Binäre Optionen – Ein Beispiel

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Binäre Optionen – Ein Beispiel

Um den Binäroptionshandel zu verstehen gehört nicht unbedingt viel dazu. Sie müssen keinesfalls Profi sein oder Erfahrung mit anderen Finanzprodukten haben. Der Handel mit Binären Optionen ist wirklich sehr einfach und anhand eines kurzen Beispiels sollten Sie auch verstehen wie er funktioniert ohne weitere Artikel darüber zu lesen.

Beispiel einer Hoch/Tief Option

Die Hoch/Tief (oder auf Englisch High/Low) Option ist die klassische binäre bzw. digitale Option. Alles was Sie bei dieser Option machen müssen ist zu tippen ob der Kurs beim Verfallszeitpunkt höher oder niedriger ist als der aktuelle Kurs. Sehr viel einfacher geht es nicht mehr: Hop oder Top oder in diesem Fall Hoch oder Tief. Werfen wir einmal einen Blick auf eine Hoch/Tief Option auf den DAX bei BDSwiss:

Ausgewählt als Basiswert ist der DAX. Dabei handelt es sich um einen Index, der aus den 30 größten deutschen Aktien besteht. Sie sehen auch einen Chart, der die Entwicklung des Kurses angibt. Rechts oben wird angezeigt, dass die Option in 5:34 min. ausläuft. Weiter unten auf der rechten Seite steht, dass Sie diese Option noch 34 Sekunden kaufen können. Das heißt also, dass Sie sich in den nächsten 34 Sekunden entscheiden müssen die Option zu kaufen. Danach dauert es noch genau 5 Minuten bis zum Verfallszeitpunkt. Sie müssen bestimmen ob der Kurs in 5 Minuten höher oder niedriger ist als der aktuelle Kurs.

Nun geht es natürlich darum die richtige Entscheidung zu treffen. Dabei können Ihnen zum Beispiel die anderen Trader behilflich sein. Diese bevorzugen derzeit eine Put Option, tippen also auf einen fallenden Kurs. 68% sind für einen Put und das ist schon relativ eindeutig. Wenn Ihnen keine widersprüchlichen Informationen vorliegen sollten Sie zum Put tendieren und auf Tief setzen. Der Chart zeigt außerdem einen eindeutigen Abwärtstrend so dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass der Kurs gleich wieder steigen wird.

In der Mitte zwischen den beiden Up und Down Buttons sehen Sie den aktuellen Kurs von 6722,850. Dieser Kurs ist entscheidend, denn er gilt als Referenzkurs. Kaufen Sie eine Hoch-Option muss der Kurs zum Verfallszeitpunkt (also in 5 Minuten) über 6722,850 liegen. Ihre Option landet im Geld und Sie bekommen 70% wenn der Kurs bei 6722,851, 6722,900 oder 690,000 oder wo auch immer liegt. Wichtig ist nur, dass er über dem aktuellen Kurs liegen muss. Ist der Kurs aber zum Beispiel bei 6720,245 dann verlieren Sie mit Ihrer Hoch-Option und erhalten keine Auszahlung.

Wenn Sie auf Up oder Down geklickt haben, können Sie auswählen welchen Betrag Sie setzen möchten:

Dort finden Sie auch noch einmal alle wichtigen Daten zusammen gefasst sowie eine genaue Aufschlüsselung Ihrer Auszahlungen. Der Verfallszeitpunkt und der aktuelle Kurs sind oben eingetragen. Sie können dann Ihre Investition eingeben, in diesem Fall 100 Euro. Der Gewinn beträgt bei dieser Hoch-Option 170 Euro wobei 10 Euro zurück bezahlt werden wenn die Option nicht im Geld landet, der Kurs also fällt. Mit einem Klick auf „Anlegen“ starten Sie die Option und können den Verlauf dann im nächsten Fenster verfolgen:

Solange der Chart grün gekennzeichnet ist befindet sich die Option im Geld. Der horizontale blaue Strich stellt den Referenzkurs dar.

Binäre Optionen: Ohne Handelsstrategie keine Gewinne

Themenübersicht:

Binäre Optionen sind ein relativ leicht zu handelndes Finanzprodukt. Auch ein völliger Börsenlaie versteht sofort das Funktionsprinzip. Es geht hier um das Spekulieren auf steigende oder fallende Kurse eines sogenannten Basiswertes. Das kann eine Aktie, ein Währungspaar (z. B. EUR/USD), ein Rohstoff (z. B. Öl oder Gold) oder ein Index (z. B. DAX) sein. In den physischen Besitz gelangen Anleger nicht, es wird nur auf die Kursentwicklung spekuliert.

Ein Trader wählt einen Basiswert aus und muss dann entscheiden, ob der Kurs am Ende gestiegen oder gefallen ist. Dabei kann er die Laufzeit des Trades individuell festlegen. Je nach Broker können das 30 Sekunden, mehrere Minuten oder Stunden, aber auch Tage und Wochen sein. Eine Call-Option wird eröffnet, wenn der Trader davon ausgeht, dass der Kurs seines Basiswertes bei Optionslaufzeit gestiegen ist. Hingegen eröffnet er eine Put-Option, wenn er glaubt, dass der Kurs seines Basiswertes am Ende gefallen ist. Hat der Trader mit seiner Einschätzung Recht, so erhält er den Gewinn, der vorher vom Broker festgelegt wurde. Lag er mit seiner Einschätzung falsch, ist der Einsatz verloren.

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Der Binäroptionshandel besticht also durch ein einfaches Funktionsprinzip sowie den Vorteil, dass Gewinn und Verlust schon von Anfang an feststehen. Das Risiko ist somit relativ kalkulierbar. Außerdem können Privatanleger bereits mit geringen Summen in den Binäroptionshandel einsteigen. Anders, als beispielsweise CFD-Broker, verlangen Binäre Optionen Broker nur eine geringe Mindesteinzahlung. Im Durchschnitt müssen Trader lediglich 100 bis 250 Euro einzahlen, um mit dem Binäroptionshandel beginnen zu können. Von Vorteil ist zudem, dass auch die Einsätze je Trade oftmals sehr niedrig sind. Meist können Positionen schon für 5 oder 10 Euro eröffnet werden.

Trotz der Vielzahl an Vorteilen darf aber nicht vergessen werden, dass der Binäroptionshandel ein spekulatives Börsengeschäft ist. Dieses birgt schon in sich ein hohes Risikopotenzial. Um das Risiko zu minimieren, bedarf es einer Handelsstrategie. Ohne solch eine Strategie wäre das Traden zum Scheitern verurteilt. Jedoch setzt das Anwenden einer Handelsstrategie auch ein gewisses Grundverständnis für den Börsenhandel und das Grundwissen über die technische/fundamentale Analyse mit sich, um gute Kursprognosen abgeben zu können.

Das heißt, unerfahrene Trader müssen sich zunächst ein umfangreiches Wissen aneignen, bevor sie sich in die Börsenwelt begeben. Ohne dies wird der Binäroptionshandel zum Glücksspiel. Vergleichbar ist dies mit dem Poker-Spiel. Obwohl Poker zu den Glücksspielen gehört, kann das Spiel durch das Ausarbeiten von bestimmten Strategien positiv beeinflusst werden. Das Gleiche gilt auch für den Handel mit Binären Optionen.

Erfahrene und professionelle Trader erstellen sich einen Handelsplan, in dem sie ihre Handelsstrategien niederlegen. An diesen Plan wird sich dann strikt gehalten. Anfänger können den aufgestellten Handelsplan auch zunächst mithilfe eines Demokontos ausprobieren. Dieses wird von einigen Brokern kostenlos angeboten und Trader haben die Möglichkeit, den Binäroptionshandel risikolos kennenzulernen. Auch fortgeschrittene Trader nutzen die Demoversion, um an ihren Handelsstrategien zu feilen und diese zu optimieren. Insofern muss ein Trader ständig Zeit und Arbeit in den Binäroptionshandel investieren, wenn er wirklich erfolgreich sein möchte.

Die drei wichtigsten Handelsstrategien

In den vergangenen Jahren haben sich drei Handelsstrategien etabliert und als erfolgreich herausgestellt. Das ist die Trendfolge-, die Volatilitäts– und die Absicherungsstrategie. Gerade die Trendfolgestrategie ist recht einfach zu lernen und besonders für unerfahrene Trader geeignet. Die Volatilitätsstrategie erfordert hingegen mehr Handelserfahrung und die Absicherungsstrategie dient – wie der Name schon sagt – zur Absicherung gegen Verluste. Diese wird in der Regel nur von Tradern genutzt, die auch mit CFDs oder Devisen handeln.

Die Trendfolgestrategie

Die Trendfolgestrategie gibt es schon seit Jahrzehnten und wird am häufigsten angewendet. Diese liegt der Annahme zugrunde, dass ein Trend immer der Freund des Traders ist. Das bedeutet, dass niemals gegen einen vorherrschenden Trend gehandelt werden sollte.

Bei der Trendfolgestrategie geht es also darum, einem Trend zu folgen. Die Masse der Marktteilnehmer setzt auf steigende oder fallende Kurse. Im Zuge der Trendfolgestrategie folgt der Trader einfach den anderen Marktteilnehmern.

In der Vergangenheit hat sich die Trendfolgestrategie oft bewährt und aufgrund ihrer Einfachheit ist sie besonders für unerfahrene Trader sehr gut geeignet. Rein statistisch gesehen zeigt sich bei der Trendfolgestrategie, dass sich ein Trend mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit weiter fortsetzen wird, als dass er umkehrt. Dabei ist das Erkennen eines Trends die größte Herausforderung bei dieser Strategie.

Trader müssen den optimalen Einstiegszeitpunkt finden. Hierzu muss erkannt werden, wann der Trend begonnen hat und wie lange sich dieser fortsetzen wird. In der Praxis ist das nicht ganz so einfach. Hier kommt dann die Chartanalyse zum Einsatz. Mithilfe von bestimmten Kursmarken kann dann festgestellt werden, wann der Trend beginnt und wie dieser sich entwickeln wird.

Wenn mindestens zwei höhere Hochs sowie zwei höhere Tiefs aufeinanderfolgen, kann von einem Aufwärtstrend gesprochen werden. Analog gilt dies für einen Abwärtstrend. Jedoch reichen diese Fakten nicht aus, um einen Trend zu erkennen oder dessen Zustand zu beschreiben. Hierfür werden Analysewerkzeuge, wie zum Beispiel Trendlinien und Trendkanäle genutzt. Bei den Trendlinien gilt, dass je häufiger eine Linie durch den Markt getestet wurde und nicht durchbrochen wird, desto besser kann die Linie eingeschätzt werden. Ein Trendkanal entsteht, wenn parallel zur Trendlinie noch eine zusätzliche Gerade gezogen wird. Wird die Trendlinie durchbrochen, so kann dies ein Hinweis auf einen Trendwechsel sein.

In der Regel unterschreitet der Kurs eine eindeutige Trendlinie leicht und der Trend setzt sich fort. Aufgrund dieser Schwierigkeit werden zusätzliche Filter benötigt. Beispielsweise können Unterschreitungen der Trendlinie auf Basis des Tagesschlusskurses berücksichtigt werden.

Einen günstigen Einstiegspunkt gibt es immer in der Nähe der Trendlinie. Wenn sich der Trend fortsetzt, muss der Kurs zwingend steigen. Sollte der Kurs jedoch deutlich oberhalb der Linie liegen, wird es wahrscheinlich eine Kurskorrektur geben, sodass nicht in den Handel eingestiegen werden sollte.

Oftmals werden auch gleitende Durchschnitte (GD) genutzt, die es in nahezu jeder Chartsoftware gibt. Dabei ist das Prinzip eines GD auf Tagesbasis mit zehn Perioden recht simpel. So ergeben die Schlusskurse der vergangenen zehn Tage den Wert des GD am Tag XY. Dabei ist jedoch zu beachten, dass es unterschiedliche Varianten von GDs gibt. Relevant sind vor allem exponentielle und lineare Gewichtungen. Diese geben dem jüngeren Kurs einen höheren Stellenwert, womit die Sensitivität des GD für Kursveränderungen erhöht wird.

Die Volatilitätsstrategie

Die Volatilitätsstrategie kommt neben der Trendfolgestrategie auch sehr häufig zum Einsatz. Bereits an der Bezeichnung lässt sich erahnen, worum es bei dieser Strategie geht. In welche Richtung sich der Kurs bewegt, ist bei der Volatilitätsstrategie unerheblich. Hier muss sich der Kurs eines Basiswertes in einer größtmöglichen Spanne bewegen.

Wenn ein Kurs relativ großen Schwankungen unterliegt, funktioniert die Volatilitätsstrategie besonders gut. Derartige Schwankungen können beispielsweise bei einer Aktie entstehen, wenn die aktuellen Bilanzzahlen veröffentlicht werden. Ebenso können News zu Währungen oder Rohstoffen große Kursschwankungen auslösen. Hier müssen Anleger dann nicht vorhersagen, in welche Richtung sich der Trend bewegt. Vielmehr geht es darum, dass der Kurs stark steigt oder fällt. Insofern geht es hier also um eine extreme Bewegung. Um diese Handelsstrategie zu verfolgen, wird dann in der Regel eine Call- und Put-Option mit dem gleichen Basiswert eröffnet.

Am besten lässt sich dies anhand eines Beispiels erklären. Wie schon erwähnt, wird gleichzeitig eine Call- und eine Put-Option eröffnet. Allerdings eigenen sich hierfür am besten die One-Touch-Optionen. Diese müssen innerhalb der Laufzeit einen vom Broker festgelegten Zielkurs berühren. Steht ein besonderes Ereignis bevor, das den Kurs eines Basiswertes ordentlich ins Schwanken bringen kann, können zwei Optionen eröffnet werden. Dabei kann es lediglich zu zwei Szenarien nach Veröffentlichung der News geben: Entweder der Kurs steigt stark an oder fällt stark ab. Um beide Szenarien abzudecken, wird deshalb eine One-Touch-Put-Option und eine One-Touch-Call-Optionen eröffnet. Beide Optionen müssen die gleiche Laufzeit haben. Auch der Einsatz muss gleich hoch sein.

Erfolgschancen der Volatilitätsstrategie

Je nach Broker können bei den One-Touch-Optionen enorm hohe Renditen erzielt werden. Meist liegen diese weit über 500 Prozent. Diese hohe Rendite ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Erfolg der Volatilitätsstrategie.

Ein Beispiel:

Es wird eine One-Touch-Call-Option mit 200 Euro eröffnet. Gleichzeitig wird eine One-Touch-Put-Option ebenfalls mit 200 Euro gebucht. Die Rendite beträgt in beiden Fällen 500 Prozent. Ein Gewinn wird erzielt, wenn der aktuelle Kurs von 11,30 innerhalb der nächsten drei Stunden das Kursziel von 12,50 für die Call-Option oder das Kursziel von 10 für die Put-Option erreicht. Nun gewinnt die Call-Option und die Put-Option verliert. Zwar sind bei letztgenannter Position 200 Euro verloren, die gewonnene Call-Option erzielt aber einen Gewinn in Höhe von 1.000 Euro, was den Verlust ausgleicht.

Die Volatilitätsstrategie ist aber kein Garant für einen Gewinn. Es kann genauso gut passieren, dass beide Kursziele nicht erreicht werden und der gesamte Einsatz von 400 Euro verloren ist. Hingegen kann es auch sein, dass beide Positionen gewinnen und es wird ein Gewinn von 2.000 Euro erzielt.

Wer diese Volatilitätsstrategie anwendet, muss sich mit den Tücken dieser Strategie sehr gut auskennen, weshalb sich diese nur für erfahrene und professionelle Trader eignet. Neueinsteiger, die noch keine ausreichende Handelserfahrung mit Binären Optionen gesammelt haben, sollten sich zunächst nur mit der Trendfolgestrategie beschäftigen.

Die Absicherungsstrategie

Die Absicherungsstrategie wird sehr häufig von Tradern genutzt und wird auch als Heding-Strategie bezeichnet. Hier geht es darum, mittel- oder langfristige Trades gegen Verluste entsprechend abzusichern. Der Gewinn steht hier nicht im Vordergrund, sondern die Absicherung. In der Regel werden Binäre Optionen genutzt, um Handelspositionen im CFD– oder Forex-Trading abzusichern. Binäre Optionen eignen sich deshalb so gut dafür, weil sie sehr flexibel sind.

Wie die Absicherungsstrategie funktioniert, lässt sich gut an einem Beispiel erklären. Ein Trader hat das Währungspaar EUR/USD gehandelt. Jetzt hofft der Trader natürlich, dass die Währung Euro an Wert gewinnt. Aber auch das Gegenteil kann eintreffen, weshalb der Trader seine Position gegen Verluste absichern möchte. Nun könnte der Trader eine Put-Option mit dem Währungspaar USD/EUR eröffnen. Verliert der Euro an Wert, so würde er im Forex-Trading einen Verlust erleiden. Die Binäre Option gewinnt hingegen, wenn der Euro-Kurs sinkt.

Um die Absicherungsstrategie noch mehr zu verdeutlichen ein weiteres Beispiel: Der Trader geht im EUR/USD eine Long-Position auf steigende Kurse ein. Der Kurs liegt bei 1,2200. Erst einige Tage später wird der Euro bei 1,2500 USD gehandelt, womit der Trader 300 Pips gewinnt. Es wird hier angenommen, dass der Trader eine Positionsgröße von 100.000 Euro hat und eine Margin zwischen 500 und 2.000 Euro hinterlegt hat. Somit hätte der Trader 3.000 Euro gewonnen.

Nun geht der Trader davon aus, dass der Euro-Kurs weiter steigt und möchte den Trade länger behalten. Um Verluste abzusichern, eröffnet er eine EUR/USD-Position gegen einen fallenden Kurs bei einem Binären Optionen Broker.

Unterschied zwischen konservativer und aggressiver Absicherungsstrategie

Das Heding gibt es in den unterschiedlichsten Varianten. Hauptsächlich wird hier zwischen der konservativen und aggressiven Absicherungsstrategie unterschieden. Dabei werden bei der konservativen Absicherungsstrategie meist einfache Binäre Optionen genutzt und dem Trader geht es darum, Verluste entsprechend abzusichern. Hingegen nutzen Trader bei der aggressiven Absicherungsstrategie in der Regel die One-Touch-Optionen, die wesentlich anspruchsvoller und schwieriger zu handeln ist, als die normalen Call- und Put-Optionen. Neben der Absicherung etwaiger Verluste wolle sich Trader so noch einen zusätzlichen Gewinn erwirtschaften, denn bei vielen Brokern kann diese Handelsart im High-Yield-Modus gehandelt werden. Das heißt, dass hier besonders hohe Renditen locken. Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass diese Handelsart auch wesentlich risikoreicher ist.

Unerfahrene Trader sollten sich zunächst nicht mit der Absicherungsstrategie beschäftigen, sondern sich auf die Trendfolgestrategie beschränken. Wenn diese über einen längeren Zeitraum erfolgreich umgesetzt wurde, kann zur Volatilitätsstrategie übergegangen werden. Die Absicherungsstrategie wird in der Regel nur von professionellen Tradern genutzt, die neben Binären Optionen auch noch CFDs handeln oder im Forex-Markt aktiv sind.

Was Anleger über binäre Optionen wissen sollten

Seit Jahren erfreuen sich Finanzderivate wie binäre Optionen auch bei Kleinanlegern großer Beliebtheit. Hohe Renditeaussichten und die Transparenz des Wertpapiers sind zwei der wesentlichen Vorteile von binären Optionen. Das Finanzprodukt birgt aber auch ein hohes Risiko: prognostizieren Anleger die Entwicklung eines Kurses nicht korrekt, so ist das eingesetzte Kapital meist komplett verloren. Experten bezeichnen den Handel mit binären Optionen daher auch als Finanzwette. Ob und wie Anleger mit binären Optionen handeln sollten, zeigt der folgende Ratgeber.

Was sind binäre Optionen?

Binäre Optionen sind also Finanzderivate. Das bedeutet, dass sie keinen eigenen Wert besitzen, sondern sich an einem sogenannten Basiswert orientieren. Als Basiswert können dabei eine ganze Reihe anderer Finanzprodukte fungieren. Dazu zählen vor allem:

Anleger können dabei sowohl von fallenden als auch von steigenden Kursen des Basiswerts profitieren. So ist es beispielsweise möglich, eine Call-Option zu erstellen, bei der auf steigende Kurse gesetzt wird. Put-Optionen landen hingegen im Geld, wenn der Kurs des Basiswerts fällt. Die Rendite, die mit einer binären Option erzielt werden kann, ist bereits im Vorhinein festgelegt. Sie liegt zwischen 80 und 90 Prozent – je nach gewähltem Broker. Es ist daher irrelevant, ob sich der Kurs des Basiswerts bis zum fixen Fälligkeitszeitpunkt der binären Option um 0,01 oder 100 Prozent in die gewünschte Richtung entwickelt. Der Gewinn für den Trader bleibt gleich.

Binäre Optionen besitzen eine fixe Laufzeit. Bei herkömmlichen Optionen wird genau zum Fälligkeitszeitpunkt evaluiert, ob sich der Kurs des Basiswerts in die vom Trader prognostizierte Richtung entwickelt hat.

Der Handel mit binären Optionen – ein Beispiel

Um zu veranschauliche, wie binäre Optionen funktionieren, sei ein kurzes Beispiel erläutert. Ein Trader entschließt sich dafür, eine binäre Option auf den deutschen Leitindex Dax abzuschließen. Der Trader geht davon aus, dass sich die Kurse innerhalb der nächsten zwei Stunden positiv entwickeln werden. Entsprechend kauf er eine Call-Option. Anders als beispielsweise bei ETFs bedarf es beim Handel mit binären Optionen nur geringer Mindesthandelssummen. Je nach Broker beginnen diese bereits ab 1 Euro. Der betrachtete Anleger entscheidet sich dazu, 200 Euro in seine Position zu investieren. Es bestehen jetzt zwei Möglichkeiten:

  1. Positive Entwicklung des Dax
    Die kommenden zwei Stunden verlaufen genau so, wie der Trader es vorhergesagt hat. Aufgrund positiver Meldungen aus der Automobilbranche steigt der Dax um zwei Prozent an. Folglich landet die binäre Option im Geld. Weil der Trader einen guten Broker gewählt hat, erhält er eine Rendite von 89 Prozent, also 178 Euro. Hätte er einen ETF gekauft, der den Dax nachbildet, wären es lediglich 4 Euro gewesen.
  2. Negative Entwicklung des Dax
    Natürlich kann es ebenso gut vorkommen, dass sich der Dax anders entwickelt als erwartet. Fällt der Dax in den kommenden Stunden um zwei Prozent, verliert der Trader sein komplettes Kapital, das er investiert hat. Ein Totalverlust von 100 Prozent steht somit zu Buche. Hätte der Anleger einen ETF gekauft, wären es lediglich 2 Prozent gewesen.

