Kursstellung der Broker 2020 Unterschied Börse & Market Maker

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • BINARIUM
    BINARIUM

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FINMAX
    FINMAX

    2. Platz! Toller Broker.

Unterschiedliche Kursstellung der Anbieter – Erfahrungen 2020

Anfänger, die sich das erste Mal mit dem Finanzmarkt und der Börse beschäftigen, werden nicht nur mit einer Fülle von Informationen konfrontiert, sondern müssen auch über die Eigenschaften des Handels Bescheid wissen. Dies umfasst unter anderem die Kostenstruktur der Produkte und deren Funktionsweise, bevor es an die Analyse der eigentlichen Werte geht. Der Fehler, den Anfänger oft machen, ist eben der, dass sie sofort zur Analyse schreiten und sich nicht erst einmal mit den Gepflogenheiten der Börse auseinandersetzen.

Was aber allen auffallen sollte, ist die Vielfalt der Kursanbieter. Der Händler stellt sich daher die Frage, worin die Unterschiede liegen und welche Kurse die zuverlässigsten sind.

Worin unterscheiden sich Kurse?

Kurse, allgemein auch als Datenfeed bezeichnet, können sich durch verschiedene Eigenschaften unterscheiden. Die grundsätzlichen Unterschiede liegen in den Datenversorgern. Das sind zum einen die Börsen, auf der anderen Seite können Kurse jedoch auch von Market Makern gestellt werden. Hierbei handelt es sich um Finanzdienstleister wie Banken, Broker oder andere Institutionen.

Die Kurse der Börsen sind die wichtigsten, da sie in der Regel auch die Referenzkurse der Market Maker darstellen. Alle relevanten Börsen vertreiben ihren Datenfeed an Broker, sodass die Broker ihn an die Kunden weiterleiten können. Institutionelle Händler können den Datenfeed direkt von den Börsen beziehen.

Darüber hinaus kann zwischen Realtime und verzögerten Kursen unterschieden werden. Kurse der Börsen sind daher in verzögerter Variante für jedermann frei zugänglich. Realtime-Kurse müssen entweder erworben oder eben über andere Portale oder Broker bezogen werden, was in der heutigen Zeit kein Problem für die liquidesten Assets darstellt.

Was ist der Unterschied zwischen Börsen- und Market Maker-Kursen?

Wie eben dargestellt sind Börsenkurse die eigentlichen Referenzkurse. Wenn jemand den DAX-Index kaufen möchte, dann macht er das über seinen Broker, der die Order direkt an die Börse weiterleitet. Die Order wird sodann zu dem gegebenen Kurs der Börse, beispielsweise XETRA, ausgeführt. Im Falle von Futures wäre es die EUREX.

Wenn es um den Handel von OTC (Over the Counter) -Derivaten geht, so gilt es, das Ganze etwas differenzierter zu betrachten.

OTC bedeutet, dass der Handel außerhalb der Börsen stattfindet. Eine andere Institution stellt den Marktplatz, daher auch Market Maker. Dies trifft beispielsweise auf den FOREX Markt oder CFDs (Contract for Difference) zu.

Technisch betrachtet unterscheidet sich das Ganze nur geringfügig voneinander, denn auch der Interbankenmarkt ist ein Handelsplatz, an dem Käufer und Verkäufer zusammenfinden. Der Kurs wird diesmal nur nicht von der Börse gestellt, sondern vom Market Maker.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • BINARIUM
    BINARIUM

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FINMAX
    FINMAX

    2. Platz! Toller Broker.

Nun ist es aber auch so, dass Derivate vom Kurs des börsengehandelten Wertes abhängen. Es ist daher naheliegend, dass der Market Maker dieselben Kurse als Referenz heranzieht. Meistens sind es, was die liquiden Werte angeht, die Kurse der Futures-Börsen, da diese längere Handelszeiten haben. Was die Einzelwerte betrifft, so sind es dann annähernd die Kurse der Börsen, an denen die Aktien gelistet sind.

Ein kleiner Unterschied zwischen Börsenkursen und Kursen der Market Maker besteht allerdings doch, wenn auch nicht unbedingt auf Darstellungsebene. Da Market Maker die Kurse stellen, müssen sie den Börsenkursen nicht unbedingt entsprechen. Das hatte in der Vergangenheit oft Diskussionen ausgelöst, denen zufolge ein Interessenskonflikt bestünde. Schließlich wären Market Maker nicht so reguliert wie Börsen. Ist da etwas dran?

Das ist nicht von der Hand zu weisen. Dennoch ist es für Market Maker nicht sinnvoll, andere Kurse als Börsenkurse zu stellen. Zunächst einmal wäre das mit einem größeren Aufwand verbunden, und weiterhin würden sie somit ihre eigene Vertrauenswürdigkeit infrage stellen, was wiederum bewirken würde, dass Händler nicht mehr über sie handeln. Professionelle Händler achten auf Kursunterschiede und würden eine Manipulation sehr schnell feststellen.

Fazit

Wenn man sich mit Kursen beschäftigt, kann man diese über diverse Portale Kurse von Börsen, Brokern oder Bank-Indikationen auch kostenfrei beziehen. Der Anfänger fragt sich letztendlich, welche davon er analysieren soll.

In der Regel kann man sagen, dass Börsenkurse die zuverlässigsten sind. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass Kurse von Brokern, wenn sie nahe am Börsenreferenzkurs verlaufen, sich genauso gut eignen. Bank-Indikationen können größere Abweichungen haben, da sie nicht wie Broker den Kurs weiterleiten, sondern wirklich ihren eigenen stellen.

Webseite des Brokers 24Option

Broker wie 24Option (Screen 1) stellen zwar die Kurse, doch diese sind als Referenz an die Börsenkurse angelehnt. Das macht auch Sinn, da die Werte, die über den Broker handelbar sind, die liquidesten Werte darstellen – und für die liquidesten Werte sind Börsenkurse nun mal geeignet.

Service Menu

Search Menu

Preis-Suche

  1. Deutsche Börse Cash Market
  2. Primary Market
  3. Being Public
  4. Market Maker

Service Navigation

Market Maker

Market Maker Liquidität zählt

Designated Sponsors auf Xetra und Spezialisten an der Börse Frankfurt sorgen für einen liquiden Handel und hohe Preisqualität

Aktien in einem der Auswahlindizes der Deutschen Börse müssen fortlaufend handelbar sein. Ein Kriterium hierfür ist die Liquidität des Wertpapiers. Designated Sponsors sorgen auf der elektronischen Handelsplattform Xetra® für höhere Liquidität. In Xetra stellen Designated Sponsors (z.B. Banken und Wertpapierhandelshäuser) in weniger liquiden Werten sicher, dass ein kontinuierlicher Handel möglich ist, indem sie verbindliche Kauf- und Verkaufsorders (Quotes) stellen.

Für kleinere und mittelständische Unternehmen bietet die Deutsche Börse für den Handel auf Börse Frankfurt das Spezialistenmodell an.

Xetra: Designated Sponsor

Bei der Bereitstellung von Liquidität müssen Designated Sponsors hohe Qualitätskriterien erfüllen. Beispielsweise gibt es bei der Quotierung einen maximalen Spread (Spanne zwischen Kauf- und Verkaufspreis) und ein Mindestquotierungsvolumen (Stückzahl) zu beachten. Um die Leistungen der Designated Sponsors transparent zu machen, erstellt die Deutsche Börse in jedem Quartal ein Rating. In das Rating gehen die durchschnittliche Quotierungsdauer, der durchschnittliche Spread und der Umsatz eines Designated Sponsors ein.

Designated Sponsors erwerben durch ihre kontinuierliche Beobachtung der Märkte Expertenwissen über die Aktien, deren Liquidität sie fördern, und über die Branchen, zu denen die Werte gehören. Dieses Wissen kann je nach Bedarf des Emittenten und Angebot des Designated Sponsors für weitere Services wie Research, Investor Relations und Marktberichte eingesetzt werden. Durch ihre Tätigkeit können Designated Sponsors die Verbindungen zu ihren wichtigsten Kunden aus den Bereichen Corporate Finance und Handel intensivieren sowie neue Investoren- und Analystenkontakte aufbauen. Designated Sponsors leisten damit einen wertvollen Beitrag zur Erhöhung der Liquidität der Aktie im Börsenhandel und der Positionierung des Unternehmens am Kapitalmarkt.

Was ist ein Broker? – Eine kurze Definition und Erklärung des Begriffes Broker!

Wer an den Finanzmärkten in verschiedene Finanzmarktinstrumente investieren will, kann bekanntermaßen nicht einfach so an die Börse gehen und dort Aktien, Rohstoffe oder Anleihen kaufen. Der Handel steht Privatanlegern grundsätzlich zwar offen, allerdings benötigen sie einen Broker, um beispielsweise Aktien zu handeln.

Doch was ist ein Broker überhaupt? Wer sich näher mit dem Thema befasst, wird schnell feststellen, dass Broker nicht gleich Broker ist. Im englischsprachigen Raum ist mit dem Begriff „Broker“ beispielsweise meist eine natürliche Person gemeint, die als Mitarbeiter einer Bank oder eines vergleichbaren Finanzdienstleisters Wertpapiergeschäfte im Auftrag anderer Personen durchführt.

In Deutschland hingegen sind Broker meist Unternehmen wie Depotbanken, die ebenfalls im Auftrag ihrer Kunden deren Anlageentscheidungen abwickelt. Was macht ein Broker in Deutschland anders als beispielsweise in den USA? Grundsätzlich ist es egal, ob der Broker nun eine einzelne Person oder eine Direktbank ist, denn das Aufgabenfeld ist in beiden Fällen weitestgehend das gleiche.

Der Broker hat die Aufgabe, im Auftrag seines Kunden Aufträge an der Börse abzuwickeln. Er handelt dabei im Gegensatz zum Trader nicht auf eigene Rechnung, sondern tritt lediglich als Vermittler oder Makler auf. Zusätzlich bieten viele Broker in Deutschland Beratungsdienste an, die endgültige Anlageentscheidung muss allerdings durch den Trader getroffen werden.

Wer oder was ist „Broker“: Eine kurze Erklärung zu diesem Begriff

Was ist ein Broker? Broker nehmen eine zentrale Rolle für Privatanleger ein. Denn ohne einen Broker könnten Anleger – selbst mit großem finanziellem Aufwand – weder am börslichen noch am außerbörslichen Handel teilnehmen. Letzterer wird auch als OTC-Handel („over the counter“) bezeichnet.

Für beide Handelsarten stellen Broker die Schnittstelle dar, die Tradern Zugang zum Handel mit Wertpapieren, Devisen und anderen Finanzmarktinstrumenten verschafft. Als Broker können neben spezialisierten Brokerhäusern unter anderem auch Filialbanken, Direktbanken und Großbanken auftreten.

Diese kurze Definition des Begriffs vermittelt einen ersten Eindruck vom umfangreichen Aufgabengebiet eines Brokers. Interessierte Anleger konnten der Einleitung jedoch bereits entnehmen, dass von Broker zu Broker durchaus Unterschiede bestehen können. Aus diesem Grund werden nachfolgen die fünf Arten von Brokern vorgestellt, die beim Trading am häufigsten anzutreffen sind:

Was macht ein Broker mit dem Zusatz „Market Maker“?

Market Maker sind häufig im CFD-Handel anzutreffen. Sie geben eine Order nicht an eine Börse, den Interbankenmarkt oder einen externen Liquiditätsgeber weiter. Stattdessen versucht ein Market Maker, sämtliche Kundenorders innerhalb seines eigenen Systems auszuführen und zu einem Kaufangebot eines Traders ein passendes Verkaufsgesuch eines anderen zu finden. Für diese Dienstleistung erhebt er eine Vermittlungsgebühr, meist in Form des Spreads.

Unter Umständen kann es auch vorkommen, dass der Broker selbst die Gegenposition einnimmt. Dadurch kann es leicht zu einem Interessenkonflikt kommen, denn ein Gewinn für den Broker entsteht nur, wenn der Trader gleichzeitig einen Verlust erleidet. Anleger sollten sich daher nicht nur die Frage stellen „Was sind Broker?“, sondern gleichzeitig bei der Wahl des richtigen Brokers auf größtmögliche Transparenz setzen.

No Dealing Desk Broker – was ist das? Kundenorder, die bei einem Market Maker aufgegeben werden, wandern sinngemäß zunächst über den Handelstisch („dealing desk“) der Handelsabteilung, wo passende Gegenpositionen anderer Kunden gesucht werden. Ein No Dealing Desk (NDD) Broker besitzt einen solchen Handelstisch nicht. NDD-Broker leiten alle Kundenorder direkt an den Interbankenmarkt weiter. Innerhalb dieser Gruppe der Broker muss zusätzlich zwischen ECN- und STP-Brokern unterschieden werden.

Was sind Broker mit dem Kürzel „ECN“? Die Abkürzung ECN steht in diesem Fall für den englischen Ausdruck „Electronic Communication Network“. An dieses elektronische Handelsnetzwerk können zahlreiche Banken angeschlossen sein, die für die Kursstellung verantwortlich sind. Der Broker reicht die Kundenorder also lediglich an dieses Netzwerk weiter, wo diese in der Regel zum bestmöglichen Preis ausgeführt wird. Gebühren werden hier ebenfalls durch den Spread erhoben, allerdings ist dieser deutlich variabler als bei einem Handel über einen Market Maker.

STP-Broker arbeiten annähernd auf die gleiche Art und Weise. Der größte Unterschied zum ECN-Broker besteht darin, dass die Kundenorder nicht an ein Netzwerk aus mehreren Banken weitergeleitet wird, sondern an einen Börsenhändler, der seinerseits Zugang zum Interbankenmarkt besitzt. Was ist ein Broker, der als Introducing Broker (IB) auftritt? Hierbei handelt es sich um eine Sonderform des STP-Brokers, da Introducing Broker häufig nur mit einem einzigen Börsenhändler zusammenarbeiten. Dieser zahlt eine Provision an den Broker, damit er exklusiv Zugang zu den Kundenorders erhält.

Abschließend bleibt nur noch die Frage zu klären: Was ist ein Online-Broker? Online-Broker, wie zum Beispiel ETFinance, ermöglichen es Tradern, vom PC oder Smartphone aus nahezu rund um die Uhr Anlageentscheidungen zu treffen. Dadurch tragen sie einen entscheidenden Teil dazu bei, dass Privatanleger heutzutage am Handel mit verschiedenen Instrumenten teilnehmen können.

Was ist ein Market Maker im Trading? Definition & Erklärung – nextmarkets Glossar

Wer sich mit verschiedenen Broker-Typen beschäftigt, wird schnell auf die sogenannten Market Maker treffen. Diese sorgen für eine ständige Kursstellung während der Börsenzeiten und können somit als Grundpfeiler des Tradings angesehen werden.

Welcher weiteren Eigenschaften diese Broker besitzen und wie sie sich von STP und ECN Brokern unterscheiden, lernen Sie in unserer ausführlichen Market Maker Definition.

Was ist ein Market Maker?

Damit Sie Devisen, CFDs, Optionen oder Aktien online kaufen & handeln können, benötigen Sie eine Gegenpartei, die die Ausführung dieses Handels ermöglicht. Hierzu kommen beispielsweise Börsenmakler, Investmentbanken, Großbanken und andere Kreditinstitute in Frage. Sie alle können die Funktion eines Market Makers einnehmen.

Was ist ein Market Maker? Dieser Frage wird sich unser Ratgeber im Detail widmen. Wir erklären nicht nur die Aufgaben und Funktionen dieses Finanzmarktakteurs, sondern auch die Unterschiede zu anderen Brokern. So entsteht für alle Interessierten ein umfangreicher Ratgeber, der zu zahlreichen Fragen die passenden Antworten bereitstellt. Bevor wir uns der Thematik jedoch ausführlich widmen, beginnen wir mit einer Kurzübersicht.

Im deutschsprachigen Raum werden für diesen Broker-Typen gelegentlich auch die Begriffe Marktpfleger und Marktmacher benutzt, wenngleich der englische Ausdruck deutlich verbreiteter ist. Die Funktion, die dieser erfüllt, wird darüber hinaus als „Market Making“ bezeichnet. Dabei handelt es sich um eine Form des fortlaufenden Handels. Der Marktmacher ist in der Regel während der Öffnungszeiten der Börse (Wann öffnet die Börse?) bereit, die Marktgegenseite zu verkörpern.

So finden Sie den passenden Market Maker Broker

Einige der wichtigsten Eigenschaften dieses Broker-Typs wurden bereits benannt. Bevor wir uns jedoch intensiv mit den weiteren Besonderheiten beschäftigen und dabei auch aufzeigen, wo die Unterschiede zu No Dealing Desk Brokern, STP Brokern und ECN Brokern bestehen, widmen wir uns kurz einem anderen Thema. Auch beim Market Making sollten Sie nicht den erstbesten Broker auswählen, sondern zu vor einen Vergleich der Angebote durchführen.

Bei einem Market Maker Broker Vergleich ist auf diese Eigenschaften zu achten:

  • Handelskonditionen
  • Mindesteinzahlung
  • Tradingsoftware
  • Kosten für Kontoeröffnung und –führung
  • Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Regulierung und Einlagensicherung

Welchem dieser Kriterien Sie dabei die höchste Bedeutung zumessen, hängt allein von Ihrer persönlichen Präferenz ab. Gerade Anfängern ist es besonders wichtig, dass beim Broker zusätzliche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen. Über diese Angebote können sie ihr Wissen weiter ausbauen. Erfahrene Trader achten hingegen verstärkt auf die Handelskonditionen. Schließlich streben sie den höchstmöglichen Gewinn an, der nicht durch Gebühren und andere Kosten gemindert werden soll.

Auch Market Maker Software ein Kriterium

Neben den bereits vorgestellten Punkten sollten Sie sich vor der Anmeldung bei einem Broker zunächst auch intensiv mit dessen Handelssoftware auseinandersetzen. Immerhin ist dies der Ort, an dem sämtliche Handelsaktivitäten vonstattengehen. Die Software sollte daher möglichst intuitiv bedienbar und damit auch für Anfänger, die gerade das Trading lernen, gut nutzbar sein.

Broker, die eine Market Maker Software anbieten, zeichnen sich meist dadurch aus, dass sie sowohl den Handel mit Währungen als auch mit CFDs anbieten. Dadurch haben Anleger eine große Auswahl handelbarer Basiswerte. Um diese effektiv handeln zu können, sollte die Software darüber hinaus mit verschiedenen Chartanalysetools, Zeichenwerkzeugen, Indikatoren und weiteren Features ausgestattet sein. Social Trading Angebote sind mittlerweile ebenfalls bei vielen Brokern zu finden.

Neben der Handelsoberfläche und den zur Verfügung gestellten Werkzeugen sollten Sie bei einem Vergleich zusätzlich auf eine sichere Handelsumgebung achten. Wenn der Broker beispielsweise einen Webtrader nutzt, sollte die Verbindung ausschließlich über sichere SSL-Verbindungen hergestellt werden. Auf die Sicherheit ist zudem an anderer Stelle zu achten, wie wir nun zeigen.

Über die Regulierung bei einem Market Maker

Das Market Making findet vor allem auf dem US-amerikanischen OTC Markt statt. OTC steht in diesem Zusammenhang für „over the counter“, also den außerbörslichen Handel. Außerbörslicher Handel in den Vereinigten Staaten kann grundsätzlich auch von deutschen und europäischen Anlegern betrieben werden, wenn sie hierfür einen geeigneten und seriösen Handelspartner finden.

Dennoch lautet unsere Empfehlung dahingehend, bei einem in der Europäischen Union lizensierten Broker zu traden. Es spielt dabei zunächst keine Rolle, ob sich dieser Broker in Deutschland, Frankreich oder einem anderen EU-Mitgliedstaat befindet. Durch die Regulierung durch eine unabhängige EU-Behörde gelten in vielen Bereichen gleichbleibend hohe Standards.

Im Bereich der Einlagensicherung können Anleger ebenfalls davon profitieren, wenn ihr Broker in einem EU-Staat beheimatet ist. So besteht beispielsweise in Deutschland nicht nur eine gesetzliche Einlagensicherung, die im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Brokers oder der Depotbank einspringt. Zahlreiche Anbieter bieten zusätzlich eine freiwillige Absicherung im Millionenbereich.

Fakten-Check

Welche Marktsegmente können bei nextmarkets gehandelt werden? Anleger finden hier eine große Auswahl an CFDs auf Devisen, Aktien, Indizes, Anleihen, Rohstoffe und Kryptowährungen. Durch den Handel mit Differenzkontrakten können Sie sowohl long und short gehen als auch Hebel einsetzen.

  • breite Auswahl handelbarer Märkte bei nextmarkets
  • CFDs auf Währungen, Aktien, Indizes, Anleihen, Rohstoffe und Kryptos
  • Long- und Short-Positionen und Handel mit Hebeln möglich

Market Maker Strategie im Hochfrequenzhandel

Nachdem wir uns bisher in erster Linie mit der Frage beschäftigt haben, wie Sie den passenden Anbieter für den Handel mit Aktien und anderen Basiswerten finden, widmen wir uns nun den zentralen Eigenschaften des Market Makings. Nicht zu verachten ist beispielsweise die Rolle, die Market Maker im liquiden Handel einnehmen. Als Liquiditätsgeber sorgen sie dafür, dass ein ständiges Angebot von Kauf- und Verkaufsorders vorhanden ist. Hiervon profitieren auch andere Marktteilnehmer.

Die Bereitstellung von Liquidität gehört sogar zu den Aufgaben und Verpflichtungen dieses Broker-Typs. Eine ähnliche Funktion füllen zudem Hochfrequenzhändler aus. Allein aufgrund ihrer strategischen Vorgehensweise sind sie darauf angewiesen, die Marktfunktionalität durch Bereitstellung von ausreichend Liquidität zu gewährleisten.

Der größte Unterschied zum Market Making besteht darin, dass Hochfrequenzhändler hierzu nicht verpflichtet sind, ansonsten kann zwischen den beiden Systemen meist kaum unterschieden werden. Aufgrund dieser Gemeinsamkeiten können erfahrene Anleger eine Market Maker Strategie des Hochfrequenzhandels entwickeln. Bekannte Strategien sind beispielsweise Spread Capturing, Spread Trading oder Liquidity Rebate.

So handeln Sie über Market Maker an der Börse

Bevor Sie eine der zuvor genannten Trading Strategien anwenden, sollten Sie zunächst Erfahrung an den Finanzmärkten sammeln. Es handelt sich hierbei ohne Frage um Strategien für professionelle Trader, die bereits Erfahrung im Hochfrequenzhandel besitzen. Doch auch Anfänger können bei einem Market Making Modell verschiedene Strategien nutzen, etwa eine Stop Loss und Take Profit Strategie.

An dieser Stelle möchten wir Ihnen nun zeigen, wie für Sie der Zugang über einen Market Maker zur Börse möglich ist. Hierzu zeigen wir zunächst, wie ein MM arbeitet. Emissionshäuser von Optionen beispielsweise, die Market Making betreiben, stehen in der Verpflichtung, fortlaufend Geld- und Briefkurse für die eigenen Optionsscheine zu veröffentlichen. Sie müssen also während der Handelszeit bereit sein, Kundenorder zu den veröffentlichen An- und Verkaufskursen auszuführen.

Die Kurse sind an die Marktverhältnisse angepasst und können je nach Angebot und Nachfrage schwanken. Dies gilt neben dem Handel an der Börse auch für den außerbörslichen Handel. Kunden können daher meist auch außerhalb der offiziellen Börsenzeiten bei einem MM traden.

So findet der Handel mit CFD beim Market Maker statt

Der Handel mit Differenzkontrakten nimmt eine Sonderstellung ein, da dieser bei einem MM nicht den Ausführungsbestimmungen einer Börse unterliegt. Kundenorders werden in diesem Fall nicht an eine Börse oder einen anderen Liquiditätsgeber weitergeleitet. Stattdessen nimmt der CFD Market Maker selbst die Gegenposition ein.

Auch für CFDs werden auf der Handelsplattform fortlaufend Brief- und Geldkurse gestellt. Der Broker bestimmt also selbst, zu welchem Preis er zu einem Kauf oder Verkauf bereit ist. Dies wird als das „Stellen“ von Kursen bezeichnet. Wenn beide Kurse zeitgleich gestellt werden, wird von Quotes gesprochen. Statt einer Quotierung beider Kurse kann er allerdings auch nur den Kauf oder Verkauf anbieten.

Wenn sich Anleger nun für den Kauf oder Verkauf eines CFDs entscheiden, laufen im Hintergrund einige Prozesse ab. Da diese für den Anleger nicht ersichtlich sind, erklären wir diese nachfolgend im Detail.

Market Making existiert in drei Varianten

Wie funktionieren Aktien? Wenn Sie sich mit diesem Thema bereits beschäftigt haben, werden Sie wissen, dass einzelne Wertpapiere kaum miteinander verglichen werden können. Ähnlich verhält es sich auf dem Markt der Market Maker. Auch hier werden unterschiedliche Systeme genutzt, die sich untereinander erheblich voneinander unterscheiden.

Diese drei Varianten des Market Makings existieren:

  • Regular Quotation
  • Permanent Market Making
  • Advanced Market Making

Im Falle der Regular Quotation (Quotierung auf Anfrage) findet die Darstellung eines Preises nur statt, wenn ein anderer Marktteilnehmer diesen aktiv erfragt hat. Dadurch unterscheidet sich diese Form des Market Makings in vielerlei Hinsicht vom Permanent Market Making. Hierbei werden Kauf- und Verkaufsaufträge auf einen Wert in das Handelssystem eingestellt – und zwar dauerhaft.

Die erweiterte Quotierung (Advanced Market Making) muss ebenfalls von den beiden anderen Formen abgegrenzt werden. Hierbei muss der MM börsenspezifische Mindestkriterien erfüllen, um Vergünstigungen oder Rückvergütungen erhalten zu können.

Ist der CFD Handel ohne Market Maker möglich?

In unserem Ratgeber wurde der Handel mit CFDs bisher auf Broker beschränkt, die ein Market Making Modell verfolgen. Diese besitzen einen sogenannten Dealing Desk, auf dem Kauf- und Verkaufsorder ihrer Kunden zusammengebracht werden. Hierzu ein Beispiel: der DAX CFD wird beim MM zum Kurs von 9.299 zu 9.301 Punkten notiert. Kunde A eröffnet nun in Erwartung steigender Kurse eine Long-Position und kauft den Differenzkontrakt zum Kurs von 9.301 Punkten.

Kunde B hingegen erwartet fallende Kurse und eröffnet eine Short-Position zu 9.299 Punkten. Aufgabe des MM ist es nun, die beiden hausinternen Orders seiner Kunden zu saldieren. Dadurch entsteht die Situation, dass die Ansprüche des einen Kunden gegen den Broker mit den Ansprüchen des Brokers gegen den anderen Kunden ausgeglichen werden können – unabhängig davon, wie sich der Kurs anschließend entwickelt.

Gegenüber Brokern mit Market Making Modell wird daher nicht selten der Vorwurf erhoben, dass diese stets gewinnen, wenn ihre Kunden verlieren. Hierzu muss jedoch gesagt werden, dass an dem beschriebenen Geschäftsmodell zunächst nichts Verwerfliches festzustellen ist. Wenngleich dieser bereits bei Positionseröffnung einen Gewinn erzielt und anschließend eine neutrale Position ohne eigenes Marktrisiko einnimmt.

Auch Forex Market Maker gehen ähnlich vor

Was sind Aktien und Devisen? Während der Handel mit CFDs auf Aktien zuvor bereits angesprochen wurde, widmen wir uns an dieser Stelle dem Forexmarkt. Hierbei handelt es sich um den weltweit größten Finanzmarkt, der aus diesem Grund für eine Vielzahl von Marktteilnehmern interessant ist. In der Hauptsache handelt es sich hierbei zwar um Großbanken, die für einen Großteil des Handelsvolumens auf dem zwischenbanklichen Forexmarkt, auch Interbankenmarkt, verantwortlich sind.

Doch auch Privatanleger können sich am Handel beteiligen und erhalten über spezielle Market Maker Zugang zu den Kursen. Auch beim FX Trading stellen MM einen Grundpfeiler des Marktes dar, ohne den der Handel mit Devisen kaum möglich wäre.

Dennoch ist selbst auf dem Forexmarkt das Market Making mit negativen Assoziationen verbunden. Häufig wird entsprechenden Brokern eine Manipulation der Kurse vorgeworfen, um einen finanziellen Vorteil zu erhalten. Da die Quotierung jedoch sowohl An- und Verkaufspreis umfasst, ist eine Beeinflussung des Preises nicht möglich, ohne dabei selbst einen Schaden davonzutragen.

Schon gewusst?

Seit einiger Zeit gibt es bei nextmarkets bereits das nextmarkets Profi-Konto. Dieses richtet sich in erster Linie an professionelle Anleger, die zwei der folgenden drei Bedingungen erfüllen: ihr Vermögen muss 500.000 Euro übersteigen, sie haben mindestens ein Jahr in einer professionellen Position gearbeitet, sie haben im letzten Jahr mindestens zehn Trades pro Quartal in signifikanter Höhe gehandelt.

  • nextmarkets bietet Profi-Konto
  • höhere Hebel und geringere Margin-Sätze
  • Anleger müssen zwei von drei Bedingungen erfüllen

Unterschied zwischen Market Maker und NDD Broker

Bereits zuvor wurde angesprochen, dass auch der CFD Handel ohne Market Maker möglich ist. Nachfolgend möchten wir diese Möglichkeiten aufzeigen und dabei die verschiedenen Brokertypen vorstellen. Diese müssen grundsätzlich folgendermaßen unterschieden werden:

  • Market Maker (MM)
  • Non Dealing Desk Broker (NDD Broker)
  • Straight Through Processing Broker (STP Broker)
  • Electronic Communications Network Broker (ECN Broker)

Bei Non Dealing Desk Brokern wird der Unterschied zu MM bereits am Namen deutlich. Während letztere einen Dealing Desk besitzen, wo Kundenorders gegeneinander ausgeführt werden oder der MM die entsprechende Gegenposition einnimmt, existiert beim NDD Broker kein Dealing Desk. Sämtliche Anfragen werden also an einen Liquiditätspool weitergeleitet.

Vergleich von STP Broker und Market Maker

Wie der besagte Liquiditätspool aussieht, hängt weiterhin davon ab, ob es sich um einen STP oder einen ECN Broker handelt. Diese beiden Brokertypen sind demnach den NDD Broker zuzuordnen und stellen keine gänzlich neue Gruppe dar. Bevor Sie ein Depot (Wie funktioniert ein Depot?) bei einem STP Broker eröffnen, sollten Sie dessen Eigenschaften kennen.

Die Abkürzung STP steht für „Straight Through Processing”, also die direkte Weiterleitung. Statt Kauf- und Verkaufsorders von Kunden intern auszuführen, werden STP Broker diese an einen Liquiditätspool weiterleiten. Dieser kann aus einem oder mehreren anderen Marktteilnehmern bestehen.

Da nicht festgelegt ist, wie groß dieser Liquiditätspool sein muss, kann dieser auch nur aus einem Market Maker bestehen. Diese STP Broker unterscheiden sich für den Verbraucher kaum merklich von Brokern mit eigenem Market Making Modell. Werden die Orders hingegen an den Interbankenmarkt weitergeleitet, findet die Ausführung im Normalfall zum Bestpreis bei einem von mehreren Liquiditätsgebern statt.

ECN Broker und Market Maker im Vergleich

Einige Broker bieten mittlerweile sogar ein Hybridmodell zwischen Market Making und STP an. Orders werden solange am eigenen Dealing Desk ausgeführt, solange hierfür eine entsprechende Gegenposition existiert. Falls es auf der Kauf- oder Verkaufsseite jedoch zu viele Positionen gibt, werden diese an weitere Liquiditätsgeber weitergeleitet.

Zuletzt muss zusätzlich noch zwischen STP und ECN Broker unterschieden werden. Bei beiden handelt es sich zwar um Broker ohne Dealing Desk, jedoch mit einem feinen Unterschied. Das Electronic Communications Network, aus dem sich die Abkürzung ECN ableitet, besteht nicht nur aus institutionellen Marktteilnehmern.

Wenn Sie ein Aktienportfolio bei einem ECN Broker eröffnen, werden ihre Orders an ein Netzwerk weitergeleitet, in dem sich neben Großbanken auch private Anleger befinden können. Market Making findet bei diesen Brokern in der Regel nicht statt.

Market Maker über Demokonto kennenlernen

Ob Sie sich nun für den Handel mit billige Aktien unter 1€, Differenzkontrakten, Währungspaaren oder Rohstoffen (Rohstoffe Definition) – zunächst benötigen Sie einen Broker, bei dem das Trading stattfinden kann. Da die Konkurrenz am Markt groß ist, können Sie als Verbraucher von einer großen Auswahl profitieren.

Leicht kann diese große Auswahl jedoch auch dazu führen, dass gerade Anfänger den Überblick verlieren und kaum noch zwischen Marketmaker, STP und ECN Broker unterscheiden können. Um einen Eindruck von Angebot des Brokers gewinnen zu können, empfehlen wir daher die Eröffnung eines Demokontos.

Führen Sie zunächst also einen Musterdepot Vergleich durch, um das Angebot zu finden, welches Ihren Erwartungen entspricht. Nachdem Sie den passenden Anbieter gefunden haben, können Sie über den Handel mit virtuellem Kapital alle weiteren Eigenschaften erkunden.

Fazit: Market Maker für Anfänger geeignet

Im Rahmen unseres Ratgebers haben wir zahlreiche Eigenschaften der Broker-Gruppe der Market Maker beschrieben. Dabei sind wir auch auf deren Nachteile eingegangen, die sicher darin bestehen, dass Orders nur am eigenen Dealing Desk ausgeführt werden und nicht an andere Liquiditätsgeber zu womöglich besseren Preisen weitergeleitet werden. Den Vorwurf, Marketmaker würden zum Nachteil ihrer Kunden arbeiten, konnten wir jedoch entkräften.

Sie möchten den Handel mit Aktien lernen. Ob sie dabei auf Broker mit Market Making Modell oder NDD Broker setzen, bleibt Ihnen überlassen. In unserem Ratgeber haben wir aufgezeigt, wo die Unterschiede bestehen und worauf Sie bei einem Vergleich achten müssen.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • BINARIUM
    BINARIUM

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FINMAX
    FINMAX

    2. Platz! Toller Broker.

Binäre Optionen: Strategien, Roboter und Indikatoren
Schreibe einen Kommentar

;-) :| :x :twisted: :smile: :shock: :sad: :roll: :razz: :oops: :o :mrgreen: :lol: :idea: :grin: :evil: :cry: :cool: :arrow: :???: :?: :!: