Analyse – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

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Binäre Optionen Volumen – Analysen 2020 richtig interpretieren

Eine der gängigen Kritiken von Indikatoren impliziert, dass deren Aussagekraft nicht stärker sein kann als der Kursverlauf selbst. Das ist nicht verwunderlich, werden die meisten technischen Indikatoren doch aus den Daten des Kursverlaufs berechnet. Dennoch sind sie durchaus beliebt. Das hängt unter anderem damit zusammen, dass Händler ihre eigenen Präferenzen haben, wie sie den Kursverlauf am besten analysieren möchten.

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Ein Händler mag es eher simpel und sieht bereits alles im Kurs, der andere wiederum fühlt sich mit der Darstellung in Form von Durchschnitten wohl. Am Ende kommt es auf die persönliche Betrachtungsweise an und weniger darauf, ob der Indikator nun etwas anderes aussagt oder nicht.

In der Regel werden die meisten Indikatoren aus dem Kurs berechnet. Man sagt, es gäbe nur einen weiteren Datensatz, der nicht vom Kurs abhängig ist: das Volumen. Doch was ist das Volumen?

Das Volumen richtig interpretieren

Das typische Chartbild enthält vier Variablen, nämlich den

Was das Chart jedoch nicht aufzeigen kann, ist, wie dieser Kurs entstanden ist. Wie viel wurde ge- oder verkauft und wie viele Marktteilnehmer waren beteiligt? Das Volumen stellt somit quasi die fehlende fünfte Variable dar.

Ein Beispiel: Steigt der Kurs der Aktie unter geringem Volumen an, deutet es eher auf eine schwache Nachfrage-Angebot Konstellation hin und der Anstieg wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht von langer Dauer. Andererseits deutet ein hohes Volumen darauf hin, dass hier große Kräfte am Werk sind, also Investoren am Markt auftreten, die die Märkte nachhaltig in eine Richtung pushen können.

Aus diesen Erkenntnissen lassen sich einige Analysemethoden ableiten:

  1. Das Volumen kann einen Trend-Reversal bestätigen.
  2. Das Volumen kann das Interesse an einem Trend widerlegen.
  3. Das Volumen kann einen Trend bestätigen.

Um diese Analysen bewerkstelligen zu können, muss man das Volumen jedoch zunächst einmal interpretieren können. Dabei wird von folgenden Annahmen ausgegangen:

  1. Steigendes Volumen und ein steigender Preis mit zwischenzeitlichen Rücksetzern bestätigen den Trend.
  2. Steigendes Volumen bei in etwa gleichbleibenden Preisen deutet auf ein mögliches Reversal hin.
  3. Schwaches Volumen und fallender Preis: Die Nachfrage-Angebot Konstellation ist sehr schwach. Eine mögliche Seitwärtsphase mit Abwärtstendenz ist wahrscheinlich.

Analyse mit Volumen nach den drei Annahmen

Das untere Chart zeigt den aktuellen Preis für die Apple-Aktie. Wir wollen nun prüfen, ob die oben genannten Annahmen auch hier Bestand haben. (Screen 1)

Screen 1: Tageschart des Apple-Aktie

  • Die erste Annahme ist auf dieser kurzfristigen Basis etwas schwer zu erkennen, denn steigende Tendenzen gingen des Öfteren mit stagnierendem Volumen einher. Der erste Punkt kann daher nicht pauschal gelten.
  • Allerdings lässt sich der zweite Punkt nachweisen. Bei annähernd bleibenden bzw. innerhalb eines Bandes fluktuierenden Preisen und ansteigendem Volumen deutet das Zusammenspiel zwischen Preis und Volumen auf ein Reversal hin. Das überschießende Volumen wird hier allerdings durch Gaps erzeugt.
  • Der dritte Punkt kann auch mit viel Wohlwollen erkannt werden. Das könnte auch aktuell der Fall sein, da kein starker Anstieg erwartet werden kann, während das Volumen eher gering ist und der Preis nachgibt.

Demnach kann man durchaus zu dem Entschluss kommen, dass die Annahmen zu pauschal sind und man sie nicht ohne Weiteres auf jeden Wert anwenden sollte. Was aber deutlich auffällt und womöglich ein guter Ansatz für die Interpretation sein könnte, ist Folgendes:

  • Ein erhöhtes Volumen, das den Trend initiiert hat, sollte durch ein höheres Volumen in die entgegensetzte Richtung abgelöst werden.

Im Klartext: Wenn der Aufwärtstrend mit einem hohen Volumen gestartet ist, muss das Volumen bei einem Reversal entweder genauso hoch oder höher sein. Das lässt sich auch über das Chart bestätigen.

Für den aktuellen Fall würde es auch bedeuten, dass der leichte Abwärtstrend im Preis der Apple-Aktie so lange nicht vorbei ist, bis das Volumen (letzte hohe blaue Linie) den Bereich nicht überschritten hat. Dies gilt für den kurzen Abwärtstrend. Doch ist der große Trend ebenfalls gefährdet?

Möglicherweise. Der größte Volumenbalken im Chart ereignete sich beim letzten Reversal. Allerdings wurde das große Volumen durch das GAP verursacht. Ausschlaggebend ist der Balken danach, und dieses Volumen wurde bereits von dem jüngsten Abverkauf übertroffen. Solange dieses Volumen nach oben hin nicht bestätigt wird, ist daher auch noch der größere Aufwärtstrend gefährdet.

Fazit

Das Volumen ist ein Indikator, der nicht aus dem Kurs berechnet wird, sondern es stellt vielmehr die umgesetzte Menge dar – es kann einer Bewegung im Kurs eine Gewichtung geben. Die pauschale Interpretation des Volumens ist jedoch mit Vorsicht zu genießen. Daher ist es empfehlenswert, zunächst zu prüfen, wie sich das Volumen in der Vergangenheit verhalten hat.

Screen 2: Webseite des Brokers Banc de Binary

Die Volumenanalyse eignet sich überwiegend bei Einzelwerten. Broker für binäre Optionen wie Banc De Binary (Screen 2) bieten den Handel auf Einzelaktien an.

Binäre Optionen Chance und Risiko 2020: Praxisnah am Beispiel erklärt

Der Binäre Optionen Handel ist unter anderem auch wegen der hohen Renditechancen für viele spekulativ orientierte Trader und Anleger interessant. Aber wo Chance, da auch Risiko – auch bei binären Optionen.

Wer mit binären Optionen spekuliert, der geht dabei bekanntlich ein relativ hohes Risiko ein, dem aber auch außerordentlich hohe mögliche Gewinne in kurzer Zeit gegenüberstehen. Das Prinzip der binären Optionen ist an Einfachheit nicht zu überbieten. Der Trader legt sich fest, ob der Kurs innerhalb der Laufzeit der Option, beispielsweise zwei Stunden, steigen oder fallen wird. Der gewünschte Kapitaleinsatz wird festgelegt und entsprechend der Markteinschätzung kauft der Trader eine Call- oder Put-Option auf steigende bzw. fallende Kurse. Dabei kann maximal der Kapitaleinsatz verloren werden. Einige Broker bieten eine Absicherung in Form einer Rückzahlung von bis zu 15% an, die vor Totalverlust schützt.

High-Yield-Optionen für hohe Renditen

Noch größer sind die Binäre Optionen Chancen bei speziellen High-Yield-Optionen, die Renditen von bis zu 500% ermöglichen. Man kann sich vorstellen, dass diese Optionen natürlich auch mit einem höheren Risiko verbunden sind. Dennoch gilt auch bei High-Yield-Optionen, dass maximal der Einsatz verloren werden kann. Worin liegt also das höhere Risiko?

Es gibt noch einen weiteren Faktor zu beachten, nämlich die Erfolgswahrscheinlichkeit, die unter Tradern auch als Trefferquote (p) bekannt ist. Diese liefert in Kombination mit dem erwarteten Gewinn (G) und dem maximalen Risiko (R) den Erwartungswert (e), also den erwarteten Profit je Trade. Mathematisch sieht das folgendermaßen aus:

e = (G) x (p) – (R) x (1-p)

Sieht etwas kompliziert aus, ist aber ganz einfach. Ein Beispiel:

Ein Trader kauft im Binäre Optionen Handelsmodus One-Touch (ein bestimmter Zielkurs muss während der Laufzeit erreicht werden) eine High Yield Call-Option auf das Währungspaar EUR/USD mit 350% Rendite. Dieser Handelsmodus ist beispielsweise bei dem Broker 24option verfügbar. Der aktuelle Kurs liegt bei 1.3010, der Zielkurs bei 1.3028. Es werden 100 Euro in die binäre Option investiert. Der Euro muss während der Laufzeit (nehmen wir 30 Minuten an) irgendwann die 1.3028 erreichen, also um 18 Pips steigen, damit der Trader Gewinn macht.

Welchen Erwartungswert hat der Trader also in diesem Trade?

Nehmen wir an, der EUR/USD befindet sich seit einigen Tagen in einem Aufwärtstrend, noch dazu wurde der wichtige Widerstand bei 1.30 geknackt. Dies spricht für tendenziell steigende Kurse. Basierend auf seiner Chartanalyse und Erfahrungswerten schätzt der Trader die Chance auf ca. 70% ein, dass der Euro im Tagesverlauf weiter steigen wird. Allerdings hat die Binäre Option nur eine Laufzeit von 30 Minuten. Der Trader korrigiert daher die Erfolgswahrscheinlichkeit nach unten, um den Zeitfaktor entsprechend zu berücksichtigen. Um den Worst-Case anzunehmen, rechnet er gerade einmal mit 30% Wahrscheinlichkeit, dass der EUR/USD innerhalb von 30 Minuten die Zielmarke erreicht. In 30% der Fälle erzielt der Trader also einen Gewinn von 350 Euro in der binären Option (350% bezogen auf 100 Euro Einsatz) und in 70% der Fälle verliert er den Einsatz von 100 Euro. Das klingt erstmal nicht sehr vielversprechend, allerdings handelt es sich langfristig um eine profitable Strategie mit positivem Erwartungswert (e). Wir benutzen oben stehende Formel um den durchschnittlichen Gewinn pro Trade zu berechnen. Wichtig für den Trader ist ja nicht das Ergebnis eines Trades, sondern die langfristige Profitabilität.

e = 350 x 0,3 – 100 x 0,7 = 35

Bezogen auf 100 Euro Einsatz bedeutet dies also durchschnittlich 35 Euro Gewinn. Der Trader erzielt mit dieser Strategie also über eine Vielzahl von Trades durchschnittlich 35% Gewinn pro Trade – eine sehr hohe Rendite. Natürlich erfordert die Umsetzung solch einer Strategie neben einer großen Portion Disziplin auch entsprechende Erfahrungswerte, um die Trefferquoten möglichst exakt bestimmen zu können.

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Binäre Optionen aktiv handeln 2020: Nützliche Hinweise für Trader

Der Unterschied zwischen einem klassischen Anleger oder Investor und einem aktiven Trader liegt klar auf der Hand: Ein Anleger legt sein Kapital entweder nach seinem eigenen Ermessen auf mittel- bis langfristiger Basis an oder er übergibt es in die Obhut eines Vermögensverwalters. Ein aktiver Trader verwaltet sein Kapital zumeist selbst. Er muss dafür jedoch viel Zeit investieren.

In den meisten Fällen entwickeln aktive Trader Strategien, die individuell auf sie zugeschnitten sind. Bis sie jedoch die richtige Strategie gefunden haben, kann ein langwieriger und finanziell schmerzhafter Prozess vorangegangen sein, je nachdem welches Instrument der Trader bevorzugt.

Für den Handel mit binären Optionen haben wir Ihnen in den vergangenen Tagen und Wochen bereist einige mögliche Strategien vorgestellt. Oft ist es sinnvoll die Strategien an die Gegebenheiten des Marktes anzupassen. So kann es beispielsweise sinnvoll sein, es mit mehreren Techniken zu versuchen, bevor man sich für die Eine entscheidet, die einem am Meisten zusagt. Dabei können die verschiedenen Handelstypen helfen, die geeignete Strategie zu finden.

Sollten Sie sich zum Beispiel für den Handel von Seitwärtsphasen interessieren, die etwa 70 % des Kursverlaufs bestimmen, dann sollten Sie sich Handelstypen wie Boundary-Options oder One-Touch-Options anschauen. Wir hatten Ihnen dazu bereits einige Handelstypen vorgestellt.

Im Angebot von OptionFair

Viele der Broker für binäre Optionen bieten in etwa dieselben Handelstypen an, wobei lediglich die Bezeichnungen etwas variieren. Nehmen wir zum Beispiel den Broker OptionFair. Er bietet folgende Handelstypen an:

Deutlich wird erkennbar, dass es sich bei dem ersten Fall um die klassischen Call und Put Optionen handelt. Der Broker OptionFair unterteilt diesen Handelstyp sogar noch einmal in Oben/Unten (Screen 1).

Screen 1: Hoch / Niedrig oder Oben/Unten – Sie haben die Wahl

Der Hoch/Niedrig-Typ setzt auf eine Kursentwicklung, die nach Ablauf der Optionszeit entweder höher oder niedriger als der Zielpreis ist. Der Zielpreis ist hierbei der Preis bei Kauf der Option.

Bei der „Ein Treffer“ Variante handelt es sich um die klassisches One-Touch Option. Dabei kann man zwischen Treffer oder kein Treffer wählen. Der Zielpreis ist bei Kauf der Option vom Broker festgelegt, die Laufzeit kann der Trader selbst wählen.(Screen 2)

Screen 2 : Ein Treffer-Variante bei OptionFair

Auch hier unterteilt der Broker den Handelstypen weiter und bietet zusätzlich die Variante High Yield Treffer an. Dabei sind die Zielpreise weiter entfernt als bei der einfachen „Ein Treffer“ Variante.

„Grenze“ bezeichnet die Handelsvariante bei der eine Preis-Range gebildet wird. Also eine Ober- und Untergrenze vorhanden sind. Diese Optionen sind der Kategorie Boundary-Options zuzuordnen.

Die Frage ist, liegt der Markt nach Ablauf der vom Trader festgelegten Laufzeit innerhalb oder außerhalb der Spanne (Screen 3)? Auch hier bietet der Broker die High Yield Grenzen an, bei denen eine höhere Rendite möglich ist.

Screen 3 : In oder Aus – Sie bestimmen ob der Kurs innerhalb- oder außerhalb der Range schließt

Kommen wir zur Kategorie des kurzfristigen Tradings: Im Grunde genommen bietet der Broker OptionFair auch bei den anderen Typen eine Laufzeitanpassung an. Mit kurzfristig ist hier jedoch der Handel auf Sekundenbasis gemeint. Die kürzeste Laufzeit die hier angeboten wird sind 60 Sekunden. Das ist selbst für einen professionellen Daytrader ein enorm kurzes Zeitfenster.

Kurzfristiger Handel anhand eines Beispiels

Theoretisch ist es möglich die gängigen und von uns vorgestellten Analyse-Methoden auch auf sehr kurzfristige Zeitfenster wie dem 1-Min-Chart anzuwenden. Praktisch ist es zwar auch möglich, allerdings sollte der Trader wissen, dass die Zuverlässigkeit von Chartmustern bei absteigenden Zeiteinheiten abnimmt.

Zu empfehlen ist hier die Analyse aller Zeiteinheiten absteigend und das herauspicken von zuverlässigen Mustern sowohl auf höherer Zeitbasis als auch auf niedriger.

Im aktuellen Tageschart des Währungspaares Gbp/Usd erkennen wir eine Bodenbildung (Sceen 4).

Screen 4 : Tageschart Gbp/Usd

Wir können daher zunächst einmal annehmen, sofern keine Wirtschaftsdaten erwartet werden, dass sich der Preis zu einem gewissen Teil wieder stabilisieren wird, beziehungsweise weiter nach oben korrigieren sollte. Wir haben daher jetzt schon eine gewisse Tendenz für unseren Trade.

Danach arbeiten wir uns zu den kürzeren Zeitfenstern vor. Da es sich hier beim gezeigten Beispiel um ein repräsentativen Chart handelt, gehen wir direkt zum Stunden-Chart über. Empfehlenswert wäre die Analyse aller Zeitfenster. In diesem Fall können wir die Bodenbildung auch im Stunden-Chart gut erkennen. Aber nicht nur der Boden lässt sich gut erkennen, sondern auch ein wichtiger Widerstand kristallisiert sich heraus (Screen 5).

Screen 5 : Stundenchart des Gbp/Usd

Wenn wir jetzt auf das Zeitfenster 1 Min ändern (Screen 6), können wir diesen Widerstand ebenfalls gut erkennen. Dieser ist jedoch für uns nur deshalb so gut zu erkennen, weil wir auch den Stunden-Chart analysiert haben.

Screen 6 : Minutenchart des Gbp/Usd

Wir haben nun sozusagen unsere Richtung auch für den extrem kurzfristigen Trade über die Analyse der höheren Zeitfenster festgelegt und damit die Wahrscheinlichkeit auf Gewinn erhöht.

Keep it Simple and Smart

Wie dieses Beispiel verdeutlicht hat, kann die Analyse auch sehr einfach sein. Wichtig hierbei ist, dass man sie auch anwendet. Man kommt daher als aktiver Trader, unabhängig davon welches Instrument man handelt, nicht umhin, vernünftige Analysen zu beitreiben. Oft wird man dabei auf den Ausdruck „Keep it Simple and Smart“ stoßen. Eine weit verbreitete Einstellung zur Analyse, die selbst von Profis vertreten wird. Die Idee dahinter ist, sich nicht von zu vielen Analyseparametern ablenken zu lassen und sich nur auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Die wesentliche Eigenschaft von binären Optionen ist die Einfachheit der Struktur dieser Instrumente. Auch hier gilt wohl der oben genannte Ausdruck. Der Broker OptionFair bietet zudem eine übersichtliche Handels-Plattform (Screen 7) und ist durch seine EU-Regulierung ein zuverlässiger Broker. Ein Bildungszentrum rundet das Angebot für Anfänger ab und trägt zur wesentlichen Reduktion an Komplexität bei.

Screen 7 : So sieht eine übersichtliche Handelsplattform aus: OptionFair

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Binäre Optionen: Strategien, Roboter und Indikatoren
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