CFD Handelszeiten – wann kann man CFDs handeln

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Warum ist Brent Oil wichtig für Trader?

Brent Rohöl ist ein wichtiger Bezugswert, der die Ölpreise auf der ganzen Welt definiert. Hauptsächlich unter dem Meeresboden der Nordsee gewonnen, setzt sich diese leichte Ölsorte mit niedrigem Schwefelgehalt aus Brent Blend, Forties Blend, Oseberg und Ekofisk Rohöle (auch als die BFOE-Quotation bezeichnet) zusammen.

Als ein leichtes süßes Öl wird Brent Oil öfter gegenüber dem schweren schwefelhaltigen Rohöl bevorzugt. Es kann einfach in Benzin und Diesel umgewandelt werden. Außerdem ist es viel komplizierter, die schwereren Rohölsorten zu transportieren, da sie nicht so einfach wie Brent Rohöl durch Pipelines fließen können. So kann Brent Crude einen Spitzenpreis für Öl erzielen. Im Allgemeinen werden zwei Drittel des international gehandelten Öls im Verhältnis zum Brent Rohöl bewertet.

Die Handelszeiten von Brent Oil

Die ICE Brent Crude-Future-Kontrakte können zu folgenden Zeiten gehandelt werden:

Stunden im VK (Offen: 01:00 Uhr lokaler Zeit in London und 23.00 Uhr sonntags. Geschlossen: 23:00 Uhr lokaler Zeit in London).

EST Zeit (Offen: 20:00 und 18:00 Uhr sonntags. Geschlossen: 18:00 Uhr am darauffolgenden Tag)

Stunden in Chicago (Offen: 19:00 und 17:00 Uhr sonntags. Geschlossen: 17:00 Uhr am darauffolgenden Tag)

Stunden in Singapur (Offen: 8:00 und 6:00 Uhr Montagmorgen. Geschlossen: 6:00 Uhr am Tag darauf)

Wenn Sie sich für den CFD-Handel entscheiden, können Sie die Brent Ölpreise live in US-Dollar anhand vom detaillierten Ölpreis Brent Chart verfolgen. Auf Capital.com kann man Brent Oil handeln: von Montag bis Freitag, 00:05 bis 21:00 Uhr.

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Wie kann man Brent Oil handeln?

Es gibt mehrere wichtige Gründe für den Handel mit Energierohstoffen, einschließlich Brent Oil:

Diversifizierung

Öl-Rohstoffe in einem reinen Aktienportfolio können die Volatilität, durch das Fehlen von Korrelation zwischen den einzelnen Assetklassen, reduzieren.

Sicherer Hafen

Rohstoffe können in Zeiten der globalen wirtschaftlichen Verunsicherung und Marktturbulenzen als ein sicherer Hafen dienen, da sie ihren Wert behalten.

Inflationsabsicherung

Eigenwert der Rohstoffe hängt nicht von Währungen ab. Sie werden ihren Wert halten, sogar wenn eine Währung während einer Inflationsphase fällt.

Spekulationen auf Brent Ölpreise

Rohstoffe können äußerst volatil sein, mit heftigen Preisschwankungen. Handel mit Brent Oil CFDs kann eine gute Möglichkeit darstellen, von drastischen Bewegungen zu profitieren.

Handel mit Brent Oil bedarf einer sorgfältigen Überlegung aufgrund von hoher Marktvolatilität und einer breiten Auswahl an verfügbaren Instrumenten: von Ölderivaten, wie Futures und CFDs, bis hin zu Aktien der Öl- und Gasunternehmen. Handel mit Brentöl kann höchst volatil sein und so ein hohes Maß an Risiko darstellen. Die Chance großer Gewinne geht Hand in Hand mit dem Risiko großer Verluste.

Wie kann man CFDs auf Brent Oil handeln?

Einer der einfachsten und beliebtesten Wege für Handel mit Brent Oil sind CFDs. Ein Differenzkontrakt (CFD) ist ein Typ des Vertrages zwischen einem Trader und einem Broker, um vom Preisunterschied zwischen Trade-Öffnung und Schließung zu profitieren. Die Mehrheit der CFD-Trading-Anbieter gestatten den Tradern, auf die Preise der Öl-Futures-Kontrakte zu spekulieren, allerdings ist die Kontaktgröße oft geringer als bei Standard-Future-Kontrakten. Zum Beispiel kann ein Auftrag von Brent Crude Oil CFD 25 Barrel anstelle eines Standard-Futures-Kontrakt von 1.000 Barrel umfassen.

Außerdem enthält der Handel mit CFDs auf Brent Öl häufig keine Provision. Broker erzielen einen geringen Gewinn aus dem Spread und Trader versuchen, von der Preisänderung zu profitieren.

Zusätzlich bedeutet die angebotene 10 % Margin, dass Sie nur 10 % des Wertes vom Trade, den Sie öffnen möchten, einzahlen müssen. Der Rest wird von Ihrem CFD-Anbieter gedeckt. Wenn Sie beispielsweise einen Auftrag für Brent Oil im Wert von 1.000 $ erteilen möchten und Ihr Broker dabei 10 % Margin verlangt, werden Sie nur 100 $ als Anfangskapital zur Eröffnung dieses Trades benötigen.

CFD-Trading mit einem zuverlässigen CFD-Broker bietet große Möglichkeiten. Registrieren Sie sich auf Capital.com und erhalten Sie den Zugang zu den weltweit beliebtesten Märkten über unsere Web-Plattform oder ultimative Trading-App.

CFDs auf Brent Oil handeln: Warum mit Capital.com?

Fortgeschrittene KI-Technologie im Kern: Ein News-Feed wie auf Facebook bietet den Nutzern einen personalisierten und einzigartigen Content, der ihren Vorlieben und Präferenzen entspricht. Falls der Trader die Entscheidungen trifft, die auf einem Bias beruhen, bietet der innovative SmartFeed eine Reihe von Materialien, um ihn wieder auf die richtige Spur zu bringen. Das neuronale Netz analysiert das Verhalten in der App und schlägt Videos, Artikel und News vor, die zur Optimierung Ihrer Investitionsstrategie verhelfen. Dies unterstützt Sie dabei, Ihren Ansatz beim Handel mit Brent Oil zu verfeinern.

Handel auf Margin: Mit Hilfe von Marginhandel bietet Capital.com Ihnen die Möglichkeit, den Handel mit CFDs auf Brent Oil und andere führende Rohstoffe zu betreiben, sogar mit einer begrenzten Menge von Mitteln auf Ihrem Konto.

Handel mit Differenzkontrakten: Beim Handel von CFDs auf Brent Oil kaufen Sie nicht den Basiswert selbst. Das bedeutet, Sie sind nicht daran gebunden. Sie spekulieren nur auf Anstieg oder Rückgang von Brent Oil Preis. Der CFD-Handel unterscheidet sich nicht vom traditionellen Trading hinsichtlich der damit verbundenen Strategien. Ein CFD-Trader kann ’short‘ oder ‚long‘ gehen, Stop-Loss und Stop-Limit-Aufträge setzen sowie Trading-Szenarien anwenden, die seinen oder ihren Zielen entsprechen. Egal, ob Ihre Einschätzung in Bezug auf den Brent Ölpreis positiv oder negativ ist. Der Handel mit Brent Oil ist in beide Richtungen möglich.

Rundum-Handelsanalyse: Die browserbasierte Plattform erlaubt Tradern, mit feinen technischen Indikatoren ihre eigene Marktanalyse und Prognosen zu bilden. Capital.com bietet Live-Markt-Updates und verschiedene Grafikformate an, und ist für Desktop, iOS sowie Android verfügbar.

Schwerpunkt auf Sicherheit: Capital.com legt einen besonderen Wert auf die Sicherheit. Von der CySEC zugelassen, entspricht sie allen Vorschriften und versichert, dass Kundendatensicherheit den Vorrang hat. Das Unternehmen ermöglicht dabei, das Geld rund um die Uhr abzuheben, und hält die Mittel der Händler auf getrennt geführten Bankkonten.

Unternehmen, die in Brent Crude Oil investieren

Eine andere jedoch indirekte Möglichkeit für den Handel mit Brent Oil ist die Investition in Aktien von Unternehmen, die in Öl-Förderung, Herstellung, Distribution und Raffinerie involviert sind. Die Liste der wichtigsten Akteure auf dem Brent-Öl Markt umfasst:

Sinopec

Mit Sitz in Peking, China, ist Sinopec der größte Ölraffineriebetrieb Asiens nach jährlichem Verarbeitungsvolumen. Die inländische Rohölproduktion lag 2020 bei 248,93 Millionen Barrel pro Jahr.

ExxonMobil

ExxonMobil ist, mit 37 Ölraffinerien in 21 Ländern und einer kombinierten Verarbeitungskapazität von 6,3 Millionen Barrel pro Tag, ein Bestandteil der sieben weltbekannten Öl- und Gas-„Supermajors“.

Royal Dutch Shell

Royal Dutch Shell ist ein weiteres Mitglied der Öl-und Gas-„Supermajors“, das in über 70 Ländern tätig ist. Es produziert rund 3,7 Millionen Barrel Öl pro Tag und besitzt 44.000 Öl-Service-Stationen weltweit.

BP

Mit Aktivitäten in fast 80 Ländern weltweit, ist BP ein weiterer Name auf der Liste der Öl-und Gas-„Supermajors“. Es produziert über 3,7 Millionen Barrel Öl am Tag und betreibt rund 18.700 Tankstellen auf der ganzen Welt.

Total SA

Ebenfalls auf der Liste der Öl-und Gas-„Supermajors“, produziert Total SA insgesamt mehr als 2,7 Millionen Barrel Öl pro Tag und betreibt über 900 Tochtergesellschaften, die alle Bereiche der Energieerzeugung abdecken.

Die Brent Rohöl Preisentwicklung

In den letzten Jahrzehnten hat der Preis von Brent Rohöl einige dramatische Höhen und Tiefen erlebt. Anfang 1999 betrug der Kurs 10 $ pro Barrel. Später, in den nächsten Jahren, kletterte der Preis kontinuierlich hoch, bis er einen Höchststand von 140 $ pro Barrel Mitte 2008 erreichte. Allerdings während der zweiten Hälfte 2008 fiel der Preis von Brent Rohöl plötzlich auf weniger als 40 $ pro Barrel.

Seitdem hat der Rohstoff zickzackgeformte Vor- und Rückwärtsbewegungen, von über 100 $ bis hin zu 40 $ runter, gemacht. Der letzte Brent-Ölpreis lag am 2. Dezember 2020 bei rund 61 $ pro Barrel. Brent-Rohöl endete 2020 bei etwa 66 $ pro Barrel. Anfang 2020 begann der Ölpreis stark zu fallen, als sich das aus China stammende Coronavirus international ausbreitete, was zu einem starken Rückgang der Kraftstoffnachfrage führte.

Am 10. März 2020 sank der Preis für den Rohstoff um mehr als 30 % und verzeichnete mit 31,02 $ pro Barrel sein 4-Jahrestief. So ein steiler Rutsch war der größte Einbruch seit dem Beginn des ersten Golfkriegs 1991. Der dramatische Preisabsturz wurde durch einen Streit zwischen Saudi-Arabien und Russland über die Ölproduktion ausgelöst. Am 11. März starteten die Brent-Preise eine neue Trading-Session bei 35,61 $, unter erneuter Bekräftigung der Hoffnung auf neue wirtschaftliche Anreize zur Milderung der Auswirkungen des Coronavirus-Ausbruchs.

Was sind also die Gründe für diese drastischen Preisschwankungen? Die zwei wesentliche Treiber sind:

Wirtschaftsfaktoren

Z. B. eine Konjunkturabschwächung, welche Energiebedarf und Ausgabenkapazität von Industrie und Privatpersonen einschränkt.

Geopolitische Einflüsse

Z. B. Krieg oder politische Unruhen in einem sensiblen Teil der Welt können eine Auswirkung auf die Arbeit der Erdölerzeuger in diesem Raum haben. Zusätzlich kann die Ausweitung oder Streichung der Ölproduktion durch die OPEC den Preis beeinflussen. Beispielsweise wenn Lieferungen beschränkt sind, wird eine Brent Crude Ölpreis-Steigerung erwartet.

Um die aktuellsten Höhen und Tiefen des Brent Rohölpreises zu verfolgen, schauen Sie sich unseren Ölpreis Brent Chart an.

Obwohl der Ölmarkt global ist, gibt es zahlreiche regionale Klassen von Rohöl. Jeder Typ unterscheidet sich ein wenig von anderem hinsichtlich des Schwefelgehaltes (sauer gegen süß) und Flüssigkeitsgrades (schwer gegen leicht).

All die wichtigsten Ölhandel-Regionen haben festgelegte Benchmarks zur Beobachtung von Preisen der Öl-Rohstoffe. Diese umfassen:

1. West Texas Intermediate (USA)

2. Western Canadian Select (Kanada)

3. Dubai Crude (Nahost)

4. OPEC Referenzkorb

5. Bonny Light (Nigeria)

6. Tapis (Singapur)

7. Urals (Russland)

Anmerkung: Brent Crude sowie WTI gelten als die wichtigsten Benchmarks der Welt.

CFD Handelszeiten – wann kann man CFDs handeln?

In den folgenden Abschnitten soll zur Ansprache kommen, wann CFDs gehandelt werden können und von welchen Punkten die Handelszeiten abhängig sind. Anhand diverser Beispielen wird kurz erläutert, wie die Thematik Handelszeiten und CFDs zu verstehen ist.

Wie sind die Handelszeiten im CFD-Bereich?

Außerbörslich gehandelte Instrumente, zu denen auch die CFDs zu guter Letzt gehören, bieten den Vorteil, dass sie oftmals mit erweiterten Handelszeiten aufwarten. Eine pauschale Antwort darauf, wie die Handelszeiten von CFDs aussehen, kann allerdings nicht gegeben werden. Denn sie sind von Anbieter zu Anbieter verschieden ausgelegt. Darüber hinaus gibt es natürlich auch Unterschiede im Hinblick auf den gewählten Basiswert. Differenzkontrakte gibt es heute nämlich auf etliche Basiswerte. Typische Basiswerte sind Währungen, Einzelaktien, Aktienindizes, Edelmetalle und Rohstoffe wie Öl oder Gas. Aber auch CFDs auf Zinssätze, Kryptowährungen stellen heute keine großen Ausnahmen mehr dar. Die Empfehlung lautet daher, die basiswertbezogenen Handelszeiten beim Broker, bei dem ein Konto eröffnet wurde oder werden soll, präzise zu studieren.

Von welchen Punkten sind die Handelszeiten zu guter Letzt abhängig?

Die Kurse der CFDs orientieren beziehungsweise beziehen sich bei vielen Anbietern an den Kursen bestimmter Referenzbörsen. Sowohl die Futures- als auch die Kassamärkte gehören im CFD-Bereich zu potenziellen Referenzmärkten. Bei einem großen Teil der CFD-Werte ist es deshalb auch so, dass deren Handelszeiten an die Handelszeiten der Referenzbörse geknüpft sind. Denn der außerbörsliche Handel nach Börsenschluss macht nicht immer Sinn, da normalerweise keine oder kaum Liquidität im Markt ist. Das Traden in einem äußerst illiquiden Markt ist mit zusätzlichen Risiken verbunden. Zudem sorgt ein meist erhöhter Spread für hohe Kosten im Rahmen der Positionseröffnung beziehungsweise Positionsschließung.

Beispiele zum Thema Handelszeiten im CFD-Bereich

Ein schönes Beispiel zum Thema Handelszeiten sind CFDs, die sich auf Währungspaare, die am Spotmarkt gehandelt werden, beziehen. Hier herrschen im Vergleich zu CFDs, die sich auf börsengehandelte Einzelaktien beziehen, sehr ausgedehnte Handelszeiten. Nicht selten ist es hier der Fall, dass Währungs-CFDs unter der Woche 24 Stunden am Tag getradet werden können. Bei CFDs auf Rohstoffe und Edelmetalle, wie zum Beispiel Gold, herrscht ein ähnliches Bild. Auch hier stellen weit ausgedehnte Handelszeiten keine Seltenheit dar. Die CFDs dieser Gattung orientieren sich oftmals an den Kursen der börsengehandelten Futures.

CFD Handelszeiten Erfahrungen 2020 – Verschiedene Möglichkeiten und deren Handelszeiten im Test!

Bei CFDs handelt es sich um Contracts for Difference – sogenannte Differenzkontrakte, die zur Gruppe der Derivate gehören. Ohne direkt in die entsprechenden Basiswerte, wie Aktien, Indizes, Devisen oder Rohstoffe, zu investieren, können Trader mit CFDs auf die Entwicklung von Kursverläufen spekulieren. Wertveränderungen eines Basiswertes werden in einem Kursverlauf identisch abgebildet, so dass CFD-Händler 1:1 vom Kursverlauf des Basiswertes profitieren können. Wie das Traden mit CFDs und Hebel funktioniert, wird in diesem Ratgeber erläutert. Außerdem klären wir über die CFD-Handelszeiten auf.

Diese Inhalte werden im Folgenden näher betrachtet:

  • CFD-Trader können 1:1 vom Basiswert profitieren, ohne ein direktes Investment in den Basiswert.
  • Mit CFDs können Trader auf fallende (Short) und steigende (Long) Kurse setzen.
  • Hebel ermöglichen hohe Renditen mit geringem Kapitaleinsatz und das Traden hoher Handelsvolumina.
  • Bei zu hoch angesetzten Hebeln und entgegengesetzten Kursverläufen drohen Totalverluste und Nachschusspflichten.
  • Der Hebeleinsatz setzt voraus, dass eine Sicherheitsleistung hinterlegt wird.
  • Ein gut gewähltes Risikomanagement kann ein Verlustrisiko minimieren.
  • Die Handelszeiten bei CFD-Brokern mit DMA entsprechen denen der Referenzbörse.

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Traden mit Hebel: Was bedeutet das?

Zertifikate, Optionen, Forex oder CFDs sind Finanzprodukte, die mit einem sogenannten Hebel getradet werden können. Grundsätzlich bedeutet das, dass aufgrund der Hebelwirkung nur ein geringer Kapitaleinsatz notwendig ist, um große Handelsvolumina zu bewegen. Wollen Trader mit Hebeln handeln, so ist beim jeweiligen Broker eine Sicherheitsleistung, die sogenannte Margin, zu hinterlegen. Oftmals können Trader ab der Hinterlegung einer Mindestmargin ihr Risiko selbst bestimmen.

Wie wird die Margin für Forex berechnet?

Aus der hinterlegten Marginsumme ergibt sich somit dann auch der entsprechende Hebel, der wiederum anzeigt, in welchem Verhältnis tatsächlich Vermögen bewegt werden soll.

Hebel gehören zu den Hauptelementen im CFD-Handel.

Hebel gehören zu den Hauptelementen im CFD-Handel, mit dem auch bei einem geringen Einsatz große Handelssummen gehandelt werden können. Nur einen Bruchteil des gesamten Basiswertes müssen Trader investieren, wenn sie eine Position eröffnen wollen. Allerdings orientieren sich die Gewinne und Verluste nicht an dem eingesetzten Kapital, sondern vielmehr an der Gesamtposition, so dass sowohl hohe Renditen als auch hohe Verluste entstehen können. Die Verluste können so sogar über die investierte Summe hinausgehen. Reicht der Kapitalbestand nicht zum Ausgleich des Verlustes aus, kommt es zu einem Margin-Call, der sogenannten Nachschusspflicht des Händlers. Hiermit wird der Händler aufgefordert, weiteres Kapital zur Verfügung zu stellen. Mehr zum CFD‑Hebel und zur CFD-Nachschusspflicht kann in unseren Ratgebern nachgelesen werden.

Der Handel mit Hebel macht es möglich, mit nur einem geringen Teilbetrag hohe Summen zu handeln. Der Trader muss so nicht den gesamten Preis des Basiswertes aufbringen, sondern erhält die Differenz zwischen hinterlegter Sicherheitsleistung (Margin) und dem Basiswert als Darlehen von dem entsprechenden Broker. So hoch die Renditen auch ausfallen können, so hoch sind bei nicht vorhergesehenen Kursveränderungen auch die Verluste. Mitunter können diese – je nach eingesetztem Hebel – auch über den Kapitalbestand hinausgehen.

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Wie funktioniert der Handel mit CFDs?

Wie im vorherigen Abschnitt bereits erwähnt, handelt es sich bei CFDs um ein Hebelprodukt, das es erlaubt, bei einem niedrigen Kapitaleinsatz hohe Erträge zu erzielen. Der Vorteil des CFD-Handels ist, dass Trader sowohl von steigenden als auch fallen Kursen profitieren kann. Je nachdem, welchen Kursverlauf der Händler erwartet, nimmt er eine Short- oder Long-Position ein. Dabei bedeutet Short zu gehen, dass auf einen Kursverfall gesetzt wird. Im Gegensatz dazu setzen Händler mit einer Long‑Position auf steigende Kursverläufe.

Wenngleich das CFD Trading mit einem hohen Risiko verbunden ist, lassen sich mitunter hohe Gewinne erzielen. Hierfür müssen Trader die Kurse jedoch kontinuierlich im Blick haben und können z. B. ein Echtzeit-Finanzdiagramm nutzen.

Da die meisten CFDs keiner zeitlichen Begrenzung unterliegen, können sie mit der richtigen Strategie auch über Monate gehalten werden. Der Trader selbst entscheidet, wann er die Position wieder schließen will. CFDs können auf den Basiswerten von Aktien, Indizes, Rohstoffen, Währungen, Zinsen und vielen mehr getradet werden, für die nur ein Bruchteil an Kapital eingesetzt werden muss.

Der Unterschied zwischen “Gehebelt” und “Ungehebelt”

Setzen Trader einen Hebel ein, um hohe Gewinne zu generieren, gehen sie gleichzeitig ein hohes Risiko ein. Denn sollte der jeweilige Kursverlauf nicht der Vorhersage entsprechen, können schnell Verluste entstehen, die bis zu einem Totalausfall oder gar einer Nachschusspflicht führen können.

Die Gefahr des Totalverlustes oder des Margin-Calls besteht insbesondere dann, wenn Positionen über Nacht gehalten werden. Ein weiteres Risiko besteht im CFD-Handel mit Währungen, der darüber hinaus ein Wechselkursrisiko beinhaltet. Im Gegensatz dazu bestehen die Vorteile darin, dass CFDs auf der Grundlage des Basiswertes und seiner Wertentwicklung 1:1 gehandelt werden und keine Knock-out-Schwelle besteht. Um das hohe Risiko zu kontrollieren, ist auf ein sinnvolles Risikomanagement zu achten:

  • Entwicklung eines Handelsplans und einer Strategie
  • Einsteiger sollten zunächst mit kleinen Positionsgrößen und Hebeln handeln
  • Offene Positionen und Marktbewegungen im Blick behalten
  • Einsatz von Risikomanagement-Tools, wie Stop Orders, Limit Orders, Trailing-Stops u.v.m.

Der Handel mit CFDs ist leicht verständlich und profitabel. Mit minimalem Einsatz und dem richtigen Hebel können hohe Renditen erzielt werden. Gleichzeitig existieren nicht unerhebliche Verlustrisiken, die auch den Kapitaleinsatz übersteigen können. Totalverluste und/oder Nachschusspflichten drohen. Schützen können Trader ihr Kapital mit einem bedachten CFD-Trading und dem Einsatz von Risikomanagement-Tools, wie Limits und Stops.

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Welche Handelszeiten sind beim CFD-Trading zu beachten?

Der Handel mit CFDs findet auf außerbörslichen Plattformen statt – dennoch entsprechen die Handelszeiten für CFDs bei den meisten Brokern denen der jeweiligen Referenzbörse. Das gilt insbesondere für CFD Broker, die ihren Kunden Handel über Direct Market Access (DMA) anbieten und die Platzierung von Orders direkt ins Orderbuch der Börse ermöglichen.

Beim DMA-Handel nutzen Trader die Infrastruktur des Brokers, haben aber direkten Zugriff auf die Kurse des Börsenplatzes. Geben sie eine Order auf, führt der Broker diese aus und leitet sie im rechtlichen Mantel eines CFDs an seine Kunden weiter.

Die CFD Handelszeiten bei DMA-Brokern entsprechen deshalb vollständig denen der Referenzbörse. Bei CFD Brokern ohne DMA sind längere Handelszeiten (zum Beispiel bis 22.00 Uhr für deutsche Aktien) grundsätzlich möglich. Bei CFDs auf Indizes und Rohstoffe sind die Handelszeiten der Börsen relevant, an denen die entsprechenden Terminkontrakte gehandelt werden (Eurex, LME etc.).

Die meisten Broker bieten Underlyings aus verschiedenen Regionen der Welt an. Durch die Zeitverschiebung zwischen Europa und den USA und Asien reichen die CFD Handelszeiten deshalb von den frühen Morgen- bis in die späten Abendstunden. Einige Broker bilden Währungspaare über CFDs ab (anstelle des sehr viel häufigeren Spot-Handels).

Diese Kontrakte können üblicherweise von Sonntagabend bis Freitagnacht durchgängig gehandelt werden. Broker fassen die Handelszeiten für alle Produkte ihres Sortiments meistens in einem Dokument zusammen, dem auch Angaben zu Spreads, Kommissionen, Rollover-Terminen und Finanzierungskosten/Stichtagen entnommen werden können.

Da der Handel von CFDs außerhalb von Börsenplattformen stattfindet, bieten viele Broker den Handel über Direct Market Access – DMA – an. Hier haben Trader einen direkten Zugang zu den Kursen des Börsenplatzes. Orders können so direkt über das Orderbuch der Börse aufgegeben werden. Bieten Broker DMA an, so entsprechen die Handelszeiten denen der Referenzbörse.

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10 goldene Regeln für den Handel mit CFD´s

CFD´s oder Contracts for Difference, sind spannende Handelsinstrumente, die es ermöglichen mit einem relativ kleinen Kapitalstock große Summen an den Börsen zu bewegen. Sprich sie ermöglichen einem Trader mit einem überschaubaren Depot große Gewinne zu erzielen. Dem gegenüber stehen aber natürlich auch große Risiken! Nachdem ich in der Vergangenheit schon einige Anfragen zu dem Thema bekommen habe, die sich hauptsächlich damit beschäftigt haben, wie man dieses Instrument am besten einsetzt, habe ich mich kurzerhand entschlossen nun meine ultimativen Grundregeln für den Handel mit CFD´s hier zu veröffentlichen. Ich hoffe diese kleine Anleitungen hilft Ihnen dabei sich intensiver mit dem Thema zu beschäftigen und dauerhaft erfolgreich zu sein, denn solche Instrumente gehören heute einfach zu einer ausgewogenen Anlagestrategie. Hier sind Sie nun also, die 10 goldenen Regeln für den Handel mit CFDs :

1. Niemals ohne Fallschirm

Der wichtigste aller Punkte gleich zuerst…Niemals ohne eine Absicherung traden! CFDs sind gehebelte Handelsinstrumente, bei denen der Hebel leider in beide Richtungen funktioniert. Sprich, liegt man richtig und hat den Einstiegszeitpunkt in einen Trade gut gewählt, kann man mit überschaubarem Einsatz große Gewinne erzielen. Liegt man hingegen falsch, oder war der Einstiegszeitpunkt nicht gut gewählt, können schnell hohe Verluste anfallen. Dies gilt es natürlich unbedingt zu vermeiden in dem man mit einem entsprechend Stopp-Loss arbeitet, oder Positionen erst dann aufmacht wenn charttechnische Signale ein klares Kaufsignal auslösen. Überlegen Sie sich also vor jedem Trade wie viel Kapital Sie maximal verlieren können, ohne das es Ihrem Depot allzu großen Schaden zufügt und geben Sie immer umgehend nach der Eröffnung der Position einen entsprechende Stopp-Loss-Order in Ihr System ein. Mit einem kleinen Verlust ausgestoppt zu werden gehört zum täglichen Brot eines Traders und ist nicht weiter schlimm, weil man den Trade dann zu einem späteren Zeitpunkt unter besseren Bedingungen erneut versuchen kann. In einen großen Verlust hinein zu laufen, kann hingegen schnell das Ende einer vielleicht hoffnungsvollen Trader-Karriere bedeuten. Mehr dazu im Punkt Margin Call…

2. Den Überblick behalten

Nicht zu viele Positionen auf einmal! Beim CFD Handel ist es absolut schädlich sich auf zu viele Baustellen gleichzeitig zu konzentrieren, weil man sich dann eben nicht mehr richtig konzentrieren kann. Auch wenn Sie Ihr Risikomanagement nahezu perfektioniert haben, werden Sie so höchstwahrscheinlich niemals das optimale Ergebnis erzielen. Aus der Erfahrung heraus hat sich gezeigt, dass alleine die Beobachtung zu vieler Basiswerte zu einer gewissen Handlungsunfähigkeit führen kann. Weil man sich mit jeder weiteren Position schlicht immer schwerer auf einen Trade festlegen kann. Um diese Falle zu vermeiden sollten Sie bereits eingegangene Trades optimieren, sprich aufstocken wenn Sie im Gewinn sind und Positionen die nicht laufen umgehen wieder schließen. Es besteht ansonsten die Gefahr dass eine solche Position dann zu einem längeren Investment wird und unnötig lange Kapital bindet, dass Sie an anderer Stelle besser gebrauchen könnten. Konzentrieren Sie sich also gleichzeitig auf maximal fünf Trades die Sie noch gut beherrschen können!

3. Immer das Ziel vor Augen

Genau so wichtig wie der richtige Einstiegszeitpunkt für einen Trade ist der richtige Ausstiegszeitpunkt. Dieser sollte im Optimalfall bereits vor dem eigentlichen Trade festgelegt werden. Denn, nur wer ein klares Ziel vor Augen hat wird langfristig erfolgreich sein. An Gewinnmitnahmen bist bekanntlich noch niemand gestorben. Dieser etwas platte Spruch beinhaltet eine Börsenweisheit die immer Gültigkeit haben wird. Insbesondere beim CFD Handel sind die kleinen Schritte diejenigen die am Ende zum Erfolg führen werden. Jeden Tag einen kleinen Gewinn zu erzielen, kann am Jahresende eine beträchtliche Summe ausmachen. Die meisten CFD Trader scheitern aber daran, dass sie gierig werden und ihre Positionen länger laufen lassen als ursprünglich geplant. Über Nacht kommt dann eine Nachricht die den Kurs in die nicht gewünschte Richtung bewegt. Die Gewinne sind weg und im ungünstigsten Fall ist man sogar kräftig im Minus. CFDs sind ein Instrument für zielorientierte und disziplinierte Trader!

4. Gier frisst Hirn

Womit wir auch schon beim nächsten Punkt wären – der Gier. Des Anlegers schlimmster Feind verhindert oftmals das eine eigentlich Erfolg versprechende Anlagestrategie letztlich nicht erfolgreich ist, weil Sie nicht konsequent umgesetzt wurde. Wie oft ertappen wir uns bei dem Gedanken: „Ach, ein bisschen was geht schon noch“, oder „ich habe gelesen dass die Aktie auf XY steigen kann“ Lassen Sie sich eines gesagt sein… 95% dessen was man liest ist irrelevant für erfolgreiches Trading! Die Kunst besteht darin herauszufiltern welche 5% der Informationen wirklich kursbewegend für einen Aktienkurs sind. Da diese Übung aber den wenigsten Menschen wirklich gelingt, sollten Sie sich strikt an Ihren Trading-Plan halten und nicht darauf bauen das Sie „Glück“ haben werden. Gier hat zudem einen weiteren unangenehmen Nebeneffekt: Treffen Sie einmal genau ins Schwarze und werden Sie tatsächlich für Ihre Gier belohnt, führt dies automatisch dazu dass Sie künftig leichtsinniger werden und Ihren Faden verlieren. Die Quittung dafür kommt dann meist umgehend. Schalten Sie Ihre Gier also konsequent aus, indem Sie Punkt 3 dieser Liste befolgen.

5. Kontrollieren Sie Ihre Angst

Wenn Sie Punkt Eins dieser Liste konsequent befolgt haben, müssen Sie diesen Punkt nicht so sehr gewichten, ansonsten gilt hier ähnliches wie für das Thema Gier. Wenn Sie Angst haben einen Trade einzugehen, dann lassen Sie es lieber und überlegen Sie sich ob CFD-Trading grundsätzlich das Richtige für Sie ist. Wenn Sie bereits in einem Trade „gefangen“ sind, der Ihnen Verluste beschert hat, dann haben Sie Punkt Eins missachtet und müssten sich nun konsequent der Entscheidung stellen, ob Sie den Trade umgehend schließen, verbilligen oder einfach abwarten bis sich dieser wieder in die gewünschte Richtung entwickelt. Ich bin kein Freund von starren Lösungen in diesem Fall, denn jeder Trade ist individuell und alles was Sie jetzt tun kann durchaus seine Daseinsberechtigung haben. Was Sie aber nicht tun dürfen, ist Ihrer Angst zu gestatten Ihren klaren Verstand zu beeinträchtigen. Stellen Sie sich daher für jeden Trade einen Notfallplan auf, der besagt was und vor allem wann in so einem Fall zu tun ist. Schreiben Sie diesen in Ihr Trading-Tagebuch oder auf einen Zettel gleich nachdem Sie den Trade eröffnet haben und handeln Sie danach! Sie werden merken dass Ihnen diese Übung die nötige Sicherheit verschafft künftig keine Angst mehr zu haben und immer handlungsfähig zu bleiben.

6. Keine Exoten mit geringen Umsätzen!

Wie im Aktienhandel auch sollten sich Neueinsteiger erst einmal auf die liquidesten Aktien, Indizes oder auch Währungspaare konzentrieren, da dort die Wahrscheinlichkeit von Manipulationen am geringsten ist. Marktenge Werte hingegen haben die unangenehme Eigenschaft, dass von großen Playern am Markt bereits mit einem überschaubaren Kapitaleinsatz der Kurs in die gewünschte Richtung bewegt werden kann. Der Leidtragende ist dann nicht selten der kleine CFD-Trader. Bleiben Sie also zunächst bei ein paar wenigen Instrumenten die dieses Kriterium erfüllen und sammeln Sie erste Erfahrungen, bevor Sie sich dann an Aktien-Nebenwerte, Volatilitäts-Indizes oder dergleichen ran trauen.

7. Den Hebel überschaubar halten

CFD´s gibt es mit unterschiedlichem Hebel. Während ich also beispielsweise bei einer Aktie nur ein Zehntel der Summe einsetzen muss, die ich aufwenden müsste wenn ich die Aktie klassische gekauft hätte, kann der Hebel in anderen Fällen deutlich höher ausfallen, wenn man will. Auch hier gilt, fangen Sie „klein“ an, denn ein Hebel von 10 ist schon aufregend genug. Wer sich hingegen gleich in die Königsklasse des CFD Handels hineinstürzt und den Hebel deutlich nach oben setzt, riskiert einen Totalverlust. Insbesondere der Handel mit Währungspaaren, aber auch das Setzen auf die künftige Kursentwicklung bei Indizes bergen nach meiner Erfahrung hohe Risiken. Politische Ereignisse oder schlechte Konjunkturdaten über Nacht sorgen hier sehr schnell für deutliche Kursausschläge in die falsche Richtung. Und wer heute bspw. zehn Dax Kontrakte handelt sollte sich bewusst machen dass er trotz eines geringen Einsatzes von knapp 1.000,- Euro damit fast 100.000,- Euro bewegt für die er im Falle eines Crash an den Börsen auch gerade stehen muss!

8. Margin Calls unbedingt vermeiden!

Ich weiß ich wiederhole mich etwas, aber das Thema ist für Ihren dauerhaften Erfolg mit CFDs wirklich wichtig…! Was Ihnen wirklich niemals passieren sollte ist ein sogenannter Marin Call. D.h. das Ihre Positionen vom Broker automatisch geschlossen werden können, wenn Ihre Depotkonto keine ausreichenden Sicherheiten oder Deckung aufweist. So etwas kann Ihnen auch passieren, wenn Sie einen Stopp gesetzt haben, oder aber schlicht die Größe der Position nicht zu Ihrem Gesamtdepot passt. Beispielsweise kann über Nacht ein politisches Ereignis (Krieg, etc.) dafür sorgen das der DAX am Morgens darauf um drei Prozent tiefer eröffnet. Um dies dauerhaft zu vermeiden gibt es eigentlich nur eine sinnvolle Lösung. Halten Sie Ihre riskanten Positionen nicht über Nacht sondern schließen Sie den Trade am Abend und gehen am folgenden Morgen wieder rein. Die Gebühren bei CFD`s sind so gering, dass man sich dieses Spielchen locker leisten kann, sich in Gegenzug aber dafür ein hohes Maß an Sicherheit erkauft.

9. Technische Analyse als Grundlage

Nicht das was wir uns wünschen passiert an den Märkten, sondern meistens eher das was wir nicht wollen, wenn man sich nicht an gewisse Regeln hält. Für den Handel mit CFD´s ist es aus meiner Sicht daher unerlässlich, sich darauf zu konzentrieren was man tatsächlich sehen kann und nicht auf das was passieren könnte. Bei dem Versuch in so machen Aktienkurs etwas hinein zu „orakeln“ ist so mancher Anleger schon kräftig baden gegangen. Aktienkurse bewegen sich in bestimmten Mustern, die sich wiederum häufig durch die verschiedensten Indikatoren ergeben. In der heutigen Zeit werden Aktienkurse zudem überwiegend durch Computerprogramme bestimmt die in tausendstel Sekunden Positionen kaufen und verkaufen. Umso wichtiger ist es ebenfalls zu „denken“ wie diese Maschinen. Angefangen von Fibonacci bis hin zu gleitenden Durchschnitten ist es also notwendig sich das für erfolgreiches Handeln unerlässliche Handwerkszeug der technischen Analyse anzueignen. Auch hier gilt somit: Ohne Fleiß keinen Preis. Eine regelmäßige Hilfestellung bei Ihren täglichen Aktivitäten soll Ihnen dieser Blog sein.

10. Den richtigen Broker wählen

Und last but not least die Grundlage eines jeden Tradings: Genau so wichtig wie eine konsequente Risikokontrolle ist die Auswahl des für Ihre Zwecke geeigneten Brokers. Denn nicht nur Verluste aus eingegangenen Tandes können einen hohen Prozentsatz der Gewinne wieder verschlingen, sondern auch die Gebühren die man beim Broker für die Transaktionen bezahlen muss. Es ist also eher davon abzuraten den CFD Handel über einen der klassischen Aktienbroker zu betreiben, da die Gebühren hier überproportional hoch sind. Viel mehr sollten Sie unabhängig von Ihren sonstigen Depots ein Konto bei einem speziellen CFD Broker eröffnen, bei dem die Gebühren für einen Trade teilweise nur den Bruchteil dessen ausmachen was Sie bei Ihrer „Hausbank“ bezahlen müssten. Am Ende des Jahres kann dieser Posten somit mehrere hundert oder tausend Euro mehr oder weniger in Ihrem Geldbeutel bedeuten – je nachdem wie aktiv Sie sind.

Einen guten CFD Broker finden Sie hierzulande oder auch im Ausland, wobei dies kein Nachteil sein muss. Denn oftmals sind die dort verwendeten Trading Plattformen etwas „ausgereifter“ und umfangreicher.

Also letzten Punkt möchte ich noch anfügen, dass eine der wichtigsten Lehren bei Trading wohl diese ist: Lerne aus Deinen Fehlern! Nur wer regelmäßig an sich arbeitet und sowohl seine Strategie als auch die gemachten Fehler auf den Prüfstand stellt, wird sich weiter entwickeln können. Einmal schmerzlich getroffene Fehlentscheidungen können somit sogar gut investiertes Geld sein, wenn man diese Fehler in Zukunft konsequent vermeidet. Wenn Sie die hier aufgeführten Trading-Regeln befolgen, sollte Ihnen ein Start in den spannenden CFD Handel etwas leichter von der Hand gehen, und Sie werden Ihre Ergebnisse dadurch konstant verbessern. Ich hoffe somit ich konnte Ihnen mit diesem Artikel dieses herausragende Handelsinstrument etwas näher bringen.

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