Die besten Börsenfilme Auch 2020 interessant für Trader

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Die besten Börsenfilme 2020 – auch für echte Trader interessant?

Die Themen Börse und Geld stellen auch für Hollywood spannendes Filmmaterial dar. Wer kennt den Klassiker unter den Börsenfilmen „Wall Street“ nicht? Auch die Fortsetzung „Wall Street 2“ aus dem Jahr 2020 lockte viele Besucher ins Kino. Der Unterhaltungsfaktor, den die besten Börsenfilme bieten, ist sicherlich hoch. Doch wie realistisch sind die Filme über skrupellose Spekulanten und das große Geld wirklich? Für die allermeisten Trader zeichnet sich der Börsenhandel durch eine ausführliche Analyse der Kursdaten und die Beobachtung des aktuellen Marktgeschehens aus. Darüber hinaus ist ein gewisses Fachwissen erforderlich, um den Handel erfolgreich zu bestreiten. Daher stehen auch Bildungs- und Lernangebote auf dem Plan eines Traders.

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Die besten Börsenfilme der letzten Jahre

In den vergangenen Jahren kamen einige sehenswerte Börsenfilme raus. Nicht immer geht es dabei nur um gierige Börsenmakler, die mit extrem hohen Beträgen an der Börse spekulieren. Auch die Beziehungen zwischen den Hauptfiguren machen den Film aus. Zu den besten Börsenfilmen sich ganz klar die Folgenden zu nennen:

Wall Street 2: Der erste Teil des Börsenthrillers Wall Street begeisterte bereits 1987 das Publikum und bringt auch heute noch Spannung in den DVD-Abend. Jedoch konnte Wall Street 2 im Jahr 2020 nicht an die Erfolge des ersten Teils anknüpfen. Wie auch im ersten Teil wird der Spekulant Gordon Gekko von Michael Douglas gespielt. In Wall Street 2 dreht sich wieder alles um da große Geld. Dabei nimmt die Beziehung zwischen Gekko und seiner Tochter einen wichtigen Stellenwert ein.

The Wolf of Wallstreet: Der Börsenfilm stammt aus dem Jahr 2020 und dreht sich um den Börsenmakler Jordan Belfort, der von Schauspieler Leonardo DiCaprio verkörpert wird. Viel Geld in kurzer Zeit mit Pennystocks verdienen? Scheint in diesem Börsenfilm zunächst möglich bis die Hauptfigur am Ende mit leeren Händen da steht.

Margin Call – Der große Crash: Auch bei diesem Börsenfilm aus dem Jahr 2020 handelt es sich um einen Thriller mit hochkarätiger Besetzung. Eine große Bank entlässt zahlreiche Mitarbeiter und das kurz bevor die Finanzkrise 2007 ausbricht. Es geht um „faule Papiere“ und eine Rettungsaktion, die viel Spannung verspricht.

Das Streben nach Glück: Dieses Drama aus dem Jahr 2006 beruht auf einer wahren Geschichte. Der Börsenfilm spielt in den 1980ern in San Francisco. Die Hauptfigur Chris Gardner ist alleinerziehender Vater eines Sohnes. Die Geldprobleme Gardners und die daraus folgende Obdachlosigkeit bringen diesen in Bedrängnis. Die Festanstellung bei einer Investmentbank kann Gardner nur erreichen, wenn er das unbezahlte Praktikum erfolgreich absolviert. Um während dieser Zeit über die Runden zu kommen, arbeitet Gardner als Handelsvertreter.

Fazit: Die besten Börsenfilme lassen die Hauptdarsteller mit sehr viel Geld an der Börse spekulieren. Allerdings können die dargestellten Inhalte nicht mit den Handelsentscheidungen von Kleinanleger verglichen werden. Sicherlich bieten die Börsenfilme eine gute Unterhaltung und zeigen dabei auf, welchen Stellenwert das Trading doch hat.

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Bieten Börsenfilme einen realistischen Einblick in den Börsenhandel?

Am Börsenhandel nehmen nicht nur kapitalstarke Trader teil, sondern auch Kleinanleger. Wobei die Anlagebeträge aus so manchen Börsenfilmen auch für kapitalstarke Anleger nicht realisierbar sind. Die Geldanlage in Tages- oder Festgeld zeigt sich in Zeiten der Niedrigzins-Phase nicht sonderlich attraktiv, sodass der Handel an der Börse eine Alternative darstellt. Jedoch zeigt der Börsenhandel ein höheres Risiko auf als eine Tages- oder Festgeldanlage. Mit welchem Risiko der Handel angegangen wird, hängt vom jeweiligen Trader ab. Auch an der Börse kann eine konservative Anlagestrategie verfolgt werden. Die zu erwartende Rendite aus solchen Geldanlagen erweist sich allerdings weniger attraktiv als mögliche Rendite aus chancenorientierten Anlagestrategien.

Wer bereit ist ein hohes Risiko einzugehen, der kann auch hohe Renditen erwirtschaften oder im schlechtesten Fall einen Totalverlust erleiden. Die besten Börsenfilme kommen nicht ohne Emotionen aus. Gierige und extrem risikobereite Börsenmakler möchten das große Geld durch hochspekulative Trades machen. Emotionen wie Gier oder Angst können auch beim richtigen Handel eine Rolle spielen. Anleger sollten Chancen und Risiken gleichermaßen abwägen, bevor eine Handelsentscheidung getroffen wird. Durch Angst können Positionen zu früh verkauft werden, sodass dem Anleger eine höhere Rendite entgeht. Gier hingegen kann dazu führen, dass die Risiken außer Acht gelassen werden, was zu hohen Verlusten führen kann.

Fazit: Es gibt durchaus Szenen in den besten Börsenfilmen, die für Trader lehrreich sind. Dass durch hochspekulative Investitionen alles verloren werden kann, gehört sicherlich dazu. Nur wer bereit ist ein hohes Risiko einzugehen, kann auch eine hohe Rendite erzielen.

Die hohen Anlagebeträge in den Börsenfilmen sind für Trader mit „normalen“ finanziellen Mitteln nicht realistisch.

Persönliche Risikoneigung und Anlageziele

Die Anlageziele steckt sich ein Trader selbst. Dabei spielen Aspekte wie die Laufzeit des Investments, der Anlagebetrag und auch das Anlageprodukt eine entscheidende Rolle. Darüber hinaus sollten sich Trader darüber Gedanken machen, wie die persönliche Risikobereitschaft ausfällt. Der Kurs einer Aktie kann nicht sicher vorhergesagt werden. Daher kann es auch zu Verlusten kommen, was bedacht werden sollte. Trader müssen einen Verlust auch verkraften können. Es sollte kein Geld eingesetzt werden, dass an anderer Stelle benötigt wird. So dramatisch wie in manchem Börsenfilm aus Hollywood gestaltet sich der Börsenhandel von Privatanlegern in der Regel nicht. Es geht vielmehr darum mit einem Investment eine attraktive Rendite zu erzielen, um Vermögen aufzubauen.

Wer Vermögen langfristig aufbauen möchte, findet dazu auch in einem ETF-Sparplan eine Möglichkeit. Ein Sparplan hat den Vorteil, dass eine monatliche Sparrate eingezahlt wird. Die Mindestsparrate liegt dabei häufig zwischen 25 Euro bis 50 Euro und kann zudem angepasst werden. Wenn sich die finanzielle Situation ändert, kann die Sparrate entsprechend angepasst werden. Dabei ist nicht nur die Mindestsparrate zu beachten, sondern auch die maximale Sparrate. Darüber hinaus zeigt sich ein ETF-Sparplan auch dahingehend flexibel, das mit den Zahlungen auch pausiert werden kann. Beim Börsenhandel gibt es noch mehr Möglichkeiten als nur den hochspekulativen Handel, wie dies in so manchem Börsenfilm thematisiert wird.

Fazit: Privatanleger sollten sich der eigenen Risikoneigung bewusst sein und Anlageziele definieren, die zu den individuellen Ansprüchen passen. Auch wenn in einigen Börsenfilmen eine extrem risikoreiche Anlagestrategie verfolgt wird, so muss dies sicherlich nicht auf den eigenen Börsenhandel umgelegt werden. Auch konservative Anlagestrategien können beim Handel an der Börse umgesetzt werden.

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Welches Anlageprodukt passt zu mir?

Wer die Geldanlage selbst online umsetzen möchte, kann in der Regel keine Beratung in Anspruch nehmen. Bei Banken mit Filialnetz gestaltet sich dies anders. Jedoch können die Kosten und Gebühren für den Handel bei einer Filialbank auch vergleichsweise höher ausfallen. Bei der Online-Geldanlage ist Eigeninitiative gefragt und das auch bei der Informationseinholung zu der Funktionsweise eines Anlageprodukts. Noch bevor die Entscheidung für ein Anlageprodukt fällt, sollten sich Trader der Funktionsweise bewusst sein, um Chancen und Risiken besser einschätzen zu können. Die folgenden Anlageprodukte stellen nur eine Auswahl der Möglichkeiten dar, die sich für Trader beim Handel ergeben:

  • Aktienhandel: Beim Handel mit Aktien sollten Trader keine voreiligen Orders platzieren. Für den erfolgreichen Aktienhandel kann es sich als sinnvoll erweisen, die Geschäfte eines Aktienunternehmens zu verstehen, bevor Aktien des Unternehmens tatsächlich gekauft werden. Die Chartanalyse präsentiert sich als hilfreiches Tool, um die Kursentwicklung besser einschätzen zu können. Gerade für Daytrader ist es wichtig, dass die Handelsplattform den Kurs einer Aktie in Echtzeit anzeigt. Aktien können an nationalen wie auch internationalen Börsenplätzen, aber auch außerbörslich gehandelt werden. Beim Aktienkauf erwerben Trader einen gewissen Anteil des Unternehmens, das die Aktie ausgibt.
  • ETF-Handel: Derzeit präsentiert sich der ETF-Handel bei so manchem Trader gefragt. Bei ETFs handelt es sich um börsengehandelte Fonds, der zumeist nicht aktiv, sondern passiv verwaltet werden. Hier findet sich auch der erste Vorteil von ETFs. Im Vergleich mit klassischen Fonds geht der Handel mit ETFs mit einer günstigeren Preisstruktur einher. Die Gesamtkostenquote (TER) fasst die Gebühren zusammen. Zudem sind Indexfonds transparent, was sich ebenfalls für Trader von Vorteil zeigt. Durch ETFs können Trader ein Portfolio mit breiter Streuung aufbauen, wodurch das Risiko verringert werden kann. Die Wertentwicklung eines Börsenindex wird mit einem ETFs abgebildet.
  • CFD-Handel: Bei CFDs handelt es sich um spekulative Finanzderivate, die aufgrund des Hebeleffekts hohe Renditechancen mit sich bringen, aber eben auch zum Totalverlust des Einsatzes führen können. Der Margin Call stellt eine ungünstige Lage für Anleger dar, da der Trader dazu aufgefordert werden kann, Geld nachzuzahlen. Beim Handel mit CFDs kann auf steigende Kurse mit einer Long-Position und auf fallende Kurse mit einer Short-Position gesetzt werden. Beim CFD-Handel geht es um die Kursdifferenz. Differenzkontrakte können auf Aktien, Währungen, Rohstoffe und andere Anlageklassen gehandelt werden.
  • Binäre Optionen: Beim Handel mit Binären Optionen gibt es unterschiedliche Handelsarten, darunter zeigen sich Call- und Put-Optionen, Touch- und Range-Optionen als die bekanntesten. Die Renditen im regulären Handel können sich zwischen 60 % und 85 % bewegen. Wobei dies auf den ausgewählten Basiswert und den Broker ankommt. Einer Binären Optionen liegt ein Basiswert zugrunde, der aus den Anlageklassen Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungspaare stammen kann. Bei Call- und Put-Optionen können Trader auf fallende oder steigende Kurse setzen. Tritt das vorhergesagte Ereignis ein, so endet die Option im Wert und der Trader erzielt eine Rendite. Hingegen verliert der Trader den gesamten Einsatz, wenn dieser mit seiner Prognose nicht richtig liegt. Eine Binäre Option ist mit einer Laufzeit versehen.

Bei IQ Option handeln Trader mit einer benutzerfreundlichen Handelsplattform

Fazit: Trader sollten sich einen Überblick über die Anlagemöglichkeiten verschaffen, um das passende Anlageprodukt auszuwählen. Dabei zeigt sich die Funktionsweise von Binären Optionen im Vergleich mit einigen anderen Anlageprodukten als leicht verständlich und das auch für Anfänger. Wohingegen auch hier die Kursentwicklung richtig vorhergesagt werden muss, sodass auch dieses Anlageprodukt mit Risiken eingeht.

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Bildungs- und Lernangebote – Was bieten Broker?

Um eine sinnvolle Strategie für den Handel zu entwickeln, ist auch ein gewisses Fachwissen erforderlich. Bei vielen Brokern finden sich Bildungsangebote, die Lernmaterialien wie Webinaren oder Video-Tutorials umfassen. Die Webinare werden häufig von Börsenexperten gehalten, die wichtige Tipps und Strategien preisgeben. Die Lernmaterialien können sich mit dem Devisenhandel, Aktien- oder CFD-Handel befassen. Nicht jeder Broker bietet hier ein umfangreiches Angebot. Daher ist es gerade für Anfänger ratsam, dass auch das angebotene Bildungsangebot zu den relevanten Kriterien bei der Broker-Wahl zählen sollte. Mitunter finden sich sogar Anleitungen zur Depoteröffnung, was den Einstieg zusätzlich erleichtert.

Fazit: Wie umfangreich ein Bildungsangebot ausfällt, hängt vom jeweiligen Broker ab. Die Themen der Webinare richten sich in der Regel nach den Anlageprodukten, die ein Broker anbietet und aktuellen Finanzthemen. Zu einigen Webinaren müssen sich Trader anmelden, was jedoch keinen großen Aufwand darstellt. Häufig können die Bildungsangebote kostenlos genutzt werden. Wer sich unsicher ist, ob ein Webinar tatsächlich kostenlos ist, der sollte sich vor der Nutzung mit dieser Fragen an den Kundenservice wenden.

Kostenloses Demokonto – für Einsteiger und erfahrene Trader interessant

Um den Ablauf zu verstehen, kann sich die Nutzung eines Demokontos als sinnvoll erweisen. Manche Broker bieten ein kostenloses Demokonto an, über das Anfänger und auch fortgeschrittene Trader den Handel ausprobieren können. Der Handel wird über das Demokonto mit virtuellen Beträgen umgesetzt, sodass der Trader kein Risiko eingeht. Der jeweilige Broker legt die Höhe des virtuellen Guthabens fest, sodass sich die Höhe des Guthabens von Broker zu Broker unterscheiden kann. Ein Unterschied kann sich auch in der zeitlich begrenzten Nutzung des Demokontos zeigen. Einige Demokonten sind nur wenige Tage oder Wochen nutzbar, wohingegen andere nicht mit einer zeitlichen Begrenzung versehen sind. Es kann sein, dass eine Registrierung erforderlich ist, bevor das Demokonto genutzt werden kann. Die Funktionen der Handelsplattform können über das Demokonto kennengelernt und ausgetestet werden.

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Fazit: Der Sprung ins kalte Wasser ist beim Handel nicht zwingend nötig. Nicht nur durch Lernmaterialien können sich Trader auf den Handel vorbereiten, sondern auch durch die Nutzung eines kostenlosen Demokontos. Die besten Börsenfilme können hier lediglich eine spannende Unterhaltung bieten, aber das Fachwissen müssen sich Trader schon selbst aneignen.

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Den richtigen Online-Broker auswählen

Wer noch kein Depot hat, muss ein solches eröffnen, um an der Börse mit Wertpapieren handeln zu können. Ein Broker Vergleich ist ein nützliches Hilfsmittel, um den richtigen Anbieter zu finden. Dabei sollte auch ein Augenmerk auf die Gebühren bezüglich des Depots geworfen werden. Viele Online-Broker berechnen keine Gebühren für die Depotführung. Die Kosten für den Handel stellen einen ausschlaggebenden Aspekt dar, der für die Entscheidungsfindung maßgeblich ist. Auch Kriterien wie Mindesteinlage, Basiswertekatalog und Zahlungsmethoden sollten Beachtung finden. Die Regulierung eines Broker ist ein wichtiger Hinweis auf ein seriöses Angebot. Wer sich für einen Broker mit Sitz im Ausland interessiert, sollte sich darüber informieren, ob dieser reguliert wird.

Fazit: Der Online-Broker, über den der Handel mit Wertpapieren erfolgt, sollte nach ausführlicher Informationseinholung ausgewählt werden. Über einen Broker Vergleich lässt sich der Testsieger schnell ausfindig machen. Darüber hinaus bieten verschiedene Portale auch Testberichte zu den verschiedenen Anbietern an.

Fazit

Durch Börsenfilme mit hochkarätiger Besetzung wissen Zuschauer, wie es an der Börse zugehen kann. Jedoch sieht der Börsenalltag für Privatanleger anders aus. Der Handel mit Wertpapieren geht auch mit Arbeit einher. Die Kursdaten müssen richtig ausgewertet werden, um eine Prognose für die zukünftige Kursentwicklung stellen zu können. Durch Bildungsangebote und Demokonten können Anfänger einen besseren Einstieg finden. Die Handelssummen in den Börsenfilmen sind für Privatanleger wohl nur in den seltensten Fällen zu realisieren. Zudem kann es auch sein, dass ein Broker einen Höchsteinsatz vorgibt, wie dies beispielsweise beim Handel mit Binären Optionen möglich ist.

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Daytrading Broker Demokonto 2020 gezielt nutzen & Strategien entwickeln

Ein Demokonto ist bei vielen Tradern heiß begehrt und das ist sicherlich kein Zufall. Ein Daytrading Broker mit Demokonto bietet für viele Zielgruppen einen sehr wichtigen Service an. Einsteiger könne hier ihre ersten Schritte gehen, Fortgeschrittene hingegen an ihrer Strategie feilen oder Neues kennenlernen. Damit sichert ein derartiges Angebot, dass Trader sich risikofrei ausprobieren können und verhindert so oft, dass ein Kunde eigentlich unnötige Verluste hinnehmen muss.

Wir wissen, dass es nicht leicht ist, ein gutes Demokonto im Bereich des Daytradings zu finden. Deswegen haben wir eine Liste der Demokonten zusammengestellt, die wir für besonders gut und hilfreich halten. Die Angebote erfüllen die Anforderungen, die wir an ein gutes Demokonto stellen, und können so auch Ihnen dabei helfen, ohne Risiko Erfahrungen zu sammeln und so das Trading mit Echtgeld erfolgreicher zu gestalten.

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Daytrading Broker Demokonto: Für Einsteiger Pflichtprogramm!

Anfänger, die gerade erst mit dem Daytrading beginnen wollen, sollten ihre ersten Versuche in jedem Fall in einem Daytrading Broker Demokonto wagen und nicht direkt Echtgeld investieren. Das ist schon alleine deswegen empfehlenswert, weil beim Daytrading jede Sekunde zählen kann. Wer dann nicht mit der Handelsplattform vertraut ist, verliert unter Umständen deswegen Geld, weil er nicht weiß, wo er welche Funktionen findet.

Doch auch unabhängig davon begehen Einsteiger viele Fehler. Gerade das Trading mit hohen Hebeln führt oft dazu, dass Anfänger beim Daytrading den Bezug dazu verlieren, wie viel Risiko sie gerade eingehen. Auch hier kann ein Demokonto helfen, weil es ohne finanzielles Risiko klar machen kann, wie schnell Trader ihr Geld verlieren, wenn sie zu viel aufs Spiel setzen.

Die meisten Einsteiger begehen typische Anfängerfehler. Zu ihnen zählen beispielsweise:

  • Von der zuvor festgelegten Strategie abweichen
  • Falsches Timing
  • Überstürzt handeln
  • Aussitzen
  • Zu früh verkaufen
  • Selbstüberschätzung
  • Gier

Viele dieser Fehler lassen sich in einem Demokonto schon beim Trading erkennen. Wer in der Lage ist, sein eigenes Verhalten kritisch zu reflektieren, kann das Verbesserungspotenzial bei sich selbst erkennen und gegensteuern, bevor er mit Echtgeld sein Vermögen riskiert. Es ist also durchaus wichtig, dass Trader erst einmal in einem Daytrading Broker Demokonto herausfinden, was ihre Schwächen sind und daran arbeiten.

Ein Einsteiger, der gerade erst mit dem Trading beginnt, hat zudem keine Möglichkeiten einzuschätzen, ob er eine Strategie verfolgt, die funktionieren kann. Bei den meisten Anfängern ist es zudem so, dass sie auf Strategien überhaupt keinen Wert legen. Nur durch Zufall, Intuition oder andere nicht skalierbare Parameter wird jedoch kein Trader dauerhaft erfolgreich handeln können. In einem Daytrading Broker Demokonto fällt das vielen Anfängern auf, die zuvor denken, sie könnten sich einfach auf ihr Glück verlassen. Das wiederum spart ihnen bares Geld, da sie die daraus entstehenden Verluste nicht tatsächlich tragen müssen.

Ein Daytrading Broker Demokonto ist als für alle, die bislang noch keine Trading-Erfahrungen gesammelt haben, ein absolutes Muss. Trading ist viel zu riskant, als dass Anleger ohne Demokonto Erfahrungen mit Echtgeld starten sollten.

Vor dem Trading mit Echtgeld sollte jeder Einsteiger in einem Daytrading Broker Demokonto Erfahrungen sammeln. Das risikofreie Trading hilft dabei, Anfängerfehler zu verhindern und ist somit unverzichtbarer Bestandteil der Ausbildung zum erfolgreichen Trader.

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Worauf sollten Kunden bei einem Daytrading Broker Demokonto achten?

Ein Daytrading Broker Demokonto besitzt auch für den Trader im besten Falle zwei Funktionen: Zum einen kann er seine Strategie entwickeln oder verfeinern, ohne dabei ein finanzielles Risiko einzugehen. Auf der anderen Seite ist es jedoch auch immer eine Chance, den Online Broker und sein Angebot besser kennenzulernen. Dementsprechend ist es natürlich besonders sinnvoll, Daytrading Broker über das Demokonto zu testen, die ohnehin als zukünftiger Partner für das Trading infrage kommen. Auf diese Weise lernt der Trader direkt die Handelsplattform und Konditionen kennen und kann sich auch mit Support und Eigenheiten des Anbieters vertraut machen.

Auf der anderen Seite sollten Interessenten bei einem Daytrading Broker Demokonto natürlich auch die Konditionen für den Test-Account beachten. Nicht immer bietet der beste Broker auch das beste Demokonto. Dementsprechend müssen Trader hier manchmal einen Kompromiss finden. Es ist allerdings in jedem Fall sinnvoll, wenn sich der Daytrading Broker schon in Bezug auf das Demokonto transparent verhält. Deswegen sollte er vor der Anmeldung die folgenden Daten klar offenlegen:

  • Dauer der Demo
  • Mögliches Spielgeldkapital
  • Ist das Kapital wiederaufladbar?
  • Welche Unterschiede bestehen zum Echtgeld-Trading?
  • Welche Datenschutzbedingungen gelten?

Auf diese Weise weiß der Trader deutlich besser, worauf er sich einlässt. Viele weniger professionelle Anbieter vergessen selbst sehr wichtige rechtliche Vereinbarungen wie die Datenschutzvorschriften bei der Anmeldung. Für ein Demokonto müssen Interessenten allerdings teilweise sehr umfangreiche Daten angeben. Außerdem sollten Trader im Vorfeld wissen, unter welchen Bedingungen und wie lange sie die Demo des Daytrading Brokers nutzen können. Nur so können sie im Vorfeld eine sinnvolle Strategie zur Nutzung festlegen.

Das ist die Website von DEGIRO

Ein Demokonto sollte zum einen hilfreich dabei sein, den Anbieter kennenzulernen, zum anderen jedoch auch ermöglichen, dass der Nutzer seine eigene Tradingstrategien verbessern kann.

Welche Vorteile hat ein Daytrading Broker Demokonto?

Ein Daytrading Broker Demokonto ist nicht umsonst für viele Einsteiger nahezu unverzichtbar. Es bietet Vorteile wie:

  • Kostenfreies Ausprobieren des Tradings
  • Sinnvolle Lernhilfe
  • Risikofreies Traden
  • Kennenlernen eines Daytrading Brokers
  • Ausprobieren unterschiedlicher Handelsplattformen
  • Möglichkeit, Risikomanagement ohne finanzielle Konsequenzen zu verfeinern

Es gibt also für Trader und gerade auch für Einsteiger sehr viele Gründe dafür, ein Daytrading Broker Demokonto zu nutzen. Wer sich dem Trading ernsthaft widmen möchte und sich von der Möglichkeit schnell Geld zu verdienen, nicht blenden lässt, erhält hier ein sehr gutes Mittel dafür, sein Trading auf eine gesunde Grundlage zu stellen.

Ein Demokonto von Daytrading Brokern bietet zahlreiche Vorteile, die sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene wichtig sein können.

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Welche Nachteile hat ein Daytrading Demokonto?

So vorteilhaft, wie ein Daytrading Demokonto auch ist: Es gibt dabei auch ein paar Nachteile, die wir an dieser Stelle nicht verschweigen wollen. Darunter fallen:

  • Trading unter exakt realen Bedingungen nicht erreichbar
  • Vor allem Slippage und Kursstellung oft sehr verschieden
  • Psyche reagiert anders
  • Broker hat Kontaktdaten zu Werbezwecken

Die Hauptgefahr, die besteht, ist dass Einsteiger ihre Fähigkeiten aufgrund des Demokontos überschätzen. Die Gründe hierfür sind vielseitig. Allein die Tatsache, dass die Slippage oftmals nicht abgebildet wird und diese sich natürlich deutlich auf den Erfolg auswirken kann, stellt ein Problem dar. Ein Problem können auch Kurse sein, die mit zu großer Zeitverzögerung eingespeist werden. News-Trading ist so natürlich überhaupt nicht möglich, während Chartanalyse davon grundsätzlich weniger beeinflusst wird. Dennoch sollten Trader auch hier beachten, wie groß die Unterschiede sind.

Deutlich häufiger entsteht allerdings das Problem, dass Trader ihre eigene Psyche unterschätzen. Mit Spielgeld Verluste auszuhalten oder Gewinntrades nicht zu schließen, um sich die bisher erzielte Rendite zu sichern, ist sehr leicht. Geht es hingegen um das eigene Geld und hat somit auch um Auswirkungen in der Realität, sieht dies häufig ganz anders aus. Es handelt sich um völlig andere Belastungen und wer im Demokonto cool bleibt und die Nerven wahrt, kann beim Trading mit Echtgeld dennoch große Probleme bekommen.

Bei DEGIRO können Wertpapiere auch mobil gehandelt werden

Ein weiterer Nachteil kann sein, dass der Broker üblicherweise die Erlaubnis einholt, den Interessenten zu kontaktieren. Meist können Anleger ihr Einverständnis danach auch widerrufen. Es gibt jedoch einige Broker, die in Ländern sitzen, die nicht so stark reglementieren, die sich darüber hinwegsetzen und Interessenten immer und wieder anrufen. Die entsprechende Nummer können Trader natürlich ohne Probleme auf ihrem Handy blockieren, ein ärgerlicher Nebeneffekt ist dies jedoch trotzdem.

Auch wenn ein Demokonto möglichst viel Ähnlichkeit mit dem tatsächlichen Trading hat, können einige wichtige Aspekte nicht simuliert werden. Zum Teil sind dies externe Faktoren, wie beispielsweise bei der Slippage, zum Teil jedoch auch wie bei der psychischen Belastung eher intern.

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Warum bieten Broker Daytrading Demokonten überhaupt an?

Broker haben einen großen Vorteil dadurch, wenn sie Daytrading Demokonten anbieten. Ein Hinweis darauf ist schon alleine die Tatsache, dass Sie diesen Artikel lesen. Sie interessieren sich für ein Daytrading Demokonto und werden möglicherweise an dieser Stelle auf einen der Anbieter aufmerksam, den wir in diesem Zusammenhang vorstellen. Vielleicht melden Sie sich auch für sein Demokonto an und werden im Anschluss sogar Kunde.

An diesem Beispiel wird deutlich ersichtlich, warum ein Daytrading Broker ein Demokonto anbietet. Es ist ein gutes Marketingmittel. Kunden werden auf das Angebot eher aufmerksam. Außerdem können Interessenten, die sich für den Online Broker direkt interessieren, ihn unkompliziert testen. Einen potenziellen Kunden davon zu überzeugen, ein Demokonto zu nutzen, ist deutlich leichter, als ihn direkt als Kunden zu gewinnen. Der Interessent muss dafür im Prinzip nicht völlig überzeugt vom Angebot sein, es reicht aus, wenn er in Erwägung zieht, dass es gut sein könnte. Hat er dann das Demokonto erst einmal beantragt, kann der Daytrading Broker ihn so leichter davon überzeugen, dass er hochwertiges Daytrading bietet. Im Anschluss an die Testphase hat er dann vielleicht einen Neukunden gewonnen.

Der Broker DEGIRO verfügt über mehrere Auszeichnungen

Ein weiterer Vorteil ist natürlich auch, dass ein Demokonto ein sinnvolles Serviceangebot ist. Auch fortgeschrittene Trader profitieren davon. Dementsprechend kann es für einen Online Broker sehr sinnvoll sein, dieses Mittel auch zur Kundenbindung einzusetzen. Hat ein Trader beispielsweise bei seinem Daytrading Broker keine Möglichkeit, Strategien risikofrei auszuprobieren, wird er nach einem Demokonto bei einem anderen Broker suchen. Möglicherweise gefällt es ihm dort besser, beispielsweise weil er dort immer ein Demokonto zur Verfügung hat, wechselt er vielleicht dauerhaft und ist somit als Kunde verloren.

Natürlich gibt es auch Nutzer, die nur daran interessiert sind, kostenfreie Demokonten zu nutzen und dies gewissermaßen als Spiel sehen. Allerdings gibt es davon vergleichsweise wenige und selbst diese werden über kurz oder lang meist Kunde eines der Online Broker mit Demokonto.

Ein Daytrading Broker Demokonto ist ein sinnvoller Service, der neue Kunden anlocken und zugleich zur Kundenbindung beitragen kann.

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Was sollte ein Demokonto bieten?

Ein Demokonto sollte das Trading so genau wie möglich wiedergeben. Nur dann ist es für Trader möglich, nachzuvollziehen, ob er eine sinnvolle und erfolgsversprechende Taktik nutzt. Sind zu viele Parameter verschieden, hat er keine Chance mehr, Schlüsse auf das Trading mit Echtgeld zu ziehen.

Außerdem sollte ein Demokonto möglichst unbegrenzt genutzt werden können. Auf diese Weise lassen sich auch langfristige Strategien auf ihren Erfolg prüfen oder einfach umfangreichere Tests durchführen. Im besten Falle können Trader zudem das Kapital wieder aufladen. Auf diese Weise ist es dann nämlich auch möglich, die unterschiedlichen Risikostrategien auf ihre Durchführbarkeit und den Erfolg zu prüfen.

Im besten Falle sollte ein Demokonto zudem dazu führen, dass ein Anleger das Angebot des Brokers möglichst gut kennenlernt. Die Basiswerte sollten also nicht beschränkt sein und auch der Support im besten Falle möglichst genauso gut erreichbar sein wie für Echtgeld-Trader.

Es ist zudem wünschenswert, wenn der Broker zu Beginn noch nicht so viele persönliche Daten abfragt. Die E-Mail-Adresse und Name sind nach unserer Meinung ausreichend, um Vorteile für beide Parteien zu erreichen, ohne dass der User zu viel von sich preisgeben muss.

Ein Demokonto sollte die realen Tradingbedingungen so gut wie möglich widerspiegeln, das Angebot des Brokers näher kennen und möglichst umfangreich nutzbar sein.

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Sind Demokonten auch für fortgeschrittene Trader sinnvoll?

In jedem Fall kann ein Daytrading Broker Demokonto auch für fortgeschrittene Trader wichtige Funktionen erfüllen. Viele aufmerksame Trader stellen fest, dass ihre Strategie durchaus noch Raum für Verbesserungen hat. Allerdings trauen sich viele nicht, sie während des Tradings mit Echtgeld zu verändern. Immerhin handelt es sich dabei um ihr echtes Geld und jede Änderung birgt auch immer ein Risiko. Dementsprechend müssen auch erfahrene Trader auf ein Demokonto zurückgreifen, um eine Veränderung ihrer Strategie im Vorfeld zu testen.

Dies betrifft zudem nicht nur Strategien. Viele Daytrading-Spezialisten wollen im Laufe der Zeit auch neue Dinge ausprobieren. Sie wollen andere Finanzprodukte nutzen oder andere Basiswerte handeln. Damit zu Beginn kein unnötiges Risiko entsteht, ist es auch für Profis sinnvoll, erst einmal im Demokonto zu üben und Märkte und Produkte kennenzulernen. Auf diese Weise können sie deutlich besser eingeschätzt werden und unnötige Überraschungen vermieden werden.

Außerdem bieten nicht alle Broker die gleiche Handelsplattform an. Die meisten Trader wechseln im Laufe der Zeit ihren Anbieter jedoch. Häufig sind günstigere Preise oder eine professionelle Handelsplattform der Grund dafür. Wer an eine Trading-Software gewöhnt ist, muss sich in eine andere erst einmal einarbeiten. Je professioneller eine Software ist, umso schwieriger ist dies jedoch zu Beginn. Ein Demokonto erleichtert die Einarbeitung in eine neue Trading-Plattform und kann so auch erfahrenen Tradern helfen. Auch hilft ein Daytrading Demokonto dabei, den neuen Online Broker kennenzulernen, bevor ein Nutzer sich zum Wechsel entscheidet. Wie auch bei Einsteigern ist die Testfunktion ein wichtiger Faktor.

Demokonten können auch erfahrenen Tradern dabei helfen, neue Strategien, Finanzprodukte oder Basiswerte auszuprobieren und ihren Erfolg zu überprüfen. Ein wichtiger Faktor ist ein Demokonto auch bei einem Anbieterwechsel und um eine andere Handelsplattform kennenzulernen.

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Wie sollen Einsteiger das Demokonto sinnvoll nutzen?

Nachdem sich ein Trader mit den grundsätzlichen Funktionen des Daytrading Broker Demokontos vertraut gemacht hat, sollte er versuchen, eine Strategie zu entwickeln. Ein wichtiger Schritt dafür ist üblicherweise die Festlegung der Art und Weise des Tradings. Will der Anleger eher Newstrading ausprobieren, muss er auch prüfen, ob sein Demokonto dafür überhaupt taugt und der Broker dies auch erlaubt. Will er hingegen vor allem mit der technischen Chartanalyse arbeiten, muss er die verschiedenen Indikatoren und Tools kennenlernen und für ihn passende heraussuchen. Außerdem muss er sich im Vorfeld auf eine Handelsdauer festlegen. Manche Trader handeln innerhalb weniger Minuten, andere wollen hingegen sogar Swingtraden und Positionen über mehrere Tage halten. Zudem müssen sie festlegen, wie hoch der Einsatz je Trade sein soll, wie variabel dieser ist und welche Faktoren für einen niedrigeren oder höheren Einsatz sprechen.

DEGIRO will Privatanlegern „Großhandelspreise“ bieten

Alle wichtigen Faktoren müssen Einsteiger schriftlich festhalten. Es folgen dann die ersten Versuche, über die auch Anfänger schon ein Trading-Tagebuch führen sollten. Warum waren sie erfolgreich oder nicht? Welche Parameter haben möglicherweise zu Verlust oder auch Gewinn geführt? Wie hat der Trader sich körperlich und psychisch gefühlt und gab es außergewöhnliche Bewegungen auf dem Markt oder wichtige Nachrichten? Nur wer hier am Ball bleibt, hat überhaupt die Möglichkeit, Fehler systematisch zu erkennen und sich dadurch zu verbessern. Ein Trading-Tagebuch zu führen ist sehr anstrengend, aber es ist elementar um die Strategie zu perfektionieren und an seinen Schwächen zu arbeiten, weil sie oftmals nur so erkannt werden können.

Einsteiger, die ein Daytrading Broker Demokonto nutzen, sollten sich erst mit den Funktionen vertraut machen. Im Anschluss daran wird ein Demokonto effektiv genutzt, wenn eine Strategie feststeht und der Trader deren Erfolg mithilfe eines Tagesbuchs überprüfen kann.

Fazit: Demokonto sinnvolles Angebot

Dass ein Daytrading Broker Demokonto keine Mangelware ist, ist nur all zu verständlich. Alle Beteiligten profitieren durch dieses Angebot. Einsteiger können sich risikofrei ans Trading herantasten, während Profis Änderungen ausprobieren können, ohne finanzielle Verluste zu erleiden. Der Broker selbst kann ein Demokonto einsetzen, um Interessenten das eigene Angebot schmackhafter zu machen oder Bestandskunden stärker an sich zu binden.

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Filme Welt

Finanzfilme sind gerade ja richtig angesagt und daran ist sicherlich nicht nur Leonardo Dicaprios grandiose Vorstellung in Wolf of Wallstreet schuld. Nach der großen Finanzkrise ab dem Jahr 2007, die als US-Immobilienkrise (auch Subprimekrise) begann, ist das Interesse in der allgemeinen Bevölkerung auch an der eigentlich trockenen Thematik der Finanzen erwacht. Und eins muss man Hollywood wirklich lassen, sie haben es in einigen Filmen wirklich geschafft, die doch häufig komplexe Materie in spannende und unterhaltsame Filme zu gießen. So braucht man zwar keine spezielles Vorwissen, wenn man einen der nachfolgenden Finanzfilme schaut, wer aber genauer verstehen möchte, was sich hinter den Begriffen Penny Stocks, Subprime Kredite, Mortgage Backed Securities oder Collateralized Mortgage Obligations steckt, den kann ich nur empfehlen, sich im Internet, in Finanzblogs, wie beispielsweise finanzeinstieg.de oder finanzwesir.com, schlau zu machen. Aber wie gesagt, kann man auch ohne dieses Wissen die nachfolgenden Finanzfilme genießen, teilweise werden einige Begriffe und die Theorie dahinter auch sehr anschaulich direkt in den Filmen vorgestellt und erklärt. Wer also mal etwas Anderes als stumpfe Action sucht, der ist mit den nachfolgenden Filmen bestens beraten.

Börsenfilme und Wirtschaftsfilme in der Übersicht

  • Der große Crash – Margin Call
  • The Big Short
  • Inside Job
  • The Wolf of Wall Street
  • Wall Street (1987)
  • Money Monster
  • Becoming Warren Buffett
  • Bad Banks
  • Tulpenfieber
  • The China Hustle
  • Wall Street: Money Never Sleeps
  • Trading Places (dt. Die Glücksritter, 1983)
  • Arbitrage
  • Boiler Room
  • Das Geld anderer Leute
  • Das schnelle Geld – Die Nick-Leeson-Story (High Speed Money – Rouge Trader)
  • American Psycho
  • Floored – Endstation Parkett
  • Unter dir die Stadt
  • Master of the Universe
  • Let’s Make Money
  • Früchte des Vertrauens

Der große Crash – Margin Call (2020)

Der große Crash – Margin Call setzt vor der Finanzkrise ein, obwohl die darin beteiligten schon Mitten drinstecken. Nur entdeckt hat sie bisher noch keiner. Dies ändert sich, als bei einer Entlassungswelle in einer Investmentfirma Eric Dale seinen Koffer packen muss. Als leitender Risikomanager hat er bis zu seiner Kündigung noch an einem Fall gearbeitet, den er nun seinem jungen Mitarbeiter Peter Sullivan im Vertrauen übergibt. Diese Übergabe hat gewaltige Folgen, noch am selben Abend kalkuliert Sullivan die übergebenen Daten durch und kommt zu einem erschütterten Ergebnis.
In lediglich 24 Stunden wird der Urknall der jüngsten Finanzkrise packend inszeniert und rückt deren Akteure und ihre Schicksale unbarmherzig, wie der Kapitalismus selbst, in den Mittelpunkt. Wer die Finanzkrise schon immer mal aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachten wollte, der sollte sich Der große Crash – Margin Call von Regisseur J.C. Chandor nicht entgehen lassen.

The Big Short

An der gleichen Stelle wie „Der große Crash – Margin Call“ setzt auch „The Big Short“ von Adam McKay an, der auf dem Buch The Big Short: Inside the Doomsday Machine von Michael Lewis basiert. Im Film erkennt ausgerechnet der schrullige Hedgefonds-Manager Michael Burry die anbahnende Blase am US-Immobilienmarkt und sich eine daraus resultierende Finanzkrise. Während ihn viele für verrückt halten, recherchiert Burry weiter und setzt alles auf den Crash. Wie diese Wette ausgeht, ist uns nur zu gut bekannt, dennoch ist es spannend zuzusehen, wie Burry erst verspottet wird und nur sehr wenige genau das sehen, was er schon die ganze Zeit sieht. The Big Short wurde für fünf Oscars nominiert und ist mit Christian Bale, Steve Carell, Ryan Gosling oder auch Brad Pitt mit zahlreichen Stars bestückt.

Inside Job

Die Dokumentation „Inside Job“ von Charles H. Ferguson ist ein absoluter Muss für jeden, der sich immer noch nicht mit der weltweiten Finanzkrise, die ab 2007 von Amerika auf den Rest der Welt überschwappte, auseinandergesetzt hat. Schonungslos offenbar die Dokumentation die Abgründe der Finanzwelt und wie sie Millionen von Menschen mitzog. Man erfährt, welche Rollen die Investmentbanken, die Rating-Agenturen und insbesondere die amerikanische Politik gespielt haben und welche Konsequenzen es vor allem daraus (nicht) gab. Man muss kein Experte sein, um den Erklärungen zur Entstehung der Finanzkrise folgen zu können. Die hervorragende Arbeit zur filmischen Aufarbeitung wurde auch honoriert. Inside Job wurde 2020 mit dem Oscar für den besten Dokumentarfilm ausgezeichnet.

The Wolf of Wall Street

Leonardo DiCaprio und Martin Scorsese ein Traumduo, bei dessen Zusammenarbeit meist das ganz große Kino entsteht. So auch bei The Wolf of Wall Street, ein Film der auf dem gleichnamigen Bestseller des Börsenmaklers Jordan Belfort basiert und für insgesamt fünf Oscar-Kategorien nominiert war. Im Film spielt DiCaprio Jordan Belfort und zeigt dessen raketenhaften Aufstieg und Fall. Angefangen beim aufstrebenden Börsenmakler an der Wall Street im Traditionsbankhaus L.F. Rothschild, dessen Tag, an dem er endlich seine Lizenz erhalten soll, ausgerechnet auf den Schwarzen Montag fällt, der bislang größte Börsencrash seit der Weltwirtschaftskrise 1929. Zwar verliert Belfort seinen Job, das kann ihn aber nicht davon abhalten, nun selbst am Kapitalmarkt tätig zu sein. Schließlich hat er gelernt zu verkaufen und bringt nun mit einem kleinen Team Pennystocks unter die Leute. Die Rechnung geht auf, schon bald verdient er und seine Angestellte so viel Geld, wie sie sich es sich nicht erträumt haben. Mit dem Geld kommt aber auch die Versuchung und das FBI ist auf die nicht ganz einwandfreien Machenschaften von Belfort auch schon auf der Spur. Ein super Finanzfilm, der die Macht und die schwindende Moral an der Börse treffende darstellt.

Wall Street (1987)

Der Name Gordon Gekko sollte eigentlich jedem Börsianer etwas sagen, falls nicht, dann ist der Klassiker Wall Street aus dem Jahr 1987 ein absoluter Pflichtfilm! In diesem begeben sich Michael Douglas und Charlie Sheen auf das Börsenparkett, dirigiert von Regisseur Oliver Stone. Erzählt wird die Gesichte des jungen Nachwuchs-Börsenmaklers Bud Fox (gespielt vom jungen Charlie Sheen) in New York, der die Aufmerksamkeit seines großen Vorbilds Gordon Gekko (gespielt von Michael Douglas) auf sich ziehen möchte. Dies geht allerdings nur mit einem sehr guten Börsentipp, der sogar eine Investmentlegende wie Gekko überraschen kann. Gut das Bud Fox Vater bei einer Fluglinie arbeitet und dieser als Betriebsrat einen tiefen Einblick in die wirtschaftlichen Daten erhält. Gordon Gekko zeigt sich durchaus interessiert an dem aufstrebenden und ehrgeizigen Makler, doch damit Fox auch weiterhin in Gekkos Gunst steht, fordert diese weitere Insider-Informationen, um damit das große Geld zu machen. Dass dies auf Dauer irgendwann schief geht, dass dürfte wohl auf der Hand liegen…

Money Monster

Money Monster ist ja meiner Meinung nach ein richtiger Geheimtipp in Sachen Finanzfilme. Im Gegensatz zu vielen anderen hier aufgeführten Filmen handelt es sich hier um einen Thriller, bei dem die Spannung und die Action ganz klar im Mittelpunkt stehen. Tatsächlich werden aber darüber hinaus (mehr oder weniger subtil) auch viele kritische Finanzthemen angeschnitten. Man kann zwar kritisieren, dass diese Kritik am Kapitalismus nicht konsequent umgesetzt wurde, so handelt es sich bei Money Monster aber um eine leichte Kost, die man sich gerne an einem gemütlichen Filmeabend anschaut. Inhaltlich geht es um den berühmt-berüchtigte Finanzguru Lee Gates (George Clooney), der in seiner eigenen Fernseh-Show „Money Monster“ den ein oder anderen Börsentipp vom Besten gibt. Nachdem eine Aktie eines Unternehmens das sich auf den Frequenzhandel spezialisiert hat von einen Tag auf den anderen ins bodenlose rauscht, bekommt Gates live in seiner Show Besuch von Familienvater Kyle (Jack O’Connell), der durch diesen Tipp seine gesamten Ersparnisse verloren hat. Mit im Gepäck hat er eine Pistole und eine Sprengstoffweste, schließlich will er komme was wolle wissen, wie es zu diesem Kurssturz bei einer angeblich sichereren Anlage als ein Sparbuch kommen konnte. Gates wird schnell klar, dass er sein Leben nur retten kann, wenn er der Sache selbst auf dem Grund kommt.

Becoming Warren Buffett

Becoming Warren Buffett ist eine Dokumentation die im Januar 2020 auf dem amerikanischen Bezahlfernsehsender HBO lief. Leider ist die Dokumentation bisher noch nicht übersetzt worden und auch so nur sehr schwer erhältlich. Sehr schade, denn Becoming Warren Buffett liefert einen sehr intimen Einblick in das Leben und Wirken der Investmentlegende. Neben Buffett selbst, kommt vor allem seine Familie (die Schwester, die Frau oder auch die Kinder) und nahe Freunde und Bekannte, wie beispielsweise Charles Munger oder Microsoft-Gründer Bill Gates zu Wort und beschreiben aus ihrer Sicht den Menschen Warren Buffett. So bekommt vielleicht der ein oder andere, der sich schon mit dem Finanzguru etwas länger beschäftigt hat, noch einmal eine neue Sicht auf die Person hinter der Investmen-Holding Berkshire Hathaway. Im Mittelpunkt der Dokumentation steht klar die Person Warren Buffett, dennoch bekommt man als Finanzinteressierter dennoch einen ungefähren Einblick auf welcher Grundlage Buffett Investitionsentscheidungen fällt und von welcher wirtschaftlichen Grundausrichtung er beeinflusst wird bzw. wurde. Damit ist die Dokumentation nicht nur für die interessant, die mehr über Warren Buffett erfahren wollen, sondern auch für alle zukünftige Star-Investoren, die einmal einen Blick in den Kopf eines des besten Börsenakteurs auf unserer Welt werfen wollen.

Bad Banks

Bad Banks ist kein Film, sondern eine Serie und eine deutsche auch noch dazu! Wem es jetzt kalt den Rücken herunter läuft, der sollte Bad Banks auf jeden Fall noch eine Chance geben. Es handelt sich nämlich wohl um einer der besten Finanzserien überhaupt und spielt definitiv in einer Liga, wie beispielsweise Billions. In Bad Banks steht die junge Investmentbankerin Jana Liekam (Paula Beer) im Mittelpunkt, die als Finanz-Strukturiererin bei der „Crédit International Financial Group“ in Luxemburg arbeitet. Sie muss sich in einer von Männer dominierten Branche beweisen und gegen die ein oder andere Intrige bestehen. Absolute Empfehlung, insbesondere weil man die komplette Serie auch unter https://www.zdf.de/serien/bad-banks kostenlos anschauen kann.

Tulpenfieber

Die aktuelle Bitcon-Manie erinnert stark an die Tuplenmanie aus den Jahren 1636/37 als Tulpenzwiebel zum Spekulationsobjekt wurden und es zu einer historischen „Finanzkrise“ kam. Zwar ist der Film „Tulpenfieber“ von Justin Chadwick, der auf dem gleichnamigen Buch von Deborah Moggach basiert, kein klassischer Finanzfilm, dennoch spielt die Tulpenmanie eine tragende Rolle. Vordergründig geht es aber um den Amsterdamer Kaufmann Cornelis Sandvoort, um seine junge Frau Sophia, um die Magd Maria, ihren Freund den Fischhändler Willem und vor allem um den jungen Maler Jan van Loos. Um diese Protagonisten spinnt sich ein komplexes Beziehungsgeflecht, während man im Hintergrund parallel das Entstehen der Tulpenblase mitverfolgen kann. Beim Film Tulpenfieber handelt es sich definitiv um einen Finanzfilm, den man sich auch jederzeit mit der Freundin oder Frau zuhause auf dem Sofa anschauen kann.

The China Hustle

Wie man in der Liste sieht, drehen sich die meisten hier vorgestellten Wirtschaftsfilme bzw. Finanzfilme rund um die Finanzkrise die im Jahr 2007 ihren Lauf nahm. Die Dokumentation „The China Hustle“ widmet sich hingegen der Zeit der Post-Finanzkrise und schaut sich auch nicht die Immobilienblase, sondern den chinesischen Markt an. Nach dem die Immobilien-Blase geplatzt ist, mussten die Spekulanten einen neuen Markt suchen, um weiter Geld zu verdienen. Ins Fadenkreuz ist dabei der Wachstumsmarkt China gerückt. Blöd nur, dass chinesische Firmen damals nicht so einfach an den US-Börsen gehandelt werden konnten. Über das Finanzkonstrukt der „Reverse Merger“ konnte dieses Problem aber gelöst werden. Was das genau ist, wie sie funktionieren und warum ausgerechnet Short Seller plötzlich zum Robin Hood der Finanzindustrie geworden sind, das erfahrt ihr in der Dokumentation „The China Hustle“. Wer Netflix hat, kann dort die Dokumentation anschauen. Leider aber nur in englischer Sprache, allerdings wahlweise auch mit deutschem Untertitel. Eine wirklich interessante Finanz-Dokumentation, die ich nur empfehlen kann.

Dir fehlt dein Lieblingsfinanzfilm bzw. bist der Meinung, dass in der Liste definitiv noch der eine Börsenfilm oder Wirtschaftsfilm drauf muss? Dann teile diesen mir doch einfach per Kommentar unter diesem Beitrag mit und schon kommt dieser Film auch auf die Liste.

Veröffentlicht: 30.10.2020 / Letzte Aktualisierung: 11.11.2020

Der Dividenden Kalender Pro + im Praxistest

Wie sich Portfolios und Dividenden-Chancen abbilden lassen

Wer sich ein Dividenden-Portfolio mit Aktien aufbaut, muss – wie ich – viel Zeit und Aufwand investieren, um zu recherchieren, Kennzahlen abzugleichen und grob abzuschätzen, welche Konsequenzen eine Änderung des Portfolios bedeuten könnte. Oft ist zum Abbilden einer Dividenden-Strategie irgendein Workaround nötig – und genau hier springt der Dividenden Kalender Pro +* ein, den meine Bloggerkollegen von Krawattenlos entwickelt haben.

In meinen Monatsabschlüssen hast Du ja sicherlich schon den ein oder anderen Screenshot gesehen, den ich aus dem Tool herangezogen habe. Praktisch ist es ohne Zweifel, hat aber auch die eine oder andere Schwäche. Frederik von Krawattenlos beschreibt es als „einen professionellen Aktien-Screener für Dividenden-Investoren“. Also habe ich die Software einige Zeit getestet und einem Investoren-Praxistest unterzogen.

Lies unbedingt bis zum Ende! Es gibt einen Rabattcode zum DivKalPro+!

Muss Portfolioplanung ein Zeitfresser sein?

Monatlich kostet es sehr viel Zeit, Einkommensströme aufzuarbeiten und neue Möglichkeiten für Investitionen vorzubereiten. Solche Zeitfresser will man natürlich möglichst geringhalten und gleichzeitig keine Investitions-Chance verpassen.

Daher kam mir das Tool von Krawattenlos sehr gelegen: Es soll genau an dieser Stelle Arbeit abnehmen und beim Portfolioauf- und ausbau unterstützen. Entsprechend habe ich dem Dividenden Kalender Pro +* eine Chance gegeben und berichte nun von meinen Erfahrungen in den letzten vier Monaten.

Was soll der Dividenden Kalender Pro + leisten?

  • Die größten und wichtigsten internationalen Dividenden-Aktien überwachen
  • Börsentäglich wichtige Kennzahlen-Updates liefern
  • Identifikation unterbewerteter Dividenden-Aktien anhand eines intelligenten Filtersystems
  • Die dividendenstärksten Unternehmen nach Rendite als auch nach Unternehmensnamen sortiert darstellen
  • Individuelle Kauf- und Verkaufssignale anhand der Dividendenrendite generieren
  • Dividendenerträge anhand eines individuellen Dividenden-Kalenders planbar machen. So soll mühelos ein Portfolio aufgebaut werden können, welches monatliche Dividendenerträge garantiert
  • Automatisierte Erstellung einer individuellen Dividenden-Prognose auf Basis des Echtgelt-Portfolios. Anhand der Prognose wird berechnet, in welchem Monat mit welchen Erträgen zu rechnen ist und wie viel Dividenden im Monat, pro Woche, pro Tage und pro Stunden erzielt werden, das alles unter Berücksichtigung des individuellen Sparerfreibetrages und Kapitalertragssteuersatzes
  • Watchlistenfunktion mit bis zu 3 Zielkursen und Hinweissystem, sobald die Zielkurse erreicht sind
  • Einen integrierten Dividenden-Aktien Vergleichsrechner, anhand dessen geprüft werden kann, ob es sich lohnt, eine Bestandsaktie gegen eine alternative Aktie einzutauschen
  • Eine umfangreiche Portfoliofunktion zur Analyse und Kontrolle der Portfolioperformance
  • Portfolio Stärken und Schwachstellen sollen durch eine optimierte grafische Aufbereitung in einer Vielzahl von Charts in Sekundenschnelle identifiziert werden
  • Alle Dividendenerhöhungen und –kürzungen werden in einer Änderungshistorie festgehalten

Das ist eine ganze Menge und klingt soweit schon sehr gut, aber werfen wir mal einen genaueren Blick auf das excelbasierte Tool und seinen Aufbau.

So setzt sich der Dividenden Kalender Pro+ zusammen

Der Dividendenkalender besteht aus zwei Excel-Teilen: einem „Master“, dem Stammdaten File, der als Datenbank fungiert, und dem „Front-End“, also dem eigentlichen Dividendenkalender, der in mehreren Reitern alle wichtigen Informationen überblickt. Im ersten Moment ist das Tool etwas erschlagend, doch wenn man etwas Zeit investiert und sich von vorne nach hinten durcharbeitet, findet man sich gut zurecht.

Warum überhaupt als Excel? Laut eigener Aussage aus drei Gründen:

  • Datenschutz – die Daten, insbesondere das Echtgeld-Portfolio, liegen nur bei einem selbst und dort, wo man sie speichert, ohne Cookies oder Login oder sonstige Datenschutz-Gefahrenquellen
  • Datenweiterverarbeitung – man kann mit der Excel so viele Graphen und Zwischenrechnungen und was-auch-immer erstellen, wie man möchte – bei anderen „festen“ Anwendungen ist man auf das beschränkt, was an Funktionen geboten wird
  • Offline-Verfügbarkeit – nur für Updates braucht man eine Internetverbindung, ansonsten arbeitet man offline und lokal auf dem jeweils gewählten Arbeitsmedium.

Die Haupt-Excel, mit der man arbeitet, ist in die folgenden Bereiche untergliedert:

  • Ein Übersichtspart (mit Aktien-Screener, Master, Unternehmen unter dem Gesichtspunkt unterschiedlichster Bewertungskriterien, präzise Renditedetails der Unternehmensliste sowie ein Dividendenkalender, bei dem man für jeden Monat Dividendenausschüttungen planen kann)
  • Portfolio – um das eigene Portfolio anzulegen, um dann numerische und grafische Informationen zum Depot zu erhalten
  • Dividendenprognosen – um die Dividendeneinkünfte über beliebige Zeiteinheiten (bis hin zu Stunden runtergebrochen!) zu überblicken und zu planen
  • Watchlist – um die nächsten Investitionsoptionen zu vergleichen
  • Dividendensignale – die man individuell anpassen kann, um neben Dividendenerträgen auch Veräußerungsgewinne mit dem Kauf- und Verkauf von Aktien zu erzielen
  • Branchensignale – um perfekt zu diversifizieren und auch hier den besten Kaufzeitpunkt abzupassen
  • Vergleichsrechner – um die Aktien, die man verkaufen möchte, eventuellen Neukäufen gegenüberzustellen
  • Charts – in jeder Hinsicht perfekt nachhalten, wie das aktuelle Portfolio aufgestellt ist (Stichwort: Diversifikation!) und wie es sich entwickelt/entwickeln könnte

Was natürlich Zeit kostet, ist das Anlegen des eigenen Depots, der individuellen Zielkennzahlen, der eigenen Watchlist etc. Aber das gilt bekanntermaßen für jedes Tool, mit dem man sein Depot abbilden möchte.

Allerdings ist zu beachten, dass die Auswahl an Aktien (noch) beschränkt ist: So ist es möglich, dass man nicht direkt sein volles Portfolio abbilden kann, wenn man beispielsweise bestimmte Positionen aus dem TecDAX hält.

Meine Erfahrung mit dem Dividenden Kalender Pro +

Soviel kann ich vorwegnehmen: Für mich gehört der DivKalPro+ zu einem der umfangreichsten, aber auch hilfreichsten Programmen, die man als Dividenden-Stratege momentan auf dem Markt finden kann. Ich habe etwa 2 – 3 Stunden gebraucht für den Download, das Anlegen meines Portfolios und die Einarbeitung; eine gewisse Vorlaufzeit sollte man sich entsprechend zugestehen.

Trotzdem entdeckt man nach einiger Zeit immer mal wieder weitere eingebaute Funktionen und Kennzahlen, die zwar die ganze Zeit schon da waren, denen man aber einfach nicht so viel Beachtung schenkt und die sich plötzlich als massiv hilfreich herausstellen.

Mir ging es so mit dem Vergleichsrechner: Eine gut gefüllte Watchlist hat mir gereicht, man ist es ja irgendwie so gewohnt, und die Unternehmensdaten sind ja bereits optimal aufbereitet. Aber wenn man sich erstmal an den „Luxus“ einer tagesgenauen Dividendenvorrechnung gewöhnt hat, wird auch der Vergleichsrechner interessanter, um das bestehende Portfolio zu optimieren und konkrete Beträge miteinander zu vergleichen.

Das gleiche gilt für den Faktor Diversifikation: Durch die automatische Aufbereitung aller Portfolio-Daten u.a. in Branchen wurde mir schmerzlich vor Augen geführt, welches Klumpenrisiko ich in meinem Portfolio beherberge. Von meinen entsprechenden Konsequenzen habe ich im Oktober-Update berichtet.

Ich bin zur Vorbereitung für diesen Artikel nochmal die wichtigsten Funktionen bzw. deren Beschreibungen durchgegangen – vielleicht hilft Dir das bei der Entscheidung, ob sich ein Einarbeiten für dich lohnt. Die meisten werden nach einer kurzen Einarbeitungszeit schon sehr gut einschätzen können, ob der DivKalPro+ für die eigenen Zwecke geeignet ist oder nicht.

1. Alle Dividenden-Aristokraten auf einen Blick: Erkenne zuverlässige Dividendenzahler anhand der Dividendenhistorie.

2. Dividenden-Änderungshistorie (Stammdatenfile): Jede Änderung der Dividende wird für jedes Unternehmen berichtet, so bist Du immer auf dem Laufenden, wann Erhöhungen oder Dividendenkürzungen erfolgen. Mit der praktischen Filterfunktion kann gezielt nach Unternehmen gesucht werden.

Die im Programm eingepflegte Unternehmensliste besteht aus rund 400 Firmen – darunter natürlich alle Dividendenaristokraten und bekannten, zuverlässigen Dividendenzahler. Die Kennzeichen sind intelligent gewählt – eine gute Unterstützung bei der Zusammenstellung einer Watchlist.

Hinweis: Alle Screenshots sind durch Anklicken vergrößerbar!

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