24option Auszahlung & Einzahlung » Ein Überblick

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Contents

24option Auszahlungen & Einzahlungen im Detail

Ein aktives Handelskonto muss ständig verfügbar und flexibel sein – insbesondere, da der Handel stets mit Risiken einhergeht. Trader benötigen einen seriösen Broker, und dazu zählt auch, dass eine zügige Methode, um regelmäßig Ein- und Auszahlungen abzuwickeln, unabdingbar ist. Während Einzahlungen, meist per Kreditkarte, schon mit der Eröffnung eines Handelskontos einhergehen, sind Auszahlungen in der Regel etwas bürokratischer gehalten. Dies hängt damit zusammen, dass Auszahlungen immer nur an ein und dieselbe Person erfolgen dürfen. Darum wird gewöhnlich ein Referenzkonto für Auszahlungen verlangt. Wer alle Schritte vorgenommen hat, die zur Eröffnung des Kontos führen, kann bei 24option dennoch relativ schnell mit der Gutschrift seiner Auszahlungen rechnen. Die Auszahlung ist je nach Kontenmodell mit Kosten verbunden, erfolgt jedoch in der Regel ohne unangemessene Verzögerungen. Wer Gebühren sparen möchte, der eröffnet ein 24option Demokonto.

Themenübersicht:

Zahlungsmodalitäten bei 24option

Der Beginn des Tradings erfordert eine Mindesteinzahlung über 500€. Nach der Abwicklung der Ersteinzahlung sind weitere Einzahlungen in Höhe des Mindesteinzahlungsbetrages möglich.
Auszahlungen werden für Trader mit einem Platinum- oder Diamond-Konto jederzeit unbegrenzt und kostenlos ermöglicht. Gold-Kunden können eine Auszahlung pro Monat gebührenfrei vornehmen. Wer das Basic- oder Silver-Konto nutzt, hat ebenfalls die Möglichkeit, eine Auszahlung im Monat gebührenfrei vorzunehmen. Es können jedoch gesonderte Gebühren erhoben werden, die durch die kundenseitige Bank oder den Finanzdienstleister anfallen – auf diese kann 24option keinen direkten Einfluss nehmen. Bei Interesse sollten sich Trader im Vorfeld darüber informieren.

Durchaus ausbaufähiges Angebot für Ein- und Auszahlungen

Zahlreiche Ein- und Auszahlungsvarianten des Brokers 24option

Einzahlungen werden von 24option je nach verwendeter Einzahlungsmethode umgehend bearbeitet, und die Gutschrift des Einzahlungsbetrages auf dem Handelskonto erfolgt in voller Höhe – in der Regel ohne Abzug von Kosten oder Gebühren.

Für Auszahlungen sind einige Kosten zu beachten. Die Standardkonten – bis 5.000€ Ersteinzahlungsbetrag – ermöglichen keine kostenlose Auszahlung. Eine Auszahlung per Banküberweisung kostet pauschal 25€ oder, bei anderen Auszahlungsmethoden je nach Anbieter, ab 2 % der gewünschten auszuzahlenden Summe. Demgegenüber können Trader beim Gold-Konto, das sie ab einer Einzahlungssumme von 5.000€ erhalten, maximal eine Auszahlung im Monat kostenlos vornehmen. Auf sämtliche Auszahlungsgebühren wird allerdings ab dem Platinum-Konto verzichtet. Das Platinum-Konto ist jedoch erst ab einer Einzahlung von 25.000€ verfügbar. Die Bearbeitungsdauer einer Auszahlung kann geringfügig länger sein als bei der Einzahlung. Die Auszahlungsanforderungen werden ohne unangemessene Verzögerungen bearbeitet. Je nach Auszahlungsmethode kann der kundenseitig verwendete Zahlungsweg dennoch einige Tage länger dauern. Dies kann insbesondere Banküberweisungen betreffen.

Die Webseite von 24option bietet detaillierte Informationen zur Auszahlung

Die Zahlungsmethoden bei 24option sind sehr vielfältig und lassen kaum Wünsche offen. Sogar eher selten genutzte Online-Bezahldienste wie WebMoney stehen zur Verfügung und werden für Ein- und Auszahlungen angeboten.

Die wichtigsten Zahlungsanbieter sind im Folgenden aufgeführt und wurden auf ihre Vorteile sowie Nachteile hin getestet.

Fazit: Das Angebot, über welches Ein- und Auszahlungen bei 24option getätigt werden können, ist sehr vielfältig. Neben den üblichen Überweisungsmöglichkeiten per Kreditkarte oder Überweisung, stehen auch EWallet-Lösungen wie WebMoney und weitere zur Verfügung. Es sind jedoch eventuelle anfallende Kosten zu beachten.

Zahlungen mittels Kreditkarte

24option akzeptiert die Kreditkarten Visa, Mastercard, AmericanExpress und Discover sowie die weniger bekannten Carte Bleue, Dankort, CartaSi und Laser. Um die Kreditkartendaten oder Zahlungsanweisungen zu übermitteln, wird eine sichere 128-Bit-SSL-Verschlüsselung verwendet. Der Vorteil von Einzahlungen per Kreditkarte liegt in der Abwicklungsgeschwindigkeit. Beträge, die mittels Kreditkarte eingezahlt worden sind, werden umgehend gutgeschrieben und sind für den Handel verfügbar.

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Der Schutz der Anonymität ist bei Kreditkarten allerdings nicht gegeben, da 24option den Inhaber kennen muss. Diese Daten gibt der Broker allerdings niemals an Dritte weiter.

Fazit: Es werden Kreditkarten der gängigsten Unternehmen und darüber auch hierzulande relativ unbekannte Herausgeber unterstützt. So kann der Kunde hier sowohl mit Visa und MasterCard bezahlen, aber auch Carte Bleue und CartaSi werden akzeptiert.

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Banküberweisung: der Klassiker

Die Methode der Banküberweisung eignet sich eher für Auszahlungen. Sobald 24option die angegebene Kontoverbindung als Referenzkonto akzeptiert hat, sind Auszahlungen auf das Bankkonto möglich. Mit dem Basic-, Silver- und Gold-Konto kann einmal monatlich eine Überweisung kostenlos, mit dem Platinum- oder Diamond-Konto generell gebührenfrei erfolgen. Neben den 24option Gebühren können weitere bankabhängige Gebühren anfallen. Einzahlungen können Kunden erst ab einem Mindestbetrag von 1.000€ per Überweisung vornehmen.

Sofort-Überweisung: schneller

Der vor allem in Deutschland gern genutzte Online-Zahlungsdienst „Sofortüberweisung.de“ ermöglicht eine beschleunigte Banküberweisung. Hierbei greift der Zahlungsabwickler auf die Kontodaten des Kunden zurück, sofern dieser ein Konto bei einer der 1.500 beteiligten Banken unterhält. Die Methode ähnelt einer direkten Online-Überweisung, bietet jedoch den Vorteil, dass der überwiesene Betrag sofort bei 24option verbucht und innerhalb weniger Minuten auf dem Handelskonto verfügbar ist. Außerdem wird der Name des Kontoinhabers nur an den Online-Anbieter und nicht an den Zahlungsempfänger 24option übermittelt, was die Privatsphäre deutlich verbessert.

Skrill (MoneyBookers) / Neteller

Auch Skrill, vormals MoneyBookers genannt, bietet als Drittanbieter die schnelle Zahlungsabwicklung zwischen Kunde und 24option. Obwohl Skrill seinen Ursprung in Großbritannien hat, bietet das Unternehmen seinen Zahlungsdienst auch weltweit an. Der Kunde kann vorwiegend eine Kreditkartentransaktion an Skrill übermitteln und diesen Betrag anschließend anonym an 24option transferieren. Einzahlungen via Skrill sind ebenfalls sofort auf dem Konto von 24option verfügbar. Auch Auszahlungen werden für die Zahlungsvariante Skrill angeboten und sind meist deutlich schneller als eine Banküberweisung.
Auch die elektronische Geldbörse Neteller verfügt wie Skrill über eine breite Akzeptanz von verschiedenen Zahlungsmethoden.

Paysafecard

Wer weder ein Konto noch eine Kreditkarte nutzen möchte und auch keine Online-Anbieter über Kreditkarten- oder Kontodaten informieren möchte, dem bleibt die Paysafecard als weitere Variante. Diese ist im eigentlichen Sinne keine Karte, sondern vielmehr ein Bon, den Kunden an verschiedenen Zahlstellen erhalten, wie zum Beispiel an den meisten Tankstellen. Dort zahlen Trader den Betrag in bar oder per Karte und erhalten mit dem Bon einen PIN-Code, den sie wiederum in der Kontoverwaltung von 24option eingeben, um die Einzahlung zu vervollständigen. Nicht nur 24option bietet die Zahlungsmethode Binäre Option mit Paysafecard zu bezahlen an, auch bei anderen Brokern besteht diese Möglichkeit. Auch bei dieser Variante ist keine Wartezeit nötig und der Betrag wird sofort auf dem Handelskonto verbucht. Außerdem ist diese Zahlweise sehr sicher und anonym.

Weitere Zahlungsarten

Laut unseren 24option Erfahrungen werde auch weitere bisher nicht aufgeführte Varianten zur Zahlungsabwicklung angeboten. Das in Russland beliebte WebMoney beispielsweise ist ein Online-Bezahldienst, der ebenfalls für Einzahlungen und Auszahlungen geeignet ist und dessen Funktionsumfang weitgehend identisch mit dem bekannteren Paypal ist. Da der Broker Paypal nicht unterstützt, kann WebMoney eine sinnvolle Alternative darstellen.

Darüber hinaus akzeptiert 24option auch andere Zahlungsvarianten. Sofern der Kunde den gewünschten Dienst nicht in der Kontoverwaltung oder der Webseite findet, sollte er einfach den Kundendienst kontaktieren und danach fragen.

24option Auszahlung FAQ 2020 – Das sollten Sie wissen

24option ist ein Broker mit Sitz auf Zypern, der seit 2020 am Markt als Broker für Binäre Optionen vertreten ist. Hinsichtlich Rendite und der Handelskonditionen ist 24option in der Szene ein Begriff. Doch von Zeit zu Zeit taucht die Frage nach den Zahlungsmodalitäten auf. Für uns Grund genug die Ein- und Auszahlungsvoraussetzungen einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

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Schritt für Schritt: So klappt die 24option Auszahlung

Der Broker 24option hat sich ausschließlich auf den Handel mit binären Optionen festgelegt und bietet ein umfangreiches Paket an Handelsinstrumenten und Schulungsmöglichkeiten an. Zu den Basiswerten der binären Optionen zählen Währungen, Rohstoffe, Aktien sowie Indizes und hierbei findet sich eine große Auswahl vor. 24option baut die eigene Produktpalette immer weiter aus und in regelmäßigen Abständen kommen immer neue Handelsinstrumente hinzu, die für das Trading genutzt werden können. Wir zeigen, was Trader bei dem Broker erwartet und vor allem, wie es möglich ist, eine 24option Auszahlung vorzunehmen.

Der Webauftritt von 24option

Wer sich umfassend zum Broker und dessen Leistungen informieren möchte, kann sich unseren 24option Testbericht durchlesen. Im Rahmen des Erfahrungsberichtes haben wir uns in aller Ausführlichkeit mit den Leistungen und Angeboten des Brokers befasst und präsentieren die Ergebnisse in lesenswerter Form.

Fazit: Der Handel mit binären Optionen erfreut sich wachsender Beliebtheit, sodass 24option sich auf dieses Gebiet spezialisiert hat. Der Broker bietet interessierten Tradern eine Vielzahl an handelbaren Basiswerten und Handelsinstrumente. Das Angebot wird regelmäßig ausgebaut und angepasst.

Das Wichtigste zur 24option Auszahlung im Überblick:

    • 24option bietet den Handel mit binären Optionen an
    • Wer bei 24option traden möchte, erstellt zunächst ein Handelskonto und im Rahmen der Registrierung wird eine Einzahlung erforderlich
    • Die Mindesteinzahlung liegt bei 500 Euro
    • Eine 24option Auszahlung ist ab einem Betrag von 10 Euro möglich
    • Eine Auszahlung veranlasst Du in Deinem persönlichen Kontobereich

Fazit: Ein Handelskonto kann bei 24option bereits mit einer Mindesteinzahlung von 500 € eröffnet werden. Binäre Optionen können schon mit geringem Kapitaleinsatz gehandelt werden, gehen jedoch auch immer mit einem Risiko einher. Die Einzahlungshöhe sollte nach den Anforderungen und Erfahrungen des Traders bemessen werden. Über mögliche Gebühren für die Auszahlung sollte sich der Trader zunächst informieren.

Welche binären Optionen bietet 24option an?

Auch wenn der Begriff „binäre Optionen“ eine ganz eigene Kategorie von Handelsinstrumenten bezeichnet, gibt es doch zahlreiche Variationen dieser Trading-Produkte. Bei 24option finden sich vier Arten von binären Optionen:

  • Hoch/Tief
  • Treffer
  • Grenze
  • 60 Sekunden-Optionen

Jede dieser Varianten weist spezifische Merkmale auf und erfordert beim Trading eine ganz eigene Herangehensweise. Wer noch ganz neu in der Welt der binären Optionen ist und auch die ersten 24option Erfahrungen noch vor sich hat, kann das Schulungscenter des Brokers besuchen. Dort finden sich Videos, Tutorials und zahlreiche Artikel, die den Zweck haben, Trading-Einsteigern die Grundlagen des Handels mit binären Optionen nahezubringen.

Fazit: Damit der Trader eine eigene sinnvolle Strategie erarbeiten kann, sollte sich dieser mit den verschiedenen Handelsarten auseinandersetzen. Dazu und zu weiteren wichtigen Punkten kann das Schulungscenter des Brokers hilfreich sein.

So klappt die Kontoeröffnung bei dem Broker

Will man bei 24option ein neues Handelskonto anlegen, sollte man das entsprechende Registrierungsformular aufrufen und es sorgfältig ausfüllen. Dabei werden im ersten Schritt Angaben zu Deiner Person samt Geburtsdatum und Telefonnummer fällig und man auch einen Benutzernamen sowie ein persönliches Kennwort. In diesem Rahmen wird auch die Kontowährung bestimmt und der Trader hat dabei neben dem Euro sechs weitere Währungen wie US-Dollar, Britischer Pfund oder Schweizer Franken zur Auswahl. Im nächsten Schritt wird man aufgefordert, eine Einzahlung zu tätigen.

Die 24option Mindesteinzahlung liegt bei 500 Euro bzw. dieser Betrag in einer anderen Währung, die zur Verfügung steht. Für Einzahlungen stehen neun verschiedene Methoden zur Verfügung:

  • Kreditkarte
  • Überweisung
  • Webmoney
  • Skrill
  • Perfect Money
  • CashU
  • Neteller
  • China Union Pay
  • OKPAY

Einfach eine Zahlungsmethode wählen, den Betrag festlegen und die Einzahlung bestätigen. Daraufhin ist das neue Konto angelegt und wenn das überwiesene Geld auf dem Handelskonto angekommen ist, kann man damit beginnen, die ersten Trades zu tätigen. Je nach gewählter Methode kann der Geldtransfer wenige Minuten oder einige Tage in Anspruch nehmen.

Fazit: Nachdem der Kunde die nötigen personenbezogenen Daten ausgefüllt hat, muss sich dieser für eine Zahlungsmethode entscheiden. Dabei stehen u.a. bekannte Zahlungsarten zur Verfügung. Falls der Kunde die gewünschte Zahlungsart nicht aufgelistet finden, kann der Kundensupport hilfreich sein.

Wie sieht es mit der 24option Auszahlung aus?

Möchte man eine 24option Auszahlung vornehmen lassen, dann logt man sich in das Handelskonto ein und öffnet dort den Kontobereich. Dort findet sich die entsprechende Option und man legt den Auszahlungsbetrag fest. Der Mindestbetrag für Abhebungen liegt bei 10 Euro und die Auszahlung erfolgt in der Regel auf die gleiche Weise wie die Ersteinzahlung. Möchte man eine andere Methode wählen, dann setzt man sich diesbezüglich mit dem Kundensupport in Verbindung. Eine Auszahlung, die noch nicht bearbeitet wurde, kann zu jeder Zeit storniert werden und die entsprechende Option findet sich ebenfalls im Kontobereich.

Fazit: Eine Auszahlung ist ab einem Mindestbetrag von 10 € möglich. Dabei befinden sich alle nötigen Funktionen im Kontobereich. Wurde eine Auszahlung fälschlicherweise angefordert, kann diese noch storniert werden, solange die Auszahlung noch nicht bearbeitet wurde.

