Binäre Optionen oder CFD » Chancen und Risiken im Vergleich

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Contents

Binäre Optionen oder CFD – Chancen und Risiken im Vergleich

Wer Spaß am Handeln mit Binären Optionen hat, dem dürfte auch der CFD-Handel zusagen. Denn hier wie dort locken hohe mögliche Renditen – bei natürlich ebenfalls hohem Risiko. Beide Handelsformen haben ihre Vor- und Nachteile. Welche sind das und für wen ist was die bessere Alternative?

Binäre Optionen oder CFD – Der Vergleich

  • CFDs variantenreicher
  • Bei CFD größere Auswahl an Basiswerten
  • Mehr CFD-Broker
  • Begrenztes Risiko bei Binären Optionen
  • CFD professionelleres Produkt

Themenübersicht:

CFD und Binäre Optionen im Vergleich

Binäre Optionen und CFDs sind beides relativ junge Handelsinstrumente, die erst durch die Möglichkeit des Trading im Internet einem größeren Kundenkreis bekannt geworden sind. Gerade Einsteiger, die sich in Niedrigzinszeiten nach einer besseren Rendite umsehen und sich deswegen plötzlich auch für riskantere Anlageprodukte interessieren, fragen sich, wie sich CFD und binäre Optionen unterscheiden.

Was sind CFDs?

Um Unterschiede zwischen beiden Finanzinstrumenten herausstellen zu können, ist es sinnvoll, die Funktionsweise von beiden verstanden zu haben. Bei CFDs handelt es sich um hochspekulative Finanzderivate. Das bedeutet, dass seine Wertentwicklung von einem Basiswert oder Underlying abhängt. Der Anleger wird dabei an der Kursentwicklung beteiligt. Der Käufer von CFDs ist demzufolge auch nicht an einem bestimmten Unternehmen beteiligt, wie dies beispielsweise bei Aktien der Fall wäre. Stattdessen ist er Inhaber einer Forderung. Zwei Parteien vereinbaren den Austausch der Wertentwicklung und Erträgen des Basiswertes im Austausch von Zinszahlungen während der Laufzeit.

Verständlicher wird diese Vorgehensweise auch für unerfahrene Anleger vielleicht durch den geschichtlichen Hintergrund. An der Londoner Börse der 1980er Jahre existierte eine Stempelsteuer. Differenzkontrakte ermöglichten es, diese Zusatzkosten durch einen außerbörslichen Handel zu umgehen. Der Nachteil hierbei ist allerdings immer noch, dass der Handel mit CFDs deswegen nicht im gleichen Maße reguliert sein kann, wie dies bei börsengehandelten Produkten der Fall ist. In manchen Ländern wie der USA sind sie sogar verboten. Schließlich etablierte sich diese Möglichkeit als Alternative auf dem Markt, zumal einige Besonderheiten dieses Finanzinstrument in bestimmten Fällen vorteilhafter als der bloße Erwerb des Underlyings erscheinen lässt. So erlauben es CFDs, von Kursveränderungen in beide Richtungen zu profitieren.

Im Vergleich zu Futures ermöglichen sie deutlich mehr Flexibilität. Sie haben keine normierte Laufzeit oder Kontaktgröße und prinzipiell können beide Parteien frei über die Bedingungen verhandeln.

Ein erhöhtes Risiko besteht vor allem darin, dass es sich um ein gehebeltes Geschäft handelt. Da der Händler nur eine Margin hinterlegen muss, besteht in vielen Fällen sogar das Risiko, über den Totalverlust hinaus Geld zu verlieren. Die Positionen werden von CFD-Anbietern in der Regel geschlossen, sobald nicht mehr genügend freies Kapital vorhanden ist, um die Sicherheitsleistung zu erbringen. Bei Kurssprüngen kann dies bei einem Kurs geschehen, der nachteiliger für den Kunden ist, als ursprünglich geplant. Dann muss sein Handelskonto über das Guthaben hinaus belastet werden.

Typische Kosten von CFDs sind Transaktionskosten wie Handelsgebühren und Spread, Kontoführungsgebühren und vor allem auch Finanzierungskosten.

Bei Differenzkontrakten (CFD – Contract for Difference) ist die Höhe des Gewinns oder des Verlusts dagegen von der Entwicklung des Basiswertes abhängig, beispielsweise einer Aktie. Je günstiger er sich entwickelt, desto höher der Gewinn, nur dass mit einem Hebel getradet wird. Wer 100 Euro mit einem Hebel von 100 investiert, der macht so viel Gewinn oder Verlust, wie mit 10.000 Euro, die in den Basiswert investiert wurden.

Viele CFD-Broker haben Niederlassungen in Deutschland, oft in der Bankenmetropole Frankfurt oder in Düsseldorf. Foto: Flickr @ Kiefer

Was sind binäre Optionen?

Beim Binäre Optionen handeln gibt es nur zwei Möglichkeiten, nämlich Gewinn oder Verlust. Ist die Option im Geld, ist der Gewinn immer gleich groß, egal ob die Option einen Cent oder einen Euro im Geld ist. Analog ist der Verlust auch immer gleich groß, sofern die Option aus dem Geld ist. Dies sorgt dafür, dass binäre Optionen im Vergleich zu CFDs und anderen Finanzderivaten deutlich unkomplizierter wirken. Es handelt sich dabei um eine Unterart der exotischen Optionen und ist von Optionen abgeleitet.

Es handelt sich zudem um ein Termingeschäft. Der Trader hat in der Regel keine Möglichkeit, die Option bereits während der Laufzeit auszuüben, auch wenn einige Broker die Möglichkeit eines Verkaufs vor Laufzeitende bieten. Üblich und vor allem im Finanzprodukt selbst verankert, ist dies jedoch nicht. Üblicherweise fallen beim Handel mit binären Optionen keinerlei Zusatzgebühren an. Die Broker können über die Differenz von Rendite und Einsatz gewinnbringend arbeiten.

Binäre Optionen werden gemeinhin außerbörslich gehandelt. Es hat sich ein spezieller Markt entwickelt, bei dem auf binäre Optionen spezialisierte Broker als Market Maker agieren, also als einziger Handelspartner fungieren.

Es gibt Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen binären Optionen und CFDs.

Welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen den beiden Finanzinstrumenten?

Finanzderivate

Binäre Optionen und CFDs haben die Gemeinsamkeit, dass es sich um Finanzderivate handelt. Trader handeln also nicht den zugrundliegenden Basiswert, sondern profitieren lediglich von seiner Kursveränderung. Wer also beispielsweise in Gold investieren möchte, erwirbt weder bei CFDs noch bei binären Optionen tatsächlich dieses Gold. Diese Möglichkeit ist im Vergleich zu anderen Derivaten auch nicht vorgesehen.

In beide Richtungen profitabel

Sowohl CFDs als auch binäre Optionen ermöglichen es, nicht nur von steigenden, sondern auch von fallenden Kursen zu profitieren. In beiden Fällen kann der Trader entweder „short“ oder „long“ gehen oder sich eben für „call“ oder „put“ entscheiden. Die Begrifflichkeiten sind bei den beiden Finanzderivaten unterschiedlich, bezeichnen letztlich jedoch das gleiche.

Kurz- bis mittelfristiger Anlagehorizont

Wer mit binären Optionen oder CFDs spekulieren möchte, kann dies nur in einem kurz- bis mittelfristigen Zeitrahmen tun. Beide Finanzderivate sind nicht darauf ausgelegt, über Jahre in die gleichen Underlyings investiert zu sein, wie dies beispielsweise bei Aktien der Fall ist. Sowohl CFDs als auch binäre Optionen werden in der Regel vor allem von Daytradern benutzt. Auch Swingtrader können mit beiden Finanzprodukten handeln, alle Laufzeiten darüber hinaus werden allerdings seltener und spielen auch die Vorteile der Handelsinstrumente häufig nicht völlig aus.

Geringes Kapital notwendig

Sowohl CFDs als auch binäre Optionen können bei den meisten Anbietern mit sehr wenig Kapital gehandelt werden. Bei vielen beginnt die Mindesteinzahlungssumme bereits im sehr niedrigen dreistelligen Bereich. Trades sind dagegen bereits im Bereich von einigen Euro möglich. Damit ermöglichen beide Finanzderivate bereits mit wenig Geld ein sinnvolles Risikomanagement.

Hochspekulativ

Eine weitere Gemeinsamkeit von CFD und binären Optionen ist die Tatsache, dass der Händler letztlich nur auf die Kursentwicklung setzt. Er hat also keinen Sachwert, der seinem Investment zugrunde liegt. Das bedeutet, dass einzig die zukünftige Kursentwicklung für ihn von Bedeutung ist. Aufgrund der Kurzfristigkeit des Investments und dem Verhältnis von Einsatz und Renditemöglichkeiten sowie dem Risiko von hohen Verlusten wird bei beiden Derivaten auch von einem hochspekulativen Investment gesprochen.

Unregulierter Markt

Sowohl bei CFDs als auch bei binären Optionen handelt es sich um Finanzderivate, die hauptsächlich außerbörslich, also „over-the-counter“ gehandelt werden. Aufgrund dessen sind die angebotenen Produkte nicht im gleichen Maße reguliert, wie dies bei Aktienunternehmen, Fonds oder börslich gehandelten Finanzderivaten der Fall ist. In der Regel ergibt sich zudem die Situation, dass nur der Anbieter des Finanzderivates als einziger möglicher Handelspartner in Betracht kommt.

Dies sorgt dafür, dass der Markt unüberschaubar sein kann und zudem auch Betrug begünstigt. Deswegen sollten Interessenten immer darauf achten, einen seriösen Anbieter zu wählen, der noch dazu von einer Finanzaufsichtsbehörde reguliert wird. Auf diese Weise lässt sich etwas mehr Rechtssicherheit erreichen.

Nicht für Einsteiger und Risikobewusste geeignet

Auch wenn die Finanzprodukte aufgrund ihrer einfachen Struktur und der geringen Einstiegshürden in Bezug auf Kapitalanforderungen sehr anfängerfreundlich wirken, ist dies nicht unbedingt der Fall. Der Handel mit beiden Finanzderivaten erfordert viel Hintergrundwissen und Können und ist deswegen nicht innerhalb weniger Tage zu erlernen. Für Privatanleger mit hohem Risikobewusstsein sind beide Handelsinstrumente zudem aufgrund ihres spekulativen Charakters und hohem Verlustrisiko nicht geeignet.

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Welche Unterschiede gibt es zwischen CFD und binären Optionen?

Rendite fest oder variabel

Einer der wichtigsten Unterschiede von CFDs und binären Optionen ist die Tatsache, dass Händler von binären Optionen schon bevor sie die Position öffnen wissen, wie groß Rendite und Verlust sein werden. Sie wissen genau, mit welchem Gewinn sie rechnen können und dass ihr Einsatz verloren sein wird.

Bei CFDs ist die Unsicherheit deutlich größer. Hier orientiert sich der Gewinn an der Kursentwicklung. Das bedeutet, dass zu Beginn nicht ersichtlich ist, wie groß der Gewinn ist. Das bedeutet im besten Falle, dass dieser potenziell sogar unbegrenzt ist und unter den gleichen Bedingungen über die mögliche Rendite von binären Optionen hinausgeht. Das macht den CFD-Handel aufregender. Allerdings können durch den Hebel auch Verluste auftreten, die höher als der Einsatz sind.

Nachschusspflicht bei vielen CFDS

Einer der wichtigsten Nachteile von CFDs ist für Privatanleger ohne Frage die Nachschusspflicht. Es gibt nur wenige Situationen, in denen diese tatsächlich ausgelöst wird, allerdings sind diese in der Regel besonders heikel. Üblicherweise schließen die Broker die Position immer dann, wenn nicht genügend Kapital auf dem Konto des Händlers vorhanden ist, um die Position weiter abzusichern. Je größer der Kurs sich in eine andere Richtung entwickelt, umso größer wird der Verlust und somit auch das Kapital, das vorhanden sein muss. Bei deutlichen Kurssprüngen – gerade bei Einbrüchen – ist es allerdings oft nicht möglich, den Basiswert noch zu dem Kurs zu verkaufen.

Der Ausführungskurs ist dann deutlich schlechter, der Verlust nicht durch das Guthaben zu kompensieren und Anleger müssen Geld nachschießen. Verliert ein Basiswert 2,0 Prozent an Wert, dann betragen die Verluste bei einem CFD mit einem Hebel von 100 das Doppelte des Einsatzes, der Trader muss also Geld nachzahlen. Allerdings verzichten einige Broker auf eine solche Nachschusspflicht.

Beim Handel mit binären Optionen ist dies allerdings niemals der Fall. Der Trader kann hier maximal sein eingezahltes Kapital verlieren, darüber hinaus ist kein Verlust möglich.

Laufzeit

Während bei binären Optionen die Laufzeit immer festgelegt ist, ist dies bei CFDs nicht der Fall. Das sorgt auch dafür, dass CFDs grundsätzlich etwas flexibler eingesetzt werden können.

Hebelwirkung

Sowohl CFDs als auch binäre Optionen haben eine Art Hebelwirkung, die es ermöglicht, die Rendite deutlich zu erhöhen. Bei CFDs ist dies relativ offensichtlich, da sich hier der Hebel häufig sogar frei wählen lässt. Bei binären Optionen ist dies nicht ganz so eindeutig, da die Verbindung zum Basiswert nicht mehr in Verhältnismäßigkeit besteht. Letztlich wird mit einem geringen Einsatz eine bedeutende Renditemöglichkeit eröffnet, die genauso im Verlust des Einsatzes resultieren kann. Es handelt sich hierbei nicht um eine Möglichkeit, an Kursveränderungen des Basiswertes im gleichen Verhältnis zu profitieren. Hieran wird ersichtlich, dass es sich nicht um einen Hebel handelt, sondern eher um eine Finanzwette.

Auswahl und Bekanntheit

Weil CFDs das etabliertere Produkt sind, ist außerdem die Auswahl an Basiswerten und an Brokern größer. Während es beispielsweise nur wenige Binäre Optionen Broker mit Niederlassung in Deutschland gibt und auch BDSwiss z. B. nur eine deutsche Postanschrift hat, unterhalten hier gleiche eine ganze Reihe von CFD-Brokern Filialen, oft in Frankfurt oder Düsseldorf, beispielsweise unsere Empfehlung GKFX. Zudem findet sich in der Regel bei breit aufgestellten Brokern keine Möglichkeit, binäre Optionen zu handeln, während dies mit CFDs gelegentlich möglich ist. Für den Handel mit binären Optionen wird jedoch so gut wie immer ein Spezialbroker benötigt.

Allerdings ist dies nicht unwesentlich auch eine Frage der Region: So sind CFDs auf dem US-amerikanischen Markt beispielsweise verboten, während der Handel mit binären Optionen erlaubt ist.

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Der Einsteiger

Für Einsteiger können Binäre Optionen Vorteile haben. Sie sind einfach zu verstehen und die Verluste können den Einsatz nicht überschreiten. Allerdings ist es auch schwerer, ein grundsätzliches Gefühl für die Börse zu bekommen, denn bekanntlich sind alle Gewinne und Verluste immer gleich hoch und Binäre Optionen lassen sich meist auch nicht verkaufen, sondern laufen automatisch aus.
Außerdem kann die Einfachheit des Finanzinstrumentes über die Komplexität täuschen, die eigentlich zugrunde liegt. Gerade Menschen ohne umfangreiches Finanzwissen unterschätzen diesen Punkt, weil binäre Optionen aufgrund ihrer einfachen Struktur zu überstürztem Handeln einladen.

Ein Kompromiss für Einsteiger kann das Demokonto sein, damit lässt sich das Traden erst einmal risikolos ausprobieren. Hier sind CFDS eindeutig im Vorteil, denn während nur wenige Binäre Optionen Broker ein solches Demokonto bieten, ist es im CFD-Handel fast die Regel. Es ist allerdings durchaus möglich, auch im Bereich binärer Optionen ein Demokonto zu finden und zu nutzen.

Außerdem bieten einige Broker auch CFD-Konten ohne Nachschusspflicht, allerdings teilweise, etwa bei comdirect, mit reduziertem Hebel. Beim Handel mit binären Optionen ist das Fehlen einer Nachschusspflicht hingegen die Regel und geht auch nicht mit Einschränkungen beim Handeln einher. Grundsätzlich lässt sich dieses Risiko also bei beiden Handelsarten vermeiden.

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Der Gelegenheitstrader

Wer nur hin und wieder tradet, für den bieten Binäre Optionen einige Vorteile gegenüber CFDs. Beispielsweise lässt sich morgens schnell ein Blick auf die Märkte werfen, womöglich sogar unterwegs per App. Dann werden ein paar Optionen gekauft und am Abend lässt sich dann das Ergebnis beobachten. Angst, den Ausstiegszeitpunkt zu verpassen, muss man nicht haben, denn die Option läuft ja ohnehin aus. Für diesen Anleger haben Binäre Optionen eindeutige Vorteile.

Der Vorsichtige

Besonders ängstliche Anleger werden weder zu CFDs zu Binären Optionen greifen, dafür ist bei beiden das Risiko zu hoch. Doch es gibt auch den Anleger, der gerne mit etwas spekulieren, auf keinen Fall aber mehr als diesen Betrag verlieren will. Für ihn gilt ähnliches wie für den Einsteiger, er möchte auf keinen Fall Geld nachzahlen. Hier haben Binäre Optionen ihren Vorteil, besser ist jedoch ein CFD-Broker ohne Nachschusspflicht.

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Der Profi

Der Profi will möglichst viele Entscheidungen selbst treffen. Beispielsweise, wann der richtige Zeitpunkt zum Ausstieg gekommen ist, aber auch bei der Wahl des Basiswertes ist ihm eine große Auswahl wichtig. Beides spricht für Differenzkontrakte. Weil das Produkt etablierter ist und die Konkurrenz groß, bieten die Broker auch meist mehr an Hintergrundinformationen und Schulungen sowie eine professionellere Handelsplattform. Binäre Optionen werden meist über eine webbasierte Software gehandelt, bei CFDs haben Kunden dagegen meist die Wahl. Das britische Unternehmen GKFX bietet beispielsweise neben einer App und dem WebTrader auch die Software MetaTrader zum Download, die sich mit zahlreichen Modulen erweitern lässt und über die auch automatisch oder halbautomatisch gehandelt werden kann.

Das Risiko eines Nachschusses reduzieren Profis durch das Setzen von Stop-Loss-Kursen und das Umgehen von besonders riskanten Geschäften, beispielsweise auf Märkten, die durch staatliche Eingriffe massiv verzerrt sind oder die aufgrund geringer Liquidität zu starken Schwankungen neigen. Gegebenenfalls hält er Geld als Sicherheitspolster zurück. Für ihn sind CFDs daher das bessere Produkt.

Fazit: Binäre Optionen oder CFD?

Trader ist nicht gleich Trader und nicht für jeden ist das gleiche Produkt das beste. Wer nur morgens schnell etwas handeln will und dann erst am Abend wieder in sein Konto sieht, für den sind Binäre Optionen oft das bessere Produkt. Insgesamt sind CFDs aber anspruchsvoller und professioneller und damit vor allem für erfahrene Trader besser geeignet. Vor allem die erhöhte Flexibilität ist ein großer Vorteil, der von den meisten Händlern geschätzt wird. Einsteiger können sich mit einem Demokonto risikolos einen ersten Eindruck vom Handel mit Differenzkontrakten machen.

Binäre Optionen oder CFD Trading: Hier findest du die wesentlichen Unterschiede & Gemeinsamkeiten sowie die Chancen & Risiken im Vergleich

Auf den Finanzmärkten ist es als privater Anleger nicht nur möglich, in Unternehmen und Anleihen zu investieren, sondern beispielsweise auch mit Devisen oder CFDs zu spekulieren. Seit wenigen Jahren haben insbesondere CFDs Konkurrenz durch binäre Optionen bekommen. Bei beiden handelt es sich um hochspekulative Finanzinstrumente, die für den Vermögensaufbau auf lange Sicht keinesfalls geeignet sind. Auch wenn das Spekulieren an den Finanzmärkten im Gegensatz zum Investieren beispielsweise mit Aktien, Anleihen oder Fonds zu Recht als äußerst risikovoll erachtet wird, trifft es keinesfalls immer zu, das alle Aktien langfristig für eine sinnvolle Vermögensanlage sorgen.

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Es gibt nicht wenige Aktien, so wie die der Deutschen Bank, die innerhalb von 20 Jahren (2005 bis 2020) ihren Kurs über eine gewisse Zeit gerade so halten konnten. Gut informierte Trader wissen, dass der Handel mit binären Optionen, Forex und CFDs neben allen Renditechancen auch gewisse und zum Teil erhebliche Risiken mit sich bringt. Dennoch stellt sich bei der Vorbereitung des Tradings die Frage, ob Händler binären Optionen oder CFDs den Vorzug geben sollten.

Der Unterschied zwischen CFD und binärer Option

Häufig trifft man auf die Meinung, CFDs und binäre Optionen seien doch eigentlich das Gleiche oder ähneln sich zumindest stark, da der Trader bei beiden von steigenden oder fallenden Markentwicklungen profitieren kann. Dabei sollte man jedoch die Unterschiede kennen und sich dieser bewusst sein.

Grundsätzlich gibt es wesentliche Gemeinsamkeiten bei CFDs und binären Optionen, denn beide Handelsinstrumente wurden mit dem Zweck entwickelt, verschiedene Arten von Vermögenswerten online zu traden. Sowohl CFDs als auch binäre Optionen zählen zu den hochspekulativen Finanzinstrumenten, bei denen hohe Renditen möglich sind und die Gefahr des Totalverlusts des Einsatzes besteht. Die Anbieter und Promoter stellen jedoch in vielen Fällen nur allzu gern die Chance auf eine hohe Rendite in den Vordergrund.

CFDs und binäre Optionen haben die Gemeinsamkeit, dass der Händler den Anlagegegenstand nicht real erwirbt. Daher muss er sich auch keine Gedanken darüber machen, wann er sie verkauft. Für den Trader kommt es darauf an, einen CFD-Vertrag abzuschließen, der festlegt, wann der Vertrag endet und welche Gewinne veranlagt werden.

Beim Handel mit CFDs wie auch mit binären Optionen ist nicht viel Geld notwendig, um mit dem Trading beginnen zu können. In beiden Fällen reichen ziemlich kleine Beträge für den Handel aus. Hinzu kommt, dass beide Handelsarten im Vergleich zu traditionellen Methoden auf kürzere Zeiträume ausgerichtet sind. Handeln Trader binäre Optionen oder CFD, werden sie typischerweise eine Handelsdauer bzw. Verfallszeit zwischen einer Stunde und einer Woche wählen.

CFDs und binäre Optionen weisen bei allen Gemeinsamkeiten jedoch auch einige wichtige Unterschiede auf: So enthält jeder Vertrag beim Handel mit binären Optionen einen fixen Risikobetrag. Bei CFDs kann der Händler seinen Broker anweisen, Leverage im Handel einzusetzen. Das bedeutet allerdings auch, dass sich die Risiken erhöhen können, falls die Handelsvorhersagen nicht zutreffend sind.

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Bei binären Optionen haben Trader aufgrund der kurzen Ablaufzeit die Möglichkeit, in nur wenigen Minuten oder Sekunden Gewinne zu erzielen. Bereits bei der Positionseröffnung ist die Handelsdauer bzw. Ablaufzeit bekannt. Bei CFDs hingegen müssen Händler selbst entscheiden, zu welchem Zeitpunkt sie ihre Gewinne mitnehmen oder bereits aufgelaufene Verluste begrenzen wollen. Somit entscheidet stets der einzelne Trader, wie lange er sich mit einem CFD-Kontrakt auf den Märkten positionieren möchte.

Gewinne und Verluste sind beim CFD-Trading gleichermaßen von der persönlichen Strategie abhängig. Wie sie letztlich ausfallen werden, hängt wesentlich von der Volatilität und der Dauer der Position ab. Bei binären Optionen weiß der Händler im Voraus, welchen Gewinn er mit einer Position erzielen kann bzw. wird. Dabei spielt es keine Rolle, wie der Trend im Einzelnen verläuft. Gleiches trifft auf die Verluste zu.

Der Handel mit CFDs besitzt im Vergleich zu binären Optionen eine weitaus größere Komplexität. Das Wesen des Handels mit CFDs zeigt sich vor allem darin, dass die Positionen eine freie Arbitrage besitzen. Allerdings setzt dies gleichzeitig mehr Wissen hinsichtlich Trading und Strategie voraus. Bei binären Optionen sind zwar auch Analysen durchzuführen, doch diese sind weniger komplex. Eigentlich muss der Trader lediglich bestimmen, in welche Richtung sich der Kurs bzw. Trend innerhalb eines entsprechenden Zeitfensters entwickeln wird.

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Welche Besonderheiten sprechen für den CFD-Handel?

Stellt sich beim Beginn des Online-Tradings die Frage, ob der Handel mit binären Optionen oder CFDs erfolgen soll, dann sollte der Trader seine Erfahrungen und Investitionsabsichten realistisch einschätzen.

CFDs haben in jedem Fall einige Vorteile gegenüber herkömmlichen Finanzprodukten. So ermöglichen die minimalen Handelsgrößen die Platzierung kleiner Positionen. Dies erlaubt wiederum ein optimales Money-Management, wobei eine geringe Kontokapitalisierung kein Nachteil ist. Der Hebel bei CFDs sorgt dafür, dass die Bewegung größere Volumen auch mit einem kleinen Kapitaleinsatz erfolgen kann. Die positive Konsequenz hierdurch ist eine höhere Abdeckung der Ertragsmöglichkeiten.

Von Vorteil sind günstige Kosten, wobei für den CFD-Handel keine Kommissionen erhoben werden. Mit CFDs profitieren Trader sowohl von steigenden als auch von fallenden Märkten. Zudem gibt es ein breites Produktangebot bei CFDs , was bei der Streuung des Risikos vorteilhaft ist. Broker bieten nicht selten Handelsmöglichkeiten auf Hunderte Finanzinstrumente an. Dazu gehören unter anderem Forex, Aktien, Rohstoffe und Indizes.

Bei binären Optionen gibt es zwei wichtige Nachteile. Zum einen droht bei falscher Vorhersage der Totalverlust des Einsatzes. Das Verlustrisiko ist bei CFDs natürlich nicht minder hoch. Allerdings bieten binäre Optionen eine sehr begrenzte Rendite, auch wenn sich eine durchaus hohe Performance erzielen lässt. Bei CFDs sind höhere Renditen möglich, weil Trader während der Haltezeit aktiv reagieren und somit von positiven Entwicklungen partizipieren können.

Ein sehr wesentlicher Vorteil von CFDs zeigt sich darin, dass Händler damit ein Aktien-Portfolio vor auftretenden Marktunsicherheiten absichern können. Das geschieht durch einen gezielten Einsatz von Aktien- oder Index-CFDs. Wer beispielsweise 10.000 Aktien eines bestimmten Unternehmens besitzt und einen kurzfristigen Kursrückgang erwartet, kann sein Portfolio mit einer Short-Position in CFDs in gleichem Umfang schützen. Sollte der Kurs der Aktie nachgeben, so kompensieren Aktien-Werte den Verlust. Dies ermöglicht der Gewinn in der entsprechenden CFD-Position.

Wenngleich das CFD Trading mit einem hohen Risiko verbunden ist, lassen sich also mitunter hohe Gewinne erzielen. Hierfür sollten Trader die Kurse kontinuierlich im Blick haben und können z. B. ein Echtzeit-Finanzdiagramm nutzen.

CFD-Broker Empfehlung – GKFX

Ganz gleich, ob für den Handel mit binären Optionen oder CFDs – jeder Trader benötigt einen Broker. Während in Deutschland tätige binäre Optionen Broker für den EU-Markt in erster Linie auf Zypern, selten auch auf Malta, reguliert werden, haben viele CFD-Broker ihren Sitz in der Finanzmetropole London, womit sie der Regulierung durch die britische FCA unterliegen. Ein weiterer Vorteil ist die damit verbundene bessere Einlagensicherung. Deutsche Trader können sich zudem nicht selten bei Fragen und Problemen an eine deutsche Niederlassung wenden.

Den GKFX Erfahrungen zufolge handelt es sich hier um einen CFD-Broker, der diesen Anforderungen gerecht wird und dies mit Auszeichnungen belegen kann. Im Jahr 2020 wurde das britische Finanzunternehmen zum beliebtesten CFD-Broker gewählt. 2020, beim CFD-Broker-Test des Portals Euro am Sonntag, erzielte der Finanzdienstleister den 1. Platz für das Preis-Leistungs-Verhältnis. Wie die GKFX Erfahrungen zeigen, bietet der Broker CFDs auf Hunderte von Finanzinstrumenten, die neben Forex auch Aktien, Rohstoffe und Indizes umfassen.

Die Finanzierungskosten und weitere Gebühren sind transparent und nachvollziehbar. Beim Trading sind lediglich fixe und eng gehaltene Spreads fällig. Kommissionen auf Orders fallen ebenfalls nicht an. Werden Positionen über Nacht gehalten, beschränken sich die Kosten auf gewöhnliche Finanzierungsgebühren, wobei lediglich bei Long-Positionen eine Gebühr anfällt, während bei Short-Positionen eine Gutschreibung über Nacht erfolgt.

Das XTB Demokonto im Überblick

Es gibt noch einiges mehr, was aufgrund der GKFX Erfahrungen für den Handel mit CFDs bei diesem Broker spricht – insbesondere für Anfänger. Denn auch die transparente Preisgestaltung, geringe Finanzierungsgebühren und eine stabile Trading-Plattform mit vielen Tools für umfassende Chartanalyse erleichtern Tradern den CFD-Handel bei dem Broker. Darüber hinaus zeigten die GKFX Erfahrungen, dass das Unternehmen online Seminare für seine Kunden veranstaltet, bei denen Interessierte die Grundlagen und weiterführende Strategien für das Trading mit CFDs lernen können.

Binäre Optionen Broker Vergleich – Die Top Anbieter im Test

Ein relativ neuer Trend im Bereich der spekulativen Investments sind Binäre Optionen. In dem Bereich haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Sie ausführlich über diese recht neue Art von Finanzprodukten zu informieren. Dabei erläutern wir Ihnen, was binäre Optionen sind, wie das binäre Optionen handeln funktioniert und was Binäre Optionen Broker Anlegern und Tradern zu bieten haben.

Darüber hinaus können Sie bei uns auch einen Binäre Optionen Broker Vergleich durchführen, um herauszufinden, wer als bester Binäre Optionen Broker für Ihre Ansprüche überzeugt. Sämtliche Informationen und Hilfen sind selbstverständlich kostenlos, so dass Sie vom Service nur profitieren können. Zunächst aber beginnen wir mit der Beantwortung der Frage, was binäre Optionen eigentlich sind.

Worum handelt es sich bei binären Optionen?

Vielleicht kennen Sie bereits die klassischen Optionen, mit denen Sie zum Beispiel in Form von Call- oder Put-Optionen auf die Kursentwicklung von Aktien oder von Rohstoffen spekulieren können. Falls Sie mit diesen Optionen bereits Erfahrungen gesammelt haben, werden Sie sich eventuell bisher deshalb nicht getraut haben, diese Instrumente zu nutzen, weil die klassischen Optionen vergleichsweise undurchsichtig sind. Verschiedenste Kennzahlen spielen hier eine Rolle und auch der Zeitwert der Option, abhängig von der verbleibenden Laufzeit, hat einen Einfluss auf deren Preis. Ein Binäre Optionen Broker Vergleich ist daher jedem Trader anzuraten.

Diese „Schwäche“ der klassischen Optionen gibt es im Bereich binäre Optionen nicht. Die binären Optionen zeichnen sich im Vergleich nämlich auch durch ihre Einfachheit aus. Die auch als digitale Optionen bezeichneten binären Optionen sind vor allem wegen ihrer großen Transparenz bei vielen Tradern sehr beliebt. Sie müssen sich als Spekulant nämlich nur entscheiden, ob Sie der Meinung sind, dass der Kurs eines Basiswertes am Zeitpunkt XY gefallen oder gestiegen sein wird. Eventuelle Kennzahlen oder Zeitwerte sind bei binären Optionen hingegen nicht zu beachten. Wer binäre Optionen handeln möchte, muss sich „lediglich“ dahingehend festlegen, ob die Kursentwicklung positiv oder negativ ist. Als Basiswerte, den sogenannten Assets, stehen Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe zur Auswahl. Wer zum Beispiel von steigenden Kursen bzw. Preisen ausgeht, spekuliert mit einer Call-Option auf eine Kurssteigerung des Basiswerts innerhalb der Laufzeit der binären Option.

Handel ab Juli 2020 ausgesetzt:

Broker bieten bis auf Weiteres keine Binären Optionen mehr an. Viele Trader sind daher auf der Suche nach einer Alternative. Eine Möglichkeit ist der Optionshandel. Klassische Optionen sind kostengünstig leicht verständlich. Die Anbieter bieten hier eine breite Auswahl an Basiswerten wie Rohstoffe, Aktien oder Währungen an. Der Wert einer Option ist immer an den Kurs des zugrundeliegenden Basiswerts gekoppelt, Trader erwerben damit nicht den Basiswert selbst.

Ein Vorteil von Optionen ist es, dass Anleger das Verhältnis von Kapitaleinsatz, Verlustrisiko und Gewinnchance individuell und flexibel gestalten sowie immer wieder verbessern können. Der Handel mit Optionen passt zu den unterschiedlichsten Tradingzielen. Zudem lassen sich Risiken sehr gut begrenzen.

Der Wechsel von Binären Optionen auf klassische Optionen wird vielen Tradern leicht fallen. Ihr Wissen rund um Basiswerte und Märkte können sie auch hier einbringen. Optionen sind für die unterschiedlichsten Trader-Typen geeignet und lassen sich mit verschiedenen Strategien handeln. Idealerweise testen Trader den Optionshandel beim Anbieter ihrer Wahl zunächst über ein Demokonto bevor sie auf ein Livekonto wechseln.

Ebenso wie bei Binären Optionen können Trader über klassische Optionen auf steigende und fallende Kurse setzten. Liegt man mit seiner Entscheidung richtig, erhält man einen Gewinn. Ein weiterer Vorteil im Optionshandel ist der Einsatz von Hebeln. So kann man bereits mit geringen Kapitaleinsatz große Summen handeln.

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Wer auf fallende Kurse setzt, kauft entsprechend eine Put-Option. Sollte die „vorhergesagte“ Einschätzung bezüglich der Kursentwicklung eintreffen, so erhält der Trader eine bereits zuvor definierte Rendite, die sich je nach Broker bei einfachen Optionen häufig zwischen 70 und 91 Prozent bewegt. Trifft allerdings die entgegengesetzte Kursentwicklung ein, ist das investierte Geld – bis auf eine eventuelle Verlustabsicherung – je nach Broker in der Regel 0 bis 20 Prozent – verloren. Neben den einfachen Call- und Put-Optionen bieten Binäre Optionen Broker laut Vergleich noch weitere Handelsarten an, die bei Gewinne von bis zu 500 Prozent ermöglichen. Viele Broker bieten auf ihren Handelsplattformen etwa den bei Tradern beliebten One-Touch-Handel an.

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Wesentliche Merkmale im binäre Optionen Broker Vergleich:

    Einfaches und transparentes Produkt Handel oft schon ab wenigen Euro möglich
  • Gewinne von bis zu 500 Prozent, Verlustrisiko auf den Kapitaleinsatz beschränkt Auf fallende oder steigende Kurse spekulieren Verlustabsicherung möglich Keine Kennzahlen oder Zeitwerte zu beachten
  • auf EU-Regulierung des Brokers achten

Wichtig für einen möglichst erfolgreichen Handel im Bereich binäre Optionen ist auch die Wahl des „richtigen“ Brokers.

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Bester Binäre Optionen Broker – welche Eigenschaften machen ihn aus?

Die verschiedenen Binäre Optionen Broker unterscheiden sich von ihren Leistungen und Konditionen her zum Teil recht deutlich, so dass es stets sinnvoll ist, einen Binäre Optionen Broker Vergleich durchzuführen.

Dabei gibt es einige Eigenschaften, die einen sehr guten Broker auszeichnen können.

Welche das genau sind, zählen wir hier für Sie auf:

  1. Ein Auswahlmerkmal ist die Mindesteinzahlung. Besonders für Anfänger ist wichtig, dass zunächst nur wenig Kapital eingezahlt werden muss. Daher zeichnet einen sehr guten Broker eine geringe Mindesteinzahlung aus, die zum Beispiel nur 10 Euro betragen kann, wie bei IQ Option.
  2. Eine weitere positive Eigenschaft ist eine möglichst geringe Mindesthandelssumme. Denn wer erstmalig mit binären Optionen handelt, möchte natürlich nicht direkt viel Geld einsetzen, sondern sich behutsam an die Materie herantasten. Die besten Broker ermöglichen den Handel schon ab wenigen Euro pro Trade.
  3. Profi-Trader möchten oftmals von überall aus handeln können. Daher wünschen sie sich einen Broker, der den so genannten mobilen Handel auf dem Smartphone anbietet. Gerade in diesem Punkt gibt es noch deutliche Unterschiede zwischen den Brokern.
  4. Auch die Nutzung eines Demokontos zeichnet einen sehr guten Binäre Optionen Broker aus. Ein solches Demokonto gibt es leider noch nicht bei vielen Brokern. Für Anfänger ist dieses Konto jedoch wichtig, weil der Handel im Bereich „binary Options“ so risikolos ausprobiert werden kann.
  5. Regulierung: Binäre Optionen sind in der EU anerkannte Finanzprodukte und die meisten Broker werden in Zypern von der dortigen Finanzaufsichtsbehörde CySEC (Cyprus Securities and Exchange Commission) reguliert. Auf keinen Fall sollte bei Anbietern ohne EU-Regulierung gehandelt werden, um sich vor Betrug und Abzocke zu schützen. Deutsche Binäre Optionen Broker bzw. Anbieter mit Hauptsitz in Deutschland und BaFin-Regulierung gibt es bisher nicht – in der EU regulierte Broker (bspw. durch die CySEC) dürfen ihre Dienstleistungen aber selbstverständlich auch ganz legal deutschen Kunden anbieten.
  6. Ein hoher Bonus ist verlockend und kann sich lohnen, gehört aber nicht zwingend zu den Eigenschaften, durch die sich ein Binäre Optionen Broker im Vergleich auszeichnen kann.

In unserem Erfahrungsbericht des Testsiegers IQ Option stellen wir Ihnen den Broker sowie die Argumente, die zu unserem Fazit “Bester Binäre Optionen Broker“ geführt haben, kurz vor.

Digitale Optionen: 5 wichtige Fragen und Antworten

Gerade Einsteiger haben sicherlich noch einige Fragen zum Thema digitale Optionen, die wir an dieser Stelle gerne beantworten möchten. In unserem Binäre Optionen Broker Vergleich und dem Test der besten Broker sind vor allem immer wieder diese Fragen aufgetaucht:

1: Wie viel Geld muss mindestens eingesetzt werden?

Sie können binäre Optionen – je nach Broker – bereits ab wenigen Euro Einsatz pro Transaktion bzw. Trade handeln. Die Mindesteinzahlung für die Kontoeröffnung liegt in der Regel bei 100-200 Euro.

2: Welche Gewinne und Verluste sind möglich?

Je nach Handelsart können Sie sogar bis zu 500 Prozent Gewinn erzielen, beispielsweise mit sogenannten One Touch High-Yield Optionen. Bei den einfachen Call- und Put-Optionen sind Gewinne von 70 bis 91 Prozent möglich. Liegen Sie mit Ihrer Markteinschätzung falsch, erleiden Sie in der Regel einen Totalverlust. Generell gilt: Je höher die mögliche Rendite desto höher auch das (Verlust-)Risiko. Bei binären Optionen ist der Verlust des Einsatzkapitals beschränkt. Aber Sie können immer bereits vor dem Trade wissen, wieviel Sie maximal verlieren können. Bei BDSwiss zum Beispiel liegt die Maximalrendite bei rund 89% pro erfolgreichem Trade.

3: Welche Laufzeiten haben binäre Optionen?

Es gibt verschiedene Laufzeiten, zwischen denen Sie flexibel wählen können. Diese reichen je nach Broker von 30 oder 60 Sekunden bis hin zu mehreren Monaten. Eine große Auswahl an Laufzeiten bietet BDSwiss. Grundsätzlich sind binäre Optionen aber eher zur kurzfristigen Spekulation („Finanzwetten“), als zur langfristigen Geldanlage geeignet.

4: Kann nur vom PC aus gehandelt werden?

Nein, denn manche Broker bieten inzwischen den mobilen Handel (“Mobile Trading“) an. Sie können dann zum Beispiel über einen mobilen Internetzugang per Netbook, Laptop, Tablet oder über das iPhone bzw. Smartphone handeln. Dies funktioniert dann entweder über eine Binäre Optionen App oder webbasiert über den Browser.

5: Worauf kann mit binären Optionen spekuliert werden?

Es gibt im Wesentlichen vier verschiedene Kategorien von Basiswerten, auf deren Kurs- oder Preisentwicklung mit binären Optionen spekuliert werden kann: Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe. Die Auswahl innerhalb dieser Kategorien unterscheidet sich zwischen den Brokern erheblich. In der Regel sind aber wichtige deutsche und internationale Aktien, wie etwa Volkswagen, BMW oder Facebook und Google (Alphabet) handelbar. Genauso dürfen die wichtigsten Leitindizes der Welt, also S&P500, Dow Jones und auch der DAX nicht fehlen. Bei Devisen können Trader bei den wichtigsten Forex-Währungspaaren, z.B. EUR/USD, GBP/USD und USD/JPY auf die Jagd nach Pips gehen. Rohstoffe wie Gold oder Rohöl gehören ebenfalls zum Standardangebot von Binäroptionsbrokern, wie BDSwiss. Einige Anbieter ermöglichen darüber hinaus die Spekulation auf die Kursentwicklung exotischer Basiswerte wie zum Beispiel Bitcoin.

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Tipps zum erfolgreichen Handel mit binären Optionen

Wie bei nahezu allen spekulativen Finanzinstrumenten, beispielsweise im Bereich Devisen oder beim Handel mit CFDs, gibt es beim Handel mit binären Optionen einige Tipps, die für einen erfolgreichen Handel nützlich sein können.

  1. Ein sehr wichtiger Tipp besteht darin, sich zunächst eine Strategie „auszusuchen“, auf deren Basis der Handel vorgenommen wird. Zur Auswahl stehen unter anderem klassische Trendfolgestrategien oder auf starke Kursschwankungen ausgerichtete Volatilitätsstrategien.
  2. Emotionales Handeln führt selten zum gewünschten Erfolg. Daher ist es wichtig, sich an die Strategie zu halten und davon auch bei zwischenzeitlichen Verlusten nicht sofort abzuweichen.
  3. Zu Beginn sollte nur mit einem Demokonto oder mit kleineren Beträgen gehandelt werden. Nach und nach können die Beträge dann kontinuierlich steigen, und damit hoffentlich auch die Renditen bzw. Gewinne. Wichtig: Vergangene Gewinne sind nie eine Garantie für erfolgreiches Trading in der Zukunft, man sollte immer ein konservatives Risikomanagement betreiben und nur Kapital einsetzen, dessen Verlust man sich auch leisten kann.
  4. Ein wichtiger Tipp ist auch, nie mit dem gesamten zur Verfügung stehenden Kapital zu handeln. Je nach Risikobereitschaft ist es ratsam, pro Trade nur 1-5 Prozent des Gesamtkapitals einzusetzen. So können auch längere Durststrecken, sogenannte draw-downs, ohne Totalverlust des Handelskontos überstanden werden.

Auf unterschiedliche Anlageklassen spekulieren

Mit Hilfe von binary Options haben Trader die Möglichkeit, auf fallende oder steigende Kurse zu spekulieren. Diese Spekulation ist aber nicht nur auf Aktien beschränkt. Viele Broker, wie zum Beispiel IQ Option, BDSwiss oder Binary.com bieten weitaus mehr Anlageklassen.

Hierzu gehören:

    Indizes Rohstoffe Währungen

Trader können demnach in verschiedenen Anlageklassen agieren und so in unterschiedlichen Märkten aktiv sein. Dies eröffnet zahlreiche Handelsmöglichkeiten und das fast rund um die Uhr. Es ist daher wichtig, einen Broker mit entsprechendem Angebot auszuwählen und das Konto hier zu eröffnen. Daneben sollten Trader auch darauf achten, einen Broker zu wählen, der mehrere Handelsoptionen eröffnet. Dieser sollte nicht nur die klassischen Call- und Put-Optionen anbieten, sondern auch weitere Handelsarten offerieren.

Zu den beliebtesten Handelsarten gehören:

    Call/Put Option One Touch Handel inklusive High-Yield Optionen Range-Handel
  • 60 Sek Handel

Während der Call/Put Handel vor allem dann interessant ist, wenn Werte stark schwanken, kann der Range Handel auch in seitwärts gerichteten Märkten Gewinne sichern. Bei dieser Handelsart muss der ausgewählte Wert während eines festgelegten Zeitraums lediglich innerhalb eines bestimmten Kursbandes verbleiben. Die Option ist gewonnen, wenn dieser Fall eintritt. Im One Touch-Handel hingegen muss der Wert innerhalb der Laufzeit der binären Optionen mindestens einmal ein vorab definiertes Kurslevel erreichen, damit die Option im Geld endet. Der 60 Sekunden Handel ist für besonders kurzfristig orientierte Anleger bzw. Trader interessant. Hier wird per Call- oder Put Option auf die Kursentwicklung innerhalb der nächsten 60 Sekunden gesetzt. Dabei handelt es sich letztlich um spekulative Finanzwetten, eine seriöse Chartanalyse wird in solch kurzen Zeiträumen schwierig. Durch Early Close können vorhandene Positionen vorzeitig geschlossen werden, die Option Roll Over hingegen erlaubt es, bestehende Positionen zu verlängern. Welche Optionen ein Broker im Speziellen anbietet, kann auf dessen Internetseite bzw. Handelsplattform nachgelesen werden.

Mit Binäre Optionen Strategien erfolgreich handeln

Grundsätzlich handelt es sich bei Binären Optionen um Finanzwetten, bei denen auf die Kursentwicklung von Basiswerten (Assets) gesetzt wird. Auch wenn vielfach mit binären Optionen gezockt wird, wissen professionelle Händler dass das konsequente Verfolgen einer Strategie für dauerhafte Gewinne unabdingbar ist. Eine strategische Vorgehensweise ist daher auch beim Binäre Optionen Trading empfehlenswert. Binäre Optionen Strategien können aber auch Anfängern helfen, einen vernünftigen Einstieg zu finden. Im folgenden stellen wir mögliche Handelsansätze für den Binäroptionshandel vor, diese können als Ansatzpunkt für die Entwicklung von Handelsstrategien genutzt werden.

Zu den am häufigsten genutzten Strategien beim Handel mit Binären Optionen gehören:

    Trendfolgestrategie Volatilitätsstrategien Absicherungsstrategie

„The Trend is your friend“ lautet ein unter Börsianern beliebtes Sprichwort und so ist die Trendfolgestrategie die wohl generell am häufigsten genutzte Strategie an der Börse. Trends gibt es auf praktisch allen Finanzmärkten und in allen betrachteten Laufzeiten, sodass sie Tradern ausgesprochene Flexibilität bieten. Wie der Name schon aufzeigt, folgen Trader hier einem Trend – also einer ausgeprägten Kursbewegung in eine bestimmte Richtung – und versuchen, von diesem zu profitieren. Dabei kann es sich sowohl um einen Aufwärts- wie auch um einen Abwärtstrend handeln. Die Kunst ist jedoch, den Trend je nach Basiswert zu lokalisieren und rechtzeitig einzusteigen. Einige Broker bieten hierzu Trendanalysen, die Trader individuell nutzen können.

Speziell für sehr schwankungsintensive Märkte kann sich auch die Volatilitätsstrategie lohnen. Bei dieser Strategie wird nicht nur eine Call- oder eine Put-Option gekauft, sondern der Trader investiert in beide Richtungen. Es wird davon ausgegangen, dass die Bewegung in eine Richtung derart groß ist, dass die Kosten für die andere Option mehr als ausgeglichen werden können. Um derartige Strategien umsetzen zu können, sollten Trader allerdings einige Erfahrungen mitbringen und im Idealfall bereits in volatilen Marktphasen, also bei stark schwankenden Kursen, gehandelt haben. Die Absicherungsstrategie, auch Hedging genant, kann zumindest für kurze Laufzeiten theoretisch auch mit binären Optionen umgesetzt werden. Dabei werden Optionen auf fallende Kurse genutzt, um etwa langfristig im Depot befindliche Aktien gegen einen temporären Kursrutsch abzusichern. Einschränkend muss man hierzu aber feststellen, dass es dafür professionellere Finanzinstrumente als binary Options gibt, etwa Optionsscheine, Zertifikate, CFDs, Futures oder reguläre Optionen. BDSwiss bietet beispielsweise eine ganze Reihe von Laufzeiten an, mit denen die besten Strategien bei verschiedenen Brokern umgesetzt werden können. Welcher Broker sich am besten eignet, finden Trader am besten durch einen Binäre Optionen Broker Vergleich heraus.

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Binäre Optionen Broker Vergleich: Die Auswahl einer passenden Handelsplattform

Binäre Optionen sind riskant und eignen sich nicht für jeden Anleger. Beim Handel mit Binären Optionen ist es oft wichtig, schnell zu reagieren, um sich bietende Trading-Chancen nutzen zu können. Hierfür benötigen Trader eine professionelle Handelsplattform, die nicht nur übersichtlich gestaltet ist, sondern auch intuitiv bedient werden kann, wie zum Beispiel die von IQ Option. Im Bereich der Handelsplattformen bietet jeder Broker ein ganz spezielles Angebot, das vorab überprüft werden sollte. Binäre Optionen Handelsplattformen sind in der Regel sehr einfach aufgebaut, sodass Interessenten sich innerhalb von wenigen Minuten zurechtfinden werden. Die Handelsplattformen sind von der Komplexität her nicht mit Forex- oder CFD-Handelsplattformen, wie etwa dem beliebten MetaTrader 4 zu vergleichen. Binäre Optionen Plattformen sind in der Regel webbasiert und wesentlich spielerischer aufgebaut als klassiche Trading-Plattformen. Das muss nicht unbedingt ein Nachteil sein, wobei man klar sagen muss, dass man für umfangreiche Chartanalysen zusätzliche Software benötigen wird. Das ist eindeutig nicht der Fokus von Binäre Optionen Anbietern, die auf Funktionalität und Übersichtlichkeit ihrer Plattformen setzen.

Die Webseite von Plus500 ist übersichtlich strukturiert

Neben dem Einstellen von Trades ist es bei jeder dieser Plattformen wichtig, dass auf verschiedene Zusatzfunktionen zurückgegriffen werden kann – etwa auf Realtime-Kurse, auf Nachrichten aus der Finanzwelt sowie auf einfache Charts der handelbaren Basiswerte (die Kursdaten der Aktien, Indizes oder Rohstoffe stammen meist von Kursdatenanbietern wie Reuters). Dies ist eine Grundausstattung für Trader, um handlungsfähig zu sein. Für tiefergehende Analysen sollten zusätzliche Tools genutzt werden.

Mobiler Handel immer wichtiger

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Um flexibel agieren zu können, ist es außerdem wichtig, einen Broker zu wählen, dessen Handelsplattform auch auf mobilen Endgeräten genutzt werden kann. Immer häufiger handeln Trader nicht mehr nur zu Hause, sondern auch unterwegs. Hierfür wird entweder eine webbasierte Plattform oder aber eine App benötigt, die auf dem Smartphone bzw. dem Tablet installiert werden kann. Die unterschiedlichen Angebote lassen sich im Brokervergleich problemlos online abrufen und überprüfen. IQ Option und BDSwiss sind beispielsweise zwei führende Broker, die den mobilen Handel optimieren.

Binäre Optionen Demokonten für Einsteiger

Auf den ersten Blick erscheint der Handel mit Binären Optionen für Einsteiger wie ein „Buch mit sieben Siegeln“. Das Setzen auf die richtige Kursbewegung scheint eher Glück als Strategie, was insbesondere bei extrem kurzen Laufzeiten wie 30 oder 60 Sekunden auch tatsächlich der Fall sein dürfte. Schnelle Marktbewegungen, fehlendes Verständnis für die Finanzprodukte und nicht immer überzeugende Erläuterungen auf den Websites der Broker können zu einer Verunsicherung bei Anlegern führen. Um diese Verunsicherung abzuwenden und noch mehr Trader vom Handel mit Binären Optionen auf Aktien oder Forex-Währungspaare zu überzeugen, bieten viele Broker daher mittlerweile kostenlose Digitale Optionen Demokonten. Im Währungshandel oder bei CFD-Brokern ist dies längst Standard, wogegen Binäre Optionen Plattformen erst nach und nach die Anforderungen von potenziellen Kunden erkennen und entsprechend auf die Bedürfnisse eingehen. Hier haben einige binary Brokers noch Nachholebedarf. Obwohl wir fairerweise sagen müssen, dass wir in unserem Test immer wieder feststellen, dass das Thema durchaus ernst genommen wird. Binary Brokers wie IQ Option, BDSwiss oder Binary.com beispielsweise, bieten geringe Mindesteinzahlungen an, wodurch auch mit wenig Einsatz der Handel geprobt werden kann.

Binary Options und Bonus

Einige wenige Anbieter von binary Options gewähren einen Bonus auf die Ersteinzahlung, allerdings sind die Bonusbedingungen teilweise nur schwer oder gar nicht erfüllbar. Ein Bonus macht es Einsteigern teilweise jedoch noch einfacher. Unser Test hat jedoch auch gezeigt, dass die Anforderungen um in den Genuss eines Bonus zu gelangen, recht verschieden waren. Häufig muss eine bestimmte Summe an Trades umgesetzt werden, damit der Bonus auch ausgezahlt werden kann. Der Testsieger IQ Option setzt daher stattdessen auf einen Bonus in Form eines kostenlosen und zeitlich unbegrenzten Demokontos, das auch ohne vorherige Einzahlung zur Verfügung steht.

Regulierung durch die CySEC

Das Thema Regulierung ist bei binären Optionen Brokern besonders wichtig. Da bei diesem Handel der Anbieter der direkte Handelspartner ist, besteht die Möglichkeit, dass dieser völlig unbeaufsichtigt von einer Behörde zu unlauteren Mitteln greift. Daher sollten Sie nur Broker nutzen, die einer Regulierungsbehörde, wie der CySEC, unterliegen. Die meisten Unternehmen haben ihren Sitz auf Zypern. Dort hat die CySEC die Aufgabe, die Aufsicht und Regulierung von binary Brokers zu übernehmen. Da Zypern zur EU gehört, können Kunden davon ausgehen, dass die Arbeit der CySEC auch wirklich ernst genommen wird.

Alternativ haben einige Unternehmen ihren Sitz auf Malta. Auch das ist aus Anlegersicht positiv zu bewerten, da Malta ebenfalls zur EU gehört. Das die meisten Anbieter ihren Sitz auf Zypern haben und demzufolge von der CySEC reguliert werden, hat in erster Linie mit steuerlichen Gründen zu tun. Zypern war auch eines der ersten Länder, welches Firmen aus dem binäre Optionen Segment die Möglichkeit bot, ihr Angebot unter der Aufsicht der CySEC zu regulieren. Von unregulierten Brokern können wir zu Ihrer Sicherheit nur abraten.

Das Demokonto von IQ Option

IQ Option ist einer der wenigen Broker, die ein „echtes“ Binäre Optionen Demokonto anbieten. Das bedeutet, das keine Eröffnung eines Echtgeldkontos notwendig ist. Zudem ist das Binäre Optionen Demokonto von IQ Option unbegrenzt verfügbar. Insbesondere für absolte Anfänger ist dies eine gute Möglichkeit, um mit dem Handel zu starten, ohne ein Risiko einzugehen. Das Anmelden zum Testkonto ist denkbar einfach und in wenigen Schritten vollbracht. Nachdem oben links auf der Webseite der Button zum Anmelden eines Kontos ausgewählt wurde, hat man die Wahl zwischen der Anmeldung per Facebook oder Google+ Account, oder einem klassischen Anmeldeformular mit Email-Adresse. Nach Abschluss der Registrierung erhält man sofort Zugang zum Demokonto des Brokers. Zwar stehen hier nur 5 Basiswerte für den Handel zur Verfügung, doch zum Kennenlernen der Plattform reichen diese allemal aus. Auch der Test von einfachen Binäre Optionen Strategien ist möglich. Mit der Registrierung erhält man zudem noch Zugang zu einem kostenlosen Webinar des Brokers IQ Option, in welchem die Handelsplattform sowie die Grundlagen des Binäroptionshandels erläutert werden.

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Optionen Test & Erfahrungen 2020

Der Handel mit Binären Optionen erfreut sich einer großen Beliebtheit . In der Tat ist es möglich, sehr gute Gewinne erzielen zu können. Doch die Wahl des Brokers erscheint bei der großen Auswahl zunächst schwierig. Welcher der vielen Anbieter bietet die besten Konditionen? Ein kostenloses Demokonto? Geringe Gebühren und hohe Rendite? Eine Übersicht finden Sie hier.

Ihr Kapital unterliegt einem Risiko! Binäre Optionen werden nicht an Einzelhändler im EWR verkauft oder verkauft. Wenn Sie kein professioneller Kunde sind, verlassen Sie bitte diese Seite.

Optionen Broker Vergleich | Stand: April 2020

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*Der Betrag wird Ihrem Konto im Falle eines erfolgreichen Trades gutgeschrieben

**Risikohinweis: Der Handel mit Forex/CFDs und anderen Derivaten birgt ein hohes Risiko für Ihr Kapital. Sie können dabei all Ihr Vermögen verlieren. Diese Produkte sind nicht für jedermann geeignet. Gehen Sie daher sicher, dass Sie sich aller Risiken bewusst sind.

Zinsen und Renditen

Ein sehr beliebter Weg ist dabei natürlich auch der Handel mit binären Optionen. Dazu trägt natürlich auch die Tatsache einen sehr wichtigen Punkt bei, was vor allen Dingen daran liegt, dass der Handel inzwischen sehr bequem und einfach über das Internet in die Wege geleitet werden kann. Gerade hierzu macht man sich natürlich gerne Gedanken, schließlich ist es so oft das Ziel eines Jeden, mit der Rendite eben in eine noch bessere wirtschaftliche und vor allen Dingen auf finanzielle Lage zu kommen. Wer diesem Pfad noch ein weiteres Stück folgt, der wird von diesem neuen Standpunkt in aller Regel sehr schnell erkennen können, dass der Handel mit digitalen Optionen wirklich eine sehr gute Option sein kann. Es beginnt bereits mit der so wichtigen Tatsache, dass die binären Optionen Erfahrungen sehr weit auseinandergehen. Dies ist dann der Grund dafür, dass sich viele Verbraucher erst gar nicht mehr im Klaren darüber sein können, was sie nun selbst unternehmen können, um die Chancen auf den Erfolg noch weiter in die Höhe treiben zu können.

Erfolgreich sein durch den Vergleich

Ein sehr weit verbreiteter Weg ist dabei natürlich auch die Möglichkeit, den richtigen Anbieter für sich selbst zu finden. Binäre Optionen Broker gibt es tatsächlich sehr viele, was es nicht unbedingt einfacher macht, hier die Erfolge für sich selbst in Anspruch nehmen zu können. auf der anderen Seite ist es in der Tat natürlich wichtig, bei den binäre Optionen Broker alle Angebote unter die Lupe nehmen zu können. Da die Wahl des Anbieters eben einen so großen Einfluss auf die Erfolge hat, ist es ein Punkt, an dem es innerhalb von recht kurzer Zeit sehr gut möglich ist, hier erfolgreich zu sein. Bei den binären Optionen ist es bei den meisten Menschen natürlich eines der Ziele, die richtigen Erfahrungen für sich selbst sammeln zu können. Natürlich würde es dann sehr lange Zeit dauern, um sich jedes der Angebote selbst zu Gemüte zu führen, und in der Folge sogar noch die richtigen Schlüsse aus genau der Sache zu ziehen. Deshalb gibt es einen sehr guten Weg, mit dem hier ein Stück weit Abhilfe in der Tat geschaffen werden kann. Man redet hier von dem Punkt, dass ein Broker Vergleich über das Internet durchgeführt werden kann, der in der Regel wirklich nur sehr kurze Zeit dauert. Binäre Optionen handeln erfreut sich eben auch deshalb einer so großen Beliebtheit, weil daraus in der Tat eine sehr gute Rendite erwachsen kann. Nur wer sich mehr und mehr auf genau diese Aspekte beschränkt, wird schließlich auch weitere Erfolge für sich selbst erreichen können.

In unserem Vergleich finden Sie die Top 10 Broker Deutschlands:

Die anhaltenden Optionen

Digitale Optionen sind hier in der Praxis ebenfalls ein sehr legitimer Weg, um die sich selbst gesteckten Ziele besser erfassen und in der Folge auch noch erreichen zu können. Wer sich Stück für Stück mit genau diesem Thema befasst, der wird in der Folge in der Tat keine großen Probleme mehr damit haben, wirklich erfolgreich auf dem Gebiet sein zu können. Deshalb ist es eben auch wichtig, die Erfahrungen von anderen Kunden mit unter die Lupe nehmen zu können. Diese geben in jedem Fall noch einmal einen ganz anderen Blickwinkel auf genau den Sachverhalt, der in der Praxis dann wirklich Gold wert sein kann. Die binäre Optionen Erfahrungen lassen sich dabei vor allen Dingen über das Internet sehr leicht und einfach beziehen, weshalb es auch einen sehr breit gefächerten Stamm an Kunden gibt, die eben genau die Möglichkeit für sich selbst nutzen möchten, um weitere Erfolge für sich selbst zu erreichen. Auch aus diesem Grund ist es natürlich wichtig, sich mehr und mehr mit genau dem Thema zu befassen. Binäre Optionen wurden dabei bereits vor vielen Jahren gerade für den Zweck eingesetzt, und haben schon mehrmals eben zu den gewünschten Möglichkeiten auf dem Gebiet geführt. Auch dies sind die ganz wesentlichen Gründe dafür, dass man sich ein Stück weit mit dem Thema auseinandersetzen sollte.

Wichtige Anhaltspunkte

In der Praxis gibt es dann sogar noch ganz unterschiedliche Produkte und Aspekte, die an und für sich gehandelt werden können. Auch dies ist einer der Punkte, an dem man sich so zu mancher Zeit schon zu fragen vermag, welche dann überhaupt noch eine wirklich große Priorität an den Tag legen, wenn es eben genau darum gehen soll, die eigenen Träume und Ziele zu erreichen. Nach und nach wächst dann also die Erkenntnis, dass die Summe aus den Tests und den damit ganz stark in Verbindung stehenden Erfahrungen, für die Erfolge im Einzelnen mit verantwortlich sein können. Wer sich deshalb noch ein Stück länger mit dem Thema befasst, wird insbesondere diese Aspekte für die eigene Betrachtung ganz stark in Betracht ziehen wollen. Nach und nach kommt man so also zu dem Schluss, wie es durch den Vergleich möglich ist, das Verhältnis von Preis und Leistung noch mehr zu den eigenen Gunsten zu beeinflussen . Dabei spielt es in der Tat natürlich auch noch eine Rolle, dass eben dieser Vergleich im Internet sogar noch ganz und gar kostenlos durchgeführt werden kann, was ebenfalls dafür spricht, ihn einmal für sich selbst noch mehr in Erwägung zu ziehen.

Fazit

Als Fazit könnte man in der Regel also sagen, dass digitale Optionen in der Praxis dann doch ein sehr guter und gelungener Weg sind, um die eigenen Ziele zu erreichen. Wer sich nur mehr und mehr damit befasst, wird schnell den einen oder anderen guten Weg für sich selbst erkennen können, mit dem es ihm gelingt, so erfolgreich zu sein, dass sich dann fast schon automatisch auch die damit bezweckte Rendite einstellen kann. Dies ist in der Tat das Ziel der ganzen Sache. Allerdings lohnt es sich auch, sich mit anderen Optionen des Finanzmarktes CFD und Forex auseinander zu setzen.

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Binäre Optionen: Strategien, Roboter und Indikatoren
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