GKFX-Webinar am 4. März 2020 Warm-Up für die Handelswoche

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • BINARIUM
    BINARIUM

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FINMAX
    FINMAX

    2. Platz! Toller Broker.

Contents

Trading-Webinar bei GKFX am 4. März 2020: Warm-Up für die neue Handelswoche

Am 4. März 2020 um 19 Uhr gibt Mario Kofler in „Trading am Sonntag – Trading Warm-Up für die bevorstehende Handelswoche“ den Tradern von GKFX wieder einen umfassenden und informativen Überblick über die neue Handelswoche. Er bespricht und analysiert die wichtigsten Werte bei Währungspaaren, Indizes und Rohstoffen und blickt in den Wirtschaftskalender für die kommende Woche. So wissen Sie bereits am Sonntag, welche Veröffentlichungen in der neuen Woche wichtig werden und können sich diese vormerken.

Mario Kolfer blickt in diesem GKFX-Webinar auch auf die vergangene Handelswoche zurück und verbindet dies mit einer Analyse der aktuellen fundamentalen Situation. Dazu kommt eine Vorschau in den Interbankenhandel und eine Prognose für mögliche Gaps. Teilnehmer haben außerdem die Möglichkeit, ihre Fragen rund ums Trading an den erfahrenen Experten zu richten.

Jetzt zum Testsieger Plus500 und handeln

Wichtige Währungspaare von Dollar bis Yen

Mario Kofler wirft jeden Sonntag bei „Trading am Sonntag“ einen Blick auf die wichtigsten Währungspaare. Doch was sind auf dem Devisenmarkt, dem größten und liquidesten Finanzmarkt der Welt, eigentlich die wichtigsten Währungspaare? Im Forexhandel werden rund um den Globus rund um die Uhr zahlreiche Währungen gehandelt. Doch für die meisten Trader ist nur ein Teil davon interessant. Viele handeln nur mit den Hauptwährungen, den sogenannten Majors.

Die Majors sind all jene Währungen, die weltweit am meisten gehandelt werden. Daneben gibt es die Minors, deren Handelsvolumen deutlich geringer ist. Die Minors umfassen meist Währungspaare ohne den Dollar. Eher selten werden Exotics gehandelt. Diese Währungspaare bestehend meist aus einer Hauptwährung und einer Währung aus einem Schwellen- oder Entwicklungsland.

Majors im Fokus

Bei „Trading am Sonntag“ stehen die Majors im Fokus. Dies sind Währungen von wirtschaftlich starken Ländern mit bedeutenden Finanzmärkten. Besonders wichtig sind hier der Euro, der Dollar, das britische Pfund und der Yen aus Japan. Häufig wird auch der Schweizer Franken in die Reihe der Majors aufgenommen, da er oft als „sicherer Hafen“ Hafen in Krisenzeiten bezeichnet wird und damit bei den großen Währungen eine wichtige Rolle spielt. Auch der Australische Dollar und der Kanadische Dollar sind wichtige Währungen, da sie im Rohstoffhandel eine bedeutende Rolle spielen.

Die meist gehandelten Währungen

Das wohl wichtigste und meist gehandelte Währungspaar ist EUR/USD. Der Dollar ist absolut eine Weltwährung und spielt in der internationalen Finanzwelt eine große Rolle. Die meisten Transaktionen in aller Welt werden in Dollar abgewickelt und auch der Goldpreis wird in Dollar angegeben. Zudem erfolgt der Handel mit Öl in Dollar. Der Dollar gilt als wichtigste Reservewährung der Welt.

Neben dem Dollar ist der Euro die zweitwichtigste Reservewährung und damit im Forexhandel ebenfalls sehr wichtig. Der Euro ist das offizielle Zahlungsmittel in 19 Mitgliedsstaaten der EU sowie sechs weiteren Staaten. In Asien spielt der Yen eine große Rolle und ist dort die wichtigste Währung. Früher galt auch das britische Pfund als wichtige Reservewährung und hat auch heute noch eine wichtige Rolle in der internationalen Finanzwelt. Der Australische Dollar und der Kanadische Dollar sind aufgrund ihrer Bedeutung für den Rohstoffhandel sehr wichtig, denn beide Länder verfügen über beutende Rohstoffvorkommen.

GKFX stellt vor: Hilfreiche Tools für Trader

Wichtige Indizes wie Dow Jones oder DAX

Indizes bilden einen bestimmten Bereich des Marktes oder den Gesamtmarkt eines Landes ab. Nicht nur für Trader, die CFDs auf Indizes handeln, lohnt sich bei „Trading am Sonntag“ ein Blick auf Indizes. Indizes können Trends für den gesamten Markt aufzeigen oder die aktuelle Stimmung am Markt wiedergeben. Fast jedes Land verfügt über einen eigenen Index. Für die internationale Finanzwelt sind wohl die beiden US-Indizes Dow Jones und S&P 500, der FTSE-100 aus Großbritannien und der DAX aus Deutschland von besonderer Bedeutung. Auch der Nikkei-225 aus Japan kann unter Umständen für Anleger interessant sein.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • BINARIUM
    BINARIUM

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FINMAX
    FINMAX

    2. Platz! Toller Broker.

Große Auswahl an wichtigen Rohstoffen

Im GKFX-Seminar „Trading am Sonntag“ geht es auch um Rohstoffe. Doch was sind die wichtigsten Rohstoffe? Der größte Handelsbereich ist hier der Handel mit Öl. Zudem sind Edelmetalle wie Gold sehr wichtig. Dazu kommen Agrarrohstoffe wie Weizen. Jeder dieser Basiswerte hat seine eigenen Besonderheiten. Broker wie GKFX bieten in der Regel CFDs auf ausgewählte Rohstoffe an. Viele Trader konzentrieren sich auf Öl oder Edelmetalle als Basiswert.

Es gibt übrigens auch Rohstoffindizes wie den J.P.Morgan Commodity Curve Index. Darin werden die Entwicklungen einzelner Rohstoffsektoren abgebildet. Wer sich für den Handel mit Rohstoffen interessiert, sollte immer die Weltwirtschaft m Blick behalten. Entwicklungen in den USA oder in China können sich rasch auf den Rohstoffhandel auswirkten. Auch ein Blick auf wichtige Währungen wie den Dollar bzw. die Währungen, die eng mit Rohstoffen verbunden sind, wie der Kanadische Dollar ist sinnvoll.

Veröffentlichungen und wichtige Ereignisse im Wirtschaftskalender

Um sich auf die neue Handelswoche vorzubereiten, kann der Wirtschaftskalender ein sinnvolles Hilfsmittel sein. Daher ist er auch Teil des Webinars „Trading am Sonntag“. Viele Trader werfen zudem zu Beginn jedes Handelstags einen Blick in den Wirtschaftskalender, um festzustellen, ob es möglicherweise Änderungen gab.

