Binäre Optionen 30 Sekunden Strategie » Unsere 7 Tipps

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Contents

Binäre Optionen 30 Sekunden Strategie: 7 Tipps

Nein, das Rezept für garantierte Gewinne haben auch wir nicht. Aber immerhin ein paar einfache und leicht umzusetzende Binäre Optionen Tipps, wie man die Chance auf Gewinne erhöht und hohe Verluste vermeidet. Diese sieben Ratschläge sollten sie auf jeden Fall berücksichtigen.

Binäre Optionen 30 Sekunden Strategie:

  1. The trend is your friend
  2. Widerstände und Unterstützungen
  3. Nachrichten bewegen Märkte
  4. Keine „Verzweiflungskäufe“
  5. Demokonto nutzen
  6. Richtigen Broker suchen
  7. Festes Budget geben

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1. The trend is your friend – die Trendfolgestrategie

Die Trendfolgestrategie wurde einst von der Süddeutschen Zeitung zur besten Börsenstrategie des Jahrhunderts gekürt. Britische Wissenschaftler hatten herausgefunden, dass keine andere von ihnen untersuchte Strategie ähnlich erfolgreich war.

24option gehörte zu jenen Brokern, die Optionen bereits mit einer Laufzeit von 30 Sekunden anbieten. Allerdings bietet der Broker diese Möglichkeit nicht mehr.

Aus Sicht eines Hobbytraders hat die Strategie noch einen anderen Vorteil, sie ist nämlich ausgesprochen einfach zu lernen. Grundsätzlich steht dahinter die Idee, dass auch in Zeiten des Hochgeschwindigkeitshandels neue Erkenntnisse und Entwicklungen nicht in Millisekunden eingepreist werden, sondern innerhalb von Stunden oder gar Tagen. Das auslösende Ereignis muss man gar nicht kennen, es reicht aus einen deutlichen Abwärts- oder Aufwärtstrend im Chart zu sehen. Dann investiert man entsprechend des Trends, geht es nach oben mit einer Kaufoption (Call), bei einem Kursrückgang mit einer Verkaufsoption (Put).

2. Wiederstand und Unterstützung

Natürlich gibt es noch eine Reihe weiterer Strategien und Chartsignale. Beispielsweise die Trendwendestrategie, bei der Punkte analysiert werden, bei denen der Kursverlauf stets die Richtung wechselt. Oft gibt es Widerstandslinien, die vom Kurs nicht überschritten werden oder Unterstützungslinien, die nicht unterschritten werden.

Solche Gegenbewegungen sind oft nur kurzfristig, doch bei 30 Sekunden Optionen ist das kein Problem, schließlich ist auch deren Laufzeit kurz. Und noch einen weiteren Vorteil haben Binäre Optionen hier. Oft führt das Durchbrechen einer solchen Grenze zu einem starken Kursanstieg oder -einbruch, der Trend wird also nicht umgekehrt, sondern setzt sich besonders heftig fort. Bei Binäre Optionen ist es aber gleich, ob die Option nur einen Cent oder einen Euro aus dem Geld ist.

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3. Nachrichten beobachten

Unerfahrene Trader sollten sich zunächst beim Optionen handeln auf eine einfache Strategie beschränken, am besten die Trendfolgestrategie. Allerdings kann es nicht schaden, sich auch über die Hintergründe eines Trends zu informieren. Das hilft bei der Bewertung der Trendstabilität. Viele Broker bieten einen Nachrichtenticker, daneben informieren Finanzportale wie finanzen.net über aktuelle Hintergründe.

Mitunter lässt sich auch auf Basis solcher Nachrichten handeln, allerdings nicht bei 30 Sekunden Optionen. Denn auch wenn die Informationen beispielsweise für einen fallenden Dollar sprechen, wenn der Trend gerade in eine andere Richtung geht sollte man nicht aus fundamentalen Überlegungen auf eine Trendwende spekulieren. Dafür ist die Laufzeit einfach zu kurz.

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4. Nicht überstürzt handeln

Manchmal findet sich leider kein eindeutiger Trend, dann besteht die Gefahr, dass Trader auf wage Vermutungen hin handeln. Das aber kann teuer werden, denn bei allen Brokern liegen die möglichen Verluste über den erzielbaren Gewinnen. Ein Broker bietet beispielweise einen Gewinn von 70 Prozent, wenn die Option im Geld ist bei einem Verlust von 90 Prozent, falls sie aus dem Geld ist, ein anderer einen Gewinn von 80 Prozent ohne jede Verlustabsicherung. Immer ist aber der maximale Verlust höher als der mögliche Gewinn.

Je höher der Gewinn, desto weniger erfolgreiche Trades sind nötig, um unterm Strich Gewinne zu machen. Bei einem Gewinn von 80 Prozent müssen 56 Prozent der Trades erfolgreich sein, damit man insgesamt Gewinne macht.

Damit ein Anleger bei einem Gewinn von 70 Prozent ohne Verlustabsicherung im Plus ist, muss er bei rund 60 Prozent der Trades im Geld sein. Glück allein reicht deshalb nicht, in solchen Fällen ist es besser nicht zu traden.

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5. Mit dem Demokonto das Traden testen

Wie erfolgreich man als Anleger wirklich ist, kann man mit einem Demokonto testen. Viele Broker bieten so ein kostenloses Spielgeldkonto. Wichtig ist, dass dort mit realen Kursen zu realen Bedingungen getradet wird. Demofunktionen mit Phantasiekursen helfen dem Trader nicht, sie sind meist so programmiert, dass er immer gewinnt.

Mit dem Demokonto können Einsteiger risikolos ihr Talent als Trader ausprobieren. Außerdem können Handelsstrategien getestet werden. Die Zeit für ein solches Experiment sollte sich jeder nehmen.

6. Richtigen Broker suchen

Leider bieten nicht alle Broker ein kostenloses Demokonto – und leider verzichten vor allem die etablierten Broker wie BDSwiss oft darauf. Trader können wahlweise ein Demokonto bei einem Broker eröffnen und vor der ersten Einzahlung wechseln oder sie entscheiden sich für einen Anbieter, der gut ist und ein Demokonto bietet.

Grundsätzlich sollte ein Broker EU-reguliert sein. Dann ist er beispielsweise verpflichtet, über Risiken aufzuklären und die Kundengelder so zu verwahren, dass sie auch im Fall einer Broker-Insolvenz geschützt sind. Wichtig ist auch, dass das Unternehmen klar beschreiben kann, wie die Kurse gebildet werden. Sie sollten aus einer verlässlichen Quelle stammen, beispielsweise von der Nachrichtenagentur Reuters. Außerdem müssen sie nach einem festen Verfahren gebildet werden, etwa als Mittelwert aus Geld- und Briefkurs. Auch eine Niederlassung in Deutschland ist von Vorteil, ebenso ein deutschsprachiger Support und Informationen in deutscher Sprache. Allerdings bieten nur wenige Broker 30 Sekunden Optionen, so beispielsweise früher 24Option, der diese Handelsart mittlerweile jedoch nicht mehr offeriert, aber Trader stets auf das Risiko hinweist, das immer mit dem Handel verbunden ist. Weitere gute Broker findet man im Brokervergleich.

7. Festes Budget planen

Wer mit echtem Geld zu handeln beginnt, der sollte vorher festlegen, wie viel er maximal verlieren kann. Denn Binäre Optionen bieten große Chancen, aber auch hohe Risiken. Viele Anleger scheitern daran, dass sie ihre Fähigkeiten überschätzen, schließlich muss man besser sein als der Markt, um Gewinne zu machen.

Geld, das für künftige Investitionen zurückgelegt wurde oder gar für den aktuellen Lebensunterhalt gebraucht wird, darf nicht investiert werden. Traden lässt sich bereits ab 100 Euro Einzahlung, wer etwas Geld übrig hat kann damit loslegen. Wichtig ist, dass man bei diesem Budget bleibt und nicht Geld nachschießt, das man eigentlich nicht hat, um damit Verluste wieder auszugleichen. Zumal man in solchen Situationen oft verführt ist, unnötige Risiken einzugehen, beispielsweise ohne klares Trendsignal zu investieren.

Fazit

Auch wenn es kein Geheimrezept gibt, wer die sieben Regeln beherzigt wird nicht eines Tages nur noch trockenes Brot essen, weil er sein Geld verspekuliert hat. Wichtig ist vor allem, das Traden mit einem Demokonto zunächst auszuprobieren und nicht mehr Geld zu investieren, als man im Zweifelsfall ohne große Probleme auch verlieren kann.

60 Sekunden Trades: Strategie zu Binäre Optionen

Die Binäre Optionen 60 Sekunden Trades haben eine noch relativ junge Geschichte, werden aber aufgrund der großen Nachfrage von vielen Brokern angeboten. Die Attraktivität für sehr kurzfristig orientierte Binäre Optionen Trader liegt ganz klar in der Chance, innerhalb von nur einer Minute 60% bis 80% Rendite zu erzielen. Lesen Sie unsere Erfahrungen mit 60 Sekunden Trades und sehen Sie, welche Strategien man anwenden kann, um seine Chancen im Kurzfristhandel zu erhöhen.

Diese Inhalte werden im Folgenden näher betrachtet:

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Was ist der 60 Sekunden Handel mit binären Optionen?

Die 60 Sekunden Trades sind fast immer der klassische Call/Put-Handel mit binären Optionen, bei dem der Trader einfach festlegt, ob die Kurse während der Laufzeit der binären Option steigen (Call) oder fallen (Put) werden. Bei 60 Sekunden Trades ist die Laufzeit genau auf eine Minute begrenzt, sodass Freunde von ultra-kurzfristigen Spekulationen mit hohen Renditechancen voll auf Ihre Kosten kommen.

Auf der Handelsplattform des vor allem im deutschsprachigen Raum sehr bekannten Brokers IQ Option können mit 60 Sekunden Trades hohe Rendite erzielt werden. Rendite kommt bekanntlich nicht ohne Risiko, deshalb sollte man die Einstiegspunkte sehr gewissenhaft wählen. Liegt man nämlich falsch, so geht der vorab frei gewählte Einsatz verloren. Bei IQ Option kann bereits ab 1 Euro bzw. Dollar im Binäre Optionen 60 Sekunden Modus gehandelt werden, sodass man sich auch mit geringen Einsätzen an den Kurzfristhandel herantasten kann.

Fazit: 60 Sekunden Optionen werden meistens im klassischen Call/Put-Handel angeboten.

60 Sekunden Handel Strategien

Der Handel mit derartig kurzlaufenden Optionen ist sehr speziell und hochspekulativ, dementsprechend sollte man dabei folgende Punkte beachten. Zunächst ist es unbedingt erforderlich, dass Bewegung im Markt ist, da sich der Kurs innerhalb von nur 60 Sekunden in die prognostizierte Richtung bewegen muss.

Momentum-Ausbrüche aus Seitwärtsphasen

Darüber hinaus muss man das Momentum auf seiner Seite haben. Sehr gut eignen sich daher Ausbrüche als Strategie für 60 Sekunden Trader, egal ob der Markt nach oben oder unten tendiert – mit Call- bzw. Put-Optionen können schließlich beide Marktrichtungen gehandelt werden. Im folgenden Chart ist ein Ausbruch aus einer Seitwärtsphase im Währungspaar AUD/USD dargestellt. Hier kann man mit einer Put-Option auf fallende Kurse setzen und hat dabei die Wahrscheinlichkeit auf seiner Seite, allerdings muss das Timing perfekt sein. Wichtig ist auch die Schnelligkeit bei der Ausführung des Trades. Gerade Ausbrüche vollziehen sich oft explosionsartig und sind nicht einfach zu handeln. Dafür winken im Erfolgsfall aber auch extrem hohe Renditen. Im Gegensatz zu langfristigen Trades mit einer Binäre Optionen Strategie geht es hier um Geschwindigkeit.

Trendfortsetzungsmuster

Ein fast noch besserer Tipp für 60 Sekunden Trades sind klassische Trendfortsetzungmuster wie im Chart hier unten dargestellt. Ein Aufwärtstrend in Gold wird nach einer kurzen Seitwärtsphase fortgesetzt. Die Wahrscheinlichkeit für weiter steigende Kurse ist hierbei relativ hoch und kann mit einer Call-Option genutzt werden.

Der Trade verläuft in diesem Fall erfolgreich (der Trend setzt sich wie erwartet fort) und es werden 70% Rendite innerhalb von 60 Sekunden erzielt.Profi-Trader nutzen derartige Muster durch die Ladder-Strategie noch besser aus. Hier werden mehrere Positionen in Reihe geschaltet und lösen sich gegenseitig aus. Erst wenn eine Option nicht mehr im Geld endet, werden keine neuen Positionen mehr eröffnet. Dieses Vorgehen ist so beliebt, dass es von vielen Brokern inzwischen sogar schon als Ladder-Option angeboten wird, die das automatische Eröffnen von mehreren Optionen hintereinander ermöglicht.

Auf jeden Fall muss man sich im 60 Sekunden Handel immer bewusst sein, dass Chart-Formation im derartig kurzfristigen Zeitrahmen nicht ähnlich verlässlich funktionieren wie bei langfristigen Engagements. Mit folgenden Binäre Optionen 60 Sekunden Tipps kann man allerdings seine Chancen erhöhen:

  • nur dann handeln, wenn ausreichend Bewegung im Markt ist
  • volatile Basiswerte wie Gold oder Öl sind beispielsweise interessant für den 60 Sekunden Handel
  • der Handel in orientierungslosen Märkten sollte vermieden werden, dagegen sind Trendfortsetzungmuster und Ausbrüche sehr erfolgsversprechend.

Wer sich über das Risiko im Klaren ist, kann mit dem Binäre Optionen 60 Sekunden Handel innerhalb von nur einer Minute extrem hohe Renditen erzielen – Nervenkitzel garantiert!

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Binäre Optionen 60 Sekunden Tipps

  • Moneymanagement als Schlüssel zum Erfolg:

Der wohl größte Fehler, den Einsteiger in den Handel mit binären Optionen machen, ist, das Binäre Optionen Risikomanagement zu vernachlässigen. Gerade beim Handel mit den kurzfristigen Optionen kann dies jedoch ein kurzes Vergnügen sein. Wer seinen Einsatz hier nicht kontrolliert, hat möglicherweise innerhalb kürzester Zeit sein gesamtes Kapital verloren.

Deswegen sollten Trader immer die wichtigsten Grundregeln beherzigen:

  • Lange Verlustserien müssen einkalkuliert werden, ohne dass die Liquidität zu sehr verloren geht.
  • Der Verlust des je Trade eingesetzten Kapitals sollte niemals schmerzen.

Daraus folgt, dass in der Regel niemals mehr als 10 Prozent des Gesamtkapitals in einem Trade eingesetzt werden sollten. Als noch besser gelten 5 Prozent.

Turbooptionen sind selbst für erfahrene Trader auch psychologisch durchaus herausfordernd. Die menschliche Psyche hat immer das Bedürfnis, Verluste auszugleichen und geht dafür mehr Risiko ein. Wer diesen Fallstrick nicht kennt und sich strikt an sein Moneymanagement hält, wird mit großer Wahrscheinlichkeit schlechte Entscheidungen treffen, die Frustration und den Gesamtverlust zur Folge haben können.

  • Binäre Optionen-Strategie nutzen

Nicht nur das Moneymanagement sollte beim binäre Optionen 60 Sekunden Handel einen geeigneten Rahmen geben. Ebenso wichtig ist es, die einzelnen Einsätze zu standardisieren. Das Moneymanagement sollte festlegen, wie hoch ein Einsatz ist und wie viele Positionen maximal eröffnet werden, die Strategie bestimmt hingegen, wann ein Trader eine Position eröffnet. Es legt also die Bedingungen dafür fest und orientiert sich dabei in der Regel vor allem an Handelssignalen.

Wer einer Strategie im Handel mit binären Optionen folgt, hat den großen Vorteil, dass er auf diese Weise ebenfalls seine eigene Psyche austricksen kann und den menschlichen Fehler fast völlig ausschließt. Dokumentiert er dann noch seine Erfolge und Misserfolge in einem Trading-Tagebuch, kann er seine Strategie auf dieser Grundlage bewerten und verbessern. Wer einfach loshandelt, hat dazu überhaupt keine Möglichkeit. Wer nicht nach bestimmten Vorgaben handelt, kann auch nicht entscheiden, welche Faktoren zum Erfolg führen und welche nicht. Deswegen ist es so wichtig, eine Strategie zu nutzen. Die Dokumentation erfordert zwar auch mehr Aufwand, allerdings ist dies die einzige Möglichkeit, die Erfolgsquote bei kurzfristigen Optionen zu erhöhen.

Bei kurzfristigen binären Optionen ist das Wissen über den Basiswert eher von untergeordneter Struktur. Wichtiger ist es, die Chartanalyse zu beherrschen. Die meisten Trader versteigen sich allerdings auf ein oder zwei Märkte. Dies ist auch durchaus sinnvoll bei mittel- bis langfristigen Anlagehorizonten. Laufen die binäre Optionen 60 Sekunden lang, ist Marktkenntnis jedoch nicht entscheidend. Trader müssen hierbei nur den Wirtschaftskalender im Auge behalten, damit sie keine wichtigen Termine verpassen und ihre Trades nach bedeutenden Nachrichten ausrichten können. Unabhängig davon ist es jedoch sinnvoll, nicht die Basiswerte zu handeln, die am bekanntesten sind.

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Stattdessen sollten die Marktbedingungen möglichst gut zur gehandelten kurzfrist Strategie passen. Es lohnt sich also auch, außerhalb der üblichen Basiswerte nach interessanten Chancen Ausschau zu halten. Übertreiben sollten Trader dies jedoch auch nicht. Sonst besteht die Gefahr, dass sie überhaupt keine Chancen mehr wahrnehmen, weil sie sich nicht richtig festlegen können, oder diese auf der Suche nach anderen Assets verpassen.

Der Handel mit binären Optionen gilt ohnehin als hochspekulativ. Das Risiko wird durch die extrem kurzfristige Laufzeit von Turbooptionen noch weiter gesteigert. Deswegen ist es wichtig, sind langsam an das Thema und diese Art von Finanzprodukt heranzutasten. Die optimale Vorgehensweise wäre:

  1. Einlesen: Lernen Sie zu erst alles Wissenswerte, machen Sie sich über verschiedene Strategien und Broker schlau. Lernen Sie zumindest die Grundzüge der Chartanalyse und informieren Sie sich über das Verhalten von Märkten. Auch die psychologischen Grundlagen des Tradings sind wichtig.
  2. Demokonto: Nun erfolgt das erste Anwenden des Wissens im Rahmen eines kostenfreien Demokontos. Ein solches wird von vielen binären Brokern angeboten. Bedauerlich ist allerdings, dass diese in der Regel zeitlich oder hinsichtlich des Spielguthabens begrenzt sind. Es ist also häufig notwendig, mehrere Demokonten bei unterschiedlichen Anbietern zu eröffnen. Der Vorteil: Auf diese Weise lernen Sie verschiedene Options Broker und Handelsplattformen kennen und finden so den besten Broker für Sie.
  3. Einstieg in den Handel: Da 60 Sekunden Optionen noch etwas schwerer zu handeln sind, empfiehlt es sich, den Handel zuerst mit längerfristigen binären Optionen zu Beginnen. Der richtige Zeitpunkt hierfür ist gekommen, wenn Sie es schaffen, im Demokonto mehrere Trades lang in der Gewinnzone zu bleiben und auch wissen warum. Wer im Demokonto nicht ein paar wichtige Fehl-Trades zu verzeichnen hatte, muss mit großer Wahrscheinlichkeit noch mehr über den Handel mit binären Optionen lernen, bevor er Echtgeld investieren sollte.

Dieser Schritt ist allerdings nicht obligatorisch. Wer sich von Anfang auf Turbooptionen konzentrieren möchte und dies im Vorfeld weiß, muss nicht zwangsläufig den Handel mit längeren Zeiträumen ausprobieren. Er reagiert zudem häufig anders. Es lohnt sich allerdings alleine schon deswegen mit längerfristigen Optionen zu beginnen, weil Einsteiger hier mehr Zeit für Entscheidungen haben und so ihre Entschlussfähigkeit verbessern können.

  1. Binäre Optionen 60 Sekunden: Wer auch mit langfristigeren Optionen keine Probleme hat, kann mit dem Handel von 60 Sekunden Optionen beginnen. Auch wenn 60 Sekunden der bekannteste Zeitrahmen von binären Optionen ist, bedeutet dies nicht, dass Trader sich darauf versteifen müssen. Laufzeiten von zwei oder fünf Minuten können unter Umständen besser geeignet sein. Genauso ist es umgekehrt bei vielen binären Brokern möglich, 45 Sekunden, 30 Sekunden oder sogar 15 Sekunden-Optionen zu handeln.

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60 Sekunden-Optionen: Tricks

  1. Zeitfenster im Auge behalten

Das Zeitfenster ist beim Handel mit binären Optionen immer wichtig. Trader dürfen nicht vergessen, dass der 60 Sekunden-Handel extrem kurzfristig ist. Außerhalb von binären Optionen spielt dieser Zeitrahmen mit Ausnahme von Scalping-Strategien kaum eine Rolle. In jedem Fall tauchen in den Analysen und Prognosen von Wirtschaftsexperten immer nur Einschätzungen für den mittel- bis langfristigen Verlauf auf. Nur sehr selten bieten Analysen deswegen Informationen, die für den Handel mit Turbooptionen genutzt werden können.

Genauso wichtig ist es, bei der Chartanalyse einen sinnvollen Zeitrahmen zu wählen. Ein Kursverlauf der letzten drei Jahre wird möglicherweise die schönsten Bollinger-Bänder zeigen, die die Welt jemals gesehen hat – für den kurzfristigen Handel ist dies dennoch kein ausreichendes Kaufsignal. Hier sind wesentlich kürzere Zeiträume zu betrachten.

  1. Binäre Optionen Tools nutzen

Selbst die besten binären Broker haben in der Regel eine entscheidende Schwachstelle: Die Binäre Optionen Plattformen bieten nicht genügend Analysewerkzeuge und die Darstellungen sind in der Regel nicht all zu sehr auf die persönlichen Bedürfnisse einzurichten. Deswegen ist es unabdingbar, Tools zu nutzen, die eine umfangreichere Chartanalyse erlauben.

Im Internet gibt es vor allem im Rahmen des Forex-Handels viele Möglichkeiten, kostenlos bessere Analysewerkzeuge zu erhalten, die sich auch für den Handel mit binären Optionen eignen. Sie werden zum Beispiel im Rahmen von kostenlosen Demokonten bei FX-Brokern bereitgestellt. Auch der MetaTrader ist eine gute Alternative.

Allerdings müssen Trader hier darauf achten, dass die Kurse auch tatsächlich genutzt werden können. Hängen die Charts im Analyse-Tool beispielsweise hinterher oder nutzen eine andere Quelle als beim binären Broker, sind sie für den Handel bei diesem Broker nutzlos.

Vielen Einsteigern ist nicht klar, wie wichtig ein guter binärer Broker für den Erfolg beim Handel mit binären Optionen ist. Wenige Prozente Unterschied in der Rendite wirken sich mittel- bis langfristig deutlich aus. Die maximale Rendite ist hierbei nicht immer entscheidend. Wesentlich wichtiger ist es, dass die Rendite für die Basiswerte und Laufzeiten, die am häufigsten gehandelt werden, gut sind.

  1. Richtige Basiswerte wählen

In der Regel eignen sich volatile Werte für den kurzfristigen Handel am Besten. Bluechips, das Währungspaar US-Dollar/Euro oder andere Werte, die in den meisten Fällen eher stabil sind und sich nicht unbedingt durch starke Wertschwankungen auszeichnen, sind deswegen speziell für den Binäre Optionen 60 Sekunden Handel deutlich schlechter geeignet als volatile Rohstoffe und Währungen.

  1. Ad hoc Meldungen und Wirtschaftskalender

In der Regel haben wichtige Markt- oder Unternehmensnachrichten auf den Markt zumindest kurzfristig starke Auswirkungen. An der Börse gilt zwar der Grundsatz, dass Prognosen über bevorstehende Ereignisse bereits im Kurs enthalten sind, der Markt verhält sich allerdings im kurzfristigen Bereich fast immer anders und reagiert stärker auf Nachrichten. Natürlich kann es zusätzlich sein, dass die Nachrichten deutlicher ausfallen und vielleicht sogar überraschen. Derartige Informationen sind für den Handel mit 60 Sekunden Optionen hervorragend geeignet. Sie ermöglichen es wie kaum eine anderes Finanzprodukt, kurzfristige Trends gewinnbringend zu nutzen.

Allerdings ist Schnelligkeit hier der Schlüssel zum Erfolg. Wer zu spät auf Nachrichten reagiert, kann auch die Trends nicht mehr ausreichend nutzen.

In 5 Schritten zum ersten 60-Sekunden-Trade

Um Trends innerhalb kürzester Zeit gewinnbringend nutzen zu können, ist es unabdingbar, sich eingehend mit dem Handel von binären Optionen vertraut zu machen. Worauf es beim 60-Sekunden-Handel ankommt, haben wir im Vorfeld erläutert. Im Folgenden finden Sie noch einmal die wichtigsten Informationen zum Handel mit binären Optionen; anhand der Slideshow zeigen wir auf, welche fünf Schritte zum ersten Trade führen.

Fazit: Bauchentscheidungen sind hier Fehl am Platz

Der 60 Sekunden Handel bietet zwar Gewinne in sehr kurzer Zeit. Jedoch können auch in sehr kurzer Zeit hohe Verluste eintreten, wenn der Trader ins Overtrading gerät und auf Biegen und Brechen gewinnen möchte. Selbstreflexion und feste Handelssysteme oder Strategien helfen dabei, Bauchentscheidungen zu minimieren und nach starren Regeln zu handeln.

Auch wenn die Werbung suggeriert, das man sich lediglich zwischen steigenden oder fallenden Kursen entscheiden müsse, so geht im 60 Sekunden Handel Nichts ohne eine erfolgreiche Strategie.

Weitere Informationen zum Broker IQ Option:

7 Binäre Optionen Tipps & 60 Sekunden Trades Strategien

„Kaufe, wenn es mehr Aktien als Idioten an der Börse gibt“. Bei allem gebotenen Respekt vor Altmeister Andre Kostolany: Mit Anleitungen nach diesem Muster wirst Du nur schwerlich Geld verdienen. Sehr viel konkreter werden wir bei unseren Experten-Tipps: Erfahre zielgenau, an welche Regeln Du dich halten und was Du unbedingt vermeiden musst!

Themenübersicht:

1.) Binäre Optionen Strategien: Tipps für Binäre Optionen 60 Sek Trades

Setze nicht alles auf eine Karte. Money-Management ist nicht unbedingt die spannendste, aber auch eine der wichtigsten Überlebensregeln im dynamischen Handel mit Binäre Optionen 60 Sek Trades. Setze nie so viel Geld auf einen Kontrakt, als dass Dich ein Verlust schmerzen würde. Noch wichtiger: Kalkuliere auch längere Verlustserien ein: Danach musst Du nämlich noch handlungsfähig (=liquide) sein.

Fixiere Dich nicht auf einen bestimmten Markt. Es gehört zu den Phänomenen der Börsenpsychologie, dass Trader gerne die Märkte handeln, die sie am besten kennen, anscheinend aus Gewohnheit. Wenn Du Dich auf zwei oder drei Märkte fixierst, lässt Du aber viele Chancen links liegen und handelst zwangsläufig Konstellationen mit einem unnötig schlechtem Chance/Risiko-Verhältnis. Damit schwächst Du den effektivsten Hebel zum Gewinn: eine hohe Trefferquote.

Handle nur mit Strategie. Schließe einen Trade nur ab, wenn Deine Strategie zu dem Ergebnis kommt, dass der Trade sinnvoll ist. Wenn Du – aus Langeweile, Gier oder anderen Gründen – planlos und ohne Strategie „Rot oder Schwarz“ spielst, wirst Du voraussichtlich innerhalb kürzester Zeit Dein gesamtes Kontoguthaben verlieren. Der Reiz binärer Optionen liegt gerade darin, dass es keine „absolute“ Wahrscheinlichkeitsverteilung gibt. Mit Binäre Optionen Strategien hat man in diesem zweifellos schwierigen Umfeld eine Chance, ohne definitiv nicht.

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2.) 60 Sekunden Tipps und Tricks: Über Strategie, Gurus und Zeitfenster

Benutze einfache Strategien und beherrsche sie. Einfache Strategien sind nicht weniger wirkungsvoll als komplexe Computermodelle. Benutze vor allem zum Einstieg 1-2 einfache Strategien (zum Beispiel Bollinger Bands und Trendfolgestrategie) und spezialisiere Dich auf diese Ansätze. Denke wie ein Ökonom: Da der Ertrag einer Gewinn-Option bereits feststeht, besteht Dein Optimierungsprozess in der Minimierung der Kosten (=Verlust-Optionen).

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Analysiere in Deinem Zeitfenster. Wenn Du mit 60-Sekunden-Optionen handelst, musst Du den Markt auch in sehr kurzfristigen Zeitfenstern analysieren. Es bringt nichts, einem Hinweis auf CNN über einen „intakten Aufwärtstrend“ im Dow Jones zu folgen, wenn sich diese Angabe auf mehrere Monate bezieht und heute ein schwacher Handelstag ist. Langfristige Trends sind für die meisten Binäre Optionen Strategien schlicht irrelevant.

Lass „Börsengurus“ links liegen. Manche „Gurus“ behaupten, die Marktentwicklung vorhersehen zu können. Das ist Unsinn: Niemand weiß mit Sicherheit, was die Märkte in Zukunft tun werden. Bei der Marktprognose geht es um Wahrscheinlichkeiten, die anhand empirisch betrachtet wirksamer Vorgehensweisen (Technische Analyse etc.) herauskristallisiert werden. Wer dieses Handwerk beherrscht, kann dauerhaft erfolgreich handeln – und dennoch nicht in die Zukunft sehen.

Benutze die richtigen Werkzeuge. Die Plattformen der meisten Binäre Optionen Broker sind recht spärlich ausgestattet. Eröffne bei einem CFD/FX-Broker ein kostenloses Demokonto ohne Laufzeitbegrenzung und mit authentischer Kursversorgung. In fast jedem Demokonto ist eine umfangreiche Chart-Software mit zahlreichen Chartarten, Indikatoren usw. integriert (z.B. so beim Broker Plus500). Dadurch wirst Du unabhängiger von Deinem Binäre Optionen Broker und erhältst kostenlosen Zugang zu effektiven Werkzeugen.

3.) 60 Sekunden Trades Tipps und Know-How

Eine gute Strategie ist mindestens die halbe Miete: In unserer Know-How-Rubrik findest Du ausführliche Hintergrundinformationen und Anleitungen für den Handel mit Binäre Optionen 60 Sek Trades. Steige schnell und unkompliziert, aber gründlich vorbereitet ins Trading ein!

Neben den bereits genannten Tipps, die sich unter anderem konkret auf den Handel mit Binäre Optionen 60 Sek Trades beziehen, sollten Trader allerdings noch weitere Ratschläge beherzigen, die sich prinzipiell auf den Handel mit binären Optionen ausweiten lassen. So ist es beispielsweise zunächst sehr wichtig, bei der Wahl des passenden Brokers auf einige Punkte zu achten. Handelsplattform, Leistungen und Konditionen sind nämlich mitentscheidend dafür, dass später möglichst erfolgreich mit den Optionen gehandelt werden kann. Daher sollen im Folgenden zunächst einmal einige Tipps gegeben werden, worauf bei der Auswahl des Binäre Optionen Brokers, sei es im Bereich 60-Sekunden-Handel oder allgemein bei binären Optionen, geachtet werden sollte.

4.) Diese Punkte sind bei der Brokerwahl von größerer Bedeutung

Zunächst einmal sollte man die Punkte, auf die bei der Wahl des passenden Binäre Optionen Brokers zu achten ist, in verschiedene Gruppen einteilen. In erster Linie sind es die folgenden Kategorien, auf die bei der Wahl des Brokers geachtet werden sollte und die daher auch in den Bereich unserer 60-Sekunden-Trade-Tipps fallen:

    Handelsplattform Leistungen Handelskonditionen Services Extras, Bonus und Zusatzfeatures

Die Handelsplattform ist definitiv eine wichtige Grundlage dafür, dass der Trader später erfolgreich handeln kann. Man sollte sich definitiv gut auf der jeweiligen Plattform zurechtfinden und alle Funktionen möglichst schnell nutzen können. Daher ist es wichtig, dass bei der Handelsplattform nicht nur auf das Design geachtet wird, auch wenn dieses sicherlich ebenfalls von Bedeutung ist. Vor allem spielen Features und die Handhabung eine große Rolle, damit du dich möglichst schnell mit der Plattform vertraut machst.

Die BDswiss Handelsplattform ist sehr übersichtlich gehalten

Darüber hinaus ist es bei der Wahl des Brokers natürlich ebenfalls entscheidend, welche Leistungen angeboten werden. Hier solltest du insbesondere darauf achten, dass ein Demokonto zur Verfügung gestellt wird und möglichst auch der Handel mit mobilen Endgeräten durchgeführt werden kann. Darüber hinaus bieten zahlreiche Broker durchaus noch weitere Leistungen an, die sich von Fall zu Fall unterscheiden können. Hier ist es empfehlenswert, einfach die Möglichkeit eines Erfahrungsberichtes oder Vergleiches zu nutzen, um die unterschiedlichen Broker auch hinsichtlich ihrer Leistungen gegenüberstellen zu können.

Die Handelskonditionen nehmen natürlich ebenfalls einen großen Stellenwert ein, wenn es um den Vergleich der einzelnen Broker geht. In erster Linie sind es die folgenden Konditionen, die beim Handel mit binären Optionen, speziell auch beim Trading mit Binäre Optionen 60 Sek Trades, verglichen werden sollten:

    Mindesthandelssumme Mindesteinzahlung Anzahl der handelbaren Assets Anzahl der möglichen Handelsarten Verlustabsicherung maximale Rendite

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Ferner solltest du bei einem Vergleich der Broker, insbesondere auch beim 60-Sekunden-Handel, auf einen möglichst guten Service achten. Der Kundensupport sollte im Idealfall 24 Stunden am Tag erreichbar sein und es sollten mehrere Kommunikationswege angeboten werden. Zusatzfunktionen, wie zum Beispiel EarlyClosure, sind zwar beim Handel mit Binäre Optionen 60 Sek Trades nicht von ganz großer Bedeutung, aber falls du auch andere Handelsarten – beispielsweise die BDSwiss-Handelsarten – ausprobieren und nutzen möchtest, solltest du durchaus auf diese Punkte achten. Das trifft ebenfalls auf angebotene Extras und den Bonus zu, der sich natürlich von Broker zu Broker erheblich unterscheiden kann.

Der BDSwiss Support ist sehr gut erreichbar

5.) Spezielle Ratschläge zum Handel mit 60-Sekunden-Optionen

Neben den allgemeinen Tipps und Ratschlägen, die es bezüglich des Handels mit binären Optionen gibt, interessieren viele Trader natürlich insbesondere Hilfestellungen, was den Handel mit sogenannten Turbooptionen betrifft. Daher gibt es auch einige ganz spezielle 60-Sekunden-Trade-Tipps, die sich nicht unbedingt generell auf den Handel mit allen binären Optionen übertragen lassen. Daher sollen Ihnen die folgenden Ratschläge dabei helfen, möglichst schnell beim Handel mit Binäre Optionen 60 Sek Trades Erfolge zu erzielen.

Auch Webinare oder Live-Tradings können helfen

Tipp 1. Demokonto ausführlich zum Trainieren nutzen

Nicht wenige Trader machen gerade beim 60-Sekunden-Handel den Fehler, sofort in den echten Handel einzusteigen. Dies ist nicht empfehlenswert, zumal heute die meisten Binäre Optionen Broker die Möglichkeit bereithalten, zunächst ein Demokonto zu nutzen. Das Binäre Optionen Testkonto bietet schlichtweg die Chance, nicht nur die Handelsplattform kennenzulernen, sondern darüber hinaus Strategien zu erproben, die letztendlich beim Echthandel erfolgreich eingesetzt werden können. Diese Chance sollte insbesondere bei den Binäre Optionen 60 Sek Trades genutzt werden, denn gerade bei den Turbooptionen kommt es darauf an, möglichst sichere Prognosen machen zu können. In unseren IQ Option Erfahrungen siehst du zum Beispiel, dass dieser Broker ein Demokonto anbietet.

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Tipp 2. Strategie auf Basis spezieller Handelssignale aufbauen

Ein weiterer wichtiger Tipp, der insbesondere beim Handel mit 60-Sekunden-Optionen helfen kann, ist beim Aufbau der eigenen Strategie auf spezielle Handelssignale zu achten. Viele Indikatoren und Handelssignale sind nämlich eher mittel- oder langfristiger Natur, sodass diese natürlich beim Handel mit Turbooptionen keine große Hilfe darstellen. Stattdessen sollten sich als Trader für solche Trends, Indikatoren und Signale entscheiden, die auf jeden Fall sehr kurzfristige Interpretationen zulassen. Dies bedeutet konkret, dass es sich um Signale handeln sollte, die eine möglichst gute Prognose zulassen, wie sich ein Kurs innerhalb der nächsten Minuten entwickeln könnte. Geeignet dafür sind beispielsweise sogenannte Candlesticks, die zur klassischen Chartanalyse gehören.

Tipp 3. Binäre Optionen Strategie: Nutze die Möglichkeit des Social-Trading

Eine sehr gute Hilfe ist auch beim Handel mit binären Optionen mittlerweile die Chance, sich die Trades anderer Händler zu betrachten. Zwar bieten bisher nur sehr wenige Binäre Optionen Broker das sogenannte Social-Trading an, aber Experten sind sich sicher, dass das Angebot in diesem Bereich zukünftig zunehmen wird. Das Social-Trading gibt es in verschiedenen Varianten, allerdings besteht die Gemeinsamkeit meistens darin, dass insbesondere Anfänger die Chance haben, durch Betrachten der Trades der Profihändler einiges zu lernen. So lässt sich auch beim 60-Sekunden-Handel manchmal aus den beobachten Trades sogar eine Strategie ableiten, die auf das eigene Verhalten übertragen werden kann.

Tipp 4. Nicht sofort mit 60-Sekunden-Optionen beginnen

Nachdem du im Idealfall über das Demokonto die Handelsplattform und möglicherweise auch erste Binäre Optionen Strategien ausführlich getestet hast, solltest du dennoch als Anfänger nicht sofort mit den 60-Sekunden-Optionen beginnen. Der Grund ist, dass es schlichtweg erheblich schwieriger ist, den Kursverlauf für die nächste Minute als beispielsweise für die nächsten Tage oder Wochen einzuschätzen. Daher solltest du zunächst immer grundlegende Erfahrungen mit dem Handel von binären Optionen machen und zum Beispiel mit solchen Optionen beginnen, die Laufzeiten von mehreren Tagen oder zumindest mehreren Stunden haben. Erst wenn du dich in diesem Bereich sicher fühlst, solltest du dazu übergehen, auch einmal den Handel mit Turbooptionen auszuprobieren.

Fazit: 60-Sekunden sind nur etwas für erfahrene Trader mit solider Binäre Optionen Strategie

Auch wenn es sehr verlockend klingt innerhalb einer Minute hohe Gewinne zu erzielen, so ist der 60-Sekunden-Handel doch mit großen Risiken verbunden. Dadurch, dass das Volumen in einer Minute recht gering ist, haben Analysen nur bedingte Aussagekraft. News-Trading hingegen ist mit diesen kurzfristigen Optionen sehr gut möglich.

Keinesfalls sollten beim Kurzfrist-Handel Bauchentscheidungen getroffen werden, sondern stets Strategien verfolgt werden. Risiko- und Geldmanagment spielen gerade bei 60-Sekunden-Trades eine unverzichtbare Rolle.

Binäre Optionen Strategien für Anfänger (inkl. 7 Trading-Tipps & Broker-Empfehlung)

Eine Binäre Optionen Strategie sollte stets gut durchdacht sein, und es empfiehlt sich insbesondere für Trading Anfänger oder Händler, die sich vorher auf andere Handelsprodukte konzentriert haben, sich eingehend zu informieren, bevor sie den Verlust des Kapitals riskieren. Daher bieten wir eine Binäre Optionen Anleitung in vier Schritten und verschaffen Tradern im Folgenden einen Überblick über die gängigsten Strategien.

Im Zuge dessen stellen wir außerdem die verschiedenen Handelsarten vor und gehen auf mögliche Handelsstrategien ein. Von unseren Binäre Optionen Tipps beziehungsweise der Binäre Optionen Strategie können Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen profitieren und so eine Basis für eine erfolgreiche Handelstätigkeit schaffen.

Themenübersicht:

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Binäre Optionen Strategie Schritt 1: Die Grundlagen

Bei Binären Optionen handelt es sich um Finanzinstrumente, mit denen Spekulanten auf fallende oder steigende Kurse eines Basiswertes setzen. Wichtig ist, dass das jeweils ausgewählte Szenario am Ende der Optionslaufzeit auch eintritt. In diesen Fällen ist die Position “im Geld” und Trader können je nach Broker zwischen 50-89 Prozent Gewinn erzielen. Sollte sich der Wert allerdings in die entgegengesetzte Richtung bewegen, ist die Position “aus dem Geld” und der Trader hat verloren. In diesem Fall wäre auch der Einsatz, der für den Trade genutzt wurde, vollständig verloren. Bei Binären Optionen gibt es somit nur zwei Situationen: Entweder Trader gewinnen oder verlieren. Jeder Händler kann allerdings für sich selbst entscheiden, wie viel Geld er zu investieren bereit ist. Eine Nachschusspflicht, wie sie einigen beispielsweise vom Handel mit CFDs bekannt ist, gibt es bei Binären Optionen nicht.

  • Die Einführung in den Handel mit binären Optionen erläutert den klassischen Call-/Put-Handel und bietet einen schnellen Einstieg in den Binäre Optionen Handel.
  • Weitere Handelsarten, wie etwa der One-Touch-Handel oder der Range-Handel, werden von den meisten Brokern angeboten und bieten Tradern interessante Alternativen zum klassischen Digitalhandel.
  • Schließlich bilden einige grundlegende Binäre Optionen Handelssignale die Basis für die Entwicklung einer Handelsstrategie bzw. speziell einer Binäre Optionen Strategie.

In diese Werte können Trader investieren

Grundsätzlich ist es beim Handel mit Binären Optionen möglich, verschiedene Handelsinstrumente zu nutzen und auf unterschiedliche Werte zu spekulieren. Basiswerte stehen bei vielen Brokern aus den folgenden Assets zur Verfügung:

  • Aktien
  • Rohstoffe (z. B. Rohöl)
  • Indizes
  • Edelmetalle
  • Währungen

Welche dieser Assets Trader nutzen, bleibt ihnen natürlich vollständig selbst überlassen. Sie entscheiden für sich, welche Basiswerte genutzt und welche Märkte ausgewählt werden. Grundlage ist neben der eigenen Entscheidung natürlich auch die jeweilige Marktentwicklung und die Frage, ob gerade hier Gewinne zu erzielen sind.

Verschiedene Handelsinstrumente für erfolgreiche Trades

Um beim Handel mit Binären Optionen erfolgreich zu sein, bieten die verschiedenen Broker unterschiedliche Handelsinstrumente. Zu den wohl bekanntesten Handelsinstrumenten gehört der Call-/Put-Handel. Trader, die auf steigende Kurse setzen, erwerben eine Call-Option. Wer hingegen eher von sinkenden Kursen ausgeht, investiert in eine Put-Option. Tritt der jeweils gewählte Fall ein, kann der Gewinn verbucht werden. Solche Call-/Put-Optionen können je nach Vereinbarung bis zum Ende des Monats laufen, sie können aber auch kurzfristig, d. h., lediglich über einige Sekunden oder Minuten, vereinbart werden. Besonders beliebt sind 60-Sekunden-Trades, da hier schon nach kurzer Zeit feststeht, ob die Position im Geld ist oder nicht. Daneben gibt es aber durchaus weitere Handelsinstrumente, die gern als Alternativen genutzt werden.

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Hierzu gehört beispielsweise der Range-Handel. Als Range werden die Kurse zwischen zwei Kurslinien bezeichnet, die den Wert nach oben und nach unten begrenzen. Bleibt der Basiswert innerhalb dieser Linie, ist die Finanzwette gewonnen. Durchbricht der Wert jedoch einmal während der Laufzeit eine dieser Grenzen, ist der Einsatz für den Trade verloren. Dennoch kann dieses Handelsinstrument gerade in Zeiten seitwärts tendierender Kurse eine gute Möglichkeit sein, Gewinne zu erzielen. Ebenfalls für Seitwärtsbewegungen eignet sich die One-Touch-Option. Bei dieser Handelsart muss der Basiswert lediglich einmal im Optionszeitraum eine bestimmte Grenze erreicht haben. Somit wird der Gewinn auch dann erzielt, wenn der Basiswert bis zum Ende der Option wieder in die andere Richtung tendiert und sich nicht dauerhaft nach oben oder unten entwickelt.

Diese Handelsinstrumente können beim Handel mit Binären Optionen genutzt werden:

  • Call-Handel für Wetten auf steigende Kurse
  • Put-Handel für Wetten auf sinkende Kurse
  • Range-Handel speziell bei seitwärts gerichteten Märkten
  • One-Touch-Option für volatile Märkte

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Binäre Optionen Strategie Schritt 2: Die Handelsstrategien

Mit binären Optionen können in jeder Marktphase Gewinne erzielt werden – sowohl bei steigenden als auch bei fallenden Kursen. Je nach Marktlage kann man aber eine bestimmte Binäre Optionen Strategie einsetzen, um die Erfolgschancen zu erhöhen. Auf Basis unserer Binäre Optionen Analyse präsentieren wir dazu drei interessante Ansätze:

  • Die Volatilitätsstrategie eignet sich für Märkte mit großen Kursschwankungen, etwa bei wichtigen Newsmeldungen zum News Trading, und ermöglicht hohe Gewinne bei moderatem Risiko.
  • Die Trendfolgestrategie ist ein Ansatz für starke Auf- oder Abwärtstrends – die Richtung der Bewegung spielt bei binären Optionen zum Glück keine Rolle!
  • Die Absicherungsstrategie ist eine der Strategien, die zeigt, wie binäre Optionen eingesetzt werden können, um etwa Forex-Trades gegen Verluste abzusichern (Hedging).

Unterschiedliche Handelsstrategien für verschiedene Marktszenarien: Um in unterschiedlichen Marktphasen erfolgreich zu sein, kann es sich lohnen, bestimmten Handelsstrategien zu folgen. Sie helfen, Märkte besser einzuschätzen und sind daher vor allem für Anfänger interessant. Aber auch viele Profis setzen auf Handelsstrategien, die in vielen Fällen durchaus überzeugen können.

Die Volatilitätsstrategie

Die erste Binäre Optionen Strategie, die wir vorstellen möchten, ist die Trendfolgestrategie. Sie ist vor allem in stabilen Marktphasen interessant, in denen sich die Kurse nach vorgegebenen Mustern entwickeln. Bei sehr volatilen Märkten hingegen ist es kaum möglich, feste Trends zu lokalisieren und diese zu nutzen. In solchen Fällen eignet sich die Volatilitätsstrategie. Für diese Strategie erwerben Händler sowohl eine Call-Option als auch eine Put-Option mit jeweils gleicher Laufzeit. Ganz gleich, in welche Richtung sich die Märkte entwickeln: Eine der Optionen ist auf jeden Fall im Geld, was Gewinne sichert. Die andere Option muss jedoch mit Verlusten abgeschrieben werden. Diese Handelsstrategie bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Anwendung in volatilen Marktphasen.

Die Trendfolgestrategie

Die vielleicht am häufigsten genutzte Binäre Optionen Strategie ist die Trendfolgestrategie. Wie der Name schon vermuten lässt, folgen Händler hier einem vorher bestimmten Trend und gehen davon aus, dass dieser sich weiter fortsetzen wird. Dabei ist es möglich, sowohl fallende als auch steigende Trends zu nutzen und entsprechend zu profitieren. Viele Broker unterstützen ihre Kunden bei der Trendfolgestrategie, indem sie neben Echtzeitkursen auch Charts und Analysen zur Verfügung stellen. Sogar Handelssignale können genutzt werden. Anleger, die wiederum davon ausgehen, dass der vorhandene Trend bald zu Ende sein wird, nutzen alternativ die Kontra-Trend-Strategie. Sie wetten in diesem Zusammenhang darauf, dass sich der Trend umkehrt und können hiervon profitieren.

So sieht eine technische Marktanalyse der Trendfolgestrategie aus.

Nutzen Sie die Möglichkeit und informieren Sie sich regelmäßig zu den aktuellsten Geschehnissen mit Hilfe unseres Binäre Optionen Wochenrückblick. Hier finden Sie einige Links für einen kleinen Test. Stellen Sie die Entwicklungen gegenüber, überlegen Sie sich wie Sie zu welchem Zeitpunkt gehandelt hätten und vergleichen Sie die tatsächliche Entwicklung:

Vermögenswerte mit Binären Optionen absichern

Die Absicherungsstrategie, die auch als Hedging-Strategie bezeichnet wird, eignet sich vor allem für Anleger, die bereits in bestimmte Papiere investiert haben. Wer beispielsweise eine Aktie hält, bereits im Gewinn ist und eine weitere positive Kursentwicklung erwartet, möchte diesen Wert nicht verkaufen. Um mögliche Verluste dennoch abzusichern, wird eine Put-Option erworben. Sollte der Aktienwert doch fallen, würde der Anleger mit der jeweiligen Option Gewinne erzielen und die Verluste damit ausgleichen. Steigt der Aktienkurs hingegen weiter, werden beim späteren Aktienverkauf Gewinne erzielt. Die Verluste sind bei Binären Optionen auf den Geldeinsatz beschränkt.

Es gibt eine Reihe von Binäre Optionen Handelsstrategien, um das Trading mit Binären Optionen erfolgreicher zu gestalten. Zu beachten ist jedoch, dass nicht alle Broker die verschiedenen Handelsinstrumente anbieten, um eine bestimmte Binäre Optionen Strategie durchführen zu können. Zudem stehen auch nicht immer Signale für die genannten Strategien zur Verfügung. Hier lohnt es sich, die Angebote der Broker zu vergleichen und das beste Depot auszuwählen.

Binäre Optionen handeln & Strategien entwickeln: 5 Schritte bis zum ersten Trade

Der Handel mit binären Optionen hält zahlreiche Möglichkeiten bereit. Dennoch handelt es sich um ein hochspekulatives Finanzinstrument, bei dem es einiges zu beachten gilt. Da sich Trader nicht selten einer überwältigenden Informationsflut gegenübersehen, haben wir die wichtigsten Fakten und Schritte bis zum ersten Trade anschaulich zusammengefasst.

Binäre Optionen Strategie Schritt 3: Software und Plattform

Zur Umsetzung der theoretischen Grundlagen einer Binäre Optionen Strategie in die Praxis ist eine Handelsplattform für Binäre Optionen erforderlich. Nicht jeder Broker entwickelt eine eigene Binäre Optionen Software. Der Markt wird im Wesentlichen von drei großen Handelsplattformen dominiert. Wir gehen gleich näher auf die Unterschiede zwischen den großen Binäre Optionen Plattformen, die unter anderem als Kriterium bei der Brokerwahl dienen können, ein. Binäre Optionen werden heutzutage ausschließlich auf elektronischem Wege gekauft. Anleger eröffnen hierzu ein Direktdepot bei einem Broker und erhalten den notwendigen Onlinezugang.

Um erfolgreich traden zu können, sollte der jeweils ausgewählte Broker aber über eine leistungsstarke Software verfügen, mit der nicht nur Trades eröffnet und geschlossen werden können, sondern mit der es auch möglich ist, verschiedene Handelsinstrumente zu nutzen. Der Abruf von aktuellen Kursen, Charts und Analysen sind weitere Highlights, die eine solche Software bieten sollte. Im Gegensatz zu einer hochfunktionalen Trading-Software, wie etwa dem MetaTrader 4 (von fast jedem Forex Broker kostenlos angeboten), bieten Binäre Optionen Plattformen aber meist nur sehr eingeschränkte Chartanalysefunktionen. Es empfiehlt sich daher, zusätzlich kostenlose externe Software (z. B. von tradingview.com oder eben den MetaTrader eines Forex-Brokers) zu verwenden.

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Die besten Binäre Optionen Plattformen

Handelsplattform Tradologic

Eine der erfolgreichsten Handelsplattformen für Binäre Optionen ist die Handelsplattform Tradologic. Sie überzeugt vor allem durch eine sehr übersichtliche Gestaltung, die auch Neueinsteigern kaum Probleme bereiten dürfte. Neben den klassischen Handelsinstrumenten erlaubt Tradologic auch das frühzeitige Schließen von Optionen sowie die Verlängerung der Optionslaufzeit.

Handelsplattform SpotOption

Als Alternative zu Tradologic bieten einige Broker die Handelsplattform SpotOption, die vor allem durch ihre Stabilität überzeugt. Neben einer großen Anzahl handelbarer Basiswerte erlaubt sie auch die Nutzung verschiedener Handelsinstrumente. Frei einstellbare Rendite- und Risikoniveaus, Gewinnmitnahmen vor Ablauf der Optionszeit sowie unterschiedliche Chartfunktionen runden das Angebot ab.

Handelsplattform TechFinancials

Eine junge, aber sehr dynamische Handelsplattform ist TechFinancials. Sie bietet das wohl umfangreichste Angebot an Handelsinstrumenten, hält zahlreiche Charts bereit und ist übersichtlich gestaltet.

Webplattformen und Apps

Die genannten Handelsplattformen stehen in den meisten Fällen nur für stationäre PCs zur Verfügung. Für viele Händler ist dies nicht mehr ausreichend, denn sie wollen auch unterwegs und im Urlaub immer über die Entwicklungen an den Märkten informiert sein und Binäre Optionen handeln. Hierfür stellen einige Broker webbasierte Plattformen oder Apps zur Verfügung, die für Smartphones und Tablets entwickelt wurden. Trader, die hierauf Wert legen, sollten dies unbedingt bei einem Brokervergleich beachten.

Der Lernbereich hilft Händlern bei der Aus- und Weiterbildung.

Schritt 4: Binäre Optionen Strategie mit Demokonto testen

Haben sich Trader mit allen wichtigen Informationen zum Handel auseinandergesetzt und wissen, wie die Plattformen funktionieren, kann es ratsam sein, ein Demokonto zu eröffnen – am besten gleich in verbindung mit einer Binäre Optionen Demokonto App. Gerade wenn Trader noch keine Erfahrung haben, empfiehlt es sich, Binäre Optionen nicht direkt mit Echtgeld zu handeln. Mittlerweile sind zahlreiche Demokonten vorhanden, sodass Trader die Möglichkeit haben, das Angebot und den Broker selbst zunächst kennenzulernen und die ersten Trades risikofrei zu testen oder eine neue Binäre Optionen Strategie auszuprobieren, ohne einen Kapitalverlust zu riskieren. Ganz gleich, ob Hedging, Trendfolge oder Volatilitätsstrategie – in einem Binäre Optionen Demokonto kann alles getestet werden. Die Vorteile liegen auf der Hand.

Vorteile eines Demokontos:

  • Kostenlos Binäre Optionen Handeln
  • Handelsplattform in der Praxis testen
  • Support & Lehrangebot nutzen
  • Verschiedene Strategien ausprobieren

IQ Option Demokonto: Beim Testsieger durchstarten

Unsere Empfehlung ist das IQ Option Demokonto, das sich in diesem Gebiet als unser Testsieger herauskristallisiert hat. Um den Testaccount nutzen zu können, ist lediglich eine Anmeldung mit Name, E-Mail-Adresse und Passwort erforderlich. Weitere Informationen werden für das Demokonto erst einmal nicht benötigt. Direkt danach stehen Tradern zahlreiche Assets gebührenfrei zum Handel zur Verfügung. So können Trader zunächst einmal alle Binäre Optionen Methoden austesten, ehe es dann mit dem realen Geld losgeht. Hierbei müssen Trader natürlich keine Angst vor Defiziten haben und können auch gewagtere Manöver in Ruhe ausprobieren.

Wer glaubt, bereit für den Echtgeldhandel zu sein und gut mit der Handelsplattform zurechtkommt, kann ein IQ Option Echtgeldkonto eröffnen. Dieses bietet direkt mehrere Vorteile:

  • Deutscher Support
  • Mindesteinzahlung von nur 10 EUR/USD/GBP
  • Handel ab 1 EUR/USD/GBP
  • Bonus auf jede Einzahlung (25 bis 50 Prozent)
  • Regulierung bei der CySec (EU)

Fazit: Binäre Optionen Strategie im IQ Option Demokonto testen

Trader, für die Binäre Optionen noch Neuland sind, oder aber Händler, die eine neue Binäre Optionen Strategie testen möchten, können bei unterschiedlichen Brokern auf ein Demokonto zurückgreifen – unsere Empfehlung ist ganz klar IQ Option. Hier wird nicht mit echtem Geld gehandelt; stattdessen erhält jeder Trader ein virtuelles Guthaben, das in den Handel am Markt investiert werden kann. Renditen (*Beträge, die der Händler bei zutreffender Prognose auf seinem Handelskonto gutgeschrieben bekommt) wie auch Defizite werden 1:1 abgebildet, sodass der Testaccount tatsächlich eine sehr gute Vorbereitung für den Echtgeldhandel ist.

So können Trader nicht nur Auswirkungen und Preisentwicklungen überprüfen, sondern haben auch die Möglichkeit, die verschiedenen Handelsplattformen der Broker einmal genauer unter die Lupe zu nehmen, bevor sie ein Livekonto bei einem Anbieter eröffnen. Für weiterführende Informationen ist es bei einigen Brokern zudem auch möglich, auf Webinare und weitere Lehrinhalte zurückzugreifen, um bereits im Vorfeld mehr über den Handel oder über eine bestimmte Binäre Optionen Strategie zu erfahren.

Klicken Sie hier, um mehr zum Martingale System zu erfahren.

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Binäre Optionen: Strategien, Roboter und Indikatoren
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