60 Sekunden Binäre Optionen

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Contents

Binäre Optionen 60 Sekunden: Strategie & Tipps

60 Sekunden Strategie

Im Bereich der binären Optionen gibt es inzwischen verschiedene Handelsarten. Dabei lassen sich manche Handelsarten auch danach voneinander unterscheiden, welche Laufzeit die jeweilige Option hat. Eine nach dieser Einteilung sehr häufig genutzte Handelsart ist der sogenannte Binäre Optionen 60 Sekunden Handel. Charakteristisch ist hier, dass die Laufzeit der Option lediglich 60 Sekunden, also eine Minute, beträgt.

Da manche Trader nahezu ausschließlich und mit einem ganz bestimmten Hintergrund nur solche binären Optionen handeln, die eine Laufzeit von 60 Sekunden haben, wird immer häufiger auch von einer Binäre Optionen 60 Sekunden Strategie gesprochen. Und tatsächlich ergeben sich durchaus Vorteile, wenn sich Trader für den Binäre Optionen 60 Sekunden Handel entscheiden. Gerade Anfängern wird diese Variante sogar häufig empfohlen.

Tipp: Laut unserer Erfahrung eignet sich Banc de Swiss am besten für den 60 Sekunden Handel. Bereits ab 5 Euro können hier 16 Assets und Pairs gehandelt werden. Auch das Portal www.60sekunden.com kürt Banc de Swiss zum Testsieger.

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Welche Vor- und Nachteile hat der „Minutenhandel“ mit binären Optionen?

Diese Spannung und Aufregung wird von den meisten Tradern, die bereits Binäre Optionen 60 Sekunden Erfahrungen gemacht haben, als wesentlicher Vorteil beschrieben. Der größte Nachteil dieser Handelsart ist sicherlich, dass die Chance eher gering ist, dass sich ein in die „falsche“ Richtung entwickelnder Kurs/Preis innerhalb von maximal 60 Sekunden noch in die gewünschte Richtung ändern wird.

Wie funktioniert die Binäre Optionen 60 Sekunden Strategie?

Immer mehr Trader machen aus dem 60-Sekunden-Handel eine Strategie. Diese basiert meistens auf Trendlinien. Häufig wird zum Beispiel das „Bollinger-Band“ genutzt, welches im Zuge der Chartanalyse ein sehr bekanntes „Instrument“ ist. Vereinfacht gesagt funktioniert die Strategie so, dass ein bestimmter Kurs beobachtet wird, der sich in einem Trendkanal – zwischen zwei Trendlinien – bewegt.

Ist ein bestimmter Trend vorhanden, kauft oder verkauft der Trader dann eine Option mit einer Laufzeit von 60 Sekunden. Häufig hält der bereits vorhandene Trend dann noch mindestens eine Minute an, sodass Trader einen Gewinn erzielen können. Aber natürlich besteht bei dieser 60-Sekunden-Strategie wie bei allen Trading-Aktivitäten generell die Gefahr, dass der Trend genau in der Zeitspanne von 60 Sekunden „bricht“, sodass der Trader Verluste erleidet. Das Timing ist also für eine erfolgreiche Binäre Optionen 60 Sekunden Strategie entscheidend.

Wichtig: Strategie testen

Ob eine Strategie langfristig erfolgreich sein kann, kann erst beantwortet werden, nachdem mit der binäre Optionen 60 Sekunden Strategie Erfahrungen gesammelt wurden. Dies geschieht am besten möglichst risikofrei. Dann ist es nämlich wesentlich leichter, genügend Geduld aufzubringen, die es ermöglicht, der Strategie eine faire Chance zu geben und möglicherweise etwas nach zu justieren.

Allerdings bieten es nur wenige binäre Optionen Broker an, ein Demokonto ausreichend lange zu nutzen, um die Strategie ausführlich zu testen. Vereinzelt ist dies allerdings auch ein Angebot, das parallel genutzt werden kann, wenn Kunden den Support darauf ansprechen. Die Erfolgschancen, ein unbegrenztes Demokonto bei einem binären Broker zu erhalten, steigen allerdings deutlich an, wenn der Trader bereits seit Längerem Kunde dort ist und regelmäßig handelt.

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Eine Strategie muss immer auf die maximal mögliche Rendite abgestimmt sein

Eine weitere Möglichkeit ist es, verschiedene binäre Broker mit Demokonto nacheinander zu testen. Auf diese Weise wird nur die Auswertung etwas komplizierter.

Grundsätzlich sollte der Test vor allem zwei Kriterien erfüllen: Er muss genügend Trades beinhalten, um eine Aussage zu ermöglichen und er sollte innerhalb von verschiedenen Marktbedingungen durchgeführt werden – es sei denn natürlich, es handelt sich speziell um eine Strategie, die nur innerhalb bestimmter enger Kriterien funktionieren soll und muss.

Fazit: Eine Strategie sollte vor der Anwendung immer risikofrei getestet werden.

Sind komplexe Strategien immer die bessere Wahl?

Die Strategien für binäre Optionen teilen sich in der Regel in zwei Kategorien auf: Zum einen gibt es Strategien, die sehr einfach gehalten sind. Ein leicht zu verstehendes Signal reicht dann zur Eröffnung einer Position aus. Andere Strategien sind hingegen wesentlich komplizierter. Sie verwenden komplexere Handelssignale, lassen verschiedene Bedingungen einfließen oder analysieren andere Zeiträume. Teilweise werden die Signale zudem mit anderen Basiswerten abgeglichen.

Wer mit einer binäre Optionen 60 Sekunden Strategie Erfahrungen sammeln konnte, weiß jedoch, wie kurz die Zeiträume sind, in denen eine Entscheidung getroffen werden muss. Dies ist im Rahmen der kurzfristigen Optionen ohnehin eine der wichtigsten Fähigkeiten. Eine Strategie, die so komplex ist, dass sie eine minutenlange Analyse von unterschiedlichen Charts benötigt, wird deswegen zwangsweise scheitern. Eine komplexe Strategie ist im Rahmen des Handels mit Turbooptionen demzufolge sogar wesentlich häufiger die schlechtere Wahl.

Was beinhaltet eine gute Strategie?

Eine gute Strategie für den Handel mit Turbooptionen legt aufs Genaueste fest, wann eine Position eröffnet wird. Wichtigster Faktor sind deswegen die Handelssignale. Sie können durch Indikatoren und Oszillatoren ermittelt werden. Für den Handel mit sehr kurzfristigen Optionen sind in der Regel Daten aus der Fundamentalanalyse unbedeutend. Innerhalb des kurzen Zeitraumes fließen diese nicht ausreichend ein. Sie beeinflussen deutlich stärker, wie sich der Kurs innerhalb der nächsten fünf Monate entwickeln wird als innerhalb der nächsten fünf Minuten. Stattdessen müssen Daten erhoben werden, die für den kurzfristigen Verlauf relevant sind und dies wird nur durch die Chartanalyse möglich. Einzige Ausnahme sind Adhoc-Meldungen und andere wichtige Wirtschaftsnachrichten, deren Veröffentlichung so gut wie immer kurzfristige Trends auslöst. Gute Handelssignale würden hier jedoch ebenso einen Trendbeginn anzeigen. Es gibt jedoch auch Trader, die sich ausschließlich auf Ad hoc-Meldungen verlassen und damit erfolgreich sind.

Wer mit einer binäre Optionen 60 Sekunden Strategie Erfahrung sammeln konnte, wird bemerkt haben, dass diese innerhalb bestimmter Marktsituationen schlechter funktioniert als in anderen. Handelssignale sind in der Regel sehr zuverlässig. Je nach Basiswert, Bewegung des Marktes und Liquidität des Marktes kann es jedoch zu Schwankungen in der Zuverlässigkeit kommen. Die beste Strategie muss innerhalb ihrer Möglichkeiten die beste Rendite abwerfen und nicht zwangsläufig immer angewendet werden können. Deswegen weiß ein Trader im Optimalfall, wann seine Strategie gewinnbringend genutzt werden kann und wann eine Alternative oder eine Pause notwendig ist. Auch dies gehört zur Strategie.

Strategien und Handelssysteme werden in der Tradingschule des Brokers erläutert

Eine gute Strategie geht zudem mit dem Moneymanagement Hand in Hand. Es kann beispielsweise sein, dass die Handelssignale im Rahmen der Strategie als ausreichend angesehen werden, um eine Position zu eröffnen, es jedoch nicht eindeutig empfehlenswert ist, dies tatsächlich zu tun. In diesen Fällen ist es sinnvoll, im Rahmen der Strategie festzulegen, wie der Trader hier vorgehen soll. So wäre es beispielsweise denkbar, dass er nur den Minimaleinsatz riskiert. Auf diese Weise muss er in den entsprechenden Situationen nicht mehr darüber nachdenken, ob er eine Position eröffnet und wie hoch er das Risiko durch seinen Einsatz wählt. Er hat hingegen im Vorfeld festgelegt, dass sich eine Gelegenheit ergeben hat, den Minimaleinsatz zu riskieren. Bei eindeutigeren Handelssignalen legt die Strategie hingegen fest, das Risiko durch einen höheren Einsatz ebenfalls zu erhöhen.

Fazit: Eine gute Strategie beinhaltet also alle Faktoren, die beim Eröffnen einer Position wesentlich sind. Der Trader muss dann während des Handels nicht mehr nachdenken, sondern lediglich der Strategie folgen. Nur dann erfüllt die Strategie ihren Zweck.

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Warum ist eine Handelsstrategie so wichtig?

Eine Strategie ist gerade im Handel mit 60-Sekunden-Optionen deswegen wichtig, weil die Chance für Fehlentscheidungen aufgrund der Kurzfristigkeit des Zeitraumes und der psychologischen Wirkung des Tradens noch wahrscheinlicher werden.

Der zweite wichtige Faktor ist die Überprüfbarkeit einer Handelsstrategie. Ein Händler, der keinen klaren Vorgaben folgt, kann nicht wissen, warum er erfolgreich oder erfolglos handelt. Hat er mit diesem Vorgehen über einen längeren Zeitraum Erfolg, handelt es sich in der Regel um Glück. Hier gilt allerdings, dass sich das Blatt schnell wenden kann. In der Regel geht dies den meisten Anfängern so. Häufig hören sie dann frustriert mit dem Handel von binären Optionen auf.

Wer eine Strategie nutzt, kann hingegen leicht feststellen, ob diese erfolgreich ist oder nicht. Er nimmt dadurch sich selbst als Entscheidungsträger raus. Die Bewertung von mehreren Trades betrifft deswegen immer nur die gewählte Strategie unter den entsprechenden Marktbedingungen. Ist die Strategie nicht zuverlässig genug oder die Performance zu schlecht, hat er die Möglichkeit, die bislang genutzte Strategie zu verbessern oder auf eine andere auszuweichen.

Dies ist der dritte Vorteil einer Handelsstrategie: Sie kann verbessert werden. Allerdings muss der Händler sich dafür die Mühe machen, die binäre Optionen 60 Sekunden Strategie Erfahrungen festzuhalten und später zu analysieren.

Fazit: Eine Handelsstrategie gibt dem Handel mit binären Optionen Struktur und kann so zur Verbesserung der Erfolgsquote genutzt werden.

Strategien finden und entwickeln

Wer auf der Suche nach einer Strategie ist, mit dem er 60 Sekunden Optionen erfolgreich handeln kann, sollte deswegen so einfach wie möglich beginnen. Er sollte sich vor allem damit auseinandersetzen, welche Handelssignale einen Trend anzeigen und in welchem Zeitraum diese überhaupt nutzbar sind. Eine langfristige Trendumkehr ist für den Handel mit 60 Sekunden Optionen vollkommen irrelevant und kann deswegen vernachlässigt werden.

Grundsätzlich empfiehlt sich bei der Chartanalsyse das folgende Vorgehen: Die Chartanalyse wird mit mindestens drei Indikatoren gestützt, die möglichst unterschiedlich funktionieren. So sollten Indikatoren und Oszillatoren kombiniert werden. Auf diese Weise ist es möglich zu erkennen, ob ein Indikator einen Trend fälschlicherweise ankündigt oder dieser gestützt wird. Erst wenn das Handelssignal bei mehr als einem Indikator erkennbar ist, sollte eine Position eröffnet werden. Nun ist bei extrem kurzfristigen Optionen das Problem, dass dies in kurzer Zeit zu viel verlang ist. In der Regel funktionieren Indikatoren, die durch Analyse-Tools in den Graphen eingefügt werden, nicht immer tadellos und müssen häufig manuell bestätigt werden. Dies mit drei Indikatoren durchzuführen, die zudem nicht immer im gleichen Graphen dargestellt werden können, kann zu viel Zeit kosten.

Es ist deswegen sinnvoll, in Tests klein zu beginnen und die Komplexität nur bei Bedarf zu steigern. Es kann beispielsweise ausreichend sein, auf adhoc-Meldungen schnell zu reagieren und nur einen Indikator zu nutzen, der bestätigt, dass sich ein Trend in eine bestimmte Richtung entwickelt. Hier muss natürlich geprüft werden, ob sich auf diese Weise Erfolge erzielen lassen, die zufriedenstellend sind. Ist dies nicht der Fall, müssen die Schwächen analysiert werden. Vielleicht ist der Indikator nicht geeignet, muss mit einem zweiten kombiniert werden oder die Marktbedingungen passen nicht.

Deswegen empfehlen sich folgende Schritte bei der Entwicklung einer binäre Optionen 60 Sekunden Strategie:

  • So einfach wie möglich beginnen.
  • Strategie testen.
  • Misserfolge genauer analysieren. Reichen die Handelssignale aus? Sind sie ungeeignet für die Marktbedingungen?
  • Handelssignale oder Marktsituationen finden, die mehr Erfolg versprechen.

Dieser Ablauf muss in der Regel mehrfach wiederholt werden. Der Trader wird jedoch im Gegenzug damit belohnt, dass er immer mehr Wissen aneignet und die Chart-Analyse und den Handel mit binären Optionen immer besser versteht und beherrscht.

Eine Strategie zu entwickeln, die in mehreren Marktsituationen zuverlässig funktioniert, ist sehr schwer und langwierig. Mit einer selbst entwickelten Strategie lässt sich die Erfolgsquote jedoch häufig steigern.

Fazit: Eine eigene Strategie zu entwickeln erfordert viele Schritte, ist aber dennoch auch für Anfänger empfehlenswert. Das Verständnis für den Handel steigt und häufig lassen sich durch eigene Strategien bessere Erfolge erzielen.

Warum sollten Händler ein Trading-Tagebuch führen und welche Informationen sind wichtig?

Ein Trading-Tagebuch ist für die Weiterentwicklung und für das Kennenlernen einer Handelsstrategie unabdingbar. Nur wer all seine binäre Optionen 60 Sekunden Strategie Erfahrungen festhält, kann diese auswerten.

Hier treffen gerade Einsteiger jedoch auf das Problem, dass sie nicht einschätzen können, welche Informationen für die Auswertung tatsächlich wichtig sind. Das bedeutet, dass sie entweder zahlreiche Fakten festhalten, die nicht relevant sind, oder aber wichtige Informationen übersehen. Unglücklicherweise können auch wir nicht eindeutig festlegen, welches die richtigen Informationen sind. Dies hängt nämlich ebenfalls von der verwendeten Strategie ab.

Wer beispielsweise ein sehr starres System nutzt, das ausschließlich Handelssignale zur Entscheidung nutzt, muss psychologische Fakten wie sein Stress-Level oder seine Stimmung nicht im Trading-Tagebuch festhalten. Wer sich hingegen vor der Veröffentlichung von Ad hoc-Meldungen mit Prognosen auseinandersetzt und direkt nach der Veröffentlichung auf die Informationen reagiert, muss dies hingegen auf jeden Fall tun. Unsere eigene Stimmung beeinflusst nämlich, wie positiv wir eine Entwicklung einschätzen.

Bei Fragen aller Art steht dem Trader der Support zur Seite

Es ist deswegen wichtig, für jede Strategie herauszufinden, welches die entscheidenden Merkmale sind. Für Anfänger empfiehlt es sich allerdings schon, so viele Faktoren wie möglich im Trading-Tagebuch festzuhalten. Dies ist deswegen der Fall, weil sie auf diese Weise mehr lernen können. Sie sollten sich allerdings darüber bewusst sein, dass sie bei der Bewertung der Handelsstrategie in Gefahr laufen, falsche Daten als wichtig anzusehen. Gerade im Rahmen des Testens der Strategie bietet dies jedoch häufig einen sehr großen Lerneffekt.

Genauso ist es jedoch auch möglich, den umgekehrten Weg zu gehen und die Informationen so knapp wie möglich zu halten. Der Nachteil ist hierbei allerdings, dass die binäre Optionen 60 Sekunden Strategie Erfahrungen unter Umständen noch mal gemacht werden müssen, wenn sich herausstellt, dass die Informationen nicht ausreichend waren, um die Schwachpunkte zu lokalisieren.
Fazit: Ein Handelstagebuch ermöglicht es, den Erfolg der Strategie zu ermitteln und die Schwachpunkte zu finden. Die benötigten Informationen sind dabei auch von der Strategie abhängig.

60 Sekunden Trades: Strategie zu Binäre Optionen

Die Binäre Optionen 60 Sekunden Trades haben eine noch relativ junge Geschichte, werden aber aufgrund der großen Nachfrage von vielen Brokern angeboten. Die Attraktivität für sehr kurzfristig orientierte Binäre Optionen Trader liegt ganz klar in der Chance, innerhalb von nur einer Minute 60% bis 80% Rendite zu erzielen. Lesen Sie unsere Erfahrungen mit 60 Sekunden Trades und sehen Sie, welche Strategien man anwenden kann, um seine Chancen im Kurzfristhandel zu erhöhen.

Diese Inhalte werden im Folgenden näher betrachtet:

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Was ist der 60 Sekunden Handel mit binären Optionen?

Die 60 Sekunden Trades sind fast immer der klassische Call/Put-Handel mit binären Optionen, bei dem der Trader einfach festlegt, ob die Kurse während der Laufzeit der binären Option steigen (Call) oder fallen (Put) werden. Bei 60 Sekunden Trades ist die Laufzeit genau auf eine Minute begrenzt, sodass Freunde von ultra-kurzfristigen Spekulationen mit hohen Renditechancen voll auf Ihre Kosten kommen.

Auf der Handelsplattform des vor allem im deutschsprachigen Raum sehr bekannten Brokers IQ Option können mit 60 Sekunden Trades hohe Rendite erzielt werden. Rendite kommt bekanntlich nicht ohne Risiko, deshalb sollte man die Einstiegspunkte sehr gewissenhaft wählen. Liegt man nämlich falsch, so geht der vorab frei gewählte Einsatz verloren. Bei IQ Option kann bereits ab 1 Euro bzw. Dollar im Binäre Optionen 60 Sekunden Modus gehandelt werden, sodass man sich auch mit geringen Einsätzen an den Kurzfristhandel herantasten kann.

Fazit: 60 Sekunden Optionen werden meistens im klassischen Call/Put-Handel angeboten.

60 Sekunden Handel Strategien

Der Handel mit derartig kurzlaufenden Optionen ist sehr speziell und hochspekulativ, dementsprechend sollte man dabei folgende Punkte beachten. Zunächst ist es unbedingt erforderlich, dass Bewegung im Markt ist, da sich der Kurs innerhalb von nur 60 Sekunden in die prognostizierte Richtung bewegen muss.

Momentum-Ausbrüche aus Seitwärtsphasen

Darüber hinaus muss man das Momentum auf seiner Seite haben. Sehr gut eignen sich daher Ausbrüche als Strategie für 60 Sekunden Trader, egal ob der Markt nach oben oder unten tendiert – mit Call- bzw. Put-Optionen können schließlich beide Marktrichtungen gehandelt werden. Im folgenden Chart ist ein Ausbruch aus einer Seitwärtsphase im Währungspaar AUD/USD dargestellt. Hier kann man mit einer Put-Option auf fallende Kurse setzen und hat dabei die Wahrscheinlichkeit auf seiner Seite, allerdings muss das Timing perfekt sein. Wichtig ist auch die Schnelligkeit bei der Ausführung des Trades. Gerade Ausbrüche vollziehen sich oft explosionsartig und sind nicht einfach zu handeln. Dafür winken im Erfolgsfall aber auch extrem hohe Renditen. Im Gegensatz zu langfristigen Trades mit einer Binäre Optionen Strategie geht es hier um Geschwindigkeit.

Trendfortsetzungsmuster

Ein fast noch besserer Tipp für 60 Sekunden Trades sind klassische Trendfortsetzungmuster wie im Chart hier unten dargestellt. Ein Aufwärtstrend in Gold wird nach einer kurzen Seitwärtsphase fortgesetzt. Die Wahrscheinlichkeit für weiter steigende Kurse ist hierbei relativ hoch und kann mit einer Call-Option genutzt werden.

Der Trade verläuft in diesem Fall erfolgreich (der Trend setzt sich wie erwartet fort) und es werden 70% Rendite innerhalb von 60 Sekunden erzielt.Profi-Trader nutzen derartige Muster durch die Ladder-Strategie noch besser aus. Hier werden mehrere Positionen in Reihe geschaltet und lösen sich gegenseitig aus. Erst wenn eine Option nicht mehr im Geld endet, werden keine neuen Positionen mehr eröffnet. Dieses Vorgehen ist so beliebt, dass es von vielen Brokern inzwischen sogar schon als Ladder-Option angeboten wird, die das automatische Eröffnen von mehreren Optionen hintereinander ermöglicht.

Auf jeden Fall muss man sich im 60 Sekunden Handel immer bewusst sein, dass Chart-Formation im derartig kurzfristigen Zeitrahmen nicht ähnlich verlässlich funktionieren wie bei langfristigen Engagements. Mit folgenden Binäre Optionen 60 Sekunden Tipps kann man allerdings seine Chancen erhöhen:

  • nur dann handeln, wenn ausreichend Bewegung im Markt ist
  • volatile Basiswerte wie Gold oder Öl sind beispielsweise interessant für den 60 Sekunden Handel
  • der Handel in orientierungslosen Märkten sollte vermieden werden, dagegen sind Trendfortsetzungmuster und Ausbrüche sehr erfolgsversprechend.

Wer sich über das Risiko im Klaren ist, kann mit dem Binäre Optionen 60 Sekunden Handel innerhalb von nur einer Minute extrem hohe Renditen erzielen – Nervenkitzel garantiert!

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Binäre Optionen 60 Sekunden Tipps

  • Moneymanagement als Schlüssel zum Erfolg:

Der wohl größte Fehler, den Einsteiger in den Handel mit binären Optionen machen, ist, das Binäre Optionen Risikomanagement zu vernachlässigen. Gerade beim Handel mit den kurzfristigen Optionen kann dies jedoch ein kurzes Vergnügen sein. Wer seinen Einsatz hier nicht kontrolliert, hat möglicherweise innerhalb kürzester Zeit sein gesamtes Kapital verloren.

Deswegen sollten Trader immer die wichtigsten Grundregeln beherzigen:

  • Lange Verlustserien müssen einkalkuliert werden, ohne dass die Liquidität zu sehr verloren geht.
  • Der Verlust des je Trade eingesetzten Kapitals sollte niemals schmerzen.

Daraus folgt, dass in der Regel niemals mehr als 10 Prozent des Gesamtkapitals in einem Trade eingesetzt werden sollten. Als noch besser gelten 5 Prozent.

Turbooptionen sind selbst für erfahrene Trader auch psychologisch durchaus herausfordernd. Die menschliche Psyche hat immer das Bedürfnis, Verluste auszugleichen und geht dafür mehr Risiko ein. Wer diesen Fallstrick nicht kennt und sich strikt an sein Moneymanagement hält, wird mit großer Wahrscheinlichkeit schlechte Entscheidungen treffen, die Frustration und den Gesamtverlust zur Folge haben können.

  • Binäre Optionen-Strategie nutzen

Nicht nur das Moneymanagement sollte beim binäre Optionen 60 Sekunden Handel einen geeigneten Rahmen geben. Ebenso wichtig ist es, die einzelnen Einsätze zu standardisieren. Das Moneymanagement sollte festlegen, wie hoch ein Einsatz ist und wie viele Positionen maximal eröffnet werden, die Strategie bestimmt hingegen, wann ein Trader eine Position eröffnet. Es legt also die Bedingungen dafür fest und orientiert sich dabei in der Regel vor allem an Handelssignalen.

Wer einer Strategie im Handel mit binären Optionen folgt, hat den großen Vorteil, dass er auf diese Weise ebenfalls seine eigene Psyche austricksen kann und den menschlichen Fehler fast völlig ausschließt. Dokumentiert er dann noch seine Erfolge und Misserfolge in einem Trading-Tagebuch, kann er seine Strategie auf dieser Grundlage bewerten und verbessern. Wer einfach loshandelt, hat dazu überhaupt keine Möglichkeit. Wer nicht nach bestimmten Vorgaben handelt, kann auch nicht entscheiden, welche Faktoren zum Erfolg führen und welche nicht. Deswegen ist es so wichtig, eine Strategie zu nutzen. Die Dokumentation erfordert zwar auch mehr Aufwand, allerdings ist dies die einzige Möglichkeit, die Erfolgsquote bei kurzfristigen Optionen zu erhöhen.

Bei kurzfristigen binären Optionen ist das Wissen über den Basiswert eher von untergeordneter Struktur. Wichtiger ist es, die Chartanalyse zu beherrschen. Die meisten Trader versteigen sich allerdings auf ein oder zwei Märkte. Dies ist auch durchaus sinnvoll bei mittel- bis langfristigen Anlagehorizonten. Laufen die binäre Optionen 60 Sekunden lang, ist Marktkenntnis jedoch nicht entscheidend. Trader müssen hierbei nur den Wirtschaftskalender im Auge behalten, damit sie keine wichtigen Termine verpassen und ihre Trades nach bedeutenden Nachrichten ausrichten können. Unabhängig davon ist es jedoch sinnvoll, nicht die Basiswerte zu handeln, die am bekanntesten sind.

Auf dem IQ Option Demokonto 60 Sekunden Trades testen.

Stattdessen sollten die Marktbedingungen möglichst gut zur gehandelten kurzfrist Strategie passen. Es lohnt sich also auch, außerhalb der üblichen Basiswerte nach interessanten Chancen Ausschau zu halten. Übertreiben sollten Trader dies jedoch auch nicht. Sonst besteht die Gefahr, dass sie überhaupt keine Chancen mehr wahrnehmen, weil sie sich nicht richtig festlegen können, oder diese auf der Suche nach anderen Assets verpassen.

Der Handel mit binären Optionen gilt ohnehin als hochspekulativ. Das Risiko wird durch die extrem kurzfristige Laufzeit von Turbooptionen noch weiter gesteigert. Deswegen ist es wichtig, sind langsam an das Thema und diese Art von Finanzprodukt heranzutasten. Die optimale Vorgehensweise wäre:

  1. Einlesen: Lernen Sie zu erst alles Wissenswerte, machen Sie sich über verschiedene Strategien und Broker schlau. Lernen Sie zumindest die Grundzüge der Chartanalyse und informieren Sie sich über das Verhalten von Märkten. Auch die psychologischen Grundlagen des Tradings sind wichtig.
  2. Demokonto: Nun erfolgt das erste Anwenden des Wissens im Rahmen eines kostenfreien Demokontos. Ein solches wird von vielen binären Brokern angeboten. Bedauerlich ist allerdings, dass diese in der Regel zeitlich oder hinsichtlich des Spielguthabens begrenzt sind. Es ist also häufig notwendig, mehrere Demokonten bei unterschiedlichen Anbietern zu eröffnen. Der Vorteil: Auf diese Weise lernen Sie verschiedene Options Broker und Handelsplattformen kennen und finden so den besten Broker für Sie.
  3. Einstieg in den Handel: Da 60 Sekunden Optionen noch etwas schwerer zu handeln sind, empfiehlt es sich, den Handel zuerst mit längerfristigen binären Optionen zu Beginnen. Der richtige Zeitpunkt hierfür ist gekommen, wenn Sie es schaffen, im Demokonto mehrere Trades lang in der Gewinnzone zu bleiben und auch wissen warum. Wer im Demokonto nicht ein paar wichtige Fehl-Trades zu verzeichnen hatte, muss mit großer Wahrscheinlichkeit noch mehr über den Handel mit binären Optionen lernen, bevor er Echtgeld investieren sollte.

Dieser Schritt ist allerdings nicht obligatorisch. Wer sich von Anfang auf Turbooptionen konzentrieren möchte und dies im Vorfeld weiß, muss nicht zwangsläufig den Handel mit längeren Zeiträumen ausprobieren. Er reagiert zudem häufig anders. Es lohnt sich allerdings alleine schon deswegen mit längerfristigen Optionen zu beginnen, weil Einsteiger hier mehr Zeit für Entscheidungen haben und so ihre Entschlussfähigkeit verbessern können.

  1. Binäre Optionen 60 Sekunden: Wer auch mit langfristigeren Optionen keine Probleme hat, kann mit dem Handel von 60 Sekunden Optionen beginnen. Auch wenn 60 Sekunden der bekannteste Zeitrahmen von binären Optionen ist, bedeutet dies nicht, dass Trader sich darauf versteifen müssen. Laufzeiten von zwei oder fünf Minuten können unter Umständen besser geeignet sein. Genauso ist es umgekehrt bei vielen binären Brokern möglich, 45 Sekunden, 30 Sekunden oder sogar 15 Sekunden-Optionen zu handeln.

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60 Sekunden-Optionen: Tricks

  1. Zeitfenster im Auge behalten

Das Zeitfenster ist beim Handel mit binären Optionen immer wichtig. Trader dürfen nicht vergessen, dass der 60 Sekunden-Handel extrem kurzfristig ist. Außerhalb von binären Optionen spielt dieser Zeitrahmen mit Ausnahme von Scalping-Strategien kaum eine Rolle. In jedem Fall tauchen in den Analysen und Prognosen von Wirtschaftsexperten immer nur Einschätzungen für den mittel- bis langfristigen Verlauf auf. Nur sehr selten bieten Analysen deswegen Informationen, die für den Handel mit Turbooptionen genutzt werden können.

Genauso wichtig ist es, bei der Chartanalyse einen sinnvollen Zeitrahmen zu wählen. Ein Kursverlauf der letzten drei Jahre wird möglicherweise die schönsten Bollinger-Bänder zeigen, die die Welt jemals gesehen hat – für den kurzfristigen Handel ist dies dennoch kein ausreichendes Kaufsignal. Hier sind wesentlich kürzere Zeiträume zu betrachten.

  1. Binäre Optionen Tools nutzen

Selbst die besten binären Broker haben in der Regel eine entscheidende Schwachstelle: Die Binäre Optionen Plattformen bieten nicht genügend Analysewerkzeuge und die Darstellungen sind in der Regel nicht all zu sehr auf die persönlichen Bedürfnisse einzurichten. Deswegen ist es unabdingbar, Tools zu nutzen, die eine umfangreichere Chartanalyse erlauben.

Im Internet gibt es vor allem im Rahmen des Forex-Handels viele Möglichkeiten, kostenlos bessere Analysewerkzeuge zu erhalten, die sich auch für den Handel mit binären Optionen eignen. Sie werden zum Beispiel im Rahmen von kostenlosen Demokonten bei FX-Brokern bereitgestellt. Auch der MetaTrader ist eine gute Alternative.

Allerdings müssen Trader hier darauf achten, dass die Kurse auch tatsächlich genutzt werden können. Hängen die Charts im Analyse-Tool beispielsweise hinterher oder nutzen eine andere Quelle als beim binären Broker, sind sie für den Handel bei diesem Broker nutzlos.

Vielen Einsteigern ist nicht klar, wie wichtig ein guter binärer Broker für den Erfolg beim Handel mit binären Optionen ist. Wenige Prozente Unterschied in der Rendite wirken sich mittel- bis langfristig deutlich aus. Die maximale Rendite ist hierbei nicht immer entscheidend. Wesentlich wichtiger ist es, dass die Rendite für die Basiswerte und Laufzeiten, die am häufigsten gehandelt werden, gut sind.

  1. Richtige Basiswerte wählen

In der Regel eignen sich volatile Werte für den kurzfristigen Handel am Besten. Bluechips, das Währungspaar US-Dollar/Euro oder andere Werte, die in den meisten Fällen eher stabil sind und sich nicht unbedingt durch starke Wertschwankungen auszeichnen, sind deswegen speziell für den Binäre Optionen 60 Sekunden Handel deutlich schlechter geeignet als volatile Rohstoffe und Währungen.

  1. Ad hoc Meldungen und Wirtschaftskalender

In der Regel haben wichtige Markt- oder Unternehmensnachrichten auf den Markt zumindest kurzfristig starke Auswirkungen. An der Börse gilt zwar der Grundsatz, dass Prognosen über bevorstehende Ereignisse bereits im Kurs enthalten sind, der Markt verhält sich allerdings im kurzfristigen Bereich fast immer anders und reagiert stärker auf Nachrichten. Natürlich kann es zusätzlich sein, dass die Nachrichten deutlicher ausfallen und vielleicht sogar überraschen. Derartige Informationen sind für den Handel mit 60 Sekunden Optionen hervorragend geeignet. Sie ermöglichen es wie kaum eine anderes Finanzprodukt, kurzfristige Trends gewinnbringend zu nutzen.

Allerdings ist Schnelligkeit hier der Schlüssel zum Erfolg. Wer zu spät auf Nachrichten reagiert, kann auch die Trends nicht mehr ausreichend nutzen.

In 5 Schritten zum ersten 60-Sekunden-Trade

Um Trends innerhalb kürzester Zeit gewinnbringend nutzen zu können, ist es unabdingbar, sich eingehend mit dem Handel von binären Optionen vertraut zu machen. Worauf es beim 60-Sekunden-Handel ankommt, haben wir im Vorfeld erläutert. Im Folgenden finden Sie noch einmal die wichtigsten Informationen zum Handel mit binären Optionen; anhand der Slideshow zeigen wir auf, welche fünf Schritte zum ersten Trade führen.

Fazit: Bauchentscheidungen sind hier Fehl am Platz

Der 60 Sekunden Handel bietet zwar Gewinne in sehr kurzer Zeit. Jedoch können auch in sehr kurzer Zeit hohe Verluste eintreten, wenn der Trader ins Overtrading gerät und auf Biegen und Brechen gewinnen möchte. Selbstreflexion und feste Handelssysteme oder Strategien helfen dabei, Bauchentscheidungen zu minimieren und nach starren Regeln zu handeln.

Auch wenn die Werbung suggeriert, das man sich lediglich zwischen steigenden oder fallenden Kursen entscheiden müsse, so geht im 60 Sekunden Handel Nichts ohne eine erfolgreiche Strategie.

Weitere Informationen zum Broker IQ Option:

60 Sekunden Optionen Strategie: 7 Lektionen

In 7 Lektionen lernen Sie in unserer Akademie eine Strategie für den Handel mit 60 Sekunden Optionen…

Eine 60 Sekunden Optionen Strategie macht den Unterschied zwischen Gewinnern und Verlierern aus. Hier erfährst Du alles, was Du für den Einstieg in den 60 Sekunden Handel mit Strategie wissen musst. Für eine Binäre Optionen 60 Sekunden Strategie reicht es nicht, einfach Binäre Optionen Tipps von Analysten zu befolgen: Die extrem kurze Laufzeit erfordert die gezielte und dennoch einfach durchführbare Suche nach möglichst hohen Erfolgswahrscheinlichkeiten.

Lektion 1: Lerne wie 60 Sekunden Optionen funktionieren und wie Du einfach und schnell in den Handel einsteigen kannst. Wie hoch sind die möglichen Renditen? Welche Risiken bestehen? Wie wird auf fallende Kurse gesetzt? Erfahre alles Wichtige zur Konstruktion der Optionen und verstehe den Unterschied zu einfachem Glücksspiel.

Lektion 2: Du musst keine Software herunterladen und keine komplizierten Formulare ausfüllen, sondern einfach nur loslegen! In dieser Lektion lernst Du Klick für Klick wie Du ein Konto bei einem Broker eröffnest, einen Markt aussuchst und Deinen ersten Trade platzierst.

Für den erfolgreichen Handel mit 60 Sekunden Optionen Strategien, sind einige wichtige Grundlagen zu verinnerlichen, denn mit diesen Instrumenten lassen sich bis zu 80% Renditen in wenigen Minuten erzielen. Dies klingt für Uninformierte angesichts von Tagesgeldern oder Sparkontoverzinsungen unterhalb der 1% Marke (Tendenz fallend) wie der blanke Hohn. Daher ist auch diese innovative Anlageform auch so attraktiv für viele Bundesbürger die eine Alternative für die mageren Renditen auf ihren Konten suchen. Denn nach Steuern und Inflation wird in Wirklichkeit mit den traditionellen Sparformen Kapital vernichtet, was natürlich solche Angebote noch interessanter erscheinen lässt. Auf den ersten Blick vertrauen viele Anleger aus Unwissenheit diesen Anlageinstrumenten zuerst einmal aber nicht. Nachdem sie aber die Grundlagen der 60 Sekunden Optionen kennengelernt und auch den perfekten Umgang damit verstanden haben, freunden sie sich mit dieser Investmentalternative an. Es darf aber beim Umgang mit ihr niemals vergessen werden, dass ein nicht durchdachter Trade mit mangelhaften Risikomanagement und dem Fehlen eines definierten Stopp-Losses, zu großen Verlusten führen kann. Wie Du aber diese Gefahren erfolgreich umschiffen und leicht Erträge wie die Profis erzielen kannst, liest Du hier.

Das Risikomanagement als Erfolgsfaktor

Selektion der korrekten Strategie

Zuerst muss einmal definiert werden, worum es beim 60 Sekunden Optionen-Trading genau geht. Die Basis für diesen Ultrakurzhandel ist der traditionelle Handel mit Call- und Put-Optionen. Der Trader entscheidet hierbei ob der den erworbenen Optionen zugrundeliegende Basiswert bis zur Fälligkeit zu- oder abnehmen wird. Das wichtigste Unterscheidungskriterium dabei ist die ultrakurze Restlaufzeit dieser Optionen. Da es sich um ein innovatives Investitionsprodukt handelt, wird es noch nicht von allen Brokern angeboten. Durch die kontinuierlich steigende Nachfrage von Seiten der Anleger, nimmt auch die Anzahl der Finanzinstitute welche diese Produkte offerieren zu. Das Gewinnpotential der 60 Sekunden Optionen gleicht grundsätzlich dem Ertragspotential der traditionellen Call- oder Put-Optionen. Aufgrund der extrem kurzen Fälligkeit der Optionen bekommen Trader auch unmittelbar Feedback ob ihre Anlageentscheidung korrekt war oder eben doch nicht. Dies ist bei anderen Investmentalternativen schlichtweg nie der Fall und daher auch mit, einer der besonderen Reize des Ultrakurzhandels. Obwohl es vielleicht simple klingt mit Optionen im ganz kurzfristigen Bereich Geld zu verdienen, empfehlen wir aber zuerst einige Tipps dazu zu verinnerlichen, sodass der Handel dann auch erfolgreich angegangen werden kann. Hier einige Empfehlungen wie Du die Erfolgsaussichten dramatisch steigern können:

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  1. Empfehlung: Suche ein Instrumente mit einer gewissen Basisvolatilität aus. Denn der kurzfristige Handel hängt in erster Linie von spontanen Kurssprüngen ab. Dazu ist die Auswahl der geeigneten Werte von größter Bedeutung. Schlecht geeignet für 60 Sekunden Optionen sind beispielsweise Zinsprodukte oder Dividendenaktionen, bei denen es in der Regel zu wenig Bewegung in den Basiswerten gibt. Verhältnismäßig hohe Volatilitäten weisen hingegen Rohstoffe, gewisse Währungen oder auch Wachstumsaktien auf.
  2. Empfehlung: Wähle Basiswerte, die nicht in einem Seitwärtskanal verharrt sind. Denn in so einer Situation ist es fast unmöglich Kurssprünge zu antizipieren. Viel höhere Erfolgsaussichten hast Du hingegen, wenn der Kurs an signifikanten Widerstands- oder Unterstützungslinien sitzt. Denn in solchen Fällen ist häufig von einem anstehenden Ausbruch auszugehen. Vergiss bitte niemals, dass beim Handel mit 60 Sekunden Optionen das Timing wichtiger ist, als die richtige Markt- oder Positionsmeinung zu haben.
  3. Empfehlung: Suche nach sich ankündigenden Ausbrüchen für das kurzfristige Trading. Gute Gelegenheiten bieten dabei adhoc Meldungen von Unternehmensseite oder volkswirtschaftliche Nachrichten. Beispielsweise kann die Bekanntgabe eines neuen Patents bei einer Pharmafirma zu einem aggressiven Preisausschlag nach oben führen, der ihre Option sofort ins Geld katapultiert. Wichtig ist hierbei aber die Nachrichtenlage genau zu verfolgen, wozu auch ihre Anwesenheit vor dem Bildschirm Voraussetzung ist.
  4. Empfehlung: „Ruhende“ Märkte meiden. Genau wie es immer wo überproportionale Bewegungen in gewissen Aktien oder Märkten gibt, befinden sich andere Märkte wiederum in einer ruhenden und stabilen Phase. Genau so wichtig aber wie die Selektion von sich stark bewegenden Instrumenten, ist die Vermeidung von seitwärts gerichteten Produkten. Denn obwohl der Anleger in solchen Märkten selten schwere Verluste erleiden wird, kann er aber nach und nach ausbluten in dem er wiederholt kleinere Verluste einfährt.
  5. Empfehlung: Es heißt an den Märkten nicht umsonst „The trend ist your friend“. In einem Trend ist es wesentlich leichter die kurzfristige Tendenz des Instruments zu antizipieren als in einem seitwärts gerichteten Markt, wo es mit gleicher Wahrscheinlichkeit nach oben wie nach unten gehen kann.

60 Sekunden Option vor dem Handelsabschluss

Dies sind nur einige der wichtigsten Tipps, welche Einsteiger in das Trading mit 60 Sekunden Optionen verinnerlichen sollten. Eine gründliche Vorbereitung und die wiederholte Beobachtung der ausgewählten Instrumente sind aber genau so zu empfehlen. Beobachten Sie wie adhoc-Meldungen aus der Wirtschaft die einzelnen Wert beeinflussen und auch in welchem Ausmaß. Suchen Sie sich dazu große Unternehmen wie zum Beispiel Goldman Sachs, Apple oder Intel, da zu diesen Konzernen fast ständig berichtet wird. Das Trading mit den 60 Sekunden Optionen hat zwei wesentliche Vorteile: Einerseits die Chance kurzfristig enorme Gewinne zu erzielen und andererseits auch die Möglichkeit auf jede Menge Nervenkitzel. Vergleichbar ist der Ultrakurzhandel mit einer Auktion auf Ebay, wo in den letzten Minuten oftmals eine strategische Schlacht ausbricht. Auch beim Handel mit 60 Sekunden Optionen ist ein möglichst spätes Einsteigen zu empfehlen, da dies die Chance auf einen erfolgreichen Abschluss erhöht und das Kapitalrisiko drastisch reduziert. Ein weiterer Vorteil des späten Einstiegs, ist die Möglichkeit das Verhalten der anderen Interessenten (Trader) bis dahin zu beobachten und die richtigen Schlüsse aus gewissen sich wiederholenden Handelsmustern zu ziehen.

Lektion 3: Wo werden Devisen gehandelt? Und was genau ist eigentlich der DAX? Hier erfährst Du welche Märkte es gibt und welche Besonderheiten für Deine 60 Sekunden Optionen Strategie relevant sind. Je mehr Märkte Du kennst, desto mehr Trading-Chancen kannst Du wahrnehmen!

Viele Basiswerte ermöglichen günstige Trade Ratio

Wie bereits erwähnt ist beim Handel mit 60 Sekunden Optionen wichtig, dass auf Werte gesetzt wird, die über eine gewisse inhärente Volatilität verfügen. Denn ohne Kursschwankungen ist es auch schlichtweg unmöglich Geld zu verdienen. Dazu ist es für den Anleger von großer Bedeutung, dass der Broker auch einen breiten Katalog an handelbaren Produkten anbietet. Und zwar aus den verschiedenen Anlageklassen wie Indizes, Aktien, Währungen und Rohstoffe. Den je nach Marktphase und Nachrichtenlage kann sich die Volatilität jeweils in Richtung gewisser Märkte verschieben. Deshalb ist es auch so wichtig ist, dass der Trader auf diese jeweils schnell und einfach zugreifen kann.

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Ein Beispiel ist das Euro-Dollar Währungspaar. Zuerst ist der Kurs in wenigen Monaten bei extrem hoher Volatilität zunächst von 1.40 auf 1,10, also um rund 25% abgestürzt. Jetzt bewegt er sich nun schon seit Monaten in einem relativ engen Seitwärtskanal. Für den Händler mit 60 Sekunden Optionen ergaben sich daher in der Phase mit hoher Volatilität viele Handelsgelegenheiten, während diese in den letzten Monaten dafür umso rarer wurden. Der erfahrene Trader hätte daraufhin das Spielfeld gewechselt und wäre auf den Aktienhandel umgestiegen. Der Einbruch des Dax von etwas mehr als 12.000 Indexpunkten auf unterhalb der 10.000 Punkte Marke in weniger als fünf Monaten und die darauffolgende Korrektur, eröffnete auch eine Vielzahl an Handelsgelegenheiten für den aufmerksamen Options-Händler

Die technische Analyse

Auf Ebene der Einzelaktien haben der Skandal rund um die Manipulation der VW-Abgaswerte und der Einbruch der Volkswagen-Aktie auch großartige Handelssignale generiert, die für viele Trader zu spektakulären Gewinnen führten.

Dies sind nur einige Beispiele welche den Vorteil einer breiten Auswahl an handelbaren Werten für den Kunden unterstreichen sollen.

Die Auswahl der Produkte bezieht sich aber nicht ausschließlich auf die diversen Basiswerte sondern auch auf die verschiedenen Laufzeiten der Optionen. Hier sollten von ultrakurzen Instrumenten, wie die 60 Sekunden Optionen, bis zu langfristige Optionen je nach Situation alles gehandelt werden. Die richtige Auswahl ist von den jeweiligen Präferenzen und Trading-Methode abhängig.

Lektion 4: Lerne, woran aussichtsreiche Marktsituationen zu erkennen sind. Eine 60 Sekunden Strategie produziert konkrete Handelssignale mit signifikanter Trefferwahrscheinlichkeit. Die Strategie ist der Schlüssel zum Erfolg – und lässt sich mit Disziplin erlernen.

Am erfolgreichsten ist der Handel mit 60 Sekunden Optionen bei überdurchschnittlicher Volatilität des Basiswertes. Denn bei großen Schwankungen des gehandelten Produktes ergeben sich automatisch viele Handelsgelegenheiten, die der aufmerksame Händler nutzen kann um überproportionale Erträge zu erzielen. Such also Märkte bzw. Aktien die mit hoher Wahrscheinlichkeit eine größere Schwankungsbreite haben werden. Dies kann aufgrund der Eigenschaften des Instrumentes der Fall sein oder auch aufgrund der kurzfristigen Nachrichten- und Chartsituation der Fall sein. Kleine, zyklische oder stark wachsende Aktienunternehmen weisen in der Regel wesentlich höhere Volatilitäten auf als große, etablierte Aktiengesellschaften. Auch bei Rohstoffen und Währungen gibt es große Unterschiede in der Schwankungsanfälligkeit der Instrumente, weshalb die richtige Auswahl des geeigneten Handelswertes so entscheidend sein kann.

Lektion 5: Trendfolgestrategien sind einfach und wirksam, weil sie auf dem Grundmuster jedes Marktes basieren und konkrete Signale liefern. Erfahre das Wichtigste zur Trendfolgestrategie und lerne im Handumdrehen sie wirksam und gewinnbringend einzusetzen.

Werte die sich in einem Trend (Aufwärts oder Abwärts) befinden, weisen häufig bessere Charakteristika für den Handel mit 60 Sekunden Optionen auf, als seitwärts gerichtete Märkte ohne klare Tendenz. Denn die Wahrscheinlichkeit dass sich ein Trend fortsetzt ist deutlich höher als die eine Umkehr. Deshalb weisen Händler in diesen Phasen meistens höhere Erfolgsquoten auf. In einem seitwärts gerichteten Markt mit wenig Bewegung spielen Faktoren wie Zufall und Glück wesentlich wichtigere Rollen. Kein erfolgreicher Marktteilnehmer sollte aber längerfristig von diesen zwei Elementen abhängen.

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Lektion 6: Das Kursmomentum ist ein effektives und intuitiv verständliches Instrument zur kurzfristigen Kursprognose. In dieser Lektion erfährst Du, wann ein steigendes Momentum ein sinnvolles Handelssignal ist, wann Du mit ihm rechnen kannst und welche zusätzlichen Hinweise nützlich sein können.

Trend und Momentum gehen häufig während länger anhaltenden Marktbewegungen Hand in Hand. Für den kurzfristigen Handel ist es nicht nur wichtig, dass das gehandelte Instrument eine längere Tendenz aufweist, sondern auch genug Momentum aufweist, um die 60 Sekunden Option über die Gewinnschwelle zu hieven. Daher ist es auch für den Erfolg des Anlegers von höchster Bedeutung ein Auge auf Wertpapiere zu haben, die über genügend Momentum verfügen. Dieses kann einerseits von normalen Handelsflows (Kauf oder Verkauf) ausgelöst werden, andererseits aber ganz spezifische Ursachen haben. Derartige Ursachen können Unternehmensnachrichten wie Ergebnispräsentationen oder auch über gelagerte makroökonomische Publikationen sein. Um derartige Situationen zeitgerecht aufspüren zu können, muss der Trader auch in der Lage sein eine gewisse Anzahl an Stunden vor dem PC zu verbringen. Oftmals ist nämlich die Geschwindigkeit und Reaktionsfähigkeit in solchen Situationen entscheidend.

Lektion 7: In manchen Situationen zahlt sich Schwimmen gegen den Strom aus. Die Kontra-Trend-Strategie nutzt Trendwechsel und Kurskorrekturen. Erfahre, woran Du sinnvolle antizyklische Signale erkennst und wann Du sie handeln kannst. Eine Lektion für Fortgeschrittene und Profis.

Eine beliebte und erfolgreiche Strategie im Handel mit diesen Optionen ist die Suche nach Wertpapieren die nach einem längeren Trend an einer Unterstützung oder Widerstand sitzen und bei denen von einem baldigen Ausbruch auszugehen ist. Der geschickte Trader wartet in so einem Fall auf den tatsächlichen Ausbruch um schnell auf den Trend aufzuspringen und einen schönen Gewinn zu lukrieren. Der Handel mit Ausbrüchen ist eine von einer Vielzahl an Trendfolgestrategien, welche gut für den 60 Sekunden Optionen geeignet sind.

Zusammenfassung der Lektionen

Nicht nur klassische Trendfolgestrategien eignen sich für das Trading mit 60 Sekunden Optionen, sondern auch Kontra-Trend-Strategien sind oftmals ideal für diese Instrumente. Denn häufig ist der gesamte Markt nach einem längeren Trend sehr ähnlich in die Richtung des vorherrschenden Markttendenz positioniert und daher schlecht gerüstet für gegenläufige Meldungen. In so einer Situation kann der mitdenkende Händler die Lage schnell erfassen und von dieser Einseitigkeit im Markt profitieren. Ein Beispiel für so eine Situation wäre eine fundamental gut fundierte Aufwärtsbewegung in einem Einzelwert. Vor der Veröffentlichung der Quartalsergebnisse sitzt die Aktie an einer Widerstandslinie. Die Mehrheit der Marktteilnehmer geht also bei Veröffentlichung von einem Ausbruch nach oben aus. Die optimistischen Erwartungen werden aber bei Präsentation der Unternehmenszahlen enttäuscht und schnell bricht unter den Anlegern die Panik aus. Die smarte Antizipation dieser Situation kann dem Profi-Händler enorme Gewinne mit dem Einsatz einer simplen Kontra-Trend-Strategie basierend auf den übergekauften Markt bescheren.

60 Sekunden Trades: in 5 Schritten zum Erfolg

Mit 60 Sekunden Optionen können Trader binnen kürzester Zeit an der Börse Geld verdienen, auch wenn es beim Handel mit Optionen natürlich keine Garantie für Gewinne gibt und immer ein Risiko besteht. Um 60 Sekunden Optionen zu handeln, sind weder jahrelange Trading Erfahrungen noch tiefergehendes Fachwissen zwingend notwendig, auch wenn Trader sich im Vorfeld natürlich durchaus mit dem Handel vertraut machen sollten. Daneben sind jedoch auch ein wenig gesunder Menschenverstand, eine geeignete Strategie und etwas Glück erforderlich.

Die Dinge, die Sie wissen müssen, erklären wir Ihnen auf 60Sekunden.com .

In unserem Crashkurs erfahren Sie in wenigen Minuten, wie 60 Sekunden Trades funktionieren, wie Sie die Kursentwicklungen erkennen und richtig interpretieren, was einen guten Broker ausmacht, welche Strategie Sie verwenden sollten und wie Sie Ihre Chance erhöhen, langfristig mit 60 Sekunden Optionen Erfolg zu haben! Natürlich verschweigen wir auch Risiken nicht.

Binäre-Optionen-Handel ausgesetzt – Kurzfriststrategien beim CFD Handel umsetzen

Aufgrund einer ESMA-Regelung sind der Vertrieb, das Angebot und der Handel von binären Optionen bis auf Weiteres ausgesetzt. Dennoch können auch Trader, die kurzfristige Investments wie den 60-Sekunden-Handel bevorzugt haben, weiterhin Kurzfriststrategien beim Handel einsetzen und sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse spekulieren. Hierfür bieten sich Differenzkontrakte (Contracts for Difference, kurz CFD) an.

Ein großer Vorteil von CFDs: Auch mit verhältnismäßig geringem Kapitaleinsatz ist das Trading möglich, da Investoren den sogenannten Hebel (Leverage-Effekt) nutzen können. Um Differenzkontrakte zu kaufen, muss lediglich eine sogenannte Margin hinterlegt werden, sodass auch Kleinanleger von den Kursentwicklungen der Basiswerte im CFD-Handel profitieren können. Die Auswahl an handelbaren Basiswerten für den CFD-Handel ist groß. Von Rohstoffen über Aktien bis hin zu klassischen Optionen oder Kryptowährungen sind bei CFD-Brokern meist zahlreiche Assets mit vielfältigen Underlying Assets verfügbar. Trader haben die Möglichkeit, an sämtlichen Märkten weltweit zu agieren und sind durch den außerbörslichen Handel zudem nicht an die Börsenhandelszeiten gebunden. Orders können demnach rund um die Uhr platziert werden – noch dazu ist der Handel vergleichsweise günstig.

Wie bei jedem Finanzinstrument sollten Trader auch bei CFDs bedenken, dass der Handel immer auch mit einem Risiko einhergeht. Differenzkontrakte eignen sich im Gegensatz zu manch anderen Handelsprodukten jedoch durchaus für verschiedene Trader-Typen – sowohl für risikoaffine Investoren als auch für chancenorientierte Anleger. Für Trader, die nach einem Investment suchen, mit dem sie mittel- oder kurzfristige Strategien umsetzen können, dürfte sich ein Blick auf Differenzkontrakte und das Angebot der zahlreichen CFD-Broker lohnen.

BINÄRE OPTIONEN ANBIETER IM DIREKTVERGLEICH – TESTSIEGER 2020: IQ Option

Sie suchen den besten Anbieter für Binäre Optionen? Unser großer Anbietervergleich soll Ihnen dabei helfen, den besten und günstigsten Anbieter zu finden. Anhand von relevanten Kriterien haben wir die Angebote der Anbieter miteinander verglichen und stellen Ihnen nachfolgend unseren Testsieger 2020 – IQ Option – vor.

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60 Sekunden Trades: In 5 Schritten erfolgreich starten

Unser 5-Punkte-Programm haben wir speziell für Einsteiger entwickelt: Wenn Sie sich bislang noch nicht näher mit der Börse auseinandergesetzt oder schlicht noch keine Erfahrungen im Bereich der Binären Optionen haben, bereitet unser 5-Punkte-Plan Sie innerhalb weniger Minuten soweit vor, dass Sie schon bald die ersten Trades durchführen und den 60-Sekunden-Handel mit einem soliden Basiswissen starten können.

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Schritt 1: Das sind 60 Sekunden Trades

Die Kurse an der Börse können lediglich steigen oder fallen – eins davon tun sie immer. Mit einer 60 Sekunden Option setzen Sie darauf, in welche Richtung sich der Markt in der nächsten Minute bewegen wird. Wenn Sie glauben, dass der Markt steigen wird, klicken Sie auf „Kaufen“ bzw. „Call“; vermuten Sie hingegen, dass der Markt fällt, wählen Sie „Verkaufen“ bzw. „Put“. Um zu verkaufen, müssen Sie die Option vorher nicht gekauft haben. Der Vorteil dabei: Sie können an steigenden Kursen genauso Geld verdienen wie an fallenden Kursen.

85 Prozent Gewinn in 60 Sekunden

Die kurze Laufzeit macht 60 Sekunden Optionen besonders reizvoll. Bereits eine Minute, nachdem Sie Ihren Einsatz platziert haben, erfahren Sie, ob Sie gewonnen oder verloren haben. Wie viel Gewinn sich erzielen lässt, hängt von der Quote und dem Einsatz ab. Die meisten Broker zahlen rund 70 Prozent Gewinn, falls Trader richtig liegen. Ist die Option aus dem Geld, ist der Einsatz allerdings meist komplett verloren.

Damit unterscheiden sich 60 Sekunden Optionen nicht wesentlich von klassischen binären Optionen. Das Spezifische ist, dass sie eine Laufzeit von 60 Sekunden oder einer Minute haben. Doch genauso wie im klassischen Handel können Trader auch hier auf steigende und fallende Kurse setzen. Im Folgenden ein Beispiel zur Veranschaulichung:

Beispiel für eine 60 Sekunden Option

Gehen wir davon aus, dass Sie glauben, dass der Markt in der nächsten Minute steigen wird und darauf 100 EUR setzen, indem Sie eine Call-Option kaufen und den Einsatz festlegen. Sie liegen richtig: Der Markt klettert um mehrere Punkte und der Einsatz wird Ihnen nach 60 Sekunden mit 70 Prozent Rendite zurückbezahlt: Sie erhalten 170 EUR.

  • Der Markt kann nur steigen oder fallen
  • Die Gewinnchancen sind trotz der kurzen Laufzeit hoch – ein Tick Bewegung in die richtige Richtung reicht
  • 70 % Rendite in 60 Sekunden mit einer Wahrscheinlichkeit von 50%
  • Oft Totalverlust, wenn die Option aus dem Geld ist
  • Call=Kaufen und Put=Verkaufen

Schritt 2: Brokerwahl: Der richtige Broker ist die Basis für Erfolg

Mit Brokern ist es wie mit Restaurants: Manche verlangen für mäßiges Essen hohe Preise, andere bieten gute Leistungen für viel weniger Geld. Weil der Weg zum Gewinn auch über den Broker führt, sollten Trader bei der Brokerwahl einige Punkte beachten. Die Vergleichsarbeit haben wir bereits geleistet: In unserer Checkliste erfahren Sie kurz und bündig, was ein guter Broker bieten muss und welche Anbieter am Markt alle Anforderungen restlos erfüllen.

Checkliste zur Brokerwahl: Was ein guter Broker bieten muss

  • Deutschsprachige Kundenbetreuung: Ähnlich wie Poker oder Online-Gaming findet der Handel mit Binären Optionen global über das Internet statt. Einen guten Broker erkennen Trader daran, dass er den deutschen Markt ernst nimmt und seinen Internetauftritt ebenso auf Deutsch anbietet wie den Service der Kundenbetreuung. Im Idealfall gibt es sogar eine Niederlassung in Deutschland.
  • Viele Basiswerte: Bestimmte Situationen am Markt bieten besonders hohe Chancen. Je mehr Basiswerte ein Broker anbietet, desto häufiger findet sich eine dieser Chancen und desto mehr Gewinne können eingefahren werden. Idealerweise finden sich im Sortiment des Brokers Devisen, Indizes, Aktien und Rohstoffe/Edelmetalle. Manchmal ist der Handel mit binären Optionen auch für Zinsen, wie dem Bund-Future möglich.
  • Niedrige Mindesteinzahlung und Mindesteinsatz: Ein Broker sollte nicht mehr als 100 EUR Mindesteinzahlung verlangen und Einsätze möglichst schon ab 1 EUR ermöglichen. Dann sind auch bei kleinem Budget viele Trades möglich – und damit eine gute Verteilung der Chancen. Binäre Optionen ohne Einzahlung gibt es leider nicht oft.
  • Faire Auszahlungen und Restwerte: Das Preisniveau eines 60 Sekunden Brokers bestimmt sich durch die Rendite im Gewinnfall (hier reicht die Spanne von ca. 60-90 Prozent) und der Rückzahlungsquote bei verlorenen Optionen (0 bis 25 Prozent). Natürlich gilt meist: Je höher die Absicherung, desto niedriger der Gewinn. Bei einigen Brokern kann man die Absicherung auch selbst wählen, jeder Prozentpunkt mehr Absicherung senkt dann aber den Gewinn um ebenfalls einen Prozentpunkt.
  • Unternehmenssitz in der EU: Der Binäre Optionen Handel auf außerbörslichen Handelsplattformen ist noch ein relativ junges, aber dennoch professionelles Geschäft, bei dem die Vertrauenswürdigkeit des Brokers eine große Rolle spielt. Mittlerweile sind viele EU-Broker von der Finanzmarktaufsicht reguliert, was zusätzliche Sicherheit bietet. Ein Unternehmenssitz innerhalb der EU ist stets zu bevorzugen und verspricht Seriosität. Egal ob sie auf den für die Finanzmärkte „klassischen“ Inseln wie Zypern oder in Großbritannien beheimatet sind, EU-Broker müssen über Risiken aufklären und Kundengelder absichern.

Je höher der Gewinn, desto weniger erfolgreiche Trades sind nötig, um unterm Strich Gewinne zu machen. Bei einem Gewinn von 80 Prozent müssen 56 Prozent der Trades erfolgreich sein, damit man insgesamt Gewinne macht.

Unser Broker-Tipp lautet: IQ Option. Der Broker ist im EU-Mitgliedsstaat Zypern ansässig, von der Aufsichtsbehörde CySec offiziell reguliert und bietet einen deutschen Support. Die Mindesteinzahlung beträgt 10 EUR/USD/GBP und Einsätze sind ab 1 EUR/USD/GBP möglich. Der Broker bietet zahlreiche Basiswerte aus allen Anlageklassen an und gehört bei den Renditen (*Beträge, die einem Account im Zuge eines erfolgreichen Trades gutgeschrieben werden) zu den Besten am Markt. Auch Sonderaktionen wie das gebührenfreie IQ Option Demokonto gehören zum Repertoire des Brokers. IQ Option gehört auch mittlerweile zu den klassischen binäre Optionen Brokern, was auf jeden Fall für den Anbieter spricht. Weitere qualitativ hochwertige und kundenfreundliche Broker mit günstigen Konditionen sind Binary.com, BDSwiss und ETX Capital.

Schritt 3: Erfolgreiches Trading: Alles eine Frage der Strategie

60 Sekunden Optionen sind kein „Rot oder Schwarz“

60 Sekunden Optionen sind kein Glücksspiel wie Roulette, bei dem die Wahrscheinlichkeit für „Rot“ oder „Schwarz“ letztlich nur dem Zufall unterliegt. Die Kurse an der Börse werden von Menschen gemacht und folgen deshalb wiederkehrenden Gesetzmäßigkeiten. Die wichtigsten und zugleich für jedermann erkennbaren Gesetzmäßigkeiten an der Börse sind Trends. Eine Gewinngarantie mit binären Optionen gibt es natürlich mit keiner Strategie.

Die wichtigste Börsenregel lautet: „The trend is your friend“. Egal welches Buch, Seminar usw. zum Thema Kursanalyse Sie zur Hand nehmen: Diese Regel ist stets die eigentliche Quintessenz. Die wichtigste Erkenntnis zu Trends für den Handel mit 60 Sekunden Optionen lautet: Ein bestehender Trend setzt sich mit einer deutlich (!) größeren Wahrscheinlichkeit fort als dass er endet. Daher sollten Trader zu Beginn nicht mit binären Optionen gegen den Trend handeln!

Den größten Erfolg im Handel mit 60 Sekunden Optionen verspricht deshalb eine Strategie, die an genau diesem Punkt ansetzt: Die Trendfolgestrategie. Identifizieren Sie bestehende Trends im Markt und handeln Sie in ihre Richtung, steigen die Erfolgsaussichten. Wenn die Kurse steigen, sollten Sie auf Calls (Kaufoptionen) setzen, wenn sie fallen, auf Puts (Verkaufsoptionen). Die Strategie mit binären Optionen sollte also ganz klar mit dem Trend handeln. Dafür gibt es auch einen speziellen Begriff: Die Trendfolgestrategie.

Wie funktioniert die Trendfolgestrategie?

Um die Trendfolgestrategie zu verstehen, müssen Sie zunächst wissen, woran Sie einen Trend erkennen. Jeder Broker stellt seinen Kunden kostenfrei Charts zur Verfügung, aus denen sich Trends ablesen lassen. Ein Aufwärtstrend liegt vor, wenn in einem Markt sowohl die Hochs als auch die Tiefs ansteigen. Die „Zick-Zack-Kurve“ zeigt nach oben, so dass Sie eine Linie entlang der Tiefs zeichnen können: Die Trendlinie. Bei einem Abwärtstrend verhält es sich genau spiegelverkehrt. Mit den folgenden Schritten können Sie die Trendfolgestrategie in die Praxis umsetzen.

  • Suchen Sie nach einem Trend – Ob Aufwärts- oder Abwärtstrend ist egal. Je öfter der Markt in Trendrichtung von der Trendlinie abgeprallt ist (die Trendlinie also „getestet wurde“), desto aussagekräftiger ist der Trend.
  • Zeichnen Sie einen Trendkanal – Ein Trendkanal besteht aus der eigentlichen Trendlinie und einer weiteren, parallel zu dieser verlaufenden Linie. In einem stabilen Trend bewegen sich die Kurse innerhalb des Trendkanals. In einem Aufwärtstrend sind die Chancen auf steigende Kurse besonders hoch, wenn sich der Markt im unteren Bereich des Trendkanals befindet.
  • Handeln Sie mit binären Optionen nur in Trendrichtung – Natürlich kann der Kurs auch innerhalb eines Trendkanals mal nach unten gehen – aber insgesamt ist es erfolgsversprechender, mit dem Trend zu handeln.
  • Handeln Sie nur qualitativ hochwertige Situationen – Versuchen Sie nicht aus Langeweile, irgendeinen Trend zu finden. Bleiben Sie dabei: Suchen Sie nach einem Markt, der sich im unteren Bereich seines möglichst oft getesteten Aufwärtstrendkanals befindet, und eröffnen Sie eine Call-Option. (Für Abwärtstrendkanäle gilt umgekehrt dasselbe).
  • Handeln Sie möglichst viele Märkte – Je mehr Märkte Sie nach solchen Mustern durchsuchen, desto größer sind die Gewinnchancen. Deshalb ist ein Broker mit möglichst vielen Basiswerten so wichtig.

Zusammenfassung:

  • Trends setzen sich mit größerer Wahrscheinlichkeit fort als dass sie enden
  • Aufwärtstrends werden am besten im unteren Bereich des Trendkanals gehandelt
  • Abwärtstrend werden am besten im oberen Bereich des Trendkanals gehandelt
  • Je stabiler ein Trend bislang war, desto besser ist er

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Schritt 4: Den ersten richtigen Trade platzieren

Hier zeigen wir am Beispiel des Brokers BDSwiss auf, wie Trader ihren ersten Trade im Markt platzieren.

  1. Eröffnung eines Handelskontos. Dazu müssen Trader ihre Kontaktdaten inklusive Mail-Adresse angeben, die AGB des Brokers akzeptieren und die Angaben anschließend bestätigen.
  2. Geld auf das Handelskonto einzahlen. Bei BDSwiss sind Einzahlungen per Überweisung, EC- und Kreditkarte möglich. Daneben bietet der Broker noch einige in Deutschland eher wenig verbreitete Zahlungsdienste wie Ukash oder Postepay an. Hier sollten Trader auf Mindesteinzahlungen und Gebühren für bestimmte Einzahlungsarten achten. BDSwiss verlangt keine Kosten für Einzahlungen per Kreditkarte oder Sofortüberweisung.
  3. Die Handelsplattform und den gewünschten Basiswert aufrufen. Die Handelsplattform von BDSwiss ist vollständig webbasiert und kann über den Browser aufgerufen werden. Zunächst müssen sich Trader in ihr Konto einloggen. Anschließend können „60 Sekunden“ über den Reiter ausgewählt werden. Über das Auswahlmenü lässt sich auch bestimmten, welcher Basiswert (zum Beispiel EUR/USD) gehandelt werden soll.
  4. Handelsrichtung und Einsatz festlegen. Mit einem „Call“ setzen Trader auf steigende, mit einem Put auf fallende Kurse. Der Klick auf den entsprechenden Button bestimmt die Richtung, die der Händler vom Markt erwartet. Anschließend wird der gewünschte Einsatz über das Auswahlmenü festgelegt. Sofort nach der Auswahl wird angezeigt, wie hoch der Gewinn sein kann.
  5. Den Trade im Markt platzieren. Jetzt fehlt nur noch der Klick auf „Start“, und schon ist der Trade umgehend im Markt platziert.

Schritt 5: Money Management: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste

Neben einer starken Strategie und einem guten Broker ist für den Erfolg im 60 Sekunden Handel noch ein weiterer Aspekt wichtig: Das Money Management.

Beim Money Management geht es darum, das Risiko im Handel zu kontrollieren und zu begrenzen.

Eine Gewinngarantie gibt es nicht

Mit der Trendfolgestrategie liegt man zwar öfter richtig als falsch, aber keineswegs immer. Auch bei intakten Trends gibt es immer wieder Gegenbewegungen, das zeigt ein Blick auf die Charts. Das typische „Zick-Zack“ ergibt sich durch kleine Trendänderungen, beispielsweise weil gerade ein großer Verkaufsauftrag auf den Markt kam und damit einen intakten Aufwärtstrend kurz ausbremst.

Dieser Chart der Lanxess-Aktie zeigt zweierlei: Trends enden, der Abwärtstrend stoppte am 9. Juni. Und auch innerhalb eines intakten Trends gibt es Gegenbewegungen. Dabei werden in der Grafik die Kurse nur stundenweise angezeigt, bei minutengenauer Darstellung ist die Kurve noch stärker gezackt. Aktuell fehlt ein klarer Trend, die Aktie wäre kein brauchbarer Basiswert. Bild: Onvista.de

Die meisten dieser Gegenbewegungen sind nur kurz, oft dauern sie wenige Stunden oder lediglich Minuten. Doch das genügt bei einer 60-Sekunden-Option schon, sodass sie schnell aus dem Geld ist. Anleger sollten auch nicht vergessen, dass sie öfter richtig statt falsch liegen müssen. Oft liegt der mögliche Gewinn bei 70 Prozent, der Verlust aber bei 100 Prozent. Dann müssen rund 60 Prozent der Trades erfolgreich sein, damit der Trader im Plus ist.

Money Management im 60 Sekunden Handel

Auch im Money Management erweist sich die einfache Struktur von 60 Sekunden Optionen als Vorteil. Grundsätzlich müssen sich Trader lediglich eine wirklich wichtige Frage stellen: Wie viel Geld kann und möchte ich mit jedem einzelnen Trade riskieren? Das Risiko eines Trades besteht in dem Verlust, der anfällt, wenn die Option aus dem Geld ausläuft. Je nach Broker verlieren Trader in diesem Fall bis zu 100 Prozent der Investition.

Wichtige Regel: Nur mit Geld spekulieren, dessen Verlust man verkraften kann

Niemand verliert gerne Geld, aber mancher Verlust lässt sich einfacher verkraften als ein anderer. Geld, das für einen Hauskauf, das Studium oder gar die täglichen Ausgaben zurückgelegt wurde, sollte nicht investiert werden. Erst recht verbietet sich das Spekulieren auf Kredit. Auch wer ohnehin knapp bei Kasse ist, beispielsweise weil er gerade seinen Job verloren hat, sollte die Finger von Binären Optionen und ähnlich riskanten Geschäften lassen.

Faustregel: Investieren Sie maximal 5 Prozent Ihres Kontoguthabens in einen Trade

Wie viel Geld sollte man in einen Trade investieren? Grundsätzlich hängt die Antwort auf diese Frage davon ab, ab welchem Betrag Risiko für Sie rein subjektiv betrachtet unangenehm wird. Wenn Ihre Einsätze diese Schwelle überschreiten, wächst die Gefahr von Stress und Anspannung – beides ist einem „kühlen Kopf“ hinderlich. Interessanterweise liegt der „kritische Wert“ für die meisten Trader bei 5 Prozent ihres Kontovolumens. Viel wichtiger ist aber, dass man durch ein systematisches Money-Management auch eine längere Verlustserie verkraften kann, ohne sein Trading-Kapital komplett zu verlieren. Wenn Ihr Handelskonto ein Guthaben von 200 EUR aufweist, sollten Sie demnach pro Trade nicht mehr als 10 EUR einsetzen.

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Aktien, Binäre Optionen oder CFDs?

Aktien sind vor allem für langfristig orientierte Anleger die beste Wahl, denn mit ihnen erwirbt man einen Anteil an einem Unternehmen, dessen Gewinne sind die Gewinne der Aktionäre. Wer dagegen höhere Chancen sucht und für wen der Spaß am Traden im Vordergrund steht, für den sind chancenreichere Anlageformen wie CFDs und Binäre Optionen meist attraktiver, als der Handel mit klassischen Aktien. Beim Handel mit Aktien müssen Trader auch oft Dinge, wie Fundamentalanalyse, also betriebswirtschaftliche Dinge, im Blick behalten.

Binäre Optionen haben ihren Vorteil vor allem in der Einfachheit. Sie bieten sich für Anleger an, die nicht zu tief in die Materie einsteigen wollen. Außerdem kann der Anleger hier nie mehr als seinen Einsatz verlieren, anders als beim CFD- oder Forex-Handel. Dort kann es passieren, dass Anleger Geld nachschießen müssen, weil die Verluste den eingezahlten Betrag überschreiten.

Binäre Optionen lassen sich auf Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe handeln. Bei manchen Anbietern können Händler auch „Zinsen“ traden, wie den Bund-Future. Doch die meisten Trader konzentrieren sich auf den Handel mit Indizes und Währungen, gelegentlich auch Aktien.

Ein weiterer Vorteil Binärer Optionen: Sie laufen nach einer festgelegten Zeit aus. Wer beispielsweise zwischendurch am Morgen oder in der Mittagspause handeln will, der kann das einfacher tun als mit CFDs oder Forex, wo eine Position auch rechtzeitig aufgelöst werden muss, auch wenn Stop-Loss und Take-Profit-Kurse hier den Trader unterstützen und absichern. Sollte man sich gegen das Trading mit Binären Optionen entscheiden, hier eine Anleitung zum BDSwiss Konto kündigen.

Dafür sind Forex und CFDs die professionelleren Produkte, Händler haben mehr Möglichkeiten und werden meist auch vom Broker besser mit Informationen und Software unterstützt. Weil es bei den Gewinnen nicht nur zwei Möglichkeiten gibt, macht das Tradern mehr Spaß. Forex und CFDs werden oft vom gleichen Broker angeboten, Trader können also mit einem Konto sowohl Differenzkontrakte als auch Währungspaare handeln.

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Binäre Optionen: Strategien, Roboter und Indikatoren
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