Gewinne mit Gold – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

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Binäre Optionen versteuern: Das ist 2020 wichtig!

Handelt es sich bei dem Handel mit binären Optionen um Glücksspiel oder um ein Finanzprodukt? Mit dieser Frage mussten sich bereits Finanzgerichte und Finanzämter beschäftigen. Die Antwort auf die Frage ist vor allem steuerrechtlich wichtig. Denn würde es sich bei dem Handel mit binären Optionen um Glücksspiel handeln, unterläge der Gewinn, den Trader erzielen, der Steuerfreiheit. Wie aber sind nun binäre Optionen einzuschätzen? Müssen Trader ihre Gewinne aus binären Optionen versteuern? Und wie kann der Sparerpauschbetrag geltend gemacht werden? Darüber hinaus informieren wir dich darüber, wie auch Verluste aus dem Optionshandel steuerrechtlich zum Tragen kommen.

Alle wichtigen Informationen auf einen Blick

  • Bei Gewinn aus Aktiengeschäften handelt es sich um Einkünfte.
  • Kapitaleinkünfte müssen versteuert werden.
  • Binäre Optionen sind Termingeschäfte, auf die die Abgeltungssteuer von 25 Prozent zu zahlen ist.
  • Bei inländischen Brokern wird die Abgeltungssteuer direkt an das Finanzamt abgeführt – bei im Ausland ansässigen Unternehmen entfällt dieser Vorgang.
  • Trader müssen ihre Gewinne bei Brokern im Ausland selbst versteuern.
  • Trader können auf Antrag den Sparerpauschbetrag geltend machen.

Besteht eine Steuerpflicht auf Gewinne? BFH sagt ja!

Binäre Optionen sind im Börsenhandel mittlerweile eine beliebte und weitverbreitete Möglichkeit, innerhalb kurzer Zeit mit einem geringen Einsatz hohe Gewinne zu generieren. Zudem ist der Handel mit ihnen weniger kompliziert als der mit Aktien, Rohstoffen oder Indizes. Mit binären Optionen setzen Anleger lediglich entweder auf fallende oder steigende Kurse bis zum definierten Verfallzeitpunkt. Wie binäre Optionen im Detail gehandelt werden können und was es für Möglichkeiten des Handelns gibt, ist in unserem Ratgeber „Was sind binäre Optionen?“ nachzulesen.

Sofern Gewinne aus Wertpapiergeschäften und Finanzhandel erwirtschaftet werden, fallen diese unter Einkünfte und müssen nach dem Einkommensteuergesetz auch versteuert werden. Optionen sowie binäre Optionen gelten im Allgemeinen als Termingeschäfte, auf deren Gewinne die im Jahre 2009 eingeführte Abgeltungssteuer gezahlt werden muss. Die Höhe der Abgeltungssteuer beträgt pauschal 25 Prozent auf den jeweils erzielten Ertrag. Darüber hinaus müssen noch der Solidaritätszuschlag, gegebenenfalls Kirchensteuer oder die Kapitalertragssteuer entrichtet werden. Dass binäre Optionen nicht unter die Steuerfreiheit fallen wie das Glücksspiel, hängt damit zusammen, dass Trader mit binären Optionen die Absicht haben, regelmäßige Gewinne zu erzielen. Somit gehören auch binäre Optionen im Sinne des § 23 Einkommensteuergesetz zu den Termingeschäften, da von einer unternehmerischen Handlung auch bei riskanten Termingeschäften auszugehen ist. Das hatte der Bundesfinanzhof (BFH) in seinem Urteil aus dem Jahre 1999 bereits bestätigt.

Grundsätzlich ist es so, dass die Abgeltungssteuer direkt durch die jeweilige Bank oder den Broker an das Finanzamt abgeführt wird. Dies gilt allerdings nur, wenn der Broker seinen Stammsitz in Deutschland hat. Da aber viele Broker im Ausland ihren Hauptsitz unterhalten, entfällt die automatisierte Abführung an den Fiskus. Die Erträge bei Brokern im Ausland werden 1:1 an den Anleger ausgezahlt. Somit ist der Händler selbst für die Besteuerung seiner Gewinne verantwortlich und muss somit seine Erträge gegenüber dem Finanzamt anzeigen. Seiner Anzeigepflicht kommt der Trader nach, wenn er seine Gewinne aus dem Handel mit binären Optionen in seiner jährlichen Einkommensteuererklärung angibt. Unterlässt er dies, ist von Steuerhinterziehung die Rede und macht sich somit strafbar. Wie der Trader bei BDSwiss Abgeltungssteuern abführen muss ist in unseren Rategebern nachzulesen.

Quelle: © Marco2811 – fotolia.com

Auch auf die Gewinne aus dem Handel mit binären Optionen muss die Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent gezahlt werden. Bei inländischen Brokern würde diese direkt vom erzielten Gewinn abgezogen und an das Finanzamt abgeführt werden. Broker, die sich allerdings im Ausland befinden, zahlen die Gewinne ihrer Anleger ohne Steuerabzug aus, so dass der Trader selbst gegenüber dem Finanzamt für eine Versteuerung verantwortlich ist.

Der Sparerpauschbetrag – so machst du ihn geltend

Bei dem Sparerpauschbetrag handelt es sich um einen durch den Gesetzgeber jährlich eingeräumten Freibetrag. Für Alleinstehende beträgt dieser 801 Euro und für Verheiratete 1.602 Euro. Das bedeutet, dass Erträge bis zu diesem Betrag nicht versteuert werden müssen. Alle Beträge, die darüber hinausgehen, fallen demnach unter die Steuerpflicht. In den Genuss des Sparerpauschbetrages kommen Anleger allerdings nur dann, wenn sie einen entsprechenden Freistellungsaufrag dem jeweiligen Broker erteilen. Dies gilt allerdings nur für inländische Brokerage-Anbieter. Für Broker im Ausland kann ein solcher Antrag nicht gestellt werden, da die Abgeltungssteuer hier auch nicht abgeführt wird.

Geltend gemacht werden, kann der Sparerpauschbetrag allerdings auch bei Gewinnen aus dem Trading bei ausländischen Brokern. In der jährlichen Einkommensteuererklärung kann der entsprechende Freibetrag nachträglich geltend gemacht werden.

Quelle: © Denis Junker – fotolia.com

Binäre Optionen versteuern, bedeutet, 25 Prozent der Ertragssumme als Abgeltungssteuer an das Finanzamt abzuführen. Auf Antrag können Anleger allerdings den Sparerpauschbetrag in Höhe von 801 Euro bzw. 1.602 Euro geltend machen. Der Freistellungsauftrag ist nur bei inländischen Brokern zu stellen. In der jährlichen Einkommensteuererklärung kann dieser Freibetrag nachträglich angemeldet werden.

Verluste steuerrechtlich geltend machen – geht das?

Noch bis Ende des Jahres 2020 konnten Anleger Verluste aus Wertpapiergeschäften, die vor 2009 entstanden sind, steuerrechtlich geltend machen. Diese konnten dann mit gegenwärtigen Gewinnen aus dem Wertpapierhandel oder anderen Kapitalerträgen, wie Festgeldrenditen, verrechnet werden, was zu einer Reduzierung der Abgeltungssteuer führte. Um die steuerrechtlichen Vorteile zu nutzen, mussten Gewinne nach dem 01.01.2009 erwirtschaftet und die Altverluste bereits gegenüber dem Finanzamt angemeldet worden sein. Diese Möglichkeit der Verrechnung ist allerdings seit dem 01.01.2020 nicht mehr gegeben. Eine Aufrechnung von Gewinnen und Altverlusten ist seit diesem Zeitpunkt nur noch mit sonstigen Veräußerungsgegenständen, wie Immobilien, Gold, Kunst oder Antiquitäten möglich, die während der Spekulationsfrist von einem Jahr gewinnbringend privat veräußert wurden. Nach der Einführung der Abgeltungssteuer im Jahre 2009 können Verluste außerdem nur noch mir Gewinnen der gleichen Anlagegruppe verrechnet werden.

Seit dem 1. Januar 2020 können Verluste aus Aktiengeschäften nur noch mit aktuellen Gewinnen der gleichen Anlagegruppe oder mit Gewinnen aus privaten Veräußerungsgeschäften gegengerechnet werden. Zuvor war es noch steuerrechtlich möglich, Verluste auch mit Gewinnen aus verschiedenen Anlagegruppen zu verrechnen. 25 Prozent Abgeltungssteuer fallen dann auf den jeweiligen Saldo an.

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Was sind Optionen?

Informationen über Trading mit Forex, CFDs und Optionen

Gold nach Kurseinbruch wieder steigend

31. März 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

Nach dem Kurseinbruch steigt Edelmetall Gold wieder

Mitte März hatte das Edelmetall einen großen Kurseinbruch, Anleger verkauften Gold um mit den Gewinnen die Verluste an anderer Stelle ausgleichen zu können die wegen dem Coronavirus entstanden sind!

Anfang März 2020 lag der Kurs für das Edelmetall Gold noch bei knapp unter 1700 US-Dollar und dann ging es im freien Fall bis auf unter 1470 US-Dollar und jetzt scheint es so als ob sich Gold wieder gefangen hat.

Dadurch das in China das normale Leben nach dem Coronavirus langsam wieder zurückkehrt steigen auch die Märkte langsam wieder und Gold konnte sich auf über 1660 US-Dollar steigern und notiert aktuell bei 1612 US-Dollar…

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HINWEISE:

Binäre Optionen: Binäre Optionen werden nicht beworben oder an Kleinanleger im EWR verkauft. Wenn Sie kein professioneller Kunde sind können Sie Binäre Optionen in der EU nicht nutzen. Broker wie BDSwiss oder Finmax bieten keine Binären Optionen mehr an sondern nur noch Forex und CFDs!

CFDs: Zwischen 69-89% der Konten von Privatinvestoren verlieren Geld beim Handel mit CFDs. Sie sollten sich überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Ab 01.08.2020 treten beim Handel mit CFDs Einschränkungen bezüglich des Hebels und andere durch die ESMA getroffene Maßnahmen in Kraft!

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Optionen, Forex und CFDs (außerbörslicher Handel) beinhalten ein Risiko für Ihr investiertes Kapital und sind möglicherweise nicht für jeden Anleger geeignet sind.
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Brokerwahl binäre Optionen 2020: Mit diesen Kriterien finden Sie den passenden Anbieter

Jeder Trading-Interessierte fragt sich zunächst ein Mal, nach welchen Kriterien er seinen Broker auswählen soll. Bei der Fülle an Anbietern, besonders für den Handel mit binären Optionen, ist es aufgrund des aktuellen Trends dieser Produkte keine einfache Aufgabe.

Allgemein lässt sich die Suche nach gewissen Kriterien einteilen. Dabei sollten generell wichtige Faktoren, wie die Kursversorgung, Marktauswahl beziehungsweise die Anzahl der Basiswerte sowie die Zuverlässigkeit und Handhabung der Handelsplattform beachtet werden.

Natürlich ist auch die Regulierung seitens der Finanzaufsicht ein wichtiges Kriterium für die Auswahl. Außerdem sollte der Broker ausreichend gegen Hacker-Attacken geschützt sein und trotzdem einige Möglichkeiten für die Ein-und Auszahlung anbieten. Transparenz sollte das A und O im Brokerage sein und für Kunden Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen. Aber eins nach dem anderen.

Kursversorgung

Ein guter Broker für binäre Optionen hat stets eine Real-Time Kursversorgung zu gewährleisten. Bei den überwiegend auf kurzfristig angelegten Strategien ist das ein Non-Plus-Ultra. Die Real-Time-Kursversorgung ist daher bei jedem Broker für binäre Optionen vorhanden. Andernfalls könnte er gar keinen vernünftigen Handel sicher stellen.

In den meisten Fällen handelt es sich hierbei um die eins zu eins Nachbildung der Börsenkurse. Etwa für Aktien Xetra oder für Indizes Eurex. Für Währungen gilt der Interbankenmarkt als der Referenzkurs. Er wird auch als FX-Spotmarkt bezeichnet.

Marktauswahl

Die Marktauswahl sollte sich nicht auf einen Markt für den Basiswert beschränken. Gemeint ist, daß nicht bloß Optionen auf z.B. Währungen handelbar sind, sondern gleichzeitig für ausgewählte Indizes, Einzelaktien und vielleicht sogar Rohstoffe.

Wobei man anmerken sollte, dass die Auswahl an den Märkten an sich nicht unbedingt das wichtigste Kriterium ist. Das liegt in der Natur der Sache, dass man als einzelner Trader, die gesamten Märkte sowieso nicht ganz überblicken kann. Viele Händler konzentrieren sich daher auf einige wenige Märkte. Den gerade im kurzfristigen Handel gibt es immer wieder Chancen auf Gewinne, selbst wenn man nur zwei bis drei Märkte beobachtet.

Bietet der Broker die gängigen Märkte an, so sollten zumindest die wichtigsten und liquidesten Produkte handelbar sein. Beispielsweise für Währungen die „Majors“ oder für Indizes der „Dax“ und der „DowJones“. Bei den Rohstoffen sind vor allem die Edelmetalle Gold und Silber für Trader interessant.

Der Broker TopOption (Screen1) gilt als der Favorit bezüglich der genannten Kriterien. Neben der Kursversorgung bietet der Broker auch alle gängigen Märkte zur Auswahl an.

Screen 1: TopOption einer der Favoriten beim aktuellen Test

Die Handelsplattform

Die Handelsplattform sollte der Broker so einfach wie möglich gestalten und trotzdem alle brauchbaren Funktionen bieten, die für den professionellen und aktiven Handel nötig sind. Da man sich mit den Märkten selbst beschäftigen muss, ist es ein Zusatzaufwand wenn der Händler sich auch noch mehrere Tage in der Plattform zurecht zu finden hat.

Daher sollte eine Plattform klar und übersichtlich alle Strukturen darstellen. Den Basiswert (1), die Kurversorgung (2), die gewählte Laufzeit (3), die Orderaufgabe (4) und den möglichen Gewinn (5) relativ zum Einsatz (Screen 2). In ausgewählten Fällen, sowie auch bei dem Broker TopOption wird die Entscheidung durch die Angabe des Kundensentiments erleichtert. Das sogenannte „TradersChoice“ (6) zeigt das Verhältnis zwischen den Puts und Calls, die von den Brokerkunden gekauft wurden. Ein Verhältnis von 50:50 deutet eher auf eine unschlüssige Positionierung hin. Der Kurs sollte sich dann eher seitwärts bewegen.

Screen 2 : Das versteht man unter Übersichtlichkeit

Positiv sticht natürlich bei jedem Broker eine Plattform zur technischen Analyse hervor, wie sie der Broker Stockpair (Screen 3), die wir unter anderem in dem Beitrag „80% Gewinn in 60 Sekunden mit binären Optionen“, vorgestellt hatten anbietet.

Screen 3 : Anbieter StockPair

Regulierung

Da der Kunde beim Handel mit binären Optionen mit seinem beim Broker angelegten Kapital ein Risiko eingeht, ist es natürlich unablässig, das dieser Broker von einer Finanzbehörde reguliert beziehungsweise beaufsichtigt wird. Dabei haben sich in der Geschichte besonders in der EU ansässige Regulierungsbehörden als zuverlässig herausgestellt. Der Händler sollte daher besonders darauf achten.

Schutzsysteme vor Hackerangriffen

Jedes Finanzinstitut mit seinen Geldern ist dem Interesse von illegalen Online-Machenschaften ausgesetzt. Besonders durch das häufige Transferieren von Kapital, ist eine Gefährdung der Einlagen immer präsent. Einige Broker haben daher im Rahmen von Bezahlsystemen Schutzvorkehrungen getroffen (Screen 4). Achten Sie auch darauf besonders.

Screen 4: Sicherheit geht vor

Weiterbildung und Transparenz

Viele Broker werben mit Transparenz. Doch was macht die Transparenz eigentlich aus? Das ist sicherlich zum einen die einfache Handhabung der Instrumente, die bei binären Optionen gegeben ist, aber auch die Kostenstrukturen. In vielen Fällen verdient der Broker an Provisionen und den sogenannten Spreads. Bei binären Optionen entfallen diese Kosten völlig.

Aber Transparenz kann auch dann gegeben sein, wenn der Broker versucht dem Kunden profitable Handelsmöglichkeiten aufzuzeigen. Das kann er zum einen durch gewisse Weiterbildungskurse oder eingerichtete Analysedienste.
Im Fall von TopOption hat der Anfänger-Händler, die Möglichkeit sich über die TopOption Academy mit Hilfe von Darstellungen und Webinaren von zu Hause aus zu bilden (Screen 5,6) und seine Analysemethoden anzuwenden.

Der Broker StockPair geht sogar noch weiter und bietet seinen Kunden zusätzliche Analysen von Profis an (Screen 7). Auf diese Weise kann der Händler nicht nur was über das Instrument binäre Optionen lernen, sondern die Märkte im Blick behalten und seinen Handel direkt daran anpassen.

Screen 7 : Analysen von echten Profis

Broker testen

Doch am Ende bleibt dem Händler nach erfolgreicher Auswahl nur der praktische Test. Da die Einzahlungsanforderungen in den meisten Fällen sehr gering sind, muss der Trader auch nicht viel riskieren, indem er mehrere Tausend Euro einzahlt sondern kann etwa mit 500€ beginnen.

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Binäre Optionen: Strategien, Roboter und Indikatoren
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