Devisen als binäre Option handeln – leicht erklärt

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Contents

Devisen als binäre Option handeln

Über den Weg der binären Optionen lassen sich nicht nur Aktien und Indizes handeln, sondern Sie können auch auf die Entwicklung von Devisenkursen und von Rohstoffen spekulieren. Der Handel mit Devisen als Basiswert gilt dabei als ganz besonders schwierig, weil bei kaum einem anderen Handelsgut – außer bei den Rohstoffen – so schwer einzuschätzen ist, wie sich die Kurse in den nächsten Tagen, Stunden oder gar Minuten entwickeln werden. Der Grund besteht unter anderem auch darin, dass beim Forex Trading, wie der Devisenhandel oft ebenfalls bezeichnet wird, häufig nicht unbedingt die fundamentalen Daten die Kursentwicklung begründen, sondern es auch viele Spekulanten sind, die am Devisenmarkt aktiv sind. Wenn Sie mit Devisen handeln möchten, dann können Sie dies zum Beispiel auf direktem Wege über den Forex Broker tun oder alternativ auch mit Devisenoptionen spekulieren. In beiden Fällen ist es sehr wichtig, dass Sie zumindest die Grundlagen des Devisenhandels kennen und wissen, auf welche Aspekte zu achten ist.

Wie funktioniert der Handel mit Devisen?

Bevor Sie sich für den Handel mit Devisenoptionen, zum Beispiel in Form der binären Optionen, entscheiden, sollten Sie zunächst einmal verstehen, wie der Handel mit Devisen im Allgemeinen funktioniert. Wenn Sie mit fremden Währungen (Devisen) handeln möchten, dann handeln Sie stets eine Währung gegen eine andere Währung. Denn ein Devisenkurs besteht natürlich immer aus dem Wertverhältnis zweier Währungen zueinander, zum Beispiel des amerikanischen US-Dollars gegenüber dem Schweizer Franken oder dem Euro.

Wenn Sie beispielsweise die Meinung vertreten, dass der US-Dollar derzeit im Vergleich zum Euro unterbewertet ist, dann könnten Sie darauf spekulieren, dass der Dollar im Verhältnis zum Euro an Wert gewinnt, der Devisenkurs also steigen würde. In dem Fall müssten Sie also auf das Währungspaar Euro/Dollar spekulieren und zwar durch den Kauf des Dollars, während Sie im Gegenzug Euro verkaufen. Sie würden in dem Beispiel also einfach eine Call-Devisenoption auf den Dollar kaufen, und dann von steigenden Dollarkursen profitieren können.

Chancen und Risiken der Devisenoptionen

Besonders die Profi-Trader entscheiden sich auch im Bereich der binären Optionen sehr häufig für die Devisenoptionen, also für fremde Währungen als Basiswert der binären Optionen. Ein Hauptgrund sind sicherlich die relativ großen Schwankungen, die der Devisenmarkt mitunter in sehr kurzer Zeit vollziehen kann. Folglich können Sie gerade beim Handel mit Devisen innerhalb eines relativ kurzen Zeitraumes hohe Gewinne erzielen. Aus der Sicht eines Anlegers, der in kurzer Zeit einen hohen Ertrag erzielen möchte, ist der Handel mit binären Optionen mit dem Basiswert Devisen also sehr attraktiv. Wie bei allen Optionen der Fall, so steht der Chance auf hohe Gewinne auch bei den Devisenoptionen das Risiko des Investments gegenüber, das keineswegs unerheblich ist. Denn sollte sich der Devisenkurs, auf den Sie gerade spekulieren, in die aus Ihrer Sicht falsche Richtung bewegen, können schnell größere Verluste möglich sein. Sogar ein Totalverlust ist bei den Devisenoptionen nicht ausgeschlossen.

Worauf ist bei Devisenoptionen als binäre Optionen zu achten?

Der wesentliche Punkt, den Sie beim Handel mit Devisenoptionen in Form der binären Optionen beachten sollten, ist, dass Sie über die jeweilige Währung deutlich mehr wissen sollten, als es zum Beispiel bei einem Handel Indexoptionen der Fall wäre. Denn auf den Devisenkurs können sich auch Nachrichten auswirken, die vordergründig aus Ihrer Sicht vielleicht gar nichts mit Währungen zu tun haben. Zudem spielen bei den binären Optionen mit Devisen als Basiswerte Strategien eine sehr große Rolle. Ferner sollten Sie sich stets auch technische Analysen anschauen, denn wie sich ein Devisenkurs bewegt, hängt häufig auch von der aktuellen Situation im Bereich der Charttechnik ab. Sehr beliebt ist im Bereich der binären Optionen, die eine Währung als Basis haben, die Nutzung der Trendfolgestrategie. Diese beinhaltet, dass Sie stets die Optionsrichtung wählen (also Call oder Put), die von den meisten anderen Anlegern auch gewählt wird. Sie folgen dann also dem aktuellen Trend. Ansonsten basiert der Handel mit binären Optionen im Bereich der Devisen auf den gleichen Faktoren, wie es bei den klassischen Devisenoptionen der Fall ist. Sie entscheiden sich zunächst für einen Basiswert, also für ein Währungspaar, und zudem für die Richtung, die der Kurs am besten nehmen sollte. Nimmt man das Währungspaar Dollar und Euro als Beispiel, so können Sie über die binären Optionen also zum einen darauf spekulieren, dass der Wert des Dollars (gegenüber dem Euro) steigt. Sie können andererseits aber natürlich genauso darauf „wetten“, dass der Wert des Dollars fällt.

