Indikator gleitender Durchschnitt – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen 2020 mit Markteröffnungsstrategie handeln

Viele professionelle Day-Trader haben längst das Potential bestimmter Handelszeiten innerhalb eines Tages erkannt. Day-Trader brauchen vor allem Volatilität, die zu bestimmten Tageszeiten sehr hoch sein kann. Aber nicht nur die Volatilität zählt, sondern auch die Beständigkeit der Trends muss gegeben sein. Es finden sich viele Studien zu diesem Thema, denn gerade diese Daten lassen sich sehr gut statistisch zusammenfassen. Die folgenden Strategien basieren auf Trends, die mit hoher Wahrscheinlichkeit, zur gegebenen Zeit entstehen.

Markteröffnungsstrategien nutzen: So handeln Sie binäre Optionen

In diesem Artikel erfahren Sie alles Wissenswerte über Markteröffnungsstrategien. Um Ihre Erfolgschancen zu erhöhen, ist es jedoch unabdingbar, dass Sie sich im Vorfeld eingehend mit binären Optionen auseinandersetzen, um herauszufinden, worauf es wirklich ankommt, was Sie beachten sollten und wie man binäre Optionen überhaupt handelt. Aus diesem Grund haben wir die wichtigsten Informationen in der folgenden Slideshow zusammengefasst:

Die EU-Eröffnungsstrategie

Die EU-Eröffnungsstrategie nutzt die Volatilität der frühen Handelsstunden und die sich daraus entwickelten Tagestrends in den europäischen Aktienindizes wie beispielsweise dem DAX oder STOXX. Da der Händler sichergehen will, dass er keine Fehlsignale handelt, benutzt er gewisse, immer geltende Regeln:

  1. Gehandelt wird erst ab 9:30 Uhr
  2. Gehandelt wird nur long beziehungsweise Call
  3. Gehandelt wird nur wenn MACD eine Trendbestätigung generiert
  4. Die Position wird nur bis Ende des Tages gehalten

Die erste Regel ist in dem Sinne wichtig, als das die Unsicherheit der direkten Eröffnung, bei der die Volatilität extrem erhöht ist, vermieden werden kann. Die zweite Regel soll die Trading-Frequenz verringern. Die dritte Regel ist sozusagen die Bestätigung eines Trends. Der MACD –Indikator ist ein Trendfolgeindikator und soll als Signalgeber dienen. Der Indikator soll in Kürze vorgestellt werden.

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MACD-Indikator

Der MACD-Indikator arbeitet mit drei gleitenden Durchschnitten des Index-Kurses, die allesamt zwar veränderbare Einstellungen für die Zeitbasis besitzen, aber in der Regel auf 12-26-9 (Tage, Stunden, Minuten) eingestellt sind. Dabei wird aus den ersten beiden eine Differenz gebildet, die dann als eigenständiger gleitender Durchschnitt fungiert. Der dritte Durchschnitt (9), die sogenannte Trigger-Linie oder Signallinie, generiert, wenn sie von der anderen Linie nach oben oder unten gekreuzt wird, jeweils ein Kauf- beziehungsweise Verkaufssignal (Screen 1).

Screen 1: MACD-Indikator im Stundenchart des Dax-Futures

Das Histogramm zeigt an, wie weit sich der gleitende Durchschnitt von der Signallinie entfernt hat und hilft dabei das Signal in seiner Relevanz einzuordnen. Steigt das Histogramm an, entfernt sich die Durchschnittslinie von der Signallinie. Der Trend bildet sich dabei weiter aus. Ein sinkendes Histogramm deutet auf ein baldiges Kreuzen der Signallinie und einer möglichen Trendumkehr hin.

Dabei verwenden Trader oft die Intraday-Regel. Das heißt, sie gehen Positionen nur innerhalb des Tages ein und schließen diese am Ende des Tages.

Momentum- Indikator als Signalfilter

Der MACD-Indikator ist ein in den 70 er Jahren entwickelte Trendbestätigungs-Indikator. So sehr er auch in den letzten Dekaden seinen Bekanntheitsgrad stetig erhöht hat, so wenig wird darüber diskutiert, dass der Indikator oft Fehlsignale generieren kann. Denn er funktioniert auf Basis von gleitenden Durchschnitten. Wie allen durchschnittbildenden Indikatoren, ist auch dem MACD-Indikator die Tatsache gemein, dass er ein dem Kurs nachlaufender Indikator ist. Er kann in dem Sinne den Verlauf des Preises nicht prognostizieren, nur bestätigen. Daraus ergibt sich das Problem der Fehlsignale, die nicht verhindert werden können.

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Trader bedienen sich daher oft weiterer Indikatoren als Filterzusatz. So ein Indikator aus der Oszillatoren-Familie ist der sogenannte Momentum-Indikator. Das Momentum misst sozusagen die Geschwindigkeit einer Trendbewegung. Steigt das Momentum an, so kann von einer weiteren Trendfortsetzung ausgegangen werden. Noch interessanter ist jedoch die Tatsache, dass das abschwächende Momentum auf eine Verlangsamung des Trends hindeutet. Der Momentum-Indikator wird deshalb oft auch als ein Kursvorlaufender Indikator bezeichnet.

Screen 2: Stundenchart des Dax-Futures mit MACD und Momentum-Indikator

Schauen wir uns den DAX noch ein Mal im Stunden-Chart an (Screen 2), diesmal mit den beiden Indikatoren MACD und Momentum. Auf eine Trade-Möglichkeit deutet bereits der MACD-Indikator hin. Doch der Momentum-Indikator bestätigt den Trend zusätzlich, indem er gleichzeitig ansteigt. Darüber hinaus warnt uns der Momentum-Indikator vor einem Abflachen des Trends. Sollten wir noch keine Option gekauft haben, können wir bei dieser Konstellation auf einen ungünstigen Einstieg verzichten.

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Strategie-Handel mit Anyoption

anyoption (Screen 3) ist mittlerweile ein Schwergewicht im Broker-Geschäft. Das merkt man ihm, im Vergleich zur Konkurrenz bereits am Webauftritt an. Doch lässt sich die oben dargestellte Strategie auch über anyoption handeln?

Screen 3: Webseite des Brokers anyoption

Zunächst ein Mal müssen wir feststellen, ob der Broker die gängigen EU-Aktienindizes überhaupt als Underlying anbietet. Das ist der Fall. Über anyoption können Optionen auf den DAX, TecDAX und sogar den MDAX gehandelt werden (Screen 4). Auch die Laufzeit kann so angepasst werden, dass die Option bis zum Ende des Tages ausläuft (Screen 5). Unsere Regeln lassen sich daher gut umsetzen.

Screen 4: Mögliche Binäre Optionen auf verschiedene Indizes

Screen 5: Übersicht der binären Optionen bei anyoption

Neben vielen Leistungen wie dem mobilen Handel oder dem Spezial-Handel (BitCoin, Alibaba) von binären Optionen, bietet der Broker leider keine Plattform für die Analyse der Markttechnik, die wir jedoch unbedingt brauchen um die jeweiligen Indikatoren zum Einsatz bringen zu können. Wir müssen daher auf eine andere Software ausweichen. Im Internet lassen sich derweil viele Anbieter finden, über die solch eine Analyse kostenfrei durchgeführt werden kann.

Wenn wir die Analyse bewerkstelligt haben, können wir unsere Call-Option direkt über die Handelsplattform kaufen. anyoption gewährt bei richtiger Entscheidung eine Rendite von 67 % auf eine Option mit Laufzeit bis Handelsschluss um 17:30 Uhr. Ein verlockendes Angebot. Man sollte jedoch immer im Hinterkopf behalten, dass man 100 % seines Einsatzes verliert, wenn der Kurs sich nicht so entwickelt wie gedacht. Die Wahrscheinlichkeit für die richtige Entscheidung lässt sich durch oben vorgestellte Strategien erhöhen. Wichtig ist dennoch, auf relevante Ereignisse acht zu geben. Denn diese machen vor der Markttechnik keinen Halt.

DeMarker Indikator im Überblick 2020: So bestimmen Sie die Trendstärke

Der DeMarker Indikator ist bei Trade-Anfängern eher unbekannt. Entwickelt von dem technischen Analytiker Thomas DeMark, der den Indikator in seinem Buch „Wissenschaft der technischen Analyse“ vorgestellt hat, wird er vor allem gern in automatisierten Handelssystemen angewandt und ist unter anderem auch im Forex-Bereich sehr beliebt.

Dabei misst der Indikator – ähnlich wie der RSI (Relative-Stärke-Indikator) – die Stärke des Trends und kann daraufhin deuten, wann der Markt erschöpft ist oder ab wann es möglicherweise zu einer Wende im vorherrschenden Trend kommen könnte. Der DeMarker Indikator gehört daher zu der Gattung der Oszillatoren.

Wie wird der DeMarker Indikator berechnet?

Die Berechnung des DeMarker Indikators ist nicht sehr kompliziert. In Worten ausgedrückt vergleicht der Indikator die Price Action der Vorperiode zu der aktuellen Periode und bildet einen Durchschnittskurs, womit die Stärke des Trends sichtbar wird. Dabei werden – wie für Oszillatoren üblich – überkaufte und überverkaufte Märkte identifiziert.

Die Formel wird durch folgende Berechnungen aufgestellt:

  1. Zunächst wird ein Zeitintervall festgelegt (in der Regel ist das der Wert 14).
  2. Ermitteln des maximalen Kurses DeMax = (aktuelles Hoch) – (Hoch der Vorperiode); ist der Wert kleiner als 0, wird stets der Wert 0 gesetzt.
  3. Ermitteln des niedrigsten Kurses DeMin = (aktuelles Tief) – (Tief der Vorperiode); auch hier wird immer der Wert 0 gewählt, wenn der reale Wert unter 0 liegt.
  4. DeMarker Indikator = Gleitender Durchschnitt von DeMax / gleitender Durchschnitt von DeMax + gleitender Durchschnitt von DeMin

Die Interpretation des DeMarker Indikators

Wie sich anhand der Formel deutlich zeigt, macht sich auch der DeMarker Indikator gleitende Durchschnitte zunutze. Das Verhältnis der Price Action in Form von gleitenden Durchschnitten wird sodann als eine um die Bereiche 0 und 1 oszillierende Linie angezeigt. Es kommen allerdings auch Werte zwischen -100 und 100 vor. Die Aussage bleibt jedoch die gleiche.

  • Der Bereich oberhalb 0,7 zeigt eine überkaufte Situation an.
  • Der Bereich unterhalb 0,3 zeigt eine überverkaufte Situation an.

Der Wert des Indikators steigt, sobald sich der DeMax-Wert ebenfalls erhöht. Da es in der Regel jedoch öfter DeMax-Werte als DeMin-Werte gibt, wird der Aussage des Indikators seitens der Analysten bei Markthochs mehr Gewicht beigemessen als bei Tiefs.

Eine gängige Analyse des Indikators ist die Identifikation von Preisdivergenzen. Steigt der Kurs weiterhin an, während der DeMarker Indikator bereits fällt, so ist dies insbesondere bei erreichten Hochs ein Indiz für kurz- bis mittelfristige Trendwenden. Das folgende Chart des S&P 500 Index Futures zeigt diesen Umstand sehr deutlich.

Screen 1: Tageschart des S&P500

Besonders in überkauften Bereichen hätten die Preisdivergenzen gute Indikatoren für Trendwenden sein können, während Wenden von unten nach oben zu dynamisch abliefen, um eine Preisdivergenz auszubilden. Eine überverkaufte Zone hat der Indikator dennoch angezeigt.

Oszillatoren haben sich in Kombination bewährt

Wie die meisten Oszillator-Indikatoren hat sich auch der DeMarker Indikator im Verbund mit anderen Indikatoren oder technischen Setups bewährt. Beispielsweise könnte eine Position eröffnet werden, wenn …

  1. der DeMarker Indikator sich im überkauften Bereich befindet,
  2. eine Preisdivergenz besteht,
  3. der Aufwärtstrend gebrochen wurde
  4. und ein Volumenindikator eine fallende Tendenz aufweist.

Im nächsten Beitrag zum Thema Strategien werden wir ein Handelssystem mit dem DeMarker Indikator vorstellen. Derweil lässt sich der Handel auf der Basis von technischen Indikatoren auch über den Broker BDSwiss bewerkstelligen. Der Broker gehört zu den am längsten am Markt etablierten Brokern auf Zypern und bietet einige Services für seine Kunde an.

Indikator gleitender Durchschnitt

25. Februar 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

Der technische Indikator gleitender Durchschnitt

In diesem Artikel geht es wieder um einen Indikator für die technische Analyse und wie man mit diesem Indikator einen vorhandenen Trend bestätigen kann, um dann in den Handel einsteigen zu können!

Dabei geht es um den gleitenden Durchschnitt als Indikator und dieser Indikator ist ein Trendbestätigungsindikator, also muss schon ein aktiver Trend vorhanden sein, um diesen im Chart bestätigen zu lassen.

In diesem Beitrag geht es um den einfachen gleitenden Durchschnitt, abgekürzt wird es mit „GD“ (Deutsch für gleitender Durchschnitt) oder „MA“, aber auch mit „SMA“, letzteres bedeutet „Simple Moving Average“…

Gleitender Durchschnitt als Indikator

Beim Gleitender-Durchschnitt-Indikator wird der Durchschnitt einer vorher festgelegten Anzahl an Schlusskursen über mehrere Tage ermittelt und der Indikator beseitigt dabei die Störungen im Kursverlauf, was die Sichbarmachung des Kursverlaufs vereinfacht!

Um es kurz und knapp zu erklären…der gleitende Durchschnitt glättet den Kursverlauf und macht diesen einfacher sichtbar…der gleitende Durchschnitt ist ein „Nachfolge-Indikator“, es zeigt bzw. bestätigt einen schon vorhandenen Trend.

Hier die Signale mit einem gleitenden Durchschnitt als Indikator:

  • wenn sich ein gleitender Durchschnitt aufwärts bewegt und der Kurs darüber bleibt, liegt die Sicherheit bei einem Aufwärtstrend
  • im Gegenzug kann ein abwärts fallender gleitender Durchschnitt mit einem Kurs unterhalb des Durchschnittes einen Abwärtstrend signalisieren

Natürlich kann man auch mehrere gleitende Durchschnitte im Chart nutzen und so einen Trend beim Kurs noch besser sichtbar machen bzw. mit dem Indikator bestätigen, was den Handel um einiges erleichtert und sicherer macht.

Mehrere gleitende Durchschnitte nutzen

Im nachfolgenden Chart möchte ich Ihnen die Nutzung mehrerer SMA-Indikatoren für die Trendbestätigung erklären und auf was Sie bei der Analyse achten müssen, um nicht auf falsche Signale als Einstiegspunkte zu reagieren!

Hier ein Chart mit mehreren gleitende Durchschnitte:

Einfacher gleitender Durchschnitt als Indikator nutzen

In dieser oder ähnlichen Art werden die gleitenden Durchschnitte als Indikator gerne genutzt, für die Bestätigung eines Trends im Chart und somit als Signalgeber für den Einstieg in den Handel mit binären Optionen oder anderen Finanzderivaten.

Im Chart sind folgende gleitende Durchschnitte aktiviert:

  • SMA mit Periode 3 (durchgehende dunkelrosa Linie)
  • SMA mit Periode 10 (blaue Dots)
  • SMA mit Periode 15 (hellblaue Dots)
  • SMA mit Periode 20 (türkis Dots)

Ein Kaufsignal wird dann bestätigt, wenn der SMA3 die anderen SMAs von unten nach oben kreuzt und oberhalb verläuft…ein Verkaufsignal wird dann bestätigt, wenn der SMA3 die anderen SMAs von oben nach unten kreuzt und unterhalb verläuft.

Gleitender Durchschnitt für binäre Optionen

Auf diese Weise können Sie die gleitenden Durchschnitte auch beim Handel mit binären Optionen für Signale nutzen, denn dieser Indikator ist sehr zuverläßig und bestätigt einen vorhandenen Trend, um mehr Sicherheit beim Handel zu haben!

Oft liegt ja genau hier das Problem, man weiß einfach nicht wann man in den Handel einsteigen muss, daher hilft hier der gleitende Durchschnitt als Indikator beim Handel und gibt das Signal für den Einstieg beim Trading.

Sie sollten für den Handel gleich einen Broker mit einem Profichart nutzen, wie einen der folgenden:

Diese 5 Broker bieten auch für den Handel mit binären Optionen echte Proficharts für die Analyse an und dort können Sie auch den gleitenden Durchschnitt als Indikator beim Handel nutzen, was Ihnen mehr Sicherheit gibt.

Binäre Optionen Indikator

18. Juni 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

Indikator für binäre Optionen nutzen

Für den erfolgreichen Handel mit binären Optionen sollte man unbedingt einen oder mehrere Indikatoren nutzen und in diesem Artikel möchte ich die von mir genutzten Indikatoren vorstellen und wie ich diese nutze!

Ein Indikator ist ein Hilfsmittel, um Einstiegspunkte beim Handel mit binären Optionen erkennen und so erfolgreicher spekulieren zu können, jedoch kommt es immer auch auf den Indikator an, wie genau dieser funktioniert.

Meist nutzt man mehrere Indikatoren gleichzeitig, kombiniert Indikatoren und Oszillatoren, um so möglichst genau einen Einstiegspunkt ermitteln zu können, was dann zum Erfolg beim Handel mit binären Optionen führt…

Binäre Optionen Indikator nutzen

Um einen Indikator für binäre Optionen nutzen zu können benötigt man einen Profichart, denn in den normalen Charts der Binary Broker kann man keine Indikatoren anzeigen lassen!

Der Broker OptionTime stellt hier eine Ausnahme dar, denn nur dieser Broker hat einen Profichart für den Handel mit binären Optionen und die Beispiele der nachfolgenden Charts bzw. Bilder habe ich mit diesem Profichart erstellt.

Wenn man nicht diesen Broker nutzt, dann muss man eben auf einen anderen Chart-Anbieter zurück greifen und im Internet findet man genügend kostenlose Anbieter von Echtzeitcharts.

Binäre Optionen Indikator – Bollinger Bänder

Einer meiner liebsten Indikatoren sind die Bollinger Bänder, diese bestehen aus einen einfachen gleitenden Durchschnitt, mit zwei abweichenden Werten, eine mit +2 und eine mit -2 zur mittleren Linie!

Hier ein Beispiel der Bollinger Bänder für binäre Optionen:

Binäre Optionen Indikator – Bollinger Bänder

Mit den Bollinger Bändern lassen sich Trend besonders gut erkennen, wenn die Kerzen aus dem oberen oder unteren Band ragen, dann deutet das auf einen anhaltenden Trend hin, was aber oft mit einer Trendumkehr verwechselt wird.

Werden die Kerzen immer größer oder bleiben gleich groß, ragen laufend aus dem oberen oder unteren Band heraus, dann ist ein anhaltender Trend vorhanden, jedoch muss man dabei auch darauf achten, ob die Kerze abnimmt, denn dann kommt es bald zu einer Trendumkehr.

Eine Trendumkehr wird dann auch meist durch die Kerzenformation „Doji“ eingeleitet, daher sollte man sich auch mit den verschiedenen Formationen im Kerzenchart vertraut machen, was im Buch „Technische Analyse mit Candlesticks“ gut erklärt wird.

Oft denken die unerfahrenen Trader, dass bei einer Berührung des oberen oder unteren Bollinger Bandes immer eine Trendumkehr erfolgt, jedoch machen diese Kleinigkeiten die wichtigen Unterschiede aus.

Binäre Optionen Indikator – Gleitender Durchschnitt

Ein weiterer guter Indikator ist der gleitende Durchschnitt für binäre Optionen, denn mit unterschiedlichen Perioden bei den gleitenden Durchschnitten kann man anhaltende Trends gut bestätigen lassen!

So kann man dann viel erfolgreicher solche Trends mit binären Optionen handeln, was zu mehr erfolgreichen Trades führt und letztlich auch zu mehr Gewinn, was ja der Sinn beim Handel mit binären Optionen ist.

Hier ein Beispiel mit gleitenden Durchschnitten als Indikator:

Binäre Optionen Indikator – Einfacher gleitender Durchschnitt

Wie man auf dem Bild erkennen kann, habe ich hier 5 gleitende Durchschnitte als Indikator zu Hilfe genommen, um Trends zu bestätigen, aber auch um zu erkennen, wann sich der Trend abschwächt.

Dazu nutze ich folgende Indikatoren bei binäre Optionen:

  • gleitender Durchschnitt mit einer Periode von 20 als Hauptlinie
  • gleitender Durchschnitt mit Perionen von 5, 9 und 13 als Bestätigung
  • gleitender Durchschnitt mit Periode 2 als Signalgeber für Trendumkehr

Der Indikator mit der Periode 20 dient hier als Hauptlinie, sobald sich die anderen Linien von unten nach oben mit der Hauptlinie kreuzen ist ein steigender Trend vorhanden und kann mit einer binären Option gehandelt werden und umgekehrt.

Der gleitende Durchschnitt mit der Periode 2 dient hier als Signalgeber, denn dieser Indikator reagiert sehr schnell auf eine Veränderung beim vorhandenen Trend, wenn also z.B. bei einem steigenden Trend der Indikator mit der Periode 2 eine Bewegung nach unten abzeichnet, dann sollte man keine weitere binäre Option mehr auf den Trend setzen…umgekehrt funktioniert es genau gleich.

Für mich sind diese Indikatoren die wichtigsten beim Handel mit binären Optionen und nutze für den Handel entweder den Broker OptionTime mit dem vorhandenen Profichart, oder einen externen Chart und einen der folgenden Broker…

Der Vorteil beim Binary Broker OptionTime ist natürlich, man benötigt keinen weiteren Chart-Anbieter, kann gleich den Profichart bei diesem Broker nutzen und hat alle erforderlichen Indikatoren für binäre Optionen im Chart…

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Binäre Optionen: Strategien, Roboter und Indikatoren
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