Erklärung Ladder-Option Strategie – Binäre Optionen 2020

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Erklärung Ladder-Option Strategie

13. November 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

Erklärung der Ladder-Option für binäre Optionen

In diesem Beitrag möchte ich die Ladder-Option aus meiner Ladder-Strategie nochmals genauer erklären, da doch noch bei einigen Nutzern der Strategie Unklarheiten auftreten!

Die Ladder-Option ist ein Instrument für den Handel mit binären Optionen, welches meiner Meinung nach eine ziemlich sichere Möglichkeit bietet mit binären Optionen Rendite zu verdienen.

Natürlich muss man auch bei der Ladder-Strategie bzw. der Ladder-Option einige Punkte beachten, auf die ich in diesem Artikel näher eingehen möchte, um jedem die Ladder-Strategie noch verständlicher zu machen…

Genaue Erklärung der Ladder-Option

Der Handel mit binären Optionen ist nicht immer so einfach, wie das oft vermittelt wird, aber mit einer guten Strategie kann man die Performance weiter nach oben bringen und so das Verhältnis zwischen Gewinn und Verlust im positiven Sinn verschieben!

Es gibt ja zahlreiche Strategien für den Handel mit binären Optionen, auf die ein Anfänger zurück greifen kann, jedoch ist bei jeder Strategie eine gewisse Kenntnis der technischen Analyse notwendig, wenn auch manchmal nur minimal.

Hier habe ich einige Strategien für den Handel mit binären Optionen:

Anfänger suchen oft nach einfachen Strategien für den Handel mit binären Optionen und aus diesem Grund habe ich auch die Ladder-Strategie geschrieben, welche nahezu keine technische Analyse der Kurse erfordert.

Ladder-Strategie mit der Ladder-Option

Die Ladder-Strategie hat als Basis die Ladder-Option, welche derzeit nur beim Broker GTOptions zu finden ist, aber eine sehr einfache Möglichkeit für den Handel mit binären Optionen darstellt!

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Da dieser Broker schon die neue Software mit den verbesserten Charts verwendet, benötigt man auch keine externen Charts mehr, denn die Ladder-Strategie bzw. die Ladder-Option erfordert keine großartige technische Analyse der Kurse.

Natürlich bleibt einem ein Blick auf die Charts beim Broker nicht erspart, aber eine aufwändige technische Analyse ist bei der Ladder-Option der Ladder-Strategie nicht notwendig.

Erklärung der Basis der Ladder-Option

Die Ladder-Option bietet die Möglichkeit auf festgelegte Kurspunkte bzw. auf unterhalb oder oberhalb dieser Kurspunkte zu spekulieren, wobei bei einem Basiswert 5 verschiedene Kurspunkte festgelegt sind!

Das sieht bei der Ladder-Option so aus:

Neue Ladder Option beim Broker GTOptions

Man muss beim Broker GTOptions den Menüpunkt „Ladder“ anklicken und gelangt so zur Ladder-Option, wo man aktuell 3 Währungspaare für den Handel mit binären Optionen mit der Ladder-Option finden kann.

Bei der Ladder-Option sind dann schon 5 verschiedene Kurspunkte definiert und bei jedem Kurspunkt kann man auf Call oder Put setzen, daneben findet man die Rendite in Prozent, wobei man für 100 prozentige Kurspunkte keine Rendite bekommt, da es sich für den Broker natürlich nicht lohnt.

Am meisten Rendite zahlt der Broker für die Kurspunkte, bei welchem der aktuelle Kurs in der Nähe ist, jedoch habe ich für die Ladder-Strategie einen kleinen Vorteil gefunden, was den Erfolg ausmacht.

Ablauf bei Ladder-Strategie mit Ladder-Option

Bei der Ladder-Option bzw. der Ladder-Strategie ist es wichtig, dass man dann setzt, wenn sich der Kurs nicht zu sehr bewegt und ungefähr in der Mitte zwischen zwei Kurspunkten steht!

Hier ein Beispiel für die Ladder-Option:

Kurs bei Ladder-Strategie beachten

Wenn sich der Kurs zwischen zwei Kurspunkten befindet und ziemlich Stabil Seitwärts läuft, dann kann man die Ladder-Option beim oberen Kurspunkt mit einer Put Option handeln und den unteren Kurspunkt mit einer Call Option spekulieren.

Möchte man die Ladder-Strategie noch sicherer gestalten, dann wartet man einfach bis die Ablaufzeit fast erreicht ist und setzt dann die entsprechenden binären Optionen, denn dann kann man den Kurs noch besser einschätzen.

Hier ein Beispiel dazu:

Bei Ladder-Option Ablaufzeit nutzen

10 Minuten vor der Ablaufzeit hat man noch 5 Minuten um entsprechend binäre Optionen mit der Ladder-Option zu spekulieren, 5 Minuten vor Ende kann man dann nicht mehr mit der Ladder-Option handeln, was aber auch bei den anderen binären Optionen der Fall ist.

Für die Ladder-Strategie ist es am besten, wenn sich der aktuelle Kurs genau in der Mitte zwischen zwei Kurspunkten befindet, denn dann kann man auf beide Kurspunkte entsprechend setzen (Call und Put), wie auf den ersten und zweiten Bild zu sehen ist.

Ladder-Strategie & Ladder-Option für Anfänger

Die Ladder-Option und die Ladder-Strategie ist eine wirklich einfache Strategie für binäre Optionen, denn man muss nur die Charts beim Broker beachten, so wie auf den Bildern ersichtlich und muss keine aufwändige technische Analyse durchführen, daher ist die Ladder-Strategie auch für Anfänger sehr gut geeignet!

Die Ladder-Strategie funktioniert aber nur beim Broker GTOptions, da nur dieser Broker die neue Software für den Handel mit binären Optionen, inklusive der Ladder-Option anbietet! Ab 10 Euro kann man bei der Ladder-Option handeln.

Mittlerweile sind schon 3 Basiswerte bzw. Währungspaare für die Ladder-Option verfügbar und so hat man eine bessere Auswahl, um einen geeigneten Kurs für den Handel mit binären Optionen und der Ladder-Option zu finden…

Was sind Binäre Optionen? – Defintion & einfache Erklärung der Binäroptionen

Binäre Optionen werden oft auch als Digitale Optionen bezeichnet. Der Ausdruck kommt aus der Computerbranche, denn dort wird im so genannten Binärsystem auch immer mit zwei Zuständen gearbeitet. nämlich mit den Zahlen 0 und 1. Bei den Binären Optionen ist es ähnlich (Lesen Sie auch: Zwei Binäre Optionen Strategien).

Die zwei Zustände heißen hier jedoch Gewinn oder Verlust. Zur genaueren Erklärung: Gemeint ist damit die Richtung, die der Wert, auf den eine Binäre Option abgeschlossen wird, nimmt. Wer sich mit der Frage „was sind Binäre Optionen“ befasst, setzt sich zwangsläufig auch mit der Frage nach den Gewinnmodalitäten und der Höhe der Gewinne auseinander. Haben Trader eine richtige Option gesetzt, erhalten sie Broker einen Gewinn. Wie hoch dieser ausfällt, ist abhängig vom jeweiligen Broker und beträgt in der Regel zwischen 85 und 100 %. Abweichungen nach unten sind möglich und sind individuell in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Anbieter gelistet.
Es gibt Broker, die nicht die vollen 100 % Gewinn auszahlen. Diese haben aber oft eine Verlustabsicherung eingebaut, so dass der Händler bei einer Option, die „aus dem Geld“ läuft, (also nicht die Richtung nimmt, die der Trader erwartet) trotzdem nicht das ganze Kapital verliert. Wie hoch diese Verlustabsicherung im Zweifel ist, ist unterschiedlich, denn sie variiert von Broker zu Broker. Um einen geeigneten Anbieter zu finden, können Sie unseren Binäre Optionen Broker Vergleich nutzen.
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In der Grundform ist das Handeln mit Binären Optionen per Definition ganz einfach

  • Der Trader entscheidet sich für einen bestimmten Wert (aus dem Bereich Rohstoffe, Indizes, Währungen, Aktien), mit dem er Handeln möchte. Er sollte nach Möglichkeit einen gewissen Bezug zu den Werten haben und vielleicht auch ein wenig über deren Marktbewegungen Bescheid wissen. Diese Werte können im Speziellen Devisen sein. Alternativ der Deutsche Aktienindex „Dax“ oder gezielt der Ölpreis, um nur einige zu nennen.
  • Der Anleger entscheidet sich dann, ob der Kurs des gewählten Werts innerhalb eines bestimmten Zeitpunktes fallen oder steigen wird. Manchmal ist die Laufzeit einer solchen Option sehr kurz, manchmal nur 60 Sekunden. Wenn der Anleger auf einen steigenden Kurs setzt, dann heißt das eine Call-Option, im anderen Fall eine Put-Option.

Ein umfangreicher Lernbereich steht bei IQ Option den Kunden zur Verfügung.

Das Risiko ist für den Trader leichter abschätzbar

Der Vorteil für den Anleger liegt daran, dass er das Risiko genau kennt. Denn: Er kann nicht mehr verlieren, als er eingesetzt hat. Erfahrene Anleger setzen in der Regel nur einen Bruchteil ihres Gelds auf eine Option, um das Risiko ein wenig zu streuen. Empfohlen werden zwischen 2 % und 5 %, allerdings liegt das letztendlich im eigenen Ermessen.
Optionen, die einen bestimmten Wert erreichen müssen (sogenannte One-Touch-Optionen), bieten noch deutlich höhere Gewinnmöglichkeiten. Diese Gewinne sind umso höher, je weiter der zu erreichende Wert vom Ausgangswert entfernt ist. Was sind Binäre Optionen also genau? Sie sind ein Ansatz, bei dem Trader vorab selbst entscheiden, welchen Einsatz sie wagen und maximal riskieren möchten. Und auch die Gewinne kennen Anleger bereits im Moment der Investitionsentscheidung.

Welche Werte können als Basiswert für die binäre Option verwendet werden?

An sich hat die binäre Option keinen eigentlichen Wert, sondern spiegelt immer die Wertentwicklung eines Basiswerts wieder. Dabei kann es sich generell um verschiedene Finanzprodukte handeln:

  • Aktien
  • Rohstoffe
  • Anleihen (Zinssätze)
  • Indizes
  • ETFs
  • Währungen

Welche Werte für den Handel zur Verfügung stehen, hängt immer stark vom eigenen Broker ab. Einige Unternehmen haben weit über 100 Underlyings im Angebot, andere bieten nur einen kleinen Grundstock an. Doch Quantität allein ist noch kein Kriterium, sich letztlich für die Eröffnung eines Kontos bei einem Broker zu entscheiden. Trader sollten immer beachten, dass der Anbieter in der vom Anleger bevorzugten Kategorie viele Underlyings zur Verfügung stellt.
Die Assetklassen unterscheiden sich nämlich teils stark voneinander. In der Regel entwickeln sich vor allem Rohstoffe schon auf kurze Sicht äußerst volatil, weshalb sie beispielsweise für den 60 Sekunden Handel verwendet werden. Diese Volatilität birgt gleichzeitig ein hohes Anlagerisiko, daher nehmen Anleger oft Abstand von dieser Klasse. Hingegen verhalten sich die meisten ETFs und große Indizes eher stabil, verlaufen häufig in seitlichen Korridoren.

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Durch die Kombination verschiedener Basiswerte ist es zudem möglich, umfangreiche und komplexe Handelsstrategien zu erstellen. Beispielsweise entwickeln sich Währungspaare wie EUR / USD oftmals ähnlich wie etwa der Dow Jones oder der DAX. Hiervon können Trader profitieren, indem gleich mehrere Positionen eröffnet werden.
Kurzfazit: Für den Handel mit binären Optionen können gleich eine ganze Reihe von Assetklassen verwendet werden. Die Produkte entscheiden sich dabei vor allem im Hinblick auf ihre Volatilität voneinander. Beispielsweise sind die Rohstoffmärkte äußerst schwankungsanfällig, wohingegen sich Aktien großer Konzerne auch auf kurze Sicht recht stabil entwickeln.
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So funktionieren binäre Optionen – Beispiel aus der Praxis

Wie einfach das Finanzprodukt an sich zu verstehen ist, kann ein Beispiel aus der Praxis illustrieren. Dabei sei folgender Trade betrachtet:

  • Basiswert: Gold
  • Aktueller Kurs:000 US-Dollar
  • Optionsart: Klassische Option
  • Richtung: Call
  • Einsatz:000 Euro
  • Rendite: 85 Prozent
  • Laufzeit: 4 Stunden

Der Trader setzt also darauf, dass sich der Kurs von Gold bis zum Laufzeitende der binären Option in 4 Stunden positiv entwickeln wird. Würde der Anleger hingegen von einem Wertverlust ausgehen, könnte ebenfalls eine Spekulation hierauf erfolgen. Dann müsste der Trader eine Put-Option abschließen, die restlichen Rahmendaten verändern sich nicht.

Beim Trading mit binären Optionen existieren nach der Eröffnung der Position nur zwei Möglichkeiten: Entweder der Anleger liegt mit seiner Prognose richtig oder das Ereignis tritt nicht ein. In diesem Fall ist dieses Ereignis „Gold steigt im Wert“. Angenommen, der Kurs verläuft in der Tat positiv und liegt nach 4 Stunden bei 1.010 US-Dollar. Unabhängig von der prozentualen Steigerung des Kurses erhält der Trader vom Broker eine Rendite von 85 Prozent, also 850 Euro. Wäre der Kurs um 100 US-Dollar oder nur um 1 US-Dollar gestiegen, hätte der Trader ebenfalls 850 Euro erhalten.
Sollte sich der Anleger hingegen verspekuliert haben, so ist automatisch der komplette Kapitaleinsatz verloren. Die gesamten 1.000 eingesetzten Euro wären damit verloren. Auch hier gilt wieder, dass es irrelevant ist, wie stark der Kurs gesunken ist.

Wer sollte mit binären Optionen traden?

Binäre Optionen sind mit einem recht hohen Verlustrisiko verbunden, dem jedoch ebenso hohe Chancen gegenüberstehen. Wie bei allen Investitionen an den Finanzmärkten ist es möglich, das Kapital – sogar in vollständiger Höhe – verloren wird. Insofern sollten generell nur solche Trader mit binären Optionen handeln, die sich dieses Risikos bewusst sind und es aushalten können. Heißt:

  • Das verwendete Kapital wird nicht für den Lebensunterhalt an sich benötigt.
  • Trader können auch längere Verlustphasen überstehen, ohne das sich hierdurch die finanzielle Situation an sich stark verändert.

Binäre Optionen eignen sich nicht dazu, langfristig und gleichmäßig Vermögen aufzubauen. Es sind Spekulationsobjekte und sind als solche risikoreich. Bedeutet im Gegenzug allerdings nicht, dass von binären Optionen abzuraten ist. Denn wer Geld „über“ hat, kann die hohen Renditechancen des Finanzderivats durchaus sinnvoll nutzen.
Kurzfazit: Nur wer über ausreichend liquide Mittel verfügt, auf die er im Zweifelsfall verzichten kann, sollte mit binären Optionen Handel betreiben.
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Wie kann ich den Handel mit binären Optionen erlernen?

Wer sich dazu entschließt, mit binären Optionen zu handeln, profitiert von einem möglichst hohen allgemeinen Fachwissen über die Finanzwelt. Denn letztlich bilden binäre Optionen nur Kurse von anderen Finanzprodukte ab, die wiederum durch allgemein gültige Determinanten (Wirtschaftswachstum, unternehmensspezifische Krisen / Chancen, Fundamentaldaten etc.) bestimmt werden. Wer also bereits seit Jahren oder Jahrzehnten mit Aktien handelt, hat einen Vorteil beim Einstieg in das Trading.
Doch auch unerfahrene Anleger haben eine Möglichkeit, den Handel mit binären Optionen zu erlernen. Eine beispielhafte Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  1. Anleger sollten sich möglichst umfangreich über die Funktionsweise des Finanzprodukts an sich informieren. Hierzu eignen sich einführende Ratgeber-Texte und YouTube-Videos, an denen binäre Optionen anhand von Beispielen erklärt werden.
  2. Neben diesem ersten Fachwissen ist es vor allem die Erfahrung, die langfristig zu Handelserfolg führt. Doch wer erste Erfahrungen an den Finanzmärkten macht, verliert oft ein Teil seines Handelskapitals. Dieses Dilemma kann gelöst werden, indem Trader zunächst kostenlose Demokonten für das Trading nutzen, wie bspw. die Anbieter IQ Option und IG. Darin stellen Broker virtuelles Startkapital zur Verfügung. Wird dieses verloren, hat das keine Auswirkungen auf das eigentliche, reale Vermögen des Anlegers.
  3. In den ersten Wochen sollten Anleger ausschließlich mit dem virtuellen Kapital traden und sich ein gewisses Maß an Erfahrung aufbauen. Es lohnt sich dabei, parallel Informationen über bewährte aber einfache Handelsstrategien für binäre Optionen einzuholen. Dieses Wissen kann im Demokonto dann direkt umgesetzt werden.
  4. Nach einigen Wochen und ersten erfolgreichen Trades sollten Anleger dann den Schritt wagen und mit dem Echtgeldhandel an sich beginnen. Wichtig ist dabei, zu Beginn nur einige wenige Basiswerte für das Trading zu nutzen. So entstehen Spezialisierungsvorteile, die zu deutlich höheren Renditen führen, als wenn mit einer ganzen Reihe von Underlyings gehandelt wird. Zudem sollten Anleger nur geringe Beträge für Positionen einsetzen und gleichzeitig weiter im Demokonto handeln.
  5. Bei vielen Brokern können sich Anleger stets aktuelle Marktinformationen einholen. In hauseigenen Kommentaren erhalten Trader so exklusive Informationen darüber, wie sich die Märkte voraussichtlich entwickeln werden. Auch regelmäßige Webinare, Videos und Ratgeber helfen dabei, das Fachwissen langfristig zu erweitern.

Zu beachten gilt es, dass der Erfolg beim Handel nicht von heute auf morgen entstehen kann. Immer wieder wird es zu Phasen kommen, in denen Anleger Verluste hinnehmen müssen. Auch wenn ganze Handelsmonate mit einem Verlust abgeschlossen werden, sollte das nicht zu einer Beendigung der Handelstätigkeit führen, sondern einen Analyseprozess einleiten.

Dank des Demokontos lässt sich bei IQ Option ein erster Einblick in die Handelsplattform werfen.

Trader müssen sich laufend fragen, warum bestimmte Positionen nicht im Geld gelandet sind. Lag es an Unaufmerksamkeit, der Handelsstrategie oder unvorhergesehenen Marktsituationen? Sind die ersten beiden Gründe ausschlaggebend, sollte der Anleger an sich und seiner Strategie arbeiten, dabei helfen unsere Binäre Optionen Tipps. Es kann jedoch auch vorkommen, dass sich beispielsweise Trends entgegen aller Erwartungen doch nicht fortsetzen. Diese „Marktfehler“ sind nicht beeinflussbar und sollten nicht dazu führen, dass Trader die eigenen Strategien überdenken oder verändern. Es gilt jedoch, die Treffgenauigkeit der Prognosen kontinuierlich zu erhöhen.
Kurzfazit: Der Aufbau von Fachwissen erfolgt nicht von heute auf morgen, sondern dauert mehrere Monate bzw. Jahre. Am effektivsten ist es dabei, wenn Trader mit dem Handel im Demokonto beginnen und anschließend langsam anfangen, mit echtem Geld zu handeln. Parallel hierzu sollte regelmäßig an Webinaren teilgenommen, Marktkommentare studiert und weiteres Informationsmaterial eingeholt werden.

Handel im Demokonto kennenlernen

Fazit: Geduld und Kontinuität beim Handel mit binären Optionen

In der Theorie ist es leicht, das Konstrukt der binären Option an sich zu verstehen. Anleger setzen auf das Eintreten eines bestimmten Ereignisses oder auch Binäre Optionen Signale. Trifft dieses anschließend wirklich ein, erhalten Trader eine vorher festgelegte Rendite. Ist dies hingegen nicht der Fall, so entsteht der Totalverlust des investierten Kapitals.
In der Praxis ist es jedoch deutlich schwieriger, langfristig hohe Renditen zu erzielen. Die Basis hierfür bilden Fachwissen und Erfahrung, was sich Anleger zunächst in einem kostenlosen Demokonto aneignen sollten. Renommierte Broker wie IQ Option stellen dieses ohne Gebühr zur Verfügung. Innerhalb weniger Minuten ist das Konto eröffnet und kann danach in den ersten Wochen der Handelskarriere genutzt werden, um sich mit wichtigen Funktionen der Plattform und des Finanzprodukts selbst vertraut zu machen. Stellen sich dann erste Erfolge ein, wechseln Trader entsprechend auf ein echtes Handelskonto. Dabei werden sich trotz der ersten Erfahrung nicht direkt hohe Renditen einstellen. Es gilt, sich langfristig weiteres Fachwissen aufzubauen, die eigene Handelstätigkeit stets zu analysieren.

Die 100% Strategie für binäre Optionen

Viele Anfänger fragen sich, ob der Handel auf kurzfristiger Basis wirklich funktioniert. Nach anfänglichen Verlusten kommen Emotionen ins Spiel. Der Trader ist zunächst euphorisch und wird dann über die Zeit hinweg immer mehr mit Enttäuschung konfrontiert. Und die Enttäuschung wird immer dann größer sein, wenn der Trader vorher einige Gewinne gemacht hat.

Viele geben in dieser Zeit das Trading auf. Andere wiederum finden sich damit ab, dass Trading doch einiges mehr erfordert, als sich einmal am Tag hinzusetzen und auf das Knöpfchen zu drücken. Besonders das kurzfristige Trading macht es einem sehr schwer. Dennoch gibt es Trader, die das Spiel verstanden haben, wenn auch nicht viele. Was ist ihr Geheimnis?

Zunächst einmal sollten sich Anfänger davon verabschieden, Tradern zu glauben, die zu sehr in der Öffentlichkeit stehen. Diese sind meistens nicht erfolgreich, sonst würden sie sich nicht aggressiv über die Medien verkaufen. Auch heißt es dann: „Trading ist ja so langweilig, deshalb bietet man jetzt Seminare an.“ Das ist Blödsinn. Anfänger sollten sich nicht von solchen Blendern beeindrucken lassen.

Strategien für binäre Optionen – Schritt für Schritt zum ersten Trade

Wer sich mit dem Handel binärer Optionen beschäftigt, wird schnell feststellen, dass zahlreiche Strategien zur Verfügung stehen. Doch was ist beim Trading von binären Optionen grundsätzlich zu beachten? Worauf kommt es wirklich an? Wie finden Trader einen wirklich seriösen Broker? Und wie können Händler sich von Anfang an bestmöglich auf den Handel vorzubereiten? In der folgenden Slideshow haben wir die wichtigsten Fakten zum Handel mit binären Optionen anschaulich zusammengefasst und zeigen auf, wie Sie in nur wenigen Schritten zum ersten Trade gelangen.

Keep it Simple and Smart funktioniert immer

Der Ansatz, die Trading-Strategie so einfach wie möglich zu halten, wird von erfahrenen Händlern empfohlen. Viele von ihnen machten eine lange Entwicklung durch und landeten am Ende doch wieder am Anfang, nachdem sie gemerkt haben, dass der beste Ansatz derjenige ist, den sie als Anfänger verfolgt haben. Wenn Anfänger das nun beherzigen, könnten sie bei ihrer Entwicklung Zeit sparen.

Was aber bedeutet „Keep it Simple and Smart“ genau? In der Regel heißt es, man solle die einfachsten Setups nutzen und sich mehr auf andere Faktoren konzentrieren, wie etwa die richtigen Entrys oder das Risiko-Management. Zum Beispiel muss man das Chart nicht unbedingt mit zig Indikatoren beladen und damit zur Unübersichtlichkeit beitragen.

Trends mithilfe von Moving Averages oder Trendlinien zu identifizieren reicht vollkommen aus. Wichtig dabei ist, dass man Trends auf mehreren Zeitebenen zeichnet, um Widerstände und Unterstützungen innerhalb dieser Trends zu erkennen.

Screen 1: Tageschart EUR/USD

Das 1-Tages-Chart zeigt einen klaren Abwärtstrend. Sowohl die obere Trendlinie als auch die 20er Moving Average konnten nicht nachhaltig überwunden werden (Screen 1).

Screen 2: 4-Stundenchart des EUR/USD

Schaut man sich das 4-Stunden-Chart an, so erkennt man eine Seitwärtsbewegung (Screen 2). Das Währungspaar EUR/USD befindet sich also aktuell in einer Seitwärtsphase innerhalb eines langfristigen Abwärtstrends.

Screen 3: 1-Minutenchart des EUR/USD

Schaut man sich das Chart auf noch kurzfristigerer Ebene an, so befindet sich das Währungspaar aktuell in einem steilen Abwärtstrend (Screen 3). Der erste Schritt der Analyse ist somit getan. Der Trader weiß nur die drei folgenden Dinge:

  1. Es besteht ein langfristiger Abwärtstrend auf Tages- und Wochenbasis
  2. Auf 4-Stunden-Basis bewegt sich das Währungspaar in einer Seitwärtsphase
  3. Innerhalb der Range und auf 1-Minuten-Basis befindet sich das Währungspaar in einem klaren Abwärtstrend

Was aber sagen diese Erkenntnisse aus? Folgendes: Alle drei Zeitebenen zeigen wichtige Unterstützungs- bzw. Widerstandszonen, auf die man achtgeben sollte. Auf 4-Stunden-Ebene liegt die nächste Unterstützung in einem Bereich bei etwa 1,1300 US-Dollar je Euro. Der Händler weiß nun, dass der aktuelle kurzfristige Abwärtstrend bis in diesen Bereich fallen könnte.

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Weiterhin kann er erkennen, innerhalb welcher Range sich der Preis auf 1-Minuten-Ebene bewegt. Er hat jetzt mehrere Möglichkeiten, um diese Erkenntnisse zu traden:

  1. Er kann innerhalb der Range handeln
  2. Er kann den Ausbruch handeln

Screen 4: Ausbruch aus der Range

Aktuell sieht es nach einem Ausbruch aus (Screen 4). Aber auch der Handel innerhalb der Range wäre denkbar.

Screen 5: Rückkehr in den Trendkanal

Der Vorteil beim Handel innerhalb der Range stellt sich dadurch dar, dass der Händler in eine Gegenbewegung kauft (Screen 5).

Fazit

Wie man sieht, kommt es nicht darauf an, wie viele Indikatoren man nutzt, sondern welche Möglichkeiten man hat, um den richtigen Entry zu finden. Wichtig ist es, Widerstände und Unterstützungen auf mehreren Zeitebenen zu zeichnen. Der Trader kann so das Gesamtbild der Lage besser überblicken.

Darüber hinaus ist es oft vorteilhaft in eine Gegenbewegung zu kaufen, da man so eine größere Chance hat, diese dynamische Bewegung zu erwischen und einen günstigen Einstiegspunkt zu bekommen. Der Handel in die Gegenbewegung wird von vielen Profis umgesetzt.

Screen 6: Umkehrstrategie von Anyoption

Der Broker Anyoption (Screen 6) zum Beispiel stellt die Umkehr-Strategie auf seiner Webseite vor. Diese ist dem oben vorgestellten Ansatz sehr ähnlich.

Klicken Sie hier, um mehr zum Martingale System zu erfahren.

Binäre Optionen Strategie für den kurzfristigen Handel 2020

Schon häufiger haben wir darauf hingewiesen, dass der Handel mit binären Optionen hauptsächlich auf den kurzfristigen Handel ausgelegt ist. Dieser wiederum lässt sich am besten mit Hilfe der technischen Analyse bewerkstelligen. Eine wichtige Regel für den Kurzfristhandel war: analysiere das Kursgeschehen mit einer alternativen Plattform oder Software, da das Angebot für die technische Analyse seitens der Broker im Moment noch ziemlich rar ist. Da der Handel mit binären Optionen als Trend noch etwas in den Kinderschuhen steckt, ändert sich das möglicherweise in naher Zukunft.

Doch wie bewerkstelligt man eine Strategie, die hauptsächlich auf technischen Indikatoren beruht? Das möchten wir heute anhand eines Beispiels verdeutlichen.

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Trading-Strategie für binäre Optionen mit Bollinger Bändern und Dem Williams %R Indikator

Wir versuchen heute eine Strategie aufzubauen, die auf technischen Indikatoren basiert. Vorab sollte sich jeder Händler darüber informieren, ob in den nächsten Minuten irgendwelche Nachrichten oder Wirtschaftsindikatoren veröffentlicht werden. Denn dann ist die Gefahr groß, dass diese Nachrichten die Zuverlässigkeit der Signale stören. Was wir mit dem Einsatz von Indikatoren bezwecken, ist die Identifikation von Beständigkeit innerhalb eines kurzen Zeitraums in den Kursbewegungen. Wenn wir beispielsweise eine Seitwärtsphase haben, dann liegt die Beständigkeit darin, dass der Kurs mehrmals an derselben Unterstützung oder dem Widerstand abprallt. Das können wir uns zunutze machen.

Binäre Optionen Strategie für den kurzfristigen Handel: 5 Schritte zum Trade

Obgleich der Handel immer auch mit einem Risiko verbunden ist, kann eine durchdachte Strategie dazu beitragen, die Erfolgschancen zu erhöhen. Doch worauf sollten Händler achten? Wie können sich Trader möglichst gezielt vorbereiten und dennoch ohne Umwege zum ersten Trade gelangen? Die wichtigsten Fakten haben wir in der folgenden Slideshow anschaulich zusammengetragen – diese fünf Schritte führen Händler unkompliziert zum ersten Trade:

Bollinger Bänder

Die „Bollinger Bänder“ wurden auf statistischen Berechnungen begründet und von John Bollinger entwickelt. Die Idee dahinter ist die normalverteilte Schwankungsbreite. Die oberen und unteren gleitenden Durchschnitte geben die in etwa erwarteten Grenzen wider, die sich durch die Berechnung der Volatilität des Kurses innerhalb einer bestimmten Periode ergibt. Wer es genau wissen will, bemüht Wikipedia. Es gibt mehrere Strategien um Bollinger Bänder erfolgreich zu nutzen. Zum einen kann man die Begrenzungen dafür nutzen um Wendepunkte zu identifizieren, was wir auch tun werden. Zum anderen können sich verengende Bollinger-Bänder auf eine ruckartige Kursbewegung hindeuten. Die Richtung ist hier aber meistens trotzdem nicht ganz klar. Schauen wir uns das Ganze im 1-Minuten Chart an. Wir können deutlich erkennen, wie sich der Kurs des Währungspaares Usd/Jpy innerhalb der Bollinger-Bänder bewegt. Das ist sicherlich nicht ungewöhnlich, denn er kann sich ja auch gar nicht anders bewegen. Was wir suchen sind mögliche Kauf- beziehungsweise Verkaufspunkte für binäre Optionen. Wenn wir uns es ganz einfach machen wollen, dann können wir jedes Mal auf ein Abprallen an der unteren beziehungsweise oberen Begrenzung spekulieren (Screen 1). Doch es sieht meist einfacher aus als es in Wirklichkeit ist. Denn das Bollinger Band bewegt sich ja mit dem Kurs und nicht der Kurs mit dem Bollinger Band.

Screen 1 : Bollinger Bänder im 1-Minutenchart des Usd/Jpy

Wir brauchen also einen Filter, um eine gewisse Zuverlässigkeit zu gewährleisten und unsere Trading-Frequenz etwas zu senken. Denn mal ehrlich, selbst wenn man jede Chance auf Basis des 1Minuten Charts nutzen wollte, wäre es doch fast unmöglich. Man sollte es auch vermeiden, denn man verfällt sonst in eine Zockermanie und verprasst sein Kapital. Eine der wichtigen Regeln besagt, Planung ist das A und O im Trading. Wir können daher als Filter einen weiteren Indikator nutzen. An dieser Stelle, sei gesagt, dass es eine Fülle an Filterindikatoren gibt und viele Trader ihre eigenen Präferenzen haben. Scheuen Sie sich nicht einige auszuprobieren. Wir werden für unser Beispiel den „Williams %R“ Indikator nutzen.

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Williams %R Indikator

Wie der Name schon sagt, wurde der Williams %R Indikator von einem nicht wenig bekannten Rohstoff-Händler (Larry Williams) entwickelt. Der Indikator gehört in die Kategorie der Oszillatoren und gibt das relative Verhältnis von Hochs und Tiefs zu den Eröffnungs- und Schlusskursen einer bestimmten Periode an. Auf diese Weise können überkaufte und überverkaufte Situationen identifiziert werden. Wenn wir also diesen Indikator als Filter nutzen, bekommen wir bessere Signale und das tun wir indem wir sagen, dass wir nur dann Stellen an der Begrenzung der Bollinger Bänder kaufen beziehungsweise verkaufen, wenn sich der Williams%R Indikator entweder im überkauften beziehungsweise überverkauften Bereich befindet (Screen 2).

Screen 2 : 1-Minutenchart des Usd/Jpy

Die Standard-Einstellungen für diese Zonen sind jeweils -80 und -20. Allerdings kann man hier durchaus engere Werte nehmen. Für unser Beispiel haben wir -90 und -10 eingestellt, um die Zuverlässigkeit zu erhöhen. Das Beispiel zeigt deutlich, wie die beiden Indikatoren zusammenarbeiten um den Handel von binären Optionen zu bewerkstelligen. Ein weiterer Vorteil des Williams %R Indikators liegt in der Identifikation von sogenannten Divergenzen zwischen dem Kursverhalten und dem Indikator. In unserem Beispiel sind diese Zonen umkreist. Genaugenommen sollten Sie immer auf Situationen achten, bei denen der Kurs zwar weiter nach oben beziehungsweise nach unten läuft, der Indikator aber bereits die andere Richtung eingeschlagen hat. Hier macht sich die Schwäche in der auf den ersten Blick starken Kursbewegung bemerkbar. Ein weiterer Vorteil des Williams %R Indikators liegt in der Identifikation von sogenannten Divergenzen zwischen dem Kursverhalten und dem Indikator. In unserem Beispiel sind diese Zonen umkreist. Genaugenommen sollten Sie immer auf Situationen achten, bei denen der Kurs zwar weiter nach oben beziehungsweise nach unten läuft, der Indikator aber bereits die andere Richtung eingeschlagen hat. Hier macht sich die Schwäche in der auf den ersten Blick starken Kursbewegung bemerkbar.

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Binäre Optionen: Strategien, Roboter und Indikatoren
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