Aktuelle Basiswerte mit Volatilität – Binäre Optionen 2020

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • BINARIUM
    BINARIUM

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FINMAX
    FINMAX

    2. Platz! Toller Broker.

Aktuelle Basiswerte mit Volatilität

21. Januar 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

3 Basiswerte mit Aktuell hoher Volatilität

Wer jetzt beim Handel mit binären Optionen etwas genauer hinsieht kann wirklich hohe Gewinne verbuchen, denn 3 Basiswerte lassen sich den ganzen Tag über mit einer hohen Volatilität handeln und so enorme Gewinne erzielen!

Aktuell sind das der Euro/US-Dollar, Gold und Rohöl beider Sorten, die auch beim Handel mit binären Optionen sehr beliebt sind, aber bei den politischen und wirtschaftlichen Turbulenzen eine weit höhere Volatilität aufweisen als normal.

Heute hat etwa das Währungspaar EUR/USD ab 15:30 Uhr eine Kursveränderung von 1,1573 auf 1,1679 Us-Dollar zum Euro gemacht, um dann langsam wieder auf ca. 1,1574 zu fallen, was doch eine sehr hohe Volatilität ist…

Hohe Volatilität bei 3 Basiswerten

Der Handel mit binären Optionen kann in diesen Tagen sehr viel Profit bringen, gerade wenn Sie auf die 3 Basiswerte mit extrem hoher Volatilität setzen, wie EUR/USD, Gold und Rohöl, denn die Kursveränderungen sind wirklich hoch!

Gold hat heute etwa die 1300,- US-Dollar überschritten, notierte mit 1303,40 US-Dollar eine neue Höchstmarke, welche schon lange nicht erreicht wurde, fiel aber dann in nur 90 Minuten wieder auf 1286,60 US-Dollar zurück…ein toller Kurspunkt für den Einsteig in den Handel mit binären Optionen.

Auch beim Rohöl der Sorte Brent konnte man heute eine Kursschwankung von über einem US-Dollar verzeichen und die extremen Kurshöhen und Kurstiefs sind immer ein guter Einstiegspunkt für den Handel, gerade wenn so eine Volatilität besteht.

Basiswerte mit hoher Volatilität

Die ungefähr gleichen Kursschwankungen konnte man auch beim Währungspaar EUR/USD sehen und auch hier sind immer die Kurshöhen und Kurstiefs ein guter Einstiegspunkt beim Handel mit binären Optionen die man nutzen sollte.

3 attraktive Basiswerte mit hoher Volatilität

Wer jetzt mit dem Handel von binären Optionen Geld verdienen möchte, sollte die hohe Volatilität bei den genannten 3 Basiswerten nutzen und bei den Kurshöhen und Kurstiefs in den Handel einsteigen, was wirklich Erfolg verspricht!

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • BINARIUM
    BINARIUM

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FINMAX
    FINMAX

    2. Platz! Toller Broker.

Es reicht derzeit vollkommen sich auf die 3 Basiswerte Rohöl, Gold und EUR/USD zu konzentrieren, denn alle drei markieren täglich mehrere solcher Kurspunkte für den Einstieg in den Handel, so kann man mit binären Optionen derzeit extrem erfolgreich sein.

Hier einige gute Broker für den Handel mit binären Optionen:

Bei diesen Brokern kann man auch tolle Proficharts für den Handel finden, muss so nicht auch noch zusätzlich einen externen Profichart nutzen, kann daher die Analyse gleich im Profichart beim Broker machen und den Handel zeitgleich ausführen.

Dabei sollte man auch immer einen Blick in den Wirtschaftskalender werfen, um auf Nachrichten und neue Wirtschaftsdaten reagieren zu können, die ebenfalls für hohe Volatilität bei den Basiswerten sorgen und für den Handel entsprechend genutzt werden können.

Binäre Optionen und Volatilität – die wichtigsten Infos im Ratgeber 2020

Binäre Optionen sind Finanzmarktprodukte, die oft mit Glücksspiel verglichen werden. Das hängt damit zusammen, dass binäre Optionen als Ja-Oder-Nein Produkte charakterisiert werden. Der Händler entscheidet, ob sich der Kurs des Basiswertes nach Ablauf der Zeit über oder unter dem Niveau befindet, das bei dem Kauf der Option bestand.

Doch der Ja-Oder-Nein Charakter von binären Optionen hat nicht wirklich etwas mit der Preisentwicklung zu tun – diese ist eine Eigenschaft des Produktes. Wie sich der Basiswert entwickelt, hängt von ganz anderen Faktoren ab, wie etwa der Nachfrage oder dem Angebot. Vergleicht man den Handel von binären Optionen mit echtem Glücksspiel, so gibt es einen Unterschied.

Die Rendite von Glücksspielen wird bekanntlich über eine Quote bestimmt. Der Unterschied zwischen binären Optionen und Spielwetten besteht darin, wovon diese Quote abhängig ist. Wenn es um Spielwetten geht, dann ist die Quote dadurch bedingt, wie gut die Teams in der Vergangenheit gespielt haben. Demzufolge wirft die Wahl bei Wetten, bei denen für ein Favoriten-Team gestimmt wird, weniger Gewinn ab, da hier die Wahrscheinlichkeit aufseiten des Spielers ist.

Binäre Optionen sind volatilitätsabhängig

Die Quoten bei binären Optionen werden über Volatilitäten bestimmt. Die klassische Volatilität ist die Schwankungsbreite, die der gehandelte Basiswert bezogen auf eine Handelsperiode erreicht. Normalerweise und statistisch betrachtet deutet eine höhere Volatilität darauf hin, dass ein gewisses Preisniveau schneller erreicht werden kann. Eine niedrige Volatilität zeigt den gegensätzlichen Umstand an. Verkürzt man jedoch die Zeitperiode, kann eine höhere Schwankungsbreite als Unsicherheitsfaktor angesehen werden.

Bei klassischen Optionen deutet eine erhöhte Volatilität darauf hin, dass sich der Preis für den gehandelten Basiswert äußerst unsicher verhält. Das hängt damit zusammen, dass Optionen als Absicherungsprodukte gehandelt werden. Eine erhöhte Nachfrage nach Optionen lässt vermuten, dass eine erhöhte Schwankungsbreite von den Marktteilnehmern erwartet wird.

Beispiel für einen volatilitätsbasierten Index

Ein Beispiel dafür, dass die Volatilität auf bestimmte Marktgegebenheiten hindeutet, wäre der VIX (Volatilitätsindex). Der VIX gibt die Schwankungsintensität des US-Leitindex S&P 500 an. Mithilfe von Optionspreisen, die immer dann höher sind, wenn auch die Nachfrage nach Optionen hoch ist, wird der VIX-Index berechnet. Steigt der Index an, so ist das ein Indiz dafür, dass die Nachfrage nach Absicherungsoptionen gestiegen ist. Marktteilnehmer sind in dem Umfeld unsicher.

Screen 1: Volatilitätsindex

Da man sich jedoch für gewöhnlich gegen fallende Preise absichert, steigt die Nachfrage nach Absicherungsoptionen besonders dann, wenn fallende Preise erwartet werden. Das Chart zeigt eine deutliche negative Korrelation zwischen dem VIX und dem S&P 500 Future (Screen 1). Jedes Mal, wenn der VIX anfing zu steigen, fiel kurze Zeit später der S&P 500 Index.

Besonders im kurz- bis mittelfristigen Trading-Horizont stellt der VIX daher einen Indikator für die Richtung des S&P 500 Index dar. Derweil gibt es auch Volatilitätsindizes auf viele andere Instrumente, wie etwa den VDAX, der Volatilitätsindex auf den deutschen DAX-Index.

Welche Schlüsse können dabei auf binäre Optionen übertragen werden?

Unabhängig davon, dass die Volatilität eines Basiswertes unter Profis als Indikator genutzt wird, stellt die Volatilität auch bei binären Optionen einen entscheidenden Faktor dar. Anhand von Volatilitätskennzahlen ermittelt der Broker sozusagen die Quoten für angebotene binäre Optionen, die er über Laufzeiten und vorgegebene Preisniveaus steuern kann. Als Laie blickt man da jedoch nicht mehr durch und fragt sich, warum gerade die Laufzeiten, die man haben möchte, nicht angeboten werden. Daher sind gerade die Broker als empfehlenswert zu bezeichnen, die keine bis wenige Einschränkungen bieten.

Fazit

Das bringt uns zur folgenden Erkenntnis: Binäre Optionen haben zwar den Ja-Oder-Nein Charakter, jedoch sollte man sich voll und ganz auf die Analyse der Basiswerte konzentrieren, denn das ist derjenige Faktor, über den der Händler sich einen Vorteil verschaffen kann. Darauf hat der Broker keinen Einfluss, wie etwa auf die Laufzeit oder das vorgegebene Preisniveau, das im Rahmen einer Touch-Option erreicht werden soll.

Auch wird deutlich, dass die Wahrscheinlichkeit im Rahmen des Speed-Tradings, also dem Handel von 60-Sekunden-Optionen, so gut wie immer auf der Seite des Brokers liegt. Das bekräftigt die Annahme, dass breite Kenntnisse und Erfahrungswerte zu dem gehandelten Basiswert vorhanden sein müssen, ehe man kurzfristig und erfolgreich an den Märkten agieren kann.

Screen 2: Der Broker Optiontime

Vor allem Anfänger sollten sich daher auf den Handel von mittelfristig laufenden Optionen konzentrieren. Der Broker OptionTime (Screen 2) hat mehrere Optionstypen im Angebot. Auch ist die Auswahl von Laufzeiten vorhanden.

Großer Vergleich der binäre Optionen Broker 2020

Mittlerweile existieren einige hundert Binäre Optionen Broker, die gegeneinander konkurrieren. Trader sollten aber nicht jedem Anbieter blind vertrauen, der um ihre Gunst kämpft. Die Angebote der einzelnen Broker, sei es in Bezug auf die Mindesteinzahlung, Renditen oder Bonusarten etc., unterscheiden sich teils erheblich, weshalb es ratsam ist, Broker zu vergleichen.

Der passende Broker für den Handel mit Binären Optionen ist schließlich die Grundlage für das erfolgreiche Trading. Neben den persönlichen und individuellen Bedürfnissen gibt es einige Kriterien, die bei der Auswahl des richtigen Anbieters berücksichtigt werden sollten.

Folgende Broker haben wir bereits einem ausführlichen Test unterzogen:

Regulierung und Sicherheit

Der Großteil der Binären Optionen Broker hat seinen Firmensitz auf Zypern, was zum einen mit den geringen Unternehmenssteuern zu tun hat und zum anderen gehört die Insel zur Europäischen Union, sodass sie ihre Leistungen EU-weit anbieten können.

Da sich viele Broker auf Zypern niedergelassen haben, war die dortige Regulierungsbehörde Cyprus Securities und Exchange Commission – kurz CySEC – die erste europäische Instanz, die einen Regulierungsprozess für Broker eingeführt hat. Dabei ist die Regulierung mit unterschiedlichen Pflichten verbunden, die der Broker erfüllen muss. Unter anderem ist er dazu verpflichtet, sämtliche Kundengelder auf vom Betriebsvermögen getrennten Treuhandkonten zu verwalten, sodass die Gelder der Kunden im Insolvenzfall nicht zur Insolvenzmasse gezählt werden. Demzufolge wirkt sich eine Regulierung durch die CySEC auf die Trader positiv aus. Zu beachten ist, dass die CySEC-Lizenz nicht direkt an den Broker, sondern an das dahinter stehende Unternehmen vergeben wird.

Zusätzlich sind europäische Dienstleister an die Einhaltung der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID) verpflichtet. Entwickelt wurde diese Richtlinie mit dem Ziel, einen besseren Anlegerschutz zu schaffen.

Grundsätzlich können Broker nur in dem Land, in dem sie ihren Hauptsitz haben, eine Lizenz beantragen. Neben der CySEC gibt es noch die folgenden europäischen Regulierungsbehörden:

  • Deutschland: Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin)
  • Großbritannien: Financial Conduct Authority (FCA)
  • Italien: Commissione-Nazionale per le Societá e-la Borsa (CONSOB)

Einige Broker haben sich auch außerhalb der Europäischen Union niedergelassen, wie zum Beispiel auf den Kanareninseln, in Uruguay oder auf den Seychellen. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass dieser Broker unseriös und betrügerisch arbeitet.

Wer sich die Webseite eines Brokers ansieht, sollte diesen zunächst nach seiner Transparenz beurteilen und sich Folgendes ansehen:

  • Impressum (vollständiger Name und Adresse)
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Bonusbedingungen
  • Risikohinweis

Sollte nur einer oder schlimmstenfalls alle Punkte fehlen, ist dringend von dem Broker abzuraten.

Handelsplattform und Demokonto

Während einige Broker auf Eigenentwicklungen setzen, wählen wiederum andere Broker Handelsplattformen von den bekannten Anbietern SpotOption, Tradologic oder TechFinancials. Aber egal, mit welcher Software der Broker arbeitet, die Tradingplattform sollte voll ausgereift sein und ein hohes Maß an Funktionalität bieten. Um sich mit der jeweiligen Plattform vertraut zu machen, ist die Nutzung eines Demokontos sehr praktisch. Zwar bieten nicht alle Broker eine Demoversion an, dort wo es aber möglich ist, sollte die Chance unbedingt genutzt werden, um die ersten Schritte zu wagen und um die dortigen Angebote auszuprobieren.

Da das mobile Handeln immer stärker im Kommen ist, bieten die meisten Broker mittlerweile auch passende Apps an. Allerdings sind diese in der Regel nur mit iOS- und Android-Endgeräten kompatibel. Windows-Phone- und Blackberry-Nutzer haben alternativ die Möglichkeit, sich die webbasierte Handelsplattform in ihrem Smartphone in den Browser zu laden und von dort aus zu handeln.

Handelbare Basiswerte und Handelsarten

Nicht jeder Broker bietet automisch die gleichen handelbaren Basiswerte (Aktien, Indizes, Währungspaare, Rohstoffe) an. Während die einen nur 100 Assets anbieten, stehen bei anderen Brokern wiederum über 200 Assets zur Verfügung. Um sich einen Überblick über die verfügbaren Basiswerte zu verschaffen, lohnt sich der Blick in den Vermögenswerteindex des jeweiligen Brokers.

Auch die Anzahl der Handelsarten ist von Broker zu Broker verschieden und ist abhängig von der Software, die genutzt wird. Grundsätzlich bieten aber alle die klassischen Call- und Put-Optionen an. Darüber hinaus besteht bei vielen Brokern auch die Möglichkeit, Turbo-Optionen, One-Touch-Optionen, Pair-Optionen und sogar vom Broker eigens entwickelte Optionen zu nutzen.

Einige Anbieter stellen ihren Tradern verschiedene Zusatztools zur Verfügung, um das Risiko zu minimieren und den Gewinn zu erhöhen. Mithilfe dieser Zusatzfunktionen können beispielsweise Trades vor Optionslaufzeit geschlossen oder verlängert werden. Grundsätzlich sind derartige Tools immer sehr nützlich und vor allem Einsteiger sollten besonders gut auf ihr Money- und Risikomanagement achten.

Mindesteinzahlung, Mindesteinsatz und Renditen

Die Höhe der Mindesteinzahlung ist bei der Suche nach dem passenden Broker ein wichtiger Punkt. Je nach Anbieter fällt diese unterschiedlich hoch aus – angefangen bei 10 Euro bis hin zu 250 Euro oder mehr. Ebenso variiert auch die Höhe des Mindesteinsatzes pro Trade. Bei einigen Anbietern reicht ein Mindesteinsatz von 1 Euro, bei anderen werden hingegen 25 Euro pro Trade verlangt.

Ein weiterer wichtiger Aspekt beim Brokervergleich sind die maximal erzielbaren Renditen pro Position. In der Regel werden diese von jedem Broker offen angegeben und beziehen sich zunächst auf die klassische Handelsvariante. Natürlich gibt es Broker, die Renditen von bis zu 90 Prozent oder mehr anbieten, gewöhnlich liegen die Gewinne aber zwischen 60 und 85 Prozent. Bei sehr risikoreichen Handelsarten (z. B. One-Touch- oder Boundary-Optionen) werden zum Teil sehr hohe Renditen von bis zu 1000 Prozent geboten.

Bonusangebote und Sonderaktionen

Für viele Trader ist das Bonusangebot eines Brokers mit eines der wichtigsten Auswahlkriterien. So praktisch es auch ist, mit einem höheren Betrag traden zu können, es sollte kein ausschlaggebendes Kriterium bei der Brokerauswahl sein. Es ist stets zu bedenken, dass ein Bonus kein Geschenk ist. Wer von einem Bonus profitieren möchte, der muss sich mit den jeweiligen Bonusbedingungen vertraut machen und in der Lage sein, diese auch umzusetzen. Grundsätzlich ist es deshalb empfehlenswert, nur Broker zu wählen, die moderate Bonusbedingungen anbieten. Unterliegt der Bonusbetrag beispielsweise über einer 50-fachen Umsetzung, ist hiervon abzuraten.

Viele Broker bieten auch regelmäßig wechselnde Sonderaktionen, Promotions oder Tradingwettbewerbe an, die interessante Möglichkeiten bieten. Bevor aber an solchen Aktionen teilgenommen wird, sollten sich auch hier die Bedingungen ganz genau durchgelesen werden.

Kundenservice und Bildungsangebot

Wer der englischen Sprache nicht ausreichend mächtig ist, sollte sich einen Broker auswählen, dessen Webseite komplett auf Deutsch verfügbar ist und der auch einen deutschsprachigen Kundenservice anbietet.

Bezüglich des Bildungsangebotes der Broker gibt es große Unterschiede. Einige Anbieter stellen ihren Kunden lediglich kurze Leitfäden zur Verfügung und andere bieten gleich eine ganze Trading-Akademie mit Lernvideos, Webinaren und persönlichen Coachings. Hier kommt es natürlich immer darauf an, wie hoch der persönliche Bedarf an Wissensaneignung ist. Für Anfänger empfiehlt es sich grundsätzlich einen Broker auszuwählen, der eine umfangreiche Unterstützung anbietet.

Die besten Strategien 2020: Die besten & erfolgreichsten für Ihre Trades in der Übersicht

Ohne eine binäre Optionen Strategie können Trader kaum erfolgreich sein. Gerade auf lange Sicht ist es nicht möglich, nur durch Zufall, Glück oder Bauchentscheidungen Gewinne zu erwirtschaften. Besonders bewährt haben sich folgende binäre Optionen Strategien: Trendfolge, Volatilität und Absicherung.

Jetzt zum exklusiven Demokonto von IQ Option

Trendfolgestrategie für Anfänger

Die vielleicht am häufigsten genutzte Strategie ist die Trendfolgestrategie. Bei dieser binäre Optionen Strategie setzen Anleger darauf, dass sich die aktuelle Entwicklung eines Basiswerts auch in Zukunft fortsetzen wird. Der Grund: Solche Trendfolgen sind in der Praxis deutlich häufiger zu beobachten als eine Trendumkehr. Zudem sind anhaltende Trends einfacher zu erkennen, als Signale für eine gegenläufige Entwicklung des aktuellen Kurses. Fast alle Broker unterstützen ihre Trader dabei, diese binäre Optionen Strategie durchzuführen. Dazu werden Echtzeitkurse, individuell anpassbare Charts und viele Signale angeboten.

Volatilität mit High-Yield-Optionen ausnutzen

Nicht nur ruhige Marktphasen, sondern vor allem auch sehr volatile Kursentwicklungen bieten hohe Renditechancen. Hierbei können Trader zwei verschiedene Strategien anwenden:

Diese Optionen verfügen über äußerst kurze Laufzeiten, die zwischen 1 und 5 Minuten liegen. So können Trader kleinere Trends oder Entwicklungen in volatilen Phasen schnell in hohe Renditen umwandeln.

Sogenannte High-Yield-Optionen weisen äußerst hohe Renditen auf, die teilweise bis zu 500 Prozent betragen. Aber: Die Kursentwicklung muss dabei vergleichsweise hoch ausfallen, was nur in volatilen Marktphasen der Fall ist. Liegt die gewährte Rendite bei über 200 Prozent, schließen Trader sowohl ein Put- als auch eine Call-Option ab. Die Wahrscheinlichkeit ist anschließend hoch, dass eine der Positionen im Geld landet und für attraktive Renditen sorgt.

Jetzt zum exklusiven Demokonto von IQ Option

Hedging mit binären Optionen

Die dritte binäre Optionen Strategie zielt nicht direkt darauf ab, Rendite zu erwirtschaften. Vielmehr geht es beim sogenannten Hedging darum, bestehende Positionen abzusichern. Beispielsweise erwirbt ein Anleger Aktien eines Konzerns, ist sich aber über die kurzfristige Kursentwicklung im Unklaren. Damit möglichst keine Verluste entstehen, sichert der Trader die Aktien-Position mit einer entsprechenden Put-Option ab.

Sinkt der Kurs der Aktien jetzt, hält der Anleger den Verlust in Grenzen. Schließlich bekommt er die Rendite aus der binären Option. Sollte der Kurs steigen, erzielt der Anleger einen Gewinn. Zwar landet die binäre Option nicht im Geld, dafür steigt der Wert der Aktien.

Weitere Tipps für den Handel mit binären Optionen

    • Spezialisierung

Gerade Anfänger sollten zu Beginn der Handelstätigkeit nur mit einigen wenigen Basiswerten handeln. Dadurch entstehen Spezialisierungsvorteile, was die Renditechancen erhöht.

Sowohl positive als auch negative Emotionen sollten beim Handel abgeschaltet werden. Oft neigen Trader dazu, im Zuge von erfolgreichen Handelstagen, allzu risikoreiche Positionen einzugehen. Es gilt immer, Entscheidungen ausschließlich auf Basis rationaler Fakten zu agieren.

Während des Tradings sollten Smartphones, Fernseher und andere störende Elektronikgeräte abgeschaltet werden. Schließlich erfordert das Trading mit binären Optionen die volle Aufmerksamkeit des Anlegers.

Trader sollten binäre Optionen Demokonten nutzen, um Erfahrungen im Umgang mit dem Finanzprodukt zu sammeln. Hier können neue Strategien getestet werden, ohne dass ein Verlustrisiko entsteht. Auch neue Basiswerte sollten zunächst nur im Demokonto getradet werden.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • BINARIUM
    BINARIUM

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FINMAX
    FINMAX

    2. Platz! Toller Broker.

Binäre Optionen: Strategien, Roboter und Indikatoren
Schreibe einen Kommentar

;-) :| :x :twisted: :smile: :shock: :sad: :roll: :razz: :oops: :o :mrgreen: :lol: :idea: :grin: :evil: :cry: :cool: :arrow: :???: :?: :!: