Informationen Bitcoin Trading mit binäre Optionen – Binäre Optionen 2020

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Informationen Bitcoin Trading mit binäre Optionen

15. Februar 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

Informationen über Bitcoin Trading mit binäre Optionen

Bitcoin ist eine Digitale Währung die im Internet ihren Ursprung hat und immer mehr an Verbreitung im alltäglichen Leben findet, in verschiedenen Staaten kann man sogar schon mit der digitalen Währung Bitcoin bezahlen!

Chine möchte aktuell gegen einige Bitcoin-Börsen in China vorgehen da der Abfluss von Kapital ein großes Problem darstellt und so möchte man den Abfluss des Vermögens der Chinesischen Bevölkerung verhindern.

Auch in Wien wurde erst vor kurzen eine Bitcoin-Börse eröffnet und auch der Handel mit Bitcoin als binäre Option wird immer beliebter und dazu möchte ich einige Informationen liefer was man dabei beachten sollte…

Binäre Optionen Handel mit Bitcoin

Die Digitale Währung Bitcoin wird beim Handel mit Forex und Binäre Optionen immer beliebter und wird immer öfter auch zum bezahlen genutzt, viele Menschen trauen den herkömmlichen Währungen nicht mehr und so wechseln viele ihr Kapital in Bitcoins!

Ungefähr 98% aller Bitcoin-Transaktionen werden in China abgewickelt und das beeinflusst natürlich auch den Kurs des Bitcoin das hauptsächlich gegenüber dem US-Dollar gehandelt wird und auch bei den Binary Brokern als Währungspaar BTC/USD auftritt.

Im Jahr 2020 hatte Bitcoin schon einmal einen Höchtstand beim Kurs erreicht und auch da lag Bitcoin gegenüber dem US-Dollar bei über 1000 US-Dollar für ein Bitcoin, derzeit schwankt der Kurs des Bitcoin wieder um die 1000 US-Dollar pro Bitcoin und bei folgenden Brokern kann es als binäre Option gehandelt werden…

Dabei sollte man beachten das es bei den verschiedenen Brokern auch verschiedene Kurse geben kann, die Broker berechnen den Kurs nach folgender Formel „(Bid+Ask)/2“ und es kommt auch darauf an mit welcher Bitcoin-Börse der Broker verbunden ist.

Hier ein Vergleich bei den Währungspaaren Bitcoin/US-Dollar:

Kurs des Währungspaares BTCUSD beim Broker IQOption

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Kurs des Währungspaares BTCUSD auf der Seite von Investing

Kurs des Währungspaares BTCUSD auf der Seite von Forex-Profit-com

Wir haben hier 3 Charts und auch gleich drei unterschiedliche Kurse…auf dem ersten Chart ist der Kurs beim Broker IQOption zu sehen, auf dem zweiten der Kurs auf der Seite Investing von der Bitcoin-Börse „itBit“ und auf dem dritten Chart von der Seite Forex-Profit.com von der Bitcoin-Börse „Coinbase“.

Zwischen dem Kurs beim Broker IQOption und dem Kurs der Bitcoin-Börse itBit sind doch knapp 27,- US-Dollar Unterschied…somit sollte man immer den Kurs verwenden wo man auch wirklich Bitcoins handelt.

Bitcoin als binäre Option – was ist zu beachten?

Wenn Sie Bitcoin handeln möchten, ganz gleich ob als binäre Option oder bei Forex, sollten Sie derzeit immer die News aus China beachten, hier vor allem die Aussagen der Chinesischen Zentralbank denn die möchte gegen einige Bitcoin-Börsen vorgehen!

Da ca. 98% aller Bitcoin-Transaktionen in China stattfinden ist es wichtig was dort passiert, allein als letzten Donnerstag die Notenbank die Warnung an die Handelsplattformen auf ihrer Website veröffentlichte, gab der Kurs der Digitalwährung Bitcoin um rund sechs Prozent nach.

Beim Währungspaar Bitcoin/USD muss man also auf China achten wenn man beim Bitcoin Trading erfolgreich sein möchte…aber auch alle anderen Nachrichten über die digitale Währung Bitcoin sind wichtig, so kam erst von einigen Wochen die Meldung das in Wien eine Bitcoin-Börse eröffnet hat.

Je mehr Bitcoin-Börsen entstehen umso mehr Menschen werden auch ihr Kapital in Bitcoin anlegen und das wird den Kurs weiter in die Höhe treiben…für den Handel mit Bitcoin als binäre Optionen habe ich die folgenden Binary Broker gefunden:

Bitcoin wird auf jeden Fall immer beliebter, für den Handel als binäre Optionen und auch beim normalen Forex Handel, aber auch die Bezahlung im normalen Leben wird immer mehr mit Bitcoin und so wird in Zukunft weiter in Bitcoin investiert was natürlich den Zentralbanken nicht gefallen wird.

Nutzen Sie jetzt auch Bitcoin beim Handel mit binäre Optionen und profitieren Sie vom steigenden Kurs des Bitcoin gegenüber dem US-Dollar…

Binäre Optionen auf Bitcoins handeln

Der große Vorteil besteht darin, dass spekulativ eingestellte Anleger kein Konto bei einem Cryptocoin Broker eröffnen müssen, um Bitcoins zu handeln. Stattdessen können sie wie gewohnt mit binären Optionen darauf spekulieren, dass der Wert der Bitcoins steigt oder auch fällt. Bitcoins sind für risikofreudige Trader eine sehr interessante Spekulationsmöglichkeit, was sich in der Vergangenheit bereits mehrfach gezeigt hat. Immerhin hat sich der Kurs eines Bitcoin innerhalb der letzten acht Jahre von unter einem Euro auf über 4.000 Euro pro Coin gesteigert. Somit ist es mittels binären Optionen möglich, von zukünftigen Kurssteigerungen beim Bitcoin zu profitieren bzw. auf kurzfristige Preisänderungen zu spekulieren.

Gewinnmöglichkeiten mit Bitcoins

Immer mehr binäre Optionen Broker entscheiden sich dafür, ihre Angebotspalette zu erweitern und ihren Kunden daher auch die Möglichkeit zu offerieren, mittels binären Optionen auf die bekannteste Kryptowährung überhaupt, den Bitcoin, zu spekulieren. Dies geschieht entweder mit den gewöhnlichen Call- und Put-Optionen oder auch mittels One-Touch-Optionen, die einen besonderen Reiz haben. Letztendlich können interessierte Kunden auf diese Art und Weise mit der Spekulation über den Weg der binären Optionen überdurchschnittlich hohe Gewinne erzielen, wenn sie an weitere Preissteigerungen beim Bitcoin glauben. Selbstverständlich ist es alternativ ebenfalls möglich, mittels einer binären Option darauf zu spekulieren, dass die Bitcoin Preise sinken, was in der Vergangenheit bereits mehrfach geschehen ist.

In den meisten Fällen lässt sich mit der Spekulation auf Bitcoins über den Weg der binären Optionen im Gewinnfall eine Rendite zwischen 70 und 90 Prozent erzielen. Bieten die Broker zudem One-Touch-Optionen mit Bitcoin als Basiswert an, kann es im High-Yield-Bereich sogar zu zweistelligen Renditen von bis zu 500 Prozent kommen. Mit den Bitcoins haben einige Binäre Optionen Broker eine neue Asset-Klasse geschaffen, denn bisher konnten Kunden meistens nur aus einer der folgenden vier Asset-Klassen den jeweiligen Basiswert wählen:

Wer als spekulativ eingestellter Anleger also grundsätzlich daran interessiert ist, auf die Wertentwicklung von Bitcoins zu spekulieren, der findet mit binären Optionen einen sehr einfachen Weg. Aktuell bietet der Binäre Optionen Broker Finmax, der in Russland reguliert wird und daher Binäre Optionen in Europa weiter anbieten darf, den Handel mit der bekanntesten Kryptowährung an:

Finmax bietet den Handel ab fünf Euro an, ein Konto kann man dort ab 250 € eröffnen. Zudem stellt der Broker ein kostenloses Demokonto zur Verfügung, so dass man den Handel ganz risikofrei testen kann.

Das Bitcoin Konzept

Bitcoins, die im Frühjahr 2020 bei rund fünf Dollar, im Frühjahr 2020 kurzfristig bei über 250 Dollar notierten, sind eine rein virtuelle und nach Angaben ihrer Entwickler fälschungssichere Währung, die im dezentralen Internet erzeugt („geschürft“) und verwaltet wird. Aktuell (Oktober 2020) ist ein Bitcoin sogar inzwischen über 4.000 Euro Wert. Bitcoins können mithilfe etwa 20 klassischer Währungen gekauft und in diese zurückgetauscht werden. Einige Onlineshops akzeptieren sie für Bezahlvorgänge, ebenso ist sie für internationale Überweisungen bestens geeignet. Die Besitzer von Bitcoins führen einen Bitcoin-Clienten – also ein spezielles Softwareprogramm für die Währung – aus und werden damit Teilnehmer des Bitcoin-Netzwerkes. Sie erhalten einen kryptografischen Schlüssel und weisen damit den Besitz der Bitcoins nach. Wenn Sie mit den Bitcoins bezahlen, zeichnet eine öffentliche Datenbank diesen Vorgang verschlüsselt auf und versieht ihn mit einer digitalen Signatur, die so sicher sein soll wie echte Geldscheine.

Natürlich können theoretisch auch digitale Signaturen gefälscht werden, wie es bei klassischem Geld ebenso möglich ist. Der Clou bei den Bitcoins besteht darin, dass keine Regierung oder Zentralbank die digitale Währung verwaltet und deren Kurs daher nicht durch politische Bedürfnisse beeinflusst wird. Auch die strikte Limitierung auf 21 Millionen Bitcoins, wodurch eine Inflationssicherheit besteht, erscheint höchst interessant. Überlegungen zu einer derartigen „Weltwährung“ gab es seit den späten 70er Jahren. Eine Person bzw. Personengruppe unter dem Pseudonym „Satoshi Nakamoto“ stellte das „Bitcoin-Konzept 2008“ in einem Whitepaper vor. Am 03.01.2009 erfolgte der Release des Bitcoins, der als erster Bitcoin-Client bezeichnet wurde. Seither entwickelte eine Opensource-Entwicklergemeinde unter Leitung des Software-Experten Gavin Andresen das Projekt weiter. Mit ihrer Generierung besaßen die Bitcoins keinen bezifferbaren Wert, dieser entwickelte sich erst durch die nachfolgenden Bezahlvorgänge.

Zieht man einen Vergleich zwischen heute, also Oktober 2020, und den Anfängen des Bitcoin, so hat sich dessen Wert inzwischen mehr als verzehntausendfacht. Immerhin startete der Bitcoin im Jahre 2009 mit einem Gegenwert von unter 10 Cent, während man heute für einen einzige Bitcoin mehr als 4.000 Euro zahlen muss. Der bisher bereits große Erfolg hat unter anderem dazu geführt, dass es inzwischen über 800 unterschiedliche digitale Währungen gibt. Manche dieser Kryptowährungen konnte ebenfalls schon erhebliche Preissteigerungen verzeichnet, wie zum Beispiel Ethereum oder auch Dash. Den aktuellen Bitcoin Kurs können Sie jederzeit hier einsehen.

System-Trading mit binären Optionen 2020: Jetzt Handelssystem nutzen

Mehrere Strategien wurden bereits vorgestellt. Vom Trend-Following über Counter-Trend bis zu Range-Trading. All diesen Strategien ist gemein, dass sie die zwei vorherrschenden Marktphasen ausnutzen, nämlich Trends und Seitwärtsphasen.

System-Trading basiert zwar ebenso auf einem der grundsätzlichen Trading-Stile, doch der Fokus liegt eher in der Entwicklung eines Handelssystems, das nicht strikt nach Mustern abläuft, sondern eine Beständigkeit entweder in den Handelszeiten oder den Positionsgrößen aufweist. Desöfteren werden Indikatoren in die Entscheidungsfindung mit einbezogen.

Die Idee dahinter ist folgende: Man betrachtet den Handel als ein Spiel der Wahrscheinlichkeiten und blendet alles Weitere aus. Es ist nicht wichtig, warum der Kurs steigt oder fällt und auch nicht wichtig, wie weit er steigt oder fällt. Wichtig ist, dass man immer wieder die gleichen Schritte ausführt.

Wie baut man ein Trading-System?

Ein einfaches Trading-System funktioniert wie ein Münzwurf. Man kann sagen, man geht heute long und morgen short. Also kauft man z. B. heute einen Call und am nächsten Tag einen Put. Da man alle anderen Marktinformationen ausblendet, ist das sehr simpel.

Nach einer gewissen Weile kann das System optimiert werden, da man während der Auswertung herausfindet, wann die Wahrscheinlichkeit für Calls oder Puts am höchsten ist. Daher ist eine Buchführung unablässig, wenn man die 50:50-Wahrscheinlichkeit zu seinen Gunsten verändern will.

Aus der Auswertung erkennt der Trader nicht nur, wann die Wahrscheinlichkeit für Calls oder Puts am höchsten ist, sondern kann auch seine Positionsgrößen steuern. Jeder Einsteiger würde zunächst einmal nach einer Gewinnserie die Positionsgrößen erhöhen. Doch genau hier liegt die Krux an der Sache. Erhöht der Optionshändler die Positionsgrößen, verliert er natürlich mit einem folgenden Verlusttrade mehr, als er mit dem vorherigen gewonnen hat.

Der Trick liegt darin, Positionsgrößen, bzw. im Falle von binären Optionen Investitionsvolumen, dann zu erhöhen, wenn eine Verlustserie stattgefunden hat, um den gegenteiligen Effekt zu erreichen. Das ist natürlich schwierig und entspricht nicht der logischen Denkweise. Mithilfe einer Equity-Kurve kann man sich das Umdenken etwas einfacher gestalten.

Screen 1: Equity Kurve

Equity-Kurven (Screen 1) stellen in Form eines Charts dar, wie der Handel innerhalb einer Periode verlaufen ist. Ist die Equity-Kurve ansteigend, so ist das System profitabel. Andererseits muss das System optimiert werden. Dennoch sollte die Periode nicht zu kurz gewählt werden.

Hat der Trader ein funktionierendes System bewerkstelligt, wird das über die Equity-Kurve ersichtlich. Die Equity-Kurve ist vergleichbar mit dem Kurs einer Aktie. Kursgewinne von Aktien sind vergleichbar mit den Kursgewinnen der Trader-Performance.

Wenn also der Aktienkurs aktuell eine schwache Phase hat, dann erkennt man das entweder an einer Seitwärtsbewegung oder an einem Abwärtstrend. Der Händler der Aktie möchte zu einem günstigen Preis kaufen, also wartet er ab, solange sich der Preis soweit zurückgebildet hat, bis der Händler meint, es wäre ein guter Einstieg. Das heißt er investiert dann, wenn der Preis rückläufig ist.

Im Falle der Investitionsgröße kann der Händler von binären Optionen ebenso verfahren. Wenn seine Performance nachgibt, dann bedeutet es in den meisten Fällen, dass die Marktphase in dem von ihm gehandelten Basiswert aktuell nicht mit dem Trading-System vereinbar ist.

Doch Phasen sind vergänglich, und auf schlechte Phasen folgen gute. Und genau dieser Moment sollte ausgenutzt werden, indem man ein etwas höheres Investment tätigt, so, als würde man eine Aktie zu einem niedrigeren Preis nachkaufen.

System-Trading mit Anyoption

Das pure System-Trading auf die einfachste Art wie oben dargestellt, wird auch als Flip-Coin-Trading bezeichnet. Alles, was man dafür systematisieren muss, ist die Handelszeit, die Handelsrichtung, der Basiswert und eine geringe Optimierung hinsichtlich des Risiko-Managements mithilfe der Equity-Kurve.

Ein System könnte dabei so aussehen:

Handelbarer Wert: Öl (WTI)

Laufzeit: 1 Stunde, einmal täglich

Investition: 100€, nach Gewinnserie 50€, nach Verlustserie 150€

Screen 2: Homepage von Anyoption

Mit dem Broker Anyoption (Screen 2) kann das System-Trading gut umgesetzt werden. Auch eine Demo-Variante der Handelsplattform wird gewährt. Auf diese Weise kann das einfache System schonmal getestet werden.

Fazit

Es gibt mittlerweile etliche Handelssysteme, doch das einfachste könnte womöglich am effektivsten sein. Die simple Münzwurf-Strategie, die mit der Zeit optimiert wird und damit ein Wahrscheinlichkeitsverhältnis von z. B. 55:50 erbringt, bedeutet bereits, dass das System auf Dauer profitabel ist.

Mithilfe der Equity-Kurve kann der Händler erkennen, in welcher Phase sich sein System aktuell hinsichtlich des gehandelten Wertes befindet und durch Investitionsanpassungen reagieren.

Klicken Sie hier, um mehr zum Martingale System zu erfahren.

Binäre Optionen richtig handeln – so funktioniert’s auch 2020 am besten

Auch wenn das Handeln mit binären Optionen im Gegensatz zu anderen Handelsinstrumenten einfach funktioniert und das Prinzip schnell verstanden ist, bedeutet das noch lange nicht, erfolgreich zu sein. Denn auch hier kommt es auf die richtige Handelsstrategie und das Erkennen von Handelssignalen an. Binäre Optionen richtig handeln, bedeutet nicht nur Gewinne zu erzielen, sondern auch das Risiko richtig einzuschätzen. Worauf es dabei letztendlich ankommt, ist in diesem Rategeber nachzulesen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Das Einholen umfassender Informationen führt zu einem besseren Verständnis des Handels mit binären Optionen.
  • Die Chancen und Risiken beim Handel mit binären Optionen sollten realistisch eingeschätzt werden.
  • Broker-Vergleichsportale helfen bei der Auswahl des richtigen Anbieters.
  • Tests mit Demokonten sind sowohl für Anfänger als auch für Profis empfehlenswert.
  • Kostenlose Schulungsangebote helfen zu verstehen und Strategien zu entwerfen.
  • Anfänger sollten nie mehr als zwei bis fünf Prozent des verfügbaren Kapitals einsetzen.
  • Mit Risikomanagement-Tools können Trader selbst ihr Verlustrisiko begrenzen.

Wissen, worauf man sich einlässt – Informationen einholen

Bevor sich Trader und vor allem Anfänger auf den Handel von binären Optionen einlassen, ist es wichtig, sich im Vorfeld genau und ausführlich über binäre Optionen zu informieren. Gute bzw. seriöse Anbieter und entsprechende Broker-Vergleichsportale informieren fundiert und umfangreich auf ihren Websites. Grundlagenwissen oder die Vorstellung spezieller Handelsstrategien hinsichtlich des Tradings mit binären Optionen sollte jede gute Plattform enthalten. Wie beispielsweise die Binäre Optionen-Strategie Pivot Punkte oder die Trendfolgestrategie funktioniert, ist in unseren Ratgebern nachzulesen. Nicht zu vergessen, sind die Binäre Optionen-Softwareanwendungen oder Handelsplattformen.

Welche Möglichkeiten und welche Chancen sowie Risiken mit dem Handel von binären Optionen verbunden sind, sollten ebenfalls betrachtet werden. Bei der Wahl des richtigen Brokers sollten folgende Fragen beantwortet werden:

  • Welche Basiswerte werden angeboten?
  • Welche Laufzeiten für binäre Optionen stehen zur Verfügung?
  • Wie hoch fallen die Renditen aus?
  • Stehen neben klassischen Call- und Put-Optionen auch weitere Handelsarten zur Verfügung?
  • Welche Analyse- oder Risikomanagement-Tools sind im Angebot enthalten?
  • Werden umfangreiche Schulungsmaßnahmen angeboten?
  • Kann der Handel mit binären Optionen mit einem Demokonto geübt werden?
  • Über welche Handelsplattform kann getradet werden?

Nicht zuletzt muss sich ein Trader die Konditionen eines Brokerage-Anbieters genau ansehen, um den passenden Broker für sich zu finden. Die Handelsplattform sollte einfach und intuitiv bedienbar sein. Spreads und Mindesteinzahlungen sollten sich darüber hinaus moderat gestalten und vor allem benannt werden. Wie Trader in den Binäre Optionen-Handel starten können, ist in unserem Ratgeber veröffentlicht.

Wer in das Trading mit binären Optionen einsteigen will, sollte sich umfassend mit diesem Thema befassen. Ohne Grundlagenwissen ist der Handel mit binären Optionen nicht empfehlenswert. Zwar können hohe Renditen erzielt werden, aber auch Verluste entstehen. Das Chancen-Risiko-Verhältnis sollte stets durch den Trader abgewogen werden. Für die richtige Auswahl eines Brokers stellen wir zur Unterstützung unseren Binäre Optionen-Anbieter-Vergleich zur Verfügung.

Demokonto und Weiterbildung: Übung macht den Meister!

Die meisten Brokerage-Anbieter lassen ihre Trader oder Neukunden nicht im Stich. So stellen sie bereits häufig Demokonten zum Test zur Verfügung, auch wenn es sich bei binären Optionen noch um eine verhältnismäßig junge Tradingmöglichkeit handelt. Demokonten sind allerdings nicht nur für Börsenneulinge zum Kennenlernen empfehlenswert, sondern auch für Profi-Trader, die neue Handelsstrategien testen wollen. Auch bei einem Broker-Wechsel sollte zuvor die Handelsplattform und die angebotenen Handelsmöglichkeiten risikolos und mit virtuellem Einsatz ausprobiert werden. Demokonten stehen häufig bis zu 30 Tagen zur Verfügung. Auf Nachfrage bieten viele Broker sogar an, ein Demokonto unbegrenzt nutzen zu können. Bei einem Demokonto ist zusätzlich darauf zu achten, dass reale Bindungen und Realtime-Kurse angeboten werden. Auch sollten alle Handelsmöglichkeiten mit einem Demokonto zur Verfügung stehen. Tauchen während der Testphase Fragen auf, ist es wichtig, dass ein Kundensupport auf mehreren Wegen und in der jeweiligen Muttersprache erreichbar ist.

Gerade der Börsenmarkt ist stets Veränderungen unterworfen. Aus diesem Grunde sollten die in der Regel kostenlosen Möglichkeiten, an Webinaren oder Seminaren teilzunehmen, auch in Anspruch genommen werden. E-Books und Tutorials werden mitunter ebenfalls zur Verfügung gestellt.

Übung macht den Meister! Hierbei handelt es sich nicht nur um ein Sprichwort, sondern in Bezug auf den Handel an der Börse auch um ein wesentliches Kernstück. Denn die Komplexität und die Vielzahl an Möglichkeiten macht es unmöglich, alles auf Anhieb zu verstehen. Hierfür bieten viele Broker umfangreiche Schulungen in Form von Webinaren oder Seminaren an. Auch eBooks, Videos und spezifische Artikel stehen als Lernwerkzeuge zur Verfügung. Ein Demokonto ist eine gute Möglichkeit, unter realen Bedingungen risikolos zu traden.

Wie ist mit dem Risiko umzugehen? Unsere Tipps

Beim Handel mit binären Optionen ist zwar das Risiko eines Verlustes immer nur auf den jeweiligen Einsatz begrenzt und Gewinne hängen nicht von Kursschwankungen während der Optionslaufzeit ab. Allerdings bedeutet das nicht, dass kein Risiko besteht. Um binäre Optionen richtig handeln zu können, sollen folgende Tipps beim Umgang mit dem Risiko helfen:

  1. Das Kapital, was zum Handeln mit binären Optionen eingesetzt werden soll, muss auch zur freien Verfügung stehen und sollte für das alltägliche Leben nicht akut benötigt werden.
  2. Gerade Anfänger sollten pro Handelsausführung nie mehr als zwei bis fünf Prozent des zur Verfügung stehenden Kapitals einsetzen.
  3. Für Anfänger sind Broker empfehlenswert, die geringe Mindesthandelssummen anbieten.
  4. Das Angebot von Demokonten sollte unbedingt genutzt werden.
  5. Zur Marktanalyse und Einschätzung eigener Handelsstrategien sollten Analysetools, Charttools, Statistiken oder Marktnachrichten herangezogen werden. Quelle: https://www.bdswiss.com/de/market_news
  6. Bei der Auswahl eines Brokers ist darauf zu achten, dass eine Verlustabsicherung, die oftmals bis zu 15 Prozent reicht, angeboten wird.
  7. Mit Risikomanagement-Tools, wie Preisalarme, Trailing oder garantierte Stops können Risiken und Verluste eingedämmt werden. Quelle: http://www.ig.com/de/risikomanagement
  8. Auch sollten Trader sich nie von Emotionen leiten lassen. Dem Handel ist immer eine Strategie zugrunde zu legen.
  9. Neue Investitionen erfordern immer umfangreiche und fundierte Informationen.
  10. Schulungen und Weiterbildungen sollten regelmäßig genutzt werden, um jederzeit über neueste Marktentwicklungen oder Handelsinstrumente informiert zu sein.

Um das Risiko eines Verlustes zu minimieren, sollten sowohl erfahrene als auch neue Trader auf zur Verfügung stehende Risikomanagement-Tools der einzelnen Anbieter und auf allgemeine Tipps zum Handel mit binären Optionen zurückgreifen. Binäre Optionen richtig handeln, bedeutet eben auch, seine Kenntnisse stets zu erweitern, das Risiko realistisch einzuschätzen und von überstürzten Handlungen Abstand zu nehmen.

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Binäre Optionen: Strategien, Roboter und Indikatoren
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