Aus dem obigen Beispiel werden Chancen und Risiken des Handels mit binären Optionen deutlich. Bei korrekter Prognose sind binnen kürzester Zeit hohe Rendite möglich, gleichzeitig kann aber auch das komplette Kapital verloren sein, das eingesetzt wurde.

5 Tipps für den Handel mit binären Optionen

Der Handel mit binären Optionen bedarf einiger Übung, bevor Anleger viel Rendite erzielen. Die folgenden Tipps helfen dabei, den Einstieg in das Trading zu schaffen.

  1. Risiko absichern
    Bei einigen Brokern ist es möglich, eine Verlustbegrenzung einzuführen. Dann erhalten Trader zwischen 10 und 60 Prozent des eingesetzten Kapitals zurück, wenn ihre Prognose falsch ist. Gleichzeitig wird die maximal zu erzielende Rendite begrenzt. Besonders Anfängern ermöglicht das, zu Beginn mit deutlich geringerem Risiko zu traden.
  2. Geringe Investitionen pro Position
    Es ist wichtig, beim Handel mit binären Optionen auf ein klares Risikomanagement zu setzen. Dazu zählt es auch, nicht das komplette Kapital in eine Position zu investieren – erscheine sie auch noch so sicher. Zwischen 1 und 3 Prozent des Handelsvolumens sollten maximal pro Order gesetzt werden. So lassen sich auch kleinere Negativläufe leicht überstehen.
  3. Fokussierung auf fünf Basiswerte
    Trader können nicht zu jedem Handelswert alle Informationen analysieren und auswerten. Zu groß ist die Flut an Daten, die täglich auf Anleger zuströmt. Daher ist es äußerst sinnvoll, sich Expertenwissen für maximal fünf Basiswerte anzueignen – zumindest zu Beginn der Handelstätigkeit. Insbesondere empfehlen sich dabei bekannte Assets wie etwa der Dax oder der Dow Jones. Auch über viel gehandelte Rohstoffe wie Öl lassen sich im Internet zahlreiche Ratgeber und Anleitungen für den Handel finden.
  4. Rendite maximieren
    Die Rendite, die Anleger beim Handel mit binären Optionen erzielen, hängt maßgeblich vom gewählten Broker ab. Dieser entscheidet darüber, wie viel Kapital bei korrekter Kursvorhersage an Trader ausgeschüttet wird. Zwischen 80 und 90 Prozent sind auf dem Markt üblich. Anleger sollten dabei selbstverständlich möglichst einen Broker wählen, der hohe Renditen ermöglicht.
  5. Demokonto nutzen
    Fast alle Broker bieten ihren Kunden mittlerweile kostenlose Testkonten an. Diese stehen über einen unbegrenzten Zeitraum zur Verfügung und sind mit virtueller Währung ausgestattet. Anfänger können so ohne Risiko mit dem Trading beginnen. Professionelle Trader nutzen die Konten, um neue Strategien zu testen und ihr Fachwissen zu erhöhen.
  6. Vom Social Trading profitieren
    Der Trend des Social Trading oder auch Copytrading ist noch vergleichsweise neu. Trader folgen dabei anderen Tradern und können deren Handelspositionen automatisch kopieren. Dadurch sollen vor allem Anfänger vom Know-how erfahrener Anleger profitieren können. Neben finanziellen Profiten ergeben sich für unerfahrene Trader auch Lerneffekte. Sie können genau nachvollziehen, warum der erfahrene Profi welche Positionen eröffnet hat. Zudem ermöglichen es viele Anbieter, innerhalb der Community über aktuelle News oder Handelsstrategien zu diskutieren.
  7. Fundierte Strategien nutzen
    Damit der Handel mit binären Optionen nicht zur Finanzwette verkommt, sollten Anleger ausgereifte Strategien entwickeln. Diese sollten auf wichtigen Handelssignalen und Indikatoren beruhen. Anleitungen sowie Tipps und Tricks hierzu finden Anleger entweder im Internet oder bei ihrem Broker.

Erweiterungen des klassischen Handels

Aufgrund ihrer großen Beliebtheit sind mittlerweile nicht mehr nur klassische Put- und Call-Optionen verfügbar. Das Portfolio im Bereich der binären Optionen wurde um einige Handelsarten erweitert, die Anleger kennen sollten:

  • One-Touch-Handel
    Fast alle Anbieter für binäre Optionen haben den sogenannten One-Touch-Handel im Programm. Das Prinzip beim Ein-Treffer-Handel, wie die Handelsart auf Deutsch heißt, ist simpel: während der Laufzeit der Option muss ein bestimmter Zielkurs zumindest kurzfristig erreicht werden. Das senkt für Trader das Risiko, mit ihrer Position nicht im Geld zu landen. Schließlich ist nicht mehr der Fälligkeitszeitpunkt von Bedeutung, sondern die komplette Laufzeit. Der One-Touch-Handel ist ebenfalls sowohl für fallende als auch für steigende Kurs verfügbar. Die maximal zu erzielenden Renditen liegen zwischen 65 und 85 Prozent.
  • High-Yield-Optionen
    Bei klassischen binären Optionen sind Renditen von maximal 90 Prozent zu erzielen. Einige Anbieter ermöglichen im One-Touch-Modus deutlich höhere Gewinne von bis zu 400 Prozent. Allerdings gilt auch hier wieder die klassische Börsenweisheit: „Mehr Rendite bedeutet mehr Risiko!“ Bei High-Yield-Optionen liegt der zu erreichende Kurs deutlich stärker über bzw. über dem aktuellen Kurs als bei klassischen One-Touch-Optionen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die binäre Option im Geld landet ist damit vergleichsweise gering. High-Yield-Optionen eignen sich aber besonders in volatilen Marktphasen, um hohe Renditen mitzunehmen. Das Verlustrisiko des Anlegers wird ausdrücklich nicht höher. Er kann immer noch maximal so viel Kapital verlieren, wie er ursprünglich eingesetzt hat.
  • Range-Handel
    Über viele Handelsplattformen ist es außerdem möglich, den sogenannten Range-Handel zu betreiben. Der Trader bestimmt dabei einen Korridor für den Kurs des Basiswerts. Anschließend entscheidet der Anleger, ob sich der Kurs zum Fälligkeitszeitpunkt der Option außerhalb oder innerhalb dieses Korridors befindet. Bei korrekter Prognose können Renditen zwischen 65 und 85 Prozent erwirtschaftet werden. Es ist zudem möglich, den Range-Handel als High-Yield-Option abzuschließen. Dann sind wiederum Gewinne von mehreren hundert Prozent möglich.
  • Turbooptionen
    Eigentlich funktionieren Turbooptionen genau wie herkömmliche binäre Optionen. Der einzige Unterschied besteht in der Laufzeit: Turbooptionen werden bereits nach einer Laufzeit von 60 Sekunden bis 5 Minuten wieder geschlossen. Das soll Tradern besonders in volatilen Marktphasen ermöglichen, hohe Gewinne mitzunehmen.
  • Frühzeitige Beendigung
    Der Orderzusatz der frühzeitigen Beendigung einer binären Option dient dazu, erzielte Gewinne mitzunehmen. Angenommen, eine Position befindet sich aktuell im Geld. Der Trader geht allerdings stark davon aus, dass das zum Fälligkeitszeitpunkt nicht mehr der Fall sein wird. Durch die Early-Closure-Funktion kann er dann zum jetzigen Zeitpunkt für einen Verkauf der binären Option sorgen. Dadurch erhält der Anleger zwar nicht die maximale Rendite aber immerhin einen Teil.
  • Verlängerung
    Auf der anderen Seite ist es auch möglich, die Laufzeit von binären Optionen zu verlängern. Das ergibt immer dann Sinn, wenn die Positionen aktuell nicht im Geld ist und der Trader davon ausgeht, dass das kurz nach Ende der Laufzeit der Fall wäre. Die Verlängerung senkt allerdings ebenfalls die maximal zu erzielende Rendite. Dafür bewahrt die Funktion Trader in vielen Fällen vor dem Verlust ihres Kapitals.

Fazit: Transparentes Finanzprodukt mit Chance und Risiko zugleich

Binäre Optionen sind Finanzderivate, die auf steigende oder fallende Kurse eines Basiswerts setzen. Anleger profitieren dabei von hohen Renditen und dem leicht zu verstehenden Finanzprodukt. Gleichzeitig ist das Risiko beim Handel mit binären Optionen sehr hoch: bei fehlerhafter Vorhersage der Kursentwicklung droht fast immer der Totalverlust. Anleger sollten daher zunächst mit kleineren Beträgen handeln, sich auf einzelne Basiswerte fokussieren und zum Einstieg am besten virtuelle Demokonten nutzen.

Binäre Optionen Chance und Risiko 2020: Praxisnah am Beispiel erklärt

Der Binäre Optionen Handel ist unter anderem auch wegen der hohen Renditechancen für viele spekulativ orientierte Trader und Anleger interessant. Aber wo Chance, da auch Risiko – auch bei binären Optionen.

Wer mit binären Optionen spekuliert, der geht dabei bekanntlich ein relativ hohes Risiko ein, dem aber auch außerordentlich hohe mögliche Gewinne in kurzer Zeit gegenüberstehen. Das Prinzip der binären Optionen ist an Einfachheit nicht zu überbieten. Der Trader legt sich fest, ob der Kurs innerhalb der Laufzeit der Option, beispielsweise zwei Stunden, steigen oder fallen wird. Der gewünschte Kapitaleinsatz wird festgelegt und entsprechend der Markteinschätzung kauft der Trader eine Call- oder Put-Option auf steigende bzw. fallende Kurse. Dabei kann maximal der Kapitaleinsatz verloren werden. Einige Broker bieten eine Absicherung in Form einer Rückzahlung von bis zu 15% an, die vor Totalverlust schützt.

High-Yield-Optionen für hohe Renditen

Noch größer sind die Binäre Optionen Chancen bei speziellen High-Yield-Optionen, die Renditen von bis zu 500% ermöglichen. Man kann sich vorstellen, dass diese Optionen natürlich auch mit einem höheren Risiko verbunden sind. Dennoch gilt auch bei High-Yield-Optionen, dass maximal der Einsatz verloren werden kann. Worin liegt also das höhere Risiko?

Es gibt noch einen weiteren Faktor zu beachten, nämlich die Erfolgswahrscheinlichkeit, die unter Tradern auch als Trefferquote (p) bekannt ist. Diese liefert in Kombination mit dem erwarteten Gewinn (G) und dem maximalen Risiko (R) den Erwartungswert (e), also den erwarteten Profit je Trade. Mathematisch sieht das folgendermaßen aus:

e = (G) x (p) – (R) x (1-p)

Sieht etwas kompliziert aus, ist aber ganz einfach. Ein Beispiel:

Ein Trader kauft im Binäre Optionen Handelsmodus One-Touch (ein bestimmter Zielkurs muss während der Laufzeit erreicht werden) eine High Yield Call-Option auf das Währungspaar EUR/USD mit 350% Rendite. Dieser Handelsmodus ist beispielsweise bei dem Broker 24option verfügbar. Der aktuelle Kurs liegt bei 1.3010, der Zielkurs bei 1.3028. Es werden 100 Euro in die binäre Option investiert. Der Euro muss während der Laufzeit (nehmen wir 30 Minuten an) irgendwann die 1.3028 erreichen, also um 18 Pips steigen, damit der Trader Gewinn macht.

Welchen Erwartungswert hat der Trader also in diesem Trade?

Nehmen wir an, der EUR/USD befindet sich seit einigen Tagen in einem Aufwärtstrend, noch dazu wurde der wichtige Widerstand bei 1.30 geknackt. Dies spricht für tendenziell steigende Kurse. Basierend auf seiner Chartanalyse und Erfahrungswerten schätzt der Trader die Chance auf ca. 70% ein, dass der Euro im Tagesverlauf weiter steigen wird. Allerdings hat die Binäre Option nur eine Laufzeit von 30 Minuten. Der Trader korrigiert daher die Erfolgswahrscheinlichkeit nach unten, um den Zeitfaktor entsprechend zu berücksichtigen. Um den Worst-Case anzunehmen, rechnet er gerade einmal mit 30% Wahrscheinlichkeit, dass der EUR/USD innerhalb von 30 Minuten die Zielmarke erreicht. In 30% der Fälle erzielt der Trader also einen Gewinn von 350 Euro in der binären Option (350% bezogen auf 100 Euro Einsatz) und in 70% der Fälle verliert er den Einsatz von 100 Euro. Das klingt erstmal nicht sehr vielversprechend, allerdings handelt es sich langfristig um eine profitable Strategie mit positivem Erwartungswert (e). Wir benutzen oben stehende Formel um den durchschnittlichen Gewinn pro Trade zu berechnen. Wichtig für den Trader ist ja nicht das Ergebnis eines Trades, sondern die langfristige Profitabilität.

e = 350 x 0,3 – 100 x 0,7 = 35

Bezogen auf 100 Euro Einsatz bedeutet dies also durchschnittlich 35 Euro Gewinn. Der Trader erzielt mit dieser Strategie also über eine Vielzahl von Trades durchschnittlich 35% Gewinn pro Trade – eine sehr hohe Rendite. Natürlich erfordert die Umsetzung solch einer Strategie neben einer großen Portion Disziplin auch entsprechende Erfahrungswerte, um die Trefferquoten möglichst exakt bestimmen zu können.

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Binäre Optionen: Strategien, Roboter und Indikatoren
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