Fazit zum Handel mit Devisenoptionen (binäre Optionen)

Der Handel mit Devisenoptionen wird auch im Segment der binären Optionen hauptsächlich von bereits sehr erfahrenen Tradern genutzt. Da es sich beim Devisenmarkt um einen vergleichsweise volatilen Markt handelt, bei dem es in kurzer Zeit relativ große Kursschwankungen geben kann, ist der Handel mit binären Optionen für Anfänger besonders risikoreich. Darüber hinaus ist ein recht umfangreiches Research wichtig sowie die Nutzung von Strategien, wenn Sie erfolgreich mit binären Devisenoptionen handeln möchten.

Optionsgeschäft

Das Optionsgeschäft erklärt

Das Optionsgeschäft fällt in die Kategorie der Finanzderivate. Bei einem Optionsgeschäft schließen Käufer und Verkäufer einen Vertrag. Mit dem Vertrag erwirbt der Käufer einer Option das Recht vom Verkäufer eine Leistung zu erhalten, die im Vertrag exakt definiert ist. Der Verkäufer der Option wird auch im Fachterminus als Stillhalter bezeichnet.

Optionsgeschäft: Beispiele für Basiswerte

Einem Optionsgeschäft liegen in der Regel folgende Werte zugrunde: Devisen (Devisenoptionen), Waren, die an der Börse gehandelt werden, festverzinsliche Anleihen und Aktien.

Doch auch Gegenstände, die nicht börslich gehandelt werden können als Optionsgeschäft getätigt werden wie zum Beispiel Grundstücke.

Amerikanische Option, Europäische Option und Exotische Option

Grundsätzlich lassen sich drei Arten von Optionen unterteilen: die amerikanische Option und die europäische Option. Gerade jedoch in den letzten Jahren gewinnt die Exotische Option mehr und mehr an Bedeutung.

Die Amerikanische Option

Die Amerikanische Option ist die häufigste gehandelte Option an den Optionsbörsen. Optionen, die während der gesamten Laufzeit ausgeübt werden können, werden als Amerikanische Optionen bezeichnet. Sie können einschließlich des Verfallsdatums ausgeübt werden. Im Übrigen werden auch an deutschen Börsen Amerikanische Optionen gehandelt. Es lohnt sich immer dann, eine Option auszuüben, wenn diese „in the money“ ist. Bei Put Optionen ist dies der Fall, wenn der aktuelle Wert über dem Wert des Basiswertes liegt. Im Gegenzug dazu ist eine Call Option auszuführen, wenn der Preis unter dem Wer des Basiswertes liegt.

Die Europäische Option

Im Gegensatz zur Amerikanischen Option steht die Europäische Option, die zu den Standard Optionen gehört. Die Europäische Option wird auch als Plain Vanilla bezeichnet. Sie kann nur zum Ende ihrer Laufzeit (also am Verfalltag) ausgeübt werden. Auch wenn die Europäische Option nur zum Ende der Laufzeit ausgeübt werden kann, ist dennoch der Handel, also der Kauf und Verkauf, möglich. Wie auch die Amerikanische Option kann auch die Europäische Option Put oder Call sein. Mit dem Kauf einer Europäischen Option erwirbt der Käufer das Recht, die Option am Verfallstag einen bestimmte Menge eines Gutes zu kaufen oder auch zu verkaufen. Der Preis wird im Voraus festgesetzt. Bei dem im Vorfeld festgesetzten Preis spricht man von Strike-Preis oder auch Ausführungspreis. Der Stillhalter bzw. Zeichner, also der Verkäufer, erhält vom Käufer den festgelegten Kaufpreis. Entscheidend bei einer Europäischen Option ist auch, ob es zu einem Barausgleich kommt, oder ob physikalische Güter geliefert werden.

Exotische Optionen

Neben den Standardoptionen gibt es inzwischen immer mehr deutlich komplexere Typen von Optionen. Diese bezeichnet man als Exotische Optionen. Im Unterschied zur Amerikanischen bzw. Europäischen Option haben die Exotischen Optionen Auszahlungsprofile, die stark variieren. Beispiele für Exotische Optionsgeschäfte sind zum Beispiel Asien Style Options, Cliquet Options, oder auch Ladder Options.

Optionsscheine

Wie auch Zertifikate zählen Optionsscheine, die auch Warrants genannt werden, zu den strukturierten Anlagen. Die Optionsscheine verbriefen das Recht, eine bestimmte Menge eines Gutes zu einem festgelegten Termin und Preis zu verkaufen oder auch zu kaufen. Wohlgemerkt, Optionsscheine verbriefen das Recht, nicht aber die Pflicht zu einem Kauf oder Verkauf.

Für wen eignen sich Optionsscheine?

Primär eigenen sich Optionsscheine für Anleger, die risikobereit sind. Handelt man mit Optionsscheinen, sollte man am besten ständig in der Lage sein, den Finanzmarkt zu beobachten, denn sie reagieren überproportional stark auf Kursbewegungen des zugrundliegenden Basiswertes. Optionsscheine sind damit gerade für kurzfristige Spekulationen geeignet. In den meisten Fällen behalten Anleger die Optionsscheine nicht länger als ein paar Tage bzw. Wochen. Basiswerte für Optionsscheine sind primär Rohstoffe, Währungen, Indizes oder auch Aktien. Aufgrund der Hebelwirkung kann man mit Optionsscheinen in kurzer Zeit hohe Gewinne (oder auch Verluste) erzielen und dies bei einem geringen Einsatz an Kapital.

Pflichten und Rechte von Verkäufern und Käufern von Optionen

Optionsart Verkäufer Käufer
Kaufoption Kaufoption Verkäufer:
– Er erhält die Optionsprämie
– Stillhalter in Wertpapieren
mit der Pflicht, diese
gegebenenfalls zu liefern
Der Käufer einer Kaufoption
– bekommt das Recht auf den Kauf von Wertpapieren
– hat die Optionsprämie zu zahlen
Verkaufsoption Der Verkäufer einer Verkaufsoption:
– Der Verkäufer erhält die Option zum Verkauf
– Stillhalter in Geld mit der möglichen Pflicht die Wertpapiere zu kaufen
Der Käufer einer Verkaufsoption:
– muss die Optionsprämie zahlen
– wird das Recht auf eine Andienung von Wertpapieren gegeben

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Rohstoffe als binäre Optionen handeln

Eine Handelsmöglichkeit, die sich grundsätzlich erst in den letzten Jahren auch für Privatanleger erschlossen hat, ist der Handel mit Rohstoffen. Bis vor rund fünf Jahren war es für private Anleger kaum möglich, in Rohstoffe zu investieren bzw. auf deren Preisentwicklung zu spekulieren. Heute stehen dem Anleger hingegen sogar verschiedenen Möglichkeiten zur Verfügung, wie er mit Rohstoffen spekulieren kann. Unter dem Begriff Rohstoffe werden im Prinzip alle Güter zusammengefasst, die einen Wert haben, und die in der Natur zu finden sind. Im Anlagebereich werden die Rohstoffe in verschiedene Gruppen unterteilt, wie zum Beispiel in die Edelmetalle und in die Agrarrohstoffe. Zu den beliebtesten Gütern zählen bei den Anlegern die Edelmetalle Gold und Silber sowie Rohöl. Aber auch auf verschiedene Agrarrohstoffe, wie zum Beispiel Weizen oder Mais, wird in zunehmendem Umfang spekuliert. Über den Weg der binären Optionen haben Anleger unter anderem die Chance, von sich ändernden Rohstoffpreisen zu profitieren. Wie aber funktioniert der „klassische“ Handel mit Rohstoffen und welche Chancen und Risiken sind zu beachten?

Auf welche Weise kann mit Rohstoffen spekuliert werden?

Wenn Sie mit Rohstoffen spekulieren möchten, dann können Sie das meistens nicht auf direktem Wege tun. Eine Ausnahme bilden hier nur die Edelmetalle, denn durch den Kauf von Goldmünzen oder Silberbarren können Sie natürlich auch auf direktem Wege in diese Edelmetalle investieren. Der Kauf einer Tonne Rohöl oder einer Tonne Weizen ist hingegen in physischer Form für den Privatanleger vollkommen unrealistisch. Aus dem Grunde wird meistens über bestimmte Finanzprodukte in Rohstoffe investiert. Zu nennen sind hier vor allen Dingen zwei Produkte, nämlich die CFDs (Contracts For Difference) und die Optionen. Auch der Handel an der Warenterminbörse ist für Privatanleger heute möglich. Bei den CFDs handelt es sich um spezielle Kontrakte, die ähnlich wie Optionen verschiedene Basiswerte haben können, zum Beispiel auch Rohstoffe. Der Handel erfolgt hier nicht direkt über die Börse, wie es beispielsweise bei Aktien der Fall wäre, sondern der Kunde schließt durch das Instrument CFD einen Vertrag mit der Bank bzw. dem Broker, der wiederum die jeweiligen Werte kauft, und dem Kunde durch die CFDs die Rechte an diesen Werten „überträgt“. Bei den Optionen sieht es von der Konstruktion her ähnlich aus. Wenn Sie also beispielsweise der Meinung sind, dass der Preis für Rohöl in der nächsten Zeit steigen wird, dann können Sie einen CFD oder auch eine (binäre) Option mit dem Rohöl als Basiswert kaufen.

Welche Chancen und Risiken beinhaltet die Spekulation in Rohstoffe

Der Handel mit Rohstoffen stellt sicherlich mit das spekulativste Investment dar, welches Privatanleger überhaupt nutzen können. Das liegt unter anderem auch daran, dass die Preise vieler Rohstoffe sich in kurzer Zeit in einer relativ großen Spanne bewegen können, also recht volatil sind. Zudem ist es natürlich sehr schwer einzuschätzen, wie sich der Preis in wenigen Tagen oder Wochen entwickeln wird. Da es zu manchen Rohstoffen nur selten fundamentale Daten gibt, ist ein größerer Teil der Preisentwicklung inzwischen auch durch Spekulationen bedingt. Ob also beispielsweise der Preis für ein Barrel Rohöl steigt oder fällt, hat immer häufiger nichts mehr mit dem Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage zu tun, wie es eigentlich sein sollte, sondern ob mehr Anleger auf fallende oder steigende Ölpreise spekulieren. Diese relative Unberechenbarkeit des Preises führt zu den vergleichsweise hohen Risiken, die mit dem Investment verbunden sind. Wenn Sie hingegen ein etwas „glückliches“ Händchen haben, können Sie gerade mit der Spekulation auf Rohstoffpreise schnell hohe Gewinne erzielen.

Was ist beim Handel mit binären Optionen in Rohstoffe beachtenswert?

Wie schon kurz erwähnt, können Sie auch über die binären Optionen in Rohstoffe spekulieren. Umfangreicheres Sammeln von Informationen, wie es zum Beispiel beim Investment in binäre Optionen mit den Basiswerten Devisen oder Aktien der Fall ist, müssen Sie an dieser Stelle nicht betreiben. Wenn Sie sich zum Beispiel für eine binäre Option mit dem Basiswert Rohöl entscheiden, dann sollten Sie nur die aktuellen Nachrichten verfolgen, denn diese wirken sich öfter direkt auf den Rohölpreis aus. Gibt es zum Beispiel eine Krise im Nahen Osten, steigen die Rohölpreise oftmals in kurzer Zeit drastisch an. Bisher bieten die meisten binäre Optionen Broker nur wenige Rohstoffe an, die als Basiswert dienen können. Gold, Silber und Öl hat aber mittlerweile fast jeder Broker im Angebot. Da die Preisentwicklung bei vielen Rohstoffen von Spekulationen geprägt ist, bietet sich im Bereich der binären Optionen vor allem die Nutzung der Trendfolgestrategie an. Denn wenn Sie sich daran halten, wie die meisten anderen Anleger aktuell spekulieren, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass diesem Trend gefolgt wird, als dass gegen den aktuellen Trend spekuliert wird.

Fazit zu den Rohstoffen als Basiswerte

Wie auch bei den Devisen als Basiswerte der Fall, so werden die Rohstoffe als Basiswerte der binären Optionen ebenfalls vorrangig von erfahrenen Anlegern genutzt. Nicht wenige Anleger und Experten bezeichnen den Handel mit Rohstoffen sogar als die Königsdisziplin im Bereich der Spekulation. Aufgrund der hohen Volatilität und des großen Einflusses der Spekulation auf die Rohstoffpreise sind diese binären Optionen für Anfänger weniger geeignet. Es ist von großer Bedeutung, nur auf Basis einer Strategie zu handeln, denn sonst würde die Spekulation mit diesen binären Optionen zu einem reinen Glücksspiel werden.

Binäre Optionen Broker Vergleich – Die Top Anbieter im Test

Ein relativ neuer Trend im Bereich der spekulativen Investments sind Binäre Optionen. In dem Bereich haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Sie ausführlich über diese recht neue Art von Finanzprodukten zu informieren. Dabei erläutern wir Ihnen, was binäre Optionen sind, wie das binäre Optionen handeln funktioniert und was Binäre Optionen Broker Anlegern und Tradern zu bieten haben.

Darüber hinaus können Sie bei uns auch einen Binäre Optionen Broker Vergleich durchführen, um herauszufinden, wer als bester Binäre Optionen Broker für Ihre Ansprüche überzeugt. Sämtliche Informationen und Hilfen sind selbstverständlich kostenlos, so dass Sie vom Service nur profitieren können. Zunächst aber beginnen wir mit der Beantwortung der Frage, was binäre Optionen eigentlich sind.

Worum handelt es sich bei binären Optionen?

Vielleicht kennen Sie bereits die klassischen Optionen, mit denen Sie zum Beispiel in Form von Call- oder Put-Optionen auf die Kursentwicklung von Aktien oder von Rohstoffen spekulieren können. Falls Sie mit diesen Optionen bereits Erfahrungen gesammelt haben, werden Sie sich eventuell bisher deshalb nicht getraut haben, diese Instrumente zu nutzen, weil die klassischen Optionen vergleichsweise undurchsichtig sind. Verschiedenste Kennzahlen spielen hier eine Rolle und auch der Zeitwert der Option, abhängig von der verbleibenden Laufzeit, hat einen Einfluss auf deren Preis. Ein Binäre Optionen Broker Vergleich ist daher jedem Trader anzuraten.

Diese „Schwäche“ der klassischen Optionen gibt es im Bereich binäre Optionen nicht. Die binären Optionen zeichnen sich im Vergleich nämlich auch durch ihre Einfachheit aus. Die auch als digitale Optionen bezeichneten binären Optionen sind vor allem wegen ihrer großen Transparenz bei vielen Tradern sehr beliebt. Sie müssen sich als Spekulant nämlich nur entscheiden, ob Sie der Meinung sind, dass der Kurs eines Basiswertes am Zeitpunkt XY gefallen oder gestiegen sein wird. Eventuelle Kennzahlen oder Zeitwerte sind bei binären Optionen hingegen nicht zu beachten. Wer binäre Optionen handeln möchte, muss sich „lediglich“ dahingehend festlegen, ob die Kursentwicklung positiv oder negativ ist. Als Basiswerte, den sogenannten Assets, stehen Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe zur Auswahl. Wer zum Beispiel von steigenden Kursen bzw. Preisen ausgeht, spekuliert mit einer Call-Option auf eine Kurssteigerung des Basiswerts innerhalb der Laufzeit der binären Option.

Handel ab Juli 2020 ausgesetzt:

Broker bieten bis auf Weiteres keine Binären Optionen mehr an. Viele Trader sind daher auf der Suche nach einer Alternative. Eine Möglichkeit ist der Optionshandel. Klassische Optionen sind kostengünstig leicht verständlich. Die Anbieter bieten hier eine breite Auswahl an Basiswerten wie Rohstoffe, Aktien oder Währungen an. Der Wert einer Option ist immer an den Kurs des zugrundeliegenden Basiswerts gekoppelt, Trader erwerben damit nicht den Basiswert selbst.

Ein Vorteil von Optionen ist es, dass Anleger das Verhältnis von Kapitaleinsatz, Verlustrisiko und Gewinnchance individuell und flexibel gestalten sowie immer wieder verbessern können. Der Handel mit Optionen passt zu den unterschiedlichsten Tradingzielen. Zudem lassen sich Risiken sehr gut begrenzen.

Der Wechsel von Binären Optionen auf klassische Optionen wird vielen Tradern leicht fallen. Ihr Wissen rund um Basiswerte und Märkte können sie auch hier einbringen. Optionen sind für die unterschiedlichsten Trader-Typen geeignet und lassen sich mit verschiedenen Strategien handeln. Idealerweise testen Trader den Optionshandel beim Anbieter ihrer Wahl zunächst über ein Demokonto bevor sie auf ein Livekonto wechseln.

Ebenso wie bei Binären Optionen können Trader über klassische Optionen auf steigende und fallende Kurse setzten. Liegt man mit seiner Entscheidung richtig, erhält man einen Gewinn. Ein weiterer Vorteil im Optionshandel ist der Einsatz von Hebeln. So kann man bereits mit geringen Kapitaleinsatz große Summen handeln.

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Wer auf fallende Kurse setzt, kauft entsprechend eine Put-Option. Sollte die „vorhergesagte“ Einschätzung bezüglich der Kursentwicklung eintreffen, so erhält der Trader eine bereits zuvor definierte Rendite, die sich je nach Broker bei einfachen Optionen häufig zwischen 70 und 91 Prozent bewegt. Trifft allerdings die entgegengesetzte Kursentwicklung ein, ist das investierte Geld – bis auf eine eventuelle Verlustabsicherung – je nach Broker in der Regel 0 bis 20 Prozent – verloren. Neben den einfachen Call- und Put-Optionen bieten Binäre Optionen Broker laut Vergleich noch weitere Handelsarten an, die bei Gewinne von bis zu 500 Prozent ermöglichen. Viele Broker bieten auf ihren Handelsplattformen etwa den bei Tradern beliebten One-Touch-Handel an.

Optionen lassen sich als CFD bei Plus500 handeln

Wesentliche Merkmale im binäre Optionen Broker Vergleich:

    Einfaches und transparentes Produkt Handel oft schon ab wenigen Euro möglich
  • Gewinne von bis zu 500 Prozent, Verlustrisiko auf den Kapitaleinsatz beschränkt Auf fallende oder steigende Kurse spekulieren Verlustabsicherung möglich Keine Kennzahlen oder Zeitwerte zu beachten
  • auf EU-Regulierung des Brokers achten

Wichtig für einen möglichst erfolgreichen Handel im Bereich binäre Optionen ist auch die Wahl des „richtigen“ Brokers.

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Bester Binäre Optionen Broker – welche Eigenschaften machen ihn aus?

Die verschiedenen Binäre Optionen Broker unterscheiden sich von ihren Leistungen und Konditionen her zum Teil recht deutlich, so dass es stets sinnvoll ist, einen Binäre Optionen Broker Vergleich durchzuführen.

Dabei gibt es einige Eigenschaften, die einen sehr guten Broker auszeichnen können.

Welche das genau sind, zählen wir hier für Sie auf:

  1. Ein Auswahlmerkmal ist die Mindesteinzahlung. Besonders für Anfänger ist wichtig, dass zunächst nur wenig Kapital eingezahlt werden muss. Daher zeichnet einen sehr guten Broker eine geringe Mindesteinzahlung aus, die zum Beispiel nur 10 Euro betragen kann, wie bei IQ Option.
  2. Eine weitere positive Eigenschaft ist eine möglichst geringe Mindesthandelssumme. Denn wer erstmalig mit binären Optionen handelt, möchte natürlich nicht direkt viel Geld einsetzen, sondern sich behutsam an die Materie herantasten. Die besten Broker ermöglichen den Handel schon ab wenigen Euro pro Trade.
  3. Profi-Trader möchten oftmals von überall aus handeln können. Daher wünschen sie sich einen Broker, der den so genannten mobilen Handel auf dem Smartphone anbietet. Gerade in diesem Punkt gibt es noch deutliche Unterschiede zwischen den Brokern.
  4. Auch die Nutzung eines Demokontos zeichnet einen sehr guten Binäre Optionen Broker aus. Ein solches Demokonto gibt es leider noch nicht bei vielen Brokern. Für Anfänger ist dieses Konto jedoch wichtig, weil der Handel im Bereich „binary Options“ so risikolos ausprobiert werden kann.
  5. Regulierung: Binäre Optionen sind in der EU anerkannte Finanzprodukte und die meisten Broker werden in Zypern von der dortigen Finanzaufsichtsbehörde CySEC (Cyprus Securities and Exchange Commission) reguliert. Auf keinen Fall sollte bei Anbietern ohne EU-Regulierung gehandelt werden, um sich vor Betrug und Abzocke zu schützen. Deutsche Binäre Optionen Broker bzw. Anbieter mit Hauptsitz in Deutschland und BaFin-Regulierung gibt es bisher nicht – in der EU regulierte Broker (bspw. durch die CySEC) dürfen ihre Dienstleistungen aber selbstverständlich auch ganz legal deutschen Kunden anbieten.
  6. Ein hoher Bonus ist verlockend und kann sich lohnen, gehört aber nicht zwingend zu den Eigenschaften, durch die sich ein Binäre Optionen Broker im Vergleich auszeichnen kann.

In unserem Erfahrungsbericht des Testsiegers IQ Option stellen wir Ihnen den Broker sowie die Argumente, die zu unserem Fazit “Bester Binäre Optionen Broker“ geführt haben, kurz vor.

Digitale Optionen: 5 wichtige Fragen und Antworten

Gerade Einsteiger haben sicherlich noch einige Fragen zum Thema digitale Optionen, die wir an dieser Stelle gerne beantworten möchten. In unserem Binäre Optionen Broker Vergleich und dem Test der besten Broker sind vor allem immer wieder diese Fragen aufgetaucht:

1: Wie viel Geld muss mindestens eingesetzt werden?

Sie können binäre Optionen – je nach Broker – bereits ab wenigen Euro Einsatz pro Transaktion bzw. Trade handeln. Die Mindesteinzahlung für die Kontoeröffnung liegt in der Regel bei 100-200 Euro.

2: Welche Gewinne und Verluste sind möglich?

Je nach Handelsart können Sie sogar bis zu 500 Prozent Gewinn erzielen, beispielsweise mit sogenannten One Touch High-Yield Optionen. Bei den einfachen Call- und Put-Optionen sind Gewinne von 70 bis 91 Prozent möglich. Liegen Sie mit Ihrer Markteinschätzung falsch, erleiden Sie in der Regel einen Totalverlust. Generell gilt: Je höher die mögliche Rendite desto höher auch das (Verlust-)Risiko. Bei binären Optionen ist der Verlust des Einsatzkapitals beschränkt. Aber Sie können immer bereits vor dem Trade wissen, wieviel Sie maximal verlieren können. Bei BDSwiss zum Beispiel liegt die Maximalrendite bei rund 89% pro erfolgreichem Trade.

3: Welche Laufzeiten haben binäre Optionen?

Es gibt verschiedene Laufzeiten, zwischen denen Sie flexibel wählen können. Diese reichen je nach Broker von 30 oder 60 Sekunden bis hin zu mehreren Monaten. Eine große Auswahl an Laufzeiten bietet BDSwiss. Grundsätzlich sind binäre Optionen aber eher zur kurzfristigen Spekulation („Finanzwetten“), als zur langfristigen Geldanlage geeignet.

4: Kann nur vom PC aus gehandelt werden?

Nein, denn manche Broker bieten inzwischen den mobilen Handel (“Mobile Trading“) an. Sie können dann zum Beispiel über einen mobilen Internetzugang per Netbook, Laptop, Tablet oder über das iPhone bzw. Smartphone handeln. Dies funktioniert dann entweder über eine Binäre Optionen App oder webbasiert über den Browser.

5: Worauf kann mit binären Optionen spekuliert werden?

Es gibt im Wesentlichen vier verschiedene Kategorien von Basiswerten, auf deren Kurs- oder Preisentwicklung mit binären Optionen spekuliert werden kann: Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe. Die Auswahl innerhalb dieser Kategorien unterscheidet sich zwischen den Brokern erheblich. In der Regel sind aber wichtige deutsche und internationale Aktien, wie etwa Volkswagen, BMW oder Facebook und Google (Alphabet) handelbar. Genauso dürfen die wichtigsten Leitindizes der Welt, also S&P500, Dow Jones und auch der DAX nicht fehlen. Bei Devisen können Trader bei den wichtigsten Forex-Währungspaaren, z.B. EUR/USD, GBP/USD und USD/JPY auf die Jagd nach Pips gehen. Rohstoffe wie Gold oder Rohöl gehören ebenfalls zum Standardangebot von Binäroptionsbrokern, wie BDSwiss. Einige Anbieter ermöglichen darüber hinaus die Spekulation auf die Kursentwicklung exotischer Basiswerte wie zum Beispiel Bitcoin.

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Tipps zum erfolgreichen Handel mit binären Optionen

Wie bei nahezu allen spekulativen Finanzinstrumenten, beispielsweise im Bereich Devisen oder beim Handel mit CFDs, gibt es beim Handel mit binären Optionen einige Tipps, die für einen erfolgreichen Handel nützlich sein können.

  1. Ein sehr wichtiger Tipp besteht darin, sich zunächst eine Strategie „auszusuchen“, auf deren Basis der Handel vorgenommen wird. Zur Auswahl stehen unter anderem klassische Trendfolgestrategien oder auf starke Kursschwankungen ausgerichtete Volatilitätsstrategien.
  2. Emotionales Handeln führt selten zum gewünschten Erfolg. Daher ist es wichtig, sich an die Strategie zu halten und davon auch bei zwischenzeitlichen Verlusten nicht sofort abzuweichen.
  3. Zu Beginn sollte nur mit einem Demokonto oder mit kleineren Beträgen gehandelt werden. Nach und nach können die Beträge dann kontinuierlich steigen, und damit hoffentlich auch die Renditen bzw. Gewinne. Wichtig: Vergangene Gewinne sind nie eine Garantie für erfolgreiches Trading in der Zukunft, man sollte immer ein konservatives Risikomanagement betreiben und nur Kapital einsetzen, dessen Verlust man sich auch leisten kann.
  4. Ein wichtiger Tipp ist auch, nie mit dem gesamten zur Verfügung stehenden Kapital zu handeln. Je nach Risikobereitschaft ist es ratsam, pro Trade nur 1-5 Prozent des Gesamtkapitals einzusetzen. So können auch längere Durststrecken, sogenannte draw-downs, ohne Totalverlust des Handelskontos überstanden werden.

Auf unterschiedliche Anlageklassen spekulieren

Mit Hilfe von binary Options haben Trader die Möglichkeit, auf fallende oder steigende Kurse zu spekulieren. Diese Spekulation ist aber nicht nur auf Aktien beschränkt. Viele Broker, wie zum Beispiel IQ Option, BDSwiss oder Binary.com bieten weitaus mehr Anlageklassen.

Hierzu gehören:

    Indizes Rohstoffe Währungen

Trader können demnach in verschiedenen Anlageklassen agieren und so in unterschiedlichen Märkten aktiv sein. Dies eröffnet zahlreiche Handelsmöglichkeiten und das fast rund um die Uhr. Es ist daher wichtig, einen Broker mit entsprechendem Angebot auszuwählen und das Konto hier zu eröffnen. Daneben sollten Trader auch darauf achten, einen Broker zu wählen, der mehrere Handelsoptionen eröffnet. Dieser sollte nicht nur die klassischen Call- und Put-Optionen anbieten, sondern auch weitere Handelsarten offerieren.

Zu den beliebtesten Handelsarten gehören:

    Call/Put Option One Touch Handel inklusive High-Yield Optionen Range-Handel
  • 60 Sek Handel

Während der Call/Put Handel vor allem dann interessant ist, wenn Werte stark schwanken, kann der Range Handel auch in seitwärts gerichteten Märkten Gewinne sichern. Bei dieser Handelsart muss der ausgewählte Wert während eines festgelegten Zeitraums lediglich innerhalb eines bestimmten Kursbandes verbleiben. Die Option ist gewonnen, wenn dieser Fall eintritt. Im One Touch-Handel hingegen muss der Wert innerhalb der Laufzeit der binären Optionen mindestens einmal ein vorab definiertes Kurslevel erreichen, damit die Option im Geld endet. Der 60 Sekunden Handel ist für besonders kurzfristig orientierte Anleger bzw. Trader interessant. Hier wird per Call- oder Put Option auf die Kursentwicklung innerhalb der nächsten 60 Sekunden gesetzt. Dabei handelt es sich letztlich um spekulative Finanzwetten, eine seriöse Chartanalyse wird in solch kurzen Zeiträumen schwierig. Durch Early Close können vorhandene Positionen vorzeitig geschlossen werden, die Option Roll Over hingegen erlaubt es, bestehende Positionen zu verlängern. Welche Optionen ein Broker im Speziellen anbietet, kann auf dessen Internetseite bzw. Handelsplattform nachgelesen werden.

Mit Binäre Optionen Strategien erfolgreich handeln

Grundsätzlich handelt es sich bei Binären Optionen um Finanzwetten, bei denen auf die Kursentwicklung von Basiswerten (Assets) gesetzt wird. Auch wenn vielfach mit binären Optionen gezockt wird, wissen professionelle Händler dass das konsequente Verfolgen einer Strategie für dauerhafte Gewinne unabdingbar ist. Eine strategische Vorgehensweise ist daher auch beim Binäre Optionen Trading empfehlenswert. Binäre Optionen Strategien können aber auch Anfängern helfen, einen vernünftigen Einstieg zu finden. Im folgenden stellen wir mögliche Handelsansätze für den Binäroptionshandel vor, diese können als Ansatzpunkt für die Entwicklung von Handelsstrategien genutzt werden.

Zu den am häufigsten genutzten Strategien beim Handel mit Binären Optionen gehören:

    Trendfolgestrategie Volatilitätsstrategien Absicherungsstrategie

„The Trend is your friend“ lautet ein unter Börsianern beliebtes Sprichwort und so ist die Trendfolgestrategie die wohl generell am häufigsten genutzte Strategie an der Börse. Trends gibt es auf praktisch allen Finanzmärkten und in allen betrachteten Laufzeiten, sodass sie Tradern ausgesprochene Flexibilität bieten. Wie der Name schon aufzeigt, folgen Trader hier einem Trend – also einer ausgeprägten Kursbewegung in eine bestimmte Richtung – und versuchen, von diesem zu profitieren. Dabei kann es sich sowohl um einen Aufwärts- wie auch um einen Abwärtstrend handeln. Die Kunst ist jedoch, den Trend je nach Basiswert zu lokalisieren und rechtzeitig einzusteigen. Einige Broker bieten hierzu Trendanalysen, die Trader individuell nutzen können.

Speziell für sehr schwankungsintensive Märkte kann sich auch die Volatilitätsstrategie lohnen. Bei dieser Strategie wird nicht nur eine Call- oder eine Put-Option gekauft, sondern der Trader investiert in beide Richtungen. Es wird davon ausgegangen, dass die Bewegung in eine Richtung derart groß ist, dass die Kosten für die andere Option mehr als ausgeglichen werden können. Um derartige Strategien umsetzen zu können, sollten Trader allerdings einige Erfahrungen mitbringen und im Idealfall bereits in volatilen Marktphasen, also bei stark schwankenden Kursen, gehandelt haben. Die Absicherungsstrategie, auch Hedging genant, kann zumindest für kurze Laufzeiten theoretisch auch mit binären Optionen umgesetzt werden. Dabei werden Optionen auf fallende Kurse genutzt, um etwa langfristig im Depot befindliche Aktien gegen einen temporären Kursrutsch abzusichern. Einschränkend muss man hierzu aber feststellen, dass es dafür professionellere Finanzinstrumente als binary Options gibt, etwa Optionsscheine, Zertifikate, CFDs, Futures oder reguläre Optionen. BDSwiss bietet beispielsweise eine ganze Reihe von Laufzeiten an, mit denen die besten Strategien bei verschiedenen Brokern umgesetzt werden können. Welcher Broker sich am besten eignet, finden Trader am besten durch einen Binäre Optionen Broker Vergleich heraus.

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Binäre Optionen Broker Vergleich: Die Auswahl einer passenden Handelsplattform

Binäre Optionen sind riskant und eignen sich nicht für jeden Anleger. Beim Handel mit Binären Optionen ist es oft wichtig, schnell zu reagieren, um sich bietende Trading-Chancen nutzen zu können. Hierfür benötigen Trader eine professionelle Handelsplattform, die nicht nur übersichtlich gestaltet ist, sondern auch intuitiv bedient werden kann, wie zum Beispiel die von IQ Option. Im Bereich der Handelsplattformen bietet jeder Broker ein ganz spezielles Angebot, das vorab überprüft werden sollte. Binäre Optionen Handelsplattformen sind in der Regel sehr einfach aufgebaut, sodass Interessenten sich innerhalb von wenigen Minuten zurechtfinden werden. Die Handelsplattformen sind von der Komplexität her nicht mit Forex- oder CFD-Handelsplattformen, wie etwa dem beliebten MetaTrader 4 zu vergleichen. Binäre Optionen Plattformen sind in der Regel webbasiert und wesentlich spielerischer aufgebaut als klassiche Trading-Plattformen. Das muss nicht unbedingt ein Nachteil sein, wobei man klar sagen muss, dass man für umfangreiche Chartanalysen zusätzliche Software benötigen wird. Das ist eindeutig nicht der Fokus von Binäre Optionen Anbietern, die auf Funktionalität und Übersichtlichkeit ihrer Plattformen setzen.

Die Webseite von Plus500 ist übersichtlich strukturiert

Neben dem Einstellen von Trades ist es bei jeder dieser Plattformen wichtig, dass auf verschiedene Zusatzfunktionen zurückgegriffen werden kann – etwa auf Realtime-Kurse, auf Nachrichten aus der Finanzwelt sowie auf einfache Charts der handelbaren Basiswerte (die Kursdaten der Aktien, Indizes oder Rohstoffe stammen meist von Kursdatenanbietern wie Reuters). Dies ist eine Grundausstattung für Trader, um handlungsfähig zu sein. Für tiefergehende Analysen sollten zusätzliche Tools genutzt werden.

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Mobiler Handel immer wichtiger

Um flexibel agieren zu können, ist es außerdem wichtig, einen Broker zu wählen, dessen Handelsplattform auch auf mobilen Endgeräten genutzt werden kann. Immer häufiger handeln Trader nicht mehr nur zu Hause, sondern auch unterwegs. Hierfür wird entweder eine webbasierte Plattform oder aber eine App benötigt, die auf dem Smartphone bzw. dem Tablet installiert werden kann. Die unterschiedlichen Angebote lassen sich im Brokervergleich problemlos online abrufen und überprüfen. IQ Option und BDSwiss sind beispielsweise zwei führende Broker, die den mobilen Handel optimieren.

Binäre Optionen Demokonten für Einsteiger

Auf den ersten Blick erscheint der Handel mit Binären Optionen für Einsteiger wie ein „Buch mit sieben Siegeln“. Das Setzen auf die richtige Kursbewegung scheint eher Glück als Strategie, was insbesondere bei extrem kurzen Laufzeiten wie 30 oder 60 Sekunden auch tatsächlich der Fall sein dürfte. Schnelle Marktbewegungen, fehlendes Verständnis für die Finanzprodukte und nicht immer überzeugende Erläuterungen auf den Websites der Broker können zu einer Verunsicherung bei Anlegern führen. Um diese Verunsicherung abzuwenden und noch mehr Trader vom Handel mit Binären Optionen auf Aktien oder Forex-Währungspaare zu überzeugen, bieten viele Broker daher mittlerweile kostenlose Digitale Optionen Demokonten. Im Währungshandel oder bei CFD-Brokern ist dies längst Standard, wogegen Binäre Optionen Plattformen erst nach und nach die Anforderungen von potenziellen Kunden erkennen und entsprechend auf die Bedürfnisse eingehen. Hier haben einige binary Brokers noch Nachholebedarf. Obwohl wir fairerweise sagen müssen, dass wir in unserem Test immer wieder feststellen, dass das Thema durchaus ernst genommen wird. Binary Brokers wie IQ Option, BDSwiss oder Binary.com beispielsweise, bieten geringe Mindesteinzahlungen an, wodurch auch mit wenig Einsatz der Handel geprobt werden kann.

Binary Options und Bonus

Einige wenige Anbieter von binary Options gewähren einen Bonus auf die Ersteinzahlung, allerdings sind die Bonusbedingungen teilweise nur schwer oder gar nicht erfüllbar. Ein Bonus macht es Einsteigern teilweise jedoch noch einfacher. Unser Test hat jedoch auch gezeigt, dass die Anforderungen um in den Genuss eines Bonus zu gelangen, recht verschieden waren. Häufig muss eine bestimmte Summe an Trades umgesetzt werden, damit der Bonus auch ausgezahlt werden kann. Der Testsieger IQ Option setzt daher stattdessen auf einen Bonus in Form eines kostenlosen und zeitlich unbegrenzten Demokontos, das auch ohne vorherige Einzahlung zur Verfügung steht.

Regulierung durch die CySEC

Das Thema Regulierung ist bei binären Optionen Brokern besonders wichtig. Da bei diesem Handel der Anbieter der direkte Handelspartner ist, besteht die Möglichkeit, dass dieser völlig unbeaufsichtigt von einer Behörde zu unlauteren Mitteln greift. Daher sollten Sie nur Broker nutzen, die einer Regulierungsbehörde, wie der CySEC, unterliegen. Die meisten Unternehmen haben ihren Sitz auf Zypern. Dort hat die CySEC die Aufgabe, die Aufsicht und Regulierung von binary Brokers zu übernehmen. Da Zypern zur EU gehört, können Kunden davon ausgehen, dass die Arbeit der CySEC auch wirklich ernst genommen wird.

Alternativ haben einige Unternehmen ihren Sitz auf Malta. Auch das ist aus Anlegersicht positiv zu bewerten, da Malta ebenfalls zur EU gehört. Das die meisten Anbieter ihren Sitz auf Zypern haben und demzufolge von der CySEC reguliert werden, hat in erster Linie mit steuerlichen Gründen zu tun. Zypern war auch eines der ersten Länder, welches Firmen aus dem binäre Optionen Segment die Möglichkeit bot, ihr Angebot unter der Aufsicht der CySEC zu regulieren. Von unregulierten Brokern können wir zu Ihrer Sicherheit nur abraten.

Das Demokonto von IQ Option

IQ Option ist einer der wenigen Broker, die ein „echtes“ Binäre Optionen Demokonto anbieten. Das bedeutet, das keine Eröffnung eines Echtgeldkontos notwendig ist. Zudem ist das Binäre Optionen Demokonto von IQ Option unbegrenzt verfügbar. Insbesondere für absolte Anfänger ist dies eine gute Möglichkeit, um mit dem Handel zu starten, ohne ein Risiko einzugehen. Das Anmelden zum Testkonto ist denkbar einfach und in wenigen Schritten vollbracht. Nachdem oben links auf der Webseite der Button zum Anmelden eines Kontos ausgewählt wurde, hat man die Wahl zwischen der Anmeldung per Facebook oder Google+ Account, oder einem klassischen Anmeldeformular mit Email-Adresse. Nach Abschluss der Registrierung erhält man sofort Zugang zum Demokonto des Brokers. Zwar stehen hier nur 5 Basiswerte für den Handel zur Verfügung, doch zum Kennenlernen der Plattform reichen diese allemal aus. Auch der Test von einfachen Binäre Optionen Strategien ist möglich. Mit der Registrierung erhält man zudem noch Zugang zu einem kostenlosen Webinar des Brokers IQ Option, in welchem die Handelsplattform sowie die Grundlagen des Binäroptionshandels erläutert werden.

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Binäre Optionen: Strategien, Roboter und Indikatoren
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