Binäre Optionen Glücksspiel oder nicht Zum Trading Ratgeber 2020

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • BINARIUM
    BINARIUM

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FINMAX
    FINMAX

    2. Platz! Toller Broker.

Binäre Optionen Glücksspiel oder nicht? Trading Ratgeber 2020 klärt auf

Binäre Optionen erfreuen sich seit Jahren wachsender Beliebtheit. Kein Wunder, sind diese Handelsinstrumente sogar für den Trading-Einsteiger einfach zu verstehen. Außerdem winken beim Handel mit binären Optionen schnelle Gewinne und das bei verhältnismäßig geringem Kapitaleinsatz. Da fürs Trading mit diesen Instrumenten keine hohen Beträge eingesetzt werden müssen, können sich auch Kleinanleger an den binären Optionen versuchen. Doch was verbirgt sich hinter diesen Handelsprodukten? Welche Arten von diesen Instrumenten sind zu finden und sind binäre Optionen Glücksspiel, wie es manch einer behauptet? Nachfolgend wollen wir diese Fragen beantworten und auch zeigen, wie viel Glück beim Handel mitspielt.

Das Wichtigste zu den binären Optionen im Überblick:

  • Es gibt unterschiedliche Arten von binären Optionen wie zum Beispiel High/Low-, Turbo-, One-Touch- oder auch Range-Optionen
  • Das Trading mit binären Optionen ist kein reines Glücksspiel
  • Wer langfristig profitabel handeln will, analysiert die Märkte und erstellt spezielle Handelsstrategien
  • Eine Gewinnsicherheit wird es beim Trading nie geben, aber es ist möglich, die Gewinnwahrscheinlichkeit zu steigern

Binäre Optionen in Kürze erklärt

Kommen wir zunächst zu der Frage: „Was sind Binäre Optionen?“ Bei diesen Instrumenten handelt es sich um eine verhältnismäßig neue Investitionsform, bei der er darum geht, ein bestimmtes Kursverhalten vorherzusagen. Welche Rahmenbedingungen dabei gelten, hängt von der jeweiligen Option ab, aber wenn die Voraussage stimmt, dann erhält der Trader einen im Vorfeld festgelegten Gewinn oder verliert den eigenen Einsatz. Dies ist auch einer der Vorteile der binären Optionen – während bei vielen anderen Handelsinstrumenten wie zum Beispiel CFDs die Verluste theoretisch unbegrenzt sind, beschränkt sich das Risiko bei dieser Anlageform auf den eingesetzten Betrag.

Bei dem Handel mit binären Optionen hat der Trader immer genau zwei Möglichkeiten, zwischen denen er sich entscheiden kann. Das macht diese Instrumente besonders einfach zu verstehen und auch unerfahrene Trader müssen nicht davor zurückschrecken. Es gibt mehr als nur eine Art von diesen Anlageinstrumenten und sie alle weisen spezifische Merkmale auf und erfordern eine andere Herangehensweise.

Welche Arten von binären Optionen gibt es?

Im Bereich der binären Optionen gibt es unterschiedliche Handelsarten und die bekanntesten von ihnen wollen wir Dir nachfolgend vorstellen:

High/Low-Optionen: Diese Handelsart ist am weitesten verbreitet und stellt die „einfachste“ Form der binären Optionen dar. Hierbei entscheidet der Trader, ob der Kurs zum Verfallszeitpunkt der Option höher oder tiefer stehen wird als der aktuelle Kurs. Jede Option hat ein Verfallsdatum und die Laufzeit kann zwischen wenigen Minuten und sogar einigen Wochen liegen.

One-Touch-Optionen: Wer mit solchen Optionen handelt, entscheidet im Vorfeld, ob der Kurs des Basiswerts zum Verfallszeitpunkt eine bestimmte festgelegte Kursmarke berührt oder nicht. Je weiter dabei die Kursmarke vom aktuellen Kurs entfernt ist, desto höher sind die möglichen Gewinne. Berührt der Kurs die Marke, wird die Option geschlossen und der Trader erhält seine Rendite.

No-Touch-Optionen: Hier funktioniert die Herangehensweise genau umgekehrt zur One-Touch-Option. Der Trader legt in diesem Fall einen Kurs fest, den der Basiswert auf keinen Fall erreichen wird. Liegt er mit seiner Prognose richtig, erzielt er einen Gewinn, berührt der Kurs die Marke, wird die Option geschlossen und der Einsatz verfällt.

Range Optionen: Hierbei wird im Vorfeld nicht ein bestimmter Kurs festgelegt sonder ein Kursbereich. Der Trader bestimmt, ob sich der Basiswert zum Verfallszeitpunkt innerhalb oder außerhalb dieses Bereiches befinden wird.

60-Sekunden-Optionen: Hierbei winken besonders schnelle Gewinne oder aber auch besonders schnelle Verluste. Vom Prinzip her ähnelt diese Handelsart den High/Low-Optionen, aber hier gelten, wie der Name schon sagt, Laufzeiten von 60 Sekunden.

Handelt es sich bei Binären Optionen um Glücksspiel?

Zugegeben, es handelt sich bei binären Optionen um sehr spekulative Handelsgeschäfte und das Trading sollte auch stets mit Vorsicht genossen werden. Allzu gerne werden bei spekulativen Anlageformen Stimmen laut, die behaupten, solche Art des Tradings sei nichts als Glücksspiel. Auch wenn das Glück bei jeder Art zu handeln eine gewisse Rolle spielt, sind binäre Optionen bei Weitem kein reines Glücksspiel.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • BINARIUM
    BINARIUM

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FINMAX
    FINMAX

    2. Platz! Toller Broker.

Wer rein aus dem Bauch heraus handelt, wird auf kurze oder lange Sicht mit Verlusten seines Kapitals rechnen müssen. Auch bei binären Optionen sollten Kursverläufe analysiert und die historischen Marktbewegungen studiert werden. Jeder Trader kann mit Hilfe von Marktanalysen und der passenden Strategie die eigenen Gewinnchancen deutlich steigern und erreicht auf diese Weise eine Gewinnwahrscheinlichkeit, von mehr als nur 50 Prozent, wie es bei einem Glücksspiel der Fall wäre. Natürlich kann selbst der erfahrenste Profi einen Kursverlauf nicht mit Sicherheit vorhersagen, aber mit genügend Zeit und Erfahrung kann jeder lernen, den Handel mit binären Optionen langfristig profitabel zu gestalten.

Unser Fazit zum Handel mit binären Optionen:

Sind binäre Optionen Glücksspiel? Diese Frage kann eindeutig mit „Nein“ beantwortet werden. Diese Handelsinstrumente haben zwar durchaus einen spekulativen Charakter, aber ohne Chartanalyse und bestimmter Handelsstrategien kann niemand auf Dauer erfolgreich binäre Optionen handeln. Eine 100-prozentige Gewinnchance gibt es beim Trading nie, egal um welche Instrumente es sich handelt und auch wenn ein Trader niemals nur gewinnen kann, ist durchaus möglich, rentablen Handel mit binären Optionen zu realisieren.

Noch mehr interessante Beiträge für Sie aus unserer Redaktion:

System-Trading mit binären Optionen 2020: Jetzt Handelssystem nutzen

Mehrere Strategien wurden bereits vorgestellt. Vom Trend-Following über Counter-Trend bis zu Range-Trading. All diesen Strategien ist gemein, dass sie die zwei vorherrschenden Marktphasen ausnutzen, nämlich Trends und Seitwärtsphasen.

System-Trading basiert zwar ebenso auf einem der grundsätzlichen Trading-Stile, doch der Fokus liegt eher in der Entwicklung eines Handelssystems, das nicht strikt nach Mustern abläuft, sondern eine Beständigkeit entweder in den Handelszeiten oder den Positionsgrößen aufweist. Desöfteren werden Indikatoren in die Entscheidungsfindung mit einbezogen.

Die Idee dahinter ist folgende: Man betrachtet den Handel als ein Spiel der Wahrscheinlichkeiten und blendet alles Weitere aus. Es ist nicht wichtig, warum der Kurs steigt oder fällt und auch nicht wichtig, wie weit er steigt oder fällt. Wichtig ist, dass man immer wieder die gleichen Schritte ausführt.

Wie baut man ein Trading-System?

Ein einfaches Trading-System funktioniert wie ein Münzwurf. Man kann sagen, man geht heute long und morgen short. Also kauft man z. B. heute einen Call und am nächsten Tag einen Put. Da man alle anderen Marktinformationen ausblendet, ist das sehr simpel.

Nach einer gewissen Weile kann das System optimiert werden, da man während der Auswertung herausfindet, wann die Wahrscheinlichkeit für Calls oder Puts am höchsten ist. Daher ist eine Buchführung unablässig, wenn man die 50:50-Wahrscheinlichkeit zu seinen Gunsten verändern will.

Aus der Auswertung erkennt der Trader nicht nur, wann die Wahrscheinlichkeit für Calls oder Puts am höchsten ist, sondern kann auch seine Positionsgrößen steuern. Jeder Einsteiger würde zunächst einmal nach einer Gewinnserie die Positionsgrößen erhöhen. Doch genau hier liegt die Krux an der Sache. Erhöht der Optionshändler die Positionsgrößen, verliert er natürlich mit einem folgenden Verlusttrade mehr, als er mit dem vorherigen gewonnen hat.

Der Trick liegt darin, Positionsgrößen, bzw. im Falle von binären Optionen Investitionsvolumen, dann zu erhöhen, wenn eine Verlustserie stattgefunden hat, um den gegenteiligen Effekt zu erreichen. Das ist natürlich schwierig und entspricht nicht der logischen Denkweise. Mithilfe einer Equity-Kurve kann man sich das Umdenken etwas einfacher gestalten.

Screen 1: Equity Kurve

Equity-Kurven (Screen 1) stellen in Form eines Charts dar, wie der Handel innerhalb einer Periode verlaufen ist. Ist die Equity-Kurve ansteigend, so ist das System profitabel. Andererseits muss das System optimiert werden. Dennoch sollte die Periode nicht zu kurz gewählt werden.

Hat der Trader ein funktionierendes System bewerkstelligt, wird das über die Equity-Kurve ersichtlich. Die Equity-Kurve ist vergleichbar mit dem Kurs einer Aktie. Kursgewinne von Aktien sind vergleichbar mit den Kursgewinnen der Trader-Performance.

Wenn also der Aktienkurs aktuell eine schwache Phase hat, dann erkennt man das entweder an einer Seitwärtsbewegung oder an einem Abwärtstrend. Der Händler der Aktie möchte zu einem günstigen Preis kaufen, also wartet er ab, solange sich der Preis soweit zurückgebildet hat, bis der Händler meint, es wäre ein guter Einstieg. Das heißt er investiert dann, wenn der Preis rückläufig ist.

Im Falle der Investitionsgröße kann der Händler von binären Optionen ebenso verfahren. Wenn seine Performance nachgibt, dann bedeutet es in den meisten Fällen, dass die Marktphase in dem von ihm gehandelten Basiswert aktuell nicht mit dem Trading-System vereinbar ist.

Doch Phasen sind vergänglich, und auf schlechte Phasen folgen gute. Und genau dieser Moment sollte ausgenutzt werden, indem man ein etwas höheres Investment tätigt, so, als würde man eine Aktie zu einem niedrigeren Preis nachkaufen.

System-Trading mit Anyoption

Das pure System-Trading auf die einfachste Art wie oben dargestellt, wird auch als Flip-Coin-Trading bezeichnet. Alles, was man dafür systematisieren muss, ist die Handelszeit, die Handelsrichtung, der Basiswert und eine geringe Optimierung hinsichtlich des Risiko-Managements mithilfe der Equity-Kurve.

