ATFX Erfahrungen – Broker für den Handel mit CFDs und Forex

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Contents

ATFX Erfahrungen – Broker für den Handel mit CFDs und Forex

Bei ATFX handelt es sich um einen Broker mit Sitz in London, der den Kunden die Möglichkeit bietet, Forex und CFDs zu handeln. Auch das Trading mit Rohöl wird angeboten. Der Broker verfügt über eine Regulierung, die durch die FCA ausgeführt wird. Durch einen übersichtlichen Aufbau der Webseite, flexible Zahlungssysteme und ein schneller Support sollen dafür sorgen, dass Trader ihre Positionen optimal verwalten können. In einem umfangreichen Test zeigt sich, ob ATFX eine passende Anlaufstelle darstellt, wo die Vor- und Nachteile des Anbieters liegen und mit welchen Gebühren beim Handel gerechnet werden muss.

  • Mindesteinzahlung in Höhe von Euro
  • Klassische Spreads ab 0.6 Pips für das Trading
  • Keine Kommissionen
  • Demokonto wird angeboten
  • Live-Chat für den Support
  • Regulierung durch die FCA
  • Edge Handelskonto mit niedrigen Spreads

Allgemeiner Risikohinweis: Die Finanzprodukte des Unternehmens sind mit einem hohen Risiko
verbunden und können zum Verlust des investierten Kapitals führen. Sie sollten nie mehr
Geld investieren, als Sie zu verlieren bereit sind.

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ATFX im Überblick

Brokername ATFX Website besuchen www.atfx.com Broker Art STP-Broker Gründungsjahr 2020 Hauptsitz London Reguliert von FCA Konto Währungen EUR, GBP, USD Konto ab 200€ Zahlungsmethoden Kredit- und Debitkarten, E-Wallet, Banküberweisung Max. Hebel 1:30 Margin 3,33 % Spread auf Majors ab 1 Pips Handelsgebühren keine Kommissionen min. Transaktiongröße 0,01 Lot Anzahl Währungspaare 42 weitere Finanzinstrumente Fx, CFDs, Rohöl Handelsplattformen MT4 Mobile Trading Ja Bonus – Demo Konto Ja Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch Support Telefon, E-Mail Deutscher Support Ja

Handeln mit ATFX: Britischer Broker mit interessantem Handelsangebot

Der britische Broker ATFX hat seinen Hauptsitz in London und wird durch die Financial Conduct Authority reguliert. Es handelt sich bei dem Anbieter um einen CFD- und Forex-Broker. Im Bereich des Forex-Tradings stellt der Broker drei Bereiche zur Verfügung:

Bei den Majors handelt es sich um die beliebtesten Währungspaare. Mit dabei sind unter anderem AUD-USD, EUR-USD oder auch USD-CAD. Bei den Minors handelt es sich um Währungspaare mit bekannten und beliebten Währungen, die jedoch in einer anderen Kombination angeboten werden. Die dritte Variante sind die Exotics. Die Währungen, die weniger häufig gehandelt werden, werden vor allem von Tradern gerne genutzt, die höhere Renditen erzielen möchten und dabei auch bereit sind, ein höheres Risiko einzugehen.

Ebenfalls möglich ist der Handel mit Indizes, Edelmetallen und Rohölen über die Handelsplattform. Sowohl der Handel mit Rohölen als auch mit Edelmetallen hat eine lange Tradition. Die hohe Liquidität spricht für eine Investition in diesem Bereich. Bei den Indizes arbeitet der Broker mit einer Ordergröße ab 0,10 Lot. Durch effektive Tools für das Risikomanagement profitieren Trader davon, ihre Positionen absichern zu können. Auch in diesem Bereich fallen keine Kommissionen an. Der Broker arbeitet im Bereich der Gebühren ausschließlich mit Spreads, sodass Trader besser vergleichen können.

Die Konditionen bei ATFX

Um einschätzen zu können, ob der Broker ATFX für den Trader die richtige Wahl ist, lohnt sich ein Blick auf die Konditionen. Wichtig zu wissen ist, dass beim Broker keine Kommissionen anfallen. Das heißt, der Trader zahlt die Spreads und gleicht damit die Kosten für die Order aus. Die Spreads selbst werden durch den Broker als besonders niedrig angegeben. Problematisch ist, dass hier nicht mit transparenten Spreads gearbeitet wird. Der Broker stellt die aktuellen Spreads nicht für alle Interessenten zugänglich zur Verfügung. Wer also einen Vergleich mit anderen Anbietern durchführen möchte, der kann dies erst nach einer Anmeldung auf der Plattform tun. Allerdings ist es für den Fall möglich, sich erst einmal ein Demokonto einzurichten und so die Spreads zu prüfen. Ein Demokonto kann in ein Standard-Konto umgewandelt werden, das ist aber keine Vorgabe. Wer mit Hilfe der Demo-Version feststellt, dass er kein Konto bei dem Broker führen möchte, der kann es wieder abmelden.

Wer sich dagegen entscheidet, ein Standard-Konto zu eröffnen, der muss eine Mindesteinlage von ab 250 Euro aufbringen. Erst nachdem das Geld eingegangen ist, kann auch der erste Trade eröffnet werden. Im internen Kundenportal kann geprüft werden, welche Spreads aktuell aufgerufen werden und welche Handelsinstrumente durch den Broker zur Verfügung gestellt werden.

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Die Konten für das Trading

Bei ATFX werden verschiedene Konten zur Verfügung gestellt. Neben dem Edge-Konto gibt es auch noch das professionelle Konto.

1. Edge-Konto
Das Edge-Konto ist das Standard-Konto für die Trader der Plattform. Es bietet für Trader besonders attraktive Spreads, wenn sich der Trader für den fortgeschrittenen Handel begeistern kann. Die Ausführungsgeschwindigkeiten sind besonders hoch. Die Spreads beginnen hier ab einer Höhe von 0,6 Pips. Die Mindesteinzahlung liegt bei diesem Konto bei 5.000 Euro. Kommissionen fallen nicht an. Es gibt auch keine Ablehnung und keine Requotes. Es ist möglich, über das Konto Hedging durchzuführen. Der Hebel liegt hier bei 1:30 und der Stop Out beträgt 50 %.

2. Konto für professionelle Trader
Wer durch den Broker als ein professioneller Trader eingestuft wird, der bekommt auch ein passendes Konto. Hier liegt der Hebel höher und der Trader muss keine höheren Marginanforderungen bedienen.

Die Grundlage für den Handel bei ATFX bildet das klassische Live-Konto. Es ist auch besonders gut für Einsteiger geeignet, die bisher noch keine Erfahrungen mit dem Trading gesammelt haben. Um ein Edge-Konto oder auch ein professionelles Konto in Anspruch nehmen zu können, müssen Trader erst einmal ein Standard-Konto eröffnen und bestätigen. Die Edge-Konten können jederzeit wieder zu einem Standard-Konto werden, wenn das Kapital des Traders nicht mehr ausreicht.

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Tools für das Trading bei ATFX

ATFX stellt den Tradern für den Handel verschiedene Tools zur Verfügung. Für die Ausarbeitung von einer Strategie greifen Trader gerne auf Tools zurück, die ihnen dabei helfen, die Handelsinstrumente besser einschätzen zu können. Abhängig vom Broker kann die Auswahl an Tools ganz unterschiedlich ausfallen. So gibt es einige Anbieter, die eine eher überschaubare Auswahl zur Verfügung stellen. Andere bringen für den Trader ein umfangreiches Paket an Tools mit. ATFX sieht die Tools als eine wichtige Unterstützung für die Nutzer der Plattform. Daher gibt es unter anderem die folgenden Varianten, auf die Trader zurückgreifen können:

  • Chartanalyse
  • Mathematische Modelle
  • Japanische Candlesticks

Mit der Chartanalyse ist es möglich, die Kursrichtungen und die Ziele zu bestimmen und die Strategie an den Ergebnissen auszurichten. Mathematische Modelle kommen in erster Linie zum Einsatz, um eine bestehende Strategie bestätigen zu können. Sie geben Aufschluss darüber, wie die zeitliche Relevant der Richtungen zu sehen ist. Wer gerne mit Umkehrmärkten arbeitet, für den sind japanische Candlesticks ein wichtiger Faktor. Zusammen mit den dazugehörigen Signalen geben Sie Aufschluss darüber, wie die Umkehrmärkte einzuschätzen sind und was Trader von den Beschleunigungen halten können.

Für den MetaTrader 4 gibt es insgesamt drei Pakete an Indikatoren, die Trader einsetzen können. Die Pakete können auch mit weiteren Indikatoren kombiniert werden.

Der Hebel im Angebot bei ATFX

Das Trading mit Forex und CFDs kann schnell eine hohe Rendite mit sich bringen. Viele Trader arbeiten daher gerne mit einem Hebel. Durch den Einsatz von einem Hebel ist es möglich, mit dem vorhandenen Kapital noch mehr Positionen eröffnen zu können. Während es früher möglich war, dass der Hebel durch den Broker festgelegt wurde, gibt es heute Begrenzungen zum Schutz der Trader. Wer mit einem zu hohen Hebel arbeitet, der kann nicht nur hohe Gewinne, sondern auch hohe Verluste einfahren. Damit Trader sich nicht verspekulieren und über den Broker ihr gesamtes Guthaben verlieren und Schulden machen, gibt es inzwischen die Vorgaben, dass der Hebel für Trader 1:30 nicht überschreiten darf. Dies ist bei ATFX der Fall. Der Broker bietet einen Hebel von bis zu 1:30 an. Anders sieht es aus, wenn es sich um einen professionellen Trader handelt.

Um zu erfahren, welche Vorgaben der Broker für die Einschätzung von einem professionellen Trader festlegt, kann mit dem Support Kontakt aufgenommen werden. Die gesetzlichen Begrenzungen in Bezug auf die Hebel gelten nicht für professionelle Trader. Hier wird davon ausgegangen, dass diese das Risiko einschätzen können und so in der Lage sind, den Hebel richtig einzusetzen.

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Demokonto im Angebot von ATFX

Der Handel mit Forex und CFDs ist mit einem relativ hohen Risiko behaftet. Trader, die hier ihr Guthaben investieren möchten, nutzen gerne die Möglichkeit, sich in Ruhe auf der Plattform umzusehen und erste Trades zu setzen, ohne Gefahr zu laufen, das eigene Geld verlieren zu können. Daher stellt ATFX für seine Trader ein Demokonto zur Verfügung. Es ist nicht notwendig, erst ein Echtgeld-Konto zu eröffnen, bevor die Demo-Version in Anspruch genommen werden kann. Wer sich erst ein Bild von der Plattform machen möchte, der kann das Demokonto im ersten Schritt eröffnen. Der Broker stellt dafür ein virtuelles Guthaben in Höhe von 50.000 Euro zur Verfügung. Mit dem Demokonto kann der Trader auch die Vorteile von der Handelsplattform kennenlernen. Er hat die Möglichkeit, den risikofreien Handel durchführen zu können.

Interessant kann das Demokonto auch für Trader sein, die gerne den automatisierten Handel testen möchten, dabei aber nicht sicher sind, ob er wirklich etwas für sie ist. Der Broker macht es möglich, mit dem Demokonto alle Optionen austesten zu können. Neben dem Demokonto erhalten Anleger auch Zugang zu regelmäßigen Webinaren sowie Marktberichten, die sie für ihr Trading nutzen können.

Wichtig: Gerade für Einsteiger, die bisher noch keine Erfahrungen mit dem Trading sammeln konnten, spielt die Demo-Version eine große Rolle. Es ist grundsätzlich empfehlenswert, die ersten Trades über das Demokonto durchzuführen und so die Verluste in der Anfangszeit gering zu halten.

Die Handelsplattform – der MetaTrader 4 als Handelsplattform

ATFX hat sich entschieden, als Handelsplattform den MetaTrader 4 zur Verfügung zu stellen. Hier gibt es eine Desktop-Lösung, die genutzt werden kann. Dafür ist jedoch Windows als Betriebssystem Voraussetzung. Ebenfalls möglich ist auch die Nutzung des Webtraders. Hier kann direkt online über den persönlichen Zugang gehandelt werden. Der MetaTrader 4 ist bekannt als eine der beliebtesten Handelsplattformen für das Trading. Er gilt als ganz besonders benutzerfreundlich und lässt sich intuitiv bedienen. Dabei ist er für Trader in allen Erfahrungsbereichen ausgelegt und bietet zahlreiche verschiedene Tools für den Handel an. Unter anderem profitieren Trader von den folgenden Eigenschaften des Tools:

  • Indikatoren können durch den Benutzer angepasst werden
  • Möglichkeiten für den automatisierten Handel über den Einsatz von Expert Advisors
  • Mehr als 30 verschiedene Charting-Tools
  • Rund 50 Indikatoren

Nicht alle Indikatoren sind für die Zusammenstellung der Strategie für einen Trader wichtig. Daher ist es besonders praktisch, dass über den MetaTrader 4 die Indikatorenauswahl angepasst werden kann. Auf diese Weise soll der Handel noch einfacher werden. Wer als Trader gerne auf das automatisierte Trading zurückgreifen möchte, der ist mit der Handelsplattform ebenfalls sehr gut bedient. Durch den Einsatz von Expert Advisors über den MT 4, können die Bewegungen der Märkte auch dann genutzt werden, wenn man nicht immer online sein kann. Im Test wird schnell deutlich, dass es sich um eine besonders flexible und vielseitige Handelsplattform handelt.

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Kundenservice und Support – diese Möglichkeiten gibt es

Unterstützung durch einen verlässlichen Support ist für einen Trader ganz besonders wichtig. Der Broker hat seinen Sitz zwar in London, dennoch wird ein deutscher Support zur Verfügung gestellt. Als besonders praktisch ist anzusehen, dass es die Möglichkeit gibt, über den Live-Chat mit den Mitarbeitern in Kontakt zu treten. Auf der Webseite gibt es im unteren rechten Bereich einen Button, über den der Chat eröffnet werden kann. Es meldet sich ein freier Mitarbeiter direkt bei dem Trader. Ziel von ATFX ist es, über den Live-Chat Anfragen schnell und einfach abwickeln zu können.

Wer die Kommunikation lieber telefonisch durchführen möchte, der kann auch die Hotline in Anspruch nehmen. Für Deutschland und Österreich gibt es eine separate Telefonnummer. Diese führt zu einem deutschen Support. Der Kundenservice kann an fünf Tagen die Woche rund um die Uhr in Anspruch genommen werden. Telefonisch gibt es jedoch eine Begrenzung auf Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 17 Uhr.

Die dritte Variante für die Kommunikation ist die Nutzung einer Mail-Adresse. Der Broker hat hier verschiedene Postfächer eingerichtet, um schneller agieren zu können. Der Support hat eine eigene Mail-Adresse, ebenso wie die Bereiche für Sales und Beschwerden. Auch hier erfolgen die Antworten auf Deutsch.

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Ein- und Auszahlung bei ATFX

Der Broker gibt den Hinweis, dass er im Bereich der Ein- und Auszahlungen großen Wert auf automatisierte Prozesse legt, damit eine effiziente Arbeit gewährleistet werden kann. Auch in Bezug auf die Sicherheit spielt dieser Aspekt eine besonders große Rolle. Trader haben de Möglichkeit, durch verschiedene Varianten für die Ein- und Auszahlung selbst zu entscheiden, welchen der Wege sie nutzen möchten. Für eine hohe Effizienz wird darauf geachtet, dass die Auszahlung idealerweise so durchgeführt werden kann, wie auch die Einzahlung übertragen wurde. Für die Einzahlung wählen Trader aus:

  • Kredit- und Debitkarten
  • E-Wallet
  • Banküberweisung

Sowohl bei der Einzahlung über die Kreditkarten als auch über die E-Wallet profitieren die Trader davon, dass das Geld innerhalb von 30 Minuten auf dem Konto erscheint und direkt mit dem Handel begonnen werden kann. Wer sich dafür entscheidet, den Betrag über die Banküberweisung zu übertragen, der muss einige Tage warten, bis mit dem Trading begonnen werden kann. Für alle Varianten werden keine Gebühren aufgerufen.

Im Rahmen der Auszahlung können Kunden auf dieselben Möglichkeiten zurückgreifen. Damit eine Auszahlung generiert werden kann, muss eine vollständige Verifizierung des Kontos vorliegen. Der Broker weist das Geld dann an die Einzahlungsquelle zurück. Die Bearbeitungszeit liegt bei allen Varianten bei einem Arbeitstag. Dabei ist relevant, um welche Uhrzeit die Anfragen für die Auszahlungen eingegangen sind. Wer Fragen oder Probleme in Bezug auf die Auszahlung hat, der kann sich direkt an den Support wenden.

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Mobil handeln – die App des Brokers

Schnelle Reaktionen auf die Entwicklung der Kurse ist für einen Trader ganz besonders wichtig, um Verluste möglichst gering halten zu können. Diese Reaktionen müssen teilweise auch unterwegs umgesetzt werden. Für diesen Fall stellt der Broker eine App zur Verfügung. Mobile Anwendungen für iOS und Android gehören heute bei den meisten Brokern bereits zur Grundausstattung. Auch ATFX gehört mit zu den Anbietern, für die diese Punkte eine wichtige Rolle spielen. Der MetaTrader 4 wird daher als mobile Handelsplattform zur Verfügung gestellt. Über die App kann sich der Trader mit seinen Daten einloggen. Die Funktionen, die der MetaTrader über den Browser zur Verfügung stellt, können auch bei der mobilen Variante eingesetzt werden.

Die App bringt einige Vorteile mit sich. Dazu gehören:

  • komplette Auswahl an Trading Tools
  • Charting für Fortgeschrittene
  • Flexibilität beim Trading
  • Echtzeitnachrichten

Die Tools- und Chartingfunktionen spielen eine besonders wichtige Rolle, wenn es darum geht, den Trader bei seiner Strategie zu unterstützen. Interessant dürfte auch der Aspekt sein, dass Echtzeitinformationen über die mobile Anwendung übertragen werden. So lange der Trader eine stabile Verbindung zum Internet gewährleisten kann, erfolgt die Anpassung der Kurse in Echtzeit. Der Trader kann einstellen, in welchem Rahmen er darüber informiert werden möchte.

Fazit: ATFX als klassischer Broker für CFDs und Forex

Bei ATFX handelt es sich um einen klassischen Anbieter in Bezug auf den Forex- und CFD-Handel. Durch den Sitz in London erfolgt eine Regulierung des Brokers über die FCA. Trader, die Interesse daran haben, den Broker kennenzulernen, können erst einmal eine Demo-Version eröffnen und so ohne den Einsatz von eigenem Kapital erste Positionen eröffnen. In Bezug auf das Handelsangebot überzeugt ATFX mit einer soliden Auswahl bei den Handelsinstrumenten. Der Support des Brokers kann als sehr gut bezeichnet werden. Da es eine Niederlassung für Deutschland und Österreich gibt, erhalten die Kunden auch einen deutschen Support, auf den sie zurückgreifen können. Die Gebühren zeigen, im Vergleich mit anderen Anbietern, einen recht klassischen Aufbau. Damit ist ATFX ein solider Broker für Einsteiger und Fortgeschrittene.

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ATFX CFD Erfahrungen: Britischer Online-Broker mit großem Handelsangebot

ATFX ist ein Forex- und CFD-Broker, der von der britischen Finanzaufsichtsbehörde FCA reguliert wird. Der Anbieter hat sich zum Ziel gesetzt, seinen Kunden eine maximale Handelserfahrung zu bieten. ATFX garantiert, dass die Kundendaten und -gelder mit dem hochmodernen Kundenportal und den international führenden Verschlüsselungssystemen sicher sind. Der Broker bietet den Handel zu niedrigen Spreads ab 0.6 Pips an. Die verschiedenen Zahlungssysteme ermöglichen problemlose Ein- und Auszahlungen. Die Kontoeröffnung erfolgt online und lässt sich in kurzer Zeit durchführen. Der Broker hat seinen Hauptsitz in London und bietet den Handel mit Forex, CFDs, Gold, Rohstoffen und Metallen an. Lesen Sie nachfolgend unsere ATFX CFD Erfahrungen.

Weiter zu ATFX: www.atfx.com/uk/de/

ATFX im Test: Pro und Contra auf einen Blick

  • Edge Handelskonto mit niedrigen Spreads
  • Reguliert durch die Financial Conduct Authority (FCA)
  • ATFX ist verpflichtet, den Kunden wettbewerbsfähige Preise anzubieten
  • Trader erhalten Zugriff auf die Handelsplattform MetaTrader 4
  • Einfach bedienbares, sicheres und effizientes Zahlungsportal
  • Kompetenter Kundensupport, der rund um die Uhr erreichbar ist (24/5)
  • außerbörslicher Handel täglich von 8:00 – 23:00 Uhr
  • Börseninformationssystem
  • Gutes Schulungsangebot
  • Fehlender FAQ-Bereich
  • AGB nur in englischer Sprache

Der ATFX Steckbrief

Detailinformation ATFX
Sitz und Regulierung Eingetragener Firmensitz: 1st Floor, 32 Cornhill, London EC3V 3SG, United Kingdom

Regulierung: Financial Conduct Authority (FCA) Gebühren/Spread Keine Kommission, niedrige Spreads ab 0,6 Pips Hebel Produktabhängig (ab 1:10) Handelsmodell (z. B. Market Maker) No Dealing Desk (NDD) Broker Handelsplattform(en) MetaTrader 4 (Desktop, WebTrader und Mobile) Mobile Trading & Apps Ja (MT4 App für iOS und Android) Demokonto Ja Basiswerte Mehr als 80 Produkte, 6 Assetklassen Mindesteinzahlung 250 Euro (Standardkonto) Service und besondere Angebote Kundensupport 24/5, Trading Central, Affiliate-Partner

Neuste Beiträge zu ATFX

1. Handelsangebot: 6 Anlageklassen, mehr als 80 Instrumente

ATFX stellt seinen Kunden über 80 verschiedene Finanzinstrumente für den Handel zur Verfügung. Zu den verfügbaren Anlageklassen zählen:

Forex (Majors, Minors, Exotics)

Unter den Forex Majors gehören unter anderem die Währungspaare EUR/USD, USD/JPY sowie GBP/USD.

Insgesamt können Trader bei ATFX derzeit 7 verschiedene Major-Währungspaare handeln. Daneben finden sich diverse Minors, darunter AUD/CAD, CHF/JPY oder EUR/AUD. Aktuell sind 20 Minor-Währungspaare handelbar. Aber auch Exoten sind bei ATFX zu finden. Hier können Händler zum Beispiel Paare wie EUR/HUF, USD/DKK oder USD/ZAR traden. Zur Verfügung stehen 15 Forex Exotics.

Edelmetalle

Kunden, die bei ATFX Edelmetalle handeln möchten, haben die Wahl zwischen Gold (Gold/US-Dollar, Hebel 1:20, Margin 5 %) und Silber (Silber/US-Dollar, Hebel 1:10, Margin 10 %).

Rohöl

Aus der Kategorie Rohöl ist derzeit UK BRENT Crude Oil Spot bei ATFX (Hebel 1:10, Margin 10 %) handelbar.

Indizes

Insgesamt 9 CFDs auf Indizes können aktuell bei ATFX gehandelt werden, darunter der Deutschland 30 Spot-Index (1GER30) und der Euro 50 Sport-Index (1EU50). Der Hebel liegt jeweils bei 1:10 und 1:20.

Kryptowährungen

Wer sich für Kryptowährungen interessiert, wird bei ATFX ebenfalls fündig. Verfügbar sind die Währungen Bitcoin (Bitcoin/US-Dollar), Ethereum (Ethereum/US-Dollar), Litecoin (Litecoin/US-Dollar) und Ripple (Ripple/US-Dollar). Der Hebel beträgt 1:2, die Margin beläuft sich auf 50 %.

Anteile (Aktien)

Aktien (Anteile) machen den größten Handelsbereich bei ATFX aus. Insgesamt 50 verschiedene CFDs auf Aktien können gehandelt werden. Der Hebel beträgt 1:5, die Margin beläuft sich auf 20 %.

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2. CFD Handelskosten: Wettbewerbsfähige Spreads, keine Provision

Der britische Broker ATFX unterhält eine NDD-Richtlinie (No Dealing Desk). Das bedeutet, dass er in die Geschäfte nicht eingreift, welche auf der Handelsplattform von den Tradern ausgeführt werden. Somit können sich die Händler bei ATFX auf ein transparentes Handelsumfeld verlassen, denn der Broker steht nicht – wie es bei einem Market Maker der Fall ist – auf der anderen Seite des Handels.

ATFX berechnet keine Provision

Der CFD-Broker berechnet keine Provision, sondern erhebt einen geringen Spread auf den Geld- und Briefkurs. Die Spreads sind sehr wettbewerbsfähig. So beläuft sich der minimale Spread für den Benchmark EUR/USD beispielsweise auf 0,6 Pips. Bei CFDs auf Aktien betragen die Spreads ab 0,05 Pips. Die aktuellen Preise können auf der Webseite des Brokers eingesehen werden. Sie werden stetig aktualisiert und sind zum Zeitpunkt des Handelns korrekt.

Transparente Darstellung der Kosten

Wer sich über die Kosten, die für den Handel der einzelnen Produkte anfallen, informieren möchte, findet eine Auflistung aller anfallenden Gebühren (Spreads, Margin) auf der Internetseite des Brokers unter dem Punkt „Handel“. In den Tabellen sind darüber hinaus die jeweils möglichen Hebel sowie Handelsbeginn und Handelsende für ein bestimmtes Finanzprodukt angegeben. Die Daten stehen entsprechend für jede Produktklasse zur Verfügung.

3. Konten & Accounts

Trader können bei ATFX zwischen verschiedenen Kontotypen wählen. Unter anderem stehen

  • ein Standardkonto,
  • ein Edge-Konto sowie
  • ein professionelles Konto,

für institutionelle oder volumenstarke Händler, zur Verfügung. Neben einem gebührenfreien Demokonto gibt es zusätzlich für den britischen Markt ein Spread-Betting-Konto.

Die Kontoeröffnung bei ATFX

Um bei ATFX ein Konto zu eröffnen, muss ein Trader zunächst das entsprechende Eröffnungsformular ausfüllen. Dazu sind der vollständige Name, die E-Mail-Adresse, eine Telefonnummer und der Anlagebetrag anzugeben. Anschließend muss der neue Kunde den Bedingungen zustimmen und kann somit das Kontoeröffnungsverfahren abschließen. Bevor das Konto genutzt werden kann, müssen außerdem Ausweisdokumente bereitgestellt werden. Wie alle Online-Broker hält sich auch der britische Broker ATFX an die internationalen Gesetze zur Bekämpfung der Geldwäsche. Deshalb müssen alle Konten hinsichtlich der Adresse und Identität des Kontoinhabers überprüft werden.

Unsere ATFX Erfahrungen haben gezeigt, dass sich die Kontoeröffnung sehr einfach gestaltet. Dies gilt für die Eröffnung eines Echtgeldkontos ebenso wie für das ATFX CFD Demokonto. Nachdem alle Angaben im Onlineformular getätigt wurden, wird das Konto mit Klick auf „Konto erstellen“ eröffnet. Anschließend erhält der Trader eine Auswahl der unterschiedlichen MetaTrader4-Versionen, die er verwenden kann.

Hinweis: Generell können Trader aus aller Welt ein Konto bei ATFX eröffnen. Einige Länder sind hiervon jedoch ausgenommen, darunter die USA, Japan, Korea, Syrien und weitere.

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4. Handelsplattform: Mehrere MT4-Versionen verfügbar

Die Handelsplattform, die der britische Broker für seine Kunden zur Verfügung stellt, ist die bekannte Plattform MetaTrader 4. Diese ist in verschiedenen Versionen, als WebTrader, Desktop-Client sowie Mobile Trading Apps für Android und Apple, erhältlich.

MetaTrader 4 als Desktop-Version

Die Desktop-Variante der MT4-Handelsplattform steht nur als downloadbare Software zur Verfügung, die der Nutzer auf seinem Computer installieren muss. Die Plattform bietet ein erweitertes Charting-Paket und die Möglichkeit, Charts in unterschiedlichen Zeiträumen darzustellen. Darüber hinaus stehen zahlreiche technische Indikatoren zur Verfügung, welche in die Trading-Charts eingebunden werden können. Die Plattform ist in der Lage, den automatisierten Handel und mehrere Ordertypen durch Skripte zu unterstützen. Diese sind auch als EAs (Expert Advisors) bekannt. Der MT4 bietet außerdem eine hohe Sicherheit. Sämtliche Daten, die zwischen Server und Client-Terminal übermittelt werden, sind verschlüsselt.

MetaTrader 4 als WebTrader

Neben der Desktop-Version steht die Handelsplattform auch als MT4 WebTrader zur Verfügung. In diesem Fall muss die Software nicht heruntergeladen werden. Der Nutzer kann sich in jedem Webbrowser mit seinen Anmeldedaten anmelden. Auch der WebTrader verfügt über alle Trading-Tools, die sich auch auf der Desktop-Variante befinden. Dazu zählen zum Beispiel diverse Indikatoren, 1-Klick-Handel, Limit-Orders und die Handelshistorie.

MT4 Trading-Apps für Android- und iOS-Geräte

Für Trader, die gern unterwegs handeln und ihre Konten flexibel verwalten möchten, stellt ATFX mobile Versionen der MT4-Handelsplattform bereit. Die mobilen Apps sind für Smartphones und andere Mobilgeräte optimiert. Es ist möglich, den mobilen MT4 nahtlos in den Desktop-Client zu integrieren, das heißt mit den gleichen Konto- und Wallet-Daten.

5. Usability der Website: Gute Menüführung, umfangreicher Service

Die Webseite des Brokers ATFX zeigt sich in einem modernen Design. Wichtige Informationen sind bereits auf der Startseite zu finden. Hierüber ist es auch möglich, ein Demokonto oder ein Echtgeldkonto zu eröffnen, um in den ATFX CFDs Handel einzusteigen. Trader können auf der Webseite von ATFX leicht zu den verschiedenen Punkten navigieren. Dies gilt aber insbesondere für erfahrene Trader, die wissen, was sie tun. Aber auch für Anfänger ist ein Schulungsbereich vorhanden. Dort gibt es eine breite Auswahl an Webinarangeboten. Die Handelsplattform lässt sich indes leicht bedienen, die Navigations-Tabs sind übersichtlich angeordnet.

Umfangreicher Service und zahlreiche Tools auf der MT4-Plattform

In Bezug auf die Handelsfunktionen, die bei dem Broker verfügbar sind, bietet ATFX für professionelle Kunden das Leverage Trading an. Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei dem MetaTrader um eine bekannte und zuverlässige Handelsplattform. Aufgrund ihrer Robustheit und hohen Effizienz wird sie von Tradern auf der ganzen Welt geschätzt und verwendet. Neben einer großen Palette an Handelstools, die auf der MT4-Plattform zu finden sind, können die Nutzer unter anderem die Benutzeroberfläche in einer Sprache ihrer Wahl einstellen. Für Trader, die sich zunächst mit den Funktionen der Plattform vertraut machen möchten, können bei ATFX kostenlos ein Demokonto eröffnen. Mit diesem haben sie die Möglichkeit, unter realen Marktbedingungen zu handeln, ohne echtes Geld einsetzen zu müssen. Mit der Handelsplattform MetaTrader 4 steht den Nutzern zudem ein automatisierter Handel zur Verfügung. Nicht zuletzt erlaubt der Broker auch Scalping.

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6. Kundensupport: Unterstützung in mehreren Sprachen

ATFX bietet an fünf Tagen in der Woche einen telefonischen Kundensupport, der jeweils in der Zeit von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr erreichbar ist. Der Service steht in verschiedenen Sprachen zur Verfügung, zum Beispiel in Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch. Für Kunden aus Deutschland und Österreich wurde eine eigene Kontakt-Rufnummer eingerichtet. Darüber hinaus steht eine internationale Telefonnummer zur Verfügung.

Zu den unterstützten Kommunikationskanälen für den Kundenservice zählen

• Telefon,
• E-Mail und
• Live-Chat.

Wer sich per E-Mail an den Kundensupport wenden möchte, findet auf der Webseite des Brokers verschiedene E-Mail-Adressen, jeweils für Salesanfragen, Support, Partnerschaften, Beschwerden sowie allgemeine Informationen. Wie unsere Erfahrungen mit ATFX gezeigt haben, beantworten die Mitarbeiter des Unternehmens alle eingehenden Fragen zügig und kompetent. Antworten per E-Mail gehen zumeist innerhalb von 24 Stunden ein. Besonders schnell werden Fragen im Live-Chat beantwortet, in der Regel innerhalb von zwei Minuten.

ATFX auch auf Facebook, Twitter und weiteren Social Media Plattformen

Eine alternative Möglichkeit, ATFX zu erreichen, sind die Social Media Plattformen Instagram, Twitter, LinkedIn und Facebook, auf welchen der Broker ebenfalls vertreten ist. Der Kundensupport beantwortet eingehende Fragen, die über diese Plattformen gestellt werden, ebenfalls zügig. Die Kunden erhalten innerhalb eines Tages oder weniger Stunden eine Antwort.

7. Zahlungsmethoden: Banküberweisung, E-Wallets, Debit-/ Kreditkarten

Ein- und Auszahlungen werden über das Dashboard des eigenen Handelskontos durchgeführt. Der Vorgang ist unkompliziert, da lediglich die Summe und die Zahlungsmethode gewählt werden müssen. Unterstützte Zahlungsmethoden bei ATFX sind

  • Banküberweisungen,
  • Debitkarten
  • Kreditkarten sowie
  • E-Wallets wie Neteller und Skrill.

Debit-/Kreditkarten sowie E-Wallet-Transaktionen sind für die Nutzer kostenlos, es sei denn, der eigene Bankanbieter belastet diese direkt. Die Transaktionen werden darüber hinaus innerhalb von 30 Minuten durchgeführt. Wer sich für die Zahlungsoption Banküberweisung entscheidet, muss mit einer Bearbeitungszeit von etwa einem Tag rechnen.

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Keine Gebühren für Ein- und Auszahlungen

Für Ein- und Auszahlungen werden von Seiten des Brokers also keine Kosten erhoben. Einzig, wenn die Auszahlungssumme unter 100 US-Dollar liegt oder die Auszahlung seit der letzten Einzahlung ohne Handelsvolumen erfolgt, kann eine Auszahlung in Rechnung gestellt werden.

Hinweis: Kunden sollten beachten, dass ATFX keine Haftung übernimmt, wenn ein Nutzer aus technischen Gründen kein Geld einzahlen kann. Darüber hinaus sollten Kunden stets darauf achten, dass auf ihren Konten ein entsprechendes Guthaben zur Verfügung steht. Weiterhin ist folgendes zu beachten: Wer eine nicht britische Kredit-/Debitkarte einsetzt, muss damit rechnen, dass der Anbieter möglicherweise eine geringe Gebühr erhebt, die nach Erhalt des Nachweises der Gebühren auf dem Handelskonto erstattet werden kann.

8. Zusatzangebote: ATFX Affiliate-Programm, Trading Central

Einen Willkommensbonus oder andere Rabatte sind bei ATFX aktuell nicht zu finden. Der Broker wirbt auf seiner Seite jedoch mit niedrigen Spreads und einer hohen Sicherheit beim Handel auf der MT4-Plattform.

Partnerschaften

Unter dem Menüpunkt „Partnerschaften“ bietet ATFX ein traditionelles Affiliate-Programm, an dem interessierte Nutzer teilnehmen können. Diese haben die Möglichkeit, CPA-Kommissionen zu verdienen. Auch für die Vermittlung von Affiliates an das Programm wird eine Entschädigung gewährt.

In drei einfachen Schritten können Interessierte die Zusammenarbeit starten:

  • Registrieren: Zunächst muss sich der Interessent als ein ATFX-Partner registrieren. Sobald die Webseite geprüft wurde, ist sein Konto eröffnet.
  • Vermitteln: Der ATFX-Partner kann nun die kostenlosen Marketingmaterialien nutzen, um seine Konvertierung zu steigern.
  • CPA-Kommissionen verdienen: Für jeden geworbenen Kunden erhält der Partner Kommissionen.

Der ATFX-Partner erhält seine Vergütung, sobald Kunden die geforderten Handelsvoraussetzungen erreicht haben.

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Trading Central

ATFX hat seinen Kunden für die Marktforschung den Zugang zum Trading Central ermöglicht. Dabei handelt es sich in der Finanzindustrie um den führenden Anbieter von Marktforschung und -analyse. Bereits seit 1999 bietet das Unternehmen Forschungsdienstleistungen an. Das Research Team setzt sich aus verschiedenen Analysten zusammen, die auf unterschiedlichen Gebieten professionelle Qualifikationen vorweisen können. Sie sind an den wichtigsten Finanzplätzen der Welt ansässig, darunter Hongkong, Paris und Ottawa. Dadurch ist es Trading Central möglich, den Kunden zu jeder Zeit eine aktuelle Abdeckung der internationalen Finanzmärkte zu bieten.

9. Regulierung & Einlagensicherung

ATFX wurde als Broker durch die Financial Conduct Authority (FCA) zugelassen und reguliert, wodurch das Unternehmen dazu berechtigt ist, Kundenkapital gemäß den FCA CASS-Regeln entgegenzunehmen. Mit der Lizenz wird sichergestellt, dass der Broker ausschließlich zur Erfüllung der Kundenaufträge handelt. Das bedeutet, dass ATFX nie die Gegenseite des Kundengeschäfts einnimmt. Stattdessen wird jeder Auftrag mit der Gegenpartei des Unternehmens abgesichert. ATFX hält sich an die strikten Anforderungen, die sich auch auf den Schutz des Kundenkapitals und der fairen Behandlung der Kunden beziehen.

MiFID-Richtlinie

Die MiFID-Richtlinie (Directive on Markets in Financial Instruments) wurde von dem Europäischen Rat und dem Europäischen Parlament am 1. November 2007 in Kraft gesetzt. Sie hat die Aufgabe, die Märkte für Finanzinstrumente zur Erbringung von Wertpapierdienstleistungen im EWR-Raum zu regeln. Das Hauptziel der MiFID-Richtlinie ist die Harmonisierung der Finanzmarkt-Regulierung im Europäischen Wirtschaftsraum und somit die Steigerung der Effizienz, des Wettbewerbs, der finanziellen Transparenz sowie des Verbraucherschutzes für Wertpapierdienstleistungen. Die Richtlinie erlaubt es Investmentfirmen, ihre Services im Hoheitsgebiet eines anderen Mitgliedsstaates oder eines Drittlandes anzubieten.

Beschwerdeverfahren

ATFX hat sich als reguliertes Unternehmen dazu verpflichtet, einen Beschwerdeverfahren durchzuführen, falls Kunden mit den Services nicht zufrieden sind. Jede Beschwerde wird in Übereinstimmung mit den entsprechenden Verfahren zur Bearbeitung von Beschwerden untersucht und diesbezüglich eine vollständige Klärung des Sachverhalts herbeigeführt. Sollten sich Probleme einmal nicht lösen lassen, können die Kunden ihren Fall an die FOS (Financial Ombudsman Scheme) weitergeben. Dabei handelt es sich um eine unabhängige Stelle zur Untersuchung von Beschwerden gegen regulierte Unternehmen.

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10. Handelserfahrung: Für wen eignet sich der Broker?

Der Broker stellt seinen Kunden ein umfangreiches Handelsangebot, zahlreiche Tools und einen Schulungsbereich und FAQ zur Verfügung. Insbesondere für Anfänger sind beide Informationsquellen wichtig, bevor sie in den Handel mit CFDs und Forex einsteigen. Auch muss dem Broker zugute gehalten werden, dass er für die Handelsplattform MetaTrader 4 eine eigene FAQ bereitstellt. Über diese können sich die Nutzer über die verschiedenen Funktionen und Einstellmöglichkeiten informieren.

Täglicher Markt-Report

Erfahrene Trader erhalten bei ATFX auf Wunsch den aktuellen sentimentbezogenen und technischen Überblick für beliebte Produkte, einschließlich Indizes, Öl, Edelmetalle und Forex Majors. Der Bericht bietet eine umfassende Analyse der wichtigsten Strategien und Merkmale für systemkonforme und systemunkonforme Trader. Darüber hinaus enthält er Stimmungszahlen, damit die Trader wissen, in welchem Bereich sich die kleinen und großen Marktteilnehmer befinden.

Fundamental-Analyse

Mit ausführlichen und aktuellen fundamentalen Kommentaren des Market Analysis Research Teams bleiben die Trader von ATFX auf dem Laufenden. Dies ist insbesondere wichtig für die eigenen Handelsentscheidungen. Es ist zudem möglich, auf die neuesten Entwicklungen im Wirtschaftskalender zuzugreifen.

Fazit der ATFX CFD Erfahrungen: Instrumente aus sechs Anlageklassen

ATFX hat seinen Hauptsitz in London und wird von der FCA (Financial Conduct Authority) überwacht und reguliert. Es handelt sich um einen CFD- und Forex-Broker, der seinen Kunden die bestmögliche Handelserfahrung bieten möchte. Dazu stellt der Broker zahlreiche Finanzinstrumente aus insgesamt sechs Anlageklassen zur Verfügung. Für seine Dienstleistung berechnet ATFX keine Kommission. Die Einnahmen werden ausschließlich aus den Spreads generiert. Der Handel erfolgt über die bewährte Handelsplattform MetaTrader 4, die bei ATFX sowohl als Desktop-Variante und WebTrader als auch in Form von Mobile Apps für Android- und iOS-Geräte zur Verfügung steht. Die Kunden haben die Möglichkeit, sich für verschiedene Kontotypen zu entscheiden. Unter anderem stehen ein Standardkonto, ein Edge-Konto mit verbesserten Konditionen sowie ein professionelles Konto zur Verfügung. Um den Service und die Handelsplattform zunächst kennenzulernen, können die Nutzer zudem ein kostenloses Demokonto bei dem Broker eröffnen. Insgesamt bietet ATFX seinen Kunden ein umfangreiches Angebot mit Schulungsbereich insbesondere in Form von Webinaren und Marktanalysen. Die Plattform lässt sich leicht und intuitiv bedienen. Einen weiteren Pluspunkt im ATFX Test sammelt der Broker in Bezug auf den deutschsprachigen Kundensupport, der den Kunden an fünf Tagen in der Woche mit Rat und Tat zur Seite steht.

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Fragen & Antworten zu ATFX

[wsam-faq]
[question title=“Wo hat der Broker seinen Hauptsitz?“]
ATFX hat seinen Hauptsitz in London /UK.
[/question]
[question title=“Handelt es sich bei ATFX um einen regulierten Broker?“]
Ja, ATFX wird von der FCA reguliert.
[/question]
[question title=“Kann ich den Handel bei ATFX im Vorfeld erst testen?“]
Ja, ATFX stellt ein kostenloses Demokonto zur Verfügung.
[/question]
[question title=“Welche Handelsprodukte bietet ATFX an?“]
Bei ATFX können Sie unter anderem mit Forex und CFDs handeln.
[/question]
[/wsam-faq]

ATFX Erfahrungen & Test April 2020

ATFX ist ein Broker mit internationalem Anspruch. Das ursprünglich aus Asien stammende Unternehmen hat sich seine schnelle Popularisierung zum Ansporn genommen, Kunden über die eigenen Landesgrenzen hinaus anzusprechen. Mit Erfolg: Kaum hat sich ATFX für den deutschsprachigen Markt geöffnet, haben immer mehr Anleger Interesse daran, rundum informiert zu werden.

Bereits auf den ersten Blick kann der Broker an essenziellen Stellen punkten. Die Website ist sehr aufgeräumt, dazu mit einer deutschen Sprachausgabe und zahlreichen Informationen für angehende Experten versehen. Mitsamt der Möglichkeit, unkompliziert ein Demokonto zu eröffnen, richtet sich ATFX spezifisch an Anfänger und Neulinge, die noch keine Erfahrung gesammelt haben, aber gefahrlos in die lukrative Branche hineinschnuppern möchten.

Regulierung

Gute Broker werden durch renommierte Finanzaufsichtsbehörden reguliert und lassen keine Zweifel an ihrer Sicherheit, Seriosität und Fairness aufkommen. Grundsätzlich sollten sich Anleger nur auf Broker verlassen, die ihnen rundum entgegenkommen. Andernfalls ist nicht sicher, ob das erwirtschaftete Geld jemals ausgezahlt oder überhaupt sicher behandelt und bilanziert wird. Bei ATFX entstehen diese Sorgen selbstverständlich nicht.

Die Regulierung findet durch die britische Finanzaufsicht FCA statt. Außerdem gelten die strengen Richtlinien der MiFID, die seit 2007 höchsten Wert auf Verbraucherschutz legt und eine finanzielle Transparenz der Anbieter sicherstellt. Nutzer der ATFX-Plattform sind zudem durch eine Einlagensicherung geschützt, die im Fall einer nicht zu erwartenden Insolvenz bis zu 50.000 GBP beträgt. Deutschen Anlegern ist es legal erlaubt, eine Anmeldung vorzunehmen und mit CFDs und mehr zu spekulieren.

Konditionen

Es ist kein Wunder, dass ATFX in so manchem Test mit Bestnoten abschneidet. Der Broker ist wie kaum ein anderer bemüht darum, die grundlegenden Bedingungen so offen und nachvollziehbar wie möglich zu kommunizieren. Interessierte können in einem Dokument, das sich auf der Website herunterladen lässt, über alle Konditionen aufklären lassen – und eigenhändig entscheiden, ob sie ihrem Geschmack entsprechen. Die Mitarbeiter sind zu keinem Zeitpunkt daran interessiert, Kunden mit falschen Versprechungen zu locken oder sie gar bewusst hinters Licht zu führen.

Wichtig für Neukunden: Sie sollten sich dringend mit ihren echten Daten anmelden, um später keine Probleme zu erleben. ATFX operiert mit einem proprietären Buchhaltungssystem, das Auszahlungen nur dann ermöglicht, wenn die Identität des Nutzers einwandfrei überprüft und festgestellt werden kann.

Handelsangebot

Die Handelskonditionen bewegen sich bei ATFX im soliden Mittelfeld. Der Broker offeriert zahlreiche CFDs, unter anderem auf Devisen, Rohstoffe, Wertpapiere, Internetwährungen und Indizes. Bei einer solchen Auswahl ist garantiert, dass jeder Interessierte auf seine Kosten kommt und zu ihm passende Angebote wahrnehmen kann. Die Devisenpaare werden zu niedrigen Spreads gehandelt. Darüber hinaus haben Anleger an fünf Tagen pro Woche die Gelegenheit, ihr Händchen unter Beweis zu stellen, in Devisen zu investieren und von den Differenzen der Währungspaare zu profitieren.

Bei abgeschlossenen Trades erhält ATFX keine Provision, rechnet dafür jedoch mit einem geringfügigen Spread auf Geld- und Briefkurs. Abgesehen davon greift der Broker nicht in die Geschäfte ein und folgt der NDD-Richtlinie (No Dealing Desk). Somit verlassen sich Nutzer darauf, dass das Unternehmen nicht eigenhändig als Market Maker auftritt, was bei großen Teilen der Konkurrenz der Fall ist.

Depoteröffnung

Was bei der Auswahl des richtigen Brokers die Spreu vom Weizen trennt, ist unter anderem das Konzept verschiedener Kontotypen. Bei ATFX haben Nutzer die Möglichkeit, auf eine Vielzahl von Modellen zurückzugreifen. Dabei passen Neukunden ihren Erfahrungsstand ab und können unkompliziert von verbesserten Konditionen zehren, sofern sie das höhere Risiko in Kauf nehmen wollen.

Das Edge-Konto bildet die Weiterentwicklung des herkömmlichen Standardkontos. Es empfiehlt sich für Trader, die sich ambitioniert an ihrem neuen Hobby beteiligen möchten. Bei Spreads ab 0,6 Pips und einer Mindesteinzahlung von 5.000 US-Dollar verlassen sich Nutzer auf eine zügige Ausführungsgeschwindigkeit und Hedging.

Das Konto für professionelle Kunden wiederum wird seinem Namen gerecht und richtet sich spezifisch an erfahrene Profis, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen und nachzuweisen haben. Dabei ist es den Kontoinhabern erlaubt, mit Hebeln von bis zu 1:200 zu agieren, die gleichermaßen höhere Risiken bedeuten.

Demokonto

Beim modernen Trading steht viel Geld in der Schwebe. Deshalb ist es für Anfänger notwendig, sich mit den Bedingungen auseinanderzusetzen und die individuellen Optionen kennenzulernen, bevor das erste Mal Echtgeld in die Waagschale geworfen wird. Wer neu dabei ist, sollte zwingend das Demokonto nutzen, um den Handel frei von Risiko und Geldverlusten zu erproben. ATFX kommt den hauseigenen Nutzern und Interessierten abermals zu Hilfe: So lässt sich das Demokonto nicht nur kostenlos, sondern auch zeitlich unbegrenzt nutzen! Dadurch erhalten sogar erfahrene Trader die Gelegenheit, sich fortzubilden und neue Strategien auszuprobieren. Die Nutzung des Demokontos geht mit keinen weiteren Verpflichtungen einher!

Live-Konto

  • niedrige Mindesteinzahlung
  • umfangreiches Handelsangebot
  • hohe Rendite
  • FCA reguliert

Demokonto

  • Handelsplattform kostenlos testen
  • virtuelles Spielgeld
  • Strategien testen
  • OHNE Risiko und Verluste

Vorteile

  • offiziell regulierter Broker für den deutschsprachigen Markt
  • mehrere Kontomodelle mit täglichen Chartanalysen
  • zahlreiche Zahlungsmöglichkeiten
  • Demokonto für Anfänger und unerfahrene Trader
  • Service unter anderem über Live Chat zu erreichen

Nachteile

  • nur selten Bonusaktionen für Bestandskunden
  • Spreads sind gelegentlich zu hoch angesetzt

Fazit des ATFX Test

Kaum ein Angebot ist so ratsam für einen Anfänger, der die ersten Schritte unternehmen und mit hohen Beträgen spekulieren möchte. ATFX begeistert mit einem großen Handelsangebot, verschiedenen Kontomodellen und einem freundlichen Kundendienst in deutscher Sprache. Dazu überzeugt der Broker mit vielen Extras und Leistungen, die weit über den Branchendurchschnitt hinausgehen. Durch die Option, ein kostenloses Demokonto wahrzunehmen, erfährt jeder Interessierte, ob der Handel seinen Bedürfnissen entspricht. Anschließend darf mit vielen Weiterbildungsmöglichkeiten und schnellen Transaktionen gerechnet werden! Wenn die Spreads hier und da etwas nach unten korrigiert und mehr Boni offeriert werden, könnte es sich bei ATFX um den vielleicht besten Broker unserer Zeit handeln.

ATFX Erfahrungen – Über Forex und CFD Broker Devisenpaaren, Index-CFDs und Rohstoffe zu günstigen Spreads handeln!

Über ATFX:

Der 2020 gegründete Online-Broker ATFX ist spezialisiert auf den Handel mit CFDs und Forex. Das Unternehmen hat sein Hauptbüro im karibischen St. Vincent auf den nördlichen kleinen Antillen, der Broker ist allerdings weltweit aktiv und unterhält mehrere Niederlassungen. Europäische Trader handeln entweder mit der britischen Niederlassung von ATFX, die durch die FCA reguliert ist, oder mit dem zypriotischen Tochterunternehmen, dass der Aufsicht der CySEC untersteht. Als NDD-Broker gewährt ATFX seinen Kunden direkten Marktzugang und ermöglicht das Traden mit Devisenpaaren, Index-CFDs und Rohstoffen wie Rohöl, Gold und Silber zu insgesamt günstigen Spreads. Die Handelsplattform, die angeboten wird, ist der populäre MetaTrader 4.

Fakten zum ATFX Testbericht

  • Niederlassungen und Regulierung unter anderem in Großbritannien und Zypern
  • Segregierte Kundenkonten und Einlagenschutz
  • MetaTrader 4
  • NDD-Broker
  • Mindesteinlage 250 Euro
  • Günstige Spreads ab 0.6 Pips
  • Edge Konto mit noch besseren Konditionen (ab 5.000€ Einlage)

Jetzt direkt zu ATFX: www.atfx.com/uk/de/

1.) Handelsangebot: solides Angebot bei ATFX

Der internationale Broker ATFX gehört zu den Anbietern, die auf den Handel mit Devisen und Differenzkontrakten spezialisiert sind. Dabei kann das Handelsangebot von ATFX nicht konkurrieren mit der riesigen Produktpalette anderer internationaler Broker, ist aber durchaus gut sortiert. Nutzer, die sich auf der Website einen Überblick verschaffen, stellen fest, dass bei den Forexpaaren die Majors und Minors vertreten sind, darüber hinaus aber auch Währungspaare mit Exoten, die einen zweiten Blick wert sind. Hinzu kommt, dass ATFX seinen Tradern den Handel mit den Edelmetallen Gold und Silber ermöglicht, außerdem werden zwei ETF auf Rohöl angeboten und CFDs auf die wichtigsten Indizes. Anders als gelegentlich besprochen gehört der Handel mit Kryptowährungen oder Derivaten darauf zumindest zur Zeit nicht zum Handelsangebot des Brokers.

Fazit: Das Handelsangebot bei ATFX ist nicht riesig, aber solide und erlaubt neben dem Forexhandel auch den Handel mit Index-CFDs und Rohstoffen.

2.) Handelskonditionen: günstige Spreads

Während manche Broker als Market Maker selbst die Kurse stellen, gibt ATFX als NDD-Broker die Orders der Trader direkt weiter entsprechend dem ECN/STP Marktmodell weiter. Die Mindesteinlage für die Kapitalisierung des Handelskontos beträgt 250 Euro. Der Broker verzichtet darauf, seinen Kunden Provisionen zu berechnen und begnügt sich mit Spreads auf die Transaktionen. Die anfallenden Kosten sind transparent dargestellt und können in einer vollständigen Liste aufgerufen werden. Nutzer, die eine der Unterseiten mit detaillierten Informationen zum Handel mit Devisen, Differenzkontrakten und Rohstoffen aufrufen, finden dort unter anderem einen Link, der zur Übersicht führt.

Die Lotgröße und auch die Spreads richten sich nach den Assets. Bei den Devisen können Traders bereits ab 0,01 Lot handeln. Die Spreads auf das Forexpaar EURUSD beispielsweise betragen 1,0 Pips. Bei den ETF auf Rohöl belaufen sich die Spreads auf 2,0 bzw. 3,0 Pips, bei den Index-CFDs sind sie abhängig vom Basiswert und betragen für den DAX30 1,0 Pips. Im Vergleich mit anderen Anbietern können die Spreads als günstig bezeichnet werden.

Private Trader können Hebel von maximal 1:30 nutzen. Noch bessere Konditionen in Form eines besseren Spreads erhalten Kunden mit dem Edge-Konto. Dieses ist bereits ab einer Mindesteinzahlung von 5.000€ möglich.

Fazit: Die Mindesteinlage ist mit 250 Euro vergleichsweise gering, es gibt keine Provision und die Lotgrößen und Spreads sind insgesamt günstig bei Hebeln von maximal 1:30 für private Trader.

3.) Handelsplattform und mobiles Trading mit dem MetaTrader 4

Anders als viele andere Online-Broker, die unter anderem mit verschiedenen Handelsplattformen punkten, bietet ATFX seinen Kunden nur eine einzige Software an und verzichtet auch auf ein proprietäre Plattform. Statt dessen wird nur der MetaTrader in der Version 4 angeboten. Die Handelssoftware ist den meisten erfahrenen Tradern vertraut und beliebt. Sie kann als WebTrader genutzt werden, steht aber auch als Download zur Verfügung, und zwar für Windows ebenso wie für Mac. Auf mobilen Endgeräten lässt sich der MT 4 als App für iOS und Android nutzen.

Der MetaTrader 4 wird von Tradern geschätzt wegen der Vielzahl von Funktionen, die man außerdem durch zahlreiche Add-Ons noch erweitern kann, dies oft sogar kostenlos. Zu den standardmäßig verfügbaren Tools gehören unter anderem 85 vorinstallierte Indikatoren, zahlreiche Analysetools, Echtzeitcharts, Newsfeeds und die Möglichkeit, Expert Advisors zu nutzen und damit das eigene Trading zu automatisieren. Die außerordentlich große Konfigurierbarkeit des MetaTrader 4 wird ergänzt durch die intuitive Benutzeroberfläche, die die Software auch für Einsteiger oft zur ersten Wahl macht.

Mobil traden mit dem MT4 bei ATFX

Da Trader zunehmend über mobile Endgeräte handeln, ist die Verfügbarkeit einer entsprechenden App für den Zugriff auf das Handelskonto von großer Bedeutung. Der MetaTrader steht einerseits als mobile App zum Download im App Store und bei Google Play, ist aber außerdem für die Darstellung im Browser von Tablets optimiert.

Fazit: Mit dem MetaTrader 4 bietet ATFX seinen Tradern eine qualitativ hochwertige, bewährte Handelssoftware an, die stationär, browserbasiert und mobil genutzt werden kann und durch ihren Funktionsumfang überzeugt.

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4.) Regulierung- und Einlagensicherung: zwei europäische Regulierungen

Der Online-Broker ATFX mit Hauptsitz im Londoner Büro unter der Lizenznummer 760555 wird von der britischen FCA reguliert. Die Trader, die mit ATFX handeln, erhalten im Rahmen des Financial Services Compensation Scheme (FSCS)Kompensationen von bis zu 50.000 GBP , falls der Broker insolvent wird. Für die britische Firma gilt die Vorgabe, dass Kundeneinlagen in segregierten Konten verwahrt werden müssen, getrennt vom Vermögen des Unternehmens.

Bei der Datensicherheit gibt ATFX an, aktuellste Verschlüsselungsstandards zu nutzen und die Kundendaten ausreichend zu schützen, ohne jedoch ins Detail zu gehen.

Fazit: Trader müssen bei der Wahl der Niederlassung die Regulierung und die daraus resultierende Einlagensicherung in Betracht ziehen, die sich bei ATFX erheblich unterscheiden kann.

5.) Kostenfreies Demokonto bei ATFX

Bei zahlreichen Online-Brokern ist die Möglichkeit, ein kostenloses, oft zeitlich unbefristetes Demokonto zu nutzen, gegeben. Nicht nur Einsteiger, auch erfahrene Trader machen von der Demo gern Gebrauch. Einsteiger haben hier den Vorteil, dass sie in einer echten Handelsumgebung und mit „Spielgeld“, also virtuellem Kapital, erste Erfahrungen machen können. Dabei kann der Umgang mit der Handelssoftware geübt werden, man bekommt ein Gespür für die Anlageklassen und deren Besonderheiten und kann den Kundensupport des Brokers testen, alles ohne eigenes Geld riskieren zu müssen.

Auch Trader, die bereits Erfahrung haben, schätzen genau deswegen die Demo, etwa bei einem Anbieterwechsel, wenn sie sich eine Meinung zu einem neuen Broker bilden wollen. Hinzu kommt, dass im Musterdepot eigene Strategien getestet und verfeinert werden können, bevor sie zum Einsatz kommen. ATFX bietet interessierten Nutzern die Möglichkeit, in wenigen Schritten ein kostenloses Demokonto einzurichten, nur die Angabe von Namen, Email und Mobiltelefonnummer sind erforderlich.

Fazit: Das kostenlose, zeitlich unbefristete Demokonto bei ATFX ist rasch und unkompliziert eröffnet, eine Legitimierung ist nicht erforderlich.

6.) Step by Step zum Konto bei ATFX: so wird das Handelskonto eröffnet

Die Eröffnung des Handelskontos bei ATFX verläuft in mehreren Schritten. Leider findet sich auf der Website des Brokers keine Erklärung zur Vorgehensweise oder ein Videotutorial, wie man es gelegentlich findet. Deshalb soll unsere Anleitung Ihnen dabei helfen, schrittweise die Einrichtung des Kontos vorzunehmen.

1. Die Registrierung

Wenn Sie ein Echtgeldkonto bei ATFX einrichten möchten, müssen Sie zu diesem Zweck das Online-Formular nutzen, das über eine Schaltfläche aus dem Header der Website erreichbar ist. In den ersten Schritten werden Angaben zur Person erfragt, darunter der volle Name, die E-Mail-Adresse und eine Mobiltelefon-Nummer. Auch die finanzielle Situation und die bisherige Erfahrung im Wertpapierhandel müssen angegeben werden, wie es von europäischen Regulierungsbehörden vorgeschrieben ist.

2. Die Kapitalisierung

Nach dem Ausfüllen des Formulars erhalten Sie einen Bestätigungslink per E-Mail. Erst nach dem Anklicken des Links können Sie fortfahren und die Registrierung abschließen. Danach muss die Ersteinzahlung erfolgen, bei ATFX ist hierzu eine Kapitalisierung des Handelskontos mit mindestens 200 Euro bzw. US Dollar erforderlich. Die Zahlung kann per Kreditkarte oder per Banküberweisung erfolgen, aber auch elektronische Zahlungsdienstleister wie SafeCharge, Neteller und Skrill können genutzt werden. Beachten Sie hierzu unsere Tipps zur Einzahlung!

3. Die Verifizierung

Während die Registrierung und die Einzahlung auf das Konto umstandslos möglich sind, müssen Sie sich verifizieren, um später Auszahlungen vornehmen zu können. Zu diesem Zweck genügt es, einen Scan des Personalausweises und einer Versorgerrechnung bzw. unter Umständen auch der Kreditkarte auf elektronischem Weg an den Broker zu übermitteln.

Fazit: Bei der Registrierung ist die Angabe persönlicher Daten sowie Informationen zur Handelserfahrung und den finanziellen Verhältnissen erforderlich. Anschließend können Sie Ihre Ersteinzahlung vornehmen, für Auszahlungen ist überdies eine Verifizierung notwendig.

7.) Kundensupport, Service & Bildungsangebot: Man würde sich mehr wünschen von ATFX

Trader, die einen neuen Anbieter unter die Lupe nehmen, schenken bestimmten Kriterien besondere Aufmerksamkeit. Die Website des Brokers, aber auch der Kundenservice und die Bildungsangebote erlauben Rückschlüsse darauf, wie viel Mühe sich ein Broker macht, um seinen Kunden echte Unterstützung angedeihen zu lassen.

Dazu gehört unter anderem die Möglichkeit, schnell und am besten ohne zusätzliche Kosten den Support kontaktieren zu können – sowohl für anfängliche Fragen als auch später bei technischen Schwierigkeiten.

Wer hier auf der Website nach einem FAQ-Bereich sucht, erlebt eine erste Enttäuschung, denn es gibt keinen. Bleibt nur der Kontakt zum Support. Hier bietet die britische Tochterfirma von ATFX den Kunden Support in sechs Sprachen, international sind immerhin 13 Sprachen angeboten.

Der telefonische Support kann unter der Woche von 9:00 bis 17:00 Uhr angerufen werden, über eine 800er Servicenummer in Großbritannien, deutsche Trader müssen allerdings die Kosten für ein internationales Gespräch in Kauf nehmen. Wer das nicht will, kann den Anbieter über E-Mail und ein Live-Chat Modul auf der Website erreichen. Dabei kommt der Kontakt über den Live-Chat rasch zustande, auf eine Antwort per Mail kann man auch einen Werktag warten. Eine weitere Möglichkeit, mit ATFX Kontakt aufzunehmen, bieten die sozialen Medien wie Facebook, LinkedIn, Instagram und Twitter.

Bildungsressourcen bei ATFX

Die Ressourcen, die ein Online-Broker für die Weiterbildung seiner Kunden zur Verfügung stellt, gehören zu den wichtigsten Bewertungskriterien. Hochwertige Angebote tragen wesentlich zur Entwicklung eines Traders bei. Besonders engagierte Broker fördern deshalb ihre Kunden mit entsprechenden Schulungen. ATFX hat hier leider vergleichsweise wenig vorzuweisen. Allerdings wirbt die Website mit Webinaren, die in mehreren Sprachen und für eine zeitliche Dauer zwischen 30 und 60 Minuten angeboten werden. Allerdings wird nicht jedes Webinar in allen Sprachen abgehalten, so dass die Inhalte abhängig von der sprachlichen Kompetenz zugänglich sind und nicht für alle Interessenten in Frage kommen.

Mit dem Zugang zum Trading Central gibt ATFX den Kunden immerhin Zugang zu hochwertigen Marktforschungs- und -analysedienstleistungen aus der Finanzindustrie. Trader profitieren auf diese Weise von der Expertise qualifizierter Analysten und können ihre eigene Einschätzung der Märkte deutlich verbessern.

Fazit: ATFX bietet zwar Kundensupport über mehrere Kanäle. Es gibt ein Schulungsbereich und auch Webinare sind vorhanden. Aktuelle Marktinformationen gewährleistet der Zugang zu Trading Central.

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8.) 3 Tipps für Ein- und Auszahlungen: Darauf sollten Kunden achten

Nach der Einrichtung des Handelskontos können Nutzer bei ATFX aus dem persönlichen Kundenbereich heraus Ein- und Auszahlungsmethoden festlegen und Zahlungen vornehmen. Zu diesem Zweck lässt der Broker seinen Kunden die Wahl zwischen den Zahlungsmethoden SEPA-Überweisung, Kartenzahlung und der Nutzung der eWallets Skrill, Neteller und SafeCharge. Seitens ATFX sind Einzahlungen kostenfrei, bei Nutzung der Kreditkarte und der elektronischen Zahlungsdienstleister wird der Betrag innerhalb von 30 Minuten gutgeschrieben. Bei Überweisungen kann die Wertstellung 1 – 3 Werktage dauern. Trader sollten mit ihrem Kreditinstitut die möglichen Kosten abklären.

Für Auszahlungen fallen seitens ATFX lediglich Gebühren an, wenn weniger als 100 US Dollar ausgezahlt werden, alternativ falls seit der letzten Auszahlung keine Handelsaktivität stattgefunden hat.

Tipp 1

Achten Sie bei Banküberweisungen darauf, dass alle Angaben korrekt sind: Wenn Sie Einzahlungen per Banküberweisung vornehmen, sollte hierzu das Referenzkonto verwendet werden, dass bei der Einrichtung des Handelskontos angegeben wurde. Auch das Empfänger-Konto sollte korrekt angegeben sein. Oft unterschätzt wird die Wichtigkeit des „Verwendungszwecks“. Nennen Sie hier Ihren Namen, die Kunden- oder Vertragsnummer oder den Login-Namen. So kann die Zahlung rasch zugeordnet werden und die Wertstellung wird beschleunigt.

Tipp 2

Der Broker ATFX erhebt zwar keine Einzahlungsgebühren und sieht auch von Auszahlungsgebühren ab, sofern mehr als 100 US Dollar ausgezahlt werden. Die Hausbank oder der Kreditkartenanbieter können allerdings durchaus Gebühren erheben, dies ist besser im Vorfeld abzuklären.

Tipp 3

Bei der (Erst)Einzahlung sollte man zuvor zumindest die Grundlagen der geplanten Handelsaktivitäten bedacht haben, damit das zur Verfügung stehende Kapital ausreichend ist für die gewünschten Strategien.

Fazit: Bei ATFX gibt es hinlänglich Auswahl bei den Zahlungsmethoden, darunter auch die populären eWallets Neteller und Skrill. Der Broker erhebt für Einzahlungen keine und für Auszahlungen nur fallweise Gebühren, mögliche Kosten seitens der Zahlungsdienstleister sollten Trader vorab erfragen.

9.) Fazit zum ATFX Testbericht

ATFX ist ein spezialisiert Forex- und CFD-Broker mit NDD-Marktmodell. Der Anbieter ist über verschiedene Niederlassungen aktiv, für europäische Trader kommen Tochterfirmen in Frage, die durch die CySEC oder die britische FCA reguliert sind. Das Portfolio ist hinlänglich gut, die Spreads lassen sich als günstig bezeichnen. Kosten und Konditionen lassen sich auf der Website recht gut auffinden, die angebotene Handelsplattform ist der beliebte MetaTrader 4.

Trotz dieser positiven Kriterien eignet sich ATFX eher für Trader, die bereits Erfahrungen im Forex- und CFD-Handel mitbringen, denn Einsteiger suchen auf der Website einen FAQ-Bereich vergebens, telefonischer Kontakt zum Support ist nur über internationale Telefonate möglich, hier bleiben für kostenlose Erstkontakte nur der Live-Chat oder E-Mail. Auch ein umfassendes Bildungsangebot findet man bei ATFX nicht. Aufschlussreiche Awards, die einen Eindruck der Qualität des Brokers vermitteln, gibt es noch nicht allzu viele. Wer sich dafür interessiert, was ATFX zu bieten hat, sollte den Anbieter daher zunächst über das kostenlose, zeitlich unbefristete Demokonto testen und sich selbst eine Vorstellungen von den Leistungen des Brokers verschaffen.

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