Hebel gehandelt. Wer ein CFD auf den DAX mit dem Hebel 100 erwirbt macht bei einer Kursveränderung von 1,0 Prozent also 100,0 Prozent Gewinn – oder verliert alles.
Devisen und Differenzkontrakte bieten mehr Möglichkeiten und damit auch mehr Spannung als Binäre Optionen, erfordern aber auch mehr Aufmerksamkeit. Denn sie werden nicht irgendwann fällig, sondern müssen verkauft werden.
Oft bergen sie auch den Nachteil, dass die Verluste größer sein können als der Einsatz – und Geld nachgeschossen werden muss. Doch diesen Nachteil gibt es bei BDSwiss nicht, der Broker verzichtet auf eine Nachschusspflicht.
Für den Forex-Handel ist allerdings ein eigenes Handelskonto nötig, die Transaktion können nicht über das Binäre-Optionen-Konto abgewickelt werden.

Bei BDSwiss sind viele verschiedene Zahlungswege möglich.

Zusätzliche Handelsmöglichkeiten

Nicht nur bei Forex und CFDs, auch bei Binären Optionen gibt es mittlerweile mehr Handelsmöglichkeiten. Das gilt für alle Varianten außer Ladder und One Touch, also neben den klassischen Binären Optionen auch für Paare, 60-Sekunden- und langfristigen Optionen.
Hier haben Trader mittlerweile drei Möglichkeiten:

Wer ein gutes Gefühl bei seiner Binären Option hat, kann einfach eine weitere eröffnen und so seine möglichen Gewinne erhöhen. Das geht natürlich nicht unbegrenzt, sondern nur solange man die Option auch anderweitig kaufen könnte.
Ist die Option im Geld, man erwartet aber eine negative Entwicklung, kann man sie auch vorzeitig verkaufen. Bei klassischen Binären Optionen und Paaren geht das bis 15 Minuten vor Ablauf, bei kurz- und langfristigen Optionen immer.

Natürlich erhält man dann nicht den vollen Gewinn. Stattdessen wird ein Angebot angezeigt, das man innerhalb von drei Sekunden annehmen muss.
Umgekehrt kann man eine Option auch verlängern, wenn sie aus dem Geld ist. Man erhält dann eine weitere Chance. Natürlich kostet das zusätzlich, die Kosten dafür betragen 30 Prozent der ursprünglichen Investition. Wer also für 10,00 Euro eine Binäre Option gekauft hat, muss weitere 3,00 Euro für die Verlängerung zahlen. Außerdem ist das nur bis 15 Minuten vor Ablauf möglich. Die letzte Option am Tage kann natürlich nicht verlängert werden, da anschließend Handelsschluss ist.

Neue Trading Erfahrungen sammeln.

Fazit: darum binäre Optionen Testsieger

Letztendlich ist es die Kombination aus deutschsprachigem Support, solidem Handelsangebot und hervorragenden Rahmenbedingungen wie dem deutschsprachigen Service, den geringen Handelsgebühren und dem kostenlosen Demokonto, die IQ Option zum Testsieger macht. Auch wenn der Broker keine Niederlassung innerhalb Deutschlands unterhält, überzeugt er im Test als vertrauenswürdiger und zuverlässiger Spezialist für den Binäroptionshandel und kann sich zu Recht den Titel als bester Binäre Optionen Broker sichern. Ausbaufähig sind lediglich die Handelsarten sowie die handelbaren Basiswerte. Dennoch hebt sich der zypriotische Broker von der Konkurrenz ab und besticht nicht nur durch den bereits erwähnten, kostenlosen Testaccount, sondern auch durch ein umfangreiches Weiterbildungsangebot – IQ Option arbeitet ohne Frage besonders kundenorientiert und eignet sich für Anfänger wie fortgeschrittene Trader gleichermaßen.

FXFlat Testbericht 2020: Nur 200€ Mindesteinzahlung beim CFD Broker!

FXFlat ist ein CFD Broker mit Sitz in Ratingen bei Düsseldorf. FXFlat zählt damit zu den wenigen vollständig in Deutschland regulierten Brokern: Die große Mehrheit der Konkurrenz domestiziert in Zypern oder Großbritannien. Kundengelder werden auf segregierten Einzelkonten bei Banken mit Anschluss an die deutsche oder die britische Einlagensicherung verwahrt. Diese Rahmenbedingungen sind ein ganz wesentlicher Pluspunkt in der FXFlat Bewertung.

Über mehrere Handelsplattformen können CFDs auf Aktien, ETFs, Indizes, Rohstoffe, Anleihen, Zinsen und Inflationsraten gehandelt werden. Darüber hinaus gehören der Handel mit Währungen (Forex), FX Optionen und Managed Accounts zum Angebot. Das breite Sortiment, die Auswahl aus mehreren Handelsplattformen und die bestmöglichen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen haben uns im FXFlat Testbericht überzeugt.

  • Regulierung und Sitz in Deutschland
  • Handel mit CFDs, Forex und Forex-Optionen
  • Exotische Underlyings (z.B. Inflationsraten)
  • Niedrige Mindesteinzahlung (200 EUR)
  • Mehrere Handelsplattformen (u.a. MT-4)
  • maximaler Hebel von 400:1

Allgemeiner Risikohinweis: Die Finanzprodukte des Unternehmens sind mit einem hohen Risiko
verbunden und können zum Verlust des investierten Kapitals führen. Sie sollten nie mehr
Geld investieren, als Sie zu verlieren bereit sind.

Jetzt direkt zu FxFlat und ein Handelskonto eröffnen

FXFlat im Überblick

Brokername FXFlat Website besuchen www.fxflat.com Broker Art Market Maker Gründungsjahr 1997 Hauptsitz Ratingen bei Düsseldorf Reguliert von FCA (UK), BaFin (Deutschland) Konto Währungen EUR, USD, GBP, CHF, PLN Konto ab 200 € Zahlungsmethoden Kreditkarten, Überweisung Max. Hebel 400:1 Margin ab 0,25% Spread auf FX-Majors ab 0,8 Pips Spread bei Indizes Spread bei Rohstoffen Handelsgebühren Aktien Sonstige Handelsgebühren Handelsplattformen FlatTrader, MetaTrader, WebTrader Mobile Trading ja, mobile Trader Bonus bis 150 € für Kundenwerbung Demo Konto 30 Tage kostenlos Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch uvm. Support LiveChat, Telefon, Email, Rückrufservice Deutscher Support ja

Handelsplattform: Wahlweise MT-4 oder FlatTrader

Kunden von FXFlat können zwischen mehreren Handelsplattformen wählen. Über die hauseigene Lösung „FlatTrader“können CFDs und Währungen gehandelt werden. FlatTrader bietet zahlreiche Indikatoren und Chartdarstellungen und lässt sich in weiten Teilen individuell konfigurieren. Die Plattform kann fest auf dem Rechner installiert oder alternativ in einer webbasierten Version genutzt werden. Zusätzlich steht eine auf mobile Endgeräte zugeschnittene Lösung bereit. Über die auch bei vielen Konkurrenten eingesetzte Plattform MT-4 können bei FxFlat ausschließlich Währungen gehandelt werden. MT-4 ermöglicht unter anderem die Entwicklung und den Import automatisierter Handelssysteme.

Der Handel mit Währungen ist komissionsfrei. Das gilt – mit Ausnahme von Aktien-CFDs – auch für den Handel mit Differenzkontrakten. Die Spreads sind variabel. Die Kontrakte auf DAX und Dow Jones können ab einem Indexpunkt Spread gehandelt werden, in den meisten Hauptwährungspaaren beginnen die Spreads bei 1,00 Pips. Auch die Marginanforderungen bewegen sich in einem marktüblichen Bereich von 0,25 bis 20%. Ein Kritikpunkt im FXFlat Test ist die etwas umständlich gehaltene Registrierung von Demokonten. Sie erfordert die Angabe vollständiger Kontaktdaten inklusive bevorzugter Kontakt-Uhrzeit sowie Angaben zur bisherigen Handelserfahrung. Die Kurse im Demokonto müssen nach Angaben des Brokers nicht zwingend den Live-Kursen entsprechen.

Bei FXFlat haben jene Kunden, die ein MetaTrader DE Konto verwenden, Zugriff auf eine Demovariante der Handelsplattform AgenaTrader. Mit dieser ist nicht nur der vollautomatische Handel möglich; FXFlat Kunden können damit 100 Trades und mehr als 2.000 Charts eröffnen – und das zur gleichen Zeit. Noch ist die Beta-Phase nicht vorbei; anschließend möchte der Broker all seinen Kunden, die den MetaTrader DE Account nutzen, Zugriff auf den AgenaTrader gewähren.

Da gerade die Entscheidung über die Handelsplattform für Trader sehr wichtig ist, möchten wir in unserem FXFlat Test noch einmal einen separaten Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten geben, die durch den Broker zur Verfügung gestellt werden:

Der Metatrader 4

Wie bereits erwähnt handelt es sich hierbei um einen der Klassiker unter den Handelsplattformen und der wird natürlich von vielen Tradern gerne in Anspruch genommen. Die Plattform selbst hat sich über die Jahre hinweg bewährt und ist besonders vielseitig. Zudem lässt sich die Oberfläche direkt anpassen, was natürlich für den Nutzer von Vorteil ist.

FlatTrader Pro

Die hauseigene Handelsplattform des Brokers ist auf Englisch gehalten, das sollte aber kein Kriterium sein, sich dagegen zu entscheiden. Wer Englisch gut verstehen kann, der kann hier davon profitieren, die preisgekrönte Software für sich zu nutzen. Zudem gibt es dazu noch einen WebTrader, der in Anspruch genommen werden kann.

AlphaTrader

Ein richtig tolles Design hat der AlphaTrader zu bieten. Wir finden, hier ist es vor allem die Funktionalität, die durchaus dafür sorgt, dass diese Handelsplattform punkten kann. Der AlphaTrader hat bei FXFlat schon eine lange Tradition. Es lohnt sich also, hier mal zu probieren, ob das vielleicht eine gute Lösung ist.

Trading Station

Schließlich gibt es noch die Trading Station, die der Trader für sich nutzen kann. Rohstoffe, Indizes und Forex kann über die eine Handelsplattform auf drei verschiedenen Plattformen gehandelt werden. Dafür braucht es ausschließlich einen Zugang, was das System gerade für erfahrene Trader interessant werden lässt.

Der Überblick über die verschiedenen Handelsplattformen gibt erste Anhaltspunkte für Trader, in welche Richtung sie gehen können.

FXFlat bietet Tradern auch ein Demokonto.

Gute Handelskonditionen und niedrige Mindesteinzahlung

Ein äußerst wichtiger Punkt ist auch in unserem FXFlat Testbericht, mit welchen Handelskonditionen das Angebot des Brokers ausgestattet ist. Für die meisten Trader gibt es insbesondere drei Vergleichskriterien, nämlich die Leistungen des jeweiligen Brokers, die angebotene Handelsplattform sowie eben die Handelskonditionen, die aus mehreren Komponenten besteht. In unserem FXFlat Testbericht können wir mit einer erfreulichen Kondition starten, nämlich der Mindesteinzahlung. Diese beträgt bei diesem Broker 200 Euro und gehört damit zu den Mindestkontoeinzahlungen, die sich auf einem vergleichsweise niedrigem Niveau bewegen.

Aufgrund dieser Tatsache ist es zwar nicht auszuschließen, dass sich insbesondere einige Anfänger für einen anderen CFD-Broker entscheiden, der beispielsweise eine Mindesteinzahlung von lediglich 50 oder 100 Euro vorsieht. Wer jedoch ernsthaft mit derart riskanten Finanzprodukten handeln möchte, für den sind selbst 200 Euro Mindesteinzahlung keine Hürde. Erfreulich ist auch der variable Hebel, der mit bis zu 400:1 relativ hoch angesetzt ist. Insbesondere fortgeschrittene und professionelle Trader wünschen sich nämlich häufig einen recht hohen Hebel, da dieser zu einer ebenfalls hohen Rendite (bei entsprechendem Risiko) führen kann.

Auf Basis des Hebels ergibt sich ein minimales Margin, welches 0,25 Prozent betragen muss. Bei den Kontowährungen kann sich der Kunde zwischen fünf verschiedenen Währungen entscheiden, darunter unter anderem auch US-Dollar und Euro. Wer mit einem Index-CFD auf den DAX spekulieren möchte, der zahlt bei FXFlat dafür einen Spread ab einem Punkt. Die Spreads in den Forex-Währungspaaren sind variabel und betragen etwa im Major-FX-Paar EUR/USD ab 0,8 Pips.

Kontoeröffnung: Bonus nicht Standard

Die Kontoeröffnung ist wie gesagt ab 200 Euro Ersteinzahlung möglich. Mangels deutscher Konkurrenten fehlt es an Vergleichsmöglichkeiten – die FXFlat Bewertung orientiert sich diesbezüglich vorwiegend an ausländischen Anbietern und da liegt die Mindesteinzahlung eher im niedrigeren Bereich.

Das Handelskonto wird erst nach vollständigem Identitätsnachweis und der ersten Einzahlung aktiviert. Einen Neukundenbonus gibt es nicht regelmäßig – dafür aber ein Kundenwerbungsprogramm. Wer Freunde oder Bekannte mit einem authentischen Erfahrungsbericht zum FXFlat Angebot von der Kontoeröffnung inklusive Einzahlung und Durchführung von mindestens 20 Trades überzeugt, erhält 50-250 Euro. Zeitweise bietet FXFlat auch direkte Bonusaktionen, beispielsweise 7% Bonus auf die Ersteinzahlung (zuletzt Ende 2020). Da die Konten bei GFT in London geführt werden, wird die Abgeltungssteuer nicht direkt auf Broker-Ebene einbehalten, sondern muss dem zuständigen Finanzamt selbst angezeigt werden.

Makel im FXFlat Test: Die „Inaktivitätsgebühr“

In einzelnen Internetforen findet sich hin und wieder eine negativ bis vorwurfsvoll formulierte FXFlat Bewertung, in der ein Detail des Preisverzeichnisses beklagt wird. Bleibt ein Konto 60 Tage lang inaktiv, belastet FXFlat es mit einer monatlichen „Inaktivitätsgebühr“ in Höhe von 40,00 Euro. Die Gebühr wird rückwirkend erstattet, wenn der Handel wieder aufgenommen wird. Sie kann umgangen werden, indem das Handelskonto auf Zuruf inaktiviert wird. Die Gebühr erscheint unnötig und ist in dieser Form nur bei wenigen Konkurrenten üblich.

Dennoch führt sie nicht zu einer grundlegenden Änderung des Gesamtbilds im FXFlat Testbericht, weil die Gebühr erstens vermeidbar und zweitens die einzige echte Schwäche des Angebots ist. Die Ratinger erscheinen nicht zuletzt durch den Mantel der Vermögensverwaltung nach deutschem Recht und die deutsche und britische Regulierung und Einlagensicherung seriös. Schon ein Besuch der Homepage macht klar, dass der deutsche Markt als Kerngeschäft betrachtet wird – das ist längst nicht bei allen CFD Brokern der Fall.

FXFlat Testbericht: Fragen und Antworten zum CFD-Broker FXFlat

Wie sicher ist der Broker?

Es gibt nicht allzu viele Broker, bei denen es mehrere Gründe gibt, warum die Sicherheit auf jeden Fall gewährleistet ist. Normalerweise wird die Seriosität eines Brokers an der stattfinden Regulierung festgemacht, was unter anderem auch bei FXFlat der Fall ist. Aufgrund der Tatsache, dass der Broker zur bekannten Vermögens- und Verwaltungs GmbH Haider, Krüger und Kollegen gehört, befindet sich der Hauptsitz in Deutschland, nämlich konkret in Ratingen (in der Nähe von Düsseldorf).

Aufgrund dieser Tatsache gehört FXFlat zu den ganz wenigen CFD-Brokern, die in vollem Umfang in Deutschland reguliert werden, nämlich von der BaFin. Da FXFlat zusätzlich als sogenannter Introducing Broker für das Unternehmen GFT Global Markets UK Ltd. tätig ist, welches seinen Sitz in Großbritannien hat, findet darüber hinaus auch noch eine Regulierung durch die FSA statt. Ferner ist es so, dass die Kundengelder auf separaten Einzelkonten bei Banken verwahrt werden, die sowohl an die deutsche als auch an die britische Einlagensicherung angeschlossen sind. Mehr Sicherheit können Trader von einem Broker kaum erwarten.

Welche Handelsplattform stellt FXFlat zur Verfügung?