Ein System könnte dabei so aussehen:

Handelbarer Wert: Öl (WTI)

Laufzeit: 1 Stunde, einmal täglich

Investition: 100€, nach Gewinnserie 50€, nach Verlustserie 150€

Screen 2: Homepage von Anyoption

Mit dem Broker Anyoption (Screen 2) kann das System-Trading gut umgesetzt werden. Auch eine Demo-Variante der Handelsplattform wird gewährt. Auf diese Weise kann das einfache System schonmal getestet werden.

Fazit

Es gibt mittlerweile etliche Handelssysteme, doch das einfachste könnte womöglich am effektivsten sein. Die simple Münzwurf-Strategie, die mit der Zeit optimiert wird und damit ein Wahrscheinlichkeitsverhältnis von z. B. 55:50 erbringt, bedeutet bereits, dass das System auf Dauer profitabel ist.

Mithilfe der Equity-Kurve kann der Händler erkennen, in welcher Phase sich sein System aktuell hinsichtlich des gehandelten Wertes befindet und durch Investitionsanpassungen reagieren.

Klicken Sie hier, um mehr zum Martingale System zu erfahren.

Binäre Optionen Broker seriös – woran erkennen Sie 2020 einen guten Anbieter?

Der Handel mit binären Optionen wird immer beliebter, obwohl es sich hierbei noch um eine – im Vergleich zu anderen Finanzinstrumenten – junge Form des Tradings handelt. Hinzukommt, dass viele Anbieter – sogenannte Broker – von binären Optionen ausschließlich im Internet agieren. Auch dieser Umstand trägt dazu bei, dass sich Börsenneulinge die Frage stellen, wie seriös ist ein solcher Brokerage-Anbieter überhaupt? Und worauf muss ein Tradinganfänger überhaupt achten, um einen seriösen Broker auszumachen? In diesem Ratgeber informieren wir darüber, um was es sich bei binären Optionen überhaupt handelt und welche Faktoren einen seriösen Broker kennzeichnen. Ferner wollen wir noch darüber aufklären, wie man einen passenden Broker findet.

Alles Wichtige auf einen Blick

  • Mit binären Optionen setzen Händler auf steigende oder fallende Kurse.
  • Laufzeiten liegen in der Regel zwischen 60 Sekunden bis zu einem Jahr.
  • Generell können Renditen zwischen 65 und 85 Prozent erzielt werden – bei speziellen Handelsarten können diese aus bis zu 400 Prozent reichen.
  • Transparenz, Zugänglichkeit und Übersichtlichkeit in der Darstellung aller Leistungen und Konditionen machen einen seriösen Broker aus.
  • Offen sollte ein Broker auch über die offizielle Regulierung informieren.
  • Broker-Vergleichsprotale unterstützen bei der Auswahl des richtigen Brokers.

Jetzt Binäre Optionen beim Testsieger IQ Option handeln

Um was handelt es sich bei binären Optionen?

Binäre Optionen werden auch Digitaloptionen genannt. Das liegt daran, dass binäre Optionen grundsätzlich nur zu zwei Ergebnissen führen. Entweder befindet sich die Option „im Geld“ oder „nicht im Geld“. Das Prinzip des Handels mit binären Optionen ist im Vergleich zu anderen Handelsaktivitäten einfach. Trader müssen alleinig auf fallende oder steigende Kurse setzen. Mit dem Kauf von sogenannten Call- oder Put-Optionen entscheiden sie sich für eine Richtung. Kauft der Trader eine Call-Option geht er davon aus, dass der Kurs des Basiswertes einer Aktie, Indexes, Rohstoffes oder eines Devisenpaares, zum Verfallzeitpunkt der Option steigt. Im Gegensatz dazu, spiegeln Put-Optionen die Annahme von fallenden Kursen wider. Hat sich der Händler richtig entschieden und die Kursentwicklung verlief so, wie er es vorausgesagt hat, so befindet er sich am Optionslaufzeitende „im Geld“. Die Gewinnspanne liegt in der Regel zwischen 65 und 85 Prozent. Neben Call- und Put-Optionen stehen Händlern darüber hinaus weitere Handelsarten mit binären Optionen zur Verfügung, mit denen sogar Renditen von 100 bis 400 Prozent zu erreichen sind.

Aber nicht nur diese Einfachheit der Handhabung macht binäre Optionen als Handelsinstrument attraktiv. Auch können binäre Optionen in der Regel schon ab einem niedrigen Einsatz von wenigen Euro gehandelt werden. Die sogenannte Hebelwirkung macht es möglich, mit einem geringen Kapitaleinsatz hohe Gewinne zu generieren, denn ein Kauf des gesamten Basiswertes ist hier nicht notwendig. Wie der CFD-Hebel und der Forex-Hebel funktionieren, ist in unseren jeweiligen Ratgebern nachzulesen. Aber Vorsicht! Der Handel mit Hebeln birgt zwar hohe Renditemöglichkeiten, aber auch das Risiko eines Totalverlustes. Das Verlustrisiko bei binären Optionen beschränkt sich auf das eingesetzte Kapital und viele Anbieter zahlen bei einem Verlust sogar bis zu 15 Prozent zurück.

Wie bereits erwähnt, kommt es bei dem Handel mit binären Optionen, der stets mit einem Risiko einhergeht, darauf an, wie der Kurs sich am Ende der Laufzeit, am sogenannten Verfallzeitpunkt verhält. Entscheiden können sich Trader in der Regel zwischen Laufzeiten ab 60 Sekunden bis hin zu einem Monat oder sogar einem Jahr. Der 24option-30-Sekunden-Handel ist mittlerweile nicht mehr verfügbar, ermöglichte jedoch noch kürzere Laufzeiten.

Mit binären Optionen zu handeln, bedeutet im besten Falle mit einem minimalen Kapitaleinsatz – häufig bereits ab einem Euro – hohe Erträge zu erwirtschaften. Der Trader prognostiziert den Kursverlauf am Ende der Optionslaufzeit. Wird der Kurs im Vergleich zum Einstiegszeitpunkt am Verfalldatum gefallen oder gestiegen sein? Dabei kann der Händler oftmals bereits Laufzeiten ab 60 Sekunden wählen.

Welche Faktoren sprechen für die Seriosität eines Brokers?

Binäre Optionen Broker gibt es mittlerweile viele und die meisten bieten ihre Leistungen ausschließlich über das Internet an. Ferner haben viele Brokerage-Anbieter ihren Unternehmenssitz außerhalb von Deutschland, was verständlicherweise Fragen aufwirft. Wie aber kann vor allem ein Trading-Anfänger seriöse von unseriösen Brokern unterscheiden? Was kennzeichnet einen seriösen Broker?

Grundsätzlich ist zunächst einmal darauf zu achten, dass der Broker all seine Leistungen, Konditionen, Handelsinstrumente und Handelsmöglichkeiten transparent darstellt. Auch spricht es für einen Broker, wenn er ausführlich über die Unternehmensgeschichte bzw. seine Erfahrung und vor allem über die offizielle Regulierung informiert. Ein weiteres Indiz dafür, dass ein binäre Optionen Broker seriös ist, ist das Angebot eines umfangreichen und deutschsprachigen bzw. mehrsprachigen Supports, der einem bei fachlichen und formalen Fragen hilfreich zur Seite steht. Ein seriöser Broker bietet verschiedene Kommunikationswege an. Nicht unerheblich bei der Bewertung eines Brokerage-Anbieters ist die Sprachauswahl auf der Website und der Handelsplattform, die sich ferner nicht allzu sehr von anderen Plattformen unterscheiden sollte. Eine unkomplizierte und einfache Bedienbarkeit sind ebenfalls Kennzeichen von Seriosität. Broker, die seriös arbeiten, legen die Tradergelder auch getrennt von Unternehmensgeldern an und zahlen diese auf gesonderte Konten ein. Risikohinweise und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sollten leicht zugänglich, sofort ersichtlich und ausführlich dargestellt werden. Gleiches gilt für alle Kosten und Gebühren. Die Spreads sollten angemessen gestaltet werden und einzeln ausgewiesen sein.

