ETX Capital App für Android & iPhone im Test

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Contents

Die besten Apps

Ob aus Google Play, App Store oder Windows Phone
Store – hier finden Sie die neuesten Apps.

Android-Apps: Die 150 besten Tools und Games!

Im Google Play Store verliert man schnell den Ьberblick. COMPUTER BILD hilft und hat 150 Top-Apps fьr Android zusammengestellt.

10 Jahre App Store: Die besten Apps zum Download

Apples App Store feiert Geburtstag: Hier finden Sie empfehlenswerte iPhone-Apps und Spiele, um das Jubilдum gebьhrend zu feiern.

iPad-Apps: 150 Anwendungen und Spiele

Apples iPad ist formschцn und bedienerfreundlich, fehlt nur noch die passende Software. COMPUTER BILD prдsentiert 150 Apps fьr Ihren Tablet-PC!

Windows Phone: Apps, die jeder haben sollte

Hцrbьcher, Bahnverbindungen, Webradio – Windows-Phone-8-Apps gibt es fьr jede Lebenslage. COMPUTER BILD stellt Ihnen 70 Apps und 45 Spiele vor.

App-Tests

Wer bringt‘s am besten: Lieferdienste-Apps im Test

Lieferando, Lieferheld, Pizza.de & Co.: COMPUTER BILD hat getestet, ob fьnf beliebte Liefer-Apps halten, was sie versprechen.

Fitness-Apps im Test: Was taugt das Smartphone als Coach?

Fitness-Apps versprechen optimales Training – auch ohne Fitnesstempel und teure Gerдte. Ob die Apps dabei Gutes tun und Geld sparen, zeigt der Test.

Stдdtefьhrer: Welche App kennt sich aus?

App statt dicker Wдlzer: Mobile Fremdenfьhrer wollen durch fremde Stдdte lotsen. Welche App sich auskennt, zeigt COMPUTER BILD.

App-News

Snapchat: Per App fьr Corona-Hilfe spenden

Snapchat ermuntert seine Nutzer zu Geldspenden im Kampf gegen die Corona-Pandemie – und fьhrt dafьr neue Augmented-Reality-Funktionen ein.

Tuned: Facebook bringt Messenger-App fьr Paare

Einen Facebook-Messenger gibt es schon, trotzdem legt der Social-Media-Riese jetzt nach – Tuned ist eine App speziell fьr Paare.

Chrome 81: Browser-Update ist jetzt verfьgbar

Nachdem Google Chrome 81 wegen der Coronakrise verschoben hatte, ist der neue Browser ab sofort verfьgbar. Was neu ist, verrдt COMPUTER BILD.

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App-Specials

App-Test: Apple Music gegen Spotify, Google Music & Co.

Ist Apple Music besser als Spotify, Google Play Musik, Napster oder Deezer? COMPUTER BILD hat die Apps der groЯen Musikstreaming-Anbieter getestet.

Streams, Infos & Co.: Die besten Apps fьr Serienfans

Volles Programm: Mit diesen Apps verpassen Serienjunkies keinen Termin – und erhalten geballte Infos zu ihren Lieblingsstars und -Shows!

Feste feiern: Apps zur optimalen Party-Vorbereitung

Bei der Planung einer Feier ist einiges zu bedenken. Einladung, Catering, Musik – eine Auswahl an Apps hilft Ihnen dabei, nichts dem Zufall zu ьberlassen.

Die beliebtesten Kauf-Apps (iOS)

Die beliebtesten Gratis-Apps (iOS)

App-Newsletter Sie haben es fast geschafft!

Die besten Apps der Woche fьr iPhone, iPad und Android-Modelle. Um die Bestellung abzuschlieЯen, klicken Sie bitte auf den Bestдtigungs-Link, den Sie soeben per Mail bekommen haben.

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COMPUTER BILD versorgt Sie mit Informationen zu den besten Apps für jedes Betriebssystem. Es erwarten Sie Tests und Vergleiche zahlreicher Anwendungen, brandaktuelle News zu Bewegungen in der Branche und Tipps zu den wichtigsten Spiele-Apps. Möchten Sie sich einen Einblick in die Möglichkeiten von iPad, iPhone, Windows Phone 8 oder Android verschaffen, so sind die Übersichts-Galerien genau das richtige für Sie. Hier präsentieren wir Ihnen beliebte kostenpflichtige und kostenlose Apps für Ihr mobiles Endgerät und erklären den Funktionsumfang, sowie Vor- und Nachteile des jeweiligen Programms. Gefällt Ihnen, was Sie lesen, haben Sie die Möglichkeit, sich zum Download direkt zum App Store, Android Market oder Windows Phone Store weiterzuklicken. Sind Sie hingegen auf der Suche nach einer Anwendung aus einem bestimmten Themenbereich, überzeugen die Vergleichs-Artikel durch ausführliche Tests und leicht verständliche Benotung der ausschlaggebenden Attribute. So wählen Sie schnell und einfach Ihren Favoriten und vermeiden lange Recherchearbeit oder frustrierende Selbstversuche. Die Bandbreite der getesteten Software eignet sich für die unterschiedlichsten Anforderungen: Läufer mit Hang zum Activity Tracking freuen sich über die bewerteten Jogging-Apps, Sonnenanbeter wählen eine der vorgeschlagenen Wetter-Applikationen und künstlerisch veranlagte Hobby-Knipser schauen sich die Foto-Optimier-Programme an. COMPUTER BILD greift Schnäppchen-Jägern unter die Arme und stellt ihnen jeden Tag eine kostenpflichtige App vor, die momentan reduziert oder sogar gratis zur Verfügung steht. Ein regelmäßiges Vorbeischauen lohnt sich – meist sind die Preisnachlässe nur für kurze Zeit gültig. Die vorgestellten Programme variieren in Bezug auf Kompatibilität und Thema, sodass sich verschiedene Geschmäcker über Ersparnisse freuen. Mit den News-Artikeln von COMPUTER BILD sind Sie in Sachen mobile Anwendungen immer auf dem neuesten Stand. Wir erklären heißdiskutierte Gerüchte und aktuelle Meldungen rund um WhatsApp & Co., erläutern geplante Updates beliebter Applikationen und informieren Sie über innovative Gadgets, mit denen Sie Ihr Smartphone oder Tablet auf Vordermann bringen.

Die besten Passwort-Manager für Android

Ohne Passwörter, PINs und Kontonamen kommt man im Informationszeitalter nicht mehr weit. Damit Sie sich die oft kryptischen Zahlenketten und lange Benutzernamen nicht selbst merken müssen, gibt es Passwort-Safes. Die Android-Apps machen Einloggen und Bezahlen im Netz schnell, einfach und vor allem sicher.

Die beliebtesten Passwörter der Deutschen sind „hallo“, „passwort“ und, schon deutlich kreativer, „hallo123“. Wer sich jetzt noch nicht daran gemacht hat, den Facebook-Account seiner Freunde zu knacken, der kann sich über die eigene Datensicherheit Gedanken machen: Die meisten Kennwörter sind nämlich – zur großen Freude von Hackern – viel zu einfach.

Abhilfe schafft hier nicht nur die eigene Kreativität, es gibt im Play Store jede Menge Passwort-Safes, die Ihnen beim Erstellen wirklich sicherer Kennwörter helfen und diese dann gleich zuverlässig verschlüsselt abspeichern. Auch kryptische Zeichenketten mit Zahlen, einzelnen Großbuchstaben oder Sonderzeichen werden damit nicht mehr zum Gedächtnistraining.

Passwort-Speicher sind auch deswegen sinnvoll, weil es sich empfiehlt, für Ihre Konten bei Amazon, eBay, Facebook oder PayPal und Google unterschiedliche Passwörter zu nutzen. So geht nämlich nicht gleich die komplette digitale Sicherheit über Bord, wenn mal ein einzelner Account geknackt wird. Wie an einem Schlüsselbund halten die Apps auch mehrere Zugänge und Kontodaten gleichzeitig fest.

Passwort-Safes für Android (Bild 1 von 32)

Myki: Offline Password Manager & Authenticator Dieser moderne Passwort-Manager bietet starke Verschlüsselung, zahlreiche Extras und kann sichere Passwörter auf Knopfdruck erzeugen.

Damit fängt der Komfort aber erst an: Per integriertem Browser oder mit Schnittstellen zu Chrome und Co. können Sie mit den Apps einmal eingetragene Zugangsdaten oft auch automatisch ausfüllen lassen. Umständlicher App-Wechsel und nerviges Vertippen gehören so der Vergangenheit an.

Damit die Daten auch auf dem eigenen Android-Gerät sicher sind, setzen die meisten Apps auf die zuverlässige AES-256-Verschlüsselung. Den Zugang zum Tresor selbst können Sie etwa beim „Sticky Password Manager & Safe“ auch mit einem kurzen PIN-Code schützen. Das Einloggen via Fingerabdruck ist zum Beispiel beim „Password Safe und Manager“ in der kostenpflichtigen Vollversion möglich. Sogar einen abenteuerlichen Selbstzerstörungsmodus hat die App an Bord.

Mit einem satten Plus an Extras kommt auch „Norton Identity Safe Password“ daher. Die App kann betrügerische Webseiten beim Surfen blockieren, bietet einen Malware-Scanner und synchronisiert sich via Cloud-Support auch auf mehreren Geräten wie PCs oder MACs. Dafür bitten die Entwickler aber auch nach einer 30-tägigen Testphase zur Kasse.

Alle anderen hier vorgestellt Apps sind dauerhaft kostenlos nutzbar, bieten aber in einigen Fällen zusätzliche Funktionen nach einem kostenpflichtigen Upgrade. Wer auf lange Funktionslisten und bequeme Extras keinen großen Wert legt, greift zum „Friendly Password Safe“: Die App ist sparsam, verzichtet auf Werbung sowie auf alle Berechtigungen und arbeitet komplett offline.

Myki: Offline Password Manager & Authenticator

Dieser moderne Passwort-Manager bietet starke Verschlüsselung, zahlreiche Extras und kann sichere Passwörter auf Knopfdruck erzeugen.

Wer sich alle seine Zugangsdaten nur im Kopf merkt, der sollte das besser lassen: Erstens kann man die zahlreichen Codes, PINs und Passwörter ganz schnell mal vergessen und zweitens sind Passwörter umso schlechter, je einfacher sie sich merken lassen. Nach dem Download des Myki: Offline Password Manager & Authenticator müssen Sie sich solche Sorgen nicht mehr machen, die App merkt sich auch lange und komplizierte Zeichenketten zuverlässig. Mit Hilfe eines integrierten Generators können Sie solche Passwörter hier auf Knopfdruck auch im Handumdrehen selbst erzeugen. Die App speichert daraufhin alles lokal am Android-Gerät ab – ohne Umwege über ferne und potentiell unsichere Cloud-Server. Der Zugriff auf die mit AES256 verschlüsselten Daten ist in der App per Fingerabdruck möglich, eine PC-Schnittstelle via Browser-Add-On ist verfügbar und das Einloggen bei zahlreichen Diensten klappt dank automatischer Einträge im Handumdrehen.

Backup auf Geräten von Freunden möglich

Neben einem verschlüsselten Backup der registrierten Zugangsdaten bietet Myki eine weitere Methode zur Datensicherung: Alle Einträge lassen sich damit auch auf dem Android-Gerät einer vertrauenswürdigen Person abspeichern, etwa dem Ehepartner. Das klappt allerdings nur, wenn die entsprechende Person ebenfalls die gleiche App am Smartphone oder Tablet installiert. Praktisch: Zugänge zu Diensten und Webseiten lassen sich auf diese Weise mit der App auch teilen, ohne die Zugangsdaten selbst preisgeben zu müssen.

Fazit zum Test der Android-App Myki: Offline Password Manager & Authenticator

Mit starker lokaler Verschlüsselung, teilbaren Zugängen und mit der cleveren Möglichkeit, Passwörter auch auf Geräten vertrauter Personen abzulegen, kann dieser Android-Tresor schnell überzeugen.

BlackBerry Password Keeper

Auch ohne BlackBerry-Gerät können Sie diesen leistungsfähigen Passwort-Speicher nutzen, nach 30 Tagen schaltet die kostenlose Version dann allerdings Werbung.

Mit dem BlackBerry Password Keeper müssen Sie sich nur noch ein einziges Masterpasswort merken, alle anderen Zugänge, PINs und Anmeldedaten für Internet-Dienste, Banken und Co. behält dann die App im Kopf. Das Tool kann hochgradig sichere Passwörter auch selbst erstellen, bietet Sicherheitsmessung und speichert alle Einträge zuverlässig mit einer 256-Bit-Verschlüsselung ab. Auch Datensätze von älteren BlackBerry-Geräten können Sie damit importieren. Einen eigenen Browser hat das Tool bereits an Bord, der erlaubt das automatische Eintragen von Zugangsdaten und kann Nutzern im täglichen Einsatz jede Menge Zeit sparen. Alle Zugangsdaten lassen sich hier jenseits der Cloud am eigenen Gerät lokal exportieren, den Speicherort der verschlüsselten Tresor-Datei dürfen Nutzer dabei selbst festlegen. Achtung: Bevor die App ihre Dienste tut, muss eine kostenlose BlackBerry-App installiert werden.

Werbefrei mit Blackberry-Hub-Abo

Mit einem kostenpflichtigen Abo des Blackberry-Hub+ können Nutzer diese App auch ohne BlackBerry-Gerät werbefrei Nutzen, der Preis liegt bei 1,09 pro Monat. BlackBerry-Besitzer können sich freuen: Für sie ist die App von vorneherein kostenlos, auch ein paar Extras sind da an Bord: Dazu gehört das besonders schnelle Registrieren neuer Zugangsdaten bei einer Anmeldung und das automatische Ausfüllen dieser Daten auf Webseiten oder in anderen Apps.

Fazit zum Test der Android-App BlackBerry Password Keeper

Ein sehr solider Passwort-Tresor mit überzeugender Handhabung, der auch jenseits von BlackBerry-Geräten eine gute Figur macht.

Password Safe – Sicherer Password Manager

Ob Passwörter, PIN-Codes oder private und persönliche Notizen: Dieser Passwort-Tresor passt auf wichtige Zugangsdaten auf und hängt ein dickes Schloss dran.

Ob Passwörter, PINS oder persönliche Schuldgeständnisse: Der Password Safe – Sicherer Password Manager bewahrt alle sensiblen und wichtigen Infos auf, die sonst niemand zu Gesicht bekommen soll. Der Datentresor arbeitet offline und speichert Zugangsdaten verschlüsselt am lokalen Gerät mit starkem 256-Bit-AES. Cloud-Dienste sind so erst gar nicht involviert. Export und Import eigener Datensätze sind aber möglich, Nutzer müssen dabei aber selbst Hand anlegen, indem Sie die verschlüsselte Tresor-Datei manuell auf ein anderes Gerät mit der gleichen App übertragen. Das klappt dann natürlich auch komfortabel über einen Cloud-Service. Die App analysiert die Stärke gewählter Passwörter, kann Einträge automatisch sichern und stellt Widgets zum Erzeugen wirklich sicherer Passwörter auf dem Homescreen zur Verfügung.

Pro-Version mit zahlreichen Extras

Mit einem Premium-Upgrade für 4,99 € (Testzeitpunkt) wird die App insgesamt flexibler: Eine Anmeldung per Fingerabdruck ist dann möglich, Bilder können an Einträge angeheftet werden und Datenfelder lassen sich beliebig anordnen. Auch der Import und Export via Excel-Tabelle ist damit möglich, ein Selbstzerstörungsmodus für alle eingetragenen Daten steht zur Verfügung und eine automatische App-Sperre beim Display-Time-Out wird aktiviert.

Fazit zum Test der Android-App Password Safe – Sicherer Password Manager

Mit einer praxistauglichen Grundversion und mit vielen durchdachten Extras per Premium-Upgrade, gibt dieser Android-Tresor mit Passwort-Widgets ein rundum überzeugendes Bild ab.

Avira Password Manager

Solider Passwort-Tresor von Avira: Mit einer intuitiven Oberfläche, starker Verschlüsselung und mit einem Passwort-Generator will sich diese App im Alltag behaupten.

Der Avira Password Manager ist sowohl für Windows- als auch für Android-Geräte verfügbar und macht auf beiden Betriebssystemen schnell einen überzeugenden Eindruck. Das handliche Tool kommt mit einer durchdachten Oberfläche aufs Smartphone und speichert beliebig viele Einträge mit 256-Bit-AES-Verschlüsselung auf inländischen Cloud-Servern ab. Nutzer müssen sich nach dem Download nur noch ein einziges Master-Passwort merken, mit dem der virtuelle Schlüsselbund dann bei Bedarf entsperrt werden kann. Beim Anmelden auf diversen Webseiten kann die App Einträge auch automatisch ausfüllen, ein Passwort-Generator produziert besonders sichere Zeichenketten und per geräteübergreifender Synchronisation hält das Tool Ihre Einträge auf Wunsch mit dem Windows-PC auf dem gleichen Stand.

Passwörter und Notizen wegsperren

In einer eigenen Kategorie für Notizen können Sie mit dieser App auch kurze Texte oder persönliche Vermerke verschlüsseln. Der Passwort-Manager kann sich nach ein paar inaktiven Minuten auch selbst sperren und die Zwischenablage löschen. Auch schön: Per Fingerabdruck dürfen Sie hier ebenfalls auf Ihre Codewörter zugreifen, das ist aber weniger sicher, als ein Masterpasswort. Die Funktion kann in den Einstellungen aktiviert werden.

Fazit zum Test der Android-App Avira Password Manager

Dieser übersichtliche Passwort-Tresor punktet mit einfacher Handhabung, speichert auch Notizen und setzt ausschließlich auf eine inländische Cloud-Infrastruktur.

Keeper Passwortmanager und sicherer Tresor

Mit dieser App finden Sie wirklich sichere Passwörter, speichern diese in einer verschlüsselten Datenbank ab und melden sich mit automatischen Einträgen schneller auf Webseiten an.

Mit Keeper Passwortmanager und sicherer Tresor steht ein überzeugender und recht beliebter Passwort-Safe im Play-Store, der auch ohne Premium-Upgrade praxistauglich bleibt. Alle Bilder, Passwörter oder Dateien, die Sie mit der App abriegeln, wandern übersichtlich in separate Datensätze. Mit Feldern für Titel, Web-Adressen, Kommentare und Notizen, heften Sie Ihren Einträgen damit neben den zentralen Daten auch nützliche Zusatzinfos an. Sogar Videos können Sie hier abriegeln oder als Anhang zu einzelnen Einträgen hinzufügen. Mit eigenen Ordnern sorgen Sie auch in großen Datensätzen für Übersicht, Kredit- oder Cash-Karten bekommen eine eigene Maske und per Freigabe-Funktionen können Sie einzelne Datensätze jederzeit mit anderen Nutzern wie Familienmitgliedern oder Partnern teilen.

Pro-Version als Abo

Eine Premium-Version der App steht derzeit nur als Abo zur Verfügung: 22,29 € sind da pro Jahr fällig (Testzeitpunkt). Damit verschwindet ein Limit für Einträge und der geräteübergreifende Zugriff wird freigeschalten. Eine Selbstzerstörungsfunktion als Antwort auf fehlerhafte Anmeldeversuche steht auch ohne Upgrade zu Verfügung: Nachdem das Masterpasswort fünf Mal falsch eingetippt wurde, löscht sich die App dabei mitsamt aller Inhalte einfach selbst.

Fazit zum Test der Android-App Keeper Passwortmanager und sicherer Tresor

Ein komfortabler Passwort-Safe mit starken Premium-Funktionen, Selbstzerstörungsmodus und der Fähigkeit, auch Videos und Fotos in den Tresor zu packen.

Password Saver

Dieser Passwort-Tresor speichert Zugangsdaten, PIN-Codes und WLAN-Passwörter mit solider Verschlüsselung. Alle Einträge werden hier in übersichtliche Kategorien sortiert.

Nach dem Download des Password Saver können Sie Ihre Notizzettel mit Zugangsdaten, Passwörtern und PIN-Codes endlich vernichten. Mit einem Master-Passwort oder mit Hilfe des eigenen Fingerabdrucks schützt die App Ihre Passwort-Sammlungen zuverlässig vor unbefugten Blicken. Eine durchdachte Kategorien-Ansicht macht diese insgesamt eher einfache App besonders übersichtlich. Ob E-Mail-Zugänge, Konto-PINs, Social-Media-Konten oder WLAN-Passwörter: Auch umfangreiche Passwort-Sammlungen bringen Sie hier übersichtlich unter. Dabei dürfen Sie die vorhandenen Kategorien auch bearbeiten, löschen oder komplett neu erstellen. Für alle Einträge stehen nützliche Kommentarfelder zu Verfügung und komplexe Passwörter können Sie mit einem integrierten Generator ebenfalls erstellen. Klasse: Die Länge der generierten Passwörter lässt sich in den Einstellungen beliebig anpassen, auch die Verwendung von Sonderzeichen können Sie bestimmen.

Über ein Dropbox-Konto können Sie die Einträge der App auch in der Cloud sichern oder mit anderen Geräten synchronisieren. Ebenfalls praktisch: Eine leistungsfähige Suchfunktion findet Einträge im Handumdrehen und eine Sortierung wird ebenfalls unterstützt. Ein Werbebalken verschwindet bei der App nach einer Spende an die Entwickler für 1,99 €. Zum Speichern von Memos oder längeren Texten ist die App nicht geeignet.

Fazit zum Test der Android-App Password Saver

Zuverlässig, einfach, kostenlos: Dieser Passwort-Tresor hält beliebig viele Zugangsdaten übersichtlich fest und kann auch per Fingerabdruck entsperrt werden.

OI Safe

Dieser solide aber recht schlichte Passwort-Tresor hält Zugangsdaten fest und hat eine Schnittstelle zum Verschlüsseln von Notizen an Bord.

Der OI Safe ist ein kostenloser Passwort-Tresor für Android-Geräte und speichert Zugangsdaten, Profil-Infos, PINs und Co. mit einer zuverlässigen AES-Verschlüsselung ab. Eine Sortierung in Kategorien soll die Ansicht besonders übersichtlich gestalten, dabei dürfen Sie einzelne Einträge auch bequem innerhalb der Kategorien verschieben. Auch schön: Die Gratis-App verzichtet auf Werbung und benötigt keine Internet-Verbindung – die eigenen Daten bleiben also sicher auf dem lokalen Gerät gespeichert. Eine Export-Funktion ist aber an Bord, beim Gerätewechsel oder einfach zur Sicherheit können Sie Ihre Einträge damit auf Tastendruck sichern oder bei Bedarf auch wieder einspeisen. Die App sperrt sich nach einer Weile selbst, hat einen Passwort-Generator an Bord und kopiert die damit erstellten Zeichenketten auch in den Zwischenspeicher. Der wird dann automatisch wieder gelöscht, wenn Sie die App schließen oder sperren.

Schnittstelle zu Notizen-App

Vom gleichen Anbieter stehen auch weitere Apps mit ähnlichem Namen im Play Store, darunter das „Ol Notepad“. Notizen, Memos und Texte, die Sie damit erstellen, können Sie auch an diesen Passwort-Safe weiterleiten und damit für Dritte unleserlich machen. Leider haben beide Apps seit über einem Jahr keine Updates mehr erhalten. Auch das schnelle Entsperren via Fingerabdruck ist mit diesem Passwort-Safe nicht möglich.