Unser Fazit zur 24option Auszahlung:

Wer bei 24option in das Trading einsteigen möchte, muss sich zunächst vollständig registrieren und auch eine Einzahlung tätigen. Der Mindesteinzahlungsbetrag liegt bei 100 Euro und für Geldtransfers stehen neun Zahlungsmethoden zur Verfügung. Eine 24option Auszahlung veranlasst man im eigenen Kundenbereich und der Mindestbetrag liegt dabei bei 10 Euro. Je nach gewählter Methode können Ein-und Auszahlungen wenige Minuten oder einige Tage in Anspruch nehmen.

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Binary.com Auszahlungen & Einzahlungen im Detail

Ein wesentliches Qualitätsmerkmal eines Brokers ist die Möglichkeit für flexible, schnelle und kostengünstige Einzahlungen und Auszahlungen. Einzahlungen sind dabei weniger ein Problem, doch vor allem bei den Auszahlungen kann es manchmal zu ungewünschten Verzögerungen kommen. Einige wenige Broker für binäre Optionen limitieren mögliche Auszahlungen sogar generell mit einem Höchstbetrag, was nicht besonders kundenfreundlich ist. Daher ist es von Vorteil und absolut begrüßenswert, dass Binary.com keinerlei versteckte Auszahlungsanforderungen aufweist, sämtliche Einzahlungen sofort verbucht und auch die Auszahlungen innerhalb von wenigen Tagen und in der Regel kostenlos bearbeitet.

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Themenübersicht:

Binary.com Einzahlungen

Mit den meisten Einzahlungsmethoden, die Binary.com anbietet, ist das Trading umgehend und ohne eine längere Bearbeitungszeit möglich. Innerhalb weniger Minuten ist der gewünschte Einzahlungsbetrag auf dem Handelskonto verfügbar. In Ausnahmefällen wie der Banküberweisung kann eine Einzahlung jedoch auch bis zu fünf Tage benötigen. Nachfolgend werden die wichtigsten Zahlungsmethoden kurz vorgestellt.

Für die erste Einzahlung sowie alle folgenden Einzahlungen gilt generell ein Mindestbetrag von lediglich 5€. Binäre Optionen ohne Einzahlung sind leider bei Binary.com nicht möglich. Nur wenige Broker bieten den Handel zu vergleichbar erschwinglichen Konditionen an. Es kann jedoch sein, dass Binary.com einige Zahlungsvarianten nur mit einem leicht höheren Mindestbetrag von 10€ bei Kreditkarten oder 25€ für die Banküberweisung akzeptiert.

Die maximal mögliche Einzahlungshöhe beträgt je nach Zahlungsvariante meist zwischen 10.000€ und 20.000€. Mit einer Banküberweisung sind allerdings bis zu 100.000€ möglich.

Binary.com Auszahlungen

Für Auszahlungen gelten im Grunde die gleichen Bedingungen wie für Einzahlungen. Auszahlungen sind ebenfalls schon ab 5€ und kostenlos möglich. Einen Mindestauszahlungsbetrag von über 100€, wie ihn andere Broker fordern, gibt es bei Binary.com nicht. Die Bearbeitungszeit für Auszahlungen kann im Gegensatz zu den Einzahlungen etwas länger dauern und zwischen ein und fünf Werktagen beanspruchen. Standardmäßig stehen für Auszahlungen die Zahlungswege per Kreditkarte und Banküberweisung zur Verfügung. Auf Nachfrage können jedoch auch elektronische Konten wie Skrill, Neteller oder WebMoney und für kleinere Beträge sogar Western Union verwendet werden.

Alle Informationen über Zahlungsmethoden sind auf der Website von Binary.com zu finden.

Zahlungen mit Kreditkarte: Standard

Mit einer Kreditkarte können sowohl Einzahlungen als auch Auszahlungen vorgenommen werden. Binary.com unterstützt dafür die weltweit populärsten Kartenanbieter Visa und Mastercard. Die minimale Ein- und Auszahlung per Kreditkarte beträgt 10€, maximal können 10.000€ transferiert werden. Die Einzahlung per Kreditkarte wird über eine sicher verschlüsselte Datenverbindung zwischen Kunde und Binary.com abgewickelt. Während der Einzahlungsbetrag sofort auf dem Handelskonto zur Verfügung steht, benötigen Auszahlungen bis zu drei Werktage.

Banküberweisung: für hohe Beträge

Die Zahlungsabwicklung per Banküberweisung ist ebenfalls problemlos möglich. Diese Variante ist weitgehend sicher, da keine Kreditkarteninformationen im Internet übertragen werden. Da die Banküberweisung an eine persönliche IBAN gebunden wird, ist der Missbrauch weitgehend vermeidbar. Zudem lassen sich auf diesem Zahlungsweg Beträge von bis zu 100.000€ transferieren. Der Mindestbetrag für eine Überweisung, sei es Einzahlung oder Auszahlung, beträgt allerdings 25€. Trotz aller Vorteile kann eine herkömmliche Banküberweisung bis zu fünf Werktage beanspruchen. Für Auszahlungen kann dies noch ausreichen. Für aktive Händler, die schnell starten wollen, bieten sich schnellere Zahlungsvarianten wie die Kreditkare an.

Zahlungsmethoden bei Binary.com

Für Ein- und Auszahlungen per Banküberweisung muss zudem ein Referenzkonto registriert werden. Dieses Konto muss von Binary.com legitimiert sein. Normalerweise reicht dafür die Zusendung eines Kontoauszuges mit den Adressdaten des Kunden aus, die identisch mit den Anmeldedaten sein müssen. Persönliche Informationen, vor allem das Kontoguthaben, können vom Kunden geschwärzt werden.

Elektronische Konten und Geldbörsen

Binary.com unterstützt eine ganze Reihe von elektronischen Geldbörsen und Online-Zahlungsanbietern. So werden OKPay, cashU, fastpay, Skrill, Neteller, Perfect Money, WebMoney und Moneta.ru akzeptiert. Binary.com ist einer der wenigen Broker, der sogar Bitcoins für Einzahlungen annimmt.

In der Regel eignen sich diese Methoden nur für Einzahlungen. Auf Anfrage beim Kundendienst können jedoch auch Auszahlungen freigeschaltet werden. Je nach Anbieter sind Ein- und Auszahlungen zwischen mindestens 5€ und höchstens 20.000€ möglich.

24Option Zahlungsmethoden: Einzahlung und Auszahlung des Brokers im Test

Noch wenig bekannt im deutschsprachigen Raum ist der Broker 24Option – anders als der Name vermuten lässt, bietet das Unternehmen auch die Möglichkeit zum Forex– und CFD-Handel. Der zypriotisch regulierte Broker kann recht gute Konditionen und ein umfassendes Handelsangebot aufweisen. Auch die Auswahl der Zahlungsmethoden ist mehr als zufriedenstellend. Somit sind bei 24Option Einzahlung und Auszahlung über eine Vielzahl von Kanälen möglich, und wer bei 24 Option Geld auszahlen lassen will, kann dies ohne hohe Mindestschwellen tun. Zwar bietet 24Option PayPal nicht an, dafür aber andere eWallets, die sich für kostengünstige Transaktionen nutzen lassen. Mehr über die 24Option Zahlungsmethoden in unserem Testbericht.

24option Jetzt weiter zu 24Option: www.24option.com/eu/de/

    24Option Mindesteinzahlung von 250 Euro Zahlung unter anderem per Visa oder Mastercard, Banküberweisung, eWallets Fast sofortige Wertstellung bei manchen Zahlungsmethoden Ein- und Auszahlungen sind oft mit Gebühren belegt

Zahlungsmethoden als Bewertungsfaktor

Die Mehrheit der Erfahrungsberichte über CFD- und Forexbroker konzentriert sich auf die Regulierung, das Handelsangebot und natürlich die Konditionen. Auch den Kontaktmöglichkeiten und der Handelsplattform wird eventuell Aufmerksamkeit zuteil. Die Zahlungsmethoden, die ein Broker anbietet, werden in vielen Testberichten jedoch nur aufgelistet, bestenfalls wird eine Anleitung für die Ersteinzahlung gegeben. Das wird der Tatsache nicht gerecht, dass sichere, transparente und komfortable Zahlungsmethoden für jeden Trader ein wichtiges Kriterium darstellen. Eine zu hohe Mindesteinzahlung erschwert Einsteigern den Zugang zum Trading, zu hohe Mindestauszahlungssummen binden Kapital auf dem Handelskonto. Die Kosten und Gebühren bei Zahlungsvorgängen können selbst gute Renditen deutlich mindern. Die Zahlungsoptionen, die ein Broker anbietet, sollten also ebenso unter die Lupe genommen werden wie andere Leistungen. Glücklicherweise kommen viele Broker ihren Tradern hier bereits sehr entgegen. So sind auch bei 24Option Einzahlung und Auszahlung mithilfe von eWallets möglich, Trader sind nicht auf Zahlungen per Kreditkarte oder die langwierige Banküberweisung beschränkt.

Einige Limitierungen gelten natürlich auch beim umfassendsten Angebot von Zahlungsmethoden – hier handelt es sich um Maßnahmen, die der Geldwäsche entgegenwirken sollen. Dies schränkt jedoch die persönliche Zahlungsfreiheit beim Trading nicht ein.

    Neue Zahlungslösungen wie eWallets werden selbstverständlich Bei vielen Brokern müssen Ein- und Auszahlungsmethode übereinstimmen Trader können nur über das eigene private Konto Zahlungen abwickeln Dritte können keine Ein- oder Auszahlungen tätigen

Kreditkarten: Ideale Lösung für schnelle Zahlungen

Das Angebot an Zahlungsmethoden unterliegt natürlich auch der Kundenfreundlichkeit des Brokers. Noch immer gibt es einige wenige Anbieter, die ausschließlich Kreditkarten und bestenfalls Banküberweisungen zulassen, während andere die Zahlung über mehr als ein Dutzend Kanäle ermöglichen und sogar spezielle regionale Zahlungsdienstleister für bestimmte Länder berücksichtigen. Mit einer Kredit- oder Debitkarte können Trader jedoch so gut wie immer zahlen. Dabei werden meist Visa und Mastercard, aber auch Maestro akzeptiert. Der Vorteil bei der Kartenzahlung: die Beträge sind oft innerhalb weniger Minuten verfügbar, so dass der Trader unmittelbar nach der Einrichtung des Handelskontos auch mit dem Trading beginnen kann. Bei manchen Brokern wird ein Scan der Kreditkarte gewünscht, dabei kann der Kunde mitunter einige Ziffern der Zahlenfolge unkenntlich machen. Ob man seine Kartendaten hinterlegt, ist dem Einzelnen überlassen und sollte vorher gut überlegt werden. Die Übertragung der Daten ist insofern sicher, als die meisten Finanzdienstleister die erforderlichen Verschlüsselungsmaßnahmen anwenden. Nicht jeder Trader besitzt aber eine Kreditkarte oder will sie dazu einsetzen, das Echtgeldkonto zu kapitalisieren. Unter Umständen ist die Einzahlung seitens des Brokers kostenfrei, aber durch den Kartenanbieter mit Gebühren belegt. In diesem Fall empfiehlt sich als sichere Überweisungsmethode die Banküberweisung.

Banküberweisung: Sehr sicher, aber langsam

Die SEPA-Überweisung innerhalb der Eurozone lässt sich aus dem eigenen Homebanking heraus erledigen und ist oft schon innerhalb eines Werktages umgesetzt. Kosten seitens der Bank gibt es keine. Anders sieht es jedoch aus, wenn man die Überweisung am Bankschalter vornimmt oder sie telefonisch in Auftrag gibt. In diesem Fall darf die Bank Gebühren erheben und tut das auch. Wann die tatsächliche Wertstellung erfolgt, hängt auch davon ab, wie lange der Broker für die Bearbeitung einer Banküberweisung veranschlagt. Je nach Anbieter können Trader mit einer Frist von 2 – 5 Tagen rechnen, bis das Geld tatsächlich verfügbar ist. Auch durch den Broker können Ein- und Auszahlungsgebühren anfallen, und wenn der Anbieter seinen Sitz nicht innerhalb der EU hat, kommen unter Umständen Kosten etwa für Währungsumrechnung oder Interbankengebühren hinzu.

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eWallets: Viel Auswahl, schnelle Bearbeitung

PayPal ist der Wegbereiter der elektronischen Zahlungslösungen. Die eBay-Tochter, konzipiert als Zahlungsmethode für die Nutzung der Online-Handelsplattform, war die Blaupause für weitere Anbieter wie Skrill, Neteller oder GiroPay. Dutzende Anbieter, manche von ihnen nur regional verfügbar, versprechen ihren Nutzern eine Kombination von komfortabler Zahlung sogar über das Mobiltelefon, Käuferschutz und geringen Kosten – bei gleichzeitig schneller Wertstellung. So ist es kein Wunder, dass immer mehr Forex- und CFD-Broker die elektronischen Zahlungsdienstleister in ihr Angebot aufnehmen. Dabei ist die Bandbreite natürlich unterschiedlich, die besonders verbreiteten Optionen, nämlich Skrill und Neteller, SOFORT und GiroPay werden schon fast zum Standard. PayPal hingegen wird nur selten angeboten. Das dürfte an den recht hohen Kosten für Händler liegen, die mit der Nutzung von PayPal einhergehen.

Viele der elektronischen Zahlungsmethoden sind nicht nur mit günstigen Konditionen verbunden, sondern ermöglichen rasche Transfers und ziehen daher mit der Kreditkarte gleich. Auch größere Summen können bei einigen eWallets ein- oder ausgezahlt werden. Die Limits und Kosten sind allerdings recht unterschiedlich und Trader sollten sie kennen, bevor sie sich für einen elektronischen Zahlungsdienstleister entscheiden.

24Option: Einzahlung und Auszahlung nicht zwangsläufig mit derselben Methode

Bei vielen Brokern ist die genaue Prüfung der Zahlungskonditionen deshalb umso wichtiger, als sich Kunden mit der Auswahl sehr festlegen. Oft müssen Auszahlungen über dieselben Kanäle getätigt werden wie Einzahlungen, Änderungen sind nicht oder nur unter Einbeziehung des Kundendienstes möglich. Flexibilität und die Möglichkeit, verschiedene Methoden zu kombinieren, bilden eine große Ausnahme. Wollen Trader bei 24Option Auszahlung oder Einzahlung mit einer anderen als der zuvor gewählten Zahlungsmethode tätigen, ist dies prinzipiell möglich. Für Auszahlungen muss dann jedoch eine erneute Verifizierung unter Vorlage eines gültigen Ausweisdokuments und Adressnachweises erfolgen. Ein wenig umständlich, aber immerhin sind Kunden nicht auf ewig auf eine Methode festgelegt.

Keine Dritt- und Geschäftskonten: Zahlungen nur über das eigene private Konto

Einschränkungen bei Zahlungen gibt es unter anderem auch bedingt durch die internationale Gesetzgebung gegen Geldwäsche, Terrorfinanzierung und organisiertes Verbrechen. Daher können Nutzer, die keine Kreditkarte besitzen und gern umgehend ihr Konto kapitalisieren möchten, nicht von der Kredit- oder Debitkarte eines Freundes oder Angehörigen Gebrauch machen. Generell gilt, dass Zahlungen von dritten Parteien nicht akzeptiert werden, dies gilt sowohl für Einzahlungen als auch für Auszahlungen und wird auch bei 24Option nicht anders gehandhabt. Inakzeptabel als Referenzkonten sind auch Geschäftskonten. Als Referenzkonto müssen Trader, unabhängig von der Zahlungsmethode, also ein Privatkonto nutzen, das auf den eigenen Namen läuft.

24Option Einzahlung und Auszahlung im Überblick

Trader, die angesichts des Handelsangebots und der Konditionen Interesse daran haben, die Leistungen des Brokers 24Option kennenzulernen, können dies zunächst mithilfe eines Demokontos tun. Die kostenfreie Demo erlaubt es, sowohl die Finanzinstrumente als auch die Handelsplattform und die Services des Anbieters ohne Risiko kennenzulernen. Soll dann ein Echtgeld-Konto eingerichtet werden, ist der Ablauf bei den meisten Brokern ähnlich. Neben Angaben zur Person und zu den Kontaktmöglichkeiten sind einige Informationen zur finanziellen Situation, aber auch zur Handelserfahrung die Regel. Außerdem ist eine Verifizierung erforderlich. Diese erfolgt unter Vorlage eines gültigen Ausweisdokuments. Der Wohnsitznachweis kann durch die Vorlage einer Versorgerrechnung erfolgen. Sind alle Dokumente durch den Broker geprüft, wird das Handelskonto aktiviert und um mit dem Trading zu beginnen, ist nun die 24Option Mindesteinzahlung von 250 Euro erforderlich. Diese kann über zahlreiche Kanäle vorgenommen werden, darunter Visa- und Mastercard, aber auch die Banküberweisung, Skrill und Neteller, aber auch GiroPay und Sofort-Überweisung. In der Fußzeile der Website werden weitere Möglichkeiten wie PostePay, Ideal, AstroPay oder Qiwi aufgeführt, in der FAQ jedoch nur Skrill. Die Bandbreite ist jedoch groß genug, um Tradern in der Bundesrepublik genügend Auswahl zu lassen.

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    Kontokapitalisierung per Kredit- oder Debitkarte Banküberweisung oder Sofort-Überweisung Neteller, Skrill, GiroPay Weitere Anbieter

Bei der Auswahl einer Zahlungsmethode entscheidet jedoch nicht nur die Verfügbarkeit. Auch die Gebühren, die bei Ein- oder Auszahlungen anfallen, sind ein wichtiger Punkt. 24Options erhebt ausgehend von den Angaben auf der Website keine Einzahlungsgebühren, seitens der Zahlungsdienstleister können jedoch Kosten anfallen.

24Option Einzahlung aus dem persönlichen Kundenbereich

Ebenso wie bei anderen Brokern wird die Einzahlung auf das eigene Handelskonto getätigt, indem sich der Trader mit seinen Zugangsdaten bei 24Option einloggt. Einmal angemeldet, können Nutzer über die Einzahlungs-Option die Zahlungsmethode angeben. Je nachdem, auf welche Weise die Einzahlung getätigt werden soll, sind dann weitere Eingaben beim Kartenanbieter, im Online-Banking der Hausbank oder aber über das Interface eines eWallets erforderlich. Diese unterscheiden sich jedoch nicht von anderen Transaktionen, die über denselben Kanal vorgenommen werden, und stellen somit keine Schwierigkeit dar. Achtung bei Banküberweisungen: hier geben Broker eine Bankverbindung an, die korrekt im Online-Banking eingetragen werden muss, ebenso sollte die Kundennummer oder die Nummer des Handelskontos beim Broker als Verwendungszweck eingetragen werden. So lassen sich Zahlungen per Banküberweisung später gut nachverfolgen.

Unterschiedliche Wertstellungsfristen

Wann die angewiesenen Beträge auf dem Handelskonto bei 24Option eintreffen, hängt primär von der Zahlungsmethode ab, die ein Trader nutzt. Per Kreditkarte oder mit einer elektronischen Zahlungslösung geht es natürlich am schnellsten, mitunter kann innerhalb von 30 Minuten mit dem Trading begonnen werden. Bei Banküberweisungen kann es länger dauern, zwischen einem und drei Werktagen. Hinzu kommt immer die Bearbeitungsfrist durch den Broker. Manche Anbieter benötigen auch bei der Zahlung per Kreditkarte 48 (!) Stunden, bis Guthaben durchgewinkt wird. Bei einer SEPA-Überweisung kann man dann schon einmal bis zu fünf Tage auf den Betrag warten.

Einzahlungslimits bei 24Option

Nur wenige Broker verzichten ganz auf eine Mindesteinzahlung, die meisten Anbieter wissen jedoch, dass eine geringe Mindesteinzahlung dazu beiträgt, Kleinanlegern den Weg zum Trading zu ebnen, und halten ihre Anforderungen hier im Rahmen. Bei 24Option beträgt die Mindesteinzahlung für das Standardkonto 250 Euro. Dies ist unabhängig davon, für welche Zahlungsmethode sich der Kunde letztlich entscheidet. Neben dem Euro können auch US Dollar, Rubel, britisches Pfund oder japanischer Yen als Kontowährung bzw. für Einzahlungen verwendet werden. Auch die maximal möglichen Einzahlungen sind vorgegeben, sie betragen für Kreditkartenzahlungen bei 24Option 10.000 Euro täglich bzw. 40.000 Euro monatlich für Privatkunden. Eventuelle Maximalbeträge bei anderen Zahlungsmethoden hängen von der jeweiligen Plattform ab.

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24Option Erfahrungen: Auszahlung

Auch Auszahlungen erfolgen bei 24Option aus dem persönlichen Kundenbereich heraus, nach einem entsprechenden Login. Die Einleitung von Abhebungen ist prinzipiell jederzeit möglich, Mindestauszahlungsbeträge sieht der Broker nicht vor. Allerdings fallen für Auszahlungen mit dem Standardkonto Gebühren an wie folgt:

    Kartenzahlung 3,5% Perfect Money / Skrill 2% Neteller 3,5% Banküberweisungen jeweils 24 Euro (hier mit minimal 100 Euro Auszahlung)

Kunden des Brokers können bei Auszahlungen günstigere Konditionen nutzen, wenn sie über ein VIP-, Gold- oder Platin-Konto verfügen. Trader mit einem VIP-Konto können generell kostenlos abheben, Inhaber von Platin-Konten haben drei kostenlose Auszahlungen pro Monat zur Verfügung, wer ein Gold-Konto einrichtet, immerhin eine. Bei Auszahlungen können im Einzelfall weitere Gebühren seitens der Zahlungsdienstleister berechnet werden. Abgehoben werden kann das Gesamtguthaben, allerdings abzüglich der Beträge, die für noch offene Positionen benötigt werden. Maximal auszahlbare Beträge werden seitens des Brokers bei 24Option Auszahlungen nicht vorgegeben, könnten aber durch die Vorgaben des Zahlungsdienstleisters bedingt sein.

Zeitnahe Bearbeitung durch 24Option

Die meisten Forex- und CFD-Broker verpflichten sich, Auszahlungsaufträge seitens ihrer Kunden so schnell wie möglich zu bearbeiten. Wie lange so schnell wie möglich im Einzelfall ist, hängt stark vom Anbieter ab. 24Option legt sich nicht fest, sondern versichert lediglich, dass die Auszahlungen zeitnah bearbeitet werden. Dies wird ergänzt durch den Hinweis, dass für eine zügige Bearbeitung eine korrekte Verifizierung unter Vorlage gültiger Dokumente erforderlich ist. Trader werden darauf hingewiesen, dass die Dokumente nicht nur zum Zeitpunkt der Verifizierung, sondern auch bei der Auszahlung Gültigkeit haben oder andernfalls erneut vorgelegt werden müssen. Im Klartext heißt dies, dass ein vorgelegter Ausweis, der bis zu ersten Auszahlung abgelaufen ist, für eine Verzögerung der Bearbeitung sorgt, also erneuert und nochmals vorgelegt werden muss. Des weiteren prüft der Broker natürlich, ob durch die Auszahlung keine Deckungslücke bei offenen Positionen entsteht.

Das Kontomodell entscheidet über Zahlungskosten

Bei 24Option entscheidet die Auswahl des Kontomodells nicht nur über die Leistungen des Brokers, die dem Trader zugänglich gemacht werden, sondern auch über die mit Zahlungen einhergehenden Kosten. Während Einzahlungen bei diesem Broker kostenfrei sind, erhebt 24Option für Auszahlungen Gebühren, die zum Teil recht hoch ausfallen. Trader mit einem Standardkonto können nur eine einzige Auszahlung gebührenfrei tätigen, alle folgenden Transaktionen sind kostenpflichtig.

    Standardkonto mit 250 Euro Mindesteinzahlung Gold-, Platin- und VIP-Konten mit höheren Vorgaben Mehr kostenlose Auszahlungen pro Monat abhängig vom Kontotyp Leistungen und Konditionen des Brokers abhängig vom Kontomodell

Neben dem Standard- oder Basiskonto haben Kunden des Brokers die Wahl zwischen einem Gold-, Platin- oder VIP-Konto. Mit einem Gold-Konto ist eine Auszahlung monatlich kostenfrei, beim Platin-Konto sind es bereits drei, und wer ein VIP-Konto einrichtet (gegen eine Mindesteinzahlung von 50.000 Euro), kann generell kostenlos auszahlen.

Mit dem VIP-Konto erhalten Nutzer aber auch Zugang zu fünf Lektionen für fortgeschrittene Trader und überdies die Möglichkeit, jeden Monat kostenlos an fünf Webinaren bei 24Option teilzunehmen.

Keine Bonusangebote durch 24Option

Anhand älterer Reviews des Brokers können Neukunden den Eindruck gewinnen, mit der Einrichtung eines Handelskontos bei 24Option sei die Aussicht auf Boni oder Willkommensgelder verbunden. In der Vergangenheit scheint der Broker dieses Mittel also genutzt zu haben. Mittlerweile gibt es keine Boni mehr, denn in Europa agiert 24Option unter zypriotischer Regulierung und muss daher konform zu den verbindlichen Auflagen der MiFID Richtlinie auftreten. Dies beinhaltet unter anderem, dass Bonuszahlungen als Werbemittel für Forex- und CFD-Broker nunmehr verboten sind. Im Falle einer Änderung der Rechtslage können künftige Bonuszahlungen allerdings nicht kategorisch ausgeschlossen werden.

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Fazit: Vielfalt bei Ein- und Auszahlungen bei 24Option, teils hohe Kosten

Der bislang in Deutschland wenig bekannte Broker 24Option, reguliert durch die CySEC bietet unter anderem den Forex- und CFD-Handel an, dies mit einem großen Handelsangebot, dessen Basiswerte unter anderem auch Kryptowährungen und ETFs umfassen. Private Trader, die den Einstieg mit einem Echtgeld-Konto anstreben, können unter verschiedenen Kontomodellen wählen. Wer sich für das Basis-Konto entscheidet, leistet eine Mindesteinzahlung von 250 Euro, VIP-Trader hingegen sind mit 50.000 Euro dabei. Die Angebote des Brokers im Bildungs- und Analysebereich sind dabei für alle Nutzer kostenfrei.

Einzahlungen auf das Handelskonto können per Kreditkarte, mittels Banküberweisung, aber auch unter Zuhilfenahme eines geläufigen elektronischen Zahlungsdienstleisters getätigt werden und sind seitens 24Options kostenfrei. Anders sieht es bei Auszahlungen aus: hier ist für Basiskunden nur die erste Auszahlung gratis, darüber hinaus fallen Gebühren an. Wer kostenfrei abheben will, sollte mindestens ein Gold- oder noch besser ein Platinkonto unterhalten, um ein bis dreimal monatlich gratis auszahlen zu lassen. Immerhin gibt der Broker keine Mindestauszahlungssumme vor – lediglich bei Banküberweisungen müssen 100 Euro angewiesen werden, bei Kosten von 24 Euro pro Transaktion. Die teilweise hohen Kosten für Auszahlungen schlagen bei einem ansonsten interessanten Anbieter negativ zu Buche.

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