Handelsstrategien- Binäre Optionen 2020

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60 Sekunden Trades: Strategie zu Binäre Optionen

Die Binäre Optionen 60 Sekunden Trades haben eine noch relativ junge Geschichte, werden aber aufgrund der großen Nachfrage von vielen Brokern angeboten. Die Attraktivität für sehr kurzfristig orientierte Binäre Optionen Trader liegt ganz klar in der Chance, innerhalb von nur einer Minute 60% bis 80% Rendite zu erzielen. Lesen Sie unsere Erfahrungen mit 60 Sekunden Trades und sehen Sie, welche Strategien man anwenden kann, um seine Chancen im Kurzfristhandel zu erhöhen.

Diese Inhalte werden im Folgenden näher betrachtet:

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Was ist der 60 Sekunden Handel mit binären Optionen?

Die 60 Sekunden Trades sind fast immer der klassische Call/Put-Handel mit binären Optionen, bei dem der Trader einfach festlegt, ob die Kurse während der Laufzeit der binären Option steigen (Call) oder fallen (Put) werden. Bei 60 Sekunden Trades ist die Laufzeit genau auf eine Minute begrenzt, sodass Freunde von ultra-kurzfristigen Spekulationen mit hohen Renditechancen voll auf Ihre Kosten kommen.

Auf der Handelsplattform des vor allem im deutschsprachigen Raum sehr bekannten Brokers IQ Option können mit 60 Sekunden Trades hohe Rendite erzielt werden. Rendite kommt bekanntlich nicht ohne Risiko, deshalb sollte man die Einstiegspunkte sehr gewissenhaft wählen. Liegt man nämlich falsch, so geht der vorab frei gewählte Einsatz verloren. Bei IQ Option kann bereits ab 1 Euro bzw. Dollar im Binäre Optionen 60 Sekunden Modus gehandelt werden, sodass man sich auch mit geringen Einsätzen an den Kurzfristhandel herantasten kann.

Fazit: 60 Sekunden Optionen werden meistens im klassischen Call/Put-Handel angeboten.

60 Sekunden Handel Strategien

Der Handel mit derartig kurzlaufenden Optionen ist sehr speziell und hochspekulativ, dementsprechend sollte man dabei folgende Punkte beachten. Zunächst ist es unbedingt erforderlich, dass Bewegung im Markt ist, da sich der Kurs innerhalb von nur 60 Sekunden in die prognostizierte Richtung bewegen muss.

Momentum-Ausbrüche aus Seitwärtsphasen

Darüber hinaus muss man das Momentum auf seiner Seite haben. Sehr gut eignen sich daher Ausbrüche als Strategie für 60 Sekunden Trader, egal ob der Markt nach oben oder unten tendiert – mit Call- bzw. Put-Optionen können schließlich beide Marktrichtungen gehandelt werden. Im folgenden Chart ist ein Ausbruch aus einer Seitwärtsphase im Währungspaar AUD/USD dargestellt. Hier kann man mit einer Put-Option auf fallende Kurse setzen und hat dabei die Wahrscheinlichkeit auf seiner Seite, allerdings muss das Timing perfekt sein. Wichtig ist auch die Schnelligkeit bei der Ausführung des Trades. Gerade Ausbrüche vollziehen sich oft explosionsartig und sind nicht einfach zu handeln. Dafür winken im Erfolgsfall aber auch extrem hohe Renditen. Im Gegensatz zu langfristigen Trades mit einer Binäre Optionen Strategie geht es hier um Geschwindigkeit.

Trendfortsetzungsmuster

Ein fast noch besserer Tipp für 60 Sekunden Trades sind klassische Trendfortsetzungmuster wie im Chart hier unten dargestellt. Ein Aufwärtstrend in Gold wird nach einer kurzen Seitwärtsphase fortgesetzt. Die Wahrscheinlichkeit für weiter steigende Kurse ist hierbei relativ hoch und kann mit einer Call-Option genutzt werden.

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Der Trade verläuft in diesem Fall erfolgreich (der Trend setzt sich wie erwartet fort) und es werden 70% Rendite innerhalb von 60 Sekunden erzielt.Profi-Trader nutzen derartige Muster durch die Ladder-Strategie noch besser aus. Hier werden mehrere Positionen in Reihe geschaltet und lösen sich gegenseitig aus. Erst wenn eine Option nicht mehr im Geld endet, werden keine neuen Positionen mehr eröffnet. Dieses Vorgehen ist so beliebt, dass es von vielen Brokern inzwischen sogar schon als Ladder-Option angeboten wird, die das automatische Eröffnen von mehreren Optionen hintereinander ermöglicht.

Auf jeden Fall muss man sich im 60 Sekunden Handel immer bewusst sein, dass Chart-Formation im derartig kurzfristigen Zeitrahmen nicht ähnlich verlässlich funktionieren wie bei langfristigen Engagements. Mit folgenden Binäre Optionen 60 Sekunden Tipps kann man allerdings seine Chancen erhöhen:

  • nur dann handeln, wenn ausreichend Bewegung im Markt ist
  • volatile Basiswerte wie Gold oder Öl sind beispielsweise interessant für den 60 Sekunden Handel
  • der Handel in orientierungslosen Märkten sollte vermieden werden, dagegen sind Trendfortsetzungmuster und Ausbrüche sehr erfolgsversprechend.

Wer sich über das Risiko im Klaren ist, kann mit dem Binäre Optionen 60 Sekunden Handel innerhalb von nur einer Minute extrem hohe Renditen erzielen – Nervenkitzel garantiert!

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Binäre Optionen 60 Sekunden Tipps

  • Moneymanagement als Schlüssel zum Erfolg:

Der wohl größte Fehler, den Einsteiger in den Handel mit binären Optionen machen, ist, das Binäre Optionen Risikomanagement zu vernachlässigen. Gerade beim Handel mit den kurzfristigen Optionen kann dies jedoch ein kurzes Vergnügen sein. Wer seinen Einsatz hier nicht kontrolliert, hat möglicherweise innerhalb kürzester Zeit sein gesamtes Kapital verloren.

Deswegen sollten Trader immer die wichtigsten Grundregeln beherzigen:

  • Lange Verlustserien müssen einkalkuliert werden, ohne dass die Liquidität zu sehr verloren geht.
  • Der Verlust des je Trade eingesetzten Kapitals sollte niemals schmerzen.

Daraus folgt, dass in der Regel niemals mehr als 10 Prozent des Gesamtkapitals in einem Trade eingesetzt werden sollten. Als noch besser gelten 5 Prozent.

Turbooptionen sind selbst für erfahrene Trader auch psychologisch durchaus herausfordernd. Die menschliche Psyche hat immer das Bedürfnis, Verluste auszugleichen und geht dafür mehr Risiko ein. Wer diesen Fallstrick nicht kennt und sich strikt an sein Moneymanagement hält, wird mit großer Wahrscheinlichkeit schlechte Entscheidungen treffen, die Frustration und den Gesamtverlust zur Folge haben können.

  • Binäre Optionen-Strategie nutzen

Nicht nur das Moneymanagement sollte beim binäre Optionen 60 Sekunden Handel einen geeigneten Rahmen geben. Ebenso wichtig ist es, die einzelnen Einsätze zu standardisieren. Das Moneymanagement sollte festlegen, wie hoch ein Einsatz ist und wie viele Positionen maximal eröffnet werden, die Strategie bestimmt hingegen, wann ein Trader eine Position eröffnet. Es legt also die Bedingungen dafür fest und orientiert sich dabei in der Regel vor allem an Handelssignalen.

Wer einer Strategie im Handel mit binären Optionen folgt, hat den großen Vorteil, dass er auf diese Weise ebenfalls seine eigene Psyche austricksen kann und den menschlichen Fehler fast völlig ausschließt. Dokumentiert er dann noch seine Erfolge und Misserfolge in einem Trading-Tagebuch, kann er seine Strategie auf dieser Grundlage bewerten und verbessern. Wer einfach loshandelt, hat dazu überhaupt keine Möglichkeit. Wer nicht nach bestimmten Vorgaben handelt, kann auch nicht entscheiden, welche Faktoren zum Erfolg führen und welche nicht. Deswegen ist es so wichtig, eine Strategie zu nutzen. Die Dokumentation erfordert zwar auch mehr Aufwand, allerdings ist dies die einzige Möglichkeit, die Erfolgsquote bei kurzfristigen Optionen zu erhöhen.

Bei kurzfristigen binären Optionen ist das Wissen über den Basiswert eher von untergeordneter Struktur. Wichtiger ist es, die Chartanalyse zu beherrschen. Die meisten Trader versteigen sich allerdings auf ein oder zwei Märkte. Dies ist auch durchaus sinnvoll bei mittel- bis langfristigen Anlagehorizonten. Laufen die binäre Optionen 60 Sekunden lang, ist Marktkenntnis jedoch nicht entscheidend. Trader müssen hierbei nur den Wirtschaftskalender im Auge behalten, damit sie keine wichtigen Termine verpassen und ihre Trades nach bedeutenden Nachrichten ausrichten können. Unabhängig davon ist es jedoch sinnvoll, nicht die Basiswerte zu handeln, die am bekanntesten sind.

Auf dem IQ Option Demokonto 60 Sekunden Trades testen.

Stattdessen sollten die Marktbedingungen möglichst gut zur gehandelten kurzfrist Strategie passen. Es lohnt sich also auch, außerhalb der üblichen Basiswerte nach interessanten Chancen Ausschau zu halten. Übertreiben sollten Trader dies jedoch auch nicht. Sonst besteht die Gefahr, dass sie überhaupt keine Chancen mehr wahrnehmen, weil sie sich nicht richtig festlegen können, oder diese auf der Suche nach anderen Assets verpassen.

Der Handel mit binären Optionen gilt ohnehin als hochspekulativ. Das Risiko wird durch die extrem kurzfristige Laufzeit von Turbooptionen noch weiter gesteigert. Deswegen ist es wichtig, sind langsam an das Thema und diese Art von Finanzprodukt heranzutasten. Die optimale Vorgehensweise wäre:

  1. Einlesen: Lernen Sie zu erst alles Wissenswerte, machen Sie sich über verschiedene Strategien und Broker schlau. Lernen Sie zumindest die Grundzüge der Chartanalyse und informieren Sie sich über das Verhalten von Märkten. Auch die psychologischen Grundlagen des Tradings sind wichtig.
  2. Demokonto: Nun erfolgt das erste Anwenden des Wissens im Rahmen eines kostenfreien Demokontos. Ein solches wird von vielen binären Brokern angeboten. Bedauerlich ist allerdings, dass diese in der Regel zeitlich oder hinsichtlich des Spielguthabens begrenzt sind. Es ist also häufig notwendig, mehrere Demokonten bei unterschiedlichen Anbietern zu eröffnen. Der Vorteil: Auf diese Weise lernen Sie verschiedene Options Broker und Handelsplattformen kennen und finden so den besten Broker für Sie.
  3. Einstieg in den Handel: Da 60 Sekunden Optionen noch etwas schwerer zu handeln sind, empfiehlt es sich, den Handel zuerst mit längerfristigen binären Optionen zu Beginnen. Der richtige Zeitpunkt hierfür ist gekommen, wenn Sie es schaffen, im Demokonto mehrere Trades lang in der Gewinnzone zu bleiben und auch wissen warum. Wer im Demokonto nicht ein paar wichtige Fehl-Trades zu verzeichnen hatte, muss mit großer Wahrscheinlichkeit noch mehr über den Handel mit binären Optionen lernen, bevor er Echtgeld investieren sollte.

Dieser Schritt ist allerdings nicht obligatorisch. Wer sich von Anfang auf Turbooptionen konzentrieren möchte und dies im Vorfeld weiß, muss nicht zwangsläufig den Handel mit längeren Zeiträumen ausprobieren. Er reagiert zudem häufig anders. Es lohnt sich allerdings alleine schon deswegen mit längerfristigen Optionen zu beginnen, weil Einsteiger hier mehr Zeit für Entscheidungen haben und so ihre Entschlussfähigkeit verbessern können.

  1. Binäre Optionen 60 Sekunden: Wer auch mit langfristigeren Optionen keine Probleme hat, kann mit dem Handel von 60 Sekunden Optionen beginnen. Auch wenn 60 Sekunden der bekannteste Zeitrahmen von binären Optionen ist, bedeutet dies nicht, dass Trader sich darauf versteifen müssen. Laufzeiten von zwei oder fünf Minuten können unter Umständen besser geeignet sein. Genauso ist es umgekehrt bei vielen binären Brokern möglich, 45 Sekunden, 30 Sekunden oder sogar 15 Sekunden-Optionen zu handeln.

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60 Sekunden-Optionen: Tricks

  1. Zeitfenster im Auge behalten

Das Zeitfenster ist beim Handel mit binären Optionen immer wichtig. Trader dürfen nicht vergessen, dass der 60 Sekunden-Handel extrem kurzfristig ist. Außerhalb von binären Optionen spielt dieser Zeitrahmen mit Ausnahme von Scalping-Strategien kaum eine Rolle. In jedem Fall tauchen in den Analysen und Prognosen von Wirtschaftsexperten immer nur Einschätzungen für den mittel- bis langfristigen Verlauf auf. Nur sehr selten bieten Analysen deswegen Informationen, die für den Handel mit Turbooptionen genutzt werden können.

Genauso wichtig ist es, bei der Chartanalyse einen sinnvollen Zeitrahmen zu wählen. Ein Kursverlauf der letzten drei Jahre wird möglicherweise die schönsten Bollinger-Bänder zeigen, die die Welt jemals gesehen hat – für den kurzfristigen Handel ist dies dennoch kein ausreichendes Kaufsignal. Hier sind wesentlich kürzere Zeiträume zu betrachten.

  1. Binäre Optionen Tools nutzen

Selbst die besten binären Broker haben in der Regel eine entscheidende Schwachstelle: Die Binäre Optionen Plattformen bieten nicht genügend Analysewerkzeuge und die Darstellungen sind in der Regel nicht all zu sehr auf die persönlichen Bedürfnisse einzurichten. Deswegen ist es unabdingbar, Tools zu nutzen, die eine umfangreichere Chartanalyse erlauben.

Im Internet gibt es vor allem im Rahmen des Forex-Handels viele Möglichkeiten, kostenlos bessere Analysewerkzeuge zu erhalten, die sich auch für den Handel mit binären Optionen eignen. Sie werden zum Beispiel im Rahmen von kostenlosen Demokonten bei FX-Brokern bereitgestellt. Auch der MetaTrader ist eine gute Alternative.

Allerdings müssen Trader hier darauf achten, dass die Kurse auch tatsächlich genutzt werden können. Hängen die Charts im Analyse-Tool beispielsweise hinterher oder nutzen eine andere Quelle als beim binären Broker, sind sie für den Handel bei diesem Broker nutzlos.

Vielen Einsteigern ist nicht klar, wie wichtig ein guter binärer Broker für den Erfolg beim Handel mit binären Optionen ist. Wenige Prozente Unterschied in der Rendite wirken sich mittel- bis langfristig deutlich aus. Die maximale Rendite ist hierbei nicht immer entscheidend. Wesentlich wichtiger ist es, dass die Rendite für die Basiswerte und Laufzeiten, die am häufigsten gehandelt werden, gut sind.

  1. Richtige Basiswerte wählen

In der Regel eignen sich volatile Werte für den kurzfristigen Handel am Besten. Bluechips, das Währungspaar US-Dollar/Euro oder andere Werte, die in den meisten Fällen eher stabil sind und sich nicht unbedingt durch starke Wertschwankungen auszeichnen, sind deswegen speziell für den Binäre Optionen 60 Sekunden Handel deutlich schlechter geeignet als volatile Rohstoffe und Währungen.

  1. Ad hoc Meldungen und Wirtschaftskalender

In der Regel haben wichtige Markt- oder Unternehmensnachrichten auf den Markt zumindest kurzfristig starke Auswirkungen. An der Börse gilt zwar der Grundsatz, dass Prognosen über bevorstehende Ereignisse bereits im Kurs enthalten sind, der Markt verhält sich allerdings im kurzfristigen Bereich fast immer anders und reagiert stärker auf Nachrichten. Natürlich kann es zusätzlich sein, dass die Nachrichten deutlicher ausfallen und vielleicht sogar überraschen. Derartige Informationen sind für den Handel mit 60 Sekunden Optionen hervorragend geeignet. Sie ermöglichen es wie kaum eine anderes Finanzprodukt, kurzfristige Trends gewinnbringend zu nutzen.

Allerdings ist Schnelligkeit hier der Schlüssel zum Erfolg. Wer zu spät auf Nachrichten reagiert, kann auch die Trends nicht mehr ausreichend nutzen.

In 5 Schritten zum ersten 60-Sekunden-Trade

Um Trends innerhalb kürzester Zeit gewinnbringend nutzen zu können, ist es unabdingbar, sich eingehend mit dem Handel von binären Optionen vertraut zu machen. Worauf es beim 60-Sekunden-Handel ankommt, haben wir im Vorfeld erläutert. Im Folgenden finden Sie noch einmal die wichtigsten Informationen zum Handel mit binären Optionen; anhand der Slideshow zeigen wir auf, welche fünf Schritte zum ersten Trade führen.

Fazit: Bauchentscheidungen sind hier Fehl am Platz

Der 60 Sekunden Handel bietet zwar Gewinne in sehr kurzer Zeit. Jedoch können auch in sehr kurzer Zeit hohe Verluste eintreten, wenn der Trader ins Overtrading gerät und auf Biegen und Brechen gewinnen möchte. Selbstreflexion und feste Handelssysteme oder Strategien helfen dabei, Bauchentscheidungen zu minimieren und nach starren Regeln zu handeln.

Auch wenn die Werbung suggeriert, das man sich lediglich zwischen steigenden oder fallenden Kursen entscheiden müsse, so geht im 60 Sekunden Handel Nichts ohne eine erfolgreiche Strategie.

Weitere Informationen zum Broker IQ Option:

Binäre Optionen Strategien 2020: Ein Produkt, zahlreiche Handelsstrategien

Wenn man sich eine Zeit lang mit dem Handel beschäftigt wird man bemerken, dass es zwischen Handelsstrategien einzelner Finanzprodukte keine sehr großen Unterschiede gibt. Lediglich im Zeithorizont, der Handelstechnik (technisch oder fundamental) und dem Produkt mit seinen individuellen Kosten- und Renditestrukturen herrschen einige Divergenzen.

Diese sind bei binären Optionen jedoch so einfach wie möglich gehalten. Im Gegensatz zu den börsengehandelten Optionen, können binäre Optionen nur gekauft werden. Die Richtung wird im Produkt selbst bestimmt. Das erleichtert den Handel auf der einen Seite, verringert die Auswahl jedoch auf der anderen.

Deshalb möchten wir Ihnen heute sowohl eine unkonventionelle Trading-Strategie vorstellen, sowie auf einige produktabhängige Trading-Möglichkeiten aufmerksam machen. In unserer Sektion Binäre Optionen Strategie finden Sie zudem eine Auswahl an Handelsstrategien für verschiedene Marktsituationen.

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Die Strategie nicht zu handeln

Wie schon im letzten Wochenrückblick handelt es sich auch hierbei um eine Strategie, die auf der Markttechnik basiert. Da Händler mit einem kurzen Zeithorizont schnelle Entscheidungen treffen müssen, eignet sich die Markttechnik in diesem Fall am besten. Fundamentale Gegebenheiten wirken sich bekanntlich mittel- bis langfristig auf die Preise aus und sind bei binären Optionen eher ungeeignet.

Stundenchart des Usd/Jpy im Webtrader von BDSwiss

Schauen wir uns den aktuellen Chart des Währungspaares USD/JPY im Webtrader des Brokers BDSwiss an. Im 1-Stunden Chart können wir deutlich erkennen, dass der Preis innerhalb einer Range fluktuiert (Screen1). Der Broker BDSwiss bietet binäre Optionen auf den USD/JPY in mehreren Arten und Laufzeiten an. Die im Bild dargestellte Option hat eine Laufzeit von einer Stunde und läuft um 18 Uhr ab.

Uns fällt sofort auf, dass der Strike-Preis ziemlich nah an der oberen Begrenzung der Range liegt. Es stellt sich daher direkt die Frage wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass der Kurs über diesen Widerstand nach oben durchbricht? Das kann man so ohne weiteres nicht beantworten, denn das hängt vom aktuellen Gesamtbild auf längerer Zeitbasis ab. Handelt es sich hier nur um eine kurzzeitige Erholung oder eine längere Phase?

Was wir aber besser einschätzen können ist, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Kurs innerhalb der nächsten Stunde diesen Widerstand bricht. Anhand des Charts erkennt man, dass die Wahrscheinlichkeit sehr gering sein dürfte. Denn auch wenn der Preis das Potential hätte, würde er womöglich an diesem Widerstand erst einmal gebremst werden. Das kostet wiederum Zeit. Zumal der Kurs an diesem Widerstand bereits drei Mal abprallte und nicht nachhaltig überwunden werden konnte.

Nicht zu handeln wäre also ebenfalls eine Strategie. Ein Händler erledigt 80% seiner Arbeit mit der Planung und Analyse. Das Umsetzen beziehungsweise sich für das Nichthandeln in einem ungünstigen Moment zu entscheiden ist oft eine Maßnahme zur Risikobegrenzung. Denn der Handel mit Finanzmarktprodukten ist nicht umkehrbar. Sofern man eine Entscheidung getroffen hat, gibt es so gut wie kein Zurück mehr.

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Welche Strategien gibt es bei binären Optionen?

BDSwiss bietet interessante Formen von Binären Optionen

Im Gegensatz zu den selbstentwickelten Handelsstrategien zur Einschätzung der Richtung, haben Optionen als Finanz-Instrument Eigenschaften an sich, die individuell veränderbar sind. An dieser Stelle möchten wir Ihnen einige grundlegende Strategien für binäre Optionen vorstellen. Binäre Optionen werden von Brokern oft in gewisser Abgrenzung hinsichtlich der Ausübungsstruktur angeboten. Das setzt in den meisten Fällen eine Anpassung der Handelsstrategie voraus. Der Broker BDSwiss bietet neben den regulären Put/Call-Optionen zwei weitere Arten an (Screen2), die One -Touch und Ladder Optionen. Folgende Arten werden allgemein von Brokern angeboten:

Bei der Up/Down-Option macht der Händler einen Gewinn, wenn der Preis sich nach Ablauf der Laufzeit über/unter dem Preis bei Beginn der Laufzeit für die Option befindet. Bei dieser Art von Option würden sich Trendfolgestrategien gut eignen.

Die Ladder-Option gibt dem Händler die Möglichkeit seine Rendite zu steigern. Ladder, das englische Wort für Leiter, macht hier auch Sinn. Sofern mehrere vorgegebene Preisbereiche nach oben oder unten passiert werden steigt die Rendite. Im Bild (Screen 3) sind die Preisbereiche farblich gekennzeichnet. Bei Erreichen des jeweiligen Preisbereiches kann der Kunde zusätzlichen Ertrag verbuchen. Fällt der Preis innerhalb der Laufzeit jedoch wieder zurück unter einen der Bereiche, verliert der Kunde zwar den zusätzlichen Ertrag aber nicht automatisch alles, sofern der Kurs sich nach Ablauf der Zeit noch im positiven Bereich befindet.

Die einzelnen Sprossen (Preisbereiche) sind farblich gekennzeichnet

Die One-Touch-Option ermöglicht dem Trader einen Gewinn, wenn eine bestimmte Preisbarriere erreicht ist. Diese Option ist gut handelbar wenn der Trader zwar davon überzeugt ist, daß diese Barriere erreicht wird, er ist allerdings nicht davon überzeugt, daß der Preis sich weiterhin in die gleiche Richtung bewegt. Diese Option könnte innerhalb einer Seitwärtsphase eine Gewinnchance darstellen.

Eine interessante Variante der One-Touch-Option ist die Double-One-Touch-Option. Mit dieser Option ist es dem Trader möglich sich abzusichern, für den Fall er ist sich über eine Richtung nicht sicher. Allerdings muß er eine gewisse Preisbewegung erwarten. Er kann somit zwei Barrieren festlegen, die seinen Gewinn jeweils nach unten und oben absichern. Er verliert aber seinen Einsatz (Optionsprämie) wenn der Preis innerhalb dieser Barrieren verharrt.

Die Either/Or-Option ist eine Option bei der der Händler zwischen einer Einheit des zugrundeliegenden Wertpapiers (Basiswertes) wählen kann oder der Auszahlung. Weitere Strategien für binäre Optionen können etwa die Boundary-Optionen sein, die speziell für das Range-Trading strukturiert sind.
Wie bereits erwähnt können Handelstypen für binäre Optionen von Broker zu Broker variieren. Es ist daher unablässig sich vorher über die Einzelheiten zu informieren. Der Anbieter BDSwiss bietet dafür mehrere Möglichkeiten an.

Binäre Optionen Strategien nutzen – in 5 Schritten zum ersten Trade

Für den Handel können sich Trader zahlreiche Strategien zunutze machen, doch insbesondere unerfahrenere Händler gelangen häufig erst über Umwege zum ersten Trade, da sie zu Beginn beispielsweise noch nicht wissen, worauf es beim Handel von binären Optionen ankommt, wie sie einen geeigneten Broker finden und welche Schritte schließlich tatsächlich erforderlich sind. Die folgende Slideshow dient als Orientierungshilfe und zeigt anschaulich, worauf Trader unbedingt achten sollten und wie es möglich ist, in nur fünf Schritten zum ersten Trade zu gelangen.

Fazit

Ob Ladder, One Touch oder Boundary – die Möglichkeiten beim Handel mit binären Optionen sind vielfältig und eine durchdachte Strategie kann maßgeblich zum Tradingerfolg beitragen, obgleich sie keinesfalls als Gewinngarantie zu verstehen ist. Bei binären Optionen handelt es sich um hochspekulative Finanzderivate und das Trading geht auch immer mit einem Risiko einher. Wer sich eingehend mit dem Trading auseinandersetzt, kann Strategien gezielt nutzen. Einige Broker bieten ein Demokonto an und erlauben es damit, Strategien zunächst ohne den Einsatz von realem Kapital auszuprobieren.

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Binäre Optionen Handelsstrategien allgemeine Fragen

Als Handelsstrategie lässt sich grundsätzlich jedes Regelwerk definieren, das Kriterien für das Verhalten eines Traders am Markt aufstellt und im Zeitverlauf objektiv nachvollziehbare Ein- und Ausstiegssignale generiert. Doch wozu sind Strategien notwendig, was unterscheidet gute von schlechten Handelsstrategien und welche Besonderheiten gibt es im Hinblick auf Digitaloptionen zu beachten? Diese und andere Fragestellungen sollen in den nachfolgenden Kapiteln erläutert werden.

Warum sind Handelsstrategien notwendig?

An den internationalen Finanzmärkten werden im Sekundentakt hunderte von Basiswerten gehandelt, die allesamt in einer spezifischen Situation sind: Charttechnik, Marktpsychologie, Konjunktur- und Unternehmensdaten bestimmen über den Kursverlauf jedes Assets. Doch welche Aktien, Indizes, Devisen oder Rohstoffe bieten unter welchen Umständen aussichtsreiche Perspektiven? Und in welchem Verhältnis stehen diese Perspektiven zum einzugehenden Risiko und dem eigenen Handelskonto?

Diese Fragen werden mit einer Handelsstrategie pauschal und für alle zukünftig notwendigen Entscheidungen beantwortet. Eine Handelsstrategie lässt sich als Katalog von quantifizierbaren Kriterien definieren. Die Strategie legt fest, welche Märkte generell beobachtet werden, in welchen Werten unter welcher Bedingung eine Position eröffnet wird und – jedenfalls außerhalb des Handels mit Binären Optionen – wann diese Position wieder zu schließen ist. Bestandteil jeder Strategie sind Risiko- und Moneymanagement: Hier wird festgelegt, wie viel Geld pro Position investiert wird.

Fast alle erfolgreichen Trader treffen Entscheidungen ausschließlich auf Basis ihrer Strategie und weichen von dieser unter keinen Umständen ab. Zwar werden Strategien mitunter angepasst und überarbeitet – aber in ihrer neuen Form erst eingesetzt, wenn alle Tests abgeschlossen sind. Disziplinierte Trader betrachten ihre Strategie als „Gesetz“, das erst nach der „Verabschiedung“ angewandt werden kann.

Wer außerhalb einer Strategie „wild“ handelt oder kein vernünftiges Moneymanagment betreibt, erleidet früher oder später schmerzhafte Verluste. Das wird nicht zuletzt auf die mentale Belastung zurückgeführt mit dem Handel „auf Sicht“ verbunden ist. Strategien können rückwirkend getestet werden und erlauben dadurch Rückschlüsse auf die zu erwartende Performance, auch wenn es diesbezüglich selbstredend keinerlei Garantien geben kann. Es gibt genügend vollständig entwickelte Strategien, die für jedermann zugänglich und leicht umsetzbar sind – bei Bedarf auch automatisiert.

Woran sind gute Handelsstrategien zu erkennen?

Wird eine Handelsstrategie auf einem Konto umgesetzt, entwickelt das Konto im Zeitverlauf eine Kapitalkurve, die all jene Eigenschaften aufweist, die auch auf einen Investmentfonds zutreffen: Es gibt eine Wertentwicklung, Schwankungen, eine Trefferquote, Maximalverluste und weitere Merkmale. Diese Merkmale werden anhand verschiedener Kennzahlen sichtbar gemacht.

Screenshot www.ayondo.com : Das Social Trading-Portal ermöglicht die gezielte Suche nach Handelsstrategien anhand bestimmter Merkmale wie z. B. dem maximalen Drawdown.

Einsteiger achten beim Vergleich verschiedener Strategien häufig nur auf den Profitfaktor, der auch als Gesamtperformance bezeichnet und häufig als Rendite pro Jahr angegeben wird. Der Profitfaktor sagt jedoch alleinstehend wenig über die Qualität einer Strategie und noch weniger über deren Eignung für den Handel mit Binären Optionen aus. Wichtiger ist seine Zusammensetzung.

Kennzahlen für die Qualität von Handelsstrategien

Der Profitfaktor ist das Produkt aus Trade Ratio (auch bezeichnet als Trefferquote, Ratio Gewinntrades o.Ä.) und Payoff Ratio (Verhältnis der Gewinne in Gewinntrades zu den Verlusten in Verlusttrades). Die spezielle Bedeutung dieser beiden Größen für den Handel mit Digitaloptionen wird unten (Kann jede Handelsstrategie auf Binäre Optionen angewendet werden?) näher erläutert.

Beim Vergleich verschiedener Strategien sollen annualisierte Profitfaktoren verwendet werden, da manche Strategien sich auf einen Beobachtungszeitraum von wenigen Wochen, andere auf Zeiträume von Jahren beziehen können. Der Profitfaktor muss im Kontext zum Risiko einer Strategie betrachtet werden: Eine Strategie mit gegebenem Profitfaktor ist umso besser, je niedriger Volatilität (Schwankungen der Ergebnisse) und maximaler Drawdown (maximal erlittener Verlust im Beobachtungszeitraum pro Woche, Tag, Monat usw.) ausfallen.

Der Beobachtungszeitraum ist entscheidendes Kriterium bei der Bewertung von Strategien. Gute Handelsstrategien erzielen entweder in allen Marktlagen akzeptable Ergebnisse oder deaktivieren sich bei ungünstigen Marktkonstellationen durch einen Filter selbst, damit die in besseren Zeiten erzielten Gewinne nicht wieder verloren gehen.

Ein klassisches Beispiel für Strategien mit großer Abhängigkeit von der jeweiligen Marktlage sind Trendfolgestrategien: Diese erzielen in trendstarken Phasen gute Ergebnisse, produzieren in dauerhaft seitwärts gerichteten Märkten jedoch laufend Fehlsignale und damit Verluste. Hier kann ein zusätzlicher Indikator als Filter helfen: Signale sind in diesem Fall nur „wirksam“, wenn der Indikator das Vorliegen eines Trends nahelegt.

Erfolg durch Qualität oder nur Zufall?

Die Performance einer Handelsstrategie bezieht sich notwendigerweise auf zurückliegenden Zeiträume. Es ist deshalb nie ganz auszuschließen, dass das gute Abschneiden eines Ansatzes auf simplen Zufall und nicht auf eine qualitativ ausgereifte Strategie zurückzuführen ist. Das Risiko einer solchen Fehleinschätzung lässt sich aber reduzieren, indem die Zusammensetzung der Performance überprüft wird: Entfällt der Großteil des Gesamtgewinns auf einige wenige Trades und sind deren große Kursbewegungen obendrein auf außergewöhnliche Ereignisse zurückzuführen und keiner auslösenden charttechnischen Situation zuzuordnen, basiert der Erfolg womöglich auf Zufall.

Kann jede Handelsstrategie auf Binäre Optionen angewendet werden?

Im Aktien- und Devisenhandel ist Verlustbegrenzung das oberste Gebot erfolgreicher Trader: Positionen werden dort schon bei der Eröffnung mit einem Stop-Loss ausgestattet, damit der maximale Verlust in jedem einzelnen Trade von Beginn an begrenzt und damit beherrschbar ist. Hier ergibt sich ein wesentlicher Unterschied zu Binären Optionen.

Der maximale Verlust einer Binären Option ist zugleich der Verlust, der eintritt, wenn die Option nicht im Geld abgerechnet wird. Einen Zwischenbereich mit kleinen Verlusten gibt es bei diesen Instrumenten nicht. Dementsprechend erübrigen sich auch sämtliche Maßnahmen zur Verlustbegrenzung in jeder einzelnen Position.

Gleichzeitig ist auch der Gewinn einer Digitaloption von vornherein festgelegt: Es spielt keine Rolle, ob die Option nur knapp im Geld abgerechnet wird oder bei Fälligkeit tief im Geld liegt. Daraus ergibt sich eine einfache Implikation für Handelsstrategien: Entscheidend ist ausschließlich die Trefferquote bzw. Trade Ratio!

Je höher die Trefferquote, desto höher fällt der Gewinn aus. Zahlt ein Broker im Gewinnfall 70% Rendite und werden Optionen ansonsten mit einem Restwert von 10% abgerechnet, führt eine Trefferquote von 50% zu einem Verlust von 10% bezogen auf den anfänglichen Kontostand (z. B. 50×170+50×100=9.000 bei 100 € Einsatz pro Option und 100 Trades).

Eine Trefferquote von 60% führt mit der vorstehenden Zahlenkonstellation zu einer Rendite in Höhe von 6%, die – sofern sie im Laufe eines ganzen Jahres erwirtschaftet wird – für das übernommene Risiko viel zu groß ist. Mit einer Trefferquote von 70% wird dagegen eine hohe Rendite von 22% erreicht, 80% reichen für 38% usw.

Wie hilfreich sind automatisierte Handelsstrategien?

Im Aktien- und Devisenhandel sind automatisierte Handelsstrategien längst die Regel, bei Binären Optionen noch immer nicht Standard. Automatisierte Strategien unterscheiden sich nicht von anderen Strategien: Ein Regelwerk erzeugt Signale, die dann allerdings nicht manuell, sondern durch eine Software umgesetzt werden. Die automatisierte Umsetzung ist eine zeitliche Entlastung und ermöglicht für manche Strategien mit sehr hoher Handelsaktivität erst deren Umsetzung.

Im Hinblick auf Binäre Optionen ist zu konstatieren, dass die Branche leider hinter ihren speziellen Möglichkeiten zurückbleibt. Wünschenswert wären z. B. Auto-Strategien für 60-Sekunden-Optionen, die in Echtzeit die Situation im Orderbuch der Referenzbörse ausnutzen und daraus via Algorithmus zuverlässige Prognosen über den Kursverlauf treffen. Derlei ist bislang ebenso wenig in Sicht wie eine vollständige Integration des Optionshandels in Plattformen wie MetaTrader.

Wie kann eine eigene Strategie entwickelt werden?

Die Entwicklung einer eigenen Strategie ist für Einsteiger und moderat Fortgeschrittene nicht empfehlenswert, wenn eine sofort einsetzbare und erfolgversprechende Handelsstrategie benötigt wird. Es ist allerdings möglich, die Entwicklung eines Handelsansatzes „auf dem Papier“ zu üben und die Strategie ggf. auf einem Demokonto umzusetzen und die Resultate abzuwarten.

Im Hinblick auf Binäre Optionen steht eine hohe Trefferquote im Vordergrund. Geeignet für eine Strategie ist deshalb alles, was Handelssignale mit hinreichender Eintrittswahrscheinlichkeit (ab ca. 60-70% bei einfachen Up/Down-Kontrakten) erzeugt. Dabei kann es sich um Trendfolge- und Ausbruchstrategien ebenso handeln wie um Umkehrstrategien oder Scalping.

Einen Überblick über gängige Handelsansätze und ihren Einsatz in der Praxis bieten die Kapitel 3.1 bis 3.7.

Binäre Optionen Strategien

Um dies zu erreichen, sollten Trader sich jedoch nicht von Gefühlen oder „Eingebungen“ leiten lassen, sondern in erster Linie auf der Basis von Strategien handeln. Es gibt verschiedene Handelsstrategien, die sich inzwischen im Bereich der binären Optionen durchgesetzt haben, und daher sowohl von vielen Profi-Tradern als auch von Anfängern gerne genutzt werden.

Worauf basieren die Handelsstrategien ?

Auch wenn es verschiedene Handelsstrategien gibt, so verbindet die Strategien auch einige Gemeinsamkeiten. Eine solche Gemeinsamkeit ist zum Beispiel, worauf eine Handelsstrategie im Allgemeinen basiert. Im Bereich der binären Optionen basieren die Handelsstrategien vor allem auf vergangene Erfahrungen, die mit dem Kursverlauf eines jeweiligen Basiswertes gemacht worden sind. Auch das vergangene Verhalten der Trader/Anleger spielt eine große Rolle für die Entwicklung und Nutzung von Strategien, die natürlich auch für die Zukunft gelten sollen. Technisch ausgedrückt basieren die Handelsstrategien zu einem großen Teil auf Handelssignalen. Meistens setzt sich eine Strategie aus verschiedenen Handelssignalen zusammen. Dabei legt jede Strategie ihren Schwerpunkt auf ein bestimmtes „Verhalten“ des Marktes, sodass der Trader durchaus wählen kann, welche Strategie am besten zu seinen Zielen und Vorstellungen passt.

Trendfolgestrategie, Volatilitätsstrategie und Absicherung/Hedging als Handelsstrategien

Was die einzelnen Handelsstrategien im Detail beinhalten und welche Annahme der jeweiligen Strategie zugrunde liegt, lässt sich oftmals schon an der Bezeichnung erkennen. Die Intension besteht bei der Trendfolgestrategie zum Beispiel darin, dass sich der Trader an einem bestimmten Trend orientiert, sich also im Prinzip so verhält, wie es aktuell die meisten anderen Trader auch tun. Kaufen die meisten Trader eine bestimmte Option bzw. einen Basiswert, so beinhaltet auch die Trendfolgestrategie den Kauf des Basiswertes. Bei der Volatilitätsstrategie ist es hingegen so, dass es vor allem darauf ankommt, wie stark die Kursbewegungen eines Basiswertes sind. Hier werden Optionen vor allem dann gekauft oder verkauft, wenn der Basiswert relativ stark schwankt, also volatil ist. Bei der dritten Handelsstrategie , der Absicherung (Hedging), steht im Vordergrund, potenzielle Gewinne und drohende Verluste durch bestimmte Maßnahmen abzusichern.

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Binäre Optionen: Strategien, Roboter und Indikatoren
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