Mittlerweile ist bei vielen Brokern Standard, dass den Kunden nicht nur eine, sondern mehrere Handelsplattformen zur Verfügung gestellt werden. Auch FXFlat hat sich diesem Trend angeschlossen und bietet den Tradern sowohl eine hauseigene Trading-Plattform an als auch den bekannten MetaTrader in der Version 4. Die brokereigene Handelslösung trägt den Namen FlatTrader und macht es möglich, sowohl Währungen als auch CFDs über diese Trading-Plattform zu handeln.

Eine der zahlreichen Funktionen besteht in diversen Indikatoren und Darstellungen von Charts, die sich größtenteils individuell konfigurieren lassen. Da es sich um eine webbasierte Version handelt, kann die Trading-Plattform FlatTrader praktisch vom jedem PC aus und auch in Form von mobilen Endgeräten genutzt werden. Alternativ zur brokereigenen Plattform wird zusätzlich der MetaTrader 4 angeboten, bei dem es sich wohl um die beste und bekannteste Handelsplattform für Devisen und CFDs handelt.

Bietet FXFlat ein Demokonto an?

Da es durchaus nicht für alle CFD-Broker selbstverständlich ist, dass die Kunden ein Demokonto nutzen können, ist die Frage durchaus berechtigt, ob FXFlat ein solches Konto im Angebot hat. Tatsächlich ist es so, dass ein Testkonto zur Verfügung gestellt wird. Die Besonderheit besteht darin, dass der Kunde risikolos den Handel mit CFDs trainieren kann und das Konto für einen Zeitraum von maximal 30 Tage kostenlos nutzbar ist. In unserem FXFlat Testbericht möchten wir zudem erwähnen, dass es nach Rücksprache mit den Mitarbeitern in Ausnahmefällen auch möglich ist, die Testphase zu verlängern.

Jetzt direkt zu FxFlat und ein Handelskonto eröffnen

Steht ein Trainingsbereich zur Verfügung?

Für viele Trader, und zwar nicht nur für Einsteiger, ist es wichtig, dass sie bei dem Broker auf einen Trainingsbereich zurückgreifen können. Inzwischen gibt es viele Broker, die eine Academy mit in ihr Angebot aufgenommen haben, FXFlat gehört auch mit dazu. Der Anbieter hat einen Trainingsbereich, setzt hier aber in erster Linie auf Videos. Über die Video-Tutorials können sich Einsteiger und Fortgeschrittene zu verschiedenen Themen rund um den Handel informieren. Wer auf der Suche nach eBooks oder einfach einem Lexikon ist, der wird leider enttäuscht. In unserem FXFlat Test hat der Trainingsbereich daher weniger überzeugen können.

Wie ist der Broker FXFlat erreichbar?

Beim Handel mit CFDs oder anderen Finanzinstrumenten läuft nicht immer alles glatt und es tauchen mitunter Fragen auf, der Kunde bezüglich der Handelsplattform oder den Konditionen hat. Zu diesem Zweck ist es bei FXFlat problemlos möglich, die Mitarbeiter im Kundenservice zu erreichen. Zunächst einmal steht in Deutschland eine kostenlose Telefon-Hotline zur Verfügung, die mit einer Gratis 0800er Nummer versehen ist. Alternativ kann sich der Kunde auch entscheiden, den Mitarbeitern vom Kundenservice eine E-Mail zu senden oder auf direkte Weise per Live-Chat mit ihnen in Kontakt zu treten. Es sind also die heutzutage üblichen drei Kommunikationswege, die auch von FXFlat angeboten werden, nämlich Telefon, E-Mail und Live Chat.

Wie hoch ist der maximale Hebel beim Broker FXFlat?

Neben der Mindesteinzahlung ist es vor allem der maximale Hebel, der für viele Trader bei der Wahl des Brokers von Interesse ist. FXFlat gehört zu denjenigen CFD-Brokern, die sich für einen vergleichsweise hohen maximalen Hebel entschieden haben. Dieser beträgt nämlich 400:1 und dürfte daher auch für Fortgeschrittene und professionelle Trader ausreichend sein, um eine möglichst hohe Rendite erzielen zu können. Allerdings sollten sich Trader natürlich darüber im Klaren sein, dass ein vergleichsweise hoher Hebel stets auch mit dem Risiko höherer Verluste verbunden ist. Auf der anderen Seite ist es natürlich bei einem maximalen Hebel von 400:1 möglich, dass bei einer Kurs- oder Preisbewegung von lediglich zwei Prozent direkt eine Rendite von 800 Prozent erzielt werden kann, wenn das eigene vom Trader eingesetzte Kapital für die Berechnung zugrunde gelegt wird.

Fazit im FXFlat Test: Für Fortgeschrittene und Profis

FXFlat überzeugt bei allen wichtigen Kriterien und empfiehlt sich als geeignete Adresse für Fortgeschrittene und Profis (sofern letztere über EAs hinaus keine weiteren Entwicklungstools benötigen). Die Auswahl an handelbaren Basiswerten ist überdurchschnittlich, die Wahl aus mehreren Handelsplattformen ein weiterer Vorteil. Die Konditionen im Handel sind marktüblich – professionelle Trader könnten sich allerdings an dem Market Maker-Handelsmodell stören. Die aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen sind ebenso sehr gut wie die Sicherheit der Kundengelder. Dass in dem einen oder anderen FXFlat Erfahrungsbericht die – in der Tat etwas fragwürdige – Inaktivitätsgebühr die größte Aufmerksamkeit erhält, erscheint vor diesem Hintergrund kaum angemessen.

Jetzt direkt zu FxFlat und ein Handelskonto eröffnen

FXFlat Testbericht schreiben und mit der Community teilen

Geben Sie ihre eigene FXFlat Bewertung ab und machen Sie anderen Tradern das Leben leichter. Waren Sie mit Konditionen, Support und Professionalität zufrieden oder gab es Grund zu Beanstandungen? Mit ihrem FXFlat Erfahrungsbericht tragen Sie zu Transparenz und Kundenfreundlichkeit bei!

