24option stellt 2020 binäre Optionen ein 24option News

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • BINARIUM
    BINARIUM

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FINMAX
    FINMAX

    2. Platz! Toller Broker.

Contents

24option stellt binäre Optionen ein

Nun stellt auch der Anbieter 24option das operative Geschäft mit binären Optionen ein und wird in Zukunft nur noch Forex und CFDs anbieten. Bislang war der Anbieter vor allem für binäre Optionen bekannt. Die Vorgaben für den Handel mit binären Optionen haben in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen. Unter anderem verschärfte die zypriotische Finanzaufsicht CySec im März ihre Regelungen und verbot, Bonusaktionen anzubieten.

Jetzt direkt zu 24option und ein Handelskonto eröffnen

Verbot von Bonusaktionen

Der Schritt der CySec hatte sich schon Ende des vergangenen Jahres angedeutet. Die Finanzaufsicht beruft sich auf eine Direktive der ESMA, der Europäischen Finanzaufsichtsbehörde (European Securities and Markets Authority) aus dem Oktober 2020. Darin kritisiert die ESMA die Bedingungen des spekulativen Handels für Privatanleger mit CFDs, binären Optionen und Rolling Futures. In den vergangenen Monaten haben mehrere Finanzaufsichtsbehörden darauf reagiert. Auch das Verbot der Nachschusspflicht im CFD-Handel durch die BaFin erging auf dieser Grundlage.

Verschärfung der Regelungen

Im März 2020 verbot die CySec allen von ihr regulierten Brokern Begrüßungsboni, prozentuale oder pauschale Boni auf Ersteinzahlungen, risikofreie Trades, Volumenboni für einen besonders starken Handel und Freundschaftsboni. Auch Wettbewerbe mit finanziellem Anreiz und Sachgeschenke durch die Anbieter wurden verboten. Darüber hinaus sind auch Prämien rund um die Kontoverifizierung oder bei der Teilnahme an Webinaren nicht mehr erlaubt. Oft wurden hierbei zudem die Telefonnummern der Trader gesammelt und später für Werbezwecke genutzt. Des Weiteren dürfen Broker auf Zypern seit März keine Einlagenzinsen und Cash-Rabatte mehr gewähren. In den letzten Monaten überwachte die CySec die Einhaltung ihrer Vorschriften sehr streng. Ein Verstoß gegen die Vorgaben kann Strafmaßnahmen bis hin zum Lizenzentzug nach sich ziehen. Einige Broker auf Zypern verloren im März vorübergehend ihre Lizenz.

Bei IQ Option können Trader auch an Turnieren teilnehmen.

Kritik der CySec

Die CySec störte vor allem, dass Trader oft ein bestimmtes Handelsvolumen erreichen mussten, um einen Bonus zu erhalten. Dies führte bei vielen Tradern zu einem unkontrollierten Handel und damit auch zu Verlusten. Dies gab die Finanzaufsichtsbehörde auch in ihrer Mitteilung an die von ihr regulierten Broker bekannt. Zudem ist die CySec der Auffassung, dass viele Privatanleger die betroffenen Finanzprodukte nicht richtig verstehen würden. Daher fordert sie mehr Transparenz und ein faires Verhältnis zwischen Brokern und Traden. In den Augen der CySec waren viele Bonusangebote lediglich Kaufanreize, um spekulative und sehr komplexe Produkte zu verkaufen.

Auch BaFin reagierte

Damit war die CySec die erste Finanzaufsichtsbehörde, die derart einschneidende Schritte in die Tat umsetze. Noch vor einigen Jahren war es eben diese Behörde, die damit begann, den Handel mit binären Optionen nicht mehr als Glücksspiel einzustufen, sondern als durchaus seriöses, wenn auch hochspekulatives Finanzinstrument. Auch durch die Regulierung der CySec wurden binären Optionen in den vergangenen Jahren zu einem beliebten und durchaus seriösen Finanzinstrument. Nach der CySec reagierte kürzlich auch die BaFin und schränkte den Handel mit CFDs ein.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • BINARIUM
    BINARIUM

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FINMAX
    FINMAX

    2. Platz! Toller Broker.

MiFID II ab Januar 2020

In der EU gelten die sogenannten MiFID-Regeln, die auch den Anlegerschutz umfassen. Die Richtlinie über Finanzinstrumente wurde 2004 beschlossenen und hat die Harmonisierung der Finanzmärkte im europäischen Binnenmarkt zum Ziel. Am 3. Januar 2020 soll MiFID I durch die neue Richtlinie MiFID II ersetzt werden. MiFID II sieht unter anderem vor, dass Broker in Zukunft für Over-the-Counter-Produkte wie CFDs und binäre Optionen ein höheres Risikokapital bereithalten müssen. Das Ziel ist es, den Handel mit hochspekulativen Finanzprodukten stärker zu regulieren.

Jetzt direkt zu 24option und ein Handelskonto eröffnen

CFD-Handel als Alternative

Der CFD-Handel könnten sich für viele Trader von binären Optionen womöglich zu einer interessanten Alternative entwickeln. Auch CFDs sind hochspekulative Finanzinstrumente. In den 199er Jahren handelten bereits institutionelle Anleger mit CFDs. Der CFD-Handel findet außerbörslich statt, damit also außerhalb des regulieren Markts. Die Differenzgeschäfte werden direkt zwischen Trader und Broker abgeschlossen. Der Broker bzw. Market Maker legt dabei die Konditionen fest und stellt auch die An- und Verkaufskurse. CFDs lassen sich auf Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe oder Währungen handeln.

Mit CFDs auf Basiswerte setzen

Mit CFDs erwirbt der Trader keine Aktie oder ein anderes Wertpapiere, sondern geht eine Forderung gegen den Broker ein. Ein CFD ist ein Derivat, dessen Kurs sich direkt von einem Basiswert ableitet. Beim CFD-Handel kann man auf steigende und sinkende Kurse setzen und so an der Kursbewegung von Basiswerten teilhaben.

Letztendlich handelt man mit einem CFD die Kursdifferenz zwischen dem Ein- und Ausstiegszeitpunkt. Diese wird als Spread bezeichnet. Ein großer Vorteil für private Anleger ist es, dass aufgrund eines Hebels nur ein geringer Kapitaleinsatz notwendig ist, sich aber dennoch große Renditen einfahren lassen. Um in den Handel einzusteigen, muss der Trader eine als Margin bezeichnete Sicherheitsleistung hinterlegen.

Im Forex-Handel mit Währungen handeln

Eine zweite Alternative, die auch 24 Option anbietet, ist das Forex-Trading. Hierbei handelt es sich um den Handel mit Devisen. Währungen werden zu einem bestimmten Wechselkurs getauscht, der von Angebot und Nachfrage am Markt bestimmt wird. Wenn die Nachfrage nach einer Währung steigt, steigt auch ihr Wert und der Wechselkurs verändert sich. Diese Grundannahme liegt dem Forex-Trading zugrunde.

Beim Forex-Handel werden Währungskurse als Basis- und Kurswährung bezeichnet. In der Regel handelt ein Trader im Forex-Trading ein Währungspaar, beispielsweise EUR/USD. In diesem Beispiel wäre Euro die Basiswährung, der Dollar die Kurswährung. Trader können nun darauf setzen, ob sich der Kurs einer Währung nach oben oder nach unten verändern wird. Auch hier kann der Trader durch Hebel mit einem geringen Kapitaleinsatz auf hohe Gewinne hoffen. Ein Trader muss lediglich eine bestimmte Margin hinterlegen.

Die Tradingplattform des Brokers IQ Option.

24option wechselt auf Forex und CFDs

24option war bislang einer der beliebtesten Broker für binäre Optionen. Kürzlich hat 24option seine Angebote rund um CFDs und Forex ausgebaut. Nun könnten für die Trader der CFD-Handel und der Forex-Handel, den 24option weiterhin anbietet, zunehmend interessant werden. Der Anbieter ging 2020 an den Start. Hinter dem Broker steht das Unternehmen Rodeler Ltd., dass seinen Sitz in Limassol auf Zypern hat. Der deutschsprachige Kundenservice erfolgt wie bisher über die Niederlassung in Köln, wo rund um die Uhr Ansprechpartnern zur Verfügung stehen.

Regulierung durch CySec

24option wird ausschließlich durch die CySec reguliert, ist aber auch bei der BaFin registriert. Daher verzichtete der Anbieter bereits in den vergangenen Monaten auf Bonusangebote. Zudem werden die Kundengelder getrennt von Unternehmensgeldern verwaltet. Die Konten befinden sich bei europäischen Banken. Zudem ist 24option Mitglied im Einlagensicherungsfonds ICF auf Zypern, über den Einlagen von bis zu 20.000 Euro abgesichert sind.

Bei der Kontoeröffnung haben Trader die Wahl zwischen fünf unterschiedlichen Kontomodellen, wobei die Mindestauszahlung bei 500 Euro liegt. Beim Forex- und CFD-Handel unterscheiden sich die einzelnen Kontomodelle hinsichtlich der Spreads. Der Wechsel auf ein höheres Konto ist jederzeit möglich.

Konditionen im Forex-Handel

Im Forex-Handel werden zu Beginn 48 Währungspaare angeboten. Dazu gehören beliebte Paare wie EUR/USD und USD/CHF, aber auch einige exotische Währungen. Im Forex-Handel liegt bei der Auswahl des passenden Brokers immer ein großer Augenmerk auf den Spreads, mit denen die anfallenden Kosten beim Handel mit Devisen beziffert werden. 24option bietet derzeit Spreads zwischen 1,5 und 3 Pips für die beliebtesten Währungen an. Die genaue Höhe hängt vom gewählten Handelskonto ab. Bei exotischen Währungen müssen die Trader mit Spreads von bis zu 7 Pips rechnen. Für alle Trader gilt ein Mindesthebel von 1:50. Die weitere Höhe des Hebels bemisst sich anhand der Handelserfahrung des Traders und kann so bis zu 1:200 steigen. Die Mindesthandelsgröße liegt bei 0,01 Lot. Damit können auch Trader mit kleinem Kapital in den Handel einsteigen.

Konditionen im CFD-Handel abhängig von Kontomodell

Im CFD-Handel können Trader in Zukunft auf viele nationale und internationale Aktien setzen. Auch viele bekannte Indizes wie der DAX30 oder der US30 gehören zum Angebot. Dazu kommen Rohstoffe wie Gold oder Silber. Beim CFD-Handel richten sich die Konditionen ebenfalls nach dem gewählten Kontomodell. Bei Aktien-CFDs liegt der Spread zwischen 30 und 45 Cent und bei Indizes bei 25 bis 30 Cent. Bei Aktien liegt der maximale Hebel bei 1:10, während Trader bei anderen Basiswerten mit einem Hebel von bis zu 1:50 handeln können.

Bewährtes Schulungsmaterial und Handelsplattform

Weiterhin können sich die Trader bei 24option über viele Schulungsmöglichkeiten freuen. Unter anderem lernen Trader hier viel über die einzelnen Finanzinstrumente, Finanzmanagement und Handelspsychologie. Wer das Angebot von 24option zunächst testen möchte, kann dies über ein Demokonto, das unbegrenzt nutzbar ist, tun.

Der Handel selbst erfolgt weiterhin über die leicht benutzbare Handelsplattform MetaTrader 4, die bequem auf den eigenen Rechner heruntergeladen werden kann. Hier finden Trader zahlreiche hilfreich Tools, die unter anderem bei der Analyse von Kursen helfen. Auch der automatisierte Handel ist möglich. So lässt sich fast jede Handelsstrategie mit dem MetaTrader 4 umsetzen. Zudem steht eine webbasierte Handelsplattform zur Verfügung, mit dem einfach über einen Browser auf das Handelskonto zugegriffen wird. Auch hier sind die technische und die fundamentale Analyse sehr gut möglich.

Fazit

24option stellt das operative Geschäft mit binären Optionen ein und wird sich zukünftig verstärkt auf den Forex- und CFD-Handel konzentrieren. Der Hintergrund ist, dass der Anbieter mit Sitz auf Zypern von der dortigen CySec kontrolliert wird, die in den vergangenen Monaten die Zügel im Handel mit binären Optionen deutlich anzog. Im Forex- und CFD-Handel erwartet die Trader eine breite Auswahl an Basiswerten sowie interessante Konditionen.

Wer nicht auf den Forex/CFD-Handel ausweichen möchte, kann binäre Optionen alternativ bei dem zypriotischen Broker IQ Option handeln.

Jetzt direkt zu 24option und ein Handelskonto eröffnen

Noch mehr interessante Beiträge für Sie aus unserer Redaktion:

24Option stellt Binäre Optionen ein – Deshalb wird der Forex und CFD Handel aufgebaut!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 01.04.2020

  • Konto ab: 0 €
  • Kosten: A+
  • Min. Handelssumme: 0,01

Der Broker 24option zieht sich aus dem operativen Geschäft mit binären Optionen zurück und baut im Gegenzug sein Angebot im Forex- und CFD-Handel aus. Der Hintergrund ist, dass der Broker mit Sitz auf Zypern von der dortigen Finanzaufsichtsbehörde CySec reguliert wird, die in den letzten Monaten ihre Vorgaben verschärfte. So verbot die Behörde im März 2020 Bonusaktionen für binäre Optionen.

Weiter zu 24option: www.24option.com Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Verbot von Begrüßungsboni

Das Verbot bezieht sich unter anderem auf Begrüßungsboni, risikofreie Trades, Volumenboni sowie Freundschaftsboni und betrifft alle von der CySec regulierten Broker. Darüber hinaus wurden Wettbewerbe, bei denen finanzielle Anreize geboten werden, ebenso verboten wie Sachgeschenke und Prämien auf die Kontoverifizierung. Die hier oft gesammelten Telefonnummern wurden in vielen Fällen für spätere Werbezwecke genutzt. Auch Einlagenzinsen und Cash-Rabatte dürfen von den Brokern nicht mehr angeboten werden.

Dem Verbot im Frühling ging eine Ankündigung der CySec im Herbst vergangenen Jahres voraus. In beiden Mitteilungen bezog sich die Behörde auf eine Direktive der European Securities and Markets Authority. Die europäische Finanzaufsichtsbehörde ESMA kritisierte darin die Rahmenbedingungen des spekulativen Handels mit binären Optionen und CFDs für Privatanleger.

Kritik an Brokern

Der CySec war vor allem ein Dorn im Auge, dass Trader oftmals zunächst ein bestimmtes Handelsvolumen erreichen mussten, um einen Bonus gewährt zu bekommen. Dies führte ihrer Ansicht nach dazu, dass viele Trader unkontrolliert handelten. Zudem würden viele private Händler die komplexen, spekulativen Handelsprodukte nicht komplett verstehen. Die Behörde forderte von den von ihr regulierten Brokern mehr Transparenz und ein faires Verhältnis zu ihren Tradern. Dies sei bei den kritisierten Bonusaktionen nicht gewährleistet. Die Umsetzung ihre Vorschriften wird von der CySec sehr strikt überwacht. Anbieter, die sich nicht an die Vorgaben halten, können sogar mit einem Verlust der Lizenz bestraft werden. Bereits kurz nach Inkrafttreten der neuen Vorgaben verloren zumindest zeitweise einige zypriotische Anbieter ihre Lizenz.

Den Anbieter IQ Option können Trader zuvor über das Demokonto kennenlernen.

Neue MiFID-Richtlinie ab Januar 2020

Auch die BaFin in Deutschland verschärfte vor kurzen ihre Regeln und bezog sich dabei ebenfalls auf die Direktive der ESMA. In Deutschland wurden Anfang Mai CFDs mit Nachschusspflicht verboten. Allerdings gibt es im Umgang mit hochspekulativen Finanzinstrumenten weiterhin keine einheitlichen Regelungen in Europa. 2004 wurde die Richtlinie über Finanzinstrumente, kurz MiFID, beschlossen, die die Finanzmärkte im europäischen Binnenraum harmonisieren sollte. Diese wird am 3. Januar 2020 durch MiFID II abgelöst. Darin ist unter anderem vorgesehen, dass Broker bei außerbörslichen Finanzinstrumenten wie binären Optionen und CFDs mehr Risikokapital in der Hinterhand haben müssen. So soll der Handel mit spekulativen Finanzinstrumenten weiter reguliert werden.

Außerbörslicher CFD-Handel

Trader, die sich nun nach Alternativen zum Handel mit binären Optionen umschauen, könnten mit dem Forex- oder CFD-Handel für sich ein neues Betätigungsfeld finden. Der CFD-Handel findet ebenfalls als Over-the-Counter-Handel statt. Trader schließen hier ein Differenzgeschäft mit einem Broker oder Market Maker ab. Der Market Maker hat die Aufgabe, die Konditionen für den CFD-Handel festzulegen und Kurse zu stellen.

Investment in Kurs eines Basiswerts

Mit einem CFD investiert der Trader nicht direkt in Aktien, Indizes oder Rohstoffe, sondern auf die Kursentwicklung des Basiswerts. Auch beim CFD-Handel können Anleger auf steigende oder fallende Kurse setzten, also Long oder Short gehen. Damit partizipieren sie an der Kursentwicklung von Basiswerten. Bewegt sich der Kurs in die vom Trader vorhergesagte Richtung, erhält er vom Broker einen Gewinn. Wichtig sind hierbei die sogenannten Spreads, also die Kursdifferenz zwischen dem Zeitpunkt, an dem der Trader in eine Position einsteigt, und dem Ausstiegszeitpunkt. Interessant für private Anleger ist es, dank eines Hebels nur wenig Kapital investieren zu müssen. Es muss lediglich eine Margin als Sicherheitsleistung hinterlegt werden.

Mit Währungen handeln

Auch der Forex-Handel, also der Handel mit Devisen, ist bei Tradern sehr beliebt. Zwei Währungen werden immer in einem bestimmten Tauschverhältnis zueinander gewechselt. Dieses berechnet sich nach der Nachfrage und dem Angebot am Markt. Steigt die Nachfrage nach einer Währung, steigt auch ihr Wert. In der Folge steigt der Wechselkurs. Dieser Mechanismus macht das Forex-Trading für Händler sehr interessant.

Im Rahmen ihrer Forex-Angebote bieten Broker in der Regel Währungspaare an. Sehr beliebt sind Klassiker wie die Paare EUR/USD oder USD/CHF. Diese werden als Majors bezeichnet. Oft befinden sich bei den Brokern aber auch einige exotische Währungen im Portfolio. Bei der ersten Währung im Paar spricht man von der Basiswährung, bei der zweiten von der Kurswährung. Trader entscheiden sich nun, ob der Kurs einer Währung steigen oder fallen wird. Hebel ermöglichen es auch hier, mit nur wenig Einsatz große Gewinne zu erzielen.

Trading Turniere machen den Handel bei IQ Option abwechslungsreich.

24option legt Schwerpunkt auf CFD und Forex

24option setzt nun verstärkt auf Forex und CFDs und hat hier seine Angebote ausgebaut. Das 2020 gegründete Unternehmen war bisher vor allem für seine Angebote rund um binäre Optionen bekannt. Die deutschsprachigen Kunden werden weiterhin rund um die Uhr per Telefon, Email und Live-Chat von der Niederlassung in Köln aus betreut. Damit ist der Anbieter zwar bei der BaFin registriert, wird aber aufgrund seines Hauptsitzes auf Zypern ausschließlich von der CySec reguliert. Dort ist der Broker auch Mitglied im Einlagensicherungsfonds ICF, über den Kundengelder bis zu einer Summe von 20.000 Euro abgesichert sind.

Handelskonto eröffnen

Bevor man in den Handel bei 24option einsteigen kann, muss man das Kontomodell seiner Wahl auswählen und das Konto entsprechend eröffnen. Zur Auswahl stehen fünf Modelle, die sich bei Forex und CFDs bei den Spreads unterscheiden. Die Mindesteinzahlung beträgt 500 Euro. Wer sich vorab mit den neuen Handelsmöglichkeiten bei 24option vertraut machen möchte, kann dies für einen unbegrenzten Zeitraum über ein Demokonto.

48 Währungen im Forex-Handel

Im Forex-Handel stehen den Tradern zunächst 48 Währungspaare, darunter Majors wie EUR/USD, zur Verfügung. Bei den Majors liegen die Spreads im Durchschnitt bei 1,5 bis 3 Pips. Zunächst gilt für alle Trader ein festgelegter Hebel von 1:50. Dieser erhöht sich jedoch je nach Handelserfahrung und kann bis zu 1:200 betragen. Das Mindesthandelsvolumen beträgt 0,01 Lot, damit ist der Einstieg in den Handel auch mit kleinen Einsätzen sehr gut möglich.

Zahlreiche Basiswerte im CFD-Handel

Trader, die bei 24option in den CFD-Handel einsteigen möchten, können dort als Basiswerte zahlreiche nationale und internationale Aktien, Indizes wie den DAX30 oder Rohstoffe wie Silber handeln. Die Handelskonditionen hängen vom jeweiligen Kontomodell ab. Darüber hinaus variieren die Spreads je nach Basiswert. Während diese bei Indizes bei 25 bis 30 Cent liegen, betragen die Spreads bei CFDs auf Aktien 30 bis 45 Cent. Alle Basiswerte bis auf Aktien können mit Hebeln von bis zu 1:50 gehandelt werden; bei Aktien ist lediglich ein Hebel von 1:10 vorgesehen.

Umfangreiches Schulungsangebot und bekannte Handelsplattform

Das umfangreiche Schulungsangebot von Finanzmanagement bis Handelspsychologie von 24option bleibt bestehen. Zudem setzt der Broker weiterhin auf den MetaTrader 4 als Handelsplattform. Dieser sollte vielen Tradern bereits bekannt sein und ist einfach und intuitiv zu bedienen. Hier stehen zahlreiche Analysetools und Möglichkeiten zum automatisierten Handel zur Verfügung. Über eine webbasierte Plattform können Trader ebenfalls auf ihr Konto zugreifen.

Fazit

24option zieht sich zwar aus dem operativen Geschäft bei binären Optionen zurück, baut aber seine Angebote für CFDs und Forex aus. Hier sind zukünftig zahlreiche Basiswerte und Währungen im Angebot. Der Hintergrund für den Sortimentswechsel ist, dass der von der zypriotischen CySec regulierte Broker in den letzten Monaten zunehmend auf strengere Vorschriften der Finanzaufsichtsbehörde reagieren musste.

Tradern, die weiterhin binäre Optionen handeln möchten, empfehlen wir den Broker IQ Option.

24option stellt binären Optionen ein! – Das Augenmerk liegt jetzt auf CFD- und Forex Handel!

Der bekannte Anbieter für binäre Optionen 24 Option stellt das operative Geschäft mit binären Optionen ein und will sich in Zukunft verstärkt auf CFDs und Forex konzentrieren. Der Broker mit Sitz auf Zypern wird von der dortigen Finanzaufsichtsbehörde CySec reguliert. Diese verschärfte in den vergangenen Monaten ihre Regelungen. Unter anderem sind seit März 2020 Bonusaktionen verboten, was 24option auch bereits umgesetzt hat. Nun hat sich der Anbieter dennoch entschlossen, seinen Fokus auf andere Finanzinstrumente zu legen.

Zum Broker 24option Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

1. Verschärfte Vorgaben der CySec

Nach einer ersten Ankündigung im November 2020 verbot die CySec im März 2020 endgültig bestimmte Bonusaktionen im Handel mit binären Optionen. Dabei beruft sie sich auf eine Direktive der Europäischen Finanzaufsichtsbehörde ESMA vom Oktober 2020, in der die ESMA den spekulativen Handel mit CFDs, Rolling Futures und binären Optionen kritisierte. Auch die BaFin bezog sich bei ihrem Verbot von CFDs mit Nachschusspflicht Anfang Mai auf diese Direktive.
Das Verbot der CySecc richtet sich an alle von ihr regulierten Broker. Seit März sind unter anderem Bonusaktionen für Neutrader und Boni auf ein besonders großes Handelsvolumen verboten. Das Verbot umfasst auch Wettbewerbe mit finanziellen Anreizen, Sachgeschenke und Prämien zur Kontoverifizierung. Auch Einlagezinsen und Cash-Rabatte dürfen die betroffenen Broker nicht mehr anbieten. Anbietern, die gegen diese Auflagen verstoßen, drohen hohe Strafen bis zum Lizenzentzug.

Das Angebot des Brokers kann über das IQ Option Demokonto kennengelernt werden.

Bonusaktionen als Lockangebote

Der Hintergrund ist, dass Trader oftmals ein zuvor festgelegtes Tradingvolumen erreichen müssen, um in den Genuss von Boni zu kommen. Dies kann gerade bei unerfahrenen Traden zu einem unkontrollierten Handel und damit möglicherweise auch zu hohen Verlusten führen. Wie die CySec den betroffenen Brokern mitteilte, sei sie zudem der Ansicht, dass viele private Trader hochspekulative Handelsinstrumente nicht voll umfassend verstehen würden. Die Finanzaufsichtsbehörde rief die Broker zu mehr Transparenz und einem fairen Umgang mit ihren Traden auf. Viele Bonusaktionen würden dem widersprechen und lediglich Lockangebote für hochspekulative Produkte darstellen.

Neue Richtlinien in Europa

Noch vor einigen Jahren war die CySec die erste Finanzaufsichtsbehörde, die damit begann, die erst 2009 bekannt gewordenen binären Optionen zu regulieren. Bis heute gelten binäre Optionen noch oft als Glücksspiel, beispielsweise ist in Malta noch immer die Glücksspielbehörde für Anbieter von binären Optionen zuständig. Doch vor einiger Zeit zog die CySec die Zügel an. Ihrem Beispiel folgten auch andere Finanzaufsichtsbehörde wie die BaFin, die den CFD-Handel beschränkte.
Weiterhin gibt es in der EU keine einheitlichen Vorgaben, wie mit derartigen Finanzprodukten umzugehen ist. Eine wichtige Grundlage sind die MiFID-Regeln aus dem Jahr 2004. Die Richtlinie über Finanzinstrumente strebt die Harmonisierung der Finanzmärkte im EU-Binnenmarkt an. Anfang 2020 wird MiFID I durch MiFID II ersetzt. Mit dieser Richtlinie soll der Handel mit hochspekulativen Finanzinstrumenten stärker reguliert werden. Unter anderem müssen Broker nach dem Inkrafttreten der Richtlinie für Over-the-Counter-Produkte, die wie CFDs im außerbörslich Handel gehandelt werden, mehr Risikokapital zur Verfügung stellen.
Zum Broker 24option Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

2. CFD-Handel immer beliebter

Trader, die sich bislang auf binäre Optionen spezialisiert haben, könnten nun im Forex- und CFD-Handel Alternativen finden. Vor allem CFDs werden seit den 1990er Jahren immer beliebter und zunehmend auch für Privatanleger lukrativ. Der CFD-Handel findet außerbörslich statt und werden als Differenzgeschäfte zwischen dem Trader und seinem Broker bzw. einem Market Maker abgeschlossen. Ein Broker muss nicht zwangsläufig auch Market Maker sein, sondern kann die Aufgaben eines Market Makers auch an einen Partner, beispielsweise eine andere Bank, abgeben. Der Market Maker stellt die An- und Verkaufskurse für CFDs und legt die Konditionen für den Handel fest.

Investition in Kurs des Basiswerts

Mit dem Kauf eines CFDs investiert ein Trader in eine Aktie, einen Index oder eine Währung, gelangt aber nicht direkt in den Besitz eines Wertpapiers. Ein Differenzgeschäft ist letztendlich eine Forderung des Trades gegenüber dem Broker. Der Kurs des Derivats leitet sich von seinem Basiswert ab. Ein besonderer Reiz bei CFDs ist, dass man hier ebenso wie bei binären Optionen auf steigende oder fallende Kurse setzen kann.
Trader handeln mit einem CFD die Differenz des Kurses des Basiswerts zwischen dem Ein- und dem Ausstiegszeitpunkt, den sogenannten Spread. Dank eines Hebels ist nur ein verhältnismäßig niedriger Handelseinsatz erforderlich. Der Trader hinterlegt eine Margin, die unter anderem vom Handelsvolumen abhängig ist. Liegt der Trader mit seiner Einschätzung, ob der Kurs eines Basiswerts steigt oder fällt, richtig, erhält er vom Broker einen Gewinn.

Handel mit Währungen

24option bietet in Zukunft auch den Handel mit Forex an. Im Alltag haben Privatpersonen in der Regel nur mit Devisen zu tun, wenn sie in ein Land außerhalb der Eurozone reisen und dafür Geld wechseln müssen. Sie tauschen dafür Euro zu einem festgelegten Wechselkurs in eine Fremdwährung. Beim Forex-Trading haben auch Privatanleger die Chance, mit Devisen zu handeln. Der Wechselkurs zwischen zwei Währungen hängt immer von Angebot und Nachfrage am Markt ab. Sobald beispielsweise die Nachfrage nach Euros steigt, steigt auch der Wert des Euro und der Wechselkurs zu einer anderen Währung wie dem Dollar verändert sich.

Geringer Kapitaleinsatz beim Forex-Trading

Wenn Trader nun mit Währungen handeln möchte, wählen sie in der Regel ein Währungspaar wie Euro und Dollar. Die erstgenannte Währung wird als Basiswährung bezeichnet, die zweitgenannte als Kurswährung. Ein Trader kann nun entscheiden, ob der Kurs der Währung steigen oder sinken wird. Das Forex-Trading ist ebenfalls mit nur geringem Kapitaleinsatz möglich, da auch hier mit Hebeln gearbeitet wird.

Eine stetige Aus- und Weiterbildung gehört zum Trading dazu.

3. Neuer Schwerpunkt bei 24option

Die Veränderungen bei binären Optionen führen nun dazu, dass 24option seinen Schwerpunkt auf CFDs und Forex verlegt. Daher baut der Anbieter in diesem beiden Handelssegmenten derzeit sein Angebot aus und stellt sich neu auf. Der erst 2020 gegründete Anbieter war bislang einer der führenden Anbieter für binäre Optionen.
Da das Unternehmen Rodeler Ltd., das hinter 24option steht, seinen Sitz auf Zypern hat, wird der Anbieter dort von der CySec kontrolliert. Daher bietet der Broker bereits seit einigen Monaten keine Bonusaktionen mehr an. 24option verwaltet alle Kundengelder auf von den Unternehmensgeldern getrennten Konten, die sich bei europäischen Banken befinden. Darüber hinaus ist der Broker Mitglied im zypriotischen Einlagensicherungsfonds ICF, über den Kundengelder bis zu einer Höhe von 20.000 Euro abgesichert sind.

Flexible Kontomodelle

Über die deutsche Niederlassung in Köln ist rund um die Uhr der Kundendienst erreichbar. Bei der Eröffnung eines Kontos haben Trader die Wahl zwischen fünf unterschiedlichen Kontomodellen. Die Konten für den Forex- und CFD-Handel unterscheiden sich vor allem in der Höhe der Spreads. Der Wechsel in zu einem anderen Konto ist jederzeit möglich. Wer den Handel bei 24option zunächst ausprobieren möchte, kann dies für einen unbegrenzten Zeitraum über ein Demokonto.
Trader, die bei 24option in den Handel mit Währungen einsteigen möchte, finden 48 handelbare Währungspaare, darunter neben Majors wie EUR/USD auch einige Exoten. Im CFD-Bereich ist die Auswahl etwas größer und umfasst unter anderem Aktien, Indizes wie den DAX30 sowie Rohstoffe.
Zum Broker 24option Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Attraktive Konditionen im Forexhandel

Im Forex-Handel liegen die durchschnittlichen Spreads bei 1,5 bis 3 Pips bei den Majors. Bei exotischen Währungen fallen Spreads von bis zu 7 Pips an. Die genaue Höhe variiert je nach Handelskonto. 24option bietet für alle Trader einen Mindesthebel von 1:50 an. Je mehr Tradingerfahrung ein Trader vorweisen kann, umso höher kann der Hebel sein. Der maximale Hebel beträgt 1:200. Die Mindesthandelsgröße bei 24option beträgt 0,01 Lots und ist damit auch für Kleinanleger attraktiv.

CFDs mit unterschiedlichen Spreads

Beim Handel mit CFDs richten sich die Konditionen ebenfalls nach dem Kontomodell. Die Spreads variieren je nach Basiswert. Bei Aktien beträgt der Spread beispielsweise 30 bis 45 Cent. Außer bei Aktien, wo nur mit einem Hebel von 1:10 gehandelt werden kann, können alle Basiswerte mit Hebeln von bis zu 1:50 getradet werden.

Bewährte Handelsplattform

Trader, die schon bei 24option aktiv waren, kennen bereits den leicht zu bedienenden MetaTrader 4 oder haben diesen schon auf ihrem Rechner installiert. Neben vielen Tools und Analysewerkzeugen werden auch Funktionen zum automatisierten Handel angeboten. So lassen sich viele Handelsstrategien sehr gut umsetzen. Darüber hinaus steht eine Webanwendung zur Verfügung, die direkt im Browser geöffnet werden kann. Auch hier sind zahlreiche Analysetools vorhanden. Darüber hinaus bietet 24option auch in Zukunft viel Schulungsmaterial an. Hier gibt es unter anderem Informationen rund um Themen wie Finanzmanagement und Handelspsychologie.

4. Fazit

Der bekannte Broker 24option zieht sich aus dem Handel mit binären Optionen zurück, baut aber sein Angebot rund um Forex und CFDs aus. Der Hintergrund ist, dass der Broker seinen Hauptsitz auf Zypern hat, wo die dortige Finanzaufsichtsbehörde in der jüngsten Vergangenheit ihre Regelungen verschärft hat. Im Forex- und CFD-Handel können Trader nun zu attraktiven Konditionen auf Aktien, Indizes und Rohstoffe setzen.
Wer nicht auf den Handel bin binären Optionen verzichten möchte, kann auf das Angebot unseres aktuellen Binäre Optionen Testsiegers IQ Option ausweichen.

24option Testbericht 2020: Binäre Optionen für alle

Broker erkennen zunehmend die unterschiedlichen Wünsche potentieller Trader an das Händlerkonto. Diese Einsicht hat auch den zypriotischen Broker 24Option ereilt, der im Vergleich nicht zuletzt durch eine ganze Reihe verschiedener Kontomodelle ins Auge fällt. So können Händler durch Einzahlungen beeinflussen, welche maximalen Renditen und Extras sie zum Account erhalten können. Der 24Option Testbericht nennt die Konditionen zu allen Konten und erklärt, welche Anforderungen für den Zugang zur Handelsplattform und den Handelsstart zu erfüllen sind.

Jetzt direkt zu 24option und ein Handelskonto eröffnen

– Diese Eigenschaften fallen in der 24Option Bewertung positiv auf:

  • Regulierung durch zypriotische CySEC innerhalb der EU
  • Standardkonto bereits ab 500,00 Euro
  • insgesamt 5 Kontomodelle mit verschiedenen Mindesteinlagen
  • Mobile Trading per Android und iOS App
  • Rendite von 88 % bei 60-Sekunden-Optionen
  • Traden ab einem Mindesteinsatz von 24,00 Euro
  • guter deutschsprachiger Kundenservice

10/10 Punkte Der 24option Testbericht

Trader haben viel Spielraum für den Zahlungsverkehr bei 24option

2020 trat der Broker 24Option erstmals in Erscheinung und machte sich schnell einen Namen. Aus Trader-Sicht liegt der Broker mit einer Mindesteinzahlung von 500,00 Euro im Vergleichs-Mittelfeld. Im Testbericht tauchen etliche mögliche Zahlungsmittel auf, so dass der Broker im Grunde jedem Trader einen passenden Weg für Ein- und Auszahlungen anbietet. Bewährte Methoden wie Kreditkartenzahlungen und Banküberweisungen sind ebenso vertreten wie die modernen Anbieter Neteller, PayPal sowie der Dienstleister Skrill. Die Mindesteinzahlungs-Vorgaben von 500,00 Euro gelten für alle genannten Zahlungsmethoden. Trader haben Zugang zu einem kostenlosen Demokonto um die Plattform kennenzulernen, bevor sie echtes Kapital investieren. Zeitliche Restriktionen für das Demokonto gibt es nicht. Einzahlungen sind stets kostenlos, jedoch können durch einige der Zahlungsdienste Kosten entstehen, wenn Geld auf die dortigen Accounts eingezahlt oder abgehoben wird.

Jetzt direkt zu 24option und ein Handelskonto eröffnen

Die Mindestanforderungen für Zahlungen nach der Ersteinlage liegen je nach Zahlungsweg im Bereich von 100,00 und 1.000 Euro. Die genannte Mindesteinzahlung bezieht sich generell auf das Standard-Konto. Die 24Option Bewertung nennt jedoch noch vier weitere Konto-Arten, mit denen der Anbieter Kunden anspricht, die umfangreichere Trading-Aktivitäten mit einem höheren Investitionsvolumen planen. Das „Silber“-Konto gibt es ab 3.000 Euro Mindesteinzahlung, ein Konto mit „Gold“-Status ist ab einer Einzahlung von 5.000 Euro erhältlich. Den „Platinum“-Account vergibt der Broker ab 25.000, „Diamond“-Konten ab 75.000 Euro Mindesteinzahlung. Die Gebühren für Abhebungen von Händlerkonto variieren. Inhaber eines Standardkontos heben ein einziges Mal nach der Kontoeröffnung gebührenfrei Geld ab. Silber- und Gold-Kunden können dies einmal pro Monat tun.

Gute 24option Bewertung zum Thema Kundenservice und Beratung

Fragt man Trader, welche Aspekte ihnen im Binäre Optionen Broker Vergleich besonders wichtig sind, landet der Support stets auf einem der vorderen Plätze. 24option bietet neben der Möglichkeit zum persönlichen Gespräch mit einem Berater über die Hotline im Festnetz der nordrhein-westfälischen Metropole Köln sowie über eine 0800er Rufnummer. Zudem ist die Kontaktaufnahme per E-Mail und den Live-Chat über die Broker-Webseite möglich. Letzt genannter Support-Weg erweist sich während der Handelszeiten als besonders schnell. Kunden aus Deutschland werden in ihrer Muttersprache betreut. Sollten im Live-Chat größere Probleme auftreten, bietet der Broker auf Wunsch einen Rückruf-Service für ein persönliches Gespräch an. Manches lässt sich auf diese Weise schlicht besser und verständlicher erklären.

Zum Kundenservice gehört im Falle des zypriotischen Brokers weiterhin nicht allein die Beantwortung von Kundenfragen. Regelmäßig erhalten Kunden per Mail zusätzliche Angebote und Informationen zu Neuerungen beim Portfolio des Anbieters.

Einfache Bedienung der Handelsplattform und Handelsarten

Den so genannten Call- und Put-Handel kennen erfahrene Trader bereits von anderen Brokern. Im Hause 24option lautet der Name für diesen Klassiker unter den Handelsarten „Hoch-/Niedrig-Handel“. Darüber hinaus zeigen sich im Testbericht einige andere Handelsarten. Diese heißen unter anderem „Grenze“ und „Treffer“. Zusätzlich können über die verwendete TechFinancials Handelsplattform kurzfristige Optionen mit Laufzeiten von 60 bis 120 Sekunden getradet werden. Der Handel kann – gerade Anfänger wissen dies vielfach zu schätzen – webbasiert aufgenommen werden. Der Download einer speziellen Software ist somit überflüssig. Der Kurzfrist-Handel erweist sich im 24option Testbericht und nach Aussagen des Brokers vor allem als geeignet für Broker, die bereits über Erfahrungen im Binärhandel verfügen, denn hier braucht es neben einem guten Marktverständnis ein schnelles der Situation angemessenes Reaktionsvermögen. Die Trading-Plattform lässt einfach bedienen, so dass Händler rasch auf günstige Gelegenheiten reagieren und neue Trades ausführen können.

Mehr als 200 handelbare Basiswerte bei 24option

Wem der Handel am PC nicht reicht, kann sich über die Webseite des Brokers je nach Betriebssystem zur passenden Mobile App im Apple App Store oder bei Google Play weiterleiten lassen. Beide Apps für Smartphones und Tablet PCs sind kostenlos und nach dem Herunterladen rasch installiert. Ständige Aktualisierungen verbessern nicht nur die App-Qualität insgesamt, sondern sorgen zugleich dafür, dass erkannte Fehler im System behoben werden. Im Testbericht wird deutlich, dass Nutzer vor dem Download in Erfahrung bringen sollten, ob ihre Geräte den aktuellen App-Systemanforderungen gerecht werden. Welche technischen Mindestanforderungen die Mobilgeräte erfüllen müssen, erklären die Informationen in den Download-Portalen.

Mitgeteilt wird beispielsweise, dass die aktuelle iOS-Version der Anwendung für das iPhone 5 optimiert wurde. Beide Programme für den Handel über mobile Plattform-Version bieten die gesamte Palette der Handelsarten, Basiswerte und Funktionen, die viele Trader schon vom Handel am PC kennen. Für die Kursstellung dienen dem Broker 24option die Echtzeit-Daten von der Börse. Mobil oder stationär – in beiden Fällen können Trader laut Testbericht mittels „Early Closure“-Funktionen offene Positionen zwecks Verlustminimierung oder Gewinnmitnahme vor dem Verfallszeitpunkt schließen.

Fairer Mindesteinsatz bei allen Handelsarten und Laufzeiten

Die Trading-Interessen bei Handelsarten und Basiswerten fallen bei eingehender Betrachtung recht unterschiedlich aus. Der 24option Testbericht lässt erkennen, dass der Anbieter um die Kunden-Wünsche weiß. Die Handelsplattform wiederum informiert zu den diversen Handelsarten, ab welchem Einsatz Basiswerte mit welchen Ablaufzeiten, Einsätzen und Maximalrenditen gehandelt werden. Insgesamt gibt es die 24option Werte aus den Bereichen Aktien, Devisen, Rohstoffe und Indizes, wobei die Gruppe der international gehandelten Aktien am größten ausfällt. Die Zeitspannen für den Handel liegen im Bereich von 60- bis 120-Sekunden bei den Kurzfrist-Trades bis zu mehreren Monaten bei längeren Laufzeiten.

Maximal 88 Prozent Rendite winken im Bereich der Hoch- oder Niedrig-Optionen über die TechFinancials-Handelsplattform. Weitere Handelsarten sind Kurzfrist-Trades und 100%-Payout-Optionen. Dennoch sollten sich Händler stets darüber bewusst sein, dass sie bei einer falschen Vorhersage ihr gesamtes investiertes Kapital verlieren. Der Mindesteinsatz beträgt allgemein 24,00 Euro. Trader sollten bedenken, dass der Handel trotz der Aussicht auf Gewinne auch immer mit einem Risiko verbunden ist. Von Vorteil ist das kostenlose Demokonto, das sich Neukunden des Brokers durch eine Mindesteinzahlung von 500,00 Euro sichern. Je nach Konto und Einzahlungssumme schenkt der Broker seinen Kunden aber noch mehr Guthaben für den Demoaccount.

Kein Bonus bei 24option

Bei 24option ist kein Bonus verfügbar, allerdings profitieren Trader von fairen Handelskonditionen und können zudem ein Demokonto nutzen. Wer nicht auf einen Einzahlungsbonus oder ähnliche Angebote verzichten möchte, kann sich jedoch zum Beispiel das Bonusangebot des maltesischen Brokers Binary.com ansehen.

Seit Dezember 2020 sind Boni durch die CySEC offiziell verboten! Binary.com wird allerdings nicht durch die CySEC reguliert, und kann daher weiterhin Bonuszahlungen anbieten.

Der Broker 24option in der abschließenden Bewertung:

Obgleich sich durchaus Gewinne erzielen lassen, ist der Handel auch stets mit einem Risiko verbunden. Mit 24option haben Trader jedoch einen soliden Broker an ihrer Seite, mit dessen AGB sie sich im Vorfeld vertraut machen sollten. Mehrere Kontomodelle, eine ganze Palette handelbarer Basiswerte sowie die Möglichkeit zum Einsatz der meist genutzten Handelsarten bieten Tradern weit gefächerte Möglichkeiten zur Entfaltung beim Traden mit binären Optionen.

Jetzt direkt zu 24option und ein Handelskonto eröffnen

Noch mehr interessante Beiträge für Sie aus unserer Redaktion:

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • BINARIUM
    BINARIUM

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FINMAX
    FINMAX

    2. Platz! Toller Broker.

Binäre Optionen: Strategien, Roboter und Indikatoren
Schreibe einen Kommentar

;-) :| :x :twisted: :smile: :shock: :sad: :roll: :razz: :oops: :o :mrgreen: :lol: :idea: :grin: :evil: :cry: :cool: :arrow: :???: :?: :!: