Kryptowährung Liste 2020 Digitale Coins und Token im Test!

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Contents

Bitcoin Nach­ahmer : Riskante virtuelle Währungen

Inhalt

Gewagte Prognose. Der Wert der virtuellen Währung Swiss­Coin soll von 30 Cent im Jahr 2020 auf 10 Euro im Jahr 2020 steigen. Diese Prognose präsentiert Manfred Mayer, Vertriebs­vorstand der Veto-Concept AG, die Swiss­Coin vertreibt, in einer Onlinepräsentation vom Mai 2020.

Bitcoin hat viele Fans. Davon wollen Nach­ahmer profitieren. Doch die Risiken von OneCoin und Swiss­Coin sind hoch. Finanztest erklärt, wer die „Kryptowährungen“ anbietet und wie das Vertriebs­system der neuen Anbieter funk­tioniert.

Eine „welt­weite Bewegung“ soll entstehen

Als „Beginn der Revolution des Geld­verkehrs“ preist die Euro Solution GmbH aus Cham in der Schweiz ihr neues Zahlungs­mittel Swiss­Coin. Im Juni 2020 hat sie es gestartet. In einer Broschüre über die „Kryptowährung“ lockt sie: „Jetzt sind Sie auch mal von Anfang an dabei, wenn eine welt­weite Bewegung entsteht.“

Swiss­Coin und OneCoin funk­tionieren anders als Bitcoin

Auch andere Anbieter setzen auf die Begeisterung für rein digitale Währungen, die der Pionier Bitcoin ausgelöst hat. Ob das für die Kunden tatsäch­lich lukrativ wird, ist aber fraglich. Neulinge wie Swiss­Coin und OneCoin unterscheiden sich stark von Bitcoin. Bei beiden gibt es zentrale Stellen, die das System kontrollieren. Die Währungen sind bisher sehr begrenzt nutz­bar. Die Heraus­geber setzen auf mehr­stufige Vergütungs­systeme, um Kunden zu moti­vieren, ihre Produkte weiter unter die Leute zu bringen.

OneCoin-Handel derzeit nur intern

Hinter OneCoin steckt laut Firmengründerin Ruja Ignatova aus Bulgarien ein „Milliarden-Euro-Unternehmen“. Es tritt unter den Marken OneCoin, OneLife Network und OneAcademy auf. Auf der Internetseite heißt es, OneCoin sei seit Anfang 2020 die zweitgrößte Kryptowährung welt­weit, und das weniger als zwei Jahre nach dem Start. Mehr als zwei Millionen Kunden und 770 Millionen OneCoins soll es geben. In zwei weiteren Jahren will Ignatova die Nummer eins sein und zehn Millionen Kunden haben. Sie kaufen Schulungs­pakete für Preise ab 100 Euro plus 30 Euro Gebühr und erhalten „Token“, die sie zum „Schürfen“ der OneCoins einreichen.

Kryptowährung „nicht für jedermann“

OneCoin bezeichnet sich als „zentralisierte“ Kryptowährung. Sie steht nach Firmen­angaben bewusst „derzeit nicht für jedermann zum Handeln“ offen, weil sie noch neu sei. OneCoins können nur auf einer netz­werk­internen Platt­form gehandelt werden. Andere Handels­platt­formen für Kryptowährungen führen OneCoin nicht. Ob und wie OneCoins geschürft, ge- und verkauft werden können, hängt daher maßgeblich von der Unter­nehmens­führung ab. Im Juni etwa berichtete das Unternehmen über Warte­zeiten von zwei bis drei Monaten, bis Kunden ihre Coins erhielten.

Drastische Ausweitung geplant

Ignatova kündigte zugleich an, die maximal mögliche Menge an OneCoins ab Oktober von 2,1 Milliarden auf 120 Milliarden Stück auszudehnen. So etwas kann einen Kurs­absturz nach sich ziehen, falls OneCoin die Nach­frage über­schätzt haben sollte.

Kritik an Vergütungs­system

Kritiker wie die lettische Finanz- und Kapitalmarkt-Kommis­sion stören sich an dem mehr­stufigen, pyramiden­artigen Vergütungs­system: Das Unternehmen belohnt Kunden, wenn sie es schaffen, weitere Kunden zu Käufen seiner Produkte zu bewegen, und diese wieder weitere Käufe veranlassen.

OneCoin zahlt erfolgs­abhängige Provisionen und Boni

„Das Geschäfts­modell der OneCoin ist recht­lich einwand­frei und nicht als Schnee­ball­system zu qualifizieren“, betont OneCoin gegen­über Finanztest. Das OneLife Network biete echte Produkte, wie das mobile Computergerät „OneTablet“ und echte Dienst­leistungen in Form von Ausbildungs­paketen mit Finanzierungs­bezug an. Das Geschäfts­modell basiere „auf der Grund­lage eines klassischen Direkt­vertriebs­konzepts“. Es sei Mitgliedern möglich, „ihr Einkommen durch Empfehlungen und Verkäufe von Ausbildungs­paketen über Kryptowährung und Finanzmanagement an Nicht-Mitglieder zu verdienen“. Provision und Bonus würden unmittel­bar je nach Erfolg ausbezahlt – genauso wie bei bekannten Unternehmen mit Direkt­vertrieb, die Waren wie das Küchengerät Thermo­mix, die Körper­pfle­gepro­dukte von Amway oder die Nahrungs­ergän­zungs­mittel von Herbalife anbieten.

Grund­prinzip bei Swiss­Coin ähnlich

Aus dem Direkt­vertrieb kommt die Veto-Concept AG aus Leipzig. Sie stellt sich auf der Internetseite Richcoin.eu als unabhängiger Vertriebs­partner von OneCoin vor. Die digitale Währung erklärt sie zu einem „der heißesten Finanz­themen“. Sie selbst vertreibt noch eine weitere digitale Währung: Swiss­Coin. Ihr Aufsichts­rats­chef führt die Geschäfte der Swiss­Coin-Heraus­geberin Euro Solution. Das Modell von Swiss­Coin ähnelt OneCoin. Wieder gibt es Schulungs­pakete mit Token, diesmal ab 25 Euro. Auch Swiss­Coins sind noch nicht frei handel­bar, das Vergütungs­system ist mehr­stufig.

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OneCoin-Anwalt warnt vor Swiss­Coin

OneCoin hält weite Teile des Vertriebs­modells für kopiert. Der Anwalt des Unter­nehmens erwirkte vor Gericht eine einst­weilige Verfügung, seine Kanzlei warnte öffent­lich vor Swiss­Coin. Die Internetseite Badbitcoin.org, eine Platt­form von Kryptowährungs­fans, übt Kritik an mehr­stufigen Vertriebs­systemen. Sie prangert unseriöse Praktiken an und sammelt negative Berichte. OneCoin steht auf ihrer „Badlist“, einer Warn­liste für nicht empfehlens­werte Angebote. Sowohl der Anwalt von OneCoin als auch die Veto-Concept AG betonen gegen­über Finanztest, das Geschäfts­modell sei legal. Die Swiss­Coin-Heraus­geberin Euro Solution antwortete nicht.

Handelt es sich um E-Geld?

Eine digitale Währung einer zentralen Anbieterin, gewerb­lich angelegt für Zahlungs­vorgänge – das erinnert an elektronisches Geld (E-Geld). Wären die Währungen so einzustufen, brauchten die Unternehmen eine Erlaubnis. Im Register der zugelassenen E-Geld-Institute der Bundes­anstalt für Finanz­dienst­leistungs­aufsicht (Bafin) sind aber weder Unternehmen rund um OneCoin noch um Swiss­Coin zu finden.

Bafin könnte einschreiten

Würde die Bafin die Währungen als E-Geld einstufen, könnte sie die Rück­abwick­lung anordnen. Auch rund um klassische Kryptowährungen gibt es erlaub­nispflichtige Tätig­keiten. Im Juni berichtete das Magazin „Der Spiegel“, die Bafin prüfe OneCoin. Die Bafin äußert sich nicht dazu. Es kann aber sein, dass den digitalen Währungen aus vielerlei Gründen heiße Phasen bevor­stehen.

Die Besten Bitcoin Börsen 2020 – Krypto Exchange Vergleich

Die Plattformen tragen Namen wie Binance, Kraken oder auch Bitfinex. Doch was sind die besten Bitcoin Börsen? Kryptoszene.de hat untersucht, was es mit den unterschiedlichen Angeboten auf sich hat und welche Münzen und Dienste man bei den jeweiligen Anbietern zu erwarten hat. Zusätzlich soll auch die Frage geklärt werden, wozu man überhaupt eine derartige Krypto Börse benötigt und welche alternativen Formen des Tradings oder des Kaufes bestehen.

Inhalt

In Eile? So geht’s zum Krypto Handel in drei Schritten

Schritt 1: Wähle einen Krypto Broker

Entdecke die besten Bitcoin Broker über unseren Vergleich auf dieser Seite und wähle deinen Favoriten

Schritt 2: Melde dich an

Trage deine Daten in das Anmeldeformular, bestätige & klicke auf den Link in der Bestätigungs-Mail

Schritt 3: Kaufe deinen ersten Coin

Um Kryptowährungen zu kaufen, zahle mithilfe der Kreditkarte oder über Paypal ein und suche den gewünschten Coin aus.

Disclaimer : CFD-Trading: 62% der privaten CFD Konten verlieren Geld. Kryptowährungen kaufen: Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Kein EU-Investorenschutz. Aktien Kaufen: Ihr Kapital ist im Risiko.

Die Kryptoszene Empfehlung: Unser Testsieger

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  • Kryptowährungen direkt im Wallet kaufen und verkaufen
  • Paypal, Kreditkarte und Sofortüberweisung
  • Regulierter Anbieter
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Was sind die besten Bitcoin Börsen & die Top Krypto Broker 2020?

Die Auswahl der Online Anbieter für den Kauf und den Handel von digitalen Münzen ist mittlerweile beachtlich. Als normaler Händler mag es schwer sein, hier das beste Angebot herauszufiltern. Kryptoszene.de hat daher die besten Möglichkeiten des Tradings analysiert und stellt sie in kompakten Zusammenfassungen vor. Dabei werden nicht nur die klassischen Krypto Exchanges berücksichtigt, sondern auch andere Tradingformen, die für den Handel mit Online Währungen geeignet sind. Die besten Bitcoin Börsen im Vergleich!

Die besten Krypto Plattformen

Was uns gefällt

    Paypal vorhanden Lizenziertes Angebot Echte Krypto Tokens Mobile App Eigenes Wallet

  • Wire Transfer
  • Kreditkarten
  • Banküberweisung
  • PayPal
  • Neteller
  • Skrill

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Was uns gefällt

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76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.

Was uns gefällt

    171 Kryptowährungen Hohe Sicherheitsstandards Weiterentwicklung der Plattform Übersichtliche Bedienung

Was uns gefällt

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CFDs sind komplexe Instrumente und Bergen ein hohes Risiko, durch Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 83% der Privatanlegerkonten verlieren Geld, wenn sie mit diesem Anbieter CFDs handeln. Sie sollten bedenken, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Was uns gefällt

    Geringe Gebühren Geringe Mindesteinzahlung Euro akzeptiert Viele unterstützte Kryptowährungen

Selbstverständlich ist die vorgestellte Auswahl an Trading Möglichkeiten nicht abschließend. Für Kryptoszene.de handelt es sich aber um die empfohlenen Anbieter für den eigenen Coin Handel. Letzten Endes wird der beste Exchange auch von den genauen Trading Vorstellungen eines Händlers abhängig sein. Um also das beste Angebot entdecken zu können, sollten man die Vor- und Nachteile der jeweiligen Anbieter gegenüberstellen.

Übersicht über alle Bitcoin Exchanges und Broker

Auf der Suche nach einem ganz speziellen Bitcoin Exchange? Hier geht es zu allen Bitcoin Exchange Reviews von Kryptoszene.de

Alle Bitcoin Exchanges, Börsen & Broker

Mittlerweile gibt es die unterschiedlichsten Krypto-Börsen und -Broker. Die besten Bitcoin Börsen 2020 und andere Testberichte sind hier zu finden. Unsere speziellen Reviews sollen einen Überblick über die Funktionen und die Seriosität des jeweiligen Exchanges geben. Alle Angaben ohne Gewähr.

Schritt für Schritt zum Bitcoin Exchange – Wie eröffne ich ein Krypto Konto?

Schritt 1: Auswahl eines Krypto-Brokers oder einer Bitcoin Börse

Wer in Kryptowährungen investieren möchte, steht zunächst einmal vor der Qual der Wahl. Welche Bitcoin Börse (bzw. welcher Krypto Broker) darf es denn sein? Die Auswahl ist immens und im Markt gibt es gewaltige Qualitätsunterschiede. Anleger sollten ihre Augen offen halten. Schließlich ist die gesamte Branche weltweit noch weitestgehend unreguliert.

Trading-Tools, User Interface, mobile Trading Apps und auch ein guter Kundendienst sorgen für gute Nutzererfahrungen. Hat die gewünschte Börse solche Eigenschaften zu bieten? Auch Handelsgebühren sollten in die persönliche Wahl mit einfließen.

    Nutzen Sie für die Wahl des Brokers bzw. der Bitcoin Börse unseren Vergleich auf dieser Seite Sie finden hilfreiche Tipps zur Anbieter-Auswahl Der Gebührenvergleich hilft bei der Entscheidungsfindung

Schritt 2: Die Anmeldung

Die Registrierung ist zumeist schnell abgeschlossen. Man findet auf der Startseite einen Link zum Formular, in das man seinen Namen und die E-Mail Adresse einträgt. Welche genauen Informationen an dieser Stelle abgefragt werden, hängt von den jeweiligen Krypto Exchanges ab. Man wird aber auch noch ein Passwort wählen und dann seine E-Mail Adresse bestätigen müssen.

Bei seriösen Brokern muss nicht nur eine korrekte E-Mail-Adresse angegeben werden, sondern auch eine Handynummer, um den Account zu verifizieren.

  • E-Mail-Adresse
  • Adresse
  • Geburtsdatum
  • Telefonnummer

Schritt 3: Die Verifizierung

Bevor man nun in den Handel einsteigt, ist es sinnvoll sich erst mal der Bestätigung der eigenen Daten zu widmen. Die Unternehmen sind dazu angehalten gegen internationale Geldwäsche vorzugehen und somit die Angaben ihrer Kunden zu verifizieren. Dementsprechend erhält man in seinem Konto beim jeweiligen Bitcoin Börsen Exchange die Möglichkeit des Uploads diverser Dokumente (Ausweis Kopie, Rechnungen, etc.). Außerdem wird man Angaben zu seiner finanziellen Situation machen müssen. .

Hier erkennt man ganz klare Unterschiede zu zwielichtigen Anbietern. Insofern schützt eine Verifizierung vor etwaigen Krypto Scams

  • Ausweiskopie
  • Adressbestätigung
  • Bestätigung der E-Mail Adresse / Telefonnummer
  • Einkommensnachweise

Schritt 4: Einzahlen, um Kryptowährungen kaufen zu können

Es kommt ganz auf den jeweiligen Bitcoin Broker an, welche Zahlungswege akzeptiert werden. In der Regel dürfte man von seinem Anbieter aber bei der Einzahlung unterstützt werden. Es findet sich meist ein entsprechender Menüpunkt oder Button, der einem zu der Transaktion führt.

Der Markt der Kryptowährungen ist hochriskant. Daher sollte man wirklich nur Gelder anlegen, die man “übrig” hat. Es kann jederzeit zu einem Totalverlust der Einzahlung kommen

  • Wie viel Geld steht für das Investment zur Verfügung?
  • Müssen Gebühren beim Anbieter bezahlt werden?
  • Gibt es eine Mindesteinzahlungssumme?
  • Mögliche Einzahlungswege: Paypal, Skrill, Neteller, Kreditkarte, Klarna, Sofortüberweisung, Giropay, Banküberweisung, etc.

Schritt 5: Kryptowährungen Kaufen Handeln

Nun ist das Konto bei der Krypto Börse endlich eingerichtet und mit Guthaben ausgestattet. Jetzt geht es an die Wahl der Assets. Wie soll in Kryptowährungen investiert werden? Welche Krypto Coins lohnen sich?

In einigen Fällen gibt es eine Demo Version der Plattform. Es lohnt sich sicherlich zunächst hier aktiv zu werden, um das Angebot kennenlernen zu können. Dann wird man sich aber zwischen verschiedenen Währungspaaren entscheiden müssen. Mit Suchfelder kann man auch ganz gezielt nach Coins forschen. Letzten Endes wird man dann seine Buy oder Sell Order in Auftrag geben.

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  • Neuartige Krypto Produkte
  • Bitcoin Aktien

Die besten Bitcoin Börsen: Was ist ein Krypto Exchange genau?

Eine Bitcoin Börse ist nichts anderes als ein Handelsplatz für digitale Währungen. Am einfachsten ist es wohl, wenn man die Prozesse mit einer ganz herkömmlichen Börse vergleicht, beispielsweise mit dem Deutschen Aktienindex. Hier werden Unternehmensanteile gehandelt. Im Fall der Online Währungen sind die Assets eben auf die Currencies fokussiert. Im Aktienhandel ist es Ziel, verschiedene Werte möglichst günstig einzukaufen, um dann von Kurssteigerungen (und auch Dividenden) profitieren zu können.

Nicht anders läuft es auch bei den digitalen Münzen ab. Der Preis wird durch den Markt entschieden. Findet man für einen bestimmten Preis einen Verkäufer, dann kann man selbst einkaufen (Buy). Ist man aber an einem Verkauf (Sell) interessiert, dann benötigt man einen Handelspartner, der gewillt ist zu dem gebotenen Preis zu verkaufen. Da dies nicht einfach so direkt zwischen den Parteien geschieht, benötigt man einen Bitcoin Broker oder eben eine Handelsplattform.

Ein Markt wird dann als besonders liquide bezeichnet, wenn man für seine Orders keinen großen Zeitraum veranschlagen muss, da damit gerechnet werden kann, dass zu jeder Zeit in hohem Umfang gekauft und verkauft wird. Ist dies nicht der Fall, dann ändert sich der Kurs nur schleppend und es kann sein, dass persönliche Orders nur sehr mühselig abgeschlossen werden können. Insofern ist die Größer eines Exchanges nicht zu vernachlässigen, da potentiell mehr Trader hier aktiv sein dürften.

Crypto Currencies im Vergleich zu Aktien und Forex Werten

Der Vergleich mit dem Aktienmarkt bringt einem also die Grundlagen des Handels auf einer Trading Plattform näher. Im nächsten Schritt steigt man jedoch noch ein wenig tiefer in die globalen Trading Möglichkeiten ein. Der Vergleich mit dem liquidesten Finanzmarkt der Erde, dem Devisenhandel, liegt durchaus nahe. Wer bereits mit dem Forex Handel seine Erfahrungen machen konnte, der wird auf den besten Krypto Börsen nämlich auch im Jahr 2020 auf ein sehr bekanntes Bild stoßen. Auch hier dreht sich schließlich alles um Währungspaare. Es ist ein klares Qualitätsmerkmal, wenn ein Anbieter über möglichst viele solcher Paare verfügt. Viele Plattform beschränken sich beispielsweise auf rein kryptische Münzen. In anderen Fällen wird man aber auch mit realen, sogenannten Fiat Währungen zu tun bekommen können.

Wie bereits erwähnt, ist der reguläre Währungsmarkt der wohl liquideste Markt der Welt. Durch Online Währungen hat sich hierzu eine digitale parallel Welt gebildet, die für viele einen Schnittpunkt zur zukünftigen Finanzwelt darstellt. Schon jetzt kann man sich die Funktionen der Krypto Börsen also zu Nutze machen. Ein derartiges Trading muss im Übrigen längst nicht nur aus reiner Lust an schnellen Gewinnen durch das Trading auf den Exchanges erfolgen. Auch ein zweiter Grund findet sich für eine Registrierung auf einer Krypto Börse. Auch bei den besten Bitcoin Börsen 2020 dürfte man sich oftmals schwertun, um an den unterschiedlichen digitalen Netzwerken direkt teilnehmen zu können. Daher bieten die Anbieter für viele die einzige wirkliche Möglichkeit, um zu den entsprechenden Tokens zu gelangen, um sie dann in ihr Krypto Wallet zu transferieren. Dies mag vor allem dann sinnvoll erscheinen, wenn sich der Händler einen echten Nutzen aus dem Besitz der Coins verspricht.

Coins auf Krypto Börsen Kaufen oder Traden?

Zusammenfassend kann also gesagt werden, dass Exchanges sich aus genau zwei unterschiedlichen Anwendungsformen lohnen. Zum einen bekommt man hier eine sehr simple Möglichkeit des Tradings, bei dem man dank der Währungspaare sowohl von fallenden als auch von steigenden Kursen profitieren kann. Auf der anderen Seite ist es oftmals die einzige Möglichkeit für interessierte Anleger, die echten Münzen in das eigene Wallet zu holen. Es dürften sich also einige Gründe finden lassen, die für eine Anmeldung bei einer guten Börse sprechen.

Die besten Bitcoin Börsen: Welche Zahlungsmethoden gibt es?

Wie erfolgt die Einzahlung bei den besten Bitcoin und Krypto Börsen 2020? Selbstverständlich kommt es ganz auf die gewählten Exchanges an, jedoch ähneln sich die Anbieter mit Bezug auf ihre Zahlungsmodalitäten. Nutzt man ein rein kryptisches Netzwerk, dann wird man hierzu auch nur mit digitalen Münzen Zugang erhalten. Im Einzahlungsfenster sollte man die möglichen der Online Währungen angezeigt bekommen, die für den Handel über die Plattform geeignet sind. Die Transaktion muss man dann aber selbst in die Wege leiten. Hierfür gibt es die sogenannten Krypto Adressen.

Die Einzahlung wird aus dem persönlichen Krypto Wallet gestartet. Hier wird man die Funktion des Versendens von den Coins vorfinden. Die nötigen Daten zur Transaktion wird man auf der Einzahlungsseite der Börse angezeigt bekommen. Einige Exchanges werden einem ein schlichtes Copy Paste Verfahren ermöglichen, welches die korrekte Eingabe aller Zahlenfolgen verspricht. Wie lange die jeweilige Einzahlung dann dauert, hängt ganz vom ausgewählten Netzwerk ab. Es dürfte ja ohnehin bekannt sein, dass sich die Geschwindigkeiten der Systeme stark unterscheiden können. In den meisten Fällen sollte man auch von seinem persönlichen Exchange eine genaue Anleitung zu dem nötigen Prozess erhalten.

Einzahlungen mit FIAT Währungen

Für nicht wenige Händler dürfte es eine echte Hürde darstellen, wenn man auf einem Krypto Exchange lediglich digitale Münzen zur Einzahlung verwenden kann. Schließlich muss man hierfür zunächst einmal über entsprechende Coins verfügen. Daher haben mittlerweile ein paar wenige Anbieter, darunter Die besten Bitcoin Börsen 2020, auf dieses Problem reagiert und eine Verbindung zu realen Währungen hergestellt. So wird man auf der ein oder anderen Börse Einzahlungen auch mittels FIAT Währungen durchführen können. In erster Linie wird man dementsprechend Dollar akzeptiert bekommen, aber es finden sich auch Beispiele für Euro, britische Pfund oder japanische Yen vor. Auf welche Art und Weise dann eingezahlt werden kann, hängt ohnehin wieder von der gewählten Plattform ab.

Möchte man diverse Krypto Währungen mit Kreditkarte kaufen, dann muss man schon intensiver auf die Suche gehen. Gerade bei Bitcoin Exchanges wird vor allem auch auf die herkömmliche Überweisung vertraut. Digitale Geldbörsen wie beispielsweise PayPal wird man aber wohl eher nicht vorfinden. Der beliebte Zahlungsdienstleister sich bewusst aus den Transaktionen für kryptische Währungen zurückgezogen. Dies hängt mit dem hauseigenen Käuferschutz zusammen, der für User des Dienstes eigentlich eine gewisse Sicherheit bedeutet. Kryptische Münzen erlauben jedoch anonymisierte Zahlungen. Genau dies passt eben nicht zum Geschäftsmodell von PayPal. Das Unternehmen kann nämlich dann nicht nachweisen, ob versprochene Zahlungen auch wirklich ausgeführt wurden. Einen Käuferschutz wird man so also kaum gewährleisten können. Trotzdem gibt es Möglichkeiten, um Bitcoin mit Paypal kaufen zu können.

Krypto Währungen mit Kreditkarte kaufen

Was macht man, wenn man sich für eine kryptische Börse entschieden hat, hier aber keinerlei Möglichkeit der Echtgeld Einzahlung besteht? Auch das Schürfen der verschiedenen Coins kommt oftmals ja nicht infrage, da es entweder gar nicht möglich oder für einen einfachen User kaum lohnenswert ist. Und so muss man sich einen anderen Weg überlegen, um sich die Tokens zu sichern, bzw. in das eigene Wallet zu holen. Durch Anbieter wie beispielsweise Coinbase wird einem die Möglichkeit des Kaufes geboten, zumindest was die Münzen von Bitcoin, Ethereum und Litecoin betrifft. Bezahlt werden können die Münzen über die Kreditkarte oder eine Überweisung.

Gerade bei solchen Einkäufen ist es notwendig, die Seriosität des Anbieters zu berücksichtigen. Je größer und verbreiteter die Plattform ist, desto eher wird man mit der nötigen Sorgfalt behandelt werden. Kryptoszene.de empfiehlt daher den US-amerikanischen Krypto Vorreiter. Coinbase dient als geeignete Plattform, um zu Bitcoin, Litecoin oder Ethereum zu kommen. Nun ist aber immer noch nicht solchen Händlern geholfen, die beispielsweise Neo, Stellar Lumens oder Ripple erwerben wollen. Wer den Artikel mit einer gewissen Aufmerksamkeit gelesen hat, der weiß aber, dass ein Bitcoin Exchange hervorragend dazu geeignet ist, bislang unbekannte oder nicht ganz so verbreitete Münzen in das eigene Wallet zu holen.

Hat man also erst einmal Bitcoin oder andere Tokens erworben, dann kann man diese im nächsten Schritt genau dazu nutzen, um sie auf der Krypto Börse zu handeln und somit gegen anderen Currencies zu handeln. Gewissermaßen tauscht man also seine kryptischen Vermögen um, ähnlich wie beim Wechseln von normalen Geld. Die Auszahlung ist dann meist schnell und sehr einfach zu absolvieren, indem man seine persönliche Wallet Adressen angibt.

Die besten Bitcoin Börsen 2020: Welche Kosten und Gebühren fallen an?

In einem Vergleich der digitalen Börsen darf man nicht vergessen, auch auf Gebühren zu achten. In der Praxis wird es tatsächlich einen finanziellen Unterschied machen, wenn man sich für einen bestimmten Anbieter entscheidet. Die Gebührenmodelle der Exchanges sind ganz unterschiedlich aufgebaut.

Trading Fees

Grundlegend ist auf Zahlungen beim normalen Trading zu achten. Hier wird man mit einer sogenannten Trading Fee konfrontiert werden. In den meisten Fällen sind solche Zahlungen gestaffelt und hängen vom jeweiligen Transaktionsvolumen ab. Je mehr Einheiten man also transferiert, desto geringer wird der prozentuale Anteil der Gebühren. Die besten Bitcoin Börsen bewegen sich im Normalfall bezüglich der Kosten zwischen 0,1 und 0,25 Prozent. Ein solches Kostenmodell dürfte man ja auch von dem ein oder anderen Aktienbroker kennen, der sich ebenfalls am Handelsvolumen und am Wert orientiert.

Einzahlungsgebühr

Die Trading Fees sind aber nur ein Teil von möglichen auftretende Kosten. Auch bei Ein- oder Auszahlungen sollte man die Augen offen halten. Dass man bei Krypto Transaktionen mit der Netzwerk Gebühr leben muss, mag verständlich sein. In einigen Fällen wird man sich aber auch darauf einstellen müssen, dass eine Extragebühr erhoben wird. Dies ist nicht nur bei den klassischen Bitcoin Exchanges der Fall, sondern auch bei Dienstleistern wie Coinbase. Eine Kreditkarten Einzahlung wird hier beispielsweise mit einer Gebühr von 3,9 % belastet und selbst eine normale Überweisung kostet 1,45 Prozent. Tatsächlich findet sich aber auch der ein oder andere Anbieter, der diverse Trades oder Auszahlungen komplett gebührenfrei anbietet. Dies ist aus Händlersicht dann natürlich besonders attraktiv.

Verwaltungskosten

Eine mögliche Kostenart ist nicht zu vernachlässigen und vor allem für nicht so aktive Händler relevant. Die sogenannte Inaktivitäts Fee wird dann ausgelöst, wenn man längere Zeit keinerlei Trades oder sonstige Aktivitäten auf der Plattform abgeschlossen hat. Im Deutschen könnte man sie auch als Verwaltungsgebühr bezeichnen. Kommt eine solche Fee zum Tragen, dann sollte man aber in der Regel in aller Transparenz über derartige Kosten informiert werden.

Die besten Bitcoin Börsen & Exchanges – Fazit

Selbst Die besten Bitcoin Börsen 2020 können sich in allerlei Hinsicht unterscheiden. Unser Testsieger sticht trotz großer Konkurrenz aus der Masse hervor. Dies liegt auch an der einfachen Handhabung, unkomplizierten Zahlungsmethoden und daran, dass man kein Wallet benötigt. Der Artikel offenbart im umfassenden Krypto Broker Vergleich also die besten Krypto Börsen und Exchanges 2020.

Bei allen Angeboten tut man gut daran, sich mit den genauen Vor- und Nachteilen zu befassen. So kann man in kurzer Zeit den richtigen Bitcoin Exchange finden. Wer ein etwas höheres Risiko nicht scheut und grundlegend an neuartigen Handelsmöglichkeiten interessiert ist, für den könnten auch Bitcoin Robots eine Möglichkeit des Investment darstellen. Die nicht ganz unumstrittenen Angebote versprechen Trading mithilfe von Algorithmen. Zu den größten Anbietern zählen Bitcoin Code, Bitcoin Revolution und Cryptosoft. Allerdings sei vor hohen Einzahlungen gewarnt. Mehr als ein Experiment sind solche Anbieter nicht.

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Neue Kryptowährungen Liste 2020

Diese Inhalte erwarten Sie:

Sie sind auf der Suche nach den neusten Kryptowährungen? – Dann sind Sie auf dieser Seite genau richtig. Ich präsentiere Ihnen in den nachfolgenden Texten eine Liste mit der Sie immer die neusten Coins und Token abrufen können. Zudem zeige ich Ihnen auf welche wichtigen Informationen Sie vor dem Investment achten sollten.

Über Investing.com können Sie die neusten ICO´s (Initial Coin Offerings) einsehen. Dies sind dann die neusten Kryptowährungen. “Hier” gelangen Sie zur Liste. Weitere Infos im Verlauf dieser Seite.

Der ICO Kalender für neue Kryptowährungen.

Kryptowährungen gelten für Investoren als sehr riskant und ich schließe mich dieser Meinung auch an. Die Schwankungen an den Märkten können extrem sein. Gewinne oder Verluste von einem 2 stelligen Prozentbereich pro Tag sind keine Seltenheit. Besonders bei neuen Kryptowährungen oder ICOs ist der Risikograd noch höher. In der folgenden Tabelle habe ich für Sie die Chancen und Risiken bereitgestellt.

Chancen und Risiken bei neuen Kryptowährungen:

✓ Chancen: ✘ Risiken:
Steigerungen von mehreren 1000% sind keine Seltenheit Es gibt unseriöse Angebote bei denen kein Börsengang stattfindet
Mit einem kleinen Investment kann man hohe Gewinne erzielen Niedrige Liquidität beim Handel
Billigere Token vor dem Börsengang Das Investment kann gegen 0 gehen
Investments in Zukunftstechnologien

Was ist eine Initial Coin Offering – (ICO)?

Als ICO bezeichnet man die Vorstufe einer Kryptowährung. Es ist ein sogenanntes “Crowdfunding-Projekt” von den Entwicklern, um einen erfolgreichen Börsenstart und Marktkapitalisierung zu bekommen. Token werden vor dem offiziellen Handel zwischen dem Projektentwickler und den Käufern zu einem bestimmten Preis aufgeteilt. Vergleichbar ist ein ICO mit einem Börsengang einer Aktiengesellschaft.

Die Initial Coin Offering dauert eine bestimmte Zeit, die von den Entwicklern festgelegt wird. Danach wird der Coin an ausgewählten Exchanges handelbar sein. Nicht alle Exchanges listen neue Coins oder haben strikte Anforderungen dafür. Oben im Bild erkennen Sie das Anfangs- und Enddatum eines ICO.

Manche ICOs sammeln so lange Geld bis ihr Ziel erreicht ist und gehen danach erst an eine offizielle Exchange. Leider kommt es immer wieder vor, dass es nie einen “Börsengang” geben wird und die Anleger um ihr Geld betrogen werden. Bei der Auswahl eines ICOs ist deshalb besondere Vorsicht geboten!

Manche Anbieter haben nie den Plan an eine offizielle Exchange zu gehen sondern sie wollen nur die Anleger betrügen!

Was erhoffen sich Anleger von neuen Kryptowährungen? – Mehr Potenzial?

Viele Investoren von Digitalen Währungen wollen einen schnellen Gewinn machen. In den meisten Fällen kann man den Coin/Token zu einem günstigeren Preis vor dem Start der Kryptowährung erwerben als den eigentlichen Startpreis an der Exchange. Dadurch ist in vielen Fällen eine sicherer Rendite möglich.

Richtig interessant wird es aber erst, wenn viele Anleger auf die Coins aufmerksam werden. Es gibt zum Beispiel auch bestimmte Netzwerke, die sich auf neue Kryptowährungen spezialisieren und diese wegen geringer Liquidität “hochpumpen”. In vielen Fällen nennt man dies auch “Pump and Dump”. Eine Gruppe von Investoren schließt sich zusammen und treibt den Preis hoch. Bei bestimmten Zielen werden die Positionen wieder abgestoßen. Investoren, die nicht ein Teil dieses Netzwerkes sind, gehen öfters leer aus.

Preisanstieg von Bitcoin

Ein weiterer Punkt sind auch Langzeitinvestments. Hinter eine Kryptowährung steckt in vielen Fällen eine Idee zum verbessern des Zahlungsverkehrs. Neuartige Technologien werden verwendet. Am Ende wird sich das beste System durchsetzen. Eine neue Kryptowährung kann durchaus eine ältere Digitale Währung ablösen. Manche Anleger möchten ab dem Start gleich mit dabei sein.

  • Rabatte vor dem Börsengang
  • Preisdifferenz vor und nach dem Börsengang
  • Neue Coins werden wenig Liquidität hochgetrieben durch Netzwerke
  • Neue Ideen können alte Coins ablösen

DIE RISIKEN VON NEUEN KRYPTOWÄHRUNGEN

Das Investieren in neue Kryptowährungen ist meiner Meinung nach sehr gefährlich. Mit Glück kann man einen großen Gewinn machen oder es geht komplett nach hinten los. Neue Coins werden oft sehr wenig gehandelt und haben dadurch eine geringe Liquidität. Große Orders können somit extreme Kursschwankungen hervorrufen. Als Trader bekommen Sie dann sehr schlechte Preise am Markt angeboten und es gibt einen hohen Spread.

Betrugsfälle bei neuen Kryptowährungen

Das Investment sollte unbedingt gut überlegt sein. Es kann zu einem Totalverlust kommen.

Kryptowährungen sind unregulierte Finanzprodukte. Ein Betrug ist deshalb sehr leicht und für viele Schurken interessant. Der Anleger traut hierbei blind dem Herausgeber der Kryptowährung. Die neuen Coins werden zum Teil mit extremen Versprechungen beworben. Spezielle Programmierungen und Funktionen sollen den Coin zur besten Währung machen. In vielen Fällen stehen dahinter sogar keine Programmierungen sondern nur ein Fake.

So schützen Sie sich gegen einen Betrug:

Ein 100-prozentiger Schutz vor einem Betrug ist unmöglich. In den nachfolgenden Punkten möchte ich Ihnen aber eine Hilfestellung geben, um sich gegen einen Betrug zu schützen. Vor dem Investment in einen ICO sollte sich der Anleger ausreichend informieren, um eine Fehlinvestition zu vermeiden.

  • Öffentliches Impressum und Anschrift der Entwickler sollten vorhanden sein
  • Strukturierter Plan für den ICO
  • Welche Börsen nehmen den ICO an?
  • Extreme Bonus Angebote stehen meistens für einen Betrug
  • Wie sieht die Programmierung aus?
  • Welche Teammitglieder gibt es?
  • Sind die Teammitglieder erfahrene Programmierer und Entwickler?

Die Risiken für Trader bei einem Investment in ICOs:

  • Der Börsengang findet niemals statt
  • Der Coin hat eine zu niedrige Liquidität und ist schwer handelbar
  • Der Coin setzt sich niemals durch und erhält schlechtes Marketing

Sind bekannte Kryptowährungen besser als “Neue”?

Sind bekannte Kryptowährungen (Bitcoin, Ethereum, Ripple) nicht besser als Neue? Meiner Meinung nach sind ältere Coins auf jeden Fall ein sichereres Investment. Das Handelsvolumen ist ein Vielfaches höher und die Coins haben sich mit der Zeit bewährt. Hier können Sie nicht von einem schnellen Totalverlust ausgehen.

Durch den starken Anstieg der Coins, denken viele Anleger der Zug ist abgefahren und nehmen ein unnötiges Risiko bei neuen Token auf sich. Sie sollten das Risiko richtig einschätzen können.

  • Meiner Meinung macht es für mich nur einen Sinn in die Top 20 der Währungen zu investieren und sich ein gestreutes Portfolio aufzubauen.
  • Neue Kryptowährungen können trotzdem ein sehr hohes Potenzial zur Gewinnsteigerung haben.

Bekannte und älterer Kryptowährungen schwanken weniger und besitzen eine höhere Liquidität.

Wo kann man Kryptowährungen handeln?

Ich empfehle Ihnen für den Handel die Anbieter IQ Option, eToro und BDSwiss. Dort können Sie direkt in wenigen Minuten in einen beliebigen Coin investieren. Die Anbieter haben mehrere Vorteile, wie schnelle Verifizierung und professionelle und sichere Handelsplattform. Bereits ab einem Betrag von 1€ lässt sich hier sicher investieren.

Kryptowährungen : Coins und Tokens – Spekulation oder Schwindel?

Inhalt

Erst­mals können sich Anleger in Deutsch­land an einem Initial Coin Offering (ICO) beteiligen. Dabei bieten Unternehmen über das Internet oder soziale Medien Coins oder Tokens an. Das sind digitale Einheiten auf Basis bestehender oder neu geschaffener Kryptowährungen. Damit sollen die Anleger einkaufen und handeln können. Reguliert ist das kaum, die Angebote sind oft unausgereift, die Informationen dünn. Das hat eine ungewöhnliche Allianz der Warner auf den Plan gerufen.

Initial Coin Offering für Cannabis

Kryptowährungen und Coins wirken bald im wahrsten Sinne des Wortes berauschend: Die Deutsche Cannabis AG hat vor, sich bei Anlegern 5 bis 10 Millionen Euro über ein Initial Coin Offering (ICO) zu beschaffen. Mit dem Geld will sie sich an Unternehmen beteiligen, die in Kalifornien Cannabis anbauen oder Produkte mit der Droge vertreiben.

ICOs profitieren vom Boom bei Kryptowährungen

„ICOs sind der größte Schwindel ­aller Zeiten.“ Jordan Belfort, verurteilter Finanz­betrüger, dessen Geschichte in „Wolf of Wall Street“ verfilmt wurde.

Bei einem Initial Coin Offering, manchmal auch Initial Token Offering oder Token Sale genannt, bietet ein Unternehmen über das Internet oder soziale Medien einem Schwarm von Anlegern (Crowd) Coins oder Tokens an, also digitale Einheiten auf Basis bestehender oder neu geschaffener Kryptowährungen. Zahlungen akzeptieren sie in etablierten Kryptowährungen oder in gesetzlichen Zahlungs­mitteln wie Euro oder US-Dollar. Die Coins oder Tokens dienen verschiedenen Zwecken. Zum Teil können Anleger damit Produkte oder Dienst­leistungen kaufen. Manche Coins oder Tokens gewähren Stimm­rechte oder Anteile an künftigen Einnahmen. Die ICOs profitieren vom Boom bei Kryptowährungen wie Bitcoin und Ether­eum.

Unser Rat

Der Kauf von Tokens und anderen „Gutscheinen“, mit deren Verkauf Firmen Kapital aufzunehmen, ist viel zu betrugs­anfäl­lig und riskant. Lassen Sie besser die Finger davon. Wenn Sie mehr über seriösere Kryptowährungen wissen wollen, lesen Sie unser Special Bitcoin: So funktioniert das Geld aus dem Internet.

Weit­gehend wildes Terrain

Felix Hufeld, Präsident der ­Bundes­anstalt für Finanz­dienst­leistungs­aufsicht.

Die Deutsche Cannabis AG etwa verbindet die Geschäfts­modelle Cannabis und Kryptowährungen, um „Investoren­kreise zu erschließen, die über herkömm­liche Finanzierungs­instru­mente für die Deutsche Cannabis AG nicht oder nicht in dem angestrebten Umfang erreich­bar sind“. Die neuartige Art der Kapital­beschaffung ist attraktiv für Unternehmen. Wenn sie Wert­papiere wie Aktien ausgeben, müssen sie nach strengen Vorschriften Verkaufs­prospekte mit oft mehr als 100 Seiten erstellen und der Bundes­anstalt für Finanz­dienst­leistungs­aufsicht (Bafin) vorlegen. Die ICOs sind dagegen weit­gehend wildes Terrain. „ICO-Strukturen bergen ein großes Potenzial für Miss­brauch und Betrug“, sagt Bafin-Präsident Felix Hufeld.

Risiken bei Initial Coin Offerings

Verlustrisiko. Die Risiken sind hoch, ein Total­verlust ist möglich.

Fehlende Regulierung. Viele ICOs finden sich in unreguliertem Terrain.

Fehlender Schutz. Verbraucher-, Anleger- und Daten­schutz sind nicht gewähr­leistet.

Unzu­reichende Information. Anleger­information in sogenannten Whitepapers ist oft unzu­reichend, unver­ständlich oder irreführend.

Komplexität. Tech­nisches Verständnis ist für umfassende Beur­teilung von ICO-Projekten nötig.

Frühphase. Entwick­lungs­stand und Geschäfts­modelle sind oft uner­probt, Projekte in einem sehr frühen, experimentellen Stadium.

Preis­schwankungen. Hohe Preis­ausschläge sind möglich. Häufig gibt es keinen Zweitmarkt. Tokens können unver­käuflich sein.

Betrugs­risiko. Potenzial für Miss­brauch und Betrug ist groß. Dritte können mögliche Fehler im Programm­code ausnutzen.

Informationen nach Gutdünken

Die Pionierin in Deutsch­land, die Wysker UG aus Berlin, erläuterte im Herbst 2020 in einem „Whitepaper“ auf gerade mal 18 Seiten in schwer verständlichem Krypto-Sprech, warum ihr „Wys-Token“ auf Basis der Technologie der Kryptowährung Ether­eum tolle Aussichten haben soll. Sie will eine Shopping-App und eine Onlineshopping-Platt­form auf den Markt bringen (siehe Grafik). Das ist typisch. Die Unternehmen sind oft sehr jung, ihre Vorhaben sind noch wenig ausgereift. Für Anleger ist es daher höchst riskant, sich an ICOs zu beteiligen. Sie setzen in der Regel nicht nur auf Geschäfts­modelle, die sich noch nicht am Markt bewährt haben, sondern wagen sich in einen Bereich, in dem es kaum Regeln zu ihrem Schutz gibt.

Deutsch­land-Premiere: Das Initial Coin Offering von Wysker

Das Berliner Start-up Wysker entwickelt eine Shopping-App und beschafft sich seit Herbst 2020 Kapital. So soll das Geschäft künftig funk­tionieren.

Ungewöhnliche Allianz der Warner

Das hat sogar Warner auf den Plan gerufen, die ganz und gar nicht als notorische Bedenken­träger gelten. „Das ist viel schlimmer als alles, was ich jemals getan habe“, sagt etwa der verurteilte Finanz­betrüger Jordan Belfort. Er zockte Anleger mit Aktien ab und lieferte damit die Vorlage für den Film „The Wolf of Wall Street“. Belfort hält ICOs für den „größten Schwindel aller Zeiten“. Ungewöhnlich schnell haben auch Finanz­aufsichts­behörden der Europäischen Union und verschiedener Länder öffent­lich gegen die ICOs Stellung bezogen. Die deutsche Bundes­anstalt für Finanz­dienst­leistungs­aufsicht warnt: „Wie bei den meisten Trends zieht das hohe öffent­liche Interesse an ICOs auch Betrüger an.“ Sie stellt eine „systembe­dingte Anfäl­ligkeit von ICOs für Betrug, Geld­wäsche und Terrorismus­finanzierung“ fest.

Gefahr bei Scheinkryptowährungen

Als „Scheinkryptowährungen“ bezeichnet die Schweizer Finanzmarkt­behörde Finma eine gefähr­liche Spiel­art digi­taler Währungen. Damit meint sie Angebote von Firmen, die auf der Welle der Krypto­begeisterung reiten. Bei ihnen gibt eine zentrale Instanz, also ein Unternehmen oder eine Unter­nehmens­gruppe, die Coins oder Tokens aus. Bei üblichen Kryptowährungen ist gerade das nicht der Fall.

Bei einigen Anbietern bestehe der Verdacht, dass sie unerlaubte Geschäfte betrieben, warnt die Finma. Sie setzte daher unter anderem die Animax United LP aus Edinburgh als Betreiberin von „V-Coins“ auf ihre Warn­liste. Das hat sie auch bei der Euro Solution GmbH getan, die die digitale Währung Swiss­Coin vermarktete. Sie steht auch auf der Warnliste Geldanlage der Stiftung Warentest, ebenso wie die Vermarkter von OneCoin. Die Bundes­anstalt für Finanz­dienst­leistungs­aufsicht (Bafin) hat den OneCoin-Vertrieb in Deutschland untersagt. Diese Art virtueller Währungen ist hoch­spekulativ. Finanztest warnt davor, sich auf solche Geschäfte einzulassen.

Angreif­bar und manipulier­bar

Anleger könnten nur schwer über­prüfen, ob die Tokens und Co so funk­tionieren wie behauptet, denn sie können den zugrunde liegenden Programmiercode (Smart Contract) schwer über­prüfen, erklärt die Bafin: „Der Code kann sich zudem als angreif­bar und damit manipulier­bar erweisen.“ Die Informationen für Anleger seien „oft objektiv unzu­reichend, unver­ständlich oder irreführend“. Die Crowd kann sich nicht sicher sein, dass sie Abnehmer für ihre Coins oder Tokens findet. Die europäische Wert­papier­aufsichts­behörde ESMA mahnt bei den Handels­platt­formen zur Vorsicht: Viele seien „nicht reguliert und anfäl­lig für Markt­manipulation und Betrugs­hand­lungen“.

Keine gesetzlichen Vorgaben

Da es keine gesetzlichen Vorgaben oder Trans­parenz­vorschriften gibt, müssen Anleger auf eigene Faust das Coin- oder Token­angebot einschätzen und die Seriosität und Bonität des Anbieters beur­teilen. Das können sie kaum leisten. Sie sollten den Markt den Zockern über­lassen, damit sich ihr Geld nicht genauso in Rauch auflöst wie ein Joint.

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