  1. Deutsche Regulierung
  2. Auch exotische Basiswerte
  3. Mehrere Tradingplattformen
  4. Hoher möglicher Hebel von 1:400
  5. Möglichkeit zum Social Trading
  1. Kontoeröffnung erst ab 200 Euro
  2. Demokonto zeitlich begrenzt
  3. Broker erhebt Inaktivitätsgebühr

Weitere CFD Erfahrungsberichte:

Großer Vergleich der binäre Optionen Broker 2020

Mittlerweile existieren einige hundert Binäre Optionen Broker, die gegeneinander konkurrieren. Trader sollten aber nicht jedem Anbieter blind vertrauen, der um ihre Gunst kämpft. Die Angebote der einzelnen Broker, sei es in Bezug auf die Mindesteinzahlung, Renditen oder Bonusarten etc., unterscheiden sich teils erheblich, weshalb es ratsam ist, Broker zu vergleichen.

Der passende Broker für den Handel mit Binären Optionen ist schließlich die Grundlage für das erfolgreiche Trading. Neben den persönlichen und individuellen Bedürfnissen gibt es einige Kriterien, die bei der Auswahl des richtigen Anbieters berücksichtigt werden sollten.

Folgende Broker haben wir bereits einem ausführlichen Test unterzogen:

Regulierung und Sicherheit

Der Großteil der Binären Optionen Broker hat seinen Firmensitz auf Zypern, was zum einen mit den geringen Unternehmenssteuern zu tun hat und zum anderen gehört die Insel zur Europäischen Union, sodass sie ihre Leistungen EU-weit anbieten können.

Da sich viele Broker auf Zypern niedergelassen haben, war die dortige Regulierungsbehörde Cyprus Securities und Exchange Commission – kurz CySEC – die erste europäische Instanz, die einen Regulierungsprozess für Broker eingeführt hat. Dabei ist die Regulierung mit unterschiedlichen Pflichten verbunden, die der Broker erfüllen muss. Unter anderem ist er dazu verpflichtet, sämtliche Kundengelder auf vom Betriebsvermögen getrennten Treuhandkonten zu verwalten, sodass die Gelder der Kunden im Insolvenzfall nicht zur Insolvenzmasse gezählt werden. Demzufolge wirkt sich eine Regulierung durch die CySEC auf die Trader positiv aus. Zu beachten ist, dass die CySEC-Lizenz nicht direkt an den Broker, sondern an das dahinter stehende Unternehmen vergeben wird.

Zusätzlich sind europäische Dienstleister an die Einhaltung der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID) verpflichtet. Entwickelt wurde diese Richtlinie mit dem Ziel, einen besseren Anlegerschutz zu schaffen.

Grundsätzlich können Broker nur in dem Land, in dem sie ihren Hauptsitz haben, eine Lizenz beantragen. Neben der CySEC gibt es noch die folgenden europäischen Regulierungsbehörden:

  • Deutschland: Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin)
  • Großbritannien: Financial Conduct Authority (FCA)
  • Italien: Commissione-Nazionale per le Societá e-la Borsa (CONSOB)

Einige Broker haben sich auch außerhalb der Europäischen Union niedergelassen, wie zum Beispiel auf den Kanareninseln, in Uruguay oder auf den Seychellen. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass dieser Broker unseriös und betrügerisch arbeitet.

Wer sich die Webseite eines Brokers ansieht, sollte diesen zunächst nach seiner Transparenz beurteilen und sich Folgendes ansehen:

  • Impressum (vollständiger Name und Adresse)
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Bonusbedingungen
  • Risikohinweis

Sollte nur einer oder schlimmstenfalls alle Punkte fehlen, ist dringend von dem Broker abzuraten.

Handelsplattform und Demokonto

Während einige Broker auf Eigenentwicklungen setzen, wählen wiederum andere Broker Handelsplattformen von den bekannten Anbietern SpotOption, Tradologic oder TechFinancials. Aber egal, mit welcher Software der Broker arbeitet, die Tradingplattform sollte voll ausgereift sein und ein hohes Maß an Funktionalität bieten. Um sich mit der jeweiligen Plattform vertraut zu machen, ist die Nutzung eines Demokontos sehr praktisch. Zwar bieten nicht alle Broker eine Demoversion an, dort wo es aber möglich ist, sollte die Chance unbedingt genutzt werden, um die ersten Schritte zu wagen und um die dortigen Angebote auszuprobieren.

Da das mobile Handeln immer stärker im Kommen ist, bieten die meisten Broker mittlerweile auch passende Apps an. Allerdings sind diese in der Regel nur mit iOS- und Android-Endgeräten kompatibel. Windows-Phone- und Blackberry-Nutzer haben alternativ die Möglichkeit, sich die webbasierte Handelsplattform in ihrem Smartphone in den Browser zu laden und von dort aus zu handeln.

Handelbare Basiswerte und Handelsarten

Nicht jeder Broker bietet automisch die gleichen handelbaren Basiswerte (Aktien, Indizes, Währungspaare, Rohstoffe) an. Während die einen nur 100 Assets anbieten, stehen bei anderen Brokern wiederum über 200 Assets zur Verfügung. Um sich einen Überblick über die verfügbaren Basiswerte zu verschaffen, lohnt sich der Blick in den Vermögenswerteindex des jeweiligen Brokers.

Auch die Anzahl der Handelsarten ist von Broker zu Broker verschieden und ist abhängig von der Software, die genutzt wird. Grundsätzlich bieten aber alle die klassischen Call- und Put-Optionen an. Darüber hinaus besteht bei vielen Brokern auch die Möglichkeit, Turbo-Optionen, One-Touch-Optionen, Pair-Optionen und sogar vom Broker eigens entwickelte Optionen zu nutzen.

Einige Anbieter stellen ihren Tradern verschiedene Zusatztools zur Verfügung, um das Risiko zu minimieren und den Gewinn zu erhöhen. Mithilfe dieser Zusatzfunktionen können beispielsweise Trades vor Optionslaufzeit geschlossen oder verlängert werden. Grundsätzlich sind derartige Tools immer sehr nützlich und vor allem Einsteiger sollten besonders gut auf ihr Money- und Risikomanagement achten.

Mindesteinzahlung, Mindesteinsatz und Renditen

Die Höhe der Mindesteinzahlung ist bei der Suche nach dem passenden Broker ein wichtiger Punkt. Je nach Anbieter fällt diese unterschiedlich hoch aus – angefangen bei 10 Euro bis hin zu 250 Euro oder mehr. Ebenso variiert auch die Höhe des Mindesteinsatzes pro Trade. Bei einigen Anbietern reicht ein Mindesteinsatz von 1 Euro, bei anderen werden hingegen 25 Euro pro Trade verlangt.

Ein weiterer wichtiger Aspekt beim Brokervergleich sind die maximal erzielbaren Renditen pro Position. In der Regel werden diese von jedem Broker offen angegeben und beziehen sich zunächst auf die klassische Handelsvariante. Natürlich gibt es Broker, die Renditen von bis zu 90 Prozent oder mehr anbieten, gewöhnlich liegen die Gewinne aber zwischen 60 und 85 Prozent. Bei sehr risikoreichen Handelsarten (z. B. One-Touch- oder Boundary-Optionen) werden zum Teil sehr hohe Renditen von bis zu 1000 Prozent geboten.

Bonusangebote und Sonderaktionen

Für viele Trader ist das Bonusangebot eines Brokers mit eines der wichtigsten Auswahlkriterien. So praktisch es auch ist, mit einem höheren Betrag traden zu können, es sollte kein ausschlaggebendes Kriterium bei der Brokerauswahl sein. Es ist stets zu bedenken, dass ein Bonus kein Geschenk ist. Wer von einem Bonus profitieren möchte, der muss sich mit den jeweiligen Bonusbedingungen vertraut machen und in der Lage sein, diese auch umzusetzen. Grundsätzlich ist es deshalb empfehlenswert, nur Broker zu wählen, die moderate Bonusbedingungen anbieten. Unterliegt der Bonusbetrag beispielsweise über einer 50-fachen Umsetzung, ist hiervon abzuraten.

Viele Broker bieten auch regelmäßig wechselnde Sonderaktionen, Promotions oder Tradingwettbewerbe an, die interessante Möglichkeiten bieten. Bevor aber an solchen Aktionen teilgenommen wird, sollten sich auch hier die Bedingungen ganz genau durchgelesen werden.

Kundenservice und Bildungsangebot

Wer der englischen Sprache nicht ausreichend mächtig ist, sollte sich einen Broker auswählen, dessen Webseite komplett auf Deutsch verfügbar ist und der auch einen deutschsprachigen Kundenservice anbietet.

Bezüglich des Bildungsangebotes der Broker gibt es große Unterschiede. Einige Anbieter stellen ihren Kunden lediglich kurze Leitfäden zur Verfügung und andere bieten gleich eine ganze Trading-Akademie mit Lernvideos, Webinaren und persönlichen Coachings. Hier kommt es natürlich immer darauf an, wie hoch der persönliche Bedarf an Wissensaneignung ist. Für Anfänger empfiehlt es sich grundsätzlich einen Broker auszuwählen, der eine umfangreiche Unterstützung anbietet.

Markets.com Erfahrungen 2020: Broker mit geringer Mindesteinzahlung

Markets.com ist ein international aufgestellter Forex- und CFD Broker. Das Angebot umfasst den Handel mit über 1.900 Instrumenten aus allen Assets über MT-4 sowie den vollständig automatisierten Handel über eine eigenständige Plattform. Vorteilhaft sind die Wahlmöglichkeit zwischen variablen und fixen Spreads und ein großzügiger Neukundenbonus.

Vor allem Einstiegs-Trader, die mit Markets.com Erfahrungen gemacht haben, schätzen das umfangreiche Know-How- und Research-Angebot und den mehrsprachigen Kundenservice.

  • Niedrige Mindesteinzahlung ab 100 Euro
  • Handel mit Devisen (Forex) und CFDs über MT-4
  • Automatisierter Handel über eigene Plattform
  • Sitz und Regulierung in der EU
  • Maximalhebel ist 1:50

Allgemeiner Risikohinweis: Die Finanzprodukte des Unternehmens sind mit einem hohen Risiko
verbunden und können zum Verlust des investierten Kapitals führen. Sie sollten nie mehr
Geld investieren, als Sie zu verlieren bereit sind.

  • Schnelle Kontoeröffnung
  • Mobiler Handel möglich
  • Über 3000 handelbare Finanzinstrumente

Markets im Überblick

Brokername Markets Website besuchen www.markets.com Broker Art Market Maker Gründungsjahr 2006 Hauptsitz Nicosia, Zypern Reguliert von CONSOB (Italien), FSA (UK), CySEC (Zypern), BaFIN (Deutschland), CNMV (Spanien), FSA (Schweden), AFM (Niederlande), ACP (Frankreich) Konto Währungen EUR, USD Konto ab 100 € Zahlungsmethoden Kreditkarte, Skrill (ehemals MoneyBookers), Banküberweisung, PayPal, Neteller, WebMoney Max. Hebel 1:30 Margin 3,33% Spread auf Majors EUR/USD: 3 GPB/USD: 3 USD/JPY: 3 Handelsgebühren min. Transaktiongröße 1000 Anzahl Währungspaare 49 weitere Finanzinstrumente CFDs auf Aktien, Indizes, Rohstoffe, Anleihen Handelsplattformen MT4, MT5, Meta Trader Mobile, ZuluTrade Mobile Trading ja Bonus bis zu 10% Einzahlungsbonus Demo Konto ja Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch uvm. Support Telefon, Chat, Email Deutscher Support ja

Sitz und Regulierung

Markets.com ist eine Marke der Safecap Investments Ltd mit Sitz im zypriotischen Nikosia. Safecap betreibt weitere Handelsplattformen, darunter die des Forex Brokers Forexyard. Markets.com unterliegt der Regulierung und Aufsicht durch die zypriotische Finanzaufsichtsbehörde CySEC. Da Zypern Mitglied der EU ist, unterliegt die Finanzaufsicht des Landes der MiFID-Richtlinie. Dennoch sind die regulatorischen Rahmenbedingungen nicht mit jenen in Deutschland zu vergleichen.

Bei Brokern für CFDs und Forex ist Zypern allerdings sehr beliebt. Das liegt nicht nur an den steuerlichen Rahmenbedingungen, sondern auch daran, dass in den vergangenen Jahren eine umfangreiche Infrastruktur für das Finanzgewerbe auf der Insel entstanden ist. Dazu zählen Berater, Technologiefirmen und spezialisierte Anwaltskanzleien. Außerdem war Zypern nach dem Ende der türkischen Kolonialzeit mehrere Jahrzehnte Teil des britischen Empire. Ein großer Teil der Bevölkerung spricht deshalb Englisch. Nach dem Austritt der Briten aus der Europäischen Union dürfte die Bedeutung Zyperns als Finanzplatz noch steigen.

Kundengelder: Auf getrennten Einzelkonten

Die Kundengelder werden auf segregierten Einzelkonten getrennt vom sonstigen Betriebsvermögen aufbewahrt. Die Kundengelder werden bei lokalen Banken unterhalten und sind durch den nationalen Einlagensicherungsfonds Zyperns bis 20.000 Euro pro Kunde geschützt. Eigenen Angaben zufolge betreut Markets.com Kunden in mehr als 100 Ländern und in 23 Sprachen. Dass Markets.com Erfahrungen mit einem internationalen Kundenstamm vorweisen kann, belegt auch ein Blick auf den Kundenservice: Dieser ist telefonisch in 33 nationalen Telefonnetzen zu erreichen.

Jetzt zum Forex & CFD Broker des Monats XTB!

Handeln mit Markets.com

Der Handel bei Markets.com findet über MT-4 statt. Meta Trader 4 hat sich in den vergangenen Jahren als Branchenstandard etabliert, könnte allerdings in den kommenden Jahren durch Meta Trader 5 abgelöst werden. Die Handelsumgebung bietet Einsteigern, Fortgeschrittenen und Profis beinahe alle relevanten Funktionen.

Simple Zeichenwerkzeuge sind ebenso integriert wie News- und Datenfeeds und Expert Advisors, die den Import und die Entwicklung automatisierter, quantitativer Handelssysteme ermöglichen. Die Plattform wird heruntergeladen und auf dem Rechner installiert. Mit Sirix steht zusätzlich ein webbasierter und mit MT-4 vollständig kompatibler Zugang zum Handelskonto zur Verfügung.

Auch eine Lösung für mobile Endgeräte gehört zum Angebot. Die Handelsplattformen unterstützen alle gängigen Orderarten (Market, Limit, Stop-Loss, Trailing Stop, OCO, limitierte Einstiegsorders).

Handelbar sind über 50 Währungspaare sowie CFDs auf Rohstoffe, Indizes, Anleihen, Aktien und Edelmetalle. Der Handel ist wie bei den meisten Market Makern kommissionsfrei. Die Kosten beschränken sich auf den Spread. Markets.com bietet zwei Spread-Modelle an, davon eines mit fixen Spreads (2-3 Pips Spread in den Majors). Bei EUR/USD, USD/JPY, GBP/USD und vielen anderen Paaren liegt der Spread bei 1,7 Pips. Die minimale Lot-Size beträgt 1.000 Einheiten der Basiswährung, der maximale Leverage-Faktor bei Forex 50:1, bei Aktien 20:1 und 50:1 bei führenden Indizes.

Unser Review im Video auf YouTube. Jetzt ansehen! (© binaereoptionen.com)

Die eigenständige Handelsplattform Market Autotrader ermöglicht es, ein Portfolio aus zahlreichen automatisierten Handelssystemen zu kreieren. Market Autotrader steht wie MT-4 auch als kostenfreies Demokonto zur Verfügung.

Jetzt zum Forex & CFD Broker des Monats XTB!

Kontoeröffnung und Extras

Markets.com Ratgeber

Bei der Kontoeröffnung werden neben persönlichen Daten auch Informationen zu den finanziellen Verhältnissen des neuen Kunden sowie seiner Handelserfahrung abgefragt. Auch Bruttoeinkommen, Haupteinnahmequelle und Gesamtvermögen müssen angegeben werden. Die Kontoführung ist kostenfrei und in sechs verschiedenen Währungen möglich.

Im kleinsten Kontomodell „Mini“ beträgt die
Mindesteinzahlung lediglich 100 Euro. Für das Kontomodell „Standard“ sind 2500 Euro und für das „VIP“-Konto 20.000 Euro erforderlich. Je höher das Kontomodell, desto größer die Zusatzleistungen.

Die Anmeldung bei Markets.com dauert nur wenige Minuten

Markets.com – kein Bonus verfügbar

Markets.com bietet keinen Bonus an, doch Trader sollten das Hauptaugenmerk bei der Entscheidung für oder gegen einen Anbieter ohnehin auf andere Merkmale – etwa faire Konditionen und Handelsbedingungen – legen. Wer dennoch nicht auf Boni verzichten möchte, kann sich das Angebot von AvaTrade ansehen.

Provisionsfreier Handel bei markets.com

Ist Markets.com seriös?

Vor allem Trader, die bislang ausschließlich mit in Deutschland oder UK regulierten Brokern gehandelt haben, betrachten die Kombination aus Market Maker-Handelsmodell und zypriotischer Finanzaufsicht etwas skeptisch. Einige gehen sogar so weit, Handelshäusern wie Markets.com Abzocke zu unterstellen. Das kann natürlich für Trader verunsichernd wirken, die sich eigentlich mit dem Angebot identifizieren können. Gerade das Internet ist jedoch eine Anlaufstelle, um sich einen Überblick über die verschiedenen Bewertungen verschaffen zu können.

Wenn diese behaupten, dass Markets.com unseriös ist, dann sollte das jedoch nicht gleich geglaubt werden. Hier gilt es, einiges ins rechte Licht zu rücken: Dass die regulatorischen Rahmenbedingungen in Zypern weniger streng sind als in D oder UK bedeutet nicht, dass unseriösen Machenschaften dort Tür und Tor geöffnet werden. Grundsätzlich ist es wichtig davon Abstand zu nehmen, einen Broker als einen unseriösen Anbieter zu sehen. Wenn eine Regulierung vorliegt, dann ist dies schon einmal ein wichtiger Faktor dafür, dass es sich um einen Anbieter handelt, dem es wichtig ist, sein Ansehen am Markt zu bewahren. Auch die Regulierung der zypriotischen Aufsichtsbehörde gilt als ein Wort, das für einen Trader durchaus ein Anhaltspunkt für eine ehrliche Arbeit sein kann.

Jetzt zum Forex & CFD Broker des Monats XTB!

Zypern ist Vollmitglied der EU und unterliegt gerade im sensiblen Finanzsektor wohl oder übel internationalen Bestimmungen. Das belegt auch ein Blick in die Praxis: Vor einigen Jahren hatten sich tatsächlich einzelne „schwarze Schafe“ der Branche auf dem Inselstaat angesiedelt. Mittlerweile haben die dubiosen Anbieter die EU verlassen und Regulierungsstandorte in Asien oder Afrika aufgesucht. Vor diesem Hintergrund erscheint auch bei Markets.com Betrug ausgesprochen unwahrscheinlich, zumal Safecap Investments schon allein aufgrund der mehreren erfolgreich im deutschsprachigen Raum platzierten Marken auf eine einwandfreie Reputation angewiesen ist. Natürlich kann Betrug nie ganz ausgeschlossen werden, ein Anzeichen dafür, dass dieser hier bei Markets.com vorliegt, konnte in unserem Test jedoch in keiner Weise gefunden werden.

Support und Wissen

Nicht nur für Einsteiger, auch für erfahrene Trader sind Support, Bildungs- und Informationsangebot wichtig. Markets.com überzeugt hier leider nur teilweise. Positiv sind der deutschsprachige Support und die fast durchgehend deutschsprachige Website. Pluspunkte gibt es auch für die Möglichkeit, die Mitarbeiter telefonisch unter einer kostenlosen, deutschen 0800er-Nummer zu erreichen. Leider funktionierte der Chat im Test weniger zuverlässig. Grundsätzlich sind Live-Chats beliebte Möglichkeiten, mit den Mitarbeitern des Brokers in Kontakt zu treten. Leider erhielten wir bei beiden Versuchen nur eine Fehlermeldung.

Für Einsteiger bietet Markets.com eine Reihe von interessanten Webinaren, beispielsweise zum Thema „Trading-Disziplin & Money Management“. Nicht ganz so gut ist leider das Angebot an Analysen und aktuellen Marktnachrichten, hier bieten einige Konkurrenten mehr.

Markets.com Erfahrungen Fazit: Zuverlässiger Broker für Einsteiger

Markets.com ist eine gute Adresse für Einsteiger, die ohne Kommissionen und mit vergleichsweise engen Spreads handeln möchten und MT-4 als Handelsumgebung bevorzugen. Auch Anleger, die ihre Aktivitäten ganz oder teilweise auf den automatisierten Handel verlagern möchten, sind bei der Safecap-Marke gut aufgehoben. Die bisherige Erfahrung mit Markets.com und anderen Marken von Safecap Investments gibt in keinem Punkt Anlass zur Sorge hinsichtlich der Regulierung in Zypern.

Wäre bei Markets.com Betrug am Werk, wäre dies nicht nur den Behörden, sondern auch Kunden und einschlägigen Branchendiensten bei den anderen Plattformen der Gruppe in den letzten Jahren längst aufgefallen. Wenn Sie dennoch auf der Suche nach Alternativen sind lesen Sie zudem unsere FxNet Erfahrungen, HotForex Erfahrungen, STO Erfahrungen, Trade360 Erfahrungen oder auch unsere iForex Erfahrungen.

Jetzt zum Forex & CFD Broker des Monats XTB!

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • BINARIUM
    BINARIUM

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FINMAX
    FINMAX

    2. Platz! Toller Broker.

Binäre Optionen: Strategien, Roboter und Indikatoren
Schreibe einen Kommentar

;-) :| :x :twisted: :smile: :shock: :sad: :roll: :razz: :oops: :o :mrgreen: :lol: :idea: :grin: :evil: :cry: :cool: :arrow: :???: :?: :!: