CFD Margin Erklärung 2020 An einem Handelsbeispiel erklärt

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CFD Margin an einem Handel Beispiel erklärt

Der Einsatz großer Finanzhebel ist charakteristisch für den Handel mit Differenzkontrakten. Das Verständnis von Margin und Hebel und ihrer potenziellen Wirkung ist für langfristigen Erfolg unverzichtbar. Was man unter CFD Margin versteht und wie ein Margin-Call zu vermeiden ist, kann in diesem Ratgeber nachgelesen werden. Ferner informieren wir über weitere Kosten im CFD-Handel.

  • Bei CFDs handelt es sich um hebelbare Finanzprodukte.
  • Trader sind bei dem Handel mit Hebel verpflichtet, eine Sicherheitsleistung (Margin) zu hinterlegen.
  • Wie hoch der maximale Hebel ist, bestimmt sich aus den Marginanforderungen des jeweiligen Brokers.
  • Hebel können auch zu Verlusten führen, die auch über den Einsatz hinausgehen.
  • Ein Margin-Call erfolgt, wenn der Kapitalbestand die Verluste nicht deckt.
  • Margin-Calls sind mit der richtigen Risikomanagement-Strategie zu vermeiden.
  • Neben Margin-Calls können noch weitere Kosten entstehen.

Die maximale Größe des Finanzhebels ergibt sich aus den Marginanforderungen des Brokers: Der Leverage-Faktor ist gleich dem Kehrwert der CFD Margin. Wie man CFDs handelt, ist in unserem Ratgeber „Was ist CFD-Trading“ nachzulesen.

Die Marginsätze des CFD-Tradings Beträgt der Marginsatz 10% (=0,10), entspricht das einem Leverage-Faktor von 10:1. Bei dieser Marginanforderung handelt es sich um die Initial Margin. Diese ist erforderlich, um eine Position zu eröffnen.

Durch das Margin-Prinzip müssen Investoren nur einen Bruchteil der mit einer Position im Markt bewegten Werte als Eigenkapital vorhalten. Die Hebelwirkung ermöglicht dadurch überproportionale Gewinne, was nachfolgend an einem Beispiel für CFD Margin erläutert werden soll.

Diese Inhalte werden im Folgenden näher betrachtet:

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Handel Beispiel für CFD Margin

Ein Investor eröffnet eine Longposition in einem CFD auf die Aktie der XY-AG (XY-Aktie). Gehandelt werden 100 Kontrakte zum Kurswert von je 100,00 Euro (aus Vereinfachungsgründen soll hier kein Spread anfallen; aus demselben Grund wird an dieser Stelle auf die Berücksichtigung von Kommissionen und Finanzierungskosten verzichtet). Die Marginanforderung des Brokers beträgt 10%. Dementsprechend wird eine Position im Gegenwert von 10.000 Euro mit 1.000 Euro Margin eröffnet.

Der Kurs der XY-Aktie steigt in den folgenden Handelstagen um 10% auf 110,00 Euro. Der Investor entschließt sich zur Schließung der Position und stellt alle 100 Kontrakte glatt. Der Erlös beläuft sich auf 11.000 Euro, der Profit auf 1.000 Euro. Damit entspricht der Profit im Verhältnis zum Einsatz (Margin) 100% statt 10% in der Gesamtposition: Diese überproportionale Partizipation an der Kursdifferenz ist dem Hebeleffekt geschuldet.

Der Hebel- oder auch Leverage-Effekt wirkt trivialerweise in beide Richtungen und birgt deshalb äquivalente Verlustrisiken. Fällt der Kurs der XY-Aktie im obigen Fallbeispiel um 10%, führt das zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Trader können Verluste erleiden, die über den Einsatz hinausgehen – einzelne, aber längst nicht alle Broker schließen dies aus. Deckt der vorhandene Kapitalbestand die Verluste nicht, kommt es zu einem Margin-Call. Dieser verpflichtet den Händler, Kapital nachzuschießen, um die drohenden Verluste aufzufangen. Kommt der Trader dieser Nachschusspflicht nicht nach, wird die Position zwangsweise geschlossen, was den Trader nicht von seiner Verpflichtung, Kapital nachzuschießen befreit. Beispiele zur Nachschusspflicht stellen wir in unserem Ratgeber CFD-Nachschusspflicht zur Verfügung.

Wenngleich das CFD Trading mit einem hohen Risiko verbunden ist, lassen sich mitunter hohe Gewinne erzielen. Hierfür müssen Trader die Kurse jedoch kontinuierlich im Blick haben und können z. B. ein Echtzeit-Finanzdiagramm nutzen.

Hebel können mit einem geringen Kapitaleinsatz Gewinne maßgeblich erhöhen oder Verluste bis zum Totalverlust verursachen. Entwickelt sich der Kurs des Basiswertes wie vorhergesagt, ist ein Gewinn entsprechend des eingesetzten Hebels mitunter um ein Vielfaches erzielt worden. Bei einer entgegengesetzten Kursentwicklung können erhebliche Verluste entstehen, die über das investierte Kapital hinausgehen. Totalverluste oder Nachschusspflichten sind die Folge.

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Wie ein Margin Call zu vermeiden ist

Um einen Margin Call bzw. hohe Verluste zu vermeiden, stehen dem Trader verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Das Zauberwort heißt hier Risikomanagement. Viele Broker stellen hierfür ihren Tradern verschiedene Tools an die Seite. Ob und wie der Händler diese Tools einsetzt, muss er selbst entscheiden. Sofern er die Möglichkeiten, das Risiko zu minimieren, erst einmal ausprobieren möchte, kann er auf die eventuell vorhandene Möglichkeit eines Demokontos zurückgreifen. Mit einem solchen Testkonto, das bei einigen Brokern unbegrenzt zur Verfügung steht, können nicht nur Handelsstrategien, sondern auch risikominimierende Optionen getestet werden. Welche Möglichkeiten der Risikobegrenzung angeboten werden, ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich.

Wichtig, um das Risiko eines Verlustes zu minimieren, ist das konsequente Setzen von Stop Loss Marken. Mit dem Stop Loss wird eine Marke gesetzt, die einer offenen Position ein Limit setzt, inwiefern sich ein Kurs in die entgegengesetzte Richtung entwickeln darf. Mit einem Stop-Loss wird also festgelegt, bis zu welcher Marke die Position gehalten wird und wann sie somit automatisch verkauft wird. Wichtig ist hierbei aber zu wissen, dass CFDs nicht zwingend zum Stop-Kurs, sondern vielmehr zum billigsten Kurs verkauft werden.

Software mit der die verschiedenen Order-Arten getätigt werden können Mit einem Setzen eines Stop-Loss-Limit wird eine Verkaufsorder ausgelöst, wenn der Kurs die Stop-Loss-Marke erreicht. Ein Verkauf wird hier nur ausgelöst, wenn der Kurs nicht unter das gesetzte Limit fällt. Ein Verkauf findet erst statt, wenn das Limit erreicht ist.

Kurz erklärt: Das Stop-Loss-Limit im Kurvendiagramm Ferner existiert weiterhin die Möglichkeit, das Risiko mit einem Trailing Stop zu begrenzen. Bei einem Trailing Stop wird das gesetzte Verkaufslimit stetig erhöht, sobald ein Kursanstieg zu verzeichnen ist. Erst wenn der Kurs die festgelegte Marke unterschreitet, wird ein Verkauf automatisch ausgelöst. So werden gleichzeitig Gewinne gesichert und Verluste eingedämmt.

Software für die verschiedenen Order-Arten Ferner ist es bei vielen Brokern möglich, Preisalarme einzustellen, die einen Trader per E-Mail oder SMS darüber benachrichtigt, wenn der Kurs eine vordefinierte negative Entwicklung nimmt. Zu beachten gilt hier, dass die Positionen offen gehalten werden. Der Händler muss seine Vorgehensweise zu diesem Zeitpunkt dann selbst entscheiden.

Am besten ist es sicherlich, wenn es erst gar nicht zu einem Margin Call kommt. Denn meistens sind die betroffenen Trader dann auch nicht in der Lage, kurzfristig Kapital nachzuschießen. Um einen Margin Call zu vermeiden, bieten Broker sogenannte Risikomanagement-Tools, wie diverse Stop-Limit-Orders oder Preisalarme an. Ferner sollten Trader auch ihre Strategien immer wieder einmal mit einem Demokonto testen und überprüfen.

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Wie hoch sollte die Margin sein?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, sondern muss immer im individuellen Einzelfall betrachtet werden. Allerdings gibt der eigene Broker gewisse Richtwerte vor, innerhalb derer die Sicherheitsleistung liegen soll. Maximal ist hier selbstverständlich ein Wert von 100 Prozent möglich, dann wirken sich die Kursentwicklungen des Basiswerts im Verhältnis 1:1 auf die eigene Handelsposition aus. Wie gering die Sicherheitsleistung hingegen ausfallen kann, liegt – zumindest bei britischen und deutschen Brokern – im Ermessen der Anbieter selbst.

Lediglich die zypriotische CySEC hat Ende 2020 beschlossen, dass Broker nur mit Hebeln von bis zu 1:50 werben dürfen. Erst nach einer vorgeschriebenen Prüfung der Erfahrung des jeweiligen Traders darf der Faktor auf maximal 1:200 angehoben werden. Aber: Auch diese vermeintlich geringen Werte können für Anfänger schon zu enorm hohen Verlusten führen, wenn sie sich der Wirkung nicht bewusst sind.

Insofern empfiehlt es sich gerade zu Beginn der Handelstätigkeit, recht geringe Hebel zu wählen – unabhängig vom Basiswert. Ist dann erstes Fachwissen aufgebaut, kann die Margin Schritt für Schritt zurückgeschraubt werden, wobei hier immer mehrere Faktoren zu berücksichtigen sind:

  • Basiswert: Einige Basiswerte wie beispielsweise Währungen und Rohstoffe gelten auf kurze Sicht als vergleichsweise volatil. Hier ist auch bei fortgeschrittenen Tradern ein gewisses Maß an Vorsicht angebracht, um nicht von unvorhergesehenen Marktereignissen überrascht zu werden.
  • Marktsituation: Aber auch eigentlich ruhige Underlyings wie etwa der DAX können in gewissen Marktsituationen starken Schwankungen unterliegen. Ein gutes Beispiel hierfür ist etwa der Diesel-Skandal oder auch der Brexit. In beiden Phasen schwankten die Kurse teilweise um mehrere Prozentpunkte, so dass Trader hier gut beraten waren, die Margin höher als üblich anzusetzen.

Beim Risikomanagement sollten Trader aber nicht nur die Höhe des Hebelfaktors berücksichtigen, denn sie ist nur ein Teil der Risikoabsicherung. Auch das Verhältnis aus Positionsgröße und gesamten Handelskapital ist immer im Auge zu behalten. Wer beispielsweise über 1.000 Euro verfügt und davon 500 Euro einsetzt, ist auch bei einem Hebel von 1:2 einem recht hohen Risiko ausgesetzt. Freilich erhöht sich die Verlustgefahr, wenn die Margin weiter zurückgefahren wird, das generelle Risiko ist aber schon durch das Verhältnis von Positionsgröße zum Handelskapital gegeben.

Die Margin sollte immer vor dem Hintergrund des eigenen Handelskapitals gewählt werden. Auch die Erfahrung des Traders, der Basiswert und die derzeitige Marktsituation haben einen entscheidenden Einfluss darauf, was die „richtige“ CFD-Margin ist. Grundsätzlich gilt, dass vor allem Anfänger eine gewisse Vorsicht walten lassen sollten. Zu schnell werden sie sonst von ungewöhnlichen Marktsituationen überrascht, die viel Geld kosten.

Welche Kosten können beim CFD-Trading noch anfallen?

Beim CFD-Trading fallen allerdings nicht nur Sicherheitsleistungen an. Vielmehr müssen CFD-Händler auch beachten, dass neben Marginanforderungen auch weitere Kosten entstehen:
Spreads
Die Spanne zwischen Geld- und Briefkursen – also dem Kaufs- und Verkaufskurs – entsprechend ihrer Basiswerte beschreibt den Spread. Ferner bemisst sich der Spread am Volumen der Position und dem zugrunde liegenden Marktwert.

Eine klare Trennung zwischen Aktien-Mäkten und Nicht-Aktien-Märkten Transaktionskosten
Grundsätzlich fallen bei vielen Brokern keine Transaktionskosten an, da diese häufig in den Spreads enthalten sind. Nur für Aktien-CFDs werden Transaktionskosten erhoben. Bei CFX-Broker beträgt diese Gebühr 0,1 Prozent des Handelsvolumens bzw. mindestens zwölf Euro.

Finanzierungskosten
Finanzierungskosten fallen in der Regel dann an, wenn CFDs über Nacht gehalten werden. Abhängig ist der Zinssatz vom Interbankensatz, beispielsweise der Euribor, und vom Zinsniveau der jeweiligen Währungszone. Dementsprechend werden nur Long-Positionen mit Finanzierungskosten belastet, während Short-Positionen gut geschrieben werden.

Finanzierungskosten am Beispiel von Long- und Short-Positionen Darüber hinaus verlangen einige Broker auch Gebühren für zusätzliche Leistungen, wie beispielsweise garantierte Stops. Kommissionen für die Ausführung von Orders über die DMA-Plattform können im Rahmen des Handels mit CFDs ebenfalls anfallen. Nicht zuletzt können auch Währungskosten anfallen, wenn auf Forex-Basiswerte CFDs gehandelt werden.

Der CFD-Handel verlangt beim Einsatz von Hebeln nicht nur die Hinterlegung einer Mindest-Sicherheitsleistung, der sogenannten Margin, sondern auch darüber hinausgehende Gebühren. Von Anbieter zu Anbieter unterscheiden sich die Spreads und Finanzierungskosten. Auf Aktien-CFDs können ferner auch Transaktionskosten anfallen. Für welche zusätzlichen Leistungen noch Gebühren erhoben werden, ist dem jeweiligen Preis- und Leistungsverzeichnis des entsprechenden Brokers zu entnehmen.

Fazit: CFD-Margin vom Broker und der Marktsituation abhängig

Die Margin ist eine sogenannte Sicherheitsleistung, die Anleger bei der Eröffnung einer CFD-Position hinterlegen. Vereinfacht gesprochen handelt es sich um den Kehrwert des Hebelfaktors, mit dem die Margin in direktem Zusammenhang steht. Es gilt der Grundsatz: Je geringer die Margin, desto höher ist das gehebelte Kapital und damit das Verlustrisiko. Gleichzeitig steigen allerdings auch die Gewinnchancen, wenn sich Trader nur für eine vergleichsweise geringe Sicherheitsleistung entscheiden. Insofern sollte immer auf Basis des aktuellen Marktniveaus entschieden werden, wie hoch der eingesetzte Hebel letztlich ausfällt. Zudem gilt es zu beachten, dass der eigene Broker gewisse Rahmenbedingungen für die Margin vorgibt.

Cfd trading margin. Hebel und Margin im CFD Handel

CFD Trading für Anfänger erklärt – Margin & Hebel – Handel lernen (Deutsch)

In beiden Phasen schwankten die Kurse teilweise um mehrere Prozentpunkte, so dass Trader hier gut beraten waren, die Margin höher als üblich anzusetzen. Um den Privatkundenstatus im Sinne eines Tradings mit weiterhin selbstbestimmtem abzugeben, sollten Sie folgende Schritte erwägen.

Wie funktioniert der Handel auf Margin?

Erreicht daraufhin der Kurs des Basisinstruments das von Ihnen festgelegte Niveau, wird die Position automatisch geschlossen und Sie müssen sich keine Sorgen um die Nachschusspflicht machen.

Wenn wie man wirklich schnell sehr reich wird soweit kommt, machen Sie etwas falsch Ein Margin Call muss, wie bereits erwähnt, nicht sein. Der Hebel- oder auch Leverage-Effekt wirkt trivialerweise in beide Richtungen und birgt deshalb äquivalente Verlustrisiken.

Der Erlös beläuft sich auf Jetzt Newsletter sichern! Was ist ein Margin Call? Vereinfacht gesprochen handelt es sich um den Kehrwert des Hebelfaktors, mit dem die Margin in direktem Zusammenhang steht.

Dann kann es unter Umständen sogar zur Nachschusspflicht kommen, wenn Stops nicht mehr rechtzeitig greifen. Denn aufgrund der Schnelligkeit einer Antwort fragt man sich, wo und ob überhaupt eine Prüfung seitens der Broker bzw. Wer also beispielsweise US-Dollar im Gegenwert von Kurz erklärt: Hier hat sich die sogenannte 1 Prozent vom Konto Regel etabliert.

Wenn Anleger in klassische Anlagen wie Aktien oder Fonds investieren, müssen sie immer den gesamten Wert, den das Anlagegut zum Erwerbszeitpunkt wert cfd oder forex, einsetzen. So kann die hinterlegte Margin bei besonders liquiden Märkten im Nu aufgebraucht sein und es kommt vielleicht sogar zur Nachschusspflicht.

Die Nachschusspflicht ging damals so weit, dass einige Trader Insolvenz anmelden mussten. Dies ist der erste Kurs, der in der neuen Handelswoche festgestellt wird.

Auf der anderen Seite besteht jedoch ein analoges Verlustrisiko, was bedeutet, dass ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals von 1. Man sollte sich hart formuliert auch nicht Trader nennen, wenn man dies nicht erfüllt.

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  • Margin Call und Nachschusspflicht: Die Risiken im CFD Handel

Wird diese Verlustuntergrenze erreicht, wird die Position automatisch geschlossen. Das würde einen Gesamtbetrag von Im Grunde genommen handelt es sich bei einem Hebelprodukt um den Handel mit geliehenem Geld.

» CFD Trading Vergleich 04/ – Wie seriös sind die TOP 10?

Der CFD-Handel ist dagegen auch für Trader geeignet, die lediglich geringe Kapitalsummen bei vergleichsweise hohen Renditen einsetzen möchten, vorausgesetzt, sie sind sich des involvierten Risikos bewusst und wenden ein effizientes Risikomanagement an. Grundsätzlich gibt es die folgenden Szenarien: Zu einem Margin Call kommt es immer dann, wenn der virtuelle Verlust die Margin und letztlich den aktuellen Kontostand übersteigt.

Finanzierungskosten am Beispiel von Long- und Short-Positionen Darüber hinaus verlangen einige Cfd trading margin auch Gebühren für zusätzliche Leistungen, wie beispielsweise garantierte Stops. Ideal hierfür sind Demokonten, welche von den meisten Derivatebrokern angeboten werden.

Wo findet das CFD Trading statt? Deckt der vorhandene Kapitalbestand die Verluste nicht, kommt es zu einem Margin-Call. Wenn Sie jedoch hier etwas Routine bekommen haben, werden Sie schnell erkennen, welche positive Kraft im Marginhandel für Ihr Konto stecken kann. Der Broker fordert den Kunden nun auf, dass Konto umgehend auszugleichen. Stops können Sie direkt bei der Eröffnung einer Position setzen oder auch im Nachhinein festlegen.

Margin Call und Margin: Dazu Punkt 1: Beim Punkt 3 könnten sicher auch einige mit ruhigem Gewissen ein Häkchen setzen, da schon der selbständige Bereich des Traders oder eine redaktionelle Tätigkeit im Finanzumfeld dafür ausreichend scheint.

Nun kann es jedoch sein, dass Sie sich eines Tages einmal täuschen und eine Wette massiv gegen Sie läuft. Beim Trading mit Differenzkontrakten müssen Sie aber nicht die gesamte Summe bezahlen, sondern eine sogenannte Margin hinterlegen und das restliche Kapital wird Ihnen von dem Broker geliehen.

Über die Margin lässt sich der maximale Hebel ableiten und eine Aussage über das Risiko treffen.

Schon kleinste Veränderungen in diesen Nachkommastellen können durch die Hebelwirkung bemerkenswerte Gewinne oder Verluste realisieren. Ob und wie der Händler diese Tools einsetzt, muss er selbst entscheiden.

Was ist ein Margin Call? Der Broker ist dann im Besitz einer Forderung gegen den Trader. In dem Zusammenhang ist der Margin Call also eine gut gemeinte Hilfe bzw.

Was ist eine CFD Margin? » Eine kurze Erklärung mit Beispielen.

So werden gleichzeitig Gewinne gesichert und Verluste eingedämmt. Werden derartige Geschäfte durchgeführt, spricht man auch von einem Marginkonto bzw. Das ist eine Sicherheitsleistung und beträgt — je nach Hebel — in den meisten Fällen zwischen 0,25 und 10 Prozent. Die Margin wird jedoch nicht tatsächlich abgerufen, sondern dient nur als Deckung des Handelskontos, falls die Verluste das eingesetzte Kapital überschreiten sollten.

Beim Risikomanagement sollten Trader aber nicht nur die Höhe des Hebelfaktors berücksichtigen, denn sie ist nur ein Teil der Risikoabsicherung. Handel mit Devisen und CFDs: Viele Broker stellen hierfür ihren Tradern verschiedene Tools an die Seite.

Anleger profitieren sowohl von steigenden, als auch von fallenden Kursbewegungen, je nachdem ob sie eine Long- oder eine Short-Position eingegangen sind. Manche Ig getestet bieten ihren Kunden Schutzmöglichkeiten gegen negative Kontostände.

Handel mit Devisen und CFDs: Was ist eine Margin Call? – starexpress.at

Margin Call: Und sobald Sie den sprichwörtlichen Dreh für sich raus haben, steht Ihrer persönlichen Börsenautobahn ohne Margin Call kaum noch etwas im Wege. Zur Berechnung sollten vorzugsweise die aktuellen Tagesschlusskurse und nicht die Kurse aus dem Intraday-Handel herangezogen werden.

Grundsätzlich gilt, dass interactive brokers review allem Anfänger eine letzte chance für air berlin sanierungsplan auf dem prüfstand Vorsicht walten lassen sollten. Einige Basiswerte wie beispielsweise Währungen und Rohstoffe gelten auf kurze Sicht als vergleichsweise volatil.

Mit einem solchen Testkonto, das bei einigen Brokern unbegrenzt zur Verfügung steht, können nicht nur Handelsstrategien, sondern auch risikominimierende Optionen getestet werden. Der Leverage-Faktor beträgt dann Dementsprechend werden nur Long-Positionen mit Finanzierungskosten belastet, während Short-Positionen gut geschrieben werden.

Warnung seitens des Brokers, damit Sie möglichst nicht in die Nachschusspflicht gelangen bzw. Hierfür müssen Trader die Kurse jedoch kontinuierlich im Blick haben und können z. Gibt es dennoch Auswege für Trader? Dieser ist praktisch ein Alarm und soll den Trader darüber informieren, dass seine Sicherheitsleistung aktuell gerade noch ausreicht, aber bereits kleinste weitere negative Kursentwicklungen dazu führen könnten, dass kein ausreichendes Margin mehr vorhanden ist.

Margin Trading Definition – Eine Erklärung, die jeder versteht!!

Trader kommen im Laufe ihrer Karriere an der Börse oder beim Wertpapierhandel mit dem einen oder anderen Begriff in Berührung, der ihnen vielleicht nicht gleich etwas sagt. Einer dieser Begriffe ist das Margin Trading. Hierbei handelt es sich mehr oder weniger um eine Sicherheitsleistung, die durch den Broker gefordert wird. Margin Trading kann aber auch für den Händler Vorteile haben.

  • Forderung einer Sicherheitsleistung
  • Teilsumme wird als Sicherheit hinterlegt
  • Vorsicht vor dem Margin Call
  • Margin Trading als beliebte Handelsvariante

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Margin Trading Erklärung – was beutet Margin eigentlich?

Bevor es daran geht, die Margin Trading Erklärung in Angriff zu nehmen, ist es immer von Vorteil, erst einmal eine allgemeine Definition zu kennen. Die Definition des Begriffs „Margin“ sollte daher erst einmal im Vordergrund stehen.
Margin ist eine Bezeichnung aus der Wirtschaftswissenschaft und wird sowohl im Börsenhandel als auch in der Unternehmensfinanzierung genutzt. Der begriff steht für eine Sicherstellung bei den Börsentermingeschäften, die über die Hinterlegung von einem Pfand, natürlich in Form von Geld, erfolgt.
Ein Börsentermingeschäft wird nicht immer mit der vollen Wertsumme als Sicherheit durchgeführt. Der Trader hinterlegt eine Sicherheit in Form von einem Teil des Wertes, die als Margin bezeichnet wird. Die Berechnung der Margin selbst kann auf zwei unterschiedlichen Wegen erfolgen. Hier gibt es einmal das Premium-Margin-System und einmal das Risk-Based-Margin-System. Ziel einer Margin ist es, dass durch diese Sicherheitsleistung die Glattstellungskosten abgesichert sind, die bis zum nächsten Börsentag anfallen können. Bei Optionen wird zwischen einer Additional Margin und einer Premium Margin unterschieden. Bei Futures gibt es dagegen die Variation Margin und die Initial Margin.

Margin Trading Erklärung – so funktioniert Margin Trading

Bei der Margin Trading Definition wird immer wieder darauf hingewiesen, dass es sich hierbei um eine Möglichkeit für das Trading handelt, die genutzt werden kann, aber nicht genutzt werden muss. Ganz besonders häufig kommt das Margin Trading bei Termingeschäften zum Einsatz. Für Anleger ist Margin Trading vor allem deshalb interessant, weil hier nicht der volle Kaufpreis gezahlt wird, sondern Hebel zum Einsatz kommen.
Aktien werden beim Margin Trading auf Termin gehandelt. Das heißt, der Trader kann festlegen, wann und wie seine Aktien gehandelt werden sollen. Dafür muss er einen bestimmten Betrag auf seinem Konto haben, die Initial Margin. Diese wird vom Broker angegeben, kann also unterschiedlich hoch ausfallen. Hier kann es sich durchaus lohnen, den Hebel zu vergleichen, mit dem gearbeitet wird. Der Hebel kann also deutlich variieren. Nicht immer ist ein großer Hebel auch gut, denn hier können auch schnell Verluste eingefahren werden. In der Regel werden rund zehn Prozent des Kaufbetrages hinterlegt als Initial Margin. Wird dann also ein neues Wertpapier gekauft, dann stellt der Broker sozusagen einen Kredit zur Verfügung, der eine kurze Laufzeit hat. Um das Margin Trading durchführen zu können, braucht es einen Margin Account. Dieser besteht aus einem Konto, auf dem die geforderte Sicherheitsleistung hinterlegt wird. Wenn es zu Gewinnen oder Verlusten kommt, dann wird dies auf dem Konto ebenfalls vermerkt. Die Verwaltung des Kontos erfolgt durch den Broker. Dadurch, dass sowohl Gewinne als auch Verluste immer direkt gutgeschrieben werden, lässt sich schnell feststellen, ob die Initial Margin unterschritten wurde. Ist dies der Fall, dann kommt es zu einem Margin Call.

CFD Margin als Beispiel

Eine gute Margin Trading Erklärung ist es immer, einige Beispiele zu benennen. So kann das CFD Margin sehr gut als ein Beispiel herangezogen werden. Ähnlich wie bei den Börsentermingeschäften werden auch beim CFD Margin erst einmal Sicherheiten verlangt. Eine Hinterlegung wird in diesem Fall als Basis für die offenen Positionen beim Trading genutzt. Die Margins haben hier natürlich ebenfalls nicht den vollen Wert einer Position. Damit wird eine Hebelwirkung erzielt. Der Hebeleffekt ist auch als Leverage bekannt geworden. Die Größenordnung bei den Hebeln kann deutlich variieren. So gibt es Anbieter mit einem Hebel von 5:1 aber auch Anbieter mit einem Hebel von 1:100. Wie hoch die Margin ist, ist von mehreren Faktoren abhängig. Besonders wichtig in diesem Zusammenhang das Risiko von einem Trade. Ist dieses Risiko eher gering gehalten, muss auch nicht mit einem hohen Aufschlag gerechnet werden. Anders ist es bei Investitionen, die ein höheres Risiko beinhalten. Hier kann der Trader mit einem Risikozuschlag rechnen. Ebenfalls eine Wirkung auf die Höhe der Margin kann die Anfälligkeit in Bezug auf Kursschwankungen sein. Diese Anfälligkeit wird auch als Volatilität bezeichnet.

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Die Nachteile beim Margin Trading

Gerade auf den ersten Blick scheint das Margin Trading vor allem Vorteile mit sich zu bringen. Selbst Trader, die vielleicht nicht so viel Geld auf dem Konto haben, können in hohe Werte investieren und müssen dafür keine so hohen Beträge aufbringen. Das kann wirklich verlockend klingen und dafür sorgen, dass sich der Trader überschätzt.
Das Trading mit Hebeln wird durch den Trader selbst zusammengestellt. Er wählt den Hebel aus und hier kann es passieren, dass dieser zu hoch angesetzt ist. Wer nur die Gewinnmöglichkeiten sieht, den Verlust aber aus den Augen verliert, der hat schnell ein Problem. So kann es bei einem zu hoch ausgewählten Hebel dazu kommen, dass sowohl das eingezahlte Geld als auch weiteres Kapital verloren geht. Vor allem in hochspekulativen Bereichen und beim Halten von Positionen über Nacht besteht diese Gefahr. Ein weiterer Fehler ist es davon auszugehen, dass mit dem Setzen der Position bereits alles erledigt ist. Ein guter Trader hat sein Konto immer im Blick und das sollte er auch mehrmals am Tag überprüfen. Durch die mehrmalige Kontrolle am Tag kann schnell reagiert werden, wenn sich die Position in die falsche Richtung entwickelt. Zudem ist es möglich, Verluste auch abzusichern. Wer als Trader auf diese Option verzichtet, der geht wissentlich die Gefahr ein, sein ganzes Geld zu verlieren.

Eine Absicherung der Positionen kann beispielsweise über einen Stop erfolgen. Viele Trader sehen den Stop als negativ an, da er auch höhere Gewinne verhindern kann. Tatsächlich sollte jedoch gesehen werden, dass ein Stop auch hohe Verluste absichern kann, die immer wieder eintreten können. Grundsätzlich ist beim Margin Trading ruhig davon auszugehen, dass das Kapital auch komplett verloren gehen kann. Daher sollten nur Beträge eingesetzt werden, mit deren Verlust der Trader auch leben kann.

Fazit – Margin Trading Erklärung als wichtige Grundlage

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Was sind CFDs?

CFD steht als Abkürzung für Contracts for Difference, auf Deutsch Differenzkontrakte. Es handelt sich dabei um ein so genanntes Derivat. Als Derivat oder derivatives Wertpapier bezeichnet man ein Papier, dessen Wert bzw. dessen Wertentwicklung von der Entwicklung eines oder mehrerer Basiswerte abhängig ist. Die Wertentwicklung eines CFDs auf den DAX wird immer von der Entwicklung des Kursstandes des DAX abhängen.

CFD Handel einfach erklärt!

Die eigentlich recht simple Idee der Contracts for Difference stammt ursprünglich aus England: für eine Aktie wird nur ein Bruchteil des tatsächlichen Preises bezahlt, trotzdem kann der Kursgewinn vom Anleger vollständig eingestrichen werden.

Der Handel mit CFDs hat in den vergangenen 10-15 Jahren stark an Bedeutung gewonnen. CFDs ermöglichen große Spekulationen mit kleinem Geld und sind durch ihr einfaches Konstruktionsprinzip leicht verständlich.

Die Zugangshürden zum CFD Handel sind für Privatanleger niedriger als in nahezu jedem anderen Segment der Finanzmärkte. CFD Broker – unter denen sich auch immer mehr etablierte deutsche Onlinebroker befinden – eröffnen Konten bereits ab wenigen hundert Euro Mindesteinzahlung und stellen dafür eine Komplettlösung für den Handel inklusive Kursversorgung, Charting- und Analysetools und automatisierten Handelssystemen zur Verfügung.

Große Spekulation mit kleinem Geld

Der größte Reiz des CFD Handels für Privatanleger besteht in der Kombination aus einem sehr einfach strukturierten Finanzprodukt und der Hebelwirkung. Mit nur 1000 € Einsatz können 100.000 € im Markt bewegt werden: Schon kleine Kursbewegungen ermöglichen hohe Gewinne. Hebelwirkungen in dieser Größenordnung lassen sich sonst nur mit Finanzinstrumenten erreichen, die entweder sehr viel komplizierter sind oder eine sehr viel größere Kapitalausstattung erfordern.

Mit einem CFD können Anleger 1:1 an der Kursentwicklung von Indices, Rohstoffen, Währungen, Aktien, Anleihen, börsengehandelten Indexfonds und anderen Märkten partizipieren, ohne dass ein aufwändiger Zugang zur Terminbörse erforderlich ist oder dass der Verlauf der Investitionen sich so schwer abschätzen ist wie es bei Optionsscheinen der Fall ist.

Der Anleger kann im Idealfall eine höhere Rendite erzielen als bei einer klassischen Anlage in Aktien. Dies zeigt die Rechnung im Folgenden:

Bei dem Erwerb eines CFD auf eine Aktie hinterlegt man im Grunde genommen lediglich eine Sicherheitsleistung. Diese wird als Margin bezeichnet. Mit geringem Kapitaleinsatz, z.B. 10 % des aktuellen Aktienkurses kann der Anleger bereits vollständig an der Wertentwicklung der Aktie teilhaben.

Liegt der Aktienkurs beispielsweise bei 50 Euro sind lediglich 5 Euro Sicherheitsleistung zu hinterlegen, der restliche Teil wird vom jeweiligen Anbieter des CFD finanziert.

Gewinne und Verluste werden gehebelt

Wie das vorangegangene Beispiel bereits gezeigt hat, kann man mit CFDs über den Hebel seine Gewinne hebeln – aber natürlich auch seine Verluste. Gerade bei letzten ist es wichtig, die Funktionsweise eines CFDs zu verstehen, um nicht mehr Geld zu verlieren, als man eingesetzt hat. Ein weiteres Beispiel soll die Hebelwirkung von CFDs verdeutlichen. Wir betrachten dazu den Kauf einer Aktie zu 100 Euro und parallel den eines CFDs auf dieselbe Aktie mit einem Hebel von 10, also einem Einsatz von 10 Euro. Wie sich Gewinne und Verluste in Abhängigkeit des Kurses der Aktie sowohl bei der Aktie selbst als auch beim CFD entwickeln, können Sie der nachfolgenden Tabelle und Infografik entnehmen:

Aktienkurs CFD-Kurs Gewinn/Verlust mit Aktie Gewinn/Verlust mit CFD
120 EUR 30 EUR 20 EUR 20,00% 20 EUR 200%
115 EUR 25 EUR 15 EUR 15,00% 15 EUR 150%
110 EUR 20 EUR 10 EUR 10,00% 10 EUR 100%
105 EUR 15 EUR 5 EUR 5,00% 5 EUR 50%
100 EUR 10 EUR 0 EUR 0,00% 0 EUR 0%
95 EUR 5 EUR -5 EUR -5,00% -5 EUR -50%
90 EUR 0 EUR -10 EUR -10,00% -10 EUR -100%
85 EUR -5 EUR -15 EUR -15,00% -15 EUR -150%
80 EUR -10 EUR -20 EUR -20,00% -20 EUR -200%
Quelle: Eigene Berechnungen

Verluste begrenzen

Die Verluste beim CFD-Handel, die in unserer Musterrechnung entstehen können, lassen sich durch Funktionen wie garantierte Stop-Loss Kurse oder Ausschuss der Nachschusspflicht seitens des CFD-Brokers begrenzen. Welche CFD-Broker dabei dank Maßnahmen wie Ausschluss einer Nachschusspflicht oder garantierten Stop-Loss Orders besonders sicher sind, zeigt Ihnen unser Vergleich:

Niedrige Kosten im Handel

CFDs wurden von Anfang an auf die Belange von Privatanlegern zugeschnitten. Das schlägt sich auch in den Gebührenmodellen der zahlreichen Broker am Markt nieder. Viele CFDs können kommissionsfrei gehandelt werden, so dass die Kosten sich auf die Geld/Brief Spanne beschränken, die zum Beispiel bei Index-CFDs häufig nur 1,0 Punkte beträgt.

Auch wenn der Handel außerbörslich erfolgt entziehen sich CFDs keinesfalls einer amtlichen Regulierung. Die Broker werden durch Finanzaufsichtsbehörden wie zum Beispiel Bafin oder FCA beaufsichtigt. Der Fiskus behandelt Erträge aus CFD-Geschäften wie Erträge aus Termingeschäften. Dadurch ergibt sich eine vorteilhafte Stellung im Vergleich zu Gewinnen aus Aktien, bei denen die Verlustverrechnung eingeschränkt ist.

Spekulieren und absichern

Die meisten Privatanleger setzen CFDs zu Spekulationszwecken ein und erzielen im besten Fall binnen kurzer Zeit hohe Gewinne. Die Kontrakte können jedoch genauso zu Absicherungszwecken genutzt werden. CFDs ermöglichen es, zu geringen Kosten und mit sehr kurzer Reaktionszeit ein bestehendes Wertpapierportfolio gegen Kursverluste zu versichern.

Aufgrund der beträchtlichen Gewinnchancen kann es nicht verwundern, dass CFD Trading mit hohen Verlustrisiken verbunden ist. Immer mehr Broker reagieren jedoch auf die Ansprüche von Privatanlegern und stellen Instrumente zur optimierten Verlustbegrenzung zur Verfügung oder schließen bestimmte Nachschusspflichten zugunsten ihrer Kunden aus.

CFD-Broker ohne Nachschusspflicht vergleichen

Eine Übersicht empfehlenswerter CFD-Broker finden Sie hier in unserem Vergleich, in welchem wir ausschließlich CFD-Broker ohne Nachschusspflicht aufführen. Beachten Sie bitte unseren Risikohinweis zum Handel mit CFDs sowie unsere Ausführungen zu den Kriterien, nach denen unsere Redaktion entscheidet, welche Anbieter überhaupt den Weg in unseren Vergleich finden:

Broker Mindest-
einzahlung
Max.
Hebel
Spreads z.B. Transaktions-
kosten
Finanzierungs-
kosten
Sicherungs-
systeme
Mobile
Trading
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Alle Angaben im CFD-Vergleich ohne Gewähr.
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zum Test » 0 EUR 30 variabel und fix, DAX ab 0,8 Punkte Nach Land: Aktien-CFDs ab 0,10 % (min. 3,99 EUR) ab 0 EUR Stop-Loss, Stop-Out, keine Nachschuss- pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Währungen, ETFs, Optionen (insg. ca. 3.000 Basiswerte) Einlagensicherung: 3.000 EUR (100%), 22.000 EUR (90%) Demokonto: ja
zum Test » 100 EUR 30 variabel, DAX ab 1,0 Aktien-CFDs 0,1 %, alles andere gebührenfrei k.A. Stop-Loss, keine Nachschuss- pflicht ja Zum Broker »
Anleihen, Indizes, Rohstoffe, Kryptowährungen (insg. 50 Basiswerte) Einlagensicherung: 20.000 EUR Demokonto: ja
zum Test » 200 EUR 30 Aktien CFDs variabel, DAX: 0,9 Punkt Aktien-CFDs 0,09 %, alles andere gebührenfrei produktabhängig Stop-Loss, Stop-Out, keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Zinsen, Währungen, ETFs, Anleihen (insg. über 8.500 Basiswerte) Einlagensicherung: 20.000 EUR oder 50.000 GBP Demokonto: ja
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zum Test » 4.000 EUR 30 Aktien CFDs variabel, DAX: 0,5 Punkt Aktien-CFDs 0,10 % (min 5,80 EUR), Index-CFDs ab 0,01 % (min 3 EUR) 2,50 % p.a. +/- EONIA Stop-Loss, Stop-Out, keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Währungen, Futures (insg. über 7.000 Basiswerte) Einlagensicherung: 50.000 GBP Demokonto: ja
zum Test » 0 EUR 30 Aktien CFDs variabel, DAX: 1,5 Punkte Aktien- CFDs 0,1 %, DAX- und Index-Futures 0,01 bzw. 0,02 % (je min. 8,99 EUR) 3,5 % p.a. +/- Währungszins Stop-Loss, Stop-Out, keine Nachschuss-pflicht nein Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Futures, Währungen (insg. über 1.200 Basiswerte) Einlagensicherung: 100.000 EUR Demokonto: ja
zum Test » 0 EUR 30 Handelskommission Aktien-CFDs 0,08%, min. 4,75 EUR,
Index-CFDs 0,01%, min. 1,50 EUR
Basiszinssatz zzgl. max. 2,00% keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Währungen (insg. über 200 Basiswerte) Einlagensicherung: 29,5 Millionen US-Dollar Demokonto: ja
zum Test » 1.000 EUR 30 variabel und fix, Ger 30 ab 0,0 + Kommission gebührenfrei (außer bei GBE Raw) Swap-Punkte keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Anleihen, Indizes, Rohstoffe, Devisen, Kryptowährungen (insg. über 200 Basiswerte) Einlagensicherung: 20.000 EUR Demokonto: ja
zum Test » 0 EUR 30 Aktien CFDs variabel, DAX: 1 Punkt gebührenfrei 2,50 % p.a. +/- LIBOR Stop-Loss, Stop-Out, keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Währungen, ETFs, Anleihen (insg. über 4.000 Basiswerte) Einlagensicherung: 50.000 GBP Demokonto: ja
zum Test » 500 EUR 30 Aktien CFDs variabel, DAX: 1 Punkt Aktien, ETF-CFDs 7 EUR + 0,007 %, Index-, Rohstoff-CFDs 3 EUR oder 0,007% 3,50 % p.a. +/- LIBOR Stop-Loss, Stop-Out, garantierter Stop, keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Währungen, ETFs (insg. über 5.000 Basiswerte) Einlagensicherung: 50.000 GBP Demokonto: ja
zum Test » 0 EUR 30 fix, Aktien CFDs: 1:1, DAX Spot 2,0 Punkte Aktien CFDs 0,10% min. 9,95 EUR,
Futures: ab 0,01% min. 9,95 EUR
3,5 % p.a. +/- Währungszins keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Futures, Währungen (insg. über 1.250 Basiswerte) Einlagensicherung: 100.000 EUR Demokonto: ja
zum Test » 200 EUR 30 variabel gebührenfrei variabel keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Devisen, Kryptowährungen (insg. über 1.500 Basiswerte) Einlagensicherung: 20.000 EUR Demokonto: ja
zum Test » 0 EUR 30 Aktien CFDs variabel, DAX: ab 1 Punkt Aktien-CFDs Deutschland 5 EUR, USA 10 USD; andere ca. 0,1% Referenzzins (z.B. EURIBOR) +/- 2,5% keine Nachschuss-pflicht, Stop-Loss garantiert ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Währungen, Anleihen, Kryptowährungen, Futures (insg. über 10.000 Basiswerte) Einlagensicherung: 85.000 GBP Demokonto: ja
zum Test » 0 EUR 30 variabel und fix, DAX: 1,0 Punkte Aktien-CFDs ab 0,05 % (min. 5 EUR) 2,50 % p.a. +/- LIBOR Stop-Loss garantiert, keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Zinssätze, Währungen, ETFs, ETCs, Anleihen, Sektoren (insg. über 15.000 Basiswerte) Einlagensicherung: 50.000 GBP Demokonto: ja
zum Test » 500 EUR 30 variabel, , DAX: 1 Punkt abhängig vom Markt, Aktien-CFDs 0,05 % (min. 5 EUR pro Ticket) 3,00 % +/- LIBOR Stop-Loss, Stop-Out, keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, ETFs, Kryptowährungen (insg. über 1.500 Basiswerte) Einlagensicherung: 20.000 EUR Demokonto: ja
zum Test » 0 EUR 30 variabel, DAX ab 1,0 Punkte gebührenfrei (außer Robo.ECN) Swap-Punkte Stop-Loss, Stop-Out, keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Edelmetalle, Energien (insg. ca. 8.400 Basiswerte) Einlagensicherung: 20.000 EUR Demokonto: ja
zum Test » 0 EUR 30 Aktien CFDs variabel, DAX: 0,8 Punkte Aktien-CFDs ab 0,1 % (min. 10 EUR), alles andere gebührenfrei 2,50 % p.a. +/- LIBOR Stop-Loss garantiert, Stop-Out, keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Anleihen, Währungen (insg. über 12.000 Basiswerte) Einlagensicherung: 50.000 GBP Demokonto: ja
zum Test » 250 EUR 30 Aktien CFDs variabel, DAX: 0,7 Punkte gebührenfrei Stop-Loss, Stop-Out, keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Forex, Indizes, ETFs, Anleihen, Metalle, Rohstoffe, Mischungen, IPOS (insg. über 2.200 Basiswerte) Einlagensicherung: 20.000 EUR Demokonto: ja
zum Test » 100 EUR 30 Aktien CFDs variabel, DAX: 1,5 Punkt gebührenfrei 0,50 % – 1,0 % Stop-Loss, Stop-Out, keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, ETFs, Anleihen (insg. über 200 Basiswerte) Einlagensicherung: 20.000 EUR Demokonto: ja
zum Test » 0 EUR 30 Aktien CFDs variabel, DAX: 1 Punkt gebührenfrei 2,00 % p.a. Stop-Loss garantiert, Stop-Out, keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Zinsen, Währungen, ETFs, Anleihen (insg. ca. 100 Basiswerte) Einlagensicherung: 50.000 GBP Demokonto: ja

Risikohinweis CFD-Handel

Der Handel mit CFDs ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust Ihrer gesamten Kapitaleinlage führen. Möglicherweise gibt es Kontoarten, bei denen Verluste das eingesetzte Kapital übersteigen können. Der gehebelte Handel mit CFDs ist eventuell nicht für Sie geeignet! Informieren Sie sich darum ausführlich, wie der CFD-Handel funktioniert. Sie sollten keine Gelder einsetzen, deren Verlust Sie im schlimmsten Fall nicht verkraften könnten. Stellen Sie sicher, dass Sie alle mit dem CFD-Handel verbundenen Risiken verstanden haben. Der Inhalt dieser Webseite darf NICHT als Anlageberatung missverstanden werden! Wir empfehlen, sofern notwendig, sich von unabhängiger Stelle beraten zu lassen.

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