Im Webinar stehen beispielsweise Termine, an denen Wirtschaftsdaten, beispielsweise zum Bruttoinlandsprodukt oder zur Inflationsrate, veröffentlicht werden. Über diese Termine sollten Trader immer informiert sein, denn häufig kommt es in den Tagen vor und nach einer solchen Veröffentlichung zu Schwankungen an den Märkten.

Jetzt zum Testsieger Plus500 und handeln

Unerwartete Ergebnisse bringen Unruhe

Theoretisch können positive und negative Meldungen für Bewegung an den Finanzmärkten sorgen, vor allem dann, wenn sie von Vorhersagen abweichen. Meist bringen jedoch negative Meldungen Unruhe an den Markt. In einem Wirtschaftskalender, der online einsehbar ist, ist neben dem Land und dem genauen Termin des Ereignisses auch die erwartete Volatilität verzeichnet. Wer beispielsweise vorrangig mit dem Dollar handelt, sieht hier, was in den nächsten Tagen in den USA wichtig wird.

Fundamentale Situation analysieren

Die fundamentale Situation beleuchtet die wirtschaftliche Lage eines Landes oder einer Aktie. Anhand von bestimmten Kennzahlen kann man die aktuelle Situation besser einschätzen. Hier spielen unter anderem die Inflationsrate, die Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten und Entscheidungen von Notenbanken eine Rolle. Mario Kofler erläutert, wie sich die fundamentale Situation derzeit darstellt und kombiniert dies mit einem Rückblick auf die letzte Handelswoche. Wichtig ist zu beachten, dass immer nur mehrere Kriterien und Kennzahlen ein Gesamtbild ergeben, aus dem man Ergebnisse für seine Handelsentscheidungen ableiten kann.

Interbankenhandel sorgt für Liquidität am Markt

Mario Kofler präsentiert in „Trading am Sonntag“ auch eine Vorschau in den Interbankenhandel, der vor allem für den Forexhandel wichtig ist. Im Interbankenhandel handeln Banken und andere Finanzinstitute untereinander mit diversen Finanzinstrumenten. Dies sorgt für Liquidität am Markt und ist damit auch interessant für das allgemeine Marktgeschehen. Für Banken sind im Interbankenhandel vor allem die Referenzzinssätze EURIBOR und LIBOR wichtig, die die Konditionen festlegen, zu denen sich Banken untereinander Geld leihen.

Gaps können interessante Handelschancen mit sich bringen

Gaps, also Kurslücken, können für Trader interessante Handelschancen bieten. Ob es für die kommende Woche Prognosen für mögliche Gaps gibt, erläutert Mario Kofler am Sonntag im GKFX-Ausblick auf die neue Handelswoche. Gaps sind Kurslücken, die in der Pause zwischen Handelsschluss am Vorabend und Handelsbeginn am nächsten Morgen entstehen. In dieser Zeit geht der Handel in Übersee weiter. Möglicherweise kommt es daher direkt am Morgen zu Handelsbeginn zu Kurssprüngen oder Kursverlusten, die sich auch auf Handelsentscheidungen für den restlichen Handelstag auswirken können. Auch überraschende Meldungen können zu Gaps führen. Vor allem direkt am Montagmorgen kann ein Gaps entstehen, dass Trader für sich nutzen können.

Testen Sie jetzt kostenfrei und unverbindlich das GKFX-Konto

Bekannter Forexbroker GKFX

Im Forex-Handel sind die Währungspaare EUR/USD sowie USD /JPY die meist gehandelten bei GKFX. Der Forexhandel ist von Sonntag 23 Uhr bis Freitag 23 Uhr rund um die Uhr möglich. GKFX bietet 50 Währungspaare mit Spreads ab 0.6 Pips und Hebeln von bis zu 400:1 an. Der Handel kann über das MICRO Konto schon ab einer Transaktionsgröße von 0,01 Lot beginnen. GKFX garantiert für den kommissionsfreien Handel eine schnelle Ausführung und geringe Stop Loss Mindestabstände. Der Handel erfolgt über Handelsplattformen wie den MetaTrader 4, wo zahlreiche Indikatoren zur Verfügung stehen.

Erfahrung im CFD-Handel

Wer bei GKFX CFDs auf Aktien handeln möchte, hinterlegt fünf Prozent des Aktienwerts als Margin. Als Basiswerte stehen hier unter anderem Aktien aus England, Deutschland und den USA zur Auswahl, zum Teil von sehr bekannten Unternehmen. Bei CFDs auf Indizes bietet GKFX unter anderem den DAX als Basiswert an. Dieser kann mit zehn Cent pro Punkt gehandelt werden. Dazu muss eine Margin von einem Prozent hinterlegt werden. Der Spread beträgt einen Punkt.

Rohstoffe bei GKFX handeln

Im Bereich Rohstoffe bietet GKFX unter anderem Rohöl und Edelmetalle an. Auf Erdöl kann man mit zwei Futures-Kontrakten handeln, die den Kursen der Intercontinental Exchange (ICE) unterliegen und in Dollar pro Barrel quotiert sind. Neben der wichtigsten europäischen Erdölsorte Brent können sich Trader bei GKFX auch für WTI (West Texas Intermediate) entscheiden. Wer bei GKFX mit Öl handelt, handelt letztlich den Öl-Kurs. Die Spreads sind mit fünf Punkten sehr eng. Eine Kommission wird nicht erhoben und der Handel beginnt bereits bei Handelsgrößen ab 0,1 Lot.

Bei Edelmetallen sind Gold, Silber und Kupfer im Angebot. Auch hier setzten Trader über den CFD-Handel Kursbewegungen. Der Handel kann schon mit Handelsgrößen von 0,1 Lot beginnen. Zudem bietet GKFX Rohstoffe wie Palladium, Baumwolle, Zucker oder Kaffee an. Beim Handel mit Gold und Silber wird bei GKFX eine Margin hinterlegt und auf Kursbewegungen spekuliert. Beide Rohstoff sind ebenso wie Kupfer gegen den Dollar quotiert.

Fazit: „Trading am Sonntag“ deckt zu Wochenbeginn viele Themenbereiche ab

Das GKFX-Webinar „Trading am Sonntag“ deckt viele Bereiche und Themen ab, mit denen sich Trader auf die kommende Handelswoche vorbereiten können. So starten Trader gut informiert in die neue Handelswoche. Ergänzend nutzen viele Trader auch die weiteren Webinare von GKFX wie „Trading am Morgen“ zu den Chancen und Risiken den neuen Handelstags.

Der erfahrene Experte Mario Kofler gibt im GKFX-Webinar „Trading am Sonntag – Trading Warm-Up für die bevorstehende Handelswoche“ einen Überblick über die neue Handelswoche und beantwortet Fragen rund ums Trading. Neben einer Liveanalyse der wichtigsten Werte ist vor allem der Blick in den Wirtschaftskalender wichtig. So erfahren Sie, welche Termine und Veröffentlichungen in der neuen Woche wichtig sind. Rund um diese Termine eröffnen sich oft interessante Handelschancen. Ein Blick in den Interbankenhandel und zu möglichen Gaps runden das Webinar ab.

Jetzt zum Testsieger Plus500 und handeln

Noch mehr interessante Beiträge für Sie aus unserer Redaktion:

GKFX-Webinar „Trading am Sonntag“: Gut informiert in die neue Handelswoche

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 01.04.2020

  • Minikontrakte: ja
  • Krypto handelbar: ja
  • Konto ab: 0€

Am 4. März 2020 um 19 Uhr im GKFX-Webinar „Trading am Sonntag – Trading Warm-Up für die bevorstehende Handelswoche“ gibt Mario Kofler wieder einen Überblick über die neue Handelswoche. Er bespricht darin die wichtigsten Werte der Woche und wirft einen Blick auf die neue Handelswoche.

Für die wichtigsten Währungspaare, Indizes und Rohstoffe wird eine Liveanalyse durchgeführt. Beim Wirtschaftskalender weist Mario Kofler auf wichtige Veröffentlichungen der Woche hin. Darüber hinaus verbindet er eine Analyse der aktuellen fundamentalen Situation mit einem Rückblick auf die vergangene Handelswoche. Mario Kofler gibt auch eine erste Vorschau auf den Interbankenhandel und Prognosen für mögliche Gaps. Für Fragen der Teilnehmer rund ums Trading bleibt ebenfalls ausreichend Zeit. Viele Trader nutzen dieses Webinar, um sich auf die neue Handelswoche vorzubereiten.

Weiter zum Testsieger Plus500: www.plus500.de Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Die wichtigsten Währungspaare

Das wichtigste und meist gehandelte Währungspaar ist EUR/USD. Hierauf wird Mario Kofler bei „Trading am Sonntag“ sicher eingehen. Bei diesem Währungspaar ist die Liquidität sehr hoch. Daneben werden auch das britische Pfund, der Schweizer Franken,der Kanadische Dollar, der Australische Dollar und der Yen oft gehandelt, häufig in Bezug zum Dollar oder zum Euro. Auf diese Währungen sollten Trader daher ebenfalls regelmäßig einen Blick werfen.

Der Dollar ist wohl die wichtigste Währung der Welt und wird daher oft auch als Leitwährung gesehen. Die wichtigsten Währungen der Welt werden als Majors (Hauptwährungen) bezeichnet. Daneben gibt es sogenannten Minors (Nebenwährungen) und einige Exoten. Minors und Exoten werden oft nicht gegen den Dollar gehandelt. Neben dem Dollar sind der Euro und der Yen sehr wichtig, die oft auch von anderen Ländern als Reservewährungen genutzt werden.

Die wichtigsten Indizes

Es gibt viele Indizes, doch welche sind die wichtigsten? Neben Länderindizes gibt es auch Branchenindizes oder Indizes für Regionen oder bestimmte Unternehmen. Ein Aktienindex bildet die Entwicklung mehrerer Unternehmen aus einem Land oder einer Branche ab. Daraus lassen sich auch Informationen zur gesamten wirtschaftliche Entwicklung herleiten. Trader, die mit CFDs auf Indizes handeln, haben den Vorteil, dass sie nicht jede Aktie einzeln beobachten, analysieren und kaufen müssen.

Blick auf Indizes

Zudem lohnt sich ein wöchentlicher oder täglicher Blick auf Indizes auch, um über die aktuelle Marktsituation informiert zu sein. Mario Kofler wirft in „Trading am Sonntag“ sicher einen Blick auf den US-Leitindex Dow Jones. Dieser Index ist schon seit 1896 bekannt und eine wahre Institution am Finanzmarkt. Im Dow Jones sind die 30 wichtigsten US-Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen verzeichnetet. Sehr häufig wirkt sich eine Veränderung des Dow Jones auf den gesamten Markt aus. Wichtig ist in den USA auch der S&P 500 mit den 500 größten US-Unternehmen nach Marktkapitalisierung.

Hierzulande darf ein Blick auf den DAX nicht fehlen. Der DAX ist der Leitindex für die deutsche Wirtschaft und listet die 30 größten Aktiengesellschaften Deutschlands. Der DAX wird als Kurs- und Performanceindex veröffentlicht, aber in der Öffentlichkeit ist meist der Performanceindex gemeint. In diesen fließen Dividenden und andere Einnahmen so ein, als ob diese wieder reinvestiert würden.

Die mobile App von GKFX

Die wichtigsten Rohstoffe

GKFX bietet auch den CFD-Handel mit Rohstoffen an. Daher wirft Mario Kofler im GKFX-Webinar auch einen Blick auf diese Anlageklasse. Bei Rohstoffen ist die Auswahl groß und reicht von Gold über Lebensmittel bis hin zu Öl. Rohstoffe werden mit CFDs, aber auch mit Futures gehandelt. Dafür gibt es spezielle Börsen, sogenannten Warenterminbörsen.

Neben Edelmetallen ist vor allem Öl sehr wichtig bei Rohstoffen. Hier gibt es mehrere Ölsorten, die weltweit gehandelt werden. Meist wird der Ölhandel als wichtigster Teil des Handels mit Rohstoffen gesehen. Der Handel mit Rohstoffen ist komplexer als in anderen Handelsklassen und unterscheidet sich stark von anderen Basiswerten. Unter anderem müssen Trader hier die Besonderheiten des jeweiligen Rohstoffes beachten. Viele Trader nutzen Rohstoffe auch, um ihre Anlagen zu diversifizieren.

Blick in den Wirtschaftskalender

In „Trading am Sonntag“ wirft Mario Kofler auch einen Blick in den Wirtschaftskalender und informiert über die wichtigsten Termine der Woche. Ein Wirtschaftskalender kann dabei helfen, sich auf die Handelswoche vorzubereiten. Daher ist der Wirtschaftskalender der kommenden Handelswoche ein wichtiger Bestandteil dieses GKFX-Webinars. Wenn beispielsweise neue Wirtschaftsdaten veröffentlicht werden, kann um das Veröffentlichungsdatum herum Bewegung an den Märkten entstehen. Daher sollten Trader immer wissen, wann beispielsweise ein Termin der EZB ansteht oder Daten zur Inflation veröffentlicht werden. Diese Termine sind im Wirtschaftskalender eingetragen.

Positive und negative Meldungen können Volatilität auslösen

Um den Wirtschaftskalender allerdings richtig zu verstehen, ist es wichtig zu wissen, dass negative und positive Nachrichten eine Reaktion auslösen können; negative Meldungen allerdings häufiger. Bewegung entsteht meist dann, wenn eine Nachricht anderes ausfällt, als von Experten und Beobachtern zuvor erwartet.

In vielen Wirtschaftskalendern wird bereits angegeben, welche Volatilität rund um ein Ereignis erwartet wird. Diese tritt dann meist während und nach der Veröffentlichung ein. Auch das Land, in dem das Ereignis stattfindet, ist in vielen Wirtschaftskalendern bereits vermerkt. So können Trader auswählen, was für sie wichtig ist. Wer beispielsweise den Dollar handelt, sollte sich vor allem auf Termine in den USA fokussieren.

Weiter zum Testsieger Plus500: www.plus500.de Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Die aktuelle fundamentale Situation

Der Wirtschaftskalender hängt eng mit der Beobachtung der fundamentalen Situation zusammen. Mario Kofler analysiert im GKFX-Webinar „Trading am Sonntag“ die aktuelle fundamentale Situation und gibt einen Rückblick auf die vergangene Handelswoche. Bei der Analyse der fundamentalen Situation helfen fundamentale Indikatoren, un die wirtschaftliche Situation besser einzuschätzen. Ein Aspekt ist dabei die Inflation, die sich unter anderem im Forex-Handel auswirken kann. Die Inflationsrate sagt auch viel darüber aus, wie die gesamte wirtschaftliche Lage eines Landes ist, daher gehört sie zu den wichtigsten wirtschaftlichen Indikatoren in der Fundamentalanalyse.

Leitzinsen und Wirtschaftsdaten

Wichtig sind auch Veränderungen des Leitzinses. Meldungen von Notenbanken sind daher sehr wichtig für die Fundamentalanalyse. Gerade Forextrader sollten dies immer verfolgen. Die Erhöhung des Leitzinses zeigt beispielsweise an, dass eine Währung sehr stark ist. Sinkende Zinsen stehen für eine schwache Währung. Auch die Veröffentlichung von Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt oder zur Arbeitslosenrate können interessant sein. Was hier in der nächsten Woche wichtig wird, erläutert Mario Kofler in „Trading am Sonntag“.

Vorschau auf den Interbankenhandel

Zu Wochenbeginn lohnt sich durchaus ein Blick in Richtung Interbankenhandel. Unter Interbankenhandel versteht man den weltweiten Handel mit Finanzinstrumenten wie Wertpapieren, Devisen oder Derivaten zwischen Kreditinstituten.

Im Interbankenhandel treffen Angebot und Nachfrage aufeinander. Dies ist jedoch kein räumlich festgelegter Ort. Im Interbankenhandel spielen unter anderem die internationalen Referenzzinssätze EURIBOR und LIBOR eine Rolle. Der EURIBOR ist ein internationaler und repräsentative Geldmarktzinssatz für den Euro, den den Banken untereinander für unbesicherte Euro-Geldanlagen zahlen. Der LIBOR ist ein Referenzzins für unbesicherte Geldmarktkredite unter Banken. Der Interbankenhandel spielt auch für die Liquidität am Markt eine Rolle und ist daher durchaus wichtig für das Geschehen am Markt.

Mögliche Gaps in der kommenden Handelswoche

Im Gap-Trading geht es darum, Kurslücken auszunutzen. Hierbei spielt die Technische Analyse eine Rolle. Darin sind Gaps Handelsmuster, die sich für erfolgreiche Handelsentscheidungen nutzen lassen.

Gaps entstehen meist bei der Eröffnung eines Handelstages. Auch nach unerwarteten Nachrichten können Gaps entstehen. Gaps haben den Hintergrund, dass nach Börsenschluss in Deutschland der Handel in den USA oder in Asien auch dann weitergeht, wenn hier Nacht ist. Dies hat zur Folge, dass sich Entwicklungen in Übersee erst am nächsten Morgen in Deutschland auswirken. Dann kann es zur Handelseröffnung zu einem Kurssprung kommen.

Gaps richtig einordnen

Ein Gap ist eine dynamische und kurzfristige Bewegung, die auch viel mit der Psychologie der Marktteilnehmer zu tun hat. So können Gaps beispielsweise durch Ängste entstehen. Diese Reaktion beeinflusst allerdings die weiteren Kurse des Tages und damit möglicherweise auch Handelsentscheidungen. Daher müssen Gaps richtig eingeordnet und interpretiert werden. Dabei können Kennzahlen wie die Größe der Kurslücke oder die Höhe des Handelsvolumens helfen. Mario Kofler gibt in „Trading am Sonntag“ Prognosen für mögliche Gaps in der kommenden Handelswoche.

Entdecken Sie den MetaTrader von GKFX

Zahlreiche Angebote im Forexhandel bei GKFX

GKFX ist schon lange im Forexhandel etabliert. Die Währungspaare EUR/USD und USD/JPY sind bei den Tradern von GKFX sehr beliebt. Insgesamt hat der Broker 50 Währungspaare im Angebot, die von Sonntag 23 Uhr bis Freitag 23 Uhr gehandelt werden können. Die Spreads beginnen bei 0.6 Pips. GKFX bietet im Forexhandel Hebel von bis zu 400:1 an. Im MICRO Konto können bereits kleine Handelsgrößen ab 0,01 Lot gehandelt werden. Der Handel ist kommissionsfrei. Zudem verspricht GKFX eine schnelle Orderausführung und bietet geringe Abstände bei der Absicherung mit Stop Loss an. Für den Handel stehen mehrere Handelsplattformen, darunter der MetaTrader 4, zur Verfügung.

CFD-Handel mit zahlreichen Basiswerten bei GKFX

CFDs können bei GKFX unter anderem auf Aktien und Indizes gehandelt werden. Bei Aktien müssen Trader als Sicherheitsleistung fünf Prozent des Aktienwerts hinterlegen. Das Angebot umfasst unter anderem englische, deutsche und amerikanische Aktien von zum Teil sehr namhaften Unternehmen. Bei den Indizes kann unter anderem der DAX mit zehn Cent pro Punkt gehandelt werden. Die Margin beträgt ein Prozent und der Spread einen Punkt.

Rohstoffe handeln bei GKFX

Die Auswahl an Rohstoffen ist bei GKFX sehr umfangreich. Unter anderem bietet der Broker Rohöl und Edelmetalle an. Für Erdöl bietet der Broker zwei Futures-Kontrakte an. Diese unterliegen den Kursen der Intercontinental Exchange (ICE) und sind in Dollar pro Barrel quotiert. Bei GKFX können Trader die wichtigste europäische Erdölsorte Brent und WTI (West Texas Intermediate) handeln. Im Handel mit Rohöl liegen die Spreads im kommissionsfreien Handel bei fünf Punkten. Trader können schon mit kleinen Handelsgrößen ab 0,1 Lot mit dem Handel beginnen.

Trader, die mit Edelmetallen handeln möchten, finden bei GKFX unter anderem Gold, Silber und Kupfer, die über CFDs gehandelt werden können. Trader können schon ab 0,1 Lot mit dem CFD-Handel mit Rohstoffen beginnen. Auch Palladium oder Kaffee können als Basiswert ausgewählt werden. Für den Handel mit Gold, Silber oder Kupfer muss man eine Margin hinterlegen. Diese Rohstoffe sind gegen den Dollar quotiert.

Weiter zum Testsieger Plus500: www.plus500.de Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Fazit: Rück- und Ausblick am Sonntagabend bei GKFX

„Trading am Sonntag“ deckt viele Themengebiete ab, die für Trader wichtig sind. Das GKFX-Webinar hilft dabei, sich umfassend auf die kommende Handelswoche vorzubereiten. Ergänzend können Trader zudem viele weitere aktuelle Webinare von GFKX wie „Trading am Morgen“ zur Vorbereitung auf den Handel nutzen.

Das GKFX-Webinar „Trading am Sonntag – Trading Warm-Up für die bevorstehende Handelswoche“ mit Mario Kofler findet wieder am 4. März 2020 um 19 Uhr statt. Wenn Sie mehr über die aktuelle fundamentale Situation erfahren möchten und wissen wollen, welche wichtigen Wirtschaftsdaten in der kommenden Woche veröffentlicht werden, ist dieses Webinar möglicherweise eine Hilfe für Sie.

Mario Kofler gibt einen Ausblick auf die kommende Handelswoche und wirft einen Blick zurück auf die letzte Handelswoche. Liveanalysen der wichtigsten Werte gehören ebenfalls zum Webinar. Eine erste Vorschau auf den Interbankenhandel sowie eine Prognose über mögliche Gaps runden das Webinar ab. So können Trader ihre Woche planen und ihre Handelsentscheidungen vorbereiten.

GKFX-Webinar „Trading am Sonntag“ im März: Ausblick auf die neue Handelswoche

Am 4. März 2020 um 19 Uhr präsentiert Mario Kofler in „Trading am Sonntag – Trading Warm-Up für die bevorstehende Handelswoche“ bei GKFX wieder einen Ausblick auf die neue Handelswoche. Mit Hilfe dieses Webinars starten Trader sehr gut informiert in die neue Woche. Das Webinar deckt die unterschiedlichsten Themengebiete ab.
Mario Kofler bespricht die wichtigsten Werte und stellt eine Liveanalyse für die wichtigsten Währungspaare, Indizes und Rohstoffe vor. Ein Blick in den Wirtschaftskalender der kommenden Woche darf bei einem Ausblick auf die neue Handelswoche nicht fehlen. Dabei erfahren Sie, welche Veröffentlichungen in der kommenden Woche entscheidend sind.
Im Zusammenhang mit einem Rückblick auf die letzte Handelswoche analysiert Mario Kofler auch die aktuelle fundamentale Situation. Zudem gibt er eine erste Vorschau auf den Interbankenhandel und Prognosen für eventuelle Gaps. Mario Kofler beantwortet außerdem Fragen der Teilnehmer rund ums Trading.
Weiter zum Testsieger Plus500 Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Blick auf die wichtigsten Währungspaare

Bei „Trading am Sonntag“ darf ein Blick auf die wichtigsten Währungspaare nicht fehlen. Die Hauptwährungen am Forexmarkt werden als Majors bezeichnet. Dazu gehören neben dem Dollar weitere Währungen wie der Euro, der Yen oder das britische Pfund. Häufig wird auch der Schweizer Franken dazugenommen, der in Krisenzeiten noch immer als „sicherer Hafen“ gilt. Oftmals lohnt sich auch ein Blick auf den Kanadischen Dollar oder den Australischen Dollar. Diese Währungen sind eng mit Rohstoffen verbunden, da beide Länder über viele Rohstoffvorkommen verfügen.

Häufig gehandelte Währungen

Weniger geläufig gehandelte Währungen werden als Minors bezeichnet. Hier ist oftmals der Dollar nicht Teil des Währungspaars. Die wichtigste Währung der Welt ist der Dollar, danach folgt der Euro. Dieses Währungspaar wird auch am häufigsten gehandelt. Währungspaare mit dem Dollar werden sehr häufig gehandelt und verfügen daher über sein sehr hohes Handelsvolumen. Dies sorgt dafür, dass die Liquidität am Markt sehr hoch ist. Auch der Ölpreis sowie der Preis für Gold wird in Dollar angegeben. Im Forexhandel werden immer zwei Währungen in Bezug zueinander gesetzt. Die erstgenannte Währung ist die Basiswährung, die zweite die Bezugswährung.

Blick auf die wichtigen Indizes

Mario Kofler analysiert bei „Trading am Sonntag“ auch die wichtigsten Indizes. In jedem Land gibt es mehrere Indizes. Die bekanntesten sind wohl der Dow Jones und der DAX. Häufig lohnt sich aber auch ein Blick auf den S&P 500, den Nasdaq Composite oder den Nikkei 25 aus Japan. All diese Indizes sind für die Finanzmärkte sehr wichtig. Auch wer nicht mit CFDs auf Indizes handelt, sollte regelmäßig einen Blick auf die wichtigsten Indizes werfen, da diese oft einen großen Bereich des gesamten Markts abdecken und Trends für den gesamten Markt anzeigen können.

Indizes für Länder oder Branchen

Indizes können sich auf ein ganzes Land oder eine bestimmte Branche beziehen. Die bekanntesten Indizes sind wohl Aktienindizes. Darin werden nach unterschiedlichen Kriterien Aktien von Unternehmen gelistet. Bei einem Aktienindex unterscheidet man zwischen Kursindex und Performanceindex. Der Dow Jones ist beispielsweise ein Kursindex. Bei einem Kursindex sind Dividendenzahlungen eingerechnet; bei einem Performanceindex werden Dividendenzahlungen direkt wieder auf den Indexstand aufgeschlagen. Der DAX wird in der Öffentlichkeit meist als Performanceindex gesehen, obwohl er auch als Kursindex ausgegeben wird.

Ein neues Tool bei GKFX – der MetaTrader 4

Blick auf die wichtigsten Rohstoffe

GKFX bietet wie viele Broker im CFD-Handel auch Rohstoffe als Basiswerte an. Daher sind diese ebenfalls Bestandteil des GKFX-Webinars „Trading am Sonntag“. Doch welche Rohstoffe können Trader eigentlich handeln? Wichtig sind hier Edelmetalle, Öl und Agrarprodukte wie Weizen. Doch der Handel mit Rohstoffen unterscheidet sich deutlich von anderen Basiswerten, denn jeder Rohstoff hat andere Besonderheiten und erfordert daher Spezialwissen. Viele Trader nutzen daher Rohstoffe vor allem, um ihr Portfolio zu diversifizieren.

Handel mit Derivaten auf Rohstoffe

Traditionell werden Rohstoffe als Derivate oder Futures an Warenterminbörsen gehandelt. Unter anderem gibt es in London und Chicago große Börsen dieser Art. Wer mit Rohstoffen handeln, für den sind vor allem Edelmetalle und Öl sehr interessant. Neben Gold gehören auch Kupfer oder Aluminium zu den Edelmetallen. Im Bereich Energie ist der Handel mit Öl sehr wichtig und wohl der größte Teilbereich des Handels mit Rohstoffen. Hier kann man unterschiedliche Rohöl-Sorten handeln. Bei Agrarrohstoffen ist die Auswahl von Weizen über Mais bis Reis sehr groß.

Wichtige Termine der Woche im Wirtschaftskalender

Der Wirtschaftskalender ist für Trader sehr wichtig. Bei „Trading am Sonntag“ darf hier daher ein Blick auf die wichtigsten Veröffentlichungstermine der Woche nicht fehlen. Mit Hilfe eines Wirtschaftskalenders können sich Trader sehr gut auf die kommende Handelswoche vorbereiten. Viele werfen am Wochenende einen Blick in den Wirtschaftskalender, um die wichtigsten Termine der Woche zu erfahren. An jedem Wochentag vor Handelsbeginn sollte man dann nochmal überprüfen, ob es möglicherweise Änderungen gab.
Im Wirtschaftskalender wird vermerkt, welche Veröffentlichungen zu Wirtschaftsdaten oder Termine von Zentralbanken anstehen. Rund um solche Ereignisse kann es dann zu Bewegung am Markt kommen. Daher ist es wichtig zu wissen, wann Veröffentlichungen oder EZB-Sitzungen anstehen.

Volatilität rund um Termin

Positive und negative Nachrichten können zu Bewegung am Markt führen. Oftmals reagiert der Markt aber auf schlechte Nachrichten stärker. Wenn eine Meldung anderes ausfällt, als Experten und Beobachter dies vorher erwartet haben, ist Bewegung am Markt nicht ungewöhnlich. In vielen Wirtschaftskalendern, die online verfügbar sind, wird neben dem Land, in dem die Termine stattfinden und Tag und Uhrzeit des Termins auch die erwartete Volatilität angegeben. Meist kommt es direkt während und nach der Veröffentlichung von Informationen zu Schwankungen am Markt.
Weiter zum Testsieger Plus500 Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Wochenrückblick und Blick auf die fundamentale Situation

Die fundamentale Situation sagt viel über die wirtschaftliche Lage eines Landes aus. Trader sollten hier immer einige Aspekte im Blick behalten. Wer beispielsweise im Forexhandel mit dem Währungspaar EUR/USD handelt, sollte immer über die wirtschaftliche Lage beider Währungsräume informiert sein. Dazu gehören Zahlen vom Arbeitsmarkt und zur Inflation sowie Entscheidungen der Notenbanken, beispielsweise zu Zinserhöhungen. Um die fundamentale Situation einschätzen zu können, ist es wichtig, sich immer mehrere Faktoren anzuschauen. Nur dann entsteht ein Gesamtbild und man kann entscheiden, in welche Richtung sich beispielsweise eine Währung entwickeln wird. Neben einer Analyse der aktuellen fundamentalen Situation gibt es bei „Trading am Sonntag“ auch einen Rückblick auf die abgelaufene Handelswoche.

Blick auf den Interbankenhandel

Im Rahmen des Webinars gibt es auch einen Blick auf den Interbankenhandel. Dies ist der weltweite Handel mit Finanzinstrumenten zwischen Banken. Der Interbankenhandel ist vor allem für die Liquidität am Markt wichtig. Im Interbankenhandel spielen internationale Referenzzinssätze eine große Rolle. Dazu gehören der EURIBOR und der LIBOR. Der EURIBOR ist ein repräsentativer internationaler Geldmarktzinssatz. Diesen zahlen Banken untereinander für unbesicherte Geldanlagen in Euro. Der LIBOR ist ein Referenzzinssatz für unbesicherte Geldmarktkredite zwischen Banken.

Mögliche Gaps in der neuen Wochen

Mario Kofler gibt in „Trading am Sonntag“ auch eine Prognose hinsichtlich möglicher Gaps in der neuen Handelswoche. Ein Gap, also eine Kurslücke, entsteht meist zwischen dem Schlusskurs am Vorabend und der Markteröffnung am nächsten Tag. In dieser Zeit ist beispielsweise in den USA und Asien immer noch viel Bewegung auf den Märkten. Daher wirken sich Ereignisse von dort erst am kommenden Morgen in Deutschland aus. Daher kann es am Morgen direkt zu Börsenbeginn zu Schwankungen nach oben oder unten kommen. Ein Gap ist in der Technischen Analyse ein charttechnisches Trendbestätigungssignal.

Attraktive Konditionen im Forexhandel bei GKFX

Bei GKFX sind die Währungspaare EUR/USD und USD/JPY sehr beliebt. Der Handel mit 50 Währungspaaren ist von Sonntagabend um 23 Uhr bis Freitagabend um 23 möglich. Im MICRO Konto liegt die kleinste mögliche Transaktionsgröße schon bei 0,01 Lot. Die Spreads beginnen bei 0.6 Pips und der Broker bietet im Forexhandel Hebel von bis zu 400:1 an. Der Handel ist kommissionsfrei und Orders werden schnell ausgeführt. Zudem sind die Mindestabstände für einen Stop Loss sehr gering. Der Handel kann über mehrere Handelsplattformen wie den MetaTrader 4 durchgeführt werden.

Probieren Sie das Demokonto von GKFX aus

CFD-Handel auf unterschiedliche Basiswerte

Trader, die sich für den CFD-Handel bei GKFX entschieden haben, könnten unter anderem Aktien und Indizes as Basiswerte auswählen. Bei Aktien hinterlegt man fünf Prozent des Aktienwerts als Sicherheitsleistung. Im Angebot sind Aktien vieler bekannter Unternehmen, unter anderem aus England, den USA und Deutschland. Wer den DAX handeln möchte, kann dies schon mit zehn Cent pro Punkt. Der Spread liegt bei einem Punkt und die Margin beträgt ein Prozent.

Handel mit Rohstoffen bei GKFX

GKFX bietet einige interessante Rohstoffe an, darunter Edelmetalle und Rohöl. Für Erdöl der Nordseesorte Brent und der US-Sorte WTI werden zwei Futures-Kontrakte angeboten. Diese unterliegen den Kursen der ICE (Intercontinental Exchange) und sind in Dollar pro Barrel quotiert. Mit Derivaten handeln Trader bei GKFX den Öl-Kurs. Der Handel erfolgt mit engen Spreads von fünf Punkten und ohne Kommission. Bei Edelmetallen können Trader bei GKFX neben Gold und Silber auch beispielsweise Kupfer auswählen. Der Handel kann mit 0,1 Lot beginnen. Rohstoffe wie Palladium oder Baumwolle runden das Angebot ab.

Fazit: Mit „Trading am Sonntag“ sind Trader gut auf die neue Handelswoche vorbereitet

„Trading am Sonntag“ deckt viele wichtige Themenbereiche für Trader ab. Damit können sich Trader mit diesem GKFX-Webinar gut auf die neue Handelswoche einstimmen. Ein weiteres Webinar von GKFX, dass die Handelschancen jedes einzelnen Tages vorstellt, ist Trading am Morgen. Dazu bietet GKFX weitere aktuelle und informative Webinare an.
Die nächste Ausgabe von „Trading am Sonntag – Trading Warm-Up für die bevorstehende Handelswoche“ präsentiert GKFX-Experte Mario Kofler am 4. März 2020 um 19 Uhr. Wenn Sie an einem umfassenden Ausblick auf die neue Handelswoche interessiert sind, könnte dieses Webinar für Sie interessant sein.
Mario Kofler bespricht die wichtigsten Werte und wirft einen Blick in den Wirtschaftskalender der kommenden Woche. So erfahren Sie welche Termine aus der Welt der Wirtschaft wichtig sind und möglicherweise interessante Handelschancen eröffnen. Der erfahrene Experte verbindet einen Rückblick auf die vergangene Woche mit einer Analyse der aktuellen fundamentalen Situation. Das Webinar umfasst auch einen Blick zum Interbankenhandel und auf mögliche Gaps in der neuen Woche, die möglicherweise eine gute Gelegenheit zum Handel bieten.

GKFX Trading Warm-Up für die neue Handelswoche

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 01.04.2020

  • Minikontrakte: ja
  • Krypto handelbar: ja
  • Konto ab: 0€

Trader können bei GKFX auch in dieser Woche mit dem Webinar „Trading am Sonntag – Trading Warm-Up für die bevorstehende Handelswoche“ in die neue Woche starten. Am 23. September 2020 um 18 Uhr wirft Mario Kofler einen Blick auf die neue Handelswoche. Ein Blick in den Wirtschaftskalender darf dabei nicht fehlen. Außerdem geht es um die wichtigsten Werte der Woche.

Mario Kofler betrachtet Währungspaare, Indizes und Rohstoffe, die in der neuen Woche eine Rolle spielen könnten. Darüber hinaus analysiert er die fundamentale Situation an den Märkten und wirft einen Blick zurück auf die letzte Handelswoche. Die Teilnehmer des Webinars können zudem Fragen rund ums Trading stellen. Der Interbankenhandel kann ebenso Thema sein wie eventuelle Gaps. Wenn am Montag der Handel beginnt, geht der Blick womöglich zuerst zum DAX und seinen Unterindizes, denn dort treten in dieser Woche einige Veränderungen in Kraft.

Weiter zu GKFX: www.gkfx.de Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Beruhigung an der Börse

Im Moment scheint es auf den deutschen Börsenparketten eher ruhig zuzugehen, auch wenn der Handelsstreit zwischen China und den USA bei vielen Anlegern weiter im Hinterkopf ist. Auch die Krise in der Türkei und anderen Schwellenländern sorgt weiterhin für Gesprächsstoff. In den Medien wurde in dieser Woche auf den Ausbruch der Finanzkrise vor zehn Jahren zurückgeblickt. Eine vergleichbare Situation scheint eher unwahrscheinlich.

Erholung beim DAX

Der DAX zeigt sich etwas erholt und notiert bei über 12.100 Punkten. Für Erleichterung sorgte die Nachricht, dass die USA zwar neue Zölle auf chinesische Waren erhoben haben, diese aber mit zehn Prozent deutlich niedriger ausfallen, als zuvor angekündigt. Zunächst waren 25 Prozent erwartet worden. China und die USA könnten sich zudem womöglich wieder an den Verhandlungstisch setzen. Die niedrigeren Zölle werden als Zeichen gewertet, um weitere Verhandlungen zu ermöglichen. Die Regierung in Peking plant zudem, mögliche Beeinträchtigungen des Wirtschaftswachstums, die von den Strafzöllen verursacht wurden, über ein Konjunkturprogramm abzufedern. Diese Nachrichten ließen den Shanghai Composite, den bedeutendsten chinesischen Aktenindex, steigen.

Alle Plattformen auf dem Smartphone oder Tablet mit der Trading-App nutzen – GKFX

Warnung vor zu früher Entwarnung

Auf der anderen Seite warnen Beobachter vor einer zu frühen Entwarnung. Möglicherweise wird vor 2020 keine Lösung im Handelsstreit gefunden; die Situation könnte sogar weiter eskalieren. Auch auf die jüngsten Zölle der USA könnte man auf chinesischer Seite mit Gegenmaßnahmen reagieren. Der Konflikt könnte sich also weiter hochschaukeln, obwohl es zurzeit scheint, als würde bei diesem Thema etwas Ruhe einkehren.

Gute Zahlen von der Wall Street und aus Japan

Nichtsdestotrotz melden sowohl die Wall Street wie auch die Börsen in Japan gute Zahlen. In Japan erhalten die Aktien Rückenwind durch die weiterhin sehr lockere Geldpolitik der Notenbank. Darüber hinaus wurden aus der Exportwirtschaft des Landes gute Zahlen bekannt. Der Nikkei stieg daraufhin auf den höchsten Stand seit Januar. Die amerikanischen Indizes wie der Dow Jones und der S&P 500 notieren ebenfalls etwas im Plus.

Beruhigung in Südkorea und bei Brexit-Verhandlungen

Weitere Meldungen, die zur Beruhigung an den internationalen Börsen beitragen, kommen aus Nord- und Südkorea. Dort trafen sich der südkoreanische Präsident Moon Jae-in und der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un erneut. Bei dem Treffen wurde eine weitere Annäherung beider Seiten deutlich. Unter anderem wurde ein Handelsabkommen vereinbart. Von den Brexit-Verhandlungen gibt es ebenfalls positive Signale. Zuletzt wurden in Großbritannien immer wieder Stimmen laut, die ein zweites Referendum über den EU-Austritt des Landes forderten. Unter anderem sprach sich erstmals der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan für ein solches Referendum aus.

Gute Nachrichten heben Stimmung an der Börse

Diese guten Nachrichten aus aller Welt sorgen für eine ruhigere Stimmung an den Börsen. Für den DAX sieht es aus technischer Sicht derzeit sehr gut aus. Die Ausgangslage ist durchaus positiv, wozu vor allem der vergleichsweise hohe Zählerstand von über 12.170 Punkten beiträgt. Für einige Analysten ist dies ein Anzeichen dafür, dass es mit dem DAX aufwärts gehen kann. Ein Anstieg auf bis zu 12.300 Punkte scheint möglich. Allerdings zeigt der Chart trotz des Überschreitens der 12.120-Punkte-Marke noch immer einen Abwärtstrend. Allerdings scheint sich derzeit eine leichte Erholung einzustellen. Ob diese jedoch nachhaltig ist, muss man zunächst abwarten.

Weiter zu GKFX: www.gkfx.de Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Gute Signale aus der deutschen Industrie

Die leichte Erholung könnte auch auf die guten Zahlen aus der deutschen Industrie zurückzuführen sein, wo die Auftragsbücher derzeit gut gefüllt sind. Die Leistungsbilanz der gesamten Eurozone, die kürzlich von der Europäischen Zentralbank vorgestellt wurde, fiel dagegen weniger erfreulich aus. Die Leistungsbilanz zeigt den Warenaustausch mit dem Ausland. Im Juni lag der Überschuss nur bei 21,3 Milliarden Euro und war damit so gering wie seit März 2020 nicht mehr. Deutschland geht jedoch erneut auf einen Exportrekord zu.

Aktien von Autobauern mit großer Nachfrage

Am Aktienmarkt sind derzeit Autoaktien wie die von BMW oder VW sehr beliebt. Hier ist die Nachfrage hoch. Der gesamte europäische Automarkt ist derzeit stark. Dies hat den Hintergrund, dass laut dem Branchenverband Acea im August europaweit über 1,1 Million Neuwagen zugelassen wurden. Dies war ein Anstieg um 31 Prozent. Zudem war die Aktie der Commerzbank in den letzten Tagen sehr gefragt, obwohl sie am Montag den DAX verlassen muss. Das Finanzunternehmen Wirecard nimmt ihren Platz ein.

Neusortierung des DAX

Die Commerzbank ist vielleicht der prominenteste Vertreter der Umstrukturierungen, die den DAX und seine Unterindizes ab Montag erwarten. In den MDax werden zehn neue Aktien aufgenommen, in den SDax gleich 20. Diese neuen Regelungen sind Teil der größten Veränderung auf dem deutschen Aktienmarkt seit Jahren. Der TecDax wird dagegen herabgestuft. Obwohl hier bald bekannte Unternehmen wie SAP oder die Deutsche Telekom vertreten sein werden, ist er nur noch ein Zweitnotierungsindex. Auch Technologie-Aktien können bald im DAX, dem MDax oder dem SDax notiert sein.

Große Auswahl an Basiswerten bei GKFX

Trader haben bei GKFX eine große Auswahl aus Währungspaaren, Indizes, Rohstoffen und Aktien-CFDs. Diese lassen sich schon mit kleinen Mindesthandelsgrößen handeln. Die Spreads beginnen dabei bei 0.6 Pips. Kommissionen fallen nicht an, da in den Spreads bereits alle Kosten eingerechnet sind. GKFX hat wie auch andere Broker kürzlich seine Hebel auf die neuen Vorgaben der Europäischen Wertpapieraufsichtsbehörde ESMA angepasst. Daher liegen diese nun bei bis zu 1:30. Trader können sich für eines von drei Kontomodellen entscheiden.

Bei GKFX steht allen Tradern dar leistungsstarke MetaTrader 4 zur Verfügung

Währungen über den MetaTrader 4 handeln

Im Forexhandel bietet GKFX über 40 Währungspaare an. Bei den Hauptwährungen liegen die Hebel bei bis zu 1:30. Der Broker bietet unter anderem den bekannten MetaTrader 4 als Handelsplattform an. Hier stehen auch zahlreiche Indikatoren oder der Expert Advisor für automatische Handelsstrategien zur Verfügung.

Aktien bei GKFX mit CFDs handeln

Der Handel mit Aktien ist bei GKFX über CFDs möglich. Hier sind die Kosten deutlich geringer als beim direkten Handel mit Aktien. Für den Einstieg in den Handel müssen Trader lediglich eine Sicherheitsleistung von 20 Prozent des Aktienwerts hinterlegen. Der volle Preis einer Aktie wird somit nicht fällig. Im Angebot sind unter anderem britische, deutsche und amerikanische Aktien, darunter so bekannte wie die Aktie von Google.

Indizes und Rohstoffe handelnd

Im Handel mit Indizes kommt der Vorteil zum Tragen, dass Trader nicht jede Aktie einzeln kaufen müssen. Wer bei GKFX den DAX handeln möchte, zahlt dafür nur zehn Cent pro Punkt. Zudem hinterlegen Trader eine Margin von zwei Prozent. Im Bereich der Rohstoffe reicht die Auswahl von Rohöl über Agrarohstoffe bis hin zu Edelmetallen. Diese können unter anderem über CFDs gehandelt werden, beispielsweise Rohöl aber auch über Futures.

Weiter zu GKFX: www.gkfx.de Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Fazit: Die wichtigsten Termine und Werte der kommenden Handelswoche im Webinar

Das GKFX-Webinar „Trading am Sonntag – Trading Warm-Up für die bevorstehende Handelswoche“ am 23. September 2020 um 19 Uhr bietet einen sehr guten Ausblick auf die neue Handelswoche. Der erfahrene Referent Mario Kolfer analysiert Werte, die in der neuen Woche wichtig werden könnten. Auch ein Blick in den Wirtschaftskalender ist Teil des Webinars.

Ein wichtiges Thema könnte in dieser Woche die Umstrukturierung des DAX werden. Ab Montag wird die Commerzbank dort nicht mehr vertreten sein, sondern in den MDax zurückgestuft. Dafür steigt die Aktie des Finanzunternehmens Wirecard in den DAX auf. Im MDax kommen zehn neue Aktien hinzu; im SDax gleich 20. Eine Abwertung erfährt der TecDax, der in Zukunft nur noch ein Zweitindex sein wird. Allerdings sind hier bald große Unternehmen wie SAP vertreten.

Die Anleger an den Börsen der Welt sprechen noch immer über den Handelsstreit zwischen China und den USA. Zuletzt kehrte hier etwas Ruhe ein und neue Verhandlungen scheinen möglich. Für Entwarnung ist es allerdings noch zu früh. Das Thema könnte sich bis ins nächste Jahr hinziehen und weitere Eskalationen sind nicht ausgeschlossen. Bei anderen brisanten Themen hört man jedoch viel Gutes. Dies gilt beispielsweise für die Brexit-Verhandlungen. Darüber hinaus nähern sich Nord- und Südkorea immer weiter an. Weltweit liegen wichtige Aktienindizes derzeit im Plus. Auch beim DAX zeigt sich eine leichte Erholung.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • BINARIUM
    BINARIUM

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FINMAX
    FINMAX

    2. Platz! Toller Broker.

Binäre Optionen: Strategien, Roboter und Indikatoren
Schreibe einen Kommentar

;-) :| :x :twisted: :smile: :shock: :sad: :roll: :razz: :oops: :o :mrgreen: :lol: :idea: :grin: :evil: :cry: :cool: :arrow: :???: :?: :!: