Bitcoins – Binäre Optionen 2020

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Contents

Binäre Optionen Bitcoin 2020: Binäre Optionen auf Kryptowährungen

Der zypriotische Broker anyoption bleibt seinem eigenen Versprechen von Innovation und Kreativität treu und bietet als einer der ersten auf dem Markt Binäre Optionen der Kunstwährung Bitcoins an. Die Währung wurde bereits 2009 erfunden und erfreut sich immer größerer Beliebtheit, wenngleich es natürlich nicht als Allheilmittel für Finanz- und Wirtschaftskrisen angesehen werden kann. Da war es nur noch eine Frage der Zeit bis nach privaten Organisationen und dem Einzelhandel auch Broker dieses Zahlungsmittel für sich entdecken. anyoption hat den Sprung bereits gewagt und bietet auch einen Optionshandel von Bitcoins und US-Dollar an. Der Handel sollte aufgrund der enormen Kursschwankungen jedoch den erfahreneren Tradern vorbehalten bleiben. Die Handelskonten werden in normalen Währungen geführt. Andernfalls muss der Trader erst ein Bitcoin Wallet eröffnen um von dort Finanzgeschäfte mittels der virtuellen Währung vornehmen zu können.

Inhalt:

  • 1.) Bitcoin – die synthetische Währung
  • 2.) anyoption: Ein Globalplayer der ersten Stunde
  • 3.) Binäre Optionen mit Bitcoin inzwischen auch möglich
  • 4.) Bitcoins verlangen bestimmte Voraussetzungen
  • 5.) anyoption ermöglicht den Handel mit Bitcoin
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1.) Bitcoin – die synthetische Währung

Bitcoin? Was ist das denn? Bitcoin gibt es nicht als Münzen und auch nicht als Scheine. Dennoch hat sich diese virtuelle Währung recht schnell im Internet etabliert. Bitcoin wurde im Jahr 2009 von einem oder mehreren Personen unter einem Pseudonym entwickelt und erstmalig in einem Block von 50 Einheiten vorgestellt. Im Laufe der Jahre hat sich ein reger Bitcoin Handel entwickelt, der dazu führte, dass diese Kunstwährung, die unabhängig von den Zentralbanken existiert, jetzt auch gegen andere Währungen, wie jede Devise, gehandelt wird. Bitcoins werden inzwischen nicht nur von privaten Organisationen als Währung akzeptiert, sondern auch von immer mehr Einzelhändlern.

Fazit: Bitcoins sind eine 2009 erfundene künstliche Währung. Sie werden inzwischen auch von Einzelhändlern als Zahlungsmittel akzeptiert und können ebenso wie reelle Währungen auf dem Devisenmarkt gehandelt werden.

2.) anyoption: Ein Globalplayer der ersten Stunde

Der Hauptsitz von Anyoption befindet sich in Zypern weshalb der Broker durch die Regulierungsbehörde CySEC reguliert und lizensiert wird. Aufgrund seines weltweiten Auftretens hat der Broker Zustimmungen durch die ansässigen Regulierungsbehörden in 31 Ländern – unter anderem durch die deutsche BaFin. anyoption ist der älteste Broker für Binäre Optionen und hat sich die Suche nach innovativen Ideen und Handelsmöglichkeiten auf die Fahnen geschrieben. So zählt anyoption auch zu den ersten Brokern, die Binäre Optionen und Forex-Handel mit Bitcoins anbieten. Unter dem Reiter Optionshandel werden die fünf Trading-Möglichkeiten

  • Binäre Optionen,
  • Option+,
  • Binär 0-100,
  • One Touch und
  • Spezial

angeboten. Spezial enthält neben der chinesischen Alibaba-Aktie den Forex-Handel zwischen Bitcoin und US-Dollar. Hier kann auf das überschreiten oder unterschreiten bestimmter Kurse zu verschiedenen Profiten spekuliert werden. Der Handel ist hier sogar 24 Stunden am Tag an 7 Tagen die Woche möglich.

Die speziellen Handelsangebote von anyoption

Diese Möglichkeit bietet anyoption nicht nur am PC, sondern dank seiner Handels-App auch über Smartphones mit den Betriebssystemen von iOS und Android. anyoption ermöglicht im Vergleich zu anderen Brokern nicht nur den Einblick auf das Benutzerkonto, sondern auch den aktiven Handel von unterwegs.

Fazit: Anyoption bietet im Gegensatz zu vielen anderen Brokern seinen Kunden die Möglichkeit Binäre Optionen auf Bitcoins zu setzen. Diese Möglichkeit wird den aktiven Tradern über die Handels App auch von unterwegs über das Smartphone ermöglicht.

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3.) Binäre Optionen mit Bitcoin inzwischen auch möglich

Kaum ein Broker führt diese Währung schon als Währungspaar, wer jedoch damit handeln möchte, kann bei anyoption Bitcoin traden. Dabei handelt es sich um eine hoch volatile Währung. Kursschwankungen gegenüber dem US-Dollar von 20 Prozent am Tag sind keine Seltenheit. Am 10. April beispielsweise betrug die Bandbreite zwischen 263 US-$ und 135 US-$. Binäre Optionen auf Bitcoin sind für Einsteiger zunächst nur bedingt geeignet. Der Kurs wurde nicht nur von US-Dollar geprägt, sondern auch von dem Zusammenspiel des Greenbacks mit anderen Währungen. Inzwischen ist die Konvertierung der Kunstwährung auch in zahlreiche andere Währungen möglich. Andererseits hat es durchaus seinen Reiz, mit Bitcoin binäre Optionen zu eröffnen. Die Zahl der Nutzer steigt kontinuierlich an, sodass auch eine stärkere Nachfrage vorhanden ist. Da diese Währung jedoch weder an Goldvorräte gekoppelt ist, oder der Wert durch die jeweilige Volkswirtschaft definiert wird, ist die Frage, wie sich der Bitcoin in Zusammenhang mit einer virtuellen Inflation verhält. Der Bitcoin Handel jedenfalls floriert.

Fazit: Wer bei anyoption Bitcoin handeln möchte, benötigt dafür noch nicht einmal ein eigenes Bitcoin-Konto, sondern nur das Handelskonto bei anyoption. Damit unterscheiden sich binäre Optionen auf Bitcoin in keiner Weise von den Trades mit anderen Basiswerten. Der Bitcoin Handel wird immer beliebter, ist aber aufgrund seiner starken Schwankungen nicht für Anfänger im Bereich der Binären Optionen geeignet.

4.) Bitcoins verlangen bestimmte Voraussetzungen

Wer Bitcoin als Währung nutzen möchte, benötigt dafür eine Bitcoin Wallet, in dem die Währung verwaltet wird. Um selbst Bitcoin generieren zu wollen, ist ein Computer mit einer bestimmten Ausstattung notwendig, da die Bitcoin-Erzeuger weltweit vernetzt sind und jeder Transfer nur mittels digitaler Signatur möglich ist.

Der Handel mit Bitcoins auf bitcoin.de

Das Potenzial der Währung wird deutlich, wenn man sich den Kursverlauf anschaut. Mitte November stieg der Kurs innerhalb von 48 Stunden von 380 US-Dollar auf 450 US-Dollar. Anfang 2020 bewegte sich der Kurs bereits zwischen 900 und 1.000 Dollar. Dem lag jedoch kein kontinuierlicher Aufwärtstrend zugrunde, sondern die von anderen Währungspaaren auch bekannte Kurve, die auch immer wieder eine kurzfristige Trendumkehr mit sich brachte. Vor diesem Hintergrund gesehen, sind 60-Sekunden-Trades nur bedingt empfehlenswert. Sinnvoller wäre eine Option mit einem Verfallszeitpunkt auf 24 Stunden, da sich in diesem Zeitraum eine gewisse Stabilität im Kursverlauf unterstellen lässt. Für Trader, die vorzugsweise auf Währungspaare setzen, ist der Bitcoin auf jeden Fall eine spannende Alternative zu den herkömmlichen Devisenpaaren geworden. Die völlige Unabhängigkeit dieser Währung von den üblichen Umständen, die den Wert einer Devise bestimmen, birgt ein ungeheures Spekulationspotenzial, welches auf der anderen Seite natürlich auch Risiken mit sich bringt, die andernfalls kalkulierbarer sind. Die Akzeptanz der Verbraucher entscheidet über die Zukunft des Bitcoin.

Fazit: Bitcoins können nur mittels einer digitalen Signatur selber generiert werden. Das Potenzial der Währung ist enorm groß. Der Erfolg der Bitcoins ist von den üblichen Umständen losgelöst und hängt allein von der Akzeptanz der Verbraucher ab.

5.) anyoption ermöglicht den Handel mit Bitcoin

Bitcoins haben als virtuelle Währung innerhalb weniger Jahre in der Finanzwelt Fuß gefasst. Bitcoins werden als Zahlungsmittel bereits von Einzelhändlern akzeptiert und erste Broker – unter anderem anyoption – ermöglichen sogar das Setzen Binärer Optionen auf die Kunstwährung. Der Handel ist jedoch durch die starken Kursschwankungen nicht für Anfänger geeignet. Bitcoins unterliegen nicht den üblichen Einflüssen anderer Währungen und sind daher nur schwer vorhersagbar.

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Wo können Anleger 2020 in Bitcoins investieren?

Wer von der Kursentwicklung der digitalen Währung profitieren will, hat hierfür auch heute noch gute Chancen. In Bitcoins investieren ist mittlerweile für viele Anleger zu einer interessanten Möglichkeit geworden, bereits seit Jahren genießt die Kryptowährung eine hohe Wertschätzung. Daher wird sie nicht nur als Alternative zu klassischen Währungen gesehen, sondern ist ebenso als Geldanlage mit der Möglichkeit zu hohen Renditen interessant.

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In Bitcoins investieren: darum ist die Kryptowährung interessant

Aus der Idee heraus, unabhängig vom klassischen Geldverkehr zu sein, entstand im Jahr 2007 die erste digitale Währung: Bitcoin. Schon im Jahr darauf konnte digitale Coins erworben werden und schnell zeigte sich, dass viele Menschen ein Interesse an diesem alternativen Zahlungsmittel haben. Digitale Währungen waren zuvor lediglich einer bestimmten Gruppe bekannt – Science-Fiction-Fans. In einschlägigen Büchern und Filmen wurde die Thematik immer wieder aufgegriffen. Allerdings gab und gibt es auch in der Realität unzählige Menschen, die das aktuelle Bankensystem kritisieren und sich nach einer Alternative sehnen. So verwundert es nicht, dass Bitcoin schnell eine wachsende Zahl Nutzer verzeichnen konnte. Mit einer alternativen Währung Druck auf Staaten und das System der Banken auszuüben, ist eines der Ziele, derer Bitcoin sich verschrieben hat.

Als Herzstück der Kryptowährung gilt die Blockchain, diese enthält alle Informationen der digitalen Währung seit ihrer Geburtsstunde. Jede Transaktion wird in der Blockchain gespeichert, so dass diese ständig erweitert wird. Außerdem wird durch die Blockchain das Mining ermöglicht, also das Erschaffen neuer Bitcoins. An diesem Prozess kann sich im Grunde genommen jeder beteiligen. Voraussetzung hierfür ist lediglich eine optimale technische Ausstattung, denn das Mining nimmt eine große Rechenleistung in Anspruch. Die Computer müssen codierte Blöcke entschlüsseln, wodurch neue Bitcoins entstehen. Wenn dies geschafft wurde, dürfen beteiligte User sich über eine Belohnung in Bitcoin freuen.

Doch keine Sorge, auch Interessierte, die die technischen Voraussetzungen für das Mining nicht erfüllen, können in Bitcoin investieren. Mining ist nur eine von vielen Möglichkeiten, Bitcoins zu erhalten. Gleichzeitig ist sie allerdings die einzige, die keinen finanziellen Aufwand im Gegenzug voraussetzt.

Möglichkeiten für den Handel: In Bitcoins investieren

Für viele Anleger dürfte eine Frage interessant sein: „Wo kann man in Bitcoins investieren?“. Eine einzige Antwort auf die Frage nach dem Handel mit der Kryptowährung gibt es dabei nicht, denn die Möglichkeiten sind vielfältig. Daher sollten sich Anleger zuvor ausreichend mit dem Thema auseinandersetzen. Zu wissen, warum man Bitcoins handeln möchte, ist Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Investment. Ansonsten läuft man Gefahr, sich blind auf unbekanntem Terrain zu bewegen. Und dieses Szenario will ohne Zweifel jeder Anleger vermeiden.

Ein erster Blick auf den Bitcoin Kurs zeigt, dass sich dieser insbesondere im Jahr 2020 steil nach oben entwickelt hat. Dies sorgt allerdings auch dafür, dass der Einstieg in die Währung mittlerweile mit einigen Kosten verbunden ist, der Wert eines Bitcoins bewegt sich mittlerweile im gehobenen vierstelligen Bereich. Bei genauerer Betrachtung werden Beobachter allerdings feststellen, dass auch der Bitcoin Kurs Ausschläge nach unten aufweist. Da er sich von diesen kurzzeitigen Ausbrechern in der Vergangenheit recht schnell erholt hat, kann dies für in Bitcoins investieren ein guter Zeitpunkt sein.

In Bitcoins investieren: Die Möglichkeiten auf einen Blick

Die klassische Variante über das weiter oben vorgestellte Peer-to-Peer Netzwerk. Neben dem Zugang zum Netzwerk über eine spezielle Software benötigen Anleger außerdem eine Wallet, in der die Coins gespeichert werden können. Dies ist zwar mit zusätzlicher Arbeit verbunden, allerdings der einzige Weg, Bitcoins zwischen zwei Handelspartnern zu transferieren.

Die Vorgehensweise sollte weitestgehend bekannt sein. Wenn Anleger auf diese Art und Weise in Bitcoins investieren wollen, müssen sie zunächst Coins zu einem bestimmten Kurs kaufen. Anschließend warten sie die Entwicklung ab und verkaufen ihre Bitcoins anschließend wieder nach einer Kurssteigerung. Hier gilt es, geduldig zu sein und den richtigen Moment zum Verkauf abzupassen. Der Gewinn des Anlegers errechnet sich aus der Differenz zwischen Kaufpreis und Verkaufspreis. Verkauft er zu einem niedrigeren Preis, so erleidet er dementsprechend einen Verlust.

Empfehlenswert ist es, nach dem Kauf die Marktentwicklung und alle Nachrichten rund um das Thema Kryptowährungen zu verfolgen. So können sich gute Zeitpunkte zum Verkauf – aber auch zum Kauf weiterer Bitcoins – herauskristallisieren. Bei der Frage „Wo kann man in Bitcoins investieren?“ stellt sich weiterhin auch die Frage nach der geeigneten Plattform. Ein ausgiebiger Vergleich lohnt sich, denn neben vielen seriösen Anbietern gibt es immer wieder auch unseriöse Plattformen, die unverhältnismäßig hohe Gebühren veranschlagen.

Für höchstmögliche Sicherheit bei der Aufbewahrung der Bitcoins empfiehlt es sich, Online- und Offline-Lösungen zu kombinieren. Durch das Aufteilen der Bitcoins entsteht dem Besitzer keinerlei Nachteil. Im Gegenteil, die Sicherheit der eigenen Geldanlage erhöht sich so deutlich. Sollte einmal der Fall eintreten, dass ein Unbefugter an die Zugangsdaten einer Wallet gelangt, kann er nur dort Schaden anrichten. Das Bitcoin-Guthaben in anderen digitalen Geldbörsen ist davon nicht betroffen.

Anleger, die in Bitcoins investieren, müssen immer mit Kursschwankungen rechnen, die sich negativ auf ihr Investment auswirken. In diesem Fall gilt es abzuschätzen, ob sie die Bitcoins in ihrem Besitz schnell verkaufen und so weiteren Verlust begrenzen, oder wieder auf einen Anstieg des Kurses hoffen wollen.

  1. Bitcoins handeln über binäre Optionen

Viele Binäre Optionen Broker bieten mittlerweile die Möglichkeit an, in Bitcoins zu investieren. Diese Variante wird Einsteigern oftmals empfohlen, da sie im Falle eines Verlusts maximal das eingesetzte Kapital verlieren. Wer hierfür also nur kleine Summen nutzt, kann sein Risiko weitestgehend klein halten. Allerdings ist damit auch der mögliche Gewinn begrenzt. Bei dieser Anlageform setzen Anleger auf den Kursverlauf und kommen nicht in Besitz der digitalen Währung. Dadurch besteht die Möglichkeit, von einem sinkenden Bitcoin Kurs zu profitieren.

In Bitcoins investieren über Binäre Optionen setzt ein Konto bei einem Broker voraus. Da es auch in diesem Bereich sowohl seriöse Anbieter als auch schwarze Schafe gibt, lohnt sich ein vorheriger, ausgiebiger Vergleich. Anleger sollten dabei auf folgende Punkte achten, die einen guten Broker auszeichnen.

  • Demokonto erstellen: Nahezu jeder binäre Optionen Broker hat ein kostenloses Demokonto im Angebot, das User zu ihrem Vorteil nutzen können. So können sie die Besonderheiten des Handels mit binären Optionen unter Realbedingungen erfahren, ohne dabei eigenes Kapital riskieren zu müssen. Auch unter erfahrenen Anlegern sind diese Demokonten beliebt, um neue Strategien zu testen.
  • Support der Nutzer: Wer eine Frage zum Handel mit binären Optionen hat, sollte die Möglichkeit haben, den Kundensupport zu kontaktieren. Besonders schnelle Unterstützung erhalten User über einen Live-Chat, daher empfiehlt es sich, auf dessen Vorhandensein zu achten. Idealerweise findet der Support auf Deutsch statt, was allerdings nicht bei jedem Broker gewährleistet ist. Zumindest aber sollte er einen englischen Support zur Verfügung stellen.
  • Das Thema Sicherheit: Beim Handel mit Geld im Internet sollte in besonderem Maße auf den Sicherheitsaspekt Wert gelegt werden. Ansonsten können Anleger schnell unschöne Überraschungen erleben. Seriöse Anbieter des Handels mit binären Optionen können Anleger beispielweise an einer Regulierung durch eine staatliche Finanzaufsicht erkennen. Im Umkehrschluss heißt dies aber nicht, dass alle unregzlierten Broker unseriös arbeiten. User sollten sich die Angebote daher genau anschauen und Erfahrungsberichte anderer Nutzer einholen.
  • Portfolio des Brokers: Lässt der Broker überhaupt den Handel mit binären Optionen auf Bitcoins zu? Diese Frage sollte geklärt werden, bevor Nutzer Geld auf ihr Handelskonto überweisen. Denn aktuell ist es noch so, dass nicht jeder binäre Optionen Broker Kryptowährungen in sein Angebot aufgenommen hat.
  1. Am Prognosemarkt in Bitcoins investieren

Prognosemärkte geben eine weitere Antwort auf die Frage „wo kann man in Bitcoins investieren?“. Das Konzept dieser Marktplattformen ist durchaus interessant und findet Beachtung durch immer mehr Anleger. Bisher ist diese Anlageform aber nicht annähernd so weit verbreitet, wie beispielsweise die Investition in Bitcoin über binäre Optionen. Dank der leicht nachvollziehbaren Funktionsweise der Bitcoin Prognosen, sind diese gerade für Einsteiger eine Alternative, die diese sich näher anschauen sollten. Um in Bitcoins investieren zu können, müssen Nutzer Prognosen erstellen. Sie geben also eine Vermutung ab, in welche Richtung sich der Kurs bis zu einem festgelegten Zeitpunkt entwickelt. Liegt er mit seiner Vermutung richtig, darf er sich über einen Gewinn abhängig von der Höhe seines Investments freuen. Liegt er falsch, erleidet er entsprechend einen Verlust. Da es sich dabei im Grunde genommen um Wetten handelt, wird immer weiterer User benötigt, der auf den gegenteiligen Ausgang der Prognose setzt.

  1. Über Marginhandel in Bitcoins investieren

Der Marginhandel definiert sich in erster Linie durch den Einsatz von Hebeln, dank denen Anleger bei vergleichsweise geringem Einsatz sehr hohe Gewinne erzielen können. Dabei wird ihr Eigenkapital durch Kapital, welches sie sich beim Broker leihen, gehebelt. Diese Anlagevariante ist mit einem hohen Risiko verbunden, da Anleger nicht nur viel Geld gewinnen, sondern auch mehr als ihr ursprünglich gesetztes Kapital verlieren können. Der Marginhandel kann bei vielen Anbietern auch für eine Investition in Bitcoins genutzt werden, dem genannten Risiko sollten sich Nutzer dieser Anlageform aber stets bewusst sein. Es empfiehlt sich, beim Marginhandel nur Geld zu setzen, auf welches der Anleger im Verlustfall verzichten kann.

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Mit hohen Marktkenntnissen in Bitcoins investieren

Wie bei jeder Geldanlage ist es auch bei Bitcoins entscheidend, wie viel Wissen der Anleger mitbringt. Nachdem die Frage, „wo kann man Bitcoins investieren?“, geklärt ist, sollten sie sich daher unbedingt näher mit der Thematik auseinandersetzen. So sollten Anleger wissen, dass es sich bei Bitcoin nicht primär um eine Möglichkeit zur Geldanlage, sondern ein Zahlungsmittel handelt. Wie dies bei allen Währungen der Fall ist, unterliegt auch der Kurs der digitalen Währung ständigen Schwankungen. Zwar geht die Tendenz bei Bitcoin seit geraumer Zeit steil nach oben, dennoch müssen Anleger auch hier mit einem stagnierenden oder sinkenden Kurs rechnen. Als Zeichen dafür, dass sich der Kurs in der Zukunft stabilisieren könnte, gilt die Anerkennung durch Unternehmen als Zahlungsmittel. An Bitcoin Interessierte sollten die Nachrichten aus der Wirtschaftswelt in Bezug auf Kryptowährungen daher unbedingt verfolgen, um keine Meldung zu verpassen, die sich in irgendeiner Weise auf den Kurs auswirken können. Eine genaue Marktbeobachtung ist äußerst empfehlenswert.

So sind auch Einsteiger in der Lage, sich schnell ein Gefühl für den Umgang mit Bitcoins anzueignen. Dies ist insbesondere wegen des hohen Kurses der Kryptowährung von Nöten, denn die Angst vor einem plötzlichen Sinken des Kurses ist allgegenwärtig. Dadurch würden Anleger zum Teil viel Geld verlieren. Anleger mit wenig Erfahrung im Bitcoin handeln neigen dazu schnell zu verkaufen, wenn der Kurs fällt. Dies hat wiederum einen Einfluss auf den Kurs, da es zu einer Änderung im Verhältnis von Angebot und Nachfrage kommt. Anleger mit entsprechender Erfahrung im Handel mit Bitcoins können hiervon profitieren und günstige Gelegenheiten zum Kauf oder Verkauf der digitalen Coins abpassen.

Tipps für Anleger: richtig in Bitcoins investieren

Alles Anfang ist schwer, so auch in Bitcoins investieren. Anleger sollten daher unbedingt Verluste einkalkulieren, die durch Unerfahrenheit und eigene Fehler entstehen. Doch gibt es keinen Grund, sich hiervon entmutigen zu lassen. Nur wer es schafft, aus diesen Fehlern zu lernen, kann mit der Geldanlage Bitcoins erfolgreich sein. Außerdem gibt es einige Tipps, die für den Erfolg zu beachten sind:

Was oftmals vergessen oder zu wenig beachtet wird: das Risikomanagement. Viele Anleger sehen hierfür keine Notwendigkeit und widmen der Thematik keine Aufmerksamkeit. Ein Fehler, wie sich für sie in den allermeisten Fällen bald rausstellen wird. Auch Bitcoins als Geldanlage sind mit hohem Risiko behaftet, eine missglückte Investition kann sich empfindlich auf das eigene Guthaben auswirken. Daher sollte das Kapital unbedingt aufgeteilt werden, um den Verlust mit einer anderen Investition ausgleichen zu können. So geht nicht auf einen Schlag das gesamte Geld des Anlegers verloren.

  1. Hinter der Idee stehen

Anleger sollten von ihrer Investition überzeugt sein, dies gilt auch für Kryptowährungen. Wer der Überzeugung ist, dass der Hype nur kurzzeitiger Natur ist und die Blase bald platzt, der sollte nicht in Bitcoins investieren. Das fehlende Vertrauen würde sich ansonsten schnell in Unsicherheit abbilden, bei jeder kleinsten Kursveränderung würde es zur Angst um das eigene Geld kommen. Die Ausarbeitung einer Strategie ist in diesem Zusammenhang ein wichtiger Baustein, um Erfolg zu haben. Sie kann die nötige Sicherheit geben, die gerade unerfahrene Anleger von Zeit zu Zeit benötigen.

  1. Klare Ziele formulieren

Zur Erstellung einer Strategie gehört außerdem, dass die Anleger sich klare Ziele setzen. So kann es zu Beginn beispielsweise sinnvoll sein, nur kleine Beträge in Bitcoins zu investieren. Zwar bleibt bei diesem Vorgehen auch die Gewinnspanne klein, doch dadurch haben Anleger die Chance, ihre Kenntnisse und Fertigkeiten zu steigern. Wenn die Strategie aufgeht, können die Beträge dann nach und nach erhöht werden. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass Anleger ihre eigenen Zielsetzungen auch tatsächlich einhalten. Oft wird hier der Fehler begangen, aus Profitgier einen Handel nicht rechtzeitig im Gewinn zu schließend – und anschließend doch noch einen Verlust zu erleiden.

  1. Ausreichend Zeit in Bitcoins investieren

Es genügt nicht, sein Geld anzulegen und abzuwarten, was passiert. Anleger unterschätzen jedoch häufig den Zeitaufwand, der mit der Betreuung des Investments verbunden ist. Allerdings ist die ein Punkt, der absolut alternativlos ist. Nur durch genaues Beobachten des Marktgeschehens können Anleger auf Veränderungen schnell reagieren. Wer dies nicht für nötig hält, wird möglicherweise sogar Verluste erleiden – auf jeden Fall aber nicht das gesamte Potenzial seiner Geldanlage ausschöpfen können

Kurzschlusshandlungen gehören zu den Fehlern, die Anleger viel Geld kosten können. Denn nicht immer ist der Zeitpunkt zum Tätigen einer Geldanlage so gut, wie er auf den ersten Blick erscheint. Manchmal kann es sinnvoll sein, abzuwarten und die Voraussetzungen nochmal genauestens zu überprüfen.

Bei welchen Anbietern kann man in Bitcoins investieren?

Die Wahl des richtigen Anbieters kann aus vielerlei Hinsicht entscheidend für den Erfolg sein. Wo kann man in Bitcoins investieren? – Dieser Frage sollten Anleger ausreichend Zeit widmen, um das für sie passende Angebot zu finden. Im Internet existieren hierzu diverse Vergleichsmöglichkeiten, die unbedingt als Anlaufstelle genutzt werden sollten. Außerdem sollten interessierte Anleger auf Erfahrungsberichte der Nutzer zurückgreifen und sich so einen fundierten Überblick verschaffen.

Viele Broker bieten Demokonten an, die sich hervorragend zum Kennenlernen der Plattform eignen. Sie simulieren den Handel, wie er auch später tatsächlich stattfinden wird. Mit dem einzigen Unterschied, dass Anleger hierfür nicht ihr eigenes Geld benutzen müssen. Nebenbei erhalten sie einen Überblick über das Angebot des Brokers und die mit dem Handel verbundenen Kosten. Da die Auswahl an Handelsplattformen mittlerweile recht groß ist, sollten Anleger auf keinen Fall die erstbeste wählen, sondern verschiedene Angebot vergleichen. Wer Abstriche machen muss, kann nicht erfolgreich sein.

Fazit: In Bitcoins investieren auf verschiedene Arten möglich

Ohne Zweifel sind Bitcoins für viele Anleger interessant. Sie wollen in erster Linie in Bitcoins investieren, um Chancen auf eine gute Rendite zu haben. Aus diesem Grund müssen sie sich eine Frage stellen: wo kann man in Bitcoins investieren? Zur Umsetzung dieses Vorhabens existieren einige Möglichkeiten, so zum Beispiel der direkte An- und Verkauf, binäre Optionen oder Prognosemärkte. Je nach Anlageform ergibt sich auch die Möglichkeit, von fallenden Kursen zu profitieren. Anleger sollten sich des Risikos stets bewusst sein, denn jedes Investment ist mit der Möglichkeit verbunden, Geld zu verlieren. Wie hoch der Verlust ist, hängt von der Höhe des eingesetzten Kapitals und der Anlageform zusammen. Gehebelte Finanzprodukte sind immer mit dem Risiko verknüpft, mehr als nur den eigenen Einsatz zu verlieren.

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Bitcoin Miner: Geld mit Krypto-Mining verdienen

Bitcoin zu besitzen oder Geld mit Bitcoin verdienen – diesen Wunsch haben viele Kryptoanhänger bereits wahr gemacht. Sie haben diese zwei Möglichkeiten genutzt: in Kryptowährung investieren oder in Kryptowährungen minen. Die ersten Bitcoin Miner kamen mit einem normalen Computer und Grafikkarte aus. Mittlerweile wird beim Mining auf gebündelte ASICs gesetzt. Die Frage, ob sich Bitcoin Mining auch gegenwärtig lohnt, lässt sich bejahen.

Dazu muss man wissen, wie Mining richtig gemacht werden muss. Nicht mehr profitabel ist das Minen von Bitcoins zu Hause am eigenen PC. Doch nicht nur Bitcoin Mining ist hart umkämpft. Das gilt zunehmend für das Minen anderer Kryptowährungen. Mit Bitcoin Mining Pools oder Bitcoin Cloud Mining gibt es zwei profitable Möglichkeiten. Mining-interessierte User können sich ihren eigenen Bitcoin Miner kaufen oder Rechenleistung mieten.

  • Erzeugung digitaler Coins am Computer
  • Durch Mining Kryptowährung ohne eigenen Geldeinsatz verdienen
  • Schürfen der Münzen mit eigenem Computer, in Pools oder in der Cloud
  • Mining-Alternative: Bitcoin an einer Krypto-Börse kaufen

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Geld mit Bitcoin & Co. verdienen

Geld mit Kryptowährungen lässt sich auf unterschiedliche Art und Weise verdienen. Ein User kann verdienen, indem er den Gegenwert seiner Arbeitsleistung in Bitcoins erhält.

    • Bei speziellen Plattformen lösen User Aufgaben und erhalten dafür Bitcoins.
  • Er könnte sich seinen Lohn oder Teile davon als Bitcoins auszahlen lassen. Dazu muss diese Form der Lohnzahlung der eigene Arbeitgeber erlauben.
  • Waren und Dienstleistungen im eigenen Online-Shop für Bitcoins verkaufen

Eine weitere Möglichkeit ist, als Bitcoin Miner Kryptocoins zu verdienen. Für das Bitcoin Mining wird nur ein High-Tech-Computer benötigt und das Schürfen von Coins kann beginnen. Vom Ertrag, den das Bitcoin Mining einbringt, sind Stromkosten und Wartungskosten abzuziehen.

In Deutschland lohnt sich das Schürfen von Bitcoin aufgrund hoher Stromkosten nicht. Für interessierte Bitcoin Miner gibt es einige Alternativen, um sich kostengünstig am Bitcoin Mining zu engagieren. Dazu gehören Mining-Pools und Cloud-Mining, wobei hier einige Gefahren lauern, da unter den Mining Firmen zahlreiche “Schwarze Schafe” sind. Häufig ist es bereits passiert, dass es eine Mining Firma nicht auf das Schürfen von Coins, sondern nur auf das Geld der Investoren abgesehen hatte.

Mining-Pools versprechen Bitcoin-Anteile auf der Basis eines bestimmten erworbenen Paket-Preises bzw. Mitgliederbeitrages. Der Gewinn wird unter den Mitgliedern aufgeteilt. Ein Vorteil von Bitcoin Cloud Mining zeigt sich in der Ersparnis von Strom-, Kühlungs- und Instandhaltungskosten, wobei die eigentlichen Mietkosten für die Cloud-Nutzung letztlich durchaus teuer sein können.

Welche Nettoerträge vor Steuern (oder Endverluste) möglich sind und wie sich das Verhältnis von Kosten und Nutzen darstellt, lässt sich mit einem Bitcoin Mining Rechner online ermitteln. In den Rechner (beispielsweise auf der Webseite von Cryptocompare.com) sind dazu Stromkosten, Hash-Geschwindigkeit, etc. einzugeben können, um die Kosten und den Nutzen abzuschätzen. Für die Berechnung der Erträge bei Cloud Mining ist die Hash Rate einzugeben. Bei Pool-Mining zusätzlich noch die Poolgebühr. Vom Rechner wird online der Gewinn berechnet, basierend auf dem gegenwärtigen Schwierigkeitslevel.

Bitcoin Miner: Was ist darunter zu verstehen?

Im Zusammenhäng mit dem Geld verdienen mit Kryptowährungen ist häufig vom „Mining“ die Rede. Mining heißt ins Deutsche übertragen Bergbau. Der Begriff beschreibt die Arbeit der Bergmänner, die unter Tage nach Rohstoffen wie Gold und andere Metalle graben. Mittlerweile gibt es neben den Bergleuten eine neue Art von Bergmännern, die sich ebenfalls auf Schatzsuche begeben. Sie machen das auf eine völlig andere Weise und nicht unter Tage. Ein Grund ist: sie suchen nach völlig anderen Schätzen.

Der Bergmann begibt sich jeden Tag ins Bergwerk, um Rohstoffe zu schürfen, ähnlich wie beim Mining von Bitcoin. Bei den Begriffen sind gewisse Anpassungen notwendig. Mining beschreibt den Abbau von Rohstoffen, Bitcoin Mining das Schürfen von Bitcoin. Ein Bitcoin Miner ist ein Bergmann und baut den Rohstoff Bitcoin ab. Sein Bergwerk ist die Kryptowährung Bitcoin. Alternativ ist es das Bergwerk Ethereum oder Litecoin. Abhängig vom Bergwerk ist verschiedenes Werkzeug erforderlich.

Miner (Individuen oder Unternehmen) sind die eigentlichen Beteiligten beim Schürfen bzw. Abbauen von Krypto-Coins und von existentieller Bedeutung für ein Krypto-Ökosystem wie die Bitcoin-Blockchain. Sie nutzen für ihren Bergbau bzw. zum Erschaffen neuer Bitcoins anstatt einer Schaufel High-Tech-Computer bzw. Bitcoin Miner Hardware . Die Miner stellen die Rechenleistung zur Verfügung, die für die Aufrechterhaltung der Blockchain notwendig ist. Sie ermöglichen das Verifizieren und Sichern der tausenden von täglichen Transaktionen und schließlich stellen sie die Immunität des Ökosystems gegen Hacker sicher. Nur die Miner sind imstande, ein neues Angebot auf den Markt zu bringen.

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Warum wird Bitcoin-Mining betrieben?

Der Miner wird zweifach belohnt. Zum einen erhält er den im Bitcoin-Protokoll erstellten neuen Bitcoin und damit verbundene Transaktionsgebühren. Der Miner sichert sich Bitcoins, ohne sie beispielsweise an einer Exchange selbst erwerben zu müssen.

Das Bitcoin-Protokoll gibt die Geschwindigkeit und das Volumen vor, mit dem neu geschürfte Coins für den Markt zugänglich sind. Erfolgreiche Miner erhalten alle zehn Minuten neue Bitcoins übertragen. Die Zeit ist nur ein bestimmender Teil des Algorhytmus, denn der Bitcoin Übertrag erfolgt unabhängig von der Anzahl der Miner und Rechenleistung. Während der Zeitfaktor immer gleich bleibt, ändert sich die Wahrscheinlichkeit für den Erhalt einer Belohnung einzustreichen.

Das an erfolgreiche Minder übertragbare Volumen neuer Bitcoins halbiert sich etwa alle vier Jahre oder nach dem Erstellen von rund 210 000 Blöcken. Im Jahr 2009 betrug die Belohnung für einen Bitcoin (von Satoshi erstmals „abgebaut“) 50 Bitcoin (BTC). Durch Bitcoin Halving vermindert sie sich 2020 auf 25 BTC und 2020 auf 12,5 BTC.

Ein erneutes Halving wird es 2020 geben, sodass die Belohnung nur noch 6,25 BTC betragen wird. Miner können unter Umständen von den höheren Preisen eines niedrigeren Volumens profitieren. Das Protokoll gibt vor, dass die Höchstmenge der geschürften Coins 21 Millionen Bitcoins betragen wird. Mitte 2020 waren bereits 17 Millionen Bitcoins erschaffen. Wird eine gleich bleibende Erstellungsrate und das verminderte Volumen zugrunde gelegt, könnte es bis zur Erschaffung des letzten Bitcoin noch mehr als 120 Jahre dauern.

Bitcoin Miner erhalten neben den neu erschaffenen Bitcoins Transaktionsgebühren erstattet. Bekanntlich arbeiten alle Zahlungsanbieter und Banken mit Gebühren, sodass sie bei den Milliarden an täglichen Transaktionen immense Gewinne abschöpfen. Bitcoin und andere Kryptowährungen wollen eine günstigere Alternative sein. Die Verwendung von Bitcoins ist nicht gratis, wie mancher User meinen mag. Nicht jeder Miner muss Gebühren verlangen. In Zukunft werden die Einnahmen aus Transaktionsgebühren für die Erträge der Miner eine immer wichtigere Rolle spielen.

Ist Bitcoin Mining 2020 profitabel oder nicht?

Eine pauschale Antwort lässt sich aufgrund der vielen Variablen nicht geben. Die Kosten für die benötigte Hardware und Energiepreise variieren bezogen auf die Regionen und Länder der Welt sehr stark. Außerdem hängen die Mining-Erträge von einer wachsenden Zahl an beteiligten Mining-Kollegen ab. Sie konkurrieren letztlich um dieselbe Belohnung. Mit zunehmender Konkurrenz vermindern sich die Chancen für einen Miner, neue Bitcoins und die Transaktionsgebühren zu bekommen. Andere Bitcoin-Vorräte gibt es nicht, sodass Miner um denselben Schatz streiten oder darauf verzichten müssen.

Ob Bitcoin-Mining aktuell Profite abwirft, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden. In den ersten Jahren ab 2009 haben die meisten Bitcoin Miner erhebliche Gewinne gemacht. Eine bestimmte Gruppe von Minern dürfte auch gegenwärtig von ihrer Tätigkeit profitieren, denn sonst wäre das weitere Betreiben von Mining reiner Selbstzweck und nicht wirtschaftlicher Natur. Grundsätzlich ist Bitcoin Mining heute im Vergleich zu den Jahren vor 2020 weniger profitabel und zugleich ist die Konkurrenz größer als jemals zuvor. Es wird immer schwieriger einen neuen Bitcoin-Block zu finden.

Die wichtigste Variable, um die Profitabilität von Mining zu bestimmen, ist der Bitcoin-Kurs. Ende 2020 war der Preis für einen Bitcoin auf 19.000 US-Dollar gestiegen. Die Belohnung für den Miner von 12,5 Bitcoin war damit fast 240000 US-Dollar wert. Im August 2020 bewegt sich der Bitcoin-Kurs bei etwa 10.000 US-Dollar. Der Wert von 12,5 Bitcoin entspricht rund 125.000 US-Dollar.

Grenzen, selbst für die technisch ausgereifteste Bitcoin Miner Hardware und modernste Bitcoin Mining Software, dürften aus der Kombination von steigenden Kosten der immer leistungsstärkeren Rechner, der immense Energieverbrauch und die wachsende Konkurrenz gesetzt sein. Künftig wird sich der Anreiz der Miner und Blockchain-Betreiber von der Neuerstellung von Bitcoins auf Transaktionsgebühren verschieben. Mit der Zunahme des Volumens der Bitcoin-Transaktionen steigen die Transaktionsgebühren. Bei einem Rückgang des Volumens fallen sie entsprechend.

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Bitcoin Miner kaufen: Welche Ausrüstung wird verwendet?

Für Bitcoin Mining sind spezielle Computer und Bitcoin Mining Software notwendig, die für die Lösung komplizierter mathematischer Probleme konzipiert sind. Dazu werden enorme Computerressourcen benötigt. Während in den Anfangsjahren nur Kryptographie-Enthusiasten als Miner tätig waren, investieren mittlerweile Personen und Unternehmen in entsprechende Lager und in Bitcoin Mining Hardware ASICs zu investieren. Als Unternehmen begannen, den Markt ihren Stempel aufzudrücken, mussten zahlreiche einzelne Miner mangels nicht vorhandener Konkurrenzfähigkeit umdenken. Sie fanden eine Lösung, indem sie sich in offenen Mining-Pools zusammenschlossen und Ressourcen konzentrierten.

Der Erfinder von Bitcoin Satoshi wollte, dass das Mining der Coins auf normalen Computer-CPUs durchgeführt wird. Das ist aufgrund der immer schwierigeren und aufwändigeren Rechenprozesse nicht mehr profitabel möglich. Aus Grafikarten lässt sich mehr Hashing-Power herausbekommen. Die aktuelle beste Hardware ASICs ( Application Specific Integrated Circuits ) hat diese überholt.

Eingesetzt werden die Bitcoin ASICs in thermoregulierten Daten-Zentren, die über einen Anschluss an Tiefpreisstrom verfügen. Ein komplettes Mining-Setup umfasst Prozessor, Grafikkarten, Speicher, Netzteil, Speicher, Verkabelung und Lüfter. Wer seinen eigenen Bitcoin Miner kaufen und unter bestimmten Voraussetzungen (Strompreis) profitabel zum Abbauen von digitalen Rohstoffen einsetzen möchte, muss zwischen 2.000 Euro bis 3.000 Euro investieren. Auf allen großen Verkaufsportalen von Amazon bis eBay und auf weiteren Techportalen können künftige Krypto-Bergleute die notwendigen Ausrüstungsstücke für ihren Bitcoin Miner kaufen.

Die Bitcoin Mining Hardware

Gute Mining Hardware zeichnet sich durch eine hohe Hash-Rate und gute Effizienz aus. Die Effizienz des Miners wird an geringeren Energiekosten per Hash deutlich. ASICs bilden den aktuellen Mining-Standard, deren Effizienz mit jeder neuentwickelten Generation zunimmt. Zu den effizienten Bitcoin-Generatoren des gegenwärtigen Marktes gehören:

Zu den marktführenden Bitcoin Mining Hardware Unternehmen zählen:

  • Bitmain, Produzent der AntMiner-Bitcoin-Miner mit Sitz in China, gleichzeitig Poll-Anbieter.
  • BitFury, einer der größten Mining-Hardware Entwickler und Chips Produzenten.
  • Spondoolies Tech, ein Hardware Produzent in Israel.

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Die Bitcoin Mining Software

Um eigenes Mining betreiben zu können, bedarf es neben der passenden Mining Hardware einer entsprechenden Bitcoin Software und einer JSON-RPC-Verbindung. Ein gewisses technisches Know-How wird vorausgesetzt, etwas Zeit und Kapital bei entgeltpflichtigen Programmen kommt hinzu. Der gewöhnliche Miner schürft womöglich mehr als ein Jahr, ohne eine Belohnung in Form von Bitcoin zu erhalten. Die andere Mining Option ist das gemeinsame Schürfen in einem Bitcoin Mining Pool.

Ist die Hardware zum Bitcoin Mining beim User angekommen, muss er eine spezielle Software für den Einsatz zum Mining von Bitcoin herunterladen. Bekannte und kostenlose Programme sind CGminer und BFGminer. Eine graphische Oberfläche bietet das One-Klick-Programm EasyMiner, welches unter mehreren Betriebssystemen von Windows über Linux bis Android läuft.

Bitcoin-Mining-Pool oder Cloud-Mining

Wer einem Bitcoin-Mining-Pool (Gruppe von Bitcoin-Miner) beitritt, teilt sich die Arbeit und bekommt eine entsprechende Ertragsbeteiligung. Einer der vollständig dezentralen Mining-Pools ist p2pool. Weitere empfehlenswerte Pools, die Blöcke vollständig validieren, sind BitMinter, CK Pool, Eligius und Slush Pool.

FAQ

Wie starten mit Bitcoin Mining?

Einsteiger, die selbst minen wollen, sollten den gesamten Vorgang ausgiebig testen. Am günstigsten geht das mit einem gebrauchten ASIC Miner. Gibt es beispielsweise auf eBay zu unterschiedlichen Preisen und Qualitäten zu kaufen. Ist der Test erfolgreich verlaufen, könnte sich der User einem Bitcoin Mining Pool anschließen. Wer auf eigene Hardware verzichten möchte, mietet oder kauft sich in eine Cloud Mining Farm ein.

Was ist ein ASIC Miner?

Ein Bitcoin ASIC Miner (Application Specific Integrated Circuits) ist eine Hardwareentwicklung, die zum Mining von Bitcoins besonders gut geeignet ist. Bei diesen Bitcoin-Generatoren sind Hash-Rate, Stromeffzienz und Preis essentiell. Antminer, Avalon und Jackson bilden aktuell die modernsten ASIC Miner.

Bitcoin Miner selber bauen?

Bitcoin Mining Hardware kann der technikaffine User einfach selber bauen. Dazu werden mehrere Grafikprozessoren aneinander geschlossen. Notwendig sind Fachkenntnisse zum Basteln eines regulären PCs. Für ein Mining Rig werden u.a. benötigt: NVIDIA Grafikkarten, ASUS Grafikkarten, PCI Express Riser, Mainboard CPU RAM DDR4, SSD/Festplatte, Netzteil/PSU, Gehäuse und WLAN-USB-Stick. Alles Equipment hängt letztlich davon ab, welcher Coin gemint werden soll. Benötigt wird u.a. eine Mining-Software, passend zum gewählten Mining-Pool.

Fazit zum Bitcoin Miner: Mining mit und ohne eigener Hardware

Das Schürfen von Bitcoins auf dem eigenen Rechner lohnt in Deutschland nicht mehr. Selbst modernes PC-Equipment bietet eine zu geringe Rechenleistung, dabei fallen die Stromkosten für den deutschen Privathaushalt hoch aus. Die Strompreise werden sich hierzulande kaum nach unten orientieren, sodass Bitcoin schürfen dauerhaft unprofitabel bleibt. Die Strompreise lassen sich nicht in eine günstige Richtung bringen, daher kommt es auf die Art an wie man Bitcoins erzeugt.

Der Markt verfügt über alles, was zum Bitcoin Mining benötigt wird. Es gibt leistungsstarke ASICs und spezielle Chips. Dennoch ist die Wahrscheinlichkeit Bitcoins als Belohnung zu erhalten gering, da die Anzahl der konkurrierenden Miner sehr hoch ist und ständig zunimmt. Um Geld mit Bitcoin Mining zu verdienen, kann der User mit seinem ASIC einem Mining Pool beitreten. Für die zur Verfügung gestellte Rechenleistung gibt es anteilig Bitcoin als Belohnung.

Ohne eigenen Bitcoin Miner kaufen kommt die Beteiligung an Cloud Mining aus. Die Mining Hardware wird in einer Mining Farm im Ausland mit günstigen Strompreisen und Klimabedingungen gemietet oder gekauft. Wer profitabel minen möchte, schließt sich mit guter Miner Hardware einem Mining Pool an oder nimmt am Cloud Mining teil.

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Bester Bitcoin Broker 2020: So finden Anleger die beste Bitcoin Handelsplattform

Den Handel mit Bitcoins bieten mittlerweile diverse Plattformen im Internet an. Anhand des Hypes, den die Kryptowährung derzeit erfährt, ist davon auszugehen, dass die Zahl zukünftig sogar noch ansteigen wird. Dies verwundert nicht, denn Anleger wollen von der Möglichkeit auf hohe Renditen beim Handel mit Bitcoins profitieren und sind ständig auf der Suche nach neuen Anlagemöglichkeiten. Doch wie wird ein Broker „bester Bitcoin Broker“ – und wie können Anleger ihn finden? Diesen Fragen wollen wir im weiteren Verlauf auf den Grund gehen.

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Bester Bitcoin Broker: was steckt hinter der Kryptowährung?

Bevor Anleger die beste Bitcoin Plattform suchen, sollten sie sich zunächst mit der Kryptowährung vertraut machen. Ohne diese Auseinandersetzung mit dem Thema macht ein Investment keinen Sinn, Anleger sollten zumindest in Grundzügen verstehen, was dahinter steckt. Bitcoin ist mittlerweile eine Marke, die rund um den Globus bekannt ist. Nicht nur in den Wirtschafts- und Finanznews tritt sie regelmäßig auf den Plan und sorgt mit immer neuen Rekordzahlen für weitere Schlagzeilen. Als die Kryptowährung das erste Mal im Jahr 2008 in einem Dokument beschrieben wurde, haben selbst kühnste Optimisten diese Entwicklung nicht vorhersehen können. Zu abwegig war die Idee einer digitalen Währung, die in Konkurrenz zu physischen Währungen treten könnte. Zu sehr erinnerte die Idee Satoshi Nakamotos an Stoff aus einem Science-Fiction-Roman. Hinzu kommt, dass bis heute niemand weiß, wer sich hinter dem Pseudonym „Satoshi Nakamoto“ verbirgt.

Als die Währung ab dann 2009 verfügbar war, erfreute sie sich schnell großer Beliebtheit. Die Menschen sahen in Bitcoins eine Möglichkeit, dem bisher bekannten System der Banken und Staaten zu entfliehen und von physischem Geld unabhängig zu werden. Mit wachsender Nutzerschaft konnte auch der Bitcoin Wert stetig zulegen. Obwohl dieser in den Anfangsjahren nicht zu beziffern war, entwickelte er sich insbesondere ab Januar 2020 (etwa 1.000 US-Dollar) rasant und erreicht bereits Ende Oktober die 6.000 US-Dollar Marke.

Von dieser Entwicklung am meisten profitierten Bitcoin Besitzer der ersten Stunde, die Coins noch zum Schnäppchenpreis erwerben oder durch Mining erschaffen konnten. Wer rechtzeitig in Bitcoins investiert hat, ist innerhalb weniger Jahre vermutlich zum Millionär geworden. Der Einstieg in Bitcoins ist heutzutage natürlich weiterhin möglich, allerdings mit einem deutlich größeren finanziellen Aufwand verbunden. Aus diesem Grund beteiligen sich weiterhin zahlreiche Nutzer am Mining, da dies eine Möglichkeit ist, ohne den Kauf in Besitz von Bitcoins zu kommen. Mining, als das Schürfen nach neuen Coins, ist mit einer hohen Rechenleistung verbunden und kann auch von privaten Nutzern betrieben werden, wenn sie die technischen Voraussetzungen erfüllen.

Anlegern, die vom Erfolg der Bitcoins profitieren möchten, bieten Handelsplattform der Kategorie „bester Bitcoin Broker“ einige Alternativen. So können sie Bitcoins beispielsweise über binäre Optionen oder mit Hebelwirkung traden. Beide Anlageformen setzen ein deutlich geringeres Startkapital voraus, als der direkte Kauf der Währung.

Bester Bitcoin Broker: das bieten die Plattformen

Anleger sollten sich zunächst im Klaren sein, auf welche Art und Weise sie Bitcoins handeln möchten. Nur so können sie die beste Bitcoin Handelsplattform finden. Von der nachfolgenden Übersicht schließen wir bewusst den direkten Kauf und Verkauf von Bitcoins aus, denn dies setzt eine Plattform voraus, die direkten Zugriff auf das Bitcoin Netzwerk und die Blockchain hat. Die nachfolgenden Beispiele besitzen die Gemeinsamkeit, dass Anleger nicht in den Besitz der Bitcoins kommen, sondern lediglich von steigenden und fallenden Kursen profitieren. Dies hat den bereits angedeuteten Vorteil, dass ein deutlich geringeres Startkapital benötigt wird.

  1. Marginhandel: Bitcoins traden mit Hebelwirkung

Der Handel mit Hebeln ist ein beliebtes Mittel, um mit geringem Kapital hohe Gewinne zu erzielen. Daher ist der Marginhandel eine der Anlageformen, die sich Trader im Zusammenhang mit dem Thema „Bester Bitcoin Broker“ näher ansehen sollten. Denn auch der Bitcoin Handel ermöglicht grundsätzlich den Handel mit Hebeln und die Chance auf sehr hohe Renditen. Dazu nimmt der Anleger zunächst einen Kredit beim Broker auf und kann so – zusammen mit seinem Eigenkapital – Bitcoins mit Hebelwirkung traden. Der Gewinn errechnet sich aus der Differenz des Kurses zum Zeitpunkt des Kaufes im Vergleich zum Zeitpunkt des Verkaufes. Außerdem verlangt der Broker eine Gebühr auf das von ihm gewährte Darlehen. Doch beim Trading mit Hebeln sollten Anleger Vorsicht walten lassen, denn mindestens so hoch wie die Gewinnchancen sind, ist auch das Risiko, einen Totalverlust zu erleiden. Dieser kann das durch den Anleger eingesetzte Geld schnell übersteigen, wodurch er zu Nachzahlungen aus privaten Mitteln gezwungen ist.

  1. Bitcoins handeln über binäre Optionen

Binäre Optionen erfreuen sich im Allgemeinen großer Beliebtheit und so verwundert es nicht, dass viele Broker auch den Handel von Bitcoins über binäre Optionen anbieten. Da Anleger sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse setzen können, ist diese Form des Investments auch für Einsteiger sehr interessant. Weiterhin können sie am Anfang nur kleine Geldbeträge setzen und so den Binäre Optionen Handel mit all seinen Eigenschaften näher kennenlernen. Ein bester Bitcoin Broker zeichnet sich dadurch aus, dass sein Angebot eine Vielzahl verschiedener Laufzeiten umfasst. So können unerfahrene Anleger kurze Laufzeiten wählen, die mit weniger Risiko behaftet sind. Dies ergibt sich aus dem einfachen Grund, dass die Kursentwicklung der Bitcoins über eine kurze Zeitspanne sehr viel besser absehbar ist. Allerdings sind die Renditechancen hier deutlich geringer im Vergleich zu längeren Laufzeiten. Da diese risikoreicher sind, können Anleger im Umkehrschluss höhere Renditen erwarten. Ein weiterer Vorteil binärer Optionen: da der Verlust nie den Einsatz übersteigen kann, wissen Trader von Anfang an, worauf sie sich einlassen.

  1. Prognosen auf Bitcoins erstellen

Diese Handelsmöglichkeit ziehen immer mehr Anleger in Betracht, auch wenn sie nicht zu den klassischen Varianten zählt. Prognosen können auf speziellen Plattformen, den sogenannten Prognosemärkten erstellt werden. Hier geben Anleger gewissermaßen eine Wette darauf ab, in welche Richtung sich der Kurs bis zu welchem Zeitpunkt entwickelt. Soweit unterscheiden sich Prognosen noch nicht von binären Optionen. Der gravierende Unterschied zwischen den beiden Handelsformen ist, dass bei binären Optionen der Broker die Gegenposition zum Anleger einnimmt. Gewinnt ein Anleger Geld, verzeichnet die Handelsplattform einen Verlust – und andersherum. Am Prognosemarkt müssen sich allerdings zwei Anleger finden, die unterschiedlicher Auffassung sind und gegeneinander wetten. Dabei kann immer nur einer gewinnen, der andere verliert so viel, wie er gesetzt hat. Dadurch halten sich die Verluste bei vernünftiger Herangehensweise für gewöhnlich in Grenzen, wer ein gutes Gespür für die Kursentwicklung hat, kann hingegen leicht Gewinne erzielen.

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Beste Bitcoin Handelsplattform: Anleger interessieren die Renditen

Ob sich ein Handel für den Anleger lohnt, entscheidet nicht zuletzt die Rendite. Wer sich als bester Bitcoin Broker auszeichnen will, muss seinen Kunden daher gute Renditechancen in Aussicht stellen. Maßgeblich werden diese natürlich von der Kursentwicklung beeinflusst – und in diesem Punkt kann Bitcoin vor allem in 2020 eine Entwicklung vorweisen, die beachtlich ist. Von 1.000 Dollar zu Jahresbeginn stieg der Wert eines Bitcoins innerhalb von nur 10 Monaten auf über 6.000 Dollar. Kein Wunder also, dass sich mehr und mehr Menschen für die Kryptowährung interessieren. Was wiederum einen positiven Effekt auf die Kursentwicklung hat, da mit jedem Interessenten die Nachfrage nach den digitalen Coins wächst.

Ein Blick auf Entwicklung, die die Kryptowährung in den letzten 12 Monaten genommen hat, offenbart also interessante Details. Diese beeinflussen nicht zuletzt auch die Wahl des Brokers. Trotz der rosigen Aussichten, sollten Anleger immer auch das Risiko im Hinterkopf behalten, welches mit einem Investment einhergeht. Zwar wurde Bitcoin mit dem Ziel ins Leben gerufen, eine alternative Währung zu bieten, die in direkte Konkurrenz zum klassischen Währungssystem tritt und Unabhängigkeit von Banken und Staaten bietet. Doch zu 100 Prozent kann dies leider nicht gelingen. Bitcoins sind mittlerweile in vielen Bereichen eine Zahlungsmöglichkeit und können in eine andere Währung umgetauscht werden. Es besteht also eine gewisse Abhängigkeit von der Wirtschaft. Zudem wird der Kurs maßgeblich von Angebot und Nachfrage beeinflusst.

So könnte es beispielsweise dazu kommen, dass ein Großbesitzer von Bitcoins sich dafür entscheidet, große Mengen der digitalen Währung auf einmal auf den Markt zu bringen. Dadurch würde das Angebot die Nachfrage deutlich übersteigen und es käme zu einem Sinken des Kurses. Momentan scheint die stetige Nachfrage nach digitalen Coins aber dafür zu sorgen, dass die positive Kursentwicklung weiter anhält.

Bester Bitcoin Broker: das macht den Handel beim Broker aus

Die naheliegende Form, in Bitcoins zu investieren, ist der unmittelbare Kauf und Verkauf der Währung. In diesem Fall wird eine bestimmte Menge der Währung zu einem bestimmten Kurs gekauft – und wieder verkauft, sobald der Kurs gestiegen ist. Aus der Differenz der beiden Preise ergeben sich Gewinn oder Verlust für den Anleger. Was in der Theorie recht einfach klingt, kann sich für manchen privaten Anleger als problematisch erweisen. Da der Wert eines Bitcoins mittlerweile im hohen vierstelligen Bereich liegt, ist die Anschaffung mit hohen Investitionen verbunden. Als gute Alternative haben sich daher Broker etabliert, bei denen Anleger nicht in unmittelbaren Besitz der Bitcoins gelangen, sondern von der Kursentwicklung profitieren können.

Bester Bitcoin Broker – diesen Titel einem einzigen Broker zuzuschreiben ist wahrscheinlich ein Ding der Unmöglichkeit. Da sowohl die Angebote als auch die Bedürfnisse der Trader vielfältig sind, muss jeder für sich entscheiden, welche für ihn die beste Bitcoin Handelsplattform ist. Derzeit ist es leider noch so, dass die Auswahl der Broker mit Kryptowährungen im Portfolio auf einige wenige begrenzt ist. Diese bieten meist Binäre Optionen auf Bitcoins oder den CFD / Forex Handel an. Einige führen auch beiden Varianten im Angebot.

Durch die bisher noch kleine Auswahl fällt es oftmals nicht leicht, einen fundierten Vergleich durchzuführen. Wer die beste Bitcoin Handelsplattform sucht, sollte auf folgende Eigenschaften achten:

Die Möglichkeit, ein kostenloses Demokonto zu erstellen, wird in der Zwischenzeit von nahezu allen Kryptowährung Handelsplattformen angeboten. Während dies früher noch als nette Spielerei ohne besonderen Nutzen angesehen wurde, bietet die Nutzung eines solchen Kontos mittlerweile unzählige Vorteile für den Anleger. Der offensichtlichste Vorteil: Trader haben die Möglichkeit, den Broker näher kennenzulernen, ohne dabei eigenes Kapital zu riskieren. Sie können den Handel mit Kapital, das ihnen vom Broker zur Verfügung gestellt wird, simulieren und so alle Besonderheiten kennenlernen. Im Gegensatz dazu verlieren unerfahrene Anleger, die ohne vorherige Nutzung eines Demokontos loslegen, meist nach den ersten fehlgeschlagenen Trades die Motivation.

Die Renditen sind für viele Trader eines der Hauptkriterien. Sie investieren ihr Kapital natürlich, um möglichst viel zu verdienen. Klar ist in dieser Hinsicht aber auch, dass kein Broker 100 Prozent Rendite anbietet, denn auch er möchte an diesem Geschäft verdienen. Daher lohnt es sich, die einzelnen Anbieter zu vergleichen, die Renditen liegen teilweise weit auseinander.

Wer im Internet mit eigenem Geld handelt, will dies natürlich in sicheren Händen wissen. Als bester Bitcoin Broker kann sich also nur ein solcher überhaupt auszeichnen, der seriös mit dem Vermögen der Trader umgeht. Einen Hinweis auf einen seriösen Broker erhalten Anleger anhand der Regulierung durch eine staatliche Finanzaufsichtsbehörde. Dadurch verpflichten sich die Anbieter zur Einhaltung gewisser Standards. Weiterhin sollten Broker moderne Sicherheitsprotokolle verwenden, damit Unbefugte bei Geldtransfers keinen Zugriff erlangen können.

  1. Qualität des Kundenservices

Wenn das eigene Geld auf dem Spiel steht, sollten Nutzer einer Plattform auch die Möglichkeit haben, bei Fragen und Problemen Hilfe zu erhalten. Hierzu muss ein Kundenservice vorhanden sein, der im Idealfall rund um die Uhr erreichbar ist. Gewährleistet wird dies beispielsweise über einen Live-Chat oder eine kostenlose Service-Hotline. Beides gehört mittlerweile zum Standard. Einige Broker bieten Support auch auf Deutsch an, Trader sollten dies aber nicht voraussetzen. Zumindest aber sollte Englisch die Hauptsprache der Kundenbetreuung sein.

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Handel mit der Kryptowährung über die beste Bitcoin Handelsplattform

Die beste Handelsplattform ist natürlich kein Garant dafür, dass der Anleger Erfolg hat. Sie kann ihn bei diesem Vorhaben lediglich unterstützen, indem sie das perfekte Umfeld für sein Vorhaben bietet. Wenn sich Trader zusätzlich die nachfolgenden Tipps zu Herzen nehmen, stehen die Chancen gut, dass der Handel mit Bitcoin für sie erfolgreich verläuft.

Tipp 1: Nicht verunsichern lassen

Dieser Tipp setzt voraus, dass Anleger sich mit der Thematik Kryptowährung im Allgemeinen und den Bitcoins im Speziellen ausgiebig auseinandergesetzt haben. Bitcoin ist mit dem Ziel gestartet, auf Banken und Staaten Druck auszuüben, indem eine Alternative zu physischen Währungen geboten wird. Für Anleger kann es daher von Vorteil sein, sämtliche Entwicklungen in dieser Hinsicht im Auge zu behalten. Wer lediglich stur auf möglichst hohe Renditen schaut, verliert vielleicht bald schon den Blick für das wesentliche und hat keine Chance, nachhaltig mit Bitcoins Gewinn zu machen.

Tipp 2: Klare Ziele definieren

Disziplin ist ein wichtiger Faktor für den Erfolg beim Handel mit Bitcoins. Daher sollten Anleger unbedingt Ziele formulieren, die zum einen realistisch zu erreichen sind und zum anderen nach und nach gesteigert werden können. Wichtig ist weiterhin, einen Handel bei Erreichen eines Zieles auch zu beenden. Selbst dann, wenn die Möglichkeit besteht, dass der Gewinn noch höher ausfallen könnte. Nicht selten kommt es dabei nämlich vor, dass der Kurs plötzlich eine andere Richtung einschlägt und der Handel mit Verlust geschlossen werden muss.

Tipp 3: Weitere Zeit investieren

Es genügt leider nicht, einen Handel mit Bitcoins abzuschließen und darauf zu warten, dass dieser in Gewinn aufgeht. Wie bereits angesprochen, sollte der Markt anschließend ausgiebig studiert werden, damit der Anleger bei Bedarf schnell auf Veränderungen reagieren kann. Wer hingegen nicht bereit ist, diese Zeit in den Handel mit Bitcoins zu investieren, läuft Gefahr, Verluste zu erleiden.

Tipp 4: Minimierung des Risikos

Durch Risikomanagement kann die Gefahr eines großen Verlustes weitestgehend minimiert werden. Der Fokus liegt hierbei vor allem auf der Verteilung der eigenen Gelder. Nur durch eine Streuung des Risikos ist es möglich, Verluste anderweitig wieder auszugleichen. Daher sollte das Kapital niemals komplett in einen Bereich investiert werden.

Tipp 5: Nur mit Strategie handeln

Die zuvor erwähnten Demokonten, die bei vielen Brokern kostenlos erstellt und genutzt werden können, sind nicht nur für Einsteiger interessant. Auch fortgeschrittene Trader nutzen diese gerne, um eine neue Strategie unter (nahezu) realen Bedingungen zu testen. Eine Strategie funktioniert nur in den seltensten Fällen auf Anhieb, weswegen Trader bereit sein müssen, Fehler zu begehen und eine Kurskorrektur vorzunehmen. Da auf Demokonten kein Echtgeld zum Einsatz kommt, können diese hervorragend zur Umsetzung und Erprobung einer Strategie genutzt werden.

Fazit: Bester Bitcoin Broker erfüllt wichtige Bedingungen

Es bleibt festzuhalten, dass die beste Bitcoin Handelsplattform aufgrund der noch sehr geringen Zahl an Anbieter nicht so leicht zu finden ist. Bester Bitcoin Broker – kann man diese Frage daher überhaupt endgültig beantworten? Bevor ein Anleger eine Entscheidung trifft, sollte er unbedingt alle Angebote ausgiebig miteinander vergleichen. Unterschiede – aber auch so manche Gemeinsamkeit – finden sich hinsichtlich der Handelsangebote und Handelsvarianten. So bieten einige Plattformen keine binäre Optionen auf Bitcoins, andere nicht den Marginhandel. Am Prognosemarkt auf Kursverläufe zu spekulieren, ist eine weitere Möglichkeit von steigenden und fallenden Kursen zu profitieren. Die Auszeichnung „Bester Bitcoin Broker“ verdienen sich Anbieter nicht allein durch eine möglichst hohe Rendite. Das Gesamtpaket muss stimmen. So sollte es eine Möglichkeit geben, das Angebot über ein kostenloses Demokonto testen zu können, ohne dabei eine Verpflichtung einzugehen. Der Support sollte bestenfalls rund um die Uhr erreichbar sein (Live Chat Funktion) und bei Fragen und Problemen weiterhelfen. Zu guter Letzt sollte der Handel über die Plattform sicher sein. Dies wird beispielsweise durch eine staatliche Regulierung und moderne Verschlüsselungsalgorithmen gewährleistet. Um sich selbst vor großen Verlusten zu schützen, sei jedem Anleger aktives Risikomanagement nahegelegt.

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