fallender Kurs- Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen Kurse – So können Sie mit Calls und Puts auf steigende oder fallende Aktienkurse spekulieren

Zu den größten Vorteilen von Digitaloptionen gehört die Möglichkeit, sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse spekulieren zu können. Anders als Aktien-Anleger sind Trader deshalb nicht auf einen übergeordneten Aufwärtstrend angewiesen, der in der Vergangenheit allzu oft lange Pausen eingelegt hat.

Im Optionshandel können Marktteilnehmer vier Positionen eröffnen: Long Call, Long Put, Short Call und Short Put. Diese vier Grundpositionen des Optionshandels werden in der einschlägigen Literatur zumeist für den Handel mit klassischen Optionskontrakten an Terminbörsen angeführt. Da einige Broker alle vier Positionen auch für außerbörslich gehandelte Digitaloptionen anbieten, gelten die vier Grundpositionen auch hier.

Steigende Kurse prognostizieren: Long Call und Short Put

„Long“ bedeutet, dass eine Position gekauft wird. Der Käufer einer Option ist im Besitz der durch diese verbrieften Rechte (die Auszahlung der Prämie bei richtiger Prognose). Der Verkäufer muss diese Rechte erfüllen und die Prämie auszahlen, wenn das dem Kontrakt zugrunde liegende Ereignis eintritt. Dafür erhält er vom Käufer bei Abschluss des Geschäfts eine Prämie. Der Verkäufer ist „short“. Merke: Die Begriffe „Long“ und „short“ beziehen sich nicht auf eine Eigenschaft der Option, sondern auf den Status des Marktteilnehmers.

Call-Optionen verbriefen das Recht zum Kauf des Basiswertes zum Basispreis. Call-Optionen besitzen immer dann einen inneren Wert, wenn der Kurs des Underlyings über dem Basispreis liegt. Bei binären Optionen ist dies die Bedingung für eine Auszahlung. Put-Optionen verbriefen das Recht zum Verkauf des Underlyings zum Basispreis und besitzen einen inneren Wert, wenn der Kurs den Basispreis unterschreitet.

Sinkende und steigende Kurse prognostizieren

Auf fallende Kurse spekulieren: Long Put und Short Call

Anleger können deshalb mit einer Longposition in einem Call und einer Shortposition in einem Put auf steigende Kurse spekulieren. Steigen die Kurse nach der Eröffnung der Position tatsächlich, resultieren die Renditen* im Fall des Long-Calls aus der Einlösung der Option. Im Fall des Short-Puts resultieren sie aus der vereinnahmten Prämie.

Spiegelbildlich dazu können Trader durch die Eröffnung einer Longposition in einer Put-Option oder einer Shortposition in einem Call auf fallende Kurse spekulieren. Shortpositionen in Digitaloptionen bergen mitunter hohe Risiken, deren maximaler Umfang allerdings anders als bei Shortpositionen in klassischen Optionen von Beginn an fest steht.

Zu welcher Binären OptionenMethode Sie auch greifen, wir empfehlen Ihnen das Ganze ersteinmal in Ruhe zu testen. Hierzu bietet sich ein Binäre Optionen Testkonto beim Broker IQ Option an, welcher von unserem Redaktionsteam als Bester Binärer Optionen Broker gekürt wurde. Schauen Sie sich die Anwendungen bei den unterschiedlichen Kursen an. Obwohl es Unterschiede zwischen klassischen Optionen und Digitaloptionen gibt, sollten Sie bedenken, dass es immer auch ein Binäre Optionen Risiko gibt.

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*Rendite ist der Betrag, den der Händler im Fall einer zutreffenden Prognose gutgeschrieben bekommt.

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Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

Noch mehr interessante Beiträge für Sie aus unserer Redaktion:

Bitcoins shorten – ist es 2020 überhaupt möglich?

Im Hinblick auf den Handel mit Bitcoins, der von einer steigenden Anzahl Anlegern betrieben wird, stellen sich immer mehr Menschen eine Frage: kann man Bitcoins shorten? Denn obwohl der Kurs insbesondere in 2020 eine beachtliche Entwicklung hingelegt hat, ist die Vorstellung, auch auf fallende Bitcoin Preise zu setzen, nicht unrealistisch. Anleger, die in Bitcoins short gehen, würden dann als Gewinner hervorgehen, sollte es zu einem Wertverlust der Kryptowährung kommen. Doch unter welchen Bedingungen ist es überhaupt möglich, Bitcoins zu shorten? Dieser Frage gehen wir nachfolgend auf den Grund.

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Bitcoins shorten: eine Definition der Begriffe

Mit Bitcoins werden nicht nur Anleger konfrontiert, die auf der Suche nach Anlagemöglichkeiten mit guten Renditechancen sind. Da die Kryptowährung bereits seit einiger Zeit regelmäßig in den Medien zu finden ist, kommen auch Normalbürger immer wieder mit ihr in Kontakt. Es bedarf daher keiner allzu großen Erfahrung im Trading, um auf das Thema Bitcoins aufmerksam zu werden – und zu erkennen, dass der Kurs seit einiger Zeit rapide ansteigt. Doch je größer das Interesse der Öffentlichkeit wird, desto größer wird natürlich auch die Zahl derjenigen, die in absehbarer Zeit mit fallenden Kursen zu rechnen. Ein solcher Fall könnte beispielsweise eintreten, wenn eine große Menge Bitcoins auf einen Schlag auf den Markt geworfen wird. Dies würde dafür sorgen, dass das Angebot an Bitcoins die Nachfrage übersteigt, wodurch es zu einem Fallen des Kurses kommt. Andere Bitcoin Besitzer müssten dadurch einen empfindlichen Wertverlust ihres Depots hinnehmen. Doch gibt es auch die Möglichkeit, von einem solchen Ereignis zu profitieren? Die Antwort: in Bitcoins short gehen ist der einzige Weg, wie Anleger von fallenden Kursen profitieren könnten. Um zu verstehen, wie dies funktioniert, erklären wir nachfolgend die Begriffe „long“ und short“.

1. Long gehen: das ist zu beachten

Anleger werden ständig mit der Frage konfrontiert, ob sie long oder short gehen möchten. Wer von steigenden Kursen profitieren will, dem steht die Möglichkeit zur Verfügung, auf long zu setzen. Dies geschieht beispielsweise automatisch, wenn Anleger sich für den Kauf einer Aktie entscheiden. Hierbei hoffen sie, dass die sich in ihrem Besitz befindliche Aktie anschließend im Wert steigt und mit Gewinn verkauft werden kann. Dadurch füllt sich ihr Konto mit jedem erfolgreichen Trade. Eine Alternative bietet der Kauf von Derivaten, wodurch der Basiswert, in unserem Beispiel wiederum eine Aktie, nicht in den Besitz des Anlegers übergeht. Auch in diesem Fall profitiert er davon, wenn der Basiswert steigt.

2. Short gehen: das ist zu beachten

Eine durchaus interessante Alternative zum Setzen auf steigende Kurse ist das Shorten. In diesem Fall können Anleger nämlich von fallenden Kursen profitieren und sich über einen Gewinn freuen, wenn der Basiswert sinkt. Nehmen wir als Beispiel wieder den Aktienhandel. Wird mit Aktien short gegangen, spricht man von einem sogenannten Leerverkauf. Der Anleger bietet hierbei Aktien an, die sich nicht in seinem Besitz befinden, und spekuliert auf einen fallenden Kurs. Tritt dieser Fall dann tatsächlich ein, kann er einen Gewinn erzielen, indem die Short-Position geschlossen wird. Dadurch kauft er die Aktie wieder zu einem günstigeren Preis an, sein Gewinn errechnet sich aus der Differenz zwischen Ver- und Ankaufspreis. Ein Beispiel in Zahlen: der Wert der Aktie befindet sich zum Zeitpunkt des Leerverkaufs bei 100 Euro, anschließend fällt der Kurs auf 50 Euro. Der Anleger entscheidet sich nun zu einem Schließen der Position, wodurch die Aktie wieder zum Preis des aktuellen Kurses angekauft wird. Somit hat er einen Gewinn von 50 Euro erzielt.

Anmerkung: Die Begriffe Call und Put werden in diesem Zusammenhang ebenfalls häufig genutzt. Der Ausdruck Call ist dabei gleichzusetzen mit long gehen, Put mit short gehen.

Für wen ist auf fallende Bitcoins setzen attraktiv?

Auf einen fallenden Bitcoin Kurs zu setzen kommt Anlegern in Anbetracht der aktuellen Entwicklung möglicherweise nicht als erstes in den Sinn. Innerhalb eines Jahres ist der Kurs von knapp über 1.000 Euro auf einen hohen vierstelligen Wert angestiegen, Experten rechnen damit, dass die 10.000 Euro Marke in absehbarer Zeit überschritten wird. Die Medien sind gleichzeitig voll mit immer neuen Höchstwerten. Als logisch erscheint es doch, momentan von der Erfolgswelle zu profitieren, anstatt auf eine Kursumkehr zu hoffen. Und doch existieren Menschen, die gerne auf fallende Bitcoin Preise setzen möchten.

In Bezug auf das Thema Bitcoins gibt es nicht nur Experten mit optimistischen Voraussagen. Einige andere rechnen nämlich damit, dass die Blase demnächst platzen könnte, wodurch Anleger Geld verlieren würden. Sie erkennen insbesondere in der Ungleichen Verteilung der Bitcoins eine schwerwiegende Problematik. Hier verhält es sich nämlich ähnlich wie bei realen Währungen: eine kleine Gruppe von Menschen besitzt einen Großteil des Geldes. Bei Bitcoin heißt dies konkret, dass 97 Prozent der Währung im Besitz von nur 7 Prozent der User ist. Die wenigen übrigen Coins verteilen sich auf ein Vielfaches an Nutzern, so dass es hier zu einem erheblichen Ungleichgewicht kommt. Nur wenige Bitcoin Inhaber besitzen wirklich große Mengen, die überwältigende Mehrheit hält indes nur wenige Coins in ihren Wallets.

Ein Platzen der Bitcoin Blase wird durch ein bestimmtes Szenario begünstigt: zu einem Kursverfall würde es dabei kommen, wenn sich ein Bitcoin Großbesitzer dazu entscheidet, große Mengen der digitalen Währungen innerhalb kürzester Zeit auf den Markt zu bringen. Alle, die sich für Bitcoins shorten interessieren, sollten diese Möglichkeit immer im Hinterkopf behalten, denn theoretisch kann es jeden Tag zu einem solchen Szenario kommen. Es ist also durchaus realistisch, von einem Abfall der Kurse zu profitieren.

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Welche Möglichkeiten zum Bitcoins shorten gibt es?

Der Anleger hat sich nun dafür entschieden nicht den klassischen Weg zu gehen und auf steigende Kurse zu setzen. Er will lieber Bitcoins shorten, weil er demnächst ein Sinken des Kurses erwartet. Ist dies nun möglich und wenn ja – wie muss er dabei vorgehen? Denn im Gegensatz zu anderen Währungen werden Bitcoins nicht an der Börse gehandelt, wer in die digitale Währung investieren will, muss Coins kaufen. Da dies mittlerweile aber mit einem relativ hohen finanziellen Aufwand verbunden ist, suchen gerade Einsteiger nicht selten nach günstigeren Alternativen. Außerdem bedeutet der Kauf von Bitcoins als Geldanlage gleichzeitig, dass man auf steigende Kurse hofft. Mit einem Bitcoin Kauf geht der Anleger also automatisch long. Möchte er hingegen in Bitcoins short gehen, muss er einen anderen Weg wählen.

Margin-Handel

Mittlerweile ist auch der Margin-Handel mit Bitcoins möglich, was aufgrund der großen Beliebtheit, derer sich die Kryptowährung erfreut, nicht weiter verwundert. Die Form des Handels wird auf speziellen Plattformen angeboten, Interessierte müssen dort ein Nutzerkonto erstellen, um am Handel partizipieren zu können. Die Plattform ist gleichzeitig der Broker, von dem sich Anleger vor dem Eröffnen einer Short-Position Geld leihen. Dabei kann er – je nach Angebot – zwischen relativ kleinen und sehr hohen Hebeln wählen. Durch den Einsatz von Hebeln lassen sich sehr hohe Gewinne erzielen, was als großer Vorteil dieser Handelsvariante angesehen wird. Ein weiterer Vorteil ist, dass Anleger nicht in den direkten Besitz der Bitcoins gelangen und so weitaus geringere Beträge zum Handeln aufbringen müssen. Aber Vorsicht! So verlockend der Handel mit Hebeln aufgrund der hohen Gewinnmöglichkeiten auch ist, ein ebenso hohes Risiko schwingt immer mit. Denn falls eintreten sollte, dass der Kurs nicht fällt und der Anleger die Position mit Verlust schließen muss, übersteigt dieser den eigenen Einsatz um ein Vielfaches. Das Geld, das der Anleger sich bei dem Broker geliehen hat, muss anschließend dennoch erstattet werden. Bei großen Hebeln können hier schnell schwindelerregende Beträge entstehen. Daher sollten sich Anleger stets bewusst sein, dass der gehebelte Margin-Handel mit Bitcoins auch große finanzielle Risiken birgt.

Handel mit Future-Trades auf dem Terminmarkt

Diese Variante ist bisher noch nicht sonderlich verbreitet, da es nur wenige Anbieter gibt, welche sie anbieten. Anbieter hingegen, die Bitcoins als Asset führen, lassen in der Regel auch die Verwendung als Future-Trade zu. Dabei verpflichtet sich der Anleger zum Kauf eines Wertpapieres, welches einen Kontrakt enthält. In diesem ist festgelegt, zu welchem Zeitpunkt und zu welchem Preis wieder verkauft wird. Bitcoins shorten ist auf diese Weise problemlos möglich, eine Schwierigkeit könnte wie gesagt darin bestehen, einen geeigneten Anbieter zu finden.

Trading mit binären Optionen

Broker, die den Handel mit binären Optionen auf Bitcoins ermöglichen, sind eine weitere Anlaufstelle für alle, die auf fallende Bitcoin Kurse setzen möchten. Diese Variante ist auch für Einsteiger interessant, da binäre Optionen über kurze Zeiträume gehalten werden können, wodurch unerfahrene Anleger die Möglichkeit haben, ein Gefühl für den Kurs zu entwickeln. Hinzu kommt, dass hohe Verluste im Gegensatz zum Einsatz von Hebeln hier nicht entstehen können, im Fall eines Verlustes geht nur der eigene Einsatz verloren. Um mit Hilfe von binären Optionen Bitcoins zu shorten, müssen Anleger lediglich die entsprechende Put-Order auswählen. Im Anschluss können sie bereits von kleinen Kursschwankungen profitieren. Auch der Bitcoin Kurs weißt hin und wieder Schwankungen und leichte Ausreißer nach unten auf, wodurch in Bitcoins short gehen eine Möglichkeit ist, von dieser Entwicklung zu profitieren.

Beim Handel mit binären Optionen ist es nicht notwendig, sofort eigenes Kapital einzusetzen. Einsteiger können davon profitieren, dass nahezu alle binäre Optionen Broker kostenlose Demokonten anbieten, die den realen Handel beinahe 1:1 simulieren. So kann Bitcoins shorten zunächst ausgiebig getestet werden, Trader entwickeln gleichzeitig ein Gefühl für den Handel mit binären Optionen.

An Prognosemärkten auf fallende Bitcoin Preise setzen

Die Prognosemärkte sind eine Möglichkeit, mit Bitcoins Geld zu verdienen, von denen garantiert schon viele Anleger gehört haben. Bitcoins shorten ist hier möglich, indem der Anleger eine Prognose auf den Verlauf des Kurses erstellt. So könnte er beispielsweise vermuten, dass der Bitcoin Kurs in den kommenden 14 Tagen sinkt. Hierzu erstellt er eine Prognose und benötigt nun ein Gegenüber, welches diese Wette gewissermaßen eingeht. Anschließend gilt sie als gesetzt und es gilt abzuwarten, ob die Prognose eintrifft. Ist dies am Ende des ausgewählten Zeitraums der Fall, so darf sich der Anleger über einen Gewinn freuen, stagniert oder steigt der Kurs, so muss er einen Verlust hinnehmen. Bei dieser Variante, in Bitcoins short zu gehen, ist das Risiko recht überschaubar. Gleichzeitig dürfen Anleger aber auch nicht auf exorbitant hohe Renditen hoffen.

An- und Verkauf von Bitcoins

Die Variante ist beinahe schon so naheliegend, dass sie bei der Suche nach Möglichkeiten, auf fallende Bitcoin Kurse zu setzen, gerne vergessen wird. Natürlich bietet auch der klassische Handel mit Bitcoins die Möglichkeit, in Bitcoins Short zu gehen – setzt allerdings auch eine gewisse Liquidität voraus. Außerdem sollten sich Anleger, die im Besitz von Bitcoins sind, ausgiebig mit dem Thema beschäftigen, um so frühzeitig einen Trendwechsel erkennen zu können. Fällt der Kurs, ist ein günstiger Zeitpunkt gekommen, Bitcoins zu kaufen. Beim Bitcoins shorten muss anschließend dann auf einen erneuten Anstieg des Kurses gewartet werden, durch den Verkauf erzielt der Anleger dann einen Gewinn. Diese Vorgehen kann theoretisch beliebig oft wiederholt werden: vorhandene Bitcoins zu einem guten Preis verkaufen, diese nach einem Kursanstieg wieder verkaufen. So füllt sich nach und nach die Wallet des Bitcoin Nutzers. Da sich Kurse innerhalb kurzer Zeitspannen verändern können, ist der Erfolg bei dieser Vorgehensweise natürlich auch mit einer guten Portion Glück verbunden. Wer den Markt intensiv beobachtet und gute Zeitpunkte zum Kaufen und Verkaufen wählt, kann auf diese Art und Weise mit Bitcoins shorten Gewinn erzielen. Aber auch hier gilt:

Es klingt so einfach und das ist es auch, wenn man Bitcoins besitzt und die Zeit hat, sich mit dem Markt zu beschäftigen. Beim Bitcoins shorten werden die vorhandenen Bitcoins zu einem guten Preis verkauft. Wenn der Kurs dann fällt, kauft der Anleger wieder neue Bitcoins und wartet ab. Sobald der Kurs erneut steigt, werden die Bitcoins erneut zu einem guten Preis verkauft. Hierfür müssen jedoch mehrere Voraussetzungen erfüllt werden. Die erste ist eine hohe Liquidität. Bereits der Kauf von einem oder mehreren Bitcoins benötigt erst einmal ein recht hohes Kapital zum aktuellen Zeitpunkt. Dann ist eine ständige Beobachtung des Marktes möglich. Teilweise sinken die Kurse nur in einer kurzen Zeit und steigen dann wieder. Manchmal handelt es sich hier nur um eine ganz geringe Zeitspanne. Innerhalb von dieser Zeitspanne ist es dann noch notwendig, Erfolg beim Kauf oder Verkauf zu haben. Das heißt, ein wenig Glück spielt ebenfalls mit hinein. Wer diese Variante testen möchte, der sollte nur mit Geld arbeiten, auf das er im Notfall auch verzichten kann. Kommt es zu einem starken Crash beim Kurs von Bitcoin, dann kann es passieren, dass hohe Verluste eintreten. Allerdings erfolgt hier höchstens der Verlust der eigenen Investition.

Hinweis: Bei dieser Variante braucht es einen guten Riecher für die Bewegungen am Markt. Teilweise lassen sich Veränderungen des Kurses auch schon vorhersehen, wenn bestimmte wirtschaftliche Ereignisse eintreten. Allerdings ist es in diesem Zusammenhang notwendig, sich mit dem Markt zu beschäftigen und hier viel Zeit zu investieren.

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Was ist das Risiko beim Shorten von Bitcoins?

Einige der Risiken, die es beim Bitcoins shorten gibt, wurden bereits benannt. Dies ist in erster Linie natürlich die Möglichkeit, seinen Einsatz verlieren zu können. Die Höhe der Einsätze bestimmt der Trader selbst, daher kann dieses Risiko noch recht gut kalkuliert werden. Schwieriger wird es in dem Moment, wo man sich entscheidet, mit einem Hebel zu arbeiten. Der Hebel macht sehr hohe Gewinne möglich, er sorgt aber auch dafür, dass es zu hohen Verlusten kommen kann. Wer diese Verluste nicht in der Lage ist auszugleichen, der läuft Gefahr, einen hohen Berg an Schulden anzuhäufen.

Auch der Markt ist nicht so einfach einschätzbar. Als Bitcoins 2008 an den Start gegangen sind, haben nur wenige Menschen damit gerechnet, dass es zu einem so starken Kursanstieg kommt, wie er heute zu finden ist. Eher wurde der digitalen Währung nur eine kurze Lebensdauer eingeräumt oder darauf verwiesen, dass sie vermutlich in erster Linie bei Liebhabern gut ankommen wird. Die Liebhaber, die gleich von Beginn an investiert haben, sind heute bereits reich geworden, wenn sie ihre Bitcoins behalten haben. Mit einem steigenden Kurs wird es jedoch immer schwieriger einschätzen zu können, wie sich die Währung weiter entwickelt. In Bitcoins short gehen ist also immer ein Risiko, das nicht unterschätzt werden sollte. Dies gilt auch dann, wenn man sich entscheidet, in Bitcoins long zu gehen. Digitale Währungen sind keine sichere Geldanlage, sie sind jedoch eine Geldanlage, mit der sich ein hoher Gewinn machen lässt.

Hinweis: Es sollte nie das gesamte Kapital auf Bitcoins gesetzt werden. Eine Risikoaufteilung ist an dieser Stelle unbedingt zu empfehlen. Nur so können mögliche Verluste wieder ausgeglichen werden.

Bitcoins – was ist eigentlich das Ziel?

Wohin soll die Reise von Bitcoin gehen? Wer über eine Investition nachdenkt, der stellt sich sicher auch die Frage, wohin die Reise von Bitcoin gehen soll. Um einen Blick in die Zukunft zu werfen, ist es sinnvoll, erst einmal in die Vergangenheit zu gehen. Die Macht der Banken ist vielen Menschen schon sehr lange ein Dorn im Auge. Sie wünschen sich Alternativen zu den klassischen Währungen. Sie ärgern sich darüber, dass sie einer Inflation nur schwer ausweichen können und so keine Möglichkeit haben, selbst die Hand über ihr Geld zu legen. Mit der Entwicklung der digitalen Währung sollte eine Alternative geschaffen werden. Was als eine Science-Fiction-Idee begonnen hat, hat schließlich durch Bitcoin Formen bekommen. Die digitale Währung ist so konzipiert, dass Kunden die Möglichkeit haben, in einem System selbst nach Bitcoins zu schürfen. Zwar braucht es dafür einige technische Voraussetzungen. Wer diese Voraussetzungen jedoch hat und sich mit der Technik auskennt, der hat gute Chancen, sein Wallet zu füllen.

Bitcoin soll also in der Lage sein, die reale Währung komplett zu ersetzen. Dafür werden immer mehr Unternehmen gewonnen, die eine Zahlung mit Bitcoin akzeptieren. Mit steigender Akzeptanz steigt auch das Interesse an Bitcoin. Dies ist ein weiterer wichtiger Faktor bei der Beobachtung des Marktes. Inzwischen sind bereits die Banken auf die Kryptowährung aufmerksam geworden und beginnen immer mehr, diese als Gefahr zu sehen. Auch dies nimmt Einfluss auf den Wert der Währung.

Fazit: Bitcoins shorten ist durchaus möglich

Bitcoins short setzen zu wollen ist ein Gedanke, der einigen Anlegern bereits gekommen ist. Es sah jedoch in der Vergangenheit so aus, als ob es sich hierbei um ein Unterfangen handelt, das relativ sinnlos ist. Der Kurs scheint immer am Steigen zu sein. Wer jedoch einen detaillierten Blick auf die Kursentwicklung wirft und sich die verschiedenen Expertenmeinungen ansieht, der kann erkennen, dass ein sinkender Kurs gar nicht so selten ist. Inzwischen haben sich verschiedene Möglichkeiten entwickelt, die eine Option bieten, Bitcoins zu shorten. Diese gehen zwar mit einem recht hohen Risiko einher. Allerdings kann es lohnenswert sein, dieses Risiko einzugehen und auf diese Weise eine hohe Rendite zu erwirtschaften. Dafür braucht es jedoch nicht nur Marktkenntnis und Kapital, sondern auch Glück.

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Grundlagen Binäre Optionen – Die Grundlagen für den Handel mit Binären Optionen für Beginner!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 17.03.2020

  • Minikontrakte: nein
  • Krypto handelbar: ja
  • Handelskosten: A-
  • Konto ab: $20

Der Markt des Handels wird immer größer und mehr und mehr Menschen, die sonst nichts mit der Börse oder Handelskursen zu tun hatte, möchten an der Börse einsteigen. Es wird nicht nur nach einer Anlagensicherung gesucht, sondern auch nach einem lukrativen Nebeneinkommen, mit dem man sich einige Euros im Jahr dazuverdienen kann. Einige Personen haben den Wunsch, sich im Alter abzusichern. Bevor an die Börse eingestiegen wird, schauen sich die Interessenten gerne auf dem aktuellen Markt um und suchen sich entweder Forex zum Handeln aus oder Binäre Optionen. Unter Binären Optionen können sich jedoch die wenigsten Menschen etwas vorstellen, wenn sie mit diesem Handelsinstrument noch nie Kontakt hatten. Aus diesem Grund soll in dem Artikel auf die Bedeutung von Binären Optionen eingegangen, sowie ihre Wichtigkeit beleuchtet werden.

Warum sind Binäre Optionen so beliebt

Binäre Optionen werden auch gerne als digitale Optionen bezeichnet, die von allen Personen gehandelt werden können. Es handelt sich um neuartige Finanzinstrumente, mit denen sehr leicht auf fallende und steigende Kurse gesetzt werden kann. Dabei ist es nicht ausschlaggebend, ob der Kurs steigt. Es muss lediglich richtig getippt werden, ob nach der abgelaufenen Zeit ein steigender oder fallender Kurs vorzufinden ist. Im Gegensatz zu den klassischen Optionen oder gar zu Aktien, sind Binäre Optionen bereits mit einem sehr geringen Kapital zu handeln. Einsteiger, die sich ein wenig Geld dazuverdienen können, sind mit den Binären Optionen sehr gut beraten. Binäre Optionen sind der Handel mit Währungspaaren, Rohstoffen, Indizes. Der Einstieg in den Börsenhandel ist mit Binären Optionen zusätzlich möglich, um zu Beginn Erfahrungen sammeln zu können.
In diesem Zusammenhang ist jedoch auf das Risiko hinzuweisen, das Binäre Optionen aufweisen. Es ist zwar ein geringer Einsatz möglich, um mit diesem zu handeln. Allerdings sind viele Strategien aktuell im Umlauf, die mehr Geld von dem Trader verlangen, als er wieder in seine Kasse hineinbekommt. Besondere Merkmale zeichnen die Binären Optionen aus:

  • Händler kann auf steigende oder fallende Kurse setzen
  • Handelszeiten der einzelnen Trades können bereits nach 30 Sekunden beendet werden
  • Bis zu einem Jahr sind Trades zu sichern
  • Renditen von bis zu 89 Prozent möglich
  • Verluste werden nur auf den Einsatz begrenzt

Die Händler von Binären Optionen können mit Echtzeitcharts dafür sorgen, dass sie bestimmte Analysen durchführen, um zu sichern, dass steigende oder fallende Kurse vorhergesagt werden können. Darüber hinaus bietet die technische Analyse viele Möglichkeiten an, die auch von Profis verwendet werden. Es ist zu erwähnen, dass vor allem Anfänger einen leichten Einstieg mit Brokern erhalten, die benutzerfreundlich sind. Nachdem ein Handelskonto mit ungefähr 100 bis 200 Euro je Broker vorgenommen wurde, kann direkt mit dem Handeln begonnen werden.

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Wer kann mit Binäre Optionen handeln?

Grundsätzlich kann jede Person mit Binären Optionen handeln. Es ist jedoch notwendig, dass ein zuverlässiger Broker ausgesucht wird, denn Handel mit Rohstoffen, Indizes und auch mit Währungspaaren kann grundsätzlich von jeder Person über 18 Jahre begonnen werden. Zu Beginn ist es allerdings wichtig, dass eine Anmeldung durchgeführt wird. Die meisten Broker benötigen eine Verifizierung, damit das Handelskonto komplett freigeschaltet werden kann. Oftmals werden die angegebenen Daten mit einer Kopie des Personalausweises abgeglichen. Die Angabe einer Telefonnummer ist zusätzlich notwendig, damit die Broker zu Beginn ein persönliches Gespräch mit den neuen Kunden führen können. Die meisten Broker bieten direkte Fortbildungsmöglichkeiten für die Neukunden an, um sicherzustellen, dass die Erfolge der Kunden Gewinne für den Broker mit sich bringen. Immerhin behalten die Broker bis zu 35 Prozent der Gewinnsummen, die von den Tradern erhalten wurden. Somit ist es im Interesse des Brokers, dass die Trader gute Trades setzen und diese gewinnen.

Bedingungen für den Handel

Es werden keine Bedingungen an den Trader gestellt, um mit dem Handel mit Binären Optionen beginnen zu können. Trader aus der ganzen Welt können sich in der Regel bei einem Broker anmelden und die Leistungen nutzen. Es ist lediglich notwendig, dass ein Handelskonto eröffnet wird. Eine Einzahlung wird von dem Neueinsteiger verlangt, die sich zwischen 5 und 500 Euro belaufen kann. Die meisten Broker bieten eine Einzahlung von 100 bis 200 Euro an, die als Standard angesehen wird. Nur sehr wenige Broker, die erst vor wenigen Jahren ins Leben gerufen wurden, bieten geringe Einzahlungen an. Schließlich möchte der Anbieter sicherstellen, dass er Kunden betreut, die ernsthaft an dem Handel interessiert sind und die eine Einzahlung tätigen würden.
Darüber hinaus ist es wichtig, dass die AGBs gelesen und akzeptiert wurden, damit dem Händler nicht nur das Risiko des Handels bekannt ist, sondern auch die Bedingungen, um den Broker zu nutzen. Jahreskosten sowie Renditen werden in den AGBs beleuchtet und außerdem sichert sich der Broker ab, dass das Mitglied auch über andere Inhalte ausreichend informiert ist. Der Sitz des Brokers wird in den AGBs erwähnt, wie auch die Auszahlungsbedingungen von Boni sowie die Aus- und Einzahlungsmethoden.

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Vorteile der Binären Optionen

An dieser Stelle sollte zusammenfassend aufgezählt werden, wieso eigentlich mit Binären Optionen gehandelt werden soll. Schließlich gibt es auch andere Möglichkeiten, um Renditen pro Jahr sicherstellen zu können. Die digitalen Optionen haben sich in den letzten Jahren dennoch von vielen Handelsgeschäften abgehoben und werden immer beliebter. Außerdem sind folgende Vorteile zu erkennen:

  • Handel ist für jede Person möglich
  • Schneller Gewinn innerhalb von einer Minute
  • Bequemer Handel von zu Hause oder unterwegs
  • Einfachheit der Investition
  • Gewinn ist direkt sichtbar
  • Handel rund um die Uhr möglich
  • Hohe Renditen
  • Fortbildungsmöglichkeiten für einen erfolgreicheren Handel vorhanden

Bei Binären Optionen ist zu beachten, dass grundsätzlich nicht das komplette Guthaben, das für die Optionen zur Seite gelegt wurde, auf eine Karte gesetzt wird. Das könnte sich nämlich direkt als Nachteil für den Händler entwickeln. Es ist zu raten, mit einem Budget von 500 Euro zu beginnen. Mehr als 5 Prozent des eigentlichen Startkapitals sollten jedoch nicht pro Trade eingesetzt werden. Experten raten, erst auf 10 Prozent des Kapitals zu setzen, wenn viel Erfahrung vorhanden ist und wenn ausreichend gehandelt wurde, um einschätzen zu können, ob auf die richtige Position gesetzt wurde.
Binäre Optionen verlangen sehr viel Geduld und darüber hinaus ist mit der technischen Analyse zu arbeiten, um die Echtzeitcharts deuten zu können. Eine entsprechende Schulung ist in Kombination mit Echtzeitcharts notwendig, um Binäre Optionen nicht nur als Ratespiel zu nutzen, damit eine Gewinnchance von 50:50 erhalten wird.

Brokerempfehlung

Um gute Geschäfte machen zu können bedeutet, einen guten Broker nutzen zu müssen. An dieser Stelle möchte aus diesem Grund der Broker von BDSwiss vorgestellt werden. Hierbei handelt es sich um einen Broker, der seit dem Jahr 2020 auf dem Markt vorhanden ist und als Geheimtipp angesehen wird. Es werden nämlich viele unterschiedliche Leistungen angeboten, die bei anderen Brokern nicht vorhanden sind. Händler aus Deutschland haben durch den Kundenservice in Frankfurt am Main zusätzliche Sicherheiten. Dementsprechend kann auf den deutschsprachigen und kompetenten Support von BDSwiss zurückgegriffen werden.
Ein Konto kann schon für 100 Euro bei dem Anbieter eröffnet werden. Der Handel ist nach der Einzahlung sofort zu beginnen. Es sind Renditen von bis zu 500 Prozent möglich. Ein maximaler Hebel von 1:400 kann zusätzlich vorgefunden werden, was optimal ist. Bis zu 80 Prozent Verlustsicherung können neben einer geringen Handelssumme von nur 5 Euro viele Kunden anlocken. Laufzeiten zwischen 30 Minuten und 12 Stunden sind auf der Plattform möglich. Außerdem stehen Funktionen, wie Stop Loss und Take Profit, zur Verfügung. Eine Handelsplattform für das Smartphone kann ebenso erhalten werden, um von unterwegs mit dem Handeln fortfahren zu können. Der Hauptsitz des Brokers ist jedoch Zypern, was jedoch nicht bedeutet, dass der Broker nicht durch die Finanzaufsicht Cysec reguliert wird. Zuverlässige Geschäfte werden über die Aufsicht kontrolliert und beaufsichtigt. Der Broker eignet sich sehr gut für Anfänger und auch für Fortgeschrittene.

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