Fazit zum Test der Android-App OI Safe

Dieser schlichte Passwort-Tresor legt Ihre Einträge mit AES-Verschlüsselung lokal auf dem Android-Gerät ab, bietet praktische Export-Funktionen und bleibt mit flexiblen Kategorien stets übersichtlich.

HighCrypt Password Manager LT

Passwörter, Notizen oder Fotos können Sie mit diesem Daten-Tresor sicher verschlüsseln und vor Neugierigen verbergen.

Mit dem kostenlosen HighCrypt Password Manager LT können Sie Zugangsdaten, Passwörter aber auch Notizen oder Memos mit einer 256-Bit-Veschlüsselung vor allen Neugierigen und Unbefugten sperren. Sympathisches Extras: Als einer der wenigen Passwort-Safes kann diese App auch Fotos und Bilder auf Android-Geräten verschlüsseln. Wer also das Herzblatt in einem romantischen Moment ablichtet oder sich für die Selfies der letzten Latenight-Party schämt, dem wird hier geholfen. Die App setzt auf den lokalen Gerätespeicher, kann zu Backup-Zwecken aber auch mit Cloud-Konten wie Dropbox oder Google Drive synchronisieren. Auch sicheres Löschen wird unterstützt: Dabei werden alte Daten durch wiederholtes Überschreiben endgültig vernichtet. Eine Wiederherstellung der Dateien ist so nicht mehr möglich. Die App ist optional auch via Fingerabdruck zugänglich, das ist aber nicht so sicher wie ein Passwortschutz. Praktisch: Nach kurzer Wartezeit sperrt sich die App von selbst.

Suchfunktion und Selbstzerstörung

Dank einer Suchfunktion finden Sie einzelne Zugänge hier auch unter sehr zahlreichen Einträgen im Handumdrehen. Eine satte Auswahl abwechslungsreicher Symbole hilft zusätzlich beim Unterscheiden. Auch ein Selbstzerstörungsmodus ist an Bord, der ist aber zum Glück rein optional: Sollten Fremde mehrfach vergeblich versuchen, die Passwort-Sperre zu knacken, löscht die App dabei kurzerhand alle ihr anvertrauten Daten: Wir raten zur Vorsicht!

Fazit zum Test der Android-App HighCrypt Password Manager LT

Dieser Daten-Tresor verschlüsselt Texte und Bilder zuverlässig, bietet eine intuitive Bedienung und kann mit kleinen Extras punkten.

RememBear: Password Manager

Bärenstarke App: Mit diesem Android-Tresor speichern Sie Zugänge und Passwörter auf sichere und charmante Weise.

Ihren Einfallsreichtum haben die Entwickler von RememBear: Password Manager mit der Namenswahl ihrer App zum Glück noch nicht aufgebraucht. Das noch recht neue Tool vermittelt mit einem Bären als Logo zwar auch subjektiv ein sicheres Gefühl, mit satten Funktionen und sicherer Verschlüsselung kann der Passwort-Speicher aber auch objektiv überzeugen. Mit der App lassen sich Zugänge, Passwörter und Kreditkarten-Daten speichern und mit einem Master-Passwort schützen, individuelle Eingabemasken lassen dabei Platz für alle relevanten Infos und Notizen. Sehr schön: Logins in anderen Apps wie etwa dem Browser kann Remembear auch automatisch vervollständigen, das spart in der Praxis jede Menge Zeit. Die App kommt mit einem eigenen, integrierten Browser daher, kann dank Cloud-Speicher auch auf mehren Geräten synchronisiert werden und hat Such- sowie Sortier-Funktionen an Bord. Eine deutsche Version ist leider noch nicht verfügbar.

Backup-Code für den eigenen Account

Standardmäßig ist die App mit einem Master-Passwort gesichert, das Entsperren ist optional aber auch per Fingerabdruck möglich, sofern die Funktion vom Android-Gerät unterstützt wird. Sicherheitshalber erzeugt die App auch einen gerätespezifischen Schlüssel, den Nutzer am besten mit zu ihren Unterlagen nehmen: Damit lässt sich der Zugriff auf den Passwort-Tresor wiederherstellen, wenn Sie einmal das Android-Gerät verlieren oder Ihnen das Master-Passwort nicht mehr einfällt.

Fazit zum Test der Android-App RememBear: Password Manager

Ein schicker und übersichtlicher Passwort-Speicher für Android mit Cloud-Support und geräteübergreifender Synchronisation.

Passwort-Manager

Einfacher Offline-Safe: Diese Datenspeicher verzichtet auf Augenwischerei und möchte Nutzer mit durchdachten Funktionen langfristig überzeugen.

Auch ohne Internetverbindung haben Sie mit dem Passwort-Manager immer alle wichtigen Zugänge und Passwörter zur Hand. Schon beim Erstellen können Sie registrierten Konten hier eigene Etiketten wie „Business“, „Social“ oder „Favoriten“ anhängen und alle Einträge lassen sich optional mit einer URL sowie einer beliebig langen Notiz ergänzen. Dabei unterscheidet die App allerdings nicht zwischen Kreditkarten, Passwörtern oder Konten – es steht lediglich eine Maske für alle Einträge zur Verfügung. Dafür gibt‘s ein paar Extras: Die App kommt mit sechs Schriftarten daher, unterstützt Backups via Google Drive sowie Dropbox und exportiert Einträge auf Wunsch auch als PDF. Achtung: Standardmäßig ist der Passwort-Safe nicht gesperrt, dazu müssen Nutzer in den Optionen erst ein Kennwort festlegen. Anschließend kann sich die App auf Wunsch nach zwei Minuten auch von selbst sperren.

Wer viele Konten und Accounts mit der App registriert, der freut sich über die Filterfunktion: Mit mehr als 70 individuellen Icons halten Sie damit auch umfangreiche Konten-Sammlungen übersichtlich und per Schlagwortsuche sind Einträge ebenfalls zu finden. Nett: Ein Passwort-Generator ist an Bord, der spuckt auf Knopfdruck schwer zu knackende Zeichenketten aus. Die etwas aufdringliche Werbung verschwindet bei der App zum Preis von 1,59 € (Testzeitpunkt).

Fazit zum Test der Android-App Passwort-Manager

Dieser Passwort-Safe hat alle wichtigen Funktionen an Bord, bleibt auch im Dauereinsatz übersichtlich und erzeugt sichere Passwörter. In der Gratis-Version nervt aber die Werbung.

My Passwords – Password Manager

Passwörter und private Daten sichern Sie mit dieser App auf Tastendruck. Einfache Handhabung und sichere Kodierung machen das Gratis-Tool lukrativ.

Wer im Informationszeitalter ein Passwort vergisst, der kann sich die Haare raufen und das Land verlassen – oder milde lächeln, wenn er etwa diese App benutzt. Der Passwort-Safe für Android bewahrt Zugangsdaten, Konten und Geheimnisse aller Art zuverlässig auf und kann auch sensible Daten verlässlich verschlüsseln: Dank AES-256 sind kodierte Datensätze für Dritte praktisch unlesbar. Um den virtuellen Safe zu öffnen, müssen sich Nutzer allerdings noch ein Master-Passwort merken, in der Pro-Version reicht aber auch ein Fingerabdruck. Die Benutzeroberfläche ist einfach aber effizient, die Bedienung geht so auch ohne Anleitung spielend von der Hand. Alle Einträge können mit einem Farbschema versehen werden und bieten separate Zeilen für alle relevanten Account-Daten wie Namen, Passwörter oder zugehörige Web-Adressen. Praktisch: Auch beliebig lange Notizen und Vermerke können Sie an Ihre Account-Daten anhängen.

Extras gegen Aufpreis

Für 3,99 € steht derzeit die Premium-Version der App im Store. Damit sind automatische Backups möglich, neue Designs kommen an Bord und der Import sowie Export von CSV-Dateien wird unterstützt. Praktisch aber auch weniger sicher: Zugriff auf verwahrte Datensätze erhalten Sie auf Wunsch auch per Fingerabdruck. Auch eine abenteuerliche App-Selbstzerstörung wird erst nach dem Upgrade freigeschaltet.

Fazit zum Test der Android-App My Passwords – Password Manager

Dieser einfache und schlichte Passwort-Safe ist leicht zu bedienen und verschlüsselt kurze Datensätze sicher und flott.

bitwarden Passwortmanager

Mit diesem Passwort-Tresor können Sie Ihre Zugangsdaten auch auf mehreren Geräten flott und sicher synchronisieren.

Der bitwarden Passwortmanager ist ein flexibler Passwort-Tresor für Android, der sich mit einer Reihe stattlicher Sicherheitsfunktionen sowie geräteübergreifender Synchronisation von der Konkurrenz abheben will. Bevor es losgeht, müssen sich Nutzer hier ein kostenloses Konto beim Anbieter anlegen, über diesen Ankerpunkt lassen sich dann auch Account- und Zugangsdaten auf mehreren Geräte abgleichen. Dank 256-Bit-Verschlüsselung bleiben die Daten für Dritte unzugänglich, die App wird vorab mit einem Masterpasswort gesichert. Wem Tippen hier zu lange dauert, der darf auch seinen Fingerabdruck zum Entsperren verwenden, sofern das vom Gerät unterstützt wird. Ebenso wie mit dem optionalen PIN-Code geht das zwar schneller, ist aber auch weniger sicher als die Verwendung eines komplexen Passwortes. Die App bietet eine optionale Zwei-Faktor-Authentifizierung, erlaubt es Änderungen am eigenen Konto direkt per App vorzunehmen und kann insgesamt mit einem breiten Funktionsspektrum punkten.

Mit einem flexiblen Passwort-Generator, automatischer Formular-Vervollständigung beim Surfen und einem Online-Web-Tresor ist dieser Passwort-Manager funktional gut aufgestellt. Der Web-Tresor lässt sich auch teilen – etwa mit Familienangehörigen oder Arbeitskollegen. Klasse: Per App können Sie auf diese Weise auch einzelne Einträge aus dem Web-Tresor auslesen.

Fazit zum Test der Android-App bitwarden Passwortmanager

Mit diesem Passwort-Safe können Sie Einträge geräteübergreifend synchronisieren, Datensätze mit anderen Nutzern teilen oder sich per Zwei-Wege-Authentifizierung besonders sicher anmelden.

Passwort Tresor

Klein aber fein: Dieser simple Passwort-Speicher arbeitet mit lokalen Datensätzen und sicherer 256-Bit-Veschlüsselung.

Wer einen einfachen aber zuverlässig verschlüsselten Passwort-Speicher für Android sucht, dabei aber möglichst auf suspekte Cloud-Funktionen verzichten möchte, ist beim Passwort Tresor genau richtig. Mit der App legen Sie für Accounts, Konten und Zugangsdaten eine übersichtliche Ordnerstruktur an, bei der die Sortierung und die Namensgebung Ihnen selbst überlassen bleibt. So können Sie etwa für Social-Media-Zugänge und Bank-Konten eigene Ordnerstrukturen anlegen oder kurzerhand alles zusammen in die gleiche virtuelle Schublade packen. Einträge werden standardmäßig ausschließlich auf dem Android-Gerät (verschlüsselt) abgelegt, können aber auch in einer XML-Datei exportiert und rein optional auch auf dem Server des Anbieters (ebenfalls verschlüsselt) hinterlegt werden. Praktisch: Solche Sicherheitskopien lassen sich auf Knopfdruck prüfen und wieder vom Server löschen.

Sehr schlichter Look

Optisch ist der Passwort Tresor arg schlicht, das kann man bei einem Sicherheits-Tool aber verschmerzen – zumal das Interface stets übersichtlich bleibt und sich auch umfangreiche Passwort-Sammlungen übersichtlich verwalten lassen. Das liegt auch an der Suchfunktion: Damit können Sie Einträge nach Schlagwörtern durchkämmen und gezielt nach Passwörtern oder Nutzernamen forschen.

Fazit zum Test der Android-App Passwort Tresor

Trotz angestaubtem Design überzeugt dieser flexible Offline-Passwort-Speicher mit durchdachter Handhabung. Verschlüsselte Online-Backups sind hier optional.

Kaspersky Password Manager – Secure Tresor

Passwort-Speicher, Adressbuch und Kreditkarten-Infos will diese offizielle App von Kaspersky besonders sicher und komfortabel auf dem Android-Gerät verwahren.

Kaspersky ist zwar vor allem für Antiviren-Software bekannt, bietet darüber hinaus aber auch Sicherheits-Software wie den komfortablen Passwort-Safe Kaspersky Password Manager – Secure Tresor. Die kostenlose Android-App merkt sich neben Passwörtern auch Kreditkarten-Infos oder Adressen, die Verschlüsselung der Daten und eine Screenshot-Sperre sollen die sensiblen Infos dabei vor den Augen Dritter schützen. Komfortabel ist die App besonders wegen der plattformübergreifenden Synchronisation: Auf einem PC, Mac oder weiteren Android-Geräten halten Sie Ihre Datensätze damit stets auf dem gleichen Stand. Auch praktisch: Damit sich etwa bei der Eingabe langer Zahlenketten bei der Kreditkarte kein Fehlerteufel einschleicht, unterstützt die App das Erfassen von solchen Datensätzen auch via Kamera. Per Fingerabdruck lässt sich die App leider nicht öffnen, Nutzer müssen sich hier noch ein Masterpasswort mit Sonderzeichen merken.

Passwörter vergessen kein Problem

Mit dem Passwort-Safe von Kaspersky können Sie das Gedächtnistraining bei Konten und Codes endlich sein lassen – die App merkt sich Zugangsdaten zuverlässig und macht auch einen Geräteverlust zu einer erträglichen Katastrophe: Dank Synchronisation behalten Sie stets Backups Ihrer sensiblen Daten auf anderen Geräten.

Fazit zum Test der Android-App Kaspersky Password Manager – Secure Tresor

Der Passwort-Tresor von Kaspersky kommt mit satten Funktionen daher und bietet plattformübergreifende Synchronisation.

Passwort Manager SafeInCloud

Mit starker Verschlüsselung, schickem Look und satten Extras will dieser Passwort-Safe Eindruck schinden. Nach zwei Wochen steht hier jedoch eine Kaufentscheidung an.

Wie der Name schon vermuten lässt, ist Passwort Manager SafeInCloud ein Cloud-basierter Passwort-Speicher, bei dem Sie sich den Speicher-Dienst aber selbst aussuchen dürfen. Dropbox, OneDrive, Yandex und Google Drive stehen hier unter anderem zur Auswahl. Auch auf dem eigenen NAS dürfen Sie Ihre Datensätze hinterlegen. Gespeichert werden Passwörter, PINs und Login-Daten aber auch private oder sensible Informationen jeder Art. Die Verschlüsselung von Datensätzen erfolgt nach 256-bit AES – knacken kann das auf absehbare Zeit kein Computer der Welt. Ein paar Extras sind ebenfalls an Bord, dazu gehört ein praktischer Passwort-Generator und ein Analyse-Tool, welches Nutzern die Sicherheitsstufe Ihrer Passwörter verrät. Eine kostenlose Version des Tools ist für Mac und Windows verfügbar, damit lassen sich Daten auch automatisch importieren oder in Formularfelder eintragen.

Zwei Wochen gratis

Nach zwei Wochen steht bei diesem Passwort-Tresor eine Kaufentscheidung an: Für 5,49 € dürfen Sie die Pro-Funktionen der App dann weiterhin nutzen. Dazu gehören Kernfunktionen wie die Cloud-Synchronisation, Android-Wear-Unterstützung und der Passwort-Generator. Auch das Anmelden via Fingerabdruck und eine Sicherungsfunktion werden wieder gesperrt, wenn man das Upgrade meidet.

Fazit zum Test der Android-App Passwort Manager SafeInCloud

Mit einfacher Bedienung, flotter Synchronisation und einem Passwort-Generator kann sich dieser Cloud-Tresor gegen die Konkurrenz behaupten.

Zyklus-Apps : Frucht­bare Tage bestimmen – nur drei Apps sind gut

Inhalt

  1. Startseite Test
  2. So haben wir getestet
  3. Zyklus-Apps
  4. Interview mit Fertilitätsmedizinerin Cordula Schippert
  5. Testergebnisse: Zyklus-Apps 12/2020
  6. Artikel als PDF (6 Seiten)

Intime Helfer. Apps wie MyNFP bestimmen die frucht­baren Tage.

Zyklus-Apps sollen für ihre Anwende­rinnen bestimmen, wann der nächste Eisprung statt­findet oder die nächste Periode einsetzt. Doch tun sie das auch zuver­lässig? Die Stiftung Warentest hat 23 meist kostenlose Zyklus-Apps wie Clue, Flo, Lady Cycle und MyNFP geprüft – 12 für das Betriebs­system Android und 11 für iOS. Das Ergebnis ist ernüchternd: Nur zwei Android-Apps und eine iOS-App sind gut. Das Problem: Die meisten bestimmen die frucht­baren Tage und die Regel­blutung nicht zuver­lässig.

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Eisprung und Periode bestimmen – wie gut klappt das?

Fünf, sechs Kreuzchen im Kalender – Monat für Monat markieren sich viele Frauen die Tage, an denen sie ihre Regel­blutung haben. Statt zu Stift und Papier greifen immer mehr zu Smartphone und App. Sie setzen ihre Häkchen in digitale Zyklu­skalender und Eisprung­rechner. Während Papier geduldig ist, werden die Programme aktiv. Manche Paare nutzen die Zyklus-App zur Verhütung, andere möchten mit ihrer Hilfe ein Kind zeugen. Wir wollten wissen, wie zuver­lässig die Apps sind.

Welche Zyklus-App ist gut?

Die Stiftung Warentest hat 23 Zyklus-Apps untersucht – 12 für das Betriebs­system Android und 11 für iOS. In der großen Mehr­zahl sind diese Zyklus-Apps kostenlos.

Das bietet der Zyklus-App-Test

Test­ergeb­nisse. Unsere Tabelle zeigt Qualitäts­urteile für 23 aktuelle Zyklus-Apps, davon 12 für das Betriebs­system Android und 11 für Apple iOS. Bewertet haben wir das Mess- und Prognosekonzept, die Hand­habung, sowie Trans­parenz, Funk­tions­umfang, Einhalten der Privatsphäre. sowie das Daten­sende­verhalten der Apps.

Experten-Interview. Kann man mithilfe einer Zyklus-App schwanger werden? Fertilitäts­medizinerin Cordula Schippert erklärt, wie Apps Frauen mit Kinder­wunsch helfen können.

Heft-Artikel. Sie erhalten Zugriff auf den Artikel aus test 12/2020, der auch einen Über­blick über die wichtigsten Verhütungs­methoden und ihre Zuver­lässig­keit gibt.

Viele Apps sind mangelhaft

Nur zwei Android-Apps sowie eine iOS-App erhalten die Gesamt­note gut. Der Groß­teil schneidet mangelhaft ab. Das Problem: Viele Mens­truations-Apps ermitteln den Eisprung und das Einsetzen der Periode rein mathematisch, zum Teil Monate im Voraus. Sie greifen nur auf bereits vorhandene Kalender­daten aus früheren Zyklen der Frau zurück oder ziehen statistische Daten anderer Anwende­rinnen heran.

Die meisten liefern nur Durch­schnitts­werte

Im Ergebnis liefern sie reine Durch­schnitts­werte, zeigen frucht­bare Tage und Regel­blutung so im Zweifel in einem falschen Zeitraum an. Wer sich darauf verlässt, könnte eine lebens­ver­ändernde Über­raschung erleben. Denn: Die Zykluslänge kann ohne weiteres zwischen 25 und 35 Tagen schwanken. Auf reine Durch­schnitts­werte ist demnach keinerlei Verlass.

Basal­temperatur messen, Zervix­schleim beob­achten

Die drei guten Apps im Test funk­tionieren anders: Sie nutzen die sympto-thermale Methode der Arbeits­gruppe NFP, kurz für natürliche Familien­planung, die sich wissenschaftlich mit dem Thema beschäftigt. Die Methode geht so: Die Frau misst morgens ihre Körpertemperatur vor dem Aufstehen, Basal­temperatur genannt. Kurz vor oder nach dem Eisprung steigt die Temperatur leicht an. Zusätzlich beob­achtet sie ihren Zervix­schleim, der im Gebärmutterhals gebildet wird. Menge und Beschaffenheit des Schleims verändern sich im Zyklus­verlauf – um den Eisprung ist er flüssig und klar, nun könnte ein Kind gezeugt werden. Später wird er wieder weniger, zäh und versperrt den Spermien den Zugang zur Gebärmutter.

Unser Screenshot zeigt die App MyNFP.

Gute Apps sind keine Selbst­läufer

Temperatur- und Schleim­ver­änderungen zeigen das Ende der frucht­baren Phase an. Erlernen lässt sich das alles mithilfe von Literatur und NFP-Beratern, die bundes­weit Schu­lungen anbieten. Die Methode der natürlichen Familien­planung, die den Apps zugrunde liegt, ist erprobt. Eine sehr gute Gesamt­note vergeben wir für die Apps dennoch nicht. Der Grund: Aussagekräftige Studien mit App-Nutze­rinnen liegen bisher nicht vor.

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test.de gibt in einem Special einen Über­blick über die wichtigsten Verhütungs­methoden und sagt, wie sie funk­tionieren und wie sicher sie sind: Special Verhütungsmethoden.

Intim­sphäre nicht gewahrt

Ein weiterer Kritik­punkt: Viele Apps fragen unnötige private Informationen ab – wie den echten Namen der Anwenderin, das Geburts­datum oder über­flüssige Angaben zur Gesundheit. Neun Apps über­tragen Daten, mit denen sich die Anwenderin verfolgen lässt, etwa die Smartphone-Geräteidentifikations­nummer. So kann etwa Werbung gezielt geschaltet werden, die bei der Nutzerin fruchten soll.

Testbericht

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Das Speichermedium SSD ist in aller Munde. Auf unserer Übersichtsseite erfahrt ihr nicht nur welche Vor- und Nachteile eine SSD gegenüber einer HDD mitbringt, sondern auch für wen sich der Umstieg lohnt und welche SSD-Modelle ihr Geld wert sind.

Fitness-Tracker

Ihr bewegt euch zu wenig? Überpacet beim Laufen ständig oder schlaft schlecht? Dann ist es höchste Zeit für einen Fitness-Tracker. Der Chip am Handgelenk überwacht euren Gesundheitszustand und animiert euch zu mehr Bewegung. Die Auswahl ist dabei riesig und reicht vom einfachen Schrittzähler ohne Display bis hin zum Smartwatch-Ersatz mit GPS. Mit unserer Kaufberatung findet ihr das richtige Modell.

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Neben Hardware testen wir auch verschiedene Online-Dienste, darunter befinden sich Freemailer aber auch die verschiedensten Streaming-Dienste für Video oder Musik.

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Auch die neue Mobilitäts-Welt darf nicht fehlen. Egal ob E-Bike, Scooter oder Carsharing, wir zeigen euch, womit ihr am Besten und Günstigsten unterwegs seid.

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