CFD Broker – Checkliste für die Brokerwahl

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CFD Broker – Checkliste für die Brokerwahl

Die Zahl der CFD Online Broker hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Je weniger Zinsen das Geld auf dem Tagesgeldkonto abwirft, desto mehr Menschen investieren zumindest einen Teil ihres Vermögens in Differenzkontrakte, englisch contracts for difference, am besten bekannt unter ihrem Kürzel CFD.

Mit der Zahl der Trader steigt auch die Zahl der CFD Online Broker. Doch wie überall, wo es um viel Geld geht, gibt es auch in dieser Branche schwarze Schafe. Allerdings kann man sich schützen.

Unsere Checkliste hilft bei der Auswahl

1. Steht der Anbieter im CFD Online Broker Vergleich gut da?
2. Sind die Erfahrungen anderer Trader gut?
3. Gibt es eine vertrauenswürdige Aufsichtsbehörde?
4. Existiert das Unternehmen schon länger?
5. Macht der Broker unrealistische Versprechungen?
6. Werden die Konditionen transparent dargestellt?

Rang Anbieter Minikontrakte Krypto handelbar Handelskosten Konto Ab Testbericht Zum Anbieter
ja ja A+ 0 € XTB
Erfahrungen
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ja ja A 100 € Admiral Markets
Erfahrungen
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nein ja A 100 € Plus500
Erfahrungen
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4 ja nein A+ 0 € LCG
Erfahrungen
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5 ja ja A 100 € AvaTrade
Erfahrungen
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6 nein ja A- $20 IQ Option
Erfahrungen
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7 nein nein A 100 € FXPro
Erfahrungen
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8 ja nein B 500 € FXFlat
Erfahrungen
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9 nein nein B 500 € 24option
Erfahrungen
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10 nein ja B 100 € BDSwiss
Erfahrungen
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11 nein ja B+ 100 € Markets.com
Erfahrungen
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12 ja ja A- 300€ IG
Erfahrungen
Zum Anbieter
13 nein nein A 500 € Orbex
Erfahrungen
Zum Anbieter
14 ja nein B- 25 € easyMarkets
Erfahrungen
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15 nein nein A 2.500 € WH Selfinvest
Erfahrungen
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16 nein nein A+ 100 € Dukascopy
Erfahrungen
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17 nein nein B- 300 € AAAFx
Erfahrungen
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18 nein nein B 0 € ETX Capital
Erfahrungen
Zum Anbieter
19 nein nein C- iFOREX
Erfahrungen
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Der CFD Online Broker Vergleich im Netz

Nicht alles muss selbst recherchiert werden. Ein CFD Online Broker Vergleich im Netz gibt einen guten Überblick über die wichtigsten Konditionen. Denn Seriosität ist nicht alles, auch die Konditionen sollten stimmen. Es ist ratsam, zunächst einige Unternehmen mit attraktiven Angeboten auszuwählen.

Dazu gehören niedrige Spreads, gute Handelsplattforme, ausreichend verschiedene Assets und möglichst geringe Zusatzgebühren. Wer gerne von unterwegs handelt, sollte weiterhin auf eine App für sein Smartphone oder Tablet achten. Vor allem Neulinge profitieren von einem Demokonto.

Auch ein Bonus kann einen Broker attraktiv machen. Dabei sollten Trader allerdings recherchieren, ob die Prämie nur an Neukunden gezahlt wird oder ob auch Bestandskunden einen Bonus erhalten können. Wichtig sind außerdem die Konditionen, zu denen der Bonus ausgezahlt werden kann. Denn dazu muss ein bestimmter Umsatz erreicht werden.

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Was sagen die Anderen?

Helfen können die Erfahrungen anderer Broker. Wie bewerten Sie den CFD Online Broker? Natürlich muss auch Kritik hinterfragt werden. Für Ärger sorgen beispielsweise oft nicht ausgezahlte Prämien. Doch die sind fast immer an einen Mindestumsatz gebunden. Wer diesen nicht erreicht, kann das Geld nun einmal nicht abheben. Mit Betrug hat dies in den meisten Fällen nichts zu tun. Auch Verluste von Tradern sind kein genereller Hinweis auf mangelnde Seriosität. Nicht jeder Händler wird Gewinne realisieren.

Anders sieht es aus, wenn der Support nicht erreichbar ist, die Handelsplattform nicht funktioniert oder gar Gelder mit fragwürdigen Argumenten eingezogen werden.

Wer beaufsichtigt den CFD Online Broker?

Eine Lizensierung und die Kontrolle durch eine Aufsichtsbehörde in Deutschland, Großbritannien oder einem anderen Land mit strengen Auflagen ist keine Garantie für verantwortungsvolles Wirtschaften. Umgekehrt ist nicht jeder Broker, der in einer Steueroase seinen Sitz hat, unseriös. Doch natürlich spricht eine Registrierung in einem streng regulierten Land für die Seriosität des Anbieters.

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Wie lange am Markt?

Das Gleiche gilt für Broker, die bereits seit langem am Markt sind. Natürlich spricht dies für die Seriosität des Anbieters, denn ohne tragfähiges Konzept wäre das Unternehmen längst vom Markt verschwunden. Allerdings bieten junge Unternehmen oft besonders gute Konditionen, um neue Kunden zu gewinnen. Chancen und Risiken sollte man hier im gesundem Maße abwägen.

Zudem haben einige neue CFD Online Broker etablierte Muttergesellschaften wie beispielsweise comdirect. Das spricht natürlich ebenfalls für die Seriosität, selbst wenn das Unternehmen erst kurz im CFD Markt aktiv ist.

Was wird versprochen?

Vorsichtig sein sollte man bei unrealistischen Versprechungen. Kein Broker kann garantieren, dass jeder Trade im Geld endet. Und einen hohen Bonus ohne Mindestumsatz kann auch kein Unternehmen anbieten.

Wie transparent ist der Broker

Die Bedingungen, beispielsweise für die Auszahlung eines Bonus, sollten transparent dargestellt sein. Wie oft muss die Prämie mindestens gehandelt werden, ehe man sie abheben kann? Welche Gebühren fallen bei Auszahlungen an? Auf alle diese Fragen sollte man schnell eine Antwort finden. Auch der Support muss gut erreichbar sein und Bescheid wissen.

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Checkliste für die Brokerwahl

Den individuell besten Broker zu finden gehört zu den wichtigsten Aufgaben eines angehenden Traders. Dieser entscheidet, ob das eigene Setup auch adäquat umgesetzt werden kann. Manche Strategien können mit der falschen Brokerwahl sogar in den unprofitablen Bereich kippen. Glücklicherweise gibt es in Deutschland mittlerweile viele professionelle Anbieter, wodurch der Broker Vergleich aber nicht unbedingt einfacher wird.

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Doch was macht einen guten Broker eigentlich aus und welcher Broker passt letztlich auf meine eigenen Bedürfnisse am besten? Typischerweise sind das nicht immer diejenigen Anbieter mit dem größten Marketingbudget und der technisch aktuellsten Website.

[su_quote]Wer einen für sich persönlich geeigneten Broker finden möchte, muss bei der Brokerwahl daher in erster Linie seinen eigenen Tradingstil und seine Bedürfnisse kennen.[/su_quote]

Denn “den allgemein besten Broker” gibt es einfach nicht. Verschiedene Tradingstile und -bedürfnisse harmonisieren mit verschiedenen Brokern am besten.

Die folgende Brokerwahl-Checkliste soll eine Hilfestellung darstellen, mit der man Schritt für Schritt die individuell wichtigsten Kriterien und somit den optimalen Broker finden kann.

Die Art der Tradinginstrumente bzw. Produkte

Nicht jeder Broker bietet jedes Produkt an! Aber welche Gattung von Wertpapieren möchte ich überhaupt handeln? Beispiele wären CFDs, Aktien aber auch Futures, Optionsscheine und Zertifikate. Handelt es sich überhaupt um einen Trading-Broker, oder ist der Broker eher auf Investments – also längerfristige Geldanlagen – spezialisiert. Viele Broker bieten heute allerdings CFD- und Aktienhandel in Kombination an, was die Brokerwahl natürlich vereinfacht.

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Die Art des Basiswertes ist bei der Brokerwahl entscheidend

Welche konkreten Werte möchte ich denn handeln? Wer beispielsweise weiß, dass er ausschließlich Devisen oder Indizes handelt, wird einen hierauf spezialisierten Broker favorisieren. Andere Trader handeln lieber Rohstoffe oder Aktien aller Art.

Für Anfänger gilt: Index- und Devisentrading ist gerade für kleinere Konten besser geeignet, da hier in der Regel die Kosten pro Trade geringer sind als bei Aktientrades.

Die Gebühren und Konditionen

Zunächst die Frage: welche Kosten können überhaupt anfallen? In erster Linie sind das die Ordergebühren für Kauf und Verkauf. Oft vernachlässigt aber ungeheuer wichtig ist auch die Kursstellung und der damit zusammenhängende Spread, also die Kursspanne zwischen Kauf- und Verkaufskurs, welcher letztlich ebenfalls für jeden Trade Kosten verursacht.

Bei Margin-Trading, also Handel mit kreditfinanzierten Hebeln, wie es bei CFDs üblich ist, sind außerdem die Finanzierungskosten zu berücksichtigen. Diese fallen in Form eines Zinses bei Trades an, die über Nacht gehalten werden. Zu guter Letzt sollte klar gestellt werden, ob es weitere Kosten in Form von Inaktivitätsgebühren, Plattformkosten oder Ähnliches gibt.

Wie harmonisiert die Gebührenstruktur des Brokers mit meinem Tradingstil?

Dieser Punkt ist bewusst extra gelistet. Je nach Art des Tradingstils sind nämlich manche Gebühren zu vernachlässigen und andere sind umso wichtiger. In dieser Hinsicht wichtigstes Kriterium ist die Handelsfrequenz des Setups.

Handle ich als Daytrader viele Trades pro Tag oder agiere ich lieber als Positionstrader mit einer Haltedauer von mehreren Tage oder Wochen?

Der Daytrader sollte auf Grund der hohen Tradezahl besonders auf die Ordergebühren pro Trade achten und hier jeden möglichen Cent einsparen. Für den Positionstrader sind diese Gebühren etwas weniger wichtig, dieser sollte aber unbedingt die Finanzierungskosten berücksichtigen, die ja jede Nacht anfallen und sich ebenfalls aufsummieren können. Der Daytrader hingegen hält in den seltensten Fällen Trades über Nacht und kann daher die Finanzierungskosten vernachlässigen.

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Gibt es Cashback-Angebote und/oder einen Einzahlungsbonus für meinen Broker?

Ein weiterer Punkt in Anlehnung an die Kosten ist das Angebot von Cashback-Systemen. Brokervergleichsportale, die mit einem Broker kooperieren und für die Vermittlung eine Provision erhalten, zahlen üblicherweise einen erheblichen Teil der Ordergebühren an den Kunden zurück. Der bekannteste Brokervergleich mit Mitgliedervorteilen ist beispielsweise www.brokerdeal.de, die zusätzlich etwas für den guten Zweck abgeben.

Ein etwaiger Einzahlungsbonus kann ebenfalls berücksichtigt werden, sollte aber kein Hauptkriterium sein. Gerade Anfänger, die häufig nur über ein sehr kleines Konto verfügen, können sich somit aber einen hilfreichen Zuschuss holen.

Die Kursstellung und Orderausführung

Bietet der Broker börsenechte Spreads und Realtimekurse an oder handelt es sich um einen Market-Maker, der eigene Kurse stellt (die zwar nahe, aber nicht exakt an den echten Kursen sind)? Letzteres muss kein Nachteil sein, man sollte aber in Kenntnis dieses Umstandes sein. Ist die Oderausführung außerdem fair und wird diese schnellstmöglich zu den eingegeben Orderkriterien umgesetzt? Transparenz schaffen hier Bewertungen von Nutzern, die bereits Erfahrungen gesammelt haben. Brokerdeal.de bietet beispielsweise einen unabhängigen Bewertungsdienst an.

Brokerwahl Kriterium: Die Mindesteinlage des Brokers

Wie viel Geld muss ich mindestens einzahlen, um den Broker überhaupt nutzen zu können? Viele Broker verlangen nach einer Mindesteinlage über 100 €, 1000 € oder mehr. Manche Broker hingegen ermöglichen das Trading ohne Mindesteinlage. Hier kommt es letztlich wieder auf den eigenen Tradingstil bzw. die Kontogröße an.

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Die Möglichkeit des Margin-Tradings und die Margin-Höhe

Bietet der Broker die Möglichkeit, durch automatische Kreditfinanzierung Trades mit einem Hebel zu handeln? Gerade bei CFDs und kleineren Konten ist Margin-Trading üblich und keinesfalls ein Hexenwerk, wenn man entsprechendes Money- und Risikomanagement anwendet. Sofern Margin-Trading möglich ist, sollte man in Erfahrung bringen, wie hoch die zu hinterlegende Margin ist.

Das Handling der Handelsplattform

Die Software des Brokers ist das Hauptinstrument des Tradinggeschäftes und sollte einem liegen. Zuverlässigkeit ist hier der wichtigste Punkt bei der Wahl des Brokers. Manche Softwarelösungen reagieren flott, andere träge. Manche Broker haben eine logisch-intuitive und benutzerfreundliche Menüführung, die schnelle Ordereingabe vereinfacht, andere Broker nicht. Auch in Puncto Design und Ästhetik gibt es große Unterschiede, die die Wahl aber letztlich weniger beeinflussen sollte als die Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit. Besorgen Sie sich eine Demoversion, um ein Gefühl für die Handelsplattform zu bekommen und die Broker vergleichen zu können.

Bereitstellung eines Charting-Tools und Angebot an Indikatoren? Ist der Handel aus dem Chart möglich?

Viele Broker bieten mittlerweile neben der Handelsplattform auch gleich eine Chartplattform an, mit der Sie Chartanalysen erstellen können und idealerweise sogar direkt aus dem Chart handeln können – also beispielsweise Stopp-Orders per Maus verschieben können. Sind die angebotenen Chartplattformen aber auch wirklich praxistauglich oder nur technische Spielereien?

Wenn Sie auf das Charting-Tool angewiesen sind, sollten Sie prüfen, ob alle für Sie wichtigen Funktionen und Indikatoren vorhanden sind und ob es möglich ist, Charts zu speichern und zu einem späteren Zeitpunkt abzufragen. Eventuell nutzen Sie aber sowieso eine professionelle externe Chartplattform und handhaben Chartanalysesoftware und Handelsplattform separat. Transparenz liefert hier abermals definitiv eine Demo-Version, die von allen seriösen Brokern angeboten wird. Handeln Sie Ihren Tradingstil einige Stunden auf Probe und Sie werden die Plattform schnell testen können.

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Broker Angebot von Einführungsschulungen

Viele Broker bieten Einführungswebinare oder sogar Workshops vor Ort an, um den Kunden die Plattform näher zu bringen. Auf diese Weise übersehen Sie keine wichtigen Funktionen und haben häufig einen direkten Ansprechpartner. In Notsituationen werden Sie für einen Solchen dankbar sein. Dieser Punkt sollte bei der Brokerwahl unbedingt berücksichtigt werden

Möglichkeit von Telefonorders

Der Alptraum aller Trader ist es, einen Trade am Laufen zu haben während plötzlich der PC versagt und abstürzt. In solchen Fällen ist das Angebot von Telefonorders Gold wert. Dadurch können Sie Notfalls Ihre Positionen per Telefongespräch schließen, um Schaden abzuwenden.

Fazit – Was ist nun mein persönlich bester Broker

Wie Sie sehen, gibt es viele Kriterien, die Sie beim Broker Vergleich und der Wahl Ihres Brokers berücksichtigen müssen. Wie schwer die einzigen Punkte wiegen, müssen Sie letztlich selbst entscheiden, allerdings sollten Sie jedes Kriterium zumindest berücksichtigen. Jeder Broker hat seine Vor- und Nachteile, die je nach Traderprofil unterschiedlich ins Gewicht fallen. Mit diesen 13 Kriterien werden Sie die Auswahl zumindest stark einengen können.

Brokerwahl 2020

Das 20-jährige Jubiläum der Wahl zum Broker – vom 03. März 2020 bis zum 31. März 2020 konnten Trader, Anleger und Investoren in diesen 6 Kategorien ihren Lieblingsbroker wählen:

  • Online Broker
  • ETF Broker
  • Daytrade Broker
  • CFD Broker
  • Forex Broker
  • Futures Broker

Hier geht es zum Brokerwahl 2020 Endergebnis – alle Broker in 6 Kategorien.

Brokerwahl 2020 – Das sind die Sieger!

Im 20. Jubiläumsjahr der Brokerwahl stimmten vom 03. bis 31. März über 49.000 Trader (2020: 36.000 Teilnehmer) in diesen 6 Kategorien über den jeweils besten Broker ab: Online Broker ETF Broker Daytrade Broker Forex Broker Futures Broker CFD Broker Es gab Favoritensiege, aber auch echte Überraschungen! Vor allem die neue Generation von Brokern, die…

Die Sieger der Brokerwahl 2020 und der Vorjahre können Sie hier einsehen:

Brokerwahl Gewinne 2020

Brokerwahl – das sind die Sieger der Brokerwahl 2020

Bereits zum 19. Mal fand die Wahl zum Broker des Jahres unter www.brokerwahl.de statt. Im Zeitraum vom 01. bis 28. März 2020 konnten Trader in 6 Kategorien ihren Lieblingbroker wählen.

Insgesamt nahmen an der Brokerwahl 2020 knapp 36.000 Trader (Vorjahr 33.000) teil.

Dabei gab es im Vergleich zu 2020 gleich in 4 Kategorien einen neuen Sieger – nur in zwei Kategorien konnten die Vorjahressieger ihren Titel verteidigen.

In der Kategorie ETF & Zertifikate Broker konnte sich die …

Die Auswahl des Brokers

Der Erfolg oder Mißerfolg beim Day-Trading hängt auch von der richtigen Brokerauswahl ab. Dabei sind nicht alleine die zu zahlenden Gebühren entscheidend, sondern es gibt auch andere wichtige Kriterien. Folgende Checkliste soll Ihnen bei der Auswahl Ihres Brokers für das Daytrading eine kleine Hilfestellung an die Hand geben.

Im Internet finden Sie viele Angebote, die meist mit auf den ersten Blick alle sehr ansprechend wirken. Prüfen Sie die Konditionen genau und vergleichen Sie die Details, es lohnt sich. Dazu gibt es auch unsere Brokerempfehlung.

Wie lange existiert die Brokerfirma schon?
Die Antwort auf diese Frage zeigt Ihnen, wie viel Erfahrungen der Broker mit seinen Ordersystemen hat und wie routiniert die Problembehandlung im Fehlerfalle erfolgen kann. Auch die Erfahrung der Trader am Telefon spielt eine wichtige Rolle, falls Sie einmal einen Order per Telefon aufgeben müssen oder ein Problem mit einer Order klären müssen.

Ist die Firma reguliert?
Sie sollten auf jeden Fall nur einen Broker wählen, der mindestens von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) beaufsichtigt wird. Bei englischen Brokers ist die FCA (früher: FSA) eine gleichwertige Aufsicht, bei US Brokern die SEC.

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Welche Tradingsoftware wird verwendet?
Eine stabile, schnelle und ausgereifte Trading Software ist für das professionelle Day-Trading unverzichtbar. Wichtig ist eine schnelle Ordereingabe, Zusatzfunktionen wie Orderbucheinsicht (Level II Kurse) und absolute Stabilität. Ein Softwareabsturz während eines Trades kann viel Geld kosten! Ein deutscher Anbieter für den Aktienhandel mit einer sehr ausgereiften Plattform ist zum Beispiel Lynx Broker (Werbung, Affiliate Link).
Eine Webbrowser basierte Tradingplattform sollten Sie lieber nicht zum professionellen daytraden verwenden. Für das Forex Trading ist das Progamm Metatrader sehr weit verbreitet. Es ist sehr stabil, einfach zu bedienen und durch viele kostenlose oder kostenpflichtige Elemente zu erweitern.

Die Funktionen können Sie über ein Demokonto kennenlernen.

Wie hoch ist die minimale Einlage für ein Tradingkonto und wie ist die Kreditlinie?
Die meisten Direct Access Broker haben eine Minimumeinlage festgelegt. Durch neue gesetzliche Regelungen in den USA beträgt die Mindesteinlage für das Daytrading mit Aktien $25.000. Die meisten Broker bieten Ihnen auch ein Handeln auf Kredit (margin) an. Sollte Ihnen das zu viel sein für den Einstieg, dann ist vielleicht der CFD Handel eine gute Wahl für Sie. Auch beim Forex Handel sind die Minimumeinlagen deutlich geringer.

Wie hoch sind die Gebühren pro Trade?
Auch eine Ersparnis von nur $2 pro Trade kann bei einem Daytrading am Ende des Monats eine große Differenz ausmachen. Fragen Sie auch nach Rabatten für besonders aktive Trader. Einige Broker bieten einen Komplettpreis pro Trade an, bei einigen kommen zu den Grundgebühren noch Zuschläge für die Benutzung verschiedener Ordersysteme hinzu.

Wie hoch sind die Nebenkosten?
Bei einigen Brokern fallen noch Kosten für die Kontoführung oder die Rücküberweisung zu Ihrer Bank an. Auch haben einige Häuser eine „inactivity fee“, dass heißt eine Zusatzgebühr wenn Sie im Quartal nicht traden. Auch die Kosten für das Handeln auf Kredit (margin) können deutlich variieren. Vergleichen Sie unbedingt alle Kosten die anfallen und sehen Sie nicht nur die Grundgebühr pro Trade.

Wie umfangreich ist die Short Liste des Brokers?
Dies ist für den aktiven Trader in Aktien eine sehr wichtige Frage. Nur Aktien, die auf dieser Liste stehen können zum shorten verwendet werden. Gerade bei kleineren Firmen ist die Liste oft sehr kurz, und so entgehen Ihnen wichtige Gewinnchancen.

Wie sind die Handelszeiten?
Fast alle Broker für US Aktien erlauben den Handel ab mindestens 09:00 EST (New Yorker Zeit, entspricht 15:00 unserer Zeit). Um diese Zeit steht diverse ECN zur Verfügung. Die meisten Firmen erlauben das Trading bis 04:30 EST.

Möchten Sie genauer wissen, was Pip, Spread und Forex Kurse sind? Dann schauen Sie doch mal auf der Seite Forex Kursdarstellung nach.

Broker Empfehlung für das Forex Trading

Für den Forex, CFD oder Aktien Handel haben wir Ihnen eine ausführliche Brokerempfehlung mit Begründung geschrieben.

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