binäre Optionen Bitcoin – Binäre Optionen 2020

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Contents

Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

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Bitcoin Miner: Geld mit Krypto-Mining verdienen

Bitcoin zu besitzen oder Geld mit Bitcoin verdienen – diesen Wunsch haben viele Kryptoanhänger bereits wahr gemacht. Sie haben diese zwei Möglichkeiten genutzt: in Kryptowährung investieren oder in Kryptowährungen minen. Die ersten Bitcoin Miner kamen mit einem normalen Computer und Grafikkarte aus. Mittlerweile wird beim Mining auf gebündelte ASICs gesetzt. Die Frage, ob sich Bitcoin Mining auch gegenwärtig lohnt, lässt sich bejahen.

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Dazu muss man wissen, wie Mining richtig gemacht werden muss. Nicht mehr profitabel ist das Minen von Bitcoins zu Hause am eigenen PC. Doch nicht nur Bitcoin Mining ist hart umkämpft. Das gilt zunehmend für das Minen anderer Kryptowährungen. Mit Bitcoin Mining Pools oder Bitcoin Cloud Mining gibt es zwei profitable Möglichkeiten. Mining-interessierte User können sich ihren eigenen Bitcoin Miner kaufen oder Rechenleistung mieten.

  • Erzeugung digitaler Coins am Computer
  • Durch Mining Kryptowährung ohne eigenen Geldeinsatz verdienen
  • Schürfen der Münzen mit eigenem Computer, in Pools oder in der Cloud
  • Mining-Alternative: Bitcoin an einer Krypto-Börse kaufen

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Geld mit Bitcoin & Co. verdienen

Geld mit Kryptowährungen lässt sich auf unterschiedliche Art und Weise verdienen. Ein User kann verdienen, indem er den Gegenwert seiner Arbeitsleistung in Bitcoins erhält.

    • Bei speziellen Plattformen lösen User Aufgaben und erhalten dafür Bitcoins.
  • Er könnte sich seinen Lohn oder Teile davon als Bitcoins auszahlen lassen. Dazu muss diese Form der Lohnzahlung der eigene Arbeitgeber erlauben.
  • Waren und Dienstleistungen im eigenen Online-Shop für Bitcoins verkaufen

Eine weitere Möglichkeit ist, als Bitcoin Miner Kryptocoins zu verdienen. Für das Bitcoin Mining wird nur ein High-Tech-Computer benötigt und das Schürfen von Coins kann beginnen. Vom Ertrag, den das Bitcoin Mining einbringt, sind Stromkosten und Wartungskosten abzuziehen.

In Deutschland lohnt sich das Schürfen von Bitcoin aufgrund hoher Stromkosten nicht. Für interessierte Bitcoin Miner gibt es einige Alternativen, um sich kostengünstig am Bitcoin Mining zu engagieren. Dazu gehören Mining-Pools und Cloud-Mining, wobei hier einige Gefahren lauern, da unter den Mining Firmen zahlreiche “Schwarze Schafe” sind. Häufig ist es bereits passiert, dass es eine Mining Firma nicht auf das Schürfen von Coins, sondern nur auf das Geld der Investoren abgesehen hatte.

Mining-Pools versprechen Bitcoin-Anteile auf der Basis eines bestimmten erworbenen Paket-Preises bzw. Mitgliederbeitrages. Der Gewinn wird unter den Mitgliedern aufgeteilt. Ein Vorteil von Bitcoin Cloud Mining zeigt sich in der Ersparnis von Strom-, Kühlungs- und Instandhaltungskosten, wobei die eigentlichen Mietkosten für die Cloud-Nutzung letztlich durchaus teuer sein können.

Welche Nettoerträge vor Steuern (oder Endverluste) möglich sind und wie sich das Verhältnis von Kosten und Nutzen darstellt, lässt sich mit einem Bitcoin Mining Rechner online ermitteln. In den Rechner (beispielsweise auf der Webseite von Cryptocompare.com) sind dazu Stromkosten, Hash-Geschwindigkeit, etc. einzugeben können, um die Kosten und den Nutzen abzuschätzen. Für die Berechnung der Erträge bei Cloud Mining ist die Hash Rate einzugeben. Bei Pool-Mining zusätzlich noch die Poolgebühr. Vom Rechner wird online der Gewinn berechnet, basierend auf dem gegenwärtigen Schwierigkeitslevel.

Bitcoin Miner: Was ist darunter zu verstehen?

Im Zusammenhäng mit dem Geld verdienen mit Kryptowährungen ist häufig vom „Mining“ die Rede. Mining heißt ins Deutsche übertragen Bergbau. Der Begriff beschreibt die Arbeit der Bergmänner, die unter Tage nach Rohstoffen wie Gold und andere Metalle graben. Mittlerweile gibt es neben den Bergleuten eine neue Art von Bergmännern, die sich ebenfalls auf Schatzsuche begeben. Sie machen das auf eine völlig andere Weise und nicht unter Tage. Ein Grund ist: sie suchen nach völlig anderen Schätzen.

Der Bergmann begibt sich jeden Tag ins Bergwerk, um Rohstoffe zu schürfen, ähnlich wie beim Mining von Bitcoin. Bei den Begriffen sind gewisse Anpassungen notwendig. Mining beschreibt den Abbau von Rohstoffen, Bitcoin Mining das Schürfen von Bitcoin. Ein Bitcoin Miner ist ein Bergmann und baut den Rohstoff Bitcoin ab. Sein Bergwerk ist die Kryptowährung Bitcoin. Alternativ ist es das Bergwerk Ethereum oder Litecoin. Abhängig vom Bergwerk ist verschiedenes Werkzeug erforderlich.

Miner (Individuen oder Unternehmen) sind die eigentlichen Beteiligten beim Schürfen bzw. Abbauen von Krypto-Coins und von existentieller Bedeutung für ein Krypto-Ökosystem wie die Bitcoin-Blockchain. Sie nutzen für ihren Bergbau bzw. zum Erschaffen neuer Bitcoins anstatt einer Schaufel High-Tech-Computer bzw. Bitcoin Miner Hardware . Die Miner stellen die Rechenleistung zur Verfügung, die für die Aufrechterhaltung der Blockchain notwendig ist. Sie ermöglichen das Verifizieren und Sichern der tausenden von täglichen Transaktionen und schließlich stellen sie die Immunität des Ökosystems gegen Hacker sicher. Nur die Miner sind imstande, ein neues Angebot auf den Markt zu bringen.

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Warum wird Bitcoin-Mining betrieben?

Der Miner wird zweifach belohnt. Zum einen erhält er den im Bitcoin-Protokoll erstellten neuen Bitcoin und damit verbundene Transaktionsgebühren. Der Miner sichert sich Bitcoins, ohne sie beispielsweise an einer Exchange selbst erwerben zu müssen.

Das Bitcoin-Protokoll gibt die Geschwindigkeit und das Volumen vor, mit dem neu geschürfte Coins für den Markt zugänglich sind. Erfolgreiche Miner erhalten alle zehn Minuten neue Bitcoins übertragen. Die Zeit ist nur ein bestimmender Teil des Algorhytmus, denn der Bitcoin Übertrag erfolgt unabhängig von der Anzahl der Miner und Rechenleistung. Während der Zeitfaktor immer gleich bleibt, ändert sich die Wahrscheinlichkeit für den Erhalt einer Belohnung einzustreichen.

Das an erfolgreiche Minder übertragbare Volumen neuer Bitcoins halbiert sich etwa alle vier Jahre oder nach dem Erstellen von rund 210 000 Blöcken. Im Jahr 2009 betrug die Belohnung für einen Bitcoin (von Satoshi erstmals „abgebaut“) 50 Bitcoin (BTC). Durch Bitcoin Halving vermindert sie sich 2020 auf 25 BTC und 2020 auf 12,5 BTC.

Ein erneutes Halving wird es 2020 geben, sodass die Belohnung nur noch 6,25 BTC betragen wird. Miner können unter Umständen von den höheren Preisen eines niedrigeren Volumens profitieren. Das Protokoll gibt vor, dass die Höchstmenge der geschürften Coins 21 Millionen Bitcoins betragen wird. Mitte 2020 waren bereits 17 Millionen Bitcoins erschaffen. Wird eine gleich bleibende Erstellungsrate und das verminderte Volumen zugrunde gelegt, könnte es bis zur Erschaffung des letzten Bitcoin noch mehr als 120 Jahre dauern.

Bitcoin Miner erhalten neben den neu erschaffenen Bitcoins Transaktionsgebühren erstattet. Bekanntlich arbeiten alle Zahlungsanbieter und Banken mit Gebühren, sodass sie bei den Milliarden an täglichen Transaktionen immense Gewinne abschöpfen. Bitcoin und andere Kryptowährungen wollen eine günstigere Alternative sein. Die Verwendung von Bitcoins ist nicht gratis, wie mancher User meinen mag. Nicht jeder Miner muss Gebühren verlangen. In Zukunft werden die Einnahmen aus Transaktionsgebühren für die Erträge der Miner eine immer wichtigere Rolle spielen.

Ist Bitcoin Mining 2020 profitabel oder nicht?

Eine pauschale Antwort lässt sich aufgrund der vielen Variablen nicht geben. Die Kosten für die benötigte Hardware und Energiepreise variieren bezogen auf die Regionen und Länder der Welt sehr stark. Außerdem hängen die Mining-Erträge von einer wachsenden Zahl an beteiligten Mining-Kollegen ab. Sie konkurrieren letztlich um dieselbe Belohnung. Mit zunehmender Konkurrenz vermindern sich die Chancen für einen Miner, neue Bitcoins und die Transaktionsgebühren zu bekommen. Andere Bitcoin-Vorräte gibt es nicht, sodass Miner um denselben Schatz streiten oder darauf verzichten müssen.

Ob Bitcoin-Mining aktuell Profite abwirft, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden. In den ersten Jahren ab 2009 haben die meisten Bitcoin Miner erhebliche Gewinne gemacht. Eine bestimmte Gruppe von Minern dürfte auch gegenwärtig von ihrer Tätigkeit profitieren, denn sonst wäre das weitere Betreiben von Mining reiner Selbstzweck und nicht wirtschaftlicher Natur. Grundsätzlich ist Bitcoin Mining heute im Vergleich zu den Jahren vor 2020 weniger profitabel und zugleich ist die Konkurrenz größer als jemals zuvor. Es wird immer schwieriger einen neuen Bitcoin-Block zu finden.

Die wichtigste Variable, um die Profitabilität von Mining zu bestimmen, ist der Bitcoin-Kurs. Ende 2020 war der Preis für einen Bitcoin auf 19.000 US-Dollar gestiegen. Die Belohnung für den Miner von 12,5 Bitcoin war damit fast 240000 US-Dollar wert. Im August 2020 bewegt sich der Bitcoin-Kurs bei etwa 10.000 US-Dollar. Der Wert von 12,5 Bitcoin entspricht rund 125.000 US-Dollar.

Grenzen, selbst für die technisch ausgereifteste Bitcoin Miner Hardware und modernste Bitcoin Mining Software, dürften aus der Kombination von steigenden Kosten der immer leistungsstärkeren Rechner, der immense Energieverbrauch und die wachsende Konkurrenz gesetzt sein. Künftig wird sich der Anreiz der Miner und Blockchain-Betreiber von der Neuerstellung von Bitcoins auf Transaktionsgebühren verschieben. Mit der Zunahme des Volumens der Bitcoin-Transaktionen steigen die Transaktionsgebühren. Bei einem Rückgang des Volumens fallen sie entsprechend.

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Bitcoin Miner kaufen: Welche Ausrüstung wird verwendet?

Für Bitcoin Mining sind spezielle Computer und Bitcoin Mining Software notwendig, die für die Lösung komplizierter mathematischer Probleme konzipiert sind. Dazu werden enorme Computerressourcen benötigt. Während in den Anfangsjahren nur Kryptographie-Enthusiasten als Miner tätig waren, investieren mittlerweile Personen und Unternehmen in entsprechende Lager und in Bitcoin Mining Hardware ASICs zu investieren. Als Unternehmen begannen, den Markt ihren Stempel aufzudrücken, mussten zahlreiche einzelne Miner mangels nicht vorhandener Konkurrenzfähigkeit umdenken. Sie fanden eine Lösung, indem sie sich in offenen Mining-Pools zusammenschlossen und Ressourcen konzentrierten.

Der Erfinder von Bitcoin Satoshi wollte, dass das Mining der Coins auf normalen Computer-CPUs durchgeführt wird. Das ist aufgrund der immer schwierigeren und aufwändigeren Rechenprozesse nicht mehr profitabel möglich. Aus Grafikarten lässt sich mehr Hashing-Power herausbekommen. Die aktuelle beste Hardware ASICs ( Application Specific Integrated Circuits ) hat diese überholt.

Eingesetzt werden die Bitcoin ASICs in thermoregulierten Daten-Zentren, die über einen Anschluss an Tiefpreisstrom verfügen. Ein komplettes Mining-Setup umfasst Prozessor, Grafikkarten, Speicher, Netzteil, Speicher, Verkabelung und Lüfter. Wer seinen eigenen Bitcoin Miner kaufen und unter bestimmten Voraussetzungen (Strompreis) profitabel zum Abbauen von digitalen Rohstoffen einsetzen möchte, muss zwischen 2.000 Euro bis 3.000 Euro investieren. Auf allen großen Verkaufsportalen von Amazon bis eBay und auf weiteren Techportalen können künftige Krypto-Bergleute die notwendigen Ausrüstungsstücke für ihren Bitcoin Miner kaufen.

Die Bitcoin Mining Hardware

Gute Mining Hardware zeichnet sich durch eine hohe Hash-Rate und gute Effizienz aus. Die Effizienz des Miners wird an geringeren Energiekosten per Hash deutlich. ASICs bilden den aktuellen Mining-Standard, deren Effizienz mit jeder neuentwickelten Generation zunimmt. Zu den effizienten Bitcoin-Generatoren des gegenwärtigen Marktes gehören:

Zu den marktführenden Bitcoin Mining Hardware Unternehmen zählen:

  • Bitmain, Produzent der AntMiner-Bitcoin-Miner mit Sitz in China, gleichzeitig Poll-Anbieter.
  • BitFury, einer der größten Mining-Hardware Entwickler und Chips Produzenten.
  • Spondoolies Tech, ein Hardware Produzent in Israel.

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Die Bitcoin Mining Software

Um eigenes Mining betreiben zu können, bedarf es neben der passenden Mining Hardware einer entsprechenden Bitcoin Software und einer JSON-RPC-Verbindung. Ein gewisses technisches Know-How wird vorausgesetzt, etwas Zeit und Kapital bei entgeltpflichtigen Programmen kommt hinzu. Der gewöhnliche Miner schürft womöglich mehr als ein Jahr, ohne eine Belohnung in Form von Bitcoin zu erhalten. Die andere Mining Option ist das gemeinsame Schürfen in einem Bitcoin Mining Pool.

Ist die Hardware zum Bitcoin Mining beim User angekommen, muss er eine spezielle Software für den Einsatz zum Mining von Bitcoin herunterladen. Bekannte und kostenlose Programme sind CGminer und BFGminer. Eine graphische Oberfläche bietet das One-Klick-Programm EasyMiner, welches unter mehreren Betriebssystemen von Windows über Linux bis Android läuft.

Bitcoin-Mining-Pool oder Cloud-Mining

Wer einem Bitcoin-Mining-Pool (Gruppe von Bitcoin-Miner) beitritt, teilt sich die Arbeit und bekommt eine entsprechende Ertragsbeteiligung. Einer der vollständig dezentralen Mining-Pools ist p2pool. Weitere empfehlenswerte Pools, die Blöcke vollständig validieren, sind BitMinter, CK Pool, Eligius und Slush Pool.

FAQ

Wie starten mit Bitcoin Mining?

Einsteiger, die selbst minen wollen, sollten den gesamten Vorgang ausgiebig testen. Am günstigsten geht das mit einem gebrauchten ASIC Miner. Gibt es beispielsweise auf eBay zu unterschiedlichen Preisen und Qualitäten zu kaufen. Ist der Test erfolgreich verlaufen, könnte sich der User einem Bitcoin Mining Pool anschließen. Wer auf eigene Hardware verzichten möchte, mietet oder kauft sich in eine Cloud Mining Farm ein.

Was ist ein ASIC Miner?

Ein Bitcoin ASIC Miner (Application Specific Integrated Circuits) ist eine Hardwareentwicklung, die zum Mining von Bitcoins besonders gut geeignet ist. Bei diesen Bitcoin-Generatoren sind Hash-Rate, Stromeffzienz und Preis essentiell. Antminer, Avalon und Jackson bilden aktuell die modernsten ASIC Miner.

Bitcoin Miner selber bauen?

Bitcoin Mining Hardware kann der technikaffine User einfach selber bauen. Dazu werden mehrere Grafikprozessoren aneinander geschlossen. Notwendig sind Fachkenntnisse zum Basteln eines regulären PCs. Für ein Mining Rig werden u.a. benötigt: NVIDIA Grafikkarten, ASUS Grafikkarten, PCI Express Riser, Mainboard CPU RAM DDR4, SSD/Festplatte, Netzteil/PSU, Gehäuse und WLAN-USB-Stick. Alles Equipment hängt letztlich davon ab, welcher Coin gemint werden soll. Benötigt wird u.a. eine Mining-Software, passend zum gewählten Mining-Pool.

Fazit zum Bitcoin Miner: Mining mit und ohne eigener Hardware

Das Schürfen von Bitcoins auf dem eigenen Rechner lohnt in Deutschland nicht mehr. Selbst modernes PC-Equipment bietet eine zu geringe Rechenleistung, dabei fallen die Stromkosten für den deutschen Privathaushalt hoch aus. Die Strompreise werden sich hierzulande kaum nach unten orientieren, sodass Bitcoin schürfen dauerhaft unprofitabel bleibt. Die Strompreise lassen sich nicht in eine günstige Richtung bringen, daher kommt es auf die Art an wie man Bitcoins erzeugt.

Der Markt verfügt über alles, was zum Bitcoin Mining benötigt wird. Es gibt leistungsstarke ASICs und spezielle Chips. Dennoch ist die Wahrscheinlichkeit Bitcoins als Belohnung zu erhalten gering, da die Anzahl der konkurrierenden Miner sehr hoch ist und ständig zunimmt. Um Geld mit Bitcoin Mining zu verdienen, kann der User mit seinem ASIC einem Mining Pool beitreten. Für die zur Verfügung gestellte Rechenleistung gibt es anteilig Bitcoin als Belohnung.

Ohne eigenen Bitcoin Miner kaufen kommt die Beteiligung an Cloud Mining aus. Die Mining Hardware wird in einer Mining Farm im Ausland mit günstigen Strompreisen und Klimabedingungen gemietet oder gekauft. Wer profitabel minen möchte, schließt sich mit guter Miner Hardware einem Mining Pool an oder nimmt am Cloud Mining teil.

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Bitcoin Alternativen – diese Investmentmöglichkeiten gibt es 2020

Der Run auf die Kryptowährungen, vor allem Bitcoin, kennt kaum noch Grenzen. Trotz des herben Rückschlages und damit verbundenen Kursverluste Ende 2020, schauen immer mehr Anleger nach interessanten Bitcoin-Investments. Da scheint es wohl nur eine Frage der Zeit zu sein, bis auch die Bitcoin-ETFs endlich von der amerikanischen Börsenaufsicht zugelassen werden. Bisweilen ist das jedoch noch ein zäher Kampf, denn die Behörden haben Bedenken hinsichtlich der Liquidität. Allerdings gibt es bereits Bitcoin-Alternativen: Futures und ETN. Beide gehören auch zu den spekulativen Derivaten und sind nur für Anleger geeignet, die sich auch einmal etwas trauen. Wo liegen die Unterschiede und Vorzüge bei den Handelsinstrumenten? Wir zeigen, welche interessanten Bitcoin-Investment 2020 für Belebung auf dem Finanzmarkt sorgen können.

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Bitcoin ETFs – der Weg ist nur stückweise frei

Die Kryptowährungen erleben seit Monaten einen regelrechten Hype, allen voran Bitcoin. Bislang gibt es für Privatanleger noch keine ETFs auf Bitcoin, aber das soll sich schnell ändern. In den USA laufen gegenwärtig die Zulassungsverfahren für verschiedene Indexprodukte auf Kryptowährungen. Zahlreiche Anbieter haben bereits einige Bitcoin ETFs aufgelegt, welche künftig für Belebung am Markt sorgen sollen. Doch die amerikanische Börsenaufsicht zögert noch immer und lässt mit den Genehmigungen auf sich warten.

Doch das Finanzprodukt steht bei Experten in der Kritik und dafür gibt es mehrere Gründe:

  • Keine Streuung
  • Potenzial für Blasenbildung

Die Grundidee der ETFs liegt in der breiten Streuung des Vermögens, um möglichst breit aufgestellt vom Markt Aufschwung profitieren zu können. Ein Bitcoin-ETF würde dem genau entgegenwirken, denn hier wird sich nur auf die digitale Währung fokussiert.

Ein weiterer Grund, um nicht in Bitcoin-ETFs investieren, ist das Potenzial für die Blasenbildung. Zwar gehören auch andere Handelsinstrumente (CFDs) zu spekulativen Derivaten, aber bei den ETFs wäre es ebenfalls so. Allein der Kurs der Kryptowährung ist, wie in den letzten Wochen ersichtlich, massiven Schwankungen unterlegen. Teilweise kommt es sogar zu Kurseinbrüchen im zweistelligen Bereich. Viele Experten befürchten daher eine Blasenbildung, was ebenfalls rückwärtige Blick auf den Kurs beweist. Unzählige staatliche Behörde verschiedener Länder prüfen gegenwärtig sogar, inwieweit der Handel mit Bitcoin und das Mining eingeschränkt werden.

Bitcoin-ETFs und der Unterschied zur Blockchain

Viele private Anleger haben längst vom Hype um die Kryptowährung gehört. Komm verwunderlich, bei der nahezu täglichen Medienpräsenz. Allerdings gibt es einen entscheidenden Unterschied bei den Bitcoin Blockchain (welche den eigentlichen Erfolg ausmachte) und den ETFs. Blockchain ist das digitale Rechnungskonzept, hinter der Kryptowährung. Diese Software wird auch bei anderen digitalen Währungen angewandt und ist zukunftsweisend. Außerdem werden Bitcoins als digitales Zahlungsmittel genutzt. Dennoch ist die Kryptowährung risikoreich und äußerst volatil. Demgegenüber stehen die Bitcoin-ETFs, welche für viele seriöse Investoren nicht infrage kommen. Die Fonds und Futures sind hingegen für alle geeignet, die sich an spekulativen Geschäften versuchen und die massiv kurzfristigen Schwankungen ausnutzen möchten. Wer hingegen als konservativer Anleger agieren möchte, für den sind Bitcoin-ETFs nicht geeignet. Er sollte lieber auf ETFs setzen, welche auf real existierende Unternehmen bauen.

Historie: Krypto-Fans erleben bei ETF-Zulassung Rückschlag

Es gibt bereits mehrere Unternehmen, die Bitcoin-ETFs anbieten möchten. Doch sie haben es schwer, die US-Börsenaufsicht zu überzeugen. Auch der größte globale ETF-Anbieter Vanguard gehört dazu. Er trug jedoch seine Anträge durch die erweiterten Auflagen der Securities and Exchange Commission (SEC) in Amerika zurück. Ein ähnliches Szenario gab es bereits 2020, als die Winklevoss-Zwillinge ebenfalls mit ihre ETF-Zulassung scheiterten. Vor allem aufgrund der fehlenden Liquidität von Bitcoin und dem unregulierten Markt gibt es die zweite seitens der US-Behörden.

Bitcoin-ETFs von Direxion Asset Management

Das amerikanische Unternehmen hat die Zulassung für fünf neue Fonds bei der Securities and Exchange Commission (SEC) am vierten Januar 2020 beantragt. Nach Angaben der Behörde können die Prüfung bis zu neun Monate dauern. Die ETFs sollen folgende Namen tragen:

  • Direxion Daily Bitcoin Bear 1X Shares
  • Direxion Daily Bitcoin 1.25X Bull Shares
  • Direxion Daily Bitcoin 1.5 Bull Shares
  • Direxion Daily Bitcoin 2X Bull Shares
  • Direxion Daily Bitcoin 2X Bear Shares

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Gebunden wären die Fonds an die Future-Preise und nicht, wie von vielen Anlegern irrtümlich angenommen, an dem Bitcoin-Preis. Ob die SEC die Zulassung erteilt, ist fraglich, wenngleich die Direxion Asset Management Inhaber nach eigenen Aussagen selbst nicht damit rechnen. Auch 2020 wird also ein spannendes Jahr für Bitcoin-Investitionen.

Bitcoin-Futures – Börsen-Bitcoins oder was steckt dahinter?

Am 10. Dezember 2020 war es soweit: Bitcoin-Futures gingen an der Chicagoer Optionsbörse CBOE in den Handel. Am 18. Dezember starteten sie auch an der zweitgrößten Optionsbörse weltweit, an der CME. Hinter dem Börsengang steckt aber nicht das Unternehmen Bitcoin, sondern es werden nur die Terminkontrakte, die Futures, gehandelt. Sie bestimmen den Preis einer Aktie, welche erst später ausgehändigt und bezahlt wird. Bei den Bitcoin-Futures werden aber nicht zum festgelegten Datum die Bitcoins geliefert, sondern die Wertdifferenz ausgeglichen. Einfach gesagt ist es eine Wette auf den Kursverlauf.

Bitcoin-Futures am praktischen Beispiel

Der Bitcoin-Future liegt bei 20.000 USD. Nun geht der CME Bitcoin Index auf 30.000 USD nach oben, sodass ein Gewinn von 10.000 USD im Raum steht. Fällt der Kurs hingegen auf 18.000 USD, muss der Anleger 2.000 USD zahlen. Natürlich wird nicht erst am letzten Tag abgerechnet, sondern wörtlich an jedem Handelstag. Die Guthabenanpassung findet daher täglich statt. Aus dem Grund wird bei der CBOE ein Pfand für Bitcoin-Futures von 30 Prozent hinterlegt. In diesem Fall wären es 6.000 USD. Kommt es zu größeren Schwankungen, wird der Betrag angepasst. Hinzu kommen weitere Gebühren durch die Börse. Die Terminkontrakte bei den Optionsbörsen CBOE und CME haben eine Laufzeit von mindestens einem Monat.

Erste Bitcoin-Futures brachten Gewinn

Am 17. Januar liefen bereits die ersten Bitcoin-Future-Verträge von CBOE bei einem Kurs von 14.400 USD aus. Abgeschlossen werden konnten sie bis zum neunten Januar. Innerhalb dieses Zeitraumes verlor der Bitcoin-Kurs um 4.000 USD. Anleger, die auf einen Wertverlust spekulierten, konnten sich über einen Gewinn freuen.

Am 26. Januar liefen die Bitcoin-Futures-Verträge der CME aus. Sie waren am 18. zwölften gestartet und erlebten danach einen rasanten Kurseinbruch. Es ging für den Bitcoin-Kurs von 16.300 EUR auf unter 12.000 EUR. Wer auch hier auf einen Kurseinbruch setzte, durfte sich über stattliche Gewinne freuen.

Vontobel-Zertifikat

Es gibt bereits ein Bitcoin-Zertifikat des Bankhauses Vontobel, welches es Privatanlegern ermöglicht, auch außerhalb der bekannten Handelsplätze in Bitcoins investieren. Das Schweizer Bankhaus gehört weltweit zu den ersten, welche das Bitcoin-Zertifikat auferlegten. Es bildet den Wert von Bitcoin gegen USD ab und unter der Nummer WKN VN5MJG zu finden. Aufgelegt wurde es bereits im November 2020 und konnte seither Gewinne im dreistelligen Bereich erzielen. Der Spread beträgt 2,4 Prozent; hinzukommen die Transaktionskosten. Außerdem gibt es vom Bankhaus mittlerweile auch Mini-Futures auf Bitcoin: ISIN CH0389658912 und CH0389658938. Hier können die Anleger auf fallende Kurse wetten.

ETN-Handel auf Bitcoin

Die Privatanleger können nicht nur in Futures, sondern auch auf andere Weise in die Kryptowährung investieren: ETN-Handel. Unter Exchange Traded Notes versteht man börsengehandelte Inhaber-Schuldverschreibungen, welche die Wertentwicklung von Bitcoin in Euro abbilden. Auf diese Weise können auch private Anleger in die digitale Währung investieren. Die Börse Stuttgart zieht nun nach und ermöglicht den Handel der Bitcoin-ETN. An der Stockholmer Börse ist er bereits seit Mai 2020 gelistet. Neben Bitcoin-ETN gibt es auch Ethereum-ETN.

Wer in den ETN-Handel einsteigt, erwirbt ebenfalls Bitcoin in gleicher Höhe am Markt. Wer allerdings investiert, sollte sich des Risikos bewusst sein. Der schwedische Emittenten XBT Provider stellt keine Absicherung zur Verfügung. Der Investor trägt das alleinige Totalausfall-Risiko. Eine Risikoabsicherung gibt es nicht. Der ETN fällt, wenn auch der Bitcoin-Kurs sinkt.

XBT-Absicherung für Bitcoin

Der XBT Provider stellt jedoch in Aussicht, dass der ETN zu 100 Prozent durch den Kauf von Bitcoins abgesichert ist, da die Anzahl als digitale Währungen hinterlegt sind. Kommt es zu Kursschwankungen beim ETN, ist das auf die Kursschwankungen beim Bitcoin-Kursverlauf zurückzuführen. Durch die hohe Volatilität tragen die Investoren ein erhöhtes Risiko.

ETFs als bessere Möglichkeit zu Futures?

Schauen wir zunächst auf die wesentlichen Unterschiede zwischen ETFs und Futures. Aus juristischer Sicht erwerben Anleger mit dem ETF-Investment einen Anteil an Wertpapieren. Wer sich für Futures entscheidet, schließt einen Vertrag über einen künftigen Handel eines Wertpapiers ab. Welche Vorzüge haben die Futures gegenüber den ETFs?

  • Längere Handelszeiten
  • Größerer Hebel durch weniger Margin möglich
  • Meist weniger Spread
  • In den meisten Fällen liquider Handel

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Natürlich gibt es bei den Futures gegenüber den ETFs auch Nachteile:

  • zeitlich limitiert
  • Mindesthandelsmenge deutlich größer

Bitcoin-Ausblick für Investoren 2020

Seit dem Jahr 2020 werden durch die Bitcoin-Börse LedgerX Optionsscheine auf die Kryptowährung angeboten. Auch hier soll es künftig eine Ausweitung des Angebotes geben. Im Gespräch sind Ethereum-Optionsscheine. Außerdem soll künftig auch der Bitcoin-Handel auf CFDs zu nehmen. Viele Broker haben ja bereits reagiert und Bitcoins als Basiswerte aufgenommen. IG Markets bietet beispielsweise den Handel mit Bitcoin-Kontrakten in mehreren Währungen. Gleiches gilt auch für andere CFD-Broker, bei denen der Bitcoin-Handel ebenfalls stark zunimmt. Investiert wird hier nicht in die echten Bitcoins, sondern in deren Kursverlauf. Gehandelt wird auf Margin, sodass die Investoren nur einen Bruchteil des Kaufpreises benötigen. Unter Verwendung des Multiplikators, des Hebels, ist aber auch das Verlustrisiko deutlich höher.

„Copy-Fund” für Bitcoin

Bitcoin-CFDs wurden von einem Social-Trading-Anbieter als einer der ersten angeboten. Mittlerweile wird sogar ein “Copy-Fund” für Kryptowährungen angeboten. Dabei handelt es sich um ein professionell verwaltet das Portfolio, das durch neueste Rechentechnik analysiert und überwacht wird. Investoren entscheiden selbst, welche persönliche Strategie sie fahren möchten. Anhand dieser Angaben wird dann das Portfolio zusammengestellt.

Handelswissen: „E“ wie ETFs

Exchanged Traded Funds, kurz ETFs, sind börsengehandelte Indexfonds, welche die Wertentwicklung eines Index abbilden. In diesem Falle von Bitcoin. Im Grunde genommen sind ETFs eine vorteilhafte Mischung aus Aktien und Fonds. Ein Wertpapier wird zu attraktiven Konditionen möglichst breit im Markt investiert. Aufgrund dieser Vielfältigkeit sind ETFs viele private Anleger eine gute Investmentmöglichkeit. Sie bieten die folgenden Vorteile:

  • Kostengünstig
  • Transparent
  • Bereits diversifiziert
  • Flexibel

Dennoch gibt es bei den ETFs auch Risiken, dessen sich alle Anleger bewusst sein sollten. Der ETF-Markt ist unter fünf großen Anbietern aufgeteilt. Sie bestimmen daher maßgeblich, dass Mark geschehen. Die Konkurrenzsituation in diesem Segment ist ebenso hoch, wie in anderen Bereichen. Da werden findige Marketingkampagnen ins Leben gerufen, um die Anleger für die eigenen ETFs zu gewinnen. Immer wieder gibt es daher sogenannte Hebel-ETFs, welche besonders hohe Renditen versprechen. Wer in ETFs investieren möchte, sollte sich vorher genau über die Gebühren sowie die Vermarktung der ETFs informieren, um am Ende nicht nur einer Marketingkampagne zu einigen.

Blasenbildung als ETF-Risiko

Generell kommen in ein ETF-Index die Titel, welche besonders groß sind und am stärksten im Kurs steigen. Auf diese Weise werden in den ETFs für immer mehr Geld weniger Titel konzentriert. Das kann zur Blasenbildung führen.

Handelswissen: „E“ wie ETN

ETNs werden ebenfalls als Wertpapiere an der Börse gehandelt. Vereinfacht gesagt sind es Schuldverschreibungen einer Bank, welche zum Traden an die Börse gelangen. Forderung berechtigt sind diese Wertpapiere aber nicht. Die Investoren gehen bei den ETN ein Kreditrisiko der Bank ein, da sich die Bank bereit erklärt, bei Fälligkeit den Index-Ertrag zu zahlen (natürlich abzüglich der Gebühren). Es gibt zwei verschiedene ETN-Varianten: besicherte (gedeckt) und unbesicherte (ungedeckt). Bei den gedeckten ETNs haben Investoren einen Schutz. So gibt es beispielsweise ein separat geführtes Konto bei einem dritten Anbieter, auf dem die Sicherheit hinterlegt ist. Wie hoch die Sicherheitseinlage ist, hängt von der zeichnenden Bank ab. Erfahrungsgemäß beträgt sie zwischen 1 und 100 Prozent.

Bei unbesicherten ETNs haben die Investoren das komplette Bilanzrisiko der bezeichnenden Bank. Bei einer Insolvenz des Emittenten können die Anleger einen Großteil oder ihre komplette Anlage verlieren. Bestes Beispiel war Lehman Brothers. Die NYSE nahm alle ETNs und die Investoren erhielten nichts.

Handelswissen: „F“ wie Futures

Bei den Futures handelt es sich um Terminkontrakte, mit denen künftig ein Gewinn erzielt werden soll. Futures können auf steigende oder auffallende abgeschlossen werden. Wer auf einen sinkenden Kurs setzt, verkauft den Future, wer auf einen steigenden Kurs setzt, kauft ihn hingegen. Während der Laufzeit ist die Kursbewegung entscheidend und bringt den Anlegern Gewinne oder Verluste. Steigt der Kurs um einen Punkt, erhalten die Käufer eine Gutschrift. Sinkt der Kurs hingegen, zahlt der Käufer für jeden Punkt an den Verkäufer. Die Abrechnung erfolgt täglich über ein sogenanntes „Marginkonto“. Wie hoch der Anfangsbestand des Kontos ist, wird anhand der Relation zum Bitcoin-Stand beim Future-Kauf bemessen. Meist sind es fünf Prozent des Kontraktwertes. Die tägliche Ausgleichsbuchung erfolgt über die gesamte Laufzeit. Für den Verkäufer des Futures ist ein theoretischer Maximalverlust unbegrenzt, was das Investment nicht risikoarm macht.

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Futures an einem praktischen Beispiel

Ein Anleger kauft den Bitcoin-Future mit einer sechsmonatigen Laufzeit beim Stand von 5.000 Punkten. Nun steigt der Bitcoin auf 5.040 Punkte. Die Differenz von 40 Punkten wird mit dem Multiplikator auf dem Marginkonto vergütet. Gleiches passiert, wenn der Kurs fällt. Wie der beispielsweise bei 4.900 Punkten, wird auch diese Differenz von 100 Punkten mit dem Multiplikator vom Marginkonto abgezogen.

Fazit: Bitcoin-ETFs, -Futures und ETN als Anlagealternative

Wer nicht nur in die digitale Währung direkt investieren und die Coins kaufen möchte, hat ebenfalls zahlreiche Möglichkeiten. Zwar steht der CFD-Handel bei vielen Investoren noch immer ganz oben auf der Liste, aber es gibt auch zahlreiche Investment-Alternativen. Dazu gehören beispielsweise Futures oder ETN. ETFs gelten ebenfalls als interessante Anlagemöglichkeit, wenngleich sie für Bitcoin noch nicht verfügbar sind. Die amerikanischen Behörden zögern bisweilen, die Zulassung für beantragte Bitcoin-ETFs zu geben. Bislang etabliert haben sich jedoch schon die Bitcoin-Futures, allen voran der Optionsschein des schweizerischen Bankhauses Vontobel. Auch der ETN-Handel ist mittlerweile an der Stuttgarter Börse möglich. An der Stockholmer Börse hingegen schon etwas länger, seit Mai 2020. Experten sind sich sicher, dass künftig auch Bitcoin-ETFs erhältlich sein werden, da die Nachfrage der Kunden ungebrochen ist.

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Binäre Optionen Betrug: So erkennen Sie 2020 gute Broker

Mit dem Siegeszug der binären Optionen und ständig neuen Brokern, die sich in diesem Markt versuchen, steigt auch die Anzahl derer, die vor Binäre Optionen Betrug oder Abzocke durch die Broker warnen. Im Folgenden finden sich daher einige nützliche Tipps, die im Hinblick auf Binäre Optionen Broker beachtet werden sollten.

Diese Inhalte werden im Folgenden näher betrachtet:

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Broker-Vergleich zum Qualitätscheck nutzen

Viele interessierte Anleger stellen sich aktuell die Frage, ob Binäre Optionen seriös sind bzw. ob man den Binäre Optionen Brokern vertrauen kann. Zunächst muss festgehalten werden, dass es sich bei binären Optionen um einen sehr jungen, aber boomenden Markt handelt. Dies führt einerseits zu einer Vielzahl von neuen Brokern, die den Handel mit binären Optionen auf diversen Handelsplattformen anbieten. Andererseits sind einige dieser Broker, im Gegensatz zu unserem Testsieger IQ Option, noch nicht von offizieller Stelle reguliert. Umso wichtiger ist es, sich die Angebote der Broker genau anzusehen. Unser Binäre Optionen Broker Vergleich und die Broker Erfahrungsberichte unterstützen Trader dabei, die Spreu vom Weizen zu trennen.

Außerdem ermöglicht ein Broker-Vergleich es dem Trader, einen Binären Broker zu finden, der optimal zu ihm passt.

Beim Broker-Vergleich sollten die folgenden Punkte überprüft werden:

  • Handelskonditionen und Mindesteinlage

Die binären Broker unterscheiden sich teilweise deutlich in der Höhe der Mindesteinsätze und –einzahlungen. Gerade für Anfänger ist es empfehlenswert einen Broker zu wählen, der sich durch geringe Mindesteinsätze auszeichnet. Die finanziellen Voraussetzungen, um ein Konto zu eröffnen, können zudem ein Anhaltspunkt für Seriosität sein. Betrügerische binäre Broker sind in der Regel darauf bedacht, möglichst schnell möglichst viel Geld vom Kunden zu erhalten. Dementsprechend höher ist auch die Mindesteinzahlung. Allerdings gibt es auch binäre Broker, die sich auf Trader mit viel Kapital spezialisiert haben. Hier kann die Mindesteinlage ebenfalls recht hoch sein, ohne dass es sich beim binären Broker um Betrug handeln muss.

  • Handelsplattform und Demokonto

In der Welt der binären Broker gibt es eigentlich nur eine Handvoll Handelsplattformen, die von den Brokern genutzt wird. Entwickelt ein Broker seine Handelsplattform hingegen selbst, so sollte der Anbieter besonders auf Seriosität geprüft werden. Häufig handelt es sich um ein spezielles Serviceangebot und Alleinstellungsmerkmal gegenüber anderen binären Brokern, das positiv bewertet werden muss. In Einzelfällen kann dies jedoch auch bedeuten, dass die Software-Entwickler nicht mit dem Unternehmen zusammenarbeiten wollen, oder der binäre Broker gar nicht erst versucht hat, sie als Partner zu gewinnen. In diesen Fällen wäre Vorsicht geboten.

Ein echtes Demokonto bei IQ Option eröffnen.

Ein besonderes Qualitätsmerkmal ist das Demokonto. Es ist in der Welt der binären Optionen vergleichsweise unüblich. Dies liegt auch daran, dass es immer zusätzliche Kosten für den binären Broker verursacht, wenn Kunden ein Demokonto nutzen. Wird es dennoch von einem Broker angeboten, bedeutet dies, dass er zum einen von seinem Angebot so überzeugt ist, dass er Kunden dadurch überzeugen will. Zum anderen ist dies auch ein Zeichen für die Serviceorientiertheit. Es kann zudem als Zeichen für Seriosität gesehen werden, wenn ein binärer Broker ein Demokonto anbietet – vorausgesetzt natürlich, es ist kostenfrei nutzbar und nicht an weitere Bedingungen geknüpft.

Sehr viele unterschiedliche Handelsarten und Basiswerte anzubieten, ist für den binären Broker mit hohem Aufwand verbunden. Viele kleinere binären Broker beschränken sich deswegen auf wenige Dutzend Basiswerte und maximal vier Handelsarten, während große Broker über 100 Basiswerte und häufig mindestens eine weitere Handelsart anbieten.

Offizieller Partner sind Aston Martin und IQ Option

Ist das Angebot eines binären Brokers sehr umfangreich, hat dies für den Kunden nicht nur den Vorteil, dass er flexibler traden kann. Zugleich ist dies ein Merkmal dafür, dass der binäre Broker entweder sehr groß ist und viele zufriedene Kunden hat oder zumindest, dass er gerade auf dem Markt etabliert werden soll und das Unternehmen bereit ist, viel Kapital zu investieren. Beides bedeutet eine langfristige Ausrichtung des Brokers, die Betrug sehr unwahrscheinlich macht.

  • Einzahlungen und Auszahlungen

Bei den Ein- und Auszahlungsmethoden lassen sich auch Kriterien festmachen, die für Seriosität und Kundenorientiertheit sprechen. Wird nur die Zahlung per Kreditkarte oder Überweisung angeboten, sollten Kunden vorsichtig sein. Entweder der binäre Broker ist Betrug oder er hält zumindest nicht all zu viel von Service. Kann der binäre Broker seinen Kunden hingegen mehrere Zahlungsmethoden anbieten, ist dies ein Zeichen dafür, dass er die Transaktionen für seine Kunden bequemer gestalten möchte.

Das ist die Tradingoberfläche des Brokers.

Auch die Auszahlungsmöglichkeiten sollten Sie genauer unter die Lupe nehmen. Manche binäre Broker schränken die Zahlungsmethoden hier stark ein und fordern zudem vergleichsweise hohe Gebühren.

Um bewerten zu können, ob Binäre Optionen Betrug sind oder nicht, sollten Trader in erster Linie die Broker, die diese Handelsform anbieten, genau unter die Lupe nehmen. Ein Broker-Vergleich kann dabei von Nutzen sein, um schwarze Schafe von vertrauenswürdigen Onlinebrokern zu unterscheiden.

Binäre Optionen Betrug – darauf sollten Sie außerdem achten

Bei einer mittlerweile dreistelligen Anzahl an Brokern für Binäre Optionen ist es schwierig, den Überblick zu behalten. Zudem erhöht sich natürlich die Gefahr, dass sich vermehrt schwarze Schafe unter die seriösen Anbieter mischen. Binäre Optionen Abzocke ist also nicht vollkommen auszuschließen. Man sollte sich daher stets die Geschäftsbedingungen der Broker sowie die Auszahlungsbedingungen genau ansehen, um sicherzustellen, dass es sich um einen Broker handelt, der Binäre Optionen seriös anbietet.

Auch der Kundenservice sowie die Erreichbarkeit über Live-Chat, Email oder Telefon sind meistens gute Indikationen für die Vertrauenswürdigkeit des betreffenden Brokers. Diese Faktoren kann man schon im Rahmen der Kontoeröffnung überprüfen und auf diese Weise auf Nummer sicher gehen. Außerdem sollten Sie darauf achten, wie groß die Einstiegshürde beim jeweiligen Broker ist. Ist die Mindestsumme für die Kontoeröffnung im Vergleich zu anderen binären Brokern sehr hoch, steigt grundsätzlich das Risiko.

Unseriöse binäre Optionen Broker fordern ihre Opfer zur Zahlung möglichst hoher Beträge auf. Das eingezahlte Geld lässt sich dann häufig nicht wieder auszahlen. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn ein binärer Broker Sie nach einer Auszahlungsanforderung auffordert, weiteres Geld zu überweisen. Dies ist eine besonders dreiste Form der Abzocke. Will Ihnen ein binärer Broker nur dann das Geld auszahlen, wenn Sie noch mehr Geld überweisen, können Sie sich sicher sein, dass es sich nicht um einen seriösen binären Broker handelt.

Da mittlerweile über 100 Binäre Optionen Broker existieren, ist hierbei Betrug oder Abzocke nicht auszuschließen. Umso wichtiger ist es deshalb für Trader, die Geschäftsbedingungen, Auszahlungsbedingungen und den Kundensupport des Unternehmens genau unter die Lupe zu nehmen, um Betrüger von seriösen Brokern trennen zu können.

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Wie seriös sind die Anbieter?

Logischerweise kann Binäre Optionen Betrug nicht generell komplett ausgeschlossen werden – dafür gibt es mittlerweile einfach zu viele Anbieter am Markt, die einem Verdrängungswettbewerb ausgesetzt sind. Wie überall gilt aber auch im Markt für Binäre Optionen, dass langfristig nur Broker bestehen werden, die ehrlich und korrekt mit Ihren Kunden umgehen. Qualität setzt sich einfach durch. Kein Broker kann sich dauerhaft negative Anbieter Erfahrungsberichte und unzufriedene Kunden leisten. Erfahren Sie deshalb in unseren Testberichten, wie es um die Vertrauenswürdigkeit der einzelnen Anbieter steht.

Selbstverständlich sind Trader bei keinem Broker zu 100 % vor Betrug gefeit – allerdings gibt es trotzdem einige wertvolle Merkmale, an denen man einen sicheren Onlinebroker erkennt. Insbesondere die großen Brokerhäuser, die bereits seit vielen Jahren existieren und sich eines großen Kundenstammes erfreuen können, stehen für Sicherheit beim Binäroptionshandel.

Wie wichtig sind Regulierung und Einlagensicherung?

Eine zuverlässige Regulierung und eine anerkannte Einlagensicherung sollten für seriöse Onlinebroker unerlässlich sein – allerdings ist es für Laien häufig nicht leicht, zwischen „Regulierung“ und „guter Regulierung“ zu unterscheiden. Zu den zuverlässigsten Regulierungsbehörden gehört in erster Linie die britische Financial Conduct Authority (FCA), die Onlinebroker mit Stammsitz im Vereinigten Königreich reguliert, während sich auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in Deutschland und mittlerweile auch die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) auf Zypern einer hohen Beliebtheit bei Tradern erfreuen. Indes spielt die Einlagensicherung des Unternehmens eine große Rolle, wenn der Businessplan des Brokers versagt hat und das Unternehmen Insolvenz anmelden musste – in diesem Fall werden die geschädigten Kunden durch eine zuverlässige Einlagensicherung durch Institutionen wie der Einlagensicherung durch den Bundesverband Deutscher Banken e. V. für ihre Verluste entschädigt.

Regulierung at it’s best bei der britischen FCA

Die Financial Conduct Authority (FCA), die für die Regulierung des Finanzmarktes und der dazugehörigen Infrastruktur in Großbritannien verantwortlich ist, gilt in Europa als die zuverlässigste Finanzaufsichtsbehörde. Gründe sind ihre strengen Voraussetzungen für die Herausgabe einer Brokerlizenz und ihrer genauen Kontrollen, bei der kein Fehler unbemerkt bleibt. Die FCA ist dabei nicht nur für das Online-Trading im Einzelhandel zuständig, sondern auch für das institutionelle Trading und trägt darüber hinaus die Verantwortung für die Regulierung anderer Finanzsektoren der Industrie, die nicht in den Aufgabenbereich der Prudential Regulation Authority (PRA) fallen. Trader, die über einen FCA-regulierten Broker handeln, sind demnach bestmöglich vor Binäre Optionen Betrug und Scam geschützt.

Regulierung mit deutschen Werten bei der BaFin

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht – kurz BaFin – arbeitet von ihren Stammsitzen in Bonn und Frankfurt am Main aus als zuverlässige deutsche Finanzaufsichtsbehörde, die für die Regulierung und die Lizenzierung von Onlinebrokern mit Stammsitz oder Niederlassung in Deutschland zuständig ist. Die BaFin wurde bereits im Jahre 2002 gegründet und übernimmt bislang zahlreiche Aufgaben rund um die Regulierung von Onlinebrokern aus den Bereichen der Konten-, Banken-, Versicherungs- und Wertpapieraufsicht für sichere Finanzgeschäfte durch deutsche Unternehmen.

Zahlreiche Binäre Optionen Broker werden aufgrund ihres Stammsitzes auf der europäischen Insel Zypern durch die CySEC reguliert

Die Binäroptions-Regulierung durch die zypriotische CySEC

Nahezu jeder Onlinebroker, der seinen Kunden den Handel von Binären Optionen ermöglicht, hat sich bislang auf der europäischen Insel Zypern niedergelassen, die sich durch verhältnismäßig geringe Zugangsvoraussetzungen und eine angenehmere steuerliche Umgebung auszeichnet – trotzdem muss hinter einem CySEC-regulierten Broker kein Binäre Optionen Betrug stecken: Die CySEC konnte sich im Laufe der vergangenen Jahre einer steigenden Beliebtheit erfreuen, aufgrund ihrer Zuständigkeit für zahlreiche zypriotische Unternehmen und ihre Zuverlässigkeit, welche den bislang reibungslosen Handel Binärer Optionen über zypriotische Broker beweist.

Die Regulierung ist ein überaus wichtiges Merkmal eines seriösen Brokers: Favorisierte Anbieter sollten in jedem Fall durch eine zuverlässige Institution reguliert werden – als besonders vertrauenswürdigen haben sich dabei die britische FCA, die deutsche BaFin und die CySEC aus Zypern erwiesen.

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5 Merkmale eines seriösen Brokers

Ebenso wie es keine Garantie für den Erfolg einer Binäre Optionen Strategie gibt gibt es selbstverständlich auch keine Garantie für die Seriosität eines Brokers – allerdings gibt es einige zuverlässige Merkmale, die auf ein vertrauenswürdiges Unternehmen hindeuten.

1. Vertrauenswürdige Regulierung

In erster Linie sollte der Broker auf jeden Fall einer Regulierung unterstehen –als besonders zuverlässig haben sich hierbei die britische FCA, die deutsche BaFin und die zypriotische CySEC erwiesen.

Besonders wichtig ist für deutsche Trader, dass die zuständige Finanzaufsichtsbehörde ihren Sitz innerhalb der EU hat. Nur auf diese Weise kann der legale Rahmen, in dem sich der Broker bewegt, als zuverlässig gelten. Auf diese Weise lassen sich im Ernstfall auch viele Unstimmigkeiten vermeiden.

2. Zuverlässige Einlagensicherung

Mit einer vertrauenswürdigen Regulierung sollte für gewöhnlich auch eine zuverlässige Einlagensicherung einhergehen. Angaben zur Einlagensicherung sollten transparent auf der Website des Anbieters dargestellt werden – ist dies nicht der Fall, lohnt es sich unter Umständen, sich an den Kundensupport des Anbieters zu wenden und sich dort über die Einlagensicherung zu informieren, die über anerkannte Einrichtungen wie die Einlagensicherung durch den Bundesverband Deutscher Banken e. V. erfolgen sollte.

3. Transparente Kosten und Gebühren

Ein seriöser Broker stellt alle anfallenden Kosten und Gebühren transparent direkt auf seiner Website dar und hat seinen Kunden diesbezüglich nichts zu verheimlichen.

Vorsicht ist geboten, wenn der binäre Broker eine besonders hohe Einzahlung fordert, damit Trader bei ihm binäre Optionen handeln können.

4. Klar verständliche Bonusvoraussetzungen

Einige Broker bieten einen Neukunden- oder Werbebonus an; hier sollten die Voraussetzungen für den Zugang zum Bonus sowie die Auszahlungsbedingungen genau aufgeschlüsselt und klar verständlich definiert werden.

5. Gut erreichbarer Support – in deutscher Sprache

Ein gut erreichbarer Support ist stets ein Indiz für einen vertrauenswürdigen Broker – bietet das Unternehmen darüber hinaus auch einen deutschsprachigen Kundensupport an, deutet dies auf einen Anbieter mit Schwerpunkt auf den deutschen Markt hin.

Die ständige Weiterbildung ist ein Muss für Händler.

Es ist zudem ein Zeichen von Seriosität, wenn auch die Webseite in gutem Deutsch gehalten ist. Das zeigt, dass das Unternehmen sich dauerhaft auf dem deutschen Markt etablieren möchte und bereit ist, die Kosten dafür zu tragen.

Grundsätzlich gibt es 5 wichtige Merkmale, an denen man einen seriösen Onlinebroker erkennen kann. Dazu gehört in erster Linie eine vertrauenswürdige Regulierung sowie eine zuverlässige Einlagensicherung und eine transparente Aufstellung aller anfallenden Kosten und Gebühren. Darüber hinaus gehören gegebenenfalls auch klar verständliche Bonusvoraussetzungen und ein gut erreichbarer Support zu den Merkmalen, die einen seriösen Onlinebroker ausmachen.

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Binäre Optionen: Strategien, Roboter und Indikatoren
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