Chancen & Risiken – Binäre Optionen Handel KW 402020

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Rück-, Ausblick, News und Handel – KW 39/2020

Wie immer an dieser Stelle unser Rück- und Ausblick auf etwaige Handelsmöglichkeiten mittels binären Optionen. Die technische Analyse unterstützt uns bei der richtigen Entscheidung. Wobei man vorab sagen muss, dass diese Woche ruhiger verläuft und die Volatilität geradliniger ist im Vergleich zur Vorwoche. Wenn man die Märkte etwas länger beobachtet, merkt man welchen Einfluss vor allem geldpolitische Aussagen auf die Märkte haben. Unerfahrene Trader sollten daher zunächst das Gefühl dafür bekommen, wann es sich lohnt zu handeln und wann man es lieber lassen sollte.

Wirtschaft

EU: Im Vergleich zur letzten Woche wenig Wirtschaftsindikatoren aus der EU. Lediglich die Herstellung- und Dienstleistungsindizes, sowie der deutsche IFO-Geschäftsklimaindex und das GFL Konsumklima wurden veröffentlicht. In allen vier Fällen sind die Daten negativ ausgefallen. Leider nichts Neues aus der EU.

USA: Auch aus den USA weiterhin durchwachsene Daten. Aus dem Immobiliensektor stiegen zwar die Wohnungsverkäufe mehr als erwartet. Die bestehenden Veräußerungen von Eigenheimen waren jedoch rückläufig und geringer als erwartet. Aufträge der Kerngebrauchsgüter sind per Monat gestiegen, allerdings sind die Aufträge der gesamten Gebrauchsgüter stark gesunken. Am heutigen Freitag steht die Veröffentlichung des US-BIP an.

Markttechnik und geldpolitische Maßnahmen

Wie wir bereits letzte Woche hingewiesen haben, spielen in der heutigen Zeit geldpolitische Entscheidungen eine große Rolle im Verhalten von Kursen. Wir wollen uns daher mehr auf diesen Bereich fokussieren und dem Händler von binären Optionen einen Anreiz dazu geben mit Hilfe der Analysen ein besseres Verständnis zu erreichen.

Wenn wir die FOMC-Sitzung der letzten Woche noch mal Revue passieren lassen, hatten wir an einem Beispiel dargelegt, wie man die Markttechnik nutzen kann. Schauen wir nun auf den aktuellen Eur/Usd-Chart (Screen 1) und was seit dem passiert ist. Im 4-Stunden Chart sehen wir deutlich, dass es noch einen Pull Back an die Trendlinie gab. Das ist nicht ungewöhnlich und eine gute Chance eine Put-Option mit einer etwas längerfristigen Laufzeit zu kaufen. Wenn wir eine Put-Option um 08:00 Uhr (erste vertikale Linie) gekauft hätten, die bis ungefähr 20:00 Uhr (zweite vertikale Linie) liefe, würde man einen guten Schnitt machen können.

Screen 1 : 4-Stundenchart des Eur/Usd

Fakt ist, dass die FOMC Aussage nichts daran geändert hat, dass die Marktteilnehmer bald steigende US-Zinsen erwarten. Mehr noch folgern sie aus den Aussagen bereits mögliche Zeitpunkte für die erste Zinsanhebung. Eine Tendenz nach unten im EUR/USD besteht also trotz der durchwachsenen Daten der US-Wirtschaft. Denn die EU-Wirtschaft scheint nicht besser zu sein.

Auch im Britischen Pfund sehen wir ein Neues Bild seit letzter Woche (Screen 2). Hier haben wir ein mustergültiges „buy the rumor, sell the fact“. Heißt nichts anderes, als das die Erwartungen an den Ausgang des Referendums bereits im Kurs vorher eingepreist wurden (rumor), und bei Eintritt der Entscheidung (fact) die entgegengesetzte Richtung eingeschlagen wird. Der Markt neigt zu Übertreibungen wenn gewisse Situationen und deren Auswirkungen vorher nicht richtig eingeschätzt wurden. Und so war das auch im Fall von Schottland. Dass es ein Referendum geben wird, war schon mindestens ein halbes Jahr lang bekannt. Aber erst zwei Wochen vorher haben die Marktteilnehmer begriffen welche Konsequenzen das Ganze haben könnte.

Screen 2 : 4-Stundenchart des Gbp/Usd

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Schauen wir uns den 4 Stunden Chart zum Währungspaar Gbp/Usd an so sehen wir, dass dieses „sell the fact“ immer noch anhält, bekräftigt durch die U$-Stärke. Auch hier hatten wir gute Chancen eine Put-Option zu kaufen. Nämlich nachdem die Aufwärtstrendlinie nach unten gebrochen wurde und ein Pull-Back an diese zurück stattfand.

Screen 3 : Binäre Option auf Gbp/Usd

Technische Bewertung der Märkte:

Da binäre Optionen für fast alle Märkte handelbar sind, schauen wir uns auch die Aktienindizes an. Uns fällt direkt auf, dass sich der europäische STOXX-Index seit Anfang der Woche in einem Abwärtstrend befindet. Eine kurze Verschnaufpause konnte den Index nicht wieder an sein Hoch von letzter Woche hieven. Das ist ein schlechtes Zeichen. Vor allem aber die negative Divergenz zwischen dem Williams % Range Indikator (siehe Beitrag von Mittwoch) und dem Kurs, deutet auf eine Schwäche hin (Screen 4).

Screen 4 : Euro STOXX

Ähnlich siehst es auch in den US-Indizes aus. Möglicherweise sehen wir eine mittelfristige Korrektur vor uns. Wir glauben, dass diese Korrektur in den Aktienmärkten mit dem Exit der US-Notenbank FED aus dem QE3 zusammen hängt. Jedenfalls bestehen somit gute Chancen in Richtung des neuen Trends binäre Optionen zu handeln. Bedenken Sie dabei immer stets, „the trend is your friend“, wie es so schön heißt. Auch im Handel mit binären Optionen.

Rück-, Ausblick, News und Handel – KW 38/2020

Nach dieser turbulenten Woche in der durchaus Chancen auf Trades mit mittelfristigen binären Optionen bestanden, schauen wir wieder kurz zurück und geben einen Ausblick auf die Märkte und was sie bewegt hat. Denn das was die Märkte bewegt, eröffnet auch immer Handelsmöglichkeiten.

Wirtschaft

EU: Es gab nicht wenige wichtige Daten aus der Eurozone zu verzeichnen. Zum einen wurde gleich Anfang der Woche der wichtige ZEW Konjunkturindikator sowohl für Deutschland als auch für die gesamt EU veröffentlicht. In beiden Fällen war der Indikator enorm rückläufig gewesen. Weiterhin stand die Verbraucherpreisinflation auf der Agenda. Diese lag nun bei 0,4% zu 0,3% im Vergleich zum Vormonat. Eine positive Entwicklung wenn man bedenkt, dass die geldpolitischen Maßnahmen auf eine steigende Inflation abzielen.

USA: Aus den USA wurde ebenso eine Menge wichtige Daten veröffentlicht. Doch diese haben nun mehr bestätigt, dass die wirtschaftliche Entwicklung der USA sich doch nicht so gut entwickelt wie noch vor ein paar Monaten angenommen beziehungsweise prognostiziert. Sowohl die Erzeuger- als auch die Verbraucherpreise (Inflation) waren rückläufig. Auch die Industrieproduktion stagniert. Einzig die Herstellungsaktivität war im positiven Bereich ausgefallen. Die wichtigen Baugenehmigungen ebenso runter. Die mehr oder weniger im Vergleich zu den Vormonaten stagnierende Wirtschaft wirkt sich auch auf den Währungskurs EUR/USD aus. Obwohl allgemein hin eine bearishe Haltung zu favorisieren ist, hat der US-Dollar in den letzten beiden Wochen Schwierigkeiten seine Stärke weiter auszubauen. Diese Tatsache könnte man durchaus in seine Analysen für den Handel mit binären Optionen einbauen.

GB: Aus Großbritannien gab es neben den Wirtschaftsindikatoren noch eine wichtige Sache, auf die wir etwas später eingehen möchten. Auf der Front der Indikatoren verzeichnete GB etwas rückläufige Inflation dafür aber steigende Einzelhandelsumsätze sowie etwas schlechter als erwartet ausgefallene Arbeitslosenzahlen. Doch das Währungspaar GBP/USD war diese Woche in seinem Aufwärtstrend ungebrochen und kaum auf zu halten, was an spekulativem Einfluss aufgrund des Referendums um Schottlands Unabhängigkeit lag.

Japan: Das Währungspaar USD/JPY bricht alle Widerstände nach oben, der japanische Yen stagniert weiter gegenüber dem US-Dollar. Außer der Handelsbilanz deren Defizit gesunken ist, also positiv für Japan, gab es jedoch keine wirtschaftlichen Indikatoren von der Seite Japans.
DAX, Dow-Jones und S&P500: Die Aktienmärkte reagieren natürlich ebenso auf wirtschaftliche Indikatoren wie Währungen. In manchen Fällen sogar extremer. Die drei führenden Aktienindizes konnten diese Woche allesamt Kursgewinne verzeichnen. Doch diese hatten ihren Ursprung mehr in geldpolitischen Entscheidungen zu denen wir gleich kommen, als wirtschaftliche Indikatoren.

Technische Bewertung der Märkte:

Da wir diese Woche enorm viele Ereignisse auf der Seite der Geldpolitik und Politik hatten, möchten wir diese Ereignisse etwas näher aus der Sicht der Markttechnik betrachten.

Screen 1: 4-Stundenchart des Eur/Usd

Am Mittwoch fand die FOMC Aussage statt. Welche Auswirkungen hatte diese Aussage auf den Währungskurs EUR/USD. Dazu schauen wir uns mal im 4Stunden- Chart an (Screen1). Wir können erkennen, dass sich das Währungspaar an einem Widerstand befand, mit etwas weiter darunter eine Trendlinie. Die FED-Chefin Yellen hat Anzeichen dafür gegeben, bis wann sie den Zins auf einem bestimmten Niveau sieht. Diese Aussage hat die Marktteilnehmer dazu bewegt, den U$-Dollar aufzukaufen. Wenn man die Kurse ständig im Auge behält, hätte man den Durchbruch der unteren Trendlinie mit binären Optionen handeln können.
In Schottland fand diese Woche ein Referendum statt. Das schottische Volk sollte wählen ob es von England unabhängig sein möchte oder nicht. Die Auswirkungen einer Unabhängigkeit würden ökonomische Verwerfungen innerhalb Großbritanniens und damit dem Währungspaar GBP/USD auslösen, so die Befürchtungen der Marktteilnehmer. Letzte Woche wurden allerdings einige Umfragen getätigt, deren Ergebnisse auf ein Verbleib Schottlands innerhalb Großbritanniens hindeutete. Daraufhin hat der britische Pfund in einem steilen Aufwärtstrend aufgewertet. Diesen Trend hätte man bis zu dem Referendum wunderbar mit binären Optionen handeln können(Screen 2).

Screen 2 : 4-Stundenchart des Gbp/Usd

Weitere markttechnische Chancen ergaben sich im Währungspaar USD/JPY, das einen fulminanten Aufwärtstrend hingelegt hat, nachdem die Seitwärtsrange nach oben verlassen wurde. Die Pfeile im Chart signalisieren jeweils gute Einstiegspunkte für Calls mit binären Optionen (Screen3). Wir können zwar im 12H Chart diesen nicht deutlich sehen, aber auf Wochenbasis erreichte das Währungspaar nun einen wichtigen Widerstand. In der nächsten Woche könnte deshalb durchaus die Tendenz zu einem Abwärtstrend entstehen.

Screen 3 : 12-Stundenchart des Usd/Jpy

Über den Broker WinnerOption (Screen 4) lassen sich solche Strategien einfach und übersichtlich handeln. Der Broker ist ein in der EU regulierter Broker, der sich nur auf binäre Optionen spezialisiert hat, um seinen Kunden die Expertise zu bieten, die er braucht.

Screen 4 : WinnerOption

Eine Investition von 10€ reicht bei dem Broker bereits aus, um seinen Einsatz um 80% zu vermehren. Für unsere Analyse beispielsweise, hätten wir im Währungspaar USD/JPY, bei Durchbruch der jeweiligen Zonen (siehe Chart), einfache eine Call Option mit der Laufzeit eine Stunde (Screen 5) wählen können.

Screen 5: Calloption

Für die nächste Woche gilt, Ausschau halten nach einem Abwärtstrend. Sollte dieser sich genauso mustergültig entwickeln, kann eine binäre Option in die entgegengesetzte Richtung sinnvoll sein.

Allgemein lässt sich im Handel von binären Optionen fast jede Phase nutzen. Nur vor wirklich relevanten Veröffentlichungen von Wirtschaftsindikatoren und geldpolitischen Maßnahmen sollte man sich etwas zurück halten und gegebenenfalls eine etablierte Richtung abwarten, wie wir es bei dem Währungspaar EUR/USD in dieser Woche getan haben. Warten sich den Bruch einer wichtige Trendlinie ab, dann sind die Chancen höher für Sie einen Gewinn zu erhalten.

Vorteile binäre Optionen Meinung 2020 – Erfahrung mit dem Weg zum erfolgreichen Händler im Test!

Jeder Interessent für den Handel mit binären Optionen kommt meistens auf zwei Wegen zum Handel mit eben diesen. Entweder er ist ein Neuling im Bereich Trading und die simple Struktur der Produkte übt einen gewissen Reiz auf ihn aus oder aber der Trader kennt sich in dem Metier bereits aus und möchte etwas Neues ausprobieren. Möglicherweise möchte der erfahrene Trader die automatische Risikobegrenzung von binären Optionen nutzen und der Neuling ist darauf aus, sich einen Nebenverdienst durch den Handel zu sichern.

Ob Neuling oder erfahrener Trader, in beiden Fällen müssen Händler grundlegende Dinge im Handel mit binären Optionen beachten. Im Folgenden möchten wir den beiden Trader-Typen eine Übersicht über die wichtigsten Eigenschaften von binären Optionen geben.

Binäre Optionen erfolgreich traden? Das sollten Trader beachten

  1. Chancen und Risiken von binären Optionen

Wo liegen die Chancen und Risiken beim Handel von binären Optionen? Als allererstes sollte sich jeder Händler mit dieser Frage beschäftigen. Die Chancen von binären Optionen liegen klar auf der Hand. Durch den geringen Einsatz von Kapital, ist es auch weniger vermögenden Kunden möglich durch eigenes, aktives Management eine Rendite zwischen 50 -85 % auf den Einsatz pro Trade zu erreichen.

In einigen Fällen ist sogar eine Rendite weit über 100 % in kurzer Zeit möglich.

Allerdings stehen den Chancen natürlich auch gewisse Risiken entgegen. Dieses besteht im Verlust des eingesetzten Kapitals pro Trade und bei unachtsamer Handelsweise auch darüber hinaus. Je nach Persönlichkeitstyp bestünde auch das Risiko spielsüchtig zu werden.

  1. Wie funktionieren binäre Optionen

Die Funktionsweise von binären Optionen sollte dem Händler bekannt sein. Dabei ist die Auszahlungsstruktur sehr wichtig. Obwohl diese bei allen Brokern dieselbe ist, wird das nicht auf Anhieb klar, denn einige Broker sprechen von Rendite andere wiederum von Auszahlung. Wenn der Händler von binären Optionen eine Rendite auf sein Kapital von 80 % pro Trade erreichen kann oder 180 % nach Auslaufen der Option ausgezahlt bekommt, ist es ein und dieselbe Tatsache. Nur, dass im zweiten Fall der Einsatz dazu gezählt wird.

Außerdem sollte der Händler sich mit Begriffen aus der Optionstheorie vertraut machen. „Aus dem Geld“, „Im Geld“ oder „Am Geld“ sind hierbei die wichtigsten, deren Bedeutung jedoch nicht schwer zu erkennen ist. „Aus dem Geld“ bedeutet, dass sich eine binäre Option nach Ablauf der Zeit außerhalb der Gewinnzone befindet. Der umgekehrte Fall trifft auf den Begriff „Im Geld“ zu, während „Am Geld“ den Umstand darstellt, wenn sich die binäre Option unverändert zum Kaufkurs befindet. Weiterhin ist zu unterscheiden, ob es die Möglichkeit gibt binäre Optionen vorzeitig zu schließen. Wenn sich eine Call-Option beispielsweise bereits „Im Geld“ befindet und der Händler keinen weiteren Anstieg des Underlying-Preises erwartet, kann er noch vor Ablauf der Zeit diese wieder verkaufen. Dabei büßt er allerdings einiges an Rendite ein und muss in den meisten Fällen eine zusätzliche Ordergebühr entrichten. Im Falle der Option „Aus dem Geld“ steht dem Händler somit die Chance weniger als seinen gesamten Einsatz pro Trade zu verlieren. Einige Broker gewähren dabei bis zu 15 %.

  1. Worauf sollte man bei der Brokerauswahl achten?

Der Handel von binären Optionen kann ohne einen Broker nicht funktionieren. Daher stellt sich immer die Frage, wie wählt man einen guten Broker für binäre Optionen aus? Je nach Präferenz, können die Anforderungen an einen Broker natürlich variieren, doch grundlegende Dinge sollte ein vernünftiger Broker immer mitbringen und das sind:

  • Einen immer, zumindest zu Handelszeiten erreichbaren und kompetenten Support
  • Eine gut strukturierte und auf allen Browsern funktionierende Handelsplattform
  • Keine versteckten Bedingungen, irreführende Werbung und Kleingedrucktes
  • Eine Regulierung in einem der EU-Länder und Absicherung der Kundeneinlagen durch segregierte Konten
  • Eine breite Palette an Weiterbildungsangeboten
  • Ein breites Angebot an handelbaren Underlyings
  • Gängige Optionstypen
  • Die Möglichkeit viele Laufzeiten auszuwählen

Je nach eigenen Präferenzen können Dinge wie die Mindesteinzahlsumme, Mindesteinsatzsumme oder die Auszahlungsbedingungen von Wichtigkeit sein. Auch die Sprachumstellung ist oft ein Kriterium für die Auswahl eines Brokers.

Der Broker OptionTime

Screen 1: Der Broker für binäre Optionen OptionTime

Wir haben den Broker OptionTime (Screen 1) auf die oben genannten Dinge hin überprüft. Neben dem deutschen Webauftritt, bietet der Broker auch den Support in deutscher Sprache und auf mehreren Kanälen an. Der Live-Chat ist schnell erreichbar und der Support durchaus kompetent.

Screen 2: Übersichtliche und flüssig laufende Handelssoftware

Auch die Handelsplattform (Screen 2) ist sehr flüssig und funktioniert auf allen Webbrowsern. Darüber hinaus bietet OptionTime mit der ProMaster-Funktion zusätzliche Tools für die Analyse der Märkte.

Durch die am Ende der Seite aufgeführte Zusammenfassung der gesamten Inhalte, hat der Kunde direkten Zugriff auf die Bedingungen und FAQs des Brokers und ist somit vor unbekanntem Kleingedruckten geschützt. Auch die Regulierung seitens der CySec-Behörde, die den europäischen Sicherheitsrichtlinien MiFiD unterliegt, wird offen kommuniziert. (Screen 3)

Screen 3: Übersichtliche Sitemap des Online-Brokers

Durch die OptionTime-Akademie kann der Kunde sich vorab über die einzelnen Optionstypen und deren Chancen und Risiken informieren. Der Broker OptionTime ist auch einer der wenigen Broker, der die HighYield Rendite anbietet. Diese kann im Rahmen der OneTouch-Option bis zu 500 % betragen. (Screen 4)

Screen 4: Mögliche Rendite von bis zu 500% des Einsatzes

Die Auswahl an handelbaren Underlyings ist mit etwa 180 Werten durchaus annehmbar. Von Aktien über Rohstoffe bis Devisen sind alle gängigen und liquiden Assets vorhanden. Was die Laufzeiten angeht, sind diese zum Großteil von OptionTime vorgegeben, allerdings ist die Auswahl an Laufzeiten hoch und je nach Optionstyp unterschiedlich. Einen OptionBuilder, wie ihn bereits manche Broker bieten, bei dem der Händler fast alle Eigenschaften inklusive der Laufzeit selbst bestimmen kann, gibt es bei OptionTime aktuell noch nicht. Doch wir sind uns sicher, dass auch dieser Trend von dem Broker in naher Zukunft umgesetzt wird.

Der lange Weg zum Trader 2020 – Chancen und Möglichkeiten

Welche Risiken und Herausforderungen es auf dem Weg zum professionellen Trader gibt, wurde an dieser Stelle bereits in der vergangenen Woche dargestellt. Das Dasein als Trader bringt aber auch Vorteile mit sich. Wer sich komplett auf den Beruf einlässt, hart arbeitet und das nötige Glück hat, kann durchaus verhältnismäßig viel Geld verdienen. Zudem sind Trader selbstständig und müssen keinem Vorgesetzen Rechenschaft ablegen.

Nur ein kleiner Teil schafft es

Schätzungen gehen davon aus, dass rund 90 bis 95 Prozent aller angehenden Trader mit ihrem Versuch scheitern, vom Handel zu leben. Private Kleinanleger sind aus dieser Statistik selbstverständlich ausgenommen. Die Gründe hierfür wurden bereits dargestellt. Vor allem der hohe Leistungsdruck, der sich unmittelbar auf die Psyche auswirkt, ist schuld an vielen Miseren. Aber auch nicht vorhandenes Fachwissen führt dazu, dass Personen nicht vom traden leben können.

Bei all dem Pessimismus, der verbreitet wird, stellt sich natürlich die Frage, wie fünf bis zehn Prozent der Trader trotzdem erfolgreich sein können. Zunächst einmal gilt es, sich die Gefahren und Risiken des Tradens in allen Bereichen wirklich klar zu machen. Nur wer versteht woher Probleme kommen, kann letztlich auch Lösungen finden. Trader müssen ständig Analysen ihrer Aktionen durchführen und auch mentale Auswirkungen berücksichtigen. Andernfalls kann es zu einem ähnlichen Phänomen kommen, dass bei Pokerspielern beobachtbar ist. Verlieren diese viele Hände, werden sie emotional – egal ob Pech, Zufall oder das schlechte eigene Spiel für den Verlust verantwortlich sind. Pokerspieler neigen dann dazu, aggressive Entscheidungen zu fällen und hohe Einsätze zu tätigen, um den Verlust wieder auszugleichen. Das führt nur selten zum Erfolg. In einer solchen Situation kann es für Pokerspieler und Trader gleichermaßen hilfreich sein, für mehrere Stunden einer anderen Beschäftigung nachzugehen. Vor allem Sport hilft, um den Kopf frei zu bekommen.

Der Umgang mit Misserfolgen

Fahren Trader Verluste ein, muss das nicht zwangsweise daran liegen, dass schlechte Entscheidungen getroffen wurden. Vielmehr sorgen in der Regel unvorhergesehene Marktsituationen für Verluste. Diese können besonders beim Handel mit binären Optionen innerhalb von Sekunden entstehen und sind auch für hochprofessionelle Trader oder institutionelle Anleger wie Hedgefonds nicht immer prognostizierbar. Trader dürfen Fehler nicht persönlich nehmen. Zwar müssen Verlusttrades analysiert werden, die Analyse kann aber durchaus zu dem Schluss kommen, dass die grundsätzliche Strategie des Traders richtig war.

Trader sollten auch körperlich ganz bewusst auf Verlusttrades reagieren. Ruhiges durchatmen und eine möglichst schnelle Weiterführung des Alltags sind hilfreich. So können negative Emotionen und die damit verbundene Abwärtsspirale bereits im Keim erstickt werden.

Auf Gewinne adäquat reagieren

Die mentale Einstellung ist aber auch bei erfolgreichen Trades von elementarer Bedeutung. Selbstverständlich dürfen und sollten sich Trader über Gewinne freuen. Aber auch hier gilt es, möglichst schnell mit der Analyse des Erfolgs zu beginnen. Es ist wichtig herauszufinden, ob ein erfolgreicher Trade auf reinem Zufall oder einer durchdachten Strategie basiert. Ist die allgemeine Strategie erfolgreich, kann diese mitunter noch weiter verbessert werden. Hingegen sollten zufallsbedingte Gewinne dazu anregen, die Handelsstrategie trotz vermeintlichem Erfolg zu ändern.

Auch für die mentale Verfassung ist es wichtig, nicht zu lange an den Gewinn zu denken und nicht zu emotional zu reagieren. Das entstandene Hochgefühl kann nämlich dafür sorgen, dass die nächsten Trades nur allzu optimistisch getätigt werden. Dieses Phänomen ist ebenfalls bei Pokerspielern zu beobachten. Da das Glück auf der eigenen Seite zu sein scheint, werden nach einem großen Gewinn prozentual deutlich mehr Hände gespielt als zuvor.

Erfahrungen sammeln

Neben dem mentalen Bereich muss natürlich auch bezüglich des Fachwissens alles stimmen, um als Trader langfristig erfolgreich zu sein. Ein wirtschaftswissenschaftliches Studium oder eine Ausbildung im Finanzbereich bilden eine gute Grundlage für die Tätigkeit. Danach gilt es, möglichst viele praktische Erfahrungen zu sammeln. Das kann entweder durch eigenes Handeln oder die Mitarbeit in einem entsprechenden Unternehmen geschehen. Auch die Schulungsangebote von Brokern können hilfreich sein. Besonders Webinare und Vorträge helfen, das eigene Fachwissen zu erweitern.

Screen 1: Webseite des Brokers Binary.com

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