Seriöse binäre Optionen Broker sind außerdem wie folgt gekennzeichnet:

  • offizielle Regulierung innerhalb der EU und Hinweis darauf
  • kostenlose und umfangreiche Webinare und/oder Seminare
  • Angebot eines kostenlosen Demokontos
  • Angebot von Risikomanagement-Tools
  • Auszahlungsbedingungen sind klar aufgeführt
  • Gebühren und Kosten sind transparent jederzeit einsehbar
  • angemessene Höhe der Mindesteinzahlung ab etwa 100 Euro
  • Kosten für einzelne Trades ab durchschnittlich 10 bis 25 Euro

Prinzipiell ist zu sagen, dass es sich bei den meisten Brokerage-Anbietern auch um seriöse Broker handelt. Für Handelsneulinge gibt es ein paar wenige Faktoren, auf die bei einer Broker-Auswahl zu achten wäre. Im Grundsatz bestehen zwischen den in der Europäischen Union regulierten Brokern kaum wesentliche Unterschiede. Dass die Konditionen und Leistungen zwischen den Anbietern variieren, stellt keinen Qualitätsmangel dar. Transparenz, Risikohinweise und moderate Kosten und Gebühren weisen auf einen seriösen binäre Optionen Broker hin.

Wie du den richtigen Broker für binäre Optionen findest

Das Angebot im Internet an Brokern für binäre Optionen und andere Handelsinstrumente ist groß und vielfältig. Wie die richtige Auswahl eines Brokers zu treffen ist, kann hier und in unserem Ratgeber „Brokerauswahl“ nachgelesen werden:

  1. Auswahl an Schulungsprogrammen: Vor dem Trading mit binären Optionen sind gründliche Information über fachliche Begrifflichkeiten und entsprechende Anbieter einzuholen.
  2. Ein binäre Optionen Broker Vergleich spart Zeit und hilft bei der Auswahl.
  3. Das Angebot von Demokonten sollte kostenlos für das Training mit binären Optionen zur Verfügung stehen.
  4. Das Demokonto sollte auch in Echtzeit und unter realen Bedingungen ausprobiert werden können.
  5. Parameter sind festzulegen, auf die es dem Trader ankommt: Mindesteinzahlung, Bonus, Menge der Assets, Handelsarten, Handelsplattform, Apps u.v.m.

Eine wichtige Unterstützung bei der Wahl des richtigen bzw. passenden Brokers sind entsprechende Vergleichsportale, wie beispielsweise BINAEREOPTIONEN.COM, im Internet. Hier erhalten Trader allgemeine Informationen zu binären Optionen und der Handelsweise. Ferner werden spezifische Leistungen und Konditionen des jeweiligen Brokers genau unter die Lupe genommen. Die Möglichkeit, die Plattform selbst und entsprechende Handelsstrategien mit einem kostenlosen Demokonto zu testen, sollte zunächst ein wesentliches Auswahlkriterium beim Handel mit binären Optionen sein.

Jetzt Binäre Optionen beim Testsieger IQ Option handeln

Noch mehr interessante Beiträge für Sie aus unserer Redaktion:

Binäre Optionen versteuern: Das ist 2020 wichtig!

Handelt es sich bei dem Handel mit binären Optionen um Glücksspiel oder um ein Finanzprodukt? Mit dieser Frage mussten sich bereits Finanzgerichte und Finanzämter beschäftigen. Die Antwort auf die Frage ist vor allem steuerrechtlich wichtig. Denn würde es sich bei dem Handel mit binären Optionen um Glücksspiel handeln, unterläge der Gewinn, den Trader erzielen, der Steuerfreiheit. Wie aber sind nun binäre Optionen einzuschätzen? Müssen Trader ihre Gewinne aus binären Optionen versteuern? Und wie kann der Sparerpauschbetrag geltend gemacht werden? Darüber hinaus informieren wir dich darüber, wie auch Verluste aus dem Optionshandel steuerrechtlich zum Tragen kommen.

Alle wichtigen Informationen auf einen Blick

  • Bei Gewinn aus Aktiengeschäften handelt es sich um Einkünfte.
  • Kapitaleinkünfte müssen versteuert werden.
  • Binäre Optionen sind Termingeschäfte, auf die die Abgeltungssteuer von 25 Prozent zu zahlen ist.
  • Bei inländischen Brokern wird die Abgeltungssteuer direkt an das Finanzamt abgeführt – bei im Ausland ansässigen Unternehmen entfällt dieser Vorgang.
  • Trader müssen ihre Gewinne bei Brokern im Ausland selbst versteuern.
  • Trader können auf Antrag den Sparerpauschbetrag geltend machen.

Besteht eine Steuerpflicht auf Gewinne? BFH sagt ja!

Binäre Optionen sind im Börsenhandel mittlerweile eine beliebte und weitverbreitete Möglichkeit, innerhalb kurzer Zeit mit einem geringen Einsatz hohe Gewinne zu generieren. Zudem ist der Handel mit ihnen weniger kompliziert als der mit Aktien, Rohstoffen oder Indizes. Mit binären Optionen setzen Anleger lediglich entweder auf fallende oder steigende Kurse bis zum definierten Verfallzeitpunkt. Wie binäre Optionen im Detail gehandelt werden können und was es für Möglichkeiten des Handelns gibt, ist in unserem Ratgeber „Was sind binäre Optionen?“ nachzulesen.

Sofern Gewinne aus Wertpapiergeschäften und Finanzhandel erwirtschaftet werden, fallen diese unter Einkünfte und müssen nach dem Einkommensteuergesetz auch versteuert werden. Optionen sowie binäre Optionen gelten im Allgemeinen als Termingeschäfte, auf deren Gewinne die im Jahre 2009 eingeführte Abgeltungssteuer gezahlt werden muss. Die Höhe der Abgeltungssteuer beträgt pauschal 25 Prozent auf den jeweils erzielten Ertrag. Darüber hinaus müssen noch der Solidaritätszuschlag, gegebenenfalls Kirchensteuer oder die Kapitalertragssteuer entrichtet werden. Dass binäre Optionen nicht unter die Steuerfreiheit fallen wie das Glücksspiel, hängt damit zusammen, dass Trader mit binären Optionen die Absicht haben, regelmäßige Gewinne zu erzielen. Somit gehören auch binäre Optionen im Sinne des § 23 Einkommensteuergesetz zu den Termingeschäften, da von einer unternehmerischen Handlung auch bei riskanten Termingeschäften auszugehen ist. Das hatte der Bundesfinanzhof (BFH) in seinem Urteil aus dem Jahre 1999 bereits bestätigt.

Grundsätzlich ist es so, dass die Abgeltungssteuer direkt durch die jeweilige Bank oder den Broker an das Finanzamt abgeführt wird. Dies gilt allerdings nur, wenn der Broker seinen Stammsitz in Deutschland hat. Da aber viele Broker im Ausland ihren Hauptsitz unterhalten, entfällt die automatisierte Abführung an den Fiskus. Die Erträge bei Brokern im Ausland werden 1:1 an den Anleger ausgezahlt. Somit ist der Händler selbst für die Besteuerung seiner Gewinne verantwortlich und muss somit seine Erträge gegenüber dem Finanzamt anzeigen. Seiner Anzeigepflicht kommt der Trader nach, wenn er seine Gewinne aus dem Handel mit binären Optionen in seiner jährlichen Einkommensteuererklärung angibt. Unterlässt er dies, ist von Steuerhinterziehung die Rede und macht sich somit strafbar. Wie der Trader bei BDSwiss Abgeltungssteuern abführen muss ist in unseren Rategebern nachzulesen.

Quelle: © Marco2811 – fotolia.com

Auch auf die Gewinne aus dem Handel mit binären Optionen muss die Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent gezahlt werden. Bei inländischen Brokern würde diese direkt vom erzielten Gewinn abgezogen und an das Finanzamt abgeführt werden. Broker, die sich allerdings im Ausland befinden, zahlen die Gewinne ihrer Anleger ohne Steuerabzug aus, so dass der Trader selbst gegenüber dem Finanzamt für eine Versteuerung verantwortlich ist.

Der Sparerpauschbetrag – so machst du ihn geltend

Bei dem Sparerpauschbetrag handelt es sich um einen durch den Gesetzgeber jährlich eingeräumten Freibetrag. Für Alleinstehende beträgt dieser 801 Euro und für Verheiratete 1.602 Euro. Das bedeutet, dass Erträge bis zu diesem Betrag nicht versteuert werden müssen. Alle Beträge, die darüber hinausgehen, fallen demnach unter die Steuerpflicht. In den Genuss des Sparerpauschbetrages kommen Anleger allerdings nur dann, wenn sie einen entsprechenden Freistellungsaufrag dem jeweiligen Broker erteilen. Dies gilt allerdings nur für inländische Brokerage-Anbieter. Für Broker im Ausland kann ein solcher Antrag nicht gestellt werden, da die Abgeltungssteuer hier auch nicht abgeführt wird.

Geltend gemacht werden, kann der Sparerpauschbetrag allerdings auch bei Gewinnen aus dem Trading bei ausländischen Brokern. In der jährlichen Einkommensteuererklärung kann der entsprechende Freibetrag nachträglich geltend gemacht werden.

Quelle: © Denis Junker – fotolia.com

Binäre Optionen versteuern, bedeutet, 25 Prozent der Ertragssumme als Abgeltungssteuer an das Finanzamt abzuführen. Auf Antrag können Anleger allerdings den Sparerpauschbetrag in Höhe von 801 Euro bzw. 1.602 Euro geltend machen. Der Freistellungsauftrag ist nur bei inländischen Brokern zu stellen. In der jährlichen Einkommensteuererklärung kann dieser Freibetrag nachträglich angemeldet werden.

Verluste steuerrechtlich geltend machen – geht das?

Noch bis Ende des Jahres 2020 konnten Anleger Verluste aus Wertpapiergeschäften, die vor 2009 entstanden sind, steuerrechtlich geltend machen. Diese konnten dann mit gegenwärtigen Gewinnen aus dem Wertpapierhandel oder anderen Kapitalerträgen, wie Festgeldrenditen, verrechnet werden, was zu einer Reduzierung der Abgeltungssteuer führte. Um die steuerrechtlichen Vorteile zu nutzen, mussten Gewinne nach dem 01.01.2009 erwirtschaftet und die Altverluste bereits gegenüber dem Finanzamt angemeldet worden sein. Diese Möglichkeit der Verrechnung ist allerdings seit dem 01.01.2020 nicht mehr gegeben. Eine Aufrechnung von Gewinnen und Altverlusten ist seit diesem Zeitpunkt nur noch mit sonstigen Veräußerungsgegenständen, wie Immobilien, Gold, Kunst oder Antiquitäten möglich, die während der Spekulationsfrist von einem Jahr gewinnbringend privat veräußert wurden. Nach der Einführung der Abgeltungssteuer im Jahre 2009 können Verluste außerdem nur noch mir Gewinnen der gleichen Anlagegruppe verrechnet werden.

Seit dem 1. Januar 2020 können Verluste aus Aktiengeschäften nur noch mit aktuellen Gewinnen der gleichen Anlagegruppe oder mit Gewinnen aus privaten Veräußerungsgeschäften gegengerechnet werden. Zuvor war es noch steuerrechtlich möglich, Verluste auch mit Gewinnen aus verschiedenen Anlagegruppen zu verrechnen. 25 Prozent Abgeltungssteuer fallen dann auf den jeweiligen Saldo an.

Noch mehr interessante Beiträge für Sie aus unserer Redaktion:

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • BINARIUM
    BINARIUM

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FINMAX
    FINMAX

    2. Platz! Toller Broker.

Binäre Optionen: Strategien, Roboter und Indikatoren
Schreibe einen Kommentar

;-) :| :x :twisted: :smile: :shock: :sad: :roll: :razz: :oops: :o :mrgreen: :lol: :idea: :grin: :evil: :cry: :cool: :arrow: :???: :?: :!: