Blackwell Global Erfahrungen 2020 Jetzt informieren!

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Contents

Blackwell Global Erfahrungen – Testurteil: Gute Wahl für Fortgeschrittene und Profis

Blackwell Global wurde im Jahr 2020 in Neuseeland gegründet, expandierte aber schnell nach Australien und zwei Jahre später auch nach Europa; seit 2020 befindet sich die Niederlassung in London. Der Fokus des Brokers liegt auf dem Handel mit Forex; in dieser Kategorie sind über 45 Währungspaare verfügbar. Deutlich geringer fällt die Zahl der Underlyings im CFD-Bereich aus, jedoch sind wichtige Werte wie der DAX, Gold oder Öl ebenfalls handelbar. Der Handel erfolgt bei Blackwell Global über den MetaTrader 4.

Die Regulierung des Brokers Blackwell Global erfolgt durch die FCA. Alle Kundengelder werden bei dem Broker auf segregierten Einzelkonten verbucht. Dadurch haben Gläubiger selbst im unwahrscheinlichen Fall einer Unternehmensinsolvenz keinerlei Zugriff auf das Kapital der Anleger. Zusätzlich sind die Gelder durch den britischen Einlagensicherungsfonds FSCS geschützt. Weitere wichtige Informationen zum Broker erhalten Trader im großen Blackwell Global Test.

  • Sitz in Neuseeland, separate Tochtergesellschaft in UK
  • Regulierung durch die britische FCA
  • Maximaler Hebel von 1:400
  • Forex und CFDs über MT4 handeln
  • Mobile App
  • Deutscher Support per Telefon, Skype oder E-Mail
  • Günstige Spreads ab 0,36 Pips

Allgemeiner Risikohinweis: Die Finanzprodukte des Unternehmens sind mit einem hohen Risiko
verbunden und können zum Verlust des investierten Kapitals führen. Sie sollten nie mehr
Geld investieren, als Sie zu verlieren bereit sind.

  • Schnelle Kontoeröffnung
  • Mobiler Handel möglich
  • Über 3000 handelbare Finanzinstrumente

Blackwell Global im Überblick

Brokername Blackwell Global Website besuchen www.blackwellglobal.com/de/ Broker Art Market Maker Gründungsjahr 2020 Hauptsitz London Reguliert von FCA Konto Währungen USD, EUR, GBP Konto ab 0 € Zahlungsmethoden eWallets, Kreditkarte, Banküberweisung Max. Hebel 1:30 Margin 3,33% Spread auf Majors 1,6 Pips EUR/USD Handelsgebühren – min. Transaktiongröße 0,1 lot Anzahl Währungspaare über 45 weitere Finanzinstrumente CFD, Edelmetalle Handelsplattformen MetaTrader 4 Mobile Trading ja Bonus – Demo Konto ja Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch Support Mail, Live-Chat, Hotline, Rückruf-Service Deutscher Support ja

Handeln mit Blackwell Global

Bei Blackwell Global liegt der Fokus klar auf dem Angebot von CFD- und Forex-Handel, wobei die Zahl der Währungspaare mit 48 deutlich höher ausfällt als die der übrigen CFDs. Trader können unter anderem mit Gold, EUR/USD, Öl oder dem DAX traden. Auch unbekanntere Währungen wie etwa der australische Dollar oder die norwegische Krone finden sich im Sortiment des Brokers wieder. Je nachdem für welches der drei Handelskonten sich Trader entscheiden, kann der maximal verfügbare Hebel bei einem Wert von bis zu 1:400 liegen.

Gehandelt wird dabei immer über den bekannten MetaTrader 4. Dieser zeichnet sich durch zahlreiche Funktionen aus:

  1. Mit dem MetaTrader 4 lassen sich vollautomatisierte Handelsstrategien mittels EAs erstellen. Durch eine Anbindung an eine Community ist es dabei sogar möglich, Strategievorschläge mit anderen Tradern auszutauschen und zu diskutieren.
  2. Bereits seit mehr als zehn Jahren wird die Plattform stetig weiterentwickelt. Dadurch wurde vor allem der Bedienkomfort immer weiter erhöht, so dass Trader heute auf eine einfach zu bedienende Software-Lösung zurückgreifen können. Beispielsweise ist ein Teil des Interfaces individuell anpassbar, was noch effizienteren Handel ermöglicht.
  3. Auch die Analysemöglichkeiten sind groß. So stehen laut unseren Blackwell Global Erfahrungen mehr als 20 technische Indikatoren und ein umfangreiches Charting-Paket zur Verfügung.

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Kontoeröffnung und Extras

Wer ein Konto beim britischen Broker eröffnen möchte, muss laut dem Blackwell Global Testbericht keinerlei Gebühren hierfür zahlen. Sowohl die Anmeldung an sich als auch die spätere Kontoführung sind kostenlos. Als Kontowährung können Anleger dabei zwischen EUR, USD und GBP wählen. Während des Prozesses der Anmeldung, der im Folgenden noch näher beschrieben wird, müssen Anleger unter anderem Angaben zu ihrem Einkommen und der Vermögenssituation machen. Dies ist gesetzlich vor der FCA vorgeschrieben und dient nicht etwa der willkürlichen Sammlung von Daten.

Kunden von Blackwell Global erhalten anschließend nicht nur Zugang zum MetaTrader 4, sondern auch dem Schulungsangebot des Brokers. Allerdings ist dieses sehr überschaubar, weil sich das Unternehmen hauptsächlich auf erfahrene und fortgeschrittene Trader fokussiert. Unser Blackwell Global Erfahrungsbericht zeigt jedoch, dass der Broker regelmäßig Marktkommentare und Analysen publiziert. Diese helfen dabei, fundierte Handelsentscheidungen zu treffen.

Kontoeröffnung bei Blackwell Global im Test

Blackwell Global verfügt bereits über viele Stammkunden, die regelmäßig mit CFDs und Forex traden. Jedoch gibt es natürlich auch neue Trader, die Interesse an einer Kontoeröffnung haben. Grundsätzlich ist diese bereits in wenigen Minuten abgeschlossen und bedarf keines technischen Know-hows. Doch es müssen einige Besonderheiten etwa zur Legitimierung berücksichtigt werden, weshalb der Blackwell Global Test die Schritte bis zum ersten Trade im Folgenden näher erläutert.

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Aufruf und Ausfüllen aus Formulars

Zunächst müssen Anleger die Website des Brokers aufrufen. Hier findet sich schnell ein Button, der die Kontoeröffnung einleitet. Es öffnet sich ein Registrierungsformular, das aus zwei verschiedenen Bereichen besteht:

  1. Trader müssen Angaben zu ihrer Person machen, die jedoch von allgemeiner Natur sind. So fragt der Broker beispielsweise das Geburtsdatum oder die Anschrift ab. Es ist wichtig, dass all diese Informationen korrekt in die Eingabemaske eingetragen werden. Ansonsten ist es später nicht möglich, das Konto wirklich zu eröffnen.
  2. Der zweite Teil des Formulars besteht aus Fragen, welche die Einkommens- und Vermögenssituation des Anlegers betreffen. Dabei handelt es sich um recht sensible Daten, die jedoch laut den Bestimmungen der britischen FCA abgefragt werden müssen. Denn nur so kann verhindert werden, dass illiquide Trader mit riskanten Finanzprodukten wie CFDs oder Forex handeln.

Sind alle Daten in das Formular eingetragen, so geht es zum nächsten Schritt.

Der Broker legt großen Wert auf Sicherheit

Legitimierung der Informationen

Anders als einige Konkurrenten ist bei Blackwell Global direkt eine Legitimierung aller Informationen notwendig und nicht erst vor der ersten Kapitaleinzahlung auf das Konto. So möchte der Broker Komplikationen direkt im Ansatz verhindern. Für die Legitimierung ist ein Upload der folgenden Dokumente erforderlich:

  • Wohnsitz: Trader müssen ihren Wohnsitz bestätigten. Hierzu laden sie aktuelle Kontoauszüge hoch, auf denen sich Abrechnungen von Energieversorgern, den Stadtwerken oder dem TV-Anbieter finden lassen. Nicht relevante Angaben wie etwa private Einkäufe können dabei geschwärzt werden.
  • Persönliche Daten: Auch die Informationen zur Person des Traders müssen verifiziert werden. Es genügt, die Kopie eines gültigen Ausweisdokuments einzuscannen und anschließend ebenfalls hochzuladen.

Wichtig ist, alle eingegebenen Daten nochmals zu überprüfen. Erst dann sollten die Unterlagen final an Blackwell Global übermittelt werden.

Überprüfung und Einzahlung

Blackwell überprüft die Daten der Trader dann, führt diesen Prozess allerdings möglichst schnell durch. Nach wenigen Stunden oder Tagen sollten Anleger bereits eine Nachricht erhalten, dass der Account freigeschaltet worden ist. Wie der Blackwell Global Test zeigt, ist dann nur noch eine Einzahlung von Kapital notwendig. Anschließend kann bereits vollumfänglich mit den Finanzprodukten gehandelt werden.

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Blackwell Global Erfahrungen – Fragen und Antworten zum Broker

Bietet das Unternehmen ein Demokonto an?

Für viele Trader ist es wichtig, dass sie einen Broker zunächst unverbindlich testen können. Möglich ist dies, wenn das Unternehmen ein entsprechendes Demokonto anbietet – was bei Blackwell Global der Fall ist. Für die Registrierung müssen Trader dabei ausdrücklich nicht den für das herkömmliche Konto vorgestellten Prozess durchlaufen. Es genügt, über eine gültige E-Mail-Adresse zu verfügen und diese zu bestätigen.

Danach haben Trader bereits vollen Zugriff auf den MetaTrader 4. Dieser unterscheidet nicht zwischen Demo- und Liveversion, so dass auch tatsächlich ein praxisnaher Blackwell Global Test möglich ist. Im Demokonto verwenden Trader aber natürlich ausschließlich virtuelle Euros, um an den Finanzmärkten aktiv zu werden. Vor allem für Einsteiger bietet dies Vorteile, können sie doch so erste Gehversuche an den Märkten wagen – ganz ohne Risiko. Fortgeschrittene und professionelle Trader profitieren hingegen davon, dass sie neue Handelsstrategien in der Demoversion testen können. Denn auch hier schleichen sich zu Beginn meist einige Fehler ein, die sich entsprechend auffinden und optimieren lassen.

Bei Blackwell Global können Trader nicht nur Forex handeln

Unser Blackwell Global Testbericht zeigt, wie kundenorientiert der Broker mit seiner Testversion umgeht. Denn Anleger können diese solange nutzen, wie sie wünschen. Eine feste Laufzeitbeschränkung existiert von Seiten des Brokers nicht, auch wenn Trader meist nach 3 bis 4 Wochen ein Echtgeldkonto eröffnen. Dieses wird anschließend ganz einfach vom Demokonto aus registriert, es wird praktisch eine Umwandlung vorgenommen. Wer sich hingegen nicht für Blackwell Global als Broker entscheidet, der löscht die Testversion ganz einfach. Auch dafür entstehen keinerlei Kosten.

Wie viele Basiswerte können über Blackwell Global gehandelt werden?

Grundsätzlich steht der Forex-Handel beim Broker klar im Fokus. In dieser Kategorie finden Trader derzeit 48 unterschiedliche Basiswerte, können aber zudem noch auf 12 weitere CFDs zugreifen. Ein detaillierter Blick auf das Angebot:

  • Forex
    Blackwell Global bietet in erster Linie bekannte Majors, also Kombinationen aus USD, EUR, GBP, JPY und CHF für den Handel an. Allerdings lassen sich diese Währungen auch mit anderen Devisen kombinieren, die weniger stark nachgefragt sind. Dadurch ergeben sich für Trader viele Möglichkeiten, um etwa im volatilen Marktphasen auf andere Märkte auszuweichen.
  • CFD
    Beim CFD-Trading setzt Blackwell Global hingegen ausschließlich auf sehr bekannte Underlyings. Dazu zählen vor allem der Dow Jones, Öl und Gold. Fast alle angebotenen Basiswerte korrelieren dabei mit Währungen, so dass die Möglichkeiten zur Strategieentwicklung entsprechend erweitert werden.

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Ist der Broker Blackwell Global sicher?

Beim Handel mit Forex und CFDs können Trader immer auch Kapital verlieren. Auf dieses Risiko sollten seriöse Broker jederzeit hinweisen, obwohl sie hierfür nicht verantwortlich sind. Blackwell Global kommt dieser gesetzlichen Anforderung nach, indem ein entsprechender Hinweis sowohl in den AGB als auch auf der Homepage an sich zu finden ist.

Sicherheit beim Trading bedeutet jedoch nicht nur, dass auf das Risiko hingewiesen wird. Insbesondere die Durchführung der Transaktionen an sich sollte durch verschiedene Mechanismen abgesichert werden. Ansonsten ist es für Hacker vergleichsweise leicht, wichtige Daten der Trader abzufangen. Blackwell Global weist bereits auf der Startseite auf die Verwendung einer ausgereiften IT-Sicherheit hin. Das System Infinitum gilt weltweit als eines der sichersten Systeme überhaupt, so dass Hacker praktisch keine Chancen auf das Abfangen wichtiger Informationen haben.

Abgerundet wird die Sicherheit auch dadurch, dass Blackwell Global bereits über viel Erfahrung im Umgang mit diesem sensiblen Thema verfügt. Denn das Unternehmen ist schon seit über 6 Jahren an den Märkten aktiv, was für einen Online-Broker eine vergleichsweise lange Zeitspanne ist. Mehrfache Überarbeitungen der Website haben dazu geführt, dass es keinerlei Vorfälle von Hackerangriffen oder anderen Sicherheitslücken gab. Zudem setzt Blackwell Global wie erwähnt auf den MetaTrader 4 als Handelsplattform. Weil diese von hunderttausenden Anlegern weltweit genutzt wird, updatet das Entwicklerstudio die Software regelmäßig. Auch hier sind Angriffe als mehr als unwahrscheinlich.

Gibt es bei Blackwell Global Social Trading?

Social Trading ist ein Handelsprinzip, das bei Tradern immer beliebter wird. Dabei können unerfahrene Anleger über eine Plattform nach Top-Tradern suchen und diesen anschließend folgen. Automatisch kopiert eine Software dann alle Positionen des Signalgebers, so dass Trader direkt vom Fachwissen der erfahrenen Anleger profitieren. Bisher bietet Blackwell Global diesen Service allerdings nicht an. Auch für die Zukunft ist es unwahrscheinlich, dass entsprechende Features implementiert werden. Denn der Broker richtet sich fast ausschließlich an fortgeschrittene Anleger, die eigenständige Handelsentscheidungen treffen möchten.

Mit dem MetaTrader 4 lassen sich vollautomatisierte Handelsstrategien mittels EAs erstellen

Gibt es bei Blackwell Global einen Hebel?

Eine Besonderheit beim CFD- und Forex-Trading besteht darin, dass Anleger einen Hebel nutzen können. Vereinfacht gesprochen multipliziert dieser alle Gewinne und Verluste. Dessen genaue Höhe hängt jedoch stark vom eigenen Broker ab, bestimmt dieser doch über die maximalen Werte. Bei Blackwell Global haben Trader Zugriff auf einen Hebel von 1:400, was einen recht hohen Wert darstellt. Damit lassen sich vor allem in ruhigen Marktphasen trotzdem hohe Gewinne erwirtschaften.

Wie können Ein- und Auszahlungen vorgenommen werden?

Wer bei Blackwell Global effektiv handeln möchte, muss zunächst Geld auf sein Konto einzahlen. Hierfür stellt der Broker gleich vier verschiedene Zahlungsmittel zur Verfügung:

  • Kreditkarte
  • Banküberweisung
  • Neteller
  • Skrill

Für keine dieser Varianten müssen Trader Gebühren zahlen. Sollten diese im Zahlungsprozess entstehen, so übernimmt Blackwell Global diese aus Kulanz. Alle Transkationen sind laut unserer Blackwell Global Erfahrungen binnen weniger Minuten auf dem eigenen Konto. Ausnahme: Die Banküberweisung muss von den Kreditinstituten erst geprüft werden, was rund 1 bis 3 Werktage in Anspruch nimmt.

Wer dann nach einiger Zeit die erwirtschafteten Gewinne auszahlen lassen möchte, kann ebenfalls die angesprochenen vier Wege hierfür nutzen. Gebühren entstehen auch bei den Auszahlungen nicht, jedoch existiert ein Mindestbetrag von 100 Euro für die Banküberweisung.

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Welche Kontaktmöglichkeiten gibt es bei Blackwell Global?

Der Broker Blackwell Global mag seinen Hauptsitz in Neuseeland haben, bietet aber dennoch einen vollständig deutschen Support an. Alle Fragen und Probleme lassen sich so deutlich schneller klären, als wenn die Kontaktaufnahme nur in englischer Sprache möglich wäre. Positiv fällt dabei auf, wie gut das Unternehmen generell zu erreichen ist:

Über diese Wege haben Trader also auch die Möglichkeit, ein persönliches Gespräch mit einem der Mitarbeiter zu führen. Dabei sind ist das kompetente Supportteam von Montag bis Freitag zwischen 10:00 und 19:00 Uhr erreichbar. Darüber hinaus stehen die englischen Kollegen in der Woche rund um die Uhr zur Verfügung.

Außerhalb dieser Zeiten – also am Wochenende – können Trader eine Mail an den Broker versenden. Zudem ist es möglich, einen Rückruf zu vereinbaren. Dann meldet sich ein Mitarbeiter zu einem Wunschzeitpunkt beim Trader.

Ist Blackwell Global seriös?

Für die Seriosität des Brokers spricht vor allem dessen strikte Regulierung durch die britische FCA. Schon seit Jahren gilt die Behörde als eine der strengsten der Welt, weshalb sich Kunden auf ein äußerst hohes Maß an Sicherheit bei Blackwell verlassen können.

Hinzu kommt das bereits angesprochene Prinzip der Segregation, durch das Kundeneinlagen in voller Höhe abgesichert sind. Auch bei den Kursstellungen gab es bisher noch keine Vorfälle, in denen Komplikationen oder gar Betrugsvorwürfe laut wurden. Im Gegenteil, konnte sich das erfolgreiche Unternehmen doch bereits über 15 namhafte Auszeichnungen aus der Fachpresse sichern. Vor allem Fachmagazine aus Australien und Neuseeland beschäftigten sich dabei detailliert mit Blackwell Global.

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  1. Regulierung durch die britische FCA
  2. Forex und CFDs über MT4 handeln
  3. Mobile App
  4. Demokonto
  5. Deutscher Support
  1. Maximaler Hebel von 1:400
  2. Teilweise hohe Spreads

Blackwell Global Test-Fazit: Guter Broker für fortgeschrittene Anleger

Wie die Blackwell Global Erfahrungen zeigen, ist das Unternehmen ein absolut seriöser Broker. Denn der Konzern wird sowohl von der neuseeländischen Finanzaufsicht als auch der britischen FCA streng überwacht. Zudem wendet Blackwell das Prinzip der sogenannten Segregation an, welches Kundengelder in vollständiger Höhe schützt.

Bezogen auf das Handelsangebot an sich überzeugt vor allem die große Auswahl an Basiswerten im Forex-Bereich. Hier können Trader aus über 45 verschiedenen Devisenpaaren wählen, so dass sie nicht nur Zugriff auf bekannte Majors haben. Auch unbekanntere Währungen wie etwa der australische Dollar oder die norwegische Krone lassen sich beim Broker handeln. Zudem sind 12 weitere CFDs verfügbar, wobei sich Blackwell bewusst auf die wichtigsten Underlyings beschränkt. Hierzu zählen vor allem Gold, Öl und Indizes wie Dow Jones oder DAX.

Gehandelt wird dabei generell immer über den MetaTrader 4, der sich durch ein hohes Maß an Bedienkomfort und viele unterschiedliche Möglichkeiten zur Erstellung automatisierter Handelsstrategien auszeichnet. Die vom Anleger zu zahlenden Spreads beginnen bei Blackwell Global bereits ab 0,36 Pips.

Teilen Sie uns Ihre persönlichen Blackwell Global Erfahrungen und Meinungen mit

Sie sind bereits Kunden bei Blackwell oder kennen den Broker? Dann berichten Sie uns aus erster Hand, ob Sie das Unternehmen überzeugen konnte. So helfen Sie nicht uns, sondern allen anderen Tradern, die noch auf der Suche nach dem richtigen Broker sind. Tragen Sie mit Ihrem authentischen Erfahrungsbericht zu mehr Transparenz.

Blackwell Global Erfahrungen 2020: Broker erhielt Top Bewertung im Test

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 10.04.2020

  • Konto ab: 0 €
  • Kosten: A+
  • Min. Handelssumme: 0,01

Bei Blackwell Global handelt es sich um einen Broker, der vornehmlich den Handel mit Forex anbietet. Zudem können Trader auf einige CFDs aus den Bereichen Indizes und Rohstoffe zurückgreifen, um die Handelsmöglichkeiten zu erweitern. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 2020 und agierte zunächst ausschließlich auf dem neuseeländischen Markt. Schnell folgte jedoch die Expansion nach Europa, wo im Jahr 2020 eine Registrierung bei der zypriotischen CySEC vorgenommen wurde. Jedoch verlagerte Blackwell Global seinen Sitz anschließend nach Großbritannien, sodass das Unternehmen heute FCA-reguliert ist.
Auszeichnen kann sich Blackwell Global vor allem dadurch, dass der MetaTrader 4 angeboten wird. Die Handelsplattform hat sich in den vergangenen Jahren bewährt und wird von hunderttausenden Tradern auf der ganzen Welt verwendet. Zusätzlich profitieren Trader von einem äußerst geringen Spread, teils ist der Handel schon ab 0,36 Pips möglich.

Die Vor- und Nachteile des Brokers Blackwell Global

  • Mehr als 45 handelbare Währungspaare
  • Regulierung durch die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA
  • MetaTrader 4 für den Handel
  • Kostenloses Demokonto
  • Deutschsprachige Website und Kundensupport
  • Kein fixer Ersteinzahlungsbonus
  • Mindesteinzahlung von 500 US-Dollar

Während unseres Blackwell Global Tests konnten wir einige Vorteile ausmachen, durch welche sich der Broker auszeichnen kann. Insbesondere sind hierbei die günstigen Spreads zu nennen, welche der Finanzdienstleister auch direkt auf der eigenen Website ausweist. Schon ab 0,36 Pips können einige Rohstoffe gehandelt werden, bei Währungen geht der Handel ab 1,6 Pips los.
Zudem überzeugt das hohe Maß an Sicherheit, das Blackwell Global dank seiner internationalen Tätigkeit und den damit verbundenen Regulierungen vorweisen kann. Mittlerweile wird das komplette Europageschäft von Großbritannien aus verwaltet, wo sich eine Tochtergesellschaft des ursprünglich neuseeländischen Konzerns befindet. Dadurch wird das Unternehmen von der britischen FCA überwacht, die in Fachkreisen als äußerst streng und genau gilt.

Bei Währungen geht der Handel ab 1,6 Pips los

Obwohl Blackwell Global seinen Sitz nicht in Deutschland hat, kann der Support in deutscher Sprache kontaktiert werden. Hierfür stehen mit Skype, Telefon, Rückruf und E-Mail gleich mehrere Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung. Zum Serviceangebot als solches gehört auch die Handelsplattform. Blackwell Global hat bewusst auf eine eigene Entwicklung verzichtet und bietet den sowohl bewährten als auch bekannten MetaTrader 4 an. Hierüber traden Anleger vollautomatisiert und können sich in Communities miteinander vernetzen. Alle weiteren wichtigen Informationen finden Trader jetzt in unserem großen Blackwell Global Testbericht.

Konditionen-Überblick

  • 48 handelbare Währungspaare
  • Mindesteinzahlung von 500 Euro
  • MetaTrader 4 inklusive mobiler App
  • Fünf verschiedene Kontomodelle
  • Maximaler Hebel von 1:400
  • Spread für Rohstoffe ab 0,36 Pips
  • Spread für Major-Währungspaare ab 1,6 Pips

Einlagensicherung und Regulierung bei Blackwell Global im Test

Trader müssen sich beim Handel auf ein hohes Maß an Sicherheit verlassen können. Schließlich wird dem Broker viel Geld anvertraut, welches selbst im Falle einer Insolvenz des Unternehmens noch sicher sein muss. Daher schützt Blackwell Global Kundeneinlagen durch drei unterschiedliche Mechanismen:

  1. Es erfolgt eine strikte Regulierung durch zuständige Aufsichtsbehörden. Für das Europageschäft ist dabei die britische FCA verantwortlich, weil Blackwell Global seinen europäischen Sitz in London hat. Zudem wird die Muttergesellschaft der Londoner Zweigstelle in Neuseeland überwacht. Offen und transparent weist der Broker auf all diese Regulierungsmaßnahmen hin, sodass Trader Einzelheiten hierzu auf der Website des Unternehmens nachlesen können.
  2. Segregierte Konten
    Blackwell Global kooperiert mit international tätigen Banken, bei denen Kundengelder rein technisch gelagert werden. Hierbei kommt stets das Prinzip der sogenannten Segregation zur Anwendung. Kundeneinlagen und Unternehmensvermögen werden strikt voneinander getrennt verwahrt, wodurch die Kundengelder in unbegrenzter Höhe abgesichert sind. Denn selbst im unwahrscheinlichen Fall einer Insolvenz des Brokers oder der Partnerbanken hätten Gläubiger keinen Zugriff auf das segregiert verwaltete Kapital.
  3. Abgerundet wird die Sicherheit dadurch, dass ein ausgereiftes IT-System unter dem Namen „Infinitum“ zum Einsatz kommt. Dieses soll die Übermittlung von persönlichen Daten an den Broker – etwa im Zuge von Ein- und Auszahlungen oder der Kontoeröffnung – schützen. Alle Systeme sind bei Blackwell Global durch einzigartige Benutzernamen, Passwörter und SSL-Zertifikate abgesichert. Nur Infinitum kann diese einzigartigen Kombinationen entschlüsseln; Hacker haben somit praktisch keine Chancen auf das Abfangen von Daten.

Der Broker legt großen Wert auf Sicherheit

Hinzu kommen weichere Faktoren, die vor allem die Seriosität des Brokers untermauern. So konnte sich das Unternehmen laut unseren Blackwell Global Erfahrungen bereits 17 teils namhafte Auszeichnungen von Fachmagazinen sichern. Hervorgehoben wurden dabei insbesondere der herausragende Kundenservice und die geringen Handelskosten.

Unsere Blackwell Global Erfahrungen im Detail

Im Rahmen unseres Blackwell Global Erfahrungsberichts beschäftigten wir uns zunächst mit der Handelsplattform. Schließlich dient diese als Hauptausgangspunkt für alle Handelsentscheidungen, beeinflusst die Rendite also nachhaltig. Positiv fiel dabei auf, dass Blackwell Global auf den MetaTrader 4 setzt. Wer schon bei anderen Finanzdienstleistern registriert war, wird die Plattform vermutlich kennen. Denn fast alle namhaften Broker ermöglichen den Zugang zu der hochmodernen Software, die unter anderem durch folgende Features überzeugt:

  • Es können über 30 technische Indikatoren verwendet werden, die zur Unterstützung der Handelsentscheidungen dienen. Dieses zusätzliche Charting-Paket ist – genau wie der MetaTrader 4 selbst – absolut kostenfrei und vollständig konfigurierbar. Trader können nach Belieben entscheiden, ob etwa einzelne oder mehrere Charts in einem Fenster angezeigt werden sollen.
  • Der wesentliche Fokus der Handelsplattform liegt darauf, den automatisierten Handel zu ermöglichen. Hierfür nutzen Trader sogenannte Expert Advisors, die selbst erstellt oder aus dem Internet heruntergeladen werden können.
  • Dank einer historischen Datenbank ist Backtesting von neuen Handelsstrategien jederzeit möglich. Zwar ist dies noch kein verlässlicher Indikator für zukünftige Handelsentscheidungen, bildet hierfür jedoch erste Anhaltspunkte.
  • Blackwell Global versorgt seine Trader im MetaTrader 4 mit neusten Chartanalysen, Marktanalysen und Studien zu diesen Themen.
  • Hedging-Trades sind erlaubt und möglich.

Abgerundet wird das Angebot des MetaTrader 4 durch eine leistungsstarke Infrastruktur. Diese sorgt dafür, dass alle Orders in Echtzeit abgewickelt werden und es zu keinerlei Verzögerungen bei der Kursstellung kommt. Trader müssen den MetaTrader 4 vor der ersten Nutzung einmalig downloaden. Zwar existiert generell auch eine Webversion, jedoch verzichtet Blackwell Global auf dieses Angebot. Denn die technische Stabilität ist bei der Desktop-Version deutlich höher.
Wer bisher noch nicht mit dem MetaTrader 4 gehandelt hat, erhält vom Broker kostenlose und sehr umfangreiche Handbücher. Hierin werden alle Funktionen detailliert anhand von Bildern und realen Charts erläutert. Dank der intuitiv gestalteten Benutzeroberfläche sollten sich Anleger schnell an den MetaTrader gewöhnen.

Der Broker bietet den Handel über den MT4

Wer sein Konto auch von unterwegs aus verwalten möchte, kann dies ebenfalls tun. Denn der MetaTrader 4 ist für alle gängigen Smartphones und Tablets in den jeweiligen App-Stores verfügbar. Dabei ist der Download komplett kostenlos, sodass sich Kunden direkt mit ihrem Blackwell Global Account einloggen und traden können. Auch die mobile Version legt viel Wert auf Bedienkomfort bei gleichzeitig hohem Funktionsumfang und technischer Stabilität. Während unserer Blackwell Global Erfahrungen kam es kein einziges Mal zu Störungen oder Verzögerungen.

Lediglich 60 verfügbare Basiswerte

Im Blackwell Global Testbericht gibt es nur ein einziges Defizit: die Anzahl der verfügbaren Basiswerte. Denn diese ist mit insgesamt 60 deutlich kleiner als bei vielen Konkurrenten. Dennoch finden Trader viele bekannte und wichtige Werte wie etwa den DAX oder Dow Jones im Angebot wieder. Handelbar sind dabei folgende Assetklassen:

In die Kategorie der Rohstoffe fallen auch Edelmetalle wie Gold und Silber. Bei den Indizes setzt Blackwell Global auf einen breiten Mix, deckt aber vor allem nordamerikanische und europäische Märkte ab. Ausweichmöglichkeiten wie etwa Emerging Markets finden sich kaum, sodass Tradern ein gewisses Maß an Flexibilität genommen wird.
Aufgefangen wird dies durch ein breites Produktangebot beim Forex-Trading. Mehr als 45 verschiedene Underlyings können getradet werden, was wiederum einen sehr annehmbaren Wert darstellt. Vor allem bei bekannten Majors – also USD, GBP, EUR, JPY und CHF – müssen Trader praktisch auf keine Kombination verzichten. Auch Minors, wie etwa der australische Dollar, sind noch in etlichen Devisenpaaren verfügbar, sodass für Flexibilität und Abwechslung gesorgt ist.

Blackwell Global: Test der Handelskonditionen

Ein guter Broker zeichnet sich allerdings nicht nur durch eine hochmoderne Handelsplattform oder die möglichst große Anzahl an verfügbaren Basiswerten aus. Auch die Konditionen spielen eine entscheidende Rolle bei der Wahl des perfekten CFD- und Forex-Brokers. In unserem Blackwell Global Erfahrungsbericht fällt zunächst auf, dass beim Broker drei verschiedene Kontomodelle für Privatanleger und zwei für Unternehmen bzw. professionelle Trader verfügbar sind. Ein Blick auf die Privatkonten:

Modell 1 Modell 2 Modell 3
Mindesteinlage (USD) 500 bis 10.000 10.001 bis 100.000 Ab 100.000
Maximaler Hebel 1:400 1:200 1:100
Kommission Keine Keine Keine
Persönliche Betreuung Nein Ja Ja
Voller Zugriff auf das Trading Central Portal Nein Ja Ja

Schon hier wird deutlich, dass sich Blackwell mit seinem Service eher an fortgeschrittene Anleger mit höherem Vermögen richtet. Denn selbst die Mindesteinlage von 500 US-Dollar ist verglichen mit anderen Brokern recht hoch. Wer die Modelle 2 oder 3 verwenden möchte – für die der Broker keine eigenen Namen entworfen hat –, muss gar 10.000 oder 100.000 US-Dollar einzahlen. Spätestens hier dürften die meisten Kleinanleger an ihre Grenzen stoßen.
Ein Blick auf die maximal verfügbaren Hebel zeigt, dass Tradern ausreichend Spielraum geboten wird. Ein maximaler Wert von 1:400 dürfte ausreichen, um auch in ruhigen Marktsituationen hohe Gewinne erzielen zu können. Interessant ist in diesem Zuge auch ein Blick auf die Kostenseite. Generell verlangt Blackwell Global weder Gebühren für die Kontoführung noch eine Provision für die Eröffnung von Handelspositionen. Abgerechnet wird ausschließlich über den Spread, der für große Basiswerte wie folgt aussieht:

  • EUR/USD 1,6 Pips
  • Gold 0,36 Pips
  • DAX 1,2 Pips
  • EUR/GBP 1,7 Pips
  • Öl 0,6 Pips

Es handelt sich hierbei nicht um die minimalen Werte, sondern die von Blackwell Global vorgegebenen Zielwerte. In besonders hoch frequentierten Marktphasen können Trader damit unter Umständen noch geringere Spreads erzielen, während außerhalb der gängigen Handelszeiten auch höhere Werte möglich sind.

Service und Support bei Blackwell Global im Test

Trader sind in einigen Fällen darauf angewiesen, ihren Broker auch persönlich erreichen zu können. Hilfreich ist es dabei, wenn die Kontaktaufnahme in deutscher Sprache möglich ist – so lassen sich Probleme erfahrungsgemäß deutlich schneller klären. Ein Blick auf den Service bei Blackwell Global:

  • Erreichbarkeit 24/5 (englischer Support)
  • Montag bis Freitag von 10:00 bis 19:00 Uhr (deutscher Support)
  • Rückrufservice
  • Telefonhotline
  • Skype
  • E-Mail

Damit werden Anlegern viele Möglichkeiten geboten, das Unternehmen zu erreichen. Wer Englisch spricht, ist dabei etwas im Vorteil, da das internationale Office in London in der Woche 24 Stunden lang besetzt ist. Aber auch die Geschäftszeiten des deutschen Supports sind ausreichend.
Während unseres Blackwell Global Erfahrungsberichts fiel dabei auf, dass die Mitarbeiter hilfsbereit auf alle Fragen reagieren. All unsere „Testprobleme“ konnten schnell gelöst werden.

Leistungen, Extra und Bonus

Mittlerweile sollte jeder gute Forex- und CFD-Broker seinen Kunden ein kostenloses Demokonto zur Verfügung stellen. Schließlich können Einsteiger hierüber den Umgang mit den Finanzderivaten erlernen. Professionelle Trader nutzen die Testversionen hingegen, um sich näher und individuell mit dem Produktangebot des Brokers zu beschäftigen. Ein Blick auf die Testversion von Blackwell Global:

  • Vollständige Trading-Funktionalität
  • Kostenfrei und unverbindlich
  • Hochwertige Chartanzeige
  • Keine Laufzeitbeschränkung

Damit können Anleger den Broker so lange testen, bis sie auf ein Livekonto umsteigen möchten.
Zusätzlich zum Demokonto haben Trader Zugriff auf einen Schulungsbereich, der jedoch recht klein ausfällt. Denn Blackwell Global richtet sich primär an jene Anleger, die bereits Erfahrungen im Umgang mit CFDs gemacht haben und jetzt einen passenden Broker für professionelles Trading suchen.

Der Broker bietet umfangreiche Informationen und Weiterbildungsmöglichkeiten

Dennoch stellt das Unternehmen seinen Kunden tägliche Marktanalysen zur Verfügung, die meist von englischsprachigen Kollegen aus der Londoner Europazentrale erstellt werden. In kurzen Videos befassen sich die Analysten etwa mit der aktuellen Situation des Euros, den europäischen Aktienmärkten oder bestimmten Indizes aus den USA.
In unserem Blackwell Global Testbericht konnten wir feststellen, dass der Broker keinen Bonus anbietet. Denn das neuseeländische Unternehmen ist nicht daran interessiert, Trader durch kurzfristige Bonusversprechungen zu locken. Vielmehr hat der Broker eine langfristige Kundenbindung durch ein dauerhaft hochwertiges und vollumfängliches Handelsangebot zum Ziel.

Blackwell Global Testberichte und Auszeichnungen

Bisher konnte sich Blackwell Global bereits einige namhafte Auszeichnungen sichern, die jedoch in der Regel das neuseeländische Angebot betreffen. Vor allem im Heimatland und in Australien ist der Broker sehr bekannt, er zählt dort zu den größten Anbietern im CFD- und Forex-Bereich. Insbesondere der Kundenservice und die günstigen Handelskonditionen finden in der Fachpresse immer wieder Erwähnung.
In unserem Blackwell Global Test konnten wir jedoch keine größeren Auszeichnungen für das Europageschäft als solches verzeichnen. Dennoch gilt Blackwell in Fachmagazinen als professioneller Broker, der sich auf wohlhabendere und aktive Daytrader spezialisiert hat.

Wichtige Fragen und Antworten zum Broker

Kann ein Demokonto genutzt werden?

Ja, bei Blackwell Global können Trader ein Demokonto nutzen. Dieses steht sogar über einen unbegrenzten Zeitraum zur Verfügung, sodass Trader den Broker ausgiebig testen können. Auch wer noch neu beim Handel mit Forex und CFDs ist, profitiert von der Testversion. Denn im Demokonto steht lediglich eine virtuelle Währung zur Verfügung; ein Kapitalverlust wirkt sich damit nicht auf den eigenen Geldbeutel aus.
Wer die Demoversion nutzen möchte, muss dazu ein entsprechendes Konto eröffnen. Dieses ist ausdrücklich an keinerlei Bedingungen geknüpft und kann jederzeit gekündigt werden. Gleichzeitig ist auch die Umwandlung in ein Livekonto ohne Probleme möglich.

Wie hoch ist der maximale Gewinn?

Beim Handel mit CFDs gibt es keinen Maximalgewinn. Hier bestimmen ausschließlich der Markt und der Verkaufszeitpunkt der Position darüber, welche Rendite Trader erwirtschaften. Eine Rolle spielt dabei jedoch der sogenannte Hebel, über den sich Kursentwicklungen des Basiswerts überproportional auf die CFD-Position übertragen lassen. Bei Blackwell Global kann ein maximaler Hebel von 1:400 genutzt werden, was viel Flexibilität ermöglicht.

Wird der Broker reguliert?

Als seriöser und weltweit tätiger Broker wird Blackwell Global vollständig reguliert. Dabei ist die neuseeländische Finanzaufsicht für die Firmenzentale zuständig, das Europageschäft wird jedoch von der britischen FCA überwacht. Zudem nutzt das Unternehmen das Prinzip der sogenannten Segregation, bei dem Kundengelder und Unternehmensvermögen strikt voneinander getrennt verwahrt werden.

Wie kann Geld auf ein Handelskonto einbezahlt werden?

Wer bei Blackwell Global erste Trades platzieren möchte, muss hierfür Geld auf sein Konto einzahlen. Dazu bietet das Unternehmen mit Neteller, Skrill, Kreditkarte und Banküberweisung gleich vier unterschiedliche Möglichkeiten, wobei keinerlei Gebühren anfallen. Selbst im Falle der Kreditkarte übernimmt Blackwell diese aus Kulanz.
Auszahlungen sind ebenfalls über die genannten Zahlungswege möglich. Berücksichtigt werden muss dabei, dass Transaktionen per Banküberweisung einige Tage Bearbeitungszeit in Anspruch nehmen.
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Ist eine Nutzung des MetaTrader 4 möglich?

Ja, denn Blackwell Global verwendet die bekannte Handelsplattform. Dies ist sowohl für Einsteiger als auch für fortgeschrittene Trader von Vorteil. Wer noch neu beim Handel mit Forex und CFD ist, erlernt den Umgang mit der Plattform schnell. Denn im Internet finden sich zahlreiche Videotutorials, und auch Blackwell stellt seinen Kunden ein umfangreiches Handbuch zur Verfügung. Fortgeschrittene Trader dürften die Plattform hingegen bereits kennen, was einen Brokerwechsel deutlich einfacher macht.

Welche Einzahlung muss mindestens auf das Konto erfolgen?

Bei Blackwell Global existieren drei unterschiedliche Kontomodelle mit entsprechenden Mindesteinzahlungsbeträgen. Generell wird dabei immer eine Einzahlung von 500 US-Dollar fällig, für die fortgeschrittene Version sind es sogar ganze 10.000 US-Dollar. Professionelle Trader können sogar 100.000 US-Dollar einzahlen und damit die Profiversion nutzen.

Eigene Erfahrungen zum Angebot

Unsere Leser interessieren nicht nur die Meinungen der Redaktion zum Broker Blackwell Global, sondern auch Erfahrungen von anderen privaten Anlegern. Helfen Sie uns dabei, das Angebot zu verbessern und verfassen Sie Ihren eigenen Testbericht zum Broker. Dabei können Sie frei entscheiden, welche Aspekte Sie in den Vordergrund rücken und müssen sich nicht an den Plan der Redaktion halten.

Fragen & Antworten zu Blackwell Global

Wo hat der Broker seinen Hauptsitz?

Blackwell Global hat seinen Hauptsitz in Neuseeland.

Handelt es sich bei Blackwell Global um einen regulierten Broker?

Der Broker Blackwell Global wird von der CySEC und FCA reguliert.

Kann ich den Handel bei Blackwell Global im Vorfeld erst testen?

Ja, Blackwell Global stellt ein kostenloses Demokonto zur Verfügung.

Welche Handelsprodukte bietet Blackwell Global an?

Bei Blackwell Global können unter anderem Forex und CFDs gehandelt werden.

Swiss Markets Erfahrungen 2020 » Jetzt informieren

Der Broker Swiss Markets wurde erst im Jahr 2020 gegründet, erfreut sich aber unter Tradern schon jetzt hoher Beliebtheit. Als Grund für das rasante Wachstum des Unternehmens wird auch die hinter Swiss Markets stehende BDSwiss Holding PLC group gesehen. Schließlich betreibt das Unternehmen mit BDSwiss auch einen der bekanntesten Broker für binäre Optionen, der schon einige Jahre am Markt aktiv ist.
Laut Swiss Markets liegt der Fokus des Brokerage-Angebots klar darin, sich an den besonderen Wünschen der Kunden zu orientieren. Stetig wird das umfangreiche CFD- und Forex-Angebot weiter ausgebaut, um die Anforderungen der Trader stets erfüllen zu können. Inwiefern das tatsächlich gelingt und ob der Broker noch Verbesserungspotenzial hat, soll der folgende Swiss Markets Test zeigen.

Vor- und Nachteile von Swiss Markets

Pro

  • Großes Angebot an handelbaren Devisen
  • Deutschsprachiger Support
  • Regulierung durch die CySEC
  • Verschiedene Kontomodelle
  • Geringe Spreads ab 0,1 Pips für beispielsweise EUR/USD

Contra

  • Keine Aktien als Basiswerte
  • Kein Bildungsangebot

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

EU-Sitz und Regulierung Sitz in Zypern; Regulierung somit durch die CySEC
Mindesteinlage ab Kontoeröffnung ab 200 Euro
Deutscher Support Ja, sowohl per Telefon als auch über einen Livechat und via E-Mail
Webinare, Einführung Nein
Demokonto Ja, kostenlose Testphase möglich
Anzahl der Basiswerte Über 100; Rohstoffe, Währungen und Indizes
1-Klick-Handel Ja
Einzahlungsbonus Nein
Kommission Je nach Kontomodell möglich
Plattform / Mobile Trading MetaTrader 4, sowohl mobil als auch stationäre
Spread EUR / USD Je nach Kontomodell ab 0,1 Pips
Maximaler Hebel 1:50; nach erfolgreichem Abschluss eines Tests 1:200
Hedging Ja
Sonstiges

1.) Handelskonditionen & Mindesteinlage: Kontoeröffnung ab 200 Euro

Befassen sich Trader mit einem CFD- oder Forex-Broker, müssen sie in erster Linie das Produktangebot bzw. die Handelskonditionen des Unternehmens analysieren. Schließlich bestehen hierbei die größten Unterschiede zwischen den einzelnen Anbietern. Zudem haben gerade die Handelskosten in Form der Spreads einen nachhaltigen Einfluss auf die Rendite, die letztlich beim Broker netto erwirtschaftet werden kann.
In Bezug auf Swiss Markets ist zunächst festzuhalten, dass der Finanzdienstleister keine pauschale Grundgebühr für das Konto erhebt. Allerdings muss eine Mindesteinzahlung von 200 US-Dollar bzw. Euro vorgenommen werden, damit überhaupt mit dem Trading begonnen werden kann. Beim Handel selbst rechnet Swiss Markets dann sowohl über den Spread als auch eine Kommission ab. Ein Beispiel:

  • Der Trader möchte das Währungspaar EUR/USD handeln.
  • Im Durchschnitt verlangt der Broker hierfür einen Spread von 0,2 Pips.
  • Zusätzlich wird eine Kommission von 11 US-Dollar pro Lot fällig.

In Bezug auf den reinen Spread gehört siwssmarkets.com sicherlich zu den günstigsten Anbietern überhaupt. Bei vielen Major-Währungspaaren liegen die durchschnittlichen (!) Spreads bei unter 1 Pip. Transparent weist der Broker die Kosten auch für nicht registrierte Nutzer in einem gesonderten Menü auf der Website aus, so dass sich alle Kunden schon vor der Kontoeröffnung ein genaues Bild über die möglichen Kosten machen können.

Die Swiss Markets Homepage

Zu beachten gilt es dabei, dass der Broker insgesamt vier verschiedene Kontomodelle anbietet, die teilweise mit ganz verschiedenen Kostenmodellen arbeiten. Wer sich etwa für die STP-Variante bei Swiss Markets entscheidet, zahlt generell nur den Spread und eben keine Kommission. Bei allen anderen drei Version ist hingegen immer eine zusätzliche Provision zu bezahlen, dafür ist es aber teilweise möglich, fast ohne Margin zu handeln. Hier gilt es für den Trader genau abzuwägen, welche Variante für ihn persönlich am sinnvollsten ist und das beste Preis-Leistungsverhältnis verspricht.
Der Hebel bei Swiss Markets ist – wie von der CySEC vorgeschrieben – zunächst auf einen Wert von 1:50 begrenzt. So möchte der Broker verhindern, dass allzu unerfahrene Trader mit hohen Hebelfaktoren traden und dabei viel Kapital verlieren. Sofern der Anleger einen speziellen Test besteht, kann der Hebel auch auf einen Wert von maximal 1:200 erhöht werden – das aber nur unter Vorbehalt.

2.) Handelsangebot: Trading mit Forex, CFDs und Rohstoffen

Anders als BDSwiss sieht sich Swiss Markets als reiner Broker für CFDs und Forex. Gehandelt werden kann mit Basiswerten aus folgenden Kategorien:

Auf Aktien verzichtet das Unternehmen bisher vollständig, was von einigen, stark spezialisierten Tradern durchaus negativ beurteilt werden dürfte. Dafür ist das Produktangebot gerade bei den Währungen äußerst ausgeprägt. Mit insgesamt rund 80 verschiedenen Währungspaaren können Trader handeln und ihr Kapital somit äußerst breit auf die Märkte streuen. Insgesamt unterteilt der Broker das Angebot in dieser Kategorie in drei Teilgruppen:

  1. Majors: Es handelt sich um die bekanntesten und am stärksten frequentierten Devisen der Welt. Folglich sind hier Kombinationen aus US-Dollar, Euro, Japanischem Yen, Schweizer Franken oder Britischem Pfund zu finden.
  2. Minors: Auch einige andere Devisen wie beispielsweise der Kanadische oder der Australische Dollar sind noch stark nachgefragt.
  3. Exoten: Wer etwas riskantere Positionen eröffnen möchte, kann sich in der Kategorie der Exoten bzw. Emerging Markets bedienen. Hier bietet der Broker unter anderem den Mexikanischen Peso, den Polnischen Zloty oder den Russischen Rubel an.

Fast ebenso groß ist das Angebot in der Assetklasse der Rohstoffe, es ist aber aufgrund der natürlichen Gegebenheiten etwas begrenzt. Im Mittelpunkt des Interesses stehen meistens Gold, Silber und Öl, die täglich in Milliardenhöhe getradet werden. Mit den „weichen Rohstoffen“ hat Swiss Markets eine Kategorie in das Produktangebot aufgenommen, die noch nicht bei jedem CFD-Broker handelbar ist. Doch auch Weizen, Kaffee oder Kakao versprechen hohe Renditen. Insgesamt zählen so mehr als 15 Basiswerte zum Sortiment in der Kategorie der Rohstoffe.

Der Broker Swiss Markets bietet einige Vorteile

Abgerundet wird das Produktangebot durch Indizes, von denen mehr als 25 bei Swiss Markets zu finden sind. Dabei zeigen die Swiss Markets Erfahrungen, dass sich der Broker vor allem auf die europäischen und nordamerikanischen Märkte fokussiert hat. Handelbar sind unter anderem:

Aber auch wichtige, asiatische Indizes wie etwa der Nikkei oder der Hong Seng Index haben es in das Produktangebot des Brokers geschafft. Mit dem südafrikanischen und dem indischen Aktienindex sind sogar zwei Emerging Markets handelbar.

3.) Demokonto: Eröffnung jederzeit möglich

Wer bisher noch keine eigenen Erfahrungen beim Handel mit Forex oder CFDs gemacht hat, tut gut daran, das Trading zunächst im Demokonto zu testen. Unverbindlich und vor allem ohne Verlustrisiko ist es möglich, erste Positionen zu eröffnen und die Finanzderivate so praktisch „spielend“ kennenzulernen. Aus diesem Grund bietet auch Swiss Markets eine solche Testversion an, die vollkommen unabhängig von der Liveversion ist.
Auf der Website des Brokers sind die Informationen zum Demokonto allerdings recht spärlich gehalten. So findet sich zwar ein Button zur Eröffnung der Testversion, dafür aber keine Angaben zur Laufzeit oder dem verfügbaren Handelskapital. Fakt ist lediglich, dass sich Live- und Demoversion nicht voneinander unterscheiden. Trader können unter absolut realen Bedingungen mit dem MetaTrader 4 handeln, ohne dabei auf irgendwelche Features verzichten zu müssen – ein großer Vorteil. Schließlich kann der Service des Unternehmens so praxisnah getestet werden, was die anschließende Entscheidung für oder gegen die Eröffnung eines Livekontos deutlich einfacher macht.

4.) Swiss Markets Bonus: Keine Bonuskationen

Weil es sich bei Swiss Markets um einen Broker mit Sitz in Zypern handelt, ist es dem Unternehmen nicht erlaubt, einen Bonus anzubieten. Die Regulierungsbehörde CySEC hat diese Praxis flächendeckend verboten, weil die Lockangebote oft an recht strikte Bedingungen gebunden waren. Vor dem Hintergrund des mehr als soliden Gesamtangebots ist es aber auch nicht notwendig, dass Swiss Markets überhaupt solche Prämien offeriert

Der MT4 wird für verschiedene Endgeräte angeboten

5.) Handelsplattform: Über den MetaTrader 4

Genau wie viele andere Broker auch, setzt Swiss Markets bei der Handelsplattform voll auf den MetaTrader 4. In der Finanzwelt gilt die Software als absoluter Standard und wird von hunderttausenden Tradern auf der ganzen Welt verwendet. Einige der Vorteile:

  • Bedienkomfort: Dank jahrelanger Weiterentwicklung ist die Plattform stark an die Bedürfnisse moderner Trader angeglichen worden. Binnen Sekunden lassen sich alle gewünschten Funktionen und Features bedienen, so dass auch in turbulenten Marktphasen stets der Überblick gewahrt wird.
  • Interaktive Charts: Alle Charts lassen sich speziell nach den eigenen Bedürfnissen anpassen. Übersichtlich und in Echtzeit stellt das Tool die Kursentwicklung grafisch dar.
  • Technische Analyse: Dabei bietet der MetaTrader 4 auch Möglichkeiten, eben diese Charts zu analysieren. Mehr als 30 technische Indikatoren können vom Trader genutzt werden, um bestimmte Muster oder Trends kenntlich zu machen. Auf dieser Informationsbasis lassen sich dann absolut fundierte Handelsentscheidungen treffen.
  • Automatisiertes Trading: Die Software gilt als eine der führenden Plattformen beim automatisierten Trading mittels Expert Advisors (EAs). Der Code lässt sich dabei entweder selbst programmieren oder über externe Schnittstellen unkompliziert einbinden.

Mit kaum einer anderen Software-Lösung werden Trader so effizient traden können, wie mit dem MetaTrader 4. Zumal die Handelsplattformen nicht nur für den Computer, sondern auch mobile Endgeräte entwickelt worden ist. Wer ein Gerät mit Android- oder iOS-Betriebssystem verwendet, kann die App ganz einfach im eigenen App Store downloaden und installieren – ohne Kostenaufwand. So behalten Trader auch von unterwegs aus stets die Kontrolle über ihr Depot.

6.) Step by Step zum Konto bei Swiss Markets: Drei einfache Schritte

Wer die Vorteile des Brokers nutzen möchte, muss ein Konto eröffnen. Wie die Swiss Markets Erfahrungen zeigen, läuft das Prozedere schon in drei einfachen Schritten ab:

  1. Trader müssen die Website des Brokers aufrufen, auf der sie sich entweder für das Demokonto oder die Liveversion entscheiden.
  2. Im zweiten Schritt ist ein Anmeldeformular auszufüllen, in dem der Broker unter anderem den Namen und die Anschrift des Traders abfragt.
  3. Abschließend müssen die Daten legitimiert werden. Hierzu reicht es allerdings aus, die Kopie eines gültigen Ausweisdokuments sowie den Nachweis des aktuellen Wohnsitzes in Form von Kontoauszügen hochzuladen.

Darüber hinaus müssen Trader natürlich Kapital auf das Konto transferieren, um auch tatsächlich mit dem Trading beginnen zu können. Je nach gewählter Zahlungsmethode dauert es nur wenige Sekunden, bis das Geld dem Konto gutgeschrieben wird.

Die Kontoeröffnung ist schnell und unkompliziert

7.) Support & Bildung: Gute Kontaktmöglichkeiten, kein Schulungsangebot

Wer mit Forex und CFDs tradet, der führt Positionseröffnungen eigenständig aus. Insofern bietet Swiss Markets – wie in der Branche üblich – keine klassische Anlageberatung. Sehr wohl möglich ist es aber, den Support an sich zu kontaktieren, wobei der Broker folgende Wege nutzt:

  • Telefon
  • Livechat
  • E-Mail / Kontaktformular

Keine Angaben macht das Unternehmen hingegen über die Geschäftszeiten an sich, zu denen die Mitarbeiter kontaktiert werden können. Dafür können sich Trader bei der Bearbeitung ihrer Anfragen darauf verlassen, dass sich ein deutschsprachiger Mitarbeiter mit den Anliegen befasst. Das erleichtert die Lösung der Probleme insbesondere, wenn diese technischer Art sind.
Weniger positiv fällt der Swiss Markets Test hingegen beim Schulungsangebot aus. Zwar können Trader durchaus einige Einstiegshilfen wie beispielsweise einen Guide der Handelsplattform nutzen, darüber hinaus finden sich aber auf der Website keine weiteren Informationen. Weder Seminare noch Webinare oder Schulungsvideos scheint es bei Swiss Markets zu geben.

8.) 3 Tipps zur richtigen Einzahlung bei Swiss Markets: Was muss beachtet werden?

Tipp 1

Zunächst sollten sich Trader natürlich überlegen, wie viel Kapital sie für ihre persönliche Anlagestrategie benötigten. Gerade Einsteiger sollten zu Beginn nur recht geringe Beträge verwenden, um das mögliche Verlustrisiko zu minimieren. Mindestens 200 Euro müssen aber immer eingezahlt werden, andernfalls kann der Handel nicht stattfinden.

Tipp 2

Lohnenswert ist es auch, sich intensiver mit den Einzahlungsmöglichkeiten an sich zu befassen. Grundsätzlich bietet der Broker eine ganze Reihe verschiedener Varianten an:

  • Kreditkarte
  • Giropay
  • Sofortüberweisung
  • Neteller
  • Skrill

Bei all diesen Varianten entstehen dem Trader selbst keine Kosten. Sollte die eigene Bank solche in Rechnung stellen, kommt Swiss Markets für die Gebühren auf. Somit wird auch tatsächlich der Betrag dem eigenen Handelskonto gutgeschrieben, den Trader in der Einzahlung angeben.

Tipp 3

Unterschiedlich fällt hingegen die Bearbeitungsdauer bei den einzelnen Zahlungsmitteln aus. Entscheidet sich der Trader für die klassische Banküberweisung, dauert es 1 bis 4 Werktage, bis das Kapital auf dem Konto angelangt ist. Deutlich schneller geht es mit allen anderen Varianten. Hier nimmt Swiss Markets sofort eine entsprechende Gutschrift vor, so dass Trader direkt mit dem Handel beginnen können.

Die akzeptierten Zahlungsmethoden im Überblick

9.) Swiss Markets Erfahrungen in der Fachpresse: Kaum Rezensionen

Unser Swiss Markets Erfahrungsbericht zeigt, dass die Marke des Brokers noch vergleichsweise jung ist. Aus diesem Grund finden sich kaum aussagekräftige Berichte in der Fachpresse, auch Auszeichnungen an sich gab es keine. Allerdings steht mit der BDSwiss Group ein äußerst renommierter Finanzdienstleister, der auch den gleichnamigen binäre Optionen Broker BDSwiss betreibt, hinter dem Angebot. Zu diesem Angebot finden sich wiederum zahlreiche, in aller Regel positive Berichte auf bekannten Portalen. Selbst das Forbes Magazine berichtet bereits über den zypriotischen Broker.

10.) Unsere Swiss Markets Erfahrungen: Das Fazit zum Erfahrungsbericht

Auch wenn das Angebot von Swiss Markets noch vergleichsweise jung ist, so kann der Broker doch in vielen Kategorien überzeugen. Insbesondere Forex-Händler werden bei Swiss Markets fündig, sind doch rund 80 verschiedene Währungspaare handelbar. Ergänzt wird dieses Produktangebot durch mehr als 40 Indizes und Rohstoffen, wobei klassische Aktien-Trader hingegen keine Möglichkeiten haben, entsprechende Positionen zu eröffnen – hier besteht Nachholbedarf.
Deutlich positiver fällt das Fazit zu den Kosten des Brokers aus. Weil das Unternehmen insgesamt vier verschiedene Kontomodelle anbietet, können Trader sowohl mit als auch ohne Kommission traden. Auch die durchschnittlich zu zahlenden Spreads werden nicht nur transparent beim Broker ausgewiesen, sie sind auch noch als günstig zu bezeichnen. Abgerundet wird dieser positive Gesamteindruck durch die zypriotische Regulierung und den deutschen Support, den Trader jederzeit kontaktieren können.

Weiter zu Swiss Markets Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Blackwell Global Broker Erfahrungen – Testbericht für CFD & Forex Trading

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 26.02.2020

  • FCA UK reguliert
  • Spreads ab 0 Pips
  • Deutscher Support

Der Broker Blackwell Global im Test – meine Blackwell Global Erfahrungen

Die Blackwell Global Gruppe ist ein international agierender Forex- und CFD Broker. Kunden aus dem deutschsprachigen Raum werden durch die Niederlassung in London betreut. Eine Regulierung durch die britische Finanzaufsicht FCA ist vorhanden. Das Handelsangebot umfasst rund 60 Instrumente aus den Bereichen Forex CFD und Edelmetallen. Gehandelt wird über ein STP mit direktem Marktzugang. Der durchschnittliche Spread liegt bei 1,6 Pips für die Major Währungspaare. Lesen Sie hier alles zu meinen persönlichen Blackwell Global Erfahrungen.

Die wichtigsten Fakten zu Blackwell Global:

  • In London ansässiger und regulierter CFD- und Forex Broker
  • Deutschsprachige Webseite
  • 60 Basiswerte für Forex, CFDs und Edelmetalle
  • Spreads ab 1,6 Pips
  • Fünf Kontomodelle verfügbar
  • Deutschsprachiger Kundenservice per Live Chat, Telefon und E-Mail

Regulierung und Einlagensicherung bei Blackwell Global

Der Broker wird durch die Blackwell Global betrieben und 2020 gegründet. Mittlerweile betreut das Unternehmen Kunden in mehr als 90 Ländern. Niederlassungen gibt es unter anderem in London, Australien, Zypern und Neuseeland. Für deutsche Kunden ist die Niederlassung in London zuständig. Hierüber wird unter anderem auch ein deutschsprachiger Support angeboten.
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Blackwell Global wird unter der FCA-Registernummer 687576 durch die britische Finanzaufsicht reguliert. Die Behörden auf der Insel gelten als sehr streng, sodass ein sicheres Handelsumfeld garantiert ist. Zudem ist sichergestellt das die von der EU verabschiedete MFID-Richtlinie eingehalten wird. Diese sieht unter anderem die getrennte Verwaltung von Kundengeldern und Firmenvermögen vor. Im Falle einer Insolvenz können Gläubiger somit nicht auf die Einlagen der Kunden zugreifen. Diese werden auf separaten Konten bei der britischen Barclaybank geführt. Was die Einlagensicherung betrifft, ist Blackwell Global Mitglied im Financial Services Compensation Scheme. Dadurch sind Beträge von bis zu 50.000 britischen Pfund pro Anleger abgesichert.

Blackwell Global Erfahrungen mit dem Handelsangebot

Zum Asset Index des Brokers gehören insgesamt 60 Basiswerte. Dabei liegt der Fokus klar auf dem Forex Trading. Hierfür standen im Blackwell Global Test insgesamt 48 Währungspaare zur Verfügung. Neben den stark frequentierten Majors können auch einige exotischere Paare gehandelt werden.
Bei den CFDs können Kunden zwischen einigen internationalen Indexen wie dem DAX, Dow Jones oder NASDAQ wählen. Dazu hat der Broker noch CFDs auf Gold, Silber und Öl im Programm.
Wer sich in erster Linie auf den Forex Handel konzentriert kommt mit der Auswahl an Basiswerten durchaus zurecht. Für das CFD Trading gibt es jedoch deutlich breiter aufgestellte Broker wie xCFD oder QTrade.

Wie sehen die Konditionen bei Blackwell Global aus?

Was die Spreads betrifft, bewegt sich Blackwell Global auf einem durchschnittlichen Niveau. Für das allseits beliebte Währungspaar EUR/USD fällt beispielsweise ein Spread von 1,6 Pips an. Weitere Kosten wie eine Kommission fallen beim Trading nicht an. Sämtliche Kontrakte können ab einer Größe von 0,01 Lot gehandelt werden. Trader können je nach gewähltem Kontomodell einen Hebel von bis zu 1:400 einsetzen. Das Direktverarbeitungsmodell (Straight-Through-Processing) ermöglicht eine Auftragsausführung mit niedrigsten Latenzzeiten und minimiert Slippage.

Verschiedene Kontotypen zur Auswahl

Neben einem kostenlosen Demokonto bietet der Broker für das reale Trading noch weitere drei Kontotypen an. Um ein Handelskonto zu eröffnen ist eine Mindesteinzahlung von 500 Euro erforderlich. Ab einer Einzahlung von 10.000 Euro erhalten Trader einen persönlichen Kundenbetreuer zur Seite gestellt. Ansonsten unterscheiden sich die Kontotypen nur wenig. Ein 24/7 Support wird generell angeboten und die handelbaren Basiswerte stehen für alle Kunden gleichermaßen zur Verfügung. Das Hedging ist ebenfalls bei allen Kontomodellen erlaubt.

Unterschiede gibt es noch, was den möglichen Hebel betrifft. Beim Einsteigerkonto wird mit 1:400 der größte Hebel angeboten. Bei den anderen Varianten kann mit einem Hebel von 1:200 bzw. 1:100 gehandelt werden. Die Kontoführung ist neben Euro auch in US-Dollar sowie britischen Pfund möglich.
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In wenigen Minuten ein Handelskonto bei Blackwell Global eröffnen

Die deutschsprachige Webseite macht das Eröffnen eines Handelskontos zu einer unkomplizierten Sache. Die Registrierung läuft komplett online ab und ist nach meinen Blackwell Global Erfahrungen innerhalb von wenigen Minuten erledigt. Die Europäische Union hat genau festgelegt, welche Informationen für eine Registrierung erforderlich sind. Um Ihnen die ersten Schritte zu erleichtern, habe ich hierfür eine kleine Step by Step Anleitung erstellt.
Schritt 1: Neukunden wählen rechts oben auf der Seite den Button „Live-Konto eröffnen“ aus. Alternativ können Trader auch zunächst mit einem kostenlosen Demokonto starten.

Schritt 2: Zunächst werden die erforderlichen Dokumente zur Identifikation hochgeladen. Hierzu gehört eine Kopie des Personalausweises bzw. Reisepasses. Als Wohnsitznachweis kann die Kopie eines Kontoauszuges oder einer an den Kunden adressierten Rechnung des Gas- Wasser- oder Festnetzanbieters verwendet werden.

Schritt 3: Im nächsten Schritt wird zunächst die Kontowährung festgelegt. Diese Einstellung lässt sich später nicht mehr ändern. Zudem Einlagenhöhe sowie die Kontaktdaten in das Online Formular eingeben.

Schritt 4: Nun geht es an die Informationen zur beruflichen und finanziellen Situation des Kunden. Zudem gibt es noch Fragen bezüglich der bisherigen Handelserfahrungen. Dies ist für alle regulierten Broker gesetzlich vorgeschrieben.

Schritt 5: Nun können Trader sich über die Geschäftsbedingungen bei Blackwell Global informieren. Hierzu können alle Informationen per PDF heruntergeladen werden. Anschließend den Erhalt der Bedingungen bestätigen.

Schritt 6: Zum Abschluss werden nochmals alle Infos in einer Übersicht angezeigt. Ist alles in Ordnung, kann das Handelskonto mit einem Klick abschließend eröffnet werden.

Ein- und Auszahlungen bei Blackwell Global

Um Geld auf das Handelskonto zu transferieren bzw. Geld von dort abzubuchen bietet der Broker verschiedene Zahlungsmöglichkeiten an. Hierzu gehört neben den Kreditkarten von Mastercard und Visa auch die klassische Banküberweisung. Schnelle Einzahlungen sind zudem auch mit den e-Wallets von Skrill und Neteller möglich. Mit Ausnahme der Banküberweisungen erfolgt die Buchung auf dem Handelskonto nach meinen Blackwell Global Erfahrungen innerhalb von wenigen Augenblicken.
Auszahlungen können jederzeit über den persönlichen Kundenbereich angefordert werden. Hierfür werden seitens des Brokers keinerlei Kosten berechnet. Zu beachten ist, dass bei Auszahlungen per Kreditkarte nicht mehr ausgezahlt werden kann als mit der Karte eingezahlt wurde. Höhere Beträge werden dem Kunden auf sein Bankkonto gutgeschrieben.
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Mit einem kostenlosen Demokonto starten

Für den Einstieg bietet der Broker seinen Kunden ein kostenloses Demokonto an. Dieses kann für einen unbegrenzten Zeitraum genutzt werden. Nach meinen Blackwell Erfahrungen stellt der Broker dabei reale Kurse zur Verfügung. Dies ist wichtig, um Strategien unter echten Handelsbedingungen testen zu können. Ungeachtet dessen, ob Sie eher zum Scalping, Swing-Trading oder zu einem langfristigen Positions-Ansatz tendieren, es zahlt sich auf jeden Fall aus Ihren Trading-Stil und Ihre Strategie risikofrei mit einem Forex Demo-Konto kostenlos zu testen.

Um ein Demokonto zu eröffnen müssen lediglich Name, E-Mail-Adresse und eine Telefonnummer angegeben werden. Anschließend erhalten Kunden den Download-Link zur Handelsplattform.

Handeln mit dem MetaTrader 4

Der Broker setzt beim Trading auf die weltweit beliebtestes Handelsplattform. Die Software für den MetaTrader 4 kann kostenlos heruntergeladen und auf dem Rechner installiert werden. Zudem können Kunden die von Blackwell Global entwickelte Administrationsoftware Infinturn einsetzen. Diese ermöglicht eine einfache und unkomplizierte Kontoverwaltung. Kunden können Ein- und Auszahlungen vornehmen sowie alle weiteren Back-Office Tätigkeiten erledigen.
Der MetaTrader 4 lässt sich trotz seiner Fülle an Funktionen einfach bedienen und kommt somit auch Einsteigern entgegen. Professionelle Trader können mithilfe von sogenannten Expert Advisors wie Keltner Pro ihren Handel vollständig automatisieren. Ein weiterer Pluspunkt des MetaTrader 4 sind die vielfältigen Analysemöglichkeiten.

Für den mobilen Handel per Smartphone oder Tablet PC wird der MetaTrader 4 auch als kostenlose App für iOS und Android angeboten. Mit dieser lassen sich Aufträge bequem von unterwegs einstellen, ändern oder stornieren. Zudem lassen sich auch umfassende technische Analysen auf mobilem Wege durchführen.
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Schriftliche Schulungsmaterialien verfügbar

Ein umfangreiches Wissen über die Finanzmärkte ist für das erfolgreiche Trading von großer Bedeutung. Deshalb sollten Trader bei der Wahl eines Brokers darauf achten, welche Arten von Schulungsmaterialien dieser anbietet. Bei Blackwell Global beschränken sich die Unterlagen auf schriftliche Leitfäden. Diese sind auch in Deutsch verfügbar und können kostenlos heruntergeladen werden. Ein umfangreiches Finanzlexikon ist auf der Webseite ebenfalls vorhanden. Weitere Lernmöglichkeiten beispielsweise durch Trainings-Videos gibt es bei Blackwell Global nicht. Zudem werden auch keine Webinare angeboten. Wer sich für eine höhere Einzahlung ab 10.000 Euro entscheidet, erhält die Möglichkeit von persönlichen 1:1 Trainings.

Kundenservice in Deutsch, aber nicht rund um die Uhr

Die Blackwell Global Erfahrungen mit dem Kundenservice fallen gemischt aus. Positiv ist zunächst, dass der Broker seinen Kunden auch einen deutschsprachigen Support anbietet. Im Gegensatz zum englischsprachigen Support ist der deutschsprachige auch an Handelstagen nicht rund um die Uhr besetzt. Stattdessen ist der Support von Montag bis Freitag zwischen 10:00 Uhr und 19:00 Uhr erreichbar.
Als Kontaktmöglichkeit steht neben einer kostenlosen Rufnummer auch ein schneller Live Chat zur Verfügung. Damit lassen sich offene Fragen oder Probleme in wenigen Augenblicken klären. Alternativ können Anfragen auch per E-Mail gestellt werden. Die Beantwortung erfolgt zumeist innerhalb eines Werktags. Vor der Kontaktaufnahme lohnt ein Blick in den umfangreichen FAQ Bereich des Brokers. Mit diesem lassen sich viele Fragen bereits im Vorfeld beantworten.

Fazit zu den Blackwell Global Erfahrungen

Trader finden mit Blackwell Global einen absolut sicheren und seriösen Broker. Das Handelsangebot ist was Devisen betrifft akzeptabel und die Konditionen bewegen sich auf einem durchschnittlichen Niveau. Die Handelsplattform funktioniert zuverlässig und ermöglicht einen reibungslosen Handel. Der deutschsprachige Kundenservice gehört ebenfalls zu den positiven Blackwell Global Erfahrungen.
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