Handel mit Bitcoins – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen Bitcoin 2020: Binäre Optionen auf Kryptowährungen

Der zypriotische Broker anyoption bleibt seinem eigenen Versprechen von Innovation und Kreativität treu und bietet als einer der ersten auf dem Markt Binäre Optionen der Kunstwährung Bitcoins an. Die Währung wurde bereits 2009 erfunden und erfreut sich immer größerer Beliebtheit, wenngleich es natürlich nicht als Allheilmittel für Finanz- und Wirtschaftskrisen angesehen werden kann. Da war es nur noch eine Frage der Zeit bis nach privaten Organisationen und dem Einzelhandel auch Broker dieses Zahlungsmittel für sich entdecken. anyoption hat den Sprung bereits gewagt und bietet auch einen Optionshandel von Bitcoins und US-Dollar an. Der Handel sollte aufgrund der enormen Kursschwankungen jedoch den erfahreneren Tradern vorbehalten bleiben. Die Handelskonten werden in normalen Währungen geführt. Andernfalls muss der Trader erst ein Bitcoin Wallet eröffnen um von dort Finanzgeschäfte mittels der virtuellen Währung vornehmen zu können.

Inhalt:

  • 1.) Bitcoin – die synthetische Währung
  • 2.) anyoption: Ein Globalplayer der ersten Stunde
  • 3.) Binäre Optionen mit Bitcoin inzwischen auch möglich
  • 4.) Bitcoins verlangen bestimmte Voraussetzungen
  • 5.) anyoption ermöglicht den Handel mit Bitcoin
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1.) Bitcoin – die synthetische Währung

Bitcoin? Was ist das denn? Bitcoin gibt es nicht als Münzen und auch nicht als Scheine. Dennoch hat sich diese virtuelle Währung recht schnell im Internet etabliert. Bitcoin wurde im Jahr 2009 von einem oder mehreren Personen unter einem Pseudonym entwickelt und erstmalig in einem Block von 50 Einheiten vorgestellt. Im Laufe der Jahre hat sich ein reger Bitcoin Handel entwickelt, der dazu führte, dass diese Kunstwährung, die unabhängig von den Zentralbanken existiert, jetzt auch gegen andere Währungen, wie jede Devise, gehandelt wird. Bitcoins werden inzwischen nicht nur von privaten Organisationen als Währung akzeptiert, sondern auch von immer mehr Einzelhändlern.

Fazit: Bitcoins sind eine 2009 erfundene künstliche Währung. Sie werden inzwischen auch von Einzelhändlern als Zahlungsmittel akzeptiert und können ebenso wie reelle Währungen auf dem Devisenmarkt gehandelt werden.

2.) anyoption: Ein Globalplayer der ersten Stunde

Der Hauptsitz von Anyoption befindet sich in Zypern weshalb der Broker durch die Regulierungsbehörde CySEC reguliert und lizensiert wird. Aufgrund seines weltweiten Auftretens hat der Broker Zustimmungen durch die ansässigen Regulierungsbehörden in 31 Ländern – unter anderem durch die deutsche BaFin. anyoption ist der älteste Broker für Binäre Optionen und hat sich die Suche nach innovativen Ideen und Handelsmöglichkeiten auf die Fahnen geschrieben. So zählt anyoption auch zu den ersten Brokern, die Binäre Optionen und Forex-Handel mit Bitcoins anbieten. Unter dem Reiter Optionshandel werden die fünf Trading-Möglichkeiten

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  • One Touch und
  • Spezial

angeboten. Spezial enthält neben der chinesischen Alibaba-Aktie den Forex-Handel zwischen Bitcoin und US-Dollar. Hier kann auf das überschreiten oder unterschreiten bestimmter Kurse zu verschiedenen Profiten spekuliert werden. Der Handel ist hier sogar 24 Stunden am Tag an 7 Tagen die Woche möglich.

Die speziellen Handelsangebote von anyoption

Diese Möglichkeit bietet anyoption nicht nur am PC, sondern dank seiner Handels-App auch über Smartphones mit den Betriebssystemen von iOS und Android. anyoption ermöglicht im Vergleich zu anderen Brokern nicht nur den Einblick auf das Benutzerkonto, sondern auch den aktiven Handel von unterwegs.

Fazit: Anyoption bietet im Gegensatz zu vielen anderen Brokern seinen Kunden die Möglichkeit Binäre Optionen auf Bitcoins zu setzen. Diese Möglichkeit wird den aktiven Tradern über die Handels App auch von unterwegs über das Smartphone ermöglicht.

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3.) Binäre Optionen mit Bitcoin inzwischen auch möglich

Kaum ein Broker führt diese Währung schon als Währungspaar, wer jedoch damit handeln möchte, kann bei anyoption Bitcoin traden. Dabei handelt es sich um eine hoch volatile Währung. Kursschwankungen gegenüber dem US-Dollar von 20 Prozent am Tag sind keine Seltenheit. Am 10. April beispielsweise betrug die Bandbreite zwischen 263 US-$ und 135 US-$. Binäre Optionen auf Bitcoin sind für Einsteiger zunächst nur bedingt geeignet. Der Kurs wurde nicht nur von US-Dollar geprägt, sondern auch von dem Zusammenspiel des Greenbacks mit anderen Währungen. Inzwischen ist die Konvertierung der Kunstwährung auch in zahlreiche andere Währungen möglich. Andererseits hat es durchaus seinen Reiz, mit Bitcoin binäre Optionen zu eröffnen. Die Zahl der Nutzer steigt kontinuierlich an, sodass auch eine stärkere Nachfrage vorhanden ist. Da diese Währung jedoch weder an Goldvorräte gekoppelt ist, oder der Wert durch die jeweilige Volkswirtschaft definiert wird, ist die Frage, wie sich der Bitcoin in Zusammenhang mit einer virtuellen Inflation verhält. Der Bitcoin Handel jedenfalls floriert.

Fazit: Wer bei anyoption Bitcoin handeln möchte, benötigt dafür noch nicht einmal ein eigenes Bitcoin-Konto, sondern nur das Handelskonto bei anyoption. Damit unterscheiden sich binäre Optionen auf Bitcoin in keiner Weise von den Trades mit anderen Basiswerten. Der Bitcoin Handel wird immer beliebter, ist aber aufgrund seiner starken Schwankungen nicht für Anfänger im Bereich der Binären Optionen geeignet.

4.) Bitcoins verlangen bestimmte Voraussetzungen

Wer Bitcoin als Währung nutzen möchte, benötigt dafür eine Bitcoin Wallet, in dem die Währung verwaltet wird. Um selbst Bitcoin generieren zu wollen, ist ein Computer mit einer bestimmten Ausstattung notwendig, da die Bitcoin-Erzeuger weltweit vernetzt sind und jeder Transfer nur mittels digitaler Signatur möglich ist.

Der Handel mit Bitcoins auf bitcoin.de

Das Potenzial der Währung wird deutlich, wenn man sich den Kursverlauf anschaut. Mitte November stieg der Kurs innerhalb von 48 Stunden von 380 US-Dollar auf 450 US-Dollar. Anfang 2020 bewegte sich der Kurs bereits zwischen 900 und 1.000 Dollar. Dem lag jedoch kein kontinuierlicher Aufwärtstrend zugrunde, sondern die von anderen Währungspaaren auch bekannte Kurve, die auch immer wieder eine kurzfristige Trendumkehr mit sich brachte. Vor diesem Hintergrund gesehen, sind 60-Sekunden-Trades nur bedingt empfehlenswert. Sinnvoller wäre eine Option mit einem Verfallszeitpunkt auf 24 Stunden, da sich in diesem Zeitraum eine gewisse Stabilität im Kursverlauf unterstellen lässt. Für Trader, die vorzugsweise auf Währungspaare setzen, ist der Bitcoin auf jeden Fall eine spannende Alternative zu den herkömmlichen Devisenpaaren geworden. Die völlige Unabhängigkeit dieser Währung von den üblichen Umständen, die den Wert einer Devise bestimmen, birgt ein ungeheures Spekulationspotenzial, welches auf der anderen Seite natürlich auch Risiken mit sich bringt, die andernfalls kalkulierbarer sind. Die Akzeptanz der Verbraucher entscheidet über die Zukunft des Bitcoin.

Fazit: Bitcoins können nur mittels einer digitalen Signatur selber generiert werden. Das Potenzial der Währung ist enorm groß. Der Erfolg der Bitcoins ist von den üblichen Umständen losgelöst und hängt allein von der Akzeptanz der Verbraucher ab.

5.) anyoption ermöglicht den Handel mit Bitcoin

Bitcoins haben als virtuelle Währung innerhalb weniger Jahre in der Finanzwelt Fuß gefasst. Bitcoins werden als Zahlungsmittel bereits von Einzelhändlern akzeptiert und erste Broker – unter anderem anyoption – ermöglichen sogar das Setzen Binärer Optionen auf die Kunstwährung. Der Handel ist jedoch durch die starken Kursschwankungen nicht für Anfänger geeignet. Bitcoins unterliegen nicht den üblichen Einflüssen anderer Währungen und sind daher nur schwer vorhersagbar.

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Bitcoin Handel Tipps 2020: Nützliche Hinweise für den Handel mit Kryptowährungen

Da Bitcoin handeln eine hohe Rendite in Aussicht stellt, hat sich dies zu einer beliebten Anlagemöglichkeit entwickelt. „Wie kann man Bitcoins handeln?“ ist aus diesem Grund eine Frage, die sich viele Einsteiger stellen. Wer sich ein wenig mit der Thematik beschäftigt, wird schnell zahlreiche Möglichkeiten hierzu finden. Zuvor allerdings sollten sich Anleger genauestens mit dem Thema Kryptowährung auseinandersetzen, um Chancen und Risiken einschätzen zu können.

Bitcoin handeln: Kryptowährungen und ihre Bedeutung

Wer erfolgreich in den Bitcoin Handel einsteigen will, sollte sich zunächst mit den Grundlagen der Kryptowährung vertraut machen. Wer sich nicht ausreichend mit dem komplexen Thema beschäftigt, läuft ansonsten schnell Gefahr, sein Geld zu verlieren. Eine Definition der Kryptowährung Bitcoin kann helfen zu verstehen, wie das System dahinter funktioniert und wie Anleger von der aktuellen Entwicklung profitieren können.

Bitcoin gilt als die Kryptowährung (auch digitale Währung genannt) schlechthin. Sie war die erste am Markt und gilt nicht zuletzt als Begründer des Hypes um die digitalen Coins und als Zugpferd der gesamten Branche. Konkurrenz gibt es zwar, doch andere Kryptowährungen können längst nicht auf einen vergleichbaren Erfolg wie Bitcoin zurückblicken. Von Anfang an stand hinter dem Projekt das klare Ziel, eine Alternative zu physischem Geld zu bieten und am Markt zu etablieren. Mittlerweile zeichnet sich ab, dass digitale Währungen in Zukunft eine gewichtige Rolle spielen könnten. Experten trauen Bitcoins und anderen Kryptowährungen zu, irgendwann uneingeschränkt als Zahlungsmittel genutzt werden zu können, möglicherweise laufen sie physischen Währungen sogar den Rang ab. Doch für den Moment ist dies noch Zukunftsmusik, Anleger interessieren sich vor allem für die Möglichkeit, mit Bitcoin Handel Geld zu verdienen.

Wie bereits angedeutet, sollten Anleger ein gewisses technisches Verständnis mitbringen, um erfolgreich Bitcoins handeln zu können. Um Käufe und Verkäufe der Währung durchzuführen, reicht dies aus. Allerdings haben Anleger auch eine weitere Möglichkeit, ihre persönliche Wallet mit Coins zu füllen. Durch das sogenannte Mining können sie sich an der Erschaffung neuer Bitcoins beteiligen. So wächst nicht nur die Gesamtzahl der sich im Umlauf befindlichen Coins immer weiter an, Miner dürfen die geschürften Bitcoins auch als Belohnung behalten.

Um an diesem Vorgang partizipieren zu können, sollten sich Anleger unbedingt auch mit der Technik hinter der Währung auseinandersetzen. Denn das Mining ist ein Prozess, der eine hohe Rechenleistung voraussetzt. User müssen hierfür einen privaten Rechner oder Server zur Verfügung stellen, der die Bedingungen erfüllt. Im Gegenzug für diesen Aufwand erhalten sie eine Möglichkeit Bitcoins zu erhalten, ohne eigenes Geld investieren zu müssen.

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So können Anleger Bitcoins handeln

Was vielen nicht bewusst ist: Bitcoin ist bereits seit 10 Jahren am Markt und damit unangefochten die älteste digitale Währung. In das Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit konnte die Kryptowährung spätestens durch einen rasanten Kursanstieg im Jahr 2020 vordringen, seither wird das Thema regelmäßig von den Nachrichten aufgegriffen. Bitcoin hat es sogar geschafft, von dieser Publicity zu profitieren, denn die Aufmerksamkeit weckt das Interesse vieler Anleger, was wiederum den Kurs weiter in die Höhe steigen lässt.

Digitale Währungen waren lange Zeit nicht mehr als eine Erfindung von Science-Fiction-Autoren. Warum sie trotzdem binnen kürzester Zeit für viele interessant geworden sind, lässt sich schnell erklären – es liegt nämlich nicht nur an den Chancen auf hohe Renditen. Viele Bürger haben Angst, durch eine Inflation ihr Vermögen und alles, was sie besitzen, zu verlieren. Physische Währungen sind aufgrund der zentralen Struktur anfällig für Inflationen, Normalbürger haben keine Möglichkeit, dies zu verhindern oder darauf Einfluss zu nehmen. Es besteht also immer eine Abhängigkeit zum Bankensystem. Auch mit dem Ziel, Druck auf Banken und Staaten auszuüben zu erreichen, dass es zu einer Änderung am System kommt, wurden Bitcoin und andere digitale Währungen entwickelt. Sie stellen eine Alternative zum klassischen System dar und bieten Unabhängigkeit. Deutlich zeigt sich anhand stetig steigender Kurse, dass das Interesse der Öffentlichkeit an digitalen Alternativen da ist.

Anleger, die Bitcoins handeln möchten und sich bereits mit dem Thema beschäftigt haben, werden nun wahrscheinlich folgende Fragen stellen:

  • Wie kann man Bitcoins handeln?
  • Wo kann man Bitcoins handeln?

Da es hierauf keine allgemeingültige Antwort gibt, haben wir nachfolgend die besten Bitcoin Handel Tipps zusammengestellt. Es lohnt sich, die verschiedenen Möglichkeiten miteinander zu vergleichen. Da jeder Anleger andere Bedürfnisse hat, ist dies die einzige Chance, diesen zu 100 Prozent gerecht zu werden:

  1. An- und Verkauf von Bitcoins

Diese Variante setzt das Vorhandensein ausreichender finanzieller Mittel voraus, denn der erste unserer Bitcoin Handels Tipps bezieht sich auf den direkten Kauf der Währung. Dank einer regelrechten Kursexplosion in 2020 liegt der Bitcoin Kurs im hohen vierstelligen Bereich, so dass Experten davon ausgehen, dass die 10.000 Dollar-Marke bald geknackt wird. Für den Anleger bedeutet dies, dass er zum Kauf eines Coins bereits mehrere Tausend Dollar investieren muss.

Gekaufte Coins werden in einer Wallet, also einer Geldbörse für digitale Bitcoins gespeichert. Auf diese hat lediglich der Besitzer Zugriff, gegen Angriffe von außen sind die Bitcoin Konten geschützt. Wer große Mengen Bitcoins handeln will, kann ohne Probleme auch mehrere Wallets erstellen und somit die Sicherheit insgesamt nochmals erhöhen. Die Erstellung kann online oder offline mithilfe einer Desktop-Anwendung für den PC erfolgen. Daneben existieren mittlerweile auch Smartphone Apps.

Anschließend kann der Handel mit Bitcoins beginnen. Die Funktionsweise ist dabei einfach erklärt. Bitcoins werden zu einem bestimmten Kurs gekauft und anschließend wieder verkauft, wenn der Kurs gestiegen ist. Aus der Differenz zwischen An- und Verkaufspreis ergibt sich die Rendite des Anlegers. Da auch bei Bitcoins nicht absehbar ist, wie sich der Kurs entwickelt, gehört zu einem erfolgreichen Handel immer auch eine Portion Glück. Weiterhin hilft es, sich mit Nachrichten rund um das Thema digitale Währungen auseinanderzusetzen und so möglicherweise einen guten Zeitpunkt für den Kauf oder Verkauf herauszufinden. Selbst Einsteiger können dies mit etwas Übung bereits nach kurzer Zeit bewerkstelligen, weswegen keine langjährige Erfahrung zum Bitcoin Handeln notwendig ist.

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  1. Der Bitcoin Marginhandel

„Wo kann man Bitcoins handeln?“ ist eine Frage, die auch mit dem Marginhandel beantwortet werden kann. Wer sich hierfür entscheidet, hat die Möglichkeit auf steigende und fallende Kurse zu setzen, kommt gleichzeitig aber nicht in den direkten Besitz der digitalen Währung. Der Handel findet bei einem Broker statt und verlangt nur ein vergleichsweise geringes Eigenkapital. Die übrige Summe muss sich der Anleger direkt beim Broker leihen, weswegen es sich beim Marginhandel mit Bitcoins um ein Hebelgeschäft handelt. Die Liquidität des Anlegers und das Angebot des Brokers bestimmen, wie hoch dieser Hebel ist. Gehebelte Finanzgeschäfte wie der Marginhandel sind einerseits zwar mit der Chance auf große Gewinne verbunden, auf der anderen Seite allerdings auch mit dem Risiko, mehr Geld als nur das ursprüngliche Investment zu verlieren. Dieser Gefahr sollten sich Anleger vor Abschluss eines solchen Handels immer bewusst sein.

  1. Binäre Optionen Handel mit Bitcoins

Von steigenden und fallenden Bitcoin Kursen profitieren können Anleger noch dank einer weiteren Variante: binäre Optionen. Die Bitcoin Handels Tipps weisen an dieser Stelle darauf hin, dass Anleger beim Handel von Bitcoins über binäre Optionen lediglich das eingesetzte Geld verlieren können. Dadurch eignet sich diese Anlagemöglichkeit auch für Einsteiger. Diese müssen nur geringe Beträge investieren und können sich im Gegenzug in Ruhe mit dieser Form der Geldanlage auseinandersetzen und sich mit steigenden und fallenden Kursen beschäftigen. Da die Laufzeit der binären Optionen von wenigen Minuten bis hin zu mehreren Tagen reicht, können Anleger zudem zwischen einer Vielzahl von Angeboten diejenigen wählen, die ihren Bedürfnissen gerecht werden.

  1. Bitcoins handeln am Prognosemarkt

Auch im Fall der Prognosen gehen Bitcoins nicht in den Besitz des Anlegers über, vielmehr erstellt er am Prognosemarkt eine Wette darüber, ob der Kurs bis zu einem bestimmten Zeitpunkt steigen oder fallen wird. Sobald ein Gegenüber diese Wette annimmt, gilt die Prognose als gesetzt. Je nachdem in welche Richtung sich der Kurs anschließend entwickelt, können Anleger hier hohe Gewinne erzielen, aber auch ihren Einsatz verlieren. Ein Nachteil dieser Variante ist, dass es immer eines anderen Anlegers bedarf, der gegen einen selbst wettet. Prognosen mit geringem Risiko für den Ersteller werden daher sehr oft nicht angenommen, während ein hohes Risiko zu einem großen Verlust führen könnte.

Bitcoin Handel Tipps: den Markt beobachten

Für welche der in unseren Bitcoin Handels Tipps vorgestellten Varianten sich Anleger auch immer entscheiden, wichtig ist dabei eines: sie sollten unbedingt den Markt beobachten, um so frühzeitig Entwicklungen erkennen zu können. Da Kryptowährungen als besonders sensibel für Marktveränderungen gelten, kann dies helfen, ein Ansteigen und Abfallen des Kurses vorauszusehen. In dem Fall gilt es dann schnell zu handeln, denn die nächste Nachricht kann bereits wieder dafür sorgen, dass sich der Kurs in die entgegengesetzte Richtung bewegt.

Ein weiterer Bitcoins Handels Tipp: Anleger sollten sich auf keinen Fall verunsichern lassen und Panikverkäufe vornehmen, wenn der Kurs kurzzeitig fällt. Für den Einstieg in den Bitcoin Handel mussten sie sehr wahrscheinlich viel Geld in die Hand nehmen, weswegen es allzu verständlich ist, bei einem sinkenden Kurs nervös zu werden. Doch sie sollten die Investition in Bitcoins als langfristige Geldanlage sehen, auch bedingt durch die Tatsache, dass Experten immer neue Kursziele veröffentlichen. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, nur Vermögen für den Handel mit Bitcoins zu nutzen, auf das im Falle eines Totalverlustes auch verzichtet werden kann. So können kurzzeitige Kursabfälle deutlich leichter verkraftet werden. Wenn hingegen die eigene Existenz vom Erfolg eines Bitcoin Handels abhängt, neigen viele Anleger dazu, den Schaden lieber frühzeitig zu begrenzen.

Diese Beobachtungen treffen allerdings nicht nur auf Einsteiger zu. Auch eigentlich erfahrene Anleger treffen hin und wieder Entscheidungen, die für Außenstehende nicht nachvollziehbar erscheinen. Auf den Kurs haben Panikverkäufe kleiner Anleger in der Regel keinen Einfluss, da die von ihnen gehaltene Menge Bitcoins nicht ausreicht, um Angebot und Nachfrage aus dem Gleichgewicht zu bringen. Anders könnte dies allerdings aussehen, wenn sich ein Besitzer großer Mengen Bitcoins dazu entscheidet, diese zu verkaufen. Hierzu ist wichtig zu wissen, dass der Großteil der Bitcoins (rund 97 Prozent) im Besitz einer sehr kleinen Zahl von Anlegern ist. Der kleine Rest Bitcoins verteilt sich auf eine große Zahl anderer Nutzer. Sollte einer der Großbesitzer nun seinen Besitz verkaufen, weil der Handel für ihn beispielsweise nicht mehr rentabel ist, übersteigt das Angebot plötzlich die Nachfrage. Dies würde zu einem Sinken des Bitcoin Kurses führen.

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Bitcoin Handel Tipps um erfolgreich anzulegen

Wer bereits seit einigen Jahren Erfahrung als Anleger sammelt, weiß in aller Regel, was im Fall von Bitcoins zu tun und lassen ist. Doch da sich immer mehr Menschen für die digitale Währung interessieren, die keinerlei Erfahrung aufweisen können, sind Bitcoin Handels Tipps sinnvoll und notwendig. Einsteiger sollten sich die Zeit nehmen und die folgenden Punkte aufmerksam studieren:

Neuem offen gegenüberstehen: Auch wenn Bitcoin bereits seit 10 Jahren existiert, ist das Thema Kryptowährungen für viele noch Neuland. Interessierte Anleger sollten aber keine Angst haben, dieses zu betreten. Wer in Bitcoins – aus welchen Gründen auch immer – eine sinnvolle Geldanlage sieht, sollte die Chance wahrnehmen. Es spielt dabei keine Rolle, ob sie eine Alternative zu klassischen Währungen suchen und Teil des Systems Kryptowährung werden wollen oder ihr Interesse durch die hohen Renditechancen geweckt wurde. Allerdings gilt: ohne Strategie Bitcoins handeln, ist von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Anleger sollten sich also immer zunächst ausgiebig mit dem Thema auseinandersetzen.

Ziele definieren: Im Zuge der Ausarbeitung einer Strategie für den Handel mit Bitcoins sollen Anleger auch ihre persönlichen Ziele fixieren. Klar, jeder Anleger hat natürlich das Ziel, eine möglichst hohe Rendite zu erreichen. Doch dies ist noch nicht konkret genug, es muss vorher klar sein, bei welchem Betrag dieses Ziel erreicht ist. Wichtig ist weiterhin, den Handel zu beenden, sobald das Ziel erreicht wurde. Aus der Gier heraus, anschließend weiter zu investieren um den Gewinn noch höher zu treiben, entwickelt sich oftmals ein Verlustgeschäft. Daher ist jedem Anleger eine besonnene Herangehensweise zu empfehlen.

Nicht den Aufwand unterschätzen: Bitcoins handeln ist keine Tätigkeit, die mal eben so erledigt werden kann. Zwar ist eine Investition recht schnell getätigt, doch erst danach beginnt die eigentliche Arbeit. Dies wollen gerade Anfänger oft nicht wahrhaben. Ab sofort gilt es, den Markt zu beobachten. Nur so kann auf Veränderungen schnell reagiert werden. Wer auf zu viele Arten handelt oder immens hohe Beträge setzt, steht weiterhin oft vor dem Problem, dass er sein Investment nicht mehr im Griff hat und den Überblick verliert. Damit der Aufwand nicht zu groß wird, sollten sich Anleger daher immer auf wenige Investments konzentrieren.

Risikomanagement: Wer Verluste vermeiden will, muss aktives Risikomanagement betreiben. Durch die Risikostreuung kann der Verlust eines Investments leicht aufgefangen werden, wenn andere Handel im Gegenzug mit Gewinn abgeschlossen werden. Auch beim Thema Kryptowährungen empfiehlt es sich, nur kleine Teile des Kapitals in einen einzelnen Handel fließen zu lassen und auch andere Finanzprodukte in Erwägung zu ziehen. So fällt der Gewinn am Ende zwar etwas geringer aus, im Umkehrschluss minimiert dies aber auch das Risiko des Totalverlusts aufgrund eines gescheiterten Handels.

Den richtigen Moment abwarten: Wenn alle Bedingungen für das Bitcoin handeln erfüllt sind, wollen viele Anleger nachvollziehbarerweise sofort loslegen und ihr Geld investieren. Doch Achtung! Wer hier einen ungünstigen Moment wählt, kann bereits beim ersten Handel überhaupt einen Verlust erleiden und möglicherweise schnell die Motivation verlieren. Daher gilt es, geduldig auf den passenden Moment zu warten. Eine Faustformel hierfür gibt es nicht, jeder sollte die für ihn passenden Bedingungen im Rahmen der Ausarbeitung seiner Strategie selbst festlegen – und sich an seine eigenen Vorgaben später natürlich auch halten. Schon bei der Wahl des Brokers sollten Anleger ausreichend Zeit in die Suche einfließen lassen, um den idealen Handelspartner zu finden.

Die richtige Plattform: wo kann man Bitcoins handeln?

Die Wahl der Handelsplattform wird maßgeblich von der Art und Weise beeinflusst, wie Anleger Bitcoins handeln wollen. Die verschiedenen Möglichkeiten wurden in den Bitcoin Handels Tipps weiter oben bereits vorgestellt. Ein Vergleich dieser Möglichkeiten macht durchaus Sinn, denn der Bitcoin Handel findet jeweils auf unterschiedlichen Plattformen statt. So setzt der An- und Verkauf von Bitcoins beispielsweise eine Software voraus, die auf das Peer-to-Peer Netzwerk von Bitcoin zugreifen kann. In der Blockchain werden alle Informationen über den Besitz der Bitcoins gespeichert. Außerdem wird eine Wallet benötigt, in der die Coins gespeichert werden können. Diese kann wahlweise auf dem PC oder dem Smartphone installiert werden.

Wie kann man Bitcoins handeln, wenn der Kauf und Verkauf nicht im Vordergrund steht. Auch hier bietet die Kryptowährung Alternativen, beispielsweise über binäre Optionen. Anleger müssen hierzu im Vorfeld einen Broker finden, der den binäre Optionen Handel mit Bitcoins anbietet und dort ein Konto erstellen. Eine eigene Wallet oder Zugriff auf das Bitcoin Netzwerk sind hierfür nicht notwendig. Da der Markt voll von Anbietern ist, lohnt sich auch in dieser Hinsicht ein ausgiebiger Vergleich, um den perfekten Handelspartner finden zu können.

Fazit: Bitcoin handeln auf vielfältige Weise möglich

Abschließend bleibt festzuhalten, dass Bitcoin handeln auf mehreren Wegen möglich ist. Mal kommen Anleger dabei in direkten Besitz der digitalen Währung, ein anderes Mal spekulieren sie lediglich auf die Entwicklung des Kurses und benötigen dafür ein Konto bei einem separaten Broker. Jede dieser Varianten ist dabei mit unterschiedlich hohen Chancen verbunden, Gewinne zu erzielen. Gleichzeitig besteht aber immer auch das Risiko, seinen Einsatz zu verlieren. Kommt ein Hebel zum Einsatz, laufen Anleger sogar Gefahr, mehr als nur ihr ursprüngliches Investment zu verlieren. Ratsam ist es daher, das Risiko zu streuen und jeweils einen kleinen Teil des Kapitals auf mehrere Handel aufzuteilen. Im Falle eines Verlusts kann dieser deutlich einfacher aufgefangen werden.

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Wo können Anleger 2020 in Bitcoins investieren?

Wer von der Kursentwicklung der digitalen Währung profitieren will, hat hierfür auch heute noch gute Chancen. In Bitcoins investieren ist mittlerweile für viele Anleger zu einer interessanten Möglichkeit geworden, bereits seit Jahren genießt die Kryptowährung eine hohe Wertschätzung. Daher wird sie nicht nur als Alternative zu klassischen Währungen gesehen, sondern ist ebenso als Geldanlage mit der Möglichkeit zu hohen Renditen interessant.

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In Bitcoins investieren: darum ist die Kryptowährung interessant

Aus der Idee heraus, unabhängig vom klassischen Geldverkehr zu sein, entstand im Jahr 2007 die erste digitale Währung: Bitcoin. Schon im Jahr darauf konnte digitale Coins erworben werden und schnell zeigte sich, dass viele Menschen ein Interesse an diesem alternativen Zahlungsmittel haben. Digitale Währungen waren zuvor lediglich einer bestimmten Gruppe bekannt – Science-Fiction-Fans. In einschlägigen Büchern und Filmen wurde die Thematik immer wieder aufgegriffen. Allerdings gab und gibt es auch in der Realität unzählige Menschen, die das aktuelle Bankensystem kritisieren und sich nach einer Alternative sehnen. So verwundert es nicht, dass Bitcoin schnell eine wachsende Zahl Nutzer verzeichnen konnte. Mit einer alternativen Währung Druck auf Staaten und das System der Banken auszuüben, ist eines der Ziele, derer Bitcoin sich verschrieben hat.

Als Herzstück der Kryptowährung gilt die Blockchain, diese enthält alle Informationen der digitalen Währung seit ihrer Geburtsstunde. Jede Transaktion wird in der Blockchain gespeichert, so dass diese ständig erweitert wird. Außerdem wird durch die Blockchain das Mining ermöglicht, also das Erschaffen neuer Bitcoins. An diesem Prozess kann sich im Grunde genommen jeder beteiligen. Voraussetzung hierfür ist lediglich eine optimale technische Ausstattung, denn das Mining nimmt eine große Rechenleistung in Anspruch. Die Computer müssen codierte Blöcke entschlüsseln, wodurch neue Bitcoins entstehen. Wenn dies geschafft wurde, dürfen beteiligte User sich über eine Belohnung in Bitcoin freuen.

Doch keine Sorge, auch Interessierte, die die technischen Voraussetzungen für das Mining nicht erfüllen, können in Bitcoin investieren. Mining ist nur eine von vielen Möglichkeiten, Bitcoins zu erhalten. Gleichzeitig ist sie allerdings die einzige, die keinen finanziellen Aufwand im Gegenzug voraussetzt.

Möglichkeiten für den Handel: In Bitcoins investieren

Für viele Anleger dürfte eine Frage interessant sein: „Wo kann man in Bitcoins investieren?“. Eine einzige Antwort auf die Frage nach dem Handel mit der Kryptowährung gibt es dabei nicht, denn die Möglichkeiten sind vielfältig. Daher sollten sich Anleger zuvor ausreichend mit dem Thema auseinandersetzen. Zu wissen, warum man Bitcoins handeln möchte, ist Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Investment. Ansonsten läuft man Gefahr, sich blind auf unbekanntem Terrain zu bewegen. Und dieses Szenario will ohne Zweifel jeder Anleger vermeiden.

Ein erster Blick auf den Bitcoin Kurs zeigt, dass sich dieser insbesondere im Jahr 2020 steil nach oben entwickelt hat. Dies sorgt allerdings auch dafür, dass der Einstieg in die Währung mittlerweile mit einigen Kosten verbunden ist, der Wert eines Bitcoins bewegt sich mittlerweile im gehobenen vierstelligen Bereich. Bei genauerer Betrachtung werden Beobachter allerdings feststellen, dass auch der Bitcoin Kurs Ausschläge nach unten aufweist. Da er sich von diesen kurzzeitigen Ausbrechern in der Vergangenheit recht schnell erholt hat, kann dies für in Bitcoins investieren ein guter Zeitpunkt sein.

In Bitcoins investieren: Die Möglichkeiten auf einen Blick

Die klassische Variante über das weiter oben vorgestellte Peer-to-Peer Netzwerk. Neben dem Zugang zum Netzwerk über eine spezielle Software benötigen Anleger außerdem eine Wallet, in der die Coins gespeichert werden können. Dies ist zwar mit zusätzlicher Arbeit verbunden, allerdings der einzige Weg, Bitcoins zwischen zwei Handelspartnern zu transferieren.

Die Vorgehensweise sollte weitestgehend bekannt sein. Wenn Anleger auf diese Art und Weise in Bitcoins investieren wollen, müssen sie zunächst Coins zu einem bestimmten Kurs kaufen. Anschließend warten sie die Entwicklung ab und verkaufen ihre Bitcoins anschließend wieder nach einer Kurssteigerung. Hier gilt es, geduldig zu sein und den richtigen Moment zum Verkauf abzupassen. Der Gewinn des Anlegers errechnet sich aus der Differenz zwischen Kaufpreis und Verkaufspreis. Verkauft er zu einem niedrigeren Preis, so erleidet er dementsprechend einen Verlust.

Empfehlenswert ist es, nach dem Kauf die Marktentwicklung und alle Nachrichten rund um das Thema Kryptowährungen zu verfolgen. So können sich gute Zeitpunkte zum Verkauf – aber auch zum Kauf weiterer Bitcoins – herauskristallisieren. Bei der Frage „Wo kann man in Bitcoins investieren?“ stellt sich weiterhin auch die Frage nach der geeigneten Plattform. Ein ausgiebiger Vergleich lohnt sich, denn neben vielen seriösen Anbietern gibt es immer wieder auch unseriöse Plattformen, die unverhältnismäßig hohe Gebühren veranschlagen.

Für höchstmögliche Sicherheit bei der Aufbewahrung der Bitcoins empfiehlt es sich, Online- und Offline-Lösungen zu kombinieren. Durch das Aufteilen der Bitcoins entsteht dem Besitzer keinerlei Nachteil. Im Gegenteil, die Sicherheit der eigenen Geldanlage erhöht sich so deutlich. Sollte einmal der Fall eintreten, dass ein Unbefugter an die Zugangsdaten einer Wallet gelangt, kann er nur dort Schaden anrichten. Das Bitcoin-Guthaben in anderen digitalen Geldbörsen ist davon nicht betroffen.

Anleger, die in Bitcoins investieren, müssen immer mit Kursschwankungen rechnen, die sich negativ auf ihr Investment auswirken. In diesem Fall gilt es abzuschätzen, ob sie die Bitcoins in ihrem Besitz schnell verkaufen und so weiteren Verlust begrenzen, oder wieder auf einen Anstieg des Kurses hoffen wollen.

  1. Bitcoins handeln über binäre Optionen

Viele Binäre Optionen Broker bieten mittlerweile die Möglichkeit an, in Bitcoins zu investieren. Diese Variante wird Einsteigern oftmals empfohlen, da sie im Falle eines Verlusts maximal das eingesetzte Kapital verlieren. Wer hierfür also nur kleine Summen nutzt, kann sein Risiko weitestgehend klein halten. Allerdings ist damit auch der mögliche Gewinn begrenzt. Bei dieser Anlageform setzen Anleger auf den Kursverlauf und kommen nicht in Besitz der digitalen Währung. Dadurch besteht die Möglichkeit, von einem sinkenden Bitcoin Kurs zu profitieren.

In Bitcoins investieren über Binäre Optionen setzt ein Konto bei einem Broker voraus. Da es auch in diesem Bereich sowohl seriöse Anbieter als auch schwarze Schafe gibt, lohnt sich ein vorheriger, ausgiebiger Vergleich. Anleger sollten dabei auf folgende Punkte achten, die einen guten Broker auszeichnen.

  • Demokonto erstellen: Nahezu jeder binäre Optionen Broker hat ein kostenloses Demokonto im Angebot, das User zu ihrem Vorteil nutzen können. So können sie die Besonderheiten des Handels mit binären Optionen unter Realbedingungen erfahren, ohne dabei eigenes Kapital riskieren zu müssen. Auch unter erfahrenen Anlegern sind diese Demokonten beliebt, um neue Strategien zu testen.
  • Support der Nutzer: Wer eine Frage zum Handel mit binären Optionen hat, sollte die Möglichkeit haben, den Kundensupport zu kontaktieren. Besonders schnelle Unterstützung erhalten User über einen Live-Chat, daher empfiehlt es sich, auf dessen Vorhandensein zu achten. Idealerweise findet der Support auf Deutsch statt, was allerdings nicht bei jedem Broker gewährleistet ist. Zumindest aber sollte er einen englischen Support zur Verfügung stellen.
  • Das Thema Sicherheit: Beim Handel mit Geld im Internet sollte in besonderem Maße auf den Sicherheitsaspekt Wert gelegt werden. Ansonsten können Anleger schnell unschöne Überraschungen erleben. Seriöse Anbieter des Handels mit binären Optionen können Anleger beispielweise an einer Regulierung durch eine staatliche Finanzaufsicht erkennen. Im Umkehrschluss heißt dies aber nicht, dass alle unregzlierten Broker unseriös arbeiten. User sollten sich die Angebote daher genau anschauen und Erfahrungsberichte anderer Nutzer einholen.
  • Portfolio des Brokers: Lässt der Broker überhaupt den Handel mit binären Optionen auf Bitcoins zu? Diese Frage sollte geklärt werden, bevor Nutzer Geld auf ihr Handelskonto überweisen. Denn aktuell ist es noch so, dass nicht jeder binäre Optionen Broker Kryptowährungen in sein Angebot aufgenommen hat.
  1. Am Prognosemarkt in Bitcoins investieren

Prognosemärkte geben eine weitere Antwort auf die Frage „wo kann man in Bitcoins investieren?“. Das Konzept dieser Marktplattformen ist durchaus interessant und findet Beachtung durch immer mehr Anleger. Bisher ist diese Anlageform aber nicht annähernd so weit verbreitet, wie beispielsweise die Investition in Bitcoin über binäre Optionen. Dank der leicht nachvollziehbaren Funktionsweise der Bitcoin Prognosen, sind diese gerade für Einsteiger eine Alternative, die diese sich näher anschauen sollten. Um in Bitcoins investieren zu können, müssen Nutzer Prognosen erstellen. Sie geben also eine Vermutung ab, in welche Richtung sich der Kurs bis zu einem festgelegten Zeitpunkt entwickelt. Liegt er mit seiner Vermutung richtig, darf er sich über einen Gewinn abhängig von der Höhe seines Investments freuen. Liegt er falsch, erleidet er entsprechend einen Verlust. Da es sich dabei im Grunde genommen um Wetten handelt, wird immer weiterer User benötigt, der auf den gegenteiligen Ausgang der Prognose setzt.

  1. Über Marginhandel in Bitcoins investieren

Der Marginhandel definiert sich in erster Linie durch den Einsatz von Hebeln, dank denen Anleger bei vergleichsweise geringem Einsatz sehr hohe Gewinne erzielen können. Dabei wird ihr Eigenkapital durch Kapital, welches sie sich beim Broker leihen, gehebelt. Diese Anlagevariante ist mit einem hohen Risiko verbunden, da Anleger nicht nur viel Geld gewinnen, sondern auch mehr als ihr ursprünglich gesetztes Kapital verlieren können. Der Marginhandel kann bei vielen Anbietern auch für eine Investition in Bitcoins genutzt werden, dem genannten Risiko sollten sich Nutzer dieser Anlageform aber stets bewusst sein. Es empfiehlt sich, beim Marginhandel nur Geld zu setzen, auf welches der Anleger im Verlustfall verzichten kann.

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Mit hohen Marktkenntnissen in Bitcoins investieren

Wie bei jeder Geldanlage ist es auch bei Bitcoins entscheidend, wie viel Wissen der Anleger mitbringt. Nachdem die Frage, „wo kann man Bitcoins investieren?“, geklärt ist, sollten sie sich daher unbedingt näher mit der Thematik auseinandersetzen. So sollten Anleger wissen, dass es sich bei Bitcoin nicht primär um eine Möglichkeit zur Geldanlage, sondern ein Zahlungsmittel handelt. Wie dies bei allen Währungen der Fall ist, unterliegt auch der Kurs der digitalen Währung ständigen Schwankungen. Zwar geht die Tendenz bei Bitcoin seit geraumer Zeit steil nach oben, dennoch müssen Anleger auch hier mit einem stagnierenden oder sinkenden Kurs rechnen. Als Zeichen dafür, dass sich der Kurs in der Zukunft stabilisieren könnte, gilt die Anerkennung durch Unternehmen als Zahlungsmittel. An Bitcoin Interessierte sollten die Nachrichten aus der Wirtschaftswelt in Bezug auf Kryptowährungen daher unbedingt verfolgen, um keine Meldung zu verpassen, die sich in irgendeiner Weise auf den Kurs auswirken können. Eine genaue Marktbeobachtung ist äußerst empfehlenswert.

So sind auch Einsteiger in der Lage, sich schnell ein Gefühl für den Umgang mit Bitcoins anzueignen. Dies ist insbesondere wegen des hohen Kurses der Kryptowährung von Nöten, denn die Angst vor einem plötzlichen Sinken des Kurses ist allgegenwärtig. Dadurch würden Anleger zum Teil viel Geld verlieren. Anleger mit wenig Erfahrung im Bitcoin handeln neigen dazu schnell zu verkaufen, wenn der Kurs fällt. Dies hat wiederum einen Einfluss auf den Kurs, da es zu einer Änderung im Verhältnis von Angebot und Nachfrage kommt. Anleger mit entsprechender Erfahrung im Handel mit Bitcoins können hiervon profitieren und günstige Gelegenheiten zum Kauf oder Verkauf der digitalen Coins abpassen.

Tipps für Anleger: richtig in Bitcoins investieren

Alles Anfang ist schwer, so auch in Bitcoins investieren. Anleger sollten daher unbedingt Verluste einkalkulieren, die durch Unerfahrenheit und eigene Fehler entstehen. Doch gibt es keinen Grund, sich hiervon entmutigen zu lassen. Nur wer es schafft, aus diesen Fehlern zu lernen, kann mit der Geldanlage Bitcoins erfolgreich sein. Außerdem gibt es einige Tipps, die für den Erfolg zu beachten sind:

Was oftmals vergessen oder zu wenig beachtet wird: das Risikomanagement. Viele Anleger sehen hierfür keine Notwendigkeit und widmen der Thematik keine Aufmerksamkeit. Ein Fehler, wie sich für sie in den allermeisten Fällen bald rausstellen wird. Auch Bitcoins als Geldanlage sind mit hohem Risiko behaftet, eine missglückte Investition kann sich empfindlich auf das eigene Guthaben auswirken. Daher sollte das Kapital unbedingt aufgeteilt werden, um den Verlust mit einer anderen Investition ausgleichen zu können. So geht nicht auf einen Schlag das gesamte Geld des Anlegers verloren.

  1. Hinter der Idee stehen

Anleger sollten von ihrer Investition überzeugt sein, dies gilt auch für Kryptowährungen. Wer der Überzeugung ist, dass der Hype nur kurzzeitiger Natur ist und die Blase bald platzt, der sollte nicht in Bitcoins investieren. Das fehlende Vertrauen würde sich ansonsten schnell in Unsicherheit abbilden, bei jeder kleinsten Kursveränderung würde es zur Angst um das eigene Geld kommen. Die Ausarbeitung einer Strategie ist in diesem Zusammenhang ein wichtiger Baustein, um Erfolg zu haben. Sie kann die nötige Sicherheit geben, die gerade unerfahrene Anleger von Zeit zu Zeit benötigen.

  1. Klare Ziele formulieren

Zur Erstellung einer Strategie gehört außerdem, dass die Anleger sich klare Ziele setzen. So kann es zu Beginn beispielsweise sinnvoll sein, nur kleine Beträge in Bitcoins zu investieren. Zwar bleibt bei diesem Vorgehen auch die Gewinnspanne klein, doch dadurch haben Anleger die Chance, ihre Kenntnisse und Fertigkeiten zu steigern. Wenn die Strategie aufgeht, können die Beträge dann nach und nach erhöht werden. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass Anleger ihre eigenen Zielsetzungen auch tatsächlich einhalten. Oft wird hier der Fehler begangen, aus Profitgier einen Handel nicht rechtzeitig im Gewinn zu schließend – und anschließend doch noch einen Verlust zu erleiden.

  1. Ausreichend Zeit in Bitcoins investieren

Es genügt nicht, sein Geld anzulegen und abzuwarten, was passiert. Anleger unterschätzen jedoch häufig den Zeitaufwand, der mit der Betreuung des Investments verbunden ist. Allerdings ist die ein Punkt, der absolut alternativlos ist. Nur durch genaues Beobachten des Marktgeschehens können Anleger auf Veränderungen schnell reagieren. Wer dies nicht für nötig hält, wird möglicherweise sogar Verluste erleiden – auf jeden Fall aber nicht das gesamte Potenzial seiner Geldanlage ausschöpfen können

Kurzschlusshandlungen gehören zu den Fehlern, die Anleger viel Geld kosten können. Denn nicht immer ist der Zeitpunkt zum Tätigen einer Geldanlage so gut, wie er auf den ersten Blick erscheint. Manchmal kann es sinnvoll sein, abzuwarten und die Voraussetzungen nochmal genauestens zu überprüfen.

Bei welchen Anbietern kann man in Bitcoins investieren?

Die Wahl des richtigen Anbieters kann aus vielerlei Hinsicht entscheidend für den Erfolg sein. Wo kann man in Bitcoins investieren? – Dieser Frage sollten Anleger ausreichend Zeit widmen, um das für sie passende Angebot zu finden. Im Internet existieren hierzu diverse Vergleichsmöglichkeiten, die unbedingt als Anlaufstelle genutzt werden sollten. Außerdem sollten interessierte Anleger auf Erfahrungsberichte der Nutzer zurückgreifen und sich so einen fundierten Überblick verschaffen.

Viele Broker bieten Demokonten an, die sich hervorragend zum Kennenlernen der Plattform eignen. Sie simulieren den Handel, wie er auch später tatsächlich stattfinden wird. Mit dem einzigen Unterschied, dass Anleger hierfür nicht ihr eigenes Geld benutzen müssen. Nebenbei erhalten sie einen Überblick über das Angebot des Brokers und die mit dem Handel verbundenen Kosten. Da die Auswahl an Handelsplattformen mittlerweile recht groß ist, sollten Anleger auf keinen Fall die erstbeste wählen, sondern verschiedene Angebot vergleichen. Wer Abstriche machen muss, kann nicht erfolgreich sein.

Fazit: In Bitcoins investieren auf verschiedene Arten möglich

Ohne Zweifel sind Bitcoins für viele Anleger interessant. Sie wollen in erster Linie in Bitcoins investieren, um Chancen auf eine gute Rendite zu haben. Aus diesem Grund müssen sie sich eine Frage stellen: wo kann man in Bitcoins investieren? Zur Umsetzung dieses Vorhabens existieren einige Möglichkeiten, so zum Beispiel der direkte An- und Verkauf, binäre Optionen oder Prognosemärkte. Je nach Anlageform ergibt sich auch die Möglichkeit, von fallenden Kursen zu profitieren. Anleger sollten sich des Risikos stets bewusst sein, denn jedes Investment ist mit der Möglichkeit verbunden, Geld zu verlieren. Wie hoch der Verlust ist, hängt von der Höhe des eingesetzten Kapitals und der Anlageform zusammen. Gehebelte Finanzprodukte sind immer mit dem Risiko verknüpft, mehr als nur den eigenen Einsatz zu verlieren